Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)
9 Tage ab/bis Johannesburg
1. Tag: Johannesburg - Long Tom Pass
Begrüßung durch einen Agenturmitarbeiter und Übernahme des Mietwagens. Fahrt in Richtung Krüger Nationalpark zum Long Tom Pass. Misty Mountain Hotel. Strecke: ca. 350 km
2. Tag: Long Tom Pass - Krügerpark
Die Panoramaroute ist ein Highlight jeder Südafrikareise. Erkunden Sie die Naturwunder Bourke's Luck Potholes, God's Window, Three Rondavels und Blyde River Canyon. Auf dem Weg zu Ihrem Restcamp im Krügerpark können Sie bereits die ersten Tierbeobachtungen machen. 2 Nächte Berg-En-Dal Restcamp. (F) Strecke: ca. 350 km
3. Tag: Krüger-Nationalpark
Nach dem Frühstück im Camp (fakultativ) steht der Tag für ausgiebige Pirschfahrten zur Verfügung. Am besten eignen sich die frühen Morgenstunden oder der späte Nachmittag. (O)
4. Tag: Krüger-Nationalpark - Swaziland
Sie fahren ins Königreich Swaziland, das für seine malerischen Landschaften und freundlichen Menschen bekannt ist, bis ins Ezulwini Tal. Lugogo Sun. (O) Strecke: ca. 226 km
5. Tag: Swaziland - Hluhluwe
Heute geht es zurück nach Südafrika. Sie fahren zum tierreichen Wildreservat Hluhluwe. 2 Nächte Protea Hotel Umfolozi River. (F) Strecke: ca. 450 km
6. Tag: Hluhluwe
Der Hluhluwe Park ist einzigartig und eignet sich hervorragend zur Tierbeobachtung. Mit großer Wahrscheinlichkeit werden Sie hier schwarze und weiße Nashörner in der freien Wildbahn beobachten. Wahlweise können Sie auch zum ca. 2 Stunden entfernten St. Lucia Marinepark fahren. (F)
7. Tag: Hluhluwe - Drakensberge
Weiter zu den südlichen Drakensbergen, die zum UNESCO-Weltnaturerbe zählen. Die wundervolle Landschaft lädt zum Wandern und Entspannen ein. 2 Nächte Drakensberg Gardens Hotel. (F) Strecke: ca. 450 km
8. Tag: Sani Pass
Ausflug mit dem Allradwagen ins Königreich Lesotho. Auf dem Sani Pass erwartet Sie eine atemberaubende Landschaft (Reisepass erforderlich). (F, M) Strecke: ca. 500 km
9. Tag: Drakensberge - Johannesburg/Durban
Morgens Rückfahrt nach Johannesburg und Abgabe des Mietwagens am Flughafen. Wahlweise Abgabe des Mietwagens am Flughafen in Durban, um einen individuell gebuchten Badeaufenthalt anzuschließen. (F) Strecke: ca. 490 km
Änderungen des Reiseverlaufs vorbehalten.
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.
In der Nähe von Port Elizabeth liegt der Addo Elephant National Park, dessen Ursprung im Jahr 1919 liegt. Hier wurde beschlossen das Farmland zu schützen und auf der Fläche von 164.000 Hektar einen Nationalpark zu gründen. Allerdings gab es damals auch Gegner, die durch eine Abschlachtung der Elefanten die Idee fast zerstört hätten. Das Massaker überlebten gerade einmal 11 Elefanten. Diese wurden seitdem extrem beschützt und so können Besucher des Addo Elephant Natiional Park mehr als 350 Dickhäuter bei ihrem Besuch bewundern.
Er ist von Zäunen umgeben, die elefantensicher sind, damit diese nicht auf freies Land hinauslaufen können. Allerdings müssen die Dickhäuter zugefüttert werden, was nur mit der Unterstützung ansässiger Lebensmittelkonzerne möglich ist, aber sehr gut funktioniert. Von diesen internen Vorgängen merkt der Besucher des Addo Elephant National Park nichts und kann ungestört die grauen Riesen in der „freien Natur“ bewundern ohne auf Safari-Tour gehen zu müssen. Neben den gemütlichen Elefanten leben auch noch Bergzebra, Büffel, Spitzmaulnashörner, Kudus, Löwen, Kuh- und Elanantilpen sowie Leoparden im Addo Elephant Nationalpark.
Aber nicht nur vierfüßige Tiere können dort bewundert werden. Auch unzählige Arten von Vögeln und Insekten können bestaunt werden. Dies ist über eine Ringstraße möglich, die 45 Kilometer lang ist und an Beobachtungspunkten und Wasserlöchern vorbei führt, wo die Tiere gut gesehen werden können.
Aber auch die Erkundung zu Fuß ist auf einem Wanderweg, der zwei Kilometer lang ist ohne weitere Probleme möglich. Dieser verläuft hinter dem Elefantenschutzzaun, damit den Touristen, die die Tiere bewundern möchten nichts passiert.
Bevor der Fußweg angetreten wird, bekommt man auch eine Einweisung durch das Personal, wie man sich auf den Wegen zu verhalten hat, ohne in Gefahr zu bekommen. Ein Füttern und Streicheln der Tier ist generell verboten, da hier die Gefahr für die Touristen zu groß ist, zu Schaden zu kommen.
Der Long Tom Pass ist eine bekannte Straße die mitten durch Südafrika führt. Diese Straße bietet aber nicht nur eine Verbindung zwischen verschiedenen Städten. Im Gegenteil, denn alleine die schöne Promenade und die herumliegenden Landschaften begeistern immer mehr Menschen. Die Straße bietet einen optimalen Panorama Blick und sorgt dafür, dass der Urlauber sich einen guten Eindruck von Südafrika verschaffen kann. Die einzelnene Wasserfälle und Städte die die Straße umgeben sorgen immer für einen tollen Ausflug. Gerade heute besuchen viele Menschen die Long Tom Pass, damit Sie sich einen Eindruck von der großen Welt in Südafrika verschaffen können.
Der Blyde River Conyon ist ein 26 Kilometer langer Canyon. Er kann bis zu 800 Meter tief gehen und besteht hauptsächlich aus rotem Sandstein. Dieser Canyon befindet sich im Norden bei den Drackensbergen sowie dann im nördöstlichen Teil bei Johannesburg. Er gilt als ein Naturwunder in Afrika. Sehr gern besucht werden die drei Rondavels. Das sind große runde Felsen, die einen wunderschönen Ausblick verschaffen.
Die Flanken vom Blyde River Canyon gehen senkrecht in den Fluss Blyde River. Wobei auch der größte Teil von der gesamten Landschaft vom Blyderiviersport Reservat eingenommen wird. Dieses Reservat hat eine zahlreiche Vogelwelt und eine sehr ausgeprägte Flora.
Die Bourkes Luck Potholes sind eine Felsformation an der Panorama Route von Südafrika. Hier können sich die Urlauber begeistern lassen und können die zahlreichen Panorama Bilder sehen. Schließlich bekommt der Urlauber hier einen Einblick auf die Felsen in dem Land und kann sich von dem Ausblick begeistern lassen. An einer Einmündung liegen diese Felsen, durch denen fließendes Wasser fließt.
Durch die verschiedenen Auswachsungen gehen die Bewegungen insbesondere durch die Felsen. Gerade dieser Ausblick begeistert heute immer mehr Urlauber. Schließlich ist auch das Felsgestein hier geschliffen, sodass jeder einen wundervollen Ausblick genießen kann. Daher gilt dies als eine sehr bekannte Möglichkeit in dem Land.
In der Nähe von Port Elizabeth liegt der Addo Elephant National Park, dessen Ursprung im Jahr 1919 liegt. Hier wurde beschlossen das Farmland zu schützen und auf der Fläche von 164.000 Hektar einen Nationalpark zu gründen. Allerdings gab es damals auch Gegner, die durch eine Abschlachtung der Elefanten die Idee fast zerstört hätten. Das Massaker überlebten gerade einmal 11 Elefanten. Diese wurden seitdem extrem beschützt und so können Besucher des Addo Elephant Natiional Park mehr als 350 Dickhäuter bei ihrem Besuch bewundern.
Er ist von Zäunen umgeben, die elefantensicher sind, damit diese nicht auf freies Land hinauslaufen können. Allerdings müssen die Dickhäuter zugefüttert werden, was nur mit der Unterstützung ansässiger Lebensmittelkonzerne möglich ist, aber sehr gut funktioniert. Von diesen internen Vorgängen merkt der Besucher des Addo Elephant National Park nichts und kann ungestört die grauen Riesen in der „freien Natur“ bewundern ohne auf Safari-Tour gehen zu müssen. Neben den gemütlichen Elefanten leben auch noch Bergzebra, Büffel, Spitzmaulnashörner, Kudus, Löwen, Kuh- und Elanantilpen sowie Leoparden im Addo Elephant Nationalpark.
Aber nicht nur vierfüßige Tiere können dort bewundert werden. Auch unzählige Arten von Vögeln und Insekten können bestaunt werden. Dies ist über eine Ringstraße möglich, die 45 Kilometer lang ist und an Beobachtungspunkten und Wasserlöchern vorbei führt, wo die Tiere gut gesehen werden können.
Aber auch die Erkundung zu Fuß ist auf einem Wanderweg, der zwei Kilometer lang ist ohne weitere Probleme möglich. Dieser verläuft hinter dem Elefantenschutzzaun, damit den Touristen, die die Tiere bewundern möchten nichts passiert.
Bevor der Fußweg angetreten wird, bekommt man auch eine Einweisung durch das Personal, wie man sich auf den Wegen zu verhalten hat, ohne in Gefahr zu bekommen. Ein Füttern und Streicheln der Tier ist generell verboten, da hier die Gefahr für die Touristen zu groß ist, zu Schaden zu kommen.
Der Long Tom Pass ist eine bekannte Straße die mitten durch Südafrika führt. Diese Straße bietet aber nicht nur eine Verbindung zwischen verschiedenen Städten. Im Gegenteil, denn alleine die schöne Promenade und die herumliegenden Landschaften begeistern immer mehr Menschen. Die Straße bietet einen optimalen Panorama Blick und sorgt dafür, dass der Urlauber sich einen guten Eindruck von Südafrika verschaffen kann. Die einzelnene Wasserfälle und Städte die die Straße umgeben sorgen immer für einen tollen Ausflug. Gerade heute besuchen viele Menschen die Long Tom Pass, damit Sie sich einen Eindruck von der großen Welt in Südafrika verschaffen können.
Die Three Rondavels ist eine bekannte Felslandschaft in Südafrika. Kurz hinter dem Lowveld Point liegt die Landschaft die heute viele Touristen begeistert. Der Blick auf die einzelnen Felsen und auf die Landschaft an sich ist sehr empfehlenswert. Daher wird das Three Rondavels auch als Sehenswürdigkeit von vielen Touristen gesehen. Die afrikanische Aussicht ist sehr traditionell. Daher bietet dieser Punkt auch einen Mittelpunkt des Landes und ist für Urlauber immer einsichtig. Den Three Rondavels sollte jeder einmal besuchen und sollte sich einen bleibenden Eindruck verschaffen. Denn solche Felslandschaften gibt es nur in Südafrika. Ein Besuch hier ist immer empfehlenswert.
In der Nähe von Port Elizabeth liegt der Addo Elephant National Park, dessen Ursprung im Jahr 1919 liegt. Hier wurde beschlossen das Farmland zu schützen und auf der Fläche von 164.000 Hektar einen Nationalpark zu gründen. Allerdings gab es damals auch Gegner, die durch eine Abschlachtung der Elefanten die Idee fast zerstört hätten. Das Massaker überlebten gerade einmal 11 Elefanten. Diese wurden seitdem extrem beschützt und so können Besucher des Addo Elephant Natiional Park mehr als 350 Dickhäuter bei ihrem Besuch bewundern.
Er ist von Zäunen umgeben, die elefantensicher sind, damit diese nicht auf freies Land hinauslaufen können. Allerdings müssen die Dickhäuter zugefüttert werden, was nur mit der Unterstützung ansässiger Lebensmittelkonzerne möglich ist, aber sehr gut funktioniert. Von diesen internen Vorgängen merkt der Besucher des Addo Elephant National Park nichts und kann ungestört die grauen Riesen in der „freien Natur“ bewundern ohne auf Safari-Tour gehen zu müssen. Neben den gemütlichen Elefanten leben auch noch Bergzebra, Büffel, Spitzmaulnashörner, Kudus, Löwen, Kuh- und Elanantilpen sowie Leoparden im Addo Elephant Nationalpark.
Aber nicht nur vierfüßige Tiere können dort bewundert werden. Auch unzählige Arten von Vögeln und Insekten können bestaunt werden. Dies ist über eine Ringstraße möglich, die 45 Kilometer lang ist und an Beobachtungspunkten und Wasserlöchern vorbei führt, wo die Tiere gut gesehen werden können.
Aber auch die Erkundung zu Fuß ist auf einem Wanderweg, der zwei Kilometer lang ist ohne weitere Probleme möglich. Dieser verläuft hinter dem Elefantenschutzzaun, damit den Touristen, die die Tiere bewundern möchten nichts passiert.
Bevor der Fußweg angetreten wird, bekommt man auch eine Einweisung durch das Personal, wie man sich auf den Wegen zu verhalten hat, ohne in Gefahr zu bekommen. Ein Füttern und Streicheln der Tier ist generell verboten, da hier die Gefahr für die Touristen zu groß ist, zu Schaden zu kommen.
In der Nähe von Port Elizabeth liegt der Addo Elephant National Park, dessen Ursprung im Jahr 1919 liegt. Hier wurde beschlossen das Farmland zu schützen und auf der Fläche von 164.000 Hektar einen Nationalpark zu gründen. Allerdings gab es damals auch Gegner, die durch eine Abschlachtung der Elefanten die Idee fast zerstört hätten. Das Massaker überlebten gerade einmal 11 Elefanten. Diese wurden seitdem extrem beschützt und so können Besucher des Addo Elephant Natiional Park mehr als 350 Dickhäuter bei ihrem Besuch bewundern.
Er ist von Zäunen umgeben, die elefantensicher sind, damit diese nicht auf freies Land hinauslaufen können. Allerdings müssen die Dickhäuter zugefüttert werden, was nur mit der Unterstützung ansässiger Lebensmittelkonzerne möglich ist, aber sehr gut funktioniert. Von diesen internen Vorgängen merkt der Besucher des Addo Elephant National Park nichts und kann ungestört die grauen Riesen in der „freien Natur“ bewundern ohne auf Safari-Tour gehen zu müssen. Neben den gemütlichen Elefanten leben auch noch Bergzebra, Büffel, Spitzmaulnashörner, Kudus, Löwen, Kuh- und Elanantilpen sowie Leoparden im Addo Elephant Nationalpark.
Aber nicht nur vierfüßige Tiere können dort bewundert werden. Auch unzählige Arten von Vögeln und Insekten können bestaunt werden. Dies ist über eine Ringstraße möglich, die 45 Kilometer lang ist und an Beobachtungspunkten und Wasserlöchern vorbei führt, wo die Tiere gut gesehen werden können.
Aber auch die Erkundung zu Fuß ist auf einem Wanderweg, der zwei Kilometer lang ist ohne weitere Probleme möglich. Dieser verläuft hinter dem Elefantenschutzzaun, damit den Touristen, die die Tiere bewundern möchten nichts passiert.
Bevor der Fußweg angetreten wird, bekommt man auch eine Einweisung durch das Personal, wie man sich auf den Wegen zu verhalten hat, ohne in Gefahr zu bekommen. Ein Füttern und Streicheln der Tier ist generell verboten, da hier die Gefahr für die Touristen zu groß ist, zu Schaden zu kommen.
Der älteste Nationalpark des afrikanischen Kontinents befindet sich im Osten Südafrikas, rund 280 Kilometer nördlich der Stadt Durban. Hierbei handelt es sich um den Hluhluwe-Umfolozi Nationalpark, welcher sich auf einer Fläche von fast 960 km² erstreckt. Das Gebiet ist zumeist hügelig und beheimatet eine vielfältige Vegetation und ist damit auch das Zuhause zahlloser Tierarten.
Besonders erwähnenswert sind hierbei die sogenannten „Big Five“, also die Großen Fünf zu denen der Elefant, das Nashorn, der Löwe, der Büffel und der Leopard gehören. Daneben leben hier aber auch Nyalas, Wildhunde, Giraffen und Geparde. Bereits 1895 wurden die beiden separaten Schutzgebiete Hluhluwe und Umfolozi gegründet, im Laufe der Zeit wurden sie schließlich zu einem Nationalpark zusammen gefasst.
Zu den weiteren Sehenswürdigkeiten an der südafrikanischen Ostküste gehört der Eastern Shore Wildpark. Der Park ist aufgrund seiner Artenvielfalt an seltenen afrikanischen Tieren sehr beliebt. Ebenso gehört der Eastern Shore Wildpark zu den Naturschutzgebieten, wovon es in Südafrika eine Vielzahl gibt, denn die Wildtiere gehören zu den schutzwürdigen Lebewesen auf der Welt. Besonders für Kinder ist der Wildpark sehr interessant, denn hier sind ebenfalls Nashörner sowie weitere wilde Tiere zu sehen, die man ansonsten bestenfalls nur aus dem heimischen Zoo kennt. Daher ist es ein besonderes Erlebnis, ihnen einmal in freier Wildbahn zu begegnen, dies aber natürlich aus sicherer Entfernung.
Der älteste Nationalpark des afrikanischen Kontinents befindet sich im Osten Südafrikas, rund 280 Kilometer nördlich der Stadt Durban. Hierbei handelt es sich um den Hluhluwe-Umfolozi Nationalpark, welcher sich auf einer Fläche von fast 960 km² erstreckt. Das Gebiet ist zumeist hügelig und beheimatet eine vielfältige Vegetation und ist damit auch das Zuhause zahlloser Tierarten.
Besonders erwähnenswert sind hierbei die sogenannten „Big Five“, also die Großen Fünf zu denen der Elefant, das Nashorn, der Löwe, der Büffel und der Leopard gehören. Daneben leben hier aber auch Nyalas, Wildhunde, Giraffen und Geparde. Bereits 1895 wurden die beiden separaten Schutzgebiete Hluhluwe und Umfolozi gegründet, im Laufe der Zeit wurden sie schließlich zu einem Nationalpark zusammen gefasst.
Direkt am südafrikanischen St. Lucia See, dem größten See Südafrikas befindet sich der Mziki Trail. Hierbei handelt es sich um einen Wanderpfad, der eine ungeheure Ruhe ausstrahlt. Jedoch ist eine komplette Erwanderung in einem Tag nicht durchführbar. Vielfach wird aus Zeitgründen lediglich die Wanderung auf einem Teilstück angeboten, die längstens etwa fünf Stunden dauert. Wer dennoch einmal den kompletten Mziki Trail ablaufen möchte, sollte sich schon ein paar Tage dafür Zeit nehmen. Der Weg führt allerdings weitestgehend auf der ganzen Länge am Wasser entlang, so dass die Schönheit der Natur in all seiner ganzen Pracht auf den Wanderfreund einwirken kann.
Zu dem ehemaligen Greater St. Lucia Wetland Park, dem heutigen Isimangaliso Wetland Park gehört der St. Lucia Marine Park. Das gesamte Gebiet gehört bereits seit 1999 zum UNESCO-Weltkulturerbe. Der St. Lucia Marine Park ist ein Reservat, welcher bekannt für seinen Wassersport ist. Hier besteht für Urlauber die Möglichkeit, zu schnorcheln oder dem Sporttauchen nachzugehen. Aber hier gibt es ebenfalls einiges für den Liebhaber von Fauna und Flora zu bewundern, denn hier sind eine Vielzahl an seltenen Vögeln und Wasservögeln zu sehen. Dazu gehören unter anderem die Pelikane, Seeadler oder auch Ibise. Weiterhin gibt es hier eine der letzten großen Populationen von Flusspferde.
Der St. Lucia See befindet sich in dem iSimangaliso Wetland Park, welcher sehr schön ist. Man kann dort sehr viele Tiere finden und davon sind auch viele in dem See. Er ist das größte Wasserschutzgebiet Afrikas und nach dem See wurde auch der Park benannt. Der See ist 360 km² groß und damit ist er der größte See Südafrikas. Er hat eine Länge von 50 Kilometern und eine Breite von bis zu 15 Kilometern. Der See ist sehr schön und man findet eine Vielzahl von Tieren in diesem See, dazu gehören unter anderem einige Fische und auch andere schöne Tiere.
Die Drakensberge sind mit 3.482 Metern das höchste Gebirge des südlichen
Afrikas. Die 2000 zum Weltkultur- sowie Weltnaturerbe erklärten Berge
sind heute teilweise südafrikanischer Nationalpark. Sie erstrecken sich
über 1.000 Kilometer vom Binnenhochland Südafrikas bis zur Provinz
Ostkap.
Das Gebirge entstand vor ca. 180 Millionen Jahren im Jura durch
vulkanische Aktivitäten. Die zerklüfteten und von Schulchten
durchzogenen Berge sind das Resultat von Auswaschungen und
Plattenverschiebungen. Zahllose Darstellung und Höhlenmalerei der
Urvölker Afrikas machen die Berge zu einer hochinteressanten Fundstätte
für Archäologen. In gut 600 verschiedenen Fundstätten wurden 35.000
Malereien registriert.
Der älteste Nationalpark des afrikanischen Kontinents befindet sich im Osten Südafrikas, rund 280 Kilometer nördlich der Stadt Durban. Hierbei handelt es sich um den Hluhluwe-Umfolozi Nationalpark, welcher sich auf einer Fläche von fast 960 km² erstreckt. Das Gebiet ist zumeist hügelig und beheimatet eine vielfältige Vegetation und ist damit auch das Zuhause zahlloser Tierarten.
Besonders erwähnenswert sind hierbei die sogenannten „Big Five“, also die Großen Fünf zu denen der Elefant, das Nashorn, der Löwe, der Büffel und der Leopard gehören. Daneben leben hier aber auch Nyalas, Wildhunde, Giraffen und Geparde. Bereits 1895 wurden die beiden separaten Schutzgebiete Hluhluwe und Umfolozi gegründet, im Laufe der Zeit wurden sie schließlich zu einem Nationalpark zusammen gefasst.
Die Drakensberge sind mit 3.482 Metern das höchste Gebirge des südlichen
Afrikas. Die 2000 zum Weltkultur- sowie Weltnaturerbe erklärten Berge
sind heute teilweise südafrikanischer Nationalpark. Sie erstrecken sich
über 1.000 Kilometer vom Binnenhochland Südafrikas bis zur Provinz
Ostkap.
Das Gebirge entstand vor ca. 180 Millionen Jahren im Jura durch
vulkanische Aktivitäten. Die zerklüfteten und von Schulchten
durchzogenen Berge sind das Resultat von Auswaschungen und
Plattenverschiebungen. Zahllose Darstellung und Höhlenmalerei der
Urvölker Afrikas machen die Berge zu einer hochinteressanten Fundstätte
für Archäologen. In gut 600 verschiedenen Fundstätten wurden 35.000
Malereien registriert.
Der von Südafrika nach Lesotho führende Sani Pass ist eine Strecke für anspruchsvolle Autofahrer. Er ist der höchste Pass Südafrikas und liegt auf 2.873 Meter über dem Meer. Die Straße über den Sani Pass führt von Mokhotlong in Südafrika nach Underberg in der Provinz KwaZulu-Natal in Lesotho. Auf einer 6,5 Kilometer langen Teilstrecke werden hier 1.300 Höhenmeter überwunden.
Damit ist diese Straße die drittsteilste Passstraße der Welt und ist auch nur für Geländefahrzeuge befahrbar. Durchweg ist die Strecke nicht asphaltiert. Auch trifft man immer wieder auf Grenzgänger aus Lesotho, da dies die einzige Straßenverbindung von Südafrika nach dem Osten Lesothos ist.
Die Drakensberge sind mit 3.482 Metern das höchste Gebirge des südlichen
Afrikas. Die 2000 zum Weltkultur- sowie Weltnaturerbe erklärten Berge
sind heute teilweise südafrikanischer Nationalpark. Sie erstrecken sich
über 1.000 Kilometer vom Binnenhochland Südafrikas bis zur Provinz
Ostkap.
Das Gebirge entstand vor ca. 180 Millionen Jahren im Jura durch
vulkanische Aktivitäten. Die zerklüfteten und von Schulchten
durchzogenen Berge sind das Resultat von Auswaschungen und
Plattenverschiebungen. Zahllose Darstellung und Höhlenmalerei der
Urvölker Afrikas machen die Berge zu einer hochinteressanten Fundstätte
für Archäologen. In gut 600 verschiedenen Fundstätten wurden 35.000
Malereien registriert.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.
Ort der aufgehenden Sonne wird Mpumalanga auch in der Sprache der Einheimischen genannt und dies ist sicher keine Übertreibung. Inmitten in einer der wohl schönsten landschaftlichen Regionen Südafrikas liegt diese Provinz im Nordosten des Landes. Unzählige Naturparks wie der Krüger Nationalpark oder auch Lydenburg Nature Reserve, Ohrigstad Nature Reserve und noch andere liegen in dieser Provinz und bieten den Besuchern eine Vielfalt an Tieren, aber auch landschaftliche Höhepunkte. Die immergrünen Berge an der Großen Randstufe laden zum Wandern ein genauso wie die Erkundung der Drakensberge die sich mächtig in den Himmel aufragen. Unvergessliche Tage warten auf Sie in der Provinz Mpumalanga.
Durban liegt an der Ostküste Südafrikas und ist die zweitgrößte Stadt des Landes. Gleichzeitig ist Durban der bedeutendste und größte Ferienort des ganzen Landes und reichhaltig an zahlreichen Sehenswürdigkeiten und Erlebnismöglichkeiten. Empfehlenswert und äußerst beeindruckend ist der große Hafen von Durban.
Des weiteren ist die Stadt bekannt für die größte Moschee der Südhalbkugel und auch für das Bat-Centre, ein Kulturzentrum direkt am Hafen gelegen. Durban lockt seine Besucher auch mit unzähligen Möglichkeiten an Wassersport und Wellenreiten und Kitesurfen sind nur einige Beispiele von vielen Angeboten. Weiter bietet Durban eine gigantische Vielfalt an Geschäften und so kommt auch jedermann beim Shoppen voll auf seine Kosten.
Südafrika bietet ein unvergessliches landschaftliche Erlebnis und direkt am Rande des Krüger Nationalparks liegt zwischen Bananenplantagen die immergrüne Stadt Hazyview. Diese reizende Stadt kann der Ausgangspunkt für zahlreiche Erlebnisse für Sie sein. Ganz besonders empfehlenswert ist der Start einer Walking-Safari von Hazyview aus. Sie können von hier aus die besonders reizvolle Flora und Fauna des Nationalparks erkunden oder weitere Ausflüge von Hazyview aus unternehmen. Drei besonders interessant geformte Hügel, die sogenannten Rondavels, laden geradezu ein, sie zu erforschen und zu erkunden. Starten Sie von der grünen Oase Hazyview in die atemberaubende Landschaft Südafrikas und erleben Sie unvergessliche Momente und Bilder.
Im südlichen Afrika gilt Johannesburg als die größte Metropole und hat über 3,8 Millionen Einwohner. Gegründet im 18. Jahrhundert als Goldgräberstadt sind die meisten Bürger von Johannesburg nun in die Vororte gezogen. Da Hauptleben findet ebenfalls in den Vororten statt. Die Stadt dient als Punkt für die Flüge nach Kapstadt oder Durban. Man kann auch ohne Probleme in de Pilansberg National Park und den Kruger Nationalpark fliegen. Für die hungrigen Touristen nach Fossilien und Geschichte gibt es die Sterkfonstein-Höhlen. Dort kann man sehr viele Fossilien entdecken und bestaunen. Das älteste Skelett einer Gattung wurde dort gefunden und man kann es den „King von Taung“ dort in einem Besucherzentrum besichtigen. In Golf Reef City, südlich gelegen der Innenstadt, um den alten Schacht Nr. 14 ist ein großer Vergnügungskomplex entstanden.
In dem Themenpark kann man in das Leben der Grubenarbeiter aus längst vergessener Zeit eintauchen, denn man kann die Minen in über 200Meter Tiefe besichtigen. Um einen kompletten Blick auf das schöne Johannesburg zu haben, kann man auf das höchste Haus, das Carlton Centre gehen. Es ist rund 220 Meter hoch und hat 50 Etagen. In Newton gibt es ein altes ehemaliges Marktgebäude, welches heute als Market Theatre genutzt wird von der Bevölkerung. Weiter in diesen Komplex findet man auch Das Museum Africa. Für den Touristen sehr attraktiv findet am Sonntagmorgen auch ein Flohmarkt dort statt. Unter dem Dach des Marktgebäudes findet man drei Theater.
Für den Partybegeisterten findet man auch einen Jazzclub sowie Restaurants und Bars dort. Zwei Galerien sind dort auch beheimatet. Auch ist es möglich, mit organisierten Führungen einige Stadtteile von Johannesburg zu besichtigen. Johannesburg hat sehr viele Flughäfen, welche alle für andere Zwecke dienen soll. Der Hauptpunkt ist der „Flughafen Johannesburg“ und heisst offiziell „O R Tambo International Airport“ und wurde im Jahre 1952 erbaut als Jan-Smuts Flughafen.
St. Lucia heißt nicht nur eine der bekanntesten Karibikinseln, sondern ist auch der Name eines der schönsten Naturparks in Südafrika. Im Norden des Landes an der Grenze zu Mocambique gelegen umfasst der St. Lucia Wetland Park eine Fläche von 330000 Hektar und den Mittelpunkt des Parks bildet der Lake St. Lucia. Sie finden hier einzigartige Biotope, zahlreiche Lagunen, Mangoven und Sümpfe sowie subtropischen Küstenwald.
Durch den Zusammenfluss von See- und Süßwasser gibt es hier ein reichhaltiges Nahrungsangebot für eine Vielzahl von Fischen, Vögeln und anderen Tieren. Sie finden hier mit Abstand die meisten Krokodile im Vergleich zu anderen südafrikanischen Parks und werden Zeuge von atemberaubenden Schauspielen der Tierwelt.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.