Kleine Gruppe
Inklusive Flug
  • 15-tägige Busrundreise durch USA
  • Ausgewählte Unterkünfte mit Verpflegung laut Programm
  • Sehen Sie einzigartige Landschaften
auf Anfrage
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Die Rocky Mountains erstrecken sich über mehrere Bundesstaaten der USA, von Montana im Norden bis New Mexico im Süden. Hier liegen berühmte Nationalparks wie der Yellowstone- und Rocky Mountain-Nationalpark. Diese Reise führt Sie durch mehrere Bundesstaaten im Mittleren Westen, zum wunderschönen »Dach Amerikas«.
1. Tag Anreise nach Denver
Flug nach Denver. Die natürliche Lage von Denver am Rand der Rocky Mountains garantiert Ihnen bei der Fahrt zu Ihrem Hotel ein imposantes Panorama. Bei einem Begrüßungsgetränk treffen Sie Ihren Reiseleiter und Mitreisende.
2. Tag Denver - Cheyenne
Ihre Entdeckung der Rocky Mountains beginnt mit der Fahrt durch den Rocky Mountain N.P., in dem Berggipfel von über 4.000 Metern Höhe für atemberaubende Aussichten sorgen. Die Fahrt führt Sie durch den Roosevelt National Forest, das schöne Tahosa Valley, das von den 3,478 Meter hohen Twin Peaks begrenzt wird. Nachmittags Weiterfahrt nach Cheyenne, die Hauptstadt des Bundesstaates Wyoming wurde nach den Cheyenne-Indianern benannt. 380 km (F)
3. Tag Cheyenne - Rapid City
In Richtung Norden fahren Sie nach Rapid City, der geheimen Hauptstadt South Dakotas. Auf dem Weg dorthin besuchen Sie Mount Rushmore. Der Berg ist eine Gedenkstätte, die aus monumentalen in Stein gehauenen Porträtköpfen der vier, zur Zeit seiner Erstellung, bedeutendsten und symbolträchtigsten US-Präsidenten besteht. Ein weiterer Höhepunkt ist das Crazy Horse Memorial - eine imposante Felsskulptur zu Ehren der Sioux-Indianer. 500 km (F)
4. Tag Rapid City - Sheridan
Heute fahren Sie in die Erosionslandschaft des Badlands N.P.. Er besteht aus einer sehr unfruchtbaren Verwitterungslandschaft mit stark erodierten Hügeln, Spitzen und Türmchen, umgeben von der größten geschützten Grasprärie der USA. Im Park gibt es Fundstätten von Fossilien, wie etwa von prähistorischen Pferden, Nashörnern oder Schweinen. Hinzu kommen 11.000 Jahre alte Funde menschlicher Zivilisation. Schließlich erscheint majestätisch am Horizont der Monolith »Devils Tower«, der durch den Film »Unheimliche Begegnung der dritten Art« weltberühmt wurde. Durch den Bundesstaat Wyoming geht es weiter bis nach Sheridan. 440 km (F)
5. Tag Sheridan - Cody
Beim Besuch des Little Bighorn Battlefield National Monument, besichtigen Sie einen der wichtigsten Schauplätze im Kampf der nordamerikanischen Prärieindianer um den Erhalt ihrer Lebensräume und Kultur. Weiter geht es nach Cody, das über Jahrzehnte mit seiner Wildwest-Show den Wilden Westen für ein internationales Publikum lebendig machte. Im Buffalo Bill Historical Center erfahren Sie mehr über die Entstehung einer Legende. Heute abend besuchen Sie das schon legendäre Cody Night Rodeo. Seit 1939 findet dieses Rodeo von Anfang Juni bis Ende August im Stampede Park von Cody statt. 420 km (F)
6. Tag Cody - Yellowstone Nationalpark
Neben dem Grand Canyon ist der Yellowstone N.P. ohne Zweifel das bekannteste Naturschutzgebiet Nordamerikas. Schon die Anfahrt von Cody zum Yellowstone N.P. auf dem Buffalo Bill Cody Scenic Byway ist ein erster Höhepunkt des Tages. Der Park liegt in einer Höhe von über 2.000 Metern und ist vor allem für seine imposanten Geysire und heißen Quellen bekannt. 190 km (F)
7. Tag Yellowstone Nationalpark
Der Yellowstone-Nationalpark ist der älteste Nationalpark der Welt und gehört mit seiner fast 9.000 Quadratkilometern Fläche zu den größten Nationalparks der USA. Heute setzen Sie Ihre Entdeckung des 1978 von der UNESCO zur Welterbestätte erklärten Yellowstone Ökosystems fort. (F)
8. Tag Yellowstone N.P. - Jackson Hole
Unmittelbar südlich vom Yellowstone N.P. Liegt der Grand Teton Nationalpark. Das Naturschutzgebiet bietet eine spektakuläre Landschaft, ist reich an majestätischen Bergen, klaren Seen und einer außergewöhnlichen Tierwelt. Übernachtung in der noblen Ortschaft Jackson Hole, die ihre traditionelle Cowboy-Lebensart bis heute bewahrt hat. 290 km (F)
9. Tag Jackson Hole - Salt Lake City
Auf dem Weg in die Hauptstadt der Mormonen fahren Sie durch die Stadt Idaho Falls, die 1891 nach den Wasserfällen im Snake River so benannt wurde. Salt Lake City, Utahs Hauptstadt, ist bekannt als Mekka der Wintersportler und das kulturelle und spirituelle Zentrum der Mormonen. Diese haben der Stadt einen unverkennbaren Stempel aufgedrückt. Eine Stadtrundfahrt zeigt Ihnen die gepflegteste Großstadt der USA. 480 km (F)
10. Tag Salt Lake City - Moab
Früher war die Stadt Moab für ihre riesigen Uranvorkommen bekannt, heutzutage lebt sie vom Tourismus. In der Nähe von Moab liegt der Canyonlands Nationalpark mit tiefen Schluchten, Felszinnen und Tafelbergen. Hier ist der markante rote Sandstein auf den hohen Klippen und in den tiefen Canyons allgegenwärtig. Am Dead Horse Point genießen Sie einen weiten Ausblick über den Meander Canyon. 380 km (F)
11. Tag Arches Nationalpark
Heute fahren Sie in das »Paradies der Naturbögen« - den Arches Nationalpark - wo Hunderte von Felsbögen aus rotem Sandstein die Landschaft dominieren. Die meisten Sehenswürdigkeiten des Arches Nationalparks werden Sie auf der etwa 30 Kilometer langen Scenic Drive sehen. Immer wieder bieten sich Gelegenheiten, kürzere oder längere Wanderungen zu unternehmen. Besonders lohnend ist eine 5 Kilomenter lange Wanderung im Abendlicht zur Delicate Arch. (F)
12. Tag Moab - Mesa Verde N.P. - Durango
Fahrt nach Durango über den Mesa Verde-Nationalpark. Der Park schützt archäologische Stätten, insbesondere die vollständig erforschten, gut erhaltenen Felsbehausungen präkolumbischer Anasazi-Stämme. Am späten Nachmittag Ankunft in Durango, dessen touristischer Anziehungspunkt unter anderem die nahe gelegenen Skigebiete sind. 260 km (F)
13. Tag Durango - Denver
Durango wurde 1880 gegründet. Die Stadt wurde schnell Treffpunkt für Indianer, Goldsucher, Revolverhelden und Trapper. Am Nachmittag erreichen Sie wieder Ihren Ausgangspunkt Denver. Eine Orientierungstour durch die »Mile-High-City« zeigt ein modernes und freundliches Stadtzentrum. Bei einem gemeinsamen Abendessen können Sie die Reise nochmal Revue passieren lassen. 550 km (F, A)
14. Tag Heimreise oder Anschlussurlaub
Heute nehmen Sie Abschied von Amerika und treten am Nachmittag Ihre Heimreise an. Fahrt zum Flughafen und Rückflug in die Heimat. Sollten Sie »Mehr Urlaub danach« gebucht haben, so beginnt heute Ihr Anschlussurlaub. (F)
15. Tag Willkommen zu Hause
Ankunft und individuelle Heimreise.

Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.
(F=Frühstück, A=Abendessen)
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

Bilder:
Das Mount Rushmore National Memorial ist ein Berg in den Black Hills in South Dakota und eines der eindrucksvollsten Kunstwerke der modernen Menschheit. So wurden die Köpfe von vier amerikanischen Präsidenten in das Bergmassiv eingemeißelt und für die Ewigkeit bewahrt. Heute sind George Washington, Thomas Jefferson, Theodor Roosevelt und Abraham Lincoln zusammen im Mount Rushmore National Memorial eines der beliebtesten Fotomotive für Touristen. Dementsprechend groß ist auch der Andrang zum Mount Rushmore National Memorial, weshalb Besuchern zu empfehlen ist, ihren Besuch in den frühen Morgenstunden, oder in den späten Abendstunden zu absolvieren.

Der Bau des eindrucksvollen Mount Rushmore National Memorial dauerte 14 Sommer lang und fand zwischen den Jahren 1927 und 1941 statt, wo das heutige Abbild in den Granit gesprengt und gemeißelt wurde. Bauherr war übrigens John Gutzlon de la Mothe Borglum, welcher während des Baus von mehr als 400 Arbeitern tatkräftig unterstützt wurde. Eigentlich war geplant, die Abbilder der Präsidenten bis auf Hüfthöhe darzustellen, dieses Vorhaben wurde allerdings auf Grund von Geldmangel niemals verwirklicht.

Neben seiner Funktion als Touristenmagnet, ist das Mount Rushmore National Memorial auch ein beliebtes Filmmotiv, sodass der Bekanntheitsgrad im Vergleich zu anderen Sehenswürdigkeiten wesentlich höher liegt. Im Umkreis um das Mount Rushmore National Memorial findet man außerdem viele weitere Ausflugsziele, sodass ein Besuch auch als mehrtägige Reise geplant werden kann. So gibt es beispielsweise nicht nur ein Museum, welches über den Bau und alles weitere informiert, sondern auch ein breites Angebot an Ausflügen, durch die angrenzenden Wälder.

In der nahe gelegenen Stadt Keystone gibt es übrigens viele gute Unterkünfte, die für jeden Geldbeutel etwas passendes bieten. Hat man also die Möglichkeit, dass Mount Rushmore National Memorial in South Dakota zu besichtigen, so sollte man diese Möglichkeit unbedingt ausnutzen und dafür sorgen, dass man so früh wie möglich eine Unterkunft im nahe gelegenen Keystone bucht.
Bilder:
Jedes Jahr zieht es rund fünf Millionen Besucher aus aller Welt in den US-Bundesstaat  Arizona und zwar in den Grand Canyon Nationalpark. Dieser beheimatet den größten Teil des Grand Canyon, welcher zu den großen Naturwundern der Erde zählt und sich auf einer Fläche von 4926 km² erstreckt. 1919 gründete man den Grand Canyon Nationalpark und genau 60 Jahre später wurde er von der UNESCO zum Weltnaturerbe erklärt. Seither ist ein Eldorado für Wanderfreunde, Naturliebhaber und Abenteuerlustige.
Der Grand Canyon ist etwa 1800 m tief, zwischen 6 – 30 km breit und 450 km lang, wovon allerdings 100 km außerhalb des Nationalparks liegen. Namensgeber war der Major John Wesley Powell, er bereiste den Colorado River und erkundete so den Grand Canyon, dem er den treffenden Namen Grand Canyon, also „Große Schlucht“ gab.
Durch den Grand Canyon hindurch fließt der mächtige Colorado River, der die Schlucht im Laufe der Jahrtausende ausgewaschen hat. Der grün-blaue Fluss, der sich wie eine Schlange durch die Landschaft windet, bildet einen herrlichen Kontrast zu den ocker-roten Felswänden.
Der Park bietet neben überwältigenden Aussichtspunkten und eindrucksvollen Wanderwegen auch unvergleichliche Bootstouren auf dem Colorado River, diese verschaffen natürlich eine ganz andere Perspektive auf den Canyon. Eine weitere Besucherattraktion ist der Grand Canyon Skywalk, der im März 2007 eröffnet wurde. Dabei handelt es sich um eine über den Rand des Canyons hinausragende Plattform mit einem Glasboden, von der aus man einen ganz besonderen Blick in und über den Grand Canyon hat.
Bilder:
Die USA warten in allen Bereichen mit Superlativen auf, so besitzt sie auch den Yellowstone Nationalpark, der in 1872 seine Gründung erfuhr. Älter ist kein anderer Park dieser Art auf der Welt.
Seine außergewöhnliche Natur macht den Yellowstone Nationalpark besonders beliebt.
Schon 1810 berichtete John Colter, seines Zeichens Trapper von Beruf, über das damalige Gebiet der Shoshonen, was er sehr lange durchstreifte. Doch wurde die erste Expedition zur Ergründung von Yellowstone erst 1869 zusammengestellt. Nachdem dieses Gebiet immer wieder von Siedlern, Trappern und Goldsuchern besiedelt wurde und die beheimateten Shoshonen sich zurückzogen, wurde es zum Naturschutzgebiet erklärt, damit die Flora und Fauna nicht weiterhin geschädigt wird, da diese einzigartig scheint. Die Wälder im Yellowstone Nationalpark bestehen fast ausschließlich aus Nadelbäumen. Je nach Region sind hier Küsten-Kiefern, Fichten, wie die Engelmann-Fichte und weißstämmige Kiefern vertreten.
Die waldfreien Gebiete sind hauptsächlich mit Gräserarten bewachsen. Je nach Jahreszeit wachsen hier aber auch Seggen, Binsen, Hochstauden, Tellerkräuter, großblütige Hundszähne, Flammenblumen, Bartfaden, Goldruten und Enziane. Insgesamt zählt man die Vielfalt auf 186 Flechten- und 2000 Pflanzenarten.
An Tierarten mangelt es dem Park nicht. Alleine 318 Vogelarten wurden bis jetzt entdeckt.
Die bekanntesten Tiere, die hier zu finden sind, sind Bison, Puma und Luchs, der Elch und der Schwarzbär und acht verschiedene Arten von Fledermäusen.
Außer Grauhörnchen, Silberdachs, Biber und Murmeltier besiedeln den Yellowstone Nationalpark noch mehr als 40 weitere Tierarten.
Weltbekannt ist der Park aber durch seine Landschaft, als vulkanogen bezeichnet, mit heißen Quellen, Schlammtöpfen und Geysiren. Tatsächlich liegen 62% aller Quellen, die weltweit überhaupt zu finden sind, im Gebiet des Yellowstone Nationalparks.
Besonders beliebt bei den Besuchern ist der Geysir Old Faithful. Dieser spuckt in kurzen, regelmäßigen Abständen sein Wasser aus.
Der Grund für diese vulkanogenen Aktivitäten im Yellowstone Nationalpark liegt in der Magmakammer, tief im Inneren des Vulkans. Durch diese Kammer wird das in den Boden laufende Wasser erhitzt. Geysire, Schlammlöcher und heiße Quellen befördern es wieder an die Oberfläche.
Wer den Yellowstone Nationalpark besuchen möchte, der sollte viel Zeit mitbringen und den Fotoapparat nicht vergessen.
Bilder:
Die USA warten in allen Bereichen mit Superlativen auf, so besitzt sie auch den Yellowstone Nationalpark, der in 1872 seine Gründung erfuhr. Älter ist kein anderer Park dieser Art auf der Welt.
Seine außergewöhnliche Natur macht den Yellowstone Nationalpark besonders beliebt.
Schon 1810 berichtete John Colter, seines Zeichens Trapper von Beruf, über das damalige Gebiet der Shoshonen, was er sehr lange durchstreifte. Doch wurde die erste Expedition zur Ergründung von Yellowstone erst 1869 zusammengestellt. Nachdem dieses Gebiet immer wieder von Siedlern, Trappern und Goldsuchern besiedelt wurde und die beheimateten Shoshonen sich zurückzogen, wurde es zum Naturschutzgebiet erklärt, damit die Flora und Fauna nicht weiterhin geschädigt wird, da diese einzigartig scheint. Die Wälder im Yellowstone Nationalpark bestehen fast ausschließlich aus Nadelbäumen. Je nach Region sind hier Küsten-Kiefern, Fichten, wie die Engelmann-Fichte und weißstämmige Kiefern vertreten.
Die waldfreien Gebiete sind hauptsächlich mit Gräserarten bewachsen. Je nach Jahreszeit wachsen hier aber auch Seggen, Binsen, Hochstauden, Tellerkräuter, großblütige Hundszähne, Flammenblumen, Bartfaden, Goldruten und Enziane. Insgesamt zählt man die Vielfalt auf 186 Flechten- und 2000 Pflanzenarten.
An Tierarten mangelt es dem Park nicht. Alleine 318 Vogelarten wurden bis jetzt entdeckt.
Die bekanntesten Tiere, die hier zu finden sind, sind Bison, Puma und Luchs, der Elch und der Schwarzbär und acht verschiedene Arten von Fledermäusen.
Außer Grauhörnchen, Silberdachs, Biber und Murmeltier besiedeln den Yellowstone Nationalpark noch mehr als 40 weitere Tierarten.
Weltbekannt ist der Park aber durch seine Landschaft, als vulkanogen bezeichnet, mit heißen Quellen, Schlammtöpfen und Geysiren. Tatsächlich liegen 62% aller Quellen, die weltweit überhaupt zu finden sind, im Gebiet des Yellowstone Nationalparks.
Besonders beliebt bei den Besuchern ist der Geysir Old Faithful. Dieser spuckt in kurzen, regelmäßigen Abständen sein Wasser aus.
Der Grund für diese vulkanogenen Aktivitäten im Yellowstone Nationalpark liegt in der Magmakammer, tief im Inneren des Vulkans. Durch diese Kammer wird das in den Boden laufende Wasser erhitzt. Geysire, Schlammlöcher und heiße Quellen befördern es wieder an die Oberfläche.
Wer den Yellowstone Nationalpark besuchen möchte, der sollte viel Zeit mitbringen und den Fotoapparat nicht vergessen.
Bilder:
Im Nordwesten des US-Bundesstaates Wyoming verläuft die Teton-Bergkette, welche namensgebend  für den gleichnamigen Nationalpark ist. Der höchste Punkt des Parks ist der Grand Teton mit einer Höhe von rund 4.200 Metern. Der erste Weiße der diese Gegend erkundet hat war John Colter im Jahre 1808. 1929 wurde der Nationalpark installiert.
Zu den beliebtesten Aktivitäten im Grand Teton Nationalpark gehören Wandern, Bergsteigen sowie im Winter Skilanglauf. Zudem werden vereinzelt Touren und Ausritte mit Mauleseln oder Gebirgspferden angeboten. Besonders beliebt ist der Grand Teton Nationalpark auch wegen seiner Nähe zum Yellowstone Nationalpark, somit kann auf seiner Rundreise diese beiden Parks perfekt miteinander kombinieren.
Bilder:
Die USA warten in allen Bereichen mit Superlativen auf, so besitzt sie auch den Yellowstone Nationalpark, der in 1872 seine Gründung erfuhr. Älter ist kein anderer Park dieser Art auf der Welt.
Seine außergewöhnliche Natur macht den Yellowstone Nationalpark besonders beliebt.
Schon 1810 berichtete John Colter, seines Zeichens Trapper von Beruf, über das damalige Gebiet der Shoshonen, was er sehr lange durchstreifte. Doch wurde die erste Expedition zur Ergründung von Yellowstone erst 1869 zusammengestellt. Nachdem dieses Gebiet immer wieder von Siedlern, Trappern und Goldsuchern besiedelt wurde und die beheimateten Shoshonen sich zurückzogen, wurde es zum Naturschutzgebiet erklärt, damit die Flora und Fauna nicht weiterhin geschädigt wird, da diese einzigartig scheint. Die Wälder im Yellowstone Nationalpark bestehen fast ausschließlich aus Nadelbäumen. Je nach Region sind hier Küsten-Kiefern, Fichten, wie die Engelmann-Fichte und weißstämmige Kiefern vertreten.
Die waldfreien Gebiete sind hauptsächlich mit Gräserarten bewachsen. Je nach Jahreszeit wachsen hier aber auch Seggen, Binsen, Hochstauden, Tellerkräuter, großblütige Hundszähne, Flammenblumen, Bartfaden, Goldruten und Enziane. Insgesamt zählt man die Vielfalt auf 186 Flechten- und 2000 Pflanzenarten.
An Tierarten mangelt es dem Park nicht. Alleine 318 Vogelarten wurden bis jetzt entdeckt.
Die bekanntesten Tiere, die hier zu finden sind, sind Bison, Puma und Luchs, der Elch und der Schwarzbär und acht verschiedene Arten von Fledermäusen.
Außer Grauhörnchen, Silberdachs, Biber und Murmeltier besiedeln den Yellowstone Nationalpark noch mehr als 40 weitere Tierarten.
Weltbekannt ist der Park aber durch seine Landschaft, als vulkanogen bezeichnet, mit heißen Quellen, Schlammtöpfen und Geysiren. Tatsächlich liegen 62% aller Quellen, die weltweit überhaupt zu finden sind, im Gebiet des Yellowstone Nationalparks.
Besonders beliebt bei den Besuchern ist der Geysir Old Faithful. Dieser spuckt in kurzen, regelmäßigen Abständen sein Wasser aus.
Der Grund für diese vulkanogenen Aktivitäten im Yellowstone Nationalpark liegt in der Magmakammer, tief im Inneren des Vulkans. Durch diese Kammer wird das in den Boden laufende Wasser erhitzt. Geysire, Schlammlöcher und heiße Quellen befördern es wieder an die Oberfläche.
Wer den Yellowstone Nationalpark besuchen möchte, der sollte viel Zeit mitbringen und den Fotoapparat nicht vergessen.
Bilder:
Wer eine Rundreise durch den faszinierenden Westen der USA macht kommt an dem eindrucksvollen US-Bundesstaat Utah mit seinem weltberühmten Arches Nationalpark nicht vorbei.  Hier finden Reisende die weltweit größte Ansammlung an Steinbögen sowie den sehr bekannten Delicate Arch, welcher das Wahrzeichen Utahs ist.
Das wüstenähnliche Gebiet bietet aber natürlich noch eine Reihe weiterer Steinbögen, wie den Double-O-Arch oder den Landscape Arch, aber auch andere herrliche Felsformationen wie der Balanced Rock ziehen den Besucher des Parks in ihren Bann.
Doch nicht nur die sagenhafte Landschaft macht den Arches Nationalpark bei Reisenden so beliebt sondern auch die artenreiche Flora und Fauna. So leben hier beispielsweise der westliche Halsbandleguan, die nördliche Grashüpfermaus oder der westliche Buschhäher.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Bilder:
Die heutige Hauptstadt des US-Bundesstaates Colorado begann ihre Stadtgeschichte als Goldgräbermetropole, heute zählt Denver etwa 2,9 Millionen Einwohner. Natürlich gehört bei einer Rundreise durch das eindrucksvolle Colorado die Hauptstadt zu den Must-Sees, gerade bei einer solchen Vielzahl an Sehenswürdigkeiten, so wie dem Deniels and Fisher Tower, dem Colorado State Capitol oder dem Big Chair, letzterer ist ein riesiger roter Stuhl vor der Bibliothek von Denver auf dem ein Pferd steht. Ein weiterer Grund für die große touristische Bedeutung Denvers ist die Nähe zu den weltberühmten Rocky Mountains. Somit bietet die Stadt nicht nur einen guten Ausgangspunkt für Ausflüge in die Berge sondern auch eine Art Kontrastprogramm.
Rapid City
Die Hauptstadt des US-Bundesstaates Utah ist Salt Lake City, sie erreichte besondere Berühmtheit als sie im Jahre 2002 Austragungsort der Olympischen Winterspiele war. Ihren Namen verdankt die Stadt dem nahe gelegenen Great Salt Lake, dem Großen Salzsee, dessen Salzgehalt weit höher ist als der des Meeres.
Die Gründung Salt Lake Citys geht auf 143 Männer, 3 Frauen und 2 Kinder zurück, welche der Glaubensgemeinschaft der Mormonen angehörten und wegen religiöser Diskriminierung und Verfolgen aus den östlichen Staaten gen Westen flohen. Sie waren die ersten Weisen die sich auf dem Gebiet des späteren Utahs ansiedelten.
Zu den wichtigsten Attraktionen und Sehenswürdigkeiten der Stadt unter anderem der unglaublich beeindruckende und imposante Salt Lake Tempel sowie das City and County Building.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

USA (US)
USA
Der drittgrößte Staat der Erde beeindruckt nicht nur mit einer eindrucksvollen Kultur sondern auch mir einer umwerfenden und atemberaubenden Natur sowie einer reichen und vielfältigen Geschichte. Für viele ist es immer noch das Land der unbegrenzten Möglichkeiten. Und dies ist in keinem Fall übertrieben, denn obwohl die 50 Bundesstaaten der USA eine Einheit bilden, so könnten sie dennoch unterschiedlicher nicht sein, man möchte meinen, dass zwischen der Millionenmetropole New York, den kargen und unwirtlichen Weiten Alaskas und den paradiesisch anmutenden hawaiianischen Inseln Welten liegen, dabei sind sie alle Teil eines außergewöhnlichen Staates, der so viele unterschiedliche wie faszinierende Gesichter hat. Deshalb muss man sich fragen welchen Teil dieses vielfältigen Landes man bereisen möchte, lieber die von Kultur und Geschichte geprägten Südstaaten oder doch eher den „wilden Westen“ mit seinen eindrucksvollen Nationalparks? Diese Frage ist nicht leicht beantwortet denn auch die Hauptstadt Washington D.C. oder die großen Seen im Norden haben ihre Reize.
Gewiss ist nur, dass das Land der Superlative für jeden etwas zu bieten hat, egal ob Natur- oder Wanderfreund, Geschichts- und Kulturinteressierter oder Erholungssuchender. Allerdings erfordert die Erkundung eines solch ungeheuer riesigen Landes mit so vielen verschiedenen Highlights jede Menge Zeit und wenn man sich nicht gerade ein halbes Jahr Urlaub genommen hat, könnte es eng werden.
Deshalb ist die beste Variante die USA zu besuchen eine Rundreise, welche Sie zu den bedeutendsten und interessantesten Attraktionen führt, ganz nach ihrem Geschmack.  Besuchen Sie das Land, dessen Kultur und Errungenschaften die gesamte westliche Welt geprägt hat und auch weiterhin prägen wird, ein erlebnisreicher Aufenthalt ist in jedem Fall garantiert.

beste Reisezeit:
allgemein Frühjahr, Sommer und Herbst, Florida und Hawaii auch im Winter


Klima:
Größtenteils herrscht ein warm- oder kühlgemäßigtes Klima auf dem Festland. Auf Hawaii dominiert tropisches Klima. In Alaska herrscht teils kontinentales und teils subpolares Klima.

Einreise:
Bei der Vorlage eines gültigen Reisepasses wird dem Reisenden nicht nur die Einreise gewährt sondern auch eine Aufenthaltsgenehmigung erteilt. Reisende mit einem vorläufigen Reisepass oder einem vor 2006 ausgestellten Kinderpass müssen hingegen ein Visum beantragen.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/UsaVereinigteStaatenSicherheit.html
http://www.visa-express.de/deutsch/land.php?ISO3166=US
 

Impfempfehlungen:
Pflichtimpfungen sind nicht vorgeschrieben, eine Auffrischung der Standardimpfungen wird aber empfohlen. Zudem ist eine Impfung zum Schutz vor Hepatitis A ratsam.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/UsaVereinigteStaatenSicherheit.html

Währung:
1 US-Dollar = 100 Cents
 

Flugdauer:
ca. 9 Stunden (nonstop)
 

Ortszeit:
Die USA verfügt über 6 Zeitzonen:

Eastern Standard Time (New York): MEZ -6h
Central Standard Time (Chicago): MEZ -7h
Mountain Standard Time (Salt Lake City): MEZ -8h
Pacific Standard Time (Los Angeles): MEZ -9h
Yukon Time (Alaska-Festland): MEZ -10h
Alaska-Hawaii-Time (Hawaii, Aleuten- Inseln): MEZ -11h 

Allgemeine Infos:

Die USA bietet eine große Anzahl von tollen Sehenswürdigkeiten. Jetzt auf einer USA Rundreise die beste Reiseziele kennenlernen. Außerdem bietet es sich auch an auf einer Rundreise durch die USA einmal die traumhaften Städte kennnenzulernen.

Amerika Reisen sind im Allgemeinen das ganze Jahr möglich .Eine Rundreise durch Amerika sollten Sie jedoch auch frühzeitig planen und evl. die Ostküste der USA etwas teilen. Es biete sich an, eine Rundreise Florida oder eine Reise durch den Westen der USA. Hier wäre eine Kalifornien Rundreise seperat buchbar.

Gut zu wissen:
Amerikaner gelten als höflich, offen und gastfreundlich. Allerdings sind sie ziemlich prüde, weshalb man Dinge wie Nacktbaden (auch Kinder), das Stillen von Babys in der Öffentlichkeit oder andere für Amerikaner möglicherweise anstößige Handlungen unterlassen sollte. Außerdem ist der Genuss von Alkohol in der Öffentlichkeit so gut wie überall verboten.


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