Durchführungsgarantie
Inklusive Flug
  • 8-tägige Mietwagenrundreise durch Israel
  • 3-Sterne Hotels mit Frühstück
  • Freuen Sie sich auf eine unvergessliche Zeit
auf Anfrage
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Selbstfahrer-Rundreise 7 Nächte (8 Tage inkl. Flug) ab/bis Deutschland
1. Tag: Flug Deutschland - Tel Aviv
Nach Ankunft am Flughafen empfängt Sie ein Englisch sprechender Mitarbeiter der örtllichen Agentur und begleitet Sie zur Avis-Station, an der Sie Ihren Mietwagen übernehmen können. 20 km. 2 Übernachtungen in Tel Aviv. Standard: Hotel Prima City, Deluxe: Hotel Melody
2. Tag: Tel Aviv
Entdecken Sie heute die trendige Metropole Tel Aviv z. B. bei einer geführten Fahrradtour (siehe S. 63) oder im offenen Reisebus auf der 'Panorama Tour" (fakultativ). Zahlreiche Sehenswürdigkeiten wie z. B. die historische Altstadt Jaffa, die Strandpromenade 'Tel Aviv Port" mit zahlreichen Restaurants und Geschäften, der Rothschild Boulevard - Lebensader der Stadt, die berühmten als UNESCO Weltkulturerbe ausgezeichneten 'weißen Häuser" im Bauhausstil und viele weitere Attraktionen warten nur darauf von Ihnen entdeckt zu werden. Genießen Sie die Abendstimmung bei einem entspannten Spaziergang am Meer oder im Yarkon-Park. (F)
3. Tag: Caesarea - Zikhron Ya'akov - Haifa - Tiberiasv
Sie fahren entlang der Küste zum Caesarea Nationalpark. Die antike Stätte zählt zu den bedeutendsten am Mittelmeer. Besuchen Sie das Amphitheater, das Aquädukt, das Hippodrom und die ummauerte Kreuzfahrer-Siedlung. Weiterfahrt nach Zikhron Ya'akov, eine Pionierstadt, eingebettet in die Weinberge, mit Besuch der regionalen Weinkellerei 'Tishbi". Nutzen Sie die Gelegenheit und versuchen Sie einen der leckeren israelischen Weine! Danach Weiterfahrt nach Haifa, Israels größter Hafenstadt mit Besichtigung des Hafens und der Bahai-Gärten (UNESCO Weltkulturerbe). 230 km. 2 Übernachtung in Tiberias. Standard: Hotel Prima Galil, Deluxe: Kibbutz Nof Ginosar (F)
4. Tag: Galiläa
Nach dem Frühstück geht die Fahrt nach Kapernaum am See Genezareth. Einst Heimat der Jünger Jesu, können Sie eine gut erhaltene Synagoge aus dem 2. Jahrhundert und Tabgha, die Brotvermehrungskirche mit ihren beeindruckenden Mosaikböden besichtigen. Anschließend führt Ihre Reise nach Norden zu einer Talfahrt mit Israels längster Seilbahn am Manara-Kliff mit herrlicher Aussicht auf den schneebedeckten Hermonberg und das Hula-Tal mit seinem Vogelparadies. 140 km. (F)
5. Tag: Safed - Jordantal - Jerusalem
Beginnen Sie den Tag mit einem spirituellen Erlebnis: einem Besuch der Stadt Safed (Tzefat), Ort mystischer Synagogen, Künstlergalerien und altertümlicher Musik. Fahren Sie entlang des See Genezareth, wo laut christlicher Überlieferung Jesus über das Wasser ging. Danach geht es in Richtung Süden weiter zum Beit Shean Nationalpark. Folgen Sie dem Jordantal bis nach Jerusalem. Lassen Sie den Abend z. B. bei einem Bummel auf der Ben Yehuda Fußgängerzone ausklingen. 240 km. 3 Übernachtungen in Jerusalem. Standard: Hotel Prima Kings, Deluxe: Hotel Harmony (F)
6. Tag: Totes Meer - Massada - Jerusalem
Am Morgen fahren Sie zum Toten Meer, dem tiefsten Punkt der Erde! Das Tote Meer ist bekannt für seine heilenden Kräfte, und das Baden hier ist eine Erfahrung der besonderen Art, die Sie auf keinen Fall verpassen dürfen. Später fahren Sie zum Massada Nationalpark. Mit der Seilbahn geht es zur bekannten Felsenfestung mit spektakulärem Blick auf die Wüstenlandschaft. Anschließend können Sie im bekannten botanischen Garten des Kibbutz Ein Gedi entspannen. Die Oase mit hunderten von exotischen Bäumen und Pflanzen mitten in der Judäischen Wüste lädt zum Verweilen ein. Wenn Sie Zeit haben, können Sie sich eine Massage oder Anwendung im 'Synergy Spa" des Hotels gönnen. 210 km. (F)
7. Tag: Jerusalem Altstadt
Heute erkunden Sie eine der faszinierenden Städte der Welt - Jerusalem, die Hauptstadt der drei monotheistischen Weltreligionen! Besuchen Sie unbedingt den Ölberg, von dem Sie einen fantastischen Blick auf die Altstadt haben. Anschließend können Sie die verwinkelten Gassen der Altstadt mit Sehenswürdigkeiten wie die Via Dolorosa (Kreuzweg), den Felsendom und die Klagemauer entweder individuell selbst zu Fuß erkunden oder auf einer City Tour  mit Reiseführer erleben. Ein ganz besonderes Erlebnis garantiert auch eine Jerusalem Segway Tour, bei der Sie die Möglichkeit haben die 'heilige Stadt" einmal ganz anders und aus neuen Perspekiven zu erleben. 10 km. (F)
8. Tag: Jerusalem Neustadt - Flug Deutschland
Entdecken Sie heute das moderne Jerusalem: Yad Vashem, die einzigartige Gedenkstätte, die Knesset, Israels Parlament und den architektonisch eindrucksvollen Neubau des Obersten Gerichtshofs. Je nach Rückflugzeit empfiehlt sich ein Abstecher nach Ein Karem, dem Geburtsort von Johannes dem Täufer. Das Dörfchen ist auch beliebter Ausflugspunkt der lokalen Bevölkerung, die die schmalen Sträßchen und Gassen mit ihren Restaurants aufsuchen. Rückfahrt zum Flughafen Ben Gurion, Rückgabe des Mietwagens. Flug nach Deutschland oder Beginn Ihres individuellen Anschlussaufenthaltes. 290 km. (F)

Änderung des Reiseverlaufs vorbehalten!

Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

Kapernaun war ein Fischerdorf in Galiläa, am nördlichen Ufer des See Genezareth. Aus diesem Fischerdorf kamen mehrere Jünger Jesus, Simon Petrus, Andreas, Jakobus, Johannes und der Zöllner Leva, der Matthäus genannt wurde. Jesus lehrte am Anfang laut Markusevangelium in der Synagoge von Kapernaun. In Kapernaun wurden Ausgrabungen gemacht, unter anderem wurden die Reste eines Gebäudes gefunden, wobei es sich um das Wohnhaus des Simon Petrus handelt, das als Hauskirche benutzt wurde. Die Pilgerin Egenia hat diese Kirche Ende des 4. Jahrhunderts beschrieben. Seit dem Jahre 2000 werden von Kapernaun aus für Pilger und Touristen Bootsfahren auf den See Genezareth angeboten.
Bilder:
Der See Genezareth ist mit 212 Metern unter dem Meeresspiegel gelegen, der tiefste Süßwassersee der Erde. Je nachdem wie hoch der Wasserstand ist, ist er bis zu 21 Kilometer lang und 12 Kilometer breit. Die tiefste Stelle ist 45 Meter tief. Teilweise treten heiße Quellen aus dem Boden, die den See Genezareth schon in der damaligen Zeit zu einem begehrten Erholungsgebiet machten. Am Ufer des Sees liegen einige Ortschaften, wovon Tiberias die größte ist. Im Norden finden sich einig Gegenden, an denen Jesus Christus gepredigt und gewirkt haben soll. An der östlichen Seite des Sees liegen mehrere Dörfer und Städte in der Nähe zur jordanischen Grenze. Diese Region, um den See, spielt jedoch auch eine große Rolle im Neuen Testament, war dieses Gebiet doch ein Zentrum von Jesus Wirken.

Der See bildet das größte Süßwasserreservoirs Israels. Über eine Pumpanlage können in der Sekunde 28 Kubikmeter Wasser abgesaugt werden. Es wird durch einen Kanal transportiert, anschließend gereinigt und über Rohrleitungen mit einem Durchmesser von 2,75 Metern nach Tel Aviv und weiter in die Wüste Negev transportiert. Dadurch wird der Pegel für Niedrigwasser kaum noch überschritten. Teilweise muss die Wasserentnahme eingeschränkt werden und die Bevölkerung zum sparsamen Umgang mit Wasser aufgefordert werden. Um den Wasserpegel wieder einigermaßen zu regulieren, wären mindestens vier sehr regenreiche Winter nötig. Das Land Israel versucht, durch Aufbereitung des Abwassers und den Bau von Meerwasserentsalzungsanlagen die Entnahme von Wasser aus dem See Genezareth zu reduzieren.

Am See Genezareth wird viel Fischfang betrieben, der See ist sehr fischreich. Der Petrus-Fisch und die Kinneret-Sardine sind wirtschaftlich besonders interessant. Durch das feuchtwarme Klima ist auch die Landwirtschaft rund um den See ein großer Wirtschaftsfaktor. Einer der wichtigsten Wirtschaftsfaktoren ist allerdings der Tourismus. Jährlich kommen viele Touristen nach Israel und machen Rundreisen durch das Heilige Land, wobei natürlich auch der See Genezareth und die umliegenden Ortschaften und Sehenswürdigkeiten eine große Rolle spielen.
Bilder:
Der See Genezareth ist mit 212 Metern unter dem Meeresspiegel gelegen, der tiefste Süßwassersee der Erde. Je nachdem wie hoch der Wasserstand ist, ist er bis zu 21 Kilometer lang und 12 Kilometer breit. Die tiefste Stelle ist 45 Meter tief. Teilweise treten heiße Quellen aus dem Boden, die den See Genezareth schon in der damaligen Zeit zu einem begehrten Erholungsgebiet machten. Am Ufer des Sees liegen einige Ortschaften, wovon Tiberias die größte ist. Im Norden finden sich einig Gegenden, an denen Jesus Christus gepredigt und gewirkt haben soll. An der östlichen Seite des Sees liegen mehrere Dörfer und Städte in der Nähe zur jordanischen Grenze. Diese Region, um den See, spielt jedoch auch eine große Rolle im Neuen Testament, war dieses Gebiet doch ein Zentrum von Jesus Wirken.

Der See bildet das größte Süßwasserreservoirs Israels. Über eine Pumpanlage können in der Sekunde 28 Kubikmeter Wasser abgesaugt werden. Es wird durch einen Kanal transportiert, anschließend gereinigt und über Rohrleitungen mit einem Durchmesser von 2,75 Metern nach Tel Aviv und weiter in die Wüste Negev transportiert. Dadurch wird der Pegel für Niedrigwasser kaum noch überschritten. Teilweise muss die Wasserentnahme eingeschränkt werden und die Bevölkerung zum sparsamen Umgang mit Wasser aufgefordert werden. Um den Wasserpegel wieder einigermaßen zu regulieren, wären mindestens vier sehr regenreiche Winter nötig. Das Land Israel versucht, durch Aufbereitung des Abwassers und den Bau von Meerwasserentsalzungsanlagen die Entnahme von Wasser aus dem See Genezareth zu reduzieren.

Am See Genezareth wird viel Fischfang betrieben, der See ist sehr fischreich. Der Petrus-Fisch und die Kinneret-Sardine sind wirtschaftlich besonders interessant. Durch das feuchtwarme Klima ist auch die Landwirtschaft rund um den See ein großer Wirtschaftsfaktor. Einer der wichtigsten Wirtschaftsfaktoren ist allerdings der Tourismus. Jährlich kommen viele Touristen nach Israel und machen Rundreisen durch das Heilige Land, wobei natürlich auch der See Genezareth und die umliegenden Ortschaften und Sehenswürdigkeiten eine große Rolle spielen.
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Das wohl bekannteste Wahrzeichen der Stadt Jerusalem ist zugleich eines der Hauptheiligtümer des Islams, es ist der imposante Felsendom auf dem Tempelberg im Südosten der Altstadt von Jerusalem. Zudem ist er auch der älteste islamische Sakralbau. Erbaut wurde der Felsendom im ausgehenden 7. und beginnenden 8. Jahrhunderts.

Im eigentlichen Sinn ist der Felsendom nicht, wie oft behauptet wird, eine Moschee sondern sollte viel mehr wie ein Schrein oder eine Kuppel verstanden werden. Auf der Ostseite des faszinierenden Felsendoms befindet sich ein weiteres Bauwerk, der sogenannte Kettendom, dieses Gebäude ist wesentlich kleiner als der Felsendom. Sein Erbauungsdatum ist ebenso unbekannt wie sein ursprünglicher Zweck.
Im Jahre 1981 wurde die Altstadt Jerusalems von der Unesco zum Weltkuturerbe der Menschheit erklärt worden. Die in vier Viertel unterteilte Altstadt ist von einer Stadtmauer mit Türmen und 8 Toren umzogen Es gibt aber noch weitere bedeutende Bauwerke in der Altstadt. So befindet sich hier die römisch-katholische Dormitio Kirche und der Cando, ein Säulengang. Außerdem befinden sich in der Altstadt die Erlöserkirche, vier sephardische Synagogen und die Zitadelle. An der Fußgängerbrücke, in der Nähe der südwestlichen Mauerecke befindet sich ein bekanntes Friedensdenkmal, auf dem der bekannte biblische Satz aus Jesaja 2,4 (Schwerter zu Pflugscharen) auf moderne Art dargestellt wird.
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In der Altstadt von Jerusalem befindet sich die berühmte Klagemauer, häufig auch einfach als westliche Mauer bezeichnet. Sie eine sehr bedeutende religiöse Stätte des Judentums, welche täglich von zahllosen Gläubigen aufgesucht wird und als Gebetsstätte genutzt wird. Besonders bekannt ist die Klagemauer für die Gebetszettel, welche in den Spalten und Ritzen der Mauer gesteckt werden.

Für die Juden ist die Klagemauer ein Symbol für den ewig bestehenden Bund Gottes mit seinem Volk. Doch auch Nichtjuden ist der Zugang zur „westlichen Mauer“ erlaubt. Der Bereich direkt vor der Mauer gilt als Freilichtsynagoge, weshalb die Zugänge für Männer und Frauen getrennt sind. Beachten sollte man als Besucher, dass sowohl verheiratete Frauen als auch Männer eine Kopfbedeckung zu tragen haben.

In der unmittelbaren Umgebung der Klagemauer, am Ort des eigentlichen Tempels befinden sich zudem die Al-Asqa-Moschee und der Felsendom, diese bedeutenden Bauwerke machen Jerusalem zur drittheiligsten Stadt des Islam.
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Östlich der Altstadt von Jerusalem erhebt sich der berühmte Ölberg, welchem sowohl im Judentum als auch im Islam und im Christentum eine große religiöse Bedeutung zukommt. Diese wird auch an den zahlreichen Sakralbauten auf dem Berg deutlich. Hier befinden sich nämlich unter anderem die Himmelfahrtsmoschee, die evangelische Himmelfahrtskirche, die russisch orthodoxe Maria-Magdalena-Kirche, die römisch-katholische Kirche der Nationen und die griechisch-orthodoxe Kirche am Mariengrab.

Der Ölberg, welcher eine Höhe von 809 Metern erreicht, ist besonders bei Touristen ein sehr beliebtes Ausflugsziel, oberhalb des jüdischen Friedhofs befindet sich eine Aussichtsplattform, welche eine spektakuläre Aussicht auf die Jerusalemer Altstadt bietet. In anderen Sprachen wird der Berg als Olivenberg bezeichnet, was an den ursprünglichen Bewuchs mit Olivenbäumen erinnert.
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Die Via Dolorosa gehört zu den bekanntesten Straßen Jerusalems, der Name bedeutet „Leidensweg“ oder „Der schmerzhafte Weg“. Sie führt von vom Löwen- oder Stephanstor durch die Altstadt bis zur Grabeskirche und beschreibt den Kreuzweg Jesu Christi. Auf der Strecke gibt es insgesamt 14 Stationen, Station I ist dabei die Stelle wo einst die römische Festung „Antonia“ stand und die letzte Station ist letztlich das heilige Grab Jesu in der Grabeskirche.

Entlang der Via Dolorosa gibt es zudem weitere zahlreiche Sehenswürdigkeiten zu bestaunen, beispielsweise die St.-Anna-Kirche, die Ecce-Homo-Basilika mit dem Ecce-Homo-Bogen sowie die Erlöserkirche. Aufgrund der großen religiösen Bedeutung für die Christen ist die Via Dolorosa ein beliebtes Ausflugsziel für Gläubige. An christlichen Feiertagen finden hier Veranstaltungen wie die orthodoxe Karfreitagsprozession statt.
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Beim Israelmuseum Jad waSchem handelt es sich um die Gedenkstätte der Märtyrer und Helden des Staates Israel im Holocaust in Erinnerung an die nationalsozialistische Judenvernichtung. Die Gedenkstätte wurde am 19. August 1953 gegründet und liegt in Jerusalem. Sie wird jährlich von über zwei Millionen Menschen besucht. Zur Gedenkstätte gehören unter anderem das Museum zur Geschichte des Holocaust und die Halle der Erinnerung, und die Halle der Namen, in der die Personalien der Opfer gesammelt werden.  Außerdem befinden sich hier die Allee und der Garten der Gerechten und das Denkmal für Kinder, zum Gedenken an die 1,5 Millionen ermordeten jüdischen Kinder.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

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Tel Aviv ist eine Großstadt in Israel und bedeutet Hügel des Frühlings. Der Großraum Tel Aviv ist das größte Ballungsgebiet Israels und schließt einige Nachbarstädte mit ein, die in einem besiedelten Gebiet bis zu 14 Kilometern zur Mittelmeerküste liegen. Die meisten Länder haben in Tel Aviv seit der Gründung des Staates Israel den Sitz ihrer Botschaften. Der israelische Geheimdienst Mossad hat seinen Sitz ebenfalls hier. In der Nähe Tel-Avivs befindet sich der Ben-Gurion-Flughafen, im Bereich der Stadt laufen mehrere Eisenbahn- und Autobahnen zusammen. Die Stadt ist zentraler Knotenpunkt für die zentrale Busgesellschaft. Die Universität Tel Aviv ist die größte Israels.
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Die Stadt/Region Jaffa ist die älteste Stadt am Mittelmeer, gehört aber heute zu der jüngsten aller Weltstädte, zu Tel Aviv. Ende des 19. Jahrhunderts, als Tel Aviv noch gar nicht entstanden war, war Jaffa der bedeutendste Seehafen und Handelsplatz Israels. Die Mahmoudia-Moschee wurde im Jahr 1812 erbaut. In der Nähe befindet sich der Flohmarkt mit viel Kitsch, aber auch mit Antiquitäten. Im restaurierten Teil Jaffas befindet sich das Jaffa-Museum, in welchem archäologische Funde ausgestellt werden. Im 18. Jahrhundert war dieses Haus eines ottomanischen Gouverneurs. Außerdem gibt es hier das St. Louis Kloster, wurde 1147 zu Ehren des französischen Königs erbaut.
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Caesarea liegt nordwestlich von Hadera an der nördlichen Scharonebene am Mittelmeer. Eigentlich heißt die Stadt Caesarea Maritima, aber meist wird sie ohne den Zusatz genannt. Hier befinden sich viele archäologische Stätten, diese wurden zum Nationalpark erklärt. Unweit der archäologischen Stätten befindet sich das moderne Caesarea mit noblen Villenvierteln und einem Golfplatz. Dieses entstand im Jahre 1948 und wurde wenige Kilometer vom Meer entfernt aufgebaut. In dem wiederaufgebauten antiken Theater gibt es Musik- und Theateraufführungen vor der Kulisse des Mittelmeeres. Im Jahre 1940 wurde die erste jüdische Siedlung im Bereich Caesarea gegründet. Hierbei handelte es sich um den Kubbuz Sdot Jam.
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Haifa ist die drittgrößte Stadt Tel Aviv Israels nach Jerusalem und Israels. Sie liegt am Mittelmeer und hat den größten Hafen Israels. Durch die Hanglage ist die Stadt/Region Haifa in drei Bebauungsgebiete unterteilt. Beim Meer gelegen befinden sich die Industriegebiete, die Hafenanlage und große Durchgangsstraßen sowie die Bahn. Hier wohnt überwiegend die arabische Bevölkerung.

Etwa auf halber Höhe findet man Verwaltungsgebäude und die Mehrzahl der Geschäfte. Im höchstgelegenen Teil befinden sich exklusive Hotels und Restaurants. Hier befinden sich auch die teuersten Wohngegenden und an der höchsten Stelle ist die Universität von Haifa. Die verschiedenen Stadtteile werden durch die einzige U-Bahn Israels verbunden.
Durch das Beit Shean Tal führte früher die Handelsstraße von Ägypten nach Damaskus, Mesomotamien und Klein-Asien. Obwohl es hier kaum regnet, gibt es viel Wasser durch die aus den Bergen sprudelnden Quellen. Obwohl die Gegend schon vor 4000 Jahren besiedelt war, lebten hier zwischenzeitlich nur Beduinenstämme. Erst im Jahre 1921 begann die jüdische Besiedlung.

Es wurde Landwirtschaft betrieben und die ersten Fischzuchten und Dattelplantagen in Israel geschaffen. Im Beit Shean wurden zahlreiche Ausgrabungen gemacht, die auf großen Reichtum in der Vergangenheit hinweisen. Auffällig sind hier die großen öffentlichen Gebäude. Der Stolz Beit Sheans ist ein Mosaik, welches die Glücksgöttin darstellt.
Die Stadt Jerusalem, im judäischen Gebirge und zwischen Mittelmeer und Totem Meer gelegen, ist die Hauptstadt des Staates Israel. Sie hat 270.000 Einwohner und wurde erstmalig im Jahre 1800 vor Christus erwähnt. Sie wird sowohl von Christen, als auch von Juden und Muslemen als Heilige Stadt angesehen. Es befinden sich über 1.200 Synagogen, mehr als 150 Kirchen und mehr als 70 Moscheen in Jerusalem. Hier treffen sich viele Kulturen, Antike und Moderne. Die Altstadt ist gegliedert in das jüdische Viertel, das christliche Viertel, das armenische und das muslemische Viertel und ist von einer Mauer umgeben. Politisch ist Jerusalem stark umstritten und Teil des Nahost-Konfliktes. Die Temperaturen in der Region/Stadt Jerusalem liegen von Juni bis September bei 28 bis 29 Grad und es fallen praktisch keine Niederschläge. Von November bis März liegen die Temperaturen bei 12 bis 19 Grad und es fallen erhebliche Niederschläge.
Im Jahre 1975 wurde die größte jüdische Siedlung in der Stadt/Region Jerusalem, die Trabantenstadt Ma'ale Adumen, gegründet. Das wirtschaftliche Leben basiert zum größten Teil auf der kulturellen und religiösen Bedeutung. Viele Bewohner sind in der Verwaltung oder im Bereich der Bildung beschäftigt. In Jerusalem befindet sich neben anderen Bildungseinrichtungen die Hebräische Universität von Jerusalem. Der Tourismus ist der größte Wirtschaftsfaktor. Produktionsbetriebe befinden sich zum größten Teil in den äußeren Bezirken. Wegen des Schabbat ruht von Freitagmittag bis Samstagabend ruht der öffentliche Verkehr. Die Eisenbahn spielt eine eher untergeordnete Rolle, die Anbindung an den öffentlichen Verkehr erfolgt überwiegend durch eine staatliche Busgesellschaft. Die erste Straßenbahnstrecke befindet sich noch im Bau. Nördlich von Jerusalem befindet sich ein kleiner Flughafen, der jedoch mittlerweile geschlossen ist und nur Ziel von Inlandsflügen war. Der internationale Flughafen ist der Flughafen Ben Gurion. Eine bekannte Straße in Jerusalem ist die Jaffastraße. Diese führt vom Jaffator bis zum zentralen Busbahnhof und ist eine wichtige Einkaufsstraße.
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Am Südwestende des Toten Meeres befindet sich die frühere jüdische Festung Masada. Heute ist sie Teil eines israelischen Nationalparkes. Der Masada ist Teil des judäischen Gerbirges. Der Höhenunterschied zum Toten Meer beträgt 400 Meter, der westliche Abhang ist nur 100 Meter hoch. Der Gipfel besteht aus einer Hochfläche, die früher durch drei Pfade erreichbar war. 1963 bis 1965 wurden hier zahlreiche Ausgrabungen gemacht. Es wurden Teile der Festung ausgegraben. Die Funde waren durchweg gut erhalten. Ab 1966 wurden Erhaltungsmaßnahmen und Rekonstruktionen, teilweise mit Zement, durchgeführt. Dies führte zu Schäden an der Bausubstanz. Inzwischen wurde der Zement durch geeignetere Materialen ausgetauscht.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Israel (IL)
Israel
Israel, eines der wohl traditionsreichsten Länder unserer Erde, begeistert immer wieder seine Besucher. Denn das Land im Nahen Osten beheimatet unglaublich viele biblische Orte und historische Stätte, zudem bietet es einen Einblick in seine für uns fremdartige Kultur und entführt uns dabei in eine fremde, einzigartige und vielfältige Welt. Eines der Hauptziele des Landes ist dabei die Hauptstadt Jerusalem, welche im Hochland von Judäa gelegen ist. Besonders sehenswert sind hier die Altstadt mit der Grabeskirche, die Klagemauer, der Felsendom, der historische jüdische Friedhof, die Gedenkstätte „Yad Vashem“, die zahlreichen Tore der verschiedensten Religionen und die Erlöserkirche sowie die vier sephardischen Synagogen.
Eine weitere eindrucksvolle Stadt ist Tel Aviv, sie ist die moderne und pulsierende Metropole Israels. Zudem gehört die „weiße Stadt“ zum UNESCO-Weltkulturerbe. Doch nicht nur die Städte Israels sind einzigartig und unglaublich schön sondern auch die Landschaften, besonders die Küsten und Strände haben es in sich. Sehr beliebt sind somit Aufenthalte am Toten Meer, dem niedrigsten Punkt der Erde. Hier kann man sich im wahrsten Sinne des Wortes einfach mal treiben lassen und ganz entspannt relaxen. Dabei erholt sich nicht nur die Seele sondern auch der Körper, denn die reine Luft und das mineralreiche Wasser sind eine Wohltat für den Körper und zudem bekommt man am Toten Meer wenn dann nur einen leichten Sonnenbrand.
Auch die israelische Mittelmeerküste ist ein beliebtes Ausflugziel, nicht nur wegen der spektakulären Klippen und Felsen oder der in der Nähe befindlichen Städte sondern wegen der Schätze unter Wasser. Für viele Taucher ist es ein lang gehegter Traum hier einmal auf Tauchgang zu gehen und die traumhafte Unterwasserwelt zu erkunden.  Somit bietet eine Rundreise durch Israel eine bunte Vielfalt und lässt sie keines der vielen Highlights verpassen. Zudem erleben sie die Vielfalt des Landes.
beste Reisezeit:
Badeurlaub: Mai bis Oktober, Städte-& Rundreisen: Frühjahr und Herbst.


Klima:
Frühling und Herbst mit sehr angenehmen Temperaturen. Im Sommer zuweilen extrem heiß, besonders im Süden, die Winter sind zumeist sehr kühl und regnerisch.
Einreise: 
mit einem Reisepass, der mindestens 6 Monate über die Reise hinaus gültig ist. Ein Visum wird für einen Aufenthalt der 3 Monate nicht überschreitet nicht benötigt, es sei denn, Sie sind vor dem 01.01.1928 geboren.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/IsraelSicherheit.html
 

Impfempfehlungen:
Die Auffrischung der Standardimpfungen wird empfohlen, zudem ist eine Schutzimpfung gegen Hepatitis A ratsam.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/IsraelSicherheit.html

Währung:
1 Neuer Israelischer Shekel = 100 Agorot


Flugdauer:
ca. 3 Stunden und 45 Minuten


Ortszeit:
MEZ +1h (im Oktober MEZ +0h)


Gut zu wissen:
Die Sicherheitslage ist angespannt, vor einer Reise sollte man sich genauestens über die derzeitige politische Lage informieren. Zudem wird vor Reisen in den Gazastreifen dringend gewarnt. Zur Begrüßung sagt man „Shalom“, dies bedeutet sowohl „Friede“ als auch „Hallo/Guten Tag“.


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