Durchführungsgarantie
Inklusive Flug
  • 36-tägige Busrundreise durch Neuseeland und Australien
  • Mittelklassehotels mit genannter Verpflegung
  • Gehen Sie auf eine ganz besondere Entdeckungsreise
ab 9.319 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Bus-/Flugrundreise 32 Nächte (36 Tage inkl. Flug), ab/bis Deutschland
1. Tag (Sonntag) und 2. Tag (Montag): Deutschland - Christchurch
Flug von Deutschland nach Christchurch.
3. Tag (Dienstag): Christchurch
Bei Ankunft in Christchurch werden Sie in das Hotel gebracht. Die Zimmer stehen ab 15 Uhr für Sie bereit. Der heutige Tag steht Ihnen zur freien Verfügung. Um 19 Uhr treffen sich alle Reiseteilnehmer zu einem gemeinsamen Willkommens-Abendessen mit der Reiseleitung. Übernachtung: Heartland Hotel Cotswold (A)
4. Tag (Mittwoch): Christchurch - Arthur's Pass - Westland NP
Sie fahren über den Arthur's Pass nach Hokitika - optional auch mit dem Zug möglich! Dort wird eine Jademanufaktur besichtigt. Dann führt die eindrucksvolle Fahrt entlang der immergrünen Westküste über die Goldgräberstädte Ross und Harihari nach Franz Josef im Westland Nationalpark. Sie besuchen das Franz Josef Gletschertal und bei gutem Wetter können Sie optional einen Helikopterrundflug über die Gletscherlandschaft unternehmen (ca. NZD 200,-). Übernachtung: Heartland Hotel Fox Glacier (F)
5. Tag (Donnerstag): Westland NP - Queenstown
Weiter geht es durch den imposanten Regenwald der Westküste und über den Haast Pass. Auf den Regenwald folgen nun die gelbbraunen Grasebenen Zentral-Otagos. Die Fahrt führt vorbei an den Seen Wanaka und Hawea nach Queenstown. 3 Übernachtungen: Heartland Hotel Queenstown (F)
6. Tag (Freitag): Queenstown
Dieser Tag gehört Ihnen. Wir empfehlen Ihnen einen optionalen Ausflug zum Milford Sound. Dieser zählt zu den beeindruckendsten Fjorden der südlichen Hemisphäre (ca. NZD 220,-). (F)
7. Tag (Samstag): Queenstown
Auch diesen Tag können Sie individuell gestalten, zum Beispiel sind ein fakultativer Helikopterflug, eine Jetbootfahrt auf dem Shotover-Fluss (ca. NZD 140,-) oder eine Bootsfahrt mit dem Dampfschiff 'Earnslaw" zu empfehlen (ca. NZD 60,-). Bergfreunde können mit einer Seilbahn auf den Bob's Peak fahren und die Aussicht auf die umliegenden Berge genießen (ca. NZD 30,-). (F)
8. Tag (Sonntag): Queenstown - Christchurch
Heute statten Sie zunächst der historischen Goldgräberstadt Arrowtown einen kurzen Besuch ab. Anschließend geht die Fahrt weiter über die Mackenzie-Hochebene, dominiert von Neuseelands höchstem Berg, Mt. Cook. Gelegenheit zu einem optionalen Alpenrundflug (ca. NZD 340,-). Vorbei an den Seen Pukaki und Tekapo geht die Fahrt zurück nach Christchurch. Übernachtung: Heartland Hotel Cotswold (F)
9. Tag (Montag): Christchurch - Kaikoura - Picton
Gewinnen Sie einmalige Eindrücke von Christchurch, das sich nach dem Erdbeben 2011 noch im Wiederaufbau befindet, bevor die Fahrt nach Kaikoura führt. Hier besteht Gelegenheit, an einer Walbeobachtung teilzunehmen (saisonal, ca. NZD 150,-). Später fahren Sie weiter durch das berühmte Weinbaugebiet Marlborough nach Picton. Übernachtung: Picton Yacht Club Hotel (F, A)
10. Tag (Dienstag): Picton - Wellington
Am Morgen führt Sie eine Schifffahrt durch die romantischen Marlborough Sounds und die Cook Strait nach Wellington. Es folgt eine kurze Stadtrundfahrt bis hinauf zum Mt. Victoria, von wo aus Sie eine tolle Aussicht auf die Stadt haben. Übernachtung: Mercure Wellington oder West Plaza Hotel (F)
11. Tag (Mittwoch): Wellington - Tongariro NP - Rotorua
Weiter geht es Richtung Norden, in das Gebiet des Tongariro Nationalparks, der aus drei Vulkanen besteht. Danach fahren Sie zum Lake Taupo. Das heutige Ziel ist Rotorua, Thermalzentrum und Zentrum der Maorikultur. 2 Übernachtungen: Sudima Hotel Rotorua (F)
12. Tag (Donnerstag): Rotorua
Am Vormittag besichtigen Sie Rotorua und statten Te Puia sowie dem Thermalgebiet Whakarewarewa einen Besuch ab. Der Nachmittag steht Ihnen zur freien Verfügung. Am Abend nehmen Sie an einer Vorführung traditioneller Tänze und Gesänge der Maori teil und probieren ein 'Hangi" - das im Erdofen gegarte Festmahl der Maori. (F, A)
13. Tag (Freitag): Rotorua - Auckland
Morgens geht es durch das für Milchwirtschaft und Pferdezucht bekannte Waikato Gebiet nach Auckland. Dort nehmen Sie an einer Stadtrundfahrt teil und erleben die Metropole hautnah. Übernachtung: Copthorne Hotel Auckland City (F, A)
14. Tag (Samstag): Auckland - Bay of Islands
Sie fahren zur Bay of Islands, wo eine Schiffstour durch das Insellabyrinth bis Cape Brett auf dem Programm steht. Oft kann man hier Delfine und Orcas beobachten. 2 Übernachtungen: Scenic Hotel Bay of Islands (F, A)
15. Tag (Sonntag): Bay of Islands
Dieser Tag steht Ihnen zur freien Verfügung. Optional können Sie an einem Ausflug zur nördlichsten Spitze Neuseelands, Cape Reinga (ca. NZD 160,-), teilnehmen. Außerdem können Sie einen Ausflug in einem Waka, dem Kanu der Maori, unternehmen. (F)
17. Tag (Dienstag): Auckland - Sydney
Nach dem Frühstück fahren Sie zum Flughafen und fliegen nach Sydney. Nach Ankunft Transfer ins Hotel. Um 18 Uhr treffen Sie die anderen Reiseteilnehmer und die Reiseleitung zu einem Willkommensgetränk. 2 Übernachtungen: Mercure Sydney (F)
18. Tag (Mittwoch): Sydney
Heute erwartet Sie eine Stadtrundfahrt durch die Metropole. Vom botanischen Garten bietet sich ein toller Blick auf Opernhaus und Hafenbrücke. Sie besuchen den berühmten Bondi Beach und eine Bootsfahrt mit Mittagessen an Bord bringt Ihnen eines der schönsten Hafengebiete der Welt näher. Danach haben Sie Zeit für einen individuellen Stadtbummel. (F, M)
19. Tag (Donnerstag): Sydney - Cairns
Sie werden zum Flughafen gebracht und fliegen ins tropische Cairns. 3 Übernachtungen: Rydges Tradewinds (F)
20. Tag (Freitag): Cairns (Kuranda)
Bei Ihrem Ausflug nach Kuranda erwartet Sie eine Fahrt mit der historischen Eisenbahn. Bummeln Sie durch das Bergdorf, bevor Sie mit der längsten Seilbahn der südlichen Erdhalbkugel am Nachmittag über die Regenwälder zurück in Richtung Cairns schweben. Im 'Tjapukai Centre" lernen Sie anschließend die Lebensweise der Ureinwohner kennen. (F)
21. Tag (Samstag): Cairns (Great Barrier Reef)
Heute erleben Sie die Wunder des atemberaubenden Great Barrier Reefs. Den Tag verbringen Sie mit Schnorcheln, Tauchen und Schwimmen oder einer Fahrt mit dem Glasbodenboot durch die farbenfrohe Unterwasserwelt der Korallen und Fische. (F, M)
22. Tag (Sonntag): Cairns - Darwin
Sie fliegen heute ins Top End nach Darwin. Übernachtung: Travelodge Mirambeena (F)
23. Tag (Montag): Darwin - Kakadu NP
Morgens steht eine Stadtrundfahrt in Darwin auf dem Programm. Weiterfahrt zum Kakadu Nationalpark. Während einer Bootsfahrt auf der Yellow Waters Lagoon entdecken Sie heute viele Vögel und mit etwas Glück auch Salzwasserkrokodile. Zuletzt besuchen Sie das Warradjan Kulturzentrum. Übernachtung: Mercure Crocodile Hotel (F)
24. Tag (Dienstag): Kakadu NP - Katherine
Bewundern Sie heute die etwa 20.000 Jahre alten Wohnstätten und Felsmalereien der Aborigines am Nourlangie Rock im Kakadu Nationalpark. Nach Ihrer Ankunft in Katherine erwartet Sie eine spektakuläre Bootsfahrt durch die Nitmiluk Gorge. Übernachtung: ibis Styles Katherine (F)
25. Tag (Mittwoch): Katherine - Tennant Creek
Heute können Sie in einem natürlichen Thermalpool in der tropischen Oase Matarankas baden. Mittags machen Sie Halt in einem typisch australischen Pub, bevor Sie nach Tennant Creek weiterfahren. Übernachtung: Bluestone Motor Inn (F)
26. Tag (Donnerstag): Tennant Creek - Alice Springs
Auf dem Weg nach Alice Springs besuchen Sie heute die Devils Marbles, riesige Granitkugeln inmitten der Wüstenlandschaft. 2 Übernachtungen: Chifley Resort (F, A)
27. Tag (Freitag): Alice Springs (West MacDonnell NP)
Sie statten heute dem Royal Flying Doctor Service, den fliegenden Ärzten Australiens, einen Besuch ab. Vom Anzac Hill genießen Sie einen atemberaubenden Panoramablick, bevor die Fahrt in die West MacDonnell Ranges mit spektakulären Schluchten führt. Ein weiterer Höhepunkt ist der Besuch des Desert Park, in dem viele endemische Tierarten zu finden sind. (F)
28. Tag (Samstag): Alice Springs - Uluru NP
Über Erldunda fahren Sie heute zum Uluru Nationalpark. Sie umrunden den imposanten Inselberg und unternehmen Kurzwanderungen. Im Kulturzentrum der Aborigines erfahren Sie, warum der Fels den Ureinwohnern heilig ist. Es folgt ein Spaziergang bei den Felsformationen der Kata Tjuta (Olgas). Von einem Aussichtspunkt können Sie abschließend das Farbspiel des Uluru beim Sonnenuntergang mit einem Glas Sekt genießen. Übernachtung: Outback Pioneer Hotel (F)
29. Tag (Sonntag): Uluru NP - Coober Pedy
Genießen Sie den Sonnenaufgang am Uluru. Heute geht die Fahrt gen Süden und Sie erreichen Coober Pedy, das Opalzentrum Australiens. Übernachtung: Opal Inn (F)
30. Tag (Montag): Coober Pedy - Adelaide
Über Glendambo und Port Augusta fahren Sie zu Ihrem heutigen Etappenziel Adelaide, die Stadt der Kirchen und Parks. 2 Übernachtungen: Sage Hotel Adelaide (F, A)
31. Tag (Dienstag): Adelaide
Der Tag steht Ihnen zur freien Verfügung, um die Hauptstadt Südaustraliens zu erkunden. Optionale Ausflüge erschließen das berühmte Weinbaugebiet Barrossa Valley (ca. AUD 150,-) und Kangaroo Island (ca. AUD 270,-). (F)
32. Tag (Mittwoch): Adelaide - Mt. Gambier
Vormittags fahren Sie über Hahndorf und die Coonawarra Weinregion nach Mt. Gambier, eine Stadt an den Hängen eines Vulkans. Übernachtung: Country Comfort (F, A)
33. Tag (Donnerstag): Mt. Gambier - Great Ocean Road - Melbourne
Ihr erstes Ziel ist heute Port Fairy, ein pittoreskes Städtchen. Dann geht die Fahrt über eine der schönsten Küstenstraßen der Welt, die Great Ocean Road, mit ihren Wahrzeichen '12 Apostles" und 'Loch Ard Gorge" nach Melbourne. 2 Übernachtungen: Travelodge Southbank (F)
34. Tag (Freitag): Melbourne
Sie unternehmen vormittags eine Stadtrundfahrt durch Melbourne. Den freien Nachmittag können Sie mit einem optionalen Ausflug nach Phillip Island mit ihrer berühmten Pinguinparade (ca. AUD 160,-) verbringen. (F)
35. Tag (Samstag): Melbourne - Deutschland
Nach dem Frühstück endet die Reise. Sie werden zum Flughafen gebracht. (F)
36. Tag (Sonntag): Ankunft in Deutschland

Änderung des Reiseverlaufs vorbehalten!
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

Bilder:
Arthur`s Pass ist ein Bergpass in den Südalpen der Südinsel , markiert die Grenze zwischen den Regionen Canterbury im Osten und der Westküste und ist gleichzeitig eine wichtige Ost-West-Verbindung. Die gleichnamige Siedlung liegt 5 km südlich des Passes und ist Ausgangspunkt für viele Erkundungen im Arthur`s Pass Nationalpark. Die Passstraße wurde nach Sir Arthur Dudley Dobson (1841–1934) benannt. Im Jahr 1864 führte dieser den ersten europäischen Trupp über den Pass, der bis dahin nur gelegentlich von Jagdgesellschaften der Maori genutzt wurde.
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An der Westküste der neuseeländischen Südinsel erstreckt sich der berühmte und bei Touristen sehr beliebte Westland Nationalpark, dessen Hauptattraktionen sind der Fox Gletscher und der Franz Josef Gletscher. Ersterer erhielt seinen Namen im Jahre 1872 und wurde nach dem damaligen Premierminister William Fox benannt. Die Maori, die Ureinwohner Neuseelands nennen ihn Te Moeka o Tuawe.

Von seiner Entdeckung durch die Europäer bis etwa zum Jahre 1985 stellten Forscher einen konstanten Rückzug des Gletschers fest. Seit 1985 allerdings, schreitet der Fox Gletscher jeden Tag um etwa 40 cm voran. Ein guter Ausgangspunkt zur Erkundung des Gletschers ist die Ortschaft Fox Glacier Village.
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Im bekannten und vielbesuchten Westland Nationalpark auf der Südinsel Neuseelands befindet sich der rund 11 Kilometer lange Franz Josef Gletscher. Dieser wurde im Jahre 1865 von Julius von Haast, einem deutschen Entdecker, nach dem damaligen Kaiser von Österreich Franz Joseph I benannt. Die Ureinwohner Neuseelands, die Maori nennen den Gletscher hingegen Ka Roimata o Hine Hukatere.

Einst, vor etwa 150.000 Jahren, war der Franz Josef Gletscher so groß, dass er den Mount Cook sowie die umliegenden Berge allesamt einschloss. Auch wenn von dieser einstigen überragenden Größe heute nur noch ein Bruchteil übrig ist, so gehört der Franz Josef Gletscher dennoch zu den wenigen großen Gletschern welche bislang kaum von der weltweiten Gletscherschmelze betroffen sind.
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Über eine Fläche von 1275 km² erstreckt sich der berühmte und vielbesuchte Westland Nationalpark, welchen die Maori, die Ureinwohner Neuseelands, Tai Poutini nennen. Er wurde im Jahre 1960 eingerichtet und dehnt sich an der Westküste der Südinsel bis zum Mount Tasman in den neuseeländischen Alpen aus. Zu den bekanntesten Attraktionen des Nationalparks gehören neben dem eben genannten Mount Tasman auch der Franz Joseph- und der Fox-Gletscher.

Doch wie das gesamte Land ist auch der Westland Nationalpark sehr vielseitig und so gibt es hier nicht nur imposante Gletscher und schneebedeckte Bergketten, sondern auch ein einmaliger Regenwaldbestand, welcher sich an der Küste entlang befindet, die wiederrum sehr niederschlagsreich ist. Der Westland Nationalpark bildet zusammen mit 3 weiteren Nationalparks (Mount-Cook-, Fiordland- und Mount-Aspiring-Nationalpark) die sogenannte Te Wahipounamu World Heritage Area, welche von der UNESCO 1990 zum Weltnaturerbe ernannt wurde.
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Oanaka („Platz des Anaka“) so bezeichneten die Maori, das Urvolk Neuseelands, einst den viertgrößten Binnensee des Landes, welcher sich auf der Südinsel Neuseelands befindet. Von dieser Bezeichnung leitet sich auch der heutige Name Lake Wanaka ab. Der malerische See nimmt eine Fläche von 192 km² ein und ist damit auch der drittgrößte Binnensee der neuseeländischen  Südinsel.

Nicht nur der Wanaka See selbst sondern auch die ihn umgebende Landschaft ist einfach traumhaft. Er wird von malerischen Bergen eingerahmt und bietet Sommer wie Winter zahlreiche Unternehmungsmöglichkeiten. So kann man im Sommer beispielsweise im See Baden, eine Bootstour machen, Angeln oder Wandern. Im Winter bieten die nah gelegenen Berge des Mount Aspiring Nationalparks hervorragende Pisten und Abfahrten für Ski- und Snowboardfahrer.
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Im Südwesten der neuseeländischen Südinsel befindet sich der herrliche Fiordland Nationalpark, dessen bedeutendste Attraktion der berühmte Fjord Milford Sound ist. Ebenso wie der gesamte Nationalpark gehört auch der Milford Sound zum UNESCO Weltkulturerbe, mit seiner natürlichen Schönheit zieht er täglich mehrere Tausend Besucher an. Diese Reisen zumeist von Queenstown an, allerdings dauert eine Fahrt von hier fünf Stunden, ein wesentlich günstigerer Ausgangspunkt ist nur etwa 120 Kilometer entfernte Stadt Te Anau, von welcher die Milford Road direkt zum Fjord führt.

Am Milford Sound angekommen werden die Besucher von dem majestätischen Anblick des Fjords überwältigt. Diese einmalige Naturschönheit wurde von dem britischen Schriftsteller Rudyard Kipling nicht umsonst einmal das „achte Weltwunder“ genannt. Nahe des Milford Sound befinden sich weitere beeindruckende Sehenswürdigkeiten wie die Stirling Falls, der Mitre Peak, die Mirror Lakes und die Bowen Falls. Zur Erkundung der imposanten Gegend eignen sich sowohl Bootsfahrten als auch Touren auf den zahlreichen Wanderwegen.
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Der größte Binnensee der Region Canterbury auf der neuseeländischen Südinsel ist der Lake Tekapo, welcher sich auf einer Fläche von 83 km² erstreckt. Er ist zudem auch der östlichste der drei großen Gletscherseen in dieser Region. Der Name Tekapo stammt aus der Sprache der Maori, der neuseeländischen Ureinwohner, hier bedeutet „taka“ so viel wie Schlafmatte und „po“ Nacht.

Besonders bekannt ist der See und das umliegende Gebiet für den besonders dunklen Nachthimmel, weswegen hier auch ein astronomisches Observatorium eingerichtet wurde. Nahe dem Lake Tekapo befindet sich eine gleichnamige Ortschaft, welche zahlreiche touristische Einrichtungen beheimatet und vor allem in den letzten Jahren einen starken Besucheransturm erfährt.
Einige Kilometer östlich der neuseeländischen Hauptstadt Wellington befindet sich eine ihrer bekanntesten und markantesten Attraktionen, der 196 Meter hohe Mount Victoria. Auf Grund der Tatsache, dass in Neuseeland zahlreiche Berge und Hügel nach der englischen Königin benannt wurden, nennt man diesen üblicherweise Wellingtoner Mount Victoria.

Von dem imposanten Hügel aus hat man eine spektakuläre Sicht auf die neuseeländische Metropole Wellington und die umliegende Umgebung. Doch das ist nicht der einzige Grund warum man dem Mount Victoria einen Besuch abstatten sollte. Neben der herrlichen Natur und dem Ausblick gibt es weiterhin noch einige Anziehungspunkte wie das am Hang des Berges befindliche Government House oder die griechisch-orthodoxe Kirche an der Westflanke.
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Der größte See Neuseelands ist der Taupo See, welcher sich in der Taupo Volcanic Zone, im Zentrum der neuseeländischen Nordinsel  befindet und durch die Explosion eines Supervulkans entstand. Auch wenn die Neuseeländer es gern behaupten, so ist der Taupo See mit seinen 616 km² Oberfläche dennoch nicht der größte See der Südhalbkugel.

Am Nordufer des Sees befindet sich der gleichnamige Ort Taupo, sie zählt rund 34.000 Einwohner. Hier findet jedes Jahr im Februar oder März der Triathlon Ironman New Zealand statt. Der Name Taupo stammt aus der Sprache der Maori, der Ureinwohner Neuseeland und bedeutet so viel wie „klingende Schritte“, diese Bezeichnung geht auf die zahlreichen unterirdischen Hohlräume zurück.
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Im Zentrum der Nordinsel Neuseelands erstreckt sich auf einem Gebiet von etwa 79.000 Hektar der älteste Nationalpark Neuseelands und der viertälteste Nationalpark weltweit, der Tongariro Nationalpark. Er liegt südlich des Lake Taupo und beheimatet eine beeindruckende und atemberaubende landschaftliche Vielfalt, welche von heißen Quellen, erstarrten Lavafelder, Kraterseen und Tussockgrassteppen geprägt wird.

Zudem beheimatet der Nationalpark die bis heute aktiven Vulkane Mount Tongaria (1967 m), Mount Ngauruhoe (2287 m) und Mount Ruapehu (2797 m). Eine weitere Besonderheit die den Tongariro so besonders macht ist die Tatsache, dass er zu den gerade einmal 23 Stätten gehört welche von der UNESCO sowohl zum Weltnaturerbe als auch zum Weltkulturerbe erklärt wurde. Denn nicht nur die artenreiche Flora und Fauna macht den Park zu einem beliebten Ausflugsziel sondern auch die zahlreichen hier befindlichen Kultstätten der Maori.
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Während einer Neuseeland Rundreise sollte der Besuch des berühmten Tongariro Nationalparks in keinem Fall fehlen. Dieser wurde bereits 1894 gegründet und ist damit der älteste Nationalpark des Landes und zudem auch eines der ältesten Naturschutzgebiete der Erde. Benannt wurde der seit 1990 zum UNESCO Weltnaturerbe gehörende Nationalpark nach dem hier befindlichen Vulkan Massiv Tongariro.

Dieses beheimatet den gleichnamigen Berg, welcher 1.968 Meter hoch ist. Er ist der nördlichste der insgesamt drei aktiven Vulkane des Massivs, die anderen beiden sind der Ngaruhoe und der Ruapehu, letzterer stellt den höchsten Vulkan des Landes dar. Das imposante Massiv dominiert und prägt das Zentrum der neuseeländischen Nordinsel ganz entscheidend und ist ein außerordentlich beliebtes Touristenziel.
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Am Ufer des Purenga-Flusses liegt das größte, noch existierende Geysirfeld Neuseelands, das Whakarewarewa, oft einfach mit Whaka abgekürzt. Es besteht aus rund 500 Geysiren, heißen Quellen und Schlammtöpfen. Das geothermisch aktive Areal liegt im Stadtgebiet Rororuas, einem Ort auf der Nordinsel Neuseelands mit rund 60.000 Einwohnern, welcher als Kurort sehr berühmt und beliebt ist und das bereits seit Ende des 19. Jahrhunderts.

Der bekannteste Geysir in diesem Gebiet ist der Pohutu-Geysie, welcher etwa stündlich ausbricht und dabei Material bis zu 30 Meter in die Höhe schleudert. Der vollständige Name des Gebietes lautet Te Whakarewarewatanga O Te Ope Taua A Wahiao, diese bezeichnung stammt aus der Sprache der Maori, der Ureinwohner Neuseelands, und bedeutet so viel wie „Der Aufstand der Krieger von Wahiao“.
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Im Far-North-District der neuseeländischen Nordinsel befindet sich der malerische Küstenabschnitt „Bay of Islands“, zu Deutsch „Bucht der Inseln“. Diese Region besticht nicht nur durch ihre atemberaubende Schönheit, sondern auch mit ihrer großen historischen Bedeutung. Denn die Gegend wurde als eine der ersten in Neuseeland von Europäern besiedelt. Davon zeugen bis heute zahlreiche Bauwerke und Denkmäler.

So findet man beispielsweise in der beschaulichen Ortschaft Kerikeri, welche sich an der Bay of Islands befindet, zum einen das älteste Gebäude des Landes und zum anderen auch das älteste Steinhaus Neuseelands. Mit dieser Kombination aus historischen Attraktionen und einer beeindruckenden Natur verwundert es nicht, dass die Bay of Islands zu den beliebtesten Urlaubszielen des Landes gehört.
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Im Far-North-District der neuseeländischen Nordinsel befindet sich der malerische Küstenabschnitt „Bay of Islands“, zu Deutsch „Bucht der Inseln“. Diese Region besticht nicht nur durch ihre atemberaubende Schönheit, sondern auch mit ihrer großen historischen Bedeutung. Denn die Gegend wurde als eine der ersten in Neuseeland von Europäern besiedelt. Davon zeugen bis heute zahlreiche Bauwerke und Denkmäler.

So findet man beispielsweise in der beschaulichen Ortschaft Kerikeri, welche sich an der Bay of Islands befindet, zum einen das älteste Gebäude des Landes und zum anderen auch das älteste Steinhaus Neuseelands. Mit dieser Kombination aus historischen Attraktionen und einer beeindruckenden Natur verwundert es nicht, dass die Bay of Islands zu den beliebtesten Urlaubszielen des Landes gehört.
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Der wohl bekannteste Strand Australiens ist sicherlich der Bondi Beach in Sydney. Über das Naherholungsgebiet der Millionenmetropole gibt es sogar Fernsehserien, für viele Besucher gilt der Strand als eine der wichtigsten Attraktionen der Stadt. Da verwundert es nicht, dass der Strand jedes Jahr Millionen Besucher zählt. Zudem ist der Strand auch ein weltbekannter und –beliebter Surfspot.

Der Bondi Beach ist rund einen Kilometer lang, im Süden schließen sich weitere Strände an. Besonders in der Weihnachtszeit ist der Strand heiß begehrt, denn vor allem viele Sydneysider und auch einige eingeweihte Urlauber verbringen ihre Feiertage am Strand. Das hat Tradition. An allen anderen Tagen im Jahr ist Alkohol allerdings streng verboten, ebenso wie Rauchen am Strand, Muscheln sammeln und jegliche Ballspiele und auch Hunde haben keinen Zutritt zum Bondi.

Angrenzend an den Strand befindet sich eine belebte Promenade die „Campbell Parade“ mit zahlreichen Cafés, Restaurants und Shops. Zudem ist die Aussicht von hier auf den Strand einfach unschlagbar. Weiterhin ist der bekannte Stadtstrand auch ein beliebtes Ziel für die internationale Promiwelt. Somit kann es schon einmal vorkommen, dass man beim Bade ein bekanntes Gesicht erblickt. Aber natürlich kann man hier auch hervorragend Baden, sich Sonnen und Entspannen. Für Wassersportbegeisterte gibt es neben dem Surfen noch andere zahlreiche Möglichkeiten.
Das neben dem Ayers Rock wohl bekannteste Wahrzeichen Australiens und die sicherlich bekannteste und beliebteste Attraktion der Millionenmetropole Sydney ist ganz ohne Zweifel das Opernhaus von Sydney. Das 1973 fertiggestellte Bauwerk ist schon auf Grund seiner Lage unglaublich beeindruckend, direkt am Wasser gebaut überbietet es wohl so ziemlich jedes andere Opernhaus der Welt. Zudem ist seine Architektur, welche an Segel erinnert, wirklich einmalig und atemberaubend.

Seit 2007 gehört das Sydney Opera House nun auch Weltkulturerbe der UNESCO. Im geräumigen Inneren des Opernhauses finden neben der Opernbühne auch ein Kino, ein Konzertsaal, eine Bibliothek, mehrere Studios und drei Theater sowie zahlreiche Bars und Restaurants Platz.

Der Bau dieses architektonischen Meisterwerks war allerdings von vielen Problemen bekleidet. So verzögerte die komplizierte Dachkonstruktion nicht nur die Fertigstellung sondern trieb auch die Baukosten enorm in die Höhe. Der dänische Architekt Jorn Utzon, welcher den internationalen Wettbewerb um die Gestaltung des Opernhauses gewonnen hatte, geriet in Streit mit der australischen Regierung und distanzierte von dem Projekt. Somit dauerte der Bau nicht wie angenommen 6 Jahre sondern stolze 14 Jahre.

Heute ist das Opera House der Touristenmagnet schlechthin in Sydney und zusammen mit der nicht weit entfernten Harbour Bridge prägt es eines der bekanntesten Stadtbilder dieser Erde.
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Vor der Ostküste Australiens erstreckt sich auf einer Fläche von 347.800 km² das größte Korallenriff der Erde. Seit 1981 genießt es den Status eines UNESCO-Weltkulturerbes, zudem zählt es zu den sieben Weltwundern der Natur. Rund 8 Millionen Touristen besuchen jedes Jahr das Riff, dabei sind die beliebtesten Ausgangspunkte die Städte Cairns und Airlie Beach. Besonders bei Tauchern ist das Riff sehr beliebt, denn die einmalig schöne Unterwasserwelt bietet einen faszinierenden Artenreichtum und unglaublich herrliche und farbenfrohe Eindrücke.

Auch das Schnorcheln ist eine sehr beliebte Aktivität am Riff und bietet ebenfalls zauberhafte Einblicke in die australische Unterwasserwelt. Die Vielfalt und Schönheit ist schier unbegreiflich, so leben hier mehr als 1500 verschiedene Fischarten und ebenso viele Schwammarten, hinzu kommen noch mehr als 5000 Weichtierarten und rund 215 Vogelarten. Besonders bliebt in ein- oder mehrtägige Bootsausflühe hinaus zum Great Barrier Reef. Doch so wunderschön wie das Riff ist, so gefährdet ist es auch. Schon seit Jahren sind die Korallenbänke massiv von der Massenkorallenbleiche betroffen.

Auch das Vermehrte Auftreten von Zyklonen und die ansteigenden Wassertemperaturen der Weltmeere stellen eine immense Bedrohung für das Great Barrier Reef dar. Die ideale Zeit für einen Ausflug zum Riff sind die australischen Wintermonate Mai bis September, da in den australischen Sommermonaten die Zeit der Monsunregen ist und es dementsprechend sehr häufig sehr stark regnet. Auf Rundreisen durch Australien zeigt das Great Barrier Reef nur einmal mehr wie vielfältig und facettenreich der 5. Kontinent ist.
Einer der schönsten Nationalparks Australiens befindet sich rund 170 Kilometer östlich der Stadt Darwin im Northern Territory. Die Rede ist vom Kakadu Nationalpark, welcher sich auf einer Fläche von 19804 km² erstreckt und eine artenreiche Flora und Fauna sowie zahlreiche beeindruckende Sehenswürdigkeiten und spektakuläre Landschaften beheimatet. Deshalb wurde er auch von der UNESCO zum Welterbe ernannt. Jedes Jahr kommen ungefähr 200.000 Besucher in den Park und bewundern das reiche kulturelle Erbe der Aborigines, welches sich hier hauptsächlich in Form von Felsmalereien darstellt.

Zu den Highlights des Parks gehören die zahlreichen Wasserfälle wie die Jim-Jim-Falls und die Twin-Falls, sowie die Ubirr Rock-Stätte, der Nourlangie Rock oder die Yellow Waters. Wer einen Ausflug in den Kakadu Nationalpark plant, der sollte sich vorher über Wetter und Straßenkonditionen erkundigen. Nach heftigen Regenfällen sind einige Straßen im Park nämlich nicht befahrbar, somit können einige Attraktionen während der Regenzeit beispielsweise nicht besucht werden. Zudem empfiehlt es sich den Kakadu Nationalpark mit einem 4x4 Fahrzeug, also einem allradbetriebenen Auto zu erkunden, da zu einigen Sehenswürdigkeiten nur Dirtroads führen, für die normale Autos nicht geeignet sind.

Wegen der vielen Attraktionen und auf Grund der Größe des Parks sind mehrtägige Aufenthalte nötig um das gesamte Gebiet zu erkunden. Camping ist dabei eine sehr beliebte Form der Übernachtung und ist auf den zahlreichen Campsides möglich. Wer es etwas komfortabler mag wird aber auch nicht enttäuscht. In der sogenannten Hauptstadt des Parks Jabiru befinden sich einige Hotels und Resorts, das bekannteste dürfte wohl das Crocodile Hotel sein, welches seinem Namen alle Ehre macht und die Form eines Krokodils hat. In Jabiru gibt es auch einige Einkaufsmöglichkeiten.
Einer der schönsten Nationalparks Australiens befindet sich rund 170 Kilometer östlich der Stadt Darwin im Northern Territory. Die Rede ist vom Kakadu Nationalpark, welcher sich auf einer Fläche von 19804 km² erstreckt und eine artenreiche Flora und Fauna sowie zahlreiche beeindruckende Sehenswürdigkeiten und spektakuläre Landschaften beheimatet. Deshalb wurde er auch von der UNESCO zum Welterbe ernannt. Jedes Jahr kommen ungefähr 200.000 Besucher in den Park und bewundern das reiche kulturelle Erbe der Aborigines, welches sich hier hauptsächlich in Form von Felsmalereien darstellt.

Zu den Highlights des Parks gehören die zahlreichen Wasserfälle wie die Jim-Jim-Falls und die Twin-Falls, sowie die Ubirr Rock-Stätte, der Nourlangie Rock oder die Yellow Waters. Wer einen Ausflug in den Kakadu Nationalpark plant, der sollte sich vorher über Wetter und Straßenkonditionen erkundigen. Nach heftigen Regenfällen sind einige Straßen im Park nämlich nicht befahrbar, somit können einige Attraktionen während der Regenzeit beispielsweise nicht besucht werden. Zudem empfiehlt es sich den Kakadu Nationalpark mit einem 4x4 Fahrzeug, also einem allradbetriebenen Auto zu erkunden, da zu einigen Sehenswürdigkeiten nur Dirtroads führen, für die normale Autos nicht geeignet sind.

Wegen der vielen Attraktionen und auf Grund der Größe des Parks sind mehrtägige Aufenthalte nötig um das gesamte Gebiet zu erkunden. Camping ist dabei eine sehr beliebte Form der Übernachtung und ist auf den zahlreichen Campsides möglich. Wer es etwas komfortabler mag wird aber auch nicht enttäuscht. In der sogenannten Hauptstadt des Parks Jabiru befinden sich einige Hotels und Resorts, das bekannteste dürfte wohl das Crocodile Hotel sein, welches seinem Namen alle Ehre macht und die Form eines Krokodils hat. In Jabiru gibt es auch einige Einkaufsmöglichkeiten.
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Unweit der Stadt Katherine, rund  244 südöstlich der Stadt Darwin befindet sich der Nitmiluk Nationalpark, welcher früher auch Katherine Gorge Nationalpark genannt wurde. Dieser Name bezog sich auf die Hauptattraktion des Parks die Katherine Gorge, eine der malerischsten Schluchten in ganz Australien mit bis zu 70 Meter hohen Sandstein-Felswänden. Genauer gesagt sind es 13 Schluchten in einem 12 Kilometer langen System. Für die lokalen Aborigines hat das Gebiet eine spirituelle Bedeutung, der von ihnen gebrauchte Name „Nitmiluk“ bedeutet übersetzt in etwa „Ort der Zikaden-Traumpfade“ und deutet auf die wichtige Rolle der Region in dem spirituellen Glauben der australischen Ureinwohner hin.

Diese haben auch ihre Spuren im Park hinterlassen, so findet man im Park noch zahlreiche historische Felsmalereien. Eine weitere bedeutende Attraktion sind die malerischen Edith Falls, welche sich an der Westgrenze des Parks befinden. Zu den zahlreichen Aktivitäten, die im Park unternommen werden können gehören Kanu- und Bootstouren, Baden, Wandern, Picknick und Angeln. Außerdem werden Helikopterflüge über die Katherine Gorge und den gesamten Nitmiluk Nationalpark angeboten. Diese bieten einen imposanten Überblick über das Areal. Ein Besuch des Parks ist also vor allem Naturfreunden und Aktivurlaubern zu empfehlen, aber die faszinierenden Landschaften und großartigen Attraktionen haben bis heute auch jeden anderen Touristen beeindruckt.
1928 gründete der presbyterianische Pfarrer John Flynn den Royal Flying Doctor Service, kurz RFDS, mit der Absicht den Mangel an Ärzten im Outback zu beseitigen, ein Problem damals wie heute, denn die sehr dünn besiedelten Gebiete Australiens sind so abgelegen, dass eine grundlegende medizinische Versorgung nicht gewährleistet werden kann, denn eine abgelegene Outbackfarm mit vielleicht 10 Menschen, kann keinen eigenen Doktor für sich beanspruchen.

Heute gut 80 Jahre nach der Gründung dieser gemeinnützigen Organisation ist die ärztliche Versorgung der dünn besiedelten Gebiete gewährleistet und der Gründer John Flynn wurde auf der 20 – Dollar-Note Australiens verewigt. Mit Hilfe von Flugzeugen, Telefonen und Funkgeräten wird die medizinische Grundversorgung in den Outback-Regionen sicher gestellt. Dabei wird ein Gebiet 7,15 Millionen km² betreut, was rund zwei Drittel des australischen Kontinents ausmacht. Innerhalb von 2 Stunden kann der RFDS jeden Ort in Australien erreichen, zudem arbeiten die Angestellten rund um die Uhr.

Der bekannteste Stützpunkt des Royal Flying Doctor Service befindet sich in Alice Springs, dieser ist aber nicht der einzige. Weitere Stützpunkte befinden sich in South Australia in Adelaide und Port Augusta sowie in Yulara im Northern Territory ganz in der Nähe des bekannten Ayers Rock.

Seine Bekanntheit und Beliebtheit verdankt der Stützpunkt in Alice Springs sicher der Tatsache, dass er von Touristen besichtigt werden kann. Auf einer interessanten Tour durch den Stützpunkt lernen die Besucher die Arbeits- und Vorgehensweise des RFDS kennen und können zudem Flugzeuge und Gerätschaften sehen. Der Stützpunkt bietet somit einen interessanten Einblick in eine der wichtigsten Institutionen Australiens und ist ein spannender Stopp auf einer Reise durch das Outback.
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In der Mitte Australiens, im sogenannten Red Center, von den Einheimischen auch oft als Never Never bezeichnet, erhebt sich urplötzlich aus dem roten Sand dieser unwirtlichen Gegend, wohl eine der spektakulärsten und bekanntesten Felsformationen der Erde, der Uluru. Europäische Entdecker gaben ihm den Namen Ayers Rock, doch egal wie man ihn auch nennen mag, seine unglaubliche Faszination wird man wohl nie ganz begreifen.

Zusammen mit den rund 30 Kilometer entfernten Olgas, auch Kata Tjuta genannt, bildet der Ayers Rock den Uluru-Kata-Tjuta-Nationalpark. Ausgangsort für eine Besichtigung ist der kleine Ort Yulara, welcher sich rund 450 Kilometer von Alice Springs entfernt befindet. Bei der Entdeckung des Uluru waren noch viele der Meinung, dass dieser Inselberg in einigen Jahren in Vergessenheit geraten würde und sich dann niemand mehr für ichn interessieren würde, doch bereits Anfang des 20. Jahrhundert reisten Touristen aller Herreländer in das australische Outback um dieses Wunderwerk der Natur zu bestaunen, bis heute hat sich abgesehen von den gestiegenen Besucherzahlen, daran auch nichts geändert.

Viele bezeichnen das Wahrzeichen Australiens oft als Monolith, Forscher haben aber heraus gefunden, dass der Ayers Rock gar kein Monolith ist sondern unterirdisch mit den Felsendomen der Olgas verbunden ist. Ein weiteres Phänomen in Zusammenhang mit dem Uluru fanden Wissenschaftler 2006 an der Südwestspitze Australiens.

Während einer  Untersuchung der Wasserströmungen fanden sie Wissenschaftler einen Unterwasserberg der dem australischen Wahrzeichen im Herzen des 5. Kontinents in Form und Größe erschreckend ähnlich ist. Man fand also quasi einen Zwilling des berühmten Inselbergs und taufte ihn Mount Gabi.
Nur rund 30 Kilometer vom weltberühmten Ayers Rock entfernt befindet sich eine zwar weniger bekannte aber dennoch ebenso spektakuläre Attraktion, die Olgas. Ihren Namen verdankt die Gruppe aus 36 Inselbergen ihrem europäischen Entdecker Ernest Giles, welcher die Felsformationen nach der Königin Olga von Württemberg benannte. Im Jahre 1995 wurde sie allerdings offiziell wieder in ihren ursprünglichen Aborigine Namen Kata Tjuta umbenannt. Dieser bedeutet so viel wie „viele Köpfe“. Die Olgas bilden zusammen mit dem Uluru oder Ayers Rock sowohl ein größten Teils unterirdisches Gebirge als auch den Uluru-Kata-Tjuta Nationalpark.

Für die australischen Ureinwohner sind die 26 Inselberge ebenso wie der 30 Kilometer entfernte Uluru heilige Stätten, darauf sollte Besucher unbedingt Rücksicht nehmen. Allerdings ist es gestattet auf ausgeschriebenen Wegen zwischen den „Köpfen“ zu wandern. Dabei gibt es kurze Wanderungen von 30 Minuten bis eine Stunde oder auch sehr ausgedehnte, welche schon mal bis zu 5 Stunden dauern können. An sehr heißen Tagen werden die Routen für diese langen Wanderungen zum Schutz der Besucher geschlossen.

Besonders atemberaubend ist eine Tour durch das fantastische Valley of the Winds. Ebenso wie der Ayers Rock zeigen sich auch die Kata Tjuta bei Sonnenauf- und Untergang am eindrucksvollsten. Auch sie wechseln dann ihre Farbe. Für diese bezaubernden Anblicke wurden extra Aussichtspunkte unweit der Olgas eingerichtet. Das rund 40 Kilometer entfernte Yulara bietet komfortable Übernachtungsmöglichkeiten.
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In der Mitte Australiens, im sogenannten Red Center, von den Einheimischen auch oft als Never Never bezeichnet, erhebt sich urplötzlich aus dem roten Sand dieser unwirtlichen Gegend, wohl eine der spektakulärsten und bekanntesten Felsformationen der Erde, der Uluru. Europäische Entdecker gaben ihm den Namen Ayers Rock, doch egal wie man ihn auch nennen mag, seine unglaubliche Faszination wird man wohl nie ganz begreifen.

Zusammen mit den rund 30 Kilometer entfernten Olgas, auch Kata Tjuta genannt, bildet der Ayers Rock den Uluru-Kata-Tjuta-Nationalpark. Ausgangsort für eine Besichtigung ist der kleine Ort Yulara, welcher sich rund 450 Kilometer von Alice Springs entfernt befindet. Bei der Entdeckung des Uluru waren noch viele der Meinung, dass dieser Inselberg in einigen Jahren in Vergessenheit geraten würde und sich dann niemand mehr für ichn interessieren würde, doch bereits Anfang des 20. Jahrhundert reisten Touristen aller Herreländer in das australische Outback um dieses Wunderwerk der Natur zu bestaunen, bis heute hat sich abgesehen von den gestiegenen Besucherzahlen, daran auch nichts geändert.

Viele bezeichnen das Wahrzeichen Australiens oft als Monolith, Forscher haben aber heraus gefunden, dass der Ayers Rock gar kein Monolith ist sondern unterirdisch mit den Felsendomen der Olgas verbunden ist. Ein weiteres Phänomen in Zusammenhang mit dem Uluru fanden Wissenschaftler 2006 an der Südwestspitze Australiens.

Während einer  Untersuchung der Wasserströmungen fanden sie Wissenschaftler einen Unterwasserberg der dem australischen Wahrzeichen im Herzen des 5. Kontinents in Form und Größe erschreckend ähnlich ist. Man fand also quasi einen Zwilling des berühmten Inselbergs und taufte ihn Mount Gabi.
Nach Tasmanien und der Melville-Insel ist Kangaroo Island die drittgrößte Insel Australiens. Sie befindet sich rund 112 Kilometer südwestlich der südaustralischen Hauptstadt Adelaide im Saint Vincent Golf und gehört zu Bundesstaat South Australia. Die Insel macht ihrem Namen alle Ehre, denn sie beheimatet unzählige der australischen Wappentiere, die Anzahl der Menschen auf der „Känguru Insel“ wirkt dagegen verschwindend gering, gerade einmal 300 Menschen leben hier. Ausgangspunkt für eine Tour ist Cape Jervis, von hier aus geht es mit der Fähre nach Penneshaw, die Fahrt dauert in etwa 50 Minuten.

Um die Insel erkunden zu können sollte man mit dem eigenen Wagen oder einem Mietauto auf die Insel übersetzten, denn hier verkehren keine öffentlichen Verkehrsmittel. Besonders wegen der vielen malerischen Küsten, der traumhaften Landschaften, der vielfältigen Natur und der artenreichen Flora und Fauna kommen jedes Jahr Millionen Besucher auf das 155 Kilometer lange und 55 Meter breite Eiland. Zu den bedeutendsten Highlights auf Kangaroo Island gehören der Flinders-Chase-Nationalpark, der Seal Bay Conservation Park, die Remarkable Rocks und die Kelly Hill Caves.

Die besonders beliebten und oft bestaunten Remarkable Rocks sind sehr bizarre Felsformationen vor der Kulisse der weiten See, einmalig schön und beeindruckend, nicht weit von ihnen befindet sich der Admirals Arch, ebenfalls eine Felsformation. Im Seal Bay Conservation Park kann man ganze Kolonien von Seelöwen beobachten und viel Interessantes über ihr Verhalten erfahren. Eine weitere Attraktion ist die sogenannte „Little Sahara“, eine kleine Sandwüste mit Dünen auf welchen man mit Snowboard-artigen Brettern herunterfahren kann.
Kurz hinter der viktorianischen Hauptstadt Melbourne beginnt eine der schönsten Routen, wenn nicht die schönste Route in ganz Australien. Zwischen den Orten Geelong und Warrnambool erstreckt sich auf rund 250 Kilometern die Great Ocean Road. Erbaut wurde die Strecke nach dem ersten Weltkrieg, sie hatte dabei zwei Funktionen, zum einen sollte ihr Bau eine Art arbeitsbeschaffende Maßnahme für die heimgekehrten Soldaten sein und zum anderen sollte sie ein Denkmal für die im Krieg gefallenen Soldaten sein. Fertiggestellt wurde die Great Ocean Road allerdings erst 1932, da die geografischen Gegebenheiten den Bau enorm schwierig und anstrengend gestalteten.

Heute ist die Strecke eine der bekanntesten und beliebtesten Touristenattraktionen Australiens. Die Straße führt vorbei an eindrucksvollen Felsformationen, malerischen Küstenabschnitten, verzaubernden Orten und einmalig schönen Landschaften. Zu den zahlreichen Highlights der Strecke gehören Cape Otway mit seinem fantastischen Leuchtturm und die herrliche Apollo Bay. Absoluter Höhepunkt sind allerding die weltbekannten 12 Apostel, imposante Felsentürme die aus dem Wasser ragen und besonders bei Sonnenuntergang einfach traumhaft aussehen und majestätisch vor der Küste thronen.

Die 12 Apostel befinden sich, ebenso wie der Razorback, ein riesiger Felsbrocken, welcher so steil ins Wasser fällt, dass er wie abgeschnitten aussieht, der London Arch oder London Bridge, eine Felsformation in Form einer Brücke und The Grotto an der Shipwreck Coast. Der Name der Küste ist mehr als gerechtfertigt, denn in der Vergangenheit sind hier über 150 Schiffe untergegangen. Während einer Tour werden Sie nicht nur all diese beeindruckenden Felsen, Leuchttürme und Küsten sehen, sondern auch die vielen Legen, Sagen und Schauermärchen der Great Ocean Road hören.
Rund 120 Kilometer südöstlich von Melbourne befindet sich  die ca. 100 km² große Insel Phillips Island. Warum dieses eigentlich winzige Eiland für Touristen aus aller Welt so interessant ist, versteht jeder der einmal dort gewesen ist oder sich mit der Besonderheit der Insel auseinander gesetzt hat. Hier leben Zwergpinguine, die weltweit kleinsten Pinguine und diese veranstalten jeden Abend eine ganz Besondere Show für die Besucher von Phillips Island. Pünktlich nach Sonnenuntergang marschieren diese kleinen Kerle vom Meer zu ihren Nestern, ihren Marsch können die Gäste von einer Tribüne aus beobachten. Ungefähr eine Stunde dauert das hinreißende und amüsante Spektakel.

Doch nicht nur die bezaubernden Pinguine machen einen Besuch der Insel lohnenswert. Auf den vorgelagerten Klippen an der Westspitze der Insel kann man eine Robbenkolonie beobachten, besonders viele sind es während der Aufzuchtszeit. Für Leute mit einem ganz besonders intensiven Fable für possierliche Tierchen gehört ein Besuch des Phillip Island Wildlife Park und des Koala Conservation Centre auf jeden Fall zum absoluten Muss. In den beiden Tierparks kann man die niedlichen Beuteltiere aus nächster Nähe betrachten.

Der größte und wichtigste Ort der Insel ist Cowes, dieser ist auch ein sehr beliebter Erholungsort mit zahlreichen Cafés, Restaurants und Pensionen, obwohl sich die Zahl der Übernachtungsgäste in Grenzen hält, denn die meisten Besucher der Insel  sind Tagesausflügler aus Melbourne. Von der Hauptstadt aus werden nämlich unzählige Tagestouren auf die Insel angeboten und da die Insel ganz einfach mit dem Auto oder dem Bus über eine Brücke zu erreichen ist, ist die Anfahrt ganz bequem und die für viele lästiger Überfahrt mit der Fähre entfällt.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

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An der Ostküste der neuseeländischen Südinsel, an den Flussmündungen von Avon und Heathcote River liegt die etwa 400.000 Einwohner zählende Stadt Christchurch. Sie gilt als die „englischste“ aller neuseeländischen Städte, dies wird vor allem in ihrer Architektur deutlich. Zudem ist das malerische Christchurch die größte Stadt auf der Südinsel Neuseelands.

Das Wahrzeichen der Stadt ist die anglikanische Christchurch Cathedral mit der imposanten Millennium Cone daneben. Weitere bemerkenswerte Attraktionen sind der Cathedral Square, die römisch katholische Cathedral oft he Blessed Sacrament, das Canterbury Museum und die restaurierte Straßenbahn. In den letzten Jahren wurde Christchurch mehrmals von Erdbeben erschüttert, weshalb einige Gebäude der Stadt zerstört sind oder erst wieder aufgebaut werden müssen.
Die beschauliche, etwa 3.00 Einwohner zählende Gemeinde Hokitika befindet sich an der Westküste der neuseeländischen Südinsel. Nur rund 40 Kilometer weiter nördlich liegt die Stadt Greymouth. Wie die meisten Teile der Westküste ist auch die Region um Hokitika extrem abgeschottet und verfügt nur über eine spärliche Infrastruktur. Dies liegt auch daran dass sich im Westen die Tasmansee und im Westen die neuseeländischen Alpen befinden, was einen guten Anschluss erschwert.

Aber gerade die Abgeschiedenheit macht die Westküste so interessant und aufregend. Auf Rundreisen entlang der Westküste der neuseeländischen Südinsel ist die beschauliche Ortschaft deshalb ein gefragter Zwischenstopp und vor allem bei Ökotouristen sehr beliebt. Für Ausflüge zum Haast Pass oder zu den Nationalparks der Te Wahipounamu World Heritage Area ist Hokitika der perfekte Ausgangspunkt, da sie sich direkt am State Highway 6 befindet, welcher zu den Touristendomänen führt.
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Wanaka ist eine kleine Stadt mit etwa 3 500 Einwohnern auf der neuseeländischen Südinsel. Sie liegt am Südostende des Lake Wanaka, dem drittgrößten Binnensee der Südinsel.
Die erste Siedlung entstand während des Goldrausches in 19. Jahrhundert und bis 1940 war Wanaka unter den Namen Pembroke bekannt. Heute ist der Ort vom Tourismus geprägt. Sehenswert ist die Puzzling World mit Vexier- und Denkspielen sowie dem Irrgarten Great Maze, in dem man für Stunden die Orientierung verlieren kann. Im Kino Cinema Paradiso dienen Sofas als Kinositze und man kann bequem frischgebackene Cookies genießen.
Die Berge und Seen rund um Wanaka bildeten einst Kulisse für einige Szenen den Kinofilm „Herr der Ringe“.
Haast ist ein winziger Ort mit knapp 300 Einwohnern an der Westküste der neuseeländischen Südinsel. Der Ort liegt im Gebiet der Te Wahipounamu World Heritage Area, die zum Weltnaturerbe der UNESCO zählt. Unter dem Namen Te Wahipounamu World Heritage Area sind vier Nationalparks und weitere geschützte Naturlandschaften mit insgesamt 2,6 Mio. ha zusammengefasst.
In der Sprache der Maori bedeutet Te Wahipounamu „Jadeort“.

Seinen Namen erhielt der Ort nach dem deutschen Geologen, Naturforscher und Entdecker Julius von Haast. Dieser bezwang als erster Europäer den Haast Pass, der auch seinem Namen trägt. Der Haast Pass ist die südlichste Passstraße über die neuseeländischen Südalpen.
Jahrelang nutzten die Maori den Weg um Jade, Geenstone und grünen Nephrit zu transportieren.
Die Straße über den Haast Pass ist eine der faszinierensten und atemberaubendsten des gesamten Landes. Regenwald, Feuchtgebiete, Seen, Gletscherflüsse und Stromschnellen säumen den Weg nach Haast.
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Im Süden der neuseeländischen Südinsel, am Rande der neuseeländischen Alpen befindet sich die malerische Stadt Queenstown. Sie liegt an den Ufern des Lake Wakatipu, was maßgeblich das Stadtbild prägt. Obwohl die Stadt mit ihren knapp 11.000 Einwohnern und der eher kleinen Innenstadt als eher verschlafen gelten könnte, gehört sie dennoch zu den aufregendsten Orten Neuseelands.

Vor allem Extremsportler zieht die Stadt magisch an, kein Wunder, denn hier gibt es zahlreiche Möglichkeiten für Adrenalin-Junkies. Angeblich war Queenstown der Erfindungsort des kommerziellen Bungee-Jumpings durch A.J. Hackett, so befinden sich hier mehrere Sprungstätten, auch so außergewöhnliche wie auf der Kawarau Bridge.

Als Neuseelands Zentrum des Abenteuertourismus bietet die Stadt weiterhin auch mehrere Thrillaktivitäten wie Fahrten mit Shotoverjets sowie Paragliding und Hanggliding. Zudem wird Queenstown auch als Wintersportzentrum immer bedeutender. Ebenfalls beliebte Beschäftigungen sind Mountainbiking und Wandern.
Te Anau (gesprochen Tie-ah-nau) ist eine kleine Stadt mit etwa 1 800 Einwohnern am Rande des Fjordlandes auf der neuseeländischen Südinsel. Sie liegt am Ufer des Lake Te Anau, dem größten See der Südinsel.
Der Name der Stadt und des Sees gehen vermutlich auf das Karsthöhlensystem Te Ana-au zurück.
Weil Te Anau direkt an der Grenze zum Fjordland Nationalpark liegt, ist das Städtchen ganz auf Tourismus eingestellt. Unweit des Ortes beginnt und endet der Keppler Track, eine mehrtägige Rundwanderung, die zu den Great Walks gehört.
Darüber informiert auch ein Besucherzentrum am Ortseingang.
Mit einem Boot kann man auch zur Westküste des Sees fahren. Dort befinden sich die Te Ana-au Caves, ein ausgedehntes Karsthöhlensystem mit einem unterirdischen Wasserfall. In den Seenahen Teilen des Höhlensystems wurden erst 1948 die so genannten Glowworms entdeckt.
Nordöstlich der Metropole Queenstown auf der Südinsel Neuseelands befindet sich die ehemalige Goldgräberstädte Arrowtown. In der Ortschaft, deren Geschichte bis in die Mitte des 19. Jahrhunderts zurückgeht leben rund 2.000 Menschen. Die ersten Europäer ließen sich hier nieder, da in der Nähe des Ortes Gold gefunden wurde. Diese Nachricht verbreitete sich wie ein Lauffeuer und so wuchs die Siedlung innerhalb weniger Wochen auf 1.500 Einwohner an.

Während das Goldfieber in der Region seinen Höhepunkt erlebte siedelten hier zeitweise bis zu 7.000 Menschen. Arrowtown war zu dieser Zeit das pulsierende Zentrum der Region, welche noch andere Orte wie Macetown, Skippers und Bullendale umfasste. Doch abgesehen von Arrowtown wurde alle diese Siedlungen wieder aufgegeben und existieren heute nur noch als Geister-Städte.

Ein besonderes Highlight für Besucher von Arrowtown ist die Möglichkeit in dem gleichnamigen Arrow River selbst nach Gold suchen zu können. Mit ausgeliehenen Pfannen dürfen die Gäste hier ihr eigenes Goldschürfer-Glück versuchen. Zudem ist man bemüht das historische Erscheinungsbild der Stadt zu erhalten, weshalb nicht nur einige historische Bauten wie Geschäfte, Restaurants und Bergmannshäuser aufwendig renoviert wurden sondern auch neue Bauvorhaben strikt überwacht und teilweise auch verboten werden.
Kaikoura liegt in einer lang gezogenen Bucht direkt am pazifischen Ozean der neuseeländischen Südinsel. Das aus einer ehemaligen Walfangstation hervorgegangene Städtchen hat knapp 2 200 Einwohner.
Kaikoura liegt nah am Lebensraum der riesigen Pottwale, die hier ganzjährig beobachtet werden können. Im Winter durchpflügen Buckelwale oft zu Hunderten den über 1 600 m messenden Tiefseegraben direkt vor der Küste Kaikouras. In der ungewöhnlichen Tiefe des Ozeans finden die Wale das ganze Jahr über genügend Plankton. Die fischreiche Region garantiert somit das Vorkommen vieler seltener Meeressäuger das ganze Jahr über.

Kaikoura hat sich heute fast gänzlich dem Ökotourismus verschrieben.
Die Touristen kommen aus aller Welt um Wale, Delfine, Seehunde, Seeelefanten und Seeleoparden zu beobachten.
Im äußersten Norden der neuseeländischen Südinsel befindet sich die malerische, rund 3.000 Einwohner zählende Hafenstadt Picton. Sie ist der wichtigste Ort in der Region  Marlborough und der ideale Ausgangspunkt zum eindrucksvollen Queen Charlotte Sound, einem Fjord der Marlborough Sounds. Dieses ausgedehnte Netzwerk aus Halbinseln und Wasserwegen fasziniert mit seiner unglaublichen Naturschönheit. Die Marlborough Sounds sind eines der bedeutendsten Touristenziele in Neuseeland.

Beliebte Freizeitaktivitäten in der Region sind vor allem Kanutouren, Bootsfahrten und Wanderungen, aber auch Segeln und Kajak fahren. Bei Wanderern besonders beliebt ist der herrliche Queen Charlotte Track. Picton ist außerdem die wichtigste Verbindungsstelle zwischen Süd- und Nordinsel. Der Name der Stadt geht im Übrigen auf den britischen General Thomas Picton zurück, welcher in der Schlacht bei Waterloo gefallen ist.
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Wellington, die Hauptstadt von Neuseeland, ist nach Auckland die zweitgrößte Metropole des Landes. Sie befindet sich an der Südspitze der Nordinsel und ist sowohl das kulturelle als auch das politische Zentrum des Staates. Bekannt ist Wellington für seine pittoreske Lage zwischen einem Naturhafen und grünen Hügellandschaften. Die ersten europäischen Siedler nannten die Stadt Port Nick wohingegen die Maori, die Ureinwohner Neuseelands, dem Ort den Namen Te Whanganui-a-Tara gaben, dies bedeutet übersetzt so viel wie „Der große Hafen des Tara“.

In einer Studie zur Lebensqualität in Städten rangierte Wellington auf dem 12. Platz und ist sogar nach Sydney und Auckland die drittlebenswerteste Stadt der südlichen Hemisphäre. Zu den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten der Stadt gehören die Parlamentsgebäude, die Old St. Pauls Cathedral und der sogenannte Beehive (deutsch: Bienenstock), im letzteren befinden sich Räumlichkeiten der Abgeordneten. Ebenfalls einen Besuch wert sind der botanische Garten und das Nationalmuseum. Ein interessantes Fortbewegungsmittel innerhalb der Stadt ist das historische Cable Car.
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Am Nordufer des Lake Taupo, im Zentrum der neuseeländischen Nordinsel liegt der gleichnamige Ort Taupo, welcher knapp 34.000 Einwohner zählt. Der Name der Stadt und des Sees stammt aus der Sprache der Maori, der Ureinwohner Neuseelands und bedeutet so viel wie „klingende Schritte“, was auf die zahlreichen unterirdischen Hohlräume zurückgeht.

Taupo ist ein sehr beliebtes Touristenziel, nicht nur wegen des Sees, sondern auch wegen der restlichen malerischen Landschaft. Zudem befinden sich unweit der Stadt die atemberaubenden Huka Wasserfälle. Diese entstehen unweit des Ursprungs des Waikato Flusses im Taupo See. Der anfangs etwa 100 Meter breite Fluss zwängt sich hierbei in einen nur 15 Meter breiten Canyon und stürz anschließend rund 11 Meter in die Tiefe. Ein wahrlich faszinierendes Naturschauspiel.
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Die malerische Stadt Rotorua befindet sich direkt an der Südküste der Nordinsel Neuseelands und zählt etwa 60.000 Einwohner. Bereits Ende des 19. Jahrhunderts erkannte man das Potential Rotoruas als erholsamer Kurort. So wurden der Ort und das umliegende Gebiet zu einem „special town district“ ernannt. Bis heute ist der pittoreske Küstenort ein Mekka für erholungsuchende Urlauber.

Noch im Stadtgebiet Rotoruas befinden sich die Thermalfelder von Whakarewarewa, deren vollständiger Name „Te Whakarewarewatanga O Te Ope Taua A Wahiao“ lautet was so viel wie „Aufstand der Krieger von Wahiao“ bedeutet. Es ist das größte, noch existierende Geysirfeld in ganz Neuseeland und besteht aus rund 500 Geysieren, heißen Quellen und Schlammtöpfen. Neben den Thermalfeldern sind auch die Schnitz- und Kunstakademie der Maorie und der Pohutu Geysir wichtige Touristenattraktionen der Stadt.
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Auckland ist mit seinen mehr als 1,4 Millionen Einwohnern mit Abstand die größte Stadt Neuseelands, ein Drittel der Gesamtbevölkerung des Landes lebt hier. Die multikulturelle Millionenmetropole erstreckt sich über die Rücken von rund 50 inaktiven Vulkanen, diesen sind auch die zahlreichen und ausgedehnten Parkanlagen der Stadt, welche teilweise bis in Zentrum reichen. Ein weiterer Vorteil Aucklands ist seine Lage an einer geschützten Meeresbucht, die prägt das Stadtbild ganz entscheidend und die vielen Segelboote im Hafen haben der Stadt den Spitznamen „City of Sails“ eingebracht.

Die Maori, die Ureinwohner Neuseelands nannten den Ort Tamaki-makau-rau, was so viel wie „Eine junge Schönheit mit 100 Liebhabern“ bedeutet. Hinter der pulsierenden und faszinierenden Stadt erhebt sich der eindrucksvolle Mount Eden. Er ist ebenso wie der One Tree Hill ein beliebtes Ausflugsziel. Beim One Tree Hill handelt es sich um einen landschaftlich schön gelegenen Hügel auf dem in der Vergangenheit tatsächlich nur ein Baum stand. Heute befindet sich hier kein Baum mehr, dafür ein Obelisk, welcher an den Vertrag von Waitangi erinnert. Den besten Ausblick über Auckland und das umliegende Gebiet hat man von der Aussichtsplattform des Sky Tower aus, welcher das höchste Bauwerk der Südhalbkugel ist.
Paihia liegt im Norden der neuseeländischen Nordinsel in der Region Northland. Einst war Paihia ein kleines Fischerdorf, heute ist der in der Bay of Islands liegende Küstenort ein beliebtes Tourismuszentrum. Alles dreht sich hier um Wassersport und Segeltörns, Angeltouren und das Beobachten von Walen.
Wenn die See nicht zu hohe Wellen schlägt, fährt ein Katamaran von Paihia zum Cape Brett. Dort durchfährt man das Hole in the Rock, ein natürliches, spektakuläres und sehr fotogenes Felsentor.
In Paihia wurde im September 1823 die erste Kirche Neuseelands erbaut. Die jetzige Steinkirche die St. Paul`s Anglican Church wurde als die fünfte Kirche an dieser Stelle errichtet.
Die größte, bekannteste und beliebteste Stadt des australischen Kontinents ist wohl zweifelsohne Sydney, die Hauptstadt des Bundesstaates New South Wales. Sie ist ein absolutes Muss bei einem Besuch des 5. Kontinents. Die kosmopolitische Millionenmetropole am Pazifik beeindruckt ihre Gäste mit ihren wunderschönen Häfen, den traumhaften Stränden, den faszinierend vielseitigen Vierteln und ihren unverkennbaren, weltbekannten Wahrzeichen.

Allen voran natürlich das Opernhaus, welches sich nach anfänglichen Schwierigkeiten in Planung und Erbauung, zu einem der „Big Three“ gemausert hat, die anderen zwei der „Big Three“ sind das Great Barrier Reef und der Uluru (Ayers Rock). Zusammen mit der Harbour Bridge prägt das Opernhaus die unverwechselbare Skyline der pulsierenden Weltstadt. Eines der bekanntesten und beliebtesten Viertel der Stadt sind The Rocks. Das einstige Schandfleck der Stadt wurde mühevoll restauriert und ist heute mit seinen zahlreichen Bars und Restaurants ein Anziehungspunkt für Städtereisende, aber auch für Sydneysider, denn dieses Viertel beheimatet in seinen engen Gassen und historischen Gebäuden immer noch den Pioniergeist des alten Sydney.

Nicht nur die Stadt selbst, auch die Umgebung ist einfach hinreißend. So befinden sich ganz in der Nähe die Blue Mountains. Diese bieten ein beliebtes Naherholungs-, Wander- und im Winter manchmal auch Skigebiet. Die faszinierende Flora und Fauna sowie die imposante Bergwelt bietet ein tolles Panorama für ausgedehnte und unvergessliche Ausflüge. Für Badebegeisterte, Sonnenanbeter und Wassersportler empfehlen sich die zahlreichen umliegenden Strände, zu den bekanntesten gehören Bondi, Coggee und Manly.  Ja die älteste Stadt Australiens hat so einiges zu bieten.
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Die im tropischen Norden Australiens gelegene Stadt Cairns zählt neben den Hauptstädten wohl zu den bekanntesten australischen Orten, dabei ist in Größe und Einwohnerzahl kaum vergleichbar mit Metropolen wie Sydney, Melbourne, Perth oder Adelaide. Dennoch ist die Stadt ein beliebter Ferienort und idealer Ausgangspunkt für Ausflüge zum Great Barrier Reef oder zur Nordspitze mit dem Cape Tribulation oder Cape York. Doch auch innerhalb der Stadt boomt der Tourismus, kein Wunder denn neben unzähligen Hotels, Restaurants, Cafés und Shopping-Möglichkeiten überzeugt die Stadt vor allem mit ihren zahlreichen Attraktionen.

Dazu gehört besonders die kostenlose Badelagune, diese ist nicht nur zentral gelegen sondern bietet neben traumhaften Badespaß auch einen hervorragenden Treffpunkt für Touristen und Einheimische, mit Grillplätzen und Liegewiesen. Ein weiterer Höhepunkt ist das Nachtleben dieses pulsierenden Städtchens, bis in die frühen Morgenstunden kann man hier in den zahlreichen Clubs und Bars feiern gehen. Wer es entspannter mag, der sollte unbedingt einen Spaziergang durch die Flecker Botanic Gardens unternehmen.

Für Tierfreunde bietet die Undersea World am Pier Market Place eine interessante Vorstellung mit Haifütterungen. Vom Pier aus hat man zudem einen herrlichen Blick über die Trinity Bay. Geschichtsinteressierte hingegen sollten sich die Ausstellung des Royal Flying Doctor Service ansehen, hier kann man viel Interessantes über die Geschichte und die Arbeit der fliegenden Ärzte erfahren.
Eingebettet in dichten, tiefgrünen Regenwald liegt der kleine Ort Kuranda im australischen Bundesstaat Queensland. Die nur etwa 750 Einwohner zählende Ortschaft ist auf Grund ihrer herrlichen Lage ein beliebtes Touristenziel. Zudem befindet sich hier die Skyrail Rainforest Cableway, eine 7,5 Kilometer lange Seilbahn, mit der die Reisenden über den Regenwald hinweg schweben können. Eine weitere Sehenswürdigkeit nahe Kuranda sind die Barron Falls, welche über einen herrlichen Wanderweg erreicht werden können.
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Darwin ist die Hauptstadt des Northern Territories. Benannt wurde sie nach dem Naturforscher Charles Darwin. Der Ort wurde um 1839 gegründet und seitdem dreimal durch Zyklone fast vollständig zerstört. Erst nannte man die Stadt am Beagle Gulf Port Darwin, im Jahre 1897 dann wurde sie das erste Mal fast vollständig zerstört, in den Jahren darauf wurde sie als Palmerston wieder aufgebaut, im Jahre 1937 allerdings wieder durch einen Zyklon dem Erdboden gleichgemacht, danach nannte man sie nur noch Darwin und baute sie wieder auf. 1974 folgte dann der dritte schwerwiegende Zyklon der die Stadt fast vollständig zerstörte. Heute leben hier rund 121.000 Menschen.

Und auch bei Touristen ist die nördlichste australische Hauptstadt sehr beliebt. Denn sie ist nicht nur der ideale Ausgangsort für Touren zum Kakadu- oder Litchfield-Nationalpark, sondern auch das „Tor zu Asien“. Denn die meisten asiatischen Einwanderer landen hier und so erklärt sich auch die multikulturelle Bevölkerung der Stadt. Doch auch Darwin an sich hat eine Menge zu bieten so wird hier alljährlich am 1. Juli der Territory Day begangen, weitere beliebte Feierlichkeiten sind das Darwin-Festival, die Midnight-Markets und die spektakuläre Darwin Beer-Can-Regatta.

Letztere ist ein besonders skurriles Fest, denn hier werden aus zuvor leer getrunkenen Bierkannen Flöße gebaut, die dann zum Wettrennen antreten. Überhaupt findet das Leben in Darwin vor allem draußen statt, die Menschen hier sind wahre Outdoor-Fanatiker, kein Wunder denn die Regenzeit dauert hier „nur“ von Dezember bis April, im restlichen Jahr herrscht Trockenzeit mit tropischen Temperaturen die sehr selten die 20-Grad-Marke unterschreiten.
Die rund 300 Kilometer südlich von Darwin liegende Stadt Katherine ist das Herz des Never Never Country. Sie wurde nach dem gleichnamigen und in der Nähe befindlichen Fluss benannt. Dieser führt immer Wasser und zog deshalb in der Vergangenheit sehr viele Viehzüchter an. Bis heute hat sich die Viehzucht in dieser Region behaupten können und ist immer noch ein bedeutender Wirtschaftsfaktor. Somit hat auch die Stadt Katherine viel vom alten rustikalen Charme Australiens behalten. Dies fasziniert auch die vielen Touristen, welche hier auf ihrer Reise durch das Outback vorbei kommen.

Die Stadt ist ein willkommener Stopp und die Stadt weiß auch mit einigen Attraktionen ihre Gäste für einen längeren Aufenthalt zu begeistern. So befinden sich hier beispielsweise einige heiße Quellen, mitten im Wald und ein wenig versteckt, sind sie ein wahrer Wellness-Tempel der Natur. Viele Reisende nutzen deshalb einen Aufenthalt in Katherine zum Entspannen und um Kraft für die weitere Reise zu tanken. Die bedeutendste touristische Attraktion des Ortes ist allerding die ebenfalls in der Nähe befindliche Katherine Gorge im Nitmiluk Nationalpark.

Diese imposante Schlucht mit ihrem eindrucksvollen System aus Flüssen und steilen Felswänden gehört zusammen mit dem Uluru-Kata-Tjuta Nationalpark und dem Kakadu Nationalpark zu den meistbesuchten Attraktionen des Northern Territory. Nur ungefähr 40 Kilometer der Stadt Katherine entfernt befinden sich zudem die Edith Falls, diese bieten ihren Besuchern nicht nur ein beeindruckendes Naturschauspiel sondern auch eine exzellente Bademöglichkeit. Ein weiteres Highlight ist der rund 24 Kilometer entfernte Cutta Cutta Caves Naturpark. Hier gilt es zahlreiche Kalksteinhöhlen mit bemerkenswerten Stalagniten und Stalagtiten zu besichtigen. Ein Besuch Katherines lohnt sich also in vielfältiger Hinsicht.
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Um 1860 wurde im Northern Territory rund 1000 Kilometer südlich der heutigen Landeshauptstadt Darwin und etwa 500 Kilometer nördlich von Alice Springs die Stadt Tennant Creek gegründet. Heute zählt dieser Ort etwa 3000 Einwohner. Der Name der Stadt stammt von dem in der Nähe befindlichen, gleichnamigen Wasserlauf. Im Jahre 1872 wurde hier eine behelfsmäßige Telegrafenstation errichtet, welche man heute noch besichtigen kann. Die eigentliche touristische Attraktion der Stadt liegt allerdings etwa 100 Kilometer südlich von Tennant Creek, die Rede ist von den weltberühmten Devils Marbles, die „Murmeln des Teufels“. Das sind kugelrunde frei liegende Granitfelsen, welche wie hingerollt aussehen und den Wissenschaftlern bis heute Rätsel aufgeben.

Die lokalen Aborigine gaben den Devils Marbles einen etwas freundlicher klingenden Namen, sie nennen sie bis heute Karlu Karlu, was „rundes Objekt“ bedeutet. Für die Ureinwohner ist dieser Ort der Karlu Karlu eine heilige Stätte und von großer spiritueller Bedeutung. Rund 12 Kilometer nördlich von Tennant Creek befindet sich eine kleinere aber ebenso faszinierende Ausgabe der Devils Marbles, die sogenannten Devils Pebbles, also die „Kieselsteine des Teufels“. Auch sie sind für die lokalen Aborigine ein spiritueller Ort und eine heilige Stätte, die Pebbles werden von den Ureinwohnern auch Kunjarra genannt und sind ebenso wie die Devils Marbles verwitterte Granitfelsen.
Sie ist die Hauptstadt des Outbacks, des Red Centres, einer der unwirtlichsten Gegenden unserer Erde. Die einst kaum besiedelte Outbackstadt ist heute ein urbanes Zentrum mit rund 22.000 Einwohnern. Zwar ist sie auch heute noch sehr abgeschieden, immerhin befinden sich zwischen ihr und allen anderen großen Städten mindestens 1.500 Kilometer aber dennoch konnte ein zeitgemäßer und gehobener Lebensstandard geschaffen werden. Bekannt ist die die Stadt vor allem als Ausgangspunkt für einige der berühmtesten Sehenswürdigkeiten des Outbacks wie der Ayers Rock, die Olgas oder der Kings Canyon.

Aber auch innerhalb der Stadt gibt es für Besucher einiges zu sehen, beispielsweise das Reptilien-Center, das Museum Zentralaustraliens, das Adelaide-House – das erste Krankenhaus der Stadt und das Stuart Town Gaol, welches bis 1938 als Gefängnis diente und heute das älteste Gebäude der Stadt ist. Auch außerhalb des Stadtzentrums von Alice Springs warten einige Sehenswürdigkeiten auf die Besucher. Besonders berühmt ist die Old Telegraph Station, welche der eigentliche Grund für die Besiedlung der Region war. Aber auch der lokale Stützpunkt des Royal Flying Doctor Service, der ANZAC Hill, der Desert Park und die School of the Air sind sehr sehenswert. Benannt wurde die Stadt übrigens nach der Frau des Kommunikationswissenschaftlers und Astronomen Charles Todd, Alice Todd. Nach ihm wurde allerdings das Flussbett nahe der Stadt benannt, welches aber zumeist ausgetrocknet ist, der Entdecker des Flussbetts hielt es fälschlicher Weise für eine Quelle, deshalb „Springs“.
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Rund 840 Kilometer nordwestlich der südaustralischen Hauptstadt Adelaide befindet sich die kleine Ortschaft Coober Pedy. Sie zählt etwa 1.500 Einwohner obwohl die Gegebenheiten hier mehr als unwirtlich sind. Es ist heiß und trocken, schattenspendende Vegetation ist kaum vorhanden, überall nur karger, felsiger Boden und dennoch haben sich hier Menschen angesiedelt. Und das hat einen ganz besonderen Grund, denn 1915 entdeckten Goldgräber auf der Suche nach Wasser hier im australischen Outbach am Fuße der Stuart Range etwas sehr wertvolles, Opale.

Heute ist Coober Pedy die Opal-Hauptstadt der Welt, rund 90% der weltweiten Opalproduktion wird hier gefördert. Doch es gibt noch eine weitere Besonderheit, welche diese Stadt so einzigartig, aufregend und anziehend macht. Der Name Coober Pedy („Kupa Piti“) stammt aus der Sprache der lokalen Aborigine und bedeutet übersetzt so viel wie „weißer Mann im Erdloch“. So nannten die Ureinwohner den Ort, da hier die weisen Siedler begonnen hatten sich ihre Wohnungen zum Schutz vor Sonne und Hitze in den Untergrund zu graben. Dies konnte gelingen, da der Boden hier sehr leicht zu bearbeiten ist.

Und auch heute noch leben die Menschen in diesen sogenannten „Dugouts“, sogar ganze Kirchen, Supermärkte, Cafés und Bibliotheken befinden sich hier unter der Erde. So ist es Besuchern auch möglich einige private unterirdische Wohndomizile zu besichtigen und das Leben unter der Erde kennen zu lernen. Zudem liegt Coober Pedy direkt am Stuart Highway, was den Ort zu einem idealen Rastplatz oder Übernachtungsort auf dem Weg zwischen Adelaide und Alice Springs macht.
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Die Küstenstadt Adelaide am Saint-Vincent-Golf ist die Hauptstadt des australischen Bundesstaates South Australia. Sie wurde nach der deutschstämmigen König Englands Queen Adelaide, zu Deutsch Adelheid benannt. Anders als die meisten australischen Großstädte ist das Zentrum Adelaides eher klein gehalten, das bringt den Vorteil, dass man alles bequem zu Fuß erreichen kann. Die Stadt trägt den Beinamen „Festival City“, da sich hier eine reiche Künstlerszene etabliert hat und das ganze Jahr Veranstaltungen zu Kunst, Musik und Kultur stattfinden. Nicht zuletzt deswegen hat Adelaide in den letzten Jahren seinen Ruf aufbessern können und immer mehr Touristen angelockt.

Aber auch die das reiche geschichtliche Erbe der Stadt wirkt wie ein wahrer Besuchermagnet. Im Gegensatz zu vielen anderen australischen Siedlungen ging die Hauptstadt South Australias nicht aus einer Sträflingskolonie hervor, zudem gibt es hier eine Unzahl von Kirchen, was der Stadt auch ihren zweiten Beinamen „City of Churches“ einbrachte. Besonders Kultur- und Geschichtsinteressierte kommen in Adelaide auf ihre Kosten, das weiß auch die Stadtverwaltung und so fährt eine kostenlose Buslinie die Hauptattraktionen der City regelmäßig ab, ergänzend informiert der Busfahrer über die Geschichte und Bedeutung der einzelnen Attraktionen, wie dem Festival Centre, dem Central Market, der Art Gallery oder dem Old Parliament House. Ganz besonders interessant sind auch die hier teilweise noch sehr lebendigen deutschen Traditionen. So wird in Adelaide jedes Jahr das „Schuetzenfest“ begangen.

Und rund 25 Kilometer vom Zentrum entfernt befindet sich die einstige deutsche Siedlung Hahndorf, auch hier sind die deutschen Traditionen noch sehr lebendig, es gibt deutsche Bäcker, Fleischer, Schuster und Restaurants. Mit diesem vielfältigen Angebot hat sich Hahndorf zu einer wichtigen Touristenattraktion für Adelaide-Besucher entwickelt. Eine weitere wichtige Attraktion unweit der Stadt ist Kangaroo Island, ein Highlight auf das Reisende in keinem Fall verzichten sollten. Die Insel fasziniert mit eindrucksvoller Natur, einer einzigartigen Tierwelt und beeindruckenden Landschaften. Für eine Erkundung dieses Inselparadieses ist Adelaide ideal.
Die am nördlichen Ende des Spencer Golfs gelegene, südaustralische Stadt Port Augusta ist die letzte größere Siedlung bevor die Fahrt in westlicher Richtung durch die Nullarbor Plain beginnt. Sie befindet sich rund 320 Kilometer nordwestlich der südaustralischen Landeshauptstadt Adelaide. Ihren Namen erhielt die Stadt, welche 1878 gegründet wurde, zu Ehren der Frau des damaligen Gouverneurs von Südaustralien Sie Henry Edward Fox Young, sie hieß Augusta Sopihia Young.

Doch Port Augusta ist nicht nur wegen der Nähe zur Nullarbor Plain so bekannt und viel besucht, sondern auch weil sie der perfekte Ausgangsort für Ausflüge in den Flinders-Range-Nationalpark ist. Dieser beheimatet eine malerische Bergwelt und atemberaubende Landschaften, hier kommen vor allem Wanderer, Naturfreunde und Aktivurlauber auf ihre Kosten. Auch die Pichi Richi Railway Museumsbahn sollten sich Besucher von Port Augusta nicht entgehen lassen.
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Wenn Sie die bedeutendsten Wahrzeichen von Südaustralien kennenlernen wollen, darf die Stadt Mount Gambier auf der Route nicht fehlen. Neben der im Südosten des Bundesstaats South Australia liegenden Gemeinde finden Sie den gleichnamigen Vulkan.

In der Umgebung des Ortes sind vulkanische Maarseen entstanden. Landesweit bekannt ist in Australien der Blue Lake. Bei wärmeren Klimabedingungen nimmt dieser See eine besondere blaue Farbe an und erzeugt eine malerische Atmosphäre.

Der Mount Gambier zählt zu den jüngsten Vulkanen Australiens und brach vor knapp 5000 Jahren erstmals aus. Als Teil des Kanawinka-Geoparks steht der Berg unter dem Schutz der UNESCO. Auf einer Höhe von rund 190 Metern liegt der Gipfel.

Während einer Rundreise durch Südaustralien dürfen Sie sich eine Fahrt nach Mount Gambier auch wegen der einzigartigen Sinkholes auf keinen Fall entgehen lassen. Diese sehenswerten Schlucklöcher sind durch Verkarstung entstanden. In Mount Gambier finden Sie mehrere für Touristen begehbare Gärten mit Sinkholes.
Apollo Bay ist eine zentral an der Great Ocean Road gelegene Kleinstadt im Bundesstaat Victoria. Wegen ihrer günstigen Lage ist sie ein vielbesuchter Ort von dem aus viele Touren entlang der Great Ocean Road angeboten werden. Zudem befindet sich ganz in der Nähe der eindrucksvolle Great Otway Nationalpark. In Apollo Bay befindet sich weiterhin die Old Cable Station, welche an vergangene Zeiten erinnert, in denen von hier aus ein Unterseekabel nach Tasmanien verlegt wurde. Der etwas außerhalb des Ortes gelegene Mariners Lookout ermöglicht einen weiten Blick über die umliegende Landschaft und das Meer.
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Die heutige Millionenmetropole am Yarra-River war einst die Hauptstadt des australischen Kontinents, diesen Titel musste sie allerdings zu Beginn des 20. Jahrhunderts an Canberra abtreten. Heute ist Melbourne die Hauptstadt des Bundesstaates Victoria und mit über 3 Millionen Einwohnern nach Sydney die zweitgrößte Stadt des Kontinents. Als Beinamen wählte Melbourne den Begriff „City of Events“, ganz im Stile des Bundesstaates Victoria, welcher sich auch gern „The Place to be“ nennt. Seinen Beinamen trägt die Hauptstadt zu Recht, denn hier scheinen die Feierlichkeiten und Großereignisse das ganze Jahr über nicht aufzuhören, somit spielt es kaum eine Rolle, wann Sie Melbourne besuchen, es wird Ihnen stets etwas geboten.

Doch die Feiern und Festivals sind nicht die einstigen Attraktionen der Stadt. Melbourne ist reich an kulturellem Erbe und futuristischen Gebäuden. Berühmte und bedeutende Highlights sind der Federation Square, das Old Parliament House, das Victorian Arts Center und das Melbourne Museum. Ein weiteres Must-See ist der 1841 erbaute Old Melbourne Goal, dieses bis 1929 als Gefängnis genutzte Gebäude erlangte besondere Berühmtheit, da hier der bekannte Buschräuber Ned Kelly im Jahre 1880 seinen Tod fand. Auch die südliche Vorstadt St. Kilda ist bei Besuchern und Bewohnern gleichermaßen sehr beliebt.

Hier gibt es neben einer wunderschönen Strandpromenade auch viele einladende Bar, Restaurants und Cafés und natürlich nicht zu vergessen einen malerischen Strand. Ebenfalls besuchen sollten Sie das Melbourne Aquarium, dieses hochmoderne Aquarium bringt ihnen die Schönheit und Faszination der im Pazifik lebenden Tierwelt näher. Sehr beliebt ist auch die nicht weit von Melbourne gelegene Phillips Island, die Insel ist vor allem wegen ihrer possierlichen kleinen Bewohner sehr bekannt und beliebt, die niedlichen Zwergpinguine treten hier jeden Abend ihren Marsch von der Küste zu ihren Nistplätzen an.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Neuseeland
Die grüne Insel im Pazifik gehört wohl zu den herrlichsten und exotischsten Ländern dieser Erde. Große Teile unberührter Natur mit einer vielfältigen Vegetation und Tierwelt sowie einzigartige und fantastische Naturdenkmale faszinieren jeden der die Inseln einmal besucht hat.
Neuseeland besteht aus einer Süd- und einer Nordinsel sowie aus mehreren kleineren Inseln, doch jede von ihnen ist traumhaft schön und einzigartig. Dabei ist Neuseeland mit keinem anderen Land der Welt vergleichbar, die Kultur ist eine wilde Mischung aus europäischen Traditionen, den Sitten der Ureinwohner und den Gebräuchen vieler anderer Nationen der Erde, denn Neuseeland ist genau wie das Nachbarland Australien ein Schmelztiegel der Nationen. Die Ureinwohner Neuseelands sind die Maori, diese nennen ihre Heimat Neuseeland liebevoll Aotearoa das „Land der langen weißen Wolke“.
Und dieses Land hat eine Menge zu bieten, auf einer Rundreise werden zumeist alle wichtigen und sehenswerten Stationen angefahren, auf der Nordinsel befindet sich die Hauptstadt Wellington, sie ist nach Auckland die zweitgrößte Stadt des Landes. Zu den Highlights der Stadt gehören die Old Saint Paul’s Church, der botanische Garten, das Nationalmuseum „Te Papa“ und die Oriental Bay. Auch Auckland, die größte Stadt Neuseelands, befindet sich auf der Nordinsel. Die größte Stadt der Südinsel ist Christchurch, sie wird oft als die „englischste“ Stadt des Landes bezeichnet, was sich besonders in ihrer Architektur widerspiegelt.
Doch Neuseeland bietet nicht nur pulsierende Städte in einem viel größeren Maße nahezu unfassbare natürliche Sehenswürdigkeiten, neben den zahlreichen Nationalparks zählen hierzu vor allem die überragenden Gletscher wie der Fox- oder auch der Franz-Joseph-Gletscher sowie die Marlborough Sounds, ein Netzwerk aus Wasserwegen und Halbinseln oder auch der Milford Sound, der Doubtful Sound, die Stiring Falls und die neuseeländischen Alpen. Einmal in Neuseeland angekommen, will man das Land nie mehr verlassen.
beste Reisezeit:
ganzjährig, neuseeländischer Sommer: Oktober bis April


Klima:
Auf der nördlichen neuseeländischen Insel herrscht subtropisches Klima mit minimalen Temperaturschwankungen. Auf der südlichen Insel dominiert ein gemäßigtes Klima mit kalten, zum Teil sehr schneereichen Wintern.

Einreise:
mit einem Reisepass, der über die Reise hinaus noch mindestens 1 Monat gültig ist. Ein Visum ist bei einem Aufenthalt der die Dauer von 3 Monaten nicht überschreitet nicht notwendig.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/NeuseelandSicherheit.html


Impfempfehlungen:
Eine Auffrischung der Standardimpfungen wird empfohlen.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/NeuseelandSicherheit.html

Währung:
1 Neuseeländischer Dollar = 100 Cents
 

Flugdauer:
ca. 26 Stunden (mit Zwischenstopp)
 

Ortszeit:
MEZ +10h 


Gut zu wissen:
Die Neuseeländer sind im Allgemeinen sehr offen, herzlich und gastfreundlich. Umgangssprachlich werden die Neuseeländer scherzhaft auch „Kiwis“ genannt, da sie nach Italien und China der weltweit drittgrößte Kiwi-Produzent sind.


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Australien
Australien, der 5. Kontinent, das große weite Land, Oz, Down Under oder auch der rote Kontinent, dieses schier unglaubliche Land hat im Laufe der Jahre so viele Bezeichnungen und Umschreibungen wie kaum ein anderes Land bekommen. Oft wird versucht die Faszination dieses einzigartigen Kontinents zum Ausdruck zu bringen, doch das ist gar nicht so leicht, denn Australien hat so viele verschiedene Gesichter wie Einwohner. Letztere haben ihren Ursprung nahezu überall aus der Welt, hier leben Chinesen, Japaner, Koreaner, Deutsche, Italiener, Polen, Griechen, Kroaten, Iren und natürlich Briten. All diese Ethnien machen das Land so multikulturell wie kaum ein anderes.
Ein weiteres Merkmal des Landes ist die Tatsache, dass sich die Bevölkerung zum größten Teil an den Küsten angesiedelt hat. Weite Teile des  Zentrums des Landes sind unbewohnt, da hier die Bedingungen zu unwirtlich sind. Somit kann man hier Offroad-Abenteuer, Buschland-Romantik und das packende Gefühl von Freiheit  erleben. Doch auch die pulsierenden Metropolen an der Küste wie Sydney, Melbourne, Brisbane oder Perth haben ihre Reize. Weltbekannt sind natürlich die Harbour Bridge und das Opera House in Sydney oder das Royal Exhibition Centre in Melbourne.
Das eigentliche Wahrzeichen des Landes befindet sich allerdings im fast verlassenen so genannten Outback, im red Centre, in der Nähe der Outback-Stadt Alice Springs, hier erhebt sich der Uluru oder auch Ayers Rock genannt majestätisch aus dem glühenden rötlichen Boden und beeindruckt seine Besucher. Im krassen Gegensatz dazu steht der tropische Norden mit seinen Regenwäldern. Und vor der nördlichen Ostküste Australiens erstreckt sich ein weiteres Highlight dieses Landes: das Great Barrier Reef, das größte Korallenriff der Welt. Die ganze Vielfalt des australischen Kontinents lässt sich am besten während einer Rundreise entdecken.
beste Reisezeit:
die beste Reisezeit ist wegen der verschiedenen Klimazonen von Region zu Region verschieden, tropische Regionen: April bis Oktober, südliche Ostküste, Westküste und Tasmanien: Oktober bis April, Outback: April bis September


Klima:
Verschiedene Klimazonen, im Norden tropisch, an der Ostküste gemäßigt, im Süden subtropisch, im Westen sehr niederschlagsreich, im Zentrum extreme Trockenheit und Hitze
Einreise:
Visum wird benötigt, dabei gibt es sehr verschiedene, je nach Art und Dauer des Aufenthaltes, dieses kann im Internet beantragt werden. Ein Reisepass, der für die gesamte Dauer des Aufenthaltes gültig ist, ist ebenfalls erforderlich.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.germany.embassy.gov.au/belngerman/Visas_and_Migration.html
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/AustralienSicherheit.html

Impfempfehlungen:
eine Auffrischung der Standartimpfungen wird empfohlen.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/Nodes/AustralienSicherheit_node.html

Währung:
1 Australischer Dollar = 100 Cents
 

Flugdauer:
ca. 22 Stunden (mit Zwischenstopp)
 

Ortszeit:
Australien verfügt über 3 Zeitzonen, im Westen Australiens wurde die Umstellung auf Sommerzeit abgeschafft, hier ist die Differenz MEZ +7h und MESZ +6h, in Südaustralien und dem Northern Territory herrscht die Central Standard Time die Differenz liegt bei MESZ +7,5h, allerdings wird in Südaustralien im Gegensatz zum Northern Territory auf Winterzeit um gestellt somit beträgt die Differenz in SA dann MEZ +9,5h und im NT MEZ +8,5h, in Queensland, New South Wales, dem Australian Capital Territory, Victoria und auf Tasmanien beträgt die Differenz MESZ +8h, mit Ausnahme von Queensland wird in all diesen östlichen Staaten auf Winterzeit umgestellt damit ergibt sich eine Differenz von MEZ +10h, in Queensland hingegen nur eine Differenz von MEZ +9h 


Gut zu wissen:
Freizeitkleidung ist in Australien üblich, zu festlichen Anlässen und in gehobenen Restaurants und Bars wird allerdings auf elegantere Kleidung wert gelegt, das gilt auch für manche Diskotheken, in denen auch häufig das Trage von Flip Flops untersagt ist. In öffentlichen Gebäuden sowie in den meisten Bars, Restaurants, Einkaufzentren, Transportmitteln und auch an vielen Stränden ist das Rauchen verboten.


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