Durchführungsgarantie
Ohne Flug
  • 13-tägige Autorundreise durch Irland
  • Bed & Breakfast Unterkünfte mit Frühstück
  • Flug individuell zubuchbar
ab 498 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Hier, wo die ungebändigten Wellen des Atlantiks auf die Küste einschlagen, führt Ihr Weg entlang. Von der irischen Hauptstadt nach Achill Island, über die Aran Islands bis zum Mizen Head im Südwesten erleben Sie eine Landschaft, die ihresgleichen sucht.

Flug individuell zubuchbar

Zu Ihrer Reise buchen wir Ihnen gerne attraktive tagesaktuelle Flugpreise ab verschiedenen Flughäfen hinzu.

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1. Tag Dublin
Individuelle Anreise nach Dublin. Übernachtung in der Region Dublin.
2. Tag Dublin - Sligo (ca. 270 km, ca. 3 Std. 30 Min. reine Fahrtzeit)
Die Klosterruine Clonmacnoise mit vielen Hochkreuzen zählt zu den heiligsten Stätten Irlands. Übernachtung in der Region Sligo.
3. Tag Sligo - Achill Island/Westport (ca. 200 km, ca. 3 Std. 30 Min. reine Fahrtzeit)
Tauchen Sie in die Welt des Wild Atlantic Ways ein: Entlang der Panoramastraße Atlantic Drive auf Achill Island sehen Sie beeindruckende Küsten und die höchsten Klippen Europas. Übernachtung auf der Achill Island oder in der Region Westport.
4. Tag Achill Island/Westport - Clifden/Leenane (ca. 140 km, ca. 3 Std. 30 Min. reine Fahrtzeit)
Irlands einziger Fjord, welcher umschmeichelt von grünen Wiesen bei Killary Harbour ca. 15 km ins Landesinnere reicht, und die Landschaftsstraße Sky Road, die Ihnen dank enormen Steigungen einen einzigartigen Überblick über den Atlantik bietet, begleiten Sie heute. 2 Übernachtungen in der Region Clifden/Leenane.
5. Tag Ausflug Aran Islands (ca. 100 km, ca. 1 Std. 30 Min. reine Fahrtzeit)
Erleben Sie Irland von seiner traditionellen Seite. Die Bewohner der Aran Islands bewahren bis heute viele Elemente der irischen Kultur. Außerdem erwartet Sie eine windumtoste und unberührte Natur.
6. Tag Clifden/Leenane - Ennistymon/Ennis (ca. 215 km, ca. 3 Std. 20 Min. reine Fahrtzeit)
Auf schmalen Straßen entlang der Küste führt Sie die Reise zu der Karstlandschaft der Burrenregion. Bei den Cliffs of Moher erwarten Sie einmalige Ausblicke auf den Atlantik von den über 200 m hohen Klippen. Übernachtung in der Region Ennistymon/Ennis.
7. Tag Ennistymon/Ennis - Killarney (ca. 215 km, ca. 3 Std. reine Fahrtzeit)
Von Kilkee führt der Loop Head Drive nur wenige Meter vom Klippenrand entfernt entlang der felsigen Küste. Genießen Sie die Ruhe der ursprünglichen Halbinsel. 3 Übernachtungen in der Region Killarney.
8. Tag Ausflug Ring of Kerry (ca. 170 km, ca. 3 Std. 20 Min. reine Fahrtzeit)
Erleben Sie das grüne Irland pur. Entlang der berühmten Küstenstraße Ring of Kerry werden Sie die spektakulären Ausblicke auf die Landschaft begeistern.
9. Tag Ausflug Dingle Halbinsel (ca. 180 km, ca. 4 Std. reine Fahrtzeit)
Vorbei am Inch Beach und dem Ort Dingle folgen Sie dem Slea Head Drive ins Herz der gälischsprachigen Region. Spektakulär ist auch der Conor Pass, Irlands höchster Pass mit alpiner Flora.
10. Tag Killarney - Kinsale (ca. 280 km, ca. 2 Std. reine Fahrtzeit)
Durchqueren Sie das Tal der Beara Halbinsel auf dem steilen, engen sowie sehr kurvigen Healy Pass. Sie fahren weiter bis zum Mizen Head, eine zweigeteilte Halbinsel, die über eine atemberaubende Brücke verbunden ist. Hier finden Sie alle Besonderheiten, die den Reiz der Küste ausmachen: Steilklippen, Sandstrände, malerische Fischerdörfchen und abgeschiedene Regionen. Übernachtung in der Region Kinsale.
11. Tag Kinsale - Waterford (ca. 150 km, ca. 3 Std. 10 Min. reine Fahrtzeit)
In der Jameson Whiskey Distillery wird Ihnen sehr anschaulich die Geschichte der Whiskeybrennerei sowie der Herstellungsprozess des irischen Lebenswasser näher gebracht. Übernachtung in der Region Waterford.
12. Tag Waterford - Dublin (ca. 190 km, ca. 3 Std. 30 Min. reine Fahrtzeit)
In den Wicklow Mountains lohnt ein Besuch der Powerscourt Gardens, deren Landschaftsparks zu den schönsten des Landes gehören. Übernachtung in der Region Dublin.
13. Tag Dublin
Individuelle Rückreise oder Verlängerung Ihres Aufenthaltes in der Region Dublin.

Änderung des Reiseverlaufs vorbehalten!
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

Bilder:
Clonmacnoise ist eine sehr alte und einzigartige Klosterruine, die sich am Fluss Shannon befindet. Die Geschichte geht weit zurück bis in das 6. Jahrhundert. Heute zählt Clonmacnoise zu einer der schönsten und meistbesuchten Sehenswürdigkeiten, die es auf der grünen Insel gibt. Zahlreiche Touristen reisen jedes Jahr hierher, um sich dieses einzigartige Spektakel nicht entgehen zu lassen. Auch die Stadt Athlone ist nur wenige Kilometer von der Klosterruine entfernt. Auf dem großen Gelände der Klosterruine wurden immer wieder neue Kirchen und Kapellen errichtet, die dann nach und nach zu einem sehr großen Komplex in Erscheinung trat. Nach vielen Erzählungen, die bis heute nicht abklingen, heißt es, das Clonmacnoise zu einem geistlichen und handwerklichen Zentrum in Irland ernannt wurde. Die vielen alten Schriftstücke der Klosterruine, die bis heute noch erhalten geblieben sind, weisen auf eine sehr bedeutende Zeit hin. Aber nicht nur schöne Zeiten hatte die Klosterruine. Gerade weil so viele kostbare Schriftstücke und andere wertvolle Gegenstände im Kloster zu finden waren, war die Angst vor Überfällen umso größer. Und dies sollte leider auch so geschehen, denn die Wikinger und die Normannen plünderten das Kloster mehrmals aus und mehr als hundert Häuser wurden eingeäschert.
Aber heute hat Clonmacnoise viele alte Sehenswürdigkeiten, die immer wieder zahlreiche Besucher anlocken. Dazu zählen dass legendäre Cross of the Scriptures, dieses Kreuz ist ca. 4 Meter hoch und wurde wahrscheinlich im 10. Jahrhundert erbaut. Des Weiteren gibt es einen sehr großen Rundturm, der mit einer Höhe von 17 Metern die wohl größte Attraktion in Clonmacnoise ist. Auch nicht zu verachten ist die Whispering Arch, eine kunstvolle Kathedrale aus dem Jahre 909. Im Innenteil der Kirche befinden sich sehr viele Gräber und Grabplatten. Das sind nur einige der vielen sehenswerten Aussichten die man hier erhalten kann. Ein Ausflug in diese wunderbare Gegend wird garantiert zu einem unvergesslichen Erlebnis.
Bilder:
Im Grenzgebiet der Countys Galway und Mayo öffnet sich eine Seltenheit Irlands vor den Augen des Betrachters. Killary Harbour ist nicht die Bezeichnung für eine Hafenstadt. Killary Harbour ist der einzige Fjord, den es auf dieser Insel gibt. Der Errif River mündet in diesen Fjord, nachdem er die Asleagh-Fälle überwunden hat. Diese beeindruckenden Wasserfälle vor dem Killary-Fjord sind ein beliebtes Reiseziel und bieten fantastische Fotomotive. Ursprünglich lautet der irische Name der Wasserfälle Eas Liath. Eas bedeutet Wasserfall und Liath bezeichnet die Farbe Grau. Dieser Wasserfall wird von den Iren also grauer Wasserfall genannt. Angler fühlen sich in dieser Gegend wie zu Hause, weil der Errif River die Heimat von sehr vielen Lachsen ist. Die außergewöhnliche landschaftliche Schönheit von Killary Harbour wird jeden Besucher sofort in ihren Bann ziehen und ihm unvergessliche Eindrücke eines für diese Region sehr seltenen Naturschauspiels bescheren. Die Entstehung des Fjords von Killary Harbour wird auf den gleichen Zeitraum datiert, indem die Fjorde Norwegens entstanden sind. 16 km lang ist dieser irische Fjord und an seiner tiefsten Stelle misst er 45 Meter. Der Reisende, der sich aus Richtung Leenaun Killary Harbour nähert, genießt eine der spektakulärsten Aussichten. Eine Plattform wurde eigens errichtet, um dieses Naturschauspiel in aller Ruhe genießen zu können. Besonders beeindruckend ist eine Bootsfahrt über den Killary Fjord. Entlang der beeindruckenden Kulisse der mehr als 800 Meter hohen Berghänge ist es ein Genuß, den Kontrast zwischen dem grünen Land und dem tiefblauen Wasser auf sich wirken zu lassen. Bis in den frühen Sommer hinein sind die Berggipfel mit Schnee bedeckt, was die Unwirklichkeit der gesamten Atmosphäre am Killary Fjord noch verstärkt. An den Ufern schmiegen sich vereinzelt kleine Häuser eng aneinander und erhöhen die Idylle des Anblicks. Fast meint man, sich an der norwegischen Küste zu befinden und nicht in einer der schönsten Gegenden Irlands.
Bilder:
Die Cliffs of Moher zählen zu den größten Attraktionen, die Sie während einer Rundreise durch Südirland besichtigen können.

Entlang der Küste erheben sich die steilen Felsformationen auf einer Strecke von rund 8 Kilometern bis zu 214 Meter über das Meer und bieten Ihnen bei guter Wetterlage eine herrliche Aussicht auf den Atlantik, die Aran-Inseln und das Binnenland. Ein befestigter Besucherweg und ein unbefestigter Wanderweg lassen Sie die Klippen aus unterschiedlichen Perspektiven erleben.

Neben der reizvollen Landschaft machen Sehenswürdigkeiten wie der O'Brien's Tower und die vielfältige Vogelwelt die Region zu einem beliebten Ziel für Touristen aus aller Welt.

Überzeugen Sie sich selbst und planen Sie bei einer Rundreise auf der Grünen Insel einen Aufenthalt in Südirland und einen Abstecher zu den Cliffs of Moher mit ein.
Einer der Hauptanziehungspunkte im County Kerry ist die Panoramaküstenstraße Ring of Kerry. Auf einer Länge von 179 km führt die enge und kurvenreiche Piste rund um die Halbinsel Iveragh von Kenmare nach Killorgin. Es geht weiter landeinwärts nach Killarney und zurück nach Kenmare. Die Küstenlandschaft allein ist schon ausgesprochen beeindruckend. Aber entlang dieser besonderen Route warten viele Sehenswürdigkeiten und präsentieren sich dem Besucher auf imposante Weise vor dieser herrlichen Kulisse. Liebevoll restaurierte Steinforts am Wegrand sollten nicht unbeachtet bleiben. Cahergall ist ein Ringfort, das in seiner Entstehung der Eisenzeit zugeordnet wird. Der innere Durchmesser beträgt 25 Meter. Die teilweise bis zu fünf Meter dicken Mauern wurden teilweise wieder aufgebaut. Im Zentrum sind noch die Überreste eines Rundgebäudes erkennbar. Eine ähnliche Bauweise weisen auch die Steinforts von Leacanabuaile und das Staigue Fort auf. Entlang des Ring of Kerry befinden sich eine Reihe sehr sehenswerter Ogamsteine. Ogamsteine dienten dazu, die monumentalen Menhiren (Monolithen) mit Namensschildern zu versehen. Benannt sind die Ogamsteine nach Ogmius, dem alten irischen Redegott. In Derrynane, Dunloe und Kilcoolagh sind besonders eindrucksvolle Exemplare vorhanden. Bei Waterville befindet sich die berühmte Steinreihe von Eightercua. Vier Steine stehen in einer neun Meter langen Reihe, an deren Ende weitere Megalithspuren darauf hindeuten, dass es sich hier um eine komplexe Anlage gehandelt haben muss. Ladie’s View ist wohl der bekannteste Aussichtspunkt am Ring of Kerry. Der Blick reicht bis zum Upper Lake des Killarney Nationalparks. Wer sich nicht darauf beschränken möchte, den Ring of Kerry mit dem Auto abzufahren, findet hier auch den Ring of Kerry Wanderweg, ein Rundweg, auf dem sich die beeindruckende Landschaft hautnah erleben lässt. Ein weiteres Highlight sind die St. Finians Bay und Valencia Island. In diesem Gebiet gibt es eine etwa 40 km lange Nebenstrecke, die nicht eigentlich zum Ring of Kerry gehört, aber landschaftlich ausgesprochen reizvoll ist.
Bilder:
Der bekannteste Strand auf Dingle ist Inch Beach. Diese mit Sand bedeckte Landzunge, die zwischen Dingle Harbour und Castlemain Harbour in den Atlantik hineinzuwachsen scheint, ist ein beliebter Aufenthaltsort für Badefreunde und Wassersportler. Das gesamte Gebiet um Inch Beach ist ein Naturreservat mit einer beeindruckenden Artenvielfalt. Der harmonische Übergang vom besandeten Inch Beach zum grünen Hinterland bietet ein eindrucksvolles Panorama. Eine Reihe von Hotels und den beliebten Cottages, kleinen irischen Ferienhäusern befinden sich in unmittelbarer Nähe vom Strand. Dieser Punkt ist der südwestlichste Zipfel der grünen Insel. Wer hier in der Abenddämmerung einen Sonnenuntergang erlebt, wird dieses Schauspiel nie vergessen.
Kinsale ist ein kleiner Ort an der Küste der keltischen See in der irischen Grafschaft Cork. Typisch irisch drängen sich die kleinen, häufig bunt gestrichenen Häuser um den Marktplatz. Besonders am Abend dringt aus den Pubs Gitarrenmusik und vermischt sich mit den lauten und fröhlichen Gesängen der gastfreundlichen Iren.

Kinsale hat einige bedeutende Sehenswürdigkeiten, darunter auch das inzwischen verfallene James Fort und Fort Charles, das seit 1973 restauriert wird. 8 km außerhalb des Ortes bieten die steilen Klippen vom Old Head of Kingsdale ein beeindruckendes Panorama und die Bucht Nohaval Cove, die 15 km entfernt ist, beeindruckt mit ihren Ruinen.
Kinsale ist ein kleiner Ort an der Küste der keltischen See in der irischen Grafschaft Cork. Typisch irisch drängen sich die kleinen, häufig bunt gestrichenen Häuser um den Marktplatz. Besonders am Abend dringt aus den Pubs Gitarrenmusik und vermischt sich mit den lauten und fröhlichen Gesängen der gastfreundlichen Iren.

Kinsale hat einige bedeutende Sehenswürdigkeiten, darunter auch das inzwischen verfallene James Fort und Fort Charles, das seit 1973 restauriert wird. 8 km außerhalb des Ortes bieten die steilen Klippen vom Old Head of Kingsdale ein beeindruckendes Panorama und die Bucht Nohaval Cove, die 15 km entfernt ist, beeindruckt mit ihren Ruinen.
Bilder:
Nur rund 20 Kilometer südlich der irischen Hauptstadt Dublin befindet sich die kleine Ortschaft Enniskerry, in ihrer Nähe, am Fuße des Sugar Loaf Mountain liegen die faszinierenden Powerscourt Gardens. Diese erstrecken sich auf einer Fläche von 190.000 km². Die Powerscourt Gardens gehören zu den schönsten Anlagen ihrer Art.

1609 gab König Jacob I das Land der heutigen Powerscourt Gardens an Sir Richard Wingfield, welchen er zum Viscount Powerscourt ernannte. Dieser gab schließlich den Bau der Anlage in Auftrag. Das Anwesen wurde in den darauffolgenden Jahrzehnten immer wieder erweitert und ausgebaut.

Heute befinden sich hier zahlreiche prächtige Ziergärten, unter anderem ein italienischer und ein japanischer Garten, welche man unbedingt gesehen haben sollte. Eine weitere Attraktion ist der „Pepper Pot Tower“, ein aus dem Jahre 1911 stammender, kleiner Turm. Ebenso wie die das Bamberg-Gate, dieses Tor stammt aus dem Bamberger Dom.
Eine eher skurrile Sehenswürdigkeit ist der kleine Haustierfriedhof, auf welchem seit über 90 Jahren Haustiere beigesetzt werden. Hier ruhen unter anderem Katzen und Hunde aber auch Ponys, Pferde und sogar Kühe.

Das Herzstück der Powerscourt Gardens ist das imposante Herrenhaus, dieses entstand etwa um 1730. Im Jahre 1974 brannte es innen vollständig aus, die anschließende Renovierung ist abgeschlossen. 1997 konnte das Herrenhaus wieder eröffnet werden, es beheimatet nun ein Museum sowie Räumlichkeiten für Veranstaltungen und auch Ladengeschäfte. Mittlerweile gibt es auf der Anlage auch einen Golfplatz.

Auf einem ausgedehnten Spaziergang kommt man nach etwa einer Stunde zu dem Powerscourt Wasserfall. Dieser ist der größte Wasserfall in ganz Irland und ein absolut faszinierendes Naturschauspiel inmitten einer atemberaubenden Landschaft.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Dublin ist die Hauptstadt von Irland.  Das Bild der Stadt wird stark von den schönen Brücken über den Fluss Liffey geprägt. Im Zentrum findet man die Bibliothek vom Trinity College und den Park St. Stephen´s Green. Im Südosten der Stadt stößt man auf die Nationalgalerie und den Regierungssitz.

Dublin verfügt über viele Sehenswürdigkeiten, wie das historische Gefängnis Kilmainham Goal, die 120 m hohe Nadel, das multimediale Museum Guinness Storhouse und vieles mehr. In der Umgebung lohnen sich Besuche zum Killiney Beach, der oft im Atemzug mit Neapel genannt wird und dem Hügelgrab in Newgrange, das älter als die Pyramiden ist.
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Shannon ist der längste Fluss in Irland. Bei einer Länge von 370 km, sind ca. 250 km schiffbar. Viele Touristen nutzen Shannon um einen kleinen gemütlichen Ausflug auf dem Hausboot zu machen. Auch die vielen Aussichtspunkte die sich bei einer Fahrt auf dem Fluss ergeben sind gigantisch. Wenn man durch die Stadt Limerick fährt, erhält man einen wunderschönen Ausblick auf King John´s Castle und vielen weiteren historischen Bauten. An den Shannon münden auch noch andere sehr bekannte Flüsse, wie der Lough Allen, Lough Key, Lough Ree und der Lough Derg. Die Quelle des Shannon liegt in der irischen Grafschaft Cavan.
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Mitten im Dreieck zwischen Dublin, Shannon und Belfast, inmitten eines beeindruckenden Bergmassivs liegt die Stadt Sligo. Nirgendwo auf der Welt gibt es so viele verschiedene Landstriche wie hier. Ob Täler, Klippen oder Seen oder Stränden, für jeden Urlauber hat die Region Sligo etwas zu bieten. Wer sich für Geschichte interessiert, kann die alte Wikingerstadt Sligo erkunden. Überall findet man noch alte Sehenswürdigkeiten, die auf die Zeit der Wikinger hinweist. Daneben bietet Sligo dem Urlauber einen Urlaub zu Pferd um das Leben der Wikinger hautnah nachzuempfinden. Vieles wurde in und um Sligo für den Urlauber im geschichtlichen Ambiente der Wikinger erhalten.
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Wenn Sie während einer Rundreise durch Irland Landschaften mit einer malerischen Atmosphäre bewundern wollen, ist die Stadt Westport an der irischen Westküste ein besonders empfehlenswertes Ziel. Die Gemeinde befindet sich am südöstlichen Ende der Clew Bay, eine idyllische Bucht des Atlantischen Ozeans.

Genießen Sie im Pub der Musiklegende Matt Molloy irische Folkmusik. Für Hochseeangler bietet die Umgebung zahlreiche Angelreviere. Und Familien mit Kindern dürfen sich einen Besuch im Vogelpark von Westport nicht entgehen lassen.

Auf Ausflügen um Westport erhalten Sie die Gelegenheit, zur Insel Achill Island zu fahren. Die dortigen Aussichtspunkte bieten Ihnen einen einzigartigen Blick auf das Meer und viele schöne Buchten. Außerdem zählt das Ruinendorf Deserted Village zu den Sehenswürdigkeiten der Insel.

Westlich von Westport liegt der Croagh Patrick. Dieser Berg ist ein beliebtes Pilgerziel. Wenn Sie während einer Rundreise die Kapelle auf dem Croagh Patrick besuchen, erhalten Sie hier Informationen über die Bräuche der einheimischen Bevölkerung.
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Wer das ursprüngliche Irland sucht, sollte nach Connemara reisen. Connemara ist eine Region im Westen Irlands und gehört zum County Galway. Sehr schmale Straßen bestimmen hier das Landschaftsbild und führen den Reisenden in idyllische Fischerorte. Die Landschaft dieser Region stellt sich zweigeteilt dar. Im südwestlichen Bereich dominiert die flache Küstenlandschaft mit Mooren und weiten Heidegebieten. Inseln, Buchten, Fischerdörfer und bezaubernde Strände warten hier auf den Urlauber. Im nördlichen Teil von Connemara erheben sich die mehr als 700 Meter hohen Gipfel der Twelve Bens Berge, in deren Nähe der Connemara Nationalpark liegt. Auch die Hauptstadt der Region, Clifden, befindet sich hier.
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Killarney ist eine Stadt in der Republik Irland, die im Südwesten, aber noch nicht am Atlantik, liegt. Diese, von Touristen gern besuchte Stadt, hat 15.000 Einwohner und liegt im County Kerry. Südlich der Stadt liegen drei Seen, die zu dem Killarney Nationalpark gehören. In diesem Nationalpark befindet sich auch Irlands höchster Gebirgszug der Macgillycuddy´s Reeks. Die Stadt Killarney ist selbst nicht sehr interessant, dafür aber ihre Umgebung. Übernachtungsmöglichkeiten gibt es aber sehr viele in der Stadt, Hotels, einige B&B und eine Vielzahl an Jugendherbergen. Wer von Deutschland aus Killarney besuchen möchte, kann bis Farranfore fliegen, das zwanzig Kilometer nördlich liegt.
Im Südwesten der irischen Insel befindet sich die Grafschaft Kerry. Ihren Namen, der auf irisch Ciarrai lautet, erhielt sie von Ciar, einem Sohn von König Fergus von Ulster. Die Atlantikküste mit ihren vielen Buchten, Halbinseln und vorgelagerten Inselgruppen prägt das Landschaftsbild. Zahlreiche Berge erheben sich im County Kerry, darunter auch der mit 1041 Metern höchste Berg Irlands, der Carrantuohill. Von seinem Gipfel aus genießt man eine beeindruckende Aussicht auf die gesamte Grafschaft. Viele vorzeitliche Denkmäler und historische Gebäude locken Jahr für Jahr viele Touristen in diese bezaubernde Region. Besonders beeindruckend ist Crag Cave bei Castleisland, die größte zugängliche Tropfsteinhöhle Irlands.
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Die Region Kerry im Südwesten Irlands an der Atlantikküste gelegen ist bekannt geworden durch seine Butter, aber auch andere Sehenswürdigkeiten lassen Kerry zu einem unvergesslichen Erlebnis werden. Die Region Kerry kann unterschiedlicher nicht sein. Neben der langen Küste, an der man das raue Klima des Atlantiks zu spüren bekommt, die sich auf einer Länge von 1000 Kilometern erstreckt, laden die vielen Seen und Flüsse zum Angeln ein. Ebenso sind auch Wanderungen zu den unzähligen Bergen, in den unendlichen Weiten Kerrys, sehr beliebt. Nirgendwo findet man als Besucher und Urlauber so viel Abwechslung, Ruhe und Entspannung wie in der Region Kerry.
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Die bergige Halbinsel Dingle, die wie ein ausgestreckter Finger in den Atlantik ragt, gehört zum County Kerry und liegt an der Südwestküste Irlands. Die imposante Landschaft wird geprägt von steilen Küsten, grünen Hügeln und idyllischen Sandstränden. Damit wird Dingle zu einem bei Touristen sehr beliebten Reiseziel. Eine Rundreise über den Slea Head Drive zeigt die ganze Schönheit dieser Region und gibt viele historische Sehenswürdigkeiten preis. Die Stadt Dingle, deren Gründung vermutlich auf das 13. Jahrhundert zurückgeht, war als Hafenstadt von großer Bedeutung. In den zahlreichen traditionell irischen Pubs lernt der Fremde rasch die Fröhlichkeit und sprichwörtliche Gastfreundschaft der Iren kennen.
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Das County Cork im Südwesten Irlands ist landschaftlich etwas ganz Besonderes. Das Klima ist hier milder als überall sonst auf der Insel. Der warme Golfstrom, der die mehr 640 km lange Küste streift, macht es möglich. Palmen und Fuchsienhecken, wie man sie sonst nur aus Südfrankreich kennt, bestimmen das Bild.

In der Nähe der Hauptstadt Cork City befindet sich mit Cobh der bedeutendste Hafen der Region. Er war auch Ausgangspunkt für viele Iren, die im 18. und 19. Jahrhundert nach Amerika auswanderten. Eine multimediale Show ermöglicht es den Besuchern, sich diese Auswanderungswelle visuell vorzustellen und nach bestimmten Personen zu suchen.
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Im Süden von Irland liegt das malerische Dorf Kinsale mit 4000 Einwohnern. Besonders Wanderer lieben diesen Ort. Kinsale ist umgeben von einer nahezu unberührten Naturlandschaft. Zu den Freizeitaktivitäten gehören Segeln, Kanutouren, Windsurfen und ausgiebige Wanderungen. Außerdem findet jährlich im August eine Segelregatta statt. Weiterhin gibt es zahlreiche Kneipen, die ihre Gäste mit ausgezeichnetem Essen verwöhnen.

Die ideale Reisezeit für eine Rundreise durch Irland sind die Sommermonate Mai bis September. Die Temperaturen bewegen sich dann bei angenehmen 25 Grad Celsius. Wen es im Winter nach Irland zieht, der sollte die Monate November bis Januar wählen. Grundsätzlich sollten Reisende mit der passenden Regenkleidung eindecken, denn schnell kann es zu ergiebigen Niederschlägen kommen, auch wenn diese nicht immer lange anhalten.
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Mizen Head ist eine wunderbare Touristenattraktion und liegt mitten im Westen von Irland. Dieses Naturschauspiel lassen sich nur wenige Touristen entgehen und sind immer wieder von der atemberaubenden Aussicht fasziniert. Der Mizen Head besteht aus einer faszinierenden Steilklippe die mit einem Leuchtturm versehen ist, der aber nur als Signalstation dient. Und des Weiteren gibt es hier ein Besucherzentrum das den Touristen das Leben der damaligen Stations-Wärter näher bringen soll und über viele andere geschichtliche Erzählungen aufklärt. Auch die Brücke die sich direkt über dem Abgrund befindet, lässt mit Sicherheit den Adrenalinspiegel bei dem einen oder anderen in die Höhe schießen.
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Wenn Sie im Rahmen einer Rundreise durch Südirland mehr über die Geschichte des Landes erfahren wollen, ist ein Besuch in Waterford besonders lohnenswert. Denn dieser Ort ist die erste große Stadt, die in Irland von den Wikingern im neunten Jahrhundert gegründet wurde.

Das zeitgeschichtliche Museum in Waterford ist auch für Kinder interessant. Dort wird mit unzähligen Bildern die Stadtgeschichte veranschaulicht. Außerdem finden Sie in Waterford die Überreste von Stadtbefestigungen aus dem Mittelalter.

Die Architektur der Innenstadt verbindet die irischen Traditionen mit moderner Baukunst. Zudem bietet die Stadt viele Einkaufsmöglichkeiten, Unterhaltungsangebote und traditionelle Pubs.

In der Umgebung von Waterford haben Sie die Chance, idyllische Landschaften zu bewundern. Die umliegenden Flüsse Barrow, Suir und Nore sind als "The Three Sisters" bekannt und erzeugen eine malerische Atmosphäre. Östlich von Waterford münden die Gewässer ineinander und fließen in den Keltischen See.
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Wicklow, südlich von Dublin gelegen wird auch der Garten Irlands genannt. Eine atemberaubende Landschaft erwartet den Besucher hier. Grüne Berge und Täler mit Wasserfällen und sauberen Seen machen diese Region zu einem einmaligen Erlebnis. Hier kann man als Urlauber entspannen, denn hier ist Gastfreundschaft nicht nur ein Wort, sie wird auch praktiziert. Bergwandern und Reiten sind hier genauso möglich wie ein entspannendes Golfspiel. Die Region Wicklow bietet Strände, die zum Träumen einladen. Wer als Urlauber gerne Sehenswürdigkeiten anschaut, kommt in Wicklow auf seine Kosten. Neben herrlichen Landsitzen mit gepflegten Grünanlagen gibt es auch eine historische Stätte aus dem 6. Jahrhundert.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Irland (IE)
Irland
Irland, die grüne Insel zwischen der Irischen See und dem Atlantik ist in den letzten Jahren vor allem als aufstrebendes Wirtschaftswunder bekannt geworden. Aber auch als Reiseziel wird Irland immer attraktiver, für viele Urlauber sind die grünen Landschaften, die rauen Klippen der Küste, die urigen Traditionen und pulsierenden Städte des Landes mehr als genug Gründe um den „keltischen Tiger“ einmal genauer zu erkunden.
Häufigster Stopp ist dabei natürlich die aufregende Hauptstadt Dublin, welche Besucher mit ihrer imposanten georgianischen Architektur beeindruckt. Besonders sehenswert sind das Trinity College, die Half Penny Bridge, das Leinster House, die Gouvernment Buildings, das Dublin Castle, die Four Courts, das Irish Paliament House, die Saint Patrick’s Cathedral und das Famine-Denkmal. Die zweitgrößte Stadt Irlands ist Cork, für ihre Einwohner ist sie „the real capital“ also die wahre Hauptstadt der Republik. Zu bestaunen gibt es die St.-Finbar-Kathedrale, die St.-Patricks-Street, das Rathaus oder auch den englischen Markt. Außerhalb der großen Metropolen passiert nicht viel, dafür ist hier die Landschaft umso schöner. Unbedingt gesehen haben sollte man den Ring of Kerry, die verschlafene Stadt Rock of Cashel, den Staigue Stone Fort, das Bantry House, die zahlreichen Nationalpark und selbstverständlich einige der zahllosen Destillerien und Brauereinen des Landes. An dieser Stelle sollten unbedingt auch die kulinarischen Besonderheiten der Insel genannt werden, so sind die Iren besonders für ihre erstklassigen alkoholischen Getränke wie das Guinness Bier, den irischen Whiskey oder den weltberühmten Irish Coffee bekannt. Bei einer Rundreise auf der grünen Insel werden sie also von eindrucksvollen Bauwerken über atemberaubende Landschaften bis hin zu kulinarischen Ausflügen alles erleben was Irland zu bieten hat, nicht zu vergessen, dass die Jahrhunderte alten Traditionen hier immer noch lebendig sind, einen typischen Folklore-Abend mit Flöten, Geigen, Harfen und einem gepflegten Stepptanz sollten sie sich nicht entgehen lassen.
beste Reisezeit:
Mai bis September


Klima:
Es herrscht ein gemäßigtes Klima mit milden aber regnerischen Wintern und warmen Sommern.
Einreise:
mit einem gültigen Reisepass oder Personalausweis. Ein Visum wird für die Einreise nach Irland nicht benötigt.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/IrlandSicherheit.html
 

Impfempfehlungen:
Pflichtimpfungen sind nicht vorgeschrieben, es empfiehlt sich aber die Auffrischung der Standardimpfungen.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/IrlandSicherheit.html

Währung:
1 Euro = 100 Cents


Flugdauer:
ca. 2 Stunden und 10 Minuten


Ortszeit:
MEZ -1h 


Gut zu wissen:
Iren gelten als freundlich und sehr gesellig. Das kulturelle Leben Irlands spielt sich größtenteils in den Zentren und Metropolen wie Dublin, Limerick, Galway und Cork. Dafür haben die ländlicheren Regionen eine Fülle an landschaftlich einmaligen Schönheiten zu bieten.


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