Durchführungsgarantie
Ohne Flug
  • 12-tägige Privatreise durch Brasilien
  • Zwei Hotelkategorien zur Auswahl
  • Flug individuell zubuchbar
ab 3.145 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Entdecken Sie die berühmten Wasserfälle in Iguassu, brasilianische Lebensfreude in Salvador und die wohl bekannteste Stadt Brasiliens - Rio de Janeiro. Im Kontrast dazu Natur pur im Amazonas-Gebiet. Eine Reise, die abwechslungsreicher nicht sein könnte. Wahlweise entdecken Sie vorab Brasiliens unbekannten Norden!


Flug individuell zubuchbar

Zu Ihrer Reise buchen wir Ihnen gerne attraktive tagesaktuelle Flugpreise ab verschiedenen Flughäfen hinzu.

Sprechen Sie Ihren persönlichen Urlaubsberater an, wir beraten Sie gerne!
1. Tag Willkommen in Brasilien
Individuell reisen Sie nach Rio de Janeiro an. Herzlich willkommen auf der Südhalbkugel im Land des Sambas!
2. Tag Rio de Janeiro: Stadt des Sambas
Sie lernen heute eine der faszinierendsten Städte der Welt während einer Stadtrundfahrt kennen. Neben der Kathedrale - einer modernen Pyramide - sehen Sie alte Kirchen mit Blattgold ausstaffiert. Sie besuchen das Stadtzentrum und erleben anschließend die bekannteste Sehenswürdigkeit der Stadt: Per Seilbahn fahren Sie auf den berühmten Zuckerhut, von dem Sie eine unvergessliche Aussicht über die Stadt haben. Die Copacabana, das Meer und die wunderschöne Guanabara-Bucht liegen Ihnen zu Füßen. (F)
3. Tag Rio de Janeiro: zwischen Bergen und Meer
Es erwarten Sie weitere Facetten dieser bunt schillernden Stadt bei einem optionalen Ausflug: Mit der Zahnradbahn geht es durch dichten Urwald hoch zum Corcovado. Sie stehen unter den 30 Meter weit ausgebreiteten Armen von Cristo Redentor, dem eindrucksvollen Wahrzeichen der Stadt. Den Nachmittag können Sie nach Ihrem Belieben gestalten, wie wäre es mit einem Stadtbummel in dieser beeindruckenden Stadt oder dem Genuss einer original gemixten Caipirinha an der Copacabana? (F)
4. Tag Iguassu: die »Großen Wasser«
Heute fliegen Sie nach Iguassu zu den gleichnamigen Wasserfällen in der Nähe des Dreiländerecks Brasilien, Argentinien und Paraguay. Bei einem halbtägigen Ausflug besuchen Sie den beeindruckenden argentinischen Teil des Nationalparks. Hier erwarten Sie weiß schäumende Wasserfälle, Regenbogenschimmer durch aufsteigende Gischt, eine Vielzahl an Schmetterlingen und Papageien und ein üppiger Dschungel mit exotischen Pflanzen. Über Stege geht es an den tosenden Fällen entlang. (F)
5. Tag Wasserfälle und tiefe Schluchten
Auf der brasilianischen Seite erleben Sie hautnah die Wassermassen des Iguassu-Flusses, die von einem Plateau in eine tiefe Schlucht stürzen. Mehr als 2,5 Kilometer lange Stege erlauben atemberaubende Blicke auf die »Großen Wasser« - so lautet die Übersetzung des Wortes Iguassu aus der Sprache der Guarani-Indianer. Genießen Sie den Rest des Tages in der angenehmen und entspannenden Atmosphäre Ihres Hotels. (F)
6. Tag Manaus: das Tor zum Regenwald
Fahrt zum Flughafen und Flug nach Manaus - das Tor zum Regenwald. Nach Ihrer Ankunft werden Sie am Flughafen begrüßt und zu Ihrem Hotel gefahren. Im Anschluss erkunden Sie auf einer Stadtrundfahrt die Hauptstadt des Bundesstaates Amazonas. Sie war als einziger Hochseehafen - über 1.700 Kilometer vom Atlantik entfernt - noch vor hundert Jahren dank des Kautschuk-Booms eine der reichsten Städte der Welt. (F)
7. Tag Manaus - Amazonas Lodge
Abholung im Hotel und, je nach gebuchter Unterkunft, Fahrt mit Fahrzeug oder Boot zu Ihrer Amazonas Lodge. Nach dem Einbruch der Dunkelheit findet eine Alligator-Beobachtungstour statt. (F, A)
8. Tag Amazonas Lodge
Mit seiner enormen Artenvielfalt ist der Amazonas eine der letzten geschlossenen Naturlandschaften der Erde. Bei einer Dschungelwanderung können Sie die Vielfalt von Flora und Fauna im Amazonas hautnah erleben. Nach dem Mittagessen machen Sie eine Besichtigungstour mit dem Boot. Nach Einbruch der Dämmerung haben Sie Gelegenheit, nachtaktive Tiere zu beobachten und zu belauschen. (F, M, A)
9. Tag Amazonas-Lodge
Ein weiteres Flussabenteuer erwartet Sie: Bei einem Bootsausflug versuchen Sie sich beim Piranha-Angeln. Anschließend geht es mit dem Boot zu einer einheimischen Gemeinde, wo Sie viele interessante Dinge über deren traditionelle Bräuche, aber auch deren ganz normalen Alltag erfahren werden. Zurück in der Lodge haben Sie die Möglichkeit, Ausflüge mit dem Kanu zu unternehmen, Fischen zu gehen oder sich bei einem Bad zu erfrischen. (F, M, A)
10. Tag Manaus - Salvador de Bahia
Rückfahrt nach Manaus. Fahrt zum Flughafen und Flug nach Salvador, der ersten Hauptstadt Brasiliens. Nach der Ankunft werden Sie zu Ihrem Hotel gebracht und können den Rest des Tages nach Ihrem Belieben gestalten. (F)
11. Tag Salvador de Bahia: Hauptstadt Bahias
Bei einer Rundfahrt bekommen Sie einen Einblick in das historische Salvador. Hier begann die Geschichte des heutigen Brasiliens, denn hier haben sich die Kulturen und Völker des Landes am deutlichsten vermischt. Am Abend können Sie optional an der legendären »Bahia by Night Show« teilnehmen. Bei dieser Veranstaltung werden alte bahianische und afrikanische Tänze und Rituale dargeboten. (F)
12. Tag Rückflug oder Anschlussurlaub
Nutzen Sie die Zeit noch für letzte Besorgungen. Fahrt zum Flughafen oder Sie verlängern Ihren Urlaub an Brasiliens Stränden! (F)

Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.
(F=Frühstück, M=Mittagessen, A=Abendessen)

Für bestimmte Zeiträume haben wir die Beschreibung dieser Reise an saisonale Gegebenheiten angepasst.
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

Bilder:
Zu den großen, weltbekannten Sehenswürdigkeiten Rio de Janeiros gehört der Zuckerhut, portugiesisch Pao de Acucar. Der 395 m steil aufragende Granitfelsen auf der Halbinsel Urca in der Guanabara Bucht erhielt seinen Namen wegen der Form, die einem Zuckerhut gleicht. Auf den Felsen führt eine vollverglaste Seilbahn. Die erste Seilbahn wurde hier bereits im Jahre 1913 fertiggestellt. 1972 wurde die Seilbahn dann gänzlich neu gebaut, um besseren Sicherheitsstandard und Komfort zu leisten. Mit dieser Seilbahn können nun 1.170 Personen auf den Zuckerhut befördert werden. Eine Fahrt auf den Zuckerhut sollte unbedingt zum Aufenthalt in Rio gehören.

Die Strecke der Seilbahn unterteilt sich in zwei Abschnitte. Start ist Praca General Tiburcio. Der erste Abschnitt führt zur in 226 m gelegenen Station des Morro da Urca, dem Berg, von dem sich der Granitfelsen erhebt. Dort befindet sich ein riesiges Theater, das mit einem aufschiebbaren Dach in ein Freilufttheater verwandelt werden kann. Außerdem gibt es hier Restaurants, Souvenir-Shops und auch eine Discothek. Die Station zum zweiten Abschnitt ist 6 m tiefer gelegen. Von dort geht es mit der stützenlosen Pendelbahn zum Gipfel des Zuckerhuts.

Am Ziel, der Aussichtsplattform auf dem Gipfel des Felsen, hat der Reisende einen unbeschreiblichen Blick über die die Hügel und die vielen Buchten von Rio de Janeiro bis hin zur Copacabana und auf die Christusstatue. Auch auf der Gipfelstation gibt es die Möglichkeit, zahlreiche Souvenirs zu kaufen. Die Fahrten mit der Seilbahn von der Talstation zur ersten Bergstation und anschließend zum Gipfel des Pao de Acucar dauern jeweils nur 3 Minuten. Wer durch Glasfronten fotografieren möchte, sollte die Kamera also schon vor Antritt der Fahrt schussbereit haben. Die Ausblicke aus der Kabine sind phänomenal. Im unteren Abschnitt fährt die Seilbahn mit nur 21,6 km/h, im oberen, längeren Abschnitt mit 31 km/h. Das leichte Pendeln der großen Kabinen ist kaum spürbar.
Auf der Grenze zwischen Argentinien und Brasilien stürzt das „große Wasser“ wie die Guarani-Indianer den Iguazu-Fluss bezeichnen, aus rund 75 Metern in die Tiefe. Auf einer Gesamtlänge von 2700 Metern donnern von mehr als 270 einzelnen Wasserfällen, zwischen 1700 – 7000 m³ Wasser pro Sekunde in die Garganta del diablo, die sogenannte „Kehle des Teufels“. Der größere Teil der Wasserfälle befindet sich mit 1900 Metern auf der argentinischen Seite, die übrigen 800 m erstrecken sich auf brasilianischem Grund und Boden. Von hier aus hat man auch den besseren Blick auf das imposante Naturschauspiel, welches Eleonore Roosevelt, der Gattin des ehemaligen US-Präsidenten angeblich den Ausruf „Poor Niagara“ („Arme Niagarafälle“) entlockt haben soll.

Vor 100 000 Jahren sollen die majestätischen Iguazu-Wasserfälle durch eine geologische Verschiebung, welche eine Abbruchkante bildete, entstanden sein. Die hier lebenden Guarani-Indianer haben natürlich viel phantasievollere und poetischere Geschichten über die Entstehung zu erzählen. Um die Wasserfälle ranken sich nämlich zahlreiche Legenden und Mythen. Eine davon ist die Legende der Häuptlingstochter Naipi. Sie war dem Gott M’boi, einer großen Schlange versprochen, doch sie liebte den tapfersten Krieger ihres Stammes. Um für immer zusammen sein zu können, flohen die beiden in einem Kanu den Iguazu entlang, der zu dieser Zeit noch ruhig durch das Land floss. Als M’boi die Flucht seiner Braut bemerkte wurde er so zornig, dass er das Wasser des Iguazu-Flusses aufwühlte, so dass der Fluss nie mehr zur Ruhe kommen sollte. Mit gewaltigen Schlägen brachte der große Gott das Felsenbett zum Einsturz und den tapferen Krieger verwandelte er in einen Felsen unter dem Wasserfall, damit er bis in alle Ewigkeit von dem herabfallenden Wasser gepeitscht wird. Die hübsche Häuptlingstochter Naipi verwandelte er in eine am Ufer stehende Palme die ihre Zweige sehnsüchtig nach dem Felsen unter dem Wasserfall ausstreckt, allerdings vergeblich.

Der erste Europäer, der die gewaltigen Wasserfälle zu Gesicht bekam, war der spanische Seefahrer Alvar Nunez Cabeza de Vaca im Jahre 1542. Zu beiden Seiten des unglaublichen Naturschauspiels erstreckt sich ein üppiger Regenwald mit einer artenreichen Flora und Fauna. Seit 1986 stehen die Wasserfälle als Weltnaturerbe unter dem Schutz der UNESCO.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Bis in das Jahr 1960 war Rio de Janeiro die Hauptstadt von Brasilien. Dann wurde Brasilia zur Landeshauptstadt ernannt. Doch nach Sao Paulo ist Rio de Janeiro nach wie vor das wichtigste und größte Handels- und Finanzzentrum und die zweitgrößte Stadt in ganz Brasilien. Eine Brasilienreise ohne Rio de Janeiro besucht zu haben, würde heißen, das Land nur zur Hälfte erlebt zu haben. Die Stadt liegt zwischen der Guanabara Bucht im Osten, Ausläufern des zentralbrasilianischen Hochlandes im Norden und im Westen und dem Atlantik im Süden.

Rio bietet dem Reisenden mehr als genug an Eindrücken und Erlebnisvielfalt. Wer das Glück hat, hier den weltberühmten Karneval von Rio mitzuerleben, ist natürlich Zeuge unübertroffener Schönheit, Lebensfreude und einem Wirbel von Musik und Tanz bei der Parade der Sambaschulen, wie er sonst nirgendwo auf der Welt zu erleben ist. Doch auch außerhalb des Karnevals hat Rio sehr viel zu bieten. Jeden reißt diese lebendige Metropole einfach mit.

Die größten Sehenswürdigkeiten sind natürlich der Zuckerhut und die riesige Christusstatue. Der Strand von Copacabana zieht jeden in seinen Bann. Auf jeden Fall sollte auch ein Abstecher in die Altstadt von Rio de Janeiro nicht versäumt werden. Hier schaffen die Berge, die die Stadt teilen, etwas kühlere Luft. Der Reisende kann mit der einzigen Straßenbahn von Rio beschaulich durch die schönen, alten Straßen fahren, wo das alte Zentrum von Rio noch eine Ruhe atmet, die in der großen, quirligen Stadt sonst kaum zu finden ist.

Zu den Sehenswürdigkeiten gehören weiterhin das Paco Imperial, eine alte Gouverneurs-Residenz, die bereits 1743 erbaut wurde und einst der königlichen Familie aus Portugal als Zuflucht vor Napoleon diente. Sehenswert ist auch die wunderschöne Barock-Kirche aus dem 17. Jahrhundert. Im Botanischen Garten von Rio findet der Besucher Ruhe und Erholung inmitten einer großartigen Pflanzen- und Blütenvielfalt.
Bilder:
Manaus, mit etwa 1,5 Millionen Einwohnern die Hauptstadt des größten brasilianischen Bundesstaats Amazonas, liegt im oberen Amazonasbecken im Dschungel. Als die Stadt Ende des 19. Jahrhunderts durch Kautschuk reich war, wurden luxuriöse Bauten errichtet, die heutzutage noch zu bewundern sind: das Tetro Amazonica – eine Kopie der Grand Opera de Paris, der Mercado Municipal – eine Kopie der Pariser Markthallen Les Halles und das Kulturzentrum Palacio Rio Negro. Sehenswert sind zudem die portugiesischen Fassaden. Seit 1967 ist Manaus eine Freihandelszone, wodurch Stadt und Region gute Einnahmen erzielen. Eine Stadtbesichtigung ist absolut lohnenswert: Es gibt jede Menge historische und architektonische Highlights zu betrachten.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Brasilien (BR)
Brasilien
Das größte Land des südamerikanischen Kontinents lockt jedes Jahr Millionen von Touristen in seine Städte und an seine Strände. Besonders Rio de Janeiro ist bei Reisenden sehr beliebt, die Wahrzeichen und berühmten Touristenattraktionen der Stadt sind der Zuckerhut, die Christusstatue und der Strand des Stadtteils Copacabana. Die größte Stadt Brasiliens ist Sao Paulo, diese beeindruckt mit Sehenswürdigkeiten wie dem Dom „Catedral da Sé“, dem Patio do Colegio, dem Bandeirantes-Monument oder dem Teatro Municipal. Brasilia, eine weitere brasilianische Millionenmetropole ist die Hauptstadt des Landes, zwar ist sie weniger bekannt als Sao Paulo oder Rio de Janeiro, trotzdem hat auch sie eine Menge Sehenswertes zu bieten, so beispielsweise die Kathedrale von Brasilia oder die Juscelino-Kubitschek Brücke.
Das größtenteils tropische Klima Brasiliens lockt natürlich auch viele Badegäste an die Strände der Atlantikküste. Doch neben den Küsten hat Brasiliens Natur noch einiges mehr zu bieten, wie die Iguaçu – Wasserfälle an dem Dreiländereck Brasilien, Argentinien und Paraguay und selbstverständlich auch der dichte Regenwald im beeindruckenden Amazonasgebiet sowie der Amazonas selbst, seines Zeichens mächtigster Strom der Erde. Somit bietet Brasilien alles was man sich für einen exzellenten Urlaub wünscht: traumhafte Strände, pulsierende Metropolen, malerische Städte und Bauten die an vergangene Zeiten unter portugiesischer Kolonialherrschaft erinnern, eine vielfältige Flora und Fauna, sowie atemberaubende Landschaften und nicht zu vergessen die Gastfreundschaft und Offenheit der Brasilianer. All das lässt sich wunderbar kombiniert während einer Rundreise erkunden, eine anschließende Badeverlängerung sorgt für die nötige Entspannung und gibt Gelegenheit das erlebte zu verarbeiten.
beste Reisezeit:
Der tropische Norden sollte zwischen Juni und November bereist werden, dann fällt der wenigste Niederschlag, für den subtropischen Süden und die Ostküste empfehlen sich die Monate September bis März.
 

Klima:
In Brasilien herrschen mehrere Klimazonen vor. Der Norden ist tropisch und eine der regenreichsten Regionen der Welt. Der Süden wird von subtropischem Klima dominiert, das Wetter ist hier gemäßigter.
Einreise:
Mit Reisepass, der bei Einreise noch mindestens 6 Monate gültig ist. Bei einem Aufenthalt bis maximal 90 Tage muss kein Visum beantragt werden.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/BrasilienSicherheit.html
 

Impfempfehlungen:
Eine Auffrischung der Standardimpfungen wird empfohlen. Darüber hinaus ist auch eine Schutzimpfung vor Hepatitis A ratsam.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/BrasilienSicherheit.html

Währung:
1 Real = 100 Centavos
 

Flugdauer:
ca. 11 Stunden (nonstop)
 

Ortszeit:
MEZ –4h/ -5h, MESZ -5h/-6h


Gut zu wissen:
Die meisten Brasilianer gehören der römisch-katholischen Kirche an und sind sehr gläubig, Reisende sollten dies respektieren. Im Allgemeinen ist die brasilianische Bevölkerung sehr höflich und gastfreundlich. In Großstädten sollten Reisende sich vor Taschendieben in Acht nehmen.


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