Durchführungsgarantie
Ohne Flug
  • 11-tägige Privatreise durch Peru
  • 3 Übernachtungen auf dem Flusskreuzfahrtschiff MS Delfin
  • Flug individuell zubuchbar
ab 7.495 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Peru - das Juwel an der Pazifikküste Südamerikas. Atemberaubende Vielfalt, die nur darauf wartet, von Ihnen entdeckt zu werden. Auf hohen Komfort müssen Sie hier nicht verzichten, wir haben für Sie das Beste ausgesucht, ohne dabei auf das authentische Peru zu verzichten. Auch Zeit ist Luxus und die bekommen Sie bei uns mit dazu - teilen Sie sich ausgewählte Tage frei ein und genießen Sie die Kombination guter Organisation und persönlicher Unabhängigkeit. Kommen Sie mit uns auf diese erlebnisreiche Reise und entdecken Sie Peru von der Küste über das Hochland in das Amazonas-Tiefland!


Flug individuell zubuchbar

Zu Ihrer Reise buchen wir Ihnen gerne attraktive tagesaktuelle Flugpreise ab verschiedenen Flughäfen hinzu.

Sprechen Sie Ihren persönlichen Urlaubsberater an, wir beraten Sie gerne!
1. Tag Anreise nach Lima
Nach Ihrer Ankunft in Lima werden Sie am Flughafen in Empfang genommen und zu Ihrem Hotel gebracht.
2. Tag Besichtigungen in der Hauptstadt Perus
Sie unternehmen eine Rundfahrt durch die historischen Teile von Lima, das immer eine der wichtigsten Städte in Südamerika war, seit sie 1535 vom spanischen Eroberer Francisco Pizarro gegründet wurde. Anschließend erleben Sie ein Juwel der Kulturgeschichte in Peru: Sie besuchen das berühmte Larco Herrera-Museum, eine Privatsammlung mit über 50.000 Ausstellungsstücken (Keramiken der Mochica-Kultur). Kulinarische Spezialitäten des Landes genießen Sie am Abend im »Restaurant Central«. (F, A)
3. Tag Lima - Cuzco - Urubamba-Tal
Fahrt zum Flughafen und Flug nach Cuzco. Die Stadt wurde etwa 1200 gegründet und erhielt den Namen »Cuzco« (Nabel) auf Grund ihrer Funktion als Hauptstadt der Inka. Auf dem Weg ins Urubamba-Tal machen Sie einen Ausflug nach Maras und Moray. Maras ist ein kleiner Ort, etwa 40 Kilometer von Cuzco entfernt. Die nahe am Ort gelegenen Salzminen sind hier die Hauptattraktion. Moray liegt nur sieben Kilometer von Maras entfernt auf einer Höhe von 3.500 Metern. Die vier kreisförmigen Terrassen bilden das berühmte abgesenkte Amphitheater. Experten vermuten, dass an diesem Ort eine landwirtschaftliche Versuchsanstalt der Inka zur Erforschung und Anpassung der Kulturpflanzen in verschiedenen Höhenlagen angesiedelt war. (F, A)
4. Tag Urubamba-Tal: das Heilige Tal der Inka
Wollen Sie den Tag mit einem Marktbesuch starten oder gleich nach Ollantaytambo - dem einzigen verbliebenen Beispiel für die Stadt-Planung aus der Inka-Zeit? Wie die letzten Tage auch, können Sie die Reihenfolge selbst bestimmen. Ihr Mittagessen verspricht weitere Gaumenfreuden: Sie genießen ein Gourmet-Lunch in der exklusiven Hacienda Huayiccari. (F, M)
5. Tag Urubamba-Tal - Machu Picchu - Cuzco
Heute erwartet Sie ein echter Höhepunkt Ihrer Reise: der Besuch von Machu Picchu! Die sagenumwobene Inkazitadelle liegt inmitten mächtiger Berge in rund 2.280 Meter Höhe. Sie ist ein Symbol der Inkakultur und wurde erst 1911 als völlig überwachsene, aus Wohnhäusern, Tempeln, Palästen und Terrassen bestehende Stadt entdeckt. Ihre wirkliche Funktion gibt allerdings bis heute Rätsel auf. Nach einer ausführlichen Besichtigung kehren Sie nach Cuzco zurück. Sie erwartet Nostalgie pur - optional haben Sie die Möglichkeit, die Rückfahrt von Machu Picchu im berühmten »Hiram Bingham - Zug« zu erleben - erst 2011 vom Condé Nast Traveller zur schönsten Zugfahrt der Welt gewählt. (F)
6. Tag Cuzco: kulinarische Genüsse
Sie gehen auf Besichtigungstour durch die Stadt Cuzco und ihre Umgebung. Es gibt zahlreiche Bauten zu entdecken, wie das Archäologische Museum, das einen vielseitigen Einblick in die peruanischen Kulturen gibt. Oberhalb der Stadt liegen die Ruinen von Sacsayhuamán, Tambo Machay, Puca Pucará und Kenko, die Sie ebenfalls aus der Nähe betrachten. Die restliche Zeit gehört Ihnen. Vielleicht haben Sie Lust auf einen Kaffee an der Plaza de Armas, im Zentrum Cuzcos? Am Abend erwartet Sie ein weiterer kulinarischer Höhepunkt: Das »MAP Cafe« gilt als eines der besten Restaurants in Cuzco und bietet seinen Gästen Gelegenheit, sich von der Klasse der peruanischen Küche zu überzeugen. (F, A)
7. Tag Cuzco - Iquitos: Amazonas-Kreuzfahrt
Sie fliegen nach Iquitos. Von hier geht es nach Nauta inmitten des Amazonas Tiefgebietes - welch ein Kontrast zu dem peruanischen Hochland! Nach der Einschiffung auf der M__L S__Delfin I genießen Sie Ihr erstes Abendessen an Bord. Mit nur vier Suiten bietet Ihnen die Delfin I ein Naturerlebnis der Extraklasse! Ihre Master-Suite ist 32 m² groß, verfügt über ein 180° Panorama-Fenster, Klimaanlage, Heißwasser, Safe und eine möblierte Terrasse, von der Sie den Amazonas hautnah erleben können. Am Abend haben Sie auf dem Beobachtungsdeck Gelegenheit, nachtaktive Tiere zu beobachten und ihren Rufen zu lauschen. (F, A)
8. Tag M__L S__Delfin I: Amazonas-Kreuzfahrt
Nach dem Frühstück brechen Sie zu Fuß in die Dorfgemeinschaft von Yanallpa auf. Etwa eine Stunde Fahrt und Sie erreichen eine Lagune, wo bereits kleine Kanus warten, die Sie zum Dorf bringen. Zurück auf der Delfin I geht es flussaufwärts zum nächsten Ziel, zu den rosafarbenen Flussdelfinen. Nutzen Sie die einmalige Gelegenheit, mit den Delfinen zu schwimmen und die einzigartige Natur und das vielfältige Tierleben zu beobachten. (F, M, A)
9. Tag M__L S__Delfin I: Amazonas-Kreuzfahrt
Besonders in den Morgenstunden können Sie viele Tierarten entlang des Pacaya-Flusses im Herzen des Nationalreservats Pacaya Samiria entdecken. Halten Sie einen Moment inne und lassen Sie sich von der Schönheit der Natur verzaubern! Nach dem Frühstück lädt der Fluss zu einem erfrischenden Bad ein! Der Ceiba-Baum gehört mit zu den größten Bäumen im Amazonas Dschungel. Auf einer Wanderung werden Sie diesen beeindruckenden Baum sehen. (F, M, A)
10. Tag M__L S__Delfin I: Amazonas-Kreuzfahrt
Mit Beibooten geht es auf Exkursion zur Dorfgemeinschaft Puerto Miquel, um dort das Leben der Einheimischen kennenzulernen. Sie erfahren viel Wissenswertes über deren Kultur, Traditionen und die Folklore. Nach dem Dorfbesuch erkunden Sie den Yarapa-Fluss. Danach kommen Sie zur wunderschönen Lagune Uvos. Zurück auf dem Schiff fahren Sie zum Zusammenfluss des Ucayali und des Maranon. Rückfahrt nach Nauta und zum Flughafen nach Iquitos. Flug nach Lima. Hier angekommen werden Sie erwartet und zu Ihrem Hotel gefahren. (F, M)
11. Tag Rückflug oder Anschlussurlaub
Das Stadtviertel Barranco, in dem heute die bekanntesten Künstler und Schriftsteller Perus leben, erstrahlt in malerischer Pracht mit seinen Villen und bunten Stadthäusern aus dem späten 19. Jahrhundert. Bei einem Bummel empfiehlt sich auch ein Besuch der »puente de los suspiros« (Seufzerbrücke) am Stadtpark, ein romantischer Ort mit Blick auf das Meer. Sie haben genug Zeit zum Flanieren und Shoppen. Im berühmten »Cala« mit einem traumhaften Ausblick auf das Meer essen Sie zu Mittag. Anschließend Fahrt zum Flughafen - oder wollen Sie Ihren Urlaub in der vielseitigen Hauptstadt Perus verlängern? (F, M)

Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.
(F=Frühstück, M=Mittagessen, A=Abendessen)

Für bestimmte Zeiträume haben wir die Beschreibung dieser Reise an saisonale Gegebenheiten angepasst.
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

Bilder:
Im südlichen Peru, in der Region Cuzco, etwa 60 Kilometer nordwestlich der gleichnamigen Stadt befinden sich die Ruinen der einstigen Stadt Ollantaytambo. In einer Höhe von etwa  2794 Metern zeugen diese von der Baukunst und Macht der einstigen Herrscher dieser Gegend, der Inka. Den Legenden nach soll der Gott Viracocha die Inka angeleitet haben diese eindrucksvolle Stadt zu errichten, deren Name übersetzt so viel wie „Speicher meines Gottes“ bedeutet.
Die Maueren Ollantaytambos sind außergewöhnlich stark, weshalb man den eindrucksvollen Inka-Komplex landläufig auch als „fortaleza“ also Bollwerk oder Festung nennt. Und tatsächlich diente die Stadt wegen ihrer strategisch günstigen Lage und ihrer Bauweise zum Schutz und zur Verteidigung. So kam auch Manco Capac II nach dem Verlust Cuzcos an die spanischen Eroberer hierher um seine verbliebnen Soldaten zu sammeln.
Die mit Abstand berühmteste Sehenswürdigkeit Perus ist die alte Inkastadt Machu Picchu, deren Name übersetzt soviel wie „alter Gipfel“ bedeutet. Sie befindet sich in einer Höhe von etwa 2360 Metern in den Anden, rund 75 Kilometer nordwestlich der einstigen Inkahauptstadt Cuzco. Heute geht man davon aus, dass Machu Picchu etwa um 1450 erbaut wurde. Damals umfasste die Stadt etwa 216 steinerne Bauten. 1983 wurde die Ruinenstadt von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt, zudem zählt sie auch zu den sieben neuen Weltwundern. Jeden Tag besuchen rund 2000 Menschen eine der größten Touristenattraktionen Südamerikas.
Kein Wunder, denn zu einer Rundreise durch das inspirierende Land Peru, gehört ein Besuch Machu Picchus einfach zum Pflichtprogramm. Da sich die Ruinenstätte aber in einem schwer zugänglichen Gebiet befindet, zu dem auch keine Straße führt, wurde eine Eisenbahnlinie von Cuzco bis nach Aguas Calientes gebaut. Aguas Calientes ist ein kleines Dorf am Fuß des Berges Muchu Picchu, von hier aus kann man die alte Inkastadt ganz bequem mit dem Bus erreichen. Für Abenteurer, Wanderfreunde und solche Reisende, die Machu Picchu auf authentischem Wege erreichen wollen, ist der Inka-Pfad die beste Variante, welche allerdings eine Wanderung von mehreren Tagen mit sich bringt. Bei Rundreisen durch Peru wird deshalb zumeist die wesentlich schnellere Zugfahrt gewählt, da es ja sehr viel in Peru zu entdecken gibt. Wer allerdings etwas Zeit mitbringt, für den lohnt sich eine Wanderung entlang des Inka-Pfades allemal.
Bilder:
Zu den bedeutendsten Relikten aus der Inkazeit gehört die, in der zweiten Hälfte des 15. Jahrhunderts erbaute Festung Sacsayhuamán, diese befindet sich unweit der Stadt Cuzco, nämlich etwa 3 Kilometer oberhalb des Stadtzentrums. Mit der Festung wurde der am meisten gefährdete Zugang zur Stadt gesichert. Während der spanischen Eroberung verschanzten sich hier Hunderte  von Kriegern.

Die Bedeutung des Namens der Festung ist bis heute nicht eindeutig geklärt. Er stammt aus dem Quechua und wurde zum einen mit der Bezeichnung „zufriedener Falke“ und zum anderen mit „gesprenkelter Kopf“ übersetzt. Letzteres bezieht sich auf die Tatsache, dass wenn man die Festung von oben betrachtet, sie wie ein großer Pumakopf erscheint. Die Bauzeit soll um die 70 Jahre gedauert haben, dabei arbeiteten etwa 20.000 Indios an ihrer Fertigstellung.
Die Inkastätte Kenko befindet sich in der näheren Umgebung Cuzcos. Es ist ein Festplatz mit einem riesigen zerklüfteten Kalkstein. Die Inka nannten ihre heiligen Orte „Huacas“ und zu diesen zählt auch Kenko, hier fanden mit großer Wahrscheinlichkeit religiöse Rituale statt. Der riesige Kalkstein verfügte über eine glatte Spalte, welche bis in das Innere des Felsens ragte.

Man geht davon aus, dass hier vermutlich Tote für einen Mumienkult aufbereitet wurden. Auf dem Gipfel des Felsens befindet sich ein Stein, welcher zur Beobachtung der Sonnenwende diente.  Weiterhin nehmen Forscher an, dass eine schlangenförmige Rinne im Felsen für Trank- und Blutopfer gebraucht worden sein soll.
Bilder:
Zur Zeit der Inka nannte man den zentralen Platz in der peruanischen Stadt Cusco, den „Platz des Kriegers“, er war das Herz der damaligen Hauptstadt des Inkareiches. Hier fanden zahlreiche bedeutende Ereignisse in der Geschichte des Landes Stadt, wie beispielsweise die Benennung des spanischen Eroberers Pizzaro zum neuen Herrscher über das Inkareich.

Der malerische Plaza de Armas ist bis heute ein beliebter Treffpunkt der Einheimischen und auch Touristen kommen gern hierher, denn der Platz ist eingerahmt von zahlreichen prachtvollen Bauwerken wie beispielsweise die herrliche Kirche La Compania de Jesus oder auch die majestätische Kathedrale von Cusco.
Nahe der Festung Sacsayhuamán, im gleichnamigen Park befindet sich Tambo Machay, einem sogenannten Wasserheiligtum. Eine Straße verbindet diesen Bau um eine Frischwasserquelle mit dem nur etwa 400 Meter entfernten Puca Pucara. Die Inkastätte Tambo Machay war wahrscheinlich eine dem Wasserkult geweihte Kultstätte.
Die Inka betrachteten das Wasser nämlich als ein heiliges Element. Und so bauten sie unterirdische Kanäle über die kristallklares Wasser von der Quelle in ein Steinbecken fließt. Zudem können auch typische Inkamauern mit trapezförmigen Nischen und Türen besichtigt werden. Man weiß heute zwar nicht genau ob sich Inka hierher zum Baden zurückzogen aber die Einheimischen nennen Tambo Machay dennoch das „Bad der Inkas“.
Neben Brasilien und Bolivien hat auch Peru große Anteile am Amazonas-Gebiet. Der mächtige Strom ist mit Abstand der wasserreichste Fluss der Erde. Beide Quellflüsse des Amazonas entspringen in den peruanischen Anden, von hier aus durchquert er einen Großteil des nördlichen Südamerika bis er schließlich in den Atlantik mündet. Im Einzugsgebiet des Amazonas befinden sich nur wenige Städte, dementsprechend wild und naturbelassen findet man hier große Gebiete vor. Somit genau das Richtige für Abenteuerlustige und Naturfreunde.
Besonders faszinierend sind neben der artenreichen Flora und Fauna auch die indigenen Völker die am und um den Amazonas leben. Ihre Lebensweise und Kultur ist zwar einfach aber dennoch inspirierend. Ebenfalls sehr faszinierend ist auch die im Amazonas befindliche, ausgedehnte Inselwelt.
Neben Brasilien und Bolivien hat auch Peru große Anteile am Amazonas-Gebiet. Der mächtige Strom ist mit Abstand der wasserreichste Fluss der Erde. Beide Quellflüsse des Amazonas entspringen in den peruanischen Anden, von hier aus durchquert er einen Großteil des nördlichen Südamerika bis er schließlich in den Atlantik mündet. Im Einzugsgebiet des Amazonas befinden sich nur wenige Städte, dementsprechend wild und naturbelassen findet man hier große Gebiete vor. Somit genau das Richtige für Abenteuerlustige und Naturfreunde.
Besonders faszinierend sind neben der artenreichen Flora und Fauna auch die indigenen Völker die am und um den Amazonas leben. Ihre Lebensweise und Kultur ist zwar einfach aber dennoch inspirierend. Ebenfalls sehr faszinierend ist auch die im Amazonas befindliche, ausgedehnte Inselwelt.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Bilder:
Der faszinierende südamerikanische Anden-Staat Peru beheimatet viele sehenswerte Juwelen, zu diesen gehört auch die majestätische Hauptstadt Lima, welche zugleich auch die mit Abstand größte Stadt des Landes ist und rund 8 Millionen Einwohner zählt. Zu ihren Attraktionen gehören zahlreiche Museen, Baudenkmäler, Plätze und Parks. Zudem ist Lima das kulturelle und wirtschaftliche Zentrum Perus.

Besonders sehenswert ist die Altstadt von Lima, welche im Jahre 1991 wegen ihrer außergewöhnlichen schachbrettartig angelegten Straßen und der prächtigen Kolonialbauten von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt wurde. Hier befindet sich nicht nur die beeindruckende Kathedrale sondern auch das Kloster Santo Domingo und die Kirche San Francisco, welche als besterbauter architektonischer Komplex Lateinamerikas gilt.

Aber auch Bauwerke aus vorkolonialer Zeit hat Lima zu bieten, beispielsweise das Heiligtum von Pachacámac, welches sich am Ufer des Flusses Rimac befindet. Ein weiteres Highlight dieser geschichtsträchtigen und imposanten Stadt ist der Plaza de Armas, in dessen unmittelbarer Nähe sich auch das Rathaus, der Präsidentenpalast und einige Sakralbauten befinden. Und auch für Erholung ist gesorgt, so kann man in einem der zahlreichen Parks oder an der malerischen Küste hervorragend entspannen und die Natur genießen.
Bilder:
Im Zentrum des peruanischen Andenhochlandes befindet sich die einstige Hauptstadt des alten Inkareiches, noch immer prachtvoll thront sie in altem Glanz zwischen den ebenso majestätischen Bergen der Anden. Die Stadt ist auf Grund ihrer wechselvollen Geschichte, ihrer Pracht und ihrer zahlreichen Sehenswürdigkeiten ein wahrer Touristenmagnet und genießt besondere Beliebtheit als idealer Ausgangspunkt zur weltberühmten Ruinenstadt Machu Picchu.

Doch auch innerhalb der Stadt befinden sich zahlreiche beeindruckende und bedeutende Sehenswürdigkeiten wie die imposante Kirche La Compania de Jesus, die faszinierende Inkamauer in der Calle Hatunrumiyok oder der Sonnentempel Coricancha der Inka, um nur einige wenige zu nennen. Bei dieser Fülle an bemerkenswerten Attraktionen und historischer Bedeutung verwundert es nicht, dass Cuzco bereits 1983 in die Liste der UNESCO-Welterbestätten aufgenommen wurde.
Zwischen der einstigen Inka-Hauptstadt Cusco und der berühmten Ruinen-Stätte Machu Picchu, in der Mitte des Sacred Valley befindet sich der beschauliche Ort Urubamba, welcher auch Hauptstadt der gleichnamigen Provinz ist. Urubamba ist von zahlreichen Inka-Stätten umgeben und deshalb ein idealer Ausgangspunkt für Erkundungstouren. So befindet sich beispielsweise Ollantaytambo nur 20 Kilometer entfernt und auch Pisac kann man schnell erreichen.

Die meisten Touristen kommen aber wegen Machu Picchu nach Urubamba. Der Ort hat sich entsprechend auf Besucher eingestellt und bietet Unterkünfte, Läden, verschiedene Freizeitanlagen und einen Markt. Beliebte Unternehmungen in dem Ort sind Ausritte, Wanderungen, White Water Rafting, Paragliding oder Ballonfahrten.
Das Heilige Tal der Inka
Iquitos
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Peru (PE)
Peru
Das Andenland Peru gilt als eines der aufregendsten Länder in Südamerika, kaum ein anderer Staat bietet so viele diverse Naturlandschaften, Klimagegebenheiten und kulturelle Einflüsse wie das einstige Land der Inka. In Städten wie Lima oder Cusco spürt man sowohl den Geist der Inka als auch die Einflüsse der spanischen Eroberer.
Das Wahrzeichen Perus ist neben den majestätischen Anden die Ruinen der einstigen Inkastadt Machu Picchu, diese faszinierende und bemerkenswerte Siedlung in den Anden ist auch das Ziel zahlloser Reisenden und zählt zu den neuen sieben Weltwundern. Ausgangsort für einen Ausflug nach Machu Picchu ist das ehemalige Herz des Inkareiches, die reizvolle Stadt Cusco. Diese zählt zu den schönsten Städte Perus, ihr Name kommt aus der Sprache Quechua und bedeutet „Nabel der Welt“.
Zu den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten der Stadt gehören die Kirche La Compañía de Jesus an der Plaza de Armas, die Kathedrale, die Klosterkirche La Merced und die Kirche Santo Domingo sowie einige erhaltene Inkaruinen wie die Gasse der sieben Schlagen (Callejón de Siete Culebras), die Ollantayambo-Monolythen, das  Coricancha, das Sonnenheiligtum mit Sonnentempel oder auch die Calle Hatunrumiyoc, die einstigen, bis heute mächtigen Mauern des ehemaligen Inka-Palastes, der berühmteste Stein der Mauern hat 12 Ecken.
Weiter im Süden Perus befindet sich ein weiteres Highlight des Landes, der Titicaca-See. Er ist der größte See Südamerikas und liegt auf der Grenze zwischen Peru und Bolivien, eingebettet in eine wahrhaft malerische Landschaft. Ebenfalls im Süden des Landes, allerdings in der Nazca-Wüste, weiter zur Küte hin, befindet sich eine weitere atemberaubende, schier unglaubliche Attraktion, die Linien von Nazca. Ihre Bedeutung ist bis heute ungeklärt, ihre Entdeckung liegt gerade einmal weniger als hundert Jahre zurück. Forscher gehen davon aus, dass die ältesten Linien zwischen 200 und 600 v. Chr. entstanden sind.
Um die ganze Vielfalt Perus zu erkunden, empfiehlt sich eine Rundreise durch das Land der Inka mit einem geschulten Fremdenführer, der ihnen die zuweilen extreme aber immer imposante Natur und die großartige Bedeutung der Zeugnisse der Inkakultur näher bringt.
beste Reisezeit:
April bis Oktober
 

Klima:
Im östlichen Amazonasgebiet herrscht ein tropisches Klima, Im Hochland der Anden ist es subtropisch und an der Küste ist es heiß und zumeist trocken.
Einreise:
mit einem Reisepass, der nach Einreise noch mindestens 6 Monate gültig ist. Ein Visum ist für einen Aufenthalt, der die maximale Dauer von 183 Tagen nicht überschreitet, nicht erforderlich.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/PeruSicherheit.html
 

Impfempfehlungen:
Eine Auffrischung der Standardimpfungen wird empfohlen. Wer in das Amazonasgebiet reisen möchte, muss eine gültige Gelbfieberimpfung nachweisen können.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/PeruSicherheit.html

Währung:
1 Nuevo Sol = 100 Centimos
 

Flugdauer:
ca. 15 Stunden und 20 Minuten (mit Zwischenstopp)
 

Ortszeit:
MEZ -6h (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ -7h 


Gut zu wissen:
Auf Pünktlichkeit wird in Peru überhaupt kein wert gelegt, in manchen Situationen gehört es sogar zum guten Ton eine halbe Stunde zu spät zu kommen. Im Allgemeinen gelten Peruaner als offen, gastfreundlich und gesellig. Gespräche über die Herkunft oder die finanzielle Lage eines Peruaners sowie über die peruanische Politik sollten unterlassen werden. Ebenso ist es mehr als unhöflich einen Peruaner als „Indio“ zu bezeichnen, da dies abwertend klingt.


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