Durchführungsgarantie
Preiswert & Gut
Ohne Flug
  • 10-tägige Busrundreise durch England & Schottland
  • Mittelklassehotels mit genannter Verpflegung
  • Flug individuell zubuchbar
auf Anfrage
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Auf dieser abwechslungsreichen Reise begegnen Sie den Highlights der 3 Länder Großbritanniens: England, Schottland und Wales. Sie starten mit dem modernen London im Süden, begeben sich durch einzigartige Landschaften und Nationalparks, entlang imposanter Schlösser bis hoch in den Norden zu sagenumwobenen Seeungeheuern. Auf einer nostalgischen Dampflokfahrt lassen Sie die Landschaft an sich vorbei ziehen, wunderschöne Sandstrände, zahlreiche Seen, hellgrüne Wiesen und dichte Wälder. Ihre Reise endet in der beeindruckenden Hauptstadt Schottlands, Edinburgh, einer weltoffenen und lebhaften Metropole.


Flug individuell zubuchbar

Zu Ihrer Reise buchen wir Ihnen gerne attraktive tagesaktuelle Flugpreise ab verschiedenen Flughäfen hinzu.

Sprechen Sie Ihren persönlichen Urlaubsberater an, wir beraten Sie gerne!

1. Tag: LONDON
Ankunft in London. Transfer in Eigenregie zu Ihrem Hotel. Rest des Tages zur freien Verfügung. Übernachtung in der englischen Hauptstadt.
2. Tag: LONDON - STONEHENGE - BATH - CARDIFF
Sie fahren in Richtung Südwesten durch die hübsche englische Landschaft zuerst nach Stonehenge, dem wichtigsten prähistorischen Monument in Großbritannien. Dieses mystische Denkmal ist religiösen Ursprungs und stammt aus der Bronzezeit. Ursprünglich bestand die Anlage aus zwei konzentrischen Steinkreisen, die wiederum Steingruppen in Form eines Hufeisens umgaben und bis heute ein ungelöstes Rätsel aufgeben.
Weiter geht die Reise nach Bath, einer der schönsten Städte Europas, dessen uralte Geschichte mit der Vorliebe der Römer für heiße Quellen, den einzigen in Großbritannien, begann. Eine Rundfahrt durch diese historische Stadt führt Sie vorbei an den Hauptsehenswürdigkeiten. Sie sehen unter anderem den malerischen Royal Crescent, eine auf einer Anhöhe liegende halbmondförmige Häuserreihe in prachtvoller georgianischer Architektur aus dem 18. Jh., sowie den Queen Square. Außerdem sehen Sie 'The Circus', den vornehmen 'Assembly Rooms', die Stadtuniversität und die guterhaltenen römischen Bädern, wo seit über 2000 Jahren Millionen von Gallonen heißes Quellwasser entspringen.
Mit Überquerung der imposanten Severn Hängebrücke erreichen Sie Wales und eine kurze Weiterfahrt bringt Sie zu Ihrem Übernachtungsziel, der walisischen Hauptstadt, Cardiff. F/A
3. Tag: CARDIFF - BRECON BEACONS - LLANDRINDOD WELLS
Nach dem Frühstück steht heute eine Stadtrundfahrt in der walisischen Hauptstadt auf dem Programm. Cardiff erhielt ihren offiziellen Status erst in 1955 und sie ist daher noch eine junge Hauptstadt. Die Stadt bietet eine Mischung von historischen Gebäuden, Museen und innovativer Architektur an. Sie sehen das Millennium Stadium, das im Jahre 1999 erbaute walisische Amphitheater des Sports, welches mit einer Höhe von 93m, heutzutage das höchste Gebäude in Wales ist. Im Herzen der Stadt liegt das beeindruckende Cardiff Castle, erbaut von William dem Eroberer im Jahre 1081, welches in einzigartiger Weise den römischen, normannischen und viktorianischen Baustil in sich vereint.
Unsere Reise führt Sie weiter durch die Brecon Beacons, einen Nationalpark, der sich auf einer Fläche von 1.347 km² erstreckt und weitläufige Aussichten über die atemberaubende Region von Südwales bietet; spektakuläre Bergketten und weite Moorabschnitte sowie grüne Täler und offenes Heideland. Neben Natur ist fast 7000 Jahre Geschichte zu entdecken von Hügelgräbern aus der Bronzezeit und römischen Ruinen bis zu imposanten Menhiren und Wallburgen aus der Eisenzeit. Im Nationalpark haben Sie noch etwas Zeit für einen gemütlichen Spaziergang bevor die Reise Richtung Norden durch die hügelige Cambrian Mountains Landschaft von Mittelwales nach Llandrindod Wells weiter geht. F/A
4. Tag: SNOWDONIA - DAMPFZUGFAHRT - CHESTER
Heute reisen Sie zunächst durch den atemberaubenden Snowdonia Nationalpark, eine farbvolle Berglandschaft, die vom imposanten 1.085m hohen Mount Snowdon beherrscht wird. Snowdonia ist mit einer Größe von 2.170 km² nach dem Lake District der zweitgrößte Nationalpark in England und Wales. Neben Bergen bietet die Region wunderschöne Sandstrände, zahlreiche Seen, hellgrüne Wiesen und dichte Wälder. Östlich von der Küstenstadt Porthmadog in Tan-y-Bwlch, besteigen Sie den Zug der 'Ffestiniog Railway' für die 20 km lange Fahrt mit der Dampfeisenbahn nach Blenau Ffestiniog. Anschließend reisen Sie der walisischen Nordküste entlang über die Grenze nach England zurück und mit kurzer Weiterfahrt erreichen Sie Chester. Diese altrömische Stadt ist über 2000 Jahre alt und hat immer noch eine vollständig erhaltene Stadtmauer. Sie ist wie aus einem Bilderbuch mit Fachwerkhäusern aus dem 17. Jh., einer hübschen Kathedrale und einem umfangreichen Amphitheater aus der Römerzeit. Sehenswert sind auch die einmaligen doppelstöckigen Ladenpassagen der mittelalterlichen Häuser, 'The Rows' sowie 'The Three Arches' aus dem 12. Jh. und angeblich die älteste Ladenfront Englands. F/A
5. Tag: LAKE DISTRICT - SCHOTTISCHE GRENZE - GLASGOW
Sie verlassen Chester und fahren in nördlicher Richtung weiter bis Sie den berühmten Lake District Nationalpark in der Grafschaft Cumbria erreichen. Diese Region bietet wildromantische Berglandschaften, majestätische Seen sowie prächtige Städtchen und Dörfer. Der Lake District ist eine malerisch traumhafte Gegend von unvergesslicher Schönheit und inspirierte über die Jahre viele englische Schriftsteller wie z.B. William Wordsworth und Beatrix Potter. Bei einer einstündigen Bootsfahrt auf dem Lake Windemere, dem größten natürlichen See Englands, werden Sie dieses reizvolle Naturgebiet ausführlich erkunden und die einmalige Atmosphäre dieser wunderschönen Region von einer anderen Perspektive genießen.
Weiterfahrt über die schottische Grenze und durch die sogenannten Southern Uplands nach Glasgow, Schottlands größter Stadt am Fluss Clyde gelegen. Bevor Sie ins Hotel fahren erkunden Sie kurz Schottlands größte Stadt, die im Jahre 1990 zur Kulturhauptstadt Europas erwählt wurde. Als ehemaliger Standort der Schiffsbauindustrie, hat Glasgow sich in letzter Zeit modernisiert und verfügt heutzutage über sämtliche Museen, drei Universitäten sowie diverse Kunstsammlungen und Einkaufsmöglichkeiten. Die Hauptsehenswürdigkeiten, unter anderem, sind die Kelvingrove Kunstgallerie, die Burrell Collection sowie, St George's Square, die botanische Gärten und das große Wirtschaftszentrum der Stadt. F/A
6. Tag: GLASGOW - LOCH LOMOND - DALWHINNIE - GRANTOWN-ON-SPEY
Nach dem Frühstück fahren Sie in nordwestlicher Richtung bis zum 'bonny, bonny Banks' von Loch Lomond, dem größten Binnensee Großbritanniens. Beschrieben von Sir Walter Scott als 'Queen of the Scottish Lakes', liegt Loch Lomond mitten in Schottlands erstem und größtem Nationalpark. Man steht hier an der Tür zu den Highlands, wo sich flache malerische Etappen mit der bunten, atemberaubenden Berglandschaft am Ostufer des Lochs mischen.
Weiter geht es durch den Trossachs National Park und an Killin vorbei. Sie erreichen die Kleinstadt Dalwhinnie, wo Sie eine Whiskybrennerei besuchen werden. Während einer Tour durch die Brennerei, entlang der warmen Maischbottiche, den riesen Kupferkesseln und den uralten Fässern werden Sie mehr über den traditionellen Herstellungsprozess erfahren.
Am Ende der Tour erwartet Sie eine Verkostung des schottischen Nationalgetränkes. Anschließend fahren Sie weiter nördlich durch die Hügellandschaft der Grampian Mountains bis Sie die Speytal Region und Ihr Tagesziel Grantown-on-Spey erreichen. F/A
7. Tag: INVERNESS - LOCH NESS - FORT AUGUSTUS - GRANTOWN-ON-SPEY
Sie reisen zunächst nach Inverness, Hauptstadt der Highlands, am nördlichen Ende von Loch Ness gelegen. Zweigeteilt durch den River Ness, befindet sich das Stadtzentrum östlich des Flusses. Auf einem Flussufer liegt das im Jahre 1834 erbaute Inverness Castle von wo aus man einen schönen Blick auf die ganze Stadt hat. Auch zu finden in der Stadt ist ein imposantes Rathaus aus dem 19. Jh., ein interessantes Museum, das über die Geschichte der Highlands erzählt sowie eine große Einkaufspassage aus der viktorianischen Zeit mit vielen, einheimischen Geschäften.
Nach kurzer Weiterfahrt erreichen Sie das sagenumwobene und geheimnisvolle Loch Ness. Mit einer Länge von über 35 km und einer Tiefe von ungefähr 240m ist es der zweitgrößte See Schottlands. Sie besuchen die aus dem 13. Jh. stammende Ruine des Urquhart Castle, welches einst zu den größten Schlössern in Schottland zählte. Wunderschön am Seeufer gelegen, dient die Burg heutzutage als idealer Aussichtspunkt über Loch Ness.
Die Reise führt weiter zur kleinen Ortschaft und ehemaligen englischen Festung Fort Augustus, wo Ihnen etwas Freizeit zur Verfügung. Anschließend fahren Sie durch die Hügellandschaft der Grampian Mountains über Newtonmore und Kingussie nach Grantown-on-Spey zurück. F/A
8. Tag: GRANTOWN-ON-SPEY - PITLOCHRY - STIRLING - EDINBURGH
Die heutige Reise führt Sie nach Pitlochry, ein landestypisches Hochlandstädtchen, verborgen inmitten idyllischen Berglandschaft der Grampian Mountains. Bei einem Spaziergang, werden Sie die vielfältigen Attraktionen der Stadt erkunden: unter anderem das berühmte Festival Theater, der spektakuläre Staudamm, bekannt für seine 310m lange Lachsleiter mit Besucherzentrum von wo man die Fische bei ihrer Wanderung mit Glück beobachten kann und die enge Hauptstraße, die über hübsche kleine Läden und Cafés verfügt.
Weiter reisen Sie nach Stirling, einer mittelalterlichen Stadt und oft als 'Tor zum Hochland' bezeichnet. Sie besuchen Stirling Castle, die Burg aus dem 12. Jh., die die ganze Stadt beherrscht. Die Burg liegt auf einem Hügel von wo aus Sie auf das Tal blicken können in dem sich das Denkmal zu Ehren des schottischen Nationalhelden William Wallace, 'Braveheart', befindet. Anschließend reisen Sie zur schottischen Hauptstadt, Edinburgh, weiter. F/A
9. Tag: EDINBURGH
Bei einer Stadtrundfahrt am Vormittag werden Sie alle Hauptsehenswürdigkeiten der schottischen Hauptstadt - oft 'Athen des Nordens' genannt - entdecken. Sie sehen die Neustadt aus dem 18. Jh., mit der modernen Einkaufsstraße Princes Street, die über elegante Geschäfte, Boutiquen und Kaufhäuser verfügt, St Mary's Cathedral, die Gallery of Modern Art, Fettes College, wo die Harry Potter Filme gedreht wurden, den botanischen Garten, Calton Hill, den Palace of Holyroodhouse, Arthur's Seat, das Parlamentsgebäude, das Royal Museum of Scotland, und den Grassmarket. Bei einer Tour zu Fuß erkunden Sie anschließend die Geheimnisse der berühmten 'Royal Mile' sowie der mittelalterlichen Altstadt, die aus vielen historischen Gebäuden und engen Gassen besteht. Im Anschluss haben Sie Möglichkeit das weltberühmte Edinburgh Castle, eine historische Burg aus dem 7. Jh. die das Stadtzentrum überragt, zu erkunden.
Der Nachmittag steht Ihnen für Sightseeing sowie Einkaufen zur freien Verfügung. F
10. Tag: EDINBURGH/HEIMREISE
Der Tag steht bis zur Abfahrt zur freien Verfügung. Transfer in Eigenregie zum Flughafen für Ihre Heimreise

***Ende einer begeisternden Reise!***


Änderung des Reiseverlaufs vorbehalten!
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

Bilder:
In der zauberhaften Kurstadt Bath im Südwesten Englands befindet sich eine ganz besondere Sehenswürdigkeit von hohem historischem Wert, die Römischen Bäder. Die Gebäude des der von den Römern errichteten Badeanstalt sind bis heute sehr gut erhalten, hierbei handelt es sich um den heiligen Brunnen, den römischen Tempel, das Badehaus und das Museum.

In den letzten Jahren stieg die Zahl begeisterten Besucher stetig, mittlerweile sind es über eine Million jährlich. Die Besucher können die beeindruckenden Bauwerke besichtigen, baden ist allerdings nicht erlaubt. Im Museum sind zudem zahlreiche Stücke der einstiegen Römischen Bäder ausgestellt. Neben den prachtvollen Bädern der einstigen Römer hat die pittoreske Stadt Bath aber auch noch einige andere eindrucksvolle Sehenswürdigkeiten zu bieten.
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Rund 13 km von der Stadt Salisbury entfernt, in der Nähe von Amesbury in Wiltshire, England befindet sich wohl eines der rätselhaftesten und eindrucksvollsten Bauwerke der Menschheitsgeschichte, das sogenannte Stonehenge. Man vermutet, dass es sich hierbei um ein religiöses Bauwerk handelt, ebenso gehen Forscher davon aus, dass es etwa zwischen 2500 – 2000 vor Christus errichtet wurde.

Die beeindruckende Konstruktion besteht aus einer Grabanlage, welche von einer Struktur aus Steinblöcken umgeben ist, die in mehreren konzentrischen Kreisen angeordnet ist. 1986 ernannte die UNESCO dieses unglaubliche Gebilde aus Steinen zum Weltkulturerbe.

Der Name Stonehenge ist altenglisch und bedeutet übersetzt „hängende Steine“. Die Anlage besteht aus einem Opferstein, einem Altarstein, einem Fersenstein sowie den offensichtlichen Positionssteinen. Da die Positionssteine und auch der Fersenstein nach der Sonnenwende und Tagundnachtgleiche angeordnet sind gehen Wissenschaftler davon aus, dass Stonehenge als vorzeitliches Observatorium errichtet und genutzt wurde, allerdings konnte das bis heute nicht vollständig belegt werden.

Besonders beeindruckend ist Stonehenge zum Sonnenauf- und –untergang. Seit es touristisch erschlossen ist, kommen viele tausend Touristen jedes Jahr um die unglaubliche Steinanordnung zu bestaunen. In der Vergangenheit wurden hier auch gelegentlich Festivals veranstaltet.

Auch in der Kunst wurde Stonehenge häufig und in den unterschiedlichsten Varianten dargestellt. Immer aber mit starken Farben und in einer erhabenen Weise. Auch in Literatur und Film wurde die sagenumwobene Steinformation immer wieder Teil der Handlung, egal ob Kriminalroman oder Dokumentarfilm.

Dabei ist nicht einmal das Gebilde selbst das Unfassbare, sondern ähnlich wie bei den Pyramiden in Ägypten, der unvorstellbare Aufwand und die immense Arbeitskraft die die Erschaffung eines solchen Gebildes verlangt, wenn man die einfachen Mittel und das Wissen, welches die Menschen damals hatten, bedenkt. Mit diesen Gedanken im Hinterkopf begegnen wir Stonehenge mit dem gebührenden Respekt und betrachten es ehrfürchtig.
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Zu den schönsten und eindrucksvollsten der 14 Nationalparks des Vereinigten Königreiches gehört ohne Zweifel auch der Lake District Nationalpark. Dieser erstreckt sich in der Grafschaft Cumbria im Nordwesten Englands auf einer Fläche von 2172 km². Der Lake District Nationalpark fasziniert seine Besucher mit seiner atemberaubenden Berg- und Seenlandschaft.
Auch der Windmere, der größte natürliche See Englands befindet sich hier. Im Volksmund wird die Region häufig schlicht und einfach „the Lakes“ genannt. Nicht nur die Einheimischen, sondern auch Touristen aus aller Welt wissen die einzigartige Schönheit und Vielfalt dieses Gebiets zu schätzen. Somit verwundert es nicht, dass der Tourismus in der Region ein bedeutender Wirtschaftszweig ist und jedes Jahr mehr Besucher in den Lake District Nationalpark kommen.
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Zu den schönsten und eindrucksvollsten der 14 Nationalparks des Vereinigten Königreiches gehört ohne Zweifel auch der Lake District Nationalpark. Dieser erstreckt sich in der Grafschaft Cumbria im Nordwesten Englands auf einer Fläche von 2172 km². Der Lake District Nationalpark fasziniert seine Besucher mit seiner atemberaubenden Berg- und Seenlandschaft.
Auch der Windmere, der größte natürliche See Englands befindet sich hier. Im Volksmund wird die Region häufig schlicht und einfach „the Lakes“ genannt. Nicht nur die Einheimischen, sondern auch Touristen aus aller Welt wissen die einzigartige Schönheit und Vielfalt dieses Gebiets zu schätzen. Somit verwundert es nicht, dass der Tourismus in der Region ein bedeutender Wirtschaftszweig ist und jedes Jahr mehr Besucher in den Lake District Nationalpark kommen.
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Wer den größten und schönsten See Schottlands besuchen möchte, der muss in die Gegend nordwestlich von Glasgow reisen, hier befindet sich der atemberaubend schöne Loch Lomond, welcher seit 2002 ein Teil des Loch-Lomond-and-the-Trossachs-Nationalparks ist, zu diesem gehören auch der Argyll Forest, die Arrochar Alps und die Trossachs Wälder.

Der See Loch Lomond nimmt eine Fläche von 71 km² ein. Er ist umgeben malerischen Bergen und grünen Wiesen. Zudem ist die Gegend sehr waldreich. Im See selbst befinden sich zahlreiche Inseln, einige von ihnen befinden sich in Privatbesitz andere beheimaten Naturreservate. Für Golfer besonders interessant ist der hier Mitte der 90er Jahre errichtete Golfplatz.
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Im schottischen Hochland, nur etwa 10 Kilometer südwestlich der Stadt Inverness, befindet sich einer der berühmtesten Seen der Erde, der sagenumwobene Loch Ness. Er ist der zweitgrößte See Schottlands und zudem eines der fischreichsten Gewässer Großbritanniens. Doch was den See so berühmt macht sind die Geschichten und Mythen, die sich um ihn Ranken.

So gibt es seit Jahrhunderten immer wieder Berichte von Menschen die ein Seeungeheuer im Loch Ness gesichtet haben wollen, im Laufe der Zeit gab man diesem den Namen Nessie. Dieses Fabelwesen machte Loch Ness zum bekanntesten aller schottischen Seen. Am Ufer des Sees befindet sich außerdem das malerische Urquhart Castle.
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Malerisch erheben sich auf einer Anhöhe direkt am berühmten und sagenumwobenen Loch Ness die Ruinen des Urquhart Castle. Die einstige Burg wurde um das Jahr 1230 errichtet und zählte zu den größten in ganz Schottland. Nach einigen Kriegen und Herrscherwechseln wurde sie schließlich ab 1692 verlassen und somit dem Verfall überlassen.

Besonders beliebt ist die Burgruine bei Nessi-Beobachtern, denn von hier aus hat man einen herrlichen Blick über den See, deshalb ist die Ruine auch ein gutbesuchter Touristenmagnet. Doch auch das Castle selbst ist einen Besuch wert, denn es gehörte nicht nur zu den größten Burgen in Schottland sondern ist auch eine der ältesten im Land.
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Zu den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten Schottlands gehört ganz ohne Zweifel das berühmte Edinburgh Castle in der schottischen Hauptstadt Edinburgh. Sie befindet sich auf dem Castle Rock, dem Basaltkegel eines erloschenen Vulkans, dessen Plateau etwa 120 Meter über dem Meeresspiegel liegt und sich somit rund 80 Meter über das umliegende Gebiet erhebt.

Man geht davon aus, dass der Castle Rock etwa ab dem 7. Jahrhundert mit einer Burg bebaut war, die Geschichte des Edinburgh Castles hingegen geht „nur“ bis ins 14. Jahrhundert zurück. Seit 1996 befindet sich eine ganz besondere Attraktion in den Mauern der Burg, nämlich der sagenumwobene „Stone of Scone“, ein Block aus rotem Sandstein, welcher bei dem britischen Krönungsritual eine Rolle spielt.

Ein ganz besonderes Event findet seit 1950 jedes Jahr im August, direkt vor dem Schloss statt, das Edinburgh Military Tatoo, dies ist das größte Musikfestival Schottlands. Die Burg ist zudem für eine weitere, einst wichtige Tradition bekannt, die sogenannte One O’Clock Gun also die 13-Uhr-Kanone, sie wird, wie der Name es schon sagt jeden Tag um 13 Uhr abgefeuert und diente einst den Seefahrern um ihre Chronometer zu justieren. Heute ist sie aber nur noch eine Touristenattraktion.
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Zu den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten Schottlands gehört ganz ohne Zweifel das berühmte Edinburgh Castle in der schottischen Hauptstadt Edinburgh. Sie befindet sich auf dem Castle Rock, dem Basaltkegel eines erloschenen Vulkans, dessen Plateau etwa 120 Meter über dem Meeresspiegel liegt und sich somit rund 80 Meter über das umliegende Gebiet erhebt.

Man geht davon aus, dass der Castle Rock etwa ab dem 7. Jahrhundert mit einer Burg bebaut war, die Geschichte des Edinburgh Castles hingegen geht „nur“ bis ins 14. Jahrhundert zurück. Seit 1996 befindet sich eine ganz besondere Attraktion in den Mauern der Burg, nämlich der sagenumwobene „Stone of Scone“, ein Block aus rotem Sandstein, welcher bei dem britischen Krönungsritual eine Rolle spielt.

Ein ganz besonderes Event findet seit 1950 jedes Jahr im August, direkt vor dem Schloss statt, das Edinburgh Military Tatoo, dies ist das größte Musikfestival Schottlands. Die Burg ist zudem für eine weitere, einst wichtige Tradition bekannt, die sogenannte One O’Clock Gun also die 13-Uhr-Kanone, sie wird, wie der Name es schon sagt jeden Tag um 13 Uhr abgefeuert und diente einst den Seefahrern um ihre Chronometer zu justieren. Heute ist sie aber nur noch eine Touristenattraktion.
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Die offizielle Residenz des britischen Königshauses in Schottland ist der Holyrood Palace, auch Palace of Holyrood House genannt. Der Palast liegt am östlichen Ende der berühmten Royal Mile im Herzen der schottischen Hauptstadt Edinburgh. An den Holyrood Palace schließt sich der Holyrood Park an. Häufig nennt man den Palst wegen seines Prunks und seiner beeindruckenden Schönheit auch „schottisches Versailles“.

Seine Ursprünge hat das Schloss im 12. Jahrhundert. 1128 wurde an seiner Stelle die Holyrood Abbey (Heilig-Kreuz-Abtei) errichtet, neben der Abtei gab es ein Gästehaus, welches schrittweise immer weiter ausgebaut wurde und heute den imposanten Palast darstellt. Seine heutige Form erhielt das majestätische Bauwerk schließlich im 17. Jahrhundert.
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Seit dem September 2004 befindet sich im Edinburgher Stadtteil Holyrood das Parlamentsgebäude des Schottischen Parlaments. Dabei liegt es genau gegenüber des berühmten und imposanten Holyrood Palace, welches die offizielle Residenz der Queen in Schottland ist. Das Parlamentsgebäude wurde von dem katalanischen Architekten Enric Miralles entworfen und ist auf Grund seiner ungewöhnlichen Formen besonders auffallend. Das Dach beispielsweise ähnelt in seiner Form einem umgedrehten Schiff.

Im Oktober 2004 wurde das beeindruckende Parlamentsgebäude von Königin Elisabeth II eingeweiht. Die Architektur dieses prachtvollen Bauwerks ist so außergewöhnlich und besonders, dass es den renommierten Architekturpreis  Stirling Prize gewann. Dieser gilt als die höchste Auszeichnung für zeitgenössische Architektur in Großbritannien.
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Neben dem berühmten Edinburgh Castle ist die Royal Mile die zweitbedeutendste Sehenswürdigkeit der schottischen Hauptstadt Edinburgh. Diese bezaubernde Abfolge von Straße verläuft vom Edinburgh Castle durch die Altstadt bis zu den Ruinen der Holyrood Abbey. Die Straßen, welche zur Royal Mile gehören sind von West nach Ost die Castle Esplanade, Castlehill, Lawnmarket, High Street, Canongate und Abbey Strand.

Heute gibt es in auf der Royal Mile alles was das Touristenherz begehrt, Geschäfte wechseln sich mit Restaurants, Bars, Pubs und historischen Attraktionen ab. Letztere sind besonders interessant und sehenswert, vor allem der Palace of Holyroodhouse, die Ruinen der Holyrood Abbey, das John Knox House und das Museum of Childhood.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Zu den faszinierendsten Metropolen der Erde gehört ganz ohne Zweifel auch die britische Hauptstadt London. Das pulsierende Herz der Insel hat seinen ganz eigenen Charme und verzaubert seine Besucher mit einer beeindruckenden Kombination aus nostalgischer Atmosphäre vergangener Zeiten und top aktuellen Trend am Puls der Zeit.

Natürlich beheimatet London auch eine ganze Reihe von atemberaubenden und bedeutenden Sehenswürdigkeiten. Wer kennt nicht den berühmten Buckingham Palace, die imposanten Houses of Parliaments mit dem weltbekannten Big Ben, den Tower of London, das Westminster Abbey und die Tower Bridge? Und das sind nur einige der zahlreichen Attraktionen der Stadt.
In Sachen Geschichte und Kultur ist die Stadt an der Themse ganz vorne mit dabei. Nicht zu vergessen die zahlreichen eindrucksvollen Museen, Galerien und andere Ausstellungen. Hier ist vor allem das Madame Tussauds zu nennen. Auch ein Besuch des Trafalgar Squares und eine Fahrt im berühmten London Eye sollten bei einem Besuch der Millionenmetropole in jedem Fall mit auf dem Plan stehen.

Um einen Tag in der aufregenden Stadt gebührend ausklingen zu lassen empfiehlt sich ein gemütlicher Spaziergang durch einen der zahlreichen Stadtparks, wie beispielsweise dem Hyde Park aber auch eine Portion der landestypischen Fish and Chips oder der Besuch eines Pubs sind sehr zu empfehlen.
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Im Südwesten England, am Fluss Avon liegt die historisch bedeutende und beeindruckende Stadt Bath, etwa 20 Kilometer von Bristol entfernt. Besondere Berühmtheit erlangte sie durch ihre römischen Bäder, diese wurden von den Römern aus den hier befindlichen warmen Quellen entwickelt. Es sind die einzigen heißen Quellen in ganz England. In Bath leben rund 86.000 „Bathonians“, wie sich die Einwohner der Stadt selbst nennen.

Auf Grund der heißen Quellen entwickelte sich die Stadt besonders seit der Zeit von Elisabeth I. immer mehr zu einem Kurort für die wohlhabende Bevölkerung. Dies ist auch der Grund warum es in der Stadt noch viele historische Prachtbauten gibt, welche wiederum Bath den Status eines UNESCO-Weltkulturerbes einbrachten. Zu den besonders bemerkenswerten Gebäuden gehört der Royal Crescent (der „königliche Halbmond“), die Bath Abbey und natürlich die römischen Bäder. Aber auch das Jane Austen Centre und das Herschel Museum sollte man gesehen haben.
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In der englischen Grafschaft Wiltshire, im Süden des Landes liegt die 45.000 Einwohner zählende Stadt Salisbury. Sie befindet sich direkt am Zusammenfluss von Avon und Wiley. In früheren Zeiten war der Ort auch unter den Namen New Sarum und Sorbiodunum bekannt. Aus dieser Zeit stammt auch die sehr sehenswerte Burg Old Sarum, eine normannische Festung, welche am nördlichen Stadtrand liegt und die älteste Siedlung von Salisbury ist.

Das Wahrzeichen der Stadt ist die berühmte Kathedrale von Salisbury mit der aufwendig verzierten Westfassade, sie wurde bereits im 13. Jahrhundert errichtet und besitzt den höchsten Kirchturm in ganz England. Die Kathedrale beheimatet zudem eines der vier noch erhaltenen Exemplare der Magna Carta. Salisbury ist weiterhin ein beliebter Ausgangspunkt für Ausflüge zum nahe gelegenen weltberühmten Stonehenge. Diese liegt etwas weiter nördlich der Stadt und gehört zu den bekanntesten und bedeutendsten Sehenswürdigkeiten Englands.
Wells
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Die größte Stadt Schottlands sowie die drittgrößte Stadt des Vereinigten Königreiches ist die imposante Millionenmetropole Glasgow. Sie befindet sich in Südschottland am Fluss Clyde und gilt im Gegensatz Schottlands Hauptstadt Edinburgh eher als „Arbeiterstadt“. Die Geschichte Glasgows geht mehrere Jahrtausende zurück.

Ein Wahrzeichen der Stadt und somit eine der bedeutendsten Sehenswürdigkeiten ist die aus dem 12. Jahrhundert stammende St. Mungo’s Kathedrale. Auch der George Square mit den City Chambers ist eine beliebte Touristenattraktion. Doch neben diesen historisch bedeutenden Sehenswürdigkeiten beheimatet Glasgow auch einige moderne Bauten, hierzu zählen das Science Center sowie der Glasgow Tower.
Grantown
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Die nördlichste Stadt des Vereinigten Königreiches, ist der in Zentralschottland gelegene Ort Iverness. Der gälische Name der Stadt ist „Inbhir Nis“ was übersetzt so viel bedeutet wie „Mündung des Ness“, denn hier mündet der Fluss Ness in den Moray Firth.

Besonders sehenswert ist das Burgschloss von Iverness, auch Iverness Castle genannt. Dieser imposante Prachtbau wurde 1835 errichtet und dient heute als Gerichtsgebäude. Eine weitere Attraktion der Stadt ist die Iverness St. Andrew’s Cathedral, welche sich ebenfalls wie das Castle direkt am Ufer des Ness befindet.

Eines der ältesten Gebäude der Stadt ist das Abertaff Hose, es wurde 1592 in der Church Street von der Familie Lovat als Stadtpalais gebaut. Schon allein die mächtige Außentreppe ist bemerkenswert. Unbedingt gesehen haben sollte man auch die pulsierende Markthalle in der Academy Street, direkt im Zentrum der Stadt.
Fort Augustus
Newtonmore
Bereits seit 1437 ist Edinburgh die Hauptstadt Schottlands, allerdings nach Glasgow nur die zweitgrößte Stadt des Landes, sie zählt knapp 500.000 Einwohner. Viele Reisende sind sich darüber einig, dass die Hauptstadt die schönste aller schottischen Städte ist. Mit ihrem historischen Flair, den vielen kulturellen Attraktionen und der bezaubernden Landschaft verzaubert sie jeden ihrer Besucher.

Nach einem Zitat von Theodor Fontane wird die Stadt auch oft als „Athen des Nordens“ bezeichnet. Dass sie diese Bezeichnung völlig zu Recht trägt beweisen die vielen eindrucksvollen Bauwerke Edinburghs wie das Edinburgh Castle, der Palace of Holyroodhouse, die St. Mary’s Cathedral oder die St. Giles Cathedral.

Ebenfalls besuchenswert sind die National Gallery of Scotland, das National Museum of Scotland, die Princes Street Gardens und die Royal Botanic Gardens. Auf ganz besondere Weise prägt auch der sogenannte Arthur’s Seat das Bild der Stadt. Arthur’s Seat ist ein 251 Meter hoher Berg vulkanischen Ursprungs, welcher sich malerisch hinter der Stadt erhebt.
Bilder:
Nordwestlich der heutigen schottischen Hauptstadt Edinburgh liegt die einstige Hauptstadt Schottlands, die von tiefem Grün eingebettete Stadt Stirling, deren Stadtbild noch heute von der imposanten und überragenden Burg Stirling Castle geprägt wird.

Die Geschichte des majestätisch über der Stadt thronenden Castles reicht bis weit in das Mittelalter zurück. Um die Burg herum entstand dann im Laufe der Zeit die heute noch gut erhaltene mittelalterliche Altstadt.

Weiterhin sehenswert ist die Stirling Bridge, an welcher es im Jahre 1297 zur Schlacht von Stirling Bridge kam. Ebenfalls sehr imposant und atemberaubend ist das atemberaubende und beeindruckende Wallace Monument, welches seit 1869 aus dem tiefgrünen Wald empor ragt und an den schottischen Freiheitskämpfer William Wallace erinnert.
In der traditionellen Grafschaft Perthshire in Zentralschottland liegt die 2.500 Einwohner zählende Gemeinde Pitlochry. Der viel besuchte Tourismusort  empfängt Reisende am Ortseingang mit dem gälischen Gruß „Ceud mile failte“ (100.000 Willkommen). Der ursprüngliche Name des Ortes Baile Chloichridh stammt ebenfalls aus dem Gälischen und bedeutet übersetzt so viel wie „Stadt des Wächtersteins“.

Unweit der Stadt Pitlochry befindet sich der Allean Forst, hier kann man die Überreste des Ringforts „The Black Spout“ aus dem 8. Jahrhundert erkunden. Hauptattraktion der Gegend ist allerdings die Pitlochry Church of Scotland and Tryst. Weitere bekannte und beliebte Touristenattraktionen in Pitlochry sind der Loch Faskally und die Fischtreppe (auch Lachsleiter genannt).
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Schottland
Die wohl bekanntesten Wahrzeichen Schottlands sind der Kilt, der Dudelsack und der Whiskey. Um aber das Land in seiner ganzen Schönheit und Vielfalt kennen zu lernen bedarf es einer Reise in das Land der grünen Hügel und der karierten Muster. Auf einer solchen Reise werden sie die Gegensätze zwischen dem stärker von England beeinflusstem Süden und dem Norden erkennen. Die typische schottische Architektur, die Lebensfreude der Menschen und die wildromantischen und einsamen Landschaften werden Sie in ihren Bann ziehen. Zudem lernen Sie die zwei größten Städte des Landes kennen, Glasgow und Edinburgh, letztere ist die Hauptstadt des Landes und beeindruckt ihre Besucher vor allem mit ihren vielen historischen Gebäuden und den schmalen mittelalterlichen Gassen. Die malerische Altstadt ist dabei nur eine Attraktion, die zwei hauptsächlichen Sehenswürdigkeiten sind das Edinburgh Castle und der Palace of Holyroodhouse. Und auch Glasgow, die größte Stadt Schottland kann mit zahlreichen Sehenswürdigkeiten aufwarten, beispielsweise mit dem George Square und den City Chambers sowie dem Science Center, der Glasgow University und der St- Mungos Kathedrale. Und auch die vielen vorgelagerten schottischen Inseln faszinieren mit einem ganz besonderen Charme, so wie die pittoreske Isle of Skye mit ihren imposanten Cuillin Hills. Ebenfalls sehr bekannt aber auch atemberaubend eindrucksvoll ist Loch Ness.
England
Innerhalb des Vereinigten Königreiches ist England sowohl der größte als auch der am dichtesten besiedelte Landesteil. Das Königreich ist reich an Kultur, Geschichte und landschaftlichen Schönheiten. Die größte Attraktion Englands ist und bleibt die Hauptstadt London. In der Millionenmetropole leben über 7 Millionen Einwohner und kaum eine Rundreise kommt ohne diese Weltstadt aus. Zudem beheimatet die Stadt zahlreiche Sehenswürdigkeiten wie den weltberühmten Trafalgar Square, das Shakespeare Globe Theatre, den Tower of London, die Tower Bridge, den Palace of Westminster mit dem Big Ben, den Buckingham Palast und das London Eye, das wohl bekannteste Riesenrad der Welt. Auch sakrale Bauwerke wie die Westminster Abbey, das St. Paul’s Cathedral  und das Westminster Cathedral zählen zu den bedeutenden Attraktionen der Stadt. Weiter südöstlich von London befindet sich ebenfalls eine der wichtigsten Sehenswürdigkeiten Englands, nämlich Stonehenge, dieses Jahrtausende alte Bauwerk zieht jedes Jahr Millionen von Besuchern in seinen Bann. Kein anderer Ort in England ist von so vielen Mythen und Legenden geprägt, gerade das macht die Faszination dieses Bauwerks aus. Auch weiter landeinwärts lassen sich viele interessante und beeindruckende Bauwerke finden, denn England beheimatet zahlreiche Schlösser, Herrenhäuser und Kirchen. Und auch in anderen englischen Großstädten wie Birmingham, Sheffield und Manchester gibt es einiges an Sehenswertem zu entdecken. Somit bieten sich Städtereisen in England besonders gut an, dabei sollte aber auf keinen Fall die traumhafte Natur vergessen werden.

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