Kleine Gruppe
Inklusive Flug
Rundreise inklusive Baden
  • 16-tägige Aktivreise durch Kuba
  • Mittelklassehotels mit genannter Verpflegung
  • Freuen Sie sich auf atemberaubende Anblicke
ab 2.895 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Die grandiose Landschaft im »wilden« Osten Cubas ist mit ihren drei Nationalparks geradezu prädestiniert zum Wandern und Biken. Neben dem aktiven Genuss der Landschaften mit ihren Wasserfällen, Tafelbergen und den Urwäldern der Sierra Maestra gibt es auch idyllische Orte wie Baracoa oder das temperamentvolle und kulturelle Zentrum der Region Santiago de Cuba zu entdecken. Auf geht´s zu einer abwechslungsreichen Reise durch den abenteuerlichen Osten der Isla Grande!
1. Tag - Ankunft in Holguín
Flug nach Holguín ab Frankfurt oder (gegen Aufpreis) von Ihrem individuellen Abgangsflughafen. Abholung am Flughafen und Transfer zu Ihrem Hotel in Holguín (Entfernung ca. 20 km).
2. Tag - Wanderung durch tropische Vegetation - Pinares de Mayarí
Heute Morgen unternehmen Sie eine kurze Stadtbesichtigung Holguíns. Anschließend geht es ostwärts nach Mayarí, von wo Sie zum malerisch in den Hängen der Sierra de Nipe gelegenen Hotel Pinares de Mayarí fahren. Hier steht dann auch schon Ihre erste Tour auf dem Programm: „Salto de La Sabina“. Auf dieser mittelschweren Wanderung werden Sie durch die verschiedenen Ökosysteme der näheren Umgebung geführt und können die artenreiche Flora und Fauna entdecken. Anschließend Rückfahrt zum Hotel. Beim Abendessen im Hotel lassen Sie den ersten Reisetag mit kubanischer Musikuntermalung ausklingen.

Frühstück, Abendessen
3. Tag - Fahrt ins verträumte Baracoa
Nach dem Frühstück wartet mit dem Salto del Guayabo einer der höchsten Wasserfälle Kubas auf Ihren Besuch. Sie unternehmen in der näheren Umgebung eine Wanderung bevor Sie nach Baracoa gebracht werden.
Am Nachmittag machen Sie sich dann auf den Weg in das bizarre Städtchen Baracoa, welches Sie bei einem Spaziergang durch die kleinen Gassen entdecken werden.

Frühstück, Abendessen
4. Tag - Wanderung und Río Toa
Zunächst wandern Sie durch die tropischen Wälder. Während der Wanderung „Sendero Juncal Rencontra“ können Sie sich immer wieder am Fluss Río Toa und am Strand mit einem Sprung ins kühle Nass erfrischen.
Nach einem Snack zum Mittag steht eine Bootsfahrt auf dem wasserreichsten Fluss Kubas, dem Río Toa, auf dem Programm. Die Bootsfahrt wird meistens mit den traditionellen Booten, den sogenannten „Cayucos“ durchgeführt.
Den Tag lassen Sie gemütlich an der Playa Duaba ausklingen.

Frühstück, Mittagessen, Abendessen
5. Tag - Aufstieg zum Tafelberg El Yunque
Am frühen Morgen schnüren Sie wieder die Wanderstiefel. Sofern es die Witterung zulässt, wartet der Aufstieg auf den „El Yunque“ auf Sie. Der spektakuläre Tafelberg, der auch schon in den Tagebüchern von Christoph Kolumbus Erwähnung findet, ist das Wahrzeichen dieser Gegend. An dunstigen Tagen scheint er über einem Horizont aus Urwäldern zu schweben. Bei der Finca Duaba erhalten Sie unser leckeres Mittagessen. Nach der Rückkehr haben Sie noch Zeit zum Entspannen und Baden am Río Duaba. Im Anschluss daran werden Sie wieder zum Hotel in Baracoa gebracht. Anschließend genießen Sie Ihr gemeinsames Abendessen in Ihrem Hotel.

Frühstück, Mittagessen, Abendessen
6. Tag - Temperamentvolles Santiago de Cuba
Umgeben von üppiger tropischer Vegetation fahren Sie heute hinauf in die Berge zur Überquerung des berüchtigten Passes La Farola. Von der Passhöhe bietet sich Ihnen ein spektakuläres Panorama auf das karibische Meer. Kurze Zeit später erleben Sie die malerische wüstenartige Kakteenlandschaft Guantánamos, bevor Sie am Mittag die heimliche Hauptstadt Kubas erreichen. Nach einem Mittagessen in Santiago de Cuba, erwartet Sie ein spannender Stadtrundgang durch das quirlige Zentrum Santiagos. Anschließend offenbart Ihnen die berühmte Festung El Morro ein herrliches Panorama auf die Bucht Santiagos, das karibische Meer und die Gipfel der Sierra Maestra.

Frühstück, Mittagessen
7. Tag - Gran Piedra: Spektakulärer Monolith
Morgens fahren Sie mit Jeeps vorbei an El Caney, dem wichtigsten Anbaugebiet für Zitrusfrüchte auf Cuba, bis Sie La Gran Piedra, einen der größten Monolithen der Welt, erreichen. Dort wandern Sie durch die malerische Landschaft dieser Region, wo Ruinen ehemaliger französischer Kaffeeplantagenbesitzer an den einst blühenden Kaffeehandel erinnern. Ein leckeres kreolisches Mittagessen wartet im Anschluss auf Sie, bevor es am Nachmittag zurück nach Santiago de Cuba geht.

Frühstück, Mittagessen
8. Tag - Schutzpatronin El Cobre
Nach dem Frühstück führt Sie Ihre Reise heute zunächst zur berühmten Wallfahrtskirche Basílica del Cobre, der Schutzheiligen Kubas. Hier erhalten Sie einen interessanten Einblick in die Vermischung der unterschiedlichen Religionen des Landes. Von dort beginnt Ihr aktiver Tagesteil mit einer abenteuerlichen Biketour: Sie fahren via Dos Palmas zu Ihrem von wunderbarer Natur umgebenen Hotel El Saltón. Für unterwegs erhalten Sie eine Lunchbox mit auf Ihre Tagesetappe.

Fahrradtour: ca. 60 km  (ca. 20 km asphaltierte und ca. 40 km Schotterstraßen mit teilweise Steigungen).
Mountainbike-Erfahrung von Vorteil | Möglichkeit jederzeit auf den Begleitbus umzusteigen

Frühstück, Mittagessen, Abendessen
9. Tag - Wanderung durch die Sierra Maestra
Während einer schönen Wanderung durch die üppigen Wälder der Sierra Maestra entdecken Sie die einmalige Flora und Fauna der Umgebung. Sie können zahlreiche endemische Vögel beobachten und exotische Pflanzen und die prachtvollen Königspalmen in der grünen kubanischen Landschaft bestaunen. Wer möchte, kann die Gegend auch per Rad erkunden.
Nach einer Pause am Mittag, inklusive Lunchbox, fahren Sie in Ihr wunderbar gelegenes Hotel inmitten schöner Natur.
Nach Ihrer Rückkehr können Sie den Rest des Tages zur freien Verfügung nutzen.

Frühstück, Mittagessen, Abendessen
10. Tag - Biken durch den wilden Osten
Am Morgen heißt es aufsatteln zu einer anspruchsvollen Biketour durch die malerische Landschaft der Sierra Maestra. Von Ihrem Hotel El Saltón führt Sie die Tour bis in das rund 30 km entfernte Dorf Los Negros. Dort angekommen geht es mit dem Bus in das charmante Provinzstädtchen Bayamo. Die Stadt erkundigen Sie bei einem Spaziergang durch den historischen Stadtkern.
Nachmittags fahren Sie mit dem Bus zu Ihrem Hotel Villa Santo Domingo bei Bartolomé Masó.

Mountainbike-Erfahrung von Vorteil | Möglichkeit jederzeit auf den Begleitbus umzusteigen

Frühstück, Abendessen
11. Tag - Auf den Spuren der Revolutionäre
Der Tau liegt noch auf den Farnen, wenn Sie zur zweitägigen Wanderung durch die Sierra Maestra aufbrechen. Das erste Etappenziel heißt Aguada de Joaquín (1.360 m). Während der Wanderung durchqueren Sie die wildromantische Natur dieser malerischen Gegend, vorbei an den Fincas der Campesinos, kleinen Bergbächen und einer immer tropischer werdenden Vegetation.
Die während der Wandertage persönlich benötigten Dinge müssen Sie in Ihrem Rucksack selbst tragen. Um Ihnen diese Tage etwas zu erleichtern, lassen wir Ihren Schlafsack (Komfortbereich 5 – 10°C) von einem Träger zum Refugium transportieren. Beim Abstieg müssen Sie Ihren Schlafsack selbst transportieren.

Übernachtung in einer sehr einfachen Unterkunft. Sie werden auf Holzpritschen schlafen. Bei größeren Rückenproblemen nicht empfehlenswert.
Frühstück, Mittagessen, Abendessen
12. Tag - Bergerlebnis Pico Turquino
Heute steht die Besteigung des höchsten Berges Kubas auf Ihrem Reiseprogramm. Gegen Mittag erreichen Sie den Gipfel des 1.974 m hohen Pico Turquino. Nach dem Abstieg via Las Cuevas werden Sie von Ihrem Busfahrer in Empfang genommen und es geht an die Küste nach Guardalavaca. Hier lassen Sie den Abend entspannend in Ihrem Strandhotel ausklingen und genießen die eindrucksvollen Naturerlebnisse der vergangenen Tage nochmals in vollen Zügen.

Diese Tour ist für geübte Wanderer und der lange Abstieg (viele Treppenstufen!) ist nicht empfehlenswert bei Knieproblemen. Wir empfehlen die Mitnahme von Wanderstöcken.

Frühstück, Mittagessen, Abendessen
13. Tag - Erholung am Meer
Wer nach den letzten Tagen etwas Ruhe sucht, wird diese mit Sicherheit an dem langen und breiten Sandstrand des Hotels finden. Außerdem besteht die Möglichkeit optionale Exkursionen ab Ihrem Hotel zu unternehmen, wie beispielsweise eine Catamaranfahrt nach Cayo Saetía. Außerdem bietet das Hotel ein umfangreiches Sport- und Animationsprogramm an.

Frühstück, Mittagessen, Abendessen
14. Tag - Relax & Enjoy
An diesem Tag können Sie sich erneut entspannen und wohlfühlen auf Cuba.

Frühstück, Mittagessen, Abendessen
15. Tag - Abflug
Am späten Vormittag startet Ihr Transfer nach Holguín für Ihren Rückflug in Ihre Heimat.

Frühstück
16. Tag - Ankunft
Ankunft an Ihrem Ausgangsflughafen.

Änderung des Reiseverlaufs vorbehalten!
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

Bilder:
Die Festung "El Morro" liegt in Kuba etwa 10 km südwestlich von Santiago de Cuba. "El Morro" heißt offiziell Castillo de San Pedro de la Roca, wird häufig aber auch als Castillo del Morro bezeichnet. Beim sogenannten "El Morro" handelt es sich um eine Festung, die man wenn man als Gast in Santiago de Cuba ist, unbedingt gesehen haben muss.

"El Morro" wurde im Jahre 1637 von Juan Bautista Antonelli entworfen. Er gehörte zu einer Familie von Militäringenieuren aus Italien. Der Gouveneur von Pedro de la Roca y Borja hatte das Konzept für die Festung entworfen. Sie sollte zur Verteidigung gegen Piraten dienen. Bevor die Festung errichtet wurde, gab es an der Stelle wo die "El Morro" Festung steht bereits eine kleinere Festung, die durch "El Morro" ersetzt werden sollte. Teile der alten Festung sind auch heute noch Bestandteil von "El Morro".

Die Festung musste dem sogenannten em morro angepasst werden. Dabei handelt es sich um eine steilen Vorsprung, der bis in die Bucht reicht. Nach diesem Vorsprung wurde auch die Festung benannt. "El Morro" wurde auf mehreren Terrassen aufgebaut. Früher wurden 4 Hauptebenen und drei große Bastionen für die Artillerie genutzt. Alle Güter für die Besatzung wurden über das Meer geliefert. In einem Lagerhaus, das in puren Fels geschlagen wurde, wurden die Güter gelagert oder zur Zitadelle gebracht. Der Zitadelle sollte ein besonderes Augenmerk geschenkt werden. Immerhin hat der Bau dieser 42 Jahre gedauert. Der Bau der Zitadelle begann im Jahre 1683 und wurde häufiger unterbrochen und um 1700 beendet.

Der Bau des "El Morro" hatte sich gelohnt. Im Jahre 1662 war die Festung noch nicht fertiggestellt, als Freibeuter aus England und für etwa zwei Wochen die Kontrolle über die Stadt Santiago de Cuba gewinnen konnten. Dabei wurde ein Teil der Befestigung zerstört. Nachdem die Freibeuter den Rückzug angetreten haben, veranlasste die Regierung den Wiederaufbau der zerstörten Teile der Festung "El Morro".
Die Sierra Maestra, der meisterliche Bergzug, ist das wichtigste Gebirge des kubanischen Archipels. Er befindet sich im Südosten der Insel und erreicht mit dem Pico Turquino stolze 1974 m. In der ersten Hälfte des vergangenen Jahrhunderts musste die Landschaft der Sierra Maestra durch eine massive Abholzung sehr stark leiden. In deren Folge starben bedauerlicherweise einige Spezies aus.

Seit dem Ende der 50er Jahre jedoch wurde die Region unter Naturschutz gestellt und 1980 sogar zum Nationalpark erklärt, wodurch sich Flora und Fauna in der 250km langen und 60km breiten Bergregion wieder stark erholen konnten. Tatsächlich bilden jedoch mehrere Nationalparks zusammen das Sierra Maestra Gebirge. Heute soll die Region in erster Linie Ökotouristen anziehen, die gerne die spektakulären Landschaften erkunden, in der heute die Natur wieder unangetastet scheint.
Die Sierra Maestra, der meisterliche Bergzug, ist das wichtigste Gebirge des kubanischen Archipels. Er befindet sich im Südosten der Insel und erreicht mit dem Pico Turquino stolze 1974 m. In der ersten Hälfte des vergangenen Jahrhunderts musste die Landschaft der Sierra Maestra durch eine massive Abholzung sehr stark leiden. In deren Folge starben bedauerlicherweise einige Spezies aus.

Seit dem Ende der 50er Jahre jedoch wurde die Region unter Naturschutz gestellt und 1980 sogar zum Nationalpark erklärt, wodurch sich Flora und Fauna in der 250km langen und 60km breiten Bergregion wieder stark erholen konnten. Tatsächlich bilden jedoch mehrere Nationalparks zusammen das Sierra Maestra Gebirge. Heute soll die Region in erster Linie Ökotouristen anziehen, die gerne die spektakulären Landschaften erkunden, in der heute die Natur wieder unangetastet scheint.
Die Sierra Maestra, der meisterliche Bergzug, ist das wichtigste Gebirge des kubanischen Archipels. Er befindet sich im Südosten der Insel und erreicht mit dem Pico Turquino stolze 1974 m. In der ersten Hälfte des vergangenen Jahrhunderts musste die Landschaft der Sierra Maestra durch eine massive Abholzung sehr stark leiden. In deren Folge starben bedauerlicherweise einige Spezies aus.

Seit dem Ende der 50er Jahre jedoch wurde die Region unter Naturschutz gestellt und 1980 sogar zum Nationalpark erklärt, wodurch sich Flora und Fauna in der 250km langen und 60km breiten Bergregion wieder stark erholen konnten. Tatsächlich bilden jedoch mehrere Nationalparks zusammen das Sierra Maestra Gebirge. Heute soll die Region in erster Linie Ökotouristen anziehen, die gerne die spektakulären Landschaften erkunden, in der heute die Natur wieder unangetastet scheint.
Die Sierra Maestra, der meisterliche Bergzug, ist das wichtigste Gebirge des kubanischen Archipels. Er befindet sich im Südosten der Insel und erreicht mit dem Pico Turquino stolze 1974 m. In der ersten Hälfte des vergangenen Jahrhunderts musste die Landschaft der Sierra Maestra durch eine massive Abholzung sehr stark leiden. In deren Folge starben bedauerlicherweise einige Spezies aus.

Seit dem Ende der 50er Jahre jedoch wurde die Region unter Naturschutz gestellt und 1980 sogar zum Nationalpark erklärt, wodurch sich Flora und Fauna in der 250km langen und 60km breiten Bergregion wieder stark erholen konnten. Tatsächlich bilden jedoch mehrere Nationalparks zusammen das Sierra Maestra Gebirge. Heute soll die Region in erster Linie Ökotouristen anziehen, die gerne die spektakulären Landschaften erkunden, in der heute die Natur wieder unangetastet scheint.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Bilder:
Im Nordosten von Kuba, in der gleichnamigen Provinz, befindet sich ein schöner Leckerbissen für Freunde schöner Parkanlagen. Denn dort befindet sich die schöne, immerhin mehr als 300.000 Einwohner zählende Stadt Holguín. In dieser Provinz betritt der Reisende sehr geschichtsträchtigen Boden, denn im Oktober 1492 betrat Christopher Kolumbus den heutigen Hafen von Bariay und kommentierte in seinem Lockbuch: Das ist das schönste Land, das menschliche Augen je sahen.

Und wenn Sie auch an dieser Schönheit teilhaben möchten, machen Sie es wie viele Kubaner selbst, besuchen Sie die schönen Parkanlagen der Stadt und lassen Sie sich von ihrem Zauber einfangen. Die Kubaner nennen diese Stadt gerne „La ciudad de los parques“ „Die Stadt der Parks“. Außerdem lohnt es sich, die Museen der Stadt zu besuchen, so wie die Kathedrale aus dem 16. Jahrhundert.
Bilder:
Die wunderbare Stadt Baracoa liegt im Osten Kubas in der Provinz Guantánamo an der atlantischen Küste im Norden. Sie gilt als älteste Stadt Kubas. Ein beliebter Anziehungspunkt in der charmanten Stadt ist die Altstadt. Sehr sehenswert ist auch die Bucht von Baracoa, die einen traumhaften Ausblick auf die Altstadt bietet. Die Altstadt ist im Kolonialstil gehalten. Schließlich verfügte Baracoa bis zum Jahre 1960 ausschließlich über einen Landweg, sodass die Stadt nicht zu erreichen war. Dementsprechend hat der Ort sich seine Natürlichkeit bewahrt. Baracoa kann trotz seiner Natürlichkeit mit zahlreichen Sehenswürdigkeiten beeindrucken wie zum Beispiel mehreren Festungen, in denen teilweise sogar Hotels untergebracht sind.
Bilder:
Die zweitgrößte Stadt Kubas befindet sich im äußersten Südosten der Insel und war von 1523 bis 1556 die Hauptstadt der spanischen Armada in der Karibik, die Rede ist von Santiago de Kuba in der gleichnamigen Provinz. In der Vergangenheit war sie der Ankunftshafen für die Sklavenschiffe aus dem westlichen Afrika, daher ist noch heute ein Großteil der Bevölkerung hier afrikanischer Abstammung.

Zu den Sehenswürdigkeiten der rund 500.000 Einwohner zählenden Stadt gehören das Revolutionsdenkmal, die Kathedrale, der Parque Cespedes und das Haus des Don Diego Velazquez. Etwa 20 Kilometer östlich der Stadt erstreckt sich auf einer Fläche von 920 km² der Baconao Park, eine ausgedehnte Parklandschaft, welche 1987 zum UNESCO Biosphärenreservat erklärt wurde. Die reizvolle Landschaft ist ein Eldorado für Naturliebhaber und Outdoor-Fans.
Neben den berühmten Oldtimern und den bunten Häusern hat Kuba auch einiges an landschaftlicher Schönheit zu bieten. Besonders interessante Stellen finden sich im Gebirge "Sierra Maestra" in Ostkuba.

Zu diesen Sehenswürdigkeiten zählt der "Gran Piedra", ein ungewöhnlich großer Monolith, der als Aussichtspunkt dient. Er kann von Santiago de Cuba aus mit dem Auto erreicht werden. Die Spitze des aus Kalkstein bestehenden Felsbrockens liegt auf 1225 Metern über dem Meeresspiegel, wobei das letzte Stück bis hinauf über 452 Stufen bestritten werden muss.

Das Besondere am "Gran Piedra" ist vor allem die ihn umgebende Landschaft. Hier befinden sich historische und rezente Kaffeeplantagen, die gemeinsam zum UNESCO-Weltkulturerbe zählen, ebenso wie ein dort ansässiges Museum in einem alten Herrenhaus. Des Weiteren lassen sich von der Spitze aus die Gebirgszüge rundherum bewundern. Unterschiedliche Höhenstufen mit den dichten Nebel- und Gebirgsregenwäldern des Baconao-Parks, eines Biosphärenreservats, reichen bis zum Horizont. Ist das Wetter hold, sind sogar Haiti und Jamaika erkennbar.
Bilder:
1494 entdeckte Kolumbus auf seiner zweiten Überfahrt in die Neue Welt die Guantánamo-Bucht. Das Municipio und die Stadt Guantánamo, Hauptstadt der gleichnamigen Provinz, liegen am Ostende Kubas. Mit über 220 000 Einwohnern ist Guantanamo die fünftgrößte Stadt Kubas.

Einnahmen erzielen der Kakao- und Kaffeeanbau, den die vor Sklavenaufständen aus Haiti geflohenen französischen Stadtgründer mitbrachten. Oft assoziiert man Guantánamo mit dem berühmt-berüchtigten Gefangenenlager und der Guantánamo-Bay-Naval-Base. Die Amerikaner hatten sich 1903 in Folge des Spanisch-Amerikanischen-Krieges vertraglich Interventionsrechte auf Kuba gesichert, von denen heute die Militärbasis außerhalb der Stadt verblieben ist.

Historisches erfährt man im "Museo Provincial de Guantánamo". In der kolonialen Altstadt liegt der Kunstsammlungen beherbergende Palacio de Salcines, auf dessen Dach das Stadtwahrzeichen, die Fama thront. Joseíto Fernández verewigte die Stadt 1928 in seinem Lied Guantanamera. Bekannt ist die Universitätsstadt für den Musikstil Changüí, eine Variation des kubanischen Son, den man beispielsweise im Club "The House of Changüi" erleben kann.
Seit einiger Zeit entdecken viele Urlauber Kuba als Reiseziel und suchen nach den schönsten Plätzen. "El Cobre", im Ganzen "Virgen de la Caridad del Cobre" in Ostkuba, ist eine besonders beeindruckende Wallfahrtskirche. Ihren Namensbestandteil "Cobre" erhielten sowohl Region als auch Kirche vom bis heute hier ansässigen Kupferabbau. Am besten lässt sich die Basilika vom nahegelegenen Santiago de Cuba erreichen.

Die in der Kirche ausgestellte, gut 35cm hohe Marienstatue aus Holz soll Anfang des 17. Jahrhunderts am Strand gefunden und dann nach El Cobre gebracht worden sein. Dort wurde sie auf Bitten von Veteranen 1916 vom Papst geweiht und avancierte zum wichtigsten Wallfahrtsziel und zur Schutzpatronin Kubas. Johannes Paul II. segnete sie ein zweites Mal 1998 anlässlich des Jahrestags ihrer Auffindung.

Abgesehen von der hellen, romanischen Architektur und dem prächtig geschmückten Inneren, hat die Basilika noch mehr zu bieten. Dazu zählen viele, teils sehr ungewöhnliche Votivgaben, die Ausdruck der Verehrung der Madonna, aber auch des kubanischen Nationalbewusstseins insgesamt sind.
Bilder:
Bayamo ist eine Stadt im Osten von Kuba. Sie ist die Hauptstadt der Provinz Granma und des Gemeindebezirks Bayamo. 1868 fand in der Nähe der Stadt der Unabhängigkeitskampf statt. Für einen der Kämpfer, Pedro Figueredo, diente Bayamo als Vorlage für sein Lied La Bayamesa. Seit 1902 dient dieses Lied als Nationalhymne für Kuba.

Der kubanische Freiheitskämpfer und Gründer der kubanischen Nation, Carlos Manuel de Cespedes wurde in dieser Stadt geboren. Nach ihm sind auch einige sehr sehenswerte Plätze in Kuba benannt worden wie zum Beispiel der Parque Cespedes in Santiago de Cuba. In Bayamo ist der Plaza de la Revolution sehr sehenswert, der ebenfalls unter dem Namen Parque Cespedes bekannt ist.
Bilder:
An der Nordostküste Kubas befindet sich eines der beliebtesten und meist besuchten Feriengebiete auf ganz Kuba, der Ort Playa Guardalavaca. Der Name bedeutet wörtlich übersetzt „Bewache die Kuh“, diese seltsame Bezeichnung geht auf den ursprünglichen Namen Guardalabarca zurück, was „Bewache das Boot“ bedeutet. Dieser Name wiederrum nimmt Bezug auf die hervorragende Lage des Ortes an zurückgesetzten Buchten, welche einen guten Schutz vor Seepiraten boten. Ab 1990 wurde der paradiesische Küstenort sehr stark zu einer Feriendestination ausgebaut.

Vor allem Taucher wissen die Region sehr zu schätzen, denn hier befindet sich ein sehr eindrucksvolles Korallenriff, das erkundet werden will. Dazu laden die einmalig traumhaften Sandstrände entlang des azurblauen Meeres zum Baden, Sonnen und Entspannen ein. Für einen unvergesslichen und erholsamen Aufenthalt sorgen die erstklassigen Hotelanlagen. Und auch an Sehenswürdigkeiten mangelt es nicht, so kann man in kurzer Entfernung die Landungsstelle Christoph Kolumbus erkunden und auch der nahegelegene Indianerfriedhof und das eindrucksvolle Aquarium inklusive Delfinshow sollte man nicht verpassen.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Kuba (CU)
Kuba
Kuba ist die größte Insel der Karibik, ihr Name steht für Kultur, Natur und Lebensfreude, kein Wunder also, dass dieses herrlich Fleckchen Erde schon Größen wie Hemingway und Kolumbus in ihren Bann gezogen hat. Wandeln sie auf den Spuren dieser bedeutenden Persönlichkeiten und lassen auch sie sich von der Schönheit Kubas beeindrucken. Ein guter Ausgangspunkt für Ihre Rundreise Kuba dabei ist Havanna, auch genannt die „Grande Dame“, sie ist nicht nur die Hauptstadt Kubas sondern auch die größte Stadt des Inselstaates und zudem die kulturell bedeutendste Stadt der Karibik. Ihre Altstadt „La Habana Vieja“ gehört zum UNESCO-Weltkulturerbe, hier befinden sich die Festung La Cabaña, das Castillo de los Tres Reyes del Morro, die Festung San Salvador de la Punta und der Plaza de Armas. Weitere Sehenswürdigkeiten der Stadt sind der Platz der Revolution mit dem Wandbild Ches und der  Cementerio Cristóbal Colón, der größte Friedhof Lateinamerikas. Westlich der kubanischen Hauptstadt befindet sich die Stadt Varadero mit ihren paradiesischen, feinsandigen und Kilometer langen Traumstränden. Sonnenanbeter und Badebegeisterte sind hier genau richtig. Ein weiteres sehr empfehlenswertes Gebiet ist Holguin, hier vereinen sich Sandstrände und tropisch-grünes Hinterland zu einem wahren Urlaubsparadies. Denn hier ist nicht nur Baden sondern auch Wandern und Erkunden angesagt. Eine tolle Kombination für alle die ihren Urlaub nicht nur liegend am Strand verbringen wollen. Es gibt noch viele weitere höchst interessante Städte auf Kuba, die es allesamt wert sind besucht zu werden, während der Kuba Rundreisenbietet sich die beste Möglichkeit um möglichst viele Facetten dieses eindrucksvollen Landes kennen zu lernen und auch möglichst viel von der bewegten Geschichte und der faszinierend Kultur zu erfahren.
beste Reisezeit:
Dezember bis April
 

Klima:
Es herrscht ein heißes subtropisches Klima, die Regenzeit dauert von Mai bis Oktober. Von August bis November ist die Hurrikane-Saison.
Einreise:
mit einem Reisepass, der nach Einreise noch mindestens 6 Monate gültig ist. Die Einreise für die Kuba Rundreise kann nur mit einem Reisepass und einer sogenannte „Touristenkarte“ erfolgen. Diese „Touristenkarte“ muss bei der zuständigen kubanischen Auslandsvertretung beantragt werden. Zudem ist der Nachweis einer abgeschlossenen Auslandskrankenversicherung Pflicht.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/KubaSicherheit.html
 

Impfempfehlungen:
Eine Auffrischung der Standardimpfungen wird empfohlen.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/KubaSicherheit.html

Währung:
1 Peso Convertible = 100 Centavos
 

Flugdauer:
ca. 12 Stunden und 15 Minuten
 

Ortszeit:
MEZ -6h 


Gut zu wissen:
Reisende sollten die Herren  in Kuba mit „Senor“ und die Frauen mit „Senora“ ansprechen. Die Kubaner selbst begrüßen die Touristen zumeist mit „Companero“, was so viel wie „Kollege“ oder „Kamerad“ bedeutet.


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