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Myanmar, das ehemalige Burma, ist reich an Schätzen jeder Art. Seien es die geschichtsträchtigen Tempel und goldenen Pagoden, malerische Orte wie Bagan, die eindrucksvolle Landschaft am Irrawaddy-Strom oder Inle-See oder aber die Menschen, die hier in über 50 Völkerstämmen wohnen - es ist wahrlich eine Faszination, die von diesem Land ausgeht und jeden Besucher packen wird.
1.Tag (Freitag): Deutschland - Yangon
Abflug von Deutschland über Bangkok nach Yangon.
2.Tag (Samstag): Yangon
Morgens Ankunft in Yangon und Transfer zum Kandawgyi Palace Hotel. Im Laufe des Tages sehen Sie das kolonial geprägte Stadtzentrum und die über 2.000 Jahre alte Sule Pagode. Weiter führt Sie die Tour zu dem Königlichen See mit dem imposanten Karaweik Restaurant. Eine große, liegende Buddhastatue und die Shwedagon-Pagode, eines der beeindruckensten Monumente der Welt, stehen ebenfalls auf dem Programm. (A)
3.Tag (Sonntag): Yangon - Bagan
Morgens Abflug nach Bagan. Die Ebene von Bagan ist eine einmalige Kulturlandschaft und weist mehr als 2.000 Monumente auf! In der ausgedehnten historischen Tempelstadt von Bagan bewundern Sie Pagoden und Tempel in jeder Form und Größe, wie z. B. den Ananda-Tempel und die Shwezigon-Pagode. Nach dem Mittagessen besuchen Sie ein nahe gelegenes Dorf und eine Werkstatt für Lackarbeiten. Im Anschluss Rückfahrt zum Hotel. Genießen Sie die freie Zeit zur Erholung. Am späten Nachmittag Besichtigung weiterer Monumente. Nachdem Sie den Sonnenuntergang über dem Tempelspitzen bewundern konnten, geht es zum Abendessen in ein lokales Restaurant mit einer landestypischen Marionetten-Vorführung. Übernachtung im Thazin Garden Hotel. (F,A)
4.Tag (Montag): Bagan - Mandalay
Morgens Flug nach Mandalay. Hier erwarten Sie diverse Klöster und Pagoden, die Sie besichtigen werden, so zum Beispiel die Mahamuni Pagode oder die Kuthodaw Pagode, wegen ihrer 729 Marmortafeln bekannt als 'das größte Buch der Welt". Ein Besuch in einer Kalaga-Werkstatt vermittelt, wie diese landestypischen Wandteppiche hergestellt werden. Übernachtung im Ayeyarwaddy River View Hotel. (F, A)
5. Tag (Dienstag): Mandalay - Sagaing - Inwa - Mandalay
Nach dem Frühstück Fahrt in die Königsstadt Amarapura. Das dort zu bewundernde Mahagandayon-Kloster ist mit seinen 1.000 Mönchen eines der größten Myanmars. Danach fahren Sie nach Sagaing und können die herrliche Szenerie genießen, welche sich durch die auf den Hügeln am Flussufer gelegenen Pagoden bietet. Nach dem Mittagessen geht es in die ehemalige Hauptstadt Inwa (Ava), welche zu Boot erreicht wird. Fahrt im Pferdewagen zum Nanmyin-Wachturm und zwei eindrucksvollen Klostern. Rückfahrt nach Mandalay mit Stopp an der U-Bein-Teakbrücke. Übernachtung in Mandalay. (F, A)
6. Tag (Mittwoch): Mandalay - Heho - Inle See
Flug nach Heho und anschließende Weiterfahrt auf dem Shan-Plateau zum berühmten Inle-See, welcher von Bergund Hügellandschaften gesäumt wird. Auf einer Bootsfahrt können Sie viele Eindrücke von der Landschaft und Lebensweise der Leute sammeln. Sie sehen z.B. Schwimmende Gärten, die berühmten 'Bein-Ruderer" und können den lokalen Fischern bei ihrem Tagwerk zusehen. Nach dem Mittag sehen Sie weitere Sehenswürdigkeiten rund um den See. Übernachtung im malerischen und auf Stelzen gebauten Shwe Inn Tha Hotel. (F,A)
7. Tag (Donnerstag): Inle See
Am heutigen Tag erleben Sie hautnah das Leben auf und rund um den See. Mit dem Boot und zu Fuß machen Sie Ausflüge zu ausgewählten Punkten. Sie besuchen z.B. eine schöne Pagode und das 'Kloster der springenden Katzen", welches inmitten des Sees gelegen ist. Nutzen Sie am Nachmittag die Gelegenheit hautnah mitzuerleben wie Seide hergestellt wird. (F,M)
8.Tag (Freitag): Inle See - Heho - Yangon/Thandwe
Vormittags Fahrt nach Heho. Flug nach Yangon und Transfer zum Kandawgyi Palace Hotel.Anschließend erleben Sie einen Rundgang über den 'Scott's Market" und besuchen eine Pagode nahe des Yangon Flusses. Abschließend spazieren Sie entlang des Flusses, beobachten Sie das quirlige Hafenleben. (F,A)
Alternativ haben Sie die Möglichkeit direkt nach dem Aufenthalt am Inle See nach Thandwe (Ngapali Beach) zu fliegen, um dort Ihre Badeverlängerung an die Rundreise anzuhängen.
9.Tag (Samstag): Yangon - Deutschland
Im Laufe des Tages Transfer zum Flughafen und Flug nach Deutschland oder Beginn Ihres Anschlussaufenthaltes an den schönen Stränden Myanmars oder in Thailand. Ankunft in Deutschland je nach Abflugzeit am selben Tag oder am Morgen des Folgetages. (F)
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.
In Rangun, der größten Stadt Myanmars befindet sich der bedeutendste Sakralbau und das religiöse Zentrum des Landes: die Shwedagon Pagode, auch Shwedagon-Paya oder Shwedagon Zedi Daw genannt. Zudem ist sie nicht nur das Wahrzeichen Myanmars sondern auch eine der berühmtesten Stupas der Erde. Eine Legende besagt, dass die Shwedagon Pagode mehr als 2.500 Jahre alt sein soll.
Anhand dieser Dimensionen verwundert es nicht, dass nicht nur gläubige Buddhisten sondern auch Touristen zu Tausenden zu dieser eindrucksvollen Pagode pilgern. Besonders beeindruckend sind die unzähligen Schreine, welche zum Komplex der Pagode gehören. Außerdem bietet der imposante Prachtbau nicht nur bei Tag einen unvergesslichen Anblick, sondern auch bei Nacht, dann wird die Shwedagon Zedi Daw nämlich traumhaft beleuchtet und ist schon aus der Ferne gut auszumachen.
3. Tag Bagan - Ananda-Tempel
Bagan - Shwezigon Pagode
4. Tag Mandalay - Kuthodaw-Pagode
5. Tag Amarapura - U-Bein Brücke
Im Landesinneren Myanmars, im Shan-Staat, der größten Verwaltungseinheit des Landes befindet sich der faszinierende Inle See, welcher besonders in den letzten Jahren zu einem sehr beliebten Touristenziel geworden ist. Große Berühmtheit erreichte der Inle vor allem durch seine schwimmenden Dörfer und Gärten sowie durch seine beeindruckenden Einbeinruderer.
Der See erstreckt sich von Nord nach Süd auf rund 22 Kilometern und von Ost nach West auf knapp 10 Kilometern. Idealer Ausgangspunkt für Reisen zum Inle See ist der kleine Ort Nyaung Shwe, von hier aus starten täglich zahlreiche Bootstouren. Im und am See gibt es insgesamt 17 Dörfer, in denen im Ganzen rund 70.000 Menschen leben. Die Wohnhäuser sind zum größten Teil auf Pfählen errichtet.
Schwimmende Gärten
Im Landesinneren Myanmars, im Shan-Staat, der größten Verwaltungseinheit des Landes befindet sich der faszinierende Inle See, welcher besonders in den letzten Jahren zu einem sehr beliebten Touristenziel geworden ist. Große Berühmtheit erreichte der Inle vor allem durch seine schwimmenden Dörfer und Gärten sowie durch seine beeindruckenden Einbeinruderer.
Der See erstreckt sich von Nord nach Süd auf rund 22 Kilometern und von Ost nach West auf knapp 10 Kilometern. Idealer Ausgangspunkt für Reisen zum Inle See ist der kleine Ort Nyaung Shwe, von hier aus starten täglich zahlreiche Bootstouren. Im und am See gibt es insgesamt 17 Dörfer, in denen im Ganzen rund 70.000 Menschen leben. Die Wohnhäuser sind zum größten Teil auf Pfählen errichtet.
Kloster der springenden Katzen
Im Landesinneren Myanmars, im Shan-Staat, der größten Verwaltungseinheit des Landes befindet sich der faszinierende Inle See, welcher besonders in den letzten Jahren zu einem sehr beliebten Touristenziel geworden ist. Große Berühmtheit erreichte der Inle vor allem durch seine schwimmenden Dörfer und Gärten sowie durch seine beeindruckenden Einbeinruderer.
Der See erstreckt sich von Nord nach Süd auf rund 22 Kilometern und von Ost nach West auf knapp 10 Kilometern. Idealer Ausgangspunkt für Reisen zum Inle See ist der kleine Ort Nyaung Shwe, von hier aus starten täglich zahlreiche Bootstouren. Im und am See gibt es insgesamt 17 Dörfer, in denen im Ganzen rund 70.000 Menschen leben. Die Wohnhäuser sind zum größten Teil auf Pfählen errichtet.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.
Die Stadt Yangon war einst die Hauptstadt Myanmars (früher Burma oder Birma). Im Jahre 2005 änderte sich das, als der Regierungssitz nach Pyinmana Naypyidaw verlegt wurde. Doch Yangon, besser bekannt als Rangun, ist mit ihren knapp 6 Millionen Einwohnern immer noch die größte Stadt des Landes und zudem auch das industrielle Zentrum. Die Metropole befindet sich im Süden Myanmars, am Ostrand des Irrawaddydeltas.
Sie beheimatet zahlreiche beeindruckende Sehenswürdigkeiten wie die Shwedagon Pagode, ein alter buddhistischer Schrein oder die Sule Pagode, welche auch Kyaik Athok genannt wird. 1952 wurde zudem in der Stadt die Weltfriedens-Pagode errichtet, ein majestätischer Prachtbau, welcher zu Ehren des 2.500-sten Todestages Buddhas gebaut wurde. Kein Wunder, dass Rangun bei dieser Anzahl imposanter Bauten ein beliebtes Reiseziel bei Touristen aus aller Welt ist.
„Stadt Zerbrecher der Feinde“, „Kupferland“ oder „Ausgedörrtes Land“ all das sind Namen für die historische Königsstadt Bagan im Zentrum Myanmars. Sie beheimatet mehr als 2.000 erhaltene Sakralbauten, deren Komplex sich über eine Fläche von etwa 36 km² erstreckt, damit bildet sie eine der größten archäologischen Stätten in ganz Südostasien. Die Landschaft, in der die Tempel sich erheben, ist von weiter Steppe geprägt und macht den besonderen Reiz der Anlage aus.
Zu den bekanntesten Bauwerken in Bagan gehören der Abeyadana-Tempel, welcher unter Kyanzittha zwischen 1002 und 1003 erbaut wurde, der Ananda-Tempel, die Bupaya-Pagode, der Htilominlo-Tempel und Dhammayangyi-Tempel, welcher der größte Tempel in Bagan ist. Die meisten der imposanten Prachtbauten wurden aus rotem Ziegelstein errichtet, wodurch sie sich besonders malerisch in die Landschaft einfügen.
Im Zentrum von Myanmar (ehemals Birma oder Burma), am Irawadi Fluss liegt die faszinierende Metropole Mandalay. Mit ihren mehr als eine Million Einwohnern ist sie nach Rangun die zweitgrößte Stadt des Landes. Eine alte Prophezeiung besagte, dass eben an jener Stelle zum 2.400. Jubiläum des buddhistischen Glaubens eine Stadt entstehen würde. Um diese Prophezeiung zu erfüllen wurde im Jahre 1857 vom damaligen König Mindon die Stadt Mandalay gegründet.
Die heutige Metropole beheimatet zahlreiche beeindruckende Pagoden wie die Kuthodaw- oder die Sandamuni—Pagode. Zudem sind auch die buddhistischen Klöster wie das rekonstruierte Atumash-Kloster sehr sehenswert. Weitere Attraktionen sind die Rekonstruktion des Königspalasts und der Mandalay-Berg. Die überwältigende Stadt begeistert seit jeher vor allem westliche Künstler, so gibt es beispielsweise zahllose Lieder über die Schönheit und die Faszination Mandalays.
Nur elf Kilometer südlich der Stadt Mandalay befindet sich die historisch bedeutsame, rund 10.000 Einwohner zählende Stadt Amarapur. Der Name bedeutet übersetzt so viel wie „Stadt der Unsterblichen“. 1787 wurde der Ort von König Bodawpaya zur Königshauptstadt erklärt, diesen Status verlor sie zwar zwischen 1823 und 1841, wurde danach allerdings erneut Hauptstadt und behielt diesen Status schließlich bis 1857.
Aus dieser Zeit stammt auch der Königspalst, von welchem heute noch einige Ruinen erhalten sind. Weitere Sehenswürdigkeiten der Stadt sind die U-Bein-Brücke, die Patodawgyi Pagode, das Mahagandayon-Kloster, der Kwa-Yen Tempel, die Kyauktawgyi Pagode und das Babaya Kyaung. Letzteres ist ein vollständig aus Holz bestehendes Kloster. Die U-Bein-Brücke ist zudem die längste Teakholzbrücke der Welt (1.200 Meter lang).
Im Zentrum Myanmars befindet sich die kleine und beschauliche Stadt Heho, welche sich auf Grund ihrer hervorragenden Lage von einem kleinen unbedeutenden Dorf zur wichtigsten „Gateway-Stadt“ des Landes entwickelt hat. Von hier aus erreicht man alle wichtigen Touristendestinationen innerhalb Myanmars. Der hiesige Flughafen existierte bereits zur Zeit des Zweiten Weltkriegs und wurde seitdem ständig erweitert und ausgebaut.
Nordwestlich von Heho führt eine unbefestigte Straße (Dirtroad) zu den ehemaligen Silber-Blei-Minen von Maw Son (Baw Zaing). Außerdem nicht weit von Heho entfernt befindet sich der berühmte und imposante Inle Lake, welchen man während einer Myanmar Rundreise in jedem Fall gesehen haben sollte.
Thandwe
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.