Kleine Gruppe
Inklusive Flug
Rundreise inklusive Baden
  • 16-tägige Busrundreise durch Kuba
  • Hotels/Privatpension mit genannter Verpflegung
  • Entdecken Sie Ihr neues Lieblingsreiseland
auf Anfrage
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Zusammen mit einem aufgeschlossenen Reiseleiter und einer besonders kleinen Reisegruppe bietet Ihnen dieses außergewöhnliche Programm spannende Erlebnis- und Entdeckungsmöglichkeiten in Havanna, Cienfuegos, Trinidad, Santa Clara und der Provinz Matanzas. Kontakte und Begegnungen mit der cubanischen Bevölkerung sind uns dabei ganz besonders wichtig. Sie wohnen in kleinen Boutique-Hotels oder Ferienwohnungen mit familiärem Charakter, essen in Restaurants mit Wohnzimmeratmosphäre und kommen in Kontakt mit verschiedenen kulturellen oder sozialen Bürgerinitiativen. So erleben Sie die Dynamik und die Hindernisse der Reformierung der cubanischen Gesellschaft inmitten des noch immer sozialistischen Staates. Sie begegnen dem Volk auf einer sehr direkten Ebene, erfahren von seinen Bedürfnissen, Wünschen und Hoffnungen und von der ureigensten kubanischen Kunst, den Problemen zu trotzen und das Leben mit Frohsinn und Improvisationskunst zu meistern.
1. Tag - Koloniales Havanna
Ankunft am Flughafen Jose Marti. Begrüßung am Flughafen und Transfer in die Stadt. Über die 23. Strasse – der Vergnügungsstrasse der Kubaner – am Malecon entlang fahren Sie bis zu Ihrer privaten Unterkunft in Havanna.
2. Tag - Havanna - Schmelztiegel der Kulturen
Heute verlassen Sie die Altstadt und entdecken gemeinsam die bekannten und unbekannten Straßen und Plätze der verrückten Stadt: In „China-Town“ erleben wir skurrile Umtriebigkeit und sind mitten im Alltag der „Habaneros“. Bitte achten Sie hier auf Ihre Wertsachen und halten Sie sich etwas zurück mit Fotografieren.  Anschließend steigen wir auf die Passagierfähre „Lancha de Regla“ und überqueren die Bucht von Havanna. Regla und das angrenzende Guanabacoa gilt als Zentrum der afro-kubanischen Religionen, von denen wir im »Santeria Museum« einige skurrile Geschichten erfahren. Ausgestattet mit dem nötigen Hintergrundwissen treffen wir mit ein bisschen Glück einen echten »Santo«, also einen Priester der Santeria, der uns ein wenig Einblick in seine spirituellen Rituale geben wird. (Die Rituale werden von uns nicht organisiert sondern werden von den Priestern bestimmt, ein Treffen kann nicht immer garantieren werden.)

Frühstück, Mittagessen
3. Tag - Kulinarisches und Künstlerisches
Heute werden wir zu einem Vorort mit typischen Plattenbauten fahren. In einem sogenannten Organoponico betreibt man hier privatwirtschaftlichen, ökologischen Gemüseanbau. Wie dies inmitten des Sozialismus funktioniert und wie der Verkauf an die Bewohner des Stadtteils organisiert ist, wird Ihnen vor Ort erklärt.
Danach sind wir im Stadtteil Lawton beim Projekt Muraleando zu Gast, wo sich die Bewohner mit viel Phantasie und Improvisation in Eigeninitiative für bessere Lebensverhältnisse einsetzen. Hier dürfen wir unsere Talente im Kochen ausbauen und zusammen mit den Einwohnern ein kubanisches Gericht zubereiten – !buen apetito!
Die Nachtschwärmer unter Ihnen kommen heute auf ihre Kosten: in der höchsten Bar der Stadt, im Gebäude la Focsa, können Sie den Tag Revue passieren lassen.

Frühstück, Mittagessen
4. Tag - Die Hügel der Sierra del Rosario
Es geht hinaus in die herrliche Natur des ca. 50 km westlich von Havanna gelegenen Biosphärenreservats der Sierra del Rosario. Im landschaftlich schön gelegenen Örtchen Las Terrazas, welches wunderbare Wanderwege bietet, hat man sich ganz dem Naturtourismus verschrieben. Sie genießen einen Ausflug in die Natur und erfahren bei einem Mittagessen auf dem Hof eines Landwirts mehr über die Geschichte Cubas. Auf dem Boulevard del Moka werden Sie in den Genuss eines Kaffees und eines köstlichen Desserts kommen, außerdem werden Sie verschiedene kommunale Einrichtungen des Ortes kennenlernen.
Auch die Badebegeisterten kommen heute nicht zu kurz, denn der Fluss San Juan, der sich in der Nähe Ihres Hotels befindet, eignet sich hervorragend zum Baden.

Frühstück, Mittagessen
5. Tag - Villa Kunterbunt im Tabakland
Weiter geht es nach Westen in das berühmte Tabakanbaugebiet Kubas Viñales. Auf einem Spaziergang durch das Viñalestal zwischen Tabakplantagen können Sie die wunderschöne Aussicht und den Anblick der harmonisch aus der Landschaft der Tabakfelder herausragenden Kalksteinformationen der Mogotes genießen.
Am Nachmittag bringt Sie unser Kleinbus dann in den Ort Pinar del Río, wo sich alles um den Tabak dreht. Sie besuchen das von einem Künstler privat organisierte Projekt Patio de Pelegrín. Der Maler und Bildhauer fördert hier phantasievoll die künstlerische Entwicklung von Kindern und Jugendlichen. Lernen Sie Pelegrín und sein Team bei einem gemeinsamen Mittagessen kennen und mögen. Im traumhaften Tal von Viñales beziehen Sie Ihr Nachtlager in einer privaten Pension.

Frühstück, Mittagessen
6. Tag - Die sanften Hügel
Während der Wanderung durch das Tal von Viñales (ca. 2 – 3 Stunden) treffen Sie mit Bauern der Region zusammen, die etwas über Anbau und Ernte des weltberühmten Tabaks erzählen. Die Wanderung ist auch für ungeübte Wanderer, Sie sollten nur festes Schuhwerk dabei haben. Am Abend haben Sie die Möglichkeit, sich im Dorf von Viñales ein wenig umzusehen und in eines der unzähligen privat geführten Lokale (Paladares) zu entdecken

Frühstück
7. Tag - Die «Stadt der Hundert Feuer»
Auf einer etwas längeren Fahrt nach Cienfuegos durchqueren wir das Hauptanbaugebiet des Zuckerrohrs und der Zitrusplantagen. Nach mehreren kleinen Pausen erreichen wir am frühen Nachmittag Cienfuegos, das früher als verrufenes Seeräubernest galt und heute eine wichtige Industrie- und Hafenstadt ist. Sie liegt in einer imposanten Bucht und wird geprägt durch ihre herrschaftlichen Bauten aus dem 17. Jahrhundert. Bevor wir unser Nachtquartier in einer Privatpension beziehen, wird es bei einer Bootsfahrt über die zauberhafte Bucht von Cienfuegos noch einmal romantisch.
 
Frühstück
8. Tag - Koloniale Schmuckstücke Cienfuegos und Trinidad
Während eines Streifzugs durch das historische Zentrum können Sie heute den kolonialen Charme der Stadt bewundern, bevor die Reise in die bekannte Kolonialstadt Trinidad fortgesetzt wird. Die pittoreske Stadt wird Sie mit ihrem musikalischen Ambiente sofort in ihren Bann ziehen. Sie lassen den Abend unter freiem Himmel ganz im Zeichen des Buena Vista Social Clubs ausklingen. Vamos a a bailar!

Frühstück, Abendessen
9. Tag - Verstecktes Hinterland – a caballo!
Heute heißt es aufsatteln! Hoch zu Ross geht es hinaus in die Prärie. Auf dem Rücken der Pferde machen Sie heute einen Ausritt zu der idyllisch gelegenen Finca Guachinango. Wir treffen auf einheimische Bauern und genießen zusammen ein kreolisches Mittagessen auf der Finca, während wir den Klängen einer ländlichen Musikgruppe lauschen.
Danach kehren Sie zurück zu unserem Hotel und haben noch Zeit, das Städtchen auf eigene Faust zu erkunden, oder einen Ausflug zum nahegelegenen herrlichen Sandstrand Playa Ancón zu unternehmen.
Noch ein kleiner Geheimtipp? Fragen Sie Ihre Reiseleitung nach der Diskothek „la cueva“ – sie ist legendär!

Frühstück, Mittagessen, Abendessen
10. Tag - Im Land der Zuckermühlen
Entweder mit einer Dampflokomotive (falls diese in Betrieb ist) oder mit dem Bus geht es am Morgen in das »Valle de los Ingenios«, das auch »Tal der Zuckerbarone« genannt wird. Dieses Tal hat seinen Namen den vielen Zuckerfabriken zu verdanken, die hier seit dem 18. Jahrhundert errichtet wurden. Wir besuchen die Finca Manaca in Iznaga. Mit dem historischen Wachturm »Torre de Iznaga« wird an das leidvolle Kapitel der Sklavenwirtschaft erinnert.
Später reisen wir weiter in die Provinzhauptstadt Sancti Spíritus. Inmitten von grünem Weiden und Zuckerrohrplantagen liegt diese pittoreske Stadt, die viel über die neue Geschichte des Landes verrät. Die vom Tourismus weitgehend isolierte Stadt spiegelt farbenfroh den Alltag der Kubaner wider. Hier werden wir auch mal gemeinsam in einem privat geführten Restaurant (Paladar) zu Abend essen.

Frühstück, Abendessen
11. Tag - Viva la Revolución!
Die Erzählung über die Geschichte Kubas stellt bei unserem letzten Etappenziel der Universitätsstadt Santa Clara einen ihrer Höhepunkte dar: Ernesto »Che« Guevara ist in dieser Stadt wie kein anderer präsent: seine sterblichen Überreste im Mausoleum und der Gepanzerte Zug sind für alle »Che« -Fans ein Muss.

Frühstück
12. Tag - Erholung am Meer
Zum Abschluss unserer intensiven Reise durch Geschichte und Kultur wird es nun noch einmal bunt: Besonders zeitentrückt ist das an Cubas Nordküste gelegene Remedios, wo das interessante Museo de las Parrandas die Frage lüftet, warum der Karneval so wichtig ist für diesen Ort und warum hier immer zu Weihnachten Karnevalszüge stattfinden.
Nun haben Sie sich noch ein wenig Erholung verdient: Am Abend beziehen Sie Ihre Unterkunft an den Stränden von Jibacoa.

Frühstück, Mittagessen,  Abendessen
13. Tag - Erholung am Meer
Diese beiden Tage stehen Ihnen freien Verfügung.
Sollte es Sie nochmals in die Metropole von Havanna ziehen, können Sie ganz einfach und günstig mit dem Pendelbus tagsüber hinund herfahren.

Frühstück, Mittagessen, Abendessen
14. Tag - Erholung am Meer
Entspannen Sie am breiten Sandstrand und lassen Sie Ihre vielseitigen Erlebnisse der Rundreise Revue passieren, bevor es Morgen heißt "Abschied nehmen".

Frühstück, Mittagessen, Abendessen
15. Tag - Hasta luego Cuba
Auch heute können Sie den Vormittag nach eigenem Wunsch verbringen. Am frühen Nachmittag geht es zum Flughafen für den Rückflug in Richtung Heimat.

Frühstück
16. Tag - Ankunft
Ankunft in der Heimat.

Änderung des Reiseverlaufs vorbehalten!
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

Bilder:
Die Altstadt gehört zu einer der beliebtesten Sehenswürdigkeiten in Havanna. Die Altstadt Havannas gilt als eine der ältesten spanischen Kolonialsiedlungen. Heute vermag sie mit zahlreichen Gebäuden im Barock- und Neoklassischen Stil zu beeindrucken. Die Altstadt Havannas gehört aufgrund ihrer Immobilienschätze seit 1982 zum UNESCO-Weltkulturerbe und wird mittlerweile in kleinen Schritten wieder hergestellt. Ein besonders imposantes Gebäude, das man in der Altstadt unbedingt besuchen sollte, ist der Palacio de los Capitanes Generales. Dabei handelt es sich um den ehemaligen Gouverneurspalast. Ferner warten in der Altstadt die Hafenfestung an der Einfahrt der Bahia, der Plaza Vieja, das Castillo Fuerza sowie die Calle Obispo.
Inmitten der Sierra del Rosario gelegen liegt das UNESCO-Biosphären-Reservat, in dem auch der Ort Las Terrazas liegt. Nachdem die Natur in dieser Gegend einer unkontrollierten Rodung der Wälder zum Opfer fiel, begann man in den 1970er Jahren mit grundlegenden Änderungen, die zum Bau der Stadt Las Terrazas und der Anlegung des Reservates führten.

Um den angelegten Stausee schmiegt sich der kleine Ort, inmitten des nun wieder üppigen grünen Regenwaldes, eingerahmt von schönen Berghängen. Das malerische Zusammenspiel von Wasser und Landschaft machen Las Terrazas sehr attraktiv für Wanderer und Abenteurer, denn es gibt hinter jeder Kurve etwas neues zu sehen. Hier lohnt es sich, öfter einmal anzuhalten und zu genießen.
Das absolute Highlight des berühmten Valle de Vinales in Kubas Westen, welches als eine der schönsten Landschaften der Insel gilt und 1999 von der UNESCO mit dem Titel „Kulturlandschaft der Menschheit“ ausgezeichnet wurde, sind die sogenannten „Mogoten“ (Höhlen) welche hier sehr zahlreich vorkommen. Auf Grund der vielen Höhlen spricht man auch häufig vom Mogote Tal.

Zu den bekanntesten und am meisten besuchten Höhlen gehören die Cueva del Indio, die Caverna de Santo Tomas sowie die Cueva de San Miguel. Sie alle machen das Valle de Vinales zu einem absoluten Muss während einer Rundreise durch das malerische und aufregende Kuba.
Östlich der Stadt Trinidad im Süden Zentralkubas erstreckt sich das wunderschöne und atemberaubende Valle de los Igenions, dessen Name übersetzt so viel wie „Tal der Zuckermühlen“ bedeutet. Dieser leitet sich von den zahlreichen Zuckermühlen in der Region ab. Zusammen mit der Stadt Trinidad gehört das malerische Valle de los Ingenios seit 1988 zum UNESCO Weltkulturerbe.

Eines der Highlights auf der Reise durch das Tal ist in jedem Fall der Torre de Iznaga, welcher sich etwa im Zentrum der Ebene befindet. Dieser Turm ist landläufig auch als Sklaventurm bekannt und diente einst der Überwachung der Sklaven, welche auf den Zuckerrohrfeldern arbeiteten. Weitere Sehenswürdigkeiten des Tals sind die zahlreichen Herren- und Kolonialhäusern und der Mirador de la Loma, von diesem Turm hat man einen herrlichen Blick über das gesamte Valle de los Ingenios.
Östlich der Stadt Trinidad im Süden Zentralkubas erstreckt sich das wunderschöne und atemberaubende Valle de los Igenions, dessen Name übersetzt so viel wie „Tal der Zuckermühlen“ bedeutet. Dieser leitet sich von den zahlreichen Zuckermühlen in der Region ab. Zusammen mit der Stadt Trinidad gehört das malerische Valle de los Ingenios seit 1988 zum UNESCO Weltkulturerbe.

Eines der Highlights auf der Reise durch das Tal ist in jedem Fall der Torre de Iznaga, welcher sich etwa im Zentrum der Ebene befindet. Dieser Turm ist landläufig auch als Sklaventurm bekannt und diente einst der Überwachung der Sklaven, welche auf den Zuckerrohrfeldern arbeiteten. Weitere Sehenswürdigkeiten des Tals sind die zahlreichen Herren- und Kolonialhäusern und der Mirador de la Loma, von diesem Turm hat man einen herrlichen Blick über das gesamte Valle de los Ingenios.
Das absolute Muss für jeden Reisenden, der sich auf „Che“ Guevaras Spuren begibt, ist sein Mausoleum in der Stadt Santa Clara. Es ist kein Zufall, dass die Gebeine des Revolutionärs und sechzehn seiner Mitstreiter, die in Bolivien getötet wurden, in dieser schönen Stadt ihre letzte Ruhe fanden, denn Fidel Castro bestimmte, dass es „Che“ Guevara gebühre in der Stadt, in der er seinen größten militärischen Triumph gegen den Diktator Batista feierte, bestattet zu werden. Denn nach der Schlacht von Santa Clara stand den Marxisten der Weg frei, in die Hauptstadt Havana einzuziehen, nachdem sie zuvor mehrere Monate in den Bergen verschanzt agiert hatten.

Das Monument selber besteht aus einem gigantischen Stein, auf dem, in kommunistisch gewohnter Weise theatralisch, heldenhafte Szenen seines Lebens und Kämpfens dargestellt sind und daneben die obligatorische, weit über sieben Meter große bronzene Statue des „Che“, die in ihrem Sockel die Aufschrift trägt: Bis zum ewigen Sieg! Erst im Jahr 1997 konnten Ernesto „Che“ Guevaras Überreste in seine Heimat zurück überführt werden, denn sie waren seit 1967 in Bolivien verschollen und erst kürzlich wieder aufgetaucht. Ernesto „Che“ Guevaras jahrelanger Kampf- und Streitgefährte, Fidel Castro, bestimmte weiterhin, dass neben dem Mausoleum, zu dem jährlich viele Tausend Touristen reisen, auch ein Museum eingerichtet würde, das mit Dokumenten und Relikten des legendären Kubaners und Marxisten angefüllt ist, um Zeugnis über dessen Leben abzulegen. Er war es auch persönlich, der am 17. Oktober 1997 das ewige Licht zu Ehren Guevaras entzündete.

Es wäre jedoch zu schade die schöne Stadt Santa Clara nur wegen des „Che“ Guevara Mausoleums aufzusuchen, denn die farbenprächtige Stadt, die hauptsächlich Gebäude im Kolonialstil beherbergt, ist allemal eine Reise wert. Die Bewohner von Santa Clara sind als sehr freundlich bekannt, wie man dies ja häufiger bei Bewohnern vergleichbarer traditionsreicher Universitäts-Städte kennt und erlebt.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Die drittgrößte Metropole der Karibik ist nach Caracas und Santo Domingo die kubanische Hauptstadt Havanna mit rund 2,14 Millionen Einwohnern. Der vollständige Name der Stadt lautet Villa San Chistobal de La Habana. Bereits im 16. Jahrhundert gründeten die spanischen Eroberer Havanna, welches sich auf Grund seiner ausgezeichneten Lage zu einem wichtigen Militär- und Handelshafen entwickeln konnte.

Die Altstadt Havannas, La Habana Vieja, ist seit 1982 UNESCO Weltkulturerbe, sie beeindruckt mit zahlreichen barocken und neoklassischen Monumenten, welche zu den ältesten der spanischen Kolonialsiedlungen gehören. Zu den Hauptattraktionen sind der Plaza de la Revolucion mit dem Memorial Jose Marti, der ehemalige Gouverneurspalast Palacio de los Capitanes Generales und die Kathedrale San Christobal.
Die Hauptstadt der westlichsten Provinz Kubas, die den gleichen Namen trägt, ist das Zentrum der Zigarrenproduktion Kubas, mit einem Anteil von 80% an der Gesamtproduktion. Um an diesem wichtigen Bestandteil der Kubanischen Kultur teilhaben zu können, sollten Sie unbedingt eine der Tabakfabriken besuchen. Der Botanische Garten von Pinar del Río, sowie ein Abstecher in den riesigen Orchideengarten von Soroa zählen praktisch zu den „Muss-ich-sehen“ der Region.

Der schöne historische Kern der Stadt, der immerhin auf das 16. Jahrhundert zurückgeht, lädt ein zu verweilen und auch einen Abstecher in den Palacio Guasch sowie das Teatro José Jacinto Milanés zu machen, das auf das Üppigste und Edelste ausgestattet ist und den Reichtum und die Eleganz längst vergangener Tage erahnen lässt.
Bilder:
In der kubanischen Provinz Pinar del Rio (Pinien am Fluss), im Tal Valle de Vinales befindet sich die malerische Ortschaft Vinales. Seit sich Kuba dem Tourismus geöffnet hat, ist Vinales zum meistbesuchten Ort in der ganzen Provinz aufgestiegen. 1999 wurde das Dorf als kubanisches Nationalmonument von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt. Neben dem florierenden Tourismus ist der Anbau von Tabak die wichtigste Einnahmequelle der Einwohner.

Besonders beliebt bei Reisenden die den Ort besuchen sind Wanderungen durch das gleichnamige pittoreske Tal. Charakteristisch für das Gebiet sind die aufragenden Kegelkarstberge, die sogenannten „Mogotes“. Zudem befinden sich in unmittelbarer Nähe zwei kleinere Höhlen, die man besichtigen kann. Und nur 17 Kilometer weiter lädt das Höhlensystem Caverna de Santo Tomas zur Erkundungstour ein.
Bilder:
Die Stadt Cienfuegos liegt in Kuba an der karibischen Küste im Süden. Cienfuegos ist eine Provinz und gleichzeitig die Hauptstadt der Provinz. Das historische Stadtzentrum ist eine der imposantesten Sehenswürdigkeiten der Stadt. Aus diesem Grund wurde es im Jahre 2005 von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt. In Cienfuegos gibt es eine wunderschöne Promenade, die zum Verweilen einlädt. Der charmante Ort hat jedoch noch viele weitere Ecken, die besichtigt werden sollten. Dazu zählt unter anderem der Parque Jose Marti, dem Zentralplatz in Cienfuegos. Dort kann zum Beispiel ein Bild von Che Guevara besichtigt werden. Am Parque Jose Marti kann außerdem ein Museum besucht werden.
An der zentralen Südküste Kubas befindet sich die rund 36.000 Einwohner zählende Küstenstadt Trinidad. Sie wurde im 16. Jahrhundert durch die spanischen Eroberer gegründet und versprüht bis heute den bezaubernden Charme der einstigen Kolonialzeit. Besonders der Plaza Major, um welchen herum sich alle wichtigen Museen befinden. Sehenswert ist hier außerdem die ehemalige Kirche San Fransisco de Asis.

Zudem ist Trinidad der ideale Ausgangspunkt für Ausflüge in den nahe gelegenen Nationalpark Topes de Collantes in der Sierra de Escambray und in das Zuckerrohrtal Valle de los Ingenios. Wer etwas Entspannung und Erholung sucht, der findet diese auf der ebenfalls nicht weit entfernten Halbinsel Ancon, welche mit traumhaften Sandstränden und hervorragenden Schnorchelmöglichkeiten lockt.
Bilder:
Am westlichen Fuß des Escambray Gebirges, in Zentral-Kuba befindet sich die malerische Stadt Santa Clara. Sie beheimatet rund 240.000 Einwohner und ist die Hauptstadt der Provinz Villa Clara. Die Stadt ist ein wichtiger Verkehrsknotenpunkt und zudem auch ein bedeutendes Agrar- und Wirtschaftszentrum.

Die bekannteste Sehenswürdigkeit der Stadt sind das Museum, Monument und Grabmal von Ernesto Che Guevara. Seit 1997 befinden sich die sterblichen Überreste des berühmten Guerillaführers in Santa Clara, nachdem sie lange Zeit verschollen waren. Die wählte man deshalb, da sie der Ort seines größten Triumpfes war.

Weitere sehenswerte Attraktionen sind das Tren Blindado Denkmal, das Theater, die Kirche sowie weitere Revolutionsdenkmäler. Ebenfalls bemerkenswert ist das gut erhaltene Stadtbild aus dem 19. Jahrhundert mit dem zentralen Platz.
Bilder:
Die schöne Kolonialstadt Remedios liegt in Kuba, in der Provinz Villa Clara. In unmittelbarer Nähe an der atlantischen Nordküste gelegen, ist der Ort besonders beliebt bei den Gästen. Remedios verwöhnt seine Gäste mit zahlreichen Sehenswürdigkeiten wie zum Beispiel dem Plaza Marti, der im Zentrum der Stadt liegt.

Dieser Platz erinnert ein wenig an den Plaza Mayor, der in Trinidad gelegen ist. So haben der Plaza Mayor und der Plaza Marti in Remedios doch einige Gemeinsamkeiten. Alle Straßen führen vom Plaza Mayor bzw. Plaza Marti durch die ganze Stadt. Verfahren kann man sich in Remedios also praktisch nicht.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Kuba (CU)
Kuba
Kuba ist die größte Insel der Karibik, ihr Name steht für Kultur, Natur und Lebensfreude, kein Wunder also, dass dieses herrlich Fleckchen Erde schon Größen wie Hemingway und Kolumbus in ihren Bann gezogen hat. Wandeln sie auf den Spuren dieser bedeutenden Persönlichkeiten und lassen auch sie sich von der Schönheit Kubas beeindrucken. Ein guter Ausgangspunkt für Ihre Rundreise Kuba dabei ist Havanna, auch genannt die „Grande Dame“, sie ist nicht nur die Hauptstadt Kubas sondern auch die größte Stadt des Inselstaates und zudem die kulturell bedeutendste Stadt der Karibik. Ihre Altstadt „La Habana Vieja“ gehört zum UNESCO-Weltkulturerbe, hier befinden sich die Festung La Cabaña, das Castillo de los Tres Reyes del Morro, die Festung San Salvador de la Punta und der Plaza de Armas. Weitere Sehenswürdigkeiten der Stadt sind der Platz der Revolution mit dem Wandbild Ches und der  Cementerio Cristóbal Colón, der größte Friedhof Lateinamerikas. Westlich der kubanischen Hauptstadt befindet sich die Stadt Varadero mit ihren paradiesischen, feinsandigen und Kilometer langen Traumstränden. Sonnenanbeter und Badebegeisterte sind hier genau richtig. Ein weiteres sehr empfehlenswertes Gebiet ist Holguin, hier vereinen sich Sandstrände und tropisch-grünes Hinterland zu einem wahren Urlaubsparadies. Denn hier ist nicht nur Baden sondern auch Wandern und Erkunden angesagt. Eine tolle Kombination für alle die ihren Urlaub nicht nur liegend am Strand verbringen wollen. Es gibt noch viele weitere höchst interessante Städte auf Kuba, die es allesamt wert sind besucht zu werden, während der Kuba Rundreisenbietet sich die beste Möglichkeit um möglichst viele Facetten dieses eindrucksvollen Landes kennen zu lernen und auch möglichst viel von der bewegten Geschichte und der faszinierend Kultur zu erfahren.
beste Reisezeit:
Dezember bis April
 

Klima:
Es herrscht ein heißes subtropisches Klima, die Regenzeit dauert von Mai bis Oktober. Von August bis November ist die Hurrikane-Saison.
Einreise:
mit einem Reisepass, der nach Einreise noch mindestens 6 Monate gültig ist. Die Einreise für die Kuba Rundreise kann nur mit einem Reisepass und einer sogenannte „Touristenkarte“ erfolgen. Diese „Touristenkarte“ muss bei der zuständigen kubanischen Auslandsvertretung beantragt werden. Zudem ist der Nachweis einer abgeschlossenen Auslandskrankenversicherung Pflicht.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/KubaSicherheit.html
 

Impfempfehlungen:
Eine Auffrischung der Standardimpfungen wird empfohlen.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/KubaSicherheit.html

Währung:
1 Peso Convertible = 100 Centavos
 

Flugdauer:
ca. 12 Stunden und 15 Minuten
 

Ortszeit:
MEZ -6h 


Gut zu wissen:
Reisende sollten die Herren  in Kuba mit „Senor“ und die Frauen mit „Senora“ ansprechen. Die Kubaner selbst begrüßen die Touristen zumeist mit „Companero“, was so viel wie „Kollege“ oder „Kamerad“ bedeutet.


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