Kleine Gruppe
Inklusive Flug
  • 18-tägige Kombinationsreise durch Indien und Bhutan
  • Ausgewählte Hotels mit Vollpension
  • Entdecken, Erleben & Entspannen in zwei Ländern
ab 4.995 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Fliegende Gurus, die auf Tigern reiten. Geister, die in kristallklaren Flüssen leben und über zerzauste tropische Wälder wachen. In Sikkim und Bhutan scheint einfach alles möglich zu sein! Tief im Herzen des Himalayas bewahrten sich beide Länder eine Unberührtheit, die einzigartig ist in der asiatischen Welt. Kommen Sie mit in Regionen, die sich als letzte auf der Welt dem Tourismus geöffnet haben! Probieren Sie den Champagner unter den Tees in Darjeeling, erleben Sie buddhistische Mönche und hinduistische Bauern im Einklang mit Himmel und Erde und erwecken Sie mit uns die Götter zum Leben!
1. Tag: Flug nach Indien
Bahnanreise 1. Klasse zum gewählten Flughafen. Vormittags Flug mit Austrian über Wien, mit Swiss über Zürich oder mittags Nonstop-Flug mit Lufthansa von Frankfurt oder München nach Delhi (Flugdauer jeweils ca. 7,5 Std.). Ankunft jeweils gegen Mitternacht (Ortszeit). Transfer mit einem Studiosus-Mitarbeiter zum Hotel. Zur literarischen Einstimmung empfiehlt sich: Alice Grünfelders "Reisen im Himalaya. Geschichten fürs Handgepäck".
2. Tag: Darjeeling - Teegärten bis zum Horizont
Am Vormittag gemeinsam mit Ihrem Studiosus-Reiseleiter Weiterflug nach Bagdogra. Mit Geländefahrzeugen starten wir Richtung Darjeeling. Die Hitze weicht, die Frische kommt. Kein Wunder, dass die blass-britischen Kolonialherren hier früher Abkühlung vom brodelnden Kalkutta suchten. Grün spannen sich Teefelder über die Landschaft, Frauen pflücken die berühmte Kostbarkeit, daneben spielen Kinder Kricket. Unsere Geländefahrzeuge fahren die steilen Straßen von Darjeeling (2150 m) hinauf. Bunte Reklame lockt in kleinen Gassen zu frischen Leckereien, Shops preisen Gebetswimpel und Holzschnitzereien an, verführerisch duften Darjeelingblätter aus Teesäcken. Lust, die Kostbarkeit im Hotel gleich selbst zu kosten? 90 km. Zwei Übernachtungen in Darjeeling.
3. Tag: Ein feiner Zug
Das beste Mittel, um Indiens Seele zu ergründen? Für Judy Davis hieß das in ihrem Buch „Reise nach Indien“: Eisenbahn fahren. Wir nehmen den „Toy Train" (UNESCO-Kulturerbe) und genießen das Flair der 1920er Jahre. Schnaufend bringt uns die Schmalspurbahn bis nach Ghoom (Fahrzeit ca. 50 Min.). Pure Harmonie umweht uns im Kloster: „Lebe in Eintracht, strahle Liebe aus“, so lautet hier das simple Rezept zum Glücklichsein. Wer die Zutaten erfand, weiß Ihr Reiseleiter. Per Geländewagen geht es zurück nach Darjeeling. 30 km. Wir folgen den Höhen und Tiefen der Mount-Everest-Gipfelstürmer im Mountaineering Institute und Indiens Version vom Himalaya-Tierschutz im Zoo. In Kauflaune? Gewürze, Tee und Räucherstäbchen verlocken auf Darjeelings Mall zum Shoppen. Das kälteste Bier der Stadt serviert Ihnen danach gerne Joe's Pub.
4. Tag: Erleuchtet nach Sikkim
Das frühe Aufstehen wird belohnt: Pünktlich zum Sonnenaufgang eröffnet der Himalaya sein einzigartiges Lichtspieltheater. Rund um den Tiger Hill (2500 m) scheinen Himmel und Erde plötzlich zu verschmelzen. Glühend erweckt die Sonne die Berggötter der höchsten Himalayagipfel. Nicht minder interessant sind die angereisten Inder, die hier, warm eingepackt, vor allem die morgendliche Frische begeistert. Gleich weiter nach Pemayangtse (2085 m). Teeplantagen bis zum Horizont verströmen ihre Aromen, kleine Mönchshütten erheben sich in der Ferne, umgeben von duftenden Gärten. Erhaben öffnet das Pemayangtse-Kloster seine Tore. Was es mit einem perfekten Lotus zu tun hat? Ihr Reiseleiter weiß Bescheid. Den Kanchenchunga immer im Blick, spazieren wir am Nachmittag zum Kloster Sangha-Choling. 110 km, Fahrzeit ca. 5 Std. Zwei Übernachtungen in einem Hotel in exzellenter Lage.
5. Tag: Am Kanchenchunga
Sonnenklar oder nebelverhangen? So lautet die entscheidende Frage am Morgen, wenn wir direkt vor dem mit 8686 m dritthöchsten Berg der Welt, dem Kanchenchunga, erwachen. Mit den Jeeps geht es heute nach Norden. Der Kechaphari-See soll ein Fußabdruck des Gurus Padmasambhava sein und heilig dazu. Baden ist hier verboten, aber schön ist es trotzdem. Für Abkühlung sei der Kanchenchunga-Wasserfall empfohlen. Wer will, kann sogar hinter den Wasserfall klettern. In Yuksom, der ehemaligen Hauptstadt von Sikkim, besuchen wir das wohl älteste Kloster des Landes, das Dubdi-Gompa. Annektiertes Königreich oder demokratischer Bundesstaat? Die wechselvolle Geschichte Sikkims hat Ihr Reiseleiter parat. 100 km, Fahrzeit ca. 4 Std.
6. Tag: Der Titan des Himalayas
Serpentinen schlängeln sich um Reisterrassen. Idylle pur und Landleben begleiten uns auf unserer Fahrt nach Gangtok (1547 m). Pulsierend empfängt uns die Hauptstadt Sikkims. Unsere Oase der Ruhe: unser Hotel, das ehemalige Gästehaus des Königs von Sikkim. Dort angekommen, lädt Sie Ihr Reiseleiter zum High Tea - wie es die Engländer einst vorgemacht haben. 120 km, Fahrzeit ca. 6 Std. Zwei Übernachtungen in einem stilvollen Hotel.
7. Tag: Rumtek und Gangtok - Tibet in Sikkim
Auf nach Rumtek! Abenteuerliche Sagen ranken sich um das Kloster des Ortes - von Hüten aus Engelshaar, die geradewegs in den Himmel flogen, und von einem ungekrönten Oberhaupt des Schwarzmützenordens. Wieso der 17. Karmapa die Bevölkerung spaltet und Chinas Regierung nervös macht, weiß Ihr Reiseleiter. Unermüdlich drehen Mönche und Laien ihre Gebetsmühlen am Dodrul-Chörten. Golden blitzt der Stupa neben schneeweißen Türmchen. Reihen Sie sich ein in die Runden der Pilger - aber immer dran denken: Nur linksherum gehen! Bunte Gebetsfahnen weisen uns den Weg zum Institut für Tibetologie, in dem sich so einige Schätze verstecken. Golden funkelt der Kanchenchunga in der Ferne. „Tee-ologisch“ versorgt, gleiten wir im Hotel in den Abend. 45 km, Fahrzeit ca. 3 Std.
8. Tag: Kalimpong
Sie fanden den Blick auf den Kanchenchunga faszinierend? Lassen Sie sich heute vom Tashi View Point überraschen! Auch wenn es heißt, früh aufzustehen: Nie schien das Massiv des Himalayas umwerfender. Sanft rauschen Nadelbäume beim Enchey-Kloster im Wind. Im Inneren des Klosters: Darstellungen sich windender tantrischer Gottheiten. In Kalimpong (1250 m) flattern bunte Vögel in Blumenplantagen, kleine Kirchen erzählen nebenan vom Erbe schottischer Missionare. Sie sind geschafft? Dann gleich ins Hotel. Atemberaubend verneigt sich Sikkim vor uns auf der Terrasse. 70 km, Fahrzeit ca. 4 Std.
9. Tag: Bhutan - der Drache öffnet sein Maul
Tschüss, Sikkim - hallo, Bhutan! Durch das Tistatal fahren wir nach Puntsholing. Grazil und verspielt öffnet sich das Tor zum Donnerdrachen. Die Passkontrolle kann etwas dauern, doch wir sehen das inzwischen buddhistisch gelassen. Indische Geschäftsleute, bengalische Bauern und Bhutans Hausfrauen schlendern durch die Straßen. Lkw warten auf die Erlaubnis zur Weiterfahrt. Männer in knielangen Gho-Gewändern tauchen auf. Wie steht es mit dem staatlich verordneten Kleiderzwang? Ist der in aller Interesse? Mit 1000 Armen empfangen uns Bhutans Heilige im Tempel Zangdopelri. 150 km, Fahrzeit ca. 5 Std.
10. Tag: Nach Thimphu: Es grünt so grün ...
Vor einigen Jahren führte der König Bhutans ein besonderes Bruttosozialprodukt ein: Glück. Doch wie sieht es wirklich mit dem Glück in Bhutan aus? Kann das Glücksministerium tatsächlich Erfolge verbuchen? Oder fällt der Zensur in Bhutan doch der eine oder andere Unzufriedene zum Opfer? Fragen Sie Ihren Reiseleiter nach der Situation der nepalesischen Flüchtlinge! Das Geheimnis, welches Oberhaupt sonst das Leben hier bestimmt, lüftet Ihr Reiseleiter im Karbandi-Kloster. Weiter geht's in die Hauptstadt Thimphu (2320 m). 210 km, Fahrzeit ca. 7 Std. Zwei Übernachtungen in Thimphu.
11. Tag: Thimphu - Herz des Landes
Staus, Mopeds, wilde Partys? Langsam gibt es das auch alles in Thimphu. Erleben Sie einen Tag in der wohl (noch) dörflichsten Hauptstadt der Welt! Schauen Sie im König-Gedächtnis-Chörten hinter die royalen Kulissen und vom Changangkha-Lhakhang aus der Metropole auf den Kopf! Das Nationaltier Bhutans, der Takin, zeigt sich im Freigehege; Asiens Spiritualität saugen wir gemeinsam im Nonnenkloster und im Dzong auf. Wie Käse und Chilis zum Nationalgericht verschmelzen und Gerste und gefüllte Klöße die Zunge betören, verrät uns am Abend ein Chefkoch und plaudert aus seinem ganz persönlichen Glückskästchen.
12. Tag: Nach Punakha
Über den Dochu-La (3115 m) gelangen wir heute in das tiefste Tal des Landes: In Punakha erwartet uns der wohl schönste Dzong Bhutans. Hier fühlten sich Bhutans Könige und der oberste spirituelle Würdenträger des Landes jenseits des Sommers wohl. Malereien und Statuen verwandeln den Dzong in ein echtes Wintermärchen. 75 km, Fahrzeit ca. 3 Std. Zwei Übernachtungen in Punakha (1300 m).
13. Tag: Ins Phobjikatal
Der Dzong von Wangdi thronte hier majestätisch über den Pfaden, bis er im Sommer 2012 bei einem großen Brand zerstört wurde. Weiter geht die Fahrt über den Lowa-La (3360 m) ins Phobjikatal. Das Gangtey-Kloster ist nach vielen Jahren der Renovierung nun ein echtes Prachtstück. Rückfahrt nach Punakha. 150 km, 6 Std. Fahrzeit.
14. Tag: Paro - die Götter werden lebendig
Weiterfahrt nach Paro (120 km, ca. 3 Std. Fahrzeit). Lust, Paro zu erleben, wie es leibt und lebt? Dann auf zum Klosterfest! Familien strömen in ihren schönsten Trachten zur Burg. Männer mit furchterregenden Masken wirbeln durch die Luft, Kinder verwandeln sich in kleine Feen. Rasseln und Zimbeln klingeln in unseren Ohren, uns umtost unheimliches Geistergrollen! Doch was hat der Dzong, die Klosterburg, damit zu tun? Wir schauen nach, was es in der Festung zu entdecken gibt, und bewundern kosmische Mandalas und das Rad des Lebens. Drei Übernachtungen in Paro.
15. Tag: Fliegende Gurus
Versäumen Sie nicht, einen Blick auf das Tigernestkloster zu werfen. Wie ein Adlernest krallt sich die Einsiedelei an die Felsen. Guru Rinpoche landete dort einst auf dem Rücken einer Raubkatze, verrät Ihr Reiseleiter. Leider hat der Weise uns damit etwas voraus. Doch die Lösung blitzt schon auf: Wir pilgern (je nach gewählter Strecke 2 bis 3,5 Std., mittel bis anspruchsvoll, ? 250 bis 500 m ? 250 bis 500 m) zu einem Aussichtspunkt, der uns mit einem Blick auf den besonders schönen Ort belohnt. Im Kyichu-Lhakhang lassen die Energien des uralten Kraftplatzes auch uns nicht unberührt. Wir umrunden das Heiligtum gemeinsam mit den Gebetszylinder drehenden Gläubigen. Wieder in Paro, steht der Nationalsport auf dem Programm: Beim Bogenschießen zeigen uns die Meister, wie sie den Bogen zum Glücklichsein spannen.
16. Tag: Ins Haa-Tal
Erst seit zehn Jahren dürfen Touristen ins Haa-Tal fahren. Die Route führt quer durch Rhododendron-, Laub- und Eichenwälder aufwärts zum Chele-La. Dieser 3900 m hohe Pass ist der höchste Punkt der Region, den man mit dem Auto überqueren kann. Genießen Sie den Ausblick auf den 7134 m hohen Jhomolhari, einen der Bergriesen Bhutans. Im Haa-Tal, das direkt an Tibet grenzt, sehen wir den Dzong (von außen) und die Klöster Nagpo und Karpo. Anschließend Rückfahrt nach Paro, wo wir am Abend Abschied nehmen von Bhutan. 130 km, ca. 4 Std. Fahrzeit.
17. Tag: Flug nach Delhi
Am Vormittag Flug nach Delhi, je nach Flugtag evtl. mit Zwischenstopp in Kathmandu. Wenn wir früh genug ankommen, zeigt Ihnen Ihr Reiseleiter noch seinen liebsten Geheimtipp in Delhi. Ab 17 Uhr steht Ihnen die Tür zu Ihrem Hotelzimmer als Ruhepunkt offen. Nach dem Abschiedsdinner Transfer zum Flughafen.
18. Tag: Heimwärts
Nachts Flug mit Austrian nach Wien, mit Swiss nach Zürich (nonstop, Flugdauer ca. 8 Std.) oder mit Lufthansa nach Frankfurt oder München (nonstop, Flugdauer jeweils ca. 8,5 Std.). Ankunft jeweils am Morgen und Anschluss zu den anderen Städten.

Änderung des Reiseverlaufs vorbehalten!
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

Die indische Stadt Darjeeling befindet sich im Bundesstaat Westbengalen, im Vorder-Himalaya, zwischen Bhutan und Nepal. Schon seit Jahrhunderten ist der Ort für seinen hervorragenden Tee bekannt.

Zudem ist sie die umgebende Region das Zentrum des bengalischen Teeanbaus. In der Vergangenheit war Darjeeling Ausgangspunkt einer Karawanenstraße nach Tibet. In den majestätischen Bergen Nordindiens wachsen in etwa 2000 Metern Höhe die wohl berühmtesten und edelsten schwarzen Tees der Welt. Es rund 70 Teegärten in dieser Region, einige von ihnen erreichen Ausmaße bis zu 500 Hektar. Zur besonderen Qualität des Tees trägt auch die Tatsache bei, dass in den steilen Südhängen des Himalayas, welche eine Neigung von bis zu 45° haben, keine maschinelle Pflückung möglich ist.

Doch nicht nur Teegenießer sollten bei einer Reise durch Nordindien den populären Teegärten von Darjeeling einen Besuch abstatten, auch Naturfreunde, Aktivurlauber und Kulturinteressierte kommen in den malerischen Berglandschaften auf ihre Kosten. Und neben der faszinierenden Natur können auch Lebensweisen und Traditionen der hier lebenden Menschen erkundet werden.
Rund 24 Kilometer entfernt von Gangtok, der Hauptstadt des indischen Bundesstaates Sikkim befindet sich das buddhistische Kloster Rumtek, welches auch als Dharma Chakra Centre bezeichnet wird. Zurzeit ist das größte Kloster des Bundesstaates. Das ohnehin schon sehr eindrucksvolle Gebäude, wird durch seine malerische Umgebung noch einmal besonders betont. Die farbenfrohe Fassade bildet einen herrlichen Kontrast zu den tiefgrünen Wäldern, welche das Kloster umgeben.

Dem eigentlichen Koster gegenüberliegend befindet sich das Karma Shri Nalanda Institut, welches für buddhistische Studien genutzt wird. Das Kloster selbst kann auf eine sehr bewegte Geschichte zurückblicken. Im Laufe der Jahrhunderte aufgebaut und zur Ruine verfallen, floh 1959 Rangjung Rigpe Dorje mit seinem Gefolge aus Tibet nach Sikkim, ließ sich im Rumtek Kloster nieder und lehrt seitdem den tibetischen Buddhismus hier.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Delhi – eine jahrtausendelange Geschichte und schillernde Persönlichkeiten machen die Region zu einem farbenprächtigen und imposanten Areal. Die Hauptstadt Indiens beeindruckt durch seine Bewohner, seine Sehenswürdigkeiten und Kulissen, die ganz und gar einzigartig sind. Die Geschichte Delhis reicht hierbei weit in die Vergangenheit zurück. Neueste Forschungen bestätigten, dass Delhi unter dem Namen Indraphrastra bereits 1200 v.Chr. gegründet wurde. Die Geburt des modernen Delhi wird mit 736 n. Chr. datiert. Auf dem heutigen Stadtgebiet Delhis wurden im Laufe der Jahre mehr als sieben Städte gegründet. Seit 1911 ist Delhi die Hauptstadt Indiens. In der Metropole vereinen sich Kulturzentrum und wichtiger Verkehrsknoten zu einer nie schlafenden, immer aktiven und prosperierenden Stadt . Zudem ist Delhi Indiens Wirtschaftszentrum Nummer eins und damit wichtigste Handelsregion in Indien. Universitäten, Museen, Theater – Delhi bietet vieles und lockt damit alljährlich tausende Touristen ind die Hauptstadt Indiens. Daneben ist Delhi auch wichtiger Knotenpunkt für viele Studenten. Fünf der wichtigsten Universitäten Indiens sind in Delhi angesiedelt, sodass es auch als Bildungszentrum fungiert.
Neben dem Tourismus spielt die Wirtschaft eine große Rolle. Vor allem die Textil- und Elektronikindustrie, sowie die Herstellung von Kraftfahrzeugen haben Indien zu wirtschaftlicher Prosperität verholfen. Im Bereich des Kunsthandwerks vermitteln traditionelle Arbeiten einen Eindruck von Indiens kulturellem Erbe. Auch die umliegenden Landschaften werden in Delhi wirtschaftlich genutzt, die Landschaft floriert. Als wichtiger Verkehrsknotenpunkt ist Delhis Infrastruktur ausgebaut, um sowohl nationalen wie auch internationalen Ansprüchen zu genügen. Allerdings: Die öffentlichen Verkehrsmittel reichen nicht aus, um den ständig steigenden Einwohnerzahlen gerecht zu werden. Zudem: Die rund um Delhi entstehenden Städte wachsen zu schnell, als dass sie optimal in Delhis Verkehrsnetz integriert werden können.
Klimatisch sind in Delhi Extreme zu finden. In heißen Zeiten kann in Delhi die 50Grad-Marke durchaus geknackt werden, zu Monsunzeiten herrscht Starkregen. Im Tourismus hat sich eine Reisezeit zwischen November und April als günstig erwiesen.
Die Stadt Dargjeeling im indischen Bundesstaat Westbengalen erreichte wegen des hier angebauten ausgezeichneten Tees Weltruhm, bereits seit dem 19. Jahrhundert hat sich Darjeeling zu einem Zentrum des bengalischen Teeanbaus heraus gebildet. Aber auch der Tourismus ist in der Stadt ein wichtiger Wirtschaftszweig und auch dieser hat eine lange Tradition, denn schon die einstigen britischen Offiziere und Kolonialbeamte suchten die Stadt, wegen des milden Klimas, als Erholungsort auf.

Heute hingegen kommen die meisten Touristen wegen der zahlreichen Sehenswürdigkeiten und Attraktionen nach Darjeeling. Dazu gehören unter anderem der Rundweg Bhanu Bhakta Sarani, das Ghoom Kloster und die Schmalspurbahn Darjeeling Himalayan Railway. Zudem ist die Stadt ein beliebter Ausgangsort für Touren in den Himalaya. Auf Grund ihrer Lage zwischen Nepal, Bhutan, Bangladesch und Tibet, besitzt Darjeeling eine hohe ethnische Vielfalt.
Bilder:
Die Hauptstadt des indischen Bundesstaates Westbengalen ist die bekannte und geschichtsträchtige Millionenmetropole Kalkutta. Der Name stammt von dem Fischerdorf Kalikata, dieses wurde im Jahre 1495 das erste Mal erwähnt. Übersetzt bedeutet die Bezeichnung so viel wie „schwarzes Tor“ oder auch „Tor der Göttin Kali“.

Die Metropole beheimatet zahlreiche atemberaubende Sehenswürdigkeiten, wie beispielsweise das Victoria Memorial, Fort William, die St. Paul’s Cathedral, der Marble Palace und der Kalighat Tempel. Überhaupt ist die Stadt reich an historischen Gebäuden und imposanten Bauwerken. Zudem ist Kalkutta sehr reich an Kultur, hier befindet sich nicht nur die indische Nationalbibliothek sondern auch zahlreiche Museen und Theater. Überhaupt wirkten hier viele wichtige Persönlichkeiten wie Rabindranath Thakur, der Nobelpreisträger für Literatur des Jahres 1913 oder auch die Friedensnobelpreisträgerin Mutter Theresa.
Bilder:
Wer eine Rundreise durch Nordindien unternimmt, erblickt am Horizont unweigerlich die charakteristische, im Frost erstarrte Silhouette des Kangchendzönga. Mit seinen 8586 Metern repräsentiert er nicht nur das Wahrzeichen des Bundesstaates Sikkim - er ist auch der höchste Berg Indiens und rangiert auf Platz drei der weltweit wuchtigsten Erhebungen. Die Übersetzung seines von den Einheimischen verliehenen Namens deutet auf die fünf Gletscher hin, die über seine Berghänge hinabgleiten und mit den Sonnenstrahlen um die Wette leuchten.

Wollen Urlauber nicht ganz so hoch hinaus, sei ihnen eine Wanderung rund um den bezaubernden und von beinahe überirdisch schönen Gebirgsketten umgebenen Gurudongmar-See empfohlen. Das auf 5148 Meter gelegene Naturjuwel versteckt sich ganz hinten in Nordindien - die tibetanische Hochebene beginnt unmittelbar an seinen Gestaden.

Weitere kulturelle Must-Sees Sikkims warten in der Hauptstadt Gangtok. Bei einer Sightseeingtour keinesfalls versäumt werden dürfen das altehrwürdige und weltberühmte Rumtek-Kloster, der hübsch angelegte, artenreiche "Himalayan Zoological Park" sowie das einzigartige "Tibetology Museum".
Hauptstadt und größte Stadt des indischen Bundesstaates Sikkim ist die in den südlichen Ausläufern des Himalayas liegende Stadt Gangtok. Sie befindet sich auf einer Höhe von etwa 1.800 Metern und beheimatet rund 30.000 Menschen. Zudem ist sie der wirtschaftlich bedeutendste Ort des Bundesstaates. Man geht davon aus, der Name Gangtok bedeute übersetzt so viel wie „erhabener Hügel“.

In Gangtok befinden sich zahlreihe Sehenswürdigkeiten, welche einen Besuch der Stadt mehr als lohnenswert machen, dazu gehören unter anderem die Mahatma Gandhi Road, Lal Bazar, der Himalayan Zoological Parc und das Enchey Kloster. Besonderes Highlight ist aber das farbenfrohe und eindrucksvolle Rumtek Kloster, welches sich etwas außerhalb der Stadt befindet. Auch die Do-drul Chorten, eine 1945 errichtet Stupa verzaubert ihre Besucher, besonders mit ihrer einzigartigen und ungewöhnlichen Architektur.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Indien
Indien gilt als die bevölkerungsreichste Demokratie der Erde und bildet den siebtgrößten Staat der Welt. Doch das weitaus faszinierendere an diesem multiethnischen Staat ist seine Jahrtausende alte Geschichte sowie die vielseitige und eindrucksvolle Kultur, aber auch die atemberaubenden Landschaften und die vielfältige Flora und Fauna zieht viele Reisende in das „Land der Maharadscha“.

Da verwundert es nicht, dass jedes Jahr mehr Rundreisen nach Indien unternommen werden um alle Aspekte also Geschichte, Kultur und Natur des Landes innerhalb kürzester Zeit kennen zu lernen. Die indische Hauptstadt ist Delhi, diese ist gleichzeitig auch die zweitgrößte Stadt in Indien. Zu den imposantesten und wichtigsten Bauwerken der Stadt zählen das Rote Fort, der Qutb Minar (ein roter Sandsteinturm), das Humayun-Mausoleum und das Jama Masjid. Die größte Stadt Indiens ist Mumbai, früher auch Bombay, sie ist zudem auch die bevölkerungsreichste Stadt der Welt. Hier befinden sich das beeindruckende Taj Mahal Palace Hotel, der Rajabai Tower, der Flora Fountain und das Haji Ali Dargah. Doch das bekannteste und berühmteste Bauwerk Indiens, das Wahrzeichen dieses Subkontinents befindet sich in keiner der beiden genannten Metropolen, sondern in Agra. Diese Stadt im Bundestaat Uttar Pradesh beheimatet das weltberühmte Taj Mahal, den „Kronen-Palast“.

Im Bundesstaat Rajasthan, in dessen Hauptstadt Jaipur befindet sich ein weiteres imposantes Bauwerk, das Hawa-Mahal, zu Deutsch „der Palast der Winde“. Daneben beheimatet Jaipur auch das Jantar Mantar und den Stadtpalast Jai Singh II. Man merkt schon: Indien ist reich an Kultur und historischen Denkmälern, die seit hunderten von Jahren von dieser Kultur zeugen, somit ist eine Reise nach Indien, immer auch eine Reise in eine andere Welt und eine andere Zeit.
beste Reisezeit:
November bis April, Himalaya-Region: Juni bis September
 

Klima:
Es herrscht ein tropisches Klima. Zumeist sehr heiß, in den Höhenlagen des Himalaya im Winter heftiger Schneefall. Das Wetter Indiens wird sehr stark vom Monsun bestimmt, Nordostmonsun im Oktober und November, Südwestmonsun von Juni bis September.
Einreise:
Es wird ein gültiger Reisepass sowie ein Visum benötigt, dieses muss bei der indischen Auslandvertretung angemeldet werden. In den letzten Monaten wurden die Regelungen für ein Indien-Visum immer wieder verändert, nähere Informationen hier
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/IndienSicherheit.html
 

Impfempfehlungen:
Die Standardimpfungen sollten aufgefrischt werden, zudem empfiehlt sich eine Schutzimpfung gegen Hepatitis A.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/IndienSicherheit.html

Währung:
1 Rupie = 100 Paise
 

Flugdauer:
ca. 7 Stunden und 10 Minuten (nonstop)
 

Ortszeit:
MEZ +4,5h, (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ +3,5h 


Gut zu wissen:
Indien ist ein Vielvölkerstaat mit über 15 verschiedenen Sprachen und dementsprechend unterschiedlichen Traditionen, Religionen und Kulturen. Der Glaube spielt hier eine ungemein wichtige Rolle und sollte deshalb auch von den Besuchern des Landes respektiert und geachtet werden.


Alle Inhalte dieser Seite sind urheberrechtlich geschützt und dürfen nur mit schriftlicher Genehmigung genutzt werden. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit sowie Haftung kann nicht übernommen werden. Der Kontakt zum jeweiligen Konsulat des Ziellandes sollte im Zweifelsfall aufgenommen werden.





Bhutan
Das Königreich Bhutan ist ungefähr so groß wie die Schweiz und ist von den Ländern Indien und China umgeben. Seine Landschaft wird hauptsächlich vom Himalaya-Gebirge dominiert, rund zwei Drittel des Landes sind bewaldet, so verwundert es nicht, dass Bhutan über einen riesigen Artenreichtum verfügt und dieser steht unter besonderem Schutz, schon in den Schulen wird die Wichtigkeit des Umweltschutzes sehr stark betont.
Und diese reiche Natur ist auch eines der Hauptziele der Touristen in Bhutan. So wie die Natur des Landes vom Himalaya geprägt ist so wird Kultur Bhutans vom Buddhismus geprägt. Nichts hat in all den Hunderten von Jahren die bhutanische Kultur so beeinflusst wie der Buddhismus. Die Menschen Bhutans sind sehr gläubig und auch wenn es drei verschiedene große Bevölkerungsgruppen im Land gibt, so gehören sie doch alle derselben Religion an und sind darin vereint. Von der tiefen Verankerung in der buddhistischen Religion werden Sie als Besucher im Land des Drachen in jedem Fall etwas zu spüren bekommen, davon zeugen nämlich zahlreiche Bauwerke und Denkmäler, welche überall im Land bestaunt werden können.
Entgegen häufig anderslautenden Aussagen wird in Bhutan die Zahl der Touristen nicht beschränkt, auch die Anzahl der Visa wird nicht vorgeschrieben oder beschränkt, einzig und allein Faktoren wie ausreichende Flugplätze oder verfügbare Hotelbetten können die Besucherzahlen beeinflussen. Zudem sollte beachtet werden, dass die Zahl der Touristen allein in den letzten zehn Jahren deutlich gestiegen ist. Denn Bhutan ist nicht mehr länger nur ein Ziel für Individualreisende sondern wird auch für Pauschaltouristen immer interessanter und attraktiver.

beste Reisezeit:
Oktober und November sowie von April bis Juni


Klima:
Im Süden herrscht ein tropisches Klima, zwischen Juni und September dominiert der Monsun. Mit zunehmender Höhe sinken die Temperaturen.

Einreise:
Ein Visum ist unbedingt erforderlich, zudem wird ein Reisepass benötigt. Bei der Einreise werden US $20 Einreisegebühr erhoben.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/BhutanSicherheit.html

 
Impfempfehlungen:
Auffrischung der Standartimpfungen wird empfohlen.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/BhutanSicherheit.html

Währung:
1 Ngultrum = 100 Chhertum


Flugdauer:
ca. 8 Stunden (nonstop nach Delhi) von hier aus Flug nach Paro in Bhutan ca. 2h
 

Ortszeit:
MEZ +5 (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ +4 


Gut zu wissen:
In Bhutan ist das Rauchen in der Öffentlichkeit seit 2004 gänzlich verboten. Zudem können im ganzen Land keine Tabakwaren gekauft werden. Die vielen religiösen Denkmäler und Schreine machen die Wichtigkeit und den starken Einfluss der Religion in Bhutan deutlich. Erst im Jahre 1999 wurde in dem Himalaja-Staat das Fernsehen eingeführt, damit war Bhutan das letzte Land der Erde, in dem das Fernsehen Einzug hielt.


Alle Inhalte dieser Seite sind urheberrechtlich geschützt und dürfen nur mit schriftlicher Genehmigung genutzt werden. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit sowie Haftung kann nicht übernommen werden. Der Kontakt zum jeweiligen Konsulat des Ziellandes sollte im Zweifelsfall aufgenommen werden.

Beliebte verwandte Reisen:

Kultur, Natur und Inselparadies
Indien/Sri Lanka/Malediven Rundreise
Empfehlung der Redaktion
Inklusive Flug
Preiswert & Gut
Rundreise inklusive Baden
15 Tage Rundreise durch Indien
ab 1.799 € pro Person
Im Land der Maharajas
Indien Rundreise
Inklusive Flug
Preiswert & Gut
16 Tage Rundreise durch Indien
ab 999 € pro Person
Indien & Thailand Rundreise & Baden
Indien/Thailand Rundreise
Inklusive Flug
Preiswert & Gut
Rundreise inklusive Baden
18 Tage Rundreise durch Indien
ab 1.399 € pro Person
Südindien und Malediven Rundreise & Baden
16 Tage Rundreise durch Indien
ab 2.199 € pro Person