Durchführungsgarantie
Inklusive Flug
Preiswert & Gut
  • 15-Südamerika durch Südamerika
  • Mittelklassehotels mit genannter Verpflegung
  • Freuen Sie sich auf eine unvergessliche Zeit
auf Anfrage
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

In der Zeit zurück versetzt werden Sie in Peru. Wandeln Sie auf den Spuren der Inka! Als ganz besonderes Highlight wartet Machu Picchu auf Sie. Die alte Inka Ruine ist zu Recht eines der 7 Weltwunder. Auch beeindruckende Metropolen wie Lima, La Paz, Santiago de Chile oder Buenos Aires versetzen Sie ins Staunen. Welche dieser Städte gefällt Ihnen am besten? Weiter geht es an das Dreiländereck zwischen Brasilien, Argentinien und Paraguay. Schon von weitem hören Sie die tosenden Wassermassen plätschern. Beim Anblick der Iguazú-Wasserfälle können Sie es kaum glauben dort zu sein. Einfach wunderschön! Beim Betreten des Zuckerhutes stockt Ihnen für einen Moment Ihr Atem. Sie lassen Ihren Blick über die Stadt schweifen, die für Ihren Karneval und Samba berüchtigt ist. Dieser Ausblick auf Rio de Janeiro ist wohl einer der atemberaubendsten der Welt! Lernen Sie die verschiedenen Facetten Südamerikas in einer Reise kennen!
1. Tag - Anreise
Linienflug nach Lima.
2. Tag - Lima
Ankunft am Flughafen und Empfang durch Ihre Reiseleitung. Sammeln Sie schon während des Transfers zu Ihrem Hotel erste Eindrücke der mittlerweile 479 Jahre alten Stadt Lima. Ist es nicht beeindruckend, wie zwischen den Wolkenkratzern trotzdem die schon längst verfallene Kolonialpracht zum Ausdruck kommt? Nach dem Check-in (Zimmer ab mittags bezugsfertig) brechen Sie zu einer Stadtrundfahrt auf. Sie passieren das koloniale und das neue Lima und erleben den Kontrast der beiden Stadtteile. Zunächst sehen Sie in der kolonialen Innenstadt die geschichtsträchtigen Plaza de Armas mit dem imposanten Regierungspalast, dem Rathaus, dem eindrucksvollen erzbischöflichen Palais und der Kathedrale. Entdecken Sie auch schon die hellgelben Fassaden des prächtigen San Francisco Klosters? Hier machen Sie einen Stopp und besichtigen das Gebäude umfassend. Ihr erster Blick fällt bestimmt auf die hölzerne Kuppel, die hoch über einer gewaltigen Treppe thront. Unter den Gebäuden gibt es ein riesiges Netzwerk von Tunneln und Katakomben, das früher als Massenfriedhof genutzt wurde. Das enge Tunnelsystem beherbergt noch heute die Knochen der Verstorbenen, die hier beerdigt wurden. Unheimlich! Werfen Sie einen letzten Blick auf die Jesuitenkirche San Pedro, während Sie in Richtung der modernen Wohnviertel von San Isdro und Miraflores fahren. Bahnen Sie sich Ihren Weg zum Park Olivar, der neben alten Olivenbäumen große Einkaufszentren beherbergt. Ganz im Gegenteil dazu liegt der "Liebespark" direkt am Pazifik und besticht durch seine einmalige Farbenvielfalt. Lassen Sie in Miraflores Ihren Blick über die schier endlose Weite des Meeres schweifen und atmen Sie die frische Meeresbrise ein. Der restliche Tag steht Ihnen zur freien Verfügung. Wie wäre es mit einem Bummel durch die Stadt, oder möchten Sie lieber weiter das Meeresrauschen genießen? Der Stadtteil Barranco lockt mit seinen gemütlichen Cafés und Restaurants. Hier können Sie das Flair des Künstlerviertels auf sich wirken und den Blick aufs Meer schweifen lassen. Empfehlenswert sind in jedem Fall auch die kleinen Indio Märkte in Miraflores, wo Sie farbenprächtige und landestypische Mitbringsel ergattern können.
3. Tag - Lima - Flug nach Cusco
Transfer zum Flughafen von Lima und Flug nach Cusco. Ankunft am Flughafen, Empfang durch Ihre Reiseleitung und Transfer zum Hotel. Herzlich Willkommen in der Hauptstadt des Inkareiches. Auf 3.500 m Höhe in dem fruchtbaren Vilcanota-Tal gelegen, befindet sich die facettenreiche Stadt Cusco, welche noch heute als indianisches Zentrum der Anden gilt. Gegen Nachmittag unternehmen Sie eine Stadtrundfahrt. Sie spazieren zum Plaza de Armas mit der prachtvollen Kathedrale. Wussten Sie, dass diese Kathedrale auf den Ruinen des Inkapalastes entstanden ist? Sie fahren weiter in die Altstadt. Im Kolonialstil erstrahlen die restaurierten Bauten in ihrem eigenen Glanz. Unter den Altbauten verstecken sich urige Restaurants und kleine Ladenzeilen. Schließlich verlassen Sie die Stadt nach Sacsayhuaman. Die Festungsruine, 3 km oberhalb von Cusco, bietet einen einzigartigen Panoramaausblick über Cusco. Freuen Sie sich auf eine kurze Besichtigung der Ruinenstätten von Tambo Machay, das Bad der Inka, den riesigen Fels Qenqo sowie die Puca Pucara. Können Sie sich vorstellen, wie es einst hier ausgesehen haben muss? Lassen Sie auf der Fahrt zurück ins Hotel die ersten Erlebnisse Revue passieren!
4. Tag - Cusco - Machu Picchu - Cusco (ca. 225 km)
Es erwartet Sie ein erlebnisreicher Tag mit dem Machu Picchu! Schon früh am Morgen fahren Sie zur Bahnstation von Ollantaytambo. Von dort aus erklimmen Sie mit dem Expeditionszug die Höhenmeter bis nach Aguas Calientes. Genießen Sie die Bahnfahrt durch das malerische Flusstal mit atemberaubender Bergkulisse der Anden im Hintergrund. Hätten Sie gedacht, dass jedes Dorf das Sie passieren seine eigene kleine Geschichte hat? Die Serpentinenstraße hinauf zum Machu Picchu absolvieren Sie mit einem Shuttlebus. Und dann ist es soweit: Sie haben eines der 7 neuen Weltwunder unserer Erde vor Augen. Nachdem der Ort erst 1911 entdeckt wurde, war Machu Picchu ein Zufluchtsort, der nur wenigen Auserwählten bekannt war und den Spaniern glücklicherweise verborgen blieb. Auf einer ausführlichen Besichtigung erfahren Sie den historischen Hintergrund und viele weitere Informationen über die berühmteste Inkastätte von Südamerika. Anschließend geht es mit Bus und Bahn zurück nach Cusco, wo Sie den Abend genießen können.
5. Tag - Cusco
Genießen Sie einen Tag zur freien Verfügung. Entdecken Sie die lebhafte UNESCO-Weltkulturerbestätte auf eigene Faust. Vom zentralen Platz von Cusco haben Sie vielfältige Möglichkeiten Sehenswürdigkeiten zu besuchen und der Geschichte der Stadt auf den Grund zu gehen. Haben Sie schon erste Ideen was Sie machen möchten? Ihre Reiseleitung steht Ihnen mit wertvollen Tipps beiseite! Optional können Sie an einem Ganztagesausflug durch das Urubamba Tal teilnehmen (vor Ort buchbar). Der Weg führt Sie entlang eines Quellflusses des Amazonas in die Stadt Pisac, welche 30 km entfernt am Urubamba-Fluss liegt. Bekannt ist Pisac für seine quirligen, farbenfrohen Märkte. Schlendern Sie über einen der schönsten Märkte Perus. Halten Sie Ausschau nach prächtigen Fotomotiven und bestaunen Sie die bemerkenswerte Handwerkskunst der Peruaner. Vielleicht haben Sie ja Glück und ergattern das ein oder andere Schnäppchen! Gegen Nachmittag geht es weiter nach Ollantaytambo. Lassen Sie sich von den gewaltigen Festungsbauten der Inka in ehrfürchtiges Staunen versetzen. Können Sie sich vorstellen, wie die Spanier hier damals während der Eroberung Perus eine große Niederlage erlitten haben? Unterhalb der eindrucksvollen Mauern liegt die Stadt Ollantaytambo, die auf den Grundmauern der Inkabauten errichtet wurde. An der Spitze der Terrassenanlagen von Ollantaytambo befindet sich der Tempelbezirk. Hätten Sie gedacht, dass die Steine für die Gebäude von einem 6 km entfernten Berg, hoch oberhalb des gegenüberliegenden Ufers des Flusses Urubamba, stammen? Nach erlebnisreichen Besichtigungen der Festungsbauten, der Stadt und dem Tempelbezirk geht es am Abend zurück nach Cusco. Sie haben noch nicht genug? Dann spazieren Sie doch beispielsweise durch die wunderschön bei Nacht beleuchtete Stadt!
6. Tag - Cusco - Puno (ca. 340 km)
Schon früh am Morgen brechen Sie auf zum Busbahnhof, von wo aus Sie mit dem öffentlichen Touristenbus in Richtung Puno starten. Ihr erstes Ziel ist Andahuaylillas. Unter den sanften Sonnenstrahlen taucht ein kleiner malerischer Ort aus der Kolonialzeit auf. Die weiß-braunen Mauern der Kirche zeugen äußerlich von keiner Besonderheit - aber das Innere wird Sie begeistern! Wunderbare Ölgemälde der berühmten Cuscenaschule, erlesene Kasettendecken und mit Fresken ausgemalte Wände prägen den prächtigen Innenraum der unscheinbaren sogenannten Sixtinischen Kapelle Südamerikas. Sie verlassen Andahuaylillas und erreichen die Ruinen von Racchi. Dort schauen Sie sich den Tempel Wiracocha an. Die erhaltenen Mauern zeugen noch heute von einem imposanten Gebäude. Nach dem Mittagessen geht es dann weiter über das Andenhochland über die Orte Sicuani, Raya und Pukara bis Puno, Perus Hauptstadt der Folklore.
7. Tag - Puno - Copacabana (ca. 145 km)
 Freuen Sie sich auf einen Bootsausflug auf dem Titicacasee, welcher auf 3.856 m Höhe liegt. Wussten Sie, dass der See der höchste schiffbare See der Welt ist? Entdecken Sie in der Ferne die mehr als 40 kleinen schwimmenden Inseln, auf denen die Ureinwohner total abgeschnitten leben! Die Inseln sind nach ihren Erbauern und Bewohnern, den Uros, benannt. Tauchen Sie in das Leben der Uros auf den kleinen Schilfinseln ein. Noch heute passen sich die Bewohner der ursprünglichen Kultur ihrer Vorfahren an. So erhalten sie nicht nur Kultur und alte Bräuche, sondern auch eine an die besonderen Umstände angepasste Lebensweise. Können Sie sich vorstellen so zu leben? Lassen Sie Ihren Blick noch ein letztes Mal über die schier endlose Weite des Sees schweifen, bevor Sie Peru in Richtung Bolivien verlassen. Unterwegs halten Sie im Dorf Juli. Das sogenannte "kleine Rom" beherbergt eine Vielzahl an Kirchen. Sie sehen die bekannteste Kirche San Pedro während einer Besichtigung. Am Grenzübergang Kasani erwartet Sie bereits Ihr bolivianischer Reiseleiter. Nur kurze Zeit später erreichen Sie Ihr Tagesziel Copacabana. Nachdem Sie Ihren Reiseleiter über die Geschichte der "Schwarzen Jungfrau" ausgefragt haben, schlendern Sie anschließend über den lokalen Markt. Es folgt eine Bootsfahrt zum Südteil der Sonneninsel, Pilcocaina genannt. Dort genießen Sie "Apati", ein typisches andines Aymara-Essen mit herrlichem Ausblick auf die bolivische Seite des Titicacasees. Gut gestärkt werfen Sie einen Blick auf die Ruinen des hier befindlichen alten Inka-Palastes. Sie begeben sich auf eine kleine, moderate Wanderung (Dauer ca. 1 Std.) zum Nordteil der Insel, wo sich die Quelle der ewigen Jugend im Örtchen Yumani befindet. Anschließend geht es zurück zum Boot und es beginnt die Überfahrt zur Mondinsel. Nach der Besichtigung des Tempels der Jungfrauen "Inak Uyu" treten Sie den Rückweg nach Copacabana an.
8. Tag - Copacabana - La Paz (ca. 160 km)
An seiner schmalsten Stelle, namens Tiquina, überqueren Sie heute mit einer einfachen Fähre den Titicacasee. Schließlich erreichen Sie die höchstgelegene Großstadt der Erde, La Paz. Transfer zu Ihrem Hotel und Mittagessen. Auf Wunsch unternehmen Sie eine Stadtrundfahrt durch La Paz (vor Ort buchbar). Im Jahre 1548 wurde die Stadt von Kapitän Alonzo de Mendoza gegründet. Der fast schon mystische Hexenmarkt und die koloniale Kirche San Francisco fangen Ihre Blicke sicher ein. Sie passieren außerdem die Museumsstraße Jean und halten kurz am Aussichtspunkt Killi Killi. Genießen Sie den atemberaubenden Panorama Ausblick über La Paz, bevor Sie weiter zum Plaza Murillo in die Stadt fortschreiten. Dort befinden sich die Kathedrale, der Regierungspalast und das Gebäude des Nationalkongresses. Nach der Besichtigung des Platzes kehren Sie zu Ihrem Hotel zurück.
9. Tag - La Paz - Flug nach Santiago de Chile
Genießen Sie heute die Letzten Stunden in Bolivien bevor es in Ihr nächstes Land der Reise, Chile, geht. Transfer zum Flughafen und Flug mit Zwischenstopp in Lima nach Santiago de Chile.
10. Tag - Ankunft Santiago de Chile
In der Nacht kommen Sie in Santiago de Chile an, Empfang Ihrer lokalen Reiseleitung und Transfer zu Ihrem Hotel. Nachdem Sie sich ausgiebig ausgeruht haben, steht der heutige Tag ganz im Zeichen der Hauptstadt Chiles. Gegen Nachmittag brechen Sie zu einer halbtägigen Stadtrundfahrt auf. Es erwartet Sie die Stadt der Kontraste. Mit ihren knapp 6 Mio. Einwohnern besticht die Stadt insbesondere durch Bauten im kolonialen Stil, moderne Hochhäuser, trendige Cafés und Geschäfte mit den allgegenwärtigen Anden am Stadtrand. Zu Beginn Ihrer Rundfahrt fahren Sie vorbei am Club Hípico, einer Pferderennbahn in einem noch sehr ursprünglichen Viertel. Vielleicht haben Sie Glück und Sie sehen im Vorbeifahren, wie die mächtigen Rennpferde im vollen Tempo über die Rennbahn donnern. Weiter geht es entlang des Parque O’Higgins am Palacio Cousino vorbei, einem prachtvollen Stadtpalast, der 1878 für die gleichnamige Familie erbaut wurde. Sie folgen der Alameda, der Hauptstraße, die Sie ins Stadtzentrum von Santiago bringt. Unterwegs passieren Sie den Regierungspalast La Moneda, die Unversität de Chile, die Kirche San Francisco, die Nationalbibliothek und den Santa Lucia Hügel, wo Santiago im Jahre 1541 gegründet wurde. In der Innenstadt besuchen Sie den Hauptplatz und sehen die Kathedrale und die alte Post. Anschließend werden Sie Ihre Stadtrundfahrt zum Museo Precolombino fortsetzen. Dort tauchen Sie in die chilenische Geschichte ein. Danach führt Sie Ihr Weg weiter zum Mercado Central, dem Hauptmarkt für Fisch und Meeresfrüchte. Der Alameda folgend überqueren Sie den Río Mapocho. Nun erwartet Sie das Künstler- und Ausgehviertel Bellavista. Vom Aussichtspunkt Cerro San Cristóbal bietet sich Ihnen ein faszinierender Ausblick über das scheinbar endlose Häusermeer Santiagos und der eindrucksvollen Kulisse der nahen Hochkordillere. Ein Besuch der modernen Wohngebiete Vitacura, Las Condes und des Geschäfts- und Einkaufsviertels Providencia runden Ihren Besuch der Hauptstadt ab. Rückfahrt zum Hotel, wo Sie den Tag gemütlich ausklingen lassen können.
11. Tag - Santiago de Chile
Heute können Sie die Chilenische Hauptstadt auf eigene Faust erkunden. Auf Wunsch unternehmen Sie einen Ausflug zum Weingut Undurraga (vor Ort buchbar). Nachdem Sie die historisch geprägten, riesigen Anbauflächen erreicht haben, erhalten Sie eine umfangreiche Führung. Im Jahre 1855 wurde das Grundstück, das zur Produktion spezieller Weinsorten dienen sollte, vom gebürtigen, weltgewandten Chilenen Don Francisco Undurraga, einer der Pioniere im Weinbau, gekauft. Neben begehrten Rebsorten aus Frankreich, brachte er auch Rebstöcke (Riesling und Gewürztraminer) aus Deutschland mit und pflanzte sie in der Provinz Talagante an. Die Weinreben passten sich ideal dem sub-feuchten mediterranen Klima in Zentralchile an. Hätten Sie gedacht, dass Undurraga eines der ersten Weingüter war, welches seinen Wein bereits im Jahre 1903 nach Nordamerika exportierte? Die über 2.500 Hektar Anbaufläche, die hauptsächlich auf das Maipo Tal und das Colchagua Tal verteilt ist, versetzt Sie sicherlich in ehrfürchtiges Staunen. Können Sie sich vorstellen wie es hier in der Hauptblütezeit aussieht? Das Markenzeichen von Undurraga ist die Bockbeutelflasche, die vom Frankenwein in Deutschland übernommen wurde. Neben der Besichtigung der Anbauflächen, dem historischen Gutshaus und dem alten Bodegas, schließt eine Weinprobe Ihren Besuch ab. Mit vielen Informationen über Weinanbau, Lagerung und Produktion des edlen Tropfens, spazieren Sie entspannt durch den gutseigenen Park. Anschließend brechen Sie zur Rückfahrt nach Santiago auf.
12. Tag - Santiago de Chile - Flug nach Buenos Aires
Transfer zum Flughafen und Flug nach Buenos Aires. Ankunft am Flughafen, Empfang durch Ihre Reiseleitung und Transfer zum Hotel. Auf Wiedersehen Chile und herzlich Willkommen in Argentinien. Es begrüßt Sie eine der 10 wichtigsten Metropolen der Welt, Buenos Aires, die Hauptstadt Argentiniens. Beobachten Sie das lebendige Treiben in der wohl elegantesten Stadt Lateinamerikas. Die pulsierende Metropole wird hauptsächlich von einer modernen Struktur geprägt. Gehen Sie doch heute zum Beispiel noch selbst auf Entdeckungstour und sehen Sie beispielsweise während eines gemütlichen Spaziergangs die traditionellen Ecken der Stadt. Die exquisiten Restaurants oder auch urigen Bars laden zum gemütlichen Verweilen ein. Sie haben noch nicht genug gesehen? Dann tauchen Sie in das vielfältige Nachtleben der Stadt in den rund um die Uhr geöffneten Kneipen, Clubs, Bars, Cafés, Tango-Lokalen und Diskotheken ein.
13. Tag - Buenos Aires
Erleben Sie die Geburtsstadt des Tangos hautnah! Nach dem Frühstück erwartet Sie eine Stadtrundfahrt durch Buenos Aires. Zunächst besuchen Sie die Avenida de Mayo, die in den berühmten Plaza de Mayo mündet. Dort locken die Casa Rosada, der heutige Regierungssitz und die ehemalige Festung sowie das alte Rathaus und die Metropolitan-Kathedrale, heutiger Sitz des Erzbischofs, mit ihrem eigenen Charme. Sie setzen Ihre Fahrt fort in das historische San Telmo. Es ist das älteste Viertel der Stadt, mit kopfsteingepflasterten Straßen und zahlreichen, traditionellen Antiquitätenläden. Weiter geht es ins das farbenprächtigste Viertel La Boca. An der bekannten Künstlerstraße El Caminito bieten Maler ihre berühmten Tango-Bilder zum Kauf an. Wussten Sie, dass es in Buenos Aires die breiteste Straße der Welt gibt? Diese Straße heißt Avenida 9 de Julio. Sie folgen ihr und passieren das Theater Cólon, eines der erfolgreichsten Opernhäuser der Welt und Bühne für zahlreiche international bekannte Künstler und Musiker. Anschließend steht Palermo auf dem Programm. Das grüne Viertel der Stadt erwartet Sie mit wunderschönen Parks und künstlichen Seeanlagen, dem Zoologischen und Botanischen Garten sowie der argentinischen Pferderennbahn und dem nationalen Polofeld. Zum Ausklang der vielfältigen Stadtrundfahrt besichtigen Sie das aristokratische Viertel Recoleta. Jahrhundertealte Bäume säumen den wohl gepflegtesten Stadtteil, wo sich die wohlhabende Bevölkerung niedergelassen hat. Auf den eleganten Straßen, vorbei am städtischen Kulturzentrum bis zum Friedhof, eines der beeindruckendsten Monumente argentinischer Vergangenheit. Als besonders interessant erweisen sich die Mausoleen, Pantheons und Gruften des Friedhofs, welche die diversen architektonischen Stilrichtungen widerspiegeln, die Argentinien als Nation in sich vereint. Anschließend Rückfahrt zum Hotel. Auf Wunsch freuen Sie sich am Abend auf eine traditionelle Tango-Show im Café de los Angelitos (vor Ort buchbar, ohne Abendessen). Das feurige Temperament reißt Sie in ihren Bann!
14. Tag - Buenos Aires
Tag zur freien Verfügung. Gehen Sie auf Entdeckungstour! Schlendern Sie durch die Straßen und bewundern Sie den exquisiten Geschmack in Sachen Mode. Probieren Sie argentinische Spezialitäten und lassen Sie sich von dem hervorragenden, kulinarischen Angebot verzaubern. Vielleicht möchten Sie ja nochmal einige der bereits gesehenen Sehenswürdigkeiten genauer erkunden oder die Geschichte der Stadt in einem der zahlreichen Museen ergründen? Ihren Wünschen sind kaum Grenzen gesetzt. Das Ambiente und die unterschiedlichen Eigenarten der einzelnen “Barrios“ (Stadtviertel), die Herzlichkeit der Einwohner sowie das weitgefächerte kulturelle und kommerzielle Angebot faszinieren wohl jeden Besucher. Lassen Sie in den zahlreichen Parks die Seele baumeln.
15. Tag - Buenos Aires - Flug nach Iguazú
Transfer zum Flughafen und Flug nach Iguazú. Ankunft am Flughafen auf der argentinischen Seite von Iguazú, Empfang durch Ihre Reiseleitung und Transfer zum Hotel auf der brasilianischen Seite. Sie brechen auf in Richtung des argentinischen Teils des Nationalparks mit seiner üppigen und vielfältigen Regenwaldlandschaft. Nachdem Sie das Besucherzentrum erreicht haben, dürfen Sie in den traumhaften Nationalpark eintreten. Von der Großstadt in den Dschungel. Die Region um Iguazú ist bekannt für seine einmalige Regenwaldlandschaft. Schon von weitem dringt das mächtige Geräusch der unbändigen Wassermengen in Ihre Ohren. Langsam nähern Sie sich der argentinischen Seite der Iguazú-Wasserfälle. Vom Besucherzentrum aus wird zunächst der obere Rundwanderweg genommen. Mit fast ständigem Blick auf die spektakulären Wasserfälle wandern Sie durch die einzigartige Landschaft. Später geht es vom unteren Rundweg mit dem "Ecological Jungle-Zug" bis zur Teufelsschlucht-Station. Von dort aus ist es nur ein kurzer Spaziergang bis zum Aussichtspunkt der Teufelsschlucht. Während Sie sich der Schlucht nähern schlägt Ihr Herz bestimmt schneller. Vielleicht trauen Sie sich ja einen Blick hinunter in die Tiefe zu werfen. Denn schon allein beim Anblick des gewaltigen Teufelsschlunds stockt einem der Atem! Nach diesem unvergesslichen Erlebnis folgen Sie dem Rundweg entlang der Iguazú Canyons und lernen die vielfältige Flora und Fauna des Parks kennen.
16. Tag - Iguazú - Flug nach Rio de Janeiro
Nach dem Frühstück haben Sie, wenn Sie früh genug aufstehen, erneut die Möglichkeit den Nationalpark zu erkunden. Lassen Sie sich von Ihrem Reiseleiter beraten und erkunden Sie auf eigene Faust die zahlreichen Facetten des Nationalparks. Atmen Sie die frische Luft ein und freuen Sie sich auf einen Tag ganz nach Ihren persönlichen Wünschen. Sie möchten die Wasserfälle lieber aus einer anderen Perspektive beobachten? Dann nehmen Sie am optionalen Ausflug zu der brasilianischen Seite der Wasserfälle teil (vorbehaltlich planmäßigem Abflug, vor Ort buchbar). Der riesige Talkessel wird von einem hölzernen Beobachtungs-Stegsystem, dass sich entlang der Felsen windet, eingerahmt. Welches Gefühl kommt in Ihnen hoch wenn Sie die seichte Gischt auf Ihrer Haut spüren? Über eine 60 m hohe Felskante stürzen die enormen Wassermassem in 275 Einzelkatarakten auf einer Breite von fast 2.5 km in den Regenwald. Gegen späten Vormittag Transfer zum Flughafen auf der brasilianischen Seite von Iguazú und Flug nach Rio de Janeiro. Ankunft am Flughafen, Empfang durch Ihre Reiseleitung und Transfer zum Hotel. Sammeln Sie erste Eindrücke der zweitgrößten Stadt Brasiliens. Umgeben von Bergen, direkt am atlantischen Ozean gelegen, überzeugt die Stadt mit ihrem mediterranen Flair. Werfen Sie einen ersten Blick auf den Zuckerhut und die weltweit bekannte Christusstatue. Die lebhafte Innenstadt Flamengo lädt zu einem abendlichen Spaziergang ein.
17. Tag - Rio de Janeiro
Gestärkt brechen Sie heute zu einer Stadtrundfahrt durch die Metropole Rio auf. Die Innenstadt ist das Wirtschaftliche Herz Rios. Es ist der Teil der Stadt, wo das koloniale Rio auf die modernen Wolkenkratzer trifft. Vorbei geht es an der Avenida Rio Branco und Sie sehen den Dom, mit dessen Bau im 18. Jh. begonnen und der erst 1898 fertiggestellt wurde. Die Hauptsitze der wichtigsten brasilianischen Banken und Großunternehmen befinden sich an dieser Straße. Sie sehen das Opernhaus (Stadttheater) und den Cariocaplatz, die Santo Antonio Kirche, welche im 17. Jh. errichtet wurde, sowie den Kontrast zu den modernen Gebäuden der Petrobras und der Kathedrale. Auf der Weiterfahrt sehen Sie die alte Wasserleitungsbrücke aus dem 18. Jh., welche heute als Verbindung zwischen der Innenstadt und dem alten Wohnviertel Santa Teresa dient. Danach fahren Sie am Flamengopark vorbei, von wo aus Sie schon einen Blick auf das Hauptziel dieser Stadtrundfahrt erhaschen können, den Zuckerhut. Diesen weltberühmten Berg erreichen Sie mit einer Seilbahnfahrt mit 1.200 m Höhenunterschied. Diesen Augenblick werden Sie nie vergessen: Der Blick auf Rio vom Zuckerhut aus ist einer der spektakulärsten Aussichten der Welt. Im Anschluss haben Sie bei Buchung des optionalen Ausflugs die Möglichkeit mit der Zahnradbahn durch den Tijuca Regenwald bis zum Corcovado zu fahren. Sie haben die einmalige Chance einen näheren Blick in die Tropenwaldvegetation zu werfen und die atemberaubende Aussicht über die Strände und die Stadt zu genießen. Nachdem Sie am Corcovado ausgestiegen sind trennen Sie nur noch wenige Stufen von dem unvergesslichen Panoramaausblick über die Stadt und die schier endlose Weite des Atlantischen Ozeans. Noch eine Stufe dann sind Sie da. Lassen Sie sich von der überwältigen Größe der berühmten Christusstatue in ehrfürchtiges Staunen versetzten. Nach der Bewunderung von Christus dem Erlöser, schreiten Sie bis zum Rand des Berges vor. Nehmen Sie allen Mut zusammen und werfen Sie einen Blick in die Tiefe. Sie werden überwältigt sein. Genießen Sie den Panoramaausblick, bevor Sie mit dem Zug den Berg wieder verlassen. Rückfahrt in Ihr Hotel. Bei einem abendlichen Spaziergang durch das beleuchtete Rio de Janeiro können Sie den Abend entspannt ausklingen lassen.
18. Tag - Abreise
A você Brasil - heute geht es zurück in die Heimat! Transfer zum Flughafen und Rückflug nach Deutschland.
19. Tag - Ankunft in Deutschland
Änderungen des Reisverlaufs vorbehalten.

Vor Ort buchbare Ausflüge werden durch unsere Reiseleitung nur vermittelt. Bitte beachten Sie, dass einige der besuchten Orte über 4.000 m hoch gelegen sind.
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

Die mit Abstand größte Stadt Perus ist die Hauptstadt Lima, sie beheimatet knapp 10 Millionen Menschen und beherbergt zudem auch zahlreiche wundervolle Sehenswürdigkeiten. Eine von diesen ist die zwischen 1535 und 1625 erbaute Kathedrale, in welcher sich angeblich ein Glassarg mit den sterblichen Überresten des Gründers von Lima Francisco Pizzaro befinden soll.
Vor der Kathedrale Limas erstreckt sich der farbenfrohe Plaza de Armas, zahlreiche Blumenbeete, Palmen und historische Straßenlampen geben dem Platz seinen ganz eigenen Charme, ohne natürlich die Pracht der Kathedrale in den Hintergrund zu drängen. Zusammen mit vielen weiteren Bauwerken in der Altstadt Limas gehört die Kathedrale seit 1991 zum UNESCO Weltkulturerbe.
Die peruanische Hauptstadt Lima zieht vor allem mit ihrer beeindruckenden Altstadt zahlreiche Besucher an. In dieser befindet sich auch das Kloster, welches auf Grund seiner Größe und seiner Farbe als einer der best erbauten architektonischen Komplexe in ganz Südamerika gilt, die Rede ist vom Kloster „San Francisco“.
Benannt wurde das imposante Gebäude nach dem Gründer Limas Francisco Pizzaro, dessen Sarg in der ebenfalls in der Altstadt befindlichen Kathedrale von Lima ausgestellt ist. Bereits 1535 wurde das Kloster San Francisco gegründet. Nach einem schweren Erdbeben im Jahre 1656 musste es allerdings wieder komplett neu aufgebaut werden. Dieser überreich verzierte Barockbau wurde dann schließlich erst 1672 fertiggestellt.
Bilder:
Einer der malerischsten und sehenswertesten Stadtbezirke der peruanischen Hauptstadt Lima ist zweifelsohne das Viertel Miraflores. Dieses ist zudem auch einer der reichsten Stadtteile Limas. Aufgrund seines Wohlstandes, seiner Schönheit und vor allem auch wegen seiner traumhaften Lage direkt am Meer ist der Stadtbezirk Miraflores ein vielbesuchter und sehr beliebter Anziehungspunkt für Touristen aus aller Welt.

Die Strände von Miraflores sind einfach herrlich, somit verwundert es nicht, dass jedes Jahr Tausende von Besucher diese erobern. Zudem haben sich zahlreiche internationale Hotels wie das Ritz oder das Hilton hier angesiedelt. Und natürlich kamen mit den Besuchern auch die Geschäfte und Restaurants.

Besonders sehenswert in Miraflores ist unter anderem der Huaca Pucllana, eine Tempelanlage aus dem 6. Jahrhundert und das einzige prähistorische Gebäude im ganzen Stadtteil. Auch der Parque Kennedy, das ehemalige Zentrum Miraflores, ist einen Besuch wert. Hier befindet sich auch eine wunderschöne Kirche sowie das Rathaus. Für Einkäufe ist das Centro Comercial Larcomar sehr zu empfehlen.
Der Plaza Major, häufiger Plaza de Armas genannt, beeindruckt jedes Jahr Millionen von Lima-Besuchern. Dieser Platz ist sozusagen das Herzstück der peruanischen Hauptstadt. An ihn schließen sich viele imposante Bauwerke wie die Kathedrale von Lima oder der Präsidentenpalast an.
Der Plaza Major selbst bietet zahlreiche Gelegenheiten zur Entspannung, Bänke laden zum Verweilen und Genießen ein und die vielen prächtig angelegten Blumenbeete sowie die im kolonialen Stil gehaltenen Straßenlampen runden das Bild gekonnt ab. Mittelpunkt des Plaza de Armas ist der riesige und dennoch malerische Springbrunnen, welcher nicht nur schön anzusehen ist, sondern im Sommer auch eine willkommene Abkühlung bietet.
An dem ausgedehnten und wundervollen Plaza de Armas in der peruanischen Hauptstadt Lima befindet sich neben anderen eindrucksvollen Sehenswürdigkeiten der Altstadt auch der Regierungspalast von Lima, in der Landessprache auch Palacio de Gobierno genannt. Hier residiert der Präsident Perus. Außerdem wurde hier am 28. Juli 1821 die Unabhängigkeit Perus von den Spaniern ausgerufen.
Das beeindruckende Bauwerk ist im neobarocken Stil erbaut und versprüht bis heute ein sehr koloniales Flair. Leicht zu erkennen ist der Regierungspalast aber nicht nur an seiner herrlichen Architektur, sondern auch an dem mächtigen Eisenzaun von welchem er umgeben ist. Während einer Stadtbesichtigung Lima darf dieses Meisterwerk der kolonialen Architektur in keinem Fall fehlen.
Zu den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten der bolivianischen Regierungshauptstadt La Paz gehört zweifelsohne die eindrucksvolle Iglesia de San Francisco, eine römisch-katholische Kirche im Zentrum der Stadt, am gleichnamigen Plaza San Francisco gelegen. Kirchpatron und Namensgeber ist der heilige Franz von Assisi.

Mit dem Bau der Iglesia de San Francisco wurde während der spanischen Kolonialzeit im Jahr 1549 begonnen. Die Arbeiten konnten aber erst im 18. Jahrhundert beendet werden. In die Barocke Architektur der Kirche fließen auch spanische und indigene Stilelemente mit ein, deshalb ist die Iglesia de San Francisco so bezaubernd und einzigartig und sollte während eines Aufenthaltes in Bolivien unbedingt besucht werden.
Bilder:
Zu den bedeutendsten Relikten aus der Inkazeit gehört die, in der zweiten Hälfte des 15. Jahrhunderts erbaute Festung Sacsayhuamán, diese befindet sich unweit der Stadt Cuzco, nämlich etwa 3 Kilometer oberhalb des Stadtzentrums. Mit der Festung wurde der am meisten gefährdete Zugang zur Stadt gesichert. Während der spanischen Eroberung verschanzten sich hier Hunderte  von Kriegern.

Die Bedeutung des Namens der Festung ist bis heute nicht eindeutig geklärt. Er stammt aus dem Quechua und wurde zum einen mit der Bezeichnung „zufriedener Falke“ und zum anderen mit „gesprenkelter Kopf“ übersetzt. Letzteres bezieht sich auf die Tatsache, dass wenn man die Festung von oben betrachtet, sie wie ein großer Pumakopf erscheint. Die Bauzeit soll um die 70 Jahre gedauert haben, dabei arbeiteten etwa 20.000 Indios an ihrer Fertigstellung.
Die Inkastätte Kenko befindet sich in der näheren Umgebung Cuzcos. Es ist ein Festplatz mit einem riesigen zerklüfteten Kalkstein. Die Inka nannten ihre heiligen Orte „Huacas“ und zu diesen zählt auch Kenko, hier fanden mit großer Wahrscheinlichkeit religiöse Rituale statt. Der riesige Kalkstein verfügte über eine glatte Spalte, welche bis in das Innere des Felsens ragte.

Man geht davon aus, dass hier vermutlich Tote für einen Mumienkult aufbereitet wurden. Auf dem Gipfel des Felsens befindet sich ein Stein, welcher zur Beobachtung der Sonnenwende diente.  Weiterhin nehmen Forscher an, dass eine schlangenförmige Rinne im Felsen für Trank- und Blutopfer gebraucht worden sein soll.
Der Plaza Major, häufiger Plaza de Armas genannt, beeindruckt jedes Jahr Millionen von Lima-Besuchern. Dieser Platz ist sozusagen das Herzstück der peruanischen Hauptstadt. An ihn schließen sich viele imposante Bauwerke wie die Kathedrale von Lima oder der Präsidentenpalast an.
Der Plaza Major selbst bietet zahlreiche Gelegenheiten zur Entspannung, Bänke laden zum Verweilen und Genießen ein und die vielen prächtig angelegten Blumenbeete sowie die im kolonialen Stil gehaltenen Straßenlampen runden das Bild gekonnt ab. Mittelpunkt des Plaza de Armas ist der riesige und dennoch malerische Springbrunnen, welcher nicht nur schön anzusehen ist, sondern im Sommer auch eine willkommene Abkühlung bietet.
Etwa 4 Kilometer hinter der Stadt Qenqo befindet sich die „Rote Festung“, von den Inka Puca Pucara genannt. Dieser Ort war einst eine Art Festung und diente neben der Verteidigung auch als Raststätte, Kontrollpunkt und Beobachtungsbasis. Diese Art Bauten waren strategisch wichtige Orte und eigneten sich zudem noch als Waffenlager, militärischen Stützpunkt und auch zur Versorgung der Truppen des mächtigen Inkaheeres auf Feldzügen.
Die Inka nannten diese Bauten Tambos. Sie errichteten sie entlang ihrer Straßen vor allem für militärische Zwecke. Heute zeugen noch einige gut erhaltene Mauern, Tunnel, Treppen und offene Räume von der einstigen Festung auf der Straße von Cuzco zum Heiligen Tal.
Nahe der Festung Sacsayhuamán, im gleichnamigen Park befindet sich Tambo Machay, einem sogenannten Wasserheiligtum. Eine Straße verbindet diesen Bau um eine Frischwasserquelle mit dem nur etwa 400 Meter entfernten Puca Pucara. Die Inkastätte Tambo Machay war wahrscheinlich eine dem Wasserkult geweihte Kultstätte.
Die Inka betrachteten das Wasser nämlich als ein heiliges Element. Und so bauten sie unterirdische Kanäle über die kristallklares Wasser von der Quelle in ein Steinbecken fließt. Zudem können auch typische Inkamauern mit trapezförmigen Nischen und Türen besichtigt werden. Man weiß heute zwar nicht genau ob sich Inka hierher zum Baden zurückzogen aber die Einheimischen nennen Tambo Machay dennoch das „Bad der Inkas“.
Die mit Abstand berühmteste Sehenswürdigkeit Perus ist die alte Inkastadt Machu Picchu, deren Name übersetzt soviel wie „alter Gipfel“ bedeutet. Sie befindet sich in einer Höhe von etwa 2360 Metern in den Anden, rund 75 Kilometer nordwestlich der einstigen Inkahauptstadt Cuzco. Heute geht man davon aus, dass Machu Picchu etwa um 1450 erbaut wurde. Damals umfasste die Stadt etwa 216 steinerne Bauten. 1983 wurde die Ruinenstadt von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt, zudem zählt sie auch zu den sieben neuen Weltwundern. Jeden Tag besuchen rund 2000 Menschen eine der größten Touristenattraktionen Südamerikas.
Kein Wunder, denn zu einer Rundreise durch das inspirierende Land Peru, gehört ein Besuch Machu Picchus einfach zum Pflichtprogramm. Da sich die Ruinenstätte aber in einem schwer zugänglichen Gebiet befindet, zu dem auch keine Straße führt, wurde eine Eisenbahnlinie von Cuzco bis nach Aguas Calientes gebaut. Aguas Calientes ist ein kleines Dorf am Fuß des Berges Muchu Picchu, von hier aus kann man die alte Inkastadt ganz bequem mit dem Bus erreichen. Für Abenteurer, Wanderfreunde und solche Reisende, die Machu Picchu auf authentischem Wege erreichen wollen, ist der Inka-Pfad die beste Variante, welche allerdings eine Wanderung von mehreren Tagen mit sich bringt. Bei Rundreisen durch Peru wird deshalb zumeist die wesentlich schnellere Zugfahrt gewählt, da es ja sehr viel in Peru zu entdecken gibt. Wer allerdings etwas Zeit mitbringt, für den lohnt sich eine Wanderung entlang des Inka-Pfades allemal.
Bilder:
Im südlichen Peru, in der Region Cuzco, etwa 60 Kilometer nordwestlich der gleichnamigen Stadt befinden sich die Ruinen der einstigen Stadt Ollantaytambo. In einer Höhe von etwa  2794 Metern zeugen diese von der Baukunst und Macht der einstigen Herrscher dieser Gegend, der Inka. Den Legenden nach soll der Gott Viracocha die Inka angeleitet haben diese eindrucksvolle Stadt zu errichten, deren Name übersetzt so viel wie „Speicher meines Gottes“ bedeutet.
Die Maueren Ollantaytambos sind außergewöhnlich stark, weshalb man den eindrucksvollen Inka-Komplex landläufig auch als „fortaleza“ also Bollwerk oder Festung nennt. Und tatsächlich diente die Stadt wegen ihrer strategisch günstigen Lage und ihrer Bauweise zum Schutz und zur Verteidigung. So kam auch Manco Capac II nach dem Verlust Cuzcos an die spanischen Eroberer hierher um seine verbliebnen Soldaten zu sammeln.
Bilder:
Im südlichen Peru, in der Region Cuzco, etwa 60 Kilometer nordwestlich der gleichnamigen Stadt befinden sich die Ruinen der einstigen Stadt Ollantaytambo. In einer Höhe von etwa  2794 Metern zeugen diese von der Baukunst und Macht der einstigen Herrscher dieser Gegend, der Inka. Den Legenden nach soll der Gott Viracocha die Inka angeleitet haben diese eindrucksvolle Stadt zu errichten, deren Name übersetzt so viel wie „Speicher meines Gottes“ bedeutet.
Die Maueren Ollantaytambos sind außergewöhnlich stark, weshalb man den eindrucksvollen Inka-Komplex landläufig auch als „fortaleza“ also Bollwerk oder Festung nennt. Und tatsächlich diente die Stadt wegen ihrer strategisch günstigen Lage und ihrer Bauweise zum Schutz und zur Verteidigung. So kam auch Manco Capac II nach dem Verlust Cuzcos an die spanischen Eroberer hierher um seine verbliebnen Soldaten zu sammeln.
Etwa 4 Kilometer hinter der Stadt Qenqo befindet sich die „Rote Festung“, von den Inka Puca Pucara genannt. Dieser Ort war einst eine Art Festung und diente neben der Verteidigung auch als Raststätte, Kontrollpunkt und Beobachtungsbasis. Diese Art Bauten waren strategisch wichtige Orte und eigneten sich zudem noch als Waffenlager, militärischen Stützpunkt und auch zur Versorgung der Truppen des mächtigen Inkaheeres auf Feldzügen.
Die Inka nannten diese Bauten Tambos. Sie errichteten sie entlang ihrer Straßen vor allem für militärische Zwecke. Heute zeugen noch einige gut erhaltene Mauern, Tunnel, Treppen und offene Räume von der einstigen Festung auf der Straße von Cuzco zum Heiligen Tal.
Bilder:
Im bolivianischen Teil des Titicacasees erstreckt sich auf einer Fläche von 2,1 km² die malerische Mondinsel, welche nur etwa sieben Kilometer von der benachbarten Sonneninsel (Isla del Sol) entfernt liegt. Sie gehört zum Municipio (Landkreis) Copacabana in der Provinz Manco Kapac und wurde in den 40er Jahren des 20. Jahrhundert als Gefängnis genutzt.

Hauptattraktion der Mondinsel ist neben der atemberaubenden Landschaft vor allem der Jungfrauentempel der Inkas, welcher hier besichtigt werden kann. Überhaupt stehen die Mond- und die Sonneninsel im engen Kontakt zur Geschichte und Kultur der Inka. Der Sage nach sollen die Ur-Eltern der einstigen Hochkultur von den Inseln aus gen Norden gereist sein um die Stadt Cusco zu gründen.
Bilder:
Der wohl bekannteste See des südamerikanischen Kontinents ist wohl der Titicacasee, auf der Grenze zwischen Peru und Bolivien. Der südöstliche Teil gehört zu Bolivien, hier befindet sich die sagenumwobene Isla del Sol, zu Deutsch „Sonneninsel“. Diese bietet nicht nur eine atemberaubende Landschaft und imposante Sehenswürdigkeiten sondern auch einen herrlichen Blick auf die benachbarte Isla de la Luna („Mondinsel“). Beide Inseln spielen in der Mythologie der Inka eine wichtige Rolle.

So verwundert es auch nicht, dass sich auf der Sonneninsel zahlreiche beeindruckende Bauwerke der einstigen Hochkultur befinden. In dem Ort Yunami findet man beispielsweise die Treppe des Inka sowie den Inkatempel und den Inkabrunnen. Ein weiterer Ort den man auf der Isla del Sol unbedingt besucht haben sollte ist Cha’llapampa, dieser beheimatet sowohl das Labyrinth des Inka als auch das Goldmuseum. Etwas weiter außerhalb befinden sich zudem einige Ruinen und die Roca Sagrada.
Bilder:
Der größte See Südamerikas ist der an der Grenze zwischen Peru und Bolivien befindliche Titicacasee, dieser erstreckt sich auf einer Fläche von 8288 km² und ist damit auch der am höchsten gelegene, kommerziell schiffbare See der Erde. Dabei gehört der östliche Teil des Sees zu Bolivien und der westliche zu Peru.
Der Titicacasee ist nicht nur der Lebensraum einer artenreichen Flora sondern auch Heimat der Urus. Eine besondere Attraktion stellen die schwimmenden Schilfinseln der Urus dar. Diese bauten die Einheimischen schon vor Hunderten von Jahren, vor allem um sich vor den kriegerischen Inkas zu schützen. Im See befinden sich aber auch zahlreiche natürliche Inseln, welche einige Relikte der alten Inkakultur beheimaten, bekanntestes Beispiel ist hier die Isla del Sol.
Zu den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten der bolivianischen Regierungshauptstadt La Paz gehört zweifelsohne die eindrucksvolle Iglesia de San Francisco, eine römisch-katholische Kirche im Zentrum der Stadt, am gleichnamigen Plaza San Francisco gelegen. Kirchpatron und Namensgeber ist der heilige Franz von Assisi.

Mit dem Bau der Iglesia de San Francisco wurde während der spanischen Kolonialzeit im Jahr 1549 begonnen. Die Arbeiten konnten aber erst im 18. Jahrhundert beendet werden. In die Barocke Architektur der Kirche fließen auch spanische und indigene Stilelemente mit ein, deshalb ist die Iglesia de San Francisco so bezaubernd und einzigartig und sollte während eines Aufenthaltes in Bolivien unbedingt besucht werden.
Bilder:
Der größte See Südamerikas ist der an der Grenze zwischen Peru und Bolivien befindliche Titicacasee, dieser erstreckt sich auf einer Fläche von 8288 km² und ist damit auch der am höchsten gelegene, kommerziell schiffbare See der Erde. Dabei gehört der östliche Teil des Sees zu Bolivien und der westliche zu Peru.
Der Titicacasee ist nicht nur der Lebensraum einer artenreichen Flora sondern auch Heimat der Urus. Eine besondere Attraktion stellen die schwimmenden Schilfinseln der Urus dar. Diese bauten die Einheimischen schon vor Hunderten von Jahren, vor allem um sich vor den kriegerischen Inkas zu schützen. Im See befinden sich aber auch zahlreiche natürliche Inseln, welche einige Relikte der alten Inkakultur beheimaten, bekanntestes Beispiel ist hier die Isla del Sol.
Bilder:
In dem malerischen Stadtteil Bellavista der chilenischen Hauptstadt Santiago de Chile erhebt sich der Cerro San Christobal majestätisch über die Häuser der Bewohner. Seine Höhe beträgt etwa 880 Meter über dem Meeresspiegel, die Stadt selbst liegt auf einer Höhe von etwa 522 Metern. Damit prägt der Cerro San Christobal das Stadtbild der Millionenmetropole Santiago de Chile ganz entscheidend.

Der ursprüngliche Name des Berges lautete Tupawe, doch mit der Eroberung des Landes durch die Spanier änderte sich auch das und man benannte ihn zu Ehren des Heiligen Christophorus in San Christobal um. Bei Touristen ist der Gipfel ein sehr beliebtes Ausflugsziel, hier oben hat nämlich nicht nur einen atemberaubenden Blick auf die pulsierende Stadt sondern hier befindet sich auch eine Kirche, eine Amphitheater sowie eine 22 Meter hohe Statue der Jungfrau Maria. Dabei ist es dem Besucher selbst überlassen ob er den Berg zu Fuß, mit dem Auto oder Seilbahn erklimmen will.
Bilder:
Von 1786 bis 1812 wurde in der chilenischen Hauptstadt das beeindruckende Bauwerk Palacio de La Moneda (Palast La Moneda) errichtet in dem zunächst die staatliche Münzprägeanstalt untergebracht wurde. Heute ist das imposante Gebäude der chilenische Präsidentenpalast.

Dieser erlang traurige Berühmtheit durch den Militärputsch vom 11. September 1973 gegen den damaligen Präsidenten Salvador Allende. Bei dieser blutigen Auseinandersetzung wurde der Palast so heftig bombardiert, dass er sowohl äußerlich renoviert als auch im Inneren verändert wurde.

Vor dem Präsidentenpalast La Moneda erinnert heute eine Statue an den ehemaligen Präsidenten Allende, welcher mit Hilfe von Demokratie eine sozialistische Gesellschaft in Chile etablieren wollte und in Folge des Militärputsches durch den späteren Diktator Augusto Pinochet Suizid beging.
Zu den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten der bolivianischen Regierungshauptstadt La Paz gehört zweifelsohne die eindrucksvolle Iglesia de San Francisco, eine römisch-katholische Kirche im Zentrum der Stadt, am gleichnamigen Plaza San Francisco gelegen. Kirchpatron und Namensgeber ist der heilige Franz von Assisi.

Mit dem Bau der Iglesia de San Francisco wurde während der spanischen Kolonialzeit im Jahr 1549 begonnen. Die Arbeiten konnten aber erst im 18. Jahrhundert beendet werden. In die Barocke Architektur der Kirche fließen auch spanische und indigene Stilelemente mit ein, deshalb ist die Iglesia de San Francisco so bezaubernd und einzigartig und sollte während eines Aufenthaltes in Bolivien unbedingt besucht werden.
Die katholische Hauptkirche der argentinischen Hauptstadt ist die Catedral Metropolitana Santisima Trinidad de Buenos Aires, welche sich im Herzen der Stadt, am Plaza de Mayo befindet. Ihr erster Vorgängerbau wurde bereits im 16 Jahrhundert errichtet, seitdem wurde sie oft um- und ausgebaut. Ihr heutiges Aussehen ist eine Mischung aus verschiedenen Architekturstilen, die Dekoration ist vorwiegend im Neobarock- und Neorenaissance-Stil gehalten.

Eine Besonderheit der Kathedrale ist das in ihr beherbergte Mausoleum des General Jose de San Martin, dieses besteht überwiegend aus Marmor und wird von drei weiblichen, lebensgroßen Figuren bewacht, welche die drei Länder Chile, Argentinien und Peru symbolisieren. Ein weiteres Grabmal, das sich ebenfalls hier befindet ist das des unbekannten Soldaten.
Der wohl bekannteste Friedhof Argentiniens befindet sich in der Hauptstadt Buenos Aires und zwar in einem der teuersten Wohn- und Geschäftsviertel der Stadt, die Rede ist vom Cementerio de la Recoleta. Schon der Haupteingang, in seinem kolonialen Stil und mit seinen meterhohen Säulen, beeindruckt die Besucher.

Doch nicht nur die imposante Anlage selbst lockt zahlreiche Besucher an, sondern auch die Tatsache, dass dieser Friedhof die letzte Ruhestätte vieler reicher und prominenter Argentinier ist. So fanden hier beispielsweise Eva Peron, Miguel Juarez Celman und Luis Federico Leloir die letzte Ruhe.

Die zahlreichen Mausoleen des Friedhofs sind ganz unterschiedlich gestaltet. Eine etwas ungewöhnliche Tradition des Cementerio de la Recoleta ist es auf den Sterbetafel nur das Sterbedatum nicht aber das Geburtsdatum zu nennen.
Der wohl bekannteste Friedhof Argentiniens befindet sich in der Hauptstadt Buenos Aires und zwar in einem der teuersten Wohn- und Geschäftsviertel der Stadt, die Rede ist vom Cementerio de la Recoleta. Schon der Haupteingang, in seinem kolonialen Stil und mit seinen meterhohen Säulen, beeindruckt die Besucher.

Doch nicht nur die imposante Anlage selbst lockt zahlreiche Besucher an, sondern auch die Tatsache, dass dieser Friedhof die letzte Ruhestätte vieler reicher und prominenter Argentinier ist. So fanden hier beispielsweise Eva Peron, Miguel Juarez Celman und Luis Federico Leloir die letzte Ruhe.

Die zahlreichen Mausoleen des Friedhofs sind ganz unterschiedlich gestaltet. Eine etwas ungewöhnliche Tradition des Cementerio de la Recoleta ist es auf den Sterbetafel nur das Sterbedatum nicht aber das Geburtsdatum zu nennen.
Bilder:
Im Osten der argentinischen Hauptstadt und Millionenmetropole Buenos Aires befindet sich das bekannteste der insgesamt 48 Stadtviertel, La Boca. Hier leben auf einer Fläche von nur 3,3 km² etwa 46.500 Menschen. Einst zog es hauptsächlich italienische Einwanderer nach La Boca, bis heute ist dieser italienische Einfluss deutlich spürbar.

Berühmt ist das Viertel, welches Ende des 19. Jahrhunderts entstand, vor allem für seine auffallend bunten und aus dem Blech abgewrackter Schiffe bestehenden Häuser. Diese wurden zudem mit Schiffslack bunt angemalt und geben so dem Viertel sein unvergleichliches und einzigartiges Aussehen. Somit verwundert es nicht, dass La Boca jedes Jahr zahllose Besucher anlockt. Während einer Reise nach Buenos Aires sollte ein Besuch dieses Viertels also in keinem Fall fehlen.
Der flächenmäßig größte Stadtteil der argentinischen Hauptstadt und Millionenmetropole ist Palermo, direkt am Rio de la Plata gelegen. Hier leben rund 253.000 Menschen. In dem malerischen und aufregenden Viertel befindet sich nicht nur die Deutsche Botschaft sondern auch zahlreiche sehenswerte Attraktionen wie der Botanische Garten, der Japanische Garten, der Zoo von Buenos Aires und das Ausstellungsgelände La Rural.

Auch das Planetarium Galileo Galilei, die Häuser von Carlos Thays und das Islamische Kulturzentrum Centro Islamico Rey Fahd sind einen Besuch wert. Zudem befindet sich in Palermo auch der Stadtflughafen Buenos Aires, der Aeroparque Jorge Newbery. Und auch die Sportler unter den Argentinien-Reisenden kommen in Palermo voll auf ihre Kosten, denn hier befindet sich neben einem Tennis Club auch der Campo Argentino de Polo sowie der Club der Fischer.
Bilder:
Das Casa Rosada, also das rosafarbene Haus, ist wohl eines der bekanntesten Gebäude der argentinischen Hauptstadt Buenos Aires. Es befindet sich an der Ostseite des eindrucksvollen Plaza de Mayo. Heute dient das Gebäude vor allem als Präsidentensitz, auch wenn dieser es nur für öffentliche Zwecke nutzt.

Den außergewöhnlichen Anstrich des Casa Rosada versuchen zwei Theorien zu erklären, die eine besagt, dass der im Jahre 1873 amtierende Präsident Domingo Faustino Sarmiento die Farben der verfeindeten Unitarier und Föderalisten, also weiß und rot, mischen ließ um so die argentinische Einheit zu symbolisieren. Die zweite Theorie geht von einem eher praktischen Grund aus und behauptet der rosafarbene Anstrich entstand weil man Kalk und Ochsenblut miteinander mischte und es für die Außenwände verwendete. Dies war zu der Zeit eine gängige Methode, denn Ochsenblut wirkt wasserabstoßend und fixierend.

Vor dem Casa Rosada erstreckt sich der geschichtsträchtige Plaza de Mayo, also der Platz der Mairevolution. Er ist das Herz der pulsierenden Millionenmetropole Buenos Aires und beheimatet neben dem rosafarbenen Haus auch das Rathaus und eine Kathedrale. Zudem findet man hier die sogenannte Pirámide de Mayo und ein Reiterstandbild von Manuel Belgrano.
Im Norden der argentinischen Hauptstadt Buenos Aires befindet sich der malerische Stadtteil Recoleta, welcher zu den teuersten und elegantesten Geschäfts- und Wohnvierteln der Millionenmetropole gehört. Das Viertel liegt zudem direkt am Rio de la Plata.

In Recoleta leben rund 189.000 Einwohner. Auf Grund der zahlreichen hier im französischen Stil errichteten Villen ist das Viertel bis heute auch unter dem Spitznamen „Paris Amerikas“ bekannt. Die beeindruckenden Herrschaftshäuser beheimaten neben wohlhabenden Familien aber auch Botschaften wie die von Brasilien, Russland oder Frankreich.

Zu den Sehenswürdigkeiten Recoletas gehören vor allem der gleichnamige Friedhof La Recoleta, ebenso wie das Nationalmuseum der schönen Künste, das Museum für Lateinamerikanische Kunst und die Nationalbibliothek. Aber auch die Geschäftsstraße Avenida Alvear, das Palais de Glace und das Palacio Pizzumo sind überaus sehenswert.
Im Südosten der argentinischen Hauptstadt und Millionenmetropole Buenos Aires befindet sich der malerische Stadtteil San Telmo, welcher auf einer Fläche von 1,3 km² rund 26.000 Einwohner beheimatet. San Telmo, der zum „Sur“, also zum Süden von Buenos Aires gehört, wird als der Gründungskern der heutigen Millionenmetropole angesehen.

Seine historische Bedeutung sieht man dem Stadtteil bis heute an, denn architektonisch ist er in hohem Maße von wunderschönen Altbauten aus dem 19. Jahrhundert geprägt. Zudem steht auch ein großer Teil San Telmos unter Denkmalschutz. Das unterscheidet dieses Viertel stark von anderen Stadtteilen wie beispielsweise Palermo, wo Neubauten das Bild prägen. Somit ist es kein Wunder, dass San Telmo ein immer beliebteres Ziel für Touristen wird.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Bilder:
Der faszinierende südamerikanische Anden-Staat Peru beheimatet viele sehenswerte Juwelen, zu diesen gehört auch die majestätische Hauptstadt Lima, welche zugleich auch die mit Abstand größte Stadt des Landes ist und rund 8 Millionen Einwohner zählt. Zu ihren Attraktionen gehören zahlreiche Museen, Baudenkmäler, Plätze und Parks. Zudem ist Lima das kulturelle und wirtschaftliche Zentrum Perus.

Besonders sehenswert ist die Altstadt von Lima, welche im Jahre 1991 wegen ihrer außergewöhnlichen schachbrettartig angelegten Straßen und der prächtigen Kolonialbauten von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt wurde. Hier befindet sich nicht nur die beeindruckende Kathedrale sondern auch das Kloster Santo Domingo und die Kirche San Francisco, welche als besterbauter architektonischer Komplex Lateinamerikas gilt.

Aber auch Bauwerke aus vorkolonialer Zeit hat Lima zu bieten, beispielsweise das Heiligtum von Pachacámac, welches sich am Ufer des Flusses Rimac befindet. Ein weiteres Highlight dieser geschichtsträchtigen und imposanten Stadt ist der Plaza de Armas, in dessen unmittelbarer Nähe sich auch das Rathaus, der Präsidentenpalast und einige Sakralbauten befinden. Und auch für Erholung ist gesorgt, so kann man in einem der zahlreichen Parks oder an der malerischen Küste hervorragend entspannen und die Natur genießen.
Bilder:
Die pulsierende Metropole La Paz ist zwar der Regierungssitz Boliviens, nicht aber die Hauptstadt des Landes, diese ist Sucre. La Paz befindet sich rund 3.600 Meter über dem Meeresspiegel und ist damit der höchstgelegene Regierungssitz der Welt. Ihr ursprünglich vollständiger Name lautete „Nuestra Senora de La Paz“ was übersetzt so viel bedeutet wie „Unsere liebe Frau des Friedens“. 1825 erhielt die Stadt schließlich ihren heutigen Namen im Gedenken an den Sieg im Unabhängigkeitskrieg gegen die Spanier.

La Paz beheimatet das höchste Bauwerk Boliviens, die 107,3 Meter hohe Banco Central de Bolivia. Eine ganz besondere Attraktion der Stadt sind auch die sogenannte Drillingsbrücken Puentes Trillizos. Während eines Besuches in La Paz darf ein Besuch der zahlreichen eindrucksvollen Museen nicht fehlen, besonders das Museo Casa und das Museo Nacional de Arte sind sehr sehenswert. Die aufregende Metropole ist auch ein guter Ausgangspunkt für Ausflüge an den Titicaca-See oder in das Valle de la Luna, das Mondtal.
Bilder:
Im Zentrum des peruanischen Andenhochlandes befindet sich die einstige Hauptstadt des alten Inkareiches, noch immer prachtvoll thront sie in altem Glanz zwischen den ebenso majestätischen Bergen der Anden. Die Stadt ist auf Grund ihrer wechselvollen Geschichte, ihrer Pracht und ihrer zahlreichen Sehenswürdigkeiten ein wahrer Touristenmagnet und genießt besondere Beliebtheit als idealer Ausgangspunkt zur weltberühmten Ruinenstadt Machu Picchu.

Doch auch innerhalb der Stadt befinden sich zahlreiche beeindruckende und bedeutende Sehenswürdigkeiten wie die imposante Kirche La Compania de Jesus, die faszinierende Inkamauer in der Calle Hatunrumiyok oder der Sonnentempel Coricancha der Inka, um nur einige wenige zu nennen. Bei dieser Fülle an bemerkenswerten Attraktionen und historischer Bedeutung verwundert es nicht, dass Cuzco bereits 1983 in die Liste der UNESCO-Welterbestätten aufgenommen wurde.
Zwischen der einstigen Inka-Hauptstadt Cusco und der berühmten Ruinen-Stätte Machu Picchu, in der Mitte des Sacred Valley befindet sich der beschauliche Ort Urubamba, welcher auch Hauptstadt der gleichnamigen Provinz ist. Urubamba ist von zahlreichen Inka-Stätten umgeben und deshalb ein idealer Ausgangspunkt für Erkundungstouren. So befindet sich beispielsweise Ollantaytambo nur 20 Kilometer entfernt und auch Pisac kann man schnell erreichen.

Die meisten Touristen kommen aber wegen Machu Picchu nach Urubamba. Der Ort hat sich entsprechend auf Besucher eingestellt und bietet Unterkünfte, Läden, verschiedene Freizeitanlagen und einen Markt. Beliebte Unternehmungen in dem Ort sind Ausritte, Wanderungen, White Water Rafting, Paragliding oder Ballonfahrten.
Nur etwa 30 Kilometer von der Stadt Cuszco entfernt liegt der Ort Pisac, eine einstige Bergfeste der Inka in Peru. Die Stadt befindet sich im Valle Sagrado, dem sogenannten Heiligen Tal der Inka direkt am Ufer des Rio Urubamba. Pisacs Stadtkern ist in zwei Bereiche geteilt, zum einen die eigentliche Stadt und zum anderen der heilige Bezirk.

Vom heiligen Bezirk aus führt eine lange Treppe zu einem hohen Plateau hinauf, hier befinden sich di Ruinen eines alten Inkatempels in dessen Mitte ein mächtiger Gesteinsbrocken liegt, an diesem, so glaubten die Inka, sei die Sonne angebunden. In Pisac pflegen die Menschen die alten Inkatraditionen, so kann man hier neben traditionellen Märkten auch traditionell gekleidete Einwohner finden.
Bilder:
Im Süden Perus befindet sich der weltberühmten Titicaca-Sees, an dessen Ufer liegt die malerische Stadt Puno, welche rund 120.000 Einwohner beheimatet. Sie wird auch häufig „Ciudad de Plata“ zu Deutsch „Stadt des Silbers“ genannt, dieser Name geht auf die Silbermienen Punos zurück welche einst zu den ergiebigsten von ganz Peru gehörten.

Heute ist der Ort eher für seinen florierenden Tourismus bekannt, denn die Stadt ist ein sehr beliebter Ausgangspunkt für Touren und Ausflüge zum Titicaca-See. Aber auch in der Stadt selbst gibt es einiges zu entdecken, beispielsweise die malerische Kathedrale, der Arco Deustua und der Balcon del Conde de Lemus (der Balkon des Herzogs). Einige Aussichtspunkte wie der „Kuntur Huasi“ oder der „Puma Uta“ bieten zudem eine spektakuläre Sicht auf die einmalig schönen umliegenden Landschaften.
Bilder:
Am Ufer des Titicacasees liegt das kleine malerische Dorf Huatajata, welches ein idealer und beliebter Ausgangspunkt für Ausflüge auf den See ist. Von hier werden zahlreiche Bootstouren auf die im See gelegenen Inseln, wie die Isla del Sol oder Isla de la Luna angeboten. Auf diesen kleinen Inseln kann man neben traditionellen Dörfern auch viele uralte Ruinen besuchen und bestaunen.

Berühmt ist auch der Fisch aus dem Titicacasee, einheimische Arten wie der Mauri, der Carachi oder der Ispi sind köstliche du landestypische Spezialitäten. Eine besondere Attraktion des Sees bilden auch die schwimmenden Schilfinseln der Urus, die Ureinwohner dieser Region.
Im zentralen Westen Argentiniens, am Fuße der Anden, liegt die Stadt Mendoza, welche Hauptstadt der gleichnamigen Provinz ist und mehr als eine Million Einwohner zählt. Eigentlich befindet sich die Stadt inmitten einer sehr kargen Trockensteppe, dennoch ist Mendoza berühmt für seinen Weinbau, was mit der guten Bewässerung der Stadt zusammenhängt.

Die Geschichte der Stadt geht bis in das Jahr 1561 zurück, damals wurde Mendoza von Pedro del Castillo gegründet. Ihren Namen verdankt die Stadt dem chilenischen Gouverneur Garcia Hurtado de Mendoza. Lange blieb der Ort eine kaum bedeutende Kleinstadt, heute aber ist die eine malerische und lebendige Oasenmetropole, welche man besonders während der alljährlichen Weinlese (von Januar bis März) besuchen sollte.
Bilder:
Etwa 40 Prozent der Chilenen leben in oder in direkter Umgebung der chilenischen Hauptstadt Santiago de Chile, diese ist mit mehr als 5 Millionen Einwohnern die größte Stadt des Landes und zudem auch kulturelles, politisches und wirtschaftliches Zentrum. Die Metropole befindet sich in einem Talkessel, sie wird im Westen vom Küstengebirge und im Osten von den Anden eingeschlossen, im Norden und Süden befinden sich ebenfalls Hügellandschaften.

Zu den Wahrzeichen der Stadt gehören das Teatro Municipal, der Präsidentenpalast, das Museo Nacional de Bellas Artes und der Justizpalast. Zudem zieht Santiago als kulturelles Zentrum Chiles viele begnadete Künstler aus Musik, Tanz und Theater an. Auch für Entspannung ist gesorgt, in den zahlreichen Stadtparks kann man wunderbar abschalten, das bekannteste Beispiel ist wohl der Parque Forestal.
Die atemberaubende Stadt Buenos Aires gehört zu den größten Metropolregionen Südamerikas und ist die Hauptstadt Argentiniens. 2005 zeichnete die UNESCO Buenos Aires mit dem Titel „Stadt des Designs“ aus. In der Metropolregion leben rund 13 Millionen Menschen, was etwa einem Drittel der Gesamtbevölkerung des Landes entspricht.

Oft wird Buenos Aires auch als „Paris Südamerikas bezeichnet“ und die deutlich europäisch geprägte Kultur der argentinischen Hauptstadt rechtfertigt diese Bezeichnung. Zu den beliebtesten Sehenswürdigkeiten gehören der Obelisk, der Plaza de Mayo mit der Casa Rosada und das Monumento San Martin.

Wer einmal einen Freizeitpark der etwas anderen Art besuchen will, der ist in Buenos Aires genau richtig. Hier gibt es den „Tierra Santa“, ein „Disneyland des Glaubens“ mit zahlreichen Nachbildungen bekannter Glaubensdenkmäler, wie beispielsweise der Klagemauer oder dem Berg Golgota. Westlich und Südlich der Stadt erstrecken sich die für Argentinien charakteristischen Pampas, welche das landwirtschaftlich fruchtbarste Gebiet Argentiniens darstellen.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Peru
Das Andenland Peru gilt als eines der aufregendsten Länder in Südamerika, kaum ein anderer Staat bietet so viele diverse Naturlandschaften, Klimagegebenheiten und kulturelle Einflüsse wie das einstige Land der Inka. In Städten wie Lima oder Cusco spürt man sowohl den Geist der Inka als auch die Einflüsse der spanischen Eroberer.
Das Wahrzeichen Perus ist neben den majestätischen Anden die Ruinen der einstigen Inkastadt Machu Picchu, diese faszinierende und bemerkenswerte Siedlung in den Anden ist auch das Ziel zahlloser Reisenden und zählt zu den neuen sieben Weltwundern. Ausgangsort für einen Ausflug nach Machu Picchu ist das ehemalige Herz des Inkareiches, die reizvolle Stadt Cusco. Diese zählt zu den schönsten Städte Perus, ihr Name kommt aus der Sprache Quechua und bedeutet „Nabel der Welt“.
Zu den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten der Stadt gehören die Kirche La Compañía de Jesus an der Plaza de Armas, die Kathedrale, die Klosterkirche La Merced und die Kirche Santo Domingo sowie einige erhaltene Inkaruinen wie die Gasse der sieben Schlagen (Callejón de Siete Culebras), die Ollantayambo-Monolythen, das  Coricancha, das Sonnenheiligtum mit Sonnentempel oder auch die Calle Hatunrumiyoc, die einstigen, bis heute mächtigen Mauern des ehemaligen Inka-Palastes, der berühmteste Stein der Mauern hat 12 Ecken.
Weiter im Süden Perus befindet sich ein weiteres Highlight des Landes, der Titicaca-See. Er ist der größte See Südamerikas und liegt auf der Grenze zwischen Peru und Bolivien, eingebettet in eine wahrhaft malerische Landschaft. Ebenfalls im Süden des Landes, allerdings in der Nazca-Wüste, weiter zur Küte hin, befindet sich eine weitere atemberaubende, schier unglaubliche Attraktion, die Linien von Nazca. Ihre Bedeutung ist bis heute ungeklärt, ihre Entdeckung liegt gerade einmal weniger als hundert Jahre zurück. Forscher gehen davon aus, dass die ältesten Linien zwischen 200 und 600 v. Chr. entstanden sind.
Um die ganze Vielfalt Perus zu erkunden, empfiehlt sich eine Rundreise durch das Land der Inka mit einem geschulten Fremdenführer, der ihnen die zuweilen extreme aber immer imposante Natur und die großartige Bedeutung der Zeugnisse der Inkakultur näher bringt.
beste Reisezeit:
April bis Oktober
 

Klima:
Im östlichen Amazonasgebiet herrscht ein tropisches Klima, Im Hochland der Anden ist es subtropisch und an der Küste ist es heiß und zumeist trocken.
Einreise:
mit einem Reisepass, der nach Einreise noch mindestens 6 Monate gültig ist. Ein Visum ist für einen Aufenthalt, der die maximale Dauer von 183 Tagen nicht überschreitet, nicht erforderlich.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/PeruSicherheit.html
 

Impfempfehlungen:
Eine Auffrischung der Standardimpfungen wird empfohlen. Wer in das Amazonasgebiet reisen möchte, muss eine gültige Gelbfieberimpfung nachweisen können.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/PeruSicherheit.html

Währung:
1 Nuevo Sol = 100 Centimos
 

Flugdauer:
ca. 15 Stunden und 20 Minuten (mit Zwischenstopp)
 

Ortszeit:
MEZ -6h (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ -7h 


Gut zu wissen:
Auf Pünktlichkeit wird in Peru überhaupt kein wert gelegt, in manchen Situationen gehört es sogar zum guten Ton eine halbe Stunde zu spät zu kommen. Im Allgemeinen gelten Peruaner als offen, gastfreundlich und gesellig. Gespräche über die Herkunft oder die finanzielle Lage eines Peruaners sowie über die peruanische Politik sollten unterlassen werden. Ebenso ist es mehr als unhöflich einen Peruaner als „Indio“ zu bezeichnen, da dies abwertend klingt.


Alle Inhalte dieser Seite sind urheberrechtlich geschützt und dürfen nur mit schriftlicher Genehmigung genutzt werden. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit sowie Haftung kann nicht übernommen werden. Der Kontakt zum jeweiligen Konsulat des Ziellandes sollte im Zweifelsfall aufgenommen werden.

Bolivien
Bolivien ist der geheime Schatz im Herzen Südamerikas. Das Land beheimatet Zeugnisse aus längst vergangenen Tagen von einem unvorstellbaren Wert. Zudem befinden sich hier atemberaubende Berglandschaften der Anden und die beeindruckende Uyuni Salzwüste mit dem faszinierenden Uyuni Salzsee, dieser ist mit einer Fläche von 12000 km² der weltweit größte Salzsee. Der absolute Höhepunkt einer Reise durch den südamerikanischen Binnenstaat ist allerdings der Madidi-Nationalpark im Nordwesten des Landes. Dieser ist rund 18000 km² groß und gehört zu den artenreichsten Gebieten der Erde. Der Nationalpark beheimatet neben Affen und Papageien auch Tapire, Kaimane und Faultier, all diese faszinierenden Kreaturen können sie bei Tierbeobachtungen aus nächster Nähe betrachten.
Ebenfalls ein beliebtes Ausflugsziel ist der weltberühmte Titicacasee, dieser ist der höchstgelegene, kommerziell schiffbare See der Erde und die Heimat der Urus. Sie bevölkern die Gebiete um den Titicacasee schon seit Jahrhunderten. Zudem hat Bolivien auch Anteile an den tropischen Regenwaldgebieten des Amazonas. Die größeren Städte des Landes wie die Hauptstadt Sucre oder der Regierungssitz La Paz bieten dagegen ein Kontrastprogramm mit vielen kulturellen Sehenswürdigkeiten und Attraktionen. La Paz ist der höchstgelegene Regierungssitz der Welt. Außerdem bietet die Metropole Sehenswertes wie den Plaza Murillo mit dem Parlamentsgebäude und dem Präsidentenpalast. In der Hauptstadt Sucre gilt es die Skulptur zu Ehren von Juana Azurdy, die Altstadt, welche zum UNESCO-Weltkulturerbe ernannt wurde und die Casa de la Libertad zu bestaunen. Also Natur und Kultur pur in einem der abgeschiedensten Länder Südamerikas.  
beste Reisezeit:
April bis Oktober
 

Klima:
Es herrscht gemäßigtes Klima, der meiste Niederschlag fällt zwischen November – März. Die Temperaturen schwanken zwischen Tag und Nacht sehr stark.

Einreise:
Ein Visum ist nicht notwendig, allerdings wird ein mindestens noch 6 Monate gültiger Reisepass benötigt. Bei einer Ankunft wird auf den internationalen Flughäfen Boliviens eine Aufenthaltserlaubnis für 90 Tage in den Pass eingetragen.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/BolivienSicherheit.html


Impfempfehlungen:
Einige Gebiete Boliviens sind gelbfiebergefährdet, alle Personen, die älter als 12 Jahre sind und in ein solches Gebiet reisen möchten, müssen bei der Einreise ein Gelbfieber-Impfzertifikat vorzeigen. Weiterhin wird eine Auffrischung der Standardimpfungen sowie eine Impfung zum Schutz vor Hepatitis A empfohlen.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/BolivienSicherheit.html

Währung:
1 Boliviano = 100 Centavos
 

Flugdauer:
ca. 20 Stunden (nonstop)
 

Ortszeit:
MEZ -5h (keine Sommer-/Winterzeitumstellung)somit MESZ -6h 


Gut zu wissen:
Für Bolivianer sind Traditionen besonders wichtig, Reisende sollten diese deshalb besonders respektieren. Legere Freizeitkleidung wird akzeptiert. Die in den ländlichen Regionen Boliviens lebenden Menschen werden Campesinos und nicht Indios genannt. Die üblichen Höflichkeitsformen gelten auch hier.


Alle Inhalte dieser Seite sind urheberrechtlich geschützt und dürfen nur mit schriftlicher Genehmigung genutzt werden. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit sowie Haftung kann nicht übernommen werden. Der Kontakt zum jeweiligen Konsulat des Ziellandes sollte im Zweifelsfall aufgenommen werden.

Chile
Chile ist schon allein auf Grund seiner geographischen Ausdehnungen bemerkenswert. Es erstreckt sich über 4275 Kilometer von Nord nach Süd und dabei sind die antarktischen Anteile noch nicht einmal mit gezählt. Aus dieser immensen Ausdehnung ergeben sich auch die vielen verschiedenen und zum Teil auch im extremen Gegensatz zueinander stehenden Klima- und Vegetationszonen. Im Norden des Landes befinden sich viele Berge, welche teilweise auch zu den höchsten Bergen der Welt zählen. Auch die berühmt berüchtigte Atacama Wüste, eines der trockensten Gebiete der Erde, ist im Norden Chiles beheimatet.
Im Gegensatz dazu findet man in Mittelchile ein fast mediterranes Klima vor. Das milde Wetter und der fruchtbare Boden sind die Hauptgründe warum dieser des Landes sehr dicht besiedelt sind. In Mittelchile befindet sich auch die Hauptstadt des Landes, Santiago de Chile, sie ist auch das politische Zentrum Chiles. Zudem bietet sie einige sehr interessante und beeindruckende Sehenswürdigkeiten, wie den Justizpalast, das Teatro Municipal, die Academia de Bellas Artes oder Cerro Santa Lucia. Eines der besonderen Highlights des Landes ist ganz ohne Zweifel die Osterinsel, rund 3500 Kilometer von der chilenischen Küste entfernt, hier wurden die mysteriösen Moais gefunden, das sind gigantische Steinskulpturen, welche fast über die gesamte Insel verteilt sind.
Der Süden des Landes ist im Gegensatz zu Mittelchile nur sehr dünn besiedelt. Dafür beeindruckt er aber mit einer Fülle an natürlichen Sehenswürdigkeiten, allen voran der Torres del Paine – Nationalpark. Dieser erstreckt sich auf über 2000 km² und zählt zum UNESCO-Weltkulturerbe. Berühmt wurde der Torres del Paine – Nationalpark besonders wegen seiner landschaftlichen Schönheit, den vielen teils schneebedeckten Bergen, der zahlreichen Seen und der vielfältigen Flora und Fauna. Ja in Chile werden die Herzen der Natur- und Wanderfreunde höher schlagen, doch auch wer nach Aktion und Abenteuer sucht wird mit Sicherheit fündig und in den größeren Städten kommen auch die Kulturinteressierten auf ihre Kosten.
beste Reisezeit: 
Oktober bis April
 

Klima:
Der Norden des Landes ist sehr heiß und trocken, im Süden ist es hingegen sehr kalt und regnerisch. Der mittlere Teil Chiles hat ein gemäßigtes mildes Klima, welches fast mediterran ist. Die Regenzeit ist von Mai bis August.

Einreise:
Ein Reisepass, der nach der Ausreise noch mindestens 6 Monate gültig ist, wird verlangt. Bei einem Aufenthalt bis zu 90 Tagen ist ein Visum nicht erforderlich.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.chile-web.de/de/db/info&cmd=vi&sci=1vi_cw


Impfempfehlungen:
Eine Auffrischung der Standartimpfungen wird empfohlen.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/ChileSicherheit.html

Währung:
1 Chilenischer Peso = 100 Centavos


Flugdauer:
ca. 18 Stunden (nonstop)


Ortszeit:
MEZ -4h, MESZ -6h (Osterinsel: MEZ -6h, MESZ -8h) 


Gut zu wissen:
Viele Chilenen haben zwei Nachnamen, im Alltag und im Schriftverkehr wird aber zumeist nur der erste verwendet. Die Kleidung sollte zwanglos aber zurückhaltend sein. Außerhalb der Tourismuszentren ist es für Frauen unangebracht Shorts zu tragen.


Alle Inhalte dieser Seite sind urheberrechtlich geschützt und dürfen nur mit schriftlicher Genehmigung genutzt werden. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit sowie Haftung kann nicht übernommen werden. Der Kontakt zum jeweiligen Konsulat des Ziellandes sollte im Zweifelsfall aufgenommen werden.

Argentinien
Der Name des zweitgrößten Staates Südamerikas stammt von dem lateinischen Begriff argentum ab, welcher Silber bedeutet. Dieser Name lässt vermuten, was die einstigen Eroberer und späteren Namensgeber in dem Land zu finden glaubten. Aufgrund der riesigen Nord- Südausdehnung Argentiniens hat das Land Anteile an zahlreichen Vegetations- und Klimazonen. Entsprechend groß ist die Artenvielfalt der Flora und Fauna und entsprechend divers sind die argentinischen Landschaften.

Auf einer Rundreise durch das „Land der Kontraste“ werden Reisende vom tropischen Regenwald über Salz- oder Dornstrauch-Sukkulenten-Puna (Hochwüste) und Sumpfgebiete bis hin zu subtropischem Feuchtwald und ganz im Süden sogar subarktische bis arktischen Regionen, einen Einblick in die verschiedensten Vegetationszonen bekommen. Bei Ausflügen in diese artenreichen und beeindruckenden Landschaften können sie wahre Meisterwerke der Natur besuchen, zum Beispiel die Iguazu-Wasserfälle auf der Grenze zwischen Argentinien, Brasilien und Paraguay oder auch der Tierra del Fuego Nationalpark auf der Insel Feuerland, sowie der Perito Moreno Gletscher in Patagonien. Doch nicht nur landschaftlich hat Argentinien einiges zu bieten.

Auch die Städte des Landes sind reich an Sehenswertem. Beispielsweise die argentinische Hauptstadt Buenos Aires am Rio de la Plata, sie wurde von der UNESCO als „Stadt des Designs“ ausgezeichnet und beherbergt so herrliche Bauwerke wie den Plaza de Mayo mit der Casa Rosada, das Cabildo de Buenos Aires und die Metropolitankathedrale. Die zweitgrößte Stadt Argentiniens ist Cordoba, auch sie beheimatet traumhafte Sehenswürdigkeiten wie die Kirche Sagrado Corazón in Nueva Córdoba, den Cabildo von Córdoba an der Plaza San Martín, die Kathedrale, das Kloster Santa Teresa, den Palacio Ferreyra oder die Compañía de Jesús, welche als die älteste Kirche Argentiniens gilt.
beste Reisezeit:
Oktober bis April
 

Klima:
Im Nordosten herrscht subtropisches Klima, im Nordwesten ist es heiß und trocken (Regenzeit von Oktober bis April), im Süden herrscht subarktisches Klima, in Zentralargentinien ist das Klima gemäßigt, im Sommer (Dezember – Februar) sehr heiß, im Winter feucht und kühl.
Einreise: 
Zur Einreise nach Argentinien ist ein mindestens noch 3 Monate gültiger Reisepass notwendig, Kinder benötigen einen Kinderreisepass. Bei einem Aufenthalt der 90 Tage nicht überschreitet, brauchen Deutsche Staatsbürger kein Visum zu beantragen.
(Gilt nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/ArgentinienSicherheit.html
 

Impfempfehlungen:
Eine Auffrischung der Standartimpfungen wird empfohlen. Entsprechend der Region die Sie besuchen wollen werden teilweise auch Malaria, Dengue-Fieber und Gelbfieber-Impfungen empfohlen.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/ArgentinienSicherheit.html

Währung:
1 Peso = 100 Centavos


Flugdauer:
ca. 17 Stunden und 50 Minuten
 

Ortszeit:
MEZ -4h (keine Sommer- und Winterzeitumstellung), somit MESZ -5h


Gut zu wissen:
Im Allgemeinen wird legere Kleidung erwartet, während offiziellen Veranstaltungen und in exklusiven Restaurants legt man auf elegantere Garderobe wert. Trinkgeld ist überall üblich. Das Vordrängeln in Warteschlagen wird in Argentinien ungern gesehen und nicht toleriert.


Alle Inhalte dieser Seite sind urheberrechtlich geschützt und dürfen nur mit schriftlicher Genehmigung genutzt werden. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit sowie Haftung kann nicht übernommen werden. Den Kontakt zum jeweiligen Konsulat des Ziellandes sollten im Zweifelsfall aufgenommen werden.



Beliebte verwandte Reisen:

Antarktis im Sucher–Fotoreise mit Sandra Petrowiz
11 Tage Rundreise durch Argentinien
ab 5.950 € pro Person
Mysterium Osterinsel ( - Tahiti)
Chile (-Tahiti) Rundreise
Kleine Gruppe
Durchführungsgarantie
Inklusive Flug
10 Tage Rundreise durch Chile
ab 2.590 € pro Person
Die Vielfalt Perus
Peru Rundreise
Inklusive Flug
16 Tage Rundreise durch Peru
ab 3.495 € pro Person
Amazonas pur – von der Quelle bis zur Mündung
Peru/Bolivien/Brasilien Rundreise
Kleine Gruppe
Durchführungsgarantie
Ohne Flug
22 Tage Rundreise durch Bolivien
ab 3.555 € pro Person