Durchführungsgarantie
Ohne Flug
  • 17-tägige Mietwagenrundreise durch Island
  • Mittelklassehotels/Gästehäuser mit Frühstück
  • Flug individuell zubuchbar
auf Anfrage
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Diese Entdeckerreise führt Sie zu den einzigartigen Naturschauspielen Islands bis hin zu den Westfjorden. Erleben Sie die atemberaubende Schönheit der Halbinsel Snæfellsnes und besuchen Sie die berühmtesten Nationalparks des Landes.


Flug individuell zubuchbar

Zu Ihrer Reise buchen wir Ihnen gerne attraktive tagesaktuelle Flugpreise ab verschiedenen Flughäfen hinzu.

Sprechen Sie Ihren persönlichen Urlaubsberater an, wir beraten Sie gerne!

1. Tag Keflavik - Reykjavik (ca. 50 km, ca. 40 Min. reine Fahrtzeit)
Individuelle Anreise nach Keflavik und anschließende Fahrt nach Reykjavik. Nutze Sie die verfügbare Zeit, um bereits erste Eindrücke der "City of Literature" zu erhalten. Übernachtung in Reykjavik.
2. Tag Reykjavik - Laugarvatn/Fludir (ca. 160 km, ca. 2,5 Std. reine Fahrtzeit)
Erkunden Sie Reykjavik ausgiebig, denn Islands Hauptstadt hat vieles zu bieten: Die Hallgrimskirkja, das Rathaus oder der Aussichtspunkt Perlan sind nur einige der beliebten möglichen Sehenswürdigkeiten. Außerdem empfiehlt sich ein Besuch der Blauen Lagune. Islands berühmtester Badeplatz wird von Lava umschlossen und begeistert mit seinem milchig-blauen Wasser, welches eine nachweislich heilende Wirkung besitzt. Es folgen 2 Übernachtungen in der Region Laugarvatn/Fludir.
3. Tag Ausflug Goldener Kreis (ca. 160 km, ca. 2 Std. reine Fahrtzeit)
Heute stehen Islands beliebteste Sehenswürdigkeiten auf dem Programm. Der berühmte "Goldene Wasserfall" Gullfoss sowie der Geysir Strokkur, der alle 10-15 Min. bis zu 30 m in die Höhe schießt. Außerdem fahren Sie zum Thingvellir Nationalpark, welcher UNESCO Weltkulturerbe und ein durchaus historischer Ort ist, da hier die Wikinger das isländische Parlament gegründet haben. Der bedeutendste Ort Islands war und ist Schauplatz zahlreicher wichtiger Ereignisse.
4. Tag Laugarvatn/Fludir - Kirkjubæjarklaustur/Skaftafell (ca. 210 km, ca. 3 Std. reine Fahrtzeit)
An der Südküste erleben Sie den 60 m hohen Wasserfall Skogafoss, welcher imposant zu Tal stürzt und vor allem bei Sonnenschein für spektakuläre Momente sorgt. Ebenfalls entdecken Sie Seljalandsfoss, hinter dessen Wasserschleier Sie wandern können. 2 Übernachtungen in der Region Kirkjubæjarklaustur/Skaftafell stehen auf dem Reiseprogramm.
5. Tag Ausflug Skaftafell Nationalpark (ca. 70 km, ca. 50 Min. reine Fahrtzeit)
Sie verbringen den Tag in der grünen Oase des Skaftafell Nationalparks, wo Sie bei einer geführten Gletscherwanderung den Weg hinauf zur Gletscherzunge erkunden können (Ausflugspaket optional zubuchbar). Unterwegs entdecken Sie zahlreiche Pflanzenarten sowie eine vielfältige Vogelwelt. Verpassen Sie außerdem auf keinen Fall den schwarzen Wasserfall Svartifoss, welcher nach den umliegenden Basaltsäulen benannt ist.
6. Tag Kirkjubæjarklaustur/Skaftafell - Egilsstadir (ca. 390 km, ca. 5 Std. reine Fahrtzeit)
Bei einer Bootsfahrt auf der Gletscherlagune Jökulsarlon kommen Sie den treibenden, blauschwarzen Eisbergen ganz nah (Ausflugspaket optional zubuchbar). Die bizarren Gebilde sorgen dafür, dass die gesamte Umgebung sehr beliebt für Filmkulissen ist. Es folgt die Weiterfahrt in die Stadt Höfn, entlang der östlichen Fjorde, welche Verwaltungs- und Versorgungszentrum ist. Der Hafen lädt zu erholsamen Stunden ein und ein zusätzlicher Besuch im Heimatmuseum ist empfehlenswert. Übernachtung in der Region Egilsstadir.
7. Tag Egilsstadir - Akureyri (ca. 260 km, ca. 3 Std. reine Fahrtzeit)
Bei einem Besuch des Bergcafés Fjalladyrd, wo Sie hausgemacht Waffeln zu sich nehmen können, genießen Sie einen herrlichen Blick über das Hochland. Am Nachmittag erreichen Sie Akureyri, das touristische und kulturelle Zentrum des Nordens. Die charmante "Perle des Nordens" begeistert mit alten Villen und naturellen Highlights, zum Beispiel dem Botanischen Garten. Sie haben 2 Übernachtungen in der Region Akureyri.
8. Tag Ausflug Myvatn-Region (ca. 120 km, ca. 1,5 Std. reine Fahrtzeit)
Beginnen Sie den Tag mit einem Halt am Wasserfall der Götter, dem Godafoss, welcher in breiten Kaskaden hinab donnert. Anschließend bleibt Zeit, um den Myvatn-See zu erkunden, dieser ist der viertgrößte See des Landes und von Lavagebilden geprägt. Die Landschaft rund um dem Myvatn-See wird Sie, Dank der reichen Vegetation und verschiedensten Vogel- und speziellen Entenarten, faszinieren. Wandern Sie zudem entlang des Pseudokraters Skutustadir und der spektakulären Lavaformation Dimmuborgir, wo bis zu 40 m hohe Lavaskulpturen auf Sie erwarten.
9. Tag Akureyri - Budardalur (ca. 400 km, ca. 4,5 Std. reine Fahrtzeit)
Sie durchfahren die Region Skagafjördur, die Heimat der Islandpferde. In Dalvik können Sie dann an einer spannenden und eindrucksvollen Walbeobachtungstour teilnehmen (Ausflugspaket optional zubuchbar). Sie übernachten in der Region Budardalur.
10. Tag Budardalur - Isafjördur (ca. 225 km, ca. 2,5 Std. reine Fahrtzeit)
Es lohnt ein Abstecher in das Museum für isländische Zauberei und Hexerei. Über kurvenreiche Straße fahren Sie dann weiter bis zum Ende des langen Fjords Isafjardardjup, bis Sie anschließend den Bergpass Steingrimsfjardarheidi überqueren. 2 Übernachtungen in der Region Isafjördur.
11. Tag Isafjördur (ca. 50 km, ca. 40 Min. reine Fahrtzeit)
Besuchen Sie das maritime Museum in Osvör, wo Sie alles Wissenswerte über die Fischerei im 20. Jh. in Island kennenlernen oder sogar an einem Schmiedekurs teilnehmen können. Alternativ können Sie auch den größten Ort der Westfjorde auf eigene Faust erkunden und die tiefe Meeresverbundenheit der Umgebung auf sich wirken lassen.
12. Tag Isafjördur - Latrabjarg (ca. 180 km, ca. 4 Std. reine Fahrtzeit)
Sie fahren entlang des Fjords Arnarfjördur, mit dem majestätischen Wasserfall Dynjandi, der in mehreren Kaskaden fächerförmig 100 m in die Tiefe stürzt. Darunter liegen zudem noch fünf weitere, äußerst reizvolle Wasserfälle, die sich am besten von der Küste aus bestaunen lassen. Es warten 2 Übernachtungen in der Region Latrabjarg auf Sie.
13. Tag Latrabjarg
Bei Latrabjarg ragen steile Felsenklippen bis zu 400 m senkrecht aus dem Meer. In dieser Region, welche den westlichsten Punkt Europas beinhaltet, befindet sich der größte Vogelfelsen Islands. Hier entdecken Sie hunderttausende von Seevögeln, wie beispielsweise die bekannten Papgeitaucher. Wir empfehlen Ihnen eine Wanderung entlang der Klippen oder einen Abstecher zum Strand, welcher mit gelblich-rotem Muschelsand besticht.
14. Tag Latrabjarg - Snæfellsnes (ca. 150 km, ca. 1,5 Std. reine Fahrtzeit)
Entlang der Küste fahren Sie nach Flokalundur, wo Sie am Nachmittag die Fähre über den Breidafjord nach Stykkisholmur nehmen und somit die selten bereisten Westfjorde verlassen. Hier finden Sie eine geschützte Hafenanlage und gut erhaltene alte Häuser. Die vorgelagerte Insel Súgandisey ermöglicht einen guten Blick auf die Inselwelt im Breidafjördur. 2 Übernachtungen auf der Halbinsel Snæfellsnes.
15. Tag Snæfellsnes (ca. 200 km, ca. 2 Std. reine Fahrtzeit)
Am heutigen Tag können Sie an einer Führung durch die Lavahöhle Vatnshellir teilnehmen (Ausflugspaket optional zubuchbar) und außerdem die Snæfellsnes-Halbinsel erkunden. Hier erwartet Sie der geheimnisvolle Gletscher Snæfellsjökull. Vogelfreunde und Wanderer sollten sich einen Eindruck vom Nordwesten nicht entgehen lassen, dort ragt die Tatze der Westfjorde unmittelbar ins Meer und sorgt für eine einzigartige Landschaft von rauer Schönheit.
16. Tag Snæfellsnes - Reykjavik (ca. 230 km, ca. 3 Std. reine Fahrtzeit)
Auf Ihrem Rückweg empfehlen wir einen Besuch des historischen Ortes Reykholt, der einstige Wohnsitz des Sagadichters Snorri Sturluso, in der Region Borgarfjördur. Heute handelt es sich um einen Schulort und Pfarrsitz, welcher über einzelne erhaltene Bauten aus dem Mittelalter verfügt. Es folgt eine Übernachtung in Reykjavik.
17. Tag Reykjavik - Keflavik (ca. 50 km, ca. 40 Min. reine Fahrtzeit)
Fahrt zum Flughafen Keflavik und individuelle Rückreise nach Deutschland oder Verlängerung Ihres Aufenthaltes in Reykjavik.

Änderung des Reiseverlaufs vorbehalten!

Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

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Auf der Reykjanes Halbinsel, im Südwesten Islands befindet sich eines der schönsten und herrlichsten Freibäder der Erde, die sogenannte Blaue Lagune (isländisch: Bláa Lónið). Die nächstgelegene Stadt ist der Ort Grindavik, aber auch die isländische Hauptstadt Reykjavik befindet sich nur unweit dieser sehr beliebten Touristenattraktion. Wer meint ein Freibad auf Island wäre unsinnig hat weit gefehlt, denn das Wasser des Thermalbades hat Temperaturen zwischen 37 und 42 Grad und das Baden hat hier vor allem im Winter einen ganz besonderen Reiz.

Entstanden ist der See durch das nahe gelegene Geothermalkraftwerk, als sich in Folge des Baues dieses Kraftwerks ein See mit warmem Wasser bildete, begannen zunächst die Einheimischen ihn als Badesee zu nutzen. Später wurde dann das Thermalbad errichtet, seitdem kommen auch immer mehr Touristen hierher und genießen die wohltuende und entspannende Wirkung des Wassers, welches ein Gemisch aus Süß- und Meerwasser ist und unter anderem Mineralsalze enthält.
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Das alles überragende Wahrzeichen der isländischen Hauptstadt Reykjavik ist die imposante und atemberaubende Hallgrimskirche (Hallgrimskirkja). Sie ist nicht nur das größte sondern auch das ungewöhnlichste Kirchengebäude des ganzen Landes. Mit dem Bau der Hallgrimskirche wurde 1945 begonnen, doch es dauerte bis 1986 bis die ungewöhnliche Kirche fertiggestellt wurde.

Die etwas futuristisch anmutende Hallgrimskirche wurde auf einem Hügel in der Stadt errichtet, wodurch sie noch größer und eindrucksvoller wirkt und von fast überall gut sichtbar ist. Zudem verfügt das Gotteshaus über eine Aussichtplattform von der man ganz Reykjavik und Umgebung überblicken kann. Benannt wurde die Kirche nach dem isländischen Kirchenlied-Dichter Hallgrimur Petursson.
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Zum berühmten Golden Circle, die faszinierende Region in der sich die eindrucksvollsten Attraktionen Südislands befinden, gehört neben dem Nationalpark Þingvellir und dem Wasserfall Gullfoss auch der imposante Geysir Strokkur. Er befindet sich zusammen mit anderen Geysiren und heißen Quellen im Haukadular Tal. Der Geysir dessen Name übersetzt „Butterfass“ bedeutet, fasziniert jedes Jahr Tausende Besucher.

Im relativ regelmäßigen Abstand von drei bis fünf Minuten bricht der Strokkur aus. Hin und wieder kommt es vor, dass er sogar dreimal nacheinander ausbricht. Die imposante Säule aus Dampf und Wasser erreicht eine Höhe zwischen 25 und 30 Metern. Neben dem Strokkur befindet sich der sogenannte Große Geysir, welcher aber nur noch selten ausbricht.
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Im Haukadalur, einem Tal im Süden Islands befindet sich eine der touristischen Hauptattraktionen des Landes, der Gullfoss Wasserfall, dessen Name übersetzt "Der goldene Wasserfall“ bedeutet. Er gehört zusammen mit den benachbarten Haukadalur Geysiren und dem Þingvellir Nationalpark zum sogenannten Gullni hringurinn oder Golden Circle, die wohl beliebteste Rundreise-Route Islands.

Die Tatsache, dass Besucher dieses einmalige Naturschauspiel noch bewundern können, verdanken wir dem Einsatz von Sigriour Tomasdottir und deren Vater. Beide setzten sich gegen den geplanten Verkauf des Gebietes um den Wasserfall ein. Die enorme Wasserkraft des Flusses Hvita sollte zur Stromerzeugung genutzt werden, was das Ende für den imposanten Wasserfall bedeutet hätte. Eine Gedenktafel erinnert bis heute an Sigriour Tomasdottir.
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Von der isländischen Hauptstadt Reykjavik aus ist es nur eine kurze Fahrt landeinwärts bis man den malerischen Ort Þingvellir erreicht, welcher sich am Nordufer des Sees Þingvallavatn befindet. Nach diesem Ort wurde auch der Nationalpark, der sich über das umliegende Gebiet erstreckt benannt. Die Bezeichnung für den Ort bedeutet übersetzt so viel wie „Ebene der Volksversammlung“.

Zusammen mit dem berühmten Gullfoss Wasserfall und den Haukadalur Geysieren bildet der Þingvellir Nationalpark den sogenannten Gullni hringurinn (Golden Circle) zu Deutsch Goldener Ring oder Goldene Rundfahrt. Dieser Golden Circle ist das mit Abstand beliebteste Touristenziel auf Island und auf Grund der Nähe zur Hauptstadt auch eines der am leichtesten zu erreichenden.

Bereits 1930 wurde die Region um Þingvellir zum Nationalpark erklärt und 2004 schließlich von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt. Die Gegend besticht zum einen durch ihre atemberaubende Schönheit und zum anderen durch die pittoresken Bauwerke, wie beispielsweise die Kirche von Þingvellir. In jedem Fall ein absolutes Muss auf jeder Island-Rundreise.
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Im Süden Islands, zwischen den Orten Hvolsvöllur und Skogar befindet sich der atemberaubend schöne Seljalandsfoss Wasserfall. Im Sommer bietet es sich an gleich in der Nähe des Wasserfalls und inmitten einer traumhaften Landschaft zu übernachten, denn unweit des Seljalandsfoss befindet sich ein Campingplatz.

Ein Besuch des Wasserfalls empfiehlt sich besonders in den Abendstunden, da dann die Farben am intensivsten sind. Aber auch im Winter ist der Wasserfall ein absolutes Highlight, dann nämlich gefriert das in die tiefe fallende Wasser und es ergeben sich wunderschöne Eiskunstwerke.

Das Besondere am Seljalandsfoss Wasserfall ist die Möglichkeit hinter den Wasserfall zu gehen und von dort durch den Wasserschleier hindurch auf die Landschaft zu blicken. Zudem kann man in der umliegenden Umgebung herrlich Wandern.
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Im Süden Islands, nahe des Ortes Skogar befindet sich eine ehemalige Steilküste, an der auf einer Breite von 25 Metern das Wasser des Skoga rund 60 Meter in die Tiefe stürzt, der sogenannte Skogafoss, dessen Name übersetzt „Waldwasserfall“ bedeutet. Doch nicht nur der Wasserfall selbst sondern auch die ihn umgebende Landschaft ist einfach traumhaft und beeindruckend.

Tiefes Grün erstreckt sich in den warmen Monaten um den Skogafoss, im Winter eine dichte Schneedecke, besonders kalte Temperaturen lassen ihr sogar erstarren und sorgen somit für ganz einzigartige Eindrücke. Östlich des Wasserfalls befindet sich der berühmte und beliebte Trekkingpfad Laugavegur, welcher bis hinauf zum Pass Fimmvörðuháls führt.
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Einer der malerischsten Seen Islands befindet sich im Nordosten des Landes, der See Myvatn. Der Name bedeutet übersetzt „Mückensee“ und bezieht sich auf die riesigen Mückenschwärme, welche besonders im Sommer den See belagern und für den enormen Fischreichtum und die mannigfaltige Entenpopulation verantwortlich sind. Im See befinden sich zahlreiche pittoreske Inseln.

Doch nicht nur der See besticht mit seiner herausragenden Schönheit, auch die nähere Umgebung ist von einer einzigartigen Anmut geprägt. Hier befinden sich zahlreiche Naturwunder, welche alle durch den starken Vulkanismus der Gegend entstanden sind. Bizarre Gesteinsformationen, wunderschöne Grotten und erholsame Thermalbäder sind dabei nur einige der vielen Attraktionen, welche die Gegend zu bieten hat.
„Island in Miniatur“ so nennen viele die landschaftlich reizvolle Halbinsel Snæfellsnes im Westen von Island. Und diesen Beinamen hat sich die malerische Halbinsel auch redlich verdient, denn sie beheimatet auf kleinster Fläche alle Reize der großen Insel. Übersetzt lautet der Name der Halbinsel übrigens „Schneeberghalbinsel“, Namensgeber der Landzunge ist der gleichnamige Berg Snæfellsjökull an der Spitze der Halbinsel.

Dieser Namensgebende Berg ist eigentlich ein Stratovulkan, welcher auch der „mystische“ Vulkan genannt wird und eine der Hauptattraktionen dieser dünn besiedelten Gegend ist. Zudem ist er auch einer der bekanntesten Berge Islands, an klaren Tagen kann man ihn sogar vom 120 Kilometer entfernten Reykjavik bewundern.

Ebenfalls einen Besuch wert ist der Snæfellsjökull Nationalpark, welcher sich um den Vulkan erstreckt und seinen Besuchern zahlreiche wunderschöne Wanderwege bietet, einer davon führt direkt an der Küste entlang.
„Island in Miniatur“ so nennen viele die landschaftlich reizvolle Halbinsel Snæfellsnes im Westen von Island. Und diesen Beinamen hat sich die malerische Halbinsel auch redlich verdient, denn sie beheimatet auf kleinster Fläche alle Reize der großen Insel. Übersetzt lautet der Name der Halbinsel übrigens „Schneeberghalbinsel“, Namensgeber der Landzunge ist der gleichnamige Berg Snæfellsjökull an der Spitze der Halbinsel.

Dieser Namensgebende Berg ist eigentlich ein Stratovulkan, welcher auch der „mystische“ Vulkan genannt wird und eine der Hauptattraktionen dieser dünn besiedelten Gegend ist. Zudem ist er auch einer der bekanntesten Berge Islands, an klaren Tagen kann man ihn sogar vom 120 Kilometer entfernten Reykjavik bewundern.

Ebenfalls einen Besuch wert ist der Snæfellsjökull Nationalpark, welcher sich um den Vulkan erstreckt und seinen Besuchern zahlreiche wunderschöne Wanderwege bietet, einer davon führt direkt an der Küste entlang.
„Island in Miniatur“ so nennen viele die landschaftlich reizvolle Halbinsel Snæfellsnes im Westen von Island. Und diesen Beinamen hat sich die malerische Halbinsel auch redlich verdient, denn sie beheimatet auf kleinster Fläche alle Reize der großen Insel. Übersetzt lautet der Name der Halbinsel übrigens „Schneeberghalbinsel“, Namensgeber der Landzunge ist der gleichnamige Berg Snæfellsjökull an der Spitze der Halbinsel.

Dieser Namensgebende Berg ist eigentlich ein Stratovulkan, welcher auch der „mystische“ Vulkan genannt wird und eine der Hauptattraktionen dieser dünn besiedelten Gegend ist. Zudem ist er auch einer der bekanntesten Berge Islands, an klaren Tagen kann man ihn sogar vom 120 Kilometer entfernten Reykjavik bewundern.

Ebenfalls einen Besuch wert ist der Snæfellsjökull Nationalpark, welcher sich um den Vulkan erstreckt und seinen Besuchern zahlreiche wunderschöne Wanderwege bietet, einer davon führt direkt an der Küste entlang.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Übersetzt bedeutet der Name Keflavik so viel wie „Treibholzbucht“, diese Bezeichnung geht angeblich auf den ersten Siedler Ingolfur Arnarson zurück. Die Stadt befindet sich auf der stiefelförmigen Halbinsel Reykjanesskagi im äußersten Südwesten Island, nahe der Hauptstadt Reykjavik und ist mit ihren mehr als 8.000 Einwohnern die größte Stadt der Halbinsel sowie die sechstgrößte des gesamten Landes.

Besonders wegen des hier befindlichen internationalen Flughafens Leifur Eriksson ist die Stadt ein touristisch bedeutender Ort. Auch der Hafen spielt für die Wirtschaft eine wichtige Rolle. Aber auch die Besucher der Stadt besuchen den Hafen wegen seiner zahlreichen historischen Bauwerke gern. Besonders sehenswert sind hier das Fischerdenkmal, die Kirche Keflavíkurkirkja aus dem Jahr 1915, der Leuchtturm und das rote Wohnhaus des dänischen Kaufmanns Peter Duus, auch Duushus genannt.
Bilder:
Der Name Reykjavik bedeutet ins Deutsche Übersetzt so viel wie „Rauchbucht“, diese Bezeichnung geht wahrscheinlich auf die vielen dampfenden, heißen Quellen in der Umgebung zurück. Die Stadt ist die Hauptstadt Islands sowie die größte und älteste permanente Siedlung auf der Insel und gleichzeitig auch die nördlichste Hauptstadt der Welt.

Reykjavik liegt an der Südwestküste Islands und hält einige ganz besondere Attraktionen für seine Besucher bereit. Besonders sehenswert ist die Statue in Gedenken des ersten Siedlers Ingolfur Arnarson sowie die Domkirche, das Konzerthaus Harpa das Perlan. Unbedingt gesehen haben sollte man die moderne Kirche Hallgrimskirja mit dem Denkmal für Leif Eriksson. Die Hallgrimskirkja ist zudem das höchste Bauwerk des Landes.
Laugarvatn
Hvolsvöllur
Im Süden Islands in der Region Suðurland befindet sich die kleine Ortschaft Kirkjubæjarklaustur, welche auf Grund ihrer hervorragenden Lage an der berühmten und viel bereisten Ringstraße zu einem beliebten Touristenziel geworden ist. Der winzige Ort zählt gerade einmal etwa 130 Einwohner aber seine Geschichte geht dennoch bis in die Zeit der Landnahem zurück.

Kirkjubæjarklaustur ist landschaftlich besonders schön gelegen, inmitten weiter grüner Wiesen und hoher bewachsener Berge. Direkt hinter dem Dorf stürzt der Wasserfall Systrafoss in die Tiefe. Besonders sehenswert in der Umgebung sind zudem der Vulkangraben Eldgja und die Kraterreihe Lakagigar. Zudem befindet sich nur etwa 8 Kilometer westlich des Ortes der beeindruckende und sehr malerische Canyon Fjaðrárgljúfur.
Die größte Stadt im Osten Islands ist die rund 2.200 Einwohner zählende Stadt Egilsstadir, welche sich etwas landeinwärts in der Region Austurland befindet. Die Stadt entstand erst in der Mitte des 20. Jahrhunderts, zuvor gab es hier nur einen gleichnamigen Gutshof. Im Jahr 1944 wurden die ersten Häuser der Stadt gebaut.

Durch Egilsstadir verläuft die berühmte sogenannte Ringstraße, im isländischen Hringvegur genannt, diese ist die Hauptverkehrsverbindung auf der Insel und eine von Touristen vielgenutzte Route um alle wichtigen Attraktionen des Landes zu besuchen. Somit kommen auch nach Egilsstadir zahlreiche Touristen. Nahe der Stadt befindet sich der See Lagarfljot. Zudem gibt es hier auch ein Freibad.
Der Name der Stadt Höfn (häufig auch Höfn i Homafirdi) bedeutet übersetzt so viel wie „Hafen im Homfjord“, sie befindet sich im Südosten Islands und ist der Hauptort der Gemeinde Hornafjörður. Hier leben knapp 1.700 Menschen. Unweit der Stadt befindet sich der beeindruckende Vatnajökull, der größte Gletscher Islands, mit seinem Volumen von mehr als 3.000 km² ist er auch der größte Gletscher Europas.

Der Vatnajökull erstreckt sich auf einer Fläche von 8.100 km², was ungefähr 8 Prozent der gesamten Fläche Islands entspricht. Der imposante Gletscher ist auch der Grund für den regen Tourismus in der beschaulichen Kleinstadt. Neben herrlichen Wanderungen haben die Besucher auch die Möglichkeit das hiesige Gletschermuseum zu besuchen. Weitere Sehenswürdigkeiten der Stadt sind das Heimatmuseum und das Schifffahrtsmuseum.
Im zentralen Norden Islands befindet sich die viertgrößte Stadt des Landes, der rund 18.000 Einwohner zählende Ort Akureyri, welcher im isländischen auch Akureyrarkaupstaður genannt wird. Dieser verbindet auf ganz magische Weise den Charme isländischer Kleinstädte mit der Faszination kolossaler Prachtbauten. Bestes Beispiel für letzteres ist die atemberaubende und tief beeindruckende von Guðjón Samúelsson entworfene Akureyrarkirkja („Akureyris Kirche“). Sie besticht durch ihre für eine Kirche ungewöhnliche Form.

Eine weitere bedeutende Sehenswürdigkeit befindet sich in dem Stadtteil Glerárhverfi, die sogenannte Glerárkirkja, welche erst in den 90er Jahren des 20. Jahrhunderts fertiggestellt wurde und eine dementsprechende moderne Bauweise aufweist. Weiterhin beheimatet Akureyri einige Dichterwohnungen, welche ebenfalls einen Besuch wert sind so wie das bekannte Nonnahus oder auch das Davioshus und das Sigurhæðir.
Reykholt
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Island (IS)
Island
Island, der zweitgrößte Inselstaat Europas, lädt seine Besucher ein einen unvergesslichen Aufenthalt auf der „Insel aus Feuer und Eis“ zu verleben. Dabei können imposante Vulkane, heiße Quellen, dampfende Geysire und riesige Lavafelder besichtigt werden, das Kontrastprogramm dazu bieten überragende Gletscher, tiefe Fjorde und meterhohe Eisberge.
Und wem das noch nicht aufregend genug  ist, der kann die schwarzen Sandstrände, das wüstenartige Hochland oder die „rauchende Bucht“ auf Isländisch Reykjavik, also die Hauptstadt Islands besuchen. Reykjavik ist die am nördlichsten gelegene Hauptstadt der Welt. Zu ihren Highlights zählen das Gästehaus Höfði, in dem sich vom 10. bis 12. Oktober 1986 Ronald Reagan und Michail Gorbatschow einem Gipfeltreffen einfanden, weiterhin die Domkirkja, das Denkmal für Leif Eriksson, der Perlan, das Hallgrímskirkja sowie zahlreiche Museen. Die Hauptstadt bildet auch einen idealen Ausgangspunkt für Tagesausflüge zu verschiedenen Attraktionen wie die Blaue Lagune, der Thingvellir Nationalpark, die Westmänner-Inseln oder zur Bucht von Faxafloir, wo man Wale beobachten kann.
Weiter im Norden des Landes gibt es ebenfalls einiges zu entdecken, so wie die Lava-Insel im Myvatn-See, den Jökulsárgljúfur-Nationalpark sowie zahlreiche Vulkane. Im Landesinneren der Insel befindet sich das Hochland von Island, welches ein wenig an Gebiete wie die Atacama-Wüste in Chile erinnert und ebenfalls zur großen Diversität Islands beiträgt. Somit ist es für all diejenigen die möglichst das ganze Spektrum isländischer Schönheit erfahren will, ratsam eine Rundreise durch die „Insel aus Feuer und Eis“ zu unternehmen, diese ermöglicht es die besonderen Kontraste des Landes aufzuzeigen und den Aufenthalt so abwechslungsreich wie möglich zu gestalten.
beste Reisezeit:
Mai bis August (ab Mitte November können Nordlichter gesichtet werden)


Klima:
Es herrscht ein gemäßigtes Klima, die Temperaturen sind allerdings niedriger als in Mitteleuropa. Das Wetter ist sehr wechselhaft.
Einreise:
mit einem gültigen Reisepass oder Personalausweis. Ein Visum wird zur Einreise nicht benötigt.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/IslandSicherheit.html

 
Impfempfehlungen:
Die Standardimpfungen sollten aufgefrischt werden.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/IslandSicherheit.html

Währung:
1 Krona = 100 Aurar
 

Flugdauer:
ca. 3 Stunden und 20 Minuten


Ortszeit:
MEZ -1h, (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ -2h 


Gut zu wissen:
Freizeitkleidung ist üblich. Auf Etikette wird im Allgemeinen wert gelegt. Zudem sind Isländer eine Kaffeetrinker-Nation, selbst in Supermärkten wird oft kostenlos Kaffee angeboten. Trinkgelder sind außer bei Fahrern und Fremdenführern eher unüblich und zumeist schon im Preis enthalten.


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