Durchführungsgarantie
Ohne Flug
  • 20-tägige Mietwagenrundreise durch Kanada
  • Mittelklassehotels mit Verpflegung laut Programm
  • Flug individuell zubuchbar
auf Anfrage
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Berge, Wälder, Seen - Urlaub inmitten der Natur. Erleben Sie die faszinierende Großstadt Vancouver, riesige Gletscher, majestätische Berge und atemberaubende Naturschauspiele. Buchen Sie diese Reise wahlweise mit Hotels oder Bed & Breakfast Unterkünften.


Flug individuell zubuchbar

Zu Ihrer Reise buchen wir Ihnen gerne attraktive tagesaktuelle Flugpreise ab verschiedenen Flughäfen hinzu.

Sprechen Sie Ihren persönlichen Urlaubsberater an, wir beraten Sie gerne!
1. Tag: Vancouver
Nach der Ankunft Übernahme des separat gebuchten Mietwagens und Fahrt zum Sandman Hotel Vancouver City Centre (3 Sterne), zwei Übernachtungen. Nutzen Sie die den Abend, um erste Eindrücke dieser vielseitigen Stadt zu sammeln.
2. Tag: Vancouver
Entdecken Sie die faszinierende Stadt am Pazifik: Wie wäre es mit einem Besuch im Stanley Park, der u. a. das Vancouver Aquarium (fakultativ), den Rosengarten sowie eine Sammlung von Totempfählen beheimatet. Tauchen Sie ein in die asiatische Welt und entdecken Sie das quirlige Chinatown. Für die Wagemutigen bietet sich ein Besuch der Capilano-Hängebrücke an, von der aus Sie in 70 Metern Höhe entlang der Baumwipfel die Aussicht genießen können (fakultativ). Vancouver verdankt seinen Namen dem englischen Seefahrer und Kapitän George Vancouver, der im Jahre 1792 die Küste erkundete und dabei die Mündung des Fraser River in den Pazifik entdeckte.
3. Tag: Vancouver - Victoria
Von Vancouver aus geht es zum Hafen nach Tsawwassen, von wo aus Sie mit der Fähre nach Swartz Bay auf Vancouver Island übersetzen. Auf der Insel angekommen, fahren Sie weiter nach Victoria. Dort verbringen Sie zwei Nächte im Sandman Hotel and Suites Victoria (3 Sterne). Ca. 70 km + Fähre ca. 1,5 h
4. Tag: Victoria
In Victoria verschmilzt die junge Energie der Westküste mit den altehrwürdigen, britischen Traditionen. Es gibt viel zu sehen in der historischen Hauptstadt British Columbias, zum Beispiel den Inner Harbour und das Parlament. Auch die Umgebung ist interessant - besuchen Sie Butchart Gardens mit den bunten Blumenbeeten. Fakultativ können Sie einen Rundflug mit dem Wasserflugzeug unternehmen oder an einer Walbeobachtungstour teilnehmen, bei der Sie mit etwas Glück Orca Wale und andere Küstenbewohner in ihrer natürlichen Umgebung sehen.
5. Tag: Victoria - Parksville
Entlang der idyllischen Küste geht es über Vancouver Island nach Parksville. Besuchen Sie unterwegs zum Beispiel das Quw'utsun´ Cultural Centre in Duncan und lernen Sie etwas über die spannende Kultur und Geschichte des Cowichan Volkes. Ein weiterer Halt bietet sich in Chemainus an, einem kleinen Ort, der für seine Wandmalereien, Murals genannt, bekannt ist. Hotel: Travelodge Parksville (2,5 Sterne). Ca. 145 km
6. Tag: Parksville - Whistler
Mit der Fähre gelangen Sie wieder zurück aufs Festland nach Horseshoe Bay, von wo aus Sie über den Sea-to-Sky Highway nach Whistler fahren. Bewundern Sie unterwegs die schöne Berg- und Seenlandschaft. Zwei Nächte in der Crystal Lodge (4 Sterne). Ca. 150 km + Fähre ca. 1,5 h (F)
7. Tag: Whistler
Whistler gilt als Abenteuerspielplatz für Erwachsene, wo sowohl Outdoorbegeisterte als auch Adrenalinsuchende voll auf ihre Kosten kommen.Wie wäre es beispielsweise mit Ziplining, Quadfahren oder Reiten (alles fakultativ)? Vielleicht suchen Sie sich heute aber auch eine Wandertour durch die beeindruckende Bergwelt des Garibaldi Provincial Parks aus. Dieser Park bietet ausgezeichnete Panoramen auf die umliegenden Berge, traumhaften Gletscher, Seen und blühenden Bergwiesen.
8. Tag: Whistler - 100 Mile House
Vorbei an klaren Bergseen wie dem Duffey Lake und dem Seton Lake kommen Sie zunächst nach Lillooet, einst Ausgangspunkt des 'Gold Rush Trails". Danach geht die Fahrt über den Cariboo Highway, bis Sie in den Ort 100 Mile House kommen, der 1862 während des Goldrausches gegründet wurde. Eine Übernachtung im The New 108 Resort (3 Sterne). Ca. 335 km
9. Tag: 100 Mile House - Clearwater/Wells Gray Provincial Park
Auf Ihrem Weg nach Clearwater, dem Tor zum Wells Gray Provincial Park, passieren Sie unzählige Seen. Der Park wurde am 28. November 1939 gegründet und nach Arthur Wellesley Gray, einem kanadischen Minister, benannt. Zwei Nächte verbringen Sie in der Clearwater Lodge (3 Sterne). Ca. 150 km
10. Tag: Wells Gray Provincial Park
Ein ganzer Tag im Wells Gray Provincial Park liegt vor Ihnen. Genießen Sie auf einer Wandertour Ausblicke u. a. auf den spektakulären, über 100 m hohen Wasserfall Helmcken Falls, oder wagen Sie eine Mountain Bike Tour durch die atemberaubende Natur des Parks.
11. Tag: Clearwater/Wells Gray Provincial Park - Mount Robson Provincial Park - Jasper Nationalpark
Passieren Sie heute mit dem Mount Robson den höchsten Berg der kanadischen Rocky Mountains. Im gleichnamigen Provincial Park können Sie spektakuläre Ausblicke auf das gewaltige Bergmassiv genießen, bevor ihre Fahrt nach Jasper führt. Bummeln Sie durch den kleinen Ort inmitten des Nationalparks. Zwei Übernachtungen in der Marmot Lodge (3 Sterne). Ca. 345 km
12. Tag: Jasper Nationalpark
Der in der kanadischen Provinz Alberta gelegene Jasper Nationalpark wurde 1907 gegründet und ist der größte Nationalpark in den kanadischen Rocky Mountains, die von der UNESCO zum Welterbe erklärt wurden. Erleben Sie heute seine landschaftlichen Highlights, wie zum Beispiel den Maligne Lake. Dieser See liegt etwa 50 km südlich der Stadt Jasper. Er wird vom Athabasca Gletscher mit Gletscherwasser gespeist und hat nie eine Temperatur über 4°C.
13. Tag: Jasper Nationalpark - Canmore/Banff Nationalpark
Ein Höhepunkt der Reise ist die heutige Fahrt über den Icefields Parkway. Mit etwas Glück sehen Sie einen der Schwarz- oder Grizzlybären, die hier heimisch sind. Die Panoramastraße führt zum Columbia Icefield, wo Sie mit dem Ice Explorer auf den Athabasca Gletscher fahren können (fakultativ). Weiterfahrt nach Canmore, wo Sie zweimal im Ramada Inn & Suites (3,5 Sterne) übernachten. Ca. 285 km
14. Tag: Banff Nationalpark
Planen Sie eine Rundfahrt durch den ältesten Nationalpark Kanadas mit Tunnel Mountain und den Bow Falls. Es lohnt sich mit der Seilbahn auf den 2.286 m hohen Sulphur Mountain zu fahren. Alternativ können Sie einen Ausflug zu den Gletscherseen Lake Louise oder Moraine Lake unternehmen.
15. Tag: Canmore/Banff Nationalpark - Yoho Nationalpark - Glacier Nationalpark - Revelstoke
Auf dem Trans Canada Highway geht es durch den Glacier Nationalpark und über den 1.330 m hohen Rogers Pass. Bevor Sie wieder zurück in die Provinz British Columbia gelangen, sollten Sie einen Abstecher in den Yoho Nationalpark unternehmen. Kleinere Wanderungen führen zu den Höhepunkten des Parks wie z. B. die Wapta Falls des Kicking Horse Rivers oder die von Gletscherwasser gespeisten Bergseen Emeral Lake und Lake O'Hara. Eine Nacht im Sandman Hotel Revelstoke (2,5 Sterne). Ca. 300 km
16. Tag: Revelstoke - Penticton
Sie fahren durch das sonnenverwöhnte Okanagan Valley, das größte Obstanbaugebiet Kanadas, bis nach Penticton. Zwei Nächte im Sandman Hotel Penticton (3 Sterne). Ca. 260 km
17. Tag: Penticton
Malerisch auf einer Landbrücke zwischen dem Okanagan Lake und dem Skaha Lake gelegen, gibt es in Penticton Strände an beiden Seen. Mit über 60 Weingütern in unmittelbarer Umgebung der Stadt ist die Region bekannt für ihre edlen Tropfen.
18. Tag: Penticton - Vancouver
Von Pentincton aus fahen Sie heute über den Coquihalla Highway wieder zurück zur Pazifikmetropole Vancouver, wo Sie zwei Nächte im Sandman Hotel Vancouver City Centre (3 Sterne) verbringen. Ca. 405 km
19. Tag: Vancouver
Nutzen Sie den heutigen Tag noch für ein paar letzte Souvenireinkäufe. Bummeln Sie entlang der geschäftigen Robson Street oder lassen Sie sich von den zahlreichen kulinarischen Köstlichkeiten auf dem Granville Island Market begeistern! Den Abend können Sie bei einem wunderschönen Sonnenuntergang an der English Bay ausklingen lassen, bevor sich Ihre ereignisreiche Reise dem Ende zuneigt.
20. Tag: Ende der Mietwagenreise
Die Mietwagenreise endet mit dieser Übernachtung und der Abgabe des Mietwagens. Es folgt der Rückflug bzw. individuelle Verlängerung.

Änderungen des Reiseverlaufs vorbehalten!
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

Bilder:
In der kanadischen Millionenmetropole Vancouver erstreckt sich auf einer Fläche von  404,9 Hektar der Stanley Park, welcher damit der größte Stadtpark des Landes und der drittgrößte in ganz Nordamerika ist. Benannt wurde der Park nach Sir Frederick Arthur Stanley, welcher von 1888 bis 1893 Generalgouverneur Kanadas war. Ihm zu Ehren befindet sich im Park auch eine Statue, durch Denkmäler wurden ebenfalls Robert Burns, Warren G. Harding und Harry Jerome geehrt. Weitere Sehenswürdigkeiten sind unter anderem die Totempfähle, welche an die Ureinwohner des Gebiets erinnern und eine Gedenktafel für das gesunkene Dampfschiff SS Beaver.
Ein besonderes Highlight des Pars war bis 1996 ein Zoo in dem über 50 Tierarten beheimatet waren, dieser wurde allerdings geschlossen. Das Aquarium hingegen kann bis heute besichtigt werden. Es beheimatet neben Delfinen und Seehunden auch Weißwale, Stellersche, Seelöwen und Seeotter sowie 300 Fischarten, 60 Säugetiere, Vögel und über 50 Amphibienarten. Natürlich beheimatet der Park auch viele frei lebende Tierarten wie Hasen, Waschbären und Kojoten.
Bilder:
In der kleinen, beschaulichen Ortschaft Brentwood Bay in der kanadischen Provinz British Columbia befindet sich eine der herausragendsten Attraktionen des ganzen Landes, die Butchart Gardens. Das ist eine Gruppe von Ausstellungsgärten, welche jedes Jahr mehr als eine Million Besucher willkommen heißt.
 
Ihren Namen verdanken sie ihrem Erschaffer Robert Pim Buchart und dessen Frau, zusammen mit dem japanischen Gartendesigner Isaburo Kishida erschufen sie die traumhaften Gartenwelten.
Eine der ersten war der sogenannte Sunken Garden. Es folgten weitere wie beispielsweise der Italian Garden, hinzu kamen noch zahlreiche Brunnen und Wasserfälle. Mit den zahlreichen Pflanzen kam zudem noch viele Vögel, welche nun, zum Glück vieler Vogelfreunde, hier ein Zuhause gefunden haben und somit auch bewundert werden können.
Eine der schönsten und beeindruckendsten Landschaften Kanadas beheimatet der Garibaldi Provincial Park in der Provinz British Columbia. Er schütz auf einer Fläche von 1946 km² einen Teil der atemberaubenden Coast Mountains und liegt zudem nur rund 60 Kilometer von der Metropole Vancouver entfernt, somit ist er ein hervorragendes Ausflugsziel sowohl für Kurzentschlossene, Wochenendausflügler als auch für längere Ausflüge. Dabei kommen vor allem Bergsteiger, Wanderer und andere Outdoor-Sportler voll auf ihre Kosten.
Doch nicht nur die atemberaubende Landschaft an sich macht einen Besuch lohnenswert, sondern auch die artenreiche Flora und Fauna des Gebiets. So gibt es hier beispielsweise einen feuchtgemäßigten Regenwald, welcher bis zu 400 Jahre alte Bäume beherbergt. Außerdem ist der Park die Heimat zahlreicher Tierarten wie Schwarzbären, Schneeziegen und Streifenhörnchen.
Bilder:
Zu den wohl eindrucksvollsten und atemberaubendsten Naturparks Kanadas zählt Zweifels ohne der Wells Gray Provincial Park in der Provinz British Columbia. Auf einer Fläche von 5.400 km² findet man hier reißende Flüsse, riesige Wälder, imposante Berge sowie eine artenreiche Flora und Fauna. Kurz gesagt alles, was die Herzen von Naturfreunden und Outdoor-Begeisterten höher schlagen lässt.
Der Park bildet den Übergangsbereich der Cariboo Mountains zum Interior Plateau, zudem sind große Teile des Wells Gray Provincial Park von einstigen vulkanischen Aktivitäten geprägt. Besonders beliebte Aktivitäten im Park sind neben Wandern auch Wassersport und Angeln. Zu den berühmtesten Sehenswürdigkeiten des Gebiets zählen unter anderem die Helmcken Falls, die Ray Farm, der Green Mountain Viewing Tower und die Dawson Falls, welche auch gern als Little Niagara Falls bezeichnet werden.
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Zu den wohl eindrucksvollsten und atemberaubendsten Naturparks Kanadas zählt Zweifels ohne der Wells Gray Provincial Park in der Provinz British Columbia. Auf einer Fläche von 5.400 km² findet man hier reißende Flüsse, riesige Wälder, imposante Berge sowie eine artenreiche Flora und Fauna. Kurz gesagt alles, was die Herzen von Naturfreunden und Outdoor-Begeisterten höher schlagen lässt.
Der Park bildet den Übergangsbereich der Cariboo Mountains zum Interior Plateau, zudem sind große Teile des Wells Gray Provincial Park von einstigen vulkanischen Aktivitäten geprägt. Besonders beliebte Aktivitäten im Park sind neben Wandern auch Wassersport und Angeln. Zu den berühmtesten Sehenswürdigkeiten des Gebiets zählen unter anderem die Helmcken Falls, die Ray Farm, der Green Mountain Viewing Tower und die Dawson Falls, welche auch gern als Little Niagara Falls bezeichnet werden.
Bilder:
1907 gründete man in der kanadischen Provinz Alberta den 10.878 km² großen Jasper Nationalpark in den Rocky Mountains. Hier sind zahlreiche landestypische Tiere wie der Elch, der Maultierhirsch, das Dickhornschaf, der Grizzlybär und der Wolf beheimatet. 

Zu den beliebtesten Attraktionen des Parks gehören unter anderem die Sunwapta Falls, der Columbia River, der Athabasca Gletscher, das Columbia Eisfeld und der Mount Edith Cavell.

Hier im Jasper Nationalpark bietet sich dem Besucher das typische Bild Kanadas: klare Seen, umgeben von hohen, majestätischen Gipfeln, dichte, dunkelgrüne Wälder und eine artenreiche Flora und Fauna. 

Wer während seines Kanada-Aufenthalts gern ein paar Tage im Jasper Nationalpark verweilen möchte, was in jedem Fall empfehlenswert ist, der sollte nach Möglichkeit das Campen für sich in Betracht ziehen, denn nur so kann man die tiefe Verbundenheit mit der Natur spüren. Aber natürlich gibt es auch zahlreiche sehr komfortable Unterkünfte.
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Zu den wohl eindrucksvollsten und atemberaubendsten Naturparks Kanadas zählt Zweifels ohne der Wells Gray Provincial Park in der Provinz British Columbia. Auf einer Fläche von 5.400 km² findet man hier reißende Flüsse, riesige Wälder, imposante Berge sowie eine artenreiche Flora und Fauna. Kurz gesagt alles, was die Herzen von Naturfreunden und Outdoor-Begeisterten höher schlagen lässt.
Der Park bildet den Übergangsbereich der Cariboo Mountains zum Interior Plateau, zudem sind große Teile des Wells Gray Provincial Park von einstigen vulkanischen Aktivitäten geprägt. Besonders beliebte Aktivitäten im Park sind neben Wandern auch Wassersport und Angeln. Zu den berühmtesten Sehenswürdigkeiten des Gebiets zählen unter anderem die Helmcken Falls, die Ray Farm, der Green Mountain Viewing Tower und die Dawson Falls, welche auch gern als Little Niagara Falls bezeichnet werden.
Bilder:
Das Columbia Eisfeld in den kanadischen Rocky Mountains verfügt insgesamt über 6 Hauptzungen, eine von ihnen ist bekannte Athabasca Gletscher. Auf Grund der Tatsache, dass es sich unweit des Icefields Parkway befindet gehört er zu den meistbesuchten Gletschern Nordamerikas.

Im Sommer werden geführte Touren auf den Gletscher angeboten, welche eine hervorragende Gelegenheit bieten den Gletscher aus nächster Nähe zu bestaunen und ein wahres Abenteuer während seiner Kanada-Rundreise zu erleben.
Leider hat der Athabasca Gletscher auf Grund der Erderwärmung an Größe verloren. In den letzte 125 hat sich das Eis im 1,5 Kilometer zurück gezogen. Dennoch hat er nur wenig an seiner atemberaubenden Schönheit und beeindruckenden Erscheinung verloren.
Bilder:
1907 gründete man in der kanadischen Provinz Alberta den 10.878 km² großen Jasper Nationalpark in den Rocky Mountains. Hier sind zahlreiche landestypische Tiere wie der Elch, der Maultierhirsch, das Dickhornschaf, der Grizzlybär und der Wolf beheimatet. 

Zu den beliebtesten Attraktionen des Parks gehören unter anderem die Sunwapta Falls, der Columbia River, der Athabasca Gletscher, das Columbia Eisfeld und der Mount Edith Cavell.

Hier im Jasper Nationalpark bietet sich dem Besucher das typische Bild Kanadas: klare Seen, umgeben von hohen, majestätischen Gipfeln, dichte, dunkelgrüne Wälder und eine artenreiche Flora und Fauna. 

Wer während seines Kanada-Aufenthalts gern ein paar Tage im Jasper Nationalpark verweilen möchte, was in jedem Fall empfehlenswert ist, der sollte nach Möglichkeit das Campen für sich in Betracht ziehen, denn nur so kann man die tiefe Verbundenheit mit der Natur spüren. Aber natürlich gibt es auch zahlreiche sehr komfortable Unterkünfte.
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Das Columbia Eisfeld in den kanadischen Rocky Mountains verfügt insgesamt über 6 Hauptzungen, eine von ihnen ist bekannte Athabasca Gletscher. Auf Grund der Tatsache, dass es sich unweit des Icefields Parkway befindet gehört er zu den meistbesuchten Gletschern Nordamerikas.

Im Sommer werden geführte Touren auf den Gletscher angeboten, welche eine hervorragende Gelegenheit bieten den Gletscher aus nächster Nähe zu bestaunen und ein wahres Abenteuer während seiner Kanada-Rundreise zu erleben.
Leider hat der Athabasca Gletscher auf Grund der Erderwärmung an Größe verloren. In den letzte 125 hat sich das Eis im 1,5 Kilometer zurück gezogen. Dennoch hat er nur wenig an seiner atemberaubenden Schönheit und beeindruckenden Erscheinung verloren.
Der weltberühmte Banff Nationalpark befindet sich in der kanadischen Provinz Alberta und wurde bereits 1885 gegründet, damit ist er nicht nur der älteste Nationalpark in Kanada sondern auch der zweitälteste Nordamerikas und immerhin der drittälteste Nationalpark der Welt. Die UNESCO ernannte ihn zum Weltnaturerbe.

Er umfasst ein Gebiet von 6641 km². Seinen Namen verdankt er dem schottischen Banffshire. Besonders beeindruckend ist die artenreiche Fauna des Banff Nationalparks, hier leben viele Großtierarten wie beispielsweise Elche, Dickhornschafe, Bergziegen, Schwarz- und Grizzlybären sowie Wölfe, Luchse und Kojoten.
Zu den wichtigsten Attraktionen des Nationalparks zählen der Bow River, der Johnston Canyon, das Banff Springs Hotel und das Valley of the Ten Peaks mit dem Moraine Lake.

Für den Besuch des Banff Nationalpark sollte man unbedingt einige Tage einplanen, denn es gibt so viel zu sehen und zu bestaunen, dass man wirklich einige Zeit braucht um sich in Ruhe der Schönheit der Natur hinzugeben.
Bilder:
In den kanadischen Rocky Mountains erstreckt sich ein 325 km² großes Eisfeld, das sogenannte Columbia-Eisfeld, welches sich sowohl im Jasper – als auch im Banff Nationalpark ausdehnt. Die Eismassen haben dabei eine Dicke zwischen 100 bis 365 Meter, jedes Jahr fallen hier im Durchschnitt etwa sieben Meter Schnee.

Das Columbia Eisfeld ist die größte Anhäufung von Eis südlich des Polarkreises. Zum ersten Mal davon berichtete wurde im Jahre 1898, nachdem J. Norman Collie und Hermann Woolley das erstemal den Mount Athabasca bestiegen hatten. Seitdem ist das Eisfeld ein wahrer Touristenmagnet und lockt jedes Jahr Millionen von Besuchern in die raue Wildnis Kanadas.

Im Sommer sind Gletscher-Touren zur Erkundung des Eisfeldes möglich. Spezielle Busse, sogenannte Snowcoaches, bringen dann die abenteuerlustigen Besucher vom Touristencenter auf den Athabasca Gletscher.
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1907 gründete man in der kanadischen Provinz Alberta den 10.878 km² großen Jasper Nationalpark in den Rocky Mountains. Hier sind zahlreiche landestypische Tiere wie der Elch, der Maultierhirsch, das Dickhornschaf, der Grizzlybär und der Wolf beheimatet. 

Zu den beliebtesten Attraktionen des Parks gehören unter anderem die Sunwapta Falls, der Columbia River, der Athabasca Gletscher, das Columbia Eisfeld und der Mount Edith Cavell.

Hier im Jasper Nationalpark bietet sich dem Besucher das typische Bild Kanadas: klare Seen, umgeben von hohen, majestätischen Gipfeln, dichte, dunkelgrüne Wälder und eine artenreiche Flora und Fauna. 

Wer während seines Kanada-Aufenthalts gern ein paar Tage im Jasper Nationalpark verweilen möchte, was in jedem Fall empfehlenswert ist, der sollte nach Möglichkeit das Campen für sich in Betracht ziehen, denn nur so kann man die tiefe Verbundenheit mit der Natur spüren. Aber natürlich gibt es auch zahlreiche sehr komfortable Unterkünfte.
Der weltberühmte Banff Nationalpark befindet sich in der kanadischen Provinz Alberta und wurde bereits 1885 gegründet, damit ist er nicht nur der älteste Nationalpark in Kanada sondern auch der zweitälteste Nordamerikas und immerhin der drittälteste Nationalpark der Welt. Die UNESCO ernannte ihn zum Weltnaturerbe.

Er umfasst ein Gebiet von 6641 km². Seinen Namen verdankt er dem schottischen Banffshire. Besonders beeindruckend ist die artenreiche Fauna des Banff Nationalparks, hier leben viele Großtierarten wie beispielsweise Elche, Dickhornschafe, Bergziegen, Schwarz- und Grizzlybären sowie Wölfe, Luchse und Kojoten.
Zu den wichtigsten Attraktionen des Nationalparks zählen der Bow River, der Johnston Canyon, das Banff Springs Hotel und das Valley of the Ten Peaks mit dem Moraine Lake.

Für den Besuch des Banff Nationalpark sollte man unbedingt einige Tage einplanen, denn es gibt so viel zu sehen und zu bestaunen, dass man wirklich einige Zeit braucht um sich in Ruhe der Schönheit der Natur hinzugeben.
In dem berühmten Banff Nationalpark in der kanadischen Provinz Alberta befindet sich der einmalig schöne Lake Louise, dessen Besonderheit sein traumhaft klares, türkisfarbenes Wasser ist. Diese außergewöhnliche Färbung verdankt der See dem Steinmehl welches mit dem Gletscherschmelzwasser in den See gespült wird. Der Name Lake Louise leitet sich von der Prinzessin Louise Caroline Alberta ab, nach der auch die Provinz Alberta und die Stadt Louiseville in Quebec benannt sind, Louise war eine Tochter der Königin Elisabeth.
Der Lake Louise ist ein wahres Eldorado für Outdoor-Begeisterte, Aktivurlauber und Naturliebhaber. Um den See lässt es sich herrlich Wandern, Klettern und im Winter Skifahren. Im See sind Kanufahrten möglich. Zudem erstreckt sich um den See eine wahrhaft traumhafte Natur mit dichten Wäldern und hohen Felsen.
Wer in dieser doch sehr wilden Natur aber nicht auf Komfort und Luxus verzichten möchte, für den ist das am Ostufer des Sees gelegene, elegante Fünf-Sterne-Hotel Château Lake Louise genau das richtige. Zudem bietet es ein unvergleichliches Motiv für Hobbyfotografen.
Der weltberühmte Banff Nationalpark befindet sich in der kanadischen Provinz Alberta und wurde bereits 1885 gegründet, damit ist er nicht nur der älteste Nationalpark in Kanada sondern auch der zweitälteste Nordamerikas und immerhin der drittälteste Nationalpark der Welt. Die UNESCO ernannte ihn zum Weltnaturerbe.

Er umfasst ein Gebiet von 6641 km². Seinen Namen verdankt er dem schottischen Banffshire. Besonders beeindruckend ist die artenreiche Fauna des Banff Nationalparks, hier leben viele Großtierarten wie beispielsweise Elche, Dickhornschafe, Bergziegen, Schwarz- und Grizzlybären sowie Wölfe, Luchse und Kojoten.
Zu den wichtigsten Attraktionen des Nationalparks zählen der Bow River, der Johnston Canyon, das Banff Springs Hotel und das Valley of the Ten Peaks mit dem Moraine Lake.

Für den Besuch des Banff Nationalpark sollte man unbedingt einige Tage einplanen, denn es gibt so viel zu sehen und zu bestaunen, dass man wirklich einige Zeit braucht um sich in Ruhe der Schönheit der Natur hinzugeben.
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Nicht nur in den benachbarten USA gibt es einen Glacier Nationalpark sondern auch in Kanada, genauer gesagt in der Provinz British Columbia. Dieser 1349 km² große Nationalpark beeindruckt seine Besucher mit seiner atemberaubend schönen Bergwelt, den dichten, tiefgrünen Wäldern und natürlich mit seiner artenreichen Flora und Fauna.

Rund die Hälfte des Parks liegt über der Baumgrenze von 2000 Metern, zudem sind rund 12 Prozent des Glacier Nationalparks dauerhaft von Gletschern und Eis bedeckt.

Ein Grund für die außerordentliche Beliebtheit des Park ist die Tatsache, dass er wirklich gut erschlossen ist, denn mitten durch den Park verläuft der sehr bedeutende Tran-Canada-Highway.

Eine weitere Besonderheit des Glacier Nationalparks ist der hier vorkommende Regenwald, dieser ist der einzige in den gemäßigten Breiten vorkommende Regenwald innerhalb des Binnenlandes. Hier wachsen Riesen-Lebensbäume, Westamerikanische Hemlocktannen und Weymouthkiefern. 
Weiterhin bietet der Nationalpark zahllosen Tierarten eine Heimat, beispielsweise Elchen, Biber, Grizzlybären, Schwarzbären und Schneegimpel.
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Zusammen mit dem Banff Nationalpark, dem Jasper Nationalpark und dem Kootenay Nationalpark gehört auch der in der kanadischen Provinz British Columbia befindliche Yoho Nationalpark zum Weltnaturerbe der UNESCO.
1886 wurde das Gebiet des heutigen Yoho Nationalparks zusammen mit dem Gebiet des heutigen Glacier Nationalparks das Mount Stephen Dominion Reserve geründet, 1901 trennte man dieses Reserve schließlich in die beiden einzelnen Nationalparks, der Name Yoho ist dabei der Cree-Sprache entlehnt und entspricht einem Ausdruck der Bewunderung oder des Staunens, was eine sehr treffende Bezeichnung für dieses Park mit seinen herrlichen Landschaften ist.
Im Yoho Nationalpark gibt es neben atemberaubender Natur aber auch eine sehr artenreiche Flora und Fauna, so leben hier unter anderem Grizzlybären, Elche, Wapitis und Maultierhirsche. Zudem weist auch der Yoho Nationalpark ebenso wie der Glacier- und der Mount Revelstoke Nationalpark Stellen auf an denen noch Regenwald der gemäßigten Breiten vorkommt, hier wachsen unter anderem Westamerikanische Hemlocktannen.
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Vor der kanadischen Metropole Vancouver liegt die Englische Bucht oder English Bay. Sie erstreckt sich direkt westlich des Stadtzentrums und bietet zudem einen der beliebtesten Badestrände Vancouvers, den English Bay Beach. Weitere am Ostufer gelegene Strände sind der Second Beach und der Third Beach sowie der Sunset Beach.
Wegen ihrer unmittelbaren Nähe zum Stadtzentrum ist die English Bay Schauplatz zahlreicher kultureller Veranstaltungen. So findet hier beispielsweise jährlich zum Neujahrstag der sogenannte „Polar Bear Swim“ statt, dabei trotzen Hunderte von Schwimmern der Kälte und wagen sich in die eisige Fluten. Ein weiteres jährliches Highlight ist die immer im Sommer stattfindende Gay-Pride-Parade.
Ein besonders beeindruckendes Bild bietet sich dem Besucher von der Englischen Bucht aus in Richtung West End, hier ragen direkt am Ufer prächtige Wolkenkratzer in den Himmel. Gerade bei Hobbyfotografen ein beliebtes Motiv.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

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Im Südwesten von British Columbia, an der Westküste Kanadas liegt Vancouver, entstanden in den 1860er Jahren infolge einer Einwanderungswelle. Nach der Eröffnung der transkontinentalen Eisenbahn im Jahre 1887 entwickelte sich Vancouver innerhalb weniger Jahre von einer kleinen Sägewerkssiedlung zu einer der größten Metropolen. Nach der Eröffnung des Panamakanals erlangte der Hafen von Vancouver internationale Bedeutung. Heute ist er der Größte in Kanada und exportiert mehr Güter als jeder andere Hafen Nordamerikas. Besonders nach der Weltausstellung Expo 86 wandelte sich Vancouver zu einer Tourismushochburg und zu einem Dienstleistungszentrum.

So ist Vancouver drittwichtigster Standort der nordamerikanischen Filmindustrie. Für Touristen bietet Vancouver ein reichhaltiges Angebot an Sehenswürdigkeiten und Attraktionen. Grouse Mountain, der Gipfel von Vancouver bietet eine sagenhafte Aussicht. Man kann Grizzlys und Grauwölfe beobachten und 1.100 Meter über dem Meeresspiegel einem kulinarischen Erlebnis frönen. Einen fantastischen Panoramablick auf Vancouver und die 181 Meter über dem Meeresspiegel liegenden North Shore Mountains hat man von „The Vancouver Lookout“.

Im Herzen von Downtown Vancouver befindet sich die größte Kunstgalerie Westkanadas. Hier werden regelmäßig nationale und internationale Ausstellungen wichtiger zeitgenössischer und historischer Künstler veranstaltet. Sie beherbergt unter anderem die umfangreichste Sammlung der hiesigen Künstlerin Emily Carr. Der auf einer Fläche von 22,25 Hektar angelegte botanische Garten „Van Dusen Botanical Garden“ ist jeder Jahreszeit einen Besuch wert. Eines der besten Stadtviertel Nordamerikas ist Granvielle Island. Wer das volle Leben und künstlerisches Flair genießen will, kommt hier voll auf seine Kosten. Wenige Minuten von Granville entfernt, im landschaftlich reizvoll gelegenen Vanier Park befindet sich das Vancouver Maritime Museum.

Geht man über die Capilano Suspension Bridge, die weltweit längste und höchste Fußgängerbrücke, trifft man auf die größte private Totempfahlsammlung der Welt. Und nicht zuletzt das UBC Museum of Antropology, welches eine der interessantesten Sammlung zum Thema der Northwest Coast Nations beherbergt, das sich in einem sehr beeindruckenden Gebäude befindet.
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Victoria, die Hauptstadt der Provinz British Columbia in Kanada, liegt am südlichsten Teil von Vancouver Island. Sie hat ihre Geschichte in einem  im Jahr 1843 errichteten Handelsposten der Hudson`s Bay Company. Bekannt für den Pelzhandel, in den westlichen Gebieten Kanadas, wurde die Stadt mit dem Namen Fort Victoria. Bis heute steht die Stadt, abgesehen vom Regierungsgebäude, auf Indianergebiet.

Bald entwickelte sich aus dem beständigen Handelsposten die Hauptstadt der britischen Kolonie Vancouver Island. Später dann auch von den Vereinigten Kolonien von Vancouver Island und British Columbia und wurde letztendlich dann zu der gleichnamigen kanadischen Provinz. Goldfunde vom Festland machten Victoria zu einer vergleichsweise großen Stadt mit ausgesprochen englischem Charakter.
Der Ort Whistler liegt im renommierten Skigebiet im Westen von Kanada. Die Region wurde nach den beiden Bergen Whistler Mountain und Blackcomb Peak benannt. Wegen seiner Schneesicherheit ist Whistler ein beliebter Wintersportort. Das Skigebiet von Whistler ist mit seinen rund 8000 Hektar das größte Skigebiet Nordamerikas. Über 40 Liftanlagen, etwa 200 präparierte Pisten und zwei Berge, der Blackcomb und der Whistler Mountain mit zahlreichen Abfahrten verschiedenster Schwierigkeitsgrade machen Whistler zu einem Skigebiet der Superlative.

Aber auch wer außerhalb der präparierten Pisten fahren will, kommt hier voll auf seine Kosten. Canyons und extreme Waldschneisen bieten alles, was das Herz begehrt. Abseits der Pisten ist die Zahl der Variantenabfahrten schier unendlich. Whistler wurde 1980 mit viel Liebe und Detailgenauigkeit geplant und erbaut. Der Einsatz von Holz und Naturstein macht Whistler zu einer Stadt, die Gemütlichkeit und Flair ausstrahlt. Fährt man über den „Sea to Sky Highway 99“ erlebt man Kanada von seiner schönsten Seite.

Autos müssen in Whistler auf Parkplätzen und in den Tiefgaragen außerhalb des Ortes geparkt werden, was aufgrund kurzer Wege und eines gut ausgebauten Shuttlebus Systems im Ort kein Problem ist. Das Bild von Whistler wird von kleinen Gassen mit Kopfsteinpflaster und der großen Hauptstraße geprägt. Die autofreie, lebhafte Fußgängerzone bietet viele Restaurants, Geschäfte und Bars. Zahlreiche Events, hier besonders zu erwähnen die Olympischen Winterspiele 2010, haben Whistler weltweit bekannt gemacht. Das Klima ist ähnlich wie in den Alpen.

Durch die Nähe zum Pazifik sind die Temperaturen eher moderat. Es wird selten kälter als -15 °C. Whistler liegt in 600 Meter Höhe in den Coast Mountains. Diese Gegend ist für ihre starken Niederschläge bekannt. Selbst wenn es in Whistler mal regnen sollte, schneit es am Berg und die zahlreichen Abfahrten bieten ausreichend Pulverschnee. Mit der Peak-2-Peak-Gondola erlebt man 436 Meter über dem Boden eine Seilbahnfahrt der Superlative mit Ausblick.
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Die Garibaldi Highlands in Kanada sind atemberaubende Naturschönheiten, die für Touristen auf der Reise über den Sea to Sky Highway 99 immer einen Stop wert sind. Die Gegend um die Highlands ist bekannt für schneebedeckte Gipfel und für fantastische Fernsicht bis hin zum Ozean. Das Land wird auch Sea to Sky Country genannt, denn der gleichnamige Highway 99 führt von der traumhaften Meeresküste direkt in die märchenhaft verschneite Bergwelt British Columbias. Auf der Route von Vancouver bis nach Squamish, wo die Garibaldi Highlands liegen, eröffnen sich dem Reisenden spektakuläre Ausblicke auf glitzerndes Meer, weißblaue Gletscher, geheimnisvolle Fjorde und großartige Wasserfälle.
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Die herrliche kleine Stadt Jasper liegt im gleichnamigen National Park in Kanadas von zahlreichen Naturschönheiten geprägter Provinz Alberta. Davon kann man sich als Tourist bei einer Fahrt über den Icefields Parkway von Lake Louise nach Jasper überzeugen, der links und rechts von spektakulären Naturschauspielen gesäumt ist. Diese außergewöhnlich reizvolle Strasse ist die berühmteste Panoramaroute Kanadas und verläuft entlang einer alten Indianerstrecke an den Ufern des ursprünglichen Flusses Bow River.

Der Reiseroute über den Icefields Parkway folgend bekommt man Ausblicke auf die großartigen Seen und mächtigen Gletscher der Umgebung, ferner sieht man das gigantische Columbia Icefield. Auf der Fahrt durchquert man weite Prärielandschaften und beeindruckende Gebirgszüge von bis zu 2000 Metern Höhe. Erreicht man schließlich die verträumte Ortschaft Jasper, muss man sich überhaupt nicht wundern, wenn man auf den Strassen als erstes einigen Karibus oder Wapitis begegnet, die in den Vorgärten auf Nahrungssuche sind. Im Vergleich zu anderen Städten ist Jasper weniger touristisch erschlossen und wirkt wesentlich ursprünglicher, beinahe fühlt man sich ins 19. Jahrhundert zurück versetzt. Unwillkürlich muss man an den Goldrausch und seine Abenteuer denken.

 Selbstverständlich gibt es aber auch in Jasper Touristen, und sie sind herzlich willkommen. Die Jasper Lodge beispielsweise, etwas außerhalb gelegen, bietet dem Besucher mit seinen exquisiten Restaurants und attraktiven Freizeiteinrichtungen jeglichen Reisekomfort. Übernachten kann man hier in charmanten Bungalows und Blockhäusern im kanadischen Stil, die den ursprünglichen Charakter der umliegenden wildromantischen Natur unterstreichen. Teilweise liegen die Häuschen direkt am Ufer eines idyllischen Sees. Neben dem Jasper National Park sind die Athabasca Falls, die Eiskaskaden des Angel Glacier und der Mount Edith Cavell weitere reizvolle Ausflugsziele in der näheren Umgebung von Jasper. Auch eine Fahrt mit dem Hundeschlitten durch die verschneite Märchenlandschaft ist ein unvergessliches Erlebnis im Urlaub in und um Jasper. Mit ihrer unberührten Wildnis vermittelt diese herrliche Gegend ein Gefühl von 'Kanada pur'.
Banff
Direkt vor den Toren des Banff Nationalparks im Bow Valley liegt die Stadt Canmore. Bekannt wurde die kanadische Stadt in der Provinz Alberta durch die Austragung einiger olympischer Wettbewerbe während der Winterspiele 1988 in Calgary. Aktivurlauber und Outdoorfans handeln den Ort als Geheimtipp und wahres Paradies für Sportangebote wie beispielsweise Langlauf, Skitouren, Eisklettern und Hundeschlitten fahren.

Im nahen Kananaskis Country eröffnet sich eine weitere außergewöhnliche Outdooraktivität, die sogenannten Ice Walks durch zugefrorene Canyons, deren Wasserfälle im Winter zu bizarren Eisgebilden erstarren. Im Mondschein ist eine solche Wanderung noch eindrücklicher und wird sicher jedem Teilnehmer als unvergessliches Erlebnis im Gedächtnis bleiben.
Revelstok
Penticton
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Länderinfo

Kanada (CA)
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Kanada
Kanada ist nach Russland das zweitgrößte Land der Erde. Das faszinierende an diesem Staat ist der Gegensatz zwischen den quirligen Metropolen im Süden des Landes wie Toronto, Quebec oder Vancouver und der Einsamkeit und Abgeschiedenheit im äußersten Norden. Hinzu kommen die turbulente Geschichte des Landes sowie die reiche und beeindruckende Kultur seiner Ureinwohner und natürlich die atemberaubende Schönheit der kanadischen Natur. Für viele ist gerade Letztere der Hauptgrund nach Kanada zu kommen, vor allem Westen des Landes ist reich an Nationalparks, welche ihre Besucher in die vielfältige und unglaubliche Welt der einheimischen Flora und Fauna entführen. In den Städten dagegen können Sie während eines Aufenthaltes beeindruckende Gebäude, belebte Märkte und Straßen sowie freundliche und aufgeschlossene Kanadier erleben.
In Toronto beispielsweise, der größten Stadt in Kanada, gilt es den CN Tower, das Rogers Centre, das Casa Loma oder den High Park zu besichtigen. Eine andere wichtige kanadische Stadt ist Vancouver, sie verfügt über den größten Hafen in Nordamerika und war Austragungsort der XXI. Olympischen Winterspiele 2010, zudem hat sich Vancouver als Filmindustriestandort einen Namen gemacht und wird deshalb auch häufig als „Hollywood North“ bezeichnet. Neben diesen genannten Metropolen gibt es aber auch das andere Gesicht Kanadas, welches von kaum bevölkerten Gegenden und schier endlosen Weiten geprägt ist, der karge Norden mit seinem rauen Klima ist sowohl unwirtlich als auch faszinierend. Für viele Kanada-Urlauber ist eine Rundreise, im besten Fall eine Selbstfahrerrundreise, die beste Variante um dieses riesige und faszinierende Land kennen zu lernen.
beste Reisezeit:
Winterurlaub: Januar bis März (in den Rocky Mountains),
Rundreisen: Mai bis September, Oktober (Indian Summer)

Klima:
Kanada hat Anteile von der gemäßigten Klimazone im Süden bis hin zur polaren Klimazone im äußersten Norden. Das Wetter ist von Region zu Region verschieden, fast überall im Land kann es im Winter aber extrem kalt werden. Die Sommer sind zumindest im Süden zwar kurz dafür aber heiß. Hier sind im Frühjahr und im Herbst die Temperaturen sehr mild. Je weiter man nach Norden kommt umso kälter wird es.

Einreise:
mit einem gültigen Reisepass. Ein Visum ist nicht erforderlich, allerdings muss bei der Einreise ein Nachweis über genügend finanzielle Mittel zur Finanzierung des Aufenthaltes erbracht werden, zudem ist auch ein Rückflugticket als Nachweis für die gesicherte Heimreise, notwendig.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/KanadaSicherheit.html

     
Impfbempfehlungen:
Eine Auffrischung der Standardimpfungen wird empfohlen.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/KanadaSicherheit.html

Währung:
1 Kanadischer Dollar = 100 Cents
 

Flugdauer:
ca. 8 Stunden und 45 Minuten (nonstop)
 

Ortszeit:
Kanada verfügt über 6 Zeitzonen: Pacific Standard Time (in British Columbia und Yukon) MEZ -9h, Mountain Standard Time (in Alberta, Northwest Territories und West Saskatchewan) MEZ -8h, Central Standard Time (in Manitoba, Ost Saskatchewan und West Ontario) MEZ -7h, Estern Standard Time (in Mittel- und Ost-Ontario und Quebec) MEZ -6h, Atlantic Standard Time (in Labrador, New Brunswick, Nova Scotia und Prince Edward Island) MEZ -5h, Newfoundland Standard Time (in Neufundland) MEZ -4,5h 


Gut zu wissen:
Deutschland und Kanada haben ein Abkommen nachdem alle kanadischen Provinzen den nationalen deutschen Führerschein bei Verkehrskontrollen anerkennen, allein bei Autovermietungen können die Vermieter auf einen internationalen Führerschein bestehen.


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