Kleine Gruppe
Inklusive Flug
  • 16-tägige Erlebnisreise durch Guatemala & Honduras
  • Mittelklassehotels mit genannter Verpflegung
  • Freuen Sie sich auf eine unvergessliche Zeit
ab 2.695 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Naturwunder, kulturelle Höhepunkte und erholsame Tage am Wasser. Mit Tikal und Copán besuchen Sie die berühmten Stätten der Maya-Kultur, Yaxha dagegen ist noch ein Geheimtipp. Genießen Sie Naturhighlights am Atitlán-See sowie das Kolonialjuwel Antigua. Mit etwas Glück entdecken Sie sogar den berühmten Göttervogel Quetzal, den Wappenvogel Guatemalas.
1. Tag Willkommen in Guatemala
Flug nach Guatemala-Stadt. Nach Ihrer Ankunft fahren Sie direkt weiter ins koloniale Antigua, der ehemaligen Hauptstadt Zentralamerikas. 40 km
2. Tag Antigua: koloniales Juwel
Den Reiz Antiguas macht zum einen das schöne koloniale Stadtbild, zum anderen die grandiose Lage am Fuße der Vulkane Agua und Fuego aus. Sie schlendern über die kopfsteingepflasterten Gassen zu alten Kirchen, Klöstern und Märkten. Beim Besuch einer Kaffeefinca lernen Sie alles Wissenswerte über das wichtigste Exportgut des Landes. Am Abend laden wir Sie nach dem ersten erlebnisreichen Tag zu einem Welcome-Dinner ein. (F, A)
3. Tag Der Markt von Chichicastenango
Auf geht´s nach Chichicastenango. Auf dem wohl berühmtesten Markt Mittelamerikas überströmt Sie ein Meer aus bunten Farben, Gerüchen und Eindrücken - ein echtes Spektakel. Auf dem Friedhof und am Zeremonienaltar von Pascual Abaj erhalten Sie einen Einblick in Religion und Geisterwelt der lokalen Maya-Nachfahren. Weiter geht es ans Ufer des Atitlán-Sees, wo Sie die einmalige Abendstimmung genießen können. 100 km (F)
4. Tag Am Atitlán-See
Der heutige Tag ist den Gemeinden nördlich des Atitlán-Sees gewidmet, wo sich die traditionelle Lebensweise der Quiché-Maya noch bis heute unverfälscht erleben lässt. Neben ursprünglichen Märkten in Sololá und San Franscisco el Alto entdecken Sie in San Andres Xecul eine ganz besonders sehenswerte Kirche. 90 km (F)
5. Tag Atitlán-See - Guatemala-Stadt
Mit dem Boot erreichen Sie Santiago de Atitlán, wo Sie sich auch gleich in das geschäftige Treiben mischen. Die imposante Kirche macht den katholischen Einfluss deutlich, aber auch einen Besuch beim lokalheiligen Maximon sollten Sie sich nicht entgehen lassen und der einen oder anderen Geschichte lauschen. Nach dem Besuch von San Juan La Laguna verlassen Sie das Hochland und fahren zurück nach Guatemala-Stadt. 120 km (F)
6. Tag Guatemala-Stadt - Cobán
Nach einer Stadtrundfahrt durch Guatemalas Hauptstadt fahren Sie in die wenig besuchte Hochlandprovinz Alta Verapaz. In den Nebelwäldern am Übergang zwischen Hochland und tropischem Regenwald findet der Quetzal hervorragende Lebensbedingungen. Im Schutzgebiet Biotopo del Quetzal unternehmen Sie eine kleine Wanderung. 200 km (F)
7. Tag Kaffeeplantagen in Cobán
Der Kaffee ist das wichtigste Exportgut Guatemalas. Beim Besuch einer Kooperative haben Sie Gelegenheit, Produktion und Verarbeitung des Kaffees kennenzulernen, der hier auf den guatemaltekischen Böden beste Anbaubedingungen vorfindet. Außerdem ist Cobán berühmt für seine Orchideen - im Vivero Verapaz können Sie bis zu 600 verschiedene Sorten bewundern. (F)
8. Tag Cobán - Flores
Im Regenwald Guatemalas begeben Sie sich heute auf Entdeckungsreise. Der Bus bringt Sie bis Sayaxché, dann steigen Sie um in ein Boot, das Sie nach El Ceibal bringt. Hier sind besonders die Stelen der Maya sehenswert. Anschließend fahren Sie nach Flores. (F, A)
9. Tag Maya-Stadt Yaxha
Inmitten der Regenwald Provinz Petén liegt Yaxha. Die Maya-Stadt, die zwischen 700 und 900 nach Christus ihre Blütezeit erlebte, ist heute ein echter Geheimtipp. Neben den großen Bauten aus der Zeit der Maya beeindruckt hier die üppige Flora und Fauna. (F, M)
10. Tag Tikal: die imposante Mayastätte
Tikal, der »Ort, an dem die Geisterstimmen ertönen«, ist ein Erlebnis der Extraklasse. Die beeindruckenden Pyramiden und Tempel vor der Kulisse des Regenwaldes mit seinen Geräuschen und Stimmungen hinterlässt einen tiefen Eindruck. Die Mayastätte ist Kultur- und Naturwunder zugleich. 110 km (F, M)
11. Tag Flores - Livingston
Heute geht die Fahrt in Richtung Karibikküste. An der Brücke über den Rio Dulce spazieren Sie zum Castillo San Felipe, ein von den Spaniern erbautes Fort, das den Zugang zum großen Izabal-See sicherte. Auf dem Wasser durchfahren Sie den Cañon des Rio Dulce bis nach Livingston an der Karibikküste. Unterwegs können Sie zahlreiche Wasservögel beobachten; für die sehr seltenen Seekühe ist hier ein Schutzgebiet eingerichtet worden. In Livingston erleben Sie dann ein ganz anderes Stück Guatemala, die karibische Garífuna-Kultur. 230 km (F)
12. Tag Zeit für Entspannung
Erlebnisreiche Tage liegen hinter Ihnen. Im karibischen Livingston sind Sie genau am richtigen Ort, um die gewonnenen Eindrücke zu verarbeiten und neue Energie für die kommenden Tage zu sammeln. Optional bieten wir Ihnen einen Strandausflug per Boot zur nahegelegenen Playa Blanca an. (F)
13. Tag Livingston - Copán/Honduras
Auf der Weiterfahrt über Puerto Barrios nach Honduras erwartet Sie inmitten ausgedehnter Bananenplantagen ein weiterer Höhepunkt der Reise. Die höchsten Mayastelen in Quiriguá beeindrucken durch ihre Ornamentik. Sie passieren die Grenze und erreichen das Städtchen Copán in Honduras. 250 km (F)
14. Tag Copán - Antigua
Die antike Mayastadt von Copán ist von den Abenteurern Stephens und Catherwood in der Mitte des 19. Jahrhunderts entdeckt worden und fasziniert seitdem jeden Reisenden. Copán, mit der Akropolis, dem Ballspielplatz und dem Hauptplatz mit seinen gut erhaltenen Stelen, ist eine der schönsten Stätten der Mayakultur. Hauptattraktion Copáns ist die eindrucksvolle Hieroglyphentreppe - 10 Meter breit, über 60 Stufen hoch und mit 2.200 Hieroglyphen bedeckt. Rückkehr nach Antigua in Guatemala. 280 km (F)
15. Tag Rückflug oder Anschlussurlaub
Am Vormittag haben Sie Gelegenheit, letzte Besorgungen in Antigua zu machen und weitere Aspekte dieser bezaubernden Stadt zu entdecken. Fahrt zum Flughafen von Guatemala-Stadt und Heimflug. (F)
16. Tag Willkommen zu Hause
Nachmittags Ankunft an Ihrem Ausgangsflughafen und individuelle Heimreise.

Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.
(F=Frühstück, M=Mittagessen, A=Abendessen)

Für bestimmte Zeiträume haben wir die Beschreibung dieser Reise an saisonale Gegebenheiten angepasst.

 
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

Bilder:
Nahe der Stadt Panajachel im zentralen Hochland Guatemalas befindet sich der drittgrößte See des Landes, der Lago de Atitlan oder Atitlansee. Dieser ist vor allem wegen seiner faszinierenden und artenreichen Flora und Fauna ein bekanntes und vielbesuchtes Ziel für Touristen.

Der Atitlansee hat eine Fläche von 126 km², er wird von den drei Vulkanen San Pedro, Toliman und Atitlan umgeben und liegt etwa 1560 Meter über dem Meeresspiegel. Um den See herum befinden sich zahlreiche kleinere Siedlungen, welche hauptsächlich von der indigenen Bevölkerung bewohnt werden.

Ein besonders seltener Bewohner der Umgebung des Sees ist der Puma, um ihn und andere einheimische Tiere zu schützen wurde der See und seine angrenzende Umgebung im Jahre 1955 zum Naturpark erklärt.
Bilder:
Nahe der Stadt Panajachel im zentralen Hochland Guatemalas befindet sich der drittgrößte See des Landes, der Lago de Atitlan oder Atitlansee. Dieser ist vor allem wegen seiner faszinierenden und artenreichen Flora und Fauna ein bekanntes und vielbesuchtes Ziel für Touristen.

Der Atitlansee hat eine Fläche von 126 km², er wird von den drei Vulkanen San Pedro, Toliman und Atitlan umgeben und liegt etwa 1560 Meter über dem Meeresspiegel. Um den See herum befinden sich zahlreiche kleinere Siedlungen, welche hauptsächlich von der indigenen Bevölkerung bewohnt werden.

Ein besonders seltener Bewohner der Umgebung des Sees ist der Puma, um ihn und andere einheimische Tiere zu schützen wurde der See und seine angrenzende Umgebung im Jahre 1955 zum Naturpark erklärt.
Bilder:
Nahe der Stadt Panajachel im zentralen Hochland Guatemalas befindet sich der drittgrößte See des Landes, der Lago de Atitlan oder Atitlansee. Dieser ist vor allem wegen seiner faszinierenden und artenreichen Flora und Fauna ein bekanntes und vielbesuchtes Ziel für Touristen.

Der Atitlansee hat eine Fläche von 126 km², er wird von den drei Vulkanen San Pedro, Toliman und Atitlan umgeben und liegt etwa 1560 Meter über dem Meeresspiegel. Um den See herum befinden sich zahlreiche kleinere Siedlungen, welche hauptsächlich von der indigenen Bevölkerung bewohnt werden.

Ein besonders seltener Bewohner der Umgebung des Sees ist der Puma, um ihn und andere einheimische Tiere zu schützen wurde der See und seine angrenzende Umgebung im Jahre 1955 zum Naturpark erklärt.
6. Tag Alta Verapaz - Biotopo del Quetzal
7. Tag Cobán - Vivero Verapaz
8. Tag El Ceibal - Stelen der Maya
Im äußersten Westen des heutigen Honduras befindet sich die Ruinenstätte Copán, welche während der sogenannten klassischen Periode von 250 bis 900 eine bedeutende Stadt der Maya war. Sie erlebte ihre Blütezeit im 8. Jahrhundert wurde dann aber verlassen und aufgegeben und verfiel somit im Laufe der Zeit. Seit Mitte des 19. Jahrhunderts erforscht man die spektakuläre Ruinenstätte, 1980 wurde sie schließlich zu UNESCO Weltkulturerbe ernannt.

Zu den absoluten Highlights von Copán zählen die zahlreichen Stelen, der imposante Ballspielplatz und die Hieroglyphentreppe. Letztere ist Teil des zwischen 738 und 756 erbauten Tempel 26, welcher sich am Nordrand der Akropolis befindet. Die eindrucksvolle Treppe führt zu einem kleinen Heiligtum hinauf und besteht aus etwa 2.200 Hieroglyphenblöcken. Die Hieroglyphen berichten von der Geschichte der Stadt und stellen in ihrer Gesamtheit den längsten in Stein gemeißelten Text in Maya-Schrift dar.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Bilder:
Im zentralen Hochland des mittelamerikanischen Staates Guatemala befindet sich die Kleinstadt Antigua Guatemala, welche von 1543 und 1773 die Hauptstadt der damaligen spanischen Kolonien in Zentralamerika war und heute rund 35.000 Einwohner zählt. Bis heute sind zahlreiche Gebäude im barocken Kolonialstil erhalten geblieben, weshalb die Stadt auch 1979 von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt wurde.

Das einstige kulturelle, politische und wirtschaftliche Zentrum Mittelamerikas wurde im Laufe der Jahrhunderte mehrmals von schweren Erdbeben und anderen Naturkatastrophen heimgesucht. So auch am 29. Juni 1773 als die prächtige Stadt von einem  starken Erdbeben völlig zerstört wurde und man die Hauptstadt der spanischen Kolonien ins heutige Guatemala-Stadt verlegte. Doch aufgegeben wurde Antigua Guatemala nie und so ist sie heute ein beliebtes Tourismusziel.
Bilder:
Die sagenhafte Stadt Atitlan im Westen Guatemalas hat sich zu einem der bedeutendsten Touristenziele des gesamten Landes entwickelt. Dazu hat vor allem auch die beeindruckende Lage der Stadt beigetragen. Denn Santiago Atitlan liegt nicht nur am Südufer des gleichnamigen Atitlan-Sees sondern wird auch von drei imposanten Vulkanen eingerahmt, namentlich vom San Pedro, Toliman und dem berühmten Atitlan Vulkan.

Religion spielt in der pulsierenden Stadt eine wichtige Rolle, so ist beispielsweise die Osterprozession am Karfreitag ein Spektakel, welchem Tausende Besucher beiwohnen. Doch nicht nur die christliche Glaubensgemeinschaft ist hier stark vertreten sondern auch zahlreiche andere Glaubensrichtungen, sogar solche die auf die alten Maya zurückgehen. Die rund 35.000 Einwohner Atitlans leben also im harmonischen Miteinander jedweder Glaubensrichtung.

Zu den Sehenswürdigkeiten innerhalb der Stadt gehören die Hauptkirche am Marktplatz, das Konvent und das Maya-Idol Maximon. Wesentlich interessanter ist die Stadt natürlich als Ausgangsort für Touren und Ausflüge in die Umgebung, beispielsweise zum Atitlan See oder zu einem der drei beeindruckenden Vulkane.
Chichiscastenango
San Andres Xecul
Sololá
San Francisco el Alto
Santiago Atitlán
Alta Verapaz
Cobán
El Ceibal
Bilder:
Im Zentrum des nördlichsten und flächenmäßig größten Departamento Guatemalas liegt die malerische und beschauliche Stadt Flores. Diese zählt etwa 23.000 Einwohner und ist zudem die Hauptstadt des Departamentos Peten.

Ihre besondere Lage auf der Insel San Andres im Peten-Itza-See machen Sie zu einer ganz besonderen Stadt und zu einer ganz besonderen Urlaubsdestination. Deshalb dominiert in Flores auch der Tourismus, dennoch hat die Stadt es geschafft ihren Insel-Charme und ihre ruhige Atmosphäre zu erhalten.

Wichtige Sehenswürdigkeiten sind der herrliche Parque Central und die Kirche von Flores. Aber auch das Museum und die einstige Festung Castillo de Arismedi, in der sich heute ein Museum und das Informationszentrum befinden, sind in jedem Fall einen Besuch wert.

Flores profitiert beim Besucheransturm natürlich auch von seiner günstigen Lage und seiner guten Verkehrsanbindung. Zusammen mit den Nachbarorten ist Flores ein beliebter Ausgangspunkt für Ausflüge zu den in der Umgebung befindlichen Maya-Ruinen.
Sayaxché
Bilder:
In den dichten Regenwäldern im Norden von Guatemala liegt ein ganz besonderer Schatz verborgen, die antike Maya-Stadt Tikal. Sie gehörte zu den bedeutendsten Städten der klassischen Maya-Periode, welche sich vom 3. bis in das 9. Jahrhundert erstreckte. Bis heute sind hier zahlreiche Tempel und andere Bauwerke der Maya erhalten. Die faszinierenden Bauten rauben jedes Jahr tausenden Besuchern den Atem.

Die antike Stadt erstreckt sich auf einer Fläche von etwa 65 km², hier befinden sich mehr als 3.000 Bauwerke, von denen viele noch nicht einmal ausgegraben oder erforscht wurden. Tikal wurde spätestens im 10. Jahrhundert aufgegeben. Bereits um frühen 9. Jahrhundert schwand die Macht der Stadt womit auch die Bautätigkeit zum erliegen kam. Der große Platz bildet das Zentrum, um ihn reichen sich einige der schönsten Tempel der Stadt.
Bilder:
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Guatemala
Das Land Guatemala, dessen Name so viel wie „Land der Bäume“ bedeutet, ist der drittgrößte Staat Mittelamerikas. Für Besucher ist das Land vor allem wegen seiner landschaftlichen Vielfalt so beliebt. Denn Guatemala verfügt sowohl über imposante Gebirge vulkanischen Ursprungs als auch über klare Bergseen und tropischen Regenwald. Zudem ist die Flora und Fauna hier sehr artenreich. Einer der touristischen Höhepunkte des Landes ist der Lago de Atitlán im Weste des Landes. Dieser Bergsee erstreckt sich auf einer Fläche von 126 km² und ist damit der drittgrößte See in Guatemala. In den Gebieten um den See sind der Puma sowie andere seltene Tierarten heimisch. Seit 1955 wird der Lago de Atitlán durch einen Naturpark geschützt.
Für viele ist aber auch die reiche Geschichte und Kultur des Landes ausschlaggebend für einen Besuch. Hierzu trägt unter anderem die alte Hauptstadt Antigua Guatemala bei, sie gilt seit 1979 als UNESCO-Weltkulturerbe und beeindruckt ihre Besucher mit einer unglaublich imposanten barocken Kolonialarchitektur. Kulturell gesehen ist das Glanzstück Guatemalas die antike Maya-Stadt Tikal. Diese ist landschaftlich wunderbar in den Regenwäldern des Petén gelegen. Tikal beheimatet zahlreiche Gebäude, Monumente und Felsenzeichnungen der einstigen Hochkultur der Maya, besonders bekannt ist der Große Platz mit der Nordakropolis und dem Tempel I. Neben so vielen antiken Städten darf man selbstverständlich nicht die gegenwärtigen Metropolen vergessen, beispielsweise die Hauptstadt Guatemala-Stadt. Auch sie beherbergt einzigartige Bauten wie den Präsidentensitz Palacia National, die präkolumbische Maya-Ruine Kaminaljuyú oder den Torre del Reformador.
beste Reisezeit:
Dezember bis April


Klima:
Im Nordosten und an der Küste ganzjährig warm, in höheren Lagen wird es zunehmend kühler. Im Landesinneren ist von Mai bis September Regenzeit.
Einreise:
mit einem gültigen Reisepass. Personalausweise werden nicht akzeptiert. Für einen Aufenthalt von maximal 90 Tagen wird kein Visum benötigt, bei der Einreise wird eine kostenfreie Aufenthaltserlaubnis erteilt.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/GuatemalaSicherheit.html
 

Impfempfehlungen:
Die Auffrischung der Standardimpfungen wird empfohlen, zudem ist auch eine Impfung zum Schutz vor Hepatitis A ratsam. Bei Reisen in die ländlicheren Gegenden Guatemalas empfiehlt sich weiterhin eine Malariaprophylaxe. Allgemein sollte man sich vor jeder Art von Insektenstichen schützen.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/GuatemalaSicherheit.html

Währung:
1 Quetzal = 100 Centavos
 

Flugdauer:
ca. 16 Stunden (mit Zwischenstopp)
 

Ortszeit:
MEZ -7h, (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ -8h 


Gut zu wissen:
Neben El Salvador ist Guatemala das am dichtesten besiedelte Land in Mittelamerika. Besonders in ländlichen Gebieten sollte man die einheimische Maya-Bevölkerung ebenso wie Kinder nicht fotografieren. Der spanische Einfluss ist überall im Land spürbar, doch die Hälfte der Bevölkerung ist indianischer Abstammung.


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Honduras

Honduras gilt als der ungeschliffene Diamant Mittelamerikas, das Land zwischen Guatemala, El Salvador und Nicaragua ist noch ein echter Geheimtipp unter den Reisenden. Denn obwohl es zu den faszinierendsten Ländern der Erde zählt ist doch noch weitgehend unbekannt. Dabei hat Honduras so einiges zu bieten, beispielsweise befindet sich hier das größte zusammenhängende Regenwaldgebiet in ganz Mittelamerika.
Weitere Highlights während einer Rundreise durch dieses überwältigend schöne Land sind die imposante Maya-Stätte Copan, beeindruckende Berglandschaften sowie nahezu unberührte Traumstrände an der westlichen Karibikküste. Besonders viel Freude werden Taucher in Honduras haben. Die vorgelagerte Inselgruppe „Islas de Bahia“ im Karibischen Meer bieten eine einmalig schöne und unglaublich farbenfrohe Unterwasserwelt, welche in punkto Schönheit dem Festland in nichts nachsteht. Und auch wenn Honduras zu den ärmsten Ländern Mittelamerikas zählt, so haben sich hier doch einige sehr schöne und komfortable Hotelanlagen etabliert. Dadurch ist es kein Wunder, dass der Tourismus langsam wächst und sich entwickelt.
Beliebter Ausgangspunkt für Reisen durch Honduras ist die Hauptstadt Tegucigalpa im Süden des Landes. Sie bietet touristische Attraktionen wie die Basilika der Jungfrau von Suyapa, den früheren Präsidentenpalast, die erzbischöfliche Kathedrale und den Park La Leona. Somit bietet das farbenfrohe Land Honduras einen bunten Mix aus Natur, Kultur und Badevergnügen. Letzteres wird durch die traumhaften Strände sowohl an der Karibik- als auch an der Pazifikküste am Golf von Fonseca und das herrliche tropische Klima zu einer traumhaften Angelegenheit.

beste Reisezeit:
Februar und März


Klima:
Hier herrscht tropisches Klima, in den höheren Lagen gemäßigtes Klima. Die Trockenzeit dauert von November bis April, die Regenzeit von Mai bis Oktober. Zwischen Juni und September können Zyklone (tropische Stürme) auftreten.
Einreise:
mit einem, bei Einreise noch mindestens 6 Monate gültigen, Reisepass. Ein Visum wird nicht benötigt. Bei der Einreise wird Touristen und Geschäftsreisenden kostenfrei eine Aufenthaltsgenehmigung für 90 Tage ausgestellt.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/HondurasSicherheit.html
 

Impfempfehlungen:
Standardimpfungen sollten aufgefrischt werden. Zudem empfiehlt sich eine Schutzimpfung gegen Hepatitis A.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/HondurasSicherheit.html

Währung:
1 Lempira = 100 Centavos
 

Flugdauer:
ca. 17 Stunden und 30 Minuten (mit Zwischenstopp)
 

Ortszeit:
MEZ -7h, (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ -8h 


Gut zu wissen:
Die traditionelle Lebensweise hat sich besonders in den kleineren Dörfern bewahrt. Die Kleidung sollte etwas zurückhaltender ausfallen. Die in den letzten Jahren gestiegene Kriminalität macht Reisen in das Land durchaus gefährlicher. Es wird deshalb davon abgeraten, dass insbesondere Frauen alleine reisen. Auch sollten Schmuck und Wertgegenstände möglichst nicht mitgeführt werden.


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