Kleine Gruppe
Inklusive Flug
  • 24-tägige Aktivreise durch Kuba
  • Mittelklassehotels/Privatpension mit genannter Verpflegung
  • Entdecken Sie die Highlights von Kuba
auf Anfrage
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Cuba ist eine fantastische Insel gerade für Reisende, die ein Land aktiv in der Natur erleben möchten. Auf unserer neuen Multiaktivreise Cuba active XL haben Sie noch mehr Zeit Cuba auf aktive Art und Weise kennen zu lernen als auf unseren 2-wöchigen Reisen. Auch auf dieser Reise können wir uns bei einem Workshop von der Salsa infizieren lassen, unternehmen eine Radtour im Westen Cubas und trekken diesmal in der tropischen Vegetation der Nationalparks im Osten Cubas. Auch einige Tage Stranderholung sind auf dieser Reise vorgesehen, diesmal auf Cayo Santa Maria und an der Ostküste bei Baracoa.
1. Tag - Ankunft
Flug nach Havanna. Abholung am Flughafen und Transfer zum Hotel in Havannas Altstadt, wo Sie mit einem Begrüßungscocktail bereits erwartet werden.
2. Tag - Entdeckungstour Havanna
Wir beginnen unsere Entdeckungstour mit einem gemütlichen Bummel durch die Gassen von Alt-Havanna. Im Anschluss überqueren wir mit der Fähre den Hafen von Havanna zum Ortsteil Casablanca. Oberhalb der Bucht besichtigen wir die Statue des "Cristo de La Habana" und die Festung "San Carlos de la Cabaña", sowie die größte von den Spaniern errichtete Militäranlage der Neuen Welt. Das Mittagessen wird im Restaurant El Bodegón mit schönem Blick über die Altstadt von Havanna serviert. Am Nachmittag, werden wir bei einem ca. zweistündigen Tanzworkshop an der Academia Salsa Alegre erstmals hautnah erleben, warum Havanna zu Recht zu einem der »heißesten Pflaster« der Karibik zählt.

Frühstück, Mittagessen
3. Tag - Modernes Havanna
Zigarren werden in vielen Ländern hergestellt, doch eine "Havanna" gibt es nur auf Kuba. Sie besichtigen eine Tabakfabrik und anschließend das Rum Museum. Eine Besichtigungsfahrt führt Sie durch die neueren Stadtteile und Residenzviertel von Havanna. Am Abend genießen Sie eine traditionelle Show im 50iger Jahre Stil.

Frühstück, Abendessen
4. Tag - Cienfuegos und Trinidad
Mit einem Zwischenstopp zur Besichtigung der kolonialen Stadt Cienfuegos fahren sie mit dem Kleinbus weiter in die zauberhafte Kolonialstadt Trinidad. Sie besuchen ein interessantes Museum, bummeln durch die zeitentrückten Gassen und genießen die Vorzüge der kubanischen Cocktails in einer der Open Air Bars bei Lifemusik. Für die späteren Stunden lockt die Discothek zu einer ausgelassenen Tanzrunde. Die in einer Höhle eingerichtete Diskothek gehört zu den Besten des Landes.

Frühstück, Abendessen
5. Tag - Wanderung Sierra del Escambray
Sie unternehmen einen Ausflug in die wildromantische Sierra del Escambray. Topes de Collantes ist ein idealer Ausgangspunkt für eine Wanderung durch die wunderbare und üppige tropische Natur. Später können Sie am Karibikstrand Playa Ancón relaxen und die Seele baumeln lassen.

Frühstück, Mittagessen, Abendessen
6. Tag - Reitausflug im Zuckermühlental
Heute fahren Sie zu einer nahegelgegenen Finca, wo Sie zusammen mit einem ortskundigen Führer stilecht auf gut zugerittenen, zahmen Pferden ins Valle de los Ingenios hinausreiten. Nachmittag fahren Sie weiter nach Sancti Spiritus und besichtigen den gut erhaltenen Altstadtkern der sympathischen Provinzhauptstadt.
 
Frühstück, Mittagessen
7. Tag - Santa Clara Erinnerungen an „Che“
Mit dem Kleinbus fahren wir nach Santa Clara, eine Stadt in der überall an den Volkshelden Che Guevara erinnert wird, der der Revolution hier zum Sieg verhalf. Auf Ihrem Weg weiter nach Cayo Santa Maria besichtigen Sie die charmante Kolonialstadt Remedios, eine der ältesten Städte Kuba. Mit einer alten Dampflokomotive fahren Sie zu einem Zuckerfabrik-Museum, bevor Sie Ihre Fahrt über die Dammstrasse bis nach Cayo Santa Maria fortsetzen.

Frühstück, Abendessen
8. Tag - Traumstrände Cayo Santa Maria
Dieser Tag steht Ihnen am herrlichen weißen Korallensandstrand von Cayo Santa Maria zum Erholen und Relaxen zur freien Verfügung. Wer den freien Tag nicht nur ausspannen will, findet im Hotel eine Fülle von Sport- und Unterhaltungsmöglichkeiten.

Verpflegung: all - inclusive
Frühstück, Mittagessen, Abendessen
9. Tag - Nationalpark Caguanes
Mit einem Zwischenstopp im Nationalpark Caguanes, wo Sie eine interessante Wanderung unternehmen und die dortigen Höhlen und die archäologischen Stätte mit Felsmalereinen bevor die Fahrt weiter nach Camageuy geht. Dort angekommen finden wir einladende Restaurants und Bars, die dazu verlocken den Abend gemütlich ausklingen zu lassen. Nach dem Abendessen in einem Paladar, kann wer möchte noch der Casa de la Trova einen Besuch abstatten und dort ausgiebig tanzen.

Frühstück, Abendessen
10. Tag - Camagüey
Bei einem Spaziergang durch die sympathische Provinzhauptstadt Camagüey, wo Sie auf liebevoll restaurierten Gebäude, schmale und verwinkelte Straßen sowie malerischen Plätze treffen, fühlen Sie sich fast in eine koloniale Zeit zurückversetzt. Mit dem Kleinbus setzen Sie Ihre  Reise fort, machen einen Zwischenstopp in Bayamo und erreichen am Abend Ihr idyllisch in den Bergen der Sierra Maestra gelegenes Hotel.

Frühstück, Abendessen
11. Tag - Magische Natur Sierra Maestra
Sie unternehmen heute eine Wanderung durch die wunderschöne Gebirgsgegend der Sierra Maestra, die mit ihrer besonders reichhaltigen Flora und Fauna besticht. Ältere Anwohner können sich in dieser Gegend auch noch  lebhaft an die Revolutionsjahre mit Fidel Castro und Che Guevara erinnern, die von hier aus den Guerillakrieg entfachten. (Wanderzeit ca. 1.5 Std. / 2,5 km)

Frühstück, Abendessen
12. Tag - Jeepsafari und Basílica del Cobre
Auf abenteuerlichen Straßen fahren Sie mit Jeeps zur landesweit als Pilgerstätte bekannten Basílica del Cobre. Sie besichtigen unterwegs das „Monumento al Cimarrón“ bevor Sie Santiago, die heimliche Hauptstadt Cubas erreichen, welche zwischen dem kobaltblauen karibischen Meer und den grünen Ausläufern der Sierra Maestra liegt. Abends schwingen Sie das Tanzbein zu tropischen Rhythmen in einem Tanzlokal.
Frühstück mit dem Bus oder Auto ca. 3 Std.
13. Tag - Entdeckungstour durch Santiago
Sie schlendern durch die Straßen des historischen Zentrums von Santiago, besichtigen die Moncada- Kaserne, bei deren Überfall die Revolution vor 50 Jahren eingeleitet wurde. Beim Park Céspedez besichtigen Sie das Casa Velazquez, das älteste Haus Cubas. Vom Balkon des benachbarten Rathauses verkündete 1959 Fidel Castro den Sieg der Revolution. Am Eingang der Bucht von Santiago erhebt sich die Morro-Festung, von der aus Sie einen spektakulären Blick auf die Umgebung genießen.

Frühstück
14. Tag - In den Wilden Osten nach Baracoa
Durch die tropische Vegetation fahren Sie in die Berge zur Überquerung des berüchtigten Passes La Farola, vorbei an Guantánamo, wo sich ein spektakuläres Panorama auf das karibische Meer bietet. Im malerischen Städtchen Baracoa scheint die Zeit stehen geblieben zu sein. Die etwas verwegene, doch sehr sympathische Atmosphäre des Ortes erschließt sich uns am eindrucksvollsten während eines Bummels durch die Gassen.

Frühstück
15. Tag - Wanderung zum Parque Toa
Sie beginnen die zweitägige Exkursion zum Parque Toa. Auf einfachen Pfaden wandern Sie durch Kokos-, Kaffee-, Kakao- und Bananenplantagen entlang des Ríos Duaba. Interessant ist auch der Besuch des umweltschonend produzierenden Elektrizitätswerkes »Los Cacaos«. (Wanderzeit ca. 5 Std.)

Frühstück, Mittagessen, Abendessen
16. Tag - Besteigung des »El Yunque«
Wir beginnen den heutigen Tag mit einem typischen Bauernfrühstück. Danach beginnt der Aufstieg auf den Tafelberg "El Yunque", dem Wahrzeichen dieser Region, mit einer Höhe von 575 Metern. Während des zweistündigen Aufstiegs lauschen wir dem Gesang der Zunzuncillos (kleinster Vogel der Welt), der Tocororos (Nationalvogel) und des sympathischen Cotorra. Danach besuchen Sie ein Bauernhaus wo wir die Bräuche dieser Gegend kennen lernen werden. Im Anschluss werden wir von unserem Bus abgeholt und fahren zurück zu unserem Hotel nach Baracoa. Der Abend steht uns zur freien Verfügung.

Frühstück, Mittagessen, Abendessen
17. Tag - Freizeit am Strand
Der heutige Tag steht zur freien Verfügung. Wir können uns heute von unserem erlebnisreichen Trekking am Strand zu entspannen oder optional noch weiter die Umgebung erkunden.

Frühstück Abendessen
18. Tag - Zurück in den Westen
Heute fahren Sie nach Santiago de Cuba und Sie fliegen zurück nach Havanna. Am Flughafen erwartet Sie bereits Ihr Kleinbus und nach kurzer Fahrt erreichen Sie Ihr idyllisch in der Sierra del Rosario gelegene Hotel.
voraussichtliches Hotel

Frühstück, Abendessen
19. Tag - Radtour Sierra del Rosario
Heute heißt es „Aufsatteln“ zum Start Ihrer zweitägigen Radtour. Die landschaftlich äußerst reizvolle Sierra del Rosario ist wohl für jeden Radlerfreund ein Hochgenuss. Sie radeln gemütlich auf kaum befahrenen Straßen durch eine große Vielfalt an subtropischen Pflanzen und Bäumen bis nach San Diego de los Baños, wo Sie am Abend eintreffen.  (Bike ca. 60 km)

Frühstück, Abendessen
20. Tag - Die Königsetappe
Durch die grandiose Landschaft der Sierra de los Organos biken Sie entlang ausgedehnter Mahagoni-und Zedernwälder. Bei einigen knackigen Anstiegen kommen heute auch die „Kletterer“ auf ihre Kosten. Am Nachmittag erreichen Sie das idyllische Tal von Viñales. (70 km sehr hügelig).

Frühstück, Abendessen
21. Tag - Im Tal von Viñales
Am frühen Morgen bietet sich meist ein phantastischer Ausblick auf die in leichte Nebelschwaden gehüllten Kalksteinhügel. Das durch seine Tabakpflanzungen berühmte Tal von Viñales lässt sich hervorragend mit dem Fahrrad erkunden. Sie besuchen Tabakbauern und während der Pflanz- und Erntezeit (Nov-April) als die Vegas de Tabaco bezeichneten Felder. Wie es einige Kilometer weiter entfernt unter der Erde aussieht, entdecken Sie dann bei einer Exkursion durch das riesige Labyrinth der Höhle Santo Tomás.

Frühstück, Mittagessen
22. Tag - Viñales - Jibacoa
Den Vormittag genießen Sie in Viñales bis es am Nachmittag zu Ihrem Strandhotel Villa Tropico geht, wo Sie Ihren Urlaub Revue passieren lassen können.

Frühstück, Mittagessen, Abendessen
23. Tag - Auf Wiedersehen
Der Vormittag steht uns zur freien Verfügung. Am Nachmittag kurzer Transfer zum Flughafen und Rückflug nach Europa.

All Inclusive bis zum Verlassen des Hotels.
24. Tag - Willkommen zurück
Ankunft an Ihrem Ausgangsflughafen.

Änderung des Reiseverlaufs vorbehalten!
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

Bilder:
Die Altstadt gehört zu einer der beliebtesten Sehenswürdigkeiten in Havanna. Die Altstadt Havannas gilt als eine der ältesten spanischen Kolonialsiedlungen. Heute vermag sie mit zahlreichen Gebäuden im Barock- und Neoklassischen Stil zu beeindrucken. Die Altstadt Havannas gehört aufgrund ihrer Immobilienschätze seit 1982 zum UNESCO-Weltkulturerbe und wird mittlerweile in kleinen Schritten wieder hergestellt. Ein besonders imposantes Gebäude, das man in der Altstadt unbedingt besuchen sollte, ist der Palacio de los Capitanes Generales. Dabei handelt es sich um den ehemaligen Gouverneurspalast. Ferner warten in der Altstadt die Hafenfestung an der Einfahrt der Bahia, der Plaza Vieja, das Castillo Fuerza sowie die Calle Obispo.
Bilder:
Auf einer Anhöhe in Casablanca, einem Stadtteil der kubanischen Hauptstadt Havanna befindet sich eine schier überwältigende Skulptur, welche Jesus von Nazareth darstellt. Das prachtvolle und imposante Monument überblick von hier aus die Bucht von Havanna. Geschaffen wurde sie von der kubanischen Künstlerin Jilma Madere, nachdem sie 1953 den Auftrag dazu gewonnen hatte.

Die überragende Skulptur besteht wie viele andere Monumente auch aus Carrara Marmor. Am 24. Dezember 1958 wurde der „Christo de la Habana“ auf dem La Cabana Hill feierlich eingeweiht. Nur fünfzehn Tage später, noch während der kubanischen Revolution, wurde die Statue vom Blitz getroffen, wobei der Kopf zerstört wurde. Dies wurde aber umgehend repariert.

Während eines Aufenthaltes in Havanna sollte also ein Besuch dieses nicht nur imposant anzuschauenden sondern auch geschichtsträchtigen Monuments in keinem Fall fehlen. Auch wenn die alles überragende Statue von vielen Teilen Havannas aus zu sehen ist, sollte man sich doch den Weg nach Casablanca machen, denn es lockt nicht nur die Skulptur selbst, sondern auch ein atemberaubender Panorama-Blick.
Bilder:
Die Altstadt gehört zu einer der beliebtesten Sehenswürdigkeiten in Havanna. Die Altstadt Havannas gilt als eine der ältesten spanischen Kolonialsiedlungen. Heute vermag sie mit zahlreichen Gebäuden im Barock- und Neoklassischen Stil zu beeindrucken. Die Altstadt Havannas gehört aufgrund ihrer Immobilienschätze seit 1982 zum UNESCO-Weltkulturerbe und wird mittlerweile in kleinen Schritten wieder hergestellt. Ein besonders imposantes Gebäude, das man in der Altstadt unbedingt besuchen sollte, ist der Palacio de los Capitanes Generales. Dabei handelt es sich um den ehemaligen Gouverneurspalast. Ferner warten in der Altstadt die Hafenfestung an der Einfahrt der Bahia, der Plaza Vieja, das Castillo Fuerza sowie die Calle Obispo.
Der Süden Zentralkubas wird in weiten Teilen von dem atemberaubenden Gebirge der Sierra del Escambray bedeckt. Die traumhaften Landschaften beheimaten einen großen Artenreichtum und laden ihre Besucher zu spannenden Entdeckungstouren ein. Innerhalb der Bergkette befindet sich das malerische Naturreservat El Nicho und im Norden der große Bergsee Embalse Hanabanilla künstlich angelegt.

Die höchste Erhebung in dem durchschnittlich 700 Meter hohen Gebirge ist der Pico San Juan mit seinen 1156 Metern. Während eines Ausflugs in die Sierra del Escambray kann man aber auch noch malerische Wasserfälle, traumhafte Wanderpfade und dichte Wälder erkunden. Und zeitgleich erlebt man die aufregenden kubanischen Provinzen Sancti Spiritus, Villa Clara und Cienfuegos.
Östlich der Stadt Trinidad im Süden Zentralkubas erstreckt sich das wunderschöne und atemberaubende Valle de los Igenions, dessen Name übersetzt so viel wie „Tal der Zuckermühlen“ bedeutet. Dieser leitet sich von den zahlreichen Zuckermühlen in der Region ab. Zusammen mit der Stadt Trinidad gehört das malerische Valle de los Ingenios seit 1988 zum UNESCO Weltkulturerbe.

Eines der Highlights auf der Reise durch das Tal ist in jedem Fall der Torre de Iznaga, welcher sich etwa im Zentrum der Ebene befindet. Dieser Turm ist landläufig auch als Sklaventurm bekannt und diente einst der Überwachung der Sklaven, welche auf den Zuckerrohrfeldern arbeiteten. Weitere Sehenswürdigkeiten des Tals sind die zahlreichen Herren- und Kolonialhäusern und der Mirador de la Loma, von diesem Turm hat man einen herrlichen Blick über das gesamte Valle de los Ingenios.
Die Sierra Maestra, der meisterliche Bergzug, ist das wichtigste Gebirge des kubanischen Archipels. Er befindet sich im Südosten der Insel und erreicht mit dem Pico Turquino stolze 1974 m. In der ersten Hälfte des vergangenen Jahrhunderts musste die Landschaft der Sierra Maestra durch eine massive Abholzung sehr stark leiden. In deren Folge starben bedauerlicherweise einige Spezies aus.

Seit dem Ende der 50er Jahre jedoch wurde die Region unter Naturschutz gestellt und 1980 sogar zum Nationalpark erklärt, wodurch sich Flora und Fauna in der 250km langen und 60km breiten Bergregion wieder stark erholen konnten. Tatsächlich bilden jedoch mehrere Nationalparks zusammen das Sierra Maestra Gebirge. Heute soll die Region in erster Linie Ökotouristen anziehen, die gerne die spektakulären Landschaften erkunden, in der heute die Natur wieder unangetastet scheint.
Die Sierra Maestra, der meisterliche Bergzug, ist das wichtigste Gebirge des kubanischen Archipels. Er befindet sich im Südosten der Insel und erreicht mit dem Pico Turquino stolze 1974 m. In der ersten Hälfte des vergangenen Jahrhunderts musste die Landschaft der Sierra Maestra durch eine massive Abholzung sehr stark leiden. In deren Folge starben bedauerlicherweise einige Spezies aus.

Seit dem Ende der 50er Jahre jedoch wurde die Region unter Naturschutz gestellt und 1980 sogar zum Nationalpark erklärt, wodurch sich Flora und Fauna in der 250km langen und 60km breiten Bergregion wieder stark erholen konnten. Tatsächlich bilden jedoch mehrere Nationalparks zusammen das Sierra Maestra Gebirge. Heute soll die Region in erster Linie Ökotouristen anziehen, die gerne die spektakulären Landschaften erkunden, in der heute die Natur wieder unangetastet scheint.
Die Sierra Maestra, der meisterliche Bergzug, ist das wichtigste Gebirge des kubanischen Archipels. Er befindet sich im Südosten der Insel und erreicht mit dem Pico Turquino stolze 1974 m. In der ersten Hälfte des vergangenen Jahrhunderts musste die Landschaft der Sierra Maestra durch eine massive Abholzung sehr stark leiden. In deren Folge starben bedauerlicherweise einige Spezies aus.

Seit dem Ende der 50er Jahre jedoch wurde die Region unter Naturschutz gestellt und 1980 sogar zum Nationalpark erklärt, wodurch sich Flora und Fauna in der 250km langen und 60km breiten Bergregion wieder stark erholen konnten. Tatsächlich bilden jedoch mehrere Nationalparks zusammen das Sierra Maestra Gebirge. Heute soll die Region in erster Linie Ökotouristen anziehen, die gerne die spektakulären Landschaften erkunden, in der heute die Natur wieder unangetastet scheint.
Santiago de Cuba ist die zweitgrößte Stadt Kubas und befindet sich im äußersten Süden des Landes. Neben dem Revolutionsdenkmal, der Kathedrale und dem Parque Cespedes ist die Moncada Kaserne eine der bedeutendsten Attraktionen der Stadt. Ihren Namen verdankt die Kaserne Guillermo Mancada, dem General des kubanischen Unabhängigkeitskampfes gegen Spanien von 1868 bis 1898. Zudem ist sie auch ein nationale Denkmal der kubanischen Revolution.

Besonders am 26. Juli, dem offiziellen Beginn der kubanischen Revolution und dem damit verbundenen Nationalfeiertag Kubas, ist das Gebäude Zentrum vieler Festivitäten. In der Fassade der Kaserne sind noch heute die Einschusslöcher von 1953 sehr gut sichtbar, was auch daran liegt, dass diese penibel gepflegt werden.
Heute nutzt man die Moncada Kaserne als Schule, zudem wurde ein Teil als Museum eingerichtet, welches auch für die Öffentlichkeit zugänglich ist. Hier kann man die Geschichte der kubanischen Revolution nach verfolgen.
Die Reisenden, die den Ort Vinales (im Spanischen Viñales geschrieben), im Norden der westlichsten der Provinzen Kubas, Pinar del Río, mit dem dazugehörigen Nationalpark mit seinen Kalksteinhügeln besuchen, sind eher Naturliebhaber und Freunde der leisen Töne, denn der Ort an sich liegt verschlafen in seinem Tal und ist umgeben von Hügeln, die aussehen, als seien sie zufällig in das Tal gestreut worden. Diese Kalksteinhügel werden von den Einheimischen “Mogotes” genannt und finden sich in dieser Art nur sehr selten und auf der ganzen kubanischen Insel nur hier.

Die Kalksteinhügel von Vinales entstanden aus einem enormen Höhlensystem, das vor ungefähr 160 Millionen Jahren entstand. Das Zusammenspiel von tropischen Regenfällen und Winden bewirkte, dass die meisten dieser Höhlen einstürzten und damit die heute sichtbare Landschaft schufen. Die meisten Mogotes sind auf das Üppigste grün bewachsen, haben eine säulenartige Form und sind durchzogen von zahlreichen Höhlen. Viele dieser Höhlen können von den Besuchern besichtigt werden.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Die drittgrößte Metropole der Karibik ist nach Caracas und Santo Domingo die kubanische Hauptstadt Havanna mit rund 2,14 Millionen Einwohnern. Der vollständige Name der Stadt lautet Villa San Chistobal de La Habana. Bereits im 16. Jahrhundert gründeten die spanischen Eroberer Havanna, welches sich auf Grund seiner ausgezeichneten Lage zu einem wichtigen Militär- und Handelshafen entwickeln konnte.

Die Altstadt Havannas, La Habana Vieja, ist seit 1982 UNESCO Weltkulturerbe, sie beeindruckt mit zahlreichen barocken und neoklassischen Monumenten, welche zu den ältesten der spanischen Kolonialsiedlungen gehören. Zu den Hauptattraktionen sind der Plaza de la Revolucion mit dem Memorial Jose Marti, der ehemalige Gouverneurspalast Palacio de los Capitanes Generales und die Kathedrale San Christobal.
Bilder:
Die Stadt Cienfuegos liegt in Kuba an der karibischen Küste im Süden. Cienfuegos ist eine Provinz und gleichzeitig die Hauptstadt der Provinz. Das historische Stadtzentrum ist eine der imposantesten Sehenswürdigkeiten der Stadt. Aus diesem Grund wurde es im Jahre 2005 von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt. In Cienfuegos gibt es eine wunderschöne Promenade, die zum Verweilen einlädt. Der charmante Ort hat jedoch noch viele weitere Ecken, die besichtigt werden sollten. Dazu zählt unter anderem der Parque Jose Marti, dem Zentralplatz in Cienfuegos. Dort kann zum Beispiel ein Bild von Che Guevara besichtigt werden. Am Parque Jose Marti kann außerdem ein Museum besucht werden.
An der zentralen Südküste Kubas befindet sich die rund 36.000 Einwohner zählende Küstenstadt Trinidad. Sie wurde im 16. Jahrhundert durch die spanischen Eroberer gegründet und versprüht bis heute den bezaubernden Charme der einstigen Kolonialzeit. Besonders der Plaza Major, um welchen herum sich alle wichtigen Museen befinden. Sehenswert ist hier außerdem die ehemalige Kirche San Fransisco de Asis.

Zudem ist Trinidad der ideale Ausgangspunkt für Ausflüge in den nahe gelegenen Nationalpark Topes de Collantes in der Sierra de Escambray und in das Zuckerrohrtal Valle de los Ingenios. Wer etwas Entspannung und Erholung sucht, der findet diese auf der ebenfalls nicht weit entfernten Halbinsel Ancon, welche mit traumhaften Sandstränden und hervorragenden Schnorchelmöglichkeiten lockt.
Topes de Collantes ist ein Nationalpark in Zentralkuba, nahe Trinidad, der aufgrund seiner vielfältigen Flora und Fauna mit endemischen Arten besonders bei Naturfreunden und Wanderern beliebt ist.

Bei einer Tour im Schutzgebiet gelangt man durch Regenwälder, Nadel- und Laubwälder, ja sogar Eukalyptushaine oder Orchideen- und Bambusgärten prägen die grüne Landschaft. Höhlen und bis zu 60m hohe Wasserfälle bieten sehenswerte Raststationen. Gerade Ruhesuchende finden hier Erholung und Entspannung. In der Region existieren einige Hotels, welche sich auf Nachhaltigkeit und Gesundheitstourismus spezialisiert haben.

Ausflugsziele zum Wandern -oder Reiten- entlang blütenbewachsener Pfade sind der Codina Park, das Restaurant der Ranch Los Almendros und der Parque Guanayara - wo man unterirdische Flussläufe und Höhlensysteme findet. Ein Highlight ist die Wanderung zum Wasserfall Salto del Caburni, welcher von der im Park gelegenen Villa Caburni über einen steilen Pfad durch dichte Vegetation zu einem natürlichen Swimmingpool führt. Hier kann man sich abkühlen, ehe man den Rückweg antritt.
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In Zentralkuba befindet sich die Stadt Sancti Spiritus, welche etwa 42.000 Einwohner zählt und seit 1976 die Hauptstadt der gleichnamigen Provinz ist. Sie wurde im Jahre 1514 von den Spaniern gegründet, allerdings am Rio Tuinicu, bereits nach acht Jahren wurde die Stadt aber an ihren heutigen Standort am Rio Yayabo umgesiedelt.

Zu Reichtum und Bedeutung gelangte Sancti Spiritus vor allem wegen dem Zuckerrohranbau. Zu den Attraktionen der Stadt gehört allen voran die Parroquial Mayor im Zentrum der Stadt, sie ist die älteste Kirche in ganz Kuba. Aber auch die Yayabo Bridge, der Park Sanchez und die Iglesia del Espíritu Sancto am Parque Honorato sind sehr sehenswert.
Bilder:
Die schöne Kolonialstadt Remedios liegt in Kuba, in der Provinz Villa Clara. In unmittelbarer Nähe an der atlantischen Nordküste gelegen, ist der Ort besonders beliebt bei den Gästen. Remedios verwöhnt seine Gäste mit zahlreichen Sehenswürdigkeiten wie zum Beispiel dem Plaza Marti, der im Zentrum der Stadt liegt.

Dieser Platz erinnert ein wenig an den Plaza Mayor, der in Trinidad gelegen ist. So haben der Plaza Mayor und der Plaza Marti in Remedios doch einige Gemeinsamkeiten. Alle Straßen führen vom Plaza Mayor bzw. Plaza Marti durch die ganze Stadt. Verfahren kann man sich in Remedios also praktisch nicht.
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Am westlichen Fuß des Escambray Gebirges, in Zentral-Kuba befindet sich die malerische Stadt Santa Clara. Sie beheimatet rund 240.000 Einwohner und ist die Hauptstadt der Provinz Villa Clara. Die Stadt ist ein wichtiger Verkehrsknotenpunkt und zudem auch ein bedeutendes Agrar- und Wirtschaftszentrum.

Die bekannteste Sehenswürdigkeit der Stadt sind das Museum, Monument und Grabmal von Ernesto Che Guevara. Seit 1997 befinden sich die sterblichen Überreste des berühmten Guerillaführers in Santa Clara, nachdem sie lange Zeit verschollen waren. Die wählte man deshalb, da sie der Ort seines größten Triumpfes war.

Weitere sehenswerte Attraktionen sind das Tren Blindado Denkmal, das Theater, die Kirche sowie weitere Revolutionsdenkmäler. Ebenfalls bemerkenswert ist das gut erhaltene Stadtbild aus dem 19. Jahrhundert mit dem zentralen Platz.
Neben den berühmten Oldtimern und den bunten Häusern hat Kuba auch einiges an landschaftlicher Schönheit zu bieten. Besonders interessante Stellen finden sich im Gebirge "Sierra Maestra" in Ostkuba.

Zu diesen Sehenswürdigkeiten zählt der "Gran Piedra", ein ungewöhnlich großer Monolith, der als Aussichtspunkt dient. Er kann von Santiago de Cuba aus mit dem Auto erreicht werden. Die Spitze des aus Kalkstein bestehenden Felsbrockens liegt auf 1225 Metern über dem Meeresspiegel, wobei das letzte Stück bis hinauf über 452 Stufen bestritten werden muss.

Das Besondere am "Gran Piedra" ist vor allem die ihn umgebende Landschaft. Hier befinden sich historische und rezente Kaffeeplantagen, die gemeinsam zum UNESCO-Weltkulturerbe zählen, ebenso wie ein dort ansässiges Museum in einem alten Herrenhaus. Des Weiteren lassen sich von der Spitze aus die Gebirgszüge rundherum bewundern. Unterschiedliche Höhenstufen mit den dichten Nebel- und Gebirgsregenwäldern des Baconao-Parks, eines Biosphärenreservats, reichen bis zum Horizont. Ist das Wetter hold, sind sogar Haiti und Jamaika erkennbar.
Bilder:
Bayamo ist eine Stadt im Osten von Kuba. Sie ist die Hauptstadt der Provinz Granma und des Gemeindebezirks Bayamo. 1868 fand in der Nähe der Stadt der Unabhängigkeitskampf statt. Für einen der Kämpfer, Pedro Figueredo, diente Bayamo als Vorlage für sein Lied La Bayamesa. Seit 1902 dient dieses Lied als Nationalhymne für Kuba.

Der kubanische Freiheitskämpfer und Gründer der kubanischen Nation, Carlos Manuel de Cespedes wurde in dieser Stadt geboren. Nach ihm sind auch einige sehr sehenswerte Plätze in Kuba benannt worden wie zum Beispiel der Parque Cespedes in Santiago de Cuba. In Bayamo ist der Plaza de la Revolution sehr sehenswert, der ebenfalls unter dem Namen Parque Cespedes bekannt ist.
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Camagüey gilt als drittgrößte Stadt des Landes Kuba. Sie ist gleichzeitig die Hauptstadt der Provinz Camagüey. Die Stadt wurde  im Jahre 1514 an der kubanischen Nordküste in der Nähe des Hafens Nuevitas gegründet.Bis zum Jahre 1528 wurde die Stadt aufgrund mehrerer Überfälle durch Piraten ins Landesinnere verlegt. Im Jahre 1668 wurde die Stadt von Piraten abgebrannt und trägt seit 1923 den Namen Camagüey, den Namen eines indianischen Führers.

Camagüey verfügt über eine wunderbare koloniale Altstadt. Sie ist nach Havanna die größte erhaltene Altstadt Kubas. Überall in der Stadt kann man heute noch große bauchige tinajones – Tonkrüge – sehen, die an zahlreichen Eingängen und Innenhöfen die Tore schmücken. Sie dienten ursprünglich zum Auffangen von Regenwasser. Die Stadt hatte lange Zeit einen Wassermangel und wusste sich aber auf diese Weise mit Wasser zu versorgen.
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Die zweitgrößte Stadt Kubas befindet sich im äußersten Südosten der Insel und war von 1523 bis 1556 die Hauptstadt der spanischen Armada in der Karibik, die Rede ist von Santiago de Kuba in der gleichnamigen Provinz. In der Vergangenheit war sie der Ankunftshafen für die Sklavenschiffe aus dem westlichen Afrika, daher ist noch heute ein Großteil der Bevölkerung hier afrikanischer Abstammung.

Zu den Sehenswürdigkeiten der rund 500.000 Einwohner zählenden Stadt gehören das Revolutionsdenkmal, die Kathedrale, der Parque Cespedes und das Haus des Don Diego Velazquez. Etwa 20 Kilometer östlich der Stadt erstreckt sich auf einer Fläche von 920 km² der Baconao Park, eine ausgedehnte Parklandschaft, welche 1987 zum UNESCO Biosphärenreservat erklärt wurde. Die reizvolle Landschaft ist ein Eldorado für Naturliebhaber und Outdoor-Fans.
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Die wunderbare Stadt Baracoa liegt im Osten Kubas in der Provinz Guantánamo an der atlantischen Küste im Norden. Sie gilt als älteste Stadt Kubas. Ein beliebter Anziehungspunkt in der charmanten Stadt ist die Altstadt. Sehr sehenswert ist auch die Bucht von Baracoa, die einen traumhaften Ausblick auf die Altstadt bietet. Die Altstadt ist im Kolonialstil gehalten. Schließlich verfügte Baracoa bis zum Jahre 1960 ausschließlich über einen Landweg, sodass die Stadt nicht zu erreichen war. Dementsprechend hat der Ort sich seine Natürlichkeit bewahrt. Baracoa kann trotz seiner Natürlichkeit mit zahlreichen Sehenswürdigkeiten beeindrucken wie zum Beispiel mehreren Festungen, in denen teilweise sogar Hotels untergebracht sind.
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1494 entdeckte Kolumbus auf seiner zweiten Überfahrt in die Neue Welt die Guantánamo-Bucht. Das Municipio und die Stadt Guantánamo, Hauptstadt der gleichnamigen Provinz, liegen am Ostende Kubas. Mit über 220 000 Einwohnern ist Guantanamo die fünftgrößte Stadt Kubas.

Einnahmen erzielen der Kakao- und Kaffeeanbau, den die vor Sklavenaufständen aus Haiti geflohenen französischen Stadtgründer mitbrachten. Oft assoziiert man Guantánamo mit dem berühmt-berüchtigten Gefangenenlager und der Guantánamo-Bay-Naval-Base. Die Amerikaner hatten sich 1903 in Folge des Spanisch-Amerikanischen-Krieges vertraglich Interventionsrechte auf Kuba gesichert, von denen heute die Militärbasis außerhalb der Stadt verblieben ist.

Historisches erfährt man im "Museo Provincial de Guantánamo". In der kolonialen Altstadt liegt der Kunstsammlungen beherbergende Palacio de Salcines, auf dessen Dach das Stadtwahrzeichen, die Fama thront. Joseíto Fernández verewigte die Stadt 1928 in seinem Lied Guantanamera. Bekannt ist die Universitätsstadt für den Musikstil Changüí, eine Variation des kubanischen Son, den man beispielsweise im Club "The House of Changüi" erleben kann.
Der Kurort San Diego de los Baños in Westkuba liegt an den grünen Hängen der Sierra Rosario in Pinar del Río, der westlichsten Provinz Kubas, welche im Süden an die Karibik und im Norden an den Golf von Mexico angrenzt. Rund 130 Kilometer östlich von San Diego de los Baños liegt La Habana und nur rund 30 Kilometer östlich San Cristóbal. Nur wenige Meter nördlich davon befindet sich der Nationalpark namens Parque Nacional La Guira. Die Provinz beeindruckt insgesamt durch dichte Wälder und eine sehenswerte Natur.

Unternehmungen und Sehenswürdigkeiten
Das bekannte im Kolonialstil gehaltene Hotel Mirador in San Diego de los Baños in Westkuba ist eines der Sehenswürdigkeiten der Provinz. Von dort aus kann beispielsweise das zum kulturellen Erbe der Menschheit erklärte Tal von Vinales besucht werden, wo der beste Tabak der Welt angebaut wird. An der nördlichen Küste der Provinz kann die kleine Insel namens Levisa besucht werden. Tauchinteressierte sollten zum Internationalen Tauchzentrum Maria La Gorda auf der Halbinsel Guanahacabibes fahren, während sich Naturbegeisterte die Gebirgskette La Sierra de los Organos nicht entgehen lassen dürfen. Sie ist weltbekannt durch die einzigartige Flora und Fauna und die größten Höhlen Kubas und der Antillen.
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In der kubanischen Provinz Pinar del Rio (Pinien am Fluss), im Tal Valle de Vinales befindet sich die malerische Ortschaft Vinales. Seit sich Kuba dem Tourismus geöffnet hat, ist Vinales zum meistbesuchten Ort in der ganzen Provinz aufgestiegen. 1999 wurde das Dorf als kubanisches Nationalmonument von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt. Neben dem florierenden Tourismus ist der Anbau von Tabak die wichtigste Einnahmequelle der Einwohner.

Besonders beliebt bei Reisenden die den Ort besuchen sind Wanderungen durch das gleichnamige pittoreske Tal. Charakteristisch für das Gebiet sind die aufragenden Kegelkarstberge, die sogenannten „Mogotes“. Zudem befinden sich in unmittelbarer Nähe zwei kleinere Höhlen, die man besichtigen kann. Und nur 17 Kilometer weiter lädt das Höhlensystem Caverna de Santo Tomas zur Erkundungstour ein.
Die Hauptstadt der westlichsten Provinz Kubas, die den gleichen Namen trägt, ist das Zentrum der Zigarrenproduktion Kubas, mit einem Anteil von 80% an der Gesamtproduktion. Um an diesem wichtigen Bestandteil der Kubanischen Kultur teilhaben zu können, sollten Sie unbedingt eine der Tabakfabriken besuchen. Der Botanische Garten von Pinar del Río, sowie ein Abstecher in den riesigen Orchideengarten von Soroa zählen praktisch zu den „Muss-ich-sehen“ der Region.

Der schöne historische Kern der Stadt, der immerhin auf das 16. Jahrhundert zurückgeht, lädt ein zu verweilen und auch einen Abstecher in den Palacio Guasch sowie das Teatro José Jacinto Milanés zu machen, das auf das Üppigste und Edelste ausgestattet ist und den Reichtum und die Eleganz längst vergangener Tage erahnen lässt.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Kuba (CU)
Kuba
Kuba ist die größte Insel der Karibik, ihr Name steht für Kultur, Natur und Lebensfreude, kein Wunder also, dass dieses herrlich Fleckchen Erde schon Größen wie Hemingway und Kolumbus in ihren Bann gezogen hat. Wandeln sie auf den Spuren dieser bedeutenden Persönlichkeiten und lassen auch sie sich von der Schönheit Kubas beeindrucken. Ein guter Ausgangspunkt für Ihre Rundreise Kuba dabei ist Havanna, auch genannt die „Grande Dame“, sie ist nicht nur die Hauptstadt Kubas sondern auch die größte Stadt des Inselstaates und zudem die kulturell bedeutendste Stadt der Karibik. Ihre Altstadt „La Habana Vieja“ gehört zum UNESCO-Weltkulturerbe, hier befinden sich die Festung La Cabaña, das Castillo de los Tres Reyes del Morro, die Festung San Salvador de la Punta und der Plaza de Armas. Weitere Sehenswürdigkeiten der Stadt sind der Platz der Revolution mit dem Wandbild Ches und der  Cementerio Cristóbal Colón, der größte Friedhof Lateinamerikas. Westlich der kubanischen Hauptstadt befindet sich die Stadt Varadero mit ihren paradiesischen, feinsandigen und Kilometer langen Traumstränden. Sonnenanbeter und Badebegeisterte sind hier genau richtig. Ein weiteres sehr empfehlenswertes Gebiet ist Holguin, hier vereinen sich Sandstrände und tropisch-grünes Hinterland zu einem wahren Urlaubsparadies. Denn hier ist nicht nur Baden sondern auch Wandern und Erkunden angesagt. Eine tolle Kombination für alle die ihren Urlaub nicht nur liegend am Strand verbringen wollen. Es gibt noch viele weitere höchst interessante Städte auf Kuba, die es allesamt wert sind besucht zu werden, während der Kuba Rundreisenbietet sich die beste Möglichkeit um möglichst viele Facetten dieses eindrucksvollen Landes kennen zu lernen und auch möglichst viel von der bewegten Geschichte und der faszinierend Kultur zu erfahren.
beste Reisezeit:
Dezember bis April
 

Klima:
Es herrscht ein heißes subtropisches Klima, die Regenzeit dauert von Mai bis Oktober. Von August bis November ist die Hurrikane-Saison.
Einreise:
mit einem Reisepass, der nach Einreise noch mindestens 6 Monate gültig ist. Die Einreise für die Kuba Rundreise kann nur mit einem Reisepass und einer sogenannte „Touristenkarte“ erfolgen. Diese „Touristenkarte“ muss bei der zuständigen kubanischen Auslandsvertretung beantragt werden. Zudem ist der Nachweis einer abgeschlossenen Auslandskrankenversicherung Pflicht.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/KubaSicherheit.html
 

Impfempfehlungen:
Eine Auffrischung der Standardimpfungen wird empfohlen.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/KubaSicherheit.html

Währung:
1 Peso Convertible = 100 Centavos
 

Flugdauer:
ca. 12 Stunden und 15 Minuten
 

Ortszeit:
MEZ -6h 


Gut zu wissen:
Reisende sollten die Herren  in Kuba mit „Senor“ und die Frauen mit „Senora“ ansprechen. Die Kubaner selbst begrüßen die Touristen zumeist mit „Companero“, was so viel wie „Kollege“ oder „Kamerad“ bedeutet.


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