Rundreise inklusive Baden
Ohne Flug
Für Familien besonders geeignet
  • 13-tägige Aktivreise durch Peru
  • Ausgewählte Unterkünfte mit genannter Verpflegung
  • Besichtigen Sie gemeinsam die schönsten Orte Perus
ab 2.450 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Peru, eines der kulturell sowie landschaftlich interessantesten Länder unserer Erde, ist wie geschaffen für eine unvergessliche Familienreise! Durch die ausgewogene Mischung aus Kultur, Natur und deren spielerischer Entdeckungen ist diese Reise für Groß und Klein geeignet. Kinderfreundliche Hotels, deutschsprachige Tourenleitung, wenige Unterkunftswechsel und kurze Fahrtstrecken sorgen für einen bestmöglichen Ablauf. Von Ihrem komfortablen Gästehaus mitten im Urubamba-Tal aus begeben Sie sich auf spannende Erkundungstouren: Lernen Sie die peruanischen Küche beim gemeinsamen Kochen kennen, entdecken Sie die Umgebung bei einem Lama-Trek, färben Sie T-Shirts mit Pflanzenfarben und bestaunen Sie die Ruinen des jahrhundertealten Inkareiches. Höhepunkt dieser Reise ist sicherlich die sagenumwobene Stadt Machu Picchu. Hier gibt es viel zu entdecken! Gemütlich ausklingen lassen Sie die Reise im Norden des Landes im kleinen Ort Tumbes: Hier erwartet Sie eine charmante Posada mit familiärem Ambiente und einer Lage direkt am breiten Sandstrand.
1. Tag: Cusco – Heiliges Tal
Individuelle Anreise nach Cusco. Für eine bestmögliche Höhenakklimatisierung geht es gleich weiter in Richtung Heiliges Tal (auf ca. 2900 m). Unterwegs besichtigen Sie die Tierauffangstation Cochahuasi. Das kleine Schutzprojekt ist nicht mit einem Zoo zu vergleichen, trotzdem sehen Sie Tiere wie Kondore und Pumas hautnah. Außerdem halten Sie am kleinen Freilichtmuseum Awana Kancha, wo Sie die Unterschiede zwischen Lamas und Alpakas erklärt bekommen. Wer möchte, kann die Paarhufer füttern und streicheln. Übernachtung im Gästehaus Qoya.
2. Tag: Heiliges Tal: Kochkurs – Keramikkurs – Schamanenzeremonie (F/M)
Bei einem gemeinsamen Kochkurs in einer alten Bäckerei bereiten Sie Empanadas, gefüllte Teigtaschen, zu. Nach dem Backen in einem alten Lehmofen verkosten Sie Ihr selbst zubereitetes Gericht. Im Anschluss fahren Sie nach Lamay, wo Sie das Nationalgericht Perus, Meerschweinchen, probieren können. In einer Keramikwerkstatt zeigt Ihnen ein Experte traditionelle Techniken, bevor Sie selbst etwas mit Ihren eigenen Händen schaffen können. Für die Erwachsenen gibt es Chicha, ein bierartiges, alkoholisches Getränk, das schon die Inkas getrunken haben. In Urubamba kochen Sie unter Anleitung und nach traditionellem Rezept Kakao aus Bohnen. Als krönender Tagesabschluss erwartet Sie eine Schamanenzeremonie, wobei Pachamama, der heiligen Mutter Erde, gedankt wird. Lassen Sie sich verzaubern! Übernachtung wie am Vortag.
3. Tag: Heiliges Tal: Pachamanca (F/M)
Sie fahren nach Patabamba, wo Sie gemeinsam mit den Dorfbewohnern eine Pachamanca, ein traditionelles Gericht, zubereiten. Während die Zutaten in einer Art „Erdofen“ garen, sammeln Sie Pflanzen mit den Kindern des Dorfes. Damit färben Sie ein weißes T-Shirt – je nach Pflanzenart in kunterbunten Farben. In Patabamba stehen Sie hoch über dem Heiligen Tal und haben einen fantastischen Blick auf Ihr Gästehaus. Anschließend fahren Sie zurück nach Qoya. Übernachtung wie am Vortag.
4. Tag: Heiliges Tal: Kartoffeldorf Amaru – Lama-Trek (F/M)
Heute besuchen Sie zwei Dörfer und lernen deren Bewohner näher kennen. Hauptattraktion ist das Kartoffeldorf Amaru, wo Sie eine kleine Vorstellung der andinen Lebensweise und der Ernteprodukte bekommen. Anschließend starten Sie einen ca. 2-stündigen Lama-Trek zum Dorf Sacaca. Auf dem Weg überqueren Sie idyllische Bäche und genießen die wunderschöne Landschaft. Im Dorf erhalten Sie Einblicke in die tägliche Arbeit auf den Feldern und in die typische Trachtenmode – Sie haben Gelegenheit, einmal selbst in eine Festtagstracht zu schlüpfen. Nach dem gemeinsamen Mittagessen zeigen Ihnen die Panti Pallay ihre andinen Webstühle und erfahren, wie nach traditioneller Art gefärbt und gewebt wird. Am Nachmittag geht es zurück zum Gästehaus. Übernachtung wie am Vortag. (Gehzeit ca. 2h, 4 km)
5. Tag: Heiliges Tal: Ruinen und Markt von Pisac (F)
Zeitiger Aufbruch zu den Ruinen von Pisac. Der Aufstieg vom Dorf führt durch wunderschöne Landschaft, Felstunnel und vorbei an Inkatempeln. Ein ausgiebiges Frühstück in Form eines Picknicks lassen Sie sich an den Ruinen mit Blick auf das Heilige Tal schmecken, wobei Sie die Ruhe der Morgenstunden genießen. Später haben Sie Zeit zum Bummeln auf dem Markt von Pisac. Übernachtung wie am Vortag.
6. Tag: Heiliges Tal: Maras – Moray – Ollantaytambo (F/M)
Heute besichtigen Sie die wunderschönen Salzterrassen von Maras und die runden Inka-Terrassen von Moray. Versuchen Sie, in ein Pututo (Inka-Muschelhorn) zu blasen oder auf einer Flöte zu flöten, um die perfekte Akustik von Moray auszuprobieren. Per Mountainbike gelangen Sie von Maras nach Moray und anschließend weiter nach Ollantaytambo. Unterwegs machen Sie Rast für ein Mittagessen: Watya, Kartoffeln im Erdofen, was Sie zusammen mit Ihren peruanischen Begleitern zubereiten. Dabei haben Sie einen herrlichen Blick auf die Gletscherberge des Heiligen Tals. In Ollantaytambo besichtigen Sie die bedeutenden Inkaruinen. In der Festung befinden sich der „Tempel der zehn Nischen“ und der Sonnentempel, die aus bis zu 60 Tonnen schweren Blöcken aus rosa Granit errichtet wurden. Übernachtung im Hotel.
7. Tag: Machu Picchu (F)
Früh am Morgen beginnt die Fahrt mit dem Zug entlang des Urubamba-Tals. Während Sie die Ausblicke auf die wunderschöne Natur genießen, gelangen Sie immer näher zu Ihrem Ziel: Machu Picchu. Nach der Ankunft in Aguas Calientes geht es mit Bussen zur Inkastadt Machu Picchu. Ausgiebige Führung durch die Ruinenanlage. Anschließend bleibt genügend Zeit für eigene Streifzüge. Am Abend fahren Sie mit dem Bus zurück nach Aguas Calientes. Übernachtung im Hotel.
8. Tag: Cusco (UNESCO) (F)
Sie fahren heute mit dem Zug nach Ollantaytambo zurück. Im Anschluss Weiterfahrt mit dem Bus nach Cusco. Cusco ist eine gleichermaßen durch ihre Schönheit und kulturelle Bedeutung interessante Stadt. Während des Stadtbummels lernen Sie die sehenswertesten Gebäude der Inka- und Kolonialzeit kennen. Fast überall können Sie Überreste der Inka-Architektur bestaunen. Die Ruinen oberhalb der Stadt erkunden Sie bei Wanderungen und auf dem Pferderücken. Übernachtung im Hotel.
9. Tag: Cusco (F)
Die Erkundung der Stadt Cusco wird für die Kleinen zu einer spannenden Schatzsuche. Dafür werden die Kinder mit Stadtplänen ausgestattet und müssen Geschick und Orientierungssinn beweisen, um die kleinen Schätze zu finden und zu erobern. Der Nachmittag steht Ihnen für eigene Entdeckungen zur Verfügung. Ihr Tourenleiter steht Ihnen mit Tipps und Empfehlungen zur Seite. Übernachtung wie am Vortag.
10. Tag: Cusco – Tumbes (F)
Transfer zum Flughafen und Flug über Lima nach Tumbes. Transfer an den Strand. Übernachtung im Hotel.
11.–12. Tag: Relaxen am Strand 2×(F)
Die nächsten beiden Tage stehen Ihnen zum Relaxen am Strand zur Verfügung. 2 Übernachtungen wie am Vortag.
13. Tag: Abreise (F)
Transfer zum Flughafen und individuelle Heimreise.

Änderungen der Reiseroute bleiben vorbehalten.
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

Der bedeutendste Inkatempel überhaupt befand sich einst im Zentrum der alten Inkastadt Cusco, die Rede ist von der Coricancha, deren Name übersetzt so viel wie goldener Tempel oder Sonnentempel bedeutet. Doch dieses wichtige und imposante Bauwerk fiel den Zerstörungen der spanischen Eroberer zum Opfer, sodass heute nur noch einige Mauerreste von dem einstigen heiligen Ort übrig sind.

Zudem wurden die Ruinen der Coricancha weitgehend mit dem Convento de Santo Domingo überbaut. Dadurch geriet der einstige Prachtbau nahezu in Vergessenheit, bis im Jahre 1950 die Kirche durch ein schweres Erdbeben beschädigt wurde und dadurch alte Mauerreste der Coricancha frei gelegt wurden.
Bilder:
Im südlichen Peru, in der Region Cuzco, etwa 60 Kilometer nordwestlich der gleichnamigen Stadt befinden sich die Ruinen der einstigen Stadt Ollantaytambo. In einer Höhe von etwa  2794 Metern zeugen diese von der Baukunst und Macht der einstigen Herrscher dieser Gegend, der Inka. Den Legenden nach soll der Gott Viracocha die Inka angeleitet haben diese eindrucksvolle Stadt zu errichten, deren Name übersetzt so viel wie „Speicher meines Gottes“ bedeutet.
Die Maueren Ollantaytambos sind außergewöhnlich stark, weshalb man den eindrucksvollen Inka-Komplex landläufig auch als „fortaleza“ also Bollwerk oder Festung nennt. Und tatsächlich diente die Stadt wegen ihrer strategisch günstigen Lage und ihrer Bauweise zum Schutz und zur Verteidigung. So kam auch Manco Capac II nach dem Verlust Cuzcos an die spanischen Eroberer hierher um seine verbliebnen Soldaten zu sammeln.
Die mit Abstand berühmteste Sehenswürdigkeit Perus ist die alte Inkastadt Machu Picchu, deren Name übersetzt soviel wie „alter Gipfel“ bedeutet. Sie befindet sich in einer Höhe von etwa 2360 Metern in den Anden, rund 75 Kilometer nordwestlich der einstigen Inkahauptstadt Cuzco. Heute geht man davon aus, dass Machu Picchu etwa um 1450 erbaut wurde. Damals umfasste die Stadt etwa 216 steinerne Bauten. 1983 wurde die Ruinenstadt von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt, zudem zählt sie auch zu den sieben neuen Weltwundern. Jeden Tag besuchen rund 2000 Menschen eine der größten Touristenattraktionen Südamerikas.
Kein Wunder, denn zu einer Rundreise durch das inspirierende Land Peru, gehört ein Besuch Machu Picchus einfach zum Pflichtprogramm. Da sich die Ruinenstätte aber in einem schwer zugänglichen Gebiet befindet, zu dem auch keine Straße führt, wurde eine Eisenbahnlinie von Cuzco bis nach Aguas Calientes gebaut. Aguas Calientes ist ein kleines Dorf am Fuß des Berges Muchu Picchu, von hier aus kann man die alte Inkastadt ganz bequem mit dem Bus erreichen. Für Abenteurer, Wanderfreunde und solche Reisende, die Machu Picchu auf authentischem Wege erreichen wollen, ist der Inka-Pfad die beste Variante, welche allerdings eine Wanderung von mehreren Tagen mit sich bringt. Bei Rundreisen durch Peru wird deshalb zumeist die wesentlich schnellere Zugfahrt gewählt, da es ja sehr viel in Peru zu entdecken gibt. Wer allerdings etwas Zeit mitbringt, für den lohnt sich eine Wanderung entlang des Inka-Pfades allemal.
Bilder:
Im südlichen Peru, in der Region Cuzco, etwa 60 Kilometer nordwestlich der gleichnamigen Stadt befinden sich die Ruinen der einstigen Stadt Ollantaytambo. In einer Höhe von etwa  2794 Metern zeugen diese von der Baukunst und Macht der einstigen Herrscher dieser Gegend, der Inka. Den Legenden nach soll der Gott Viracocha die Inka angeleitet haben diese eindrucksvolle Stadt zu errichten, deren Name übersetzt so viel wie „Speicher meines Gottes“ bedeutet.
Die Maueren Ollantaytambos sind außergewöhnlich stark, weshalb man den eindrucksvollen Inka-Komplex landläufig auch als „fortaleza“ also Bollwerk oder Festung nennt. Und tatsächlich diente die Stadt wegen ihrer strategisch günstigen Lage und ihrer Bauweise zum Schutz und zur Verteidigung. So kam auch Manco Capac II nach dem Verlust Cuzcos an die spanischen Eroberer hierher um seine verbliebnen Soldaten zu sammeln.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Bilder:
Im Zentrum des peruanischen Andenhochlandes befindet sich die einstige Hauptstadt des alten Inkareiches, noch immer prachtvoll thront sie in altem Glanz zwischen den ebenso majestätischen Bergen der Anden. Die Stadt ist auf Grund ihrer wechselvollen Geschichte, ihrer Pracht und ihrer zahlreichen Sehenswürdigkeiten ein wahrer Touristenmagnet und genießt besondere Beliebtheit als idealer Ausgangspunkt zur weltberühmten Ruinenstadt Machu Picchu.

Doch auch innerhalb der Stadt befinden sich zahlreiche beeindruckende und bedeutende Sehenswürdigkeiten wie die imposante Kirche La Compania de Jesus, die faszinierende Inkamauer in der Calle Hatunrumiyok oder der Sonnentempel Coricancha der Inka, um nur einige wenige zu nennen. Bei dieser Fülle an bemerkenswerten Attraktionen und historischer Bedeutung verwundert es nicht, dass Cuzco bereits 1983 in die Liste der UNESCO-Welterbestätten aufgenommen wurde.
Das Heilige Tal der Inka
Nur etwa 30 Kilometer von der Stadt Cuszco entfernt liegt der Ort Pisac, eine einstige Bergfeste der Inka in Peru. Die Stadt befindet sich im Valle Sagrado, dem sogenannten Heiligen Tal der Inka direkt am Ufer des Rio Urubamba. Pisacs Stadtkern ist in zwei Bereiche geteilt, zum einen die eigentliche Stadt und zum anderen der heilige Bezirk.

Vom heiligen Bezirk aus führt eine lange Treppe zu einem hohen Plateau hinauf, hier befinden sich di Ruinen eines alten Inkatempels in dessen Mitte ein mächtiger Gesteinsbrocken liegt, an diesem, so glaubten die Inka, sei die Sonne angebunden. In Pisac pflegen die Menschen die alten Inkatraditionen, so kann man hier neben traditionellen Märkten auch traditionell gekleidete Einwohner finden.
Zwischen der einstigen Inka-Hauptstadt Cusco und der berühmten Ruinen-Stätte Machu Picchu, in der Mitte des Sacred Valley befindet sich der beschauliche Ort Urubamba, welcher auch Hauptstadt der gleichnamigen Provinz ist. Urubamba ist von zahlreichen Inka-Stätten umgeben und deshalb ein idealer Ausgangspunkt für Erkundungstouren. So befindet sich beispielsweise Ollantaytambo nur 20 Kilometer entfernt und auch Pisac kann man schnell erreichen.

Die meisten Touristen kommen aber wegen Machu Picchu nach Urubamba. Der Ort hat sich entsprechend auf Besucher eingestellt und bietet Unterkünfte, Läden, verschiedene Freizeitanlagen und einen Markt. Beliebte Unternehmungen in dem Ort sind Ausritte, Wanderungen, White Water Rafting, Paragliding oder Ballonfahrten.
Bilder:
Der faszinierende südamerikanische Anden-Staat Peru beheimatet viele sehenswerte Juwelen, zu diesen gehört auch die majestätische Hauptstadt Lima, welche zugleich auch die mit Abstand größte Stadt des Landes ist und rund 8 Millionen Einwohner zählt. Zu ihren Attraktionen gehören zahlreiche Museen, Baudenkmäler, Plätze und Parks. Zudem ist Lima das kulturelle und wirtschaftliche Zentrum Perus.

Besonders sehenswert ist die Altstadt von Lima, welche im Jahre 1991 wegen ihrer außergewöhnlichen schachbrettartig angelegten Straßen und der prächtigen Kolonialbauten von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt wurde. Hier befindet sich nicht nur die beeindruckende Kathedrale sondern auch das Kloster Santo Domingo und die Kirche San Francisco, welche als besterbauter architektonischer Komplex Lateinamerikas gilt.

Aber auch Bauwerke aus vorkolonialer Zeit hat Lima zu bieten, beispielsweise das Heiligtum von Pachacámac, welches sich am Ufer des Flusses Rimac befindet. Ein weiteres Highlight dieser geschichtsträchtigen und imposanten Stadt ist der Plaza de Armas, in dessen unmittelbarer Nähe sich auch das Rathaus, der Präsidentenpalast und einige Sakralbauten befinden. Und auch für Erholung ist gesorgt, so kann man in einem der zahlreichen Parks oder an der malerischen Küste hervorragend entspannen und die Natur genießen.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Peru (PE)
Peru
Das Andenland Peru gilt als eines der aufregendsten Länder in Südamerika, kaum ein anderer Staat bietet so viele diverse Naturlandschaften, Klimagegebenheiten und kulturelle Einflüsse wie das einstige Land der Inka. In Städten wie Lima oder Cusco spürt man sowohl den Geist der Inka als auch die Einflüsse der spanischen Eroberer.
Das Wahrzeichen Perus ist neben den majestätischen Anden die Ruinen der einstigen Inkastadt Machu Picchu, diese faszinierende und bemerkenswerte Siedlung in den Anden ist auch das Ziel zahlloser Reisenden und zählt zu den neuen sieben Weltwundern. Ausgangsort für einen Ausflug nach Machu Picchu ist das ehemalige Herz des Inkareiches, die reizvolle Stadt Cusco. Diese zählt zu den schönsten Städte Perus, ihr Name kommt aus der Sprache Quechua und bedeutet „Nabel der Welt“.
Zu den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten der Stadt gehören die Kirche La Compañía de Jesus an der Plaza de Armas, die Kathedrale, die Klosterkirche La Merced und die Kirche Santo Domingo sowie einige erhaltene Inkaruinen wie die Gasse der sieben Schlagen (Callejón de Siete Culebras), die Ollantayambo-Monolythen, das  Coricancha, das Sonnenheiligtum mit Sonnentempel oder auch die Calle Hatunrumiyoc, die einstigen, bis heute mächtigen Mauern des ehemaligen Inka-Palastes, der berühmteste Stein der Mauern hat 12 Ecken.
Weiter im Süden Perus befindet sich ein weiteres Highlight des Landes, der Titicaca-See. Er ist der größte See Südamerikas und liegt auf der Grenze zwischen Peru und Bolivien, eingebettet in eine wahrhaft malerische Landschaft. Ebenfalls im Süden des Landes, allerdings in der Nazca-Wüste, weiter zur Küte hin, befindet sich eine weitere atemberaubende, schier unglaubliche Attraktion, die Linien von Nazca. Ihre Bedeutung ist bis heute ungeklärt, ihre Entdeckung liegt gerade einmal weniger als hundert Jahre zurück. Forscher gehen davon aus, dass die ältesten Linien zwischen 200 und 600 v. Chr. entstanden sind.
Um die ganze Vielfalt Perus zu erkunden, empfiehlt sich eine Rundreise durch das Land der Inka mit einem geschulten Fremdenführer, der ihnen die zuweilen extreme aber immer imposante Natur und die großartige Bedeutung der Zeugnisse der Inkakultur näher bringt.
beste Reisezeit:
April bis Oktober
 

Klima:
Im östlichen Amazonasgebiet herrscht ein tropisches Klima, Im Hochland der Anden ist es subtropisch und an der Küste ist es heiß und zumeist trocken.
Einreise:
mit einem Reisepass, der nach Einreise noch mindestens 6 Monate gültig ist. Ein Visum ist für einen Aufenthalt, der die maximale Dauer von 183 Tagen nicht überschreitet, nicht erforderlich.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/PeruSicherheit.html
 

Impfempfehlungen:
Eine Auffrischung der Standardimpfungen wird empfohlen. Wer in das Amazonasgebiet reisen möchte, muss eine gültige Gelbfieberimpfung nachweisen können.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/PeruSicherheit.html

Währung:
1 Nuevo Sol = 100 Centimos
 

Flugdauer:
ca. 15 Stunden und 20 Minuten (mit Zwischenstopp)
 

Ortszeit:
MEZ -6h (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ -7h 


Gut zu wissen:
Auf Pünktlichkeit wird in Peru überhaupt kein wert gelegt, in manchen Situationen gehört es sogar zum guten Ton eine halbe Stunde zu spät zu kommen. Im Allgemeinen gelten Peruaner als offen, gastfreundlich und gesellig. Gespräche über die Herkunft oder die finanzielle Lage eines Peruaners sowie über die peruanische Politik sollten unterlassen werden. Ebenso ist es mehr als unhöflich einen Peruaner als „Indio“ zu bezeichnen, da dies abwertend klingt.


Alle Inhalte dieser Seite sind urheberrechtlich geschützt und dürfen nur mit schriftlicher Genehmigung genutzt werden. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit sowie Haftung kann nicht übernommen werden. Der Kontakt zum jeweiligen Konsulat des Ziellandes sollte im Zweifelsfall aufgenommen werden.

Beliebte verwandte Reisen:

Die Vielfalt Perus
Peru Rundreise
Inklusive Flug
16 Tage Rundreise durch Peru
ab 3.495 € pro Person
Amazonas pur – von der Quelle bis zur Mündung
Peru/Bolivien/Brasilien Rundreise
Kleine Gruppe
Durchführungsgarantie
Ohne Flug
22 Tage Rundreise durch Peru
ab 3.555 € pro Person
Grosse Südamerika-Rundreise
Ecuador/Peru/Bolivien/Argentinien/Brasilien Rundreise
Kleine Gruppe
Inklusive Flug
20 Tage Rundreise durch Peru
ab 6.550 € pro Person
Höhepunkte Perus
Peru Rundreise
Inklusive Flug
13 Tage Rundreise durch Peru
ab 3.090 € pro Person