Durchführungsgarantie
Inklusive Flug
  • 17-tägige Kombinationsreise durch Südostasien
  • Mittelklassehotels/ Schiff mit Verpflegung laut Programm
  • Freuen Sie sich auf eine unvergessliche Zeit
ab 3.095 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Sie träumen schon immer davon, Myanmar zu entdecken? Bei dieser Reise erleben Sie in kurzer Zeit alle Höhepunkte des Landes. Rücksichtsvoll und intensiv. Im Anschluss begeben Sie sich auf eine Wohlfühlkreuzfahrt von TUI Cruises. Eine entspannte Entdeckungsreise mit der Mein Schiff 1 führt Sie mit viel Genuss und Wohlfühlaroma durch Asien. Mingalabar Myanmar!
1. Tag: Anreise nach Myanmar
Mittags hebt Ihr Flieger Richtung Asien ab.
2. Tag: Singapur - Mandalay
Morgens erreichen Sie Singapur und fliegen gleich weiter nach Mandalay. Ihr erstes Ziel heute ist die ehemalige Königsstadt Sagaing. Das »lebendige Bagan« bietet Ihnen einen kleinen Vorgeschmack auf die bevorstehenden Höhepunkte Ihrer Reise: Pagoden, so weit das Auge reicht! Von der prächtigsten Pagode, der Ponnya Shin, können Sie mit Glück bis Mandalay blicken. Und weiter geht´s! Auf dem Weg nach Amarapura besuchen Sie eine buddhistische Klosterschule. Hier begegnen Sie jungen Menschen, die Ihnen gern mehr über den Buddhismus erzählen. Als soziale Bildungseinrichtung wird hier auch benachteiligten Kindern Zugang zu Bildung zu verschafft. Am Taungthaman-See schlendern Sie im sanften Licht der Abendsonne vorbei an Mönchen und geschäftigen Einheimischen über die unvergleichliche U-Bein-Brücke. Halten Sie Ihre Kamera bereit! 75 km
3. Tag: Mandalay: Mahamuni und Handwerk
Zunächst besuchen Sie den legendären Mahamuni in der gleichnamigen Pagode. Die Mahamunistatue ist die kostbarste des Landes - kein Wunder also, dass ihr täglich das Gesicht gewaschen wird. Was sich hinter dem »größten Buch der Welt« verbirgt, erfahren Sie in der Kuthodaw Pagode. Zartweiße Türmchen, ein goldener Stupa, eifrige Händler, die ihre Opfergaben darbieten und ins Gebet vertiefte Mönche geben hier ein unverwechselbares Bild ab. Beim anschließenden Bummel durch die Handwerksviertel schauen Sie den Blattgoldschlägern, Bronzegießern und Steinmetzen bei ihrer Arbeit über die Schulter. Nach einer Erholungspause im Hotel fahren Sie pünktlich zum Sonnenuntergang auf den Gipfel des Mandalay Hill. In den buntesten Farben schillert die Sutaungpyai-Pagode, von wo aus Sie einen fantastischen Blick auf die umliegende Landschaft genießen. (F)
4. Tag: Mandalay - Bagan
Entlang des Flussufers machen Sie sich auf den Weg in ein typisch birmanisches Dorf. Dort erfahren Sie mehr über die Lebensweise und die Kultur der Landbewohner. Weiter geht es nach Pakokku, ein kleines Städtchen, in dem viele traditionelle Handwerksbetriebe ansässig sind. Hier wechseln Sie das Transportmittel und schippern etwa zwei Stunden mit dem Boot zur Tempelstadt Bagan. Über 2.000 Tempelanlagen erstrecken sich hier über eine weitläufige Ebene. Ein großartiges Panorama! 130 km (F)

Event-Tipp
Bei Abreise am 28.11. nehmen Sie an einer buddhistischen Zeremonie in der Lawkananda-Klosterschule teil und werden von den Mönchen gesegnet.
5. Tag: Bagan: Pagodenmeer
Frühaufsteher haben optional die Gelegenheit, Bagan aus der Vogelperspektive zu erkunden. Es geht zu den Tempeln! Vom Thagyar Pone aus haben Sie einen spektakulären Blick auf die Tempelwelt an den Ufern des Ayeyarwady und am Gubyaukgyi-Tempel können Sie fantastische Stuckarbeiten bewundern. Weshalb der Ananda-Tempel der schönste der Stadt ist, erfahren Sie direkt vor Ort. An einem Tag in Bagan darf auch die Shwezigon-Pagode nicht fehlen. Der imposante Stupa blendet Sie schon aus der Ferne. Ein goldiger Anblick! Mit einer lauschigen Kutschfahrt durch Bagan findet der Tag einen gelungenen Ausklang. (F)
6. Tag: Bagan - Inle-See
Sie fliegen nach Heho in den südlichen Shan-Staat und fahren weiter zum idyllischen Inle-See. Wie eine kühle Oase liegt der See inmitten der südlichen Shan-Berge. Unterwegs in traditionellen Langbooten entdecken Sie die neue Umgebung. Knatternde Boote, Schwimmende Gärten und Pfahldörfer spiegeln das Leben auf dem See wider. Und da sind sie: die Inthas, die »Söhne des Sees«. Staunen Sie, wie grazil sich die berühmten Einbeinruderer über den See winden. Erleben Sie birmanische Gastfreundschaft zu Besuch in einem traditionellen Pfahlhaus der Intha. Plaudern Sie mit Ihren Gastgebern während Sie gemeinsam Teeblättersalat und Tofu zubereiten. Auch inmitten des Inle-Sees ist der Buddhismus allgegenwärtig: In der Phaung Daw U-Pagode erfahren Sie alles über das jährlich stattfindende Phaung Daw U-Fest. 40 km (F)
7. Tag: Inle-See: das Leben am See
Lassen Sie die berauschend ruhige Umgebung auf sich wirken oder erkunden Sie weitere Ecken vom Inle-See: Ein optionaler Ausflug führt Sie in das Dorf Indein. Hier sehen Sie zahllose, halb verfallene Stupas, die ein einzigartiges Bild abgeben. Von dort erreichen Sie nach einer kurzen Wanderung entlang der Reisfelder das Dorf Sae Ma, wo Sie die Schule besuchen und mit den Dorfbewohnern ins Gespräch kommen. (F)
8. Tag: Inle-See - Yangon
Erholen Sie sich am Vormittag in der wunderschönen Umgebung. Bevor Sie den See heute verlassen, stoppen Sie in einem Intha-Dorf: Lächelnde und mit der Schönheitspaste Thanaka bemalte Gesichter kommen Ihnen entgegen. Erleben Sie die freundliche und unaufdringliche Lebensart der Bewohner. Nachmittags fahren Sie nach Heho und fliegen von dort zurück nach Yangon. 45 km (F)
9. Tag: Willkommen in Yangon
Bei einer Stadtbesichtigung entdecken Sie die Highlights von Yangon. Die goldenen Schätze der Stadt, die Sule-Pagode und die Botataung-Pagode, stehen ebenso auf dem Programm wie der Liegende Buddha von Kyaukhtatgyi und das Nationalmuseum. Natürlich darf auch ein Besuch der berühmten Shwedagon-Pagode nicht fehlen. Beobachten Sie, wie an diesem besonderen Ort der Buddhismus gelebt wird: Gläubige rezitieren die buddhistische Lehre, Kinder laufen spielend umher und bedächtige Mönche und Novizen studieren in Eintracht. Im Anschluss lernen Sie auf dem Bogyoke Aung-San Markt die quirlige Seite der Stadt kennen: Hier wird um funkelnde Edelsteine, seidige Stoffe und kunstvolle Lackarbeiten gefeilscht. Bei einem Rundgang entdecken Sie Yangon noch aus einem anderen Blickwinkel: Der Weg führt Sie durch die lebhafte Chinatown, wo Sie in einem Laden bei der Herstellung von Reisnudeln über die Schulter schauen dürfen. Ein neues Lieblingsrezept? Flanieren Sie an hinduistischen Tempeln vorbei, entlang schattiger Boulevards hin zum Kolonialviertel mit dem Strand Hotel, wo Sie den Spaziergang genüsslich mit einem spritzigen Getränk beenden. (F)
10. Tag: Leinen los
Heute geht Ihre aufregende Erlebnisreise durch Myanmar zu Ende. Und wahrscheinlich sind Sie nun schon voller Vorfreude auf die anschließende Wohlfühl-Kreuzfahrt. Morgens fliegen Sie nach Singapur und gehen an Bord der Mein Schiff 1. Entspannung und Genuss, Unterhaltung und Landausflüge erwarten Sie. (F)
11. bis 16. Tag: Mein Schiff
Genießen Sie die Tage mit Premium Alles Inklusive auf dem Wohlfühlschiff. (AI)

Route A: Asien mit Malaysia
Singapur - Port Klang (Kuala Lumpur) - Langkawi - Phuket - Penang - Singapur
Genießen Sie unsere Asien-Kreuzfahrt mit außergewöhnlichem Flair an Bord der Mein Schiff 1! Von Singapur geht es zunächst in die Hauptstadt Malaysias, Kuala Lumpur. Das tropische Inselparadies Langkawi und das thailändische Phuket sind die nächsten Ziele. Wandeln Sie anschließend in Penang auf den Spuren der Kolonialgeschichte. Nach einem abschließenden Wohlfühltag an Bord laufen Sie wieder in Singapur ein.

Route B: Asien mit Vietnam
Singapur - Koh Samui - Phu My (Ho-Chi-Minh-Stadt) - Singapur
Freuen Sie sich auf eine Asien - Kreuzfahrt der besonderen Art. Sie verlassen die eindrucksvolle Kulisse von Singapur und begeben sich auf den Weg nach Thailand. Nach zwei erholsamen Schiffstagen erreichen Sie die Insel Koh Samui. Hier erwarten Sie eine paradisische Insellandschaft. Ihre Asien - Kreuzfahrt geht weiter zum Hafen Phu Saigon My, der vor den Toren von Ho - Chi - Minh - Stadt, dem ehemealigen Saigon, in Vietnam liegt. Erleben Sie die quirlige Millionenmetropole, ihre Sehenswürdigkeiten und kosten Sie die vietnamesiche Küche. Verarbeiten Sie Ihre Urlaubseindrücke bei einem abschließenden Schiffstag an Bord, bevor Sie wieder nach Singapur zurückkehren.

Route C: Asien mit Thailand
Singapur - Ko Samui - Laem Chabang (Bangkok) - Singapur
Lassen Sie sich auf unseren Kreuzfahrten in Asien von der thailändischen Gastfreundschaft verzaubern. Genießen Sie einen Tag voller Eindrücke in Singapur, bevor Sie an Bord der Mein Schiff 1 nach Thailand aufbrechen. Auf Ko Samui können Sie einen traumhaften Strandtag verbringen. Tags darauf erreichen Sie Laem Chabang unweit von Bangkok. Es gibt viel zu entdecken - ob Königspalast, wunderschöne Tempelanlagen, zahlreiche Kanäle, schwimmende Märkte oder das pulsierende Straßenleben! Danach genießen Sie zwei abschließende Wohlfühltage.
17. Tag: Heimreise
Sie erreichen Singapur und haben wieder festen Boden unter den Füßen. Mittags geht es zum Flughafen und noch am selben Tag erreichen Sie Ihren Ausgangsflughafen. (F)

Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.
(F=Frühstück, AI = All-inclusive)
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

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Die „Stadt der Unsterblichen“, das bedeutet der Name des rund 11 Kilometer südlich von Mandalay gelegenen Ortes übersetzt. Die Rede ist von Amarapura, ein etwa 10.000 Einwohner zählende Stadt im Herzen Myanmars.

Der Ort zwischen dem Taungthaman-See und dem Irawadi Fluss war ab 1781 unter König Bodawpaya sogar zur Könighauptstadt aufgestiegen, verlor diesen Status aber rund 50 Jahre später wieder. Dennoch beheimatet sie immer noch zahlreiche Sehenswürdigkeiten wie deb Königspalast, den Kwa-Yen-Tempel, das Kloster Bagaya Kyaung sowie zahlreiche Pagoden.

Die wohl bekannteste und beliebteste Attraktion ist jedoch die berühmte U-Bein-Brücke, mit ihrer Länge von 1,2 Kilometer die längste Teakholzbrücke der Welt. Sie wurde bereits 1784 errichtet und musste seitdem kaum repariert werden. Zur Regenzeit verläuft der Pegel des Flusses nur knapp unter der Brücke.
„Das größte Buch der Welt“ – es sieht nicht aus wie ein Buch und dennoch kann man es als solches bezeichnen, es ist begehbar und eine wahre Augenweide. Das größte Buch der Welt befindet sich in der myanmarischen Stadt Mandalay und besteht aus 729 Weißen, pavillonartigen Tempeln (Stupas). In jedem dieser Tempel befindet sich eine weiße Marmorplatte und auf jeder dieser weißen Marmorplatten befindet sich ein Stück des Pali-Kanons, das Leben und die Lehren Buddhas.

Gebaut wurde diese imposante und überaus beeindruckende Anlage in der Mitte des 19. Jahrhunderts, 1868 wurde sie schließlich fertiggestellt. Übersetzt bedeutet der Name des Sakralbaus „Pagode der Königlichen Verdienste“. Das Zentrum der Anlage bildet sie vergoldete Lawka Marazein Pagode aus dem Jahre 1857.
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Nordöstlich Mandalays, der zweitgrößten Stadt Myanmars, erhebt sich der besonders eindrucksvolle, rund 250 Meter hohe Mandalay Hill. Dieser majestätisch in den Himmel ragende Hügel verlieh der Stadt ihren Namen und beherbergt zudem zahlreiche Pagoden, Schreine und Klöster. Doch nicht nur wegen der vielen beeindruckenden Bauwerke ist ein Erklimmen des Hügels lohnenswert, sondern auch auf Grund des einzigartig bezaubernden Panorama-Blicks über die sich am Fuße des Hügels ausbreitende Millionenmetropole.

Bei der Ankunft auf dem Hügel werden die Besucher von 2 imposanten Cinthes (stilisierte Löwen-Skulpturen) begrüßt. Ebenfalls sehenswert ist die malerische Sandamuni Pagode, die letzte Ruhestätte des Kronprinzen Ka Naung. Und auch die Kuthodaw Pagode sollte man unbedingt gesehen haben. Diese wird nämlich insgesamt von 729 Stupas umgeben, wobei jede einzelne einen in Stein gemeißelten Teil des Pali Buddhisten Kanon beherbergt, zusammen ergeben diese Stupas dann das größte Buch der Welt.
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Im Norden Myanmars befindet sich die historische Königsstadt Bagan, zu deren elf größten Bauwerken zählt der buddhistische Ananda Tempel, welcher in den Jahren 1091 bis 1105 errichtet wurde. Der imposante Tempel befindet sich nur etwa 200 Meter östlich der Stadtmauer zur Altstadt von Bagan. Der Name Ananda verdankt der Tempel dem Cousin und langjährigen Begleiter Buddhas, Ananda.

Die Bauweise der Anlage ist ein exzellentes Beispiel für die indische Architektur. Insgesamt umgeben den Tempel 4 Portalvorbauten, im Zentrum des Prachtbaus ragt ein vergoldeter Turmaufbau (Shikhara) majestätisch in die Höhe. Zu den absoluten Besonderheiten des Ananda Tempels gehört ein Fußabdruck Buddhas aus Marmor, welcher sich in der westlichen Eingangshalle befindet.
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Im Zentrum Myanmars, nahe der Stadt Bagan befindet sich der kleine Ort Nyaung-U, welcher die höchst imposante Shwezigon Pagode beheimatet. Schon von weitem erkennt man die hoch in den Himmel ragende goldene Kuppel dieser einzigartigen Pagode, deren Bau bereits zu Beginn des 12. Jahrhunderts in Auftrag gegeben wurde.

Der Legende nach, soll sich in der Shwezigon Pagode sowohl ein Knochen als auch ein Zahn des Buddha befinden, daher verwundert es nicht, dass jährlich Tausende Gläubige nach Nyaung-U pilgern. Um die goldene Stupa der Shwezigon Pagode herum befinden sich zahlreiche kleinere Tempel und Schreine.
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Im Landesinneren Myanmars, im Shan-Staat, der größten Verwaltungseinheit des Landes befindet sich der faszinierende Inle See, welcher besonders in den letzten Jahren zu einem sehr beliebten Touristenziel geworden ist. Große Berühmtheit erreichte der Inle vor allem durch seine schwimmenden Dörfer und Gärten sowie durch seine beeindruckenden Einbeinruderer.

Der See erstreckt sich von Nord nach Süd auf rund 22 Kilometern und von Ost nach West auf knapp 10 Kilometern. Idealer Ausgangspunkt für Reisen zum Inle See ist der kleine Ort Nyaung Shwe, von hier aus starten täglich zahlreiche Bootstouren. Im und am See gibt es insgesamt 17 Dörfer, in denen im Ganzen rund 70.000 Menschen leben. Die Wohnhäuser sind zum größten Teil auf Pfählen errichtet.
Im Shan-Staat in Myanmar befindet sich der wohl bekannteste See des Landes, der Inle-See. Er ist berühmt für seine Schwimmenden Dörfer und Gärten und seine Einbeinruderer. An einem Ufer dieses beeindruckenden Sees liegt die bemerkenswerte Phaung Daw Pagode, ein buddhistisches Gebetshaus. Diese beherbergt 5 Abbildungen Buddhas, welche in Gold gefasst sind.

Besonders sehenswert ist die Pagode während des burmesischen Monats Thadingyut (Von September bis Oktober), dann findet hier ein 18 Tage andauerndes Festival statt, welches man in keinem Fall verpassen sollte. Um den Tempel herum befinden sich einige Stände und Geschäfte, in denen man traditionelle Waren kaufen kann.
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Der südostasiatische Staat Myanmar besteht aus insgesamt 14 Verwaltungseinheiten, die größte von ihnen ist der Shan-Staat, welcher fast ein Viertel der gesamten Landesfläche einnimmt. In ihm befindet sich auch der berühmte Inle See, welcher vor allem für seine Einbeinruderer sowie seine schwimmenden Gärten und Dörfer bekannt ist. Von Nord nach Süd beträgt die Ausdehnung des Sees rund 22 Kilometer, von Ost nach West etwa 10 Kilometer, die Oberfläche umfasst dabei eine Fläche von durchschnittlich 12.000 Hektar.

Die meisten Bauten des Sees wurden auf Pfählen errichtet, das gilt auch für die „schwimmenden Gärten“, welche sich überall auf dem See befinden. Als Basis für die schwimmenden Felder dient eine feste und fruchtbare Masse, welche aus Sumpf, Erde und Wasserhyazinthen besteht. Sie sind mittels Bambuspfählen am Seeboden befestigt. Angebaut werden die unterschiedlichsten Kulturen, nicht nur Obst und Gemüse sondern auch Blumen.
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Im Landesinneren Myanmars, im Shan-Staat, der größten Verwaltungseinheit des Landes befindet sich der faszinierende Inle See, welcher besonders in den letzten Jahren zu einem sehr beliebten Touristenziel geworden ist. Große Berühmtheit erreichte der Inle vor allem durch seine schwimmenden Dörfer und Gärten sowie durch seine beeindruckenden Einbeinruderer.

Der See erstreckt sich von Nord nach Süd auf rund 22 Kilometern und von Ost nach West auf knapp 10 Kilometern. Idealer Ausgangspunkt für Reisen zum Inle See ist der kleine Ort Nyaung Shwe, von hier aus starten täglich zahlreiche Bootstouren. Im und am See gibt es insgesamt 17 Dörfer, in denen im Ganzen rund 70.000 Menschen leben. Die Wohnhäuser sind zum größten Teil auf Pfählen errichtet.
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Im Landesinneren Myanmars, im Shan-Staat, der größten Verwaltungseinheit des Landes befindet sich der faszinierende Inle See, welcher besonders in den letzten Jahren zu einem sehr beliebten Touristenziel geworden ist. Große Berühmtheit erreichte der Inle vor allem durch seine schwimmenden Dörfer und Gärten sowie durch seine beeindruckenden Einbeinruderer.

Der See erstreckt sich von Nord nach Süd auf rund 22 Kilometern und von Ost nach West auf knapp 10 Kilometern. Idealer Ausgangspunkt für Reisen zum Inle See ist der kleine Ort Nyaung Shwe, von hier aus starten täglich zahlreiche Bootstouren. Im und am See gibt es insgesamt 17 Dörfer, in denen im Ganzen rund 70.000 Menschen leben. Die Wohnhäuser sind zum größten Teil auf Pfählen errichtet.
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Die tief beeindruckende Stadt Yangon war einst die Hauptstadt Myanmars und auch heute noch ist sie mit mehr als 4 Millionen Einwohnern die größte Stadt des Landes und das wichtigste kommerzielle Zentrum. Die Millionenmetropole liegt an den Ufern des gleichnamigen Flusses Yangon River und befindet sich im Süden Myanmars.

Während eines Aufenthaltes in Yagon sollte man unbedingt die wunderschöne und prächtige Botataung Pagode besichtigen. Ihr Name bedeutet übersetzt so viel wie  „1000 Militäroffiziere“. Die imposante Pagode befindet sich downtown unweit des Yangon Flusses. Dem Glauben zufolge wurde das Gebetshaus bereits vor über 2.500 Jahren errichtet und zwar von den damaligen Mon. Weiterhin wird gesagt, dass sich in der goldenen Pagode ein heiliges Haar des Guatama Buddha befinden soll.
Yangon (früher Rangun), die einstige Hauptstadt Myanmars (früher Burma) hat zahlreiche Attraktionen und Sehenswürdigkeiten zu bieten. Dazu gehört auch das Nationalmuseum Myanmars, welches sich in dem Township Dagon, nördlich von Downtown befindet.

Das Nationalmuseum von Myanmar ist das Hauptmuseum des Landes für burmesische Kunst, Geschichte und Kultur. Gegründet wurde es im Jahre 1952. Auf insgesamt fünf Etagen können neben einer Sammlung altertümlichen Artefakte auch Ornamente, Kunstwerke, historische Gegenstände und vieles andere mehr bewundert werden.

In dem Township von Dagon befindet sich nicht nur das Nationalmuseum  sondern auch die atemberaubend schöne Shwedagon Pagode, weshalb sich ein Besuch dieses Stadtteils während eines Aufenthaltes in Yangon in jedem Fall lohnt.
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In Rangun, der größten Stadt Myanmars befindet sich der bedeutendste Sakralbau und das religiöse Zentrum des Landes: die Shwedagon Pagode, auch Shwedagon-Paya oder Shwedagon Zedi Daw genannt. Zudem ist sie nicht nur das Wahrzeichen Myanmars sondern auch eine der berühmtesten Stupas der Erde. Eine Legende besagt, dass die Shwedagon Pagode mehr als 2.500 Jahre alt sein soll.

Anhand dieser Dimensionen verwundert es nicht, dass nicht nur gläubige Buddhisten sondern auch Touristen zu Tausenden zu dieser eindrucksvollen Pagode pilgern. Besonders beeindruckend sind die unzähligen Schreine, welche zum Komplex der Pagode gehören. Außerdem bietet der imposante Prachtbau nicht nur bei Tag einen unvergesslichen Anblick, sondern auch bei Nacht, dann wird die Shwedagon Zedi Daw nämlich traumhaft beleuchtet und ist schon aus der Ferne gut auszumachen.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

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Nur elf Kilometer südlich der Stadt Mandalay befindet sich die historisch bedeutsame, rund 10.000 Einwohner zählende Stadt Amarapur. Der Name bedeutet übersetzt so viel wie „Stadt der Unsterblichen“. 1787 wurde der Ort von König Bodawpaya zur Königshauptstadt erklärt, diesen Status verlor sie zwar zwischen 1823 und 1841, wurde danach allerdings erneut Hauptstadt und behielt diesen Status schließlich bis 1857.

Aus dieser Zeit stammt auch der Königspalst, von welchem heute noch einige Ruinen erhalten sind. Weitere Sehenswürdigkeiten der Stadt sind die U-Bein-Brücke, die Patodawgyi Pagode, das Mahagandayon-Kloster, der Kwa-Yen Tempel, die Kyauktawgyi Pagode und das Babaya Kyaung. Letzteres ist ein vollständig aus Holz bestehendes Kloster. Die U-Bein-Brücke ist zudem die längste Teakholzbrücke der Welt (1.200 Meter lang).
„Stadt Zerbrecher der Feinde“, „Kupferland“ oder „Ausgedörrtes Land“ all das sind Namen für die historische Königsstadt Bagan im Zentrum Myanmars. Sie beheimatet mehr als 2.000 erhaltene Sakralbauten, deren Komplex sich über eine Fläche von etwa 36 km² erstreckt, damit bildet sie eine der größten archäologischen Stätten in ganz Südostasien. Die Landschaft, in der die Tempel sich erheben, ist von weiter Steppe geprägt und macht den besonderen Reiz der Anlage aus.

Zu den bekanntesten Bauwerken in Bagan gehören der Abeyadana-Tempel, welcher unter Kyanzittha zwischen 1002 und 1003 erbaut wurde, der Ananda-Tempel, die Bupaya-Pagode, der Htilominlo-Tempel und Dhammayangyi-Tempel, welcher der größte Tempel in Bagan ist. Die meisten der imposanten Prachtbauten wurden aus rotem Ziegelstein errichtet, wodurch sie sich besonders malerisch in die Landschaft einfügen.
Im Zentrum von Myanmar (ehemals Birma oder Burma), am Irawadi Fluss liegt die faszinierende Metropole Mandalay. Mit ihren mehr als eine Million Einwohnern ist sie nach Rangun die zweitgrößte Stadt des Landes. Eine alte Prophezeiung besagte, dass eben an jener Stelle zum 2.400. Jubiläum des buddhistischen Glaubens eine Stadt entstehen würde. Um diese Prophezeiung zu erfüllen wurde im Jahre 1857 vom damaligen König Mindon die Stadt Mandalay gegründet.

Die heutige Metropole beheimatet zahlreiche beeindruckende Pagoden wie die Kuthodaw- oder die Sandamuni—Pagode. Zudem sind auch die buddhistischen Klöster wie das rekonstruierte Atumash-Kloster sehr sehenswert. Weitere Attraktionen sind die Rekonstruktion des Königspalasts und der Mandalay-Berg. Die überwältigende Stadt begeistert seit jeher vor allem westliche Künstler, so gibt es beispielsweise zahllose Lieder über die Schönheit und die Faszination Mandalays.
Im Zentrum Myanmars befindet sich die kleine und beschauliche Stadt Heho, welche sich auf Grund ihrer hervorragenden Lage von einem kleinen unbedeutenden Dorf zur wichtigsten „Gateway-Stadt“ des Landes entwickelt hat. Von hier aus erreicht man alle wichtigen Touristendestinationen innerhalb Myanmars. Der hiesige Flughafen existierte bereits zur Zeit des Zweiten Weltkriegs und wurde seitdem ständig erweitert und ausgebaut.

Nordwestlich von Heho führt eine unbefestigte Straße (Dirtroad) zu den ehemaligen Silber-Blei-Minen von Maw Son (Baw Zaing). Außerdem nicht weit von Heho entfernt befindet sich der berühmte und imposante Inle Lake, welchen man während einer Myanmar Rundreise in jedem Fall gesehen haben sollte.
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Die Stadt Yangon war einst die Hauptstadt Myanmars (früher Burma oder Birma). Im Jahre 2005 änderte sich das, als der Regierungssitz nach Pyinmana Naypyidaw verlegt wurde. Doch Yangon, besser bekannt als Rangun, ist mit ihren knapp 6 Millionen Einwohnern immer noch die größte Stadt des Landes und zudem auch das industrielle Zentrum. Die Metropole befindet sich im Süden Myanmars, am Ostrand des Irrawaddydeltas.

Sie beheimatet zahlreiche beeindruckende Sehenswürdigkeiten wie die Shwedagon Pagode, ein alter buddhistischer Schrein oder die Sule Pagode, welche auch Kyaik Athok genannt wird. 1952 wurde zudem in der Stadt die Weltfriedens-Pagode errichtet, ein majestätischer Prachtbau, welcher zu Ehren des 2.500-sten Todestages Buddhas gebaut wurde. Kein Wunder, dass Rangun bei dieser Anzahl imposanter Bauten ein beliebtes Reiseziel bei Touristen aus aller Welt ist.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Myanmar (MM)
Myanmar
Myanmar, früher auch als Burma oder Birma bekannt, trägt heute den Zweitnamen „Goldenes Land“, dies bezieht sich auf die vielen imposanten, golden Tempel und Pagoden, welche es überall im Land zu finden gibt. Zu den schönsten und bekanntesten gehört wohl eindeutig die Shwedagon Pagode in Yangon.
Weitere bekannte Sehenswürdigkeiten des Landes sind die schwimmenden Gärten am Inle-See und die imposanten Ruinen von Bagan. Die Hauptstadt Myanmars, dessen Name sich übrigens aus den birmanischen Worten Myan für „fest zusammenhaltend“ und Mar für „hart“ oder auch „mächtig“ zusammensetzt, ist seit 2006 die Stadt Pyinmana Naypyidaw, diese ist allerdings nicht so viel besucht wie andere Städte des Landes, beispielsweise Yangon oder Mandalay, letztere ist besonders wegen ihrer vielen besonderen Sehenswürdigkeiten beliebt, dazu zählen das rekonstruierte Atumashi-Kloster, die U-Bein-Brücke, diese ist die längeste Teak-Holz-Brücke der Welt, die Rekonstruktion des Königspalastes und natürlich zahlreiche Pagoden und Klöster.
Die Bevölkerung Myanmars und deren Leben sind sehr stark vom Buddhismus geprägt. Eine der heilligsten buddhistischen Stätten des Landes liegt bei dem kleinen Städtchen Kyaikto, er ist sowohl für Burmesen als auch für die Touristen ein sehr bedeutender Ort. Hier befindet sich der goldene Fels, auf diesem Fels befindet sich ein Stupa mit der Kyaiktiyo-Pagode. Da Myanmar noch nicht so stark vom Massentourismus betroffen ist wie andere südostasiatische Staate, beispielsweise Thailand oder Vietnam, kann man hier noch die Ursprünglichkeit des Landes erfahren und fühlt sich bei einer Reise durch Myanmar fast ein wenig wie bei einer Zeitreise, also um einige hundert Jahre zurück versetzt. Denn hier leben und arbeiten die Menschen noch annähernd genauso wie in vergangenen Jahrhunderten. Dementsprechend sind auch die Straßen und andere Verkehrswege nicht so gut ausgebaut, auf einer Rundreise muss deshalb mit längeren Reisezeiten gerechnet werden, doch die investierte Zeit lohnt sich allemal.
beste Reisezeit:
Oktober bis März
 

Klima:
Myanmar befindet sich im Einflussbereich des Indischen Monsuns, die Regenzeit dauert von Ende Mai bis Mitte Oktober. Von Ende November bis März folgt dann die kühle Jahreszeit. Im April und Mai sowie von Mitte Oktober bis Ende November ist es am heißesten.
Einreise:
Für die Einreise nach Myanmar ist ein Reisepass erforderlich, Personalausweise werden nicht akzeptiert. Zudem muss vor der Reise nach Myanmar bei der myanmarischen Botschaft in Berlin ein Visum beantragt werden.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.botschaft-myanmar.de/
 

Impfempfehlungen:
Die Auffrischung der Standardimpfungen wird empfohlen. Auch eine Impfung gegen Hepatitis A ist sinnvoll.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/MyanmarSicherheit.html

Währung:
1 Kyat = 100 Pya
 

Flugdauer:
ca. 11 Stunden
 

Ortszeit:
MEZ +5,5h, MESZ +5h /4,5 h 


Gut zu wissen:
Freizeitkleidung wird generell akzeptiert, allerdings sollte man auf allzu knappe Kleidung wie Shorts und Miniröcke verzichten. Will man ein religiöses Gebäude betreten, gehört es sich zuvor Schuhe und Strümpfe auszuziehen. Weiterhin sollte darauf geachtet werden, dass die Füße beim Sitzen niemals zu sehen sind, da dies andernfalls als Beleidung aufgefasst wird.


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