Durchführungsgarantie
Ohne Flug
  • 17-tägige Mietwagenrundreise durch Australien
  • Ausgewählte Unterkünfte mit genannter Verpflegung
  • Flug individuell zubuchbar
ab 1.083 € pro Person
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Reiseverlauf

Selbstfahrerrundreise 16 Nächte, ab Perth bis Darwin oder umgekehrt


Flug individuell zubuchbar

Zu Ihrer Reise buchen wir Ihnen gerne attraktive tagesaktuelle Flugpreise ab verschiedenen Flughäfen hinzu.

Sprechen Sie Ihren persönlichen Urlaubsberater an, wir beraten Sie gerne!
1. Tag: Perth - Cervantes (Pinnacles)
Zwischen Juni und November können Sie entlang der Strecke ein Meer an Wildblumen sehen. Ziel ist Cervantes, Tor zum Nambung Nationalpark, in dem Sie die bekannten, bis zu 5 m hohen Steinsäulen der Pinnacles bestaunen können. 201 km / 2,25 Std.
2. Tag: Cervantes - Kalbarri
Über Jurien Bay und den Sandy Cape Recreational Park fahren Sie Richtung Kalbarri. In Leeman sollten Sie frisch gefangene Langusten probieren. In Kalbarri angekommen, können Sie die atemberaubenden Landschaften des Nationalparks auf einer Wanderung entdecken. Zwischen Juli und Oktober können Sie zudem die Blüte von über 800 Wildblumenarten bewundern. 378 km / 4 Std.
3. Tag: Kalbarri - Monkey Mia
Es geht weiter nach Monkey Mia, berühmt durch die Delfine, die täglich zur Fütterung an den Strand kommen. Aber es gibt noch viel mehr zu sehen! Besichtigen Sie z. B. heute noch den Shell Beach, dessen Muscheldecke 7-10 m in die Tiefe reicht. 400 km / 4,5 Std.
4. Tag: Monkey Mia
Nutzen Sie den Tag zur Entdeckung des Francois Peron Nationalparks und der Shark Bay. Neben Delfinen sehen Sie hier auch Wale, Mantarochen, Dugongs (Seekühe) und zahlreiche Fischarten.
5. Tag: Monkey Mia - Coral Bay
Auf der heutigen Fahrt lohnt sich ein Stopp in Carnarvon. Hier wohnen viele Aborigines und Sie finden schimmernde Sandstrände und beeindruckende Blowholes. 580 km/7 Std.
6. Tag: Coral Bay
Coral Bay ist eine kleine Siedlung, die durch das Ningaloo Reef geschützt vom Indischen Ozean am Meer liegt. Im Gegensatz zum weltbekannten Great Barrier Reef kann man in Coral Bay direkt vom Strand aus zum Ningaloo Reef schnorcheln, da es so nah am Ufer liegt. Je nach Saison können Sie hier Walhaie antreffen.
7. Tag: Coral Bay - Karijini NP
Lassen Sie die paradiesische Küstenregion hinter sich und beginnen Ihre abenteuerliche Reise in den Karijini Nationalpark. Sie sollten heute früh aufstehen, da es eine recht lange Fahrt sein wird, auf der Sie das echte Outback Australiens erleben können. 700 km / 9 Std.
8. Tag: Karijini NP
Entdecken Sie die faszinierende, karge und wüstenähnliche Pilbara Region mit ihren faszinierende Schluchten, marmorierten Felstunneln, schillernden Wasserfällen und natürlichen Pools in den Felsen. Unter blauem, leuchtendem Himmel erstreckt sich die schroffe, rote Landschaft und schützt die zahlreichen Pflanzen und Tiere vor der Hitze der Sonne. Der Nationalpark ist am besten per Allradfahrzeug zu besichtigen - also nehmen Sie an einer Allradtour teil oder reisen selbst mit einem Allradfahrzeug an. Wasserfälle, smaragdgrüne Seen und tiefe Schluchten sind nicht weit von den Parkplätzen entfernt. Es gibt zahlreiche Wanderwege, von einfachen bis hin zu deutlich anstrengenden Tracks, die sich durch die malerische Landschaft schlängeln.
9. Tag: Karijini NP - Port Hedland
Es geht wieder zurück an die Küste. Port Hedland ist eine geschäftige Hafenstadt, die eine große Rolle im Export von Eisenerz spielt. 280 km / 3,25 Std.
10. Tag: Port Hedland - Broome
Entlang der Great Sandy Desert und des 80 Mile Beach fahren Sie Richtung Broome, Westaustraliens beliebteste Ferienregion direkt am azurblauen Meer. 615 km / 6,25 Std.
11. Tag: Broome
Broome wird oftmals als auch Ausgangspunkt zu den Kimberleys bezeichnet und wurde vor über einem Jahrhundert als Perlenhafen gegründet. Die Perlenindustrie ist hier immer noch ein wichtiger Bestandteil der Stadt. Genießen Sie unbedingt den spektakulären Sonnenuntergang am Cable Beach, am besten auf dem Rücken eines Kamels.
12. Tag: Broome - Fitzroy Crossing
Heute brechen Sie zu Ihrem Abenteuer in die mysteriösen Kimberleys auf, eine noch sehr unberührte Region Australiens. Überqueren Sie den Fitzroy River und fahren in Richtung Derby, der Gegend der einmaligen Boab-Bäume. Besuchen Sie den berühmten Prison Boab Tree, der mehr als tausend Jahre alt ist. 396 km / 4 Std.
13. Tag: Fitzroy Crossing - Halls Creek
Über den Mary River und die Ngumban Ranges erreichen Sie Halls Creek. Hier können Sie viel Aboriginal-Kunst und einen Meteoritenkrater bestaunen. 290 km / 3 Std.
14. Tag: Halls Creek - Kununurra
Erkunden Sie die berühmten Bungle Bungles im Purnululu Nationalpark heute mit dem Allradwagen, zu Fuß oder - am besten - per Flugzeug. Es lohnen sich außerdem ein Abstecher nach Wyndham oder zur El Questro Station. 360 km / 3,75 Std.
15. Tag: Kununurra
Von Kununurra aus können Sie entlang des Ord Rivers und des riesigen, künstlichen Lake Argyle fahren oder einen Rundflug über die berühmten Bungle Bungles, die fernen Mitchell Falls oder über die Argyle Diamantenmine machen.
16. Tag: Kununurra - Katherine
Besichtigen Sie heute im Keep River Nationalpark uralte Felsmalereien. Katherine ist Ausgangspunkt für Ausflüge in den Nitmiluk Nationalpark. 514 km / 6,25 Std.
17. Tag: Katherine - Darwin
Auf dem Weg nach Darwin empfehlen wir Ihnen einen Abstecher zu den Edith Falls und in den Litchfield Nationalpark. 316 km / 3,5 Std.

Änderung des Reiseverlaufs vorbehalten!
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

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Rund 530 Kilometer von der westaustralischen Hauptstadt Perth entfernt, nahe der Kleinstadt Northampton erstreckt sich auf einer Fläche von 183.004 Hektar der Kalbarri Nationalpark. Hier befindet sich auch die Kleinstadt Kalibarri, welche sozusagen die Hauptstadt des Nationalparks ist. Zudem ist der Ort ein sehr beliebtes Touristenziel mit zahlreichen Hotels, Bars, Restaurants und vor allem Freizeitangeboten. Die Nähe zum Meer und die traumhaften Strände laden zum Baden, Sonne und Entspannen ein, ebenso wie zu diversen Wassersportaktivitäten. Zudem bietet die Küstenlinie  einen imposanten Anblick. Besonders die Steilküste südlich von Kalbarri ist sehr eindrucksvoll.

Hier mündet auch der Murchison River in den Indischen Ozean. Dieser Fluss hat seine Quelle weiter landeinwärts in der Nähe von Peak Hill und schlängelt sich auf rund 800 Kilometern von dort bis zum Meer. Auf rund 80 Kilometern durchquert er den Kalbarri Nationalpark, dabei hat er im Laufe der Jahrhunderte eine tiefe und beeindruckende Schlucht gezogen. Am Murchison River befindet sich auch eine ganz besondere Attraktion, diese wird Nature’s Window genannt und ist eine herausragende Felsformation.

Doch der Küstenabschnitt ist nur der kleinere Teil des Parks. Weiter im Landesinneren schließen ebenfalls unglaublich beeindruckende Landschaften an mit einer artenreichen Flora und Fauna. Ein besonderes Phänomen sind die zahlreichen Wildblumen diese blühen zumeist von Juli bis zum australischen Sommeranfang und verwandeln dann die Sandebenen in ein Meer von Blumen.
Rund 800 Kilometer nördlich von Perth an der australischen Westküste befindet sich die Shark Bay, die „Haifisch-Bucht“, welche, anders als der Name vermuten lässt, kaum Haie beheimatet, sondern Delphine. Seit 1991 gehört Shark Bay zum UNESCO-Weltnaturerbe und ist damit eines der wichtigsten Naturschutzgebiete Australiens. Wichtigste Touristenattraktion dieses Küstenabschnitts ist der kleine Ort Monkey Mia, der vor allem für seine zutraulichen Delfine bekannt ist. In den frühen Morgenstunden können die Besucher hier wahres Spektakel erleben, denn dann kommen die friedlichen Meeresbewohner ganz nah an den Strand geschwommen und fressen den Touristen buchstäblich aus der Hand.

Das tun die Delfine aber nicht weil sie darauf dressiert worden sind, sondern aus freien Stücken, was dieses Erlebnis noch ein bisschen mehr besonders macht. Eine weitere bedeutende Attraktion ist der Hamelin Pool in der Nähe von Denham. Hier zeugen Stromatolithen von dem Vorkommen der ältesten uns bekannten Lebewesen der Erde. Diese, bis zu eineinhalb Meter aus dem Wasser ragenden Stromatolithen sind die Kalkausscheidungen primitiver Mikroben, welche schon vor ungefähr 3 Millionen Jahren auf der Erde existierten.

Die unweit des Hamelin Pool gelegene Stadt Denham ist das touristische Zentrum von Shark Bay. Zugleich ist es der westlichste Ort Australiens. In rund 30 Kilometern Entfernung befindet sich der Peron Nationalpark, welcher viele seltene Tierarten beheimatet allerdings nur mit einem Auto mit Allradantrieb erreicht werden kann. Hier befindet sich auch Thermalpool, welcher mit seinem 44° warmen Wasser für traumhafte Entspannung und Erholung sorgt.
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Vor der Ostküste Australiens erstreckt sich auf einer Fläche von 347.800 km² das größte Korallenriff der Erde. Seit 1981 genießt es den Status eines UNESCO-Weltkulturerbes, zudem zählt es zu den sieben Weltwundern der Natur. Rund 8 Millionen Touristen besuchen jedes Jahr das Riff, dabei sind die beliebtesten Ausgangspunkte die Städte Cairns und Airlie Beach. Besonders bei Tauchern ist das Riff sehr beliebt, denn die einmalig schöne Unterwasserwelt bietet einen faszinierenden Artenreichtum und unglaublich herrliche und farbenfrohe Eindrücke.

Auch das Schnorcheln ist eine sehr beliebte Aktivität am Riff und bietet ebenfalls zauberhafte Einblicke in die australische Unterwasserwelt. Die Vielfalt und Schönheit ist schier unbegreiflich, so leben hier mehr als 1500 verschiedene Fischarten und ebenso viele Schwammarten, hinzu kommen noch mehr als 5000 Weichtierarten und rund 215 Vogelarten. Besonders bliebt in ein- oder mehrtägige Bootsausflühe hinaus zum Great Barrier Reef. Doch so wunderschön wie das Riff ist, so gefährdet ist es auch. Schon seit Jahren sind die Korallenbänke massiv von der Massenkorallenbleiche betroffen.

Auch das Vermehrte Auftreten von Zyklonen und die ansteigenden Wassertemperaturen der Weltmeere stellen eine immense Bedrohung für das Great Barrier Reef dar. Die ideale Zeit für einen Ausflug zum Riff sind die australischen Wintermonate Mai bis September, da in den australischen Sommermonaten die Zeit der Monsunregen ist und es dementsprechend sehr häufig sehr stark regnet. Auf Rundreisen durch Australien zeigt das Great Barrier Reef nur einmal mehr wie vielfältig und facettenreich der 5. Kontinent ist.
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Nicht nur Australiens Ostküste kann mit einem atemberaubenden Korallenriff aufwarten, auch die Westküste lockt Taucher und andere Touristen mit seiner malerischen Unterwasserwelt an. Was das Great Barrier Reef der Ostküste ist, das ist das Ningaloo Reef an der Westküste. Zugegeben das Ningaloo Reef ist mit seinen 250 Kilometern nicht annähernd so groß wie sein berühmtes Pendant, dafür hat es aber einen ganz entscheidenden Vorteil. Das Riff befindet sich häufig nur etwa hundert Meter von der Küste entfernt, somit sind keine stundenlangen Bootstouren nötig um die Schönheit der Unterwasserwelt erkunden zu können.

Das bietet auch für Schwimmer und Schnorchler ganz entscheidende Vorteile, da die einzigartige Pracht spielend leicht vom Festland aus erreicht werden kann. Das gesamte Ningaloo Reef ist Teil des Ningaloo Marine Park, es beheimatet über 220 Korallenarten sowie viele tropische Fische, Wasserschildkröten, Manta- und Stachelrochen und zahlreiche Arten von Haien. Besonderes Highlight ist die Beobachtung der Buckelwale, welche zwischen Juni und November an der Küste vorbei ziehen. Weiterhin können von Mai bis Juni Walhaie in den Gewässern gesichtet werden. Ideale Ausgangspunkte um das Riff zu erkunden sind die Orte Coral Bay und Exmouth.

Letzterer hält einen ganz besonderen Nervenkitzel für alle Abenteurer und Waghalsigen bereit, nämlich das Schwimmen mit den Walhaien. Coral Bay hingegen eignet sich bestens für Erholungssuchende und Familien mit Kindern, da hier die Strände besonders flach sind. Für alle Wasserscheuen die trotzdem auch einmal die Schönheit des Riffs genießen wollen, werden Fahrten mit einem Glasbodenboot angeboten.
In der westaustralischen Hamersley Range, rund 1300 Kilometer entfernt der Hauptstadt Perth und nahe der Ortschaft Tom Price erstreckt sich auf einer Fläche von 6274 km² der Karijini Nationalpark. Auf Grund seiner Lage in der Hamersley Range nannte man den Park früher auch Hamerslay Nationalpark, diesen Namen verdankten Gebirgskette und Park ihrem ersten europäischen Entdecker, dem Engländer Francis Gregory, welcher die Region 1861 erkundete und die entdeckte Bergwelt Hamersley Range nannte.

Die lokalen Aborigines hingegen gaben dem Gebiet einen anderen Namen, sie nannten es Karijini was übersetzt so viel wie „von weit her kommend“ oder „ist sehr alt“ bedeutet. In den frühen Jahren der Besiedlung fand man hier eines der größten Eisenerzvorkommen der Erde, durch den Abbau boomte die westaustralische Wirtschaft. Heute leben in der Region nur noch rund 55.000 Menschen. Davon leben allein in der einstigen Minenstadt Tom Price rund 4000 Menschen, diese Ortschaft ist auch der ideale Ausgangspunkt für Touren durch den Nationalpark. Der Karijini Park ist vor allem für seine spektakulären Landschaften bekannt, zahlreiche Schluchten, Wasserfälle, Bäche und Seen machen locken jedes Jahr Tausende von Besuchern an.

Ebenfalls sehr beeindruckend sind die malerischen Farbkontraste zwischen der rostroten Erde, den blassgrünen Gräsern und den blaugrünen Mugalbüschen. Zu den absoluten Highlights gehören die Kalamina Gorge, die Fortescue Falls, die Weano Gorge, der Fern’s Pool und die Dales Gorge. Durch viele Schluchten fließen auch heute noch kleiner Flüsse, die Wasserfälle ergießen sich in Bäche oder sogenannte Pools, all diese Wasseransammlungen laden zu einem erfrischen Bad ein.
In der westaustralischen Hamersley Range, rund 1300 Kilometer entfernt der Hauptstadt Perth und nahe der Ortschaft Tom Price erstreckt sich auf einer Fläche von 6274 km² der Karijini Nationalpark. Auf Grund seiner Lage in der Hamersley Range nannte man den Park früher auch Hamerslay Nationalpark, diesen Namen verdankten Gebirgskette und Park ihrem ersten europäischen Entdecker, dem Engländer Francis Gregory, welcher die Region 1861 erkundete und die entdeckte Bergwelt Hamersley Range nannte.

Die lokalen Aborigines hingegen gaben dem Gebiet einen anderen Namen, sie nannten es Karijini was übersetzt so viel wie „von weit her kommend“ oder „ist sehr alt“ bedeutet. In den frühen Jahren der Besiedlung fand man hier eines der größten Eisenerzvorkommen der Erde, durch den Abbau boomte die westaustralische Wirtschaft. Heute leben in der Region nur noch rund 55.000 Menschen. Davon leben allein in der einstigen Minenstadt Tom Price rund 4000 Menschen, diese Ortschaft ist auch der ideale Ausgangspunkt für Touren durch den Nationalpark. Der Karijini Park ist vor allem für seine spektakulären Landschaften bekannt, zahlreiche Schluchten, Wasserfälle, Bäche und Seen machen locken jedes Jahr Tausende von Besuchern an.

Ebenfalls sehr beeindruckend sind die malerischen Farbkontraste zwischen der rostroten Erde, den blassgrünen Gräsern und den blaugrünen Mugalbüschen. Zu den absoluten Highlights gehören die Kalamina Gorge, die Fortescue Falls, die Weano Gorge, der Fern’s Pool und die Dales Gorge. Durch viele Schluchten fließen auch heute noch kleiner Flüsse, die Wasserfälle ergießen sich in Bäche oder sogenannte Pools, all diese Wasseransammlungen laden zu einem erfrischen Bad ein.
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Im Norden Western Australias erstreckt sich auf einer Fläche von 424.517 km² die Kimberley-Region, diese entspricht also ungefähr der Größe Deutschlands. Allerdings leben hier nur  38 000 Menschen. Im Süden grenzt die Great Sandy Desert an die Kimberleys, im Osten das Northern Territory und im Westen der Indische Ozean. Die Landschaft ist fast ausschließlich von braun-roten Felsen geprägt, die teilweise von Spinifex-Gras bewachsen sind. In manchen Schluchten, wo sich das Wasser länger halten kann, wachsen auch Palmen.

Eine Besonderheit der Kimberley-Region ist die Tatsache, dass die das einzige Gebiet Australiens ist, in dem die sogenannten BaobabTrees, zu Deutsch Affenbrotbäume, vorkommen. Die Region durchquert man am besten auf der  Gibb-River-Road, dazu benötigt man allerdings ein Auto mit Allradantrieb, herkömmliche Autos versagen nämlich auf der zum Großteil aus Dirt-Road bestechenden Strecke. Zudem ist die Gibb-River-Road nur während der Trockenzeit befahrbar, also in den Monaten zwischen Mai und September.

Besonderes Highlight der Kimberleys sind die Bungle Bungles im Purnululu Natioalpark, diese bienenkorbartigen Felsformationen, welche von schwarzen und orangen Streifen geziert sind, befinden sich rund 160 Kilometer südlich von Kununurra und 100 Kilometer nordöstlich von Halls Creek. Seit 2003 gehört der Nationalpark offiziell zum UNESCO-Weltnaturerbe. Idealer Ausgangspunkt für eine Tour durch die Kimberleys ist Broome, von dem beliebten Ferienort aus werden zahlreiche Ausflüge in die einsame Wildnis angeboten.
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Im Norden Western Australias erstreckt sich auf einer Fläche von 424.517 km² die Kimberley-Region, diese entspricht also ungefähr der Größe Deutschlands. Allerdings leben hier nur  38 000 Menschen. Im Süden grenzt die Great Sandy Desert an die Kimberleys, im Osten das Northern Territory und im Westen der Indische Ozean. Die Landschaft ist fast ausschließlich von braun-roten Felsen geprägt, die teilweise von Spinifex-Gras bewachsen sind. In manchen Schluchten, wo sich das Wasser länger halten kann, wachsen auch Palmen.

Eine Besonderheit der Kimberley-Region ist die Tatsache, dass die das einzige Gebiet Australiens ist, in dem die sogenannten BaobabTrees, zu Deutsch Affenbrotbäume, vorkommen. Die Region durchquert man am besten auf der  Gibb-River-Road, dazu benötigt man allerdings ein Auto mit Allradantrieb, herkömmliche Autos versagen nämlich auf der zum Großteil aus Dirt-Road bestechenden Strecke. Zudem ist die Gibb-River-Road nur während der Trockenzeit befahrbar, also in den Monaten zwischen Mai und September.

Besonderes Highlight der Kimberleys sind die Bungle Bungles im Purnululu Natioalpark, diese bienenkorbartigen Felsformationen, welche von schwarzen und orangen Streifen geziert sind, befinden sich rund 160 Kilometer südlich von Kununurra und 100 Kilometer nordöstlich von Halls Creek. Seit 2003 gehört der Nationalpark offiziell zum UNESCO-Weltnaturerbe. Idealer Ausgangspunkt für eine Tour durch die Kimberleys ist Broome, von dem beliebten Ferienort aus werden zahlreiche Ausflüge in die einsame Wildnis angeboten.
Südlich der Kleinstadt Kununurra im Bundesstaat Western Australia in rund 70 Kilometern Entfernung befindet sich der größte Stausee Australiens, Lake Argyle.  Dieser entstand 1972 durch den Bau eines Staudammes am Ord River, dieser befindet sich in der Nähe der East Kimberleys. Der Staudamm beim Lake Argyle gilt zudem als günstigste und effizienteste Talsperre in ganz Australien. Durch den Stausee werden nicht nur ca. 150 km² Farmland bewässert sondern mit Hilfe eines kleinen Wasserkraftwerks auch zwischen 30 und 36 Megawatt Strom erzeugt.

Doch nicht nur in technischer Hinsicht überzeugt der Lake Argyle, er ist auch landschaftlich sehr schön gelegen und bietet seinen Besuchern so einiges an Sehenswertem. So ist dieser Stausee, welcher sich enorm von der sonst so trockenen Umgebung deutlich abhebt, Heimat zahlreicher Fischarten und auch Süßwasserkrokodile haben hier ein zu Hause gefunden. Mit etwas Glück kann man die riesen Echsen auf einer der vielen Inseln beim Sonnen beobachten.

Zudem beherbergen diese Inseln, welche einst Felsrücken waren, auch eine Vielzahl von Vogelarten. Östlich und westlich des Lake Argyle befinden sich niedrige Berge welche aber in Zusammenhang mit dem See ein fantastisches Motiv abgeben. Ein hervorragender Weg die beeindruckende Größe und faszinierende Schönheit des Sees in ihren ganzen Ausmaßen zu erfahren ist ein Flug über den See oder eine Bootstour auf dem Lake Argyle.
Der Litchfield Nationalpark unweit der Stadt Darwin steht trotz seiner vielseitigen Attraktionen und Besonderheiten viel zu oft im Schatten seines viel größeren und bekannteren Bruders dem Kakadu-Nationalpark. Dabei bietet er seinen Besuchern einen unvergesslichen und abwechslungsreichen Aufenthalt. Ein besonderes Highlight findet man gleich zu Beginn einer Erkundungstour durch den Park, nämlich die bis zu 5 Meter hohen und fast bedrohlich wirkenden gleichzeitig aber auch sehr faszinierenden Termitenhügel.

Diese sogenannten „Magnetic Termite Mounts“ sind ein wahres Wunderwerk ihrer kleinen Erbauer. Bemerkenswert ist besonders die Tatsache, dass die dünneren Seiten der Hügel immer nach Nord-Süd  gerichtet stehen. Ein weiterer Höhepunkt ist die Blyth Homestead, ein ehemaliges Wohnhaus aus dem Jahre 1929, hier gewinnt der Besucher Einblicke in die schwierigen Lebensumstände der frühen Siedler. Ebenfalls sehr eindrucksvoll sind die zahlreichen imposanten Wasserfälle, wie die Wangi Falls, die Florence Falls oder auch die Tolmer Falls.

Viele von ihnen ergießen sich in sogenannte Rockpools, welche zu einem erfrischenden Bad einladen. Eine weiterhin beliebte Badestelle sind die Buley Rockholes, hier kann man auch fantastisch picnicken, viele Besucher würden am liebsten den ganzen Tag in dieser malerischen Landschaft verbringen. Auf Grund der Nähe zum Adelaide River sind Kombitouren des Litchfield Nationalparks mit dieser ebenfalls beliebten Touristenattraktion sehr gefragt. Der Adelaide River bietet seinen Besuchern das einmalige Erlebnis der Jumping Crocodile Cruises.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

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Sie gilt als die „entlegenste und einsamste Großstadt der Welt“, von hier aus ist die nächste Großstadt Adelaide und diese befindet sich in 2800 Kilometer Entfernung, dies entspricht der Distanz von London nach Moskau. Doch diese Abgeschiedenheit stört die fast 2 Millionen Bewohner der sonnenverwöhnten Metropole am Swan River wenig. Sie lieben ihre pulsierende westaustralische Hauptstadt Perth, welche bereits 1829 gegründet wurde und auf Grund hoher Goldvorkommen rasch anwuchs. Heute spielen Goldvorkommen kaum noch eine Rolle, dafür ist der Tourismus zu einem bedeutenden Wirtschaftszweig angewachsen.

Zu den Besucherhighlights der Stadt zählen der King’s Park, das Western Australian Museum, das Miniatur-Museum „It’s a small world“ und die Shoppingmeile Hay Street Mall. Auch Perth’s Strände sind einen Besuch wert und werden zumeist von zahllosen Erholungssuchenden, Sonnenanbetern, Badebegeisterten oder Wassersportlern belagert. Überhaupt gehört der Sport zum Alltag eines jeden Bewohners von Perth. Kaum eine andere australische Stadt ist so geprägt von Outdoor-Aktivitäten und körperlicher Ertüchtigung. Ebenfalls ein beliebtes Touristenziel ist die malerische, rund 20 Kilometer südwestlich des Zentrums gelegene Stadt Fremantle.

Vom berühmten King’s Park aus, welcher auch oft als „Seele der Stadt“ bezeichnet wird, hat man eine großartige Sicht über die pulsierende Millionenmetropole, dabei ist die Skyline sowohl geprägt von historischen Bauten als auch von modernen Wolkenkratzern. Zudem ist ein idealer Ausgangsort für Ausflüge nach Rottnest Island. Eine bei ausländischen sowie australischen Reisenden beliebte Insel und Naherholungsgebiet.
Der Küstenort Kalbarri befindet sich rund 600 Kilometer entfernt von Perth in Western Australia. Das kleine, beschauliche Städtchen ist bei Touristen sehr beliebt, nicht nur wegen des in der Nähe befindlichen, gleichnamigen Nationalparks, sondern auch wegen dem Murchison River und der Murchison River Gorge sowie auf Grund der vielen Outdoor-Aktivitäten wie Angeln, Schwimmen und Wandern, welche hier angeboten werden. Ein weiteres Highlight sind die täglichen Pelikan-Fütterungen.
Das Resort Monkey Mia an der Shark Bay ist einer der bekanntesten Orte an der australischen Westküste. Das liegt vor allem an der hiesigen Hauptattraktion, der Fütterung der Delfine. Seit 1960 wurden die Delfine immer häufiger in Strandnähe gesichtet, das lag daran, dass die Fischer von Monkey Mia begannen die vorbei ziehenden Delfine mit Fischabfällen zu füttern. Mit der Zeit gewöhnten sich die Tiere daran und schwammen immer näher zur Küste, heute ist dieses freiwillige Kommen der Delfine zum touristischen Highlight geworden. Jeden Morgen stehen zahlreiche Urlauber im seichten Küstenwasser und erwarten die verspielten und faszinierenden Meeressäuger. Zusätzlich zu den Fütterungen werden auch Fahrten aufs offene Meer angeboten, bei denen ebenfalls Delphine beobachtet werden können.
Der Küstenort Denham befindet sich auf der Peron Halbinsel an der Shark Bay in Western Australia, rund 25 Kilometer vom berühmten Monkey Mia Resort entfernt. Denham ist der westlichste Ort Australiens. Touristen nutzen ihn gern als Ausgangsort für Ausflüge nach Monke Mi. Aber auch der herrliche Shell Beach, der Francois-Peron-Nationalpark, der Hamelin-Pool und die Dirk-Hartog Island sind nicht weit entfernt. Besonders den Hamelin-Pool sollte man gesehen haben, denn hier befindet sich eine der ältesten Lebensformen unserer Erde, eine Kolonie von Stromatolithen. Von der Dirk-Hartog Island aus werden Bootsfahrten zur Beobachtung von Dugongs, Walen, Delfinen, Rochen und Meeresschildkröten angeboten. Der Shell Beach hingegen fasziniert, da er gänzlich aus kleinen Muscheln besteht, er hält also was er verspricht.
Die 5200-Seelen-Stadt Carnarvon befindet sich rund 900 Kilometer nördlich von Perth entfernt an der Küste Westaustraliens. Seinen Namen verdankt die Stadt dem einstigen britischen Kolonialminister Carnarvon. In der Nähe des Ortes befindet sich mit der Robinson Street die breiteste Straße Australiens. Ein Highlight der Stadt ist die Carnarvon Space Trecking Station, eine 1964 erbaute Satellitenbeobachtungsstation, welche auch „The Big Dish“ genannt wird. Etwa 75 Kilometer nördlich von Carnarvon können die Reisenden Zeugen eines spektakulären Naturschauspiels werden.

Hier spritzen die ankommenden Meereswellen aus circa 30 Löchern rund 20 Meter in die Höhe, diese sogenannten „Blow Holes“ sind ein beliebtes Ziel von Reisenden. Ebenso wie ein rund 320 Kilometer östlich der Stadt befindliche weiterer Superlativ dieses Kontinents, der Mount Augustus seines Zeichens der größte Monolith unserer Erde. Dieser ist nur von Carnarvon aus zu erreichen, die Strecke gilt als sehr anspruchsvoll und ist nur für Geländewagen geeignet. Allerdings entschädigt der Anblick dieses majestätischen Inselberges, welcher etwa das dreimalige Volumen des Ayers Rock besitzt, für alle Strapazen.
Rund 1200 Kilometer nördlich von Perth im Bundesstaat Western Australia befindet sich der beschauliche Ort Coral Bay. Die Küste liegt nur wenige Meter vom Ningaloo Reef entfernt.  Somit kann man hier schon allein beim Schnorcheln eine artenreiche und farbenfrohe Unterwasserwelt erleben. Zusätzlich werden auch Fahrten mit dem Glasbodenboot angeboten, dies bietet herrliche Einblicke ganz ohne ins Wasser zu müssen. Ein weiteres Highlight des Ortes ist die Beobachtung der Wanderung der Buckelwale, welche hier von Juni bis Oktober entlang ziehen. Für Taucher hält der Ort Coral Bay einen ganz besonderes Highlight bereit, das Ningaloo Reef hier ist nämlich eines der wenigen Gebiete in denen es möglich ist Mantarochen auf seinen Tauchgängen zu begegnen.
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Die im tropischen Norden Australiens gelegene Stadt Cairns zählt neben den Hauptstädten wohl zu den bekanntesten australischen Orten, dabei ist in Größe und Einwohnerzahl kaum vergleichbar mit Metropolen wie Sydney, Melbourne, Perth oder Adelaide. Dennoch ist die Stadt ein beliebter Ferienort und idealer Ausgangspunkt für Ausflüge zum Great Barrier Reef oder zur Nordspitze mit dem Cape Tribulation oder Cape York. Doch auch innerhalb der Stadt boomt der Tourismus, kein Wunder denn neben unzähligen Hotels, Restaurants, Cafés und Shopping-Möglichkeiten überzeugt die Stadt vor allem mit ihren zahlreichen Attraktionen.

Dazu gehört besonders die kostenlose Badelagune, diese ist nicht nur zentral gelegen sondern bietet neben traumhaften Badespaß auch einen hervorragenden Treffpunkt für Touristen und Einheimische, mit Grillplätzen und Liegewiesen. Ein weiterer Höhepunkt ist das Nachtleben dieses pulsierenden Städtchens, bis in die frühen Morgenstunden kann man hier in den zahlreichen Clubs und Bars feiern gehen. Wer es entspannter mag, der sollte unbedingt einen Spaziergang durch die Flecker Botanic Gardens unternehmen.

Für Tierfreunde bietet die Undersea World am Pier Market Place eine interessante Vorstellung mit Haifütterungen. Vom Pier aus hat man zudem einen herrlichen Blick über die Trinity Bay. Geschichtsinteressierte hingegen sollten sich die Ausstellung des Royal Flying Doctor Service ansehen, hier kann man viel Interessantes über die Geschichte und die Arbeit der fliegenden Ärzte erfahren.
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Der in Western Australia gelegene Küstenort Exmouth zieht vor allem wegen seiner Nähe zum Ningaloo Reef zahlreiche Touristen an. Die Gegend um Exmouth gilt als hervorragendes Tauchrevier, nicht nur wegen der farbenfrohen Unterwasserwelt, sondern vor allem auch weil es Tauchern hier möglich ist mit Walhaien zu tauchen, das bietet ein ganz einzigartiges und unvergessliches Erlebnis. Ein weiteres touristisches Highlight ist der nicht weit entfernte Cape Range Nationalpark. Hier gilt es neben gigantischen Termitenhügel besonders den alten malerischen Leuchtturm zu bestaunen. Zudem beheimatet der landschaftlich herrliche Park Relikte aus der Zeit des zweiten Weltkrieges.  Neben dem Tourismus leben die rund 2000 Einwohner vor allem von den Ölfeldern der westaustralischen Küste.
Die Kleinstadt Tom Price im Nordwesten des Bundesstaates Western Australia, in der Pilbara Region, am südlichen Rande der Hamerslay Range ist mit einer Höhe von 747 Metern die höchstgelegene Stadt Westaustraliens. Die touristisch eher weniger interessante Stadt bietet selbst zwar keine Attraktionen, ist aber der ideale Ausgangsort für Reisen in den Karijini Nationalpark.
Die Stadt Port Hedland an der Nordwestküste Australiens ist der größte Mineralienhafen und –umschlagplatz des Kontinents. Sie zählt zu den größten Städten des dünn besiedelten Western Australias. Auch in Port Hedland kann man, wie in Broome und einigen anderen Orten an der Nordwestküste Australiens, das Naturphänomen „Staircase tot he Moon“ bestaunen.
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Die einstige Perlenhauptstadt Australiens ist heute vor allem wegen seiner multikulturellen Bevölkerung, seinen vielen traumhaften Strandhotels und dem malerischen Cable Beach bekannt. Zu ihrer Gründungszeit 1883 allerdings, war die Stadt nur der hier entdeckten Perlen wegen berühmt. Trauriges Denkmal dieses einstigen Perlenrausches sind der japanische und der chinesische Friedhof mit über 600 Gräbern, viele der einstigen Perlentaucher sind hier begraben, denn es waren zumeist die immigrierten Asiaten, die hier nach dem Reichtum tauchten und die oft mit ihrem Leben bezahlten, denn die Arbeit unter Wasser zur damaligen Zeit war gefährlich und äußerst anstrengend.

Nach dem der internationale Handel mit Perlen allerdings an Bedeutung und Wert verlor, geriet auch Broome in Vergessenheit, doch die Stadt fand einen anderen Weg sich wieder ins Gespräch zu bringen. Heute ist die Stadt vor allem ein beliebter Ferienort, nicht nur für ausländische Besucher, sondern auch für australische Urlauber, denn wenn im Süden des Landes der Winter schlechtes Wetter und unangenehme Temperaturen mit sich bringt, flüchten viele in den tropischen Norden. Dabei ist Broome ein beliebtes Ziel, denn die Stadt hat einiges an Sehenswertem zu bieten.

Beispielsweise das älteste Open-Air-Kino der Welt – das Sunpictures Cinema oder auch den einige Kilometer von der Stadt entfernten Gantheaume Point, hier kann man bei Ebbe Millionen von Jahre alte Dinosaurier-Fußabdrücke bestaunen. Ein ganz besonderes monatliches Highlight ist das Naturschauspiel „Staircase tot he Moon“. Dabei entsteht bei Vollmond die Erscheinung, dass eine riesige leuchtende Treppe geradewegs zum Mond führt, allerding handelt es sich dabei lediglich um die Spiegelung des Mondlichts auf den Wasserlachen des flachen Meeresbodens. Broome ist also ein wahrhaft magischer Ort mit einer bewegten Geschichte und einem der schönsten Strände Australiens, dem berühmten Cable Beach.
Das nur wenige Kilometer westlich der Grenze zum Northern Territory liegende Städtchen Kununurra ist das touristische Zentrum der Kimberly Region. Die westaustralische Outback-Stadt wurde in den 60er Jahren ursprünglich im Zuge eines großflächigen landwirtschaftlichen Bewässerungsprojekt gegründet, hat sich aber besonders in den letzten Jahren zu einem wahren Touristenmagneten gemausert. Das liegt vor allem daran, dass sich ganz in der Nähe zwei atemberaubende und eindrucksvolle Nationalparks befinden.

Zum einen der Mirima Nationalpark mit seinen imposanten Sandsteinfelsen und der bunten Flora und Fauna und zum anderen der Keep-River-Nationalpark, dieser gehört zwar schon zum Northern Territory, ist aber trotzdem am besten von Kununurra aus zu erreichen. Dieser Nationalpark beheimatet gigantische Boab Trees sowie zahlreiche verwitterte Sandsteinformationen und eine Schlucht mit Malereien der Aborigines. Wichtigstes Highlight in der Umgebung von Kununurra ist allerding der Lake Argyle. Dieser 740 km² große, künstliche Stausee ist der größte des Kontinents. Er bietet nicht nur einen monumentalen Anblick sondern auch eine erstklassige Badegelegenheit, die trotz der vielen im See lebenden Süßwasserkrokodile als ungefährlich betrachtet werden kann.

Denn die hier lebenden Krokodile sind viel zu scheu um Menschen anzugreifen. Weiterhin werden hier auch Bootsfahrten angeboten. Ein weiterer Höhepunkt ist die Argyle Diamond Mine, hier werden äußerst seltene rosafarbene Diamanten gefördert. Rund 320 Kilometer südlich von Kununurra befindet sich der Purnululu Nationalpark, welcher die mittlerweile weltbekannten Bungle Bungles beheimatet.
Die Kleinstadt Derby befindet sich in der Kimberly-Region und ist hier nur eine von 3 Städten mit mehr als 2000 Einwohnern. Momentan leben hier etwa 5000 Menschen. Die um 1880 gegründete Stadt spielt eine besonders große Rolle im Royal Flying Doctor Service. Zudem bietet sie auch einen willkommenen Zwischenstopp auf einer Tour durch die Kimberleys.
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Etwa auf halbem Weg zwischen den westaustralischen Städten Broome und Halls Creek befindet sich im Herzen der Kimberley Region der Ort Fitzroy Crossing. Der Name rührt von der Tatsache her, dass der Great Northern Highway den Fitzroy River „kreuzt“. Von den ca. 1200 Einwohnern der Stadt sind rund 90% Aborigines. Neben der Minenindustrie und den Rinderfarmen spielt vor allem der Tourismus hier eine wichtige Rolle. Zum einen ist Fitzroy Crossing eine wichtige Zwischenstation für Durchreisende auf dem Great Northern Highway zwischen den Tourismuszentren Broome und Kununurra.

Zudem befindet sich hier aber auch sehr sehenswerte Attraktion die man auf keinen Fall missen sollte. Etwa 20 Kilometer nördlich der Stadt befindet sich die Geikie Gorge. Der Fitzroy River schnitt hier eine tiefe Schlucht in den weichen Kalkstein, den Fitzroy River Canyon. Dieser ist mit Booten befahrbar und bietet seinen Besuchern einen imposanten Anblick. Überhaupt hat der mächtige, mehr als 700 Kilometer lange Fitzroy River diese Gegend entschieden geprägt und so manche malerische Landschaft geschaffen. Lange Zeit galt der Fitzroy River während der Regenzeit als unpassierbare Barriere, erst die 1974 fertiggestellte Highway Bridge welche beim Ort Fitzroy Crossin über den Fluss führte konnte Abhilfe schaffen und garantierte eine ganzjährig mögliche Überfahrt.
Halls Creek ist eine Kleinstadt und beheimatet rund 1.300 Menschen. Der Ort befindet sich in der westaustralischen Kimberley-Region zwischen den Städten Fitzroy Crossing und Warmun. Ursprünglich wurde die Stadt als Bergwerk gegründet. Heute ist vor allem der Tourismus die Haupteinnahmequelle. Denn auch wenn die Stadt sehr weit abgeschieden liegt, so bietet sie ihren Besuchern doch einige eindrucksvolle und fantastische Sehenswürdigkeiten. Zum einen muss da unbedingt die „China Wall“ genannt werde. Diese bezaubernde Felsformation befindet sich gerade einmal 5 Kilometer östlich der Stadt.

Die sogenannte China Wall bekam ihren Namen, da sie ähnlich einer Miniaturausgabe der Großen Chinesischen Mauer ist, allerdings mit dem Unterschied, dass die australische China Wall auf ganz natürlichem Wege entstanden ist. Über die Ähnlichkeit zum chinesischen Pendant mag man sich streiten aber in jedem Fall ist sie einen Besuch wert, einen imposanten Anblick bietet die Mauer allemal. Zudem kann man hier herrlich picknicken und die traumhafte Landschaft genießen. Außerdem ist Halls Creek der Ausgangspunkt für eine Erkundung des Wolfe Creek Meteoritenkraters.

Dieser befindet sich rund 145 Kilometer südlich der Stadt und ist von hier aus über eine unbefestigte Dirtroad zu erreichen. Somit ist Halls Creek der letzte Halt und die letzte Möglichkeit zum Auffüllen der Reserven bevor man sich zum Wolfe Creek Krater begibt. Ebenfalls nicht weit der Stadt ist die immer bekannter und beliebter werdende Bungle Bungle Bergkette, diese liegt ungefähr 150 Kilometer nördlich von Halls Creek.
Die westaustralische Stadt Wyndham ist die älteste und nördlichste Stadt der Kimberley Region. Sie befindet sich nördlich von Kununurra und wurde 1885 auf Grund des Goldrausches in der Gegend gegründet. Heute besticht der 800-Seelen-Ort besonders mit seiner landschaftlichen Schönheit und seinem ländlichen und ursprünglichen Charme. Besonderes Highlight der Stadt ist das „Big Crocodile“, eine etwa 18 Meter hohe Krokodil-Statue.
Die rund 300 Kilometer südlich von Darwin liegende Stadt Katherine ist das Herz des Never Never Country. Sie wurde nach dem gleichnamigen und in der Nähe befindlichen Fluss benannt. Dieser führt immer Wasser und zog deshalb in der Vergangenheit sehr viele Viehzüchter an. Bis heute hat sich die Viehzucht in dieser Region behaupten können und ist immer noch ein bedeutender Wirtschaftsfaktor. Somit hat auch die Stadt Katherine viel vom alten rustikalen Charme Australiens behalten. Dies fasziniert auch die vielen Touristen, welche hier auf ihrer Reise durch das Outback vorbei kommen.

Die Stadt ist ein willkommener Stopp und die Stadt weiß auch mit einigen Attraktionen ihre Gäste für einen längeren Aufenthalt zu begeistern. So befinden sich hier beispielsweise einige heiße Quellen, mitten im Wald und ein wenig versteckt, sind sie ein wahrer Wellness-Tempel der Natur. Viele Reisende nutzen deshalb einen Aufenthalt in Katherine zum Entspannen und um Kraft für die weitere Reise zu tanken. Die bedeutendste touristische Attraktion des Ortes ist allerding die ebenfalls in der Nähe befindliche Katherine Gorge im Nitmiluk Nationalpark.

Diese imposante Schlucht mit ihrem eindrucksvollen System aus Flüssen und steilen Felswänden gehört zusammen mit dem Uluru-Kata-Tjuta Nationalpark und dem Kakadu Nationalpark zu den meistbesuchten Attraktionen des Northern Territory. Nur ungefähr 40 Kilometer der Stadt Katherine entfernt befinden sich zudem die Edith Falls, diese bieten ihren Besuchern nicht nur ein beeindruckendes Naturschauspiel sondern auch eine exzellente Bademöglichkeit. Ein weiteres Highlight ist der rund 24 Kilometer entfernte Cutta Cutta Caves Naturpark. Hier gilt es zahlreiche Kalksteinhöhlen mit bemerkenswerten Stalagniten und Stalagtiten zu besichtigen. Ein Besuch Katherines lohnt sich also in vielfältiger Hinsicht.
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Darwin ist die Hauptstadt des Northern Territories. Benannt wurde sie nach dem Naturforscher Charles Darwin. Der Ort wurde um 1839 gegründet und seitdem dreimal durch Zyklone fast vollständig zerstört. Erst nannte man die Stadt am Beagle Gulf Port Darwin, im Jahre 1897 dann wurde sie das erste Mal fast vollständig zerstört, in den Jahren darauf wurde sie als Palmerston wieder aufgebaut, im Jahre 1937 allerdings wieder durch einen Zyklon dem Erdboden gleichgemacht, danach nannte man sie nur noch Darwin und baute sie wieder auf. 1974 folgte dann der dritte schwerwiegende Zyklon der die Stadt fast vollständig zerstörte. Heute leben hier rund 121.000 Menschen.

Und auch bei Touristen ist die nördlichste australische Hauptstadt sehr beliebt. Denn sie ist nicht nur der ideale Ausgangsort für Touren zum Kakadu- oder Litchfield-Nationalpark, sondern auch das „Tor zu Asien“. Denn die meisten asiatischen Einwanderer landen hier und so erklärt sich auch die multikulturelle Bevölkerung der Stadt. Doch auch Darwin an sich hat eine Menge zu bieten so wird hier alljährlich am 1. Juli der Territory Day begangen, weitere beliebte Feierlichkeiten sind das Darwin-Festival, die Midnight-Markets und die spektakuläre Darwin Beer-Can-Regatta.

Letztere ist ein besonders skurriles Fest, denn hier werden aus zuvor leer getrunkenen Bierkannen Flöße gebaut, die dann zum Wettrennen antreten. Überhaupt findet das Leben in Darwin vor allem draußen statt, die Menschen hier sind wahre Outdoor-Fanatiker, kein Wunder denn die Regenzeit dauert hier „nur“ von Dezember bis April, im restlichen Jahr herrscht Trockenzeit mit tropischen Temperaturen die sehr selten die 20-Grad-Marke unterschreiten.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Australien (AU)
Australien
Australien, der 5. Kontinent, das große weite Land, Oz, Down Under oder auch der rote Kontinent, dieses schier unglaubliche Land hat im Laufe der Jahre so viele Bezeichnungen und Umschreibungen wie kaum ein anderes Land bekommen. Oft wird versucht die Faszination dieses einzigartigen Kontinents zum Ausdruck zu bringen, doch das ist gar nicht so leicht, denn Australien hat so viele verschiedene Gesichter wie Einwohner. Letztere haben ihren Ursprung nahezu überall aus der Welt, hier leben Chinesen, Japaner, Koreaner, Deutsche, Italiener, Polen, Griechen, Kroaten, Iren und natürlich Briten. All diese Ethnien machen das Land so multikulturell wie kaum ein anderes.
Ein weiteres Merkmal des Landes ist die Tatsache, dass sich die Bevölkerung zum größten Teil an den Küsten angesiedelt hat. Weite Teile des  Zentrums des Landes sind unbewohnt, da hier die Bedingungen zu unwirtlich sind. Somit kann man hier Offroad-Abenteuer, Buschland-Romantik und das packende Gefühl von Freiheit  erleben. Doch auch die pulsierenden Metropolen an der Küste wie Sydney, Melbourne, Brisbane oder Perth haben ihre Reize. Weltbekannt sind natürlich die Harbour Bridge und das Opera House in Sydney oder das Royal Exhibition Centre in Melbourne.
Das eigentliche Wahrzeichen des Landes befindet sich allerdings im fast verlassenen so genannten Outback, im red Centre, in der Nähe der Outback-Stadt Alice Springs, hier erhebt sich der Uluru oder auch Ayers Rock genannt majestätisch aus dem glühenden rötlichen Boden und beeindruckt seine Besucher. Im krassen Gegensatz dazu steht der tropische Norden mit seinen Regenwäldern. Und vor der nördlichen Ostküste Australiens erstreckt sich ein weiteres Highlight dieses Landes: das Great Barrier Reef, das größte Korallenriff der Welt. Die ganze Vielfalt des australischen Kontinents lässt sich am besten während einer Rundreise entdecken.
beste Reisezeit:
die beste Reisezeit ist wegen der verschiedenen Klimazonen von Region zu Region verschieden, tropische Regionen: April bis Oktober, südliche Ostküste, Westküste und Tasmanien: Oktober bis April, Outback: April bis September


Klima:
Verschiedene Klimazonen, im Norden tropisch, an der Ostküste gemäßigt, im Süden subtropisch, im Westen sehr niederschlagsreich, im Zentrum extreme Trockenheit und Hitze
Einreise:
Visum wird benötigt, dabei gibt es sehr verschiedene, je nach Art und Dauer des Aufenthaltes, dieses kann im Internet beantragt werden. Ein Reisepass, der für die gesamte Dauer des Aufenthaltes gültig ist, ist ebenfalls erforderlich.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.germany.embassy.gov.au/belngerman/Visas_and_Migration.html
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/AustralienSicherheit.html

Impfempfehlungen:
eine Auffrischung der Standartimpfungen wird empfohlen.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/Nodes/AustralienSicherheit_node.html

Währung:
1 Australischer Dollar = 100 Cents
 

Flugdauer:
ca. 22 Stunden (mit Zwischenstopp)
 

Ortszeit:
Australien verfügt über 3 Zeitzonen, im Westen Australiens wurde die Umstellung auf Sommerzeit abgeschafft, hier ist die Differenz MEZ +7h und MESZ +6h, in Südaustralien und dem Northern Territory herrscht die Central Standard Time die Differenz liegt bei MESZ +7,5h, allerdings wird in Südaustralien im Gegensatz zum Northern Territory auf Winterzeit um gestellt somit beträgt die Differenz in SA dann MEZ +9,5h und im NT MEZ +8,5h, in Queensland, New South Wales, dem Australian Capital Territory, Victoria und auf Tasmanien beträgt die Differenz MESZ +8h, mit Ausnahme von Queensland wird in all diesen östlichen Staaten auf Winterzeit umgestellt damit ergibt sich eine Differenz von MEZ +10h, in Queensland hingegen nur eine Differenz von MEZ +9h 


Gut zu wissen:
Freizeitkleidung ist in Australien üblich, zu festlichen Anlässen und in gehobenen Restaurants und Bars wird allerdings auf elegantere Kleidung wert gelegt, das gilt auch für manche Diskotheken, in denen auch häufig das Trage von Flip Flops untersagt ist. In öffentlichen Gebäuden sowie in den meisten Bars, Restaurants, Einkaufzentren, Transportmitteln und auch an vielen Stränden ist das Rauchen verboten.


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