Inklusive Flug
  • 16-tägige Studienreise durch Vietnam
  • 4-Sterne Hotels mit genannter Verpflegung
  • Vietnam wird Sie begeistern
ab 2.795 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

1. Tag Anreise nach Vietnam
Die Reise beginnt! Mittags startet Ihr Nonstopflug nach Vietnam.
2. Tag Willkommen in Hanoi
Am Morgen erreichen Sie die vietnamesische Hauptstadt. Hanoi strahlt noch immer eine gelassene Ruhe aus, wirkt angenehm altmodisch und liebenswert zugleich. Elektroautos warten auf uns, um umweltfreundlich erste Eindrücke zu sammeln. Dann zieht es uns, sofern geöffnet, zum Ho Chi Minh-Mausoleum, in dem der Vater des modernen Vietnams aufgebahrt ist. Neben dem monumentalen Mausoleum wirkt sein ehemaliges Wohnhaus im Garten des malerischen Palastes des französischen Generalgouverneurs eher bescheiden. Wenig weiter sehen wir die Ein-Säulen-Pagode, einer der ältesten Sakralbauten Hanois und den Literaturtempel, der dem chinesischen Philosophen Konfuzius gewidmet ist. Am Nachmittag bleibt Ihnen Zeit für individuelle Streifzüge. Auf jeden Fall sollten Sie sich die Handwerkerviertel der Altstadt am Hoan Kiem See anschauen! Eine Übernachtung in Hanoi. (M)
3. Tag Auf die Insel Cat Ba
Gegensätzlicher können die Bilder kaum sein: Tradition und Moderne liegen auf der Strecke zwischen Hanoi und Haiphong eng beieinander. Reisfelder und Produktionsstätten für High Tech sind unsere ständigen Wegbegleiter. Von der Hafenstadt nehmen wir ein Boot auf die Insel Cat Ba im gleichnamigen Nationalpark, die mitten in der Halong-Bucht liegt. Ein kleines Paradies mit subtropischen Wäldern, Mangroven und versteckten Höhlen erwartet uns. Eine Übernachtung auf Cat Ba. 130 km (F, A)
4. Tag Zurück nach Hanoi
Durch die fantastische und bizarre Inselwelt der Halong-Bucht, eine UNESCO-Welterbestätte, fahren wir zurück zum Festland. Wie wohl die 3.000 wundersamen Kalksteinfelsen entstanden sind? Ihr Studienreiseleiter weiß es! Auf dem Weg zurück nach Hanoi machen wir einen Abstecher zur Pagode Chua But Thap mit einer meisterhaften Quan Am-Statue. Zwei Übernachtungen. 160 km (F, A)
5. Tag Zwischen Tradition und Moderne
Für eine halbe Stunde nehmen wir uns noch einmal die Elektroautos, um weitere Ecken von Hanoi zu erkunden. Zurück am Hoan Kiem-See schlendern wir über die Rising Sun-Brücke, um uns die winzige Schildkröten-Pagode näher anzuschauen und im Ethnologischen Museum vertiefen wir unser Wissen über die Bergvölker Vietnams. Ein einmaliges Erlebnis in Vietnam ist der Besuch des Wasserpuppentheaters. Wir gönnen uns den Spaß zum Abschluss des Tages. (F, A)
6. Tag Von Hanoi nach Hue
Heute begeben wir uns auf eine Zeitreise ins nahe Umland von Hanoi. Eingebettet in eine fruchtbare Ebene mit sanften Hügeln liegt Duong Lam, eines der wenigen übriggebliebenen historischen Dörfer. Wir schlendern durch die schmalen Gassen und bestaunen die über hundert Jahre alten Häuser aus Laterit. Einzigartige, historische Skulpturen und eine schöne Architektur erwartet uns bei dem Besuch der Thay Phuong-Pagode. Abends fliegen wir nach Hue in Zentralvietnam, wo wir dreimal übernachten. (F, M)
7. Tag Thuy Bieu und Hue
Traditionelles Landleben und Kaiserstadt verbinden wir heute. Auf dem Parfümfluss fahren wir durch wunderschöne Landschaften Richtung Thuy Bieu, wandern gut eineinhalb Stunden durch Reisfelder und Obstplantagen und kommen nach Thuy Bieu. Hier genießen unsere strapazierten Füße eine therapeutische Heilbehandlung, wir widmen uns dem Mittagessen und kommen mit den Dörflern ins Gespräch. In Hue erkunden wir die Kaiserstadt, die im 19. Jahrhundert nach dem Vorbild der »Verbotenen Stadt« in Beijing errichtet wurde. (F, M, A)
8. Tag Bootsfahrt und Kaisergräber
Freuen Sie sich auf eine Bootsfahrt auf dem »Fluss der Wohlgerüche« zur unversehrt erhaltenen Thien Mu-Pagode. Bewundernswert sind auch die imposanten Mausoleen der Monarchen aus der Nguyen-Dynastie. Die Grabanlage von Minh Mang lässt die Schönheit der Architektur mit der Landschaft verschmelzen. Ein monumentaler, von Drachen gesäumter Treppenaufgang führt uns zur letzten Ruhestätte des Kaisers Khai Dinh. (F, A)
9. Tag Über den Wolkenpass nach Hoi An
Hoch hinaus fahren wir über den Wolkenpass Richtung Hoi An. Ein Stopp im Fischerdorf Lang Co bringt uns dem Alltag der Bewohner der Küste näher. In die faszinierende Kulturgeschichte des Champa-Reiches tauchen wir im kleinen aber feinen Cham-Museum in Da Nang ab. Hoi An ist UNESCO-Welterbe und überrascht uns mit einem wunderbar erhaltenen Stadtkern. Beim Gang durch die Gassen mit alten chinesischen Häuserzeilen fällt es uns schwer vorzustellen, dass Hoi An einst eine der bedeutendsten Hafenstädte in Südostasien war. Aber die Idylle entschädigt für ehemalige Größe! Den Geheimnissen der Seidenmalerei kommen wir bei einem kleinen Workshop auf die Spur und schwingen anschließend auch selber den Pinsel. Zwei Übernachtungen. 160 km (F, A)
10. Tag Hoi An - My Son und Kochkurs
Nähern wir uns heute der Kultur Vietnams von zwei Seiten. Klassischer Hochkultur spüren wir in den Ruinen der Heiligtümer der alten Tempelstadt My Son nach. Sie dienten unter den Cham dem Shiva-Kult und als Aufbewahrungsort für die Asche verstorbener Könige. Kochkultur vom Feinsten erfahren wir hautnah bei einem vietnamesischen Kochkurs in Hoi An. Freuen wir uns auf unser Abendessen, das wir unter fachkundiger Anleitung selbst zubereiten. 100 km (F, A)
11. Tag In das Mekong-Delta
Früh geht es heute los! Immerhin wollen wir in den Süden Vietnams fliegen, nach Saigon, der führenden Handels- und Wirtschaftsmetropole des Landes. Doch die Stadt schauen wir uns erst später an. Zunächst fahren wir in die »Reisschüssel Vietnams«, ins Mekong-Delta. In Cai Be unternehmen wir eine Bootsfahrt und lassen uns bei einem Dorfspaziergang zeigen, wie Bonbons aus Kokosnüssen und der traditionelle Reiswein hergestellt werden. Unser Tagesziel ist Can Tho, wo wir auch übernachten. 170 km (F, M, A)
12. Tag Schwimmender Markt und Radtour
Heute müssen wir früh raus. Sonst ist der Schwimmende Markt ausverkauft, bevor wir da sind! Wir lassen uns treiben und beobachten den Markttag, feilschen mit den Händlern und schauen, was die schwimmenden Minirestaurants im Angebot haben. Weiter geht es nach Chau Doc, wo wir uns aufs Rad schwingen, der unberührten Natur begegnen und den Fischern bei ihrer Arbeit über die Schulter schauen. Eine Übernachtung. 130 km (F, M, A)
13. Tag Nach Saigon
Heute sitzen wir noch einmal alle in einem Boot. Und entdecken weitere Facetten des Mekong-Deltas. Dann verabschieden wir uns und machen uns auf den Weg nach Saigon, wo wir zweimal übernachten. 300 km (F, M, A)
14. Tag Die Tunnel von Cu Chi
Bevor wir die Stadt erkunden, fahren wir heute mit dem Bus in die jüngere Geschichte des Landes. Die Tunnelanlage von Cu Chi diente im Vietnamkrieg dem Vietcong als unterirdisches Rückzugsgebiet. Zurück in Saigon bummeln wir durch das chinesische Viertel. 180 km (F, A)
15. Tag Heimreise oder Verlängerung
Trotz seiner rasanten Entwicklung zeigt sich Saigon in vielen Stadtteilen noch immer von seiner traditionellen Seite. Wir sehen breite Boulevards und Kolonialbauten, die während der französischen Besetzung im 19. Jahrhundert entstanden sind. Wir erkunden die Kathedrale Notre Dame, die Hauptpost, das ehemalige Rathaus und die Oper. Kontraste verspricht ein anschließender Spaziergang über den Ben Thanh-Markt. Am späten Nachmittag geht es zum Flughafen und Richtung Heimat. Es sei denn, Sie haben sich entschieden noch ein paar Tage am Meer zu entspannen. Dann wünschen wir Ihnen viel Spaß! 170 km (F)
16. Tag Willkommen zu Hause
Am frühen Morgen endet Ihre erlebnisreiche Reise wieder in Deutschland!

Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.
(F=Frühstück, M=Mittagessen, A=Abendessen)

Für bestimmte Zeiträume haben wir die Beschreibung dieser Reise an saisonale Gegebenheiten angepasst.
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

Bilder:
Wohl eines der bekanntesten und berühmtesten Wahrzeichen der vietnamesischen Hauptstadt Hanoi ist sicher das beeindruckende Ho Chi Minh Mausoleum, welches von 1973 bis 1975 zu Ehren des Revolutionärs und einstigen Herrschers der Demokratischen Republik Vietnam Ho Chi Minh errichtet wurde.

Es befindet sich direkt an dem Platz, an dem Ho Chi Minh am 2. September 1945 die Unabhängigkeitserklärung des Landes verlas. Gleich neben dem Mausoleum befindet sich das Ho Chi Minh Museum, welches in den 90er Jahren erbaut wurde und neben dem Werdegang des bekannten Politikers auch die Geschichte Vietnams darstellt. 

Das Mausoleum ist die mit Abstand meist besuchte Attraktion der Stadt und wird von vielen Besuchern ganz unterschiedlich beschrieben, denn für die einen ist es ein imposanter und beeindruckende Bau, für andere eher ein riesiges graues Monstrum, deshalb sollte man es am besten selbst besuchen und sich eine eigene Meinung bilden.
Bilder:
Der knapp tausend Jahre alte Literaturtempel war einst die erste Universität in Vietnam. Die gesamte Anlage, in der dieser Tempel steht, nennt man Van Mieu. Verschiedene Mauern und Tore trennen die Innenhöfe voneinander. Das Portal in der Mitte ist mit seinen runden Fenstern ein Wahrzeichen von Hanoi und wird als Pavillon des Sternbildes bezeichnet. Im dritten Innenhof kann man auf einer Tafel die Namen der Absolventen nachlesen, welche in der Zeit von 1442 bis 1779 Prüfungen in der Universität abgelegt hatten. Der Tempel wurde zu Ehren Konfuzius und für die Söhne der Nation, nicht aber für die Töchter, erstellt.
Bei einem Besuch in der Halong Bucht in Vietnam wird man absolut fasziniert und begeistert sein. Diese Gegend hat etwas Mystisches. Die Halong Bucht weist eine Fläche von 1.500 km² und es hat etwa 3.000 Inseln. Die Bucht zählt zu den schönsten Naturschauspielen der Welt und zieht unzählige Touristen an. Die mächtigen Felsen und die vielen Inseln erwecken das Gefühl, dass man sich in einer Märchenwelt befindet.

Der Name der Bucht rührt von einer Sage her, die besagt, dass einst ein Drachen über die Gegend wachte und bei Angriffen hätte er sich jeweils mit dem Schwanz gewehrt und die Angreifer so versucht, in die Flucht zu schlagen. Daraus wären die vielen kleinen, einzelnen Inseln entstanden, die man heute in der Halong Bucht antreffen kann. In den geschützten Teilen der Bucht sind während vieler Jahre Dörfer entstanden, aber nicht auf festem Boden, sondern auf dem Wasser. Die Menschen wohnen das ganze Jahr über hier und sind deshalb recht einsam. Eine willkommene Abwechslung bieten da die vielen Touristenboote, die in der Bucht unterwegs sind und sich die schwimmenden Dörfer ansehen.

Da die Felsen aus Kalkstein sind, gibt es zudem unzählige Höhlen, die man teilweise besichtigen kann. Die meisten Anbieter solcher Touren in die Halong Bucht haben Angebote, die zwei Übernachtungen beinhalten, denn an nur einem Tag kann man kaum alles besichtigen. Der Besuch in der Halong Bucht wird jedem Besucher mit Sicherheit in bester und eindrucksvoller Erinnerung bleiben.

Was auch zu dem mystischen Eindruck mithilft, ist die Aussage von Seeleuten, diese sollen angeblich im Morgennebel dieser Bucht schon Meereslebewesen entdeckt haben, die bisher noch niemand gesehen hat. Sie wären äußerst groß und merkwürdig gewesen. Dieser Teil der Vietnam Reise wird vermutlich zu den eindrücklichsten überhaupt gehören. Weil man etwas Ähnliches und derart faszinierendes, auch im entferntesten Sinn, kaum ein zweites Mal antreffen wird.

Bilder:
Nur rund 25 Kilometer nordöstlich der vietnamesischen Hauptstadt Hanoi befindet sich die Chùa Bút Tháp oder auch Pinselturm-Pagode. Diese wurde im 13.Jahrhundert zur Zeit der Tran-Dynastie errichtet und dem Buddhismus geweiht.
Durch die zahlreichen Kriegseinwirkungen wurde die prächtige Pagode immer wieder in Mitleidenschaft gezogen, doch auch immer wieder renoviert und erweitert, zuletzt zwischen 1991 und 1995, wobei auch aus Deutschland technische und finanzielle Unterstützung kam.

Besonderes Highlight ist der 24. Tag des dritten Mondmonats, dann begeht man hier das Pagoden-Fest. Eine weitere Feierlichkeit findet hier, wie überall im Land, zur Mittsommerwende statt, dann sieht man die berühmten Drachenbootrennen.
Bei einem Besuch in der Halong Bucht in Vietnam wird man absolut fasziniert und begeistert sein. Diese Gegend hat etwas Mystisches. Die Halong Bucht weist eine Fläche von 1.500 km² und es hat etwa 3.000 Inseln. Die Bucht zählt zu den schönsten Naturschauspielen der Welt und zieht unzählige Touristen an. Die mächtigen Felsen und die vielen Inseln erwecken das Gefühl, dass man sich in einer Märchenwelt befindet.

Der Name der Bucht rührt von einer Sage her, die besagt, dass einst ein Drachen über die Gegend wachte und bei Angriffen hätte er sich jeweils mit dem Schwanz gewehrt und die Angreifer so versucht, in die Flucht zu schlagen. Daraus wären die vielen kleinen, einzelnen Inseln entstanden, die man heute in der Halong Bucht antreffen kann. In den geschützten Teilen der Bucht sind während vieler Jahre Dörfer entstanden, aber nicht auf festem Boden, sondern auf dem Wasser. Die Menschen wohnen das ganze Jahr über hier und sind deshalb recht einsam. Eine willkommene Abwechslung bieten da die vielen Touristenboote, die in der Bucht unterwegs sind und sich die schwimmenden Dörfer ansehen.

Da die Felsen aus Kalkstein sind, gibt es zudem unzählige Höhlen, die man teilweise besichtigen kann. Die meisten Anbieter solcher Touren in die Halong Bucht haben Angebote, die zwei Übernachtungen beinhalten, denn an nur einem Tag kann man kaum alles besichtigen. Der Besuch in der Halong Bucht wird jedem Besucher mit Sicherheit in bester und eindrucksvoller Erinnerung bleiben.

Was auch zu dem mystischen Eindruck mithilft, ist die Aussage von Seeleuten, diese sollen angeblich im Morgennebel dieser Bucht schon Meereslebewesen entdeckt haben, die bisher noch niemand gesehen hat. Sie wären äußerst groß und merkwürdig gewesen. Dieser Teil der Vietnam Reise wird vermutlich zu den eindrücklichsten überhaupt gehören. Weil man etwas Ähnliches und derart faszinierendes, auch im entferntesten Sinn, kaum ein zweites Mal antreffen wird.

Bilder:
Die Thien Mu Pagode liegt am Parfümfluss. Die Pagode ist eines der wohl bekanntesten Werke in Vietnam. Der Turm ist 21 Meter hoch und achteckig und gilt als offizielles Wahrzeichen von Hue. Der Innenhof, in welchem sich die Pagode befindet, ist in zwei Teile getrennt. Die Thien Mu Pagode ist der Öffentlichkeit leider nicht zugänglich. Aber der Garten und die Innenhöfe sind sehr schön gestaltet. In einem der beiden Innenhöfe wohnen Mönche, denen man bei der Arbeit zusehen kann. In der ganzen Anlage fühlt man sich wohl und die Atmosphäre strahlt Ruhe und Gelassenheit aus, die einen Besuch vollkommen machen.
Bilder:
Gut 50 Kilometer südöstlich der einstigen Hafenstadt Hoi An, direkt an der Küste zum Südchinesischen Meer, befindet sich eine der beachtlichsten und eindrucksvollsten Sehenswürdigkeiten Vietnams, die Ruinen der alten Tempelstadt My Son.

Diese Bauwerke entstammen der Cham-Kultur, welche sich im 2. bis 3. Jahrhundert in Vietnam herausbildete und stark von der indischen Kultur beeinflusst war. Die Cham errichteten zahlreiche herrliche Tempel, welche allerdings besonders während des Vietnam-Kriegs stark beschädigt oder zerstört wurden. Viele Experten-Teams wollen die beeindruckenden Bauwerke rekonstruieren, dies gestaltet sich allerdings als sehr schwierig, da die Cham in einer fugenlose Bauweise errichteten, welche bis heute nicht reproduziert werden kann.
So kann man von Glück sprechen, dass einige Tempel noch sehr gut erhalten sind und man so zumindest eine Vorstellung von der Genialität dieser frühen Hochkultur bekommt.

Bilder:
Das Mekong Delta liegt im südwestlichen Teil von Vietnam. Die Bevölkerung lebt hauptsächlich in schwimmenden Dörfern. Die Menschen strahlen eine riesige Zufriedenheit aus, die eindrücklich ist. Dank dem vielen Wasser in dem Delta, wird sehr viel Reis angepflanzt und die Gegend zählt im Allgemeinen zu den fruchtbarsten Plätzen in Vietnam. Auch Kokosnüsse, tropische Früchte und Zuckerrohr werden in beträchtlichen Mengen produziert.

Das Mekong Delta hat eine bewegte Zeit hinter sich. So war es im Vietnamkrieg ein Schauplatz der Kämpfe zwischen den US-Streitkräften und Guerilleros. Wenn man im Mekong Delta unterwegs ist, darf ein Besuch auf einem der schwimmenden Märkte keinesfalls fehlen.

Bilder:
Die Cu Chi Tunnel kamen im Vietnamkrieg zum Tragen, es ist ein ganzes Tunnelsystem, von dem aus die Soldaten durch Öffnungen im Boden auf einfache Weise in die Tunnel gelangen konnten und sich dort versteckten. Aber die Tunnel galten in der Kriegszeit nicht nur als Versteck, sondern man schützte darin Waffen und Essensvorräte. Es wurde mehrfach versucht, durch Bomben die Cu Chi Tunnel zum Einsturz zu bringen, was aber jedes Mal scheiterte. Dies wurde von den Amerikanern versucht und sie planten den Anschlag stets mit Verbündeten. Die Gesamtlänge betrug am Ende 200 km verteilt auf drei Ebenen, es wurden Schulen und Lazarette eingerichtet.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Hanoi ist eine sehr große Stadt in Vietnam und zählt über 6.500.000 Einwohner. Die Stadt liegt am Roten Fluss. Das Klima in Hanoi ist im Sommer feucht-heiß und im Winter trocken-warm. Die Stadt hat viele kulturelle Sehenswürdigkeiten zu bieten, die einen Aufenthalt sehr empfehlenswert machen. Die Altstadt von Hanoi ist einzigartig, sie hat viele kleine Gassen mit kleinen Läden. Aufenthaltsmöglichkeiten gibt es in Hanoi zahlreiche. Man hat die Wahl zwischen einfachen Zwei- und luxuriösen Vier- bis Fünfsterne Hotels. Die Anreise wird oft mit dem Flugzeug gemacht, da der Flughafen nicht weit vom Stadtzentrum und den Hotels entfernt ist.
Ho-Chi-Minh ist die größte Stadt in Vietnam, sie zählt über 7.000.000 Einwohner. Die Stadt bekam ihren Namen erst im Jahre 1976, davor hieß die Hauptstadt Saigon. Die Stadt liegt nördlich vom Mekongdelta am Saigonfluss. Das Klima in Ho-Chi-Minh Stadt ist sehr tropisch, beträgt doch die Durchschnittstemperatur über 27 Grad Celsius. Zwischen den Monaten Mai bis Oktober herrscht die eigentliche Regenzeit und nicht selten kommt es dadurch zu Überschwemmungen.

In dieser riesigen Stadt kommt bestimmt keine Langeweile auf, neben den unzähligen Sehenswürdigkeiten, die es sich lohnt, die eine oder andere zu besichtigen, laden auch diverse Parks zur Erholung ein. Zum Beispiel wäre da der botanische Garten, der 1864 von zwei Franzosen errichtet wurde, in dem viele tropische Pflanzen zu bestaunen sind. Geht man in den Garten hinein, trifft man Elefanten, Kamele, Krokodile und Großkatzen in einem Zoo an. Einen ausführlicheren Einblick in das Leben der Südvietnamesen bekommt man in dem Themenpark Binh Quoi Cultural Village.

In Ho-Chi-Minh Stadt hat man ein reichhaltiges Angebot an sehr empfehlenswerten Restaurants. Viele davon bieten die traditionelle vietnamesische Küche an. Daneben gibt es aber auch unzählige Restaurants mit beispielsweise mexikanischen Speisen, Kebab oder Sushi. Die meisten Lokale haben aber nach wie vor die französischen Spezialitäten im Angebot. Dazu kommen viele typisch französische Cafés. Die meisten Lokale haben sich mit den Öffnungszeiten stark dem touristischen Aufkommen angepasst und haben zudem mehrheitlich das ganze Jahr über geöffnet.

Zu beachten ist, dass die nobleren Spezialitätenrestaurants für vietnamesische Verhältnisse recht teuer sind, für die westlichen Besucher sind die Preise allerdings verhältnismäßig immer noch günstig. Wenn man sich auf einer Vietnamrundreise befindet, wird man um den Besuch in der Ho-Chi-Minh Stadt nicht herumkommen. Die vielen gewonnenen Eindrücke wird man mit nach Hause nehmen und sie werden noch lange in guter Erinnerung bleiben.
Haiphong liegt in Nordvietnam und ist die drittgrößte Stadt des Landes. Die durchschnittliche Temperatur liegt zwischen 23 und 24 Grad, so dass der Urlaub aufgrund des milden Klimas das ganze Jahr über möglich ist.

Die Stadt wird sehr häufig als Ausgangspunkt für eine Bootsfahrt zur bizarren Felsenlandschaft in der Halong-Bucht genutzt, welche zum Weltkulturerbe der UNESCO gehört. 20 km südlich der Stadt gibt es viele attraktive Strände, die sich bestens zur Erholung anbieten. Seit 1994 steht hier auch das erste legale Casino des Landes.

Zu den Sehenswürdigkeiten gehören der Bahnhof Ga Hai Phong mit seiner Kolonialarchitektur, das neobarocke Staatstheater und die Oper. Im Quartier Francais gibt es zahlreiche Paläste und Villen, die Sie ebenfalls bestaunen können. Die katholische Kathedrale aus dem 19. Jahrhundert ist besonders sehenswert. Kulturell interessant sind das Historische Museum oder das Ausstellungs- und Kunsthaus.
Hue ist eine Stadt in Zentralvietnam mit etwa 300.000 Einwohner und liegt am Huong Giang. Ebenso ist die Stadt eine bedeutende Hafenstadt am Südchinesischen Meer. Die Stadt war einst Hauptstadt von Vietnam, dies in der Zeit von 1802 bis 1945. Eine Besonderheit war auch, dass Hue gleichzeitig der Sitz des buddhistischen Mönchtums wie auch der Sitz des katholischen Erzbischofs war. Neben der Zitadelle und der Verbotenen Stadt, die einst nach jenem Vorbild von Peking entstanden war, wurde diese im Jahre 1993 ins Unesco Weltkulturerbe aufgenommen. Oft empfindet man die Stimmung, die man in der Stadt antrifft, als poetisch und melancholisch.
Bilder:
Danang liegt an dem Han-Fluss. Die Stadt befindet sich in Zentralvietnam und zählt ungefähr 485.000 Einwohner. Sie zählt zu den wichtigsten Handelspunkten am Pazifischen Ozean. Wenn man in Danang ist, sollte man die Kathedrale und die Höhlen der Marmor-Berge besichtigen, die südlich der Stadt liegen.

Danang wird oft von Kreuzfahrtschiffen besucht, die von Japan und USA herkommen. Die Übernachtungsmöglichkeiten sind auch sehr gut, es gibt hier erstklassige Hotels, unter anderem auch ein Luxus-Hotel, das im Jahre 1997 eröffnet wurde. Nach Danang reist man mit dem Flugzeug. Da die Stadt einen internationalen Flughafen besitzt, ist das die beste Variante.
Die Altstadt von Hoi An liegt in Zentralvietnam, am Thu-Bon Fluss und ist von Reisfeldern umgeben. Zwischen dem 16. und 19. Jahrhundert ließen sich in der Stadt viele chinesische und japanische Seefahrer nieder. Diese handelten mit Porzellan, Seide und chinesischer Medizin.

Es ist eine gemächliche Stadt, die vom Tourismus nach dem Vietnamkrieg immer mehr besucht wurde und die sich dadurch stark entwickeln konnte. So kann man heute Tempel, Pagoden und andere sehenswerte Bauten betrachten und dies etwas abseits des großen Trubels. Hoi An bedeutet „friedlicher Treffpunkt“, obwohl man in dem Ort wohl den lebhaftesten Markt von ganz Vietnam antrifft.
Im Mekong-Delta, in Südvietnam befindet sich das malerische und beschaulich Städtchen Cai Be, dessen Distrikt sich auf einer Fläche von rund 420 km² erstreckt. Der Ort beheimatet etwa 300.000 Menschen und ist, wie viele andere Orte im Mekong-Delta auch, berühmt für seine faszinierenden schwimmenden Märkte, auf denen von Lebensmitteln bis hin zu Souvenirs alles angeboten wird.

Zudem ist Cai Be der ideale Ausgangsort für Reisen in die nahe gelegene Stadt Vinh Long sowie zum Cuu Long River Delta. Bei einer Rundreise durch den traumhaften und einzigartigen Süden Vietnams darf ein Besuch in Cai Be in keinem Fall fehlen.
Das atemberaubende Mekong-Delta im Süden Vietnams ist eine einzigartige Naturschönheit und beeindruckt jedes Jahr zahllose Besucher. Wer hierher kommt sollte in jedem Fall auch der Stadt Can Tho einen Besuch abstatten, diese ist mit ihren 1.121.000 Einwohnern die größte Stadt des Mekong-Deltas. Zudem befindet sie sich nur etwa 160 Kilometer von Ho-Chi-Minh-Stadt entfernt, was sie zu einem idealen Ausgangspunkt für Reisen ins Delta macht.

Besonders berühmt ist Can Tho für seine eindrucksvollen schwimmenden Märkte. Hier herrscht immer geschäftiges Treiben und ein Einkauf wird hier schon mal zu einem außergewöhnlichen Erlebnis. Ebenfalls sehr interessant ist die Promenade Hai Ba Trung bei der sich zahlreiche Geschäfte, Hotels und Restaurants aneinanderreihen. Am beliebten Ninhkieu-Quay liegen zahlreiche Restaurant-Schiffe vor Anker. Zudem legen von hier aus täglich Boote zu den schwimmenden Märkten ab.
Chau Doc ist eine Stadt in Vietnam. Sie zählt ungefähr 100.000 Einwohner und liegt an der Grenze zu Kambodscha und am Hau Giang River. Auf diesem sieht man den ganzen Tag Longtailboote. Kinder baden häufig in dem Fluss. Die Haupteinnahmequelle der Einwohner ist die Seidenproduktion. Sie ist eine der größten in Vietnam.

Das Via-Ba-Fest, das jährlich im Mai und Juni stattfindet, ist ein Treffpunkt für Christen, Buddhisten und Muslime, die zu dieser Gelegenheit um Mitternacht auf dem Nui Sam treffen. Von diesem Berg aus hat man eine herrliche Aussicht auf das Grenzgebiet und die Umgebung von Chau Doc.
Bilder:
Cu Chi liegt nördlich von Saigon. Das Gebiet um Cu Chi galt im Vietnamkrieg zu den Gegenden, die am stärksten bombardiert wurden. Der Ort wird heute nur noch deshalb besucht, weil er verbunden wird mit der Besichtigung der Tunnel, die der Öffentlichkeit zugänglich sind.

Bei der Besichtigung dieses Ortes und der Tunnel hat man die Gelegenheit, einen interessanten Film über die Kriegszeit und den Tunnelbau anzusehen. Auch sind Bombenkrater, Waffen und vieles mehr ausgestellt; alles Dinge, die an den Vietnamkrieg erinnern. Wer sich traut, kann eine Kalaschnikow ausprobieren. Der Abstecher nach Cu Chi ist in jedem Fall sehr beeindruckend.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Vietnam (VN)
Vietnam
Vietnam ist ein Land im Aufbruch, nach vielen Jahrhunderten der Fremdherrschaft und der Kriege, will Vietnam nun in die Zukunft blicken und sich zu einem modernen Staat entwickeln und es ist auf dem besten Weg dorthin. War das Land vor wenigen Jahren noch ein absoluter Geheimtipp unter den Reisenden, so hat es in den letzten Jahren enorm an Beliebtheit zugenommen. Heute wollen viele Touristen dieses sagenhafte Land erkunden und die verborgenen Schätze ausfindig machen. Und davon gibt es viele, nicht umsonst werden die Länder des einstigen Indochinas zu denen auch Vietnam gehörte als „die Schatzkammer Asiens“ bezeichnet.
Eine Vietnam Rundreise verbeiten eine ganz spezielles Flair an alter Kolonialgeschichte. Das Land fasziniert schon allein wegen seiner turbulenten Geschichte, die Abhängigkeit von China, die Regierungen diverser Dynastien, die französische Vorherrschafft, später die Teilung in Nord- und Südvietnam bis hin zum Vietnamkrieg mit den USA und schließlich die Wiedervereinigung. Alle diese verschiedenen Einflüsse spürt man im ganzen Land, in vielen Städten wird das Stadtbild von französischer Architektur geprägt, zugleich können aber auch fast überall Jahrhunderte alte Tempel besichtigt werden.
Die Metropolen Vietnams sind ganz eindeutig die Hauptstadt Hanoi im Norden und die Hafenstadt Ho Chi Minh – Stadt im Süden des Landes. Doch die Hauptattraktion des Landes ist die vielfältige und überwältigende Natur, im Norden fasziniert die zum UNESCO-Weltkulturerbe gehörende Halong-Bucht, hier ragen ca. 2000 Kalkfelsen aus dem Wasser, viele von ihnen  sind mehrere hundert Meter hoch, die meisten unbewohnt aber von dichter Vegetation bewachsen. Die Bucht kann am besten während einer Dschunken-Fahrt erkundet werden. Ein weiterer Höhepunkt befindet sich im Süden Vietnams, hier beeindruckt das Mekong-Delta, eine sehr fruchtbare Schwemmebene seine Besucher.  Nach einer Rundreise zu all diesen Highlights empfiehlt es sich ein paar Tage Auszeit zu nehmen und an den herrlichen Stränden Vietnams zu entspannen, bei rund 3300 km Küstenlinie wird die Suche nach einem ruhigen paradiesischen Plätzchen keine schwere Aufgabe sein.
beste Reisezeit:
Zentralvietnam: Februar bis August, Nord- und Südvietnam: November bis April


Klima:
Im Norden herrscht ein subtropisches Wechselklima mit milden Wintern und heißen Sommern. Im Süden dominiert tropisches Klima. Der Monsun dauert von Mai bis Oktober.
Einreise:
Seit dem 01.07.2015 ist die visumsfreie Einreise unter bestimmten Bedingungen möglich: Erstens dürfen sich die Besucher längstens 15 Tage in Vietnam aufhalten, zweitens müssen seit der letzten Ausreise aus dem Land mindestens 30 Tage vergangen sein und drittens müssen die Besucher einen noch mindestens 6 Monate gültigen Reisepass vorweisen können.
Die visumsfreie Einreise ist vorläufig bis zum 30.06.2016 befristet.
Wer länger, als 15 Tage Vietnam bereist oder innerhalb von 30 Tagen mindestens zweimal das Land besucht, muss nach wie vor ein Visum beantragen. Dies ist unter https://visa.mofa.gov.vn möglich. Der ausgedruckte Antrag ist schließlich der zuständigen viertnamesischen Auslandsvertretung zusammen mit den geforderten Dokumenten vorzulegen.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)

Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.visa-express.de/deutsch/land.php?ISO3166=VN
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/VietnamSicherheit.html

      
Impfempfehlungen:
Pflichtimpfungen sind nicht vorgeschrieben, eine Auffrischung der Standardimpfungen wird aber empfohlen.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/VietnamSicherheit.html

Währung:
Dong


Flugdauer:
ca. 14 Stunden und 35 Minuten (mit Zwischenstopp)


Ortszeit:
MEZ +6h (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ +5h


Gut zu wissen:
Die Amtssprache ist Vietnamesisch aber es wird vereinzelt auch englisch oder französisch gesprochen. Prahler werden in Vietnam nicht gern gesehen, es schickt sich nicht mit teuren Gegenständen, Erfolgen oder ähnlichem zu prahlen. Vietnamesen geben selten zu dass sie etwas nicht wissen oder nicht weiter helfen könne, lieber geben sie stattdessen eine falsche Antwort, auch das Wort „Nein“ wird sehr ungern ausgesprochen.


Weitere Angebote für Vietnam finden Sie unter unserer Vietnam Reiseseite. Vietnam wird Sie als Reiseland begeistern.


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