Inklusive Flug
Preiswert & Gut
  • 16-tägige Busrundreise durch Estland, Lettland & Litauen
  • Mittelklassehotels mit genannter Verpflegung
  • Unvergessliche Momente & tolle Fotomotive in Estland, Lettland & Litauen
auf Anfrage
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Einmal auf der Kurischen Nehrung spazieren, durch mittelalterliche Städe flanieren sowie Riga, Tallinn und Vilnius besichtigen. Diese Reise bietet Zeit für Kultur und Erholung und zeigt Ihnen zudem die vielen Facetten des Baltikums.
1. Tag Riga
Flug nach Riga. Transfer zum Hotel in Eigenregie. 2 Übernachtungen im Hotel Radisson Blu Latvija in Riga.
2. Tag Riga
Die Hauptstadt Lettlands lernen Sie während einer kombinierten Tour mit dem Bus und zu Fuß kennen. Dabei liegen das Rigaer Schloss, die Petrikirche und das Schwedentor auf dem Weg. Nachmittags ist ein Ausflug in das belebte Strandbad Jurmala möglich (optional zubuchbar).
3. Tag Riga – Tallinn (ca. 300 km)
Entlang einer der schönsten Küstenstraßen Europas passieren Sie die Grenze zu Estland. Die Hafenstadt Pärnu gilt als das wichtigste Seebad der estnischen Küste und ist ideal für eine Pause. 2 Übernachtungen im Radisson Blu Olympia in Tallinn.
4. Tag Tallinn
Am Vormittag führt die Stadtrundfahrt durch die mittelalterliche Altstadt. Das Schloss Toompea, der Dom aus dem 13. Jh. sowie die russisch-orthodoxe Alexander-Newski-Kathedrale sind Teil der Tour. Anschließend können Sie an einem Ausflug zum Kadriorg Park mit Besichtigung des Barockpalastes teilnehmen (optional zubuchbar).
5. Tag Tallinn – Sigulda (ca. 380 km)
Die zweitgrößte Stadt Estlands, Tartu, beeindruckt bei einem Stadtrundgang mit ihrer berühmten Universität, den Ruinen der gotischen Domkirche sowie dem Domberg. Sie passieren die gemütliche Stadt Cesis, wo Sie eine kurze Pause einlegen. Am Rande des Gauja Nationalparks ist die Stadt Silgulda gelegen. Aufgrund der reizvollen Landschaft wird diese Region oft als die lettische Schweiz bezeichnet. Übernachtung im Segevold Hotel in Sigulda.
6. Tag Sigulda – Vilnius (ca. 350 km)
Während einer Führung durch den Gauja Nationalpark besichtigen Sie die Bischofsburg Turaida. Die mittelalterliche Burg stammt aus dem 13. Jh. und ist nach einem Brand im 18. Jh. nur noch teilweise erhalten. Am Nachmittag fahren Sie weiter in die Hauptstadt Litauens. 2 Übernachtungen im Radisson Blu Lietuva in Vilnius.
7. Tag Ausflug Trakai (ca. 50 km)
Die Stadtrundfahrt durch Vilnius schließt die bekannte Peter und Paul Kirche, den Kathedralenplatz mit Kathedrale sowie das älteste Stadtviertel Uzupis ein. Nachmittags fahren Sie nach Trakai, um dort die idyllisch im Galve See gelegene Burg aus dem 14. Jh. zu besichtigen.
8. Tag Vilnius – Druskininkai (ca. 130 km)
Im Dorf Grutas legen Sie einen Halt ein, um dort durch den einzigartigen Park mit sowjetischen Skulpturen zu spazieren. In der Stadt Druskininkai sind die Mineralwasserquellen der ganze Stolz der Bewohner. Bei der Stadtführung bekommen Sie einen ersten Überblick über den Ort, um sich anschließend während Ihrer freien Zeit zu Recht zu finden. Übernachtung im Europa Royale Druskininkai Hotel in Druskininkai.
9. Tag Drukininkai – Nida (ca. 400 km)
Am Vormittag findet eine kurze Stadttour durch die zweitgrößte Stadt Litauens, Kaunas, statt und anschließend die Besichtigung der Burgruine aus dem 13. Jh. Fährüberfahrt auf die Kurische Nehrung im Neringa Nationalpark. Auf dem Hexenberg in Juodkrante stehen dutzende Holzskulpturen aus alten Legenden, die Sie bei einem Spaziergang sehen werden. 4 Übernachtungen im Nidos Smilte Hotel in Nida.
10. Tag Nida
Stadtrundgang in Nida mit Besichtigung des Sommerhauses des Schriftstellers Thomas Mann und Wanderung auf die 60 m hohe Parniddenerdüne.
11.-12. Tag Nida
Der Tag steht zur freien Verfügung. Ein Spaziergang oder eine Radtour entlang alter, bunter Fischerhäuser und weiter Sandstrände bietet sich an.
13. Tag Nida – Klaipeda (ca. 70 km)
Per Schiff geht es am Vormittag über das Kurische Haff zum Regionalpark Nemunas-Delta. Entlang des Flusses Minija passieren Sie das gleichnamige Dorf. In der kleinen Siedlung Kintai ist Zeit für ein regionales Fischgericht. An der Landzunge Windenburger Eck pausieren Sie am Nachmittag. 2 Übernachtungen im Hotel Amberton in Klaipeda.
14. Tag Ausflug Palanga (ca. 50 km)
Der Theaterplatz mit dem berühmten Ännchen von Tharau-Denkmal, die Altstadt sowie die Alte Post begegnen Ihnen während der Stadttour durch Klaipeda. Anschließend lernen Sie den größten Kurort Litauens, Palanga, kennen. Sie besichtigen das Bernsteinmuseum, das über 25.000 Bernsteinstücke verfügt und spazieren entlang der Strandpromenade, der Seebrücke und der Fußgängerzone.
15. Tag Klaipeda – Riga (ca. 380 km)
Rückfahrt nach Lettland. Unterwegs halten Sie am Berg der Kreuze, einem der heiligsten Plätze des katholischen Litauens. Am Nachmittag besichtigen Sie den Barockpalast Rundale aus dem 18. Jh. Übernachtung im Hotel Radisson Blu Latvija in Riga.
16. Tag Riga
Transfer zum Flughafen in Eigenregie und Rückflug oder Verlängerung Ihres Aufenthaltes in Riga.

Änderung des Reiseverlaufs vorbehalten!
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

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Im Zentrum der Altstadt von Riga befindet sich die prächtige, aus dem Mittelalter stammende Petrikirche. Ihre Geschichte reicht zurück bis in das 13. Jahrhundert und ist so wechselvoll wie die Geschichte der lettischen Hauptstadt selbst. Mehrere Male wurde die im Stil der Backsteingotik errichtete Pfarrkirche schwer beschädigt oder gar zerstört aber doch immer wieder aufgebaut.

Es wurde Tradition, dass nach jedem Wiederaufbau ein Glas von der Turmspitze geworfen wird, die Anzahl der Scherben, welche dabei entstehen, sollen danach die Anzahl der Jahrhunderte symbolisieren, welche der Turm überdauern wird. Der letzte Wiederaufbau wurde 1973 abgeschlossen, als hier das Glas geworfen wurde, zersprang es in unzählige Teile, weshalb man sagt, dass die Petrikirche nun nie wieder zerstört wird.
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Im 14. Jahrhundert wurde Lettland vom Schwertbrüderorden regiert, ihren Sitz hatten sie im Zentrum der lettischen Hauptstadt Riga, in der sogenannten Weißen Steinburg. Als diese durch die aufständischen Bürger Rigas zerstört wurde, erzwangen die Herrscher einen Neubau, welcher sich am Nordende der Innenstadt befinden sollte. Dies war die Geburtsstunde der heute wohl bekanntesten und bedeutendsten Attraktionen Rigas.

1330 wurde also mit dem Bau des neuen Sitzes des Schwertbrüderordens begonnen. Das eigentliche Schloss wurde wie eine Festung errichtet. Doch auch nachdem der Orden als Machthaber untergegangen war, diente der Prachtbau weiterhin als Residenz des jeweiligen Machthabers der Stadt. Heute befindet sich im Rigaer Schloss der Sitz des Präsidenten sowie einige Museen und weitere kulturelle Einrichtungen.
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Auf dem Domberg der estnischen Hauptstadt Tallinn befindet sich eines der eindrucksvollsten und imposantesten Bauwerke der gesamten Stadt: die atemberaubende Alexander Nevski Kathedrale. Doch sie ist nicht nur Symbol für den Prunk und die Schönheit der Stadt sondern auch Sinnbild für die Russifizierung Estlands am Ende des 19. Jahrhunderts.

Zwischen 1894 und 1900 wurde die malerische Kathedrale erbaut, als Estland einige Jahre später unabhängig wurde, wollte man 1924 auch den Sakralbau, welcher an die Russen erinnerte zerstören. Doch dazu kam es nicht und am Ende des 20. Jahrhundert wurde der beeindruckende Prachtbau sogar komplett restauriert.
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Im Nordosten der estnischen Hauptstadt Tallinn befindet sich der Stadtbezirk Kadriorg, welcher mancherorts auch noch unter seinem historischen deutschen Namen „Catherinenthal“ bekannt sein dürfte. Das Viertel ist heute eine sehr beliebte städtische Wohngegend, hier befinden sich zahlreiche prächtige und kostspielig renovierte Holz- und Steinhäuser. Zudem beheimatet Kadriorg auch eine sehr beliebte Sehenswürdigkeit Tallinns.

Die Rede ist vom Schloss und Park Kadriorg, deren Geschichte bis in das 18. Jahrhundert zurückgeht. Zu dieser Zeit wurde Estland von Russland erobert, Zar Peter I. gab damals den Auftrag zum Bau einer Residenz, dem heutigen Schloss Kadriorg. Hier befindet sich mittlerweile das estnische Museum für ausländische Kunst.
Die direkt am Finnischen Meerbusen liegende estnische Hauptstadt Tallinn gehört zu den schönsten Städten Osteuropas, nicht ohne Grund wurde im Jahre 1997 die Altstadt von Tallinn von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt, sie gilt als ein „außergewöhnlich vollständiges und gut erhaltenes Beispiel einer mittelalterlichen nordeuropäischen Handelsstadt“. So verwundert es nicht, dass die Besucherzahlen stetig steigen.

Besonders sehenswert ist die sogenannte Unterstadt deren Zentrum der Rathausplatz bildet, welcher 1322 erstmals erwähnt wurde und somit auf eine lange Geschichte zurückblicken kann. Das Rathaus ist ebenfalls einen Besuch wert. Das Wahrzeichen Tallinns ist die Statue des „Alten Thomas“ (Vana Toomas). Auch die Ratsapotheke, den Kanonenturm „Dicke Margarethe“ und die Stadtmauer sollte man unbedingt gesehen haben.

Wer die Unterstadt erkundet hat ist aber mit dem Sightseeing in Estlands Hauptstadt noch lange nicht fertig. Weiter geht es zum Domberg auf dem sich eine mittelalterliche Burg, das Schloss in dem heute Regierung und Parlament sitzen, die Domkirche und die Alexander-Newski-Kathedrale befinden. Auch in der Neustadt lassen sich noch einige touristische Attraktionen wie das Schloss Katharinental finden.
Das wohl bedeutendste und berühmteste Wahrzeichen der estnischen Hauptstadt Tallinn ist der malerische Domberg auf welchem sich die Oberstadt befindet. Diese war bis 1877 von der Tallinner Unterstadt getrennt. Der Legende nach befindet sich in der Oberstadt die Grabstätte des estnischen Nationalhelden Kalev. Auf dem Domberg befindet sich die Tallinner Burg sowie die Alexander Newski Kathedrale und der Tallinner Dom.

Zu den Sehenswürdigkeiten des Dombergs gehört auch der Wachturm „langer Hermann“, welcher Teil der Schlossanlage ist in der das estnische Parlament heute seinen Sitz hat. Zudem befinden sich auch zahlreiche Adelshäuser auf dem Domberg, die meisten von ihnen wurden im klassizistischen Stil erbaut.
Auf dem Domberg der estnischen Hauptstadt Tallinn befindet sich eines der berühmtesten und bedeutendsten Wahrzeichen der Stadt, der Tallinner Dom. Dieser Dom ist der Jungfrau Maria geweiht und war einst eine römisch-katholische Kirche, als 1561 die Reformation abgeschlossen wurde ist der Bau allerdings eine lutherische Domkirche. Der Erstbau einer Kirche an dieser Stelle wird im 13. Jahrhundert angesiedelt, wahrscheinlich um 1219.

Dieser ursprüngliche Bau war allerdings aus Holz errichtet worden, man geht davon aus, dass dies die erste Kirche überhaupt auf dem estnischen Festland war. Heute beeindruckt hingegen ein imposanter Steinbau seine Besucher, sowohl von Innen als auch von Außen. Bekannt ist der Tallinner Dom vor allem auch wegen seiner zahlreichen Grabplatten und Sarkophage.
Bilder:
Der malerische und beeindruckende Gauja Nationalpark im Herzen Lettlands ist sowohl der größte als auch der älteste Nationalpark des Landes. Er befindet sich nahe der Städte Sigulda (deutsch: Segewold) und Cesis (deutsch: Wenden), in einem Gebiet das früher im Deutschen auf Grund der rotgelb leuchtenden Sandsteinfelsen als „Livländische Schweiz“ bezeichnet wurde.

Der Namensgeber dieses imposanten Naturschutzgebietes ist der Fluss Gauja, welcher sich durch den 1974 gegründeten Nationalpark schlängelt. Zu den Sehenswürdigkeiten des Parks gehören aber nicht nur die wunderschönen Landschaften sondern auch die zahlreichen Schlösser, Burgen und Parks, welche sich auf dem Gebiet und vor allem in den beiden Städten Sigulda und Cesis befinden.
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Der malerische und beeindruckende Gauja Nationalpark im Herzen Lettlands ist sowohl der größte als auch der älteste Nationalpark des Landes. Er befindet sich nahe der Städte Sigulda (deutsch: Segewold) und Cesis (deutsch: Wenden), in einem Gebiet das früher im Deutschen auf Grund der rotgelb leuchtenden Sandsteinfelsen als „Livländische Schweiz“ bezeichnet wurde.

Der Namensgeber dieses imposanten Naturschutzgebietes ist der Fluss Gauja, welcher sich durch den 1974 gegründeten Nationalpark schlängelt. Zu den Sehenswürdigkeiten des Parks gehören aber nicht nur die wunderschönen Landschaften sondern auch die zahlreichen Schlösser, Burgen und Parks, welche sich auf dem Gebiet und vor allem in den beiden Städten Sigulda und Cesis befinden.
Zu den bedeutendsten Kirchen der litauischen Hauptstadt Vilnius gehört die Kirche der Heiligen Apostel Peter und Paul, welche in den Jahren von 1668 bis 1675 nach den Plänen des polnischen Architekten Jan Zaor im barocken Baustil errichtet wurde. Die Kirche beeindruckt vor allem auf Grund ihrer imposanten Stuckarbeiten, welche das gesamte Innere der Kirche ausfüllen.

Aber auch von Außen beeindruckt die Kirche ihre zahlreichen Besucher. Die St. Peter und Paul Kirche befindet sich nicht in der historischen Altstadt von Vilnius, sondern etwas außerhalb in dem Vorort Antakalnis. In Kaunas, der zweitgrößten Stadt Litauens, befindet sich die Schwesterkirche der Peter und Paul Kirche.
8. Tag Trakai - Grutas-Park
9. Tag Viljandi - Burgruine
Kaunas - Burgruine von Kaunas
Juodkrante - Hexenberg von Juodkrante
Kurische Nehrung
In der atemberaubenden Landschaft der Kurischen Nehrung im Norden Litauens befindet sich das beschauliche Städtchen Nida. 1929 als es noch Nidden genannt wurde, erwählte es der berühmte deutsche Schriftsteller Thomas Mann zum Ort seines Sommeraufenthalts. Auf dem sogenannten Schwiegermutterberg lies die Familie Mann ein Sommerhaus errichten welches bereits 1930 bezugsfertig war. Hier verbrachte Thomas Mann mit seiner Frau und den drei jüngsten Kindern die Sommer 1930 bis 1932.

1939 fiel mit dem Anschluss des Memellandes an das deutsche Reich, das ehemalige Sommerhaus der Manns Hermann Göring zu. Da es ganz in der Nähe eines Elchreviers lag, wurde es zum „Jagdhaus Elchwald“. Zum Kriegsende hin verlassen und von einer Granate getroffen verfiel es bis zum Jahre 1967 immer mehr bis es eine grundlegende Restaurierung durch den litauischen Schriftsteller Antanas Venclova erfuhr. Heute ist das Sommerhaus ein Museum und kann von Besuchern besichtigt werden.
Im Norden Litauens, nahe der Stadt Siaulilai, befindet sich der bedeutende Wallfahrtsort Berg der Kreuze. Er ist stark touristisch geprägt und wird jedes Jahr von Tausenden katholischen Gläubigen besucht. Es ist brauch auf dem gerade einmal 10 Meter hohen Hügel Kreuze aufzustellen, was den Namen erklärt.

Besonders an Ostern kommen viele Pilger hierher, doch das Ritual ist an keinen Termin gebunden. Häufig geben auch Geburten oder Hochzeiten Anlass den Berg der Kreuze zu besuchen. Im Mittelalter befand sich auf dem Hügel eine Burg, welche allerdings von Kreuzrittern zerstört wurde.

1993 wurde der beliebte Pilgerort von Papst Johannes Paul II besucht, welcher den Anstoß zum Bau des Franziskanerklosters gab, welches schließlich im Jahre 2000 eingeweiht wurde.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Die größte Stadt des Baltikums ist mit ihren rund 700.000 Einwohnern die lettische Hauptstadt Riga. Die alte Hansestadt befindet sich direkt an der Rigaer Bucht und ist bekannt für ihre gut erhaltene Innenstadt und ihre zahlreichen Jungstilbauten. Die Altstadt befindet sich am Unterlauf der Düna und beheimatet so bezaubernde Sehenswürdigkeiten wie den Ratslaukums an welchem sich das Rathaus und das imposante Schwarzhäupterhaus.

Das Wahrzeichen der Stadt ist aber der malerische Dom, welcher sich ebenfalls in der Altstadt befindet und dessen Geschichte bis in das 13. Jahrhundert zurück reicht. Unbedingt gesehen haben muss man auch das fantastische Rigaer Schloss, den Pulverturm und das Gebäudeensemble der Drei Brüder sowie das Dannensternhaus.
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An der südwestlichen Ostseeküste Estlands befindet sich die beschauliche Hafenstadt Pärnu, im Deutschen auch Pernau genannt. Sie beheimatet rund 44.000 Einwohner und ist das wichtigste Seebad an Estlands Küste. Der circa drei Kilometer lange Sandstrand entlang des nördlichen Ausläufers des Rigaischen Meerbusens macht den malerischen Ort zu einem beliebten Ziel für Entspannung suchende Reisende.

Zudem besticht Pärnu mit seinem landestypischen Charme. In der Stadt findet man noch zahlreiche alte, für diese Region typische Holzhäuser. Weiterhin sollte man unbedingt die Orthodoxe Kirche und das ehemalige Rathaus gesehen haben. Die wichtigste Sehenswürdigkeit der Stadt ist allerdings die Estonia-Gedenkstätte, hier erinnert eine 12 Meter hohe Skulptur an die 1994 beim Untergang der Estonia ums Leben gekommenen Passagiere.
Am Finnischen Meerbusen der Ostsee, gerade einmal 80 Kilometer südlich von Helsinki liegt die estländische Hauptstadt Tallinn, welche bis 1918 Reval hieß und unter diesem Namen auch bis heute noch besonders im deutschsprachigen Raum bekannt ist. Der heutige Name Tallinn geht auf die Eroberung der Stadt durch den dänischen König Waldemar zurück und bedeutet übersetzt so viel wie Dänische Stadt oder Dänische Burg.

Obwohl Tallinn im Zweiten Weltkrieg stark bombardiert so sind doch zahlreich historisch bedeutende Bauwerke erhalten geblieben. Zu den eindrucksvollsten gehören das Rathaus, die teilweise erhaltene Stadtmauer, der Kanonenturm „Dicke Margarethe“, der Dom und das Schloss Kadriorg. Auch die zahlreichen Kirchen Tallinns sind sehr sehenswert so wie Olaikirche, die Heilig-Geist-Kirche und die Nikolaikirche.
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53 Kilometer nordöstlich der lettischen Hauptstadt Riga, am Ostufer des Flusses Gauja liegt die beschauliche Stadt Sigulda. Eingebettet in eine überaus reizvolle Landschaft beheimatet die etwas mehr als 11.000 Einwohner zählende Stadt diverse Sehenswürdigkeiten und Attraktionen. Die malerische und faszinierende Landschaft brachte Sigulda den Beinamen „Lettische Schweiz“ ein.

Zu den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten der Stadt gehören allen voran die Burg Turaida und das Neue Schloss. Bei ersterem sieht man schon von weitem die markanten ziegelroten imposanten Türme. Das Neue Schloss beeindruckt mit seiner prächtigen Architektur und dem herrlich angelegten Park. Weiterhin gesehen haben sollte man die Burgruine Segewold, den Gauja-Nationalpark und die zahlreichen Grotten und Höhlen, welche den Fluss Gauja säumen.
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Die zweitgrößte Stadt des baltischen Staates Estland ist das im Süden des Landes gelegene Tartu, welches im Deutschen und Schwedischen auch als Dorpat bekannt ist. Die rund 103.000 Einwohner zählende Stadt erstreckt sich zu beiden Seiten des Flusses Emajogi. Die Geschichte der Stadt reicht bis in das 11. Jahrhundert zurück, damals wurde sie das erste Mal urkundlich erwähnt.

Tartu wird stark von der hier befindlichen Universität Tartu geprägt und hat sich auf Grund dessen zu einer typischen Studentenstadt entwickelt. Doch die Stadt hält für ihre Besucher noch wesentlich mehr bereit. So sollte man beispielsweise unbedingt das Rathaus, die Johanniskirche, den Dom, die Engelsbrücke und den Brunnen mit der Statue der „Küssenden Studenten“  gesehen haben.
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Die Hauptstadt sowie die größte Stadt Litauens ist das atemberaubende Vilnius, oft auch noch unter dem früheren Namen Wilna bekannt. Die Stadt zählt etwa 560.000 Einwohner und befindet sich nur rund 40 Kilometer von der weißrussischen Grenze entfernt, im Südosten Litauens. Häufig wird Vilnius auch als „Rom des Ostens“ bezeichnet, dieser Name bezieht sich auf die mehr als 50 Kirchen der Stadt.

Zu den prächtigsten und imposantesten Sakralbauwerken gehören die Kathedrale Sankt Stanislaus, die Kirche St. Annen, die Kasimir-Kirche sowie die St. Peter-und-Paul-Kirche. Ebenfalls sehr sehenswert ist das Osttor oder „Tor der Morgenröte“ (Ausros Vartai) und das Rathaus. Das Wahrzeichen der Stadt ist allerdings die beeindruckende Ruine der Burg von Gediminas.
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Nur etwa 28 Kilometer westlich der litauischen Hauptstadt Vilnius befindet sich das beschauliche rund 5.300 Einwohner zählende Städtchen Trakai. In der Umgebung des Ortes befinden sich circa 200 Seen, welche vor allem Naturfreunde und Wanderer in diese Gegend lockt. Aber auch die Stadt selbst ist in jedem Fall einen Besuch wert.

Das Wahrzeichen Trakais ist die gleichnamige Wasserburg, die nördlich der Stadt, auf einer Insel zwischen dem Lukasee, dem Galvesee und dem Totoriskessee liegt und aus dem Spätmittelalter stammt. Ebenfalls sehenswert innerhalb der Stadt sind die karäische Synagoge, die Kapellensäule mit der Skulptur des Heiligen Johannes Nepomuk und die Kirche der Aufsuchung der heiligen Mutter Maria.
Druskininkai
Am Zusammenfluss von Memel und Neris, etwa 100 Kilometer westlich der litauischen Hauptstadt Vilnius liegt Kaunas, die zweitgrößte Stadt des Landes. Die wechselvolle Geschichte der Stadt geht zurück bis in das 14. Jahrhundert und ist geprägt von Eroberungen und Besatzungen aber auch goldene Zeiten erlebte die Stadt, beispielsweise bei ihrem Aufstieg als bedeutende Handelsstadt.

Heute lebt Kaunas unter anderem vom florierenden Tourismus, auf keiner Litauen-Rundreise sollte ein Besuch der Stadt fehlen. Hier gilt es zum Beispiel die Ruine der Burg Kaunas sowie die Garnisonskirche, das Perkunashaus, die Sankt Georgs Kirche, die Peter und Paul Kathedrale, das historische Rathaus und die Jesuitenkirche zu bestaunen und zu bewundern. Zudem bietet die Stadt zahlreiche Museen und Galerien.
Die litauische Ortschaft Nida, welche im Deutschen auch unter dem Namen Nidden bekannt ist, liegt in der Kurortgemeinde Neringa auf der berühmten Kurischen Nehrung an der Ostseeküste. Besonders ihre reizvolle Lage mit einer traumhaften Umgebung macht den Ort zu einem beliebten Ausflugsort. Besonders beliebte Unternehmungen in dieser Gegend sind Radtouren, Wanderungen und Campingausflüge. Zudem befindet sich nahe dem Ort die zweithöchste Düne Europas, die Hohe Düne. Direkt südlich von Nida befindet sich weiterhin der Grenzübergang zur russischen Oblast Kaliningrad. Auch die Strandpromenade ist einen Besuch wert.

Aber natürliche bietet der Ort auch jede Menge Entspannung und Erholung. Und nicht zu vergessen die zahlreichen Sehenswürdigkeiten und Attraktionen wie beispielsweise das Fischermuseum oder der alte Friedhof. Auch der Schriftsteller Thomas Mann wusste die einmalige Schönheit der Gegend mit den dichten Wäldern, den ausgedehnten Dünen- und Heidegebieten und den traumhaften Küstenabschnitten sehr zu schätzen, deshalb erwarb er hier ein Ferienhaus, welches sich bis heute auf dem sogenannten Schwiegermutterberg befindet und mittlerweile ein Museum beherbergt.
Kintai
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An der litauischen Ostseeküste befindet sich die malerische Hafenstadt Klaipeda, im Deutschen Memel genannt, sie war bis 1920 die nördlichste Stadt Deutschlands. Die Stadt ist der wichtigste Ostseehafen Litauens und hat ebenfalls große Bedeutung auf Grund ihrer zentralen Lage im Baltikum. Doch die Geschichte Klaipedas ist wechselvoll und vielseitig, so gehörte die Stadt schon zu Polen, Preußen, Deutschland, dem Memelgebiet, der Sowjetunion und schließlich zu Litauen.

Der Name Klaipeda stammt aus dem kurischen, „klais“ bedeutet so viel wie flach, frei oder offen und „ped“ heißt Fußsohle oder Grund. Das Wahrzeichen der Hafenstadt ist der Simon-Dach-Brunnen auf dem Theaterplatz, welcher eine Figur des Ännchens von Tharau trägt, bekannt aus dem gleichnamigen Volkslied, welches von Dach hier geschrieben wurde. Weitere Sehenswürdigkeiten der Stadt sind die zahlreichen restaurierten Fachwerkhäuser, welche teilweise noch aus dem 17. Jahrhundert stammen sowie zahlreiche Kirchen und Synagogen.
Palanga
Im Norden Litauens befindet sich einer der bedeutendsten Wirtschaftsstandorte und Verkehrsknotenpunkte des Landes, die rund 127.000 Einwohner zählende Großstadt Siauliai, im Deutschen früher auch Schaulen genannt. Sie ist circa 190 Kilometer von der litauischen Hauptstadt Vilnius entfernt. Während des zweiten Weltkriegs wurden zwar achtzig Prozent der Stadt zerstört, dennoch sind einige Sehenswürdigkeiten erhalten geblieben.

So befindet sich hier eines der nationalen Wahrzeichen des Landes, der berühmte Berg der Kreuze (Kryziu kalnas). Dieser touristisch und katholisch geprägte Wallfahrtsort wird jedes Jahr von mehreren Tausend Pilgern und Reisenden besucht. Ebenfalls einen Besuch wert ist das Fotografiemuseum, das Münster St. Peter und Paul, die Statue des Goldenen Jungen sowie die zahlreichen Kirchen der Stadt.
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Im Süden Lettlands liegt die malerische Stadt Rundale, welche im Jahre 1280 erstmals schriftlich erwähnt wurde. Der gerade einmal etwa 900 Einwohner zählende Ort ist das Zentrum des Bezirks Rundales novads.

Im Jahre 1736 wurde damit begonnen hier das barocke Schloss Rundale zu erbauen. Das prächtige und imposante Schloss erinnert bis heute an die einstige Bedeutung und den einstigen Reichtum der Gegend und lockt zudem zahllose Reisende hierher.

Seit 2011 gibt es in dem Ort zudem eine weiter sehr sehenswerte Attraktion. Im Park des Schlosses Rundale erinnern zwei graue Granit-Obelisken an die hier beigesetzten Soldaten, welche im napoleonischen Krieg gefallen sind und an die gefallenen deutschen Soldaten des erste Weltkrieges.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Estland
Der nördlichste der 3 Baltischen Staaten ist ein wahres Naturparadies. Die Landschaften sind geprägt von traumhaften Sandbuchten, bizarren Steilküsten, belebten Städten und einsamen Hochmooren. Auch die zu Estland gehörenden Inseln in der Ostsee wie Saaremaa oder Hiiumaa bestechen mit wunderschöner Natur, vielfältiger Flora und Fauna und malerischen Städten. Auf der größten estnischen Insel Saaremaa gibt daneben noch eine weitere Attraktion, den Meteoritenkrater von Kaali mit einem Durchmesser von 110 Metern.
Doch nicht nur landschaftlich überzeugt der kleinste Baltische Staat, sondern auch mit jeder Menge Kultur. Diese findet man auch in der estnischen Hauptstadt Tallinn, früher Reval genannt, der Name Tallinn bedeutet übersetzt so viel wie Dänische Stadt oder Dänische Burg und zeugt somit von der turbulenten und wechselhaften geschichte Estland, denn das Land war schon von mehreren europäischen Staaten wie Deutschland, Russland, Dänemark oder Schweden erobert worden. Zu den Sehenswürdigkeiten zählen die gesamte Altstadt, welche auch zum UNESCO-Weltkulturerbe gehört, da sie ein „außergewöhnlich vollständiges und gut erhaltenes Beispiel einer mittelalterlichen nordeuropäischen Handelsstadt“ darstellt, ebenso auch das Rathaus von Tallinn, die Stadtmauer, der Dom, die Alexander-Newski-Kathedrale und der Kanonenturm „Dicke Margarethe“.
Doch man findet nicht nur Mittelalter in der malerischen Hauptstadt, sondern auch viel Modernes. Das durch seine Besiedlungsgeschichte multikulturelle Land sollte im besten Fall während einer ausgedehnten Rundreise erkundet werden, welche sie zu den Höhepunkten dieses beeindruckenden Landes führt und seine Vielfalt aufzeigt.
beste Reisezeit:
Sommer (Juni bis August)
 

Klima:
Die Sommer sind angenehm warm, der Frühling und Herbst relativ mild. Die Winter sind lang (November bis Mitte März), kalt und schneereich.

Einreise:
mit einem gültigen Reisepass oder Personalausweis. Weiterhin ist kein Visum für die Einreise nach Estland notwendig.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/EstlandSicherheit.html


Impfbestimmungen:
Eine Auffrischung der Standardimpfungen wird empfohlen.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/EstlandSicherheit.html

Währung:
1 Euro = 100 Cent


Flugdauer:
ca. 2 Stunden und 30 Minuten
 

Ortszeit:
MEZ +1h 


Gut zu wissen:
Die Bewohner Estlands sind extrem stolz auf ihr Land, dessen Geschichte und Traditionen. Deshalb ist es angebracht, dies als Besucher zu respektieren. Die beliebtesten Sportarten sind Basketball und Fußball.


Alle Inhalte dieser Seite sind urheberrechtlich geschützt und dürfen nur mit schriftlicher Genehmigung genutzt werden. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit sowie Haftung kann nicht übernommen werden. Der Kontakt zum jeweiligen Konsulat des Ziellandes sollte im Zweifelsfall aufgenommen werden.

Lettland
Lettland ist ein Land voller Kultur und Geschichte mit vielen traditionellen Festen und Veranstaltungen, eines der größten Feste ist das alljährliche Mittsommerfest, bei dem der längste Tag des Jahres festlich begangen wird. Auch die lettische Hauptstadt Riga, welche auch gern einmal als „Jungstilmetropole“ bezeichnet wird, ist reich an Kultur und Geschichte, dies spiegelt sich auch in den zahlreichen historischen Gebäuden wie dem Schwarzhäupterhaus, der Petrikirche, dem Dom, dem Freiheitsdenkmal oder der Orthodoxen Kathedrale wider. Zudem ist die einstige Hansestadt auch die größte Stadt des Baltikums.
Lettland ist im Allgemeinen ein dünn besiedeltes Land und bietet daher viel ruhige und weitestgehend belassene Natur. Sobald man die Metropole Riga hinter sich gelassen hat unter weiter Land einwärts reist, befindet man sich schon auf einer Zeitreise in vergangene Jahrhunderte. In der lettischen Provinz läuft nämlich alles noch ein wenig anders ab als man das von Ländern des 21. Jahrhunderts gewohnt ist, so sollten Sie sich nicht wundern auf Ihrer Reise auf urige Dörfer, zahlreiche Pferdegespanne sowie zahlreiche Schlösser zu stoßen. In Sigulda beispielsweise haben Sie die Gelegenheit die Burg Turaida zu erkunden und in Rundale wartet ein absolut imposantes Barockschloss auf ihren Besuch. Im größten Nationalpark Lettlands, dem Gauja-Nationalpark, welcher auch oft als Lettische Schweiz bezeichnet wird, gibt es Grotten, Höhlen und Sandsteinfelsen.
Wer nach einer Rundreise durch dieses sagenhafte Land ein paar Tage Auszeit wünscht, für den ist die sogenannte lettische Riviera um den Ort Jurmala genau das Richtige, hier erstrecken sich mehrere Kilometer herrlicher Sandstrand entlang der Rigaer Bucht.
beste Reisezeit:
Mai bis September
 

Klima:
Es herrscht ein kontinentales Klima mit warmen Sommern und kalten schneereichen Wintern. Im Frühjahr und Herbst sind die Temperaturen angenehm mild.

Einreise:
mit einem gültigen Reisepass oder Personalausweis. Ein Visum ist nicht erforderlich.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/LettlandSicherheit.html
 

Impfbestimmungen:
Eine Auffrischung der Standardimpfungen wird empfohlen, zudem ist auch eine Schutzimpfung gegen Hepatitis A dringend ratsam.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst. 

http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/LettlandSicherheit.html

Währung:
1 Euro = 100 Cent
 

Flugdauer:
ca. 2 Stunden und 10 Minuten
 

Ortszeit:
MEZ +1h 


Gut zu wissen:
Die Letten sind gastfreundlich und zurückhaltend. Lettland ist reich an Kultur und Geschichte und zudem vom maritimen Leben geprägt. Aber auch der russische Einfluss ist spürbar.


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Litauen
Litauen ist der südlichste und größte der Baltischen Staaten, seine Reize liegen in der traumhaften Natur und den überwältigenden kulturellen Sehenswürdigkeiten. Für Letzteres ist besonders die litauische Hauptstadt Vilnius, auch „Perle des Barock“ genannt, berühmt, sie besitzt nicht nur die älteste, sondern auch eine der schönsten Altstädte in Osteuropa. Der achteckige Gediminas Turm, welcher einen unglaublichen Blick auf die Stadt bietet, ist das Wahrzeichen von Vilnius. Zudem blickt die Hauptstadt auf eine lange jüdische Geschichte zurück, was ihr schon oft den Spitznamen „Jerusalem des Ostens“ einbrachte. Zu den Sehenswürdigkeiten der Stadt gehören die Sankt Stanislaus Kathedrale, das Tor der Morgenröte und die Synagoge, die letzte von über 100 Synagogen in Vilnius. Eine weitere Besonderheit der Stadt ist ihre besondere Verbindung mit dem Jazz.
Wer nach so viel Kultur, Musik und Geschichte Lust auf ein wenig Entspannung bekommen hat, der wird an der Kurischen Nehrung oder in Palanga fündig. Hier warten auf den Reisenden Sanddünen und Traumstrände sowie pittoreske Fischerdörfchen. Zudem hält der Süden des Landes zahlreiche Nationalpark zur Erkundung der örtlichen Flora und Fauna bereit, beispielsweise den Nationalpark Dzukija oder den Nationalpark Trakai. In Letzterem ist due Wasserburg Trakai beheimatet, die Ortschaft Trakai war einst die Hauptstadt Litauens. Somit wird sowohl Kulturinteressierten als auch Badebegeisterten etwas geboten und auch Naturfreunde, Wanderer und Aktivurlauber werden in Litauen auf ihre Kosten kommen, denn die in großen Teilen noch unberührte Natur bietet neben unzähligen Flüssen und Seen auch viele Wälder und einen Teil des Weißrussischen Höhenrückens , welche es zu erkunden gilt.
beste Reisezeit:
Mai bis September


Klima:
Es herrscht ein gemäßigtes Klima, die Sommer sind meistens warm, die Winter recht kalt und schneereich. Im Frühling und Herbst ist es mild und angenehm.
Einreise:
mit einem gültigen Reisepass oder Personalausweis. Ein Visum ist nicht erforderlich.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/LitauenSicherheit.html


Impfempfehlungen: 
Zur Auffrischung der Standardimpfungen wird geraten, zudem ist vor allem im Frühling und Sommer eine Schutzimpfungen gegen Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) empfehlenswert.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/LitauenSicherheit.html

Währung:
1 Euro = 100 Cent
 

Flugdauer:
ca. 2 Stunden und 5 Minuten (nonstop)
 

Ortszeit:
MEZ +1 


Gut zu wissen:
Die Menschen in Litauen sind überaus stolz auf ihre Geschichte und Traditionen, als Gast dieses Landes sollte man dem Respekt zollen.


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