Inklusive Flug
  • 10-tägige Studienreise durch Spanien
  • Mittelklassehotels mit genannter Verpflegung
  • Freuen Sie sich auf eine unvergessliche Zeit
ab 1.595 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

1. Tag Anreise nach Madrid
Sie fliegen nach Madrid und checken im Hotel ein. Vor dem gemeinsamen Abendessen bleibt abhängig von Ihrer Ankunftszeit auch noch ein wenig Zeit, um erstmalig spanische Hauptstadtluft zu schnuppern! Zwei Übernachtungen in Madrid. (A)
2. Tag Die Kunstschätze der Hauptstadt
Zu Beginn der Reise vertiefen wir uns ganz in die Kunst und die Architektur Madrids. Wir erkunden mit dem Bus und zu Fuß die einzelnen städtebaulichen Etappen, die Madrid seit den Zeiten Phillips II. geprägt haben, sehen den Königspalast ebenso wie die Plaza Mayor und besuchen mit dem Zentrum für Moderne Kunst Reina Sofía und dem Prado zwei der wichtigsten Kunstsammlungen Spaniens. Stehen im Reina Sofía die modernen Spanier - allen voran Picasso, Dalí und Miró im Mittelpunkt, so widmen wir uns im Prado den Werken eines El Greco, Velázquez und Goya. (F, A)
3. Tag Toledo: Stadt der drei Kulturen
Trutzig und doch mit fast orientalischer Leichtigkeit liegt Toledo auf einem Hügel, der vom Tajo umflossen wird. Auf dieser Reise gibt es keinen Ort, an dem sich besser über das Gegen-, Neben- und Miteinander von Islam, Judentum und Christentum im spanischen Mittelalter sprechen ließe. Wir stehen in der eleganten Klosterkirche von San Juan de los Reyes, suchen die fast versteckten jüdischen Symbole in der ehemaligen Synagoge Santa María la Blanca und diskutieren die Macht der Gegenreformation vor El Grecos »Begräbnis des Grafen Orgaz« in der Kirche Santo Tomé. Der Kontrast am heutigen Nachmittag könnte nicht größer sein: Hier die kleine ehemalige Moschee Cristo de la Luz aus dem späten 9. Jahrhundert, dort die mächtige und überbordend ausgestattete Kathedrale von Toledo. Im Anschluss haben wir Zeit für eigene Entdeckungen. Unser Tipp: Im Konvent Santo Domingo El Antiguo können Sie das erste Grab El Grecos besuchen. Eine Übernachtung in Toledo. 100 km (F, A)
4. Tag Guadalupe: im Herzen der Extremadura
Wie am Vortag zeugt auch unser nächstes Ziel, das Kloster von Guadalupe, wunderschön in einem Talkessel in den Bergen der Extremadura gelegen, von der mittelalterlichen Auseinandersetzung zwischen Christen und Mauren. Wir übernachten in Trujillo in den historischen Mauern eines Palastes aus dem 16. Jahrhundert. 285 km (F, A)
5. Tag Konquistadoren und Römer
Eroberer treffen Eroberer. So könnte man den heutigen Tag auch überschreiben. Wenn wir auf dem Marktplatz des kleinen Städtchens Trujillo zwischen alten Adelshäusern und Renaissancepalästen stehen, müssen wir uns ernsthaft fragen, was die Pizarros und Orellanas dazu trieb, diese Idylle gegen die Gefahren eines Eroberungszuges zu tauschen. Im gediegenen Merída, der alten Hauptstadt der römischen Provinz Lusitanien, wird uns hingegen schnell deutlich, warum sich Veteranen der römischen Legionen nicht zweimal überlegten, bevor sie sich hier nieder ließen. Römisches Theater, Amphitheater und das Nationalmuseum für Römische Kunst lassen eine kultivierte Metropole in der iberischen Provinz vor unseren Augen auferstehen. Eine Übernachtung in Cáceres. 165 km (F)
6. Tag Ut Deo placeat - Möge es Gott gefallen
Die Kämpfe um Cáceres zwischen Ritterorden und maurischen Heeren müssen im 13. Jahrhundert grausam gewesen sein. Mehrere Male wechselte die Stadt den Besitzer, bevor sich am Ende Kastilien durchsetzte. Wenn wir morgens durch die Gassen der Altstadt spazieren und dabei mit einigen Ladenbesitzern ins Gespräch kommen, wird diese Zeit wieder lebendig. Nachmittags fragen wir uns dann, weshalb König Alfons VIII. eine Stadt mit dem Namen »Möge es Gott gefallen« gegründet hat - und vor allem, ob diese Stadt dem Anspruch auch gerecht wird: In Plasencia bewundern wir vor allem eine der eindrucksvollsten Kathedralen Spaniens, deren komplizierte Baugeschichte unser Studienreiseleiter natürlich zu entschlüsseln weiß. Zwei Übernachtungen in Salamanca. 295 km (F, A)
7. Tag Die Universitätsstadt Salamanca
Salamanca - die gelehrte Stadt, ganz in Pastelltönen gehalten, studentisch und lebendig. Es ist der warme Sandstein, der die Stadt so freundlich macht. Wir spazieren über Plätze und entlang alter Adelspaläste, hören in den alten Hörsälen der ersten spanischen Universität von mutigen Professoren und faulen Studenten, wandeln in den beiden Kathedralen zwischen früher und später Gotik und überlegen, ob sich die Dominikaner mit dem Bau des Klosters San Esteban nicht des Lasters der »superbia«, des Hochmuts, schuldig gemacht haben. Eine Sünde wäre es hingegen, wenn Sie am Nachmittag nicht einen café cortado auf der Plaza Mayor trinken und mit den zahlreichen Besuchern ins Gespräch kommen würden. Und noch ein Tipp: Die Kathedralen können Sie in Ihrer Freizeit auch von oben sehen. Ein Rundgang führt über Obergaden und Türme des Gebäudes. (F)
8. Tag Auf den Spuren der heiligen Teresa
Über Ávila heißt es, dass hier Steine und Heilige wachsen. Und es stimmt: Der Mauerring, der die Stadt und einen Teil der Kathedrale umschließt, ist ebenso unübersehbar wie die Präsenz der Heiligen Teresa, der wir im Kloster La Encarnacíon ganz nah kommen. Und auch die romanische Kirche San Vicente lassen wir uns nicht entgehen. Segovia hingegen ist eine Stadt wie ein kastilisches Märchen. Hier das mächtige römische Aquädukt, dort Adelspaläste und Geschlechtertürme, an der Plaza Mayor dann die spätgotische Kathedrale auf den Fundamenten des alten jüdischen Viertels und ganz am Ende der Alcázar, den wir gemeinsam besuchen. Abends genießen wir die lokale Spezialität »Cochinillo«-Spanferkel. Eine Übernachtung in Segovia. 195 km (F, A)
9. Tag El Escorial: Zentrum eines Weltreichs
Auf dem Weg nach Madrid liegt der größte Renaissancebau der Welt - San Lorenzo de El Escorial. Hier manifestierte Phillip II. seine Vorstellung der universellen Monarchie in grauem Granit. Bei unserem Besuch finden wir heraus, was das bedeutet! Zurück in Madrid bleibt Ihnen noch etwas Zeit, um sich auf eigene Faust das eine oder andere anzuschauen. Abends lassen wir die Reise gemeinsam bei einem typischen Tapas-Essen ausklingen. Eine Übernachtung in Madrid. 110 km (F, A)
10. Tag Rückreise oder Mehr Urlaub danach
Wenn Ihr Rückflug nicht zu früh startet, bleibt Ihnen noch etwas Zeit für einen sonntäglichen Spaziergang in der Hauptstadt. Und wenn Sie Ihre Reise noch einige Tage in Madrid verlängern, wünschen wir Ihnen eine spannende Zeit! (F)

Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.
(F=Frühstück, A=Abendessen)

Für bestimmte Zeiträume haben wir die Beschreibung dieser Reise an saisonale Gegebenheiten angepasst.
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

Die Kirche Santo Tomé in Toledo existiert bereits seit dem 12. Jahrhundert, wurde allerdings im 14. Jahrhundert umgebaut. Sie verfügt hat einen quadratischen Grundriss. Eine Besonderheit ist, dass es in der Kirche einen Saal gibt, welcher das berühmteste Werk von El Greco beheimatet, nämlich die Beerdigung des Grafen Orgaz. Es stellt das während der Beerdigung geschehene Wunder dar, welches besagt, dass Saint Augustinus sowie Saint Stephan aus dem Himmel heruntergekommen sind, um den Grafen zu begraben.
Im oberen Abschnitt des Mudejarturmes der Kirche sind unterschiedliche Hufeisenbögen eingelassen, welche den Turm besonders interessant wirken lassen, da diese in Zweier- oder Dreiergruppen angeordnet sind.

Bilder:
Das Franziskanerkloster San Juan de los Reyes in Toledo stammt aus dem 16. sowie 17. Jahrhundert. Es wurde von katholischen Königen als Dank für den Sieg über die Portugiesen gestiftet. Der Stil des Klosters ist eine Mischung aus Spätgotik sowie Mudejar. Die Bauform des Klosters ist klar strukturiert, es verfügt über eine achteckige Laternenkuppel und eine steinerne Balustrade. Das Nordportal stellt Johannes den Täufer dar, welcher von Heiligen des Franziskanerordens umgeben ist. Der Kreuzgang ist zweistöckig mit spätgotischen Arkaden. Hier sind Wasserspeier zu besichtigen, die dargestellt werden und seltsamerweise auch ein Dudelsackpfeifer. Im ersten Stock ist eine Decke im Mudejar-Stil vorhanden.
Bilder:
Im zehnten Jahrhundert wurde die Moschee San Cristo de la Luz während der Herrschaft der Mauren in Toledo erbaut. Als Baudatum benennt eine arabische Inschrift das Jahr 999, dies dürfte wahrscheinlich als Beendigung der Bauphase angesehen werden, denn als wirklicher Baubeginn gilt das Jahr 980. Die Moschee hat einen quadratischen Grundriss, wobei die Seitenlänge etwa acht Meter beträgt. San Cristo de la Luz ist bekannt durch ihre neun verschiedenen Rippenkuppeln. Weiterhin sind die Fassade mit dem Ziegelmuster sowie die sich kreuzenden Bögen sehr charakteristisch. Der Geschichte zufolge soll die Moschee bereits im 13. Jahrhundert zu einer Kirchen umgewandelt worden sein.
5. Tag Cáceres - Renaissancepaläste
Bilder:
Errichtet durch die Almohaden wurde das Schloss Alcazár später auch von christlichen Königen als Residenz genutzt. Im Laufe der Zeit erweiterten zahlreiche Monarchen das Schloss, wodurch dieses durch verschiedene Stile einen ganz eigenen Charakter erhielt.
Der Salón de Embajadores (Gesandtensaal) ist der älteste und schönste Saal des Schlosses Alcazár, der mit arabischen Schriftzeichen verziert ist. Die prachtvolle Kuppel  ist mit Zedernholz vergoldet und drei symmetrische Bögen schmücken den Saal. Die Gärten, auf Terrassen erbaut und mit Springbrunnen angeordnet, bilden einen Kontrast zum Lärm der Stadt Sevillas. Noch heute nutzt der König Juan Carlos Alcazár als Residenz beim Besuch Sevillas.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Bilder:
Madrid ist die Hauptstadt Spaniens und hat etwa 3,3 Millionen Einwohner. Nicht nur politisch und kulturell steht Madrid im Mittelpunkt von Spanien, sondern auch geografisch. Mit einer Höhe von 667 Metern ü. NN ist sie die höchstgelegene Hauptstadt Europas. Sie liegt in der historischen Landschaft Kastilien auf der Hochebene Meseta. Nordwestlich befindet sich die Sierra de Guatarrama die 2429 Meter hoch aufragt. Vom Osten, durch das Tal des Henares kommt der Besucher über die Eisen- oder Autobahnen von Saragossa und Barcelona aus in die Hauptstadt Spaniens.
Madrid besteht aus 21 Stadtbezirken, die wiederum in verschiedene Barrios (Stadtteile) aufgegliedert sind. In vielen dieser Barrios findet der Besucher historische Bauten, bekannte Plätze und Museen. Auch sechs Universitäten, Hochschulen und viele Kultureinrichtungen befinden sich in Madrid. Viele großzügige Anlagen und weitläufige Parks prägen auch das Bild von der Hauptstadt Spaniens. Da wäre erst mal der Königspalast, der große Ausmaße hat und von einem weitläufigen Platz von der Straße getrennt ist. Auch den Plaza Mayor muss man erwähnen, der mitten in der Stadt als rechteckiger Platz von viergeschossigen Wohngebäuden umgeben ist, deren viele Balkone auf den Platz schauen.
Dann darf man natürlich nicht die Gotteshäuser vergessen, wie zum Beispiel die Almudena Kathedrale, die vom 18. Jahrhundert bis 1993 gebaut wurde. Sie befindet sich in der Nähe des Königspalastes. Das Innere der Kathedrale ist einzigartig modern gestaltet. 2004 hat der Kronprinz Felipe von Spanien seine Frau Letizia in der Almudena Kathedrale geheiratet. Natürlich findet man in Madrid viele alte Kirchen, die sehenswert sind.
Die spanische Hauptstadt kann mit vielen Plätzen aufwarten, an denen der Besucher Sehenswürdigkeiten findet, wie beispielsweise Plaza de Cibeles. Hier ist zum einen der Kybelebrunnen, dann das Rathaus sowie die Banco de Espana. Auf dieser Plaza werden auch die Meisterschaftsfeiern von dem Fußballverein Real Madrid abgehalten. Oder Gran Via mit seinen Kinos.
Bilder:
Die Stadt Toledo, welche Hauptstadt der gleichnamigen Provinz ist, befindet sich etwa fünfundsechzig Kilometer südwestlich von Madrid und liegt am Fluss Tajo. Sie gehört, wie Segovia und Ávila, zu den historischen Metropolen im Umkreis der spanischen Hauptstadt. Hier ist eine mittelalterliche Brücke vorhanden, welche die Querung über den Fluss bildet.

Mitte der Achtziger Jahre wurde die sehenswerte Altstadt mit der Kathedrale Santa Maria und dem Alcázar in die Liste des UNESCO-Weltkulturerbes aufgenommen. Weiterhin gehören diverse Kirchen, Museen sowie ein Kloster dazu. Der Hauptzugang nach Toledo war seinerzeit die Puente de Alcántara und wurde später durch die Puente de San Martin ergänzt.
Bilder:
Caceres ist die Hauptstadt der spanischen Provinz Caceres in der Autonomen Region Extremadura. Von Ende der 90-er Jahre bis 2002 fanden auf dem Platz vor der Altstadt eine organisiert Freiluftparty statt, was allerdings dann verboten wurde. Teilweise nahmen bis zu 5000 Jugendliche daran teil. Wegen Lärmbelästigungen, Verschmutzungen und teilweise sogar Ausschreitungen wurde diese Art Partys in ganz Spanien verboten. In Caceres befindet sich das einzige Museum Europas, das dem ecuadorianischen Maler Osvaldo Guayasamin gewidmet ist. Der Aljibe, am höchsten Punkt der Altstadt befindlich, ist neben dem in Istanbul der größte Zisternenbau der Welt. Seit 1986 ist der Ort Unesco Weltkulturerbe.
In der spanischen Region Castilla y León ist die Stadt Salamanca zu finden. Sie befindet sich am Rio Tormes nahe der portugiesischen Grenze in einem kargen Umland. Wirtschaftlich wird sie durch die Viehzucht geprägt. Bekannt ist Salamanca durch ihre Universität, welche nicht die älteste Spaniens ist, obwohl viele Jahre angenommen.

Die Universität besitzt ein Maskottchen, was über die Landesgrenzen hinaus bekannt ist, nämlich ein Frosch auf einem Totenschädel. Dieses befindet sich an der Fassade. Durch die Vielzahl an Studenten hat Salamanca ein jugendliches Erscheinungsbild, was sich im Nachtleben der Stadt anhand einer Vielzahl von Bars, Diskotheken und sonstigen Lokalen wiederspiegelt.
Ein Spruch besagt „Quien no ha visto Sevilla, no ha visto maravilla“ – Wer Sevilla nicht gesehen hat, hat noch kein Wunder gesehen. In Sevilla gibt es ein breites Band an Kunstdenkmälern, die die Geschichte der Hauptstadt Andalusiens bis heute lebendig halten. Der muslimische und christliche Einfluss macht sich besonders bei der Kathedrale und dem Alcazár bemerkbar. Das Wahrzeichen der Stadt ist die Giralda, ein Turm, der als Minarett dienen sollte und auf römischen Sockel errichtet wurde. Vor allem ist Sevilla bekannt durch Opern, wie beispielsweise Don Juan und Figaros Hochzeit. Entdecken Sie Sevilla und genießen Sie andalusisches Flair!
Bilder:
Avila ist die Hauptstadt der spanischen Provinz Avila in der Region Kastilien-Leon. Die etwa 50.000 Einwohner zählende Stadt liegt auf einer Höhe von 1.128 Metern und ist etwa 110 Kilometer von Madrid entfernt. Seit 1985 ist die Stadt Weltkulturerbe der Unesco. In Avila befinden sich zahlreiche romanische Kirchen, die teilweise aus Platzmangel außerhalb der Stadtmauern liegen. Als Übernachtungsmöglichkeit steht zum Beispiel das Parador-Hotel Raimondo de Borgona zur Verfügung. Dieses befindet sich im Palacio Piedras Albas und lehnt sich an der Puerta del Carmen an die Innenseite der Stadtmauer. Eine bekannte Spezialität Avilas ist das berühmte Rindersteak „Chuleton de Avila“.
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Nordwestlich von Madrid liegt die Stadt Segovia auf einer etwa Tausend Meter hohen Felszunge zwischen den beiden Flüssen Eresman und Clamores. Sie gehört, ebenso wie Toledo und Ávila zu den historischen Metropolen in der unmittelbaren Umgebung der spanischen Hauptstadt. Übersetzt bedeutet der Stadtname Siegeshöhe. Sie wurde bereits im Jahr 80 vor Christus gegründet und befand sich bis in das 11. Jahrhundert hinein in maurischen Besitz.

Im historischen Stadtkern befinden sich mehr als zwanzig romanische Kirchen. Weiterhin sind hier romanische Profanbauten und eine Vielzahl an Monumenten sehr sehenswert. Mitte der Achtziger Jahre wurde der Stadtkern in das Weltkulturerbe der UNESCO aufgenommen.
Die Stadt El Escorial in der Region Madrids gelegen ist einer der meistbesuchten Orte in dieser Region. Dieser malerische Ort ungefähr 45 Kilometer entfernt von der Hauptstadt Madrid gelegen lädt zu unzähligen Sehenswürdigkeiten ein.  Auf Spanisch wird er Real Sitio de San Lorenza de El Escorial genannt und befindet sich in 1028 Meter über dem Meeresspiegel. Die Stadt El Escordial liegt inmitten einer herben Landschaft eingebettet in dem schönsten Landstrich des Landes und bietet dem Besucher ganzjährig einen abwechslungsreichen und vor allem interessanten Veranstaltungskalender. Ob Architektur, Wanderungen mit Aussichtspunkt oder Wintersport, für jeden Besucher hat El Escorial etwas zu bieten.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Spanien (ES)
Spanien
Spanien gilt als das zweitbeliebteste Urlaubsziel weltweit, nur das Nachbarland Frankreich ist noch beliebter, dabei wählen sieben Prozent aller Touristen Spanien als ihre Urlaubsdestination. Vor allem Regionen wie die Pyrenäen, die Balearen, die Kanarischen Inseln oder die Costa Brava zählen zu den meistbesuchten Reisezielen.
Mehrheitlich stehen Badeurlaube an den Küsten Spaniens hoch im Kurs, nicht nur wegen der traumhaften Strände und der relaxten Atmosphäre, sondern auch wegen des herrlichen Klimas und der ausgesprochenen Gastfreundschaft sowie auf Grund der pittoresken Landschaft. Doch in dem Land, welches den größten Teil der Iberischen Halbinsel einnimmt, steht nicht nur Baden hoch im Kurs, auch ein Besuch der zahlreichen eindrucksvollen Städte sollte während eines Aufenthaltes in Spanien eingeplant werden.
Auf einer  Rundreise durch Spanien sehen Sie beispielsweise die Hauptstadt Madrid, welche für ihre Besucher Sehenswürdigkeiten wie den Plaza Mayor, den Königspalast, die Almudena Kathedrale oder den Templo de Debod bereit hält. Eine weitere pulsierende Metropole Spaniens ist Barcelona, hier sind die Sagrada Familia, die Casa Mila, der Arc de Triomf oder auch die Kirche Santa Maria del Mar zu Hause und warten auf einen Besuch oder eine Besichtigung.
Weitere bedeutende Attraktionen und Sehenswürdigkeiten sind die Kathedrale von Santiago de Compostela, die Basilica del Pilar in Saragossa oder das futuristisch anmutende Guggenheim-Museum in Bilbao. Auch die vielfältige Flora und Fauna Spaniens sollte während eines Aufenthaltes erkundet werden. Beispiele für einheimische Tierarten Spaniens sind der Iberische Wolf oder auch der Pardelluchs. 
beste Reisezeit:
April bis Oktober


Klima:
Übergang zwischen gemäßigtem Klima (im Norden) und trockenem heißem Klima (im
Süden).
Einreise:
mit einem gültigen Reisepass oder Personalausweis. Ein Visum wird für die Einreise nicht benötigt.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/SpanienSicherheit.html
 

Impfempfehlungen:
Pflichtimpfungen sind nicht vorgeschrieben, eine Auffrischung der Standardimpfungen wird aber empfohlen.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/diplo/de/Laenderinformationen/Spanien/Sicherheitshinweise.html  

Währung:
1 Euro = 100 Cents
 

Flugdauer:
ca. 2 Stunden und 30 Minuten
 

Ortszeit:
MEZ (Kanarische Inseln: MEZ -1h) 


Gut zu wissen:
Grundkenntnisse im Spanischen sind besonders hilfreich, da Spanier selten eine Fremdsprache sprechen. Auf Pünktlichkeit wird kaum Wert gelegt. Man sollte niemals schlecht über spanische Traditionen wie beispielsweise den Stierkampf sprechen, das ist unhöflich und gilt als Beleidigung.


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