Inklusive Flug
Rundreise inklusive Baden
  • 16-tägige Busrundreise durch Südostasien
  • Mittelklassehotels mit Verpflegung laut Programm
  • Ideal für Asien-Einsteiger - aber auch für Wiederholungstäter
auf Anfrage
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Ob du schon mal in Asien warst oder dich zum ersten Mal in das Erlebnis Fernost stürzt: Diese rasante Rundreise reißt dich mit und bietet von allem etwas! In rund zwei Wochen schnupperst du Tempelluft, genießt Köstlichkeiten aus Hongkongs Garküchen und machst in Bangkok die Nacht zum Tag. Zum Luftholen bleibt genügend Zeit, spätestens bei den Badetagen am Strand des Indischen Ozeans.
1. Tag: FLUG NACH ASIEN
Abends Flug mit SriLankan von Frankfurt nach Colombo (nonstop, Flugdauer ca. 9,5 Std.).
2. Tag: COLOMBO - SIGIRIYA - Ins Herz Sri Lankas
Vormittags Landung in Colombo: Marco Polo Scout Dharma begrüßt uns am Flughafen, und dann geht es auch schon ins Landesinnere. Üppig grüne Tropenwälder ziehen vorbei, und zum Lunch gibt's unterwegs feurig-scharfe Currys - so schmeckt Urlaub in Asien! In Sigiriya beziehen wir unsere Zimmer für die ersten beiden Nächte. Ganz in der Nähe warten anschließend am Seeufer traditionelle Katamarane zur Sonnenuntergangstour übers Wasser. (M)
3. Tag: SIGIRIYA - Auf dem Löwenfelsen
Dharma nimmt uns mit in die umliegenden Dörfer, durchs Dickicht der Wälder und an Reisfeldern vorbei zu Bauern - Sri Lanka live. Mitten in der Ebene ragt wuchtig ein Fels empor: Hier heißt es nachmittags Schwindelfreie vor. Über Eisenstiegen erklimmen wir die Felsenfestung von Sigiriya° und statten unterwegs in der Felswand den berühmten Wolkenmädchen einen Besuch ab. Für den Abend steht unser Young Line Warm-up auf dem Programm: In Tuk-Tuks knattern wir Richtung Party und lernen dann bei Snacks und dem ein oder anderen gut gekühlten Lion Lager unsere Mitreisenden besser kennen. (F/A)
4. Tag: SIGIRIYA - KANDY - Perle im Hochland
Gleich nach dem Frühstück Stopp bei den Höhlentempeln° im nahen Dambulla. Ein bisschen Kraxelei ist auch hier angesagt, aber sind wir erst einmal oben angekommen, nimmt uns jede der fünf Höhlen mit ihrer besonderen Stimmung gefangen. Anschließend geht's in die Bergstadt Kandy. Die vielleicht schönste Stadt Sri Lankas zieht buddhistische Pilger aus aller Welt in ihren Bann. Pünktlich zur Puja-Zeremonie besuchen wir den Tempel des Heiligen Zahns° mit seinem Schrein, der einen Eckzahn Buddhas birgt - das größte Heiligtum des an Heiligtümern nicht gerade armen Landes. Das ein oder andere Kleinod für zu Hause finden wir vielleicht anschließend in den Basargassen und auf dem Nachtmarkt ... (F)
5. Tag: KANDY - COLOMBO - Im Teeland
Auf dem Weg zurück in die Hauptstadt machen wir halt auf einer Teeplantage und nehmen den Werdegang des kostbaren Blattes vom Strauch bis in die Tasse genauer unter die Lupe. Nachmittags Zeit für Colombo: Zur Teatime ins altehrwürdige Galle Face Hotel? Zum Shopping in die farbenfrohe Stoffwelt von Barefoot? Wir übernachten heute ganz in der Nähe des Flughafens, morgen geht's früh weiter. (F)
6. Tag: COLOMBO - HONGKONG - Kurs Fernost
Morgens kurzer Transfer zum Flughafen und Flug nach Hongkong (nonstop, Flugdauer ca. 7 Std.). Nachmittags landen wir in einer komplett anderen Welt: Auf dem vielspurigen Highway geht es hinein in die Wolkenkratzerschluchten von Kowloon. Für unseren Scout John Alltag: "Hongkong schläft nie, und seitdem wir zu China gehören, ist das Leben irgendwie noch schneller geworden", meint er vieldeutig. Ausgestattet mit seinen Tipps stürzen sich die meisten von uns gleich in die verlockende Welt der Garküchen.
7. Tag: HONGKONG - Metropole auf Inseln
Inside Hongkong: Ganz klassisch mit Star Ferry und Metro sind wir unterwegs, um Hongkong Island mit seinen verschiedenen Vierteln zu erkunden. Da rattert die doppelstöckige Straßenbahn durch Hochhausschluchten, ein paar Ecken weiter duftet es aus kleinen Läden nach Ingwer und auf den Märkten noch etwas intensiver nach getrocknetem Fisch ... Zum Mittagessen zaubern die Ober köstliche Dim Sum aus ihren Dämpfkörben - für die zahlreichen einheimischen Kunden zählt hier einzig der Geschmack, das Ambiente ist Nebensache. Zurück in Kowloon Freizeit. Keinesfalls verpassen: die allabendliche Lichtshow "Symphony of Lights" am Hafen - genau der richtige Einstieg in den Freitagabend, um dann die Party-Hot-Spots der Stadt unsicher zu machen. (F/M)
8. Tag: HONGKONG - BANGKOK - Die Stadt, die wirklich niemals schläft
Bis zum Transfer zum Flughafen am Nachmittag freie Zeit. Alternativ können wir John auf eine abwechslungsreiche Tour begleiten (119 € inkl. Mittagessen): Ganz Hongkong-Style beginnt der Tag mit einer Runde Tai-Chi, dann nehmen wir die Metro in die New Territories und steigen dort auf Räder um. Gemeinsam geht's zu historischen Stätten, zum Wahrsager in einen taoistischen Tempel und zum Poon-Choi-Lunch. "Das ist ein ganz traditionelles Essen bei uns", erzählt John, "und die Zubereitung dauert bis zu drei Tage!" Beeindruckt schauen wir auf die große Schüssel vor uns - und langen dann kräftig zu. Abends dreistündiger Flug in die Stadt der Engel, Bangkok. Auf dem Weg in die City erzählt uns unser thailändischer Scout Praphat schon mal, was wir am späten Abend noch so alles unternehmen können. Hongkongs Nachtleben war gestern - Bangkok, wir kommen! Das passende Outfit und dem Ruf einer der schicken Rooftop-Bars folgen - oder doch zu den Travellern aus aller Welt in die Khao San Road? (F)
9. Tag: BANGKOK
Die Gesichter Bangkoks ziehen an uns vorbei: Mit Skytrain, Tuk-Tuk und Linienboot sind wir zu den Höhepunkten der Hauptstadt unterwegs und spüren dabei, wie die Metropole tickt. Ganz und gar thailändisch sind natürlich der Königspalast° und der Tempel des Smaragdbuddhas°. Und was machen wir am freien Nachmittag? Da waren doch diese gigantischen Shoppingcenter, die wir vom Skytrain aus gesehen haben ...

Den Wagemutigen unter uns bietet sich am Abend eine ganz besondere Gelegenheit: eine nächtliche Fahrradtour (39 €, englischsprachige Leitung, nur vor Reisebeginn buchbar). Helm aufgesetzt und schon geht's auf Crossbikes mitten durch den Innenstadtverkehr. Vorbei am beleuchteten Palast, mit der Fähre zu den Tempelarealen Wat Pho und Wat Arun, die wir nun ganz privat und in aller Stille ohne Touristen erleben, und schließlich zum nächtlichen Blumenmarkt. Dezenter Hinweis: Diese anstrengende, aber rundum beeindruckende Tour ist etwas für geübte Radfahrer, und Radwege sind in Bangkoks Zentrum gänzlich unbekannt ... (F)
10. Tag: BANGKOK - Durch die Klongs
Die Gesichter Bangkoks ziehen an uns vorbei: Mit Skytrain, Tuk-Tuk und Linienboot sind wir zu den Höhepunkten der Hauptstadt unterwegs und spüren dabei, wie die Metropole tickt. Ganz und gar thailändisch sind natürlich der Königspalast° und der Tempel des Smaragdbuddhas°. Und was machen wir am freien Nachmittag? Da waren doch diese gigantischen Shoppingcenter, die wir vom Skytrain aus gesehen haben ... Die Arbeitswoche startet so richtig wuselig - das merken wir auch auf unserer Fahrt im Langschwanzboot durch die Klongs. Abseits der Wolkenkratzerviertel erwartet uns hier inmitten der Stadt jede Menge Thai-Flair, stilecht abgerundet mit einem Thai-Lunch in einer schlichten Location - unser Scout weiß wirklich, wo es am besten schmeckt ... Nachmittags auf eigene Faust unterwegs. (F/M)
11. Tag: BANGKOK - NEGOMBO - Das Paradies wartet
Unser letzter Tag in Thailand - Freizeit oder Gelegenheit zum Ausflug per Bus ins ca. 70 km entfernte Ayutthaya (84 € inkl. Mittagessen) zu den prächtigen Tempel- und Palastruinen der ehemaligen Residenzstadt der Könige. Abends hebt unser Flugzeug Richtung Colombo ab (nonstop, Flugdauer ca. 3 Std.), und der Zeitverschiebung sei Dank landen wir noch am selben Abend wieder in Sri Lanka. Kurzer Transfer zu unserem Strandhotel im Badeort Negombo. (F)
12. - 15. Tag: NEGOMBO Badetage am Indischen Ozean
Badetage am Strand des Indischen Ozeans. Unser Scout zeigt uns am Vormittag des 12. Reisetages Negombo und macht uns mit der Umgebung vertraut - dann heißt es ganz einfach: Relaxen! (F)
16. Tag: RÜCKFLUG VON COLOMBO
Nach Mitternacht Rückflug mit SriLankan von Colombo nach Frankfurt (nonstop, Flugdauer ca. 11 Std.). Landung am Vormittag.

Änderung des Reiseverlaufs vorbehalten!
Hinweis
Die Eintrittsgelder der gekennzeichneten Besichtigungspunkte in Höhe von ca. 75 € sind nicht im Reisepreis enthalten.
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

Bilder:
Im Landesinneren des Inselstaates Sri Lanka befindet sich der Monolith Sigiriya, dessen Name übersetzt „Löwenfels“ bedeutet. Schon von Weitem kann man den riesigen und imposanten Magmablock eines erodierten Vulkanes sehen, wie er sich majestätisch aus dem dichten Grün eines Waldes erhebt und stolz über die umliegenden Landschaften thront.

Doch so beeindruckend der Monolith auch ist, das was sich auf im befindet ist zwar weniger groß, dafür aber genauso eindrucksvoll. Die Rede ist von den Ruinen einer historischen Felsenfestung, welche sich auf dem Plateau des Löwenfelsens befand. Von hier aus hat man einen traumhaften Rundblick und eine spektakuläre Aussicht über das umliegende Gebiet. So verwundert es auch nicht, dass die UNESCO Sigiriya bereits 1982 zum Weltkulturerbe ernannte.
Bilder:
Im Landesinneren des Inselstaates Sri Lanka befindet sich der Monolith Sigiriya, dessen Name übersetzt „Löwenfels“ bedeutet. Schon von Weitem kann man den riesigen und imposanten Magmablock eines erodierten Vulkanes sehen, wie er sich majestätisch aus dem dichten Grün eines Waldes erhebt und stolz über die umliegenden Landschaften thront.

Doch so beeindruckend der Monolith auch ist, das was sich auf im befindet ist zwar weniger groß, dafür aber genauso eindrucksvoll. Die Rede ist von den Ruinen einer historischen Felsenfestung, welche sich auf dem Plateau des Löwenfelsens befand. Von hier aus hat man einen traumhaften Rundblick und eine spektakuläre Aussicht über das umliegende Gebiet. So verwundert es auch nicht, dass die UNESCO Sigiriya bereits 1982 zum Weltkulturerbe ernannte.
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In der Zentralprovinz des Inselstaates Sri Lanka befindet sich die beschauliche Stadt Dambulla, etwa 70 nördlich von Kandy und rund 150 Kilometer nordöstlich der Hauptstadt Colombo. Die circa 65.000 Einwohner zählende Stadt ist vor allem wegen ihrer zahlreichen beeindruckenden Höhlentempel bekannt. Zudem gibt es hier das größte Rosenquarz-Vorkommen in ganz Südasien.

In Dambulla gibt es rund 80 Höhlentempel, darunter 5 große, welche zusammen mit einer Fläche von mehr als 2000 km² unter dem Namen „Goldener Tempel von Dambulla“ die größte Tempelanlage des Landes bilden. In den meisten Tempeln befinden sich historische, Malereien, Statuen und Götterabbilder, unter anderem von Buddha aber auch von Hindu-Göttern wie Vishnu und Ganesh. 1991 wurde diese atemberaubende Tempelanlage von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt.
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Der 6638 m hohe Berg Kailash im Gangdisê-Gebirge in Tibet wird in alten buddhistischen Schriften und Sanskrit-Texten als heiligster Berg und "Nabel der Welt" bezeichnet. Seine Bergspitze hat eine ungewöhnliche symmetrische Form und gleicht einer Pyramide, welche das ganze Jahr über mit Schnee bedeckt ist.

Durch seine besondere Form wird der Kailash im tibetischen Buddhismus auch "Großes Schneejuwel" genannt und als Zentrum eines Welt-Mandalas verstanden. Er ist seit Jahrtausenden ein spiritueller Anziehungspunkt für Anhänger des Hinduismus, Buddhismus, Jainismus sowie der Bön-Religion und wird auch als mythischer "Weltenberg Meru" aufgefasst.

Der Kailash wurde mit Rücksicht auf seine große religiöse Bedeutung bisher noch nicht bestiegen. Eine Umrundung des heiligen Berges in einer mehrtägigen, beschwerlichen Wanderung gilt jedoch als die wichtigste Pilgerreise im Leben der Tibeter, um im Schatten des Berges Erleuchtung zu finden.

In der Nähe des Kailash liegen der heilige Manasarovar-See und der See Raskas-Tal, welche gleichfalls eine mythologische Bedeutung haben.
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Im Landesinneren des Inselstaates Sri Lanka befindet sich der Monolith Sigiriya, dessen Name übersetzt „Löwenfels“ bedeutet. Schon von Weitem kann man den riesigen und imposanten Magmablock eines erodierten Vulkanes sehen, wie er sich majestätisch aus dem dichten Grün eines Waldes erhebt und stolz über die umliegenden Landschaften thront.

Doch so beeindruckend der Monolith auch ist, das was sich auf im befindet ist zwar weniger groß, dafür aber genauso eindrucksvoll. Die Rede ist von den Ruinen einer historischen Felsenfestung, welche sich auf dem Plateau des Löwenfelsens befand. Von hier aus hat man einen traumhaften Rundblick und eine spektakuläre Aussicht über das umliegende Gebiet. So verwundert es auch nicht, dass die UNESCO Sigiriya bereits 1982 zum Weltkulturerbe ernannte.
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Im südlichen Teil Hongkongs befindet sich Hong Kong Island. Nach Lantau Island ist Hong Kong Island die zweitgrößte Insel Hongkongs. Mit einer Fläche von 80,4km² formt Hong Kong Island circa 7 % der Gesamtfläche der  Region. Der Bereich der Insel, welcher auch unter dem Namen Central bekannt ist, formt sowohl das politische wie auch historische und ökonomische Zentrum ganz Hongkongs. Hong Kong Island besteht aus den vier Verwaltungsbezirken Central, Western District, Eastern District, Wan Chai District und Southern District.  Per Untergrundbahnnetz ist die Insel verkehrstechnisch gut erschlossen, wobei noch nicht alle Teile an das U-Bahnnetz angeschlossen sind. Bis zum Jahre 2012 soll dies allerdings aufgeholt werden.

Für Touristen ist die Insel vor allem wegen seiner zahlreichen Sehenswürdigkeiten, darunter vielen Naturerlebnissen, bekannt. Größter Anziehungspunkt ist dabei der Victoria Peak, welcher per Tram bequem erreicht werden kann. Der Blick vom Berg auf das Umland lässt einen die ganze Schönheit der Region erkennen. Berge, Stadtbild, Meer und ein teil des Horizonts: Der Victoria Peak lockt mit einem Panorama, das man nicht oft findet. Kein Wunder also, dass scharenweise Gäste zu dieser Sehenswürdigkeit strömen.

Daneben ist auch der Vicoria Harbour ein Magnetpunkt für Touristen und Naturliebhaber. Der natürliche Hafen zwischen Hongkong und den Hong Kong Island bietet einen atemraubenden Blick auf die umliegenden Skylines. Alljährlich findet hier auch ein großes, spektakuläres Feuerwerk anlässlich der Neujahrsfeierlichkeiten statt, welches Touristen wie Einheimische gleichermaßen anzieht. Die Hafenpromenade wird zudem gleichermaßen von Gästen und Einwohnern genutzt und ist ein beliebter Treffpunkt.

Zusätzlich locken zahlreiche historische Stätten Geschichtsinteressierte an, das hügelige Gelände ist außerdem unter Wanderern bekannt und beliebt. Nicht zuletzt sind verschiedenste und bunte Einkaufszentren ein weiterer Anziehungspunkt der Insel. Ausgiebige Shopping-Touren werden auf Hong Kong Island zu einem wahren Vergnügen und werden gerne zelebriert. Seine mannigfaltigen Facetten machen Hong Kong Island zu einem spannenden, farbenfrohen (Urlaubs-) Ort.
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In der thailändischen Hauptstadt Bangkok, am Westufer des Cha Phraya-Flusses befindet sich der imposante buddhistische Tempel Wat Arun, dessen Name übersetzt so viel wie „Tempel der Morgenröte“ bedeutet. Die ursprüngliche Bezeichnung des Tempels war Wat Makok, zu Deutsch Oliven-Tempel, er wurde während der Ayutthaya Periode errichtet.

Das eindrucksvolle Bauwerk besteht aus mehreren Gebäuden, das Zentrum bildet der faszinierende Phra Prang. Hier befindet sich auf jeder der vier Seiten eine steile Treppe, welche zu einem beeindruckenden Turm hinaufführen. Weitere sehenswerte Bauwerke sind die zwei kleinen Viharns, welche östlich des Phra Prang liegen sowie der Torbogen mit Krone im Norden und die Ordinationshalle.
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Der Wat Pho Tempel ist der größte und ebenfalls der älteste Tempel in Bangkok. Er liegt in der Altstadt von Bangkok, im historischen Zentrum.  Neben dem Tempel steht ein Königspalast, das gesamte Grundstück hat eine ungefähre Fläche von ca zwanzig Hektaren. In dem Tempel findet man die größte Sehenswürdigkeit von Thailand, nämlich die Figur des liegenden Buddhas. Deshalb wird der Wat Pho auch Tempel des liegenden Buddhas genannt. Die Statue ist vergoldet und ist 46 Meter lang und 15 Meter hoch. Zu erwähnen ist, dass auf dem Gelände die größte Buddha Sammlung Thailands zu bestaunen ist. Man zählt über 1000 Buddhafiguren. Dazu kommen 95 buddhistische religiöse Denkmäler. In den Gebäuden kann man auch in den Genuss von den berühmten thailändischen Massagen kommen, oder man kann sich in der thailändischen Massage und Medizin weiterbilden lassen. Wenn man den Wat Pho (Tempel des liegenden Buddhas) besuchen möchte, sollte man vor dem Betreten des Tempels die Schuhe ausziehen. In den Tempel kommt sehr viel Licht, so dass das Gold des Buddhas auch richtig zur Geltung kommt. Jährlich kommen immer sehr viele Besucher zu dem liegenden Buddha, sowohl Touristen, wie auch Thais. Rund um den liegenden Buddha herum, wurden insgesamt 108 Opferschalen platziert. Es wird von fast allen Besuchern eine Münze hineingeworfen. Es wird gesagt, dass das Spenden Glück bringen sollte. Mit diesem Geld wird einen Teil des Unterhaltes der Mönche mitfinanziert.
Der Besuch des Wat Pho (Tempel des liegenden Buddhas) sollte in die Planung eines Urlaubes unbedingt mit einbezogen werden. Allerdings sollte dafür genügend Zeit eingeplant werden, da das Gelände riesig ist und zum Verweilen einlädt. Ebenso findet man auch unzählige Fotosujets, die als Erinnerung an den Aufenthalt dienen. Beim Eingang findet man Regeln, die man beim Besuch des Tempels und der anderen Sehenswürdigkeiten beachten und einhalten sollte.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

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In der nördlichen Zentralprovinz Sri Lankas befindet sich die pittoreske Stadt Polonnaruwa. Unweit dieser Stadt liegt der gleichnamige archäologische Park, welcher 1982 von der UNESCO zum Weltkulturerbe ernannt wurde. Die gesamte Anlage ist herausragend gestaltet und deshalb auch der Hauptanziehungspunkt des Tourismus. In der Stadt selbst leben etwa 15. Einwohner.

Im archäologischen Park befinden sich die Überreste großer Stupas und Tempel, zudem zahlreiche Buddha Figuren sowie Park-, Palast- und Gartenanlagen. Vieles davon ist noch gut erhalten und vermittelt daher einen sehr guten Eindruck vom Leben und Wirken der einstigen Bewohner. Die prunkvollen Bauwerke und Anlagen stammen überwiegend aus der Zeit zu der Polonnaruwa die Hauptstadt des Königreichs Sri Lanka war.
An der Westküste Sri Lankas befindet sich dessen Hauptstadt Sri Lanka, welche einst nur ein kleines, unbedeutendes Fischerdorf war und sich durch seine günstige Lage erst zu einem begehrten Handelshafen und schließlich zum politischen und wirtschaftlichen Zentrum des Landes entwickelt hat. Seit 1982 befindet sich der Regierungssitz allerding in Sri Jayawardenepura. Colombo blieb aber weiterhin Hauptstadt.

Das historische Zentrum der rund 700.000 Einwohner zählenden Metropole bildet der Fort, hier befinden sich unter anderem die Zwillingstürme des World Trade Center Colombo, der Beira Lake und das alte Parlament. Entspannung und Erholung inmitten des geschäftigen Tummelns der Großstadt bietet das Galle Face Green, eine malerische Grünfläche südlich des Forts mit Strandpromenade.
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Im Landesinneren des Inselstaates Sri Lanka befindet sich der Monolith Sigiriya, dessen Name übersetzt „Löwenfels“ bedeutet. Schon von Weitem kann man den riesigen und imposanten Magmablock eines erodierten Vulkanes sehen, wie er sich majestätisch aus dem dichten Grün eines Waldes erhebt und stolz über die umliegenden Landschaften thront.

Doch so beeindruckend der Monolith auch ist, das was sich auf im befindet ist zwar weniger groß, dafür aber genauso eindrucksvoll. Die Rede ist von den Ruinen einer historischen Felsenfestung, welche sich auf dem Plateau des Löwenfelsens befand. Von hier aus hat man einen traumhaften Rundblick und eine spektakuläre Aussicht über das umliegende Gebiet. So verwundert es auch nicht, dass die UNESCO Sigiriya bereits 1982 zum Weltkulturerbe ernannte.
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Rund 70 Kilometer nördlich der Stadt Kandy, in der Zentralprovinz von Sri Lanka befindet sich die beschauliche Stadt Dambulla, welche rund 65.000 Einwohner zählt. Der kleine Ort ist für mehrere Besonderheiten berühmt, zum einen für seine beeindruckenden buddhistischen Höhlentempel und zum anderen für das größte Vorkommen von Rosenquarz in ganz Südasien. Auch der nahe gelegene sogenannte „Iron wood forest“ oder Namal Uyana brachte dem Ort einige Bekanntheit ein.

Hauptattraktion des Ortes bleiben aber die imposanten Höhlentempel, von denen es in der Stadt etwa 80 Stück gibt. Fünf davon faszinieren mit besonderer Größe. Insgesamt nimmt die Tempelanlage die unter dem Namen „Goldener Tempel von Dambulla“ bekannt ist, eine Fläche von 2.100 km² ein, was sie zur größten Tempelanlage des Landes macht. In den meisten Tempeln befinden sich eindrucksvolle Statuen und historische Malereien. Seit 1991 gehört der Komplex zum UNESCO Weltkulturerbe.
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Die eindrucksvolle Stadt Kandy befindet sich im zentralen Gebirge von Sri Lanka und zählt etwa 110.000 Einwohner. Ihr Name stammt von der singhalesischen Bezeichnung „Kanda uda rata“ ab was übersetzt so viel wie „Königreich auf dem Berg“ heißt. Im Volksmund wird die Stadt auch häufig „Maha Nuwara“ genannt was einfach nur „große Stadt „ bedeutet.

Das Wahrzeichen der Stadt ist der berühmte Zahntempel (Sri Dalada Maligawa), in dem sich angeblich der oberer linke Eckzahn des Buddha befinden soll. Diese Reliquie macht die Stadt und besonders den Tempel zu einer vielbesuchten Pilgerstätte für Buddhisten. Eine weitere bedeutende Sehenswürdigkeit ist der Bahiravakanda Buddha, dieser ragt auf einem dichtbewachsenen Berg in die Höhe und hebt sich dabei mit seinem strahlenden Weis ganz deutlich von seiner Umgebung ab.
Im Südwesten Sri Lankas befindet sich die herrliche Stadt Galle, welche schon von weitem mit ihren weißen Kirchen, den Schiffen im Hafen und den Kaufmannshäusern zu erkennen ist. Ein ungewöhnliches Bild für Sri Lanka bietet sich dem Besucher beim Anblick der malerischen Stadt. Der stark europäische Flair Galles geht auf die Holländerzeit zurück, aus dieser Zeit sind noch zahlreiche Gebäude und Anlage erhalten.

Aus diesem Grund ist der beschauliche Ort auch von der UNESCO zum Weltkulturerbe ernannt worden. Besonders das gut erhaltene Fort mit seinen massiven und imposanten Verteidigungswällen lockt zahlreiche Reisende an aber auch das National Maritime Museum, das berühmte und historisch bedeutende Amangalla Hotel und die St. Mary’s Kathedrale sind wahre Besuchermagneten. Zudem befindet sich in der Stadt einer der Haupt-Shiva-Tempel der gesamten Insel.
Bis ins 19. Jahrhundert hinein war Hong Kong ein kleines, unbekanntes und bedeutungsloses Fischerörtchen. Heute ist die Ortschaft im Süden Chinas eine pulsierende Weltstadt und Millionenmetropole. Obwohl die Stadt eine chinesische Sonderverwaltungszone darstellt, hat sie sich einen hohen Grad an Autonomie bewahrt und  bildet somit eine Art eigenen Stadtstaat.
Das besondere an Hong Kong aber ist seine Geschichte und seine daraus resultierende Gegensätze zum restlichen Asien. Durch die Jahre lange britische Besatzung hat es sich sehr der westlichen Welt geöffnet und ist somit heute ein Schmelztiegel der asiatischen Tradition und der westlichen Moderne, gerade dieser Mix macht die Stadt so unglaublich faszinierend und einzigartig. Auch wenn Hong Kong oft als Kulturwüste verschrien ist wird hier doch sehr viel Wert auf Tradition gelegt, es gibt einige Museen und eine sehr interessante Untergrund-Szene. Zudem wird auf kulturelle Feste und Veranstaltungen sehr viel Wert gelegt. In der pulsierenden Metropole gibt es unzählige Nachtclubs, Bars, Discotheken und Restaurants, zudem kann jeden Abend um 20 Uhr von der Avenue of Stars eine spektakuläre Lichtershow mit Musik die „Symphonie of Lights“ bestaunt werden.
Oft wird Hong Kong auch als City of Life bezeichnet, kein Wunder denn hier kann man so einiges erleben, in den zahlreichen Parks kann man entspannen und die Natur genießen, in der Stadt bieten sich herrliche Ausflugsmöglichkeiten und am Hafen lässt sich der alte Charme des einstigen Fischerortes verspüren. Gern verbinden Hong Kong – Reisende den Besuch der Stadt mit einem anschließenden oder vorangegangenen Aufenthalt in China, Korea, Japan oder Taiwan.
Bangkok ist eine sehr große Stadt, mit gut sieben Millionen Einwohnern. Es ist ebenfalls die größte Stadt von Thailand. Man findet über 400 buddhistische Tempel und Klöster, ebenfalls ist Bangkok der wirtschaftliche, kulturelle und politische Mittelpunkt mit den Universitäten und Palästen von Thailand. Der eigentliche Name für Bangkok ist der längste Städtenamen der Welt mit 139 Zeichen. Die Thais nutzen meistens die Kurzform, Krung Thep, was Stadt der Engel bedeutet.
Das Klima in Bangkok ist über das ganze Jahr über recht warm, misst man doch eine durchschnittliche Temperatur von 28,4 Grad Celsius. Regen fällt vor allem während der Monsunzeit am meisten. Diese ist in der Zeit von März bis Oktober. In dieser Periode hat Bangkok auch oft mit Überschwemmungen zu kämpfen. Plant man eine Reise nach Bangkok, sollte bedacht werden, dass im März und April, außer dem Monsun, auch die heißesten Monate sind. Der kälteste Monat ist der Dezember, die Temperaturen bewegen sich da zwischen 21 und 31 Grad Celsius.
Als Tourist hat man in Bangkok keine Probleme, ein passendes Restaurant zu finden. Es gibt Lokale mit allen Richtungen, beispielsweise mit europäischen und asiatischen Spezialitäten. Je nach dem in welchem Teil von Bangkok man sich aufhält, muss man nur wenige Schritte bis zum nächsten Restaurant gehen.
Das Hauptgebiet der Touristen ist die Sukhumvit-Road, da gibt es unzählige Möglichkeiten, sich zu verpflegen.
An Unterhaltung fehlt es in Bangkok an gar nichts. Es gibt viele Einkaufszentren die zum Shopping einladen. Ebenfalls werden oft Thai-Tanzvorführungen veranstaltet, die man sich als Tourist nicht entgehen lassen sollte. Ein Muss bei einem Aufenthalt ist eine Bootsfahrt auf dem Chao Phraya, dem Königsfluss. Dabei bekommt man einen Einblick in das Leben der Einwohner von Bangkok, da der Fluss durch die Stadt und die eigentlichen Quartiere und Wohngebiete fließt. Bangkok ist in jedem Fall eine Reise wert.
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Die Stadt Ayutthaya ist ca 70 Kilometer von der thailändischen Hauptstadt Bangkok entfernt und in jedem Fall einen Besuch wert. Sie ist die Hauptstadt der Provinz Ayutthaya in Zentralthailand. Ebenfalls war sie einst die Hauptstadt des siamesischen Königreiches.

Die Stadt Ayutthaya liegt topografisch sehr tief und ist eine kleine Insel. Rundherum ist sie von Wasser umgeben. Um die Stadt von den immer wiederkehrenden Überflutungen zu schützen, wurde eine hohe Stadtmauer von 20 Meter Höhe und 5 Meter Dicke gebaut. Durch die relativ hohe Feuchtigkeit ist die Stadt sehr fruchtbar. Es wird vorwiegend Reis angepflanzt.

Um die Stadt Ayutthaya zu besuchen, nimmt man am besten von Bangkok aus den Zug, dies ist die günstigste Variante, um auf die Insel zu gelangen. Ebenfalls kann man so die farbenprächtige Landschaft genießen. Der Bahnhof von Ayutthaya liegt auf dem Festland, also muss man nach einem kurzen Fußweg zum Fluss, die Fähre nehmen, um auf die Insel zu gelangen.

Eine andere Möglichkeit die Stadt zu besuchen, ist die Fahrt mit einem der Busse in Bangkok. Dabei ist zu beachten, dass der Bus länger braucht als der Zug. Es herrscht häufig Stau bei dem Verlassen von Bangkok, ebenfalls sind die Kosten höher als für die Zugsfahrt.

Die dritte Anreise nach Ayutthaya ist die Fahrt mi dem Schiff, was ein herrliches Erlebnis sein wird. Allerdings ist auch diese Variante teure als die Bahnfahrt. Ist man in Thailand unterwegs, sollte man Ayutthaya unbedingt besuchen. Die Überreste des ehemaligen Prunks von Palästen und Bauten sind sehr eindrücklich.

Reisende, die gerne eine Nacht in Ayutthaya bleiben möchten, finden beliebte Gasthäuser, die Zimmer anbieten. So entgeht dem Tourist auch das abendliche Turmspektakel nicht. Es gibt dazu einen Nachtmarkt, der die Atmosphäre der Lichtershow der Türme vollkommen macht. Großer Tourismus findet man aber nicht. Die häufigsten Besucher des Marktes sind Thais.
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Negombo ist eine kleine Hafenstadt, die malerisch an der Westküste von Sri Lanka liegt. Bereits in den 70er Jahren hat sich der Fischerort zu einem bedeutenden Touristenzentrum entwickelt. Grund hierfür war nicht nur die Nähe zum Flughafen, sondern auch der Charme der Stadt.

Während einer Rundreise darf ein Besuch in dieser historischen Stadt nicht fehlen. Das kleinstädtische Treiben, die beschaulichen Marktstände und der Einfluss der Kolonialzeit kennzeichnen das Stadtbild. Besonders beliebt bei den Touristen sind die buddhistischen Tempel, Moscheen und hinduistischen Kovils.

Am Strand stehen touristische Einrichtungen, wie Hotels, Bars und Restaurants dicht an dicht nebeneinander. Hier können sich die Gäste von den kulinarischen Köstlichkeiten verwöhnen lassen und dabei einen Einblick in die tägliche Arbeit der Fischer bekommen. Landestypische Gerichte werden in den Garküchen und Restaurants in der Innenstadt angeboten.

Die Uferstraße ist bekannt für die zahlreichen kleinen Souvenierstände. Kunsthandwerk, Gewürze, Schmuck und Textilien werden hier an den Mann gebracht.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

China
Die Volksrepublik China ist der viert größte Staat der Erde und mit 1,3 Milliarden Einwohnern das bevölkerungsreichste Land der Welt. Die Hauptstadt dieses beeindruckenden Staates ist Peking, eine Millionenmetropole, die ebenso wie der Rest des Landes, mit unglaublichen und faszinierenden Sehenswürdigkeiten und Attraktionen aufwartet. So sollte bei einem Besuch Pekings unbedingt die verbotene Stadt, der Himmelstempel, die Xshiku-Kirche, der Tiananmen-Platz, der Sommerpalast und natürlich die in der Nähe der Stadt befindliche große chinesische Mauer besucht werden.
Eine weitere Metropole Chinas ist die Hafenstadt Shanghai, sie ist nicht nur ein bedeutender Industriestandort sondern beheimatet auch viele wichtige kulturhistorische Bauwerke und Denkmäler wie beispielsweise den Jade Buddha Tempel, die Long-Hua-Pagode, das Shanghai-Museum, den Jin Mao Tower oder den Yu-Garten. Auch der deutsche Komponisten Johann Sebastian Bach wurde in Shanghai mit einem Denkmal geehrt. Doch auch außerhalb der großen Metropolen hat China so einiges an Sehenswertem zu bieten. Auf einer Rundreise bekommt man die bedeutendsten und eindrucksvollsten Bauwerke, Denkmäler und Attraktionen zu Gesicht. So zum Beispiel die Terrakotta-Armee in Xian, die Leifeng Pagode und die Pagode der Sechs Harmonien in Hangzhou, die Karstberge von Guillin oder der Große Buddha von Leshan . 
Ebenfalls empfehlenswert ist eine Schiffstour auf dem eindrucksvollen Jangtse, dem längsten Fluss Chinas. Somit bietet ein Besuch Chinas nicht nur einen tiefen Einblick in die faszinierende Kultur des chinesischen Volkes, sondern auch viele herrliche Impressionen der unglaublich vielfältigen Natur. 
beste Reisezeit:
April bis Juni und September bis November (für die meisten Regionen Chinas)


Klima:
Das Land hat Anteile an insgesamt 6 Klimazonen und wird stark vom Monsun beeinflusst. Im Nordosten Chinas herrscht Winterkaltes Nadelwaldklima, im Nordwesten bis hin zur chinesischen Hauptstadt Peking dominiert trockenes Wüsten- und Steppenklima mit extrem Kalten aber trockenen Wintern und sehr heißen Sommern. Im Osten schließt sich gemäßigtes Klima an und im Landesinneren herrscht Gerbirgsklima. Im Süden und Südosten dominieren subtropisches bis tropisches Monsunklima. 

Einreise:
Ein Reisepass, der bei Einreise noch mindestens 6 Monate gültig ist, ist notwendig. Zudem ist ein Visum erforderlich.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.china-botschaft.de/det/lsfw/


Impfempfehlungen:
Eine Auffrischung der Standardimpfungen wird empfohlen, sowie eine Impfung zum Schutz vor Hepatitis A
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/ChinaSicherheit.html

Währung:
1 Renminbi Yuan = 10 Jiao = 100 Fen


Flugdauer:
ca. 10 Stunden


Ortszeit:
MEZ +7h, (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ +6h


Gut zu wissen:
In großen internationalen Hotels und Touristenzentren ist Trinkgeld durchaus üblich, außerhalb dieser wird es allerdings als Beleidigung aufgefasst. Freizügige Kleidung sollte vermieden werden. In China ist es üblich den Nachnamen vor dem Vornamen zu nennen. Als Reisender sollte man es unterlassen Kritik gegenüber Chinas Politik und Führung zu äußern. Weiterhin sollte man Sympathieäußerungen gegenüber Taiwan vermeiden. 


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Sri Lanka
Schon die alten Seefahrer waren von der bezaubernden Schönheit dieser paradiesischen Insel überwältigt und gaben ihr daher so poetische Namen wie „Insel der Götter“ oder „Perle des Indischen Ozeans“. Bis heute hat die Insel, welche bis 1972 unter dem Namen Ceylon bekannt war, nichts an ihrer Faszination verloren. Der grandiose Mix aus beeindruckender Natur, bewegter Geschichte und Jahrhunderte alter Tradition zieht jedes zahllose Besucher auf die Insel, die multikulturelle und multiethnische Bevölkerung tut ihr übriges dazu.
Besonders beliebter Anlaufpunkt bei einer Reise nach Sri Lanka ist dabei die Hauptstadt Colombo an der Westküste der Insel, sie entwickelte sich von einem einstigen kleinen und unbedeutenden Fischerdorf zu einem gefragten Handelszentrum mit großem Hafen und schließlich zur Landeshauptstadt. Besonders sehenswert ist hier die Kombination zwischen historischer und moderner Architektur. Eine weitere wichtige und sehenswerte Stadt ist Kandy, sie befindet sich weiter im Landesinneren und ist von großer historischer Bedeutung, denn sie beheimatet den buddhistischen Zahntempel, welcher ein UNESCO-Weltkulturerbe ist. In dem Zahntempel soll befindet sich ein Zahn Buddhas aus dem 4. Jahrhundert.
Doch nicht nur die Kultur der Insel ist vielseitig und interessant sondern auch die Natur, Sri Lanka beheimatet neben unzähligen Kilometer langen Traumstränden auch üppige Dschungel sowie zahllose Tee- und Kaffeeplantagen und Reisterrassen. Sehr gern kombinieren Besucher Sri Lankas die paradiesische Insel mit weiteren traumhaften Destinationen wie Indien oder den Malediven. Das sorgt für Abwechslung und viele verschiedene Impressionen.
beste Reisezeit:
Oktober bis April


Klima:
Es herrscht ein tropisches Klima, von Mai bis Juli sowie im Dezember und Januar bringt der Monsun strake Regefälle nach Sri Lanka.
Einreise:
mit einem Reisepass, der über die Reise hinaus noch mindestens 6  Monate gültig ist. Bei der Einreise wird eine Aufenthaltsgenehmigung für 30 Tage erteilt.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.expressvisa.de/deutsch/land.php?ISO3166=LK
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/SriLankaSicherheit.html
 

Impfemnpfehlungen:
Pflichtimpfungen sind nicht vorgeschrieben, eine Auffrischung der Standardimpfungen wird aber empfohlen.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/SriLankaSicherheit.html

Währung:
1 Sri Lanka Rupie = 100 Cents
 

Flugdauer:
ca. 10 Stunden (nonstop)
 

Ortszeit:
MEZ +5h (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ +4h


Gut zu wissen:
Sri Lanka ist reich an Kultur und Geschichte, zudem besitz das Land eine einmalig schöne Landschaft, nichts desto trotz ist es aber ein Entwicklungsland mit den entsprechenden Problemen, dies sollte der Reisende berücksichtigen.


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Thailand
Thailand gehört zu den wirtschaftlich führenden Staaten in Südostasien und auch als Urlaubsdestination zählt es seit Jahren zu den Top-Zielen. Dazu haben neben dem günstigen Klima vor allem auch die atemberaubende Schönheit der Landschaft, die eindrucksvolle Kultur und die Gastfreundschaft der Thailänder beigetragen. Kaum ein anderes Land versteht es so gut seine Besucher in seinen Bann zu ziehen.
Schon allein die thailändische Hauptstadt und Millionenmetropole Bangkok ist einen Besuch wert, sie beeindruckt mit imposanten Wolkenkratzern und grandiosen Tempelanlagen, wodurch sie Moderne und Tradition geschickt verbindet. Diese Kombination aus Altem und Neuem spürt man überall in der Stadt und das macht auch ihren besonderen Reiz aus. Weiter im Norden Thailands trifft man während einer Thailand Rundreise auf noch mehr Kultur und Tradition wohin gegen der Süden sich eher dem Badetourismus verschrieben hat. Die Küsten sind mit Traumstränden durchzogen und die vielen kleineren und größeren Inseln Thailands bieten von Abgeschiedenheit und Ruhe bis hin zu Action und Party alles was das Urlauberherz begehrt. Dazu sind sie ein Mekka für Wassersportbegeisterte, denn hier lässt es sich nicht nur herrlich Surfen oder Bootfahren sondern auch einwandfrei tauchen, die Unterwasserwelt ist mindestens genauso hinreisend wie die Landschaften über Wasser.
Um also die kulturträchtigen Städte des Nordens mit den malerischen Badeorten des Südens gekonnt zu verbinden sind die beste Empfehlungen Thailand Rundreisen mit anschließender Badeverlängerung. Ein weiterer Pluspunkt für Thailand ist die ausgesprochen leckere und auch gesunde Küche, ein Eldorado für Freunde kulinarischer Experimente.
beste Reisezeit:
Westseite: November – April, Ostseite: November – April, Koh Samui & Koh Phangan: Februar bis Oktober
 

Klima:
Es herrscht ein tropisches Klima mit einer warmen, einer regnerischen und einer kühleren Jahreszeit, diese unterscheiden sich allerdings zwischen den einzelnen Regionen.
Einreise:
mit einem Reisepass, der bei der Einreise noch mindestens 6 Monate gültig ist. Bei der Einreise wird ein Visum ausgestellt, welches zu einem Aufenthalt von maximal 30 Tagen berechtigt.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/ThailandSicherheit.html
http://www.visa-express.de/deutsch/land.php?ISO3166=TH


Impfempfehlungen:
Pflichtimpfungen sind nicht vorgeschrieben, eine Auffrischung der Standardimpfungen wird aber empfohlen.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/ThailandSicherheit.html

Währung:
1 Baht = 100 Satang
 

Flugdauer:
ca. 10 Stunden und 10 Minuten (nonstop)
 

Ortszeit:
MEZ +6h (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ +5h 


Gut zu wissen:
Thailand ist eine Monarchie, entsprechender Respekt sollte dem Königshaus entgegen gebracht werden, negative und abfällige Bemerkungen ebenso wie Majestätsbeleidigung werden hart bestraft. Wutausbrüche oder ähnliches sollte unterlassen werden, da dies in Thailand unüblich und unangemessen ist, zudem verliert man durch den unkontrollierten Ausdruck von Ärger oder Frustration sein Ansehen und seine Würde.


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