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Begeben Sie sich auf eine einzigartige Rundreise durch Portugal und erleben Sie die kontrastreiche Weltmetropole Lissabon, die Stadt der 'Sieben Hügel', auf einer spannenden Panoramafahrt. Lassen Sie sich im Verlauf der Reise von den Schönheiten der Küste nördlich von Lissabon, Schlössern und Klöstern sowie vom landwirtschaftlich geprägten Alentejo im Landesinneren beeindrucken.
1.Tag: - Anreise.
Ankunft am Flughafen Lissabon und Transfer zum Hotel (ca. 8 km). Später findet ein Informationstreffen im Hotel mit der Reiseleitung statt. Übernachtung im 4-Sterne-Hotel Turim Iberia in Lissabon.
2.Tag: - Lissabon (ca. 80 km).
Heute lernen Sie die Weltmetropole Lissabon, die Stadt der 'Sieben Hügel' kennen. Nach dem Frühstück unternehmen Sie eine Panoramafahrt bis zur Unterstadt, Rossio, besichtigen die St. Georg Burg und das älteste Stadtviertel, die Alfama. Danach fahren Sie entlang des Flusses Tejo zum Stadtviertel Belém wo Sie einige Higlights der Stadt genießen können. Sie besuchen den Belém Turm, Wahrzeichen der Stadt und Weltkulturerbe, das Entdeckerdenkmal und das Hieronymuskloster (von außen). Anschließend erwartet Sie eine Kostprobe der Lissabonner Spezialität 'Pasteis de Belém' (Puddingtörtchen). Ein Genuss ist das Abendessen in einem 'Fadolokal' mit der dafür typischen Musik und inkl. einem Getränk pro Person. Übernachtung im 4-Sterne-Hotel Turim Iberia in Lissabon.
3.Tag: - Lissabon - Sintra - Óbidos - Nazaré (ca. 300 km).
Heute führt Sie die Reise über die mondänen Seebäder Estoril und Cascais nach Sintra. Das Sintra Gebirge ist ein Juwel der Natur- und Weltkulturerbe. Üppige Vegetation und Traumpaläste prägen noch heute das Landschaftsbild. Besuchen Sie den Palast von Queluz, welcher ursprünglich als Sommerresidenz genutzt wurde und bald schon zur Residenz der Portugiesischen Königsfamilie aufstieg. Weiter führt Sie die Fahrt Richtung Norden zur piktoresken Ortschaft Óbidos, dem 'Dorf der Königinnen', wo Sie einen Rundgang unternehmen. Anschließend fahren Sie weiter zum Fischerort Nazaré. Abendessen und Übernachtung im 4-Sterne-Hotel Miramar Sul in Nazaré.
4.Tag: - Nazaré - Batalha - Fátima - Évora (ca. 300 km).
Dieser besondere Tag beginnt mit einer Klosterbesichtigung in Batalha nördlich von Nazaré im Landesinneren, Weltkulturerbe und Meisterwerk der Spätgotik. Unvergesslich sind dort die unvollendeten Kapellen. Weiter geht es nach Fátima, dem größten Wallfahrtsort Portugals, der von 4 bis 6 Millionen Pilgern im Jahr besucht wird. Anschließend überqueren Sie den Fluss Tejo und fahren in Richtung Évora. Abendessen und Übernachtung im 4-Sterne-Hotel Mar D´ Ar Muralhas in Évora.
5.Tag: - Évora - Estremoz - Évora (ca. 250 km).
Nach dem Frühstück begeben Sie sich auf einen Rundgang durch die UNESCO geschützte Stadt Évora. Sie besichtigen die Kathedrale, den Geraldo Platz, die St. Franziskus Kirche und die berühmte Knochenkapelle. Nach der Mittagspause, die Sie zur freien Verfügung haben, fahren Sie in Richtung Estremoz, der Marmorhauptstadt Portugals. Dort besuchen Sie einen Marmortagebau und erfahren, wie das edle Gestein abgebaut wird. Fahrt über die Weinregion Borba und Vila Viçosa nach Évora. Unterwegs haben Sie die Möglichkeit an einer Weinprobe (inklusive) teilzunehmen. Abendessen und Übernachtung im 4-Sterne-Hotel Mar D´Ar Muralhas in Évora.
6.Tag: - Évora - Mértola - Albufeira (ca. 350 km).
Heute verlassen Sie Évora und fahren Richtung Süden nach Reguengos und S. Pedro do Corval, bekannte Orte der traditionellen Keramikmanufaktur. Die Fahrt führt Sie durch traumhafte Landschaften. Sie fahren über Portel und Beja und in Richtung des Grenzflusses zu Spanien, dem Guadiana. Im Naturschutzgebiet Mértola werden Sie eine Pause einlegen, um den herrlichen Ausblick über die Region zu genießen. Anschließend endet die Fahrt an der Algarve. Abendessen und Übernachtung im 4-Sterne-Hotel Baia Grande in Albufeira.
7.Tag: - Albufeira - Olhão - Santa Luzia - Tavira (ca. 180 km).
Heute besichtigen Sie die 'Unbekannte Algarve'. Die Ostseite der Provinz bietet liebliche Landschaften, pitoreske Städte und Ortschaften mit interessanten Fischerhäfen. Am Vormittag fahren Sie zu den Markthallen von Olhão, wo Sie Spezialitäten aus der Region finden können. Anschließend geht es weiter nach Santa Luzia wo Sie mit einem kleinen Zug zum Strand Barril und dem Naturpark Ria Formosa fahren. Eine gute Gelegenheit den traditionellen Madellikör zu kosten. Weiterfahrt in die Handelsstadt Tavira, wo Sie einen kurzen Rundgang durch die Altstadt unternehmen. Um diesen Tag mit dem 'Goldenen Schlüssel' zu beenden, besichtigen Sie die St. Lorenz Kirche in Almancil. Vergoldete Barockholzschnitzereien und blau-weiße Fliessen, verkleiden die ganze Kirche. Abendessen und Übernachtung im 4-Sterne-Hotel Baia Grande in Albufeira.
8.Tag: - 14.Tag: - Badeaufenthalt.
Tage zur freien Verfügung.
15.Tag: - Abreise.
Transfer zum Flughafen und Rückflug nach Deutschland.
Änderungen des Reiseverlaufes vorbehalten.
Bitte beachten Sie, dass bei geringer Teilnehmerzahl der Reiseleiter die Funktion des Fahrers übernehmen kann.
Vor Ort buchbare Ausflüge werden durch unsere Reiseleitung nur Vermittelt.
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.
2. Tag Lissabon - Festung "Castelo de Sao Jorge"
In Belem, einem Stadtteil der portugiesischen Hauptstadt Lissabon befindet sich das herausragende Hieronymus Kloster, in Portugal Mosteiro dos Jeronimos genannt. Es ist das bedeutendste Bauwerk der Manuelinik, welche eine portugiesische Variante der Spätgotik ist und auch einige Elemente der Renaissance aufweist. Entstanden ist dieser prunkvolle Architekturstil unter dem König Manuel I, welcher von 1495 bis 15212 über Portugal herrschte.
Das Hieronymus Kloster selbst wurde von Manuel I, kurz nachdem der berühmte portugiesische Seefahrer Vasco da Gama von seiner ersten Indienreise zurückkehrte, in Auftrag gegeben und im Jahre 1544 fertiggestellt. Dieser hat in dem imposanten Prachtbau auch seine letzte Ruhestätte gefunden, ebenso wie Fernando Pessoa, Luis de Camoes und zahlreiche portugiesische Könige. Neben den Gräbern beheimatet das Mosteiro dos Jeronimus aber auch ein Marinemuseum sowie das Archäologische Museum.
Vor dem rund 300 Meter langen Prachtbau erstreckt sich ein großzügig angelegter Park, welcher die reichverzierte Kalksteinfassade voll zur Geltung kommen lässt. Und auch von Innen ist der Prachtbau einfach überwältigend. Zudem wurde das Kloster 1983 von der UNESCO zum Weltkulturerbe ernannt. Der Name geht auf den Orden des Heilligen Hieronymus zurück, welcher hier bis 1834 untergebracht war.
Im Stadtteil Belem der portugiesischen Hauptstadt Lissabon befindet sich eine der bedeutendsten Sehenswürdigkeiten der Stadt, das Padrao dos Descombrimentos, zu Deutsch das Denkmal der Entdeckungen. Dieses wurde im Jahre 1960 zum 500. Todestag Heinrich des Seefahrers, zur Zeit des Salazar-Regimes fertiggestellt. Das weiße Meisterwerk am Ufer des Tejo soll an das Zeitalter der Entdeckungen erinnern und zeigt dazu 33 wichtige Personen dieser Zeit.
Dazu gehören beispielsweise Heinrich der Seefahrer, Vasco da Gama, Ferdinand Magellan, Bartolomeu Diaz und Alfons V. Alle 33 Figuren blicken auf den Tejo. Auf dem Boden vor dem Eingang erstreckt sich eine Windrose aus Mosaiksteinen mit einem Durchmesser von 50 Metern. Diese war ein Geschenk der Republik Südafrika. Die majestätische Windrose trägt in ihrem Zentrum eine Weltkarte auf der die Routen der portugiesischen Entdecker des 15. und 16. Jahrhunderts eingetragen sind.
Mit Hilfe eines Lifts gelangt man auch auf die Spitze des imposanten Monuments. Von hier aus hat man einen hervorragenden Blick auf den Tejo, sowie über den Stadtteil Belem mit seinen zahlreichen eindrucksvollen Bauwerken wie dem Mosteiro dos Jeronimos (Hieronymus Kloster), der Ponte 25 de Abril und dem Torre de Belem.
Zu den bekanntesten Wahrzeichen der portugiesischen Hauptstadt Lissabon gehört definitiv auch der Turm von Belem, in der Landessprache Torre de Belem genannt. Dieser befindet sich direkt an der Mündung ds Tejo (Tajo) in den Atlantischen Ozean. Der imposante und faszinierende Turm beherbergt in der obersten Etage eine Aussichtsplattform in 35 Metern Höhe.
Unweit vom Torre de Belem entfernt befindet sich das ebenfalls im manuelinischen Stil errichtet Moistero dos Jeronimus (Hieronymus Kloster) und ebenso wie der Turm von Belem überstand auch dieses herausragende Bauwerk das schwere Erdbeben von Lissabon im Jahre 1755 überstanden. Der Torre de Belem ist seit seiner Fertigstellung im Jahre 1521 das Symbol der Glanzzeit des portugiesischen Handels- und Seefahrtimperiums.
5. Tag Evora - Franziskanerkloster von Evora
Evora - Kathedrale Evora
Evora - Kirche Sao Francisco
Evora - Röm. Tempel-Evora
Evora - Stadtmauer von Evora
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.
Albufeira
An der Atlantikküste der Iberischen Halbinsel, im äußersten Südwesten Europas liegt das bezaubernde Lissabon, die Hauptstadt und zugleich die größte Stadt Portugals. Sie befindet sich an einer Bucht, bei der der Fluss Tejo, der längste Fluss der Iberischen Halbinsel, in den Atlantik mündet. Schon zur Zeit des Römischen Kaiserreiches war die Stadt ein bedeutender Handelshafen.
Entsprechend der langen und wechselvollen Geschichte Lissabons beheimatet die Stadt auch zahlreiche imposante Sehenswürdigkeiten wie beispielsweise die Catedral Sé Patriarcal, das Palacio de Sao Bento, das Ozeanarium im Parque das Nacoes oder der Park Jardim Estrela. Die bedeutendsten Sehenswürdigkeiten sind allerding die UNESCO Weltkulturerbestätten Torre de Belem und Mosteiro dos Jeronimos.
An einer sandigen Bucht direkt am azurblauen Atlantik und gerade einmal 25 Kilometer von der portugiesischen Hauptstadt Lissabon entfernt befindet sich die malerische Kleinstadt Cascais. Sie verfügt über exzellente Verbindungen zur Metropole Lissabon und beheimatet zudem auch einen Yachthafen. In der bezaubernden Stadt leben etwas mehr als 35.000 Einwohner.
Reisende lieben den Ort besonders wegen der hervorragenden und traumhaften Strände und der wunderbaren Umgebung. So befindet sich nur 2 Kilometer westlich der Stadt die Boca do Inferno, eine vom Meer unterspülte und sehr beeindruckende Steilküste. Auch Golfer kommen in Cascais auf ihre Kosten, denn in der Stadt befinden sich zwei angesehene Golfplätze.
An der zentralen Atlantikküste Portugals befindet sich die malerische Stadt Nazare, nur etwa 100 Kilometer von der Hauptstadt Lissabon entfernt. Der Ort zählt rund 100.000 Einwohner. Der bedeutendste Wirtschaftszweig ist neben der Fischerei vor allem der Tourismus, denn Nazare ist ein bedeutender Wallfahrtsort.
Zu den sehenswertesten Attraktionen der Stadt gehören das alte Rathaus, die Kirche der Nossa Senhora da Nazaré (in welcher sich das Sagrada Imagem de Nossa Senhora da Nazaré (Heiliges Abbild Unserer Frau von Nazaré befindet), die Überreste der alten Stadtmauer und das Santuário de Nossa Senhora da Nazaeré. Zudem befindet sich etwas außerhalb der Stadt, auf einem Felsplateau das Fort San Miguel.
Jedes Jahr zieht es Tausende Reisende aus aller Herren Länder in den kleinen 33.000 Einwohner zählenden Küstenort Sintra, etwa 25 Kilometer westlich der portugiesischen Hauptstadt Lissabon. Der Grund dafür sind die hier befindlichen, größtenteils Jahrhunderte alten Paläste, die 1995 als Kulturlandschaft Sintra von der UNESCO zum Weltkulturerbe ernannt wurden.
Dazu gehören unter anderem der Palacio Nacional de Sintra, welcher auch Paco Real oder Palacio da Vila genannt wird sowie das Convento dos Capuchos, der Palacio Nacional de Pena oder auch das Castelo dos Mouros. Letzteres ist von den Mauren bereits vor dem 11. Jahrhundert errichtet worden. 1154 erhielt Sintra das Stadtrecht.
Die pittoreske Kleinstadt Batalha befindet sich rund 100 Kilometer nördlich der portugiesischen Hauptstadt Lissabon und beheimatet etwa 8.500 Menschen. Batalha ist das portugiesische Wort für „Schlacht“. Die Stadt im Zentrum Portugals, welche in der Landessprache Vila da Batalha genannt wird, entwickelt sich immer mehr zu einem beliebten und vielbesuchten Anziehungspunkt für Touristen.
Das wohl imposanteste Bauwerk der Stadt ist die Klosterkirche Santa Maria da Vitoria, auch Mosteiro da Batalha (Kloster von Batalha) genannt. Für diesen atemberaubenden Prachtbau ist die Kleinstadt bekannt. Das Dominikaner-Kloster wurde im 14. bis 16. Jahrhundert, zum Dank für den Triumph Portugals über das Königreich Kastilien, errichtet und 1983 von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt.
Einer der wichtigsten Wallfahrtsorte Portugals ist die Stadt Fatima im Zentrum des Landes. Sie befindet sich circa 130 Kilometer nördlich der Hauptstadt Lissabon und beheimatet knapp 12.000 Einwohner. Der katholische Wallfahrtsort wird ähnlich wie Lourdes vor allem von Kranken besucht, diese erhoffen sich von der Reise Heilung. Der arabische Name „Fatima“ geht auf die einstigen muslimischen Herrscher der Stadt zurück.
Die große religiöse Bedeutung des Ortes rührt von einer angeblichen Marienerscheinung her. Im Jahre 1917 soll hier drei Hirtenkindern die Jungfrau Maria erschienen sein. Von dieser wurden den Kindern auch die sogenannten drei Geheimnisse von Fatima überliefert. Aber auch nicht-religiöse Reisende werden die Stadt Fatima lieben. Schon allein die herrliche Basilica Antiga begeistert zahllose Besucher.
Estremoz
Beja
Tavira
In der portugiesischen Region Alentejo, was übersetzt so viel wie „jenseits des Tejo“ bedeutet, liegt die historisch bedeutende und atemberaubend schöne Stadt Evora, deren Geschichte bis zur Zeit der römischen Besatzung zurückgeht. Von dieser Zeit zeugen bis heute einige Bauwerke der Stadt.
1986 wurde das historische Zentrum Evoras von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt, hier befinden sich beispielsweise ein aus römischer Zeit stammender Äquadukt, die Kathedrale Se und der einstige Königssitz Paco dos Condes de Basto.
Hauptattraktion der Stadt ist aber der beeindruckende und bezaubernde Diana-Tempel, welcher mit seinen monumentalen Säulen bis heute vom römischen Erbe der Stadt zeugt. Auf dem zentralgelegenen Praca do Giraldo gibt es einen imposanten Marmorbrunnen zu bestaunen.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.