Kleine Gruppe
Inklusive Flug
  • 13-tägige Aktivrundreise durch Costa Rica
  • Ausgewählte Unterkünfte Verpflegung laut Programm
  • Sehen Sie die atemberaubende Natur von Costa Rica
ab 2.695 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Entdecken Sie die Vulkane, Regenwälder und Nationalparks dieses paradiesischen Landes! Mehr über das tägliche Leben und die sinnlichen Genüsse der Region erfahren Sie von den freundlichen »Ticos«, wie die Costaricaner sich nennen, beim Besuch einer Ananas- und einer Kakaoplantage sowie auf einer Kaffeefinca. Zwei Kochkurse laden dazu ein, die Küche des Tropenparadieses auch aktiv zu erleben und mit allen Sinnen zu genießen!
1. Tag Anreise nach Costa Rica
Flug nach San José. Nach Ankunft fahren Sie zu Ihrem Hotel im idyllischen Vorort Alajauela. Willkommen im Herzen Mittelamerikas!
2. Tag Alajuela - Sarapiquí
Was wäre passender zu Beginn Ihrer Reise als der Besuch einer Kaffeeplantage? Die fruchtbaren Hänge des Poás-Vulkans sind ein ideales Anbaugebiet für dieses wichtige Exportgut. Anschließend entdecken Sie den Poás-Nationalpark: Ein Spaziergang führt Sie zu einer Aussichtsterrasse über dem riesigen Krater des Vulkans, dessen Durchmesser mit 1.300 Metern zu den größten der Welt zählt. Bei einem Rundgang entdecken Sie die außergewöhnliche Bergvegetation und erfahren viel Wissenswertes über Flora und Fauna. Nach dem Mittagessen überqueren Sie die Zentral-Kordillere und besichtigen den Archäologischen Garten Alma Ata, der einen Einblick in die Lebensweise der Urbevölkerung vermittelt. Anschließend erreichen Sie Ihre Lodge inmitten idyllischer Natur. 90 km (F, M, A)
3. Tag Baumprojekt und Bootsfahrt
Nutzen Sie die Gelegenheit, nachhaltig aktiv zu werden und pflanzen Sie im Rahmen eines Aufforstungsprojektes einen Baum. Den Rest des Vormittag können Sie in Ihrer Lodge entspannen und die Natur genießen - oder Sie nehmen an einem optionalen Besuch der biologischen Station La Selva teil und entdecken bei einem Spaziergang den Regenwald. Zusammen geht es danach in den Hauptort Puerto Viejo, in dem Sie das bunte Treiben beobachten können, bevor Sie bei einer Bootsfahrt auf dem Rio Sarapiquí Ausschau nach Krokodilen, Leguanen und bunten Wasservögeln halten. Tagesabschluss ist der Einblick in die Geheimnisse der costaricanischen Küche, bei der Sie allerlei über den Anbau hiesiger Spezialitäten lernen. 20 km (F, A)
4. Tag Regenwald und Spezialitäten Zentralamerikas
Nach dem Frühstück steht eine ausgedehnte Regenwalderkundung an. Im biologischen Reservat Tirimbina werden Sie mit etwas Glück verschiedene Tiere beobachten können: Affen, Faultiere, Nasenbären, Gürteltiere und natürlich zahlreiche Vogelarten. Beim Besuch einer Kakaoplantage erfahren Sie anschließend alles Wissenswerte über Anbau und Verarbeitung der kleinen, braunen Bohne und wie daraus die köstliche Schokolade entsteht. Am Nachmittag
nehmen Sie den Anbau der berühmten Costaricanischen Ananas etwas genauer unter die Lupe. Dazu besuchen Sie die Familie Gómez auf ihrer Finca Surá in Chilamate de Sarapiquí. Neben Ananas werden hier auch noch viele andere Früchte angebaut, das alles so natürlich wie möglich, denn die tropischen Tiere, die hier beheimatet sind, wie z.B. die Schmetterlinge und die Frösche, sollen nicht vertrieben werden. Aber lassen Sie sich die Familienphilosophie zu diesem Thema selbst erklären. 20 km (F, A)
5. Tag Sarapiquí - La Fortuna
Sie fahren weiter in Richtung der Ortschaft La Fortuna, am Fuße des aktiven Vulkans Arenal und nahe des gleichnamigen Sees gelegen. Bei gutem Wetter ist der fast perfekte Kegel des Feuerbergs bereits aus der Ferne zu erkennen. Unterwegs besuchen Sie das Ökologsiche Zentrum Danaus mit einem Aufforstungsprojekt und einem Medizinalpflanzen-Garten. Am Vulkan Arenal befinden sich einige Thermalbäder, in denen Sie heute Abend entspannen können (optional, vor Ort buchbar). 90 km (F)
6. Tag Am Fuße des Vulkans
Das typische Frühstück in Costa Rica nennen die Ticos »Gallo Pinto«, ein würziges Gemisch aus Bohnen, Reis und einigen versteckten Zutaten. Sie fahren in ein 150 Jahre altes Bauernhaus und werden heute Morgen gleich selber lernen, wie man ein richtiges costaricanisches Gallo Pinto zubereitet. Gut gestärkt brechen Sie dann zu einer interessanten Wanderung im Nationalpark am Fuße des Vulkans Arenal auf. Auf dem Weg genießen Sie immer wieder die schöne Aussicht über den Arenalsee und das sanfte Hügelland. Am Nachmittag können Sie dann nach Lust und Laune die Zeit am Fuße des Vulkans verbringen - oder Sie buchen unseren optionalen Ausflug zu den Hängebrücken, die sich in luftigen Höhen durch die Baumwipfel ziehen, und genießen den Regenwald aus der Vogelperspektive! 20 km (F)
7. Tag La Fortuna - Rincón de la Vieja
Nach dem Frühstück fahren Sie entlang des Sees in die Provinz Guanacaste, der Sonnenstube Costa Ricas. Bei Cañas besuchen Sie die Wildkatzen-Auffangstation »Las Pumas«. Weiterfahrt über Liberia bis zum ursprünglichen Nationalpark Rincón de la Vieja. Sie übernachten auf einer Hacienda oder in einer Lodge nahe des Nationalparks. 150 km (F, A)
8. Tag Entdeckungen im Nationalpark
Am Fuße des gleichnamigen Vulkans Rincón de la Vieja erstreckt sich ein interessantes Gemisch aus tropischem Trocken- und Nebelwald. Bei Ihrer Wanderung stoßen Sie immer wieder auf vulkanische Erscheinungen wie Geysire und brodelnde Schlammlöcher. Der Nationalpark ist auch bekannt dafür, dass man Säugetiere wie Nasenbären, Gürteltiere und Ameisenbären öfter als an anderen Orten zu Gesicht bekommt, da die Trockenheit die Tiere zu den Bächen treibt. Der weitere Nachmittag steht zur Entspannung oder für eigene Unternehmungen zur Verfügung (Aktivitäten vor Ort buchbar). 10 km (F, A)
9. Tag Rincón de la Vieja - Manuel Antonio
Auf der Panamericana geht es Richtung Süden bis zu den Mangroven von Guacalillo. Auf einer Bootsfahrt durch den ausgedehnten Küsten-Mangrovenwald können Sie mit etwas Glück Kaimane, Waschbären, Leguane und die farbenprächtigen Aras beobachten, während Sie mit tropischen Früchten verwöhnt werden. In den Hügeln zwischen Quepos und Manuel Antonio erreichen Sie Ihre Unterkunft. Es bleibt noch Zeit um die Pflanzen, Vögel und Schmetterlinge in der Umgebung des Hotels zu beobachten oder mit Ihrem Reisebus zum nahen Strand zu fahren, um einen Strandspaziergang zu unternehmen. Willkommen am Pazifik! 270 km (F)
10. Tag Nationalpark am Pazifik
Bei einem Besuch des berühmten Manuel Antonio Nationalparks entdecken Sie die Besonderheit dieses Ortes: Die dichte Vegetation reicht bis zu den hellen Stränden des Pazifik und auf zahlreichen Pfaden können Sie den Regenwald erkunden. Neben Nasenbären, Gürteltieren und weiteren Kleinsäugern können hier oft auch zahlreiche Vogelarten und vor allem Totenkopf-Äffchen beobachtet werden. Genießen Sie dieses kleine Paradies! 10 km (F)
11. Tag Manuel Antonio- San José
Heute geht es zurück in das Zentraltal und in die Hauptstadt San José zu Ihrem zentralen Hotel. Mit Ihrem Reiseleiter erkunden Sie dann bei einem Stadtrundgang die belebten Gassen, das Nationaltheater und den bunten Markt. 180 km (F)
12. Tag Rückreise oder Anschlussurlaub
Bis zum Rückflug haben Sie noch Zeit in San José. Vielleicht haben Sie sich gestern bei der ersten Stadterkundung bereits das eine oder andere vorgenommen und möchten zum Beispiel das Goldmuseum besuchen? Rechtzeitig zu Ihrem Rückflug werden Sie zum Flughafen gebracht und treten Ihre Heimreise an. (F)
13. Tag Willkommen zu Hause
Sie kommen an Ihrem Ausgangsflughafen an und starten Ihre individuelle Heimreise.

Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.
(F=Frühstück, M=Mittagessen, A=Abendessen)

Für bestimmte Zeiträume haben wir die Beschreibung dieser Reise an saisonale Gegebenheiten angepasst.
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

Bilder:
Zu den bedeutendsten und meistbesuchten Sehenswürdigkeiten Costa Ricas gehört zweifelsohne der Vulkan Poas, welcher sich in dem nach ihm benannten Nationalpark, rund 150 Kilometer südlich des Rincon de la Vieja befindet.

Besonders beeindruckend sind neben dem riesigen Vulkan vor allem seine beiden Kratersee, der Botos und die Laguna Caliente. Letztere ist vor allem wegen ihrer besonders intensiven türkisen Farbe bekannt, mit ihrem pH-Wert von weniger als 1 gehört dieser Säuresee zu den sauersten Kraterseen der Erde.

Auf Grund seiner großen Bekanntheit und dem regen Interesse, ist der Poas Vulkan leicht zu erreichen und gut zugänglich, über eine gut befahrbare Straße gelangt man bis fast an den Rand des Kraters.
3. Tag Puerto Viejo de Sarapiqui - Rio Sarapiquí
Zwischen den dichten Wäldern und mächtigen Flüssen in Costa Ricas malerischen und atemberaubenden Norden, erstreckt sich das einzigartige Tirimbina Reservat. Berühmt für seinen Ökotourismus ist es besonders in den letzten Jahren eine immer beliebtere Touristendestination geworden. Dabei hält das Tirimbina Rainforest Center nicht nur touristische, sondern auch wissenschaftliche und pädagogische Angebote bereit.

Auf herrlich angelegten Wanderpfaden kann man die beeindruckende und artenreiche Flora und Fauna der Gegen erkunden. Besonders beliebt und sehr gefragt ist zudem auch die sogenannte „Schokoladen-Tour“, bei welcher die Geheimnisse eines unserer beliebtesten Nahrungsmittel ergründet werden. Während einer Rundreise durch das wunderschöne Costa Rica sollte ein Abstecher zum Tirimbina Reservat in keinem Fall fehlen.
Bilder:
In der Provinz Alajuela, am Fuße des Arenal Vulkans befindet sich der gleichnamige Arenal See. Dieser ist mit einer Fläche von rund 80 km² der größte Binnensee Costa Ricas. Ebenfalls unweit des Stausees befindet sich der Monteverde Nabelwald. Entstanden ist der Arenal See in 1970er Jahren im Zuge des Baus einer Staumauer, welche sich nahe des Eingangs zum Nationalpark des Arenal Vulkans befindet.

Rund 60% des Landesbedarfs an elektrischer Energie wird durch die Aufstauung gewonnen. Im und um den See gibt es eine beachtlichen Artenreichtum, so können hier beispielsweise zahllose Wasservögle wie Gelbstirn-Blatthühnchen, Streifenreiher, Grünfischer und Graureiher beobachtet werden. Doch nicht nur Tier- und Naturfreunde kommen bei einem Besuch des Arenal Sees voll auf ihre Kosten. Auch bei Anglern ist das Gewässer sehr bekannt und beliebt. Und auf Grund der zum Teil hohen Windgeschwindigkeiten ist der See auch ein ausgezeichnetes und weltbekanntes Surfrevier.
Bilder:
Einer der aktivsten Vulkane der Welt sowie der jüngste und aktivste Vulkan Costa Ricas ist der Arenal im Norden des Landes, in der Provinz Alajuela. Er wurde 1937 das erste Mal bestiegen, erst zu diesem Zeitpunkt war schließlich klar, dass es sich bei dem damals noch völlig mit pflanzen überwucherten Kegel um einen Vulkan handeln muss. Der Ort La Fortuna befindet sich am Fuße des Arenal ebenso wie der gleichnamige Arenal See, welcher der größte Binnensee Costa Ricas ist.

Der letzte große Ausbruch des Arenal Vulkans fand am 29. Juli 1968 statt, zuvor hatte er rund 400 Jahre lang keinerlei Aktivität gezeigt. Bei diesem letzten großen Ausbruch wurden die Orte Pueblo Nuevo und Tabacon fast vollständig zerstört, die wenigen Überreste können heute besichtigt werden. Jährlich wächst der Arenal durch sich aufhäufende Lava mehrere Meter, zudem fließt auch regelmäßig Lava an den Hängen hinab.
Bilder:
In der Provinz Alajuela, am Fuße des Arenal Vulkans befindet sich der gleichnamige Arenal See. Dieser ist mit einer Fläche von rund 80 km² der größte Binnensee Costa Ricas. Ebenfalls unweit des Stausees befindet sich der Monteverde Nabelwald. Entstanden ist der Arenal See in 1970er Jahren im Zuge des Baus einer Staumauer, welche sich nahe des Eingangs zum Nationalpark des Arenal Vulkans befindet.

Rund 60% des Landesbedarfs an elektrischer Energie wird durch die Aufstauung gewonnen. Im und um den See gibt es eine beachtlichen Artenreichtum, so können hier beispielsweise zahllose Wasservögle wie Gelbstirn-Blatthühnchen, Streifenreiher, Grünfischer und Graureiher beobachtet werden. Doch nicht nur Tier- und Naturfreunde kommen bei einem Besuch des Arenal Sees voll auf ihre Kosten. Auch bei Anglern ist das Gewässer sehr bekannt und beliebt. Und auf Grund der zum Teil hohen Windgeschwindigkeiten ist der See auch ein ausgezeichnetes und weltbekanntes Surfrevier.
Bilder:
Einer der aktivsten Vulkane der Welt sowie der jüngste und aktivste Vulkan Costa Ricas ist der Arenal im Norden des Landes, in der Provinz Alajuela. Er wurde 1937 das erste Mal bestiegen, erst zu diesem Zeitpunkt war schließlich klar, dass es sich bei dem damals noch völlig mit pflanzen überwucherten Kegel um einen Vulkan handeln muss. Der Ort La Fortuna befindet sich am Fuße des Arenal ebenso wie der gleichnamige Arenal See, welcher der größte Binnensee Costa Ricas ist.

Der letzte große Ausbruch des Arenal Vulkans fand am 29. Juli 1968 statt, zuvor hatte er rund 400 Jahre lang keinerlei Aktivität gezeigt. Bei diesem letzten großen Ausbruch wurden die Orte Pueblo Nuevo und Tabacon fast vollständig zerstört, die wenigen Überreste können heute besichtigt werden. Jährlich wächst der Arenal durch sich aufhäufende Lava mehrere Meter, zudem fließt auch regelmäßig Lava an den Hängen hinab.
Im Norden Costa Ricas, rund 25 Kilometer von der Stadt Liberia entfernt befindet sich der Vulkan Rincon de la Vieja, welcher dem umliegenden Nationalpark seinen Namen gab. Obwohl der Vulkan immer noch aktiv ist, kommen jedes Jahr zahlreiche Besucher in den Nationalpark um ihn und die heißen Quellen in der Umgebung zu erkunden.

Der Name bedeutet übersetzt so viel wie „Schlupfwinkel der alten Frau“, diese Bezeichnung geht auf die alten Legenden der einheimischen Bevölkerung zurück, nach denen sich in dem See im Krater des Vulkans eine alte Hexe versteckt hält, nachdem sie von einem Medizinmann verflucht wurde.
Im Norden Costa Ricas, rund 25 Kilometer von der Stadt Liberia entfernt befindet sich der Vulkan Rincon de la Vieja, welcher dem umliegenden Nationalpark seinen Namen gab. Obwohl der Vulkan immer noch aktiv ist, kommen jedes Jahr zahlreiche Besucher in den Nationalpark um ihn und die heißen Quellen in der Umgebung zu erkunden.

Der Name bedeutet übersetzt so viel wie „Schlupfwinkel der alten Frau“, diese Bezeichnung geht auf die alten Legenden der einheimischen Bevölkerung zurück, nach denen sich in dem See im Krater des Vulkans eine alte Hexe versteckt hält, nachdem sie von einem Medizinmann verflucht wurde.
Bilder:
An der südlichen Pazifikküste Costa Ricas befindet sich der einzigartige und malerische Nationalpark Manuel Antonio, welcher während einer Rundreise durch das paradiesische mittelamerikanische Land in keinem Fall fehlen sollte. Zwar ist der Manuel Antonio Nationalpark mit seiner Fläche von gerade einmal sieben Quadratkilometern der kleinste Nationalpark Costa Ricas aber dennoch lohnt sich ein Besuch, denn das Schutzgebiet weiß mit Palmenwäldern und malerischen kleinen Inseln zu überzeugen.

Zudem gibt es hier zahllose nicht menschenscheue Tiere, insgesamt leben im Manuel Antonio Nationalpark über 100 verschiedene Säugetierarten wie Gürteltiere, Kapuzineraffen oder Faultiere sowie mehr als 350 verschiedene Pflanzenarten. Kein Wunder also, dass dieser natürliche Reichtum zahllose Touristen aus aller Welt anzieht. Zum Park gehören zudem auch einige öffentliche Strände, welche zum Baden und Schnorcheln einladen.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

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Im Zentrum Costa Ricas, auf dem Valle Central befindet sich die Hauptstadt des Landes, die Millionenmetropole San Jose. Sie ist zudem die größte Stadt der mittelamerikanischen Republik obwohl San Jose noch 1824 ein unbedeutendes kleines Dorf war, besonders in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts hat die Stadt ein starkes Wachstum erfahren.

Der Name der Stadt geht auf den Heiligen Josef zurück. Zu den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten San Joses gehören das Mercado Central, das Teatro Nacional, das Nationalmuseum von Costa Rica und das Jademuseum. Auch der Okayama Park ist in jedem Fall einen Besuch wert. Während einer Rundreise durch das exotische Costa Rica darf ein Besuch der pulsierenden Hauptstadt nicht fehlen.
Ziemlich im Zentrum des mittelamerikanischen Staates Costa Rica, nur 20 Kilometer von der Hauptstadt San Jose entfernt, befindet sich die pittoreske Stadt Alejuela, welche die Hauptstadt der gleichnamigen Provinz ist und etwa 48.000 Einwohner beheimatet. Hinter der Stadt erhebt sich majestätisch der 2.704 Meter hohe Vulkan Poas. Gegründet wurde die Stadt Alejuela im Jahre 1782. Heute ist sie ein bedeutendes Handelszentrum und verfüg über den wichtigsten internationalen Flughafen Costa Ricas.

Besonders sehenswert ist die hier befindliche Bronzestatue, welche an den in Alejuela geborenen Nationalhelden Juan Santamaria erinnern soll. Zu seinen Ehren wurde auch das Museo Juan Santamaria eingerichtet. Im Stadtzentrum befindet sich eine weitere bedeutende Sehenswürdigkeit, die wunderschöne Kathedrale von Alejuela. Was auf keiner Costa Rica Rundreise fehlen darf ist natürlich das landestypische Essen, welches im Mercado Municipal unbedingt probiert werden sollte.
Im paradiesischen Norden Costa Ricas befindet sich die malerische Ortschaft Puerto Viejo de Sarapiquí. Sie liegt nahem dem Punkt an dem sich die Flüsse Rio Puerto Viejo und Rio Sarapiqui treffen. Der Ort und die umliegende Landschaften verzaubern mit ihrer Schönheit und Biodoversität, hier kommen vor allem Naturfreunde, Ökotouristen und Vogelbeobachter auf ihre Kosten.

Wer nach Puerto Viejo de Sarapiquí reisen möchte, der sollte unbedingt beachten, dass sich im Süden Costa Ricas an der Atlantikküste der Küstenort Puerto Viejo de Talamanca befindet, welcher ebenso wie Puerto Viejo de Sarapiquí häufig nur mit Puerto Viejo abgekürzt wird, wodurch es häufig zu Verwechslungen zwischen den beiden Orten kommt.
Chilamate
Im Norden Costa Ricas liegt die Provinz Alajuela in der sich die eher ländlich geprägte, malerische Ortschaft La Fortuna befindet. Die beschauliche Kleinstadt ist der ideale Ausgangspunkt zum Vulkan Arenal, dieser gilt unter Wissenschaftlern als einer der 10 aktivsten Vulkane der Erde und lockt jedes Jahr Tausende Besucher in den mittelamerikanischen Staat Costa Rica.

La Fortuna befindet sich nur etwa 10 Kilometer vom Vulkan Arenal entfernt und bis zum Eingang des gleichnamigen Nationalparks sind es nur knapp 20 Kilometer. Aber neben dem berühmten Vulkan bietet der Ort noch weitere interessante Attraktionen so wie den La Catarata de la Fortuna, ein Wasserfall, bei dem das Wasser rund 70 Meter in die Tiefe stürzt.

Weiterhin beheimatet die Stadt zahlreiche natürliche, heiße Quellen, weshalb sich hier auch viele Wellness- und Spa-Angebote finden lassen. Gerade Besucher die auf der Suche nach Entspannung und Erholung sind werden in La Fortuna, mit seinem großen Angebot an Hotel und Resorts auf ihre Kosten kommen. Der Name der Stadt bedeutet übrigens „das Schicksal“.
Wer eine Rundreise durch das herrliche Costa Rica machen will, der kommt an der pittoresken Stadt Liberia im Nordwesten des Landes nicht vorbei, denn hier befindet sich der zweite International Flughafen Costa Ricas, der Daniel Oduber International Airport. Somit ist sie, nach der Stadt Alajuela, einer der ersten Orte, welche Reisende in Costa Rica entdecken und erfahren werden.

Liberia ist der ideale Ausgangspunkt für Ausflüge in den einmalig schönen und beeindruckenden Rincon de la Vieja Nationalpark, dieser gehört zu den vielseitigsten Schutzgebieten des Landes. Hier kann man im Norden feuchten Regenwald und im Süden Trockenwald erleben, zudem bietet der Park noch zahlreiche vulkanische Erscheinungen wie heiße Quellen oder aktive Schlammvulkane.
Canas
Rincón de la Vieja
An der Pazifikküste Costa Ricas befindet sich die kleine Ortschaft Manuel Antonio mit dem angrenzenden gleichnamigen Nationalpark, welcher mit einer Fläche von gerade einmal sieben Quadratkilometern der kleinste Nationalpark des Landes ist.

Das Erscheinungsbild des Nationalparks wird sowohl von malerischen Palmenwäldern als auch von den traumhaften vorgelagerten Inseln geprägt. Der Park ist berühmt für seine zahlreichen, nicht menschenscheuen Tiere. Insgesamt leben hier mehr als 350 unterschiedliche Pflanzenarten und über 100 verschiedene Säugetiere.

Zu den bekanntesten und beliebtesten Bewohnern des Parks gehören Faultiere, Nasenbären, Gürteltiere, Schwarzleguane und Kapuzineraffen. Ein weiteres Highlight des Parks sind die paradiesischen öffentlichen Strände, welche zum Baden und Schnorcheln einladen.
Quepos
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Costa Rica (CR)
Costa Rica
Costa Rica, das beschauliche Land auf der Landbrücke zwischen Mittel- und Südamerika, beeindruckt seine Besucher mit seinem exotischen Charme und seiner eindrucksvollen Natur. Vielerorts sind die herrlichen Naturlandschaften noch weitgehend unberührt. Dazu finden Sie imposante Vulkane, mächtige Flüsse und tiefe Regenwälder.
Doch das Land ist nicht nur reich an unberührter Natur und diversen Landschaftsformen sondern verfügt auch über eine unglaublich artenreiche Tierwelt. Somit ist es gar nicht verwunderlich, dass man das Land zwischen Nicaragua und Panama „reiche Küste“ – also Costa Rica nannte. In der Hauptstadt San Jose wartet ebenfalls ein großer Reichtum, genauer gesagt ein Reichtum an Impressionen, neben zahlreichen Museen kann hier auch das Nationaltheater und der Mercado Central sowie der Okayama-Park besucht und bestaunt werden.
Auch die einstige Hauptstadt Cartago, welche sich unweit von San Jose befindet sollte man gesehen haben. Besonders die hier befindliche Basilika, in welcher sich die schwarze Madonna befindet ist eine bedeutende Sehenswürdigkeit und ein wichtiger Pilgerort.
Fernab der Zivilisation können aktive und einmalig schöne Vulkane besichtigt werden, zu den bekanntesten gehören der Vulkan Arenal, er ist einer der aktivsten Vulkane unserer Erde, der Irazu gehört zu den gefährlichsten und unberechenbarsten Vulkanen Costa Ricas, besticht aber auch mit seiner bizarren Schönheit, besonders mit dem grünen Säuresee und dem Poas, auch er verfügt über einen wunderbar anzusehenden Säuresee. Die „reiche Küste“ ist also das ideale Reiseziel für einen erholsamen Badeurlaub in Kombination mit einigen abenteuerlichen Ausflügen in die malerischen und teilweise bizarren Landschaften.
beste Reisezeit:
für das Landesinnere und die Pazifikküste: November bis April, Osten und Karibikküste: Februar und März sowie September und Oktober


Klima:
Das Wetter in Costa Rica wird von der Regen- und Trockenzeit bestimmt. Regenzeit ist von Mai bis November, die Trockenzeit von Dezember bis April. Das Klima ist tropisch.
Impfempfehlungen:
Es wird empfohlen die Standardimpfungen aufzufrischen und eventuell eine Impfung zum Schutz vor Hepatitis A vornehmen zu lassen.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/CostaRicaSicherheit.html


Einreise:
Bei einem Aufenthalt der weniger als 90 Tage dauert ist kein Visum erforderlich. Ein Reisepass, der noch mindestens 6 Monate gültig ist, wird verlangt.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/CostaRicaSicherheit.html

Währung:
1 Costa Rican Colón = 100 Cénitimos
 

Flugdauer:
14 Stunden und 30 Minuten


Ortszeit:
MEZ -7h, MESZ -8h 


Gut zu wissen:
In Costa Rica ist die Anrede sehr wichtig, Herren werden mit „Don“ angesprochen und Frauen mit „Doña“. Legere Kleidung ist üblich, Badekleidung sollte aber grundsätzlich nur am Strand getragen werden.


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