Kleine Gruppe
Inklusive Flug
  • 16-tägige Busrundreise durch Kolumbien
  • Mittelklassehotels mit Verpflegung laut Programm
  • Erfahren Sie die Lebensfreude in Kolumbien hautnah
ab 3.499 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Abwechslungsreiche Natur, Kaffee soweit das Auge reicht, prähistorische Schätze, koloniale Vergangenheit und nicht zuletzt die unbeschreibliche Herzlichkeit und Offenheit der Menschen, machen Kolumbien zu einem Geheimtipp in Südamerika. Seit der dunklen Vergangenheit muss das Land um einen guten Ruf kämpfen völlig zu Unrecht, denn Kolumbien hat eine unglaubliche Vielfalt zu bieten, die jeden Besucher begeistert und garantiert zurückkehren lässt.
1. Tag: Anreise
Sie fliegen mit Iberia von Frankfurt/M. über Madrid nach Bogotá. Nach Ihrer Ankunft am Abend werden Sie von Ihrer Reiseleitung begrüßt und zum Hotel gebracht. Bei einem ersten gemeinsamen Abendessen lernen Sie Ihre Mitreisenden kennen. 2 Nächte in Bogotá. (A)
2. Tag: Bogotá
Sie beginnen den Tag in Bogotá mit dem Besuch eines typischen Marktes und machen sich mit den Düften und Geschmäckern Kolumbiens vertraut. Anschließend erkunden Sie die schönsten Sehenswürdigkeiten der Hauptstadt, u.a. das Regierungsviertel sowie die koloniale Altstadt. Ein Abstecher zum weltberühmten Goldmuseum darf bei einem Besuch Bogotás nicht fehlen. Am Abend lernen Sie die Stadt dann aus einer anderen Perspektive kennen: Bei einer Fahrt mit der Seilbahn auf den Berg Montserrat bietet sich Ihnen ein atemberaubender Blick auf die Stadt und die umliegende Savanne. (F)
3. Tag: Villa de Leyva
Auf dem Weg zum wohl hübschesten Kolonialdorf Kolumbiens besuchen Sie die weltweit einzige Salzkathedrale in Zipaquira. Nach Ihrer Ankunft in Villa del Leyva schlendern Sie durch die kopfsteingepflasterten Gassen, vorbei an den weiß getünchten Kolonialhäusern und mischen sich auf dem Zentralplatz unter das Volk. 2 Nächte im Herzen des Dorfes. (F)
4. Tag: Rund um Villa de Leyva
Ihr heutiges Programm führt Sie in die Umgebung von Villa de Leyva. Zunächst statten Sie einem lokalen Architekten und Künstler in seinem Haus aus gebranntem Ton einen Besuch ab. Weiter geht es zum Dominikanerkloster Ecce Home und dem Fundort eines Fossils aus prähistorischer Zeit. Im astronomischen Zentrum Muisca erfahren Sie, wie die Indianer es einst schafften, mit Hilfe von Steinmonumenten die Jahreszeiten voraus zu sagen. Der Nachmittag in Villa de Leyva steht Ihnen zur freien Verfügung. Sie haben genug Zeit, die idyllische Atmosphäre des Dorfes auf sich wirken zu lassen oder es sich in einem der zahlreichen Cafés des Hauptplatzes gemütlich zu machen. (F)
5. Tag: Tatacoa-Wüste
Sie fahren zurück nach Bogotá und fliegen von dort aus gen Süden nach Neiva. Den Sonnenuntergang genießen Sie heute in der Desierto de la Tatacoa, einer trockenen Wüste voller bizarrer Felsformationen und Kakteen. Die Nacht verbringen Sie in Rivera, bekannt für seine heißen Thermalquellen, in denen Sie sich am Abend entspannen können. 1 Nacht dort. (F)
6. Tag: Auf nach San Agustín!
Nach Ihrer landschaftlich schönen Fahrt entlang des Rio Magdalena erreichen Sie gegen Mittag das archäologische Zentrum des Landes: San Agustín. Über 500 (über-)lebensgroße Statuen, verteilt in den üppigen Bergen San Agustíns, wurden hier einst von indigenen Kulturen aus Vulkanbrocken geschaffen. Am Nachmittag haben Sie erste Gelegenheit, einen Teil des Parks zu erkunden. 2 Nächte auf einer schönen Hacienda. (F)
7. Tag: Archäologischer Park in San Agustín
Den heutigen Tag widmen Sie weiteren Highlights des archäologischen Parks (UNESCO Weltkulturerbe). Neben den Statuen von Piedras und von Idolos, wo z.B. die größte Statue des Parks steht (7 m), spazieren Sie auch zu dem spektakulären Wasserfall Salto de Mortiño und stoppen bei einer Flussenge des Rio Magdalena, dem größten und längsten Fluss des Landes. (F)
8. Tag: Kolonialstadt Popayan
Über die mittlere Andenkette und vorbei am Nationalpark Purace gelangen Sie in die Kolonialstadt Popayan. Zu Fuß erkunden Sie den alten Stadtkern der einst reichsten Stadt Kolumbiens mit seinen weiß gestrichenen Häuserfassaden und können bei einem Besuch in einer Kirche auch einen Blick hinter die Kulissen der Vorbereitungen zur Osterprozession werfen. 1 Nacht in Popayan. (F)
9. Tag: Fahrt in die Kaffeezone
Die Fahrt ins Herz Der Kaffeezone Kolumbiens erfordert zwar etwas Ausdauer, sie lohnt sich dafür aber umso mehr: Durch fantastische, immergrüne Hügellandschaft, vorbei am Rio Caucas, erreichen Sie am frühen Nachmittag Ihre Kaffeefinca inmitten der herrlichen Natur. Bei einer ersten Führung erhalten Sie nicht nur wichtige Informationen zum Kaffeeanbau, sondern werden kurzzeitig auch selbst zum Kaffeepflücker. 2 Nächte auf einer Kaffeefinca. (F)
10. Tag: Ausflug in das Cocora Tal
Nach einem ausgiebigen landestypischen Frühstück auf Ihrer Finca unternehmen Sie einen Ausflug in das Tal der Wachspalme. Die Landschaft, die sich Ihnen bietet, gehört zu den schönsten Kolumbiens: In dem breiten, grünen Tal ragen zwischen den spitzen Berggipfeln überall die meterhohen Wachspalmen heraus, eine der größten Palmenarten der Welt und kolumbianischer Nationalbaum. Bei einer angenehmen Wanderung genießen Sie die unvergleichliche Natur (ca. 3 Std., +/- 300 m, leicht). Am Nachmittag besuchen Sie das malerische Dorf Salento mit seinen vielen bunten Straßen voller Kunsthandwerksstätten und kleiner Kaffeeboutiquen, in denen Sie sich treiben lassen und mit Einheimischen ins Gespräch kommen. (F)
11. Tag: Karibikküste
Per Inlandsflug über Bogotá erreichen Sie die Stadt Santa Marta an der Karibikküste und fahren direkt weiter zu den feinsandigen Stränden des Tayrona Nationalparks. Sie übernachten in einem Eco Resort in landestypischen Bungalows direkt am türkisblauen Meer. 2 Nächte am Tayrona Nationalpark. (F)
12. Tag: Wanderung im Tayrona Nationalpark
Ein gesamter Tag inmitten tropischer Natur: Bei einer Wanderung durch den Park (ca. 6 Std., +/- 50 m, leicht) genießen Sie die einheimische Flora, atemberaubende Strandabschnitte, wilde Wasserfälle und immer wieder grandiose Ausblicke auf die Karibikküste. Unterwegs bleibt genug Zeit, um exotische Früchte zu verkosten und eine Erfrischung zum Baden zu nehmen, also vergessen Sie Ihre Schwimmsachen nicht! (F)
13. Tag: Cartagena
Heute geht es weiter nach Cartagena, UNESCO Weltkulturerbe und eine Stadt zum Verlieben. Nach Ihrer Ankunft beziehen Sie Ihr Hotel im Herzen der Altstadt und unternehmen eine erste Erkundungstour durch den alten Stadtkern inmitten der historischen Stadtmauern. 2 Nächte in Cartagena. (F)
14. Tag: Cartagena
Cartagena besticht durch die malerische Altstadt voller historischer Schätze, bunte, hübsch restaurierte Kolonialgebäude, kopfsteingepflasterte Straßen und entspannte Cafés. Außerhalb der Stadtmauern wartet das Spanische Fort mit der Festung San Felipe auf Ihren Besuch, und vom Kloster La Popa genießen Sie einen grandiosen Ausblick auf die bezaubernde Stadt. Der Nachmittag in Cartagena gehört Ihnen. Schlendern Sie durch das Labyrinth der Gassen, verweilen Sie in den kleinen Cafés und genießen Sie die unvergleichliche Atmosphäre der Küstenstadt. Am Abend kommen Sie noch einmal für ein kolumbianisches Abschiedsessen zusammen (F/A).
15. Tag: Auf Wiedersehen Kolumbien!
Der Vormittag steht Ihnen in Cartagena noch einmal zur freien Verfügung. Zu gegebener Zeit erhalten Sie Ihren Transfer zum Flughafen für Ihren Inlandsflug nach Bogotá und Weiterflug nach Deutschland. Ankunft in Frankfurt/M. am Folgetag. (F)

F = Frühstück, M = Mittagessen, A = Abendessen

Änderung des Reiseverlaufs vorbehalten!
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

2. Tag Bogota - Goldmuseum
9. Tag Zona Cafetera
Die Festung San Felipe, auch "Castillo de San Felipe de Barajas" genannt, gilt als Symbol und Monument des Selbstbehauptungswillens der kolumbianischen Stadt Cartagena de Indias, an der nördlichen Karibikküste des Landes. Zudem ist sie die mächtigste aller historischen Wehranlagen in ganz Südamerika. Sie ist eine der beliebtesten Touristenattraktion in Cartagena.

Errichtet wurde sie durch die Spanier von 1536 bis in das 18. Jahrhundert hinein, auf dem San Lázaro-Hügel, von hier aus sollte der maritime Zugang zu dieser reichen und bedeutenden Handels- und Hafenstadt überwacht werden. Zusammen mit der bezaubernden Altstadt von Cartagena wurde die Festung San Felipe 1984 von der UNESCO zum Weltkulturerbe ernannt.
Etwa zwei Kilometer hinter der Festung San Felipe im kolumbianischen Cartagenas de Indios erhebt sich der Cerro de la Popa, ein etwa 125 Meter hoher Berg, von dem aus man einen traumhaften Blick über weite Teile der Stadt hat. Auf seinem Plateau befindet sich zudem das ehemalige Augustinerkloster la Popa, dessen Geschichte bis in das 17. Jahrhundert zurück geht.

Heute beheimatet das „Convento de la Popa“, da einstige Kloster sowohl ein Museum als auch die Klosterkirche „Nuestra Senora de la Candelaria de la Popa“ und weitere touristische Einrichtungen. Am Ort des einstige Augustinerkloster La Popa stand zuvor ein indianischer Tempel, welcher aber zerstört wurde. Auf seinen Grundmauern entstand später das Kloster.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Bilder:
In einer fruchtbaren Hochebene der Anden, der sogenannten Sabana de Bogota, am Fuße der Kordilleren befindet sich Bulgarien, die pulsierende Hauptstadt Kolumbiens. Hier leben rund 8 Millionen Menschen auf etwa 4.000 km², was die Metropole zur größten Stadt des Landes macht und zudem zu einer der am schnellsten wachsenden Metropolregionen Lateinamerikas.

Bogota beeindruckt mit ihren zahlreichen historischen Bauwerken welche größtenteils noch aus der Kolonialzeit stammen. Die Altstadt La Candelaria ist dafür ein gutes Beispiel, hier befindet sich der imposante Plaza Bolivar, welcher von vielen prachtvollen, öffentlichen Gebäuden wie der Kathedrale, der Capilla del Sagrario, der Alcadia de Bogota und dem Capitolio Nacional eingerahmt wird.

An der Nordseite des monumentalen Platzes befindet sich der Justizpalast, dieser musste Ende der 80er Jahre des 20. Jahrhunderts allerdings neu errichtet werden, da das ursprüngliche Gebäude im Jahre 1985 von Guerilleros besetzt wurde und im Zuge der Auseinandersetzungen stark beschädigt wurde. Wer sich nach einer eindrucksreichen Stadterkundung nach etwas Erholung sehnt, der wird diese in einem der zahlreichen Parks von Bogota finden.
Villa de Leiva
1606 wurde rund 50 Kilometer von der kolumbischen Hauptstadt Bogota die Stadt Zipaquira gegründet. Heute ist der Ort ein beliebtes Ausflugs- und Reiseziel, besonders wegen der pittoresken kolonialen Altstadt, welche zahlreiche Bauwerke aus dem 18. Jahrhundert beheimatet. Nicht nur ausländische Touristen wissen den kolonialen Charme Zipaquiras zu schätzen sondern auch die Bewohner des Großraums Bogota kommen gern und oft hierher.

Die Hauptattraktion der Stadt befindet sich allerdings außerhalb der wunderschönen Altstadt und zwar in einer Salzmine. Die sogenannte Salzkathedrale befindet sich unterirdisch und gehört zu den größten religiösen Bauwerken der Erde. Sie besteht aus drei Kirchschiffen und nimmt eine Fläche von etwa 8.500 Quadratmetern ein. Zudem besteht sie ausschließlich aus Salz. Die Salzkathedrale wurde 1954 eröffnet, wegen Einsturzgefahr wurde 1995 eine neue Salzkathedrale geschaffen und für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht.
Die Hauptstadt der kolumbianischen Provinz Huila ist der pulsierende und pittoreske Ort Neiva, welcher ungefähr 350.000 Einwohner zählt und am Ufer des oberen Rio Magdalena liegt. Charakteristisch für die malerische Stadt ist das feuchtwarme Klima, welches durch die Lage am Fluss bestimmt wird. Entstanden ist Neiva im Jahre 1539 während einer Erkundungsreise, wobei auch das sagenhafte El Dorado gesucht wurde.

Neiva ist ein sehr beliebtes und vielbesuchtes Reiseziel, vor allem weil die Stadt einen idealen Ausgangspunkt für Ausflüge zu dem nahegelegenen archäologischen Park San Augustin, zur eindrucksvollen Tatacoa-Wüste und zum imposanten, 5.750 Meter hohen aktiven Vulkan Nevado del Huila bildet.
San Augustin
Popayan
Santa Marta
Zu den schönsten Kolonialstädten Lateinamerikas gehört ganz ohne Zweifel Cartagena de Indias im Norden Kolumbiens. Hier leben knapp eine Million Menschen. Zudem ist sie bei Touristen auch auf Grund der Tatsache, dass Cartagena als bestbewachte und sicherste Stadt Kolumbiens gilt, sehr gefragt und beliebt.

Besonders sehenswert ist neben der komplett ummauerten Altstadt, welche seit 1984 zum UNESCO-Weltkulturerbe gehört auch die Festung San Felipe, welche sich ganz prächtig, ein Stück außerhalb des Zentrums erhebt und den historischen Charakter der Stadt unterstreicht.

Aber auch bei jungen Leuten ist die Stadt sehr beliebt, denn sie ist für ihr legendäres Nachtleben bekannt. Eine besondere touristische Attraktion ist dabei die „rumba en chiva“, eine buchstäbliche Party im Bus. Aber auch normale Diskotheken findet man in der Stadt, vor allem in der Calle Arsenal. Wer eher kleinere Clubs oder ein vorzügliches Restaurant bevorzugt der ist im Historischen Zentrum genau richtig.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Kolumbien (CO)
Kolumbien
Mit Anteilen am Pazifischen Ozean und am Karibischen Meer hält Kolumbien eine Vielfalt an traumhaften Stränden, idyllischen Badeorten und eindrucksvollen Küstenlinien für seine Besucher bereit. Somit ist das Land im Norden Südamerikas das ideale Reiseziel für einen Badeurlaub.
Doch Kolumbien hat noch einiges mehr zu bieten. Beispielsweise eine sehr reiche und interessante Geschichte. Obwohl das Land nach Christoph Kolumbus benannt wurde, waren seine Entdecker Alonso de Ojeda und Amerigo Vespucci. Doch schon vor der Entdeckung und Eroberung Kolumbiens lebten hier indianische Hochkulturen, von deren Existenz zeugen heute noch zahlreiche Stätten, Städte und Sehenswürdigkeiten.
So zum Beispiel die Stadt Ciudad Perdida, deren Name übersetzt so viel wie verlorene Stadt bedeutet, sie war ursprünglich eine indianische Siedlung, wurde aber von den Eroberern fast vollständig zerstört, heute ist sie als Ruinenstadt zu besichtigen. Die wichtigste Stadt des Landes ist die Hauptstadt Bogota, sie ist auch das wirtschaftliche und kulturelle Zentrum. Bogota begeistert ihre Besucher mit beeindruckenden Bauwerken wie dem Plaza Bolivar mit der mächtigen Kathedrale und zwei eindrucksvollen Palästen,  auch der Justizpalast befindet sich hier. Eine weitere vor allem historisch wichtige und deshalb sehr sehenswerte Stadt ist Cartagena de Indias.
Natürlich wäre eine Reise nach Kolumbien nicht vollkommen ohne einen Ausflug in die herrliche Natur des Landes. Denn Kolumbien hat nicht nur Anteile an den majestätischen Anden sondern ist im Südosten auch von tiefem Regenwald durchzogen. Und nicht zu vergessen die traumhafte Natur rund um den Orinoco, da schlagen nicht nur die Herzen von Naturfreunden sondern auch die von Abenteuerlustigen höher.  Somit hat Kolumbien für jeden seiner Gäste etwas zu bieten, die Vielfalt ist geradezu unglaublich und paradiesisch.

beste Reisezeit:
Dezember bis März sowie Juli und August


Klima:
In Kolumbien herrscht ein sehr warmes tropisches Klima. Die Regenzeit dauert von Mai bis November. In den Bergen ist es kühler.

Einreise:
mit einem Reisepass, der nach Einreise noch mindestens 6 Monate gültig ist. Für einen Aufenthalt der die Dauer von 180 Tagen nicht übersteigt, wird kein Visum benötigt. (Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/KolumbienSicherheit.html
 

Impfempfehlungen:
Eine Auffrischung der Standardimpfungen wird empfohlen, zudem ist eine Impfung zum Schutz gegen Gelbfieber ratsam.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/KolumbienSicherheit.html

Währung:
1 Kolumbischer Peso = 100 Centavos
 

Flugdauer:
ca. 14 Stunden und 40 Minuten (nonstop)
 

Ortszeit:
MEZ -6h (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ -7h 


Gut zu wissen:
In den kolumbianischen Großstädten ist vor allem nachts besondere Vorsicht angebracht, da die Kriminalitätsrate weiterhin steigt. Grundkenntnisse der spanischen Sprache sind vorteilhaft, da außerhalb der Großstädte kaum Englischkenntnisse vorhanden sind.


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