Durchführungsgarantie
Inklusive Flug
  • 12-tägige Busrundreise durch Panama & Costa Rica
  • Mittelklassehotels mit genannter Verpflegung
  • Freuen Sie sich auf spannende Ausflüge
auf Anfrage
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Gehen Sie auf Entdeckungsreise und erleben Sie zwei faszinierende Länder Mittelamerikas. Bestaunen Sie den weltberühmten Panama-Kanal und erkunden Sie die lebendige Metropole Panama City mit ihrer modernen Skyline, der kolonialen Altstadt und den Ruinenstätten. Costa Rica, die 'reiche Küste', verzaubert Sie mit einzigartigen Nationalparks, tropischem Dschungel sowie einer außergewöhnlich artenreichen Tier- und Pflanzenwelt.
1. Tag (Fr): Flug nach Panama City
Am Morgen Flug mit Iberia über Madrid nach Panama City. Empfang durch die örtliche Reiseleitung und Transfer zum Hotel.
2. Tag (Sa): Panama-Kanal
Heute brechen Sie zu einem ganz besonderen Erlebnis auf: der Teildurchquerung des weltbekannten Panama-Kanals. Sie durchfahren einen Abschnitt des technischen Meisterwerks, passieren die Schleusen von Pedro Miguel und Miraflores und erhalten von Ihrer Reiseleitung interessante Informationen über die Geschichte des Kanals. Sie können den riesigen Frachtschiffen bei ihren Manövern zuschauen und genießen später das Mittagessen auf dem Schiff. Anschließend Rückfahrt zum Hotel. (F/M)
3. Tag (So): Panama City
Am Morgen starten Sie zur Besichtigung der faszinierenden Stadt, die 1519 gegründet wurde. Die hinreißende Kulisse aus Wolkenkratzern, noblen Villen und grünen Hügeln wird Sie begeistern. Sie besichtigen die Ruinen von Panama Viejo, die noch aus dem 16. Jahrhundert stammen und haben im Anschluss daran Gelegenheit, auf einem kleinen Markt die handgefertigten Kunstwerke der Indianer zu bewundern. Weiter geht es entlang des Ufers in die Altstadt Casco Antiguo. Bei einem Rundgang zu Fuß sehen Sie den Palast des Staatspräsidenten, einzigartige Gebäude des 17. und 18. Jahrhunderts sowie die bemerkenswerte Kathedrale von San José mit ihrem prachtvollen Altar. Die anschließende Fahrt führt auf den Causeway, von wo aus Sie einen herrlichen Blick auf die Skyline von Panama City genießen können. Später geht es zu den Miraflores-Schleusen des Panama-Kanals, wo Sie einen guten Überblick über die Schiffsmanöver erhalten. Ca. 20 km (F)
4. Tag (Mo): Panama City - Bocas del Toro
Am frühen Morgen Transfer zum Flughafen und Flug zur Insel Colón, der Hauptinsel von Bocas del Toro. Die zahlreichen idyllischen Inseln dieser Provinz, umspült vom klaren, fischreichen karibischen Meer, werden Sie mit ihrer entspannten, typisch karibischen Atmosphäre begeistern. Im Zentrum der Attraktionen stehen die einsamen Strände auf der Haupt- und den Nebeninseln sowie die Unterwasserwelt, die zum Tauchen oder Schnorcheln einlädt. 2 Nächte im Hotel Swan's Cay 2,5 Sterne. (F)
5. Tag (Di): Inselwelt Bocas del Toro
Auf dem heutigen Programm steht ein Bootsausflug zur Laguna Bocatorito, wo Sie Delfine bewundern können und anschließend in einem kleinen lokalen Restaurant verschiedene Meeresfrüchte probieren. Die ideale Möglichkeit zum Schnorcheln bietet sich am Coral Key. Nachmittags geht es weiter zum Red Frog Beach, wo Sie Zeit zum Schwimmen oder zum Erkunden der Insel haben. (F)
6. Tag (Mi): Bocas del Toro - Cahuita
Heute Morgen werden Sie mit dem Boot zum Festland und weiter zur Grenze gebracht. Nach den Zollformalitäten geht es vorbei an ausgedehnten Bananenplantagen bis in das karibische Dorf Cahuita, wo Sie nach dem Mittagessen eine ausgedehnte Wanderung durch den gleichnamigen Nationalpark unternehmen. Es erwarten Sie eine einzigartige Küstenvegetation, geprägt von Kokospalmen und Meermandelbäumen, Mangrovensümpfe und das einzige voll entwickelte Korallenriff auf der karibischen Seite, das eine Vielzahl an Fischen und Seeschildkröten beheimatet. Auf Ihrem Wanderweg, der Sie entlang des tiefblauen Wassers führt, können Sie Papageien, Brüll- und Kapuzineräffchen, Nasenbären sowie Faultiere beobachten und sich von bunten Schmetterlingen verzaubern lassen. 1 Nacht in der Ciudad Perdida Lodge 3 Sterne. Ca. 80 km (F/M)
7. Tag (Do): Cahuita - Sarapiquí
Ihr heutiges Ziel ist die im Landesinneren gelegene Region Puerto Viejo de Sarapiquí. Die Gegend ist bekannt als eine der vielseitigsten Regenwald-Destinationen Costa Ricas mit ihren privaten Reservaten, Forschungseinrichtungen und einem reichen Tierleben entlang der Flüsse. Die Fahrt führt an der malerischen Karibikküste entlang der Hafenstadt Limón und weiter durch das Zentrum des Bananenanbaus ins Landesinnere. In der Nähe der Sarapiquí Rainforest Lodge befindet sich ein Museum über indigene Völker und eine kleine archäologische Ausgrabungsstätte. Bei einer Führung erhalten Sie einen umfassenden Einblick in die Kulturen und die Geschichte der costaricanischen Vorfahren. 1 Nacht in der Sarapiquí Rainforest Lodge 3 Sterne. Ca. 200 km (F)
8. Tag (Fr): Sarapiquí - La Fortuna
Der heutige Tag beginnt mit einer Schokoladentour im Tirimbina Reservat und führt zu einer ehemaligen Kakao-Plantage. Während der Führung erfahren Sie viel Wissenswertes über die Geschichte des Kakaos. Im Anschluss haben Sie die Möglichkeit, bei der Verarbeitung der Kakaobohnen zuzuschauen und natürlich dürfen Sie auch probieren. Anschließend geht es weiter durch die fruchtbare Ebene des Nordens, vorbei an Plantagen mit Papaya, Zuckerrohr und Zitrusfrüchten, Richtung La Fortuna, am Fuße des Vulkans Arenal gelegen. 2 Nächte im Hotel Arenal Springs 3 Sterne. Ca. 110 km (F)
9. Tag (Sa): Vulkan Arenal
Morgens erwartet Sie eine herrliche Wanderung über die Hängebrücken des tropischen Regenwaldes, der die größte Artenvielfalt in seinen Baumkronen entwickelt. Auf der ca. 2-stündigen Tour überqueren Sie zahlreiche Brücken und Hängebrücken, die bis zu 92 m lang sind und sich in bis zu 60 m Höhe über dem Boden erstrecken. Sie haben die einzigartige Gelegenheit, zwischen den Baumwipfeln zu schweben und blühende Orchideen, Bromelien und Tillandsien zu betrachten. Immer wieder bietet sich Ihnen ein wunderschöner Blick zum Vulkan Arenal. Der Rest des Tages steht Ihnen zur freien Verfügung. (F)
10. Tag (So): La Fortuna
Nach dem Frühstück Transfer (inklusive) zu Ihrem Anschlusshotel (separat zu buchen) nach Tamarindo, Playa Flamingo, Playa Panama, Golf von Papagayo, Guanacaste, Playa Tambor oder San José (Ausnahme: Dreams Las Mareas). (F)
Hinweis: Bei direktem Rückflug an Tag 11 mit Iberia ist eine Zusatznacht in San José sowie der Transfer Stadthotel San José - Flughafen erforderlich (separat zu buchen).
11. Tag (Mo): Rückflug ab San José
Transfer (separat zu buchen) zum Flughafen und Rückflug mit Iberia (via Madrid) nach Frankfurt.
12. Tag (Di): Frankfurt
Ankunft in Frankfurt.

Änderung des Reiseverlaufs vorbehalten!
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

Im Zentrum des mittelamerikanischen Staates Panama, nahe dessen Hauptstadt befindet sich die 81,6 Kilometer lange künstliche Wasserstraße, der Panamakanal. Sie ist gehört zu den wichtigsten Wasserstraßen der Welt, da sie den Atlantik mit dem Pazifik für die Schifffahrt verbindet und somit eine Umrundung des Südamerikanischen Kontinents nicht nötig ist. Doch der Panamakanal ist mittlerweile nicht nur für die Schifffahrt von großer Bedeutung sondern auch für den Tourismus.

Heute gehört der weltberühmte Kanal zu den Hauptattraktionen des Landes, besonders eindrucksvolle sind vor allem die Miraflores-Schleusen. Sie befinden sich am Einfahrtskanal, welcher vom Golf von Panama bis eben zu den Miraflores-Schleusen reicht und damit eine Länge von 13,2 Kilometer erreicht. Der Einfahrtskanal wird von der imposanten Bogenbrücke Puente de las Americas oder Bridge of the Americas (dt. „Brücke der beiden Amerikas“) überquert. Die befindet sich nahe der der Hauptstadt Panama-Stadt.
Bilder:
Zu den wichtigsten Wasserstraßen der Welt gehört der berühmte Panamakanal in Mittelamerika, welcher die Landenge von Panama durchschneidet und so den Atlantik mit dem Pazifik für die Schifffahrt verbindet. Der 81,6 km lange Kanal verläuft zwischen den Städten Colon und Panama-Stadt. Am 05. August 1914 erfolgte die erste Durchfahrt, doch bis dahin war es ein sehr langer und beschwerlicher Weg, denn schon 1523 entstanden erste Ideen den Atlantik durch eine künstliche Wasserstraße mit dem Pazifik zu verbinden. In den folgenden Jahrhunderten befassten sich viele Wissenschaftler und auch Politiker mit dem Konzept eines Kanalbaus.

Nach der Eröffnung des Suezkanals in Ägypten ging man Frankreich in der Annahme, dass auch der Bau eines Kanals in Südamerika ebenso einfach zu realisieren wäre. 1881 begann der Bau des Panamakanals, der durch die französische Panamakanal-Gesellschaft finanziert wurde, welche den Erbauer des Suezkanals Ferdinande de Lesseps zum Vorstand wählte. Während des Baus zwischen 1881 bis 1889, starben 22 000 Arbeiter durch Gelbfieber und Malaria, man hatte die Unwirtlichkeit des Dschungels unterschätz und nicht bedacht, dass der Bau eines Kanals in einer flachen und trockenen Wüste wie in Ägypten weniger Risiken birgt als der Bau quer durch den Regenwald.

1889 wurde der Bau schließlich wegen der hohen Todeszahl aber auch auf Grund falscher geologischer Berechnungen, technischer Schwierigkeiten und einer schlechter Organisation eingestellt. Zu dieser Zeit war gerade einmal ein Sechstel des Kanals fertiggestellt. Fünf Jahre später übernahm die Compaigne Nouvelle du Canal de Panama, also die neue Panamakanal-Gesellschaft, den angefangenen Bau und vollendete ihn 1902. Der fertige Kanal wurde dann für 40 Millionen US-Dollar an die USA verkauft. Der darauf folgende Panamakonflikt zwischen den USA, die von Kolumbien die Abtretung des Panamakanalgebietes verlangten und Kolumbien, das sich weigerte das Gebiet aufzugeben. Deshalb rief die USA 1903 den unabhängigen Staat Panama aus.

Heute fasziniert der eindrucksvolle Kanal mit der turbulenten Vergangenheit viele Südamerika-Besucher und stellt noch immer einen wichtigen Transportweg da. Doch nicht nur Güterschiffe sondern auch viele Kreuzfahrtschiffe benutzen die Passage, was allerdings nicht ganz billig ist. Das höchste Entgelt das je für eine Durchfahrt durch den Panamakanal bezahlt wurde, entrichtete das panamaische Containerschiff „MSC Fabienne“, die Gebühr betrug 317.142 US-Dollar.
Im Zentrum des mittelamerikanischen Staates Panama, nahe dessen Hauptstadt befindet sich die 81,6 Kilometer lange künstliche Wasserstraße, der Panamakanal. Sie ist gehört zu den wichtigsten Wasserstraßen der Welt, da sie den Atlantik mit dem Pazifik für die Schifffahrt verbindet und somit eine Umrundung des Südamerikanischen Kontinents nicht nötig ist. Doch der Panamakanal ist mittlerweile nicht nur für die Schifffahrt von großer Bedeutung sondern auch für den Tourismus.

Heute gehört der weltberühmte Kanal zu den Hauptattraktionen des Landes, besonders eindrucksvolle sind vor allem die Miraflores-Schleusen. Sie befinden sich am Einfahrtskanal, welcher vom Golf von Panama bis eben zu den Miraflores-Schleusen reicht und damit eine Länge von 13,2 Kilometer erreicht. Der Einfahrtskanal wird von der imposanten Bogenbrücke Puente de las Americas oder Bridge of the Americas (dt. „Brücke der beiden Amerikas“) überquert. Die befindet sich nahe der der Hauptstadt Panama-Stadt.
Bilder:
Zu den wichtigsten Wasserstraßen der Welt gehört der berühmte Panamakanal in Mittelamerika, welcher die Landenge von Panama durchschneidet und so den Atlantik mit dem Pazifik für die Schifffahrt verbindet. Der 81,6 km lange Kanal verläuft zwischen den Städten Colon und Panama-Stadt. Am 05. August 1914 erfolgte die erste Durchfahrt, doch bis dahin war es ein sehr langer und beschwerlicher Weg, denn schon 1523 entstanden erste Ideen den Atlantik durch eine künstliche Wasserstraße mit dem Pazifik zu verbinden. In den folgenden Jahrhunderten befassten sich viele Wissenschaftler und auch Politiker mit dem Konzept eines Kanalbaus.

Nach der Eröffnung des Suezkanals in Ägypten ging man Frankreich in der Annahme, dass auch der Bau eines Kanals in Südamerika ebenso einfach zu realisieren wäre. 1881 begann der Bau des Panamakanals, der durch die französische Panamakanal-Gesellschaft finanziert wurde, welche den Erbauer des Suezkanals Ferdinande de Lesseps zum Vorstand wählte. Während des Baus zwischen 1881 bis 1889, starben 22 000 Arbeiter durch Gelbfieber und Malaria, man hatte die Unwirtlichkeit des Dschungels unterschätz und nicht bedacht, dass der Bau eines Kanals in einer flachen und trockenen Wüste wie in Ägypten weniger Risiken birgt als der Bau quer durch den Regenwald.

1889 wurde der Bau schließlich wegen der hohen Todeszahl aber auch auf Grund falscher geologischer Berechnungen, technischer Schwierigkeiten und einer schlechter Organisation eingestellt. Zu dieser Zeit war gerade einmal ein Sechstel des Kanals fertiggestellt. Fünf Jahre später übernahm die Compaigne Nouvelle du Canal de Panama, also die neue Panamakanal-Gesellschaft, den angefangenen Bau und vollendete ihn 1902. Der fertige Kanal wurde dann für 40 Millionen US-Dollar an die USA verkauft. Der darauf folgende Panamakonflikt zwischen den USA, die von Kolumbien die Abtretung des Panamakanalgebietes verlangten und Kolumbien, das sich weigerte das Gebiet aufzugeben. Deshalb rief die USA 1903 den unabhängigen Staat Panama aus.

Heute fasziniert der eindrucksvolle Kanal mit der turbulenten Vergangenheit viele Südamerika-Besucher und stellt noch immer einen wichtigen Transportweg da. Doch nicht nur Güterschiffe sondern auch viele Kreuzfahrtschiffe benutzen die Passage, was allerdings nicht ganz billig ist. Das höchste Entgelt das je für eine Durchfahrt durch den Panamakanal bezahlt wurde, entrichtete das panamaische Containerschiff „MSC Fabienne“, die Gebühr betrug 317.142 US-Dollar.
5. Tag Bocas del Toro - Coral Key
Bocas del Toro - Laguna Bocatorito
Im äußersten Nordwesten des mittelamerikanischen Staates Panama befindet sich die malerische, gerade zu paradiesische Provinz Boca del Toro, deren Name übersetzt so viel wie „Münder des Stieres“ bedeutet. Diese Provinz ist neben der Hauptstadt Panamas Panama-Stadt das beliebteste Ziel für die Besucher des Landes, zudem umfasst sie neben dem Festland auch zahlreiche größere und kleinere Inseln, zu denen auch die Insel Bastimentos gehört.

Bastimentos erstreckt sich auf 52 km² und ist damit eine der größten Inseln Panamas. Sie beheimatet den Isla Bastimentos National Marine Park, welcher die heimische Tier- und Pflanzenwelt schützt und zudem ein beliebtes Ausflugsziel bei Panama-Reisenden ist. Aber auch erholungssuchende Touristen kommen auf Bastimentos voll auf ihre Kosten, denn die Insel ist bekannt für ihre traumhaften Sandstrände, wie beispielsweise dem berühmten Red Frog Beach, welcher seinen Namen den heimischen red Poison-dart frog verdankt.

Am Red Frog Beach lässt es sich herrlich entspannen, baden und spazieren gehen. Zudem bietet das klare und warme Wasser eine ideale Gelegenheit zum Schnorcheln. Für einen angenehmen und vor allem erholsamen Aufenthalt sorgen daneben auch die zahlreichen hervorragenden Übernachtungsmöglichkeiten, wie Hotels, Bungalows oder Resorts.
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Direkt an der Karibikküste des mittelamerikanischen Staates Costa Rica befindet sich das etwa 3.000 Einwohner zählende Dorf Cahuita. Es liegt nur 43 Kilometer von der bedeutenden Hafenstadt Limon entfernt und bildet eines der Zentren für Individualtourismus in Costa Rica. Allerdings wurde die Gegend im Jahre 1991 durch ein heftiges Erdbeben größtenteils zerstört.

Zu der Ortschaft gehört der gleichnamige rund 1.070 Hektar Land umfassende Cahuita Nationalpark, das zweitälteste Schutzgebiet des Landes. Hier leben unter anderem Faultiere sowie Brüll- und Kapuzineraffen. Zudem befindet sich vor der Küste ein herrliches Korallenriff, was besonders viele Taucher in diese Gegend lockt. Trotz des immer stärker werdenden Tourismus hat sich die Gegend ihren ländlichen und einfachen Charme bewahrt. Zudem herrscht hier noch längst kein Massentourismus wie in vielen anderen Gegenden der Karibik, weshalb Cahuita gerade für die Reisenden geeignet ist, die etwas ab vom Schuss und ohne große Menschenmassen ihren Urlaub verleben wollen.
Zwischen den dichten Wäldern und mächtigen Flüssen in Costa Ricas malerischen und atemberaubenden Norden, erstreckt sich das einzigartige Tirimbina Reservat. Berühmt für seinen Ökotourismus ist es besonders in den letzten Jahren eine immer beliebtere Touristendestination geworden. Dabei hält das Tirimbina Rainforest Center nicht nur touristische, sondern auch wissenschaftliche und pädagogische Angebote bereit.

Auf herrlich angelegten Wanderpfaden kann man die beeindruckende und artenreiche Flora und Fauna der Gegen erkunden. Besonders beliebt und sehr gefragt ist zudem auch die sogenannte „Schokoladen-Tour“, bei welcher die Geheimnisse eines unserer beliebtesten Nahrungsmittel ergründet werden. Während einer Rundreise durch das wunderschöne Costa Rica sollte ein Abstecher zum Tirimbina Reservat in keinem Fall fehlen.
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Einer der aktivsten Vulkane der Welt sowie der jüngste und aktivste Vulkan Costa Ricas ist der Arenal im Norden des Landes, in der Provinz Alajuela. Er wurde 1937 das erste Mal bestiegen, erst zu diesem Zeitpunkt war schließlich klar, dass es sich bei dem damals noch völlig mit pflanzen überwucherten Kegel um einen Vulkan handeln muss. Der Ort La Fortuna befindet sich am Fuße des Arenal ebenso wie der gleichnamige Arenal See, welcher der größte Binnensee Costa Ricas ist.

Der letzte große Ausbruch des Arenal Vulkans fand am 29. Juli 1968 statt, zuvor hatte er rund 400 Jahre lang keinerlei Aktivität gezeigt. Bei diesem letzten großen Ausbruch wurden die Orte Pueblo Nuevo und Tabacon fast vollständig zerstört, die wenigen Überreste können heute besichtigt werden. Jährlich wächst der Arenal durch sich aufhäufende Lava mehrere Meter, zudem fließt auch regelmäßig Lava an den Hängen hinab.
Bilder:
Einer der aktivsten Vulkane der Welt sowie der jüngste und aktivste Vulkan Costa Ricas ist der Arenal im Norden des Landes, in der Provinz Alajuela. Er wurde 1937 das erste Mal bestiegen, erst zu diesem Zeitpunkt war schließlich klar, dass es sich bei dem damals noch völlig mit pflanzen überwucherten Kegel um einen Vulkan handeln muss. Der Ort La Fortuna befindet sich am Fuße des Arenal ebenso wie der gleichnamige Arenal See, welcher der größte Binnensee Costa Ricas ist.

Der letzte große Ausbruch des Arenal Vulkans fand am 29. Juli 1968 statt, zuvor hatte er rund 400 Jahre lang keinerlei Aktivität gezeigt. Bei diesem letzten großen Ausbruch wurden die Orte Pueblo Nuevo und Tabacon fast vollständig zerstört, die wenigen Überreste können heute besichtigt werden. Jährlich wächst der Arenal durch sich aufhäufende Lava mehrere Meter, zudem fließt auch regelmäßig Lava an den Hängen hinab.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

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Die Hauptstadt des mittelamerikanischen Staates Panama ist die gleichnamige Stadt, welche sich direkt an der Pazifikküste und am weltberühmten Panama-Kanal befindet. Die pulsierende Metropole zählt rund 700.000 Einwohner und ist nicht nur die größte Stadt des Landes sondern auch das kulturelle, politische und wirtschaftliche Zentrum Panamas. Die faszinierende Weltstadt fasziniert seine zahllosen Besucher sowohl mit moderner Architektur als auch mit zahlreichen historischen Gebäuden.

2003 wurde das alte Stadtgebiet Panama la Vieja, welches bis heute als Ruinengelände erhalten ist, von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt. Die imposanten Überreste der Kathedrale, des Bischofspalastes und des Rathauses sind eine wichtige Touristenattraktion. Der wichtigste Anziehungspunkt für Reisende ist aber nach wie vor der weltberühmte Panamakanal mit den beeindruckenden Miraflores- und Pedro-Muguel-Schleusen. Aber auch das Haus der Andacht der Bahai ist sehr sehenswert.
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Im Zentrum Costa Ricas, auf dem Valle Central befindet sich die Hauptstadt des Landes, die Millionenmetropole San Jose. Sie ist zudem die größte Stadt der mittelamerikanischen Republik obwohl San Jose noch 1824 ein unbedeutendes kleines Dorf war, besonders in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts hat die Stadt ein starkes Wachstum erfahren.

Der Name der Stadt geht auf den Heiligen Josef zurück. Zu den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten San Joses gehören das Mercado Central, das Teatro Nacional, das Nationalmuseum von Costa Rica und das Jademuseum. Auch der Okayama Park ist in jedem Fall einen Besuch wert. Während einer Rundreise durch das exotische Costa Rica darf ein Besuch der pulsierenden Hauptstadt nicht fehlen.
Im Nordwesten des mittelamerikanischen Staates Panama befindet sich die malerische Provinz Bocas del Toro mit der gleichnamigen Hauptstadt, in welcher mehr als 3.600 Einwohner leben. Die Provinz umfasst zahlreiche Inseln und auch die Stadt Bocas del Toro liegt auf einer Insel, der Insel Colon. Sie ist auch das touristische Zentrum des Archipels.

Somit befinden sich in Bocas del Toro auch zahlreiche Restaurants, Geschäfte, Hostels und Hotels. Ein sehr beliebtes Fortbewegungsmittel im gesamten Archipel ist das Fahrrad, welches hier an jeder Ecke ausgeliehen werden kann. Da viele Straßen auf den Inseln, auch auf Colon, nicht asphaltiert sind, sollte man während der Regenzeit auf ein anderes Fortbewegungsmittel umsteigen.
Colon
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Das etwa 3.000 Einwohner zählende Dorf Cahuita an der Karibikküste Costa Ricas ist eines der Zentren für Individualtourismus des Landes. Dazu hat ganz entscheidend der gleichnamige Nationalpark beigetragen. Dieser umfasst nicht nur ein malerisches Korallenriff sondern auch tiefgrüne tropische Wälder in denen eine Vielzahl von Wildtieren beobachtet werden kann.

Der Park, der etwas mehr als 1.000 Hektar umfasst ist der zweitälteste Nationalpark des Landes. Hier leben unter anderem Helmbasilisken, Brüllaffen, Grüne Leguane, Weißschulterkaputzineraffen, Krabbenwaschbären, Blattschneiderameisen und Landkrabben. Zudem kommen hier auch zahllose exotische Gewächse und Insekten vor. Leider erlitt der einst so prächtige Nationalpark im Jahre 1991 großen Schaden durch ein schweres Erdbeben, doch ein Besuch lohnt sich immer noch.
Limon
Im paradiesischen Norden Costa Ricas befindet sich die malerische Ortschaft Puerto Viejo de Sarapiquí. Sie liegt nahem dem Punkt an dem sich die Flüsse Rio Puerto Viejo und Rio Sarapiqui treffen. Der Ort und die umliegende Landschaften verzaubern mit ihrer Schönheit und Biodoversität, hier kommen vor allem Naturfreunde, Ökotouristen und Vogelbeobachter auf ihre Kosten.

Wer nach Puerto Viejo de Sarapiquí reisen möchte, der sollte unbedingt beachten, dass sich im Süden Costa Ricas an der Atlantikküste der Küstenort Puerto Viejo de Talamanca befindet, welcher ebenso wie Puerto Viejo de Sarapiquí häufig nur mit Puerto Viejo abgekürzt wird, wodurch es häufig zu Verwechslungen zwischen den beiden Orten kommt.
Im Norden Costa Ricas liegt die Provinz Alajuela in der sich die eher ländlich geprägte, malerische Ortschaft La Fortuna befindet. Die beschauliche Kleinstadt ist der ideale Ausgangspunkt zum Vulkan Arenal, dieser gilt unter Wissenschaftlern als einer der 10 aktivsten Vulkane der Erde und lockt jedes Jahr Tausende Besucher in den mittelamerikanischen Staat Costa Rica.

La Fortuna befindet sich nur etwa 10 Kilometer vom Vulkan Arenal entfernt und bis zum Eingang des gleichnamigen Nationalparks sind es nur knapp 20 Kilometer. Aber neben dem berühmten Vulkan bietet der Ort noch weitere interessante Attraktionen so wie den La Catarata de la Fortuna, ein Wasserfall, bei dem das Wasser rund 70 Meter in die Tiefe stürzt.

Weiterhin beheimatet die Stadt zahlreiche natürliche, heiße Quellen, weshalb sich hier auch viele Wellness- und Spa-Angebote finden lassen. Gerade Besucher die auf der Suche nach Entspannung und Erholung sind werden in La Fortuna, mit seinem großen Angebot an Hotel und Resorts auf ihre Kosten kommen. Der Name der Stadt bedeutet übrigens „das Schicksal“.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

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Panama
Panama verbindet nicht nur zwei Kontinente sondern befindet sich auch zwischen zwei Weltmeeren. Als Landbrücke verbindet es Mittelamerika mit Südamerika, bildet sozusagen eine Nahtstelle. Das südlichste Land Mittelamerikas liegt zudem zwischen dem Pazifischen und dem Atlantischen Ozean, welche durch den Panama-Kanal miteinander verbunden sind. Dieser Kanal ist nicht nur eine gern besuchte Attraktion des Landes sondern auch ein sehr bedeutender Schifffahrtsweg.
Die Kultur des Landes ist durch die unterschiedlichsten Einflüsse geprägt, Einwanderer von vier verschiedenen Kontinenten und die Ureinwohner des Landes bilden zusammen eine vielseitige Bevölkerung und schufen eine kontrast- und facettenreiche Kultur. Diese wird ganz besonders deutlich in der Hauptstadt Panama-Stadt widergespiegelt. Hier können Sie die weltberühmten Miraflores-Schleusen des Panama-Kanals bestaunen, auch der Präsidentenpalast, die Ruinenstadt Panama la Vieja, die Kirch Franz von Assisi und das Haus der Andacht befinden sich in der Metropole.
Auch die Natur des Landes wird Sie verzaubern, Flora und Fauna sind unbeschreiblich vielfältig und atemberaubend, neben tiefen Wäldern gibt es auch imposante Berge und natürlich, wie sich das für eine exotische Feriendestination gehört, viele Kilometer lange feinsandige Traumstrände, welche von Palmen gesäumt und von kristallklarem Wasser umspült werden. Hier lässt es sich ganz ausgezeichnet entspannen und erholen, gepaart mit der unübertroffenen Gastfreundschaft der Panamaer erwartet sie auf diesem Kleinod zwischen Atlantik und Pazifik ein unvergesslicher und in jedem Fall erholsamer Urlaub.
beste Reisezeit:
Dezember bis März
 

Klima:
Auf der Pazifikseite Panamas gibt es zwei Jahreszeiten, die Trockenzeit, welche von Dezember bis April dauert und die Regenzeit, welche von April bis Dezember währt. Auf der karibischen Seiten regnet es das ganze Jahr, im Flachland herrschen ganzjährig hohe Temperaturen.
Einreise:
mit einem Reisepass, der nach Einreise noch mindestens 180 Tage gültig ist. Ein Visum ist für einen Aufenthalt der die Maximaldauer von 90 Tagen nicht überschreitet nicht erforderlich.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/PanamaSicherheit.html
 

Impfempfehlungen:
Pflichtimpfungen sind nicht vorgeschrieben, es wird aber empfohlen die Standardimpfungen aufzufrischen.
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/PanamaSicherheit.html

Währung:
1 Balboa = 100 Centavos
 

Flugdauer:
ca. 14 Stunden (nonstop)
 

Ortszeit:
MEZ -6h (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ -7h 


Gut zu wissen:
Seit 2008 gilt für Ausländer in Panama eine Ausweispflicht, deshalb ist es ratsam als reisender entweder seinen Reisepass oder aber zumindest eine Kopie davon ständig mitzuführen. Jeder Panama-Urlauber sollte eine gewisse Grundkenntnis der spanischen Sprache haben, da selbst in den größeren Städten nur wenig Englisch gesprochen oder verstanden wird, in ländlichen Regionen sogar kaum oder gar nicht.


Alle Inhalte dieser Seite sind urheberrechtlich geschützt und dürfen nur mit schriftlicher Genehmigung genutzt werden. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit sowie Haftung kann nicht übernommen werden. Der Kontakt zum jeweiligen Konsulat des Ziellandes sollte im Zweifelsfall aufgenommen werden.

Costa Rica
Costa Rica, das beschauliche Land auf der Landbrücke zwischen Mittel- und Südamerika, beeindruckt seine Besucher mit seinem exotischen Charme und seiner eindrucksvollen Natur. Vielerorts sind die herrlichen Naturlandschaften noch weitgehend unberührt. Dazu finden Sie imposante Vulkane, mächtige Flüsse und tiefe Regenwälder.
Doch das Land ist nicht nur reich an unberührter Natur und diversen Landschaftsformen sondern verfügt auch über eine unglaublich artenreiche Tierwelt. Somit ist es gar nicht verwunderlich, dass man das Land zwischen Nicaragua und Panama „reiche Küste“ – also Costa Rica nannte. In der Hauptstadt San Jose wartet ebenfalls ein großer Reichtum, genauer gesagt ein Reichtum an Impressionen, neben zahlreichen Museen kann hier auch das Nationaltheater und der Mercado Central sowie der Okayama-Park besucht und bestaunt werden.
Auch die einstige Hauptstadt Cartago, welche sich unweit von San Jose befindet sollte man gesehen haben. Besonders die hier befindliche Basilika, in welcher sich die schwarze Madonna befindet ist eine bedeutende Sehenswürdigkeit und ein wichtiger Pilgerort.
Fernab der Zivilisation können aktive und einmalig schöne Vulkane besichtigt werden, zu den bekanntesten gehören der Vulkan Arenal, er ist einer der aktivsten Vulkane unserer Erde, der Irazu gehört zu den gefährlichsten und unberechenbarsten Vulkanen Costa Ricas, besticht aber auch mit seiner bizarren Schönheit, besonders mit dem grünen Säuresee und dem Poas, auch er verfügt über einen wunderbar anzusehenden Säuresee. Die „reiche Küste“ ist also das ideale Reiseziel für einen erholsamen Badeurlaub in Kombination mit einigen abenteuerlichen Ausflügen in die malerischen und teilweise bizarren Landschaften.
beste Reisezeit:
für das Landesinnere und die Pazifikküste: November bis April, Osten und Karibikküste: Februar und März sowie September und Oktober


Klima:
Das Wetter in Costa Rica wird von der Regen- und Trockenzeit bestimmt. Regenzeit ist von Mai bis November, die Trockenzeit von Dezember bis April. Das Klima ist tropisch.
Impfempfehlungen:
Es wird empfohlen die Standardimpfungen aufzufrischen und eventuell eine Impfung zum Schutz vor Hepatitis A vornehmen zu lassen.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/CostaRicaSicherheit.html


Einreise:
Bei einem Aufenthalt der weniger als 90 Tage dauert ist kein Visum erforderlich. Ein Reisepass, der noch mindestens 6 Monate gültig ist, wird verlangt.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/CostaRicaSicherheit.html

Währung:
1 Costa Rican Colón = 100 Cénitimos
 

Flugdauer:
14 Stunden und 30 Minuten


Ortszeit:
MEZ -7h, MESZ -8h 


Gut zu wissen:
In Costa Rica ist die Anrede sehr wichtig, Herren werden mit „Don“ angesprochen und Frauen mit „Doña“. Legere Kleidung ist üblich, Badekleidung sollte aber grundsätzlich nur am Strand getragen werden.


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