Inklusive Flug
  • 10-tägie Studienreise durch Spanien
  • Ausgewählte Unterkünfte mit genannter Verpflegung
  • Freuen Sie sich auf eine unvergessliche Zeit
ab 1.795 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

1. Tag Anreise in die Baskenmetropole
In der Vergangenheit nannte man Bilbao das spanische Ruhrgebiet. Es war vor allem ein Zentrum des Schiffbaus und damit ein Motor der Industrialisierung in Spanien. Heute hat die Stadt ein gänzlich anderes Image: Bilbao gilt als Metropole des Genusses, und damit sind sowohl kulinarische als auch künstlerische Höhepunkte gemeint. Nach Ihrer Ankunft haben Sie Zeit zu einer ersten Begegnung mit einer der lebendigsten Städte Iberiens. Zwei Übernachtungen in Bilbao. (A)
2. Tag Guggenheim und die »Sieben Straßen«
Willkommen in einer Stadt der Brücken! Über den Rio de Bilbao spannen sich etliche moderne Konstruktionen, die in ihrer Gestaltungsfreude allerdings vom Bau des Guggenheimmuseums übertroffen werden. Mit einem sensationellen Neubau warf die Stadt sogar Salzburg und Venedig aus dem Rennen um die Errichtung eines Mekkas der modernen Kunst. Wir schauen uns die Sammlungen an. In der Altstadt besuchen wir die Kathedrale und legen im Viertel Siete Calles eine Pause ein. Dabei stellt Ihnen unser Studienreiseleiter den Brauch vor, kleine Leckereien zu probieren, die hier Pintxos (Spieße) genannt werden. (F, A)
3. Tag Der Kölner Dom in Spanien?
In Santo Domingo de la Calzada sind nicht nur die berühmten Hühner zu sehen, die in einem Käfig in der Kathedrale an ein Wunder auf dem Jakobsweg erinnern. Der Altar in dieser Kirche gehört zu den besten Werken der Renaissance in Spanien. Doch wie kommen eigentlich die Türme des Kölner Doms nach Kastilien? Ganz einfach: Schon lange vor der Fertigstellung der rheinischen Ikone der Gotik gelangten Baupläne nach Burgos und wurden dort prompt umgesetzt. Die Stadt des Cid schmückt sich seither mit einer der größten Kathedralen im französisch-gotischen Stil. Wir besichtigen dieses Wunderwerk des Hochmittelalters und die zugehörige Schatzkammer, und in der Kartause von Miraflores lernen wir das letzte Meisterwerk des Bildhauers Gil de Siloé kennen. Das Abendessen nehmen wir gemeinsam in einem kastilischen Spezialitäten-Restaurant ein. Eine Übernachtung in Burgos. 180 km (F, A)
4. Tag Picos de Europa
Die Ursprünge des mittelalterlichen christlichen Spaniens liegen im Kalksteinmassiv der Picos.
Hierher hatten sich die christlichen Widerstandszellen gegen die maurische Eroberung der Iberischen Halbinsel zurückgezogen. Die Wurzeln der »Reconquista«, der Rückgewinnung Spaniens, liegen also genau hier, im ältesten Nationalpark Spaniens. Und jedes Zeugnis aus dieser frühen Zeit ist somit ein kulturhistorisches Kleinod und zugleich ein Symbol für die Beharrlichkeit der Spanier. Inmitten der eindrucksvollen Gebirgslandschaft sehen wir in Santa Maria de Lebeña eine Kirche im mozarabischen Stil, der von der islamischen Kunst beeinflusst wurde. In Covadonga suchen wir die »Heilige Höhle« auf, in die sich Pelayo während der ersten siegreichen Schlacht gegen die Mauren zurückgezogen hatte. Es ist die Stätte des spanischen Nationalstolzes schlechthin. Kein Wunder also, dass die Höhle zu den geheimen Lieblingsorten der Spanier zählt! Eine Übernachtung in Covadonga. 290 km (F, A)
5. Tag Kostbarkeiten der Präromanik
Entlang der Berge der Picos de Europa erreichen wir schnell die asturische Hauptstadt Oviedo. Die Kathedrale bewahrt in ihrer »Heiligen Kammer« die kostbaren Kreuze der asturischen Könige auf, einzigartige Preziosen früher spanischer Goldschmiedekunst! Oberhalb der Stadt liegt das bedeutendste Denkmal aus jener Zeit, Santa Maria del Naranco, die Palastkapelle König Ramiros´ I. Das uralte Gewölbe, die feinen Skulpturen, der Blick von der Terrasse hinunter auf Oviedo: selbstredend ein Fall für die UNESCO-Welterbeliste. Knapp oberhalb findet sich mit San Miguel de Lillo ein weiteres Beispiel für diese Architektur. Eine Übernachtung in Oviedo. 110 km (F, A)
6. Tag Die schönste aller Kathedralen
Bevor wir wieder zurück auf den Jakobsweg fahren, erweisen wir ein letztes Mal einem asturischen Königsbau die Ehre: Santa Cristina de Lena zeigt den ganzen Einfallsreichtum der frühen Architekten, die hier sogar byzantinische Formen verwendet haben - mitten in Nordspanien! Genau ein Drittel kleiner als die Kathedrale von Reims und die meisten erhaltenen Glasfenster der Gotik - nach Chartres natürlich: Die Kathedrale von León gilt als eine der schönsten überhaupt. Doch in der lebenslustigen alten Königsstadt gibt es noch ein zweites Wunder sakraler Kunst: Das Panteón de los Reyes, die Grablege der Könige von Kastilien und León, bietet uns einzigartig gut erhaltene Fresken der Romanik. Ein Bummel über die Plaza Major beschließt einen unvergesslichen Tag für Freunde alter sakraler Kunst. Eine Übernachtung in León. 145 km (F, A)
7. Tag Antoni Gaudi und der Bischof
Der Katalane Antoni Gaudi, der wichtigste spanische Vertreter des Modernisme, schuf in der alten Römerstadt Astorga einen Palast für den Bischof - dem dieser allerdings nicht gefiel. In dieses »Märchenschloss« wollte kein Bischof einziehen. Heute befindet sich das Pilgermuseum für den Jakobsweg darin. Wir besichtigen es, um uns über dieses historisch so wichtige Phänomen zu informieren. Und selbstverständlich wird auch eine Kostprobe der berühmten »Schokolade von Astorga« nicht fehlen. Die Puerta del Perdón steht in Villafranca del Bierzo auf dem Programm. Hier finden Pilger, die es nicht mehr nach Santiago schaffen, bereits die Vergebung ihrer Sünden. Wir setzen unseren Weg nach Santiago natürlich fort und besuchen noch das Bergdorf O Cebreiro, in dem sich einst Wunderbares zugetragen haben soll. Drei Übernachtungen in Santiago de Compostela. 330 km (F, A)
8. Tag Ende der Welt
Der Vormittag gehört dem Heiligen Jakob: Die größte romanische Kirche der Welt verdient unsere Aufmerksamkeit. Fast alle Baustile haben sich an diesem Mammutwerk der Architektur manifestiert. Doch daneben sollten wir die Plätze und Gassen der Altstadt nicht vergessen! Am Nachmittag geht es dann ans Ende der Welt: Hinter dem Kap von Finisterre haben die Menschen des Mittelalters nichts Gutes mehr erwartet. Und so verstand sich Santiago auch als Bollwerk gegen das Böse. 100 km (F, A)
9. Tag Ziel der Sehnsüchte
Aus allen Richtungen kamen die Menschen nach Santiago, auch aus dem Süden. Und so finden wir auch hier einige Meisterwerke der Kunst, die als Stationen auf dem Weg der Wege dienten. Zunächst besichtigen wir eine äußerst ungewöhnliche Kathedrale: In Tui, unweit der Grenze zu Portugal, sehen wir eine Portalanlage, die in der Gotik ihresgleichen sucht. Von der Grabungsstätte Monte de Santa Tecla, die keltische Rundhütten trägt, haben wir einen großartigen Blick auf die galicische Küste. Mögen Sie Austern? In Baiona gibt es eine gute Gelegenheit! Ein griechischer Held, der aus Troja kam, soll die Küstenstadt Pontevedra gegründet haben. Die Kirchen und Plätze der Altstadt sind mit den Jakobsmuscheln geschmückt, die wir als Symbole der großen Pilgerfahrt mittlerweile kennen. Und zum Abschluss besuchen wir das stimmungsvolle Fischerdorf Combarro. Das Abschiedsessen findet in Santiago statt. 235 km (F, A)
10. Tag Rückreise
Die Jakobspilger gingen - und gehen heute noch - zu Fuß zurück. Wir fliegen lieber. (F)

Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.
(F=Frühstück, A=Abendessen)

Für bestimmte Zeiträume haben wir die Beschreibung dieser Reise an saisonale Gegebenheiten angepasst.
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

Bilder:
Die gotische Kathedrale ist teilweise in die Stadtmauer von Avila integriert, dadurch war sie Teil der Verteidigungseinrichtung der Stadt. Sie wurde im 12. Jahrhundert erbaut. Die Kathedrale hat zwei Kirchentore, wobei das Hauptportal mit Türmen an beiden Seiten versehen ist, wovon ein Turm unvollendet ist. Die Türme verleihen der Kathedrale das Aussehen eine Kirche mit Verteidigungscharakter. An der Seitenfassade befindet sich das Portal der Apostel. Während Chor und Kreuzgang im 16. Jahrhundert hinzugefügt wurden, stammen die Glasfenster aus dem 15. Jahrhundert. In der Hauptkapelle befinden sich prachtvolle Gemälde und das Grabmal El Tostado aus Alabaster von Vasco de la Zarza.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Bilder:
Avila ist die Hauptstadt der spanischen Provinz Avila in der Region Kastilien-Leon. Die etwa 50.000 Einwohner zählende Stadt liegt auf einer Höhe von 1.128 Metern und ist etwa 110 Kilometer von Madrid entfernt. Seit 1985 ist die Stadt Weltkulturerbe der Unesco. In Avila befinden sich zahlreiche romanische Kirchen, die teilweise aus Platzmangel außerhalb der Stadtmauern liegen. Als Übernachtungsmöglichkeit steht zum Beispiel das Parador-Hotel Raimondo de Borgona zur Verfügung. Dieses befindet sich im Palacio Piedras Albas und lehnt sich an der Puerta del Carmen an die Innenseite der Stadtmauer. Eine bekannte Spezialität Avilas ist das berühmte Rindersteak „Chuleton de Avila“.
Bilder:
Burgos ist die Hauptstadt der spanischen Provinz Burgos in Kastilien-Leon. Sie liegt am Jakobsweg auf einer Höhe von 856 Metern. Im Winter ist es hier sehr kalt, im Sommer heiß. Das Kernkraftwerk Santa Maria de Garona befindet sich zwischen Burgos und Vitoria. Eine bekannte Spezialität aus Burgos ist die Blutwurst, hergestellt aus Blut, Fett und Reis. Burgos ist eine der lebendigsten Städte Zentralspaniens und kulturell Interessierte kommen hier voll auf ihre Kosten. Sehr schön sind die hier in großer Zahl vorhandenen typisch spanischen Erker und Glasbalkone. Die Bewohner sind sehr stolz. Angeblich sprechen sie das reinste spanisch im ganzen Land.
Bilder:
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León - eine Stadt mit circa 137.000 Einwohnern, die im Nordwesten Spaniens liegt. Diese Region ist Hauptstadt der gleichnamigen Provinz und liegt in der Autonomen Gemeinschaft Kastilien. Ein Vorläufer dieses spanischen Staates war das Königreich León mit seiner Hauptstadt gleichen Namens.
León hat für seine Touristen einiges zu bieten, zum Beispiel eine gotische Kathedrale und andere alte Bauwerke. Was diese schöne Stadt noch berühmt gemacht hat, sind die vielen Feierlichkeiten zu Ostern und vor allem die Karfreitagsprozessionen. Die Prozession, die Johannes, Maria und Christus darstellen, sind bei dem Treffen der drei Gruppen vor der Kathedrale, die schönsten des Landes.
Bilder:
Astorga, eine Stadt im nordwestlichen Zentral-Spanien, befindet sich in der Provinz Kastilien-Leon und ist Bischofssitz einer der größten Diözesen Spaniens. Die Stadt ist etwa 50 Kilometer von Leon entfernt. Durch die Stadt fließt der Rio Tuerto. Das Rathaus Astorgas befindet sich in einem Palast aus dem 17. Jahrhundert. Zwei Figuren in lokaler Tracht schlagen an der Rathausuhr die Zeit. Eine weitere Sehenswürdigkeit ist das Museum für Schokolade, das Museo de Chokolate. Astorga ist bekannt für seine Süßigkeiten, Schokolade in vielen Variationen, Hojaldres, einem Blätterteiggebäck und Mantecados, einem Butterschmalzgebäck. Jojadres und Mantecados werden in vielen Bäckereien und Geschäften zum Verkauf angeboten
Bilder:
In der Autonomen Gemeinschaft Galicien befindet sich die Stadt Santiago de Compostela. Sie ist nicht nur Sitz des katholischen Erzbischofs und Wallfahrtsort durch den Jakobsweg, sondern gleichermaßen sind hier ebenfalls die Universität Santiago de Compostela sowie eine für die Region wichtige pharmazeutische Industrie beheimatet.

Laut der Geschichte hat die Stadt hat ihren Namen vom heiligen Jakob und dem Jakobsgrab. In einem Museum kann der alte Verlauf des Jakobswegs unterhalb der Kathedrale besichtigt werden. Sehenswert sind aber weiterhin eine Vielzahl von historischen Gebäuden. Hierzu zählt unter anderem die Kathedrale von Santiago de Compostela, das Königliche Hospiz oder die durch die UNESCO geschützte Altstadt.
Bilder:
Am Fuß der Sierra de Ancares liegt die Stadt Villafranca del Bierzo in der Provinz León. Hier fließen der Rio Burbia und Valcare zusammen. Durch das Zusammentreffen eines nordwestlichen Seeklimas sowie dem Kontinentalklima sind hervorragende Bedingungen für die Landwirtschaft gegeben. Das perfekte Zusammenspiel von Sonne und Regen bringen sehr guten Wein, Obst und Gemüse hervor.

Die Stadt ist bekannt durch den Jakobsweg, sie gehört zu den Endetappen. Villafranca del Bierzo verfügt über viele Kirchen sowie Monumente und wird als das Kleine Compostela bezeichnet. Ebenso erhielt sie diesen Beinamen, da sie in früher erkrankten Pilgern, die sich auf dem Jakobsweg befanden, eine Ruhestätte gewährte.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Spanien (ES)
Spanien
Spanien gilt als das zweitbeliebteste Urlaubsziel weltweit, nur das Nachbarland Frankreich ist noch beliebter, dabei wählen sieben Prozent aller Touristen Spanien als ihre Urlaubsdestination. Vor allem Regionen wie die Pyrenäen, die Balearen, die Kanarischen Inseln oder die Costa Brava zählen zu den meistbesuchten Reisezielen.
Mehrheitlich stehen Badeurlaube an den Küsten Spaniens hoch im Kurs, nicht nur wegen der traumhaften Strände und der relaxten Atmosphäre, sondern auch wegen des herrlichen Klimas und der ausgesprochenen Gastfreundschaft sowie auf Grund der pittoresken Landschaft. Doch in dem Land, welches den größten Teil der Iberischen Halbinsel einnimmt, steht nicht nur Baden hoch im Kurs, auch ein Besuch der zahlreichen eindrucksvollen Städte sollte während eines Aufenthaltes in Spanien eingeplant werden.
Auf einer  Rundreise durch Spanien sehen Sie beispielsweise die Hauptstadt Madrid, welche für ihre Besucher Sehenswürdigkeiten wie den Plaza Mayor, den Königspalast, die Almudena Kathedrale oder den Templo de Debod bereit hält. Eine weitere pulsierende Metropole Spaniens ist Barcelona, hier sind die Sagrada Familia, die Casa Mila, der Arc de Triomf oder auch die Kirche Santa Maria del Mar zu Hause und warten auf einen Besuch oder eine Besichtigung.
Weitere bedeutende Attraktionen und Sehenswürdigkeiten sind die Kathedrale von Santiago de Compostela, die Basilica del Pilar in Saragossa oder das futuristisch anmutende Guggenheim-Museum in Bilbao. Auch die vielfältige Flora und Fauna Spaniens sollte während eines Aufenthaltes erkundet werden. Beispiele für einheimische Tierarten Spaniens sind der Iberische Wolf oder auch der Pardelluchs. 
beste Reisezeit:
April bis Oktober


Klima:
Übergang zwischen gemäßigtem Klima (im Norden) und trockenem heißem Klima (im
Süden).
Einreise:
mit einem gültigen Reisepass oder Personalausweis. Ein Visum wird für die Einreise nicht benötigt.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/SpanienSicherheit.html
 

Impfempfehlungen:
Pflichtimpfungen sind nicht vorgeschrieben, eine Auffrischung der Standardimpfungen wird aber empfohlen.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/diplo/de/Laenderinformationen/Spanien/Sicherheitshinweise.html  

Währung:
1 Euro = 100 Cents
 

Flugdauer:
ca. 2 Stunden und 30 Minuten
 

Ortszeit:
MEZ (Kanarische Inseln: MEZ -1h) 


Gut zu wissen:
Grundkenntnisse im Spanischen sind besonders hilfreich, da Spanier selten eine Fremdsprache sprechen. Auf Pünktlichkeit wird kaum Wert gelegt. Man sollte niemals schlecht über spanische Traditionen wie beispielsweise den Stierkampf sprechen, das ist unhöflich und gilt als Beleidigung.


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