Durchführungsgarantie
Inklusive Flug
  • 5- bzw. 8-tägige Standortrundreise durch Island
  • Ausgewählte Hotels mit Frühstück
  • Island wird Sie begeistern
auf Anfrage
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Diese Standortreise in drei Varianten ist besonders für Erstbesucher geeignet, die Islands Höhepunkte kennen lernen möchten, ohne zwischendurch Koffer packen zu müssen. Genießen Sie die großartigen Landschaften Südislands auf spannenden Tagesausflügen und die freie Zeit in Reykjavik für eigene Unternehmungen. Mit dem optionalen Aktivpaket mit typisch isländischen Aktivitäten in großartiger Kulisse erleben Sie Islands Natur hautnah.
1. Tag (So): Keflavik - Reykjavik
Fluganreise mit Icelandair und Transfer zur Unterkunft nach Reykjavik. Ca. 50 km/ca. 45 Min.
2. Tag (Mo): Golden Circle
Sie besuchen den Golden Circle. Zum goldenen Kreis gehören drei Attraktionen: der geologisch interessante Nationalpark Thingvellir, der berühmte Geysir und der malerische Wasserfall Gullfoss. Erster Stopp ist der Nationalpark, in dem Islands erstes Parlament gegründet wurde. Stopp in Fridheimar, wo Sie in einem Gewächshaus erfahren wie ein ganzjähriger Anbau von Tomaten nahe des Polarkreises mit Hilfe von Geothermie möglich ist. Aber auch in geologischer Hinsicht ist die Region eine Sensation. Sie können den Verlauf der Plattengrenze zwischen dem amerikanischen und europäischen Kontinent an der Erdoberfläche bestaunen. Dauer: ca. 8 Std.

Aktivpaket:
Transfer und Besichtigung des Golden Cirlce (Thingvellir, Geysir, Gulfoss). Im Anschluss Rafting auf dem Gletscherfluss Hvita. Die Tour geht ca. 7 km durch die Schluchten des ruhigen Flusses mit leichter Strömung und dauert ca. 3 Stunden. Unterwegs haben Sie die Chance, von einem Felsvorsprung ins Wasser zu springen. Zurück in der Basisstation können Sie sich in einem warmen Bad aufwärmen. Rückfahrt nach Reykjavik. Dauer: ca. 11. Std. (F)
3. Tag (Di): Südküste, Gletscherlagune Jökulsarlon
Es geht an die Südküste zu den malerischen Wasserfällen Seljalandsfoss und Skogafoss. Im Anschluss fahren Sie durch den Nationalpark Skaftafell, in dem, durch seine klimatisch begünstigte Lage, Birken- und Ebereschenwälder wachsen. Schließlich erreichen Sie die Gletscherlagune Jökulsarlon und werden dort Zeuge eines besonderen Naturschauspiels: Die riesige Gletscherzunge des Breidamerjökull mündet in die Lagune und kalbt riesige Eisbrocken. Auf der ca. 40-minütigen Bootsfahrt können Sie die schimmernden Eisberge aus nächster Nähe bewundern. Dauer: ca. 14 Std. (F)
4. Tag (Mi): Reykjavik
Sie unternehmen eine ca. 2,5-stündige Stadtrundfahrt durch die Hauptstadt und besuchen zahlreiche Sehenswürdigkeiten, u. a. das Rathaus und die Hallgrimskirche. Das auf einer Anhöhe thronende Gotteshaus mit dem mächtigen Turm und lichten Innenraum wurde 1937 vom einstigen Staatsarchitekten Samúelsson, der als einer der ersten das Stadtbild Reykjaviks mitprägte, entworfen. Ein weiteres architektonisches Highlight ist Perlan, ein spiegelnder Glaskuppelbau über Heißwassertanks, in denen sich ca. 4 Mio. Liter Thermalwasser aus heißen Quellen der Stadt und Region befinden. Mit dem heißen Wasser werden Häuser, Schwimmbäder und einige Straßen beheizt. Es gibt auch eine Aussichtsplattform, von der Sie großartige Aussicht auf die Stadt und das Meer haben. Dauer: 2,5 Std. (F)
5. Tag (Do): Tag zur freien Verfügung bzw. Reykjavik - Keflavik
5 Tage/4 Nächte
Transfer nach Keflavik und Rückreise bzw. individuelle Verlängerung.

8 Tage/7 Nächte
Der Tag steht zur freien Verfügung. Nutzen Sie die Zeit für einen Stadtbummel oder erkunden Sie Reykjavik auf eigene Faust. Empfehlenswert ist ein Besuch im Botanischen Garten, der viele exotische als auch isländische Pflanzen ausstellt. Sogar Orchideen können Sie dort bestaunen. Sie können auch einer isländischen Nationaltradition nachgehen und eines der zahlreichen Schwimmbäder besuchen.

Aktivpaket:
Fahrt entlang der Südküste zum Solheimarjökull zu Füßen des mächtigen Vulkans Katla. Leichte Gletscherwanderung auf dem Eis und Möglichkeit, Eisklettern auszuprobieren. Auf dem Rückweg machen Sie Halt am Wasserfall Skogafoss. Dauer: ca. 10 Std. (F)
6. Tag (Fr): Halbinsel Reykjanes
Fahrt zur Blauen Lagune mit Möglichkeit zu einem entspannenden Bad (fakultativ). Alternativ haben Sie im nahen Grindavik Zeit zur freien Verfügung. Anschließend geht es am Meer entlang durch Lavafelder zum Wasserfall Urridarfoss. Sie besuchen den Bauernhof Heridarholl, wo Sie bei Kaffee und Pfannkuchen von einer deutschen Auswanderin über das Landleben in Island lauschen. Neben interessanten Einsichten zum Leben auf der kleinen Insel erfahren Sie bei einer Pferdevorführung mehr über die berühmten Islandpferde. Dauer: ca. 9 Std. (F)
7. Tag (Sa): Halbinsel Snæfellsnes
Sie unternehmen einen Ausflug auf die malerische Halbinsel Snæfellsnes mit ihrer abwechslungsreichen Landschaft. Vulkanische Hügel, goldene feine Strände, schwarze krustige Lavafelder, dramatische Klippen, Fjorde und glitzernde Gletscher bilden eine gegensätzliches und doch harmonisches Bild. In dieser perfekten Landschaft hat zudem eine überaus artenreichen Vogelwelt ihren Lebensraum. Dauer: ca. 13 Std. (F)

Aktivpaket:
Wanderung von Hveragerdi aus in das Rauchende Tal vorbei an blubbernden Schlammtöpfen und Dampfquellen zu heißen Quellen. Vor der Rückfahrt können Sie noch ein Bad in den natürlich heißen Quellen nehmen. Dauer: ca. 7 Std. (F)
8. Tag (So): Reykjavik - Keflavik
Transfer nach Keflavik. Rückflug mit Icelandair oder Verlängerungsaufenthalt. (F)

Änderungen des Reiseverlaufs vorbehalten!
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

Bilder:
Im Haukadalur, einem Tal im Süden Islands befindet sich eine der touristischen Hauptattraktionen des Landes, der Gullfoss Wasserfall, dessen Name übersetzt "Der goldene Wasserfall“ bedeutet. Er gehört zusammen mit den benachbarten Haukadalur Geysiren und dem Þingvellir Nationalpark zum sogenannten Gullni hringurinn oder Golden Circle, die wohl beliebteste Rundreise-Route Islands.

Die Tatsache, dass Besucher dieses einmalige Naturschauspiel noch bewundern können, verdanken wir dem Einsatz von Sigriour Tomasdottir und deren Vater. Beide setzten sich gegen den geplanten Verkauf des Gebietes um den Wasserfall ein. Die enorme Wasserkraft des Flusses Hvita sollte zur Stromerzeugung genutzt werden, was das Ende für den imposanten Wasserfall bedeutet hätte. Eine Gedenktafel erinnert bis heute an Sigriour Tomasdottir.
Bilder:
Von der isländischen Hauptstadt Reykjavik aus ist es nur eine kurze Fahrt landeinwärts bis man den malerischen Ort Þingvellir erreicht, welcher sich am Nordufer des Sees Þingvallavatn befindet. Nach diesem Ort wurde auch der Nationalpark, der sich über das umliegende Gebiet erstreckt benannt. Die Bezeichnung für den Ort bedeutet übersetzt so viel wie „Ebene der Volksversammlung“.

Zusammen mit dem berühmten Gullfoss Wasserfall und den Haukadalur Geysieren bildet der Þingvellir Nationalpark den sogenannten Gullni hringurinn (Golden Circle) zu Deutsch Goldener Ring oder Goldene Rundfahrt. Dieser Golden Circle ist das mit Abstand beliebteste Touristenziel auf Island und auf Grund der Nähe zur Hauptstadt auch eines der am leichtesten zu erreichenden.

Bereits 1930 wurde die Region um Þingvellir zum Nationalpark erklärt und 2004 schließlich von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt. Die Gegend besticht zum einen durch ihre atemberaubende Schönheit und zum anderen durch die pittoresken Bauwerke, wie beispielsweise die Kirche von Þingvellir. In jedem Fall ein absolutes Muss auf jeder Island-Rundreise.
Bilder:
Im Süden Islands, nahe des Ortes Skogar befindet sich eine ehemalige Steilküste, an der auf einer Breite von 25 Metern das Wasser des Skoga rund 60 Meter in die Tiefe stürzt, der sogenannte Skogafoss, dessen Name übersetzt „Waldwasserfall“ bedeutet. Doch nicht nur der Wasserfall selbst sondern auch die ihn umgebende Landschaft ist einfach traumhaft und beeindruckend.

Tiefes Grün erstreckt sich in den warmen Monaten um den Skogafoss, im Winter eine dichte Schneedecke, besonders kalte Temperaturen lassen ihr sogar erstarren und sorgen somit für ganz einzigartige Eindrücke. Östlich des Wasserfalls befindet sich der berühmte und beliebte Trekkingpfad Laugavegur, welcher bis hinauf zum Pass Fimmvörðuháls führt.
„Island in Miniatur“ so nennen viele die landschaftlich reizvolle Halbinsel Snæfellsnes im Westen von Island. Und diesen Beinamen hat sich die malerische Halbinsel auch redlich verdient, denn sie beheimatet auf kleinster Fläche alle Reize der großen Insel. Übersetzt lautet der Name der Halbinsel übrigens „Schneeberghalbinsel“, Namensgeber der Landzunge ist der gleichnamige Berg Snæfellsjökull an der Spitze der Halbinsel.

Dieser Namensgebende Berg ist eigentlich ein Stratovulkan, welcher auch der „mystische“ Vulkan genannt wird und eine der Hauptattraktionen dieser dünn besiedelten Gegend ist. Zudem ist er auch einer der bekanntesten Berge Islands, an klaren Tagen kann man ihn sogar vom 120 Kilometer entfernten Reykjavik bewundern.

Ebenfalls einen Besuch wert ist der Snæfellsjökull Nationalpark, welcher sich um den Vulkan erstreckt und seinen Besuchern zahlreiche wunderschöne Wanderwege bietet, einer davon führt direkt an der Küste entlang.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Übersetzt bedeutet der Name Keflavik so viel wie „Treibholzbucht“, diese Bezeichnung geht angeblich auf den ersten Siedler Ingolfur Arnarson zurück. Die Stadt befindet sich auf der stiefelförmigen Halbinsel Reykjanesskagi im äußersten Südwesten Island, nahe der Hauptstadt Reykjavik und ist mit ihren mehr als 8.000 Einwohnern die größte Stadt der Halbinsel sowie die sechstgrößte des gesamten Landes.

Besonders wegen des hier befindlichen internationalen Flughafens Leifur Eriksson ist die Stadt ein touristisch bedeutender Ort. Auch der Hafen spielt für die Wirtschaft eine wichtige Rolle. Aber auch die Besucher der Stadt besuchen den Hafen wegen seiner zahlreichen historischen Bauwerke gern. Besonders sehenswert sind hier das Fischerdenkmal, die Kirche Keflavíkurkirkja aus dem Jahr 1915, der Leuchtturm und das rote Wohnhaus des dänischen Kaufmanns Peter Duus, auch Duushus genannt.
Bilder:
Der Name Reykjavik bedeutet ins Deutsche Übersetzt so viel wie „Rauchbucht“, diese Bezeichnung geht wahrscheinlich auf die vielen dampfenden, heißen Quellen in der Umgebung zurück. Die Stadt ist die Hauptstadt Islands sowie die größte und älteste permanente Siedlung auf der Insel und gleichzeitig auch die nördlichste Hauptstadt der Welt.

Reykjavik liegt an der Südwestküste Islands und hält einige ganz besondere Attraktionen für seine Besucher bereit. Besonders sehenswert ist die Statue in Gedenken des ersten Siedlers Ingolfur Arnarson sowie die Domkirche, das Konzerthaus Harpa das Perlan. Unbedingt gesehen haben sollte man die moderne Kirche Hallgrimskirja mit dem Denkmal für Leif Eriksson. Die Hallgrimskirkja ist zudem das höchste Bauwerk des Landes.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Island (IS)
Island
Island, der zweitgrößte Inselstaat Europas, lädt seine Besucher ein einen unvergesslichen Aufenthalt auf der „Insel aus Feuer und Eis“ zu verleben. Dabei können imposante Vulkane, heiße Quellen, dampfende Geysire und riesige Lavafelder besichtigt werden, das Kontrastprogramm dazu bieten überragende Gletscher, tiefe Fjorde und meterhohe Eisberge.
Und wem das noch nicht aufregend genug  ist, der kann die schwarzen Sandstrände, das wüstenartige Hochland oder die „rauchende Bucht“ auf Isländisch Reykjavik, also die Hauptstadt Islands besuchen. Reykjavik ist die am nördlichsten gelegene Hauptstadt der Welt. Zu ihren Highlights zählen das Gästehaus Höfði, in dem sich vom 10. bis 12. Oktober 1986 Ronald Reagan und Michail Gorbatschow einem Gipfeltreffen einfanden, weiterhin die Domkirkja, das Denkmal für Leif Eriksson, der Perlan, das Hallgrímskirkja sowie zahlreiche Museen. Die Hauptstadt bildet auch einen idealen Ausgangspunkt für Tagesausflüge zu verschiedenen Attraktionen wie die Blaue Lagune, der Thingvellir Nationalpark, die Westmänner-Inseln oder zur Bucht von Faxafloir, wo man Wale beobachten kann.
Weiter im Norden des Landes gibt es ebenfalls einiges zu entdecken, so wie die Lava-Insel im Myvatn-See, den Jökulsárgljúfur-Nationalpark sowie zahlreiche Vulkane. Im Landesinneren der Insel befindet sich das Hochland von Island, welches ein wenig an Gebiete wie die Atacama-Wüste in Chile erinnert und ebenfalls zur großen Diversität Islands beiträgt. Somit ist es für all diejenigen die möglichst das ganze Spektrum isländischer Schönheit erfahren will, ratsam eine Rundreise durch die „Insel aus Feuer und Eis“ zu unternehmen, diese ermöglicht es die besonderen Kontraste des Landes aufzuzeigen und den Aufenthalt so abwechslungsreich wie möglich zu gestalten.
beste Reisezeit:
Mai bis August (ab Mitte November können Nordlichter gesichtet werden)


Klima:
Es herrscht ein gemäßigtes Klima, die Temperaturen sind allerdings niedriger als in Mitteleuropa. Das Wetter ist sehr wechselhaft.
Einreise:
mit einem gültigen Reisepass oder Personalausweis. Ein Visum wird zur Einreise nicht benötigt.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/IslandSicherheit.html

 
Impfempfehlungen:
Die Standardimpfungen sollten aufgefrischt werden.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/IslandSicherheit.html

Währung:
1 Krona = 100 Aurar
 

Flugdauer:
ca. 3 Stunden und 20 Minuten


Ortszeit:
MEZ -1h, (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ -2h 


Gut zu wissen:
Freizeitkleidung ist üblich. Auf Etikette wird im Allgemeinen wert gelegt. Zudem sind Isländer eine Kaffeetrinker-Nation, selbst in Supermärkten wird oft kostenlos Kaffee angeboten. Trinkgelder sind außer bei Fahrern und Fremdenführern eher unüblich und zumeist schon im Preis enthalten.


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