Inklusive Flug
  • 8-tägige Studienreise durch Spanien
  • 4-Sterne Hotels mit genannter Verpflegung
  • Spanien mit all seinen Höhepunkten
ab 1.195 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

1. Tag Anreise nach Málaga
Ein Flug an die Costa del Sol, eine kurze Fahrt vom Flughafen zum Hotel, und schon sind Sie in der Küstenmetropole Málaga angekommen. Wenn Sie früh genug da sind, lockt die liebevoll restaurierte Altstadt. Oder das Picasso-Museum. Oder das im März 2011 eröffnete neue Kunsthighlight der Stadt, das Museo Carmen Thyssen. Wie auch immer, von Ihrem Hotel sind Sie bequem in 15 Minuten im Zentrum Málagas. Abends lernen wir uns kennen und essen gemeinsam zu Abend. Eine Übernachtung in Málaga. (A)
2. Tag Über Gibraltar nach Sevilla
Immer nach Westen, entlang der Costa del Sol und ihrer Geschichten, geht es nach Gibraltar. »The Rock« grüßt uns schon von weitem mit seinen imposanten 426 Metern Höhe. Mit Kleinbussen umkurven wir Stadt und Fels und schnuppern britisches Flair im spanischen Süden. Abends dann, nach einer Fahrt durch das Hinterland der Costa de la Luz mit ihren endlosen Stierweiden und Weinanbaugebieten, taucht Sevilla vor uns auf - die Königin und Hauptstadt der andalusischen Städte. Zwei Übernachtungen in Sevilla. 280 km (F, A)
3. Tag Sevilla - die Hauptstadt Andalusiens
Prächtige Bauten wie der königliche Alcázar, die Kathedrale mit der Giralda und der Adelspalast Casa de Pilatos erzählen von der maurischen Vergangenheit Sevillas und dem Goldenen Zeitalter, als die Stadt das Monopol für den Handel mit der Neuen Welt besaß und die schwerbeladenen Schiffe Gold und Silber im Hafen löschten. In den verwinkelten Gassen des Viertels Santa Cruz hören wir mit Erstaunen, dass Rossini nie einen Barbier in Sevilla kannte und folgen den Spuren des Sevillaner Künstlers Esteban Murillo. Im María Luisa Park müssen wir uns entscheiden: Haben wir mehr ein Auge für den Alltag der kleinen grünen Lunge Sevillas oder lassen wir uns von den imposanten historistischen Gebäuden der Ibero-Amerikanischen Ausstellung von 1929 gefangen nehmen? (F, A)
4. Tag Der Säulenwald von Córdoba
Eine gut zweistündige Fahrt durch die fruchtbare Ebene des Guadalquivir nach Osten, und schon wartet der zweite Höhepunkt der Reise auf uns. Und was für einer! Der Besuch der Mezquita, der mehr als tausend Jahre alten Omaijaden-Moschee, ist allein die Reise wert. Wir treten in das Halbdunkel des Waldes von mehr als 850 Säulen ein, und wissen gar nicht, wo sich unser Blick zuerst festhalten soll. An der Weite des Raumes? An den byzantinischen Mosaiken der Mihrabnische? Auf jeden Fall wird schnell deutlich, warum Córdoba damals die bedeutendste und größte Stadt Europas war. Im Gewirr der Gassen des ehemaligen jüdischen Viertels lässt sich bestens über Möglichkeiten und Grenzen des Zusammenlebens der großen Buchreligionen philosophieren. Eine Übernachtung in Córdoba. 180 km (F)
5. Tag Der Glanz der Kalifen
Am Rande Córdobas, an den grünen Hängen der Sierra Morena, besuchen wir die Überreste Madinat al-Zahras, der sagenumwobenen Palaststadt des Omaijaden-Kalifats. Auch wenn zwischen den Ruinen etwas Fantasie gefragt ist, die Ausdehnung der Anlage wird uns genauso beeindrucken wie die Gesandten des ottonischen Hofes, die trotz politischer Differenzen vom Glanz Madinat al-Zahras begeistert waren. In Baena begrüßen uns die Gebrüder Nunez de Prado und zeigen uns, wie traditionell hochwertiges Olivenöl gefertigt wird. Jenseits endloser Olivenhaine, zu Fuße der schneebedeckten Gipfel der Sierra Nevada, liegt Granada. Ein Streifzug durch die Gassen des maurischen Albaicín-Viertels bietet uns immer wieder faszinierende Ausblicke auf die majestätische Alhambra. Ein kleiner Vorgeschmack auf den kommenden Tag! Zwei Übernachtungen in Granada. 170 km (F, A)
6. Tag Maurisches Granada
Die Alhambra - der Orient im Okzident! Heute erkunden wir in aller Ruhe das letzte Zeugnis islamischer Architektur auf europäischem Boden und hören in den intimen Höfen des Palastes und den Gartenanlagen des Generalife von Geschichten aus 1.001 Nacht. Aber wir zollen auch den christlichen Eroberern Granadas von 1492 Tribut. In der Capilla Real stehen wir an den Gräbern der Katholischen Könige Ferdinand von Aragón und Isabella von Kastilien, bevor wir die imposante Renaissance-Kathedrale besuchen. In einer der zahlreichen Bars im Zentrum findet sich danach bestimmt noch ein Plätzchen, um bei einem Glas Wein den Alltag Granadas an sich vorbeiziehen zu lassen. (F, A)
7. Tag In der Bergstadt Ronda
Ronda: Der letzte Höhepunkt der Reise. Hier hat sich die Natur etwas Besonderes einfallen lassen. Eine tiefe Schlucht trennt die Neustadt von der pittoresken Altstadt. Klar, dass der Mensch sich gefordert sah und imposante Brücken über den Abgrund baute. Wir entdecken die ruhigen Gassen, besuchen einen Adelspalast und stehen unvermittelt vor der Geburtsstätte des modernen Stierkampfs, der Arena von Ronda. Wo sich schon echte Kerle wie Ernest Hemingway am Kampfe erfreuten, lassen wir uns in die Feinheiten des Stierkampfs einführen - ganz unblutig. Eine Übernachtung in Málaga. 220 km (F, A)
8. Tag Rückreise oder Mehr Urlaub danach
Wenn Sie noch etwas Zeit vor Ihrem Abflug haben, sollten Sie diese auf keinen Fall im Hotel verbringen. Málaga hat sich in den vergangenen Jahren sehr herausgeputzt und bietet alle Möglichkeiten für einen entspannten Sonntag: egal, ob Sie sich die Kathedrale oder den Burgberg Gibralfaro anschauen wollen oder einfach nur mit den Einheimischen unter Palmen flanieren möchten. Und wenn Sie sich für einige Tage Verlängerung entschieden haben, beginnt heute Ihr Urlaub nach der Reise. (F)

Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.
(F=Frühstück, A=Abendessen)

Für bestimmte Zeiträume haben wir die Beschreibung dieser Reise an saisonale Gegebenheiten angepasst.
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

Bilder:
Errichtet durch die Almohaden wurde das Schloss Alcazár später auch von christlichen Königen als Residenz genutzt. Im Laufe der Zeit erweiterten zahlreiche Monarchen das Schloss, wodurch dieses durch verschiedene Stile einen ganz eigenen Charakter erhielt.
Der Salón de Embajadores (Gesandtensaal) ist der älteste und schönste Saal des Schlosses Alcazár, der mit arabischen Schriftzeichen verziert ist. Die prachtvolle Kuppel  ist mit Zedernholz vergoldet und drei symmetrische Bögen schmücken den Saal. Die Gärten, auf Terrassen erbaut und mit Springbrunnen angeordnet, bilden einen Kontrast zum Lärm der Stadt Sevillas. Noch heute nutzt der König Juan Carlos Alcazár als Residenz beim Besuch Sevillas.
Bilder:
Im malerischen Sevilla, die pittoreske Hauptstadt der spanischen autonomen Region Andalusien, befindet sich die größte gotische Kirche der Erde sowie eine der größten Kirchen der Welt, die Kathedrale von Sevilla auch bekannt unter dem Namen Santa Maria de la Sede. Diese wurde hier zwischen 1401 und 1519 errichtet, steht seit 1928 unter Denkmalschutz und wurde 1987 von der UNESCO zum Weltkulturerbe ernannt.

Doch nicht nur ihr imposantes Aussehen und ihre enorme Größe machen die Kathedrale zu einem weltberühmten Bauwerken und einem beliebten Touristenmagneten sondern auch die Tatsache, dass sich hier der Sarkophag des Christoph Kolumbus befindet. Ebenfalls sehr sehenswert sind die Giralda und der Orangenhof.
Bilder:
Die römisch-katholische Kathedrale der Stadt Cordoba ist die Mezquita Cathedral. Architektonische Bedeutung hat sie  aus der Zeit, als sie noch als Hauptmoschee aus der maurischen Epoche galt. Als Kirche heißt sie Maria-Empfängnis-Kathedrale. Die Moschee-Kathedrale hat heute eine Länge von 179 Metern und eine Breite von 134 Metern. Es wird eine Grundfläche von insgesamt 23000 Quadratmetern bedeckt. Damit ist sie einer der größten Sakralbauten der Welt. Besonders auffällig sind die Hufeisenbögen in der Gebetshalle, die auf 856 Säulen aus Japsis, Onyx, Marmor und Granit liegen. Dadurch wird die Gebetshalle in Mittel- und Querschiffe eingeteilt. Da die letzte Erweiterung nur in der Breite möglich war, ist das gesamte Gebäude breiter als lang. Im 16. Jahrhundert wurde die Kirche mitten in den Gebetssaal der Moschee hineingebaut. Die Kirche ist etwa halb so lang wie die Moschee und etwa ein drittel so breit wie die Gebetshalle lang ist. Zur Zeit des römischen Reiches befand sich an gleicher Stelle ein Tempel und danach eine westgotische Kathedrale. Der Bau der Moschee begann im Jahre 784 und die letzten Erweiterungen wurden im Jahre 987 vorgenommen. Danach wurde die Moschee häufig erobert und jede Eroberung brachte eine Veränderung der Architektur. Die heutige Ausdehnung erfolgte im Jahre 1236,  durch Erweiterung der Außenschiffe und des Orangenhofes. Im gleichen Jahr wurde sie zur christlichen Kirche geweiht. In der nächsten Zeit wurden nur kleinere Umbauten vorgenommen. Im Jahre 1523 begann dann der entscheidende Umbau. Im mittleren Teil wurden die Säulen entfernt, damit Platz für ein Kirchengebäude im Plateresken Stil entstehen konnte. Des öfteren war geplant, die Moschee-Kathedrale in ein ökomenisches Gotteshaus umzuwandeln. Der Bischof von Cordoba ist jedoch dagegen. Er begründet das damit, dass der archäoligische Nachweis bestehe, dass die Moschee auf dem Fundament einer gotischen Kirche aufgebaut worden sei. Daher sei es nicht möglich, die Kathedrale wieder in eine Moschee umzuwandeln.
Bilder:
Die Alhambra ist die meistbesuchte Festung in Europa. Sie liegt auf dem Sabikah Hügel von Granada und ist eine bedeutende Stadtburg, die in das Weltkulturerbe schon 1984 aufgenommen wurde. Diese große Stadtburg oder auch Festung ist im maurischen Stil aufgebaut worden und gilt als ein schönes Beispiel der islamischen Kunst. Die gesamte Fläche dieser Anlage aus mehreren Bauten umfasst etwas 13 Hektar. Der Komplex besteht aus einer befestigten Oberstadt und einer noch mal extra abgesicherten Zitadelle, die den jeweiligen Herrschern vorbehalten war. In der Oberstadt wohnten die etwas höher gestellten Bürger wie Kaufleute und Handwerker als auch der Adel und das Militär. Die Waffen wurden auch in dieser Stadt hergestellt.

Nach etwa sechs Jahrhunderten Herrschaft verschiedener maurischer Regenten und Kalifen übernahm im 15. Jahrhundert die katholische Kirche, nach jahrelangen Kriegen und Belagerungen die Festung Alhambra, die sie dann den spanischen Königen übergaben. Die gesamte Festungsanlage kann in vier Teilen aufgezählt werden. Das ist zum einen der Generalife, dann die Medina sowie die Paläste der Nasriden und die Zitadelle. Diese gesamte Anlage wird von einer starken Stadtmauer umgeben.

Die Nasriden Paläste sind das Herzstück der Alhambra, die von schönen Gärten umgeben sind. Hier wohnten und regierten die arabischen Herrscher. Dem Besucher bieten sich die Räume mit prachtvollen Arabesken und arabischen Schriftzügen in vollem Glanz. Der Thronsaal im Alcazar und der Löwenhof zeigen dem Besucher die berühmtesten Ausstellungsstücke der Anlage. Unter anderem befindet sich dort ein imposanter Springbrunnen, der von zwölf steinernen Löwen getragen wird. Auch ein Palast für Karl den Fünften wurde, nach einem Teilabriss der Nasriden erbaut. Leider wurde dieses zweietagige Gebäude im Renaissance Stil nie ganz vollendet. Erst im 20. Jahrhundert wurde der Palast mit einem Dach versehen. Heute findet der Tourist dort das Museum der Schönen Künste und der Alhambra. Das war nur eine kleine Zusammenfassung der Anlage.
Bilder:
Die Alhambra ist die meistbesuchte Festung in Europa. Sie liegt auf dem Sabikah Hügel von Granada und ist eine bedeutende Stadtburg, die in das Weltkulturerbe schon 1984 aufgenommen wurde. Diese große Stadtburg oder auch Festung ist im maurischen Stil aufgebaut worden und gilt als ein schönes Beispiel der islamischen Kunst. Die gesamte Fläche dieser Anlage aus mehreren Bauten umfasst etwas 13 Hektar. Der Komplex besteht aus einer befestigten Oberstadt und einer noch mal extra abgesicherten Zitadelle, die den jeweiligen Herrschern vorbehalten war. In der Oberstadt wohnten die etwas höher gestellten Bürger wie Kaufleute und Handwerker als auch der Adel und das Militär. Die Waffen wurden auch in dieser Stadt hergestellt.

Nach etwa sechs Jahrhunderten Herrschaft verschiedener maurischer Regenten und Kalifen übernahm im 15. Jahrhundert die katholische Kirche, nach jahrelangen Kriegen und Belagerungen die Festung Alhambra, die sie dann den spanischen Königen übergaben. Die gesamte Festungsanlage kann in vier Teilen aufgezählt werden. Das ist zum einen der Generalife, dann die Medina sowie die Paläste der Nasriden und die Zitadelle. Diese gesamte Anlage wird von einer starken Stadtmauer umgeben.

Die Nasriden Paläste sind das Herzstück der Alhambra, die von schönen Gärten umgeben sind. Hier wohnten und regierten die arabischen Herrscher. Dem Besucher bieten sich die Räume mit prachtvollen Arabesken und arabischen Schriftzügen in vollem Glanz. Der Thronsaal im Alcazar und der Löwenhof zeigen dem Besucher die berühmtesten Ausstellungsstücke der Anlage. Unter anderem befindet sich dort ein imposanter Springbrunnen, der von zwölf steinernen Löwen getragen wird. Auch ein Palast für Karl den Fünften wurde, nach einem Teilabriss der Nasriden erbaut. Leider wurde dieses zweietagige Gebäude im Renaissance Stil nie ganz vollendet. Erst im 20. Jahrhundert wurde der Palast mit einem Dach versehen. Heute findet der Tourist dort das Museum der Schönen Künste und der Alhambra. Das war nur eine kleine Zusammenfassung der Anlage.
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Der Palast der Christlichen Könige, der Alcazar de los Reyes Crisitanos, wurde ab dem Jahre 1328 von Alfonso VI. an die Stelle eines älteren arabischen Schlosses gebaut. Zeitweise lebten hier die katholischen Könige. Er wurde einige Male umgestaltet und im Inneren renoviert. Die Außenfassade ist jedoch noch nicht renoviert worden, obwohl dies auch schon hätte geschehen müssen. Heute ist dort ein Museum untergebracht, in dem Sarkophage aus der Römerzeit zu sehen sind. Außerdem befinden sich hier die Mosaike „Psyche und Venus“ und „Polyphem und Galatea“. Ebenso sehenswert ist jedoch die großzügig angelegte Gartenanlage im Stil der maurischen Parkanlagen. 
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

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Malaga liegt weit im Süden Spaniens in der Autonomen Gemeinschaft Andalusien. Die Stadt hat  568.305 Einwohner und ist eine bedeutende Handelsstadt mit einem großen Hafen. Aufgrund des mediterranen Klimas soweit im Süden ist der Sommer prachtvoll und der Winter sehr mild, nicht weniger als 12°.
Die bekannte Costa del Sol, an der Malaga liegt, ist bei den Touristen sehr beliebt, was auch wirtschaftlich der Stadt gut tut. Im Landesinneren ist Malaga von den Gebirgen Sierra de Mijas und Montes de Malaga umgeben. Auch das Kulinarische dieser Region ist über ihre grenzen bekannt, wie beispielsweise der Wein, frittierter Fisch und Rosinen.
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An der äußersten Südspitze Spaniens befindet sich Gibraltar, ein von Großbritannien beanspruchtes Überseegebiet, dessen Souveränität von Spanien allerdings nie anerkannt wurde. Der Ort ist besonders bekannt für die gleichnamige Straße von Gibraltar, eine Meerenge an der Afrika und Europa am dichtesten beieinander liegen.

Auf dem 6,5 km² großen Territorium von Gibraltar befindet sich das vielbesuchte Naturschutzgebiet Upper Rock, welches rund 40% der Landfläche einnimmt und sich um den berühmten Fels von Gibraltar erstreckt. Zu den bekanntesten und beliebtesten Bewohnern des Naturparks gehören die für Gibraltar berühmten Berberaffen. Sie gelten als die einzigen wildlebenden Affen in ganz Europa.

Weitere bedeutende Sehenswürdigkeiten des Gebiets sind die Gorham Höhle, der Europa Point, die Tropfsteinhöhle St. Michael’s Cave, der Trafalgar Friedhof und die Ibrahim-al-Ibrahim-Moschee. Letztere wurde in den 90er Jahren errichtet und ist eine der größten Moscheen in einem nicht-islamischen Land.
Ein Spruch besagt „Quien no ha visto Sevilla, no ha visto maravilla“ – Wer Sevilla nicht gesehen hat, hat noch kein Wunder gesehen. In Sevilla gibt es ein breites Band an Kunstdenkmälern, die die Geschichte der Hauptstadt Andalusiens bis heute lebendig halten. Der muslimische und christliche Einfluss macht sich besonders bei der Kathedrale und dem Alcazár bemerkbar. Das Wahrzeichen der Stadt ist die Giralda, ein Turm, der als Minarett dienen sollte und auf römischen Sockel errichtet wurde. Vor allem ist Sevilla bekannt durch Opern, wie beispielsweise Don Juan und Figaros Hochzeit. Entdecken Sie Sevilla und genießen Sie andalusisches Flair!
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Cordoba, die Hauptstadt der gleichnamigen Provinz in Spanien ist die drittgrößte Stadt Andalusiens. Sie liegt am Rio Guadalquivir und ist verkehrstechnisch gut eingebunden. Hier fährt die Hochgeschwindigkeitsbahn von Madrid nach Sevilla und die A4 führt hier vorbei. Zu Cordoba gehört ein kleiner Flughafen, der ausgebaut werden soll. Zur Zeit müssen Touristen, die nach Cordoba möchten, nach Madrid, Malaga oder Sevilla fliegen. Als eine der touristischen Sehenswürdigkeiten Spaniens gehört Cordoba seit 1984 zum Unesco-Weltkulturerbe. Die Juderia, die Altstadt, war früher von Juden und Arabern bewohnt. In den engen Gassen befinden sich die letzte von von 300 Synagogen und sehr gute Restaurants.
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Zu den prächtigsten, beliebtesten und meistbesuchten Städten Spaniens gehört ganz ohne Zweifel auch das wunderschöne und pulsierende Granada, in der autonomen Region Andalusien. Die rund 234.000 Einwohner zählende Stadt im Süden Spaniens ist die Hauptstadt der gleichnamigen Provinz. Sie ist berühmt für ihre zahllosen beeindruckenden historischen Bauten, welche sowohl aus der Zeit der Mauren als auch aus der Gotik und Renaissance stammen.
Das bedeutendste und berühmteste Bauwerk von Granada ist die imposante und eindrucksvolle Festung Alhambra, welche hier im 13. und 14. Jahrhundert von den Mauren errichtet wurde. Diese Festung besteht aus mehreren Palästen, die als Residenzen maurischer Könige dienten. Weitere bedeutende Sehenswürdigkeiten der Stadt sind die Kathedrale von Granada, die daran angrenzende Capilla Real, der Palacio de las Columnas und das Kloster des heiligen Hieronymus.
Die Palaststadt Madinat al- Zahra liegt ca 8 Kilometer von Córdoba entfernt. Sie wurde im Jahr 939 Abd ar-Rahmann III, dem Kalifen von Córdoba entworfen und in Auftrag geben. Der Bau der Palaststadt unter Maslama ibn Abdallah dauerte von 939 bis 945. Er hat Madinat al- Zahra zu Ehren seiner Konkubine az- Zahra erschaffen lassen. Die Palaststadt ist heute noch in erhalten allerdings nur noch als Ruine. Von den Hügeln Madinat al- Zahra aus hat man einen herrlichen Blick über das Tal und der Stadt Córdoba. In der Ruinenanlage sind auch noch einige sehr prominente Gebäudereste, welche erkundet werden können.
Bilder:
Ronda ist eine kleine Stadt im Süden Spaniens und erstreckt sich über eine Fläche von knapp 500 Quadratkilometern. Zurzeit leben etwa 37 Tausend Einwohner in Ronda. Die Stadt gehört zur spanischen Provinz Málaga und liegt etwa 723 Meter über dem Meeresspiegel. Besonders bekannt ist Ronda für seine schönen Berglandschaften, die sich rund um die Stadt erheben und immer wieder als Motiv auf Postkarten und Souvenirs zu finden sind. Ronda ist sowohl in architektonischer, als auch in kultureller Hinsicht einen Besuch wert. Die Stadt Ronda ist vor allem für seine Stierkämpfe bekannt, die in Spanien sehr traditionell und gesellschaftlich wichtig sind.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Spanien (ES)
Spanien
Spanien gilt als das zweitbeliebteste Urlaubsziel weltweit, nur das Nachbarland Frankreich ist noch beliebter, dabei wählen sieben Prozent aller Touristen Spanien als ihre Urlaubsdestination. Vor allem Regionen wie die Pyrenäen, die Balearen, die Kanarischen Inseln oder die Costa Brava zählen zu den meistbesuchten Reisezielen.
Mehrheitlich stehen Badeurlaube an den Küsten Spaniens hoch im Kurs, nicht nur wegen der traumhaften Strände und der relaxten Atmosphäre, sondern auch wegen des herrlichen Klimas und der ausgesprochenen Gastfreundschaft sowie auf Grund der pittoresken Landschaft. Doch in dem Land, welches den größten Teil der Iberischen Halbinsel einnimmt, steht nicht nur Baden hoch im Kurs, auch ein Besuch der zahlreichen eindrucksvollen Städte sollte während eines Aufenthaltes in Spanien eingeplant werden.
Auf einer  Rundreise durch Spanien sehen Sie beispielsweise die Hauptstadt Madrid, welche für ihre Besucher Sehenswürdigkeiten wie den Plaza Mayor, den Königspalast, die Almudena Kathedrale oder den Templo de Debod bereit hält. Eine weitere pulsierende Metropole Spaniens ist Barcelona, hier sind die Sagrada Familia, die Casa Mila, der Arc de Triomf oder auch die Kirche Santa Maria del Mar zu Hause und warten auf einen Besuch oder eine Besichtigung.
Weitere bedeutende Attraktionen und Sehenswürdigkeiten sind die Kathedrale von Santiago de Compostela, die Basilica del Pilar in Saragossa oder das futuristisch anmutende Guggenheim-Museum in Bilbao. Auch die vielfältige Flora und Fauna Spaniens sollte während eines Aufenthaltes erkundet werden. Beispiele für einheimische Tierarten Spaniens sind der Iberische Wolf oder auch der Pardelluchs. 
beste Reisezeit:
April bis Oktober


Klima:
Übergang zwischen gemäßigtem Klima (im Norden) und trockenem heißem Klima (im
Süden).
Einreise:
mit einem gültigen Reisepass oder Personalausweis. Ein Visum wird für die Einreise nicht benötigt.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/SpanienSicherheit.html
 

Impfempfehlungen:
Pflichtimpfungen sind nicht vorgeschrieben, eine Auffrischung der Standardimpfungen wird aber empfohlen.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/diplo/de/Laenderinformationen/Spanien/Sicherheitshinweise.html  

Währung:
1 Euro = 100 Cents
 

Flugdauer:
ca. 2 Stunden und 30 Minuten
 

Ortszeit:
MEZ (Kanarische Inseln: MEZ -1h) 


Gut zu wissen:
Grundkenntnisse im Spanischen sind besonders hilfreich, da Spanier selten eine Fremdsprache sprechen. Auf Pünktlichkeit wird kaum Wert gelegt. Man sollte niemals schlecht über spanische Traditionen wie beispielsweise den Stierkampf sprechen, das ist unhöflich und gilt als Beleidigung.


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