Kleine Gruppe
Inklusive Flug
  • 17-tägige Busrundreise durch Kuba
  • Mittelklassehotels/Privatpension mit genannter Verpflegung
  • Kuba wird Sie begeistern
ab 3.495 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Diese abwechslungsreiche Rundreise soll Ihnen alle Highlights Cubas von West nach Ost näherbringen und gleichzeitig ausreichend Freiraum für optionale Exkursionen und spontane Begegnungen vor Ort geben.
Durch den komfortablen Gabelflug mit Condor geniessen Sie mehr Zeit für die Rundreise in Ihrer Kleingruppe und verbringen anschließend eine viertägige Badeverlängerung zur Entspannung an den kilometerlangen Traumstränden von Guardalavaca.
1. Tag - Bienvenido Cuba
Abflug in Frankfurt oder (gegen Aufpreis) von Ihrem individuellen Abgangsflughafen.
Ankunft auf Cuba.
Transfer zu Ihrem Kolonialhotel in der Altstadt von Havanna.
Willkommenscocktail zur Begrüßung im Hotel und Bezug Ihres Zimmers.
2. Tag - Havanna
Morgens machen Sie einen historischen Altstadtspaziergang durch Havanna Vieja.
Am Nachmittag findet eine nostalgische Stadtrundfahrt mit klassischen Oldtimern statt, die Sie u.a. am Revolutionsplatz “Plaza de la Revolución”, am Diplomaten- und Villenviertel Miramar, an der berühmten Universität von Havanna und über die bekannteste Uferpromenade Cubas, dem Malecon, u.v.m. vorbeiführt.
Am 1. Abend Ihrer Reise gehen Sie gemeinsam im schönen Restaurant El Templete in der Nähe des Hafens und der Plaza de Armas essen um sich besser kennen zu lernen.

Frühstück, Abendessen
3. Tag - Havanna
Am Vormittag besuchen Sie das farbenfrohe Künstlerprojekt „Callejón de Hamel“ (Hamelgasse) der Bürger des gleichnamigen Stadtteils. Der Stadtteil Cayo Hueso nahe der Universität von Havanna ist bekannt für seine bröselnden Häuserfassaden,die noch nicht grundlegend sarniert werden konnten. Doch in einem Viertel von Cayo Hueso wurde dem städtischen Verfall Einhalt geboten: Mit viel Fröhlichkeit, Kreativität und bunten Farben wurde der Stadtteil in einem Gemeinschaftsprojekt transformiert. Bei einem Besuch dieses Projekts kann man den besonderen Charme und die einzigartige Dynamik der kubanischen Metropole hautnah erleben.
Der Nachmittag steht Ihnen für eigene Erkundungen in Cubas faszinierender Hauptstadt zur freien Verfügung.
Gerne geben wir Ihnen oder unsere lokalen Reiseleiter Tipps zu Ihrer Freizeitgestaltung.

Frühstück
4. Tag - Havanna - Pinar del Río – Viñales
Morgens Fahrt in den Westen Kubas nach Puerta de Golpe. Interaktives kreolisches Mittagessen im Patio de Pelegrín, ein von avenTOURa unterstütztes Sozialprojekt, wo Jung und Alt gemeinsam malen, tanzen und sich künstlerisch engagieren. Nach dem gemeinsamen Mittagessen Fahrt nach Pinar del Río, wo Sie eine Tabakfabrik besichtigen werden und viel Interessantes und Faszinierendes über Kubas wichtigstes Exportgut erfahren. Am Nachmittag fahren Sie weiter in den kleinen Ort Viñales, den Sie bei einem  kurzen Rundgang kennenlernen. Das Abendessen findet in einem schönen lokalen Paladar (Privatrestaurant) in Viñales statt.
voraussichtliches Hotel

Frühstück, Mittagessen, Abendessen
5. Tag - Viñales
Heute begeben Sie sich auf die wunderschöne Wanderung "El Jimagua"durch das landschaftlich reizvolle Viñles Tal mit seinen berühmten Mogotes Felsen und Tabakfeldern soweit das Auge reicht. Anschließend nehmen Sie ein kreolisches Mittagessen in einem schönen Paladar und genießen dabei den wunderbaren Ausblick auf die unverwechselbare Natur dieser Region. Am Nachmittag können Sie wählen zwischen Freizeit oder einer Höhlenbesichtigung durch den wunderbaren Höhlenkomplex von Cueva Santo Tomás.

Frühstück, Mittagessen
6. Tag - Viñales – Soroa – Cienfuegos
Nach dem Frühstück starten Sie Ihre Fahrt zum  heutigen Etappenziel nach Cienfuegos.
Unterwegs legen Sie eine Pause im kleinen Ort Soroa ein. Bei einem Besuch des größten Orchideengartens des Landes, erfahren Sie mehr über die lokale Flora und Fauna und können sich bei einem kleinen Rundgang durch  einen Teil der Anlage die Beine vertreten. Nach dieser gemütlichen Pause wird die Fahrt nach Cienfuegos, der sogenannten „Perle des Südens“, fortgesetzt. Nach Ankunft am Nachmittag besichtigen Sie diese Stadt, welch in einer imposanten Bucht liegt und früher als verrufenes Seeräubernest galt Heute ist sie eine wichtige Industrie- und Hafenstadt. Bei einem Rundgang über den Hauptplatz Parque Martí mit französischer Kolonialarchitektur erhalten Sie einen guten Überblick über die Sehenswürdigkeiten des historischen Zentrums. Außerdem besichtigen Sie das bekannte Theater Terry (inkl. Eintritt), das  Caruso und Sara Bernhardt als Bühne diente. (Dieser Besuch kann auch am Vormittag des 7. Tages erfolgen)
Der Abend steht Ihnen zur freien Verfügung. Ihre Reiseleitung gibt Ihnen gerne Tipps für tolle Paladare und Ausgehmöglichkeiten in der Stadt!

Frühstück
7. Tag - Cienfuegos – Trinidad
Besuch des Palacio de Valle auf der Halbinsel Punta Gorda, einer im maurischen Stil errichteten wunderschönen, alten Villa.
Auf dem knapp einstündigen Weg nach Trinidad wird ein kurzer Zwischenstopp an der Brücke Yaguanabo eingelegt bevor Sie dann entlang der Küstenstraße weiterfahren. Die 1513 gegründete Stadt erlebte ihren Höhepunkt während des Zuckerbooms im 19. Jahrhundert und wurde u.a. aufgrund seiner einzigartigen Kolonialarchitektur 1988 zum UNESCO-Weltkulturerbe erklärt.
Nach Ankunft schlendern Sie über die kopfsteingepflasterten Gassen und über den idyllischen Hauptplatz Plaza Major.
Anschließend genießen Sie Ihr heutiges Abendessen im schönen Ambiente eines Paladars der Stadt. Am Abend können Sie bei kubanischen Rhythmen und temperamentvollen Tänzen das Nachtleben Trinidads in der Casa de la Música oder in einer gemütlichen Bar live erleben. (optional)
voraussichtliches Hotel

Frühstück, Abendessen
8. Tag - Trinidad
Den Tag beginnen Sie mit der Wanderung „Centinelas del Río Melodioso” in der landschaftlich vielseitigen Region Topes de Collantes in der Sierra del Escambray.  Rückkehr nach Trinidad am Nachmittag. Nutzen Sie Ihre freie Zeit und machen Sie einen gemütlichen Spaziergang durch die Altstadt oder Ihre Reiseleitung fährt mit Ihnen noch für einen kurzen Badestopp an den nahegelegenen Playa Ancon. (Zeitlich nicht immer durchführbar, insbesondere in den Wintermonaten, da es schon gegen 18 Uhr dunkel ist.)

Frühstück, Mittagessen
9. Tag - Trinidad – Camagüey
Längere Fahrt von Trinidad via Sancti Spíritus nach Camagüey.
Durch das berühmte Tal der Zuckerrohrmühlen halten Sie am Aussichtspunkt Mirador de San Luis für einen Panoramablick über das Valle de los Ingenios und besichtigen den ehemaligen Sklaventurm Torre Iznaga.
Ihre Mittagspause verbringen Sie später in Sancti Spíritus, wo Sie die historische Altstadt mit der bekannten Brücke Puente del Yayabo besichtigen. Außerdem bietet sich hier häufig die Möglichkeit einen lokalen Wochenmarkt zu besuchen.  Anschließend Weiterfahrt nach Camagüey, wo Sie nach Ankunft  am Nachmittag einen kleinen Stadtspaziergang unternehmen und zu Abend in einem lokalen Restaurant essen gehen.
 
Frühstück, Abendessen
10. Tag - Camagüey – Bayamo - Santiago de Cuba
Längere Fahrt am Morgen von Camagüey via Las Tunas nach Bayamo. In der kleinen Provinzhauptstadt Bayamo unternehmen Sie einen kleinen Stadtspaziergang.
Danach führt Sie Ihre Fahrt durch die prachtvolle Natur der Sierra Maestra, wo Sie nach ca. 1 Stunde die Wallfahrtskirche Basílica del Cobre erreichen. Die „Virgen de la Caridad del Cobre“ wurde 1916 von Papst Benedikt XV zur kubanischen Schutzpatronin erklärt und wird von einem großen Teil der kubanischen Bevölkerung sehr verehrt.
Weiterfahrt nach Santiago de Cuba, der einstigen Hauptstadt Kubas, wo Sie nach Ankunft ein Abendessen erwartet.

Frühstück, Abendessen
11. Tag - Santiago de Cuba
Heute wartet eine spannende Stadtrundfahrt durch Santiago de Cuba auf Sie sowie die Besichtigung der berühmten Festung „Castillo del Morro“. Von hier genießen Sie einen herrlichen Ausblick über das Meer und die Bucht von Santiago de Cuba. Ein weiteres Highlight ist der Besuch des berühmten Friedhofs Cemeterio Santa Ifigenia, der 1937 zum Nationaldenkmal Kubas erklärt worden ist.
Auf dem Weg zurück zur Altstadt besuchen Sie die  ehemalige Bacardi Fabrik (heute Santiago de Cuba Rum) bevor Sie den Nachmittag in der Altstadt ausklingen lassen. Beim Parque Céspedez sehen Sie die Casa „Diego de Velazquez“, das älteste Haus Cubas. Vom Balkon des benachbarten Rathauses verkündete Fidel Castro 1959 den Sieg der Revolution. Das gemeinsame Abendessen findet in einem schönen Paladar der Stadt statt.
Wer am Abend noch Energie verspürt, kann optional in das kubanische Lebensgefühl bei feurigen Salsarhythmen im Patio de los Abuelos und der Casa de la Música eintauchen.

Frühstück, Abendessen
12. Tag - Santiago de Cuba – Baracoa
Am Vormittag besuchen Sie noch vor Ihrer Abfahrt nach Baracoa die Moncada Kaserne, wo Sie viel Interessantes über die kubanische Revolutionsgeschichte erfahren. Anschließend führt Sie Ihre Fahrt vorbei an zunächst tropischer Vegetation, gelangen Sie später entlang der wüstenartigen Küstenlandschaft Guantánamos über den bekannten Farola Pass bis in das etwas verträumt wirkende Städtchen Baracoa. Unterwegs legen Sie immer wieder einen Halt ein um diese wüstenartige Landschaft und die Küstenstraße zu erleben. Bei einem kurzen Stadtspaziergang lernen Sie Baracoa am späten Nachmittag nach Ihrer Ankunft kennen.
Sie erhalten eine Lunchbox zum Mitnehmen.

Frühstück, Mittagessen
13. Tag - Baracoa
Heute unternehmen Sie eine schöne Wanderung und den Besuch der ehemaligen Kakaoplantage Finca Duaba. Anschließend unternehmen Sie eine Bootstour über den Río Toa, den wasserreichsten Fluss Cubas. Abgerundet wird dieser Ausflug in die üppige Natur dieser tropischen Region bei einem gemütlichen, rustikalen, kubanischen Mittagessen und einem erfrischenden Sprung ins kühle Nass. Am Abend erwartet Sie ein Gruppenabschiedsessen in einem lokalen Paladar in Baracoa.

Frühstück, Mittagessen, Abendessen
14. Tag - Baracoa - Guardalavaca
Längere Fahrt nach Guardalavaca  mit kleinen Pausen unterwegs.
Sie erreichen am späten Nachmittag Ihr 4* Hotel Sol Río Luna Mares in Guardalavaca. Sie erhalten eine Lunchbox zum Mitnehmen. Ab Hotelankunft All Inclusive.

Frühstück, Mittagessen, Abendessen
15. Tag - Guardalavaca
Entspannen Sie am breiten Sandstrand und lassen Sie Ihre vielseitigen Erlebnisse der Rundreise Revue passieren. Alternativ können Sie die Freizeit für optionale Exkursionen nutzen. Beispielsweise eine erlebnisreiche Katamaranfahrt nach Cayo Saetía oder ein Ausflug nach Holguín und Umgebung. Das Hotel bietet Ihnen auch ein vielseitiges Sport- und Erholungsprogramm.
voraussichtliches Hotel

Frühstück, Mittagessen, Abendessen
16. Tag - Adiós Cuba
Bis zum Check-Out haben Sie All-Inclusive Verpflegung in Ihrem Hotel.
Kurzer Transfer zum Flughafen nach Holguín für Ihren Rückflug nach Deutschland
Rückflüge sind immer samstags und mittwochs möglich für individuelle Verlängerungswünsche Ihres Aufenthaltes.
 
Frühstück


17. Tag - Willkommen zurück!
Ankunft in Ihrer Heimat. Berichten Sie Ihren Freunden und Bekannten von Ihrer eindrucksvollen und einmaligen Cubareise.

Änderung des Reiseverlaufs vorbehalten!
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

Bilder:
Die Altstadt gehört zu einer der beliebtesten Sehenswürdigkeiten in Havanna. Die Altstadt Havannas gilt als eine der ältesten spanischen Kolonialsiedlungen. Heute vermag sie mit zahlreichen Gebäuden im Barock- und Neoklassischen Stil zu beeindrucken. Die Altstadt Havannas gehört aufgrund ihrer Immobilienschätze seit 1982 zum UNESCO-Weltkulturerbe und wird mittlerweile in kleinen Schritten wieder hergestellt. Ein besonders imposantes Gebäude, das man in der Altstadt unbedingt besuchen sollte, ist der Palacio de los Capitanes Generales. Dabei handelt es sich um den ehemaligen Gouverneurspalast. Ferner warten in der Altstadt die Hafenfestung an der Einfahrt der Bahia, der Plaza Vieja, das Castillo Fuerza sowie die Calle Obispo.
In der Altstadt der kubanischen Hauptstadt Havanna, gibt es schier zahllose Attraktionen und Sehenswürdigkeiten zu bewundern. Dazu gehört auch der Plaza de Armas, also der Waffenplatz. Hier befindet sich ein kleiner Tempel namens „El Templete“. Dieser wurde genau an der Stelle errichtet, wo im Jahre 1515 die Stadt "San Cristobal de la Havanna" gegründet wurde.

Das im neoklassischen Stil errichtete Gebäude ist ein typischen Beispiel für den Kolonialstil, welcher ganz Havanna prägt. Zum gehört außerdem auch „El Templete“ eine Büste von Kolumbus. Somit ist der Ort also ein absolutes Must-See und sollte bei keiner Havanna-Besichtigung ausgelassen werden. Denn wie könnte man denn besser den bezaubernden Charme und unvergleichlichen Charme dieser einzigartigen Stadt erleben, wenn nicht an der Stelle, wo sie ihren Anfang fand?
Bilder:
Die Altstadt gehört zu einer der beliebtesten Sehenswürdigkeiten in Havanna. Die Altstadt Havannas gilt als eine der ältesten spanischen Kolonialsiedlungen. Heute vermag sie mit zahlreichen Gebäuden im Barock- und Neoklassischen Stil zu beeindrucken. Die Altstadt Havannas gehört aufgrund ihrer Immobilienschätze seit 1982 zum UNESCO-Weltkulturerbe und wird mittlerweile in kleinen Schritten wieder hergestellt. Ein besonders imposantes Gebäude, das man in der Altstadt unbedingt besuchen sollte, ist der Palacio de los Capitanes Generales. Dabei handelt es sich um den ehemaligen Gouverneurspalast. Ferner warten in der Altstadt die Hafenfestung an der Einfahrt der Bahia, der Plaza Vieja, das Castillo Fuerza sowie die Calle Obispo.
Bilder:
Miramar ist einer der wohl interessantesten Stadtteile der kubanischen Hauptstadt Havanna, nicht nur auf Grund seiner wechselvollen Geschichte, sondern vor allem auch wegen seiner herausragenden Architektur. Das Herz von Miramar ist der Boulevard Quinta Avenida, um diese herum hat sich in der 2. Hälfte des 20. Jahrhunderts ein teures Wohngebiet mit zahlreichen Parks und vielen Prachtbauten entwickelt.

Einst zählt die Quinta Avenida zu den schönsten Straßen der kubanischen Hauptstadt, dennoch emigrierten in Folge der Kubanischen Revolution in den 50er Jahren zahlreiche Bewohner von Miramar in die USA, weshalb es zu einem starken Verfall des Viertels kam. Erst später wurden einige der imposanten Bauten restauriert. Eines der dominierendsten Gebäude Miramaras ist die Russische Botschaft.
Bilder:
Der sich auf einer Fläche von etwa 72.000 m² erstreckende Plaza de la Revolucion in der kubanischen Hauptstadt Havanna, gehört zu den größten innerstädtischen Plätzen auf der ganzen Welt. Regelmäßig finden hier offizielle Kundgebungen politischer Natur statt. Besonders bekannt waren die jährlichen Reden Fidel Castros, zu denen sich mehr als eine Million Kubaner auf dem Platz der Revolution einfanden.

Das Bild des Platzes wird zu einem großen Teil von dem imposanten Jose-Marti-Denkmal geprägt, dieses Denkmal ist ein 109 Meter hoher Turm mit einer daneben stehenden 18 Meter hohen Statue. Mit dem Fahrstuhl kann man bis auf die Spitze des Turms fahren, welcher mit seinen 109 Metern das höchste Gebäude Havannas ist. Gegenüber dem Jose-Marti-Denkmal befindet sich ein großes Bildnis des Guerillaführers Che Guevara mit dem Spruch „Haste la Victoria Siempre“ (bis zum immerwährenden Sieg).
In der wunderschönen und pittoresken Altstadt von Havanna befindet sich der Plaza Vieja (the old square) oder der alte Platz. Die ihn umgebenden Gebäude sind zudem einer der sieben „consejos populares“ (beliebte Tipps) innerhalb des Alten Havanna. Ursprünglich wurde dieser Platz nicht alter sondern Neuer Platz genannt (also Plaza Nueva), das war allerdings 1559, damals zur Zeit der Kolonisation war dieser Platz eine vornehme Wohngegend der Reichen und Mächtigen.

Zu dieser Zeit fanden auf dem Plaza Vieja neben Exekutionen und Stierkämpfen auch Fiestas statt, natürlich alles für wohlhabendsten Bürger Havannas, welche diese Schauspiele von ihren Balkonen aus beobachten konnten. Besonders beeindrucken ist, dass sich bis heute an diesem Platz, Kolonialbauten aus den verschiedensten Jahrhunderten aneinander reihen.
Wer in Pinar del Río halt macht, sollte auf alle Fälle eine der Zigarrenfabriken besuchen, denn wahrscheinlich gibt es keine bessere und interessantere Art in die zur Kultur gewordene Handwerkskunst einzutauchen als gerade hier, wo die weltberühmten Cohiba Zigarren hergestellt werden.

In Kuba ist die Zigarrenherstellung noch immer Handarbeit, genau so wie vor Hunderten von Jahren, denn nur so kann die besonders hohe Qualität der in Kuba produzierten Zigarren gewährleistet werden. Immerhin sind sie seit Jahrhunderten das Aushängeschild Nummer eins für die Insel.

Die Torcadores, die Zigarrenroller, arbeiten im Akkord, gehören jedoch zu den bestbezahlten Arbeitern des ganzen Landes, was sie jedoch nicht davon abhält, sich gerne ein Zubrot in Form von illegal an Touristen verkauften Zigarren zu verdienen.
Das absolute Highlight des berühmten Valle de Vinales in Kubas Westen, welches als eine der schönsten Landschaften der Insel gilt und 1999 von der UNESCO mit dem Titel „Kulturlandschaft der Menschheit“ ausgezeichnet wurde, sind die sogenannten „Mogoten“ (Höhlen) welche hier sehr zahlreich vorkommen. Auf Grund der vielen Höhlen spricht man auch häufig vom Mogote Tal.

Zu den bekanntesten und am meisten besuchten Höhlen gehören die Cueva del Indio, die Caverna de Santo Tomas sowie die Cueva de San Miguel. Sie alle machen das Valle de Vinales zu einem absoluten Muss während einer Rundreise durch das malerische und aufregende Kuba.
Wenn Sie einen betörenden Spaziergang zwischen Orchideen lieben, dann sollten Sie es nicht versäumen bei Ihrem Kuba Besuch, nach Soroa zu fahren. Sobald Sie die Autobahn in Richtung Pinar del Río verlassen haben, um im Zickzack in Richtung Soroa zu fahren, tauchen Sie ein in einen märchenhaften Traum aus Farben, Gerüchen und Eindrücken.Eingerahmt von Bergzügen und inmitten einer unglaublich dichten Vegetation präsentiert sich der Orchideengarten von Soroa in leuchtenden Farben, vielleicht auch deshalb, weil die Vegetation dem Betrachter so dicht erscheint.

Im Orchideengarten wachsen Bäume, wie die Eukalypten und einige Pinienarten, auf Höhen von bis zu 40 Metern. Faszinierend erscheinen auch über 40 verschiedene Farnarten, bis hin zu den berühmten Baumfarnen, die den Eindruck vermitteln, als würde jeden Moment ein Dinosaurier um die Ecke schauen.

Die Vielfalt und der Artenreichtum machen den Orchideengarten in Soroa zu einem der bedeutendsten und wichtigsten der ganzen Welt. Hier wachsen die so genannten Mariposas (Schmetterlinge genannt, nach der Form ihrer Blüten), die Nationalblume Kubas, und unter den hier wachsenden Bäumen befinden sich Eichen, Zedern, Trauerweiden und die für diese Region besonders typischen Ceibas, ein blühender Baum aus der Gruppe der Wollbaumgewächse, dessen Blüten in Schönheit und Art vielen Orchideen in nichts nachstehen.

Immer wieder werden in diesem Orchideengarten Arten entdeckt, die zuvor nicht einmal Experten bekannt waren. Zu den etwa 130 heimischen kubanischen Orchideenarten gesellen sich noch mehr als 700 aus aller Welt, die hier speziell seit der Einrichtung des Gartens vor mehr als 50 Jahren eingeführt wurden, auch wenn die Tradition in Kuba Orchideen zu züchten und nach Europa zu exportieren schon aus der Kolonialzeit stammt. Dies macht diesen Orchideengarten so besonders, denn Sie können ihn zu jeder Jahreszeit besuchen und werden immer von einem Blütenmeer empfangen. Dafür garantieren die mehr als 200.000 Exemplare der mehr als 700 Arten von Orchideen!
Der Süden Zentralkubas wird in weiten Teilen von dem atemberaubenden Gebirge der Sierra del Escambray bedeckt. Die traumhaften Landschaften beheimaten einen großen Artenreichtum und laden ihre Besucher zu spannenden Entdeckungstouren ein. Innerhalb der Bergkette befindet sich das malerische Naturreservat El Nicho und im Norden der große Bergsee Embalse Hanabanilla künstlich angelegt.

Die höchste Erhebung in dem durchschnittlich 700 Meter hohen Gebirge ist der Pico San Juan mit seinen 1156 Metern. Während eines Ausflugs in die Sierra del Escambray kann man aber auch noch malerische Wasserfälle, traumhafte Wanderpfade und dichte Wälder erkunden. Und zeitgleich erlebt man die aufregenden kubanischen Provinzen Sancti Spiritus, Villa Clara und Cienfuegos.
Östlich der Stadt Trinidad im Süden Zentralkubas erstreckt sich das wunderschöne und atemberaubende Valle de los Igenions, dessen Name übersetzt so viel wie „Tal der Zuckermühlen“ bedeutet. Dieser leitet sich von den zahlreichen Zuckermühlen in der Region ab. Zusammen mit der Stadt Trinidad gehört das malerische Valle de los Ingenios seit 1988 zum UNESCO Weltkulturerbe.

Eines der Highlights auf der Reise durch das Tal ist in jedem Fall der Torre de Iznaga, welcher sich etwa im Zentrum der Ebene befindet. Dieser Turm ist landläufig auch als Sklaventurm bekannt und diente einst der Überwachung der Sklaven, welche auf den Zuckerrohrfeldern arbeiteten. Weitere Sehenswürdigkeiten des Tals sind die zahlreichen Herren- und Kolonialhäusern und der Mirador de la Loma, von diesem Turm hat man einen herrlichen Blick über das gesamte Valle de los Ingenios.
Östlich der Stadt Trinidad im Süden Zentralkubas erstreckt sich das wunderschöne und atemberaubende Valle de los Igenions, dessen Name übersetzt so viel wie „Tal der Zuckermühlen“ bedeutet. Dieser leitet sich von den zahlreichen Zuckermühlen in der Region ab. Zusammen mit der Stadt Trinidad gehört das malerische Valle de los Ingenios seit 1988 zum UNESCO Weltkulturerbe.

Eines der Highlights auf der Reise durch das Tal ist in jedem Fall der Torre de Iznaga, welcher sich etwa im Zentrum der Ebene befindet. Dieser Turm ist landläufig auch als Sklaventurm bekannt und diente einst der Überwachung der Sklaven, welche auf den Zuckerrohrfeldern arbeiteten. Weitere Sehenswürdigkeiten des Tals sind die zahlreichen Herren- und Kolonialhäusern und der Mirador de la Loma, von diesem Turm hat man einen herrlichen Blick über das gesamte Valle de los Ingenios.
Die Sierra Maestra, der meisterliche Bergzug, ist das wichtigste Gebirge des kubanischen Archipels. Er befindet sich im Südosten der Insel und erreicht mit dem Pico Turquino stolze 1974 m. In der ersten Hälfte des vergangenen Jahrhunderts musste die Landschaft der Sierra Maestra durch eine massive Abholzung sehr stark leiden. In deren Folge starben bedauerlicherweise einige Spezies aus.

Seit dem Ende der 50er Jahre jedoch wurde die Region unter Naturschutz gestellt und 1980 sogar zum Nationalpark erklärt, wodurch sich Flora und Fauna in der 250km langen und 60km breiten Bergregion wieder stark erholen konnten. Tatsächlich bilden jedoch mehrere Nationalparks zusammen das Sierra Maestra Gebirge. Heute soll die Region in erster Linie Ökotouristen anziehen, die gerne die spektakulären Landschaften erkunden, in der heute die Natur wieder unangetastet scheint.
11. Tag Santiago de Cuba - Casa Diego Velazquez
Bereits 1937 wurde der Friedhof Santa Ifigenia in der kubanischen Stadt Santiago de Cuba zu einem Nationaldenkmal des Landes erklärt. Und das aus gutem Grund, denn hier fanden zahlreiche bekannte Persönlichkeiten die letzte Ruhe. Aber auch zahllose Opfer der Revolution und einige Mitglieder der Bacardi-Familie wurden hier beigesetzt.

Die meisten Grabmale sind daher sehr üppig und bestehen zum größten Teil aus Marmor oder teurem Granit. Wer die malerische Stadt Santiago de Cuba besucht der darf eine Besichtigung des berühmten Cementario Santa Ifigenia in keinem Fall auslassen, sie gehört zum Pflichtprogramm bei einem Stadtbesuch. Ein Highlight dabei ist das Grabmal von Jose Marti.
Santiago de Cuba ist die zweitgrößte Stadt Kubas und befindet sich im äußersten Süden des Landes. Neben dem Revolutionsdenkmal, der Kathedrale und dem Parque Cespedes ist die Moncada Kaserne eine der bedeutendsten Attraktionen der Stadt. Ihren Namen verdankt die Kaserne Guillermo Mancada, dem General des kubanischen Unabhängigkeitskampfes gegen Spanien von 1868 bis 1898. Zudem ist sie auch ein nationale Denkmal der kubanischen Revolution.

Besonders am 26. Juli, dem offiziellen Beginn der kubanischen Revolution und dem damit verbundenen Nationalfeiertag Kubas, ist das Gebäude Zentrum vieler Festivitäten. In der Fassade der Kaserne sind noch heute die Einschusslöcher von 1953 sehr gut sichtbar, was auch daran liegt, dass diese penibel gepflegt werden.
Heute nutzt man die Moncada Kaserne als Schule, zudem wurde ein Teil als Museum eingerichtet, welches auch für die Öffentlichkeit zugänglich ist. Hier kann man die Geschichte der kubanischen Revolution nach verfolgen.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Die drittgrößte Metropole der Karibik ist nach Caracas und Santo Domingo die kubanische Hauptstadt Havanna mit rund 2,14 Millionen Einwohnern. Der vollständige Name der Stadt lautet Villa San Chistobal de La Habana. Bereits im 16. Jahrhundert gründeten die spanischen Eroberer Havanna, welches sich auf Grund seiner ausgezeichneten Lage zu einem wichtigen Militär- und Handelshafen entwickeln konnte.

Die Altstadt Havannas, La Habana Vieja, ist seit 1982 UNESCO Weltkulturerbe, sie beeindruckt mit zahlreichen barocken und neoklassischen Monumenten, welche zu den ältesten der spanischen Kolonialsiedlungen gehören. Zu den Hauptattraktionen sind der Plaza de la Revolucion mit dem Memorial Jose Marti, der ehemalige Gouverneurspalast Palacio de los Capitanes Generales und die Kathedrale San Christobal.
Die Hauptstadt der westlichsten Provinz Kubas, die den gleichen Namen trägt, ist das Zentrum der Zigarrenproduktion Kubas, mit einem Anteil von 80% an der Gesamtproduktion. Um an diesem wichtigen Bestandteil der Kubanischen Kultur teilhaben zu können, sollten Sie unbedingt eine der Tabakfabriken besuchen. Der Botanische Garten von Pinar del Río, sowie ein Abstecher in den riesigen Orchideengarten von Soroa zählen praktisch zu den „Muss-ich-sehen“ der Region.

Der schöne historische Kern der Stadt, der immerhin auf das 16. Jahrhundert zurückgeht, lädt ein zu verweilen und auch einen Abstecher in den Palacio Guasch sowie das Teatro José Jacinto Milanés zu machen, das auf das Üppigste und Edelste ausgestattet ist und den Reichtum und die Eleganz längst vergangener Tage erahnen lässt.
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In der kubanischen Provinz Pinar del Rio (Pinien am Fluss), im Tal Valle de Vinales befindet sich die malerische Ortschaft Vinales. Seit sich Kuba dem Tourismus geöffnet hat, ist Vinales zum meistbesuchten Ort in der ganzen Provinz aufgestiegen. 1999 wurde das Dorf als kubanisches Nationalmonument von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt. Neben dem florierenden Tourismus ist der Anbau von Tabak die wichtigste Einnahmequelle der Einwohner.

Besonders beliebt bei Reisenden die den Ort besuchen sind Wanderungen durch das gleichnamige pittoreske Tal. Charakteristisch für das Gebiet sind die aufragenden Kegelkarstberge, die sogenannten „Mogotes“. Zudem befinden sich in unmittelbarer Nähe zwei kleinere Höhlen, die man besichtigen kann. Und nur 17 Kilometer weiter lädt das Höhlensystem Caverna de Santo Tomas zur Erkundungstour ein.
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Wenn man die pulsierende kubanische Hauptstadt Havanna besucht, ist es nur noch ein Katzensprung in den rund 75 Kilometer weiter westlich liegenden Ort Soroa. Und diese Reise lohnt sich in jedem Fall, denn die Stadt beheimatet einige sehr sehenswerte Attraktionen.

Besonders bekannt ist sie auf Grund ihres sehr beliebten und vielbesuchten Wasserfalles Salto de Soroa, hier stürzt das Wasser etwa 20 Meter in die Tiefe und ergießt sich in ein natürliches Wasserbecken in dem man ganz ausgezeichnet Baden und Schwimmen kann.

Ein weiterer Touristenmagnet von Soroa ist der traumhafte Orchideengarten, welcher von dem kanarischen Einwanderer Tomas Felipe Camacho gegründet wurde und über 700 Arten beheimatet. Eine kurze Wanderung führt den Reisenden von der Stadt zum Aussichtspunkt „El Mirador de Soroa“, ebenfalls eine sehr empfehlenswerte Unternehmung.
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Die Stadt Cienfuegos liegt in Kuba an der karibischen Küste im Süden. Cienfuegos ist eine Provinz und gleichzeitig die Hauptstadt der Provinz. Das historische Stadtzentrum ist eine der imposantesten Sehenswürdigkeiten der Stadt. Aus diesem Grund wurde es im Jahre 2005 von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt. In Cienfuegos gibt es eine wunderschöne Promenade, die zum Verweilen einlädt. Der charmante Ort hat jedoch noch viele weitere Ecken, die besichtigt werden sollten. Dazu zählt unter anderem der Parque Jose Marti, dem Zentralplatz in Cienfuegos. Dort kann zum Beispiel ein Bild von Che Guevara besichtigt werden. Am Parque Jose Marti kann außerdem ein Museum besucht werden.
Die Halbinsel schließt sich im Süden an die Hafenstadt Cienfuegos an und gilt als einer der sehenswertesten Hotspots Kubas. Gegenwärtig zeugen noch immer die prachtvollen Holzvillen und Jugendstilgebäude vom Glanz alter Zeiten - auch wenn mancherorts der Farbanstrich schon ein wenig abblättert.

Besichtigen sollte man für 2 CUC Eintrittsgebühr unbedingt das Hotel Palacio de Valle, welches zwischen 1913 und 1917 im Auftrag des spanischen Zuckerbarons Oclico del Valle Blanco errichtet wurde. Der Italiener Alfredo Colli entwarf das eindrucksvolle Gebäude und ließ dabei gotische, maurische, indische und venezianische Einflüsse in sein architektonisches Kunstwerk mit einfließen. Im Inneren befindet sich heute ein gehobenes Café-Restaurant. Auf der Terrasse hat man bei leckeren Cocktails einen tollen Ausblick auf die Stadt Cienfuegos und die Halbinsel Punta Gorda.

Anschließend kann man einen Spaziergang entlang des Malecón (Uferpromenade) bis zur Spitze der Landzunge unternehmen. Am Strand lässt sich der Tag beim Sonnenuntergang über der Bahía de Cienfuegos ausklingen.
An der zentralen Südküste Kubas befindet sich die rund 36.000 Einwohner zählende Küstenstadt Trinidad. Sie wurde im 16. Jahrhundert durch die spanischen Eroberer gegründet und versprüht bis heute den bezaubernden Charme der einstigen Kolonialzeit. Besonders der Plaza Major, um welchen herum sich alle wichtigen Museen befinden. Sehenswert ist hier außerdem die ehemalige Kirche San Fransisco de Asis.

Zudem ist Trinidad der ideale Ausgangspunkt für Ausflüge in den nahe gelegenen Nationalpark Topes de Collantes in der Sierra de Escambray und in das Zuckerrohrtal Valle de los Ingenios. Wer etwas Entspannung und Erholung sucht, der findet diese auf der ebenfalls nicht weit entfernten Halbinsel Ancon, welche mit traumhaften Sandstränden und hervorragenden Schnorchelmöglichkeiten lockt.
Topes de Collantes ist ein Nationalpark in Zentralkuba, nahe Trinidad, der aufgrund seiner vielfältigen Flora und Fauna mit endemischen Arten besonders bei Naturfreunden und Wanderern beliebt ist.

Bei einer Tour im Schutzgebiet gelangt man durch Regenwälder, Nadel- und Laubwälder, ja sogar Eukalyptushaine oder Orchideen- und Bambusgärten prägen die grüne Landschaft. Höhlen und bis zu 60m hohe Wasserfälle bieten sehenswerte Raststationen. Gerade Ruhesuchende finden hier Erholung und Entspannung. In der Region existieren einige Hotels, welche sich auf Nachhaltigkeit und Gesundheitstourismus spezialisiert haben.

Ausflugsziele zum Wandern -oder Reiten- entlang blütenbewachsener Pfade sind der Codina Park, das Restaurant der Ranch Los Almendros und der Parque Guanayara - wo man unterirdische Flussläufe und Höhlensysteme findet. Ein Highlight ist die Wanderung zum Wasserfall Salto del Caburni, welcher von der im Park gelegenen Villa Caburni über einen steilen Pfad durch dichte Vegetation zu einem natürlichen Swimmingpool führt. Hier kann man sich abkühlen, ehe man den Rückweg antritt.
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Camagüey gilt als drittgrößte Stadt des Landes Kuba. Sie ist gleichzeitig die Hauptstadt der Provinz Camagüey. Die Stadt wurde  im Jahre 1514 an der kubanischen Nordküste in der Nähe des Hafens Nuevitas gegründet.Bis zum Jahre 1528 wurde die Stadt aufgrund mehrerer Überfälle durch Piraten ins Landesinnere verlegt. Im Jahre 1668 wurde die Stadt von Piraten abgebrannt und trägt seit 1923 den Namen Camagüey, den Namen eines indianischen Führers.

Camagüey verfügt über eine wunderbare koloniale Altstadt. Sie ist nach Havanna die größte erhaltene Altstadt Kubas. Überall in der Stadt kann man heute noch große bauchige tinajones – Tonkrüge – sehen, die an zahlreichen Eingängen und Innenhöfen die Tore schmücken. Sie dienten ursprünglich zum Auffangen von Regenwasser. Die Stadt hatte lange Zeit einen Wassermangel und wusste sich aber auf diese Weise mit Wasser zu versorgen.
Neben den berühmten Oldtimern und den bunten Häusern hat Kuba auch einiges an landschaftlicher Schönheit zu bieten. Besonders interessante Stellen finden sich im Gebirge "Sierra Maestra" in Ostkuba.

Zu diesen Sehenswürdigkeiten zählt der "Gran Piedra", ein ungewöhnlich großer Monolith, der als Aussichtspunkt dient. Er kann von Santiago de Cuba aus mit dem Auto erreicht werden. Die Spitze des aus Kalkstein bestehenden Felsbrockens liegt auf 1225 Metern über dem Meeresspiegel, wobei das letzte Stück bis hinauf über 452 Stufen bestritten werden muss.

Das Besondere am "Gran Piedra" ist vor allem die ihn umgebende Landschaft. Hier befinden sich historische und rezente Kaffeeplantagen, die gemeinsam zum UNESCO-Weltkulturerbe zählen, ebenso wie ein dort ansässiges Museum in einem alten Herrenhaus. Des Weiteren lassen sich von der Spitze aus die Gebirgszüge rundherum bewundern. Unterschiedliche Höhenstufen mit den dichten Nebel- und Gebirgsregenwäldern des Baconao-Parks, eines Biosphärenreservats, reichen bis zum Horizont. Ist das Wetter hold, sind sogar Haiti und Jamaika erkennbar.
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Bayamo ist eine Stadt im Osten von Kuba. Sie ist die Hauptstadt der Provinz Granma und des Gemeindebezirks Bayamo. 1868 fand in der Nähe der Stadt der Unabhängigkeitskampf statt. Für einen der Kämpfer, Pedro Figueredo, diente Bayamo als Vorlage für sein Lied La Bayamesa. Seit 1902 dient dieses Lied als Nationalhymne für Kuba.

Der kubanische Freiheitskämpfer und Gründer der kubanischen Nation, Carlos Manuel de Cespedes wurde in dieser Stadt geboren. Nach ihm sind auch einige sehr sehenswerte Plätze in Kuba benannt worden wie zum Beispiel der Parque Cespedes in Santiago de Cuba. In Bayamo ist der Plaza de la Revolution sehr sehenswert, der ebenfalls unter dem Namen Parque Cespedes bekannt ist.
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Die zweitgrößte Stadt Kubas befindet sich im äußersten Südosten der Insel und war von 1523 bis 1556 die Hauptstadt der spanischen Armada in der Karibik, die Rede ist von Santiago de Kuba in der gleichnamigen Provinz. In der Vergangenheit war sie der Ankunftshafen für die Sklavenschiffe aus dem westlichen Afrika, daher ist noch heute ein Großteil der Bevölkerung hier afrikanischer Abstammung.

Zu den Sehenswürdigkeiten der rund 500.000 Einwohner zählenden Stadt gehören das Revolutionsdenkmal, die Kathedrale, der Parque Cespedes und das Haus des Don Diego Velazquez. Etwa 20 Kilometer östlich der Stadt erstreckt sich auf einer Fläche von 920 km² der Baconao Park, eine ausgedehnte Parklandschaft, welche 1987 zum UNESCO Biosphärenreservat erklärt wurde. Die reizvolle Landschaft ist ein Eldorado für Naturliebhaber und Outdoor-Fans.
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Die wunderbare Stadt Baracoa liegt im Osten Kubas in der Provinz Guantánamo an der atlantischen Küste im Norden. Sie gilt als älteste Stadt Kubas. Ein beliebter Anziehungspunkt in der charmanten Stadt ist die Altstadt. Sehr sehenswert ist auch die Bucht von Baracoa, die einen traumhaften Ausblick auf die Altstadt bietet. Die Altstadt ist im Kolonialstil gehalten. Schließlich verfügte Baracoa bis zum Jahre 1960 ausschließlich über einen Landweg, sodass die Stadt nicht zu erreichen war. Dementsprechend hat der Ort sich seine Natürlichkeit bewahrt. Baracoa kann trotz seiner Natürlichkeit mit zahlreichen Sehenswürdigkeiten beeindrucken wie zum Beispiel mehreren Festungen, in denen teilweise sogar Hotels untergebracht sind.
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1494 entdeckte Kolumbus auf seiner zweiten Überfahrt in die Neue Welt die Guantánamo-Bucht. Das Municipio und die Stadt Guantánamo, Hauptstadt der gleichnamigen Provinz, liegen am Ostende Kubas. Mit über 220 000 Einwohnern ist Guantanamo die fünftgrößte Stadt Kubas.

Einnahmen erzielen der Kakao- und Kaffeeanbau, den die vor Sklavenaufständen aus Haiti geflohenen französischen Stadtgründer mitbrachten. Oft assoziiert man Guantánamo mit dem berühmt-berüchtigten Gefangenenlager und der Guantánamo-Bay-Naval-Base. Die Amerikaner hatten sich 1903 in Folge des Spanisch-Amerikanischen-Krieges vertraglich Interventionsrechte auf Kuba gesichert, von denen heute die Militärbasis außerhalb der Stadt verblieben ist.

Historisches erfährt man im "Museo Provincial de Guantánamo". In der kolonialen Altstadt liegt der Kunstsammlungen beherbergende Palacio de Salcines, auf dessen Dach das Stadtwahrzeichen, die Fama thront. Joseíto Fernández verewigte die Stadt 1928 in seinem Lied Guantanamera. Bekannt ist die Universitätsstadt für den Musikstil Changüí, eine Variation des kubanischen Son, den man beispielsweise im Club "The House of Changüi" erleben kann.
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An der Nordostküste Kubas befindet sich eines der beliebtesten und meist besuchten Feriengebiete auf ganz Kuba, der Ort Playa Guardalavaca. Der Name bedeutet wörtlich übersetzt „Bewache die Kuh“, diese seltsame Bezeichnung geht auf den ursprünglichen Namen Guardalabarca zurück, was „Bewache das Boot“ bedeutet. Dieser Name wiederrum nimmt Bezug auf die hervorragende Lage des Ortes an zurückgesetzten Buchten, welche einen guten Schutz vor Seepiraten boten. Ab 1990 wurde der paradiesische Küstenort sehr stark zu einer Feriendestination ausgebaut.

Vor allem Taucher wissen die Region sehr zu schätzen, denn hier befindet sich ein sehr eindrucksvolles Korallenriff, das erkundet werden will. Dazu laden die einmalig traumhaften Sandstrände entlang des azurblauen Meeres zum Baden, Sonnen und Entspannen ein. Für einen unvergesslichen und erholsamen Aufenthalt sorgen die erstklassigen Hotelanlagen. Und auch an Sehenswürdigkeiten mangelt es nicht, so kann man in kurzer Entfernung die Landungsstelle Christoph Kolumbus erkunden und auch der nahegelegene Indianerfriedhof und das eindrucksvolle Aquarium inklusive Delfinshow sollte man nicht verpassen.
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Im Nordosten von Kuba, in der gleichnamigen Provinz, befindet sich ein schöner Leckerbissen für Freunde schöner Parkanlagen. Denn dort befindet sich die schöne, immerhin mehr als 300.000 Einwohner zählende Stadt Holguín. In dieser Provinz betritt der Reisende sehr geschichtsträchtigen Boden, denn im Oktober 1492 betrat Christopher Kolumbus den heutigen Hafen von Bariay und kommentierte in seinem Lockbuch: Das ist das schönste Land, das menschliche Augen je sahen.

Und wenn Sie auch an dieser Schönheit teilhaben möchten, machen Sie es wie viele Kubaner selbst, besuchen Sie die schönen Parkanlagen der Stadt und lassen Sie sich von ihrem Zauber einfangen. Die Kubaner nennen diese Stadt gerne „La ciudad de los parques“ „Die Stadt der Parks“. Außerdem lohnt es sich, die Museen der Stadt zu besuchen, so wie die Kathedrale aus dem 16. Jahrhundert.
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Länderinfo

Kuba (CU)
Kuba
Kuba ist die größte Insel der Karibik, ihr Name steht für Kultur, Natur und Lebensfreude, kein Wunder also, dass dieses herrlich Fleckchen Erde schon Größen wie Hemingway und Kolumbus in ihren Bann gezogen hat. Wandeln sie auf den Spuren dieser bedeutenden Persönlichkeiten und lassen auch sie sich von der Schönheit Kubas beeindrucken. Ein guter Ausgangspunkt für Ihre Rundreise Kuba dabei ist Havanna, auch genannt die „Grande Dame“, sie ist nicht nur die Hauptstadt Kubas sondern auch die größte Stadt des Inselstaates und zudem die kulturell bedeutendste Stadt der Karibik. Ihre Altstadt „La Habana Vieja“ gehört zum UNESCO-Weltkulturerbe, hier befinden sich die Festung La Cabaña, das Castillo de los Tres Reyes del Morro, die Festung San Salvador de la Punta und der Plaza de Armas. Weitere Sehenswürdigkeiten der Stadt sind der Platz der Revolution mit dem Wandbild Ches und der  Cementerio Cristóbal Colón, der größte Friedhof Lateinamerikas. Westlich der kubanischen Hauptstadt befindet sich die Stadt Varadero mit ihren paradiesischen, feinsandigen und Kilometer langen Traumstränden. Sonnenanbeter und Badebegeisterte sind hier genau richtig. Ein weiteres sehr empfehlenswertes Gebiet ist Holguin, hier vereinen sich Sandstrände und tropisch-grünes Hinterland zu einem wahren Urlaubsparadies. Denn hier ist nicht nur Baden sondern auch Wandern und Erkunden angesagt. Eine tolle Kombination für alle die ihren Urlaub nicht nur liegend am Strand verbringen wollen. Es gibt noch viele weitere höchst interessante Städte auf Kuba, die es allesamt wert sind besucht zu werden, während der Kuba Rundreisenbietet sich die beste Möglichkeit um möglichst viele Facetten dieses eindrucksvollen Landes kennen zu lernen und auch möglichst viel von der bewegten Geschichte und der faszinierend Kultur zu erfahren.
beste Reisezeit:
Dezember bis April
 

Klima:
Es herrscht ein heißes subtropisches Klima, die Regenzeit dauert von Mai bis Oktober. Von August bis November ist die Hurrikane-Saison.
Einreise:
mit einem Reisepass, der nach Einreise noch mindestens 6 Monate gültig ist. Die Einreise für die Kuba Rundreise kann nur mit einem Reisepass und einer sogenannte „Touristenkarte“ erfolgen. Diese „Touristenkarte“ muss bei der zuständigen kubanischen Auslandsvertretung beantragt werden. Zudem ist der Nachweis einer abgeschlossenen Auslandskrankenversicherung Pflicht.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/KubaSicherheit.html
 

Impfempfehlungen:
Eine Auffrischung der Standardimpfungen wird empfohlen.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/KubaSicherheit.html

Währung:
1 Peso Convertible = 100 Centavos
 

Flugdauer:
ca. 12 Stunden und 15 Minuten
 

Ortszeit:
MEZ -6h 


Gut zu wissen:
Reisende sollten die Herren  in Kuba mit „Senor“ und die Frauen mit „Senora“ ansprechen. Die Kubaner selbst begrüßen die Touristen zumeist mit „Companero“, was so viel wie „Kollege“ oder „Kamerad“ bedeutet.


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