Kleine Gruppe
Ohne Flug
Für Familien besonders geeignet
  • 14-tägige Aktivreise durch Namibia
  • Ausgewählte Unterkünfte mit genannter Verpflegung
  • Auf Entdeckungsreise mit der ganzen Familie
ab 2.199 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Entdecken Sie das Herz Namibias mit der gesamten Familie! Die vielfältige Tierwelt des Etosha-Nationalparks und grandiose Naturlandschaften wie die Sanddünen beim Sossusvlei oder der Sesriem-Canyon erwarten Sie. Ihr deutschsprachiger und kinderfreundlicher Tourguide erzählt Ihnen und Ihren Kindern viel Spannendes über Namibias Tierwelt und die landschaftlichen Naturschönheiten. Er gibt fast vergessenes Wildniswissen über das Leben im Einklang mit der Natur an Sie weiter. Wassergumpen laden zum Baden ein und Sanddünen wollen erklommen werden. Ganz besondere Highlights sind die Besuche in einem traditionellen Damaradorf, auf einer Krokodilfarm und bei einem Gepardenprojekt. Trotz der großen Distanzen Afrikas sind die Fahrzeiten moderat. Es bleibt viel Zeit für intensive Tierbegegnungen, Wanderungen, Pirschfahrten, Erholung und kleine Abenteuer für Sie und ihre Kinder. Am Abend kommt Lagerfeuerromantik auf und es wird gemeinsam unter Anleitung des Guides über dem Lagerfeuer gekocht, Stockbrot und Grillfleisch zubereitet. Diese Reise ist ein gelungenes Abenteuer für Kinder, Jugendliche, Eltern und Großeltern, an das Sie sich noch lange erinnern werden.
1. Tag: Ankunft Windhoek (F)
Herzlich Willkommen in Windhoek! Ihr Guide empfängt Sie am Flughafen Windhoek (Ihre Anreise sollte bis 12 Uhr Mittag erfolgen). Bei früher Anreise kehren Sie auf dem Weg in die namibianische Hauptstadt gleich zum Brunch auf einer Wildfarm ein. Hier können Sie bereits erste Wildtiere beobachten. Bei Ankunft im Laufe des Vormittags fahren Sie gleich weiter via Windhoek und gelangen, nach einer kurzen Stadtrundfahrt, zu einer schönen Lodge/Gästefarm etwa 10 km außerhalb von Windhoek. Übernachtung auf einer Lodge/Gästefarm. (Fahrstrecke ca. 80 km)
2. Tag: Windhoek - Waterberg-Nationalpark (F/M/A)
Nach einem gemütlichen Frühstück fahren Sie in die Stadt Okahandja. Auf dem hiesigen Marktplatz lassen sich wunderschöne Holzschnitzereien und zahlreiche einheimische Kunstgegenstände erstehen. Am Nachmittag erreichen Sie den Waterberg-Nationalpark und schlagen Ihre Zelte auf einem sehr schönen Campingplatz auf. Wer mag, genießt ein erfrischendes Bad im Swimmingpool. Der Waterberg ist ein durch Erosion entstandenes Hochplateau von knapp 1700 m Höhe. An den Rändern fällt es wie eine Burg steil nach unten ab. Während einer Wanderung auf dieses einmalige Hochplateau erfahren Sie interessantes über das richtige Verhalten im Busch und über verschiedenste Bewohner aus der Tierwelt Namibias. Optional können Sie einen Schutztruppenfriedhof sowie alte Ruinen besuchen. Übernachtung im Zelt. (Fahrstrecke ca. 260 km)
3. Tag: Waterberg - Etosha-Nationalpark (F/M/A)
Am Vormittag besuchen Sie eine Krokodilfarm sowie ein Geparden Schutzprojekt und erhalten Einblicke in deren Artenschutz. Im Laufe des Nachmittages treffen Sie schließlich im Etosha-Nationalpark ein. Für die nächsten beiden Nächte schlagen Sie Ihre Zelte im Camp Okaukuejo auf (Campingplatz mit großem Swimmingpool). Am Nachmittag starten Sie zu Ihrer ersten Pirschfahrt durch den Nationalpark. Angrenzend zum Camp gibt es eine beleuchtete Wasserstelle, an der sich die Tiere auch am Abend gut beobachten lassen. Übernachtung im Zelt.
4. Tag: Etosha-Nationalpark (F/M/A)
Nach dem Frühstück starten Sie zu Ihrer Pirschfahrt durch den Nationalpark. Sie fahren zahlreiche Wasserstellen an, denn hier haben Sie gute Chancen, die afrikanische Tierwelt kennen zu lernen. Die Mittagszeit verbringen Sie im Camp und fahren am Nachmittag wieder auf Pirsch. Übernachtung im Zelt. (Fahrstrecke ca.100 km)
5. Tag: Etosha-Nationalpark - Twyfelfontein (F/M/A)
Den Nationalpark lassen Sie heute hinter sich und schon bald gelangen Sie in das Damaraland. Auf dem Weg zu den Felsmalereien von Twyfelfontein haben Sie am„Versteinerten Wald“ die Gelegenheit, eine kurze Wanderung zu unternehmen und dabei prähistorische Baumversteinerungen zu sehen. In einem traditionellen Damara-Dorf wird Ihnen gezeigt, wie Felle gegerbt und Speerspitzen hergestellt werden, welche Pflanzen essbar sind und wie Feuer mit Feuerstöcken entfacht wird. Der Besuch beschließt sich fröhlich mit Gesang und Tanz. Übernachtung im Zelt. (Fahrstrecke ca. 350 km)
6. Tag: Twyfelfontein - Brandberg (F/M/A)
Die zahlreichen Felszeichnungen und Felsgravuren von Twyfelfontein bewundern Sie im faszinierenden Licht der Morgenstunden, auch den „Verbrannten Berg“ sowie die „Orgelpfeifen“. Anschließend geht die Fahrt durch das Damaraland zum Brandbergmassiv. Am frühen Nachmittag erreichen Sie das Camp im Ugab Rivier. Hier haben Sie gute Chancen, den seltenen Wüstenelefanten beobachten zu können. Übernachtung im Zelt. (Fahrstrecke ca. 170 km)
7. Tag: Brandberg - Swakopmund (F/M)
Der Brandberg ist für seine vielen Felszeichnungen bekannt, wovon die „Weiße Dame“ sicher die bekannteste ist. In den Morgenstunden besteht die Möglichkeit, eine ca. dreistündige Wanderung zu unternehmen, um diese zu besichtigen. Der Minenort Uis bietet Ihnen schließlich eine gute Gelegenheit, preiswert Mineralien von den Händlern am Straßenrand zu erwerben. An der Küste besuchen Sie die große Cape Cross Robbenkolonie und im Laufe des Nachmittags erreichen Sie die Küstenstadt Swakopmund. Für die nächsten zwei Nächte werden Sie die Errungenschaften der Zivilisation genießen, den Bungalow dem Zelt vorziehen und das Restaurant dem Lagerfeuer. Begeben Sie sich auf einen Strandbesuch oder besuchen Sie das Meeresaquarium - beides ist nicht nur für die jüngeren Teilnehmer immer ein großer Spaß. Übernachtung in einer Pension. (Fahrstrecke ca. 340 km)
8. Tag: Swakopmund (F)
Gestalten Sie den freien Tag ganz nach Ihren Vorstellungen! Von Swakopmund aus werden optional interessante Rundflüge über die Skelettküste oder über das Damaraland angeboten. Außerdem sind Tandem Fallschirmsprünge möglich, ebenso wie Bootsfahrten zu den Delphinen und zu einer Robbenkolonie. Sie können Quadbike fahren, oder eine sehr interessante Wüstenexkursion zu den „Little Five“ unternehmen. Die Organisation und Bezahlung dieser optionalen Aktivitäten kann direkt bei dem Veranstalter vor Ort erfolgen. Ihr Reiseleiter ist Ihnen dabei gerne behilflich. Übernachtung in einer Pension.
9. Tag: Swakopmund - Blutkuppe (F/M/A)
Sie verlassen Swakopmund und fahren weiter in die Namib-Wüste, um eine Gegend kennen zu lernen, die als „Mondlandschaft“ bezeichnet wird. Hier fühlt sich die Welwitschia Mirabilis wohl, eine Pflanzenart, die nur in der Namib zu finden ist. Im Laufe des Nachmittages erreichen Sie die Blutkuppe. Am Fuße dieses Granitberges wird das Camp inmitten der Wildnis aufgeschlagen. Sie erklimmen die Blutkuppe, die sich im Licht der untergehenden Sonne langsam blutrot zu färben scheint. Übernachtung im Zelt. (Fahrstrecke ca. 130 km)
10. Tag: Blutkuppe - Namib-Wüste (F/M/A)
Weiter geht die Reise nach Osten durch die Namib-Wüste. Dieser Teil der Namib gehört zum Namib-Naukluft-Nationalpark und besteht aus einer flachen Kieswüste, aus der sich ab und an Granitberge erheben. Erstaunlich, dass in dieser scheinbar lebensfeindlichen Umwelt Springböcke, Oryx und Strauße leben können. Die Topografie ändert sich erst mit Erreichen des Kuiseb-Canyon, dessen Wasser eine labyrinthähnliche Canyonlandschaft in den felsigen Boden gefräst hat. Die Route führt Sie zu der winzigen Wüstenstadt Solitaire, bekannt wegen der hiesigen Tankstelle mit einem ausgezeichneten Apfelkuchen! Von dort aus ist es nur noch ein Katzensprung in das Naukluft-Gebiet. Dieses einmalige Gebirgsmassiv ist es wert genauer erforscht zu werden. Deshalb verbringen Sie hier zwei Nächte. Übernachtung im Zelt. (Fahrstrecke ca. 250 km)
11. Tag: Namib-Wüste (F/M/A)
Diese einmalige Landschaft ist ein Augenschmaus für jeden Naturfreund, denn das Gelände ist sehr abwechslungs- und kontrastreich. Wind und Sonne, Hitze und Kälte, Trockenheit und Regen haben eine fantastische Felslandschaft geschaffen. Eine Halbtageswanderung (Olivetrail, ca. 5h) führt durch eine aufregende Schlucht und bietet sich als Aktivität für den Vormittag an. Am Nachmittag kann eine Wanderung vom Camp aus unternommen werden. Schon nach einer ca. 1h Wanderzeit erreichen Sie wundervolle Wassergumpen, die einerseits eine reichhaltige Vegetation ermöglichen, andererseits auch zahlreichen Wildtieren als Tränke und Futterstelle dienen. Übernachtung im Zelt.
12. Tag: Namib-Wüste - Sesriem-Canyon (F/M/A)
Im Laufe des Vormittages erreichen Sie das Camp Sesriem am Rande der Namib-Wüste. Am Nachmittag unternehmen Sie eine Wanderung durch den nahe gelegenen Sesriem-Canyon (ca. 1h Wanderzeit). Wer möchte, kann vom Camp aus eine kleine Wanderung zu den Dünen unternehmen, um von dort aus den afrikanischen Sonnenuntergang zu genießen. Übernachtung im Zelt. (Fahrstrecke ca. 130 km)
13. Tag: Sesriem - Sossusvlei (F/M/A)
Frühzeitig starten Sie heute, um die welthöchsten Dünen beim Sossusvlei zu erkunden. Sie erwartet eine beeindruckende Wüstenlandschaft. Die Sandmassen türmen sich hoch wie Gebirge, und die Farben ändern sich von Düne zu Düne - es ist eine Landschaft mit Postkartenqualität. Wenn Sie genug haben von Sand und Wüste, fahren Sie zu einer Gästefarm. Auf deren Gelände übernachten Sie in urigen, großen Hauszelten. Hier lebt ein Messerschmied, dem Sie gerne bei seiner Arbeit über die Schultern schauen können. Es gibt auch die Möglichkeit, sich in der Kunst des Bogenschießens zu üben (optional). Übernachtung im festen Hauszelt. (Fahrstrecke ca. 180 km)
14. Tag: Sossusvlei - Windhoek (F)
Morgens geht es den Spreetshoogte-Pass hinauf, der stellenweise sehr steil ist, aber dafür von oben aus einen fantastischen Blick in die Tiefebene bietet. Im hügeligen Khomas Hochland lernen Sie typisches namibianisches Farmland kennen. Am frühen Nachmittag treffen Sie in Windhoek ein, so dass ein Rückflug am Abend ab 16 Uhr möglich wäre. (Fahrstrecke ca. 200 km)

Änderungen der Reiseroute und Fluggesellschaften bleiben vorbehalten.
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

Schutztruppenfriedhof
Ähnlich wie in Südafrika gibt es auch in Namibia einen sehr markanten Tafelberg. In Namibia befindet sich dieser nördlich der Hauptstadt Windhoek. Man nennt diesen 48 Kilometer langen und 15 Kilometer breiten Koloss den Waterberg. 
Auf dem etwa 40.500 Hektar großen Plateau sowie in seiner näheren Umgebung wurde ein Nationalpark eingerichtet. Doch hier ist nicht nur der Waterberg selbst sehenswert. 
Am 11. und 12. August trugen Soldaten der deutschen Kolonialmacht und Anhänger der Herero hier die „Schlacht am Waterberg“ aus. Dies war die letzte kämpferische Auseinandersetzung zwischen den Besatzern und den Eingeborenen, der „Aufstand der Herero und Nama“ wurde zerschlagen. Zum Gedenken an die zahlreichen deutschen Opfer wurde auf dem Waterberg ein Soldatenfriedhof errichtet, welcher bis heute an die einstige Kolonialherrschaft und zahllosen Opfer erinnert.
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Neben den zahlreichen sehenswerten Städten und Dörfern bietet Namibia mit dem Waterberg Plateau eine Landschaft von ganz anderem Reiz. Aufgrund des Wasserreichtums sind am Fuße des Tafelbergs zahlreiche, teils höchst seltene Tier- und Pflanzenarten beheimatet.
So können Sie Feigen- und Korallenbäume ebenso bestaunen, wie Feuerlilien. Mit etwas Glück sehen Sie den fast vollständig ausgestorbenen Kapgeier, der hier brütet. Um die ansässige Flora und Fauna zu fördern und zu schützen, wurde das Plateau 1972 unter Naturschutz gestellt. Nutzen Sie die Gelegenheit einer geführten Wanderung durch den von der „Wilderness Area“, dem Menschen unzugänglichen Bereich, abgegrenzten Teil.
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Im Norden Namibias befindet sich der wohl bedeutendste Nationalpark des Landes und eines der bekanntesten Naturschutzgebiete ganz Afrikas. Der rund 22.275 km² große Nationalpark liegt am nordwestlichen Rand des Kalahari-Beckens. Der Name „Etosha“ entstammt der Bantusprache Oshivambo und wird häufig mit „großer weißer Platz“ übersetzt.

Gegründet wurde der Park im Jahre 1907 vom dem Gouverneur Deutsch-Südafrikas Friedrich von Lindequist. Zu dieser Zeit waren die einst riesigen Elefantenherden allerdings schon ausgestorben und auch andere Arten waren auf Grund von Großwildjagd und Wilderei vom Ausstreben bedroht. Doch die Einrichtung des Naturschutzgebietes zeigte erste Erfolge und die Tierbestände erholten sich allmählich.

Bei Rundreisen nach Namibia darf ein Besuch des weltberühmten Etosha Nationalparks natürlich auf keinen Fall fehlen. Allerdings muss beachtet werden, dass nur der östliche Teil des Park für Touristen frei zugänglich ist, der westliche darf nur in Begleitung eines erfahrenen und registrierten Führers besichtigt werden.

Während eines Besuchs bietet ihnen der Park die Beobachtung der unterschiedlichsten Tierarten wie Zebras, Antilopen, Nashörner, Kapfüchse, Elefanten und Spießböcke. Ein besonderes Highlight sind allerdings die für den Etosha Nationalpark charakteristischen Löwen, welche hier bei Jagen, Fressen und Faulenzen in der Sonne beobachtet werden können.  Doch auch zahllose Vogelarten wie der Steppendfalke, der Siedelweber oder die Gabelrake haben in dem riesigen Naturschutzgebiet eine Heimat gefunden.
Bilder:
Im Norden Namibias befindet sich der wohl bedeutendste Nationalpark des Landes und eines der bekanntesten Naturschutzgebiete ganz Afrikas. Der rund 22.275 km² große Nationalpark liegt am nordwestlichen Rand des Kalahari-Beckens. Der Name „Etosha“ entstammt der Bantusprache Oshivambo und wird häufig mit „großer weißer Platz“ übersetzt.

Gegründet wurde der Park im Jahre 1907 vom dem Gouverneur Deutsch-Südafrikas Friedrich von Lindequist. Zu dieser Zeit waren die einst riesigen Elefantenherden allerdings schon ausgestorben und auch andere Arten waren auf Grund von Großwildjagd und Wilderei vom Ausstreben bedroht. Doch die Einrichtung des Naturschutzgebietes zeigte erste Erfolge und die Tierbestände erholten sich allmählich.

Bei Rundreisen nach Namibia darf ein Besuch des weltberühmten Etosha Nationalparks natürlich auf keinen Fall fehlen. Allerdings muss beachtet werden, dass nur der östliche Teil des Park für Touristen frei zugänglich ist, der westliche darf nur in Begleitung eines erfahrenen und registrierten Führers besichtigt werden.

Während eines Besuchs bietet ihnen der Park die Beobachtung der unterschiedlichsten Tierarten wie Zebras, Antilopen, Nashörner, Kapfüchse, Elefanten und Spießböcke. Ein besonderes Highlight sind allerdings die für den Etosha Nationalpark charakteristischen Löwen, welche hier bei Jagen, Fressen und Faulenzen in der Sonne beobachtet werden können.  Doch auch zahllose Vogelarten wie der Steppendfalke, der Siedelweber oder die Gabelrake haben in dem riesigen Naturschutzgebiet eine Heimat gefunden.
Das Damaraland ist das Hauptsiedlungsgebiet des Volksstammes der Damara, welches  sich vom Kaokoland bis zur Nationalstraße B2, von Süden nach Norden erstreckt und im Westen bis nah an die Skelettküste heran reicht. Der Begriff „Damaraland“ stammt noch aus der Kolonialzeit. Nach der Unabhängigkeit Namibias gab es das Damaraland offiziell nicht mehr, doch die Bezeichnung hat sich behauptet und viele nennen das Gebiet bis heute wie es einst  die deutschen Kolonialherren tauften.
Auf einer Rundreise durch das einzigartige Namibia sollte das Damaraland unbedingt Teil der Reiseroute sein. Es befindet sich unweit des eindrucksvollen Brandbergmassivs mit seinen fantastischen Felsmalereien und sollte daher einen Abstecher wert sein.
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Im Norden Namibias befindet sich der wohl bedeutendste Nationalpark des Landes und eines der bekanntesten Naturschutzgebiete ganz Afrikas. Der rund 22.275 km² große Nationalpark liegt am nordwestlichen Rand des Kalahari-Beckens. Der Name „Etosha“ entstammt der Bantusprache Oshivambo und wird häufig mit „großer weißer Platz“ übersetzt.

Gegründet wurde der Park im Jahre 1907 vom dem Gouverneur Deutsch-Südafrikas Friedrich von Lindequist. Zu dieser Zeit waren die einst riesigen Elefantenherden allerdings schon ausgestorben und auch andere Arten waren auf Grund von Großwildjagd und Wilderei vom Ausstreben bedroht. Doch die Einrichtung des Naturschutzgebietes zeigte erste Erfolge und die Tierbestände erholten sich allmählich.

Bei Rundreisen nach Namibia darf ein Besuch des weltberühmten Etosha Nationalparks natürlich auf keinen Fall fehlen. Allerdings muss beachtet werden, dass nur der östliche Teil des Park für Touristen frei zugänglich ist, der westliche darf nur in Begleitung eines erfahrenen und registrierten Führers besichtigt werden.

Während eines Besuchs bietet ihnen der Park die Beobachtung der unterschiedlichsten Tierarten wie Zebras, Antilopen, Nashörner, Kapfüchse, Elefanten und Spießböcke. Ein besonderes Highlight sind allerdings die für den Etosha Nationalpark charakteristischen Löwen, welche hier bei Jagen, Fressen und Faulenzen in der Sonne beobachtet werden können.  Doch auch zahllose Vogelarten wie der Steppendfalke, der Siedelweber oder die Gabelrake haben in dem riesigen Naturschutzgebiet eine Heimat gefunden.
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Twyfelfontein bedeutet übersetzt „Fontäne des Zweifels“ und ist ein Tal im Damara-Bergland im Norden Namibias. Der Name des Berglandes leitet sich von den früheren Bewohnern dieses Gebietes, den Damara ab. Ab 1947 ließen sich hier auch weiße Farmer nieder, diese empfanden die hier entspringende Quelle sehr bald als unzuverlässig und nannten Quelle und Tal deshalb „Twyfelfontein“.

Das besondere dieses Tals sind die hier befindlichen Felsgravuren und Malereien, welche zwischen 300 vor Christus und 1800 entstanden sind. Sie zeigen unter anderem Tierbilder und Jagdszenen. Nachdem einige Stücke aus dem Tal gestohlen wurden erklärte man das Gebiet 1952 zu einem Nationaldenkmal Namibias. Im Jahre 2007 wurden die Felsgravuren schließlich von der UNESCO zum Weltnaturerbe erklärt.

Ebenfalls sehr beeindruckend sind neben den Felsmalereien auch zahlreiche Felsformationen wie beispielsweise das „Löwenmaul“. Um weiterem Diebstahl vorzubeugen darf das Tal nur noch in Begleitung eines Fremdenführers besichtigt werden.
Rund 30 Kilometer von der Stadt Uis entfernt erhebt sich aus dem staubigen Boden der namibischen Halbwüste das Brandbergmassiv. Das im Durchschnitt 2500 Meter hohe, ovale Massiv nimmt insgesamt ein Fläche von etwa 760 km² ein und beheimatet neben der berühmten Felsenzeichnung „die weiße Dame“ auch den höchsten Berg Namibias, den Königsstein mit einer Höhe von 2606 Metern.
Die Region in der das Brandbergmassiv liegt heißt Erongo und ist nur rund 90 Kilometer von der Atlantikküste entfernt. Auf einer Reise durch das faszinierende Namibia ist ein Besuch des Brandbergs auf jeden Fall Pflicht. Nicht nur um das majestätisch anmutende Massiv einmal aus nächster Nähe zu betrachten, sondern auch der zahlreichen Felszeichnungen wegen. Rund um den Brandberg finden sich an rund 1000 Fundorten über 50.000 Felsmalereien, welche Tiere, Menschen oder Jagdszenen darstellen.
Das Damaraland ist das Hauptsiedlungsgebiet des Volksstammes der Damara, welches  sich vom Kaokoland bis zur Nationalstraße B2, von Süden nach Norden erstreckt und im Westen bis nah an die Skelettküste heran reicht. Der Begriff „Damaraland“ stammt noch aus der Kolonialzeit. Nach der Unabhängigkeit Namibias gab es das Damaraland offiziell nicht mehr, doch die Bezeichnung hat sich behauptet und viele nennen das Gebiet bis heute wie es einst  die deutschen Kolonialherren tauften.
Auf einer Rundreise durch das einzigartige Namibia sollte das Damaraland unbedingt Teil der Reiseroute sein. Es befindet sich unweit des eindrucksvollen Brandbergmassivs mit seinen fantastischen Felsmalereien und sollte daher einen Abstecher wert sein.
Westlich der namibischen Stadt Khorixas im Nordwesten des Landes, befindet sich wohl eine der ungewöhnlichsten Attraktionen Namibias, nämlich die bizarre Gesteinsformation, welche als „Orgelpfeifen“ bezeichnet wird. Der Name leitet sich von der außerordentlichen Erscheinung ab, denn die beeindruckende Ansammlung der stehenden Basaltsäulen erinnert wirklich an die Pfeifen einer Orgel.

Diese ungewöhnliche Gesteinsformation entstand schon vor rund 150 Millionen Jahren, damals drang flüssige Lava in eine Schiefergesteinsformation ein, diese wurde schließlich im Laufe der Zeit durch Erosion freigelegt. Ganz in der Nähe der Orgelpfeifen befindet sich eine weiter bizarre Attraktion, der so genannte Verbrannte Berg, welcher ebenfalls durch flüssige Lava entstand.
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Twyfelfontein bedeutet übersetzt „Fontäne des Zweifels“ und ist ein Tal im Damara-Bergland im Norden Namibias. Der Name des Berglandes leitet sich von den früheren Bewohnern dieses Gebietes, den Damara ab. Ab 1947 ließen sich hier auch weiße Farmer nieder, diese empfanden die hier entspringende Quelle sehr bald als unzuverlässig und nannten Quelle und Tal deshalb „Twyfelfontein“.

Das besondere dieses Tals sind die hier befindlichen Felsgravuren und Malereien, welche zwischen 300 vor Christus und 1800 entstanden sind. Sie zeigen unter anderem Tierbilder und Jagdszenen. Nachdem einige Stücke aus dem Tal gestohlen wurden erklärte man das Gebiet 1952 zu einem Nationaldenkmal Namibias. Im Jahre 2007 wurden die Felsgravuren schließlich von der UNESCO zum Weltnaturerbe erklärt.

Ebenfalls sehr beeindruckend sind neben den Felsmalereien auch zahlreiche Felsformationen wie beispielsweise das „Löwenmaul“. Um weiterem Diebstahl vorzubeugen darf das Tal nur noch in Begleitung eines Fremdenführers besichtigt werden.
Rund 30 Kilometer von der Stadt Uis entfernt erhebt sich aus dem staubigen Boden der namibischen Halbwüste das Brandbergmassiv. Das im Durchschnitt 2500 Meter hohe, ovale Massiv nimmt insgesamt ein Fläche von etwa 760 km² ein und beheimatet neben der berühmten Felsenzeichnung „die weiße Dame“ auch den höchsten Berg Namibias, den Königsstein mit einer Höhe von 2606 Metern.
Die Region in der das Brandbergmassiv liegt heißt Erongo und ist nur rund 90 Kilometer von der Atlantikküste entfernt. Auf einer Reise durch das faszinierende Namibia ist ein Besuch des Brandbergs auf jeden Fall Pflicht. Nicht nur um das majestätisch anmutende Massiv einmal aus nächster Nähe zu betrachten, sondern auch der zahlreichen Felszeichnungen wegen. Rund um den Brandberg finden sich an rund 1000 Fundorten über 50.000 Felsmalereien, welche Tiere, Menschen oder Jagdszenen darstellen.
Rund 30 Kilometer entfernt von der Stadt Uis lockt eine der bekanntesten Touristenattraktion Namibias, das Brandbergmassiv, jedes Jahr Tausende von Besuchern an. Und zu dessen berühmtesten Sehenswürdigkeiten gehört ganz zweifellos die sogenannte „Weiße Dame“ im Englischen „White Lady“. Diese sehr bekannte Felszeichnung befindet sich in der Tsisab-Schlucht und wurde am 4. Januar 1918 von dem deutschen Wissenschaftler Reinhard Maack entdeckt.
Die Abbildung der Weißen Dame ist 45 cm hoch, ihr Name geht auf den Prähistoriker Henri Breuil zurück der auf Grund der Körperhaltung und des Gegenstandes den die Figur trägt, welchen Breuil als Lotusblume oder Gefäß gedeutet hat, davon ausging, dass es sich bei der Figur ganz klar um eine Frau handeln muss. Neuere wissenschaftliche Untersuchungen gehen aber davon aus, dass es sich bei den mitgeführten Gegenständen um Jagdausrüstung handelt und man bei der Figur deshalb von einem Jäger oder Schamanen sprechen müsste. Den Namen behielt man aber nichtsdestotrotz bei.
Ein Pfad durch die Tsisab-Schlucht  führt zur Abbildung der weißen Dame. Zudem  kann man hier noch weitere Felsmalereien bewundern. Die Darstellungen zeigen zumeist Menschen, Tiere und Jagdszenen.
Das Damaraland ist das Hauptsiedlungsgebiet des Volksstammes der Damara, welches  sich vom Kaokoland bis zur Nationalstraße B2, von Süden nach Norden erstreckt und im Westen bis nah an die Skelettküste heran reicht. Der Begriff „Damaraland“ stammt noch aus der Kolonialzeit. Nach der Unabhängigkeit Namibias gab es das Damaraland offiziell nicht mehr, doch die Bezeichnung hat sich behauptet und viele nennen das Gebiet bis heute wie es einst  die deutschen Kolonialherren tauften.
Auf einer Rundreise durch das einzigartige Namibia sollte das Damaraland unbedingt Teil der Reiseroute sein. Es befindet sich unweit des eindrucksvollen Brandbergmassivs mit seinen fantastischen Felsmalereien und sollte daher einen Abstecher wert sein.
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Die berühmte Trockenwüste Namib erstreckt sich an der Westküste Afrikas, über die Länder Namibia und Angola. Sie ist nicht nur Namensgeber für das Land Namibia sondern beheimatet auch die Nationalparks Skelettküste, Namib-Naukluft und Sperrgebiet. Der Name Namib bedeutet übersetzt so viel wie „Ort wo nichts ist“ oder „Leerer Platz“.

Doch auch wenn der Name vermuten lässt, dass hier nichts als Sand befindet, so muss man doch feststellen, dass auch in dieser lebensfeindlichen Umgebung Pflanzen wachsen und Tiere leben. Zu den bekanntesten Pflanzen der Namib gehört die Welwitschie. Mit ihren 80 Millionen Jahren ist die Namib die älteste Wüste der Erde, sie ist besonders berühmt für ihre imposanten Sanddünen. Insgesamt umfasst die beeindruckende Wüste eine Fläche von mehr als 95.000 km².
Die Welwitschia mirabilis ist wohl die beeindruckendste Sehenswürdigkeit des Nationalparks Namibia. Diese einzigartige Pflanze gedeiht unter extremen Bedingungen und kann mehrere Tausend Jahre alt werden. Im Namib Naukluft Park kann sie bewundert werden.

Faszinierende Lebensform
Diese Pflanze bildet nur zwei Blätter aus. Das Besondere liegt darin, dass das Wachstum dieser zwei Blätter nie aufhört. Sie sterben nur an der Spitze ab. Die Laubblätter, die eine Länge von 2,5 m erreichen können, dienen dem Wasserspeicher.

Extreme Lebensform
Die Welwitschie ist an das Leben in der Wüste angepasst. Ihre riesige Pfahlwurzel wächst so tief, dass sie das Grundwasser erreicht. Sie ist ein lebendes Fossil, denn sie ist der einzige Vertreter in ihrer Gattung.

Zu den ältesten ihrer Art
Der Welwitschia Drive, südöstlich von Swakopmund, ist der längste Pfad, an dem sich eine Vielzahl von Pflanzen angesiedelt haben. Auf etwa 50 km stehen Pflanzen mit unterschiedlichem Alter in verschiedenen Größen direkt nebeneinander.
Westlich der namibischen Hauptstadt Windhoek, im Khomashochland entspringt einer der mächtigsten Reviere des Landes, der Kuiseb. Revier, so nennt man die zeitweise ausgetrockneten Wasserwege in Namibia, Südafrika und Botsuana, oft werden diese auch als Trockenflüsse bezeichnet.

Der Kuiseb entspringt also im Landesinneren und fließt auf einer Länge von 560 Kilometer westwärts bis er schließlich in den Südpazifik mündet, sein Einzugsgebiet erstreckt sich dabei auf eine Fläche von rund 14.700 Kilometer.

Besonderes Highlight beim Verlauf dieses Trockenflusses ist der von ihm geformte, gleichnamige Canyon. Dieser ist nicht nur beeindruckend schön und faszinierend sondern auch von historischer Bedeutung. Er diente nämlich den beiden Geologen Henno Martin und Hermann Korn während des zweiten Weltkrieges als Zufluchtsort und Versteck. Deshalb nennt man den Kuiseb Canyon hin und wieder auch Henno Martin Shelter, eine weitere Bezeichnung ist auch Karpfenkliff.
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Die berühmte Trockenwüste Namib erstreckt sich an der Westküste Afrikas, über die Länder Namibia und Angola. Sie ist nicht nur Namensgeber für das Land Namibia sondern beheimatet auch die Nationalparks Skelettküste, Namib-Naukluft und Sperrgebiet. Der Name Namib bedeutet übersetzt so viel wie „Ort wo nichts ist“ oder „Leerer Platz“.

Doch auch wenn der Name vermuten lässt, dass hier nichts als Sand befindet, so muss man doch feststellen, dass auch in dieser lebensfeindlichen Umgebung Pflanzen wachsen und Tiere leben. Zu den bekanntesten Pflanzen der Namib gehört die Welwitschie. Mit ihren 80 Millionen Jahren ist die Namib die älteste Wüste der Erde, sie ist besonders berühmt für ihre imposanten Sanddünen. Insgesamt umfasst die beeindruckende Wüste eine Fläche von mehr als 95.000 km².
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Die berühmte Trockenwüste Namib erstreckt sich an der Westküste Afrikas, über die Länder Namibia und Angola. Sie ist nicht nur Namensgeber für das Land Namibia sondern beheimatet auch die Nationalparks Skelettküste, Namib-Naukluft und Sperrgebiet. Der Name Namib bedeutet übersetzt so viel wie „Ort wo nichts ist“ oder „Leerer Platz“.

Doch auch wenn der Name vermuten lässt, dass hier nichts als Sand befindet, so muss man doch feststellen, dass auch in dieser lebensfeindlichen Umgebung Pflanzen wachsen und Tiere leben. Zu den bekanntesten Pflanzen der Namib gehört die Welwitschie. Mit ihren 80 Millionen Jahren ist die Namib die älteste Wüste der Erde, sie ist besonders berühmt für ihre imposanten Sanddünen. Insgesamt umfasst die beeindruckende Wüste eine Fläche von mehr als 95.000 km².
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Die berühmte Trockenwüste Namib erstreckt sich an der Westküste Afrikas, über die Länder Namibia und Angola. Sie ist nicht nur Namensgeber für das Land Namibia sondern beheimatet auch die Nationalparks Skelettküste, Namib-Naukluft und Sperrgebiet. Der Name Namib bedeutet übersetzt so viel wie „Ort wo nichts ist“ oder „Leerer Platz“.

Doch auch wenn der Name vermuten lässt, dass hier nichts als Sand befindet, so muss man doch feststellen, dass auch in dieser lebensfeindlichen Umgebung Pflanzen wachsen und Tiere leben. Zu den bekanntesten Pflanzen der Namib gehört die Welwitschie. Mit ihren 80 Millionen Jahren ist die Namib die älteste Wüste der Erde, sie ist besonders berühmt für ihre imposanten Sanddünen. Insgesamt umfasst die beeindruckende Wüste eine Fläche von mehr als 95.000 km².
Im Westen Namibias bietet die Natur eine ganz besondere Attraktion, den Sesriem Canyon. Diese etwa einen Kilometer lange und rund 30 Meter tiefe Schlucht verdankt ihren Namen den ersten Siedlern dieses Gebietes, das Wort Sesriem ist afrikaans und bedeutet übersetzt „Sechsriemen“. Diese Bezeichnung rührt daher, dass die Siedler sechs Riemen brauchten um aus der Schlucht Wasser zu schöpfen.

Entstanden ist der Sesriem Canyon durch den Tsauchab Trockenfluss, welcher rund 80 Kilometer östlich der Schlucht entspringt. Dieser Trockenfluss führt nur während starken Regenzeiten Wasser und verwandelt zu dieser Zeit seine Umgebung in eine wahre Märchenlandschaft. Der Canyon hingegen führt ganzjährig Wasser und das nutzen zahlreiche Tiere dieser Gegend. Aber auch bei Touristen ist dieses Gebiet sehr gefragt und beliebt.
Das Sosussvlei ist eine Salz-Ton-Pfanne, ein sogenanntes Vlei in der Namibwüste in Namibia, welches von Sanddünen eingerahmt ist. Mit seinen charakteristischen beigefarbigen Ton hebt es sich stark von den roten Sanddünen der Namib ab. Diese Dünen zählen mit einer Höhe von rund 380 Meter zu den höchsten der Welt. Die größte von ihnen ist die sogenannte „Big Daddy“ oder „Crazy Dune“.

Nach der Regenzeit ist das sosussvlei häufig mit Wasser gefüllt, wodurch an seinem Rand auch einige Sträucher und kleinere Bäume wachsen und somit die karge Eintönigkeit der Wüste unterbrechen. Weitere Vleis in der Umgebung sind das Hiddenvlei und das Dead Vlei. Sie sorgen zusammen mit dem Sosussvlei für einen regen Tourismus in dieser Region.
Im Landesinneren Namibias befindet sich ein Hochplateau auf welchem auch die Hauptstadt Windhoek liegt, das sogenannte Khomas Hochland in der gleichnamigen Region. Die Ausläufer des Khomas Hochland erstrecken sich sogar bis ins benachbarte Botsuana. In westlicher Richtung trifft es auf den Gamsberg und fällt schließlich in die Namib Wüste ab.
Im Durchschnitt besitzt das Khomas Hochland eine von etwa 2000 Meter. Besonders beliebt ist das Hochplateau bei Aktivurlaubern, Wander- und Naturfreunden, denn hier lässt es sich herrlich Wandern und so einiges entdecken. Und auch Hobbyfotografen haben kommen bei den traumhaften Kulissen und Ausblicken ganz bestimmt auf ihre Kosten.
Das Sosussvlei ist eine Salz-Ton-Pfanne, ein sogenanntes Vlei in der Namibwüste in Namibia, welches von Sanddünen eingerahmt ist. Mit seinen charakteristischen beigefarbigen Ton hebt es sich stark von den roten Sanddünen der Namib ab. Diese Dünen zählen mit einer Höhe von rund 380 Meter zu den höchsten der Welt. Die größte von ihnen ist die sogenannte „Big Daddy“ oder „Crazy Dune“.

Nach der Regenzeit ist das sosussvlei häufig mit Wasser gefüllt, wodurch an seinem Rand auch einige Sträucher und kleinere Bäume wachsen und somit die karge Eintönigkeit der Wüste unterbrechen. Weitere Vleis in der Umgebung sind das Hiddenvlei und das Dead Vlei. Sie sorgen zusammen mit dem Sosussvlei für einen regen Tourismus in dieser Region.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

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Im Zentrum des südafrikanischen Staates Namibia, im Windhoeker Becken, befindet sich die gleichnamige Stadt Windhoek, sie ist nicht nur die Hauptstadt des Landes sondern auch das politische und wirtschaftliche Zentrum. Im Osten wird die Stadt von den Erosbergen begrenzt, im Süden von den Auasbergen. Im Westen und Norden erstreckt sich das Khomashochland.

Die Wahrzeichen der „windigen Ecke“, was der Name Windhoek bedeutet, sind die Alte Feste, die Christuskirche und das Reiterdenkmal. In der Alten Feste befindet sich das namibische Nationalmuseum. Weitere Sehenswürdigkeiten die man während eines Besuchs der Stadt unbedingt gesehen haben sollte sind der Tintenpalast, die römisch-katholische St. Marien-Kathedrale sowie die drei Stadt-Burgen Sanderburg, Heinitzburg und Schwerinsburg.
Im Zentrum Namibias, nahe der Hauptstadt Windhoek befindet sich die beschauliche, rund 26.000 Einwohner zählende Stadt Okahandja, hier treffen die Flüsse Okakango und Okamita aufeinander. Dieser Tatsache verdankt der Ort auch seinen Namen, denn Okahandja bedeutet „Ort an dem zwei Flüsse ineinander fließen um einen großen zu bilden“.

Der Ort gilt als das bis heute wichtigste traditionelle Zentrum der Herero, der Ureinwohner dieses Gebietes. Hier liegen die großen Führer diesen Stammes begraben und jedes Jahr im August findet der traditionelle Hererotag statt, dieser ist die größte stammesbezogene Veranstaltung im ganzen Land und lockt zunehmend auch immer mehr Touristen an.

Auch in Okahandja spürt man an einigen Stellen, wie überall in Namibia, den einstigen deutschen Einfluss. Eine beliebte Touristenattraktion ist das wenige Kilometer entfernte Thermalbad Groß Barmen, hier wird warmes, schwefeliges Heilwasser in ein Innen- und ein Außenbecken geleitet.
Etwa 30 Kilometer südöstlich des Namibianischen Brandberges befindet sich das pittoreske Dorf Uis, welches den idealen Ausgangsort für Touren und Ausflüge in das vielbesuchte Bergmassiv darstellt. Somit ist der Ort ist eine sehr beliebte Zwischenstation für Reisende die Wanderungen zur Weißen Dame oder die knapp 1.000 Meter hohen Uisberge unternehmen wollen.

Früher war die nahe gelegene Zinn- und Wolframmine der Arbeitsplatz Tausender Arbeiter, von denen die meisten in Uis lebten. Während ihrer Blütezeit war die Mine sogar die größte Zinnmine der Welt. Nachdem diese stillgelegt wurde, sank auch die Einwohnerzahl von Uis drastisch. Heute erinnert an diese Zeit nur noch die schon von weitem sichtbare, riesige, weiße Abraumhalde.
Im Nordwesten Namibias befindet sich die Region Kunene, hier liegt die Gemeinde Khorixas, welche rund 14.000 Einwohner beheimatet. Der Name bedeutet übersetzt so viel wie „Platz des Khori-Busches“, früher war die Stadt auch unter dem Namen Welwitschia bekannt. Diese Bezeichnung bezieht sich auf die in der Region verbreitete Pflanze Welwitschie.

Für Touristen ist Khorixas vor allem ein wichtiger Versorgungspunkt während einer Rundreise durch Namibia. Weiterhin ist die Stadt aber auch ein beliebter Ausgangsort für Touren und Ausflüge zu den Orgelpfeifen (stehende Basaltsäulen nahe des „Verbrannten Berges“) oder in den Petrified Forest (Versteinerter Wald) und zu den Felsgravuren von Twyfelfontein.
Die faszinierende Stadt Swakopmund befindet sich im Westen Namibias direkt an der Atlantikküste. An dieser Stelle reicht die Namibwüste direkt bis ans Meer, was den besonderen Reiz der Stadt ausmacht. Zudem gilt sie als die „deutscheste Stadt von Namibia“. Von den rund 34.000 Einwohnern sind etwa zehn Prozent deutscher Abstammung.

Auch viele der Sehenswürdigkeiten in Swakopmund gehen auf die deutsche Kolonialzeit zurück, so wie beispielsweise die Kirche und das Pfarrhaus der Deutschen Lutherischen Gemeinde, welche 1911 im neobarocken Stil errichtet wurde. Hier finden bis heute deutschsprachige Gottesdienste statt. Weiterhin befinden sich auch in der naheliegenden Umgebung einiges sehenswertes, so wie die Mondlandschaft im Swakoptal, die Welwitschiaroute und natürlich die Namib Wüste.
Bilder:
Seit 1848 existiert im zentralen Namibia, am Rande des Namib-Naukluft-Nationalparks die private Kleinstsiedlung Solitaire. Sie befindet sich an einer Kreuzung von zwei touristisch sehr bedeutenden Hauptstraßen und ist dadurch ein viel und gern besuchter Zwischenstopp. Zudem befindet sich nahe der kleinen Siedlung auch ein ungeteerter Landeplatz für Kleinflugzeuge. Die Herkunft des Namens Solitaire ist nicht genau bekannt, man geht aber davon aus, dass sich der Name von dem englischen Wort „solitude“ (Einöde, Einsamkeit, Abgeschiedenheit) ableitet.

Die ältesten Gebäude des Ortes stammen aus der Gründerzeit, so wurde der Laden 1849 und die Kirche 1851 errichtet, zusammen mit einer Tankstelle und einem Restaurant sind das fast alle Gebäude der Siedlung. Der Laden von Solitaire soll nach einigen Reiseführern und Erfahrungsberichten den besten Apfelkuchen in ganz Afrika verkaufen. Im auch die Brote aus derselben Bäckerei gelten als die köstlichsten Namibias.
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Länderinfo

Namibia (NA)
Namibia
Die Republik im Süden Afrikas ist geprägt von den landschaftlichen  Extremen und dem Traditionsreichtum seiner Bevölkerung. Letzteres beruht auf der Tatsache, dass Namibia ein Schmelztiegel der Nationen ist obwohl es zu den am dünnsten besiedelten Ländern der Erde zählt. Mit landschaftlichen Extremen sind die krassen Unterschiede der einzelnen Regionen gemeint, so verläuft genau an der Küste Namibias die Namib Wüste, im Landesinneren hingegen gibt es sehr fruchtbare Gebiete wie den Caprivi mit immer wasserführenden Flüssen wie den Okavango oder den Sambesi.
Doch Namibia ist vor allem wegen seiner zahlreichen Nationalparks so berühmt und beliebt. Beispielsweise der Etosha-Nationalpark, der Daan-Viljoen-Wildpark, der Fischfluss-Canyon, der Skelettküstenpark, die heißen Quellen Ai-Ais oder der Namib-Naukluft-Park, um nur einige zu nennen.
Die Hauptstadt dieses eindrucksvollen Landes ist Windhoek, hier können herrliche Sehenswürdigkeiten wie die lutherische Christuskirche, das State House, die katholische Marienkathedrale und das TransNamib Museum besucht und bestaunt werden. So vielseitig wie sich Ihnen das Land Namibia präsentiert, so vielseitig sind auch ihre Möglichkeiten zur aktiven Freizeitgestaltung, dabei sind Wanderungen Tierbeobachtungen, Städteerkundungen und Off-Roadabenteuer nur einer kleiner Auszug aus der Palette von Optionen die sich Ihnen bietet.
Natürlich ist man als Urlauber bestrebt so viel wie möglich von diesem eindrucksvollen und wunderschönen Land zusehen, weshalb es empfehlenswert ist eine Rundreise durch das „Wüstenwunder Namibia“ zu unternehmen. Somit werden sie bestimmt kein Highlight von Kalahari bis Etosha Nationalpark verpassen.
beste Reisezeit:
März bis Oktober
 

Klima:
Es herrscht ein heißes und trockenes Klima, der meiste Niederschlag fällt von Oktober bis April im Landesinneren, hier kann es dann mitunter zu Überschwemmungen kommen.

Einreise:
mit einem Reisepass, der über die Reise hinaus noch mindestens 6 Monate gültig ist und über mindestens zwei leere Seiten verfügt. Ein Visum ist für einen Aufenthalt von maximal 90 Tagen nicht erforderlich.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/NamibiaSicherheit.html


Impfempfehlungen:
Eine Auffrischung der Standardimpfungen wird empfohlen.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/NamibiaSicherheit.html

Währung:
1 Namibischer Dollar = 100 Cents
 

Flugdauer:
ca. 10 Stunden (nonstop)
 

Ortszeit:
MEZ +1h 


Gut zu wissen:
Namibia gehört zu den am dünnsten besiedelten Ländern der Erde. Der Westen des Landes und die Namib-Wüste sind nahezu menschenleer. Vorsicht ist geboten bei der Besichtigung touristisch wichtiger Sehenswürdigkeiten nahe der Grenze zu Angola, da hier die Grenze nicht immer genau und offensichtlich gekennzeichnet ist. Eine illegale Überschreitung der Grenze führt zur Verhaftung und kann mit einer Geldbuße oder Haftstrafe geahndet werden.


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