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  • 15-tägige Busrundreise durch Armenien & Georgien
  • 3-/4-Sterne Hotels mit genannter Verpflegung
  • Intensiv Armenien & Georgien entdecken
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Reiseverlauf

Armenien und Georgien- jedes der beiden Länder hat seine eigenen besonderen Bräuche und Traditionen - sie sind jedoch historisch verbunden mit der Geschichte der großen Seidenstraße. Die Reise beginnt in Armenien, das mit seinem georgischen Nachbarn zu einem der ältesten christlichen Länder gehört, und führt anschließend nach Georgien. Sie werden durch fantastische Landschaften kommen, unvergessliche Baudenkmäler und eindrucksvolle Klöster besuchen. Genießen Sie das schmackhafte Essen, die aromatischen Weine und die warme Gastfreundschaft der Kaukasier.
Die Reise setzt sich zusammen aus einem Baustein 'Armenien' mit einem Baustein 'Georgien für Einsteiger', mit ggf. wechselnden Teilnehmerzahlen.
1. Tag (SA): DEUTSCHLAND - JEREVAN
Abends Linienflug von verschiedenen deutschen Abflughäfen über Wien nach Jerevan mit Ankunft am frühen nächsten Morgen.
2. Tag (SO): JEREVAN
Ankunft in Jerevan, die Hauptstadt Armeniens. Empfang durch Ihre lokale Reiseleitung und Transfer in Ihr Hotel. Die Zimmer sind bereits für Sie vorbereitet. Ruhen Sie sich nach dem Flug noch etwas aus und genießen Sie ein spätes Frühstück.

Am späten Vormittag Fahrt Richtung Garni und Geghard. Sehen Sie zunächst den Sonnentempel von Garni, der dem Mithras-Kult (1. Jh. n. Chr.) gewidmet war. Der quadratische Hauptsaal ist von 24 Säulen im ionischen Stil umgeben Die heutige Anlage ist eine Rekonstruktion des alten Tempels, der 1679 durch ein Erdbeben zerstört wurde.
In Städtchen Garni erleben Sie, wie die armenischen Frauen das traditionelle Fladenbrot - Lawasch - zubereiten. Der Teig wird an die heißen Wände des Tonofens geklebt, und nach ein paar Minuten ist der heiße Lawasch, angereichert mit Käse und Kräutern, zur Verkostung bereit.
In einer malerischen Felsenschlucht am Ende des Asat-Tales liegt die Klosteranlage von Geghard. Die Anlage wurde an der Stelle eines Klosters aus dem 7. Jahrhundert errichtet, in dem der Legende nach jene Lanze (auf althebräisch 'geghard') aufbewahrt worden sein soll, mit der ein römischer Legionär Jesus am Kreuz in die Brust gestochen haben soll und die der Apostel Thaddäus nach Armenien gebracht haben soll. F/M
3. Tag (MO): JEREVAN - TAGESAUSFLUG KHOR VIRAP & NORAVANK
Fahrt zum Kloster von Khor Virap, das in der Nähe der armenisch-türkischen Grenze unmittelbar vor dem imposant in den Himmel strebenden biblischen Ararat (5.165 m) liegt. Das Kloster ist untrennbar mit der christlichen Geschichte Armeniens verbunden, wurde hier doch Grigor der Erleuchter dreizehn Jahre lang von König Trdat III in einem Erdloch gefangen gehalten. Die Heilung des hoffnungslos erkrankten Königs durch die Gebete Grigors machte das Christentum im Jahr 301 zur Staatsreligion.
Im Dorf Chiva werden Sie im Rahmen des Mittagessens eines der bekanntesten Fleischgerichte Armeniens probieren können. Besuch einer Weinkellerei im Dorf Areni und Degustation des viel gelobten Rotweins.
Im Anschluss eine Fahrt zum Kloster von Noravank. Die Anlage aus dem 13. Jh liegt malerisch am Ende einer Schlucht, den der Fluss Darichay in den Fels gegraben hat. Sie besteht aus 3 Kirchen, Grabkapellen und Profanbauten, die mit einer Wehrmauer umgeben sind. An der Mausoleumskirche sehen Sie eine detailliert ausgearbeitete Gestalt Gottes, die einzige Darstellung dieser Art in Armenien. F/M
4. Tag (DI): JEREVAN
Jerevan Viele Bauten in Jerevan sind aus rosafarbenem Vulkangestein erbaut, weshalb die Stadt auch den Beinamen 'die rosa Stadt' trägt. Im Rahmen der heutigen Besichtigung fahren Sie hinauf auf den Zizernakaberd-Hügel. Hier oben steht das Denkmal für die Opfer des Völkermordes von 1915. Im angeschlossenen Museum sind historische Dokumente und Bilder ausgestellt, die von Augenzeugen aufgenommen worden sind. Die sog. 'Kaskade', ein großer Treppenkomplex, führt hinab in das Stadtzentrum und den Skulpturengarten. Sehen Sie u.a. den monumentalen Platz der Republik, das Opernhaus, die Blaue Moschee und die Kathedrale der Stadt.
Das Mathenadaran ist das Zentralarchiv für alte armenische Handschriften. Die Sammlung von über 17.000 Handschriften enthält herausragende Beispiele armenischer Miniaturen. Der Codex Etschmiadsin von 989 hat fast den Rang einer nationalen Reliquie.
Abschließend besuchen Sie die Nationalgalerie. Das Museum präsentiert eine reiche Auswahl von Exponaten armenischer Kunst vom Mittelalter bis in die heutige Zeit. F/M
5. Tag (MI): JEREVAN - EDSCHMIADTSIN - ZVARTNOTS
Sie fahren in das Zentrum der Armenisch-Apostolischen Kirche bei Etschmiadzin. Die Stadt besitzt u.a. drei Kirchen, die als wichtiges Beispiel für die frühe armenische Kirchenbaukunst gelten. Besichtigen Sie die Kirche Hripsime aus dem 7. Jhr.) und die Hauptkathedrale, die die erste Kreuzkuppelkirche sein soll. Der Name Etchmiadzin bedeutet so viel wie 'Herabgestiegen ist der Eingeborene'.
Auf dem Weg zurück nach Jerevan halten Sie an der Ruinenstätte der Kathedrale von Swartnoz, einer im 7. Jh. erbauten Palastkirche.
Auf der Fahrt zurück nach Jerevan besuchen Sie die Genozidgedenkstätte Tsitsernakaberd (Schwalbenfestung) und besuchen die Kognakfabrik ARARAT. Eine Kostprobe darf natürlich nicht fehlen. F/M
6. Tag (DO): JEREVAN - NORATUS - SEVAN - HAGHARTSIN - DILIDSCHAN
Ein erster Höhepunkt des heutigen Besuchstages ist das riesige Friedhofsfeld von Noratus. Auf dem seit acht Jahrhunderten genutzten Gelände sind rund 900 Chatschkare (Kreuzsteine) zu sehen, die sich je nach Zeit ihrer Erschaffung in Form und Ornamentik unterscheiden.
Ein nächster Halt am Sevan-See, der 'blauen Perle Armeniens'. Auf der Halbinsel im See finden Sie die Reste des gleichnamigen Klosters aus dem Jahr 874, das im Mittelalter u.a. von der armenischen Aristokratie als Rückzugsort genutzt wurde.
Der Ausflugstag führt Sie nun in die Region Tawusch, die auch gerne als die 'armenische Schweiz' bezeichnet wird. Besichtigen Sie die Klosterruine von Hagharzin. Die Anlage umfasst drei Kirchen, Kapellen, ein Refektorium und weitere Gebäude. Sie liegt einsam in einem dichten Wald, knapp 20km vom Kurort Dilijan entfernt, Ziel Ihrer heutigen Tagesetappe. F/M
7. Tag (FR): DILIDSCHAN - HAGHPAT - SADACHLO - TBILISI
Kurzer Rundgang in Dilidschan- sehen Sie u.a. die Museumsstraße Scharambeyan, ein Wahrzeichen des 'alten Dilidschan'. Hier können Sie Souvenirs kaufen und sich das Leben der kleinen Stadt ansehen. Während des Spazierganges werden Sie die saubere Bergluft einatmen. Im Anschluss Fahrt zum Kloster Haghpat. Der Haghpat Kloster war eines der größten religiösen und kulturellen Bildungszentren des mittelalterlichen Armenien.
Im Anschluss Fahrt an den Grenzübergang zu Georgien bei Sadakhlo. Hier findet ein Fahrzeugwechsel statt und Sie fahren in Begleitung Ihres georgischen Reiseleiters weiter in die Hauptstadt des Landes, nach Tbilisi. F
8. Tag (SA): TBILISI
Die Hauptstadt Georgiens ist eine Gründung des Königs Wachtang Gorgasali aus dem 5. Jahrhundert. Besuchen Sie am heutigen Tag die historische Altstadt mit ihren engen, gewundenen Sträßchen aus Kopfsteinpflaster und den alten Häusern mit ihren geschnitzten, überhängenden Balkonen. Besuchen Sie u.a. Metechi-Kirche, die einst Teil des Königshofes war, den Sioni-Tempel, die Dreifaltigkeits-Kathedrale und die Synagoge. Erleben Sie in einer Bäckerei, wie in Georgien traditionell das Brot gebacken wird und fahren Sie hinauf zu der Festungsruine von Narikala, die auf einem Hügel über der Altstadt thront. Hier steht auch die Statue 'Kartlisdeda', der Mutter Georgiens.

Ein anschließender Spaziergang bringt Sie in das noch heute beliebte Bäderviertel Abanotubani. Ein Bummel in der Umgebung der 'Trockenen Brücke' über den farbenfrohen Flohmarkt von Tiflis beendet den heutigen Besuchstag. F
9. Tag (SO) TBILISI - MZCHETA - UPLISZICHE - BAKURIANI
Morgens Fahrt zunächst nach Mzcheta, der alten Hauptstadt des Landes und religiöses Zentrum Georgiens. Besuchen Sie u.a. das Kloster Dschwari mit seiner Kreuzkuppelkirche, in der viele Georgische Könige ihre letzte Ruhestätte fanden. Das Kloster liegt auf einer Anhöhe über der Stadt, am Zusammenfluss von Aragwi und Kura. Ebenfalls ein Muss ist die Besichtigung der mittelalterlichen Swetizchoweli-Kathedrale, der 'Kathedrale der lebensspendenden Säule'. Der Bau war über mehrere Jahrhunderte die Krönungs- und Begräbniskirche georgischer Könige und ist heute Sitz des Erzbischofs von Mzcheta und Tiflis. Lassen Sie sich von Ihrer Reiseleitung von den Legenden erzählen, die sich um diesen Bau ranken. Der nächste Besuchspunkt ist die Höhlenstadt Uplisziche. Diese uralte Höhlenstadt aus der ersten Hälfte des 1. Jahrtausends v. Chr. besteht aus einem Komplex aus in Fels gehauenen Straßen, Wohnhäusern, Kirchen, geheimen Tunnelgängen und Wasserleitungen, Marktplätzen und dem ältesten Theater in Georgien. Von den heute noch existierenden 700 Höhlen haben Besucher Zugang zu 150 Behausungen.

Ein weiterer Halt in Gori, dem Geburtsort Josef Stalins. Besuchen Sie das örtliche Museum, in dem die Spuren seines Lebens und Werkes dokumentiert sind. Über Bordschomi erreichen Sie am späten Nachmittag den Winterkurort Bakuriani im kleinen Kaukasus. F
10. Tag (MO) BAKURIANI - VARDSIA - KUTAISSI
Am heutigen Vormittag sehen Sie die Ruinen der einst mächtigen Fes tung von Chertwissi. Den Chroniken zufolge gilt die Anlage als eine der ältesten befestigten Städte auf georgischem Boden.

Im Anschluss besuchen Sie die berühmte Höhlenstadt Vardsia mit seiner einmaligen Klosterkirche. Von der einst sich über 13 Stockwerke mit aus tausenden von in den Fels gemeißelten Wohnhöhlen erstreckenden Anlage sind heute noch etwa 750 Gebäude erhalten. Der Bau wurde von König Giorgi III zum Schutz gegen Türken und Perser begonnen und durch seine Tochter, die legendäre Königin Tamara, vollendet. Die farbigen Fresken in der Kloster - kirche bilden den König und seine Tochter ab.

Am Nachmittag geht es über den Pass von Rikoti weiter nach Kutaissi, das Ziel Ihrer heutigen Fahrt. In Kutaissi haben wir die Unterbringung in Gästehäusern einer georgischen Familie eingeplant. Der Kontakt mit den Einheimischen wird Ihnen die legendäre Gastfreundschaft der Georgier näher bringen.

Genießen Sie im Rahmen des Abendessens die von der Gastgeberin selbst zubereiteten georgischen Spezialitäten (bei Buchung der Halbpension). F
11. Tag (DI) KUTAISSI - GUDAURI
Bevor Sie Kutaissi verlassen, sollten Sie noch einen richtigen Bauernmarkt besuchen, mit viel Lokal-Kolorit und freundlichen Händlern, die lachend ihre Ware aus eigener Produktion anbieten. Weiterfahrt zur nahe der Stadt gelegenen Klosteranlage Gelati aus dem 12. Jahrhundert, das in der landschaftlich attraktiven Schlucht von Zkalzitela liegt. Die Anlage besteht aus der Hauptkirche, der Georgs- und der Nikolauskirche, dem Glockenturm und dem Wissenschaftsgebäude. Im Haupteingang wurde der Gründer des Klosters, König 'David der Erbauer' begraben.

Nachmittags Fahrt entlang der alten georgischen Heerstraße in Richtung Ost-Georgien. Entlang dieser Hauptverbindungsstraße verkaufen die Bauern aus der Region ihr Obst, Brot, Gebäck, georgische Spezialitäten und Töpferwaren. Unterwegs machen Sie einen Halt an der Kloster Klosteranlage von Ananuri aus dem 15. Jh.. Von hier aus haben Sie einen herrlichen Blick auf den Jinvali-See.

Am Abend erreichen Sie den Wintersportort Gudauri im großen Kaukasus. F
12. Tag (MI): GUDAURI - TAGESAUSFLUG KAZBEGI/GERGETI
Ihr heutiger Ausflug führt über den 2395 m hohen Kreuzpass. Bei den bekannten Heilquellen werden Sie einen Halt machen; probieren Sie das Wasser direkt aus der Quelle. Bei klarer Sicht können Sie schon ab Gudauri einen Blick auf den schneebeckten Kasbeg, den höchsten Berg Georgiens, werfen. Einen besonders eindrucksvollen Blick auf den Bergriesen haben Sie von Stepanzminda aus. Im Rahmen einer etwa 2-stündigen Wanderung erreichen Sie die Dreifaltigkeitskirche Gergeti, malerisch am Fuß des Kasbeg gelegen. Die Kirche und der Glockenturm fügen sich harmonisch in die Landschaft ein, das man meinen könnte, der Bau sei ein Geschenk der Natur (mittelschwer, es sind ca. 400 Höhenmeter zu bewältigen; alternativ, gegen Mehrkosten, per Jeep oder zu Pferd).

Nachmittags Rückfahrt über die Georgische Heerstraße durch die imposante Dariali-Schlucht bis zur georgischrussischen Grenze, bevor Sie am Abend wieder Ihr Hotel in Gudauri erreichen. F
13. Tag (DO): GUDAURI - SIGNAGI - TELAWI
Heute kommen Sie in die malerische Weinbauregion Georgiens; genießen Sie im Rahmen eines Spaziergangs entlang der mittelalterlichen Stadtmauer zunächst das auf einem Hügel liegende, attraktiv herausgeputzte Städtchen Signagi. Ein Besuch eines Weinkellers mit einer Probe der köstlichen Tropfen darf hier natürlich nicht fehlen. Im Anschluss Weiterfahrt nach Telawi. Genießen Sie bei dem heutigen Abendessen die traditionelle Gastfreundschaft einer kachetischen Familie und probieren Sie den kachetischen Hauswein, der in riesigen Tonkrügen unter der Erde reift (bei Buchung der Halbpension). F
14. Tag (FR): TELAWI - GREMI
Bummeln Sie am heutigen Vormittag über den malerischen Markt von Telavi und besuchen Sie die berühmte Alawerdi-Kathedrale, die auch gerne die 'weiße Perle Georgiens' genannt wird.

Weiterfahrt nach Gremi, der ehemaligen Residenz der Königin Ketevan, die den Märtyrertod am Hofe von Schah Abas erlitten hat. Zurück in Tbilisi, entführen wir Sie zum Abendessen in ein typisch georgisches Restaurant. F/A
15. Tag (SA): TBILISI - DEUTSCHLAND
Entsprechend Ihrer Abflugzeit Transfer zum Flughafen von Tbilisi und Rückflug nach Deutschland.

Änderung des Reiseverlaufs vorbehalten!
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

4. Tag Eriwan - Blaue Moschee
Eriwan - Etschmiadsin
8. Tag Tiflis - Metechi-Kirche
Tiflis - Narikala Festung
Tiflis - Sioni-Kathedrale
Tiflis - Synagoge von Tiflis
9. Tag Mzcheta - Dschwari-Kirche
Mzcheta - Sweti Zchoweli Kathedrale
14. Tag Telawi - Alawerdi-Kathedrale
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Bilder:
Bilder:
Etschmiadsin
Mzcheta
Bakuriani
Bilder:
Kutaissi
Bilder:
Bilder:
Telawi
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Georgien
Georgien, ein Land an der Nahtstelle zwischen Europa und Asien, bietet seinen Besuchern nahezu unberührte, atemberaubende Natur, eine vielseitige und beeindruckende Kultur und eine überwältigende Gastfreundschaft. Denn besonders in Georgien wird der Gast als „von Gott geschenkt“ betrachtet und deshalb mit offenen Armen empfangen und mit aufopfernder Freundlichkeit umsorgt.
Besonders bekannt ist Georgien sowie auch seine Nachbarländer für die hervorragende Küche und auch die Weine sind über die Landesgrenzen hinaus berühmt. Somit kommen schon einmal alle Gourmets unter den Reisenden auf ihre Kosten. Doch natürlich hat Georgien noch viele weitere Vorzüge, beispielsweise seine Hauptstadt Tiflis. Diese wurde bereits im 5. Jahrhundert gegründet und kann deshalb auf eine lange und reiche sowie wechselhafte Geschichte zurückblicken zudem verfügt sie über mehrere warme Mineralquellen, das ca. 45° warme Wasser wird schon seit Jahrhunderten in den städtischen Badehäusern verwendet. Die Hauptstadt ist also nicht nur ein Ort um Kultur zu erleben und das pulsierende Herz Georgiens kennen zu lernen sondern auch ein Ort um zu entspannen und sich verwöhnen zu lassen, ideal für Wellness-Liebhaber. Zu den beeindruckendsten Sehenswürdigkeiten der Stadt zählen die Altstadt, die Metechi-Kirche und die Sameba-Kathedrale. Letztere ist das größte Kirchengebäude in Transkaukasien.
Bei einem Besuch Georgiens darf ein Ausflug in die imposante Bergwelt des Kaukasus natürlich nicht fehlen, Wanderungen und Radtouren sind in der herrlichen georgischen Natur gerade zu ein Muss. Man merkt schon, dass die Vielfalt und Schönheit dieses transkaukasischen Landes kaum zu übertreffen sind.
beste Reisezeit:
April bis September
 

Klima:
Es herrscht ein mildes Meeresklima in den Küstenregionen, im Landesinneren hingegen dominiert Kontinentalklima. Juli und August sind die heißesten und schwülsten Monate. Der Winter kann zuweilen sehr schneereich sein.
Einreise:
mit einem gültigen Reisepass oder Personalausweis. Ein Visum wird nicht benötigt.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/GeorgienSicherheit.html
 

Impfempfehlungen:
Es sind keine Pflichtimpfungen vorgeschrieben. Eine Auffrischung der Standardimpfungen wird empfohlen, ebenso eine Impfung zum Schutz vor Hepatitis A.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/GeorgienSicherheit.html

Währung:
1 Lari = 100 Tetri
 

Flugdauer:
ca. 4 Stunden (nonstop)


Ortszeit:
MEZ +2h 


Gut zu wissen:
Georgier haben den Ruf hervorragende Gastgeber zu sein und zudem auch sehr gesellig zu sein. Wegen der hohen Kriminalitätsrate wird den Reisenden dazu geraten ihre Wertsachen nicht bei sich zu tragen und Ausflüge nach Einbruch der Dunkelheit zu vermeiden.


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Armenien
Das Land zwischen dem Armenischen Hochland und dem kleinen Kaukasus ist nicht nur reich an atemberaubenden Landschaften sondern auch reich an Kultur, Tradition und Geschichte. Dennoch ist es kein typisches Reiseland, überhaupt spielt der Tourismus in Armenien überhaupt keine große Rolle. Für viele ist gerade das ein Grund mehr das zu Traskaukasien gehörende Land zu bereisen, denn fern ab des üblichen Massentourismus lässt es sich zuweilen doch besser erkunden und erholen. Die meisten Besucher sind von der Ursprünglichkeit und der traditionellen Lebensweise der Armenier begeistert und auch die nahezu unberührte, herrliche Natur des Landes macht den Besuch Armeniens allemal lohnenswert.

Wen es aber doch eher in eine pulsierende Metropole zieht, der ist in der Hauptstadt Eriwan genau richtig, hier befindet sich das wirtschaftliche, politische und kulturelle Zentrum des Landes. Zudem ist die Stadt reich an Zeitzeugen aus längst vergangenen Tagen zu denen auch die Überreste der Festung Erebuni gehört. Weitere beliebte Attraktionen der Hauptstadt sind das Nationaltheater, der Platz der Republik und die Sorawar-Kirche. Ganz in der Nähe Eriwans befindet sich auch der imposante Berg Ararat. Eine Reise nach Armenien lohnt sich also in jedem Fall nicht nur wegen der reichen und wechselvollen Geschichte des Landes sondern auch wegen der einmalig schönen und eindrucksvollen Natur und natürlich auch wegen der beeindruckenden Kultur zu der auch die inspirierende Armenische Folklore gehört.

beste Reisezeit:
Von Mai bis Juni und September bis Oktober


Klima:
In Armenien herrscht Kontinentalklima mit trockenen, heißen Sommern und kalten Wintern.

Einreise:
Ein Visum ist zur Einreise nach Armenien unbedingt erforderlich und kostet ca. 17€, dieses ist für 21 Tage gültig und kann per Kreditkarte bezahlt werden. Minderjährige erhalten das Visum kostenfrei. Weiterhin wird ein Reisepass, der nach der Ausreise noch mindestens 5 Monate gültig ist, benötigt. Auch Kinder sollten einen eigenen Reisepass besitzen, sind sie nur im Reisepass der Eltern eingetragen, kann die Einreise verweigert werden.
(Gültig nur für deutschen Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.botschaft-armenien.de/konsular/konsular.htm
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/ArmenienSicherheit.html


Impfempfehlungen:
Standardimpfungen sollten aufgefrischt werden, weiterhin wird auch eine Impfung gegen Hepatitis A empfohlen.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/ArmenienSicherheit.html

Währung:
1 Armenischer Dram = 100 Luma
 

Flugdauer:
ca. 6 Stunden und 30 Minuten


Ortszeit:
MEZ +2h (keine Sommer-/Winterzeitumstellung), somit MESZ +3h


Gut zu wissen:
Armenier sind im Allgemeinen großzügig und gastfreundlich. Das Thema Politik wird häufig diskutiert, allerdings sollte der Reisende hier Zurückhaltung zeigen. Wegen der steigenden Kriminalitätsrate wird empfohlen Wertgegenstände wie Schmuck, Mobiltelefone und anderes nicht „zur Schau zu stellen“.


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