Inklusive Flug
  • 18-tägige Busrundreise durch die USA & Kanada
  • Ausgewählte Unterkünfte mit genannter Verpflegung
  • Freuen Sie sich auf eine unvergessliche Zeit
auf Anfrage
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Der amerikanische und kanadische Osten erwartet Sie auf einer abwechslungsreichen Rundreise. Auf den Spuren der amerikanischen Geschichte besuchen Sie Plymouth, Boston, Washington und Philadelphia. Entdecken Sie ausserdem die wilde Natur Kanadas und die wohl spannendste Stadt der USA - New York.

 
NEW YORK
Tag 1 Nonstop-Flug von Frankfurt nach New York. Ankunft?und Empfang durch die deutschsprachige Reiseleitung. (Frühstück)
PROVIDENCE
Tag 2 Entlang der Atlantikkueste geht es heute nach New Haven/Connecticut, Heimatstadt der Elite-Uni Yale. Am Nachmittag Weiterfahrt nach Providence, wo Sie heute uebernachten. (Frühstück)

Tag 3 Am Morgen Fahrt nach Cape Cod mit einem Stopp in Hyannis Port, einem sehr beliebten Urlaubsort. Trotzdem konnte die Stadt ihren ursprünglichen « alte Welt » Charme beibehalten. Entdecken sie das wunderschöne Cape Cod bevor es weiter nach Plymouth geht, wo Sie das historische Schiff Mayflower II besichtigen. Pilger und auf Grund ihrer Religion verfolgte Flüchtlinge verließen Europa an Bord der Mayflower und landeten in Plymouth Rock im Jahr 1620. Werden Sie Teil der lebendigen Geschichte. Desweiteren besuchen Sie die Plimoth Plantation, wo Sie Abends ein spezielles Essen aus der Zeit der Einwanderer bekommen. « Eat Like a Pilgrim ». Fahrt zurück zu Ihrem Hotel in Providence. (Frühstück)
BOSTON
Tag 4 Nach dem Frühstück Fahrt nach Boston. Während Ihrer Stadtrundfahrt entdecken Sie den Boston Common, den ältesten öffentlichen Park der USA, und beginnen Sie dort Ihren Weg über den Freedom Trail, der Sie zu insgesamt 16 historischen Stätten dieser geschichtlich signifikanten Zeit führt. Auch der Faneuil Market Place, eine Ansammlung von Boutiquen, Restaurants und Geschäften ist ein Besuch wert. Unterwegs sehen Sie Beacon Hill, State House, King’s Chapel, Park Street Church; sowie Bunker Hill, Monument, ein großer Obelisk, der an die Schlacht von 1775 während des Amerikanischen Unabhängigkeitskrieges erinnert. Zum Abschluß sehen Sie das bekannte Charlestown Navy Yard. Nachmittag zur freien Verfügung. Übernachtung in Boston. (Frühstück)
PORTLAND
Tag 5 Von Boston aus fahren Sie nach Salem, bekannt durch die berüchtigten Hexenprozesse (im Jahr 1692). Sie besuchen dort das Hexenmuseum, das Einblicke in die damalige Hexenverfolgung gibt. Weiter geht es durch eine wunderschöne Landschaft entlang der Küste New Hampshires, die durch zahlreiche Leuchtürme noch mehr an Charme gewinnt. Entdecken Sie das historische Kennebunk's Lower Village & Kennebunkport's Dock Square aus dem Jahre 1600. Viele von den Kapitänen erbauten luxuriösen Kolonialhäuser sind heute mit viel antikem Charme als Inn’s restauriert. Vor 100 Jahren wurde dieser Teil Maines zu einem Ferienort und ist heute ein beliebtes Seebad und prominentes Ferienziel der Wohlhabenden. Ankunft in Portland. Übernachtung. (Frühstück)
QUEBEC - MONTREAL
Tag 6 Am frühen Morgen brechen Sie heute Richtung Kanada auf. Am Nachmittag erreichen Sie Quebec, die aelteste Stadt Kanadas. Sie sehen u.a. die historische Altstadt, die Grande Allee Street, das Parlament und den Place Royal. Check-in im Hotel und Uebernachtung. (Frühstück)

Tag 7 Am Vormittag haben Sie noch Gelegenheit, einige Viertel Quebecs auf eigene Faust zu erkunden oder eine kurze Shopping-Tour zu unternehmen. (Frühstück)

MONTREAL
Tag 7 Weiterfahrt nach Montreal am Nachmittag. Ankunft und Übernachtung. (Frühstück)

Tag 8 Bei einer Stadtführung durch die zweitgrößte französischsprachige Stadt der Welt, entdecken Sie die Sehenswürdigkeiten Montreals. Von den ersten Kolonisten Ville-Marie genannt, besticht Montreal durch interessante Kontraste: so z.B. den alten Hafen (Vieux Port) im Gegensatz zu seinen neuen urbane Zentren mit modernen Gebäuden und einer Vielzahl an Cafés, Restaurants und Kinos im Untergrund. Vom Mont Royal aus haben Sie einen tollen Ausblick über Saint Joseph Oratory, Notre Dame Basilika und den 1976 Olympischen Park. Gelegenheit fuer ein typisches Abendessen in einem „sugar shack“ (nicht inkludiert). Übernachtung in Montreal. (Frühstück)
TORONTO
Tag 9 Am frühen Morgen Abfahrt zu den 1000 Inseln (Thousand Islands), entlang des Lake Ontaria entlang. In Gananoque unternehmen Sie eine Schiffsfahrt und bewundern die Vielzahl der Inseln, die mitten auf dem Saint Lawrence verteilt sind. Weiterfahrt nach Toronto und Übernachtung. (Frühstück)

Tag 10 Beginnen Sie den Tag mit einer der bekanntesten Sehenswürdigkeiten Torontos während einer Stadtrundfahrt: u.a. die Michael’s Kathedrale, das Rathaus (City Hall), das Finanzzentrum und v. a. den CN Tower. Optional, nicht inkludiert: Auffahrt auf den CN Turm, von dessen Panorama-Deck Sie einen atemberaubenden Blick über Toronto haben. Fakultativ können Sie dann noch den historischen Distillery District und/oder die Kunstgallerie Ontarios besuchen, bevor es weiter geht zum charmanten Ort Niagara on the Lake aus dem 17. Jahrhundert. Tour eines lokalen Weingutes mit Weinverköstigung: dort lernen Sie u.a. alles über den Eiswein. Weiterfahrt nach Niagara Falls. Übernachtung. (Frühstück)
NIAGARA FÄLLE - CORNING
Tag 11 Natürlich wollen Sie an diesem Morgen die berühmten Wasserfälle aus der Nähe sehen. An Bord der Maid of the Mist kommen Sie so nahe wie nur möglich an die tosenden Wassermassen. Danach können Sie die Sehenswürdigkeiten auf eigene Faust erforschen: z.B.: Journey behind the Falls oder das Spanish Funicular. (Frühstück)

CORNING
Tag 11 Weiterfahrt nach Corning durch die Finger Lakes Region mit ihren drei Hauptseen und über 100 Weingütern. Mittagessen unterwegs (nicht inklusive). In Corning besuchen Sie das grossartige Glass Museums Corning Glass Center, das Artefakte aus über 3000 Jahren Glasgeschichte zeigt. Übernachtung. (Frühstück)
WASHINGTON
Tag 12 Frühe Abreise nach Washington. Nach Ankunft in Washington, können Sie den Nachmittag individuell gestalten. Schlendern Sie entlang der Mall oder entdecken Sie bei freiem Eintritt die großartigen Museen des Smithsonian Institute. Übernachtung. (Frühstück)

Tag 13 Beginnen Sie den Tag mit einer geführten Stadtführung durch die Hauptstadt der USA. Entdecken Sie die bekanntesten und wichtigsten Gebäude Amerikas, wie das White House, den Surpreme Court, das Rathaus (Capitol) mit Sitz des US Kongresses sowie die weite Mall auf der Sie die beeindruckenden Monumente der Präsidenten Washington, Jefferson, Lincoln und Franklin D. Roosevelt sehen. Freie Zeit am Nachmittag. Übernachtung in Washington. (Frühstück)
ANNAPOLIS
Tag 14 Am Vormittag besuchen Sie Annapolis, eine der ältesten Städte der USA. Während einer City tour sehen Sie das Maryland State House, das Saint John’s College und die Saint Anne’s Kirche. Am Nachmittag Weiterfahrt durch die Amish Region nach Lancaster, wo Sie bei einem Besuch einer Amish Farm die Sitten und Gebräuche der Amish people kennenlernen. Ankunft in Philadelphia am Abend. Übernachtung. (Frühstück)
PHILADELPHIA
Tag 15 Nach dem Frühstück Stadtrundfahrt in Philadelphia, bei der Sie u.a. die Hall of Independence sehen werden (von außen). Die Unabhängigkeitserklärung und die Konstitution der Vereinigten Staaten wurden beide in diesem Gebäude im Jahr 1732 unterschrieben. Sie sehen auch (Aussenbesichtigung) die Freiheitsglocke (Liberty Bell) – eines der bedeutsamsten Symbole des Landes. Das Gebäude steht in einem historischen Park mit weiteren revolutionsrelevanten Orten. Ankunft in New York, Übernachtung. (Frühstück)
NEW YORK
Tag 16 Entdecken Sie den „Big Apple“ bei einer halbtaegigen (4h) Stadtrundfahrt durch Manhattan. Bewundern Sie den belebten bunten Times Square, Saint Patrick’s Cathedral auf der 5th Avenue, das beeindruckende Rockefeller Center, das Flatiron Building, und den Hauptbahnhof Grand Central Station. Weiter geht es zum Wall Street und Financial District. Als krassen Kontrast zu den Glasbauten erleben Sie das sympathische und idyllische Greenwich Village, Soho und Chinatown. Freie Zeit am Nachmittag (End of bus and guide services after city tour). Uebernachtung. (Frühstück)

Tag 17 Zeit zur freien Verfügung am Morgen. Treffen im Hotel mit Ihrem Guide und Transfer zum Flughafen. Ihr Tour Guide ist Ihnen beim Check-In behilflich. Abflug nach Deutschland. (Frühstück)

Tag 18 Ankunft in Deutschland am frühen Morgen.

Änderung des Reiseverlaufs vorbehalten!
Einreisebestimmungen
Für die Einreise nach Kanada benötigen deutsche Staatsangehörige einen gültigen Reisepass, der noch mindestens 6 Monate über die Ausreise hinaus gültig ist. Ein Visum ist für einen Aufenthalt bis zu 6 Monaten nicht erforderlich. Vor bzw. bei der Einreise wird ein kurzes Formular (Declaration Card/ Carte de déclaration) auf Englisch und Französisch ausgehändigt, welches beim Zollbeamten unterschrieben abgegeben werden muss. Bei Ihrer Einreise nach Kanada wird Ihnen zunächst ein Beamter der Einwanderungsbe-hörde einige Fragen stellen. So müssen Sie zum Beispiel über genügend finanzielle Mittel verfügen, um die Kosten Ihres Aufenthaltes für sich selbst zu decken. Auch müssen Sie vor Ihrer Einreise sicherstellen, dass Ihre Rückkehr in das Heimatland gesichert ist. Dazu gehört das Rückflugticket. Haben Sie die Fragen des Beamten der Einwanderungsbehörde beantwortet, bekommen Sie einen Stempel in Ihren Reisepass, der das Datum anzeigt, zu dem Sie wieder ausreisen müssen. Personen, die durch Ihre Einreise die Gesundheit der kanadischen Staatsbürger gefährden, sind grundsätzlich für die Einreise nach Kanada nicht zugelassen.


NEU - bitte beachten: Ähnlich wie die USA wird Kanada im nächsten Jahr ein elektronisches Einreiseverfahren einführen, das kostenpflichtig ist. Nach Angaben des Einwanderungsministeriums Citizenship and Immigration Canada heißt das System „Electronic Travel Authorization“ (eTA) und wird von allen Flugreisenden erhoben, die nicht visapflichtig sind. Die neue Regelung soll voraussichtlich Ende 2015 starten und sieben kanadische Dollar (derzeit umgerechnet knapp fünf Euro) kosten. Bitte informieren Sie sich über die aktuelle Situation im Land beim Auswärtigen Amt.

USA: Die USA sind extrem strickt mit ihren Einreisebestimmungen. Um eine reibungslose Einreise zu gewähren möchten wir Sie daher bitten die nachfolgenden Bestimmungen genauestens zu lesen. Bitte achten Sie ebenfalls darauf alle angeforderten Daten genauestens und mit allen Vor- und Nachnamen auszufüllen; so wie Sie in Ihrem Reisepass stehen.Seit dem 26.10.2006 benötigen deutsche Staatsangehörige für die Einreise in die USA einen maschinenlesbaren (bordeauxroten) Reisepass mit einem integrierten Computership (sog. E-passport), der in der Lage ist, biografische Informationen von der Personaldatenseite, ein Digitalfoto und sonstige biografische Informationen zu speichern. Ausnahmen:Es wurde vor dem 26.10.2005 ein gültiger Reisepass mit einer maschinenlesbaren Zone ausgestellt oder es wurde zwischen dem 26.10.2005 und dem 26.10.2006 ein gültiger Reisepass ausgestellt, der über ein digitales Lichtbild verfügt.Alle Reisenden, auch Kinder jeglichen Alters (Babys!), benötigen einen eigenen maschinenlesbaren Reisepass mit Foto. Die Pässe müssen noch mindestens 6 Monate über die Reise hinaus gültig sein.Wichtig: Seit dem 01. Mai 2006 ist die visumfreie Einreise mit einem vorläufigen Reisepass (grün) nicht mehr möglich!
Einreisebestimmungen
Deutsche Staatsangehörige nehmen am Permanent Visa Waiver Programm der USA teil und können als Tourist oder Geschäftsleute im Regelfall bis zu einer Dauer von neunzig Tagen ohne Visum in die USA einreisen, wenn sie mit einer regulären Fluglinie oder Schifffahrtsgesellschaft einreisen und ein Rückflugticket, gültig für den Zeitraum von max. 90 Tagen ab der ersten Einreise in die USA, vorweisen können. Die tatsächlich erlaubte Aufenthaltsdauer wird individuell festgelegt und soll dem Reisezweck entsprechen. Deutsche Staatsangehörige, die in Irak, Iran, Kuba, Libyen, Nordkorea, Sudan, Syrien, aber auch in anderen Ländern wie Afghanistan oder Pakistan wohnen oder dort geboren sind, müssen mit einer längeren Bearbeitungszeit für U.S. Visa und bei der Einreise in die USA mit verstärkten Kontrollen rechnen.Bei Einreise in die USA werden biometrische Daten (digitaler Fingerabdruck und Foto) von ankommenden Gästen gefertigt.Für die Einreise in die USA nehmen deutsche Staatsangehörige am „Visa Waiver“ Programm der USA teil und können als Touristen, Geschäftsreisende oder zum Transit im Regelfall bis zu einer Dauer von neunzig Tagen ohne Visum in die USA einreisen, wenn sieim Besitz eines mindestens für die Dauer des geplanten Aufenthaltes gültigen, regulären (bordeauxroten), maschinenlesbaren deutschen Reisepasses sind (vor dem 26.10.2005 ausgestellt) oder einen vor dem 26.10.2006 ausgestellten Reisepass, der ein digitales Lichtbild enthält oder einen E-passport, besitzen, mit einer regulären Fluglinie oder Schifffahrtsgesellschaft einreisen, ein Rück- oder Weiterflugticket gültig für den Zeitraum von max. 90 Tagen ab der ersten Einreise in die USA, vorweisen können und im Besitz einer elektronischen Einreiseerlaubnis sind („Electronic System for Travel Authorization“-ESTA-, siehe unten stehende Erläuterungen).Electronic System for Travel Authorization (ESTA)Seit dem 12. Januar 2009 müssen alle Reisenden, die im Rahmen des „Visa Waiver“ Programms (VWP) in die USA reisen (also auch Reisende aus Deutschland), vor der beabsichtigten Einreise zwingend via Internet eine elektronische Einreiseerlaubnis („Electronic System for Travel Authorization“-ESTA-) einholen. Die zuständigen US-Behörden empfehlen, den Antrag gemäß ESTA nach Möglichkeit mind. bis 72 Std. (3 Tage) vor Reiseantritt zu stellen. Bei späteren Anmeldungen kann eine rechtzeitige Bearbeitung des Antrags durch die US-Behörde nicht mehr garantiert werden.Seit dem 8. September 2010 ist die ESTA-Beantragung gebührenpflichtig. Es werden ca. 14 US$ (Bearbeitungsgebühr) erhoben. Bei erfolgreichem Antrag und Erteilung der Reisegenehmigung (= ESTA OK) wird ggf. eine zusätzliche Gebühr von 10 US$ (Genehmigungsgebühr) fällig. Die Bezahlung erfolgt per Kreditkarte (MasterCard, VISA, American Express, Discover) im Internet.Wenn Sie innerhalb der zweijährigen Gültigkeit eines bestehenden ESTA-Auftrages Ihren Reisepass neu beantragen, müssen Sie ein neues kostenpflichtiges Formular ausfüllen.Die Webseite ist in deutscher und in 20 weiteren Sprachen verfügbar. Es wird empfohlen, die Erlaubnis (Antwort erfolgt i.d.R. innerhalb kurzer Zeit) auszudrucken und bei Reisen mit sich zu führen, da die ESTA Registrierung am Check-in überprüft wird.
Einreisebestimmungen
Außerdem wird bei der Einreise in die USA die Adresse der ersten Unterkunft verlangt. Sie erhalten mit Ihren Reiseunterlagen eine entsprechende Hotelliste mit allen Hotels Ihrer Rundreise.Formblatt USA Einreisen (Angabe der Urlaubsadresse für USA-Reisende am Check-in)Seit Oktober 2005 wird bei der Einreise die Adresse (Straßenname und Hausnummer, Stadt, Bundesstaat, Postleitzahl) verlangt, an der sich der Passagier während seiner Reise in die USA aufhalten wird (bei Rundreisen gilt die erste Adresse). Bitte füllen Sie deshalb das beigefügte Blatt mit dem Titel „Benötigte Informationen von allen Passagieren auf Flügen in die USA“ aus und halten dies bei Ihrer Einreise in die USA bereit.Alle Gepäckstücke sämtlicher Flugpassagiere werden auf Explosivstoffe getestet. Auf Grund manueller Nachkontrollen und da die Transport Security Administration das Recht hat alle Gepäckstücke zu öffnen, wird empfohlen diese nicht abzuschließen.
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

Bilder:
Heute findet man am Boston Common den Senat der Stadt Boston. In früheren Zeiten fand sich dort allerdings eine wichtige Verwaltungseinheit des ehemals maßgebenden Commonwealths. Dennoch gibt es für Besucher vieles zu entdecken, was nicht nur an der zentralen Lage des Boston Common liegt, sondern auch an den herrschaftlichen Gebäuden, in denen die verschiedenen Institutionen untergebracht sind. Besucher haben übrigens die Möglichkeit, einige der Institutionen von Innen zu besichtigen, weshalb der Boston Common eine der am stärksten frequentierten Sehenswürdigkeiten der Stadt darstellt. Um einen stressfreien Eindruck zu gewinnen, ist eine Besichtigung in den frühen Morgenstunden am empfehlenswertesten.
Das Wahrzeichen der kanadischen Millionenmetropole Toronto ist der 553 m hohe CN Tower, welcher sowohl Fernseh- als auch Aussichtsturm ist. Von 1975 bis 2009 war er sogar der höchste Fernsehturm der Welt. Begonnen wurde der Bau 1973 und nur 40 Monate später, im Jahr 1975 wurde er stolz eingeweiht, für damalige Verhältnisse eine sehr erstaunliche Leistung. 

Wenn man sich Toronto von Süden her nähert begrüßt einen der CN Tower schon lange bevor man die Skyline der Millionenmetropole ausmachen kann. Der Name CN Tower stammt von der Abkürzung „Canadian National“, welches eine Anlehnung an die kanadische Eisenbahngesellschaft „Canadian National Railway“ ist. 

Auf ca. 350 m Höhe befindet sich das für Besucher besonders interessante „Space Deck“. Hier gibt es einen Nachtklub und ein Restaurant sowie zwei Aussichtsplattformen. Das untere Deck besitzt einen Glasfußboden, der den  Gästen einen ganz besonderen Ausblick bietet.

Eine weitere Besonderheit des in Kanada auch als „Kanadas Weltwunder“ bezeichneten Wolkenkratzers ist sowohl Fluch und Segen zugleich, denn  der Y-förmige Querschnitt, sieht zwar im Gegensatz zum herkömmlichen runden Querschnitt dramatischer aus, macht das Gebäude aber auch 3 – 4-mal so windanfällig, weshalb die Spitze des Towers bei starken Stürmen auch bis zu 3 m ausschwenkt.

Um den Aufstieg zur Aussichtsplattform zu erleichtern verkehren vier gläserne Aufzüge mit einer rasanten Geschwindigkeit von 365 m/s an der Außenwand des Turms.
Der höchste öffentlich zugängliche Punkt des CN Towers befindet sich auf 447 m, hier kommt man auf das höchste Aussichtsdeck der Welt. Gesetz dem Fall, dass man schwindelfrei ist, kann man von hier aus einen unglaublichen und unvergesslichen Blich genießen.
Zu beiden Seiten der kanadisch-amerikanischen Grenze verlaufen die etwa 1,6  km breiten Niagara Wasserfälle, deren Wasser aus vier der fünf großen Seen gespeist wird. Dabei stürzt das Wasser mit einer Geschwindigkeit von 160 Litern pro Minute auf kanadischer Seite aus einer Höhe von rund 52 Metern, auf amerikanischer Seite aus 21 Metern in die Tiefe. 

Seit man diese enorme Kraft des Wasser allerdings zur Energiegewinnung nutz, lässt sich die 
Menge des herabstürzenden Wassers kontrollieren. Per Knopfdruck quasi kann die Wassermenge fast halbiert werden. Und das geschieht sobald der letzte Besucher am Abend den Parkplatz verlassen hat. Dann nämlich wird das Wasser in die Kraftwerke umgeleitet und zur Energiegewinnung genutzt.

Zuerst entdeckt wurden die Niagara Fälle von dem Jesuitenpater Louis Helpin. 1800 erschloss man sie dann touristisch, 1885 ernannte man die Fälle schließlich zum Naturpark und in den 1950ern und 60ern waren die berühmten Wasserfälle der beliebteste Ort für Flitterwochen.

Eine sehr ungeliebte Tradition an den Niagara Fällen ist der Versuch sie zu befahren, denn jeder zweite endet tödlich. Dabei dienten schon althergebrachte Gefährte wie Boote bis hin zu ungewöhnlichen Hilfsmitteln wie gepolsterte Tonnen als Beförderungsmittel.

Der wohl kurioseste Fall ereignete sich im Jahre 1960 als ein Kind bei einer Besichtigungsfahrt entlang der Niagara Fälle über Bord ging und mit den gefürchteten Wassermassen in die Tiefe stürzte. Zum erstaunen aller Augenzeugen überlebte das Kind leichtverletzt. 2003 schaffte es dann der erste Mensch einen Sturz die Wasserfälle hinunter ohne Hilfsmittel zu überleben, allerdings geht man davon aus, dass dieser Mensch lebensmüde war. 

Wer heute die Niagara Fälle besucht, der erlebt neben dem atemberaubenden Naturschauspiel noch einiges mehr, wie beispielsweise Nachtklubs, Hotels, Restaurants und das große „Casino Niagara“. Als beliebteste Besichtungsfahrt gilt immer noch die Fahrt mit der „Maid of the Mist“, welche hier schon seit 1846 angeboten wird. 

Ein seltenes und beinahe unglaubliches Naturschauspiel ereignete sich 1936, als nach einer extremen und lang anhaltenden Kälteperiode die Niagarafälle komplett zufroren und kein Tropfen Wasser mehr die steilen Felswände hinunter raste.
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Eines der schönsten Gebäude in Washington D.C. ist das Capitol, der Sitz des Kongresses. Es war das erste große Gebäude das in der Stadt gebaut wurde und hier halten der Senat und das Repräsentantenhaus ihre Sitzungen ab. Das Capitol wurde bereits in den Jahren von 1793 bis 1823 gebaut. Eine Erweiterung des Gebäudes wurde in den Jahren 1851 bis 1863 vollzogen.

Nach dem Weißen Haus war das Capitol mit einer Länge von 229 Metern und einer Breite von 107 Metern bei einer Höhe von 88 Metern an seiner höchsten Stelle das größte Bauwerk der Stadt. Um das Capitol herum entstand die große Stadt. Es steht auf einem Plateau über dem Potomac River. Als Inspiration für den Architekten diente der Palast in Versailles. 

Da das Capitol irgendwann zu klein wurde, entstanden später weitere Gebäude. Der Capitolkomplex entstand in den Jahren 1897 bis 1992. Es folgten Bürogebäude, das Thomas Jefferson Building und auch der Supreme Court bezog ein neues Gebäude. Die neu gebaute Congressional Subway verband die Bürogebäude mit dem Capitol. Der Botanische Garten und ein eigenes Elektrizitätswerk vervollständigen den Komplex.

Das erst im Dezember 2008 eröffnete Besucherzentrum United State Capitol Visitor Center hat einen großen Eingangsbereich, Räumlichkeiten für die notwendige Sicherheitsprüfung, Ausstellungsräume, Kinos und Restaurants. Auch einige Sitzungsräume finden im Besucherzentrum des Capitol Platz. 

Das Capitol selbst hat 540 Räume und mehr als 800 Gänge. Ausschuss- und Büroräume sowie die Plenarsäle von Senat und Kongress finden hier ebenso Platz wie Ausstellungsräume. Das Capitol ist getrennt in den südlichen House- Flügel und den nördlichen Senatsflügel.

Die äußere Gestalt des Capitol  besteht aus dem Nord- und Südflügel sowie der Rotunde, auf der sich die Kuppel mit der Bronzestatue Statue of Freedom befindet. Die Hand der Freiheitsfigur ruht auf einem Schwert.
Der Besucherstrom von Menschen aus vielen Ländern der Welt ist auch heute noch ungebrochen.
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Die Independence Hall, welche bereits seit mehr als 300 Jahren existiert ist ein Bauwerk in Philadelphia, in dem viele wichtige Errungenschaften für die positive Entwicklung der Amerikaner durchgebracht wurden. So fand dort nicht nur die Unabhängigkeitserklärung im Jahr 1787 statt, sondern auch die Verfassungsfindung der vereinigten Staaten von Amerika. Lange Zeit fand man in der Independence Hall auch die Liberty Bell, welche anlässlich der Unabhängigkeit geläutet wurde. Diese ist mittlerweile im nahe gelegenen Liberty Bell Pavillion aufgehängt. Selbstverständlich besteht aber auch die Möglichkeit, die Independence Hall von Innen zu besichtigen. Dort findet man übrigens auch die amerikanische Unabhängigkeitserklärung.
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Wenn man vom Rockefeller Center spricht, so denken die meisten Menschen an ein einzelnes Gebäude innerhalb New Yorks. Allerdings ist das Rockefeller Center ein ganzer Hochhauskomplex, der aus 21 verschiedenen Hochhäusern besteht. Das höchste Gebäude des gesamten Centers ist mit 258 m das GE Building. Im Center selbst gibt es eine Menge zu erleben und zu entdecken.

Innerhalb des Rockefeller Centers findet man zur Weihnachtszeit die bekannte Eisbahn, die schon in vielen Filmen als Motiv diente. Ebenso findet sich in der Nähe der Eisbahn auf dem Lower Plaza der bekannte Weihnachtsbaum, welcher ebenfalls ein beliebtes Foto- und Filmmotiv ist. Besucher erinnern sich noch lange Zeit an den eindrucksvollen Komplex.
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Der Times Square ist einer der bekanntesten Plätze von New York City. Deshalb muss man bei einem Besuch natürlich damit rechnen, hier auf unglaublich viele Menschen zu treffen, die ebenfalls diesen ganz besonderen Platz im Herzen von New York besichtigen möchten.

Ein besonderes Highlight sind vor Ort aber die unzähligen Werbetafeln, die mit bunten Botschaften für die unterschiedlichsten Produkte werben. Der Times Square ist aber nicht nur wegen dieser Vielfalt an Werbetafeln ein Publikumsmagnet. Im Umkreis um den Times Square finden sich etwa 40 Theater, viele einladende Restaurants mit nationalen und internationalen Spezialitäten und auch die Studios von namhaften Plattenfirmen. Es gibt also einige zu entdecken.

Besonders bekannt ist aber auch der „Times Square Ticker“ welcher vor allem von New Yorker Bürgern geschätzt wird. Dieser ist auf dem NBC-Bildschirm zu finden und informiert die Passanten über aktuelle Geschehnisse in Form von aktuellen Schlagzeilen. Ebenso ist der Times Square die Heimat der größten Silvesterparty der Welt, welche nicht nur von vielen Millionen Besuchern zelebriert wird, sondern auch von knapp einer Milliarde Zuschauern zu Hause vor dem Fernseher verfolgt wird.

Erreicht werden kann der Times Square am besten mit der New Yorker Subway, da der Verkehr in New York City (wie allgemein bekannt) auch an diesem Besuchermagneten New Yorks außerordentlich dicht ist. Möchte man hingegen in unmittelbarer Umgebung übernachten, so empfiehlt es sich, ein Hotel am Times Square oder in seiner Nähe auszuwählen. So kann man dann alle Einrichtungen bequem zu Fuß erreichen und sein Leben nach dem Hot-Spot von New York City ausrichten. Der Times Square ist auch ein beliebter Treffpunkt für Sightseeing Touren, da er sich relativ zentral befindet. Daher kann man sich bei einem Besuch New Yorks sicher sein, dass kein Weg um den Times Square herumführt. Außerdem wäre es nicht zu empfehlen, diese besonders eindrucksvolle Sehenswürdigkeit, die sogar gar nichts kostet, auszulassen.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

New York liegt im gleichnamigen US-Bundesstaat und ist mit knapp acht Millionen Einwohnern die größte Stadt der Vereinigten Staaten von Amerika. Dementsprechend gibt es in New York soviel zu entdecken, dass ein Wochenend-Trip gar nicht ausreicht um die facettenreichen Sehenswürdigkeiten der Stadt zu erkunden.

Die Stadt selbst besteht übrigens aus den fünf Stadtteilen Manhattan, Staten Island, Bronx, Queens und Brooklyn, wobei jeder Stadtteil unterschiedliche Kulturen miteinander vereinigt und viele interessante Sehenswürdigkeiten bereithält.

Das wohl berühmteste Ausflugsziel von New York City ist übrigens der Central Park, welcher sich mitten in Manhattan auf einer Fläche von 340 Hektar erstreckt und somit mehr als 5% der Fläche dieses Stadtteils einnimmt. Dort finden immer wieder kulturelle Veranstaltungen oder einfach nur ein „Hang-Out“ statt, welches vor allem bei den Bewohnern New York Citys beliebt ist. Ebenso berühmt ist die Statue of Liberty, die Freiheitsstatue auf Liberty Island. Diese ist mit Hilfe einer Fährverbindung zu erreichen und wahrscheinlich eine der meist am häufigsten besuchten Attraktionen der Welt. Doch egal, wofür man sich interessiert, in New York City kann man sich sicher sein, dass man auf jeden Fall auf seine Kosten kommt.

Möchte man New York City besuchen, hat man übrigens alle Freiheiten, denn die Stadt ist mit zwei internationalen Flughäfen nicht nur ideal angebunden, sondern bietet mit mehreren hundert Hotels eine bunte Hotellandschaft, die für jeden Anspruch eine passende Unterkunft bietet. Neben großen Hotelketten und Budget-Hotels findet man in New York City natürlich auch Häuser mit einer bewegten Geschichte, wie z. B. das berühmte Waldorff Astoria, welches als eine der besten Adressen Manhattans gilt.

Im Hotel sollte man sich außerdem über Angebote für Führungen informieren, da man New York auf eigene Faust gar nicht so umfangreich erleben kann, wie in der Begleitung eines ortskundigen Führers. Dieser zeigt den Touristen sicher auch die angesagten Geheim- und Insidertipps der Stadt, die man allein nicht gefunden hätte.
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Boston ist eine amerikanische Großstadt, die sich im nördlichen Teil des Bundesstaates Massachusetts erstreckt. In der Metropolregion Boston leben etwa 5,9 Millionen Menschen, weshalb man in Boston auf ein reichhaltiges Freizeitangebot trifft, welches ebenso von den Einheimischen genutzt wird. Auch die Geschichte Bostons ist es Wert, erforscht zu werden. So stellt z.B. die „Boston Tea Party“ im Jahr 1773 ein wichtigen historischen Höhepunkt dar. Zudem finden sich auch viele Einkaufszentren, Museen, Hochhäuser und Vergnügunsviertel, in denen für jeden Geschmack eine passende Location zu finden ist. Boston ist zwar eine kleinere amerikanische Großstadt, aber dennoch einen Besuch wert.
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Die größte Stadt und das wirtschaftliche Zentrum des US-Bundesstaates Washington ist das pulsierende, etwa zwei Millionen Einwohner zählende Portland, welches zur Region Pazifischer Nordwesten gezählt wird.
Das Stadtbild Portlands wird von seinen zahlreichen Wolkenkratzern, historischen Gebäuden und den insgesamt 14 Brücken, welche über den Columbia River und den Willamette River führen, geprägt. Zudem beheimatet die Metropole zahlreiche Museen sowie Gärten, Stadtparks und Grünanlagen.
Besonders berühmt ist Portland für sein ausschweifendes Nachtleben. Überhaupt geht es in der Stadt für amerikanische Verhältnisse ungewöhnlich ausgelassen zu, seit langem schon gibt es hier Nacktbadestrände. Weiterhin ist Portland Veranstaltungsort vieler über das gesamte Jahr verteilter Festlichkeiten wie dem Portland Rose Festival, dem Mayor’s Ball oder dem Holiday Ale Festival.
Die zweitgrößte Stadt Kanadas ist mit 1,6 Millionen Einwohnern die Metropole Montreal in der Provinz Quebec. Namensgeber der Stadt war der 233 Meter hohe Mont Royal also der „königliche Berg“ welcher sich im Zentrum der Stadt befindet und somit auch das Stadtbild entscheidend prägt.

Zu den Sehenswürdigkeiten der Stadt gehören unter anderem das Rathaus, die Basilika Notre-Dame de Montreal, das Olympiastadion, das Museum der schönen Künste und das St. Joseph Oratorium. Eine weitere bedeutende Attraktion ist die sogenannte Untergrundstadt, ein 32 Kilometer langes und sich über insgesamt 12 km² erstreckendes Tunnelsystem.

Montreal ist stark französisch geprägt, so ist englische Straßenbeschriftung beispielsweise nur in Verbindung mit einer französischen Übersetzung erlaubt. Zudem gibt es getrennt englisch- und französischsprachige Universitäten in der Stadt. Doch gerade diese Kombination macht Montreal auch so faszinierend und einmalig.
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Die Stadt Quebéc liegt rund 250 km nordöstlich von Montreal entfernt im Tal des Sankt-Lorenz-Stromes. Da das Flusstal einen sehr fruchtbaren Boden aufweist, ist die Region beim Anbau landwirtschaftlicher Erzeugnisse sehr ertragreich. Quebéc wurde am 3. Juli 1608 von Samuel de Champlain am heutigen Place Royale gegründet und war bis 1791 die Hauptstadt der britischen Provinz Quebécs und danach bis 1841die Hauptstadt Niederkanadas.

Nachdem 1867 die kanadische Konföderation gegründet wurde, wurde auch Quebéc erneut Hauptstadt der gleichnamigen Provinz.  Die historische Altstadt, vollständig von einer Stadtmauer umgeben, liegt leicht erhöht auf einem Hügel und wurde von der Unesco als Weltkulturerbe eingestuft.
Mit 2,5 Mio. Einwohnern ist Toronto die größte Stadt Kanadas und die Hauptstadt Ontarios. Toronto liegt am Ufer des Ontariosees in dem am engst besiedelten Gebiet Kanadas. Das Stadtgebiet erstreckt sich in Nord-Süd-Richtung auf 21 und in Ost-West-Richtung auf 43 Kilometer und umfasst eine Fläche von 630 km². In Toronto leben sehr viele Einwanderer, sodass man durchaus sagen kann, das Toronto multikulturell ist.

Kaum eine andere Großstadt hat so saubere Straßen und so wenig Kriminalität wie Toronto. Die berühmteste Attraktion Torontos ist ohne Zweifel der CN Tower. Seit seiner Fertigstellung 1976 dominiert er die Stadtlandschaft. Bekannteste Ausflugsziel sind die Niagarafälle.
Die Stadt Niagara on the Lake liegt direkt an der Mündung des Niagara Rivers in den Ontariosee. Zurzeit beheimatet Niagara on the Lake etwa 15 Tausend Einwohner. Das Stadtgebiet erstreckt sich über circa 133 Quadratkilometer und ist in mehrere Bezirke unterteilt. Erstmals namentlich erwähnt wurde die Stadt im Jahre 1880. Niagara on the Lake hat sich in den letzten Jahren mehr und mehr zu einer Tourismusstadt entwickelt. Besonders bekannt ist sie für das Shaw-Festival, das regelmäßig dort stattfindet. Abgesehen davon, ist Niagara on the Lake auch für die guten Weine bekannt und zählt zu den berühmtesten Weinbaugebieten Kanadas. Der bekannteste Wein der Region ist der preisgekrönte Eiswein.
Hauptstadt und zugleich Regierungssitz der Vereinigten Staaten von Amerika ist Washington D.C. Die Hauptstadt wurde nach dem ersten Präsidenten des Landes benannt. Die Abkürzung D.C. steht für District of Columbia, da beide identisch sind. Washington D.C. gehört keinem Bundesstaat an. Sie ist dem Kongress der Vereinigten Staaten als Bundesdistrikt direkt unterstellt. In Washington D.C. herrscht überwiegend ein humides Klima. Bei dem feuchten Klima ist die Niederschlagsmenge größer als die Verdunstungskapazität und so ist die Luftfeuchtigkeit sehr hoch.

Die Geschichte Washingtons begann im 17. Jahrhundert mit der Ankunft der ersten Europäer. War anfangs noch New York die Hauptstadt, wurde später von George Washington geplant, eine neue Hauptstadt zu errichten. Mit dem Bau der neuen Hauptstadt wurde auch das Weiße Haus als neuer und ständiger Regierungssitz des Präsidenten geplant und gebaut.

Am  11.Juni1800 ging Washington als Hauptstadt der Vereinigten Staaten in die Geschichte Amerikas ein.
Heute leben in Washington D.C. über eine halbe Million Menschen verschiedener Hautfarben und Religionen. Auch das Stadtgebiet hat sich im Laufe der Zeit weit vergrößert. Mit dem gut ausgebauten Verkehrsnetz ist es möglich, an jeden Punkt der Stadt zu gelangen. Die D.C. Metro ist optimal ausgebaut und fährt pausenlos. Allerdings ist das Straßennetz von Washington D.C. zwar gut durchdacht, aber nicht so leicht zu befahren.

Washington D.C. hat sich im Laufe seiner Geschichte zu einer modernen Stadt entwickelt. Dennoch werden die alten Traditionsbauten gern besucht. Zu den meist besuchten Sehenswürdigkeiten gehört das Kapitol, hier befindet sich der Sitz des Kongresses. Die Ehrenmäler verdienter Bürger der Stadt sind ein besonderer Anziehungspunkt für Touristen aus aller Welt. Die Besuche fast aller Sehenswürdigkeiten sind eintrittsfrei. Im Zentrum von Washington D.C. gibt es viele lange Einkaufsstraßen und Restaurants, die kaum noch Wünsche offen lassen. 

Washington D.C. hat drei Hauptflughäfen, von denen aus rund um die Uhr Flüge in alle Welt gehen.
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Die Stadt Philadelphia ist eine amerikanische Metropole mit etwa 1,4 Millionen Einwohnern und liegt im US-Bundesstaat Pennsylvania. Das Stadtbild von Philadelphia ist vor allem durch den Delaware River geprägt, welcher mitten durch die Stadt fließt und für ein eindrucksvolles Panorama von den Außenbezirken sorgt. So sind viele Besucher alleine von der Skyline Philadelphias begeistert, welche interessante und markante Gebäude beinhaltet. Auf Grund des Namens wird Philadelphia von den Einheimischen meist kurz Philly oder auch City of Brotherly Love genannt.

Im Stadtgebiet von Philadelphia findet man alles, was man von einer Millionenmetropole erwartet – Theater, Kinos, Restaurants, Clubs, Bars, Diskotheken, Museen, Stadtparks und unzählige weitere Ausflugsziele. Eine Besonderheit der Stadt ist allerdings, dass dort im Jahr 1787 die amerikanische Unabhängigkeitserklärung unterschrieben wurde, welche auch heute noch ein wichtiger Bestandteil der amerikanischen Kultur darstellt. Dementsprechend findet sich dort auch ein entsprechendes Museum, in dem die Liberty Bell ausgestellt ist. Ebenso bietet der Independence Park die Möglichkeit, sich über die zeitgeschichtlichen Vorgänge zur Zeit der Unabhängigkeitserklärung zu informieren.

Philadelphia ist aber auch ein guter Ausgangspunkt für eine Rundreise durch die östlichen Staaten der USA, da diese alle in einer angemessenen Zeit zu erreichen sind. Dennoch sollte man genug Zeit für die Erkundung Philadelphias einplanen, da es viel zu entdecken gibt. So findet man in der Innenstadt eine der ältesten Börsen der Welt und die älteste Amerikas. Ebenso bietet Philadelphia seinen Besuchern alle Annehmlichkeiten, die man sich wünscht. So gibt es in der Stadt ein dichtes Netz an öffentlichen Verkehrsmitteln. Außerdem gibt es in Philadelphia Hotels und Unterkünfte in jeder Kategorie, sodass sowohl anspruchsvolle, als auch weniger anspruchsvolle Besucher eine gute   Unterkunft vorfinden können. Auf jeden Fall sollte man sich mit einem Stadtplan ausrüsten und je nach Zeitplan auch eine geführte Tour durch die Stadt unternehmen, welche teilweise sogar auf Deutsch durchgeführt werden.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

USA
Der drittgrößte Staat der Erde beeindruckt nicht nur mit einer eindrucksvollen Kultur sondern auch mir einer umwerfenden und atemberaubenden Natur sowie einer reichen und vielfältigen Geschichte. Für viele ist es immer noch das Land der unbegrenzten Möglichkeiten. Und dies ist in keinem Fall übertrieben, denn obwohl die 50 Bundesstaaten der USA eine Einheit bilden, so könnten sie dennoch unterschiedlicher nicht sein, man möchte meinen, dass zwischen der Millionenmetropole New York, den kargen und unwirtlichen Weiten Alaskas und den paradiesisch anmutenden hawaiianischen Inseln Welten liegen, dabei sind sie alle Teil eines außergewöhnlichen Staates, der so viele unterschiedliche wie faszinierende Gesichter hat. Deshalb muss man sich fragen welchen Teil dieses vielfältigen Landes man bereisen möchte, lieber die von Kultur und Geschichte geprägten Südstaaten oder doch eher den „wilden Westen“ mit seinen eindrucksvollen Nationalparks? Diese Frage ist nicht leicht beantwortet denn auch die Hauptstadt Washington D.C. oder die großen Seen im Norden haben ihre Reize.
Gewiss ist nur, dass das Land der Superlative für jeden etwas zu bieten hat, egal ob Natur- oder Wanderfreund, Geschichts- und Kulturinteressierter oder Erholungssuchender. Allerdings erfordert die Erkundung eines solch ungeheuer riesigen Landes mit so vielen verschiedenen Highlights jede Menge Zeit und wenn man sich nicht gerade ein halbes Jahr Urlaub genommen hat, könnte es eng werden.
Deshalb ist die beste Variante die USA zu besuchen eine Rundreise, welche Sie zu den bedeutendsten und interessantesten Attraktionen führt, ganz nach ihrem Geschmack.  Besuchen Sie das Land, dessen Kultur und Errungenschaften die gesamte westliche Welt geprägt hat und auch weiterhin prägen wird, ein erlebnisreicher Aufenthalt ist in jedem Fall garantiert.

beste Reisezeit:
allgemein Frühjahr, Sommer und Herbst, Florida und Hawaii auch im Winter


Klima:
Größtenteils herrscht ein warm- oder kühlgemäßigtes Klima auf dem Festland. Auf Hawaii dominiert tropisches Klima. In Alaska herrscht teils kontinentales und teils subpolares Klima.

Einreise:
Bei der Vorlage eines gültigen Reisepasses wird dem Reisenden nicht nur die Einreise gewährt sondern auch eine Aufenthaltsgenehmigung erteilt. Reisende mit einem vorläufigen Reisepass oder einem vor 2006 ausgestellten Kinderpass müssen hingegen ein Visum beantragen.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/UsaVereinigteStaatenSicherheit.html
http://www.visa-express.de/deutsch/land.php?ISO3166=US
 

Impfempfehlungen:
Pflichtimpfungen sind nicht vorgeschrieben, eine Auffrischung der Standardimpfungen wird aber empfohlen. Zudem ist eine Impfung zum Schutz vor Hepatitis A ratsam.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/UsaVereinigteStaatenSicherheit.html

Währung:
1 US-Dollar = 100 Cents
 

Flugdauer:
ca. 9 Stunden (nonstop)
 

Ortszeit:
Die USA verfügt über 6 Zeitzonen:

Eastern Standard Time (New York): MEZ -6h
Central Standard Time (Chicago): MEZ -7h
Mountain Standard Time (Salt Lake City): MEZ -8h
Pacific Standard Time (Los Angeles): MEZ -9h
Yukon Time (Alaska-Festland): MEZ -10h
Alaska-Hawaii-Time (Hawaii, Aleuten- Inseln): MEZ -11h 

Allgemeine Infos:

Die USA bietet eine große Anzahl von tollen Sehenswürdigkeiten. Jetzt auf einer USA Rundreise die beste Reiseziele kennenlernen. Außerdem bietet es sich auch an auf einer Rundreise durch die USA einmal die traumhaften Städte kennnenzulernen.

Amerika Reisen sind im Allgemeinen das ganze Jahr möglich .Eine Rundreise durch Amerika sollten Sie jedoch auch frühzeitig planen und evl. die Ostküste der USA etwas teilen. Es biete sich an, eine Rundreise Florida oder eine Reise durch den Westen der USA. Hier wäre eine Kalifornien Rundreise seperat buchbar.

Gut zu wissen:
Amerikaner gelten als höflich, offen und gastfreundlich. Allerdings sind sie ziemlich prüde, weshalb man Dinge wie Nacktbaden (auch Kinder), das Stillen von Babys in der Öffentlichkeit oder andere für Amerikaner möglicherweise anstößige Handlungen unterlassen sollte. Außerdem ist der Genuss von Alkohol in der Öffentlichkeit so gut wie überall verboten.


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Kanada
Kanada ist nach Russland das zweitgrößte Land der Erde. Das faszinierende an diesem Staat ist der Gegensatz zwischen den quirligen Metropolen im Süden des Landes wie Toronto, Quebec oder Vancouver und der Einsamkeit und Abgeschiedenheit im äußersten Norden. Hinzu kommen die turbulente Geschichte des Landes sowie die reiche und beeindruckende Kultur seiner Ureinwohner und natürlich die atemberaubende Schönheit der kanadischen Natur. Für viele ist gerade Letztere der Hauptgrund nach Kanada zu kommen, vor allem Westen des Landes ist reich an Nationalparks, welche ihre Besucher in die vielfältige und unglaubliche Welt der einheimischen Flora und Fauna entführen. In den Städten dagegen können Sie während eines Aufenthaltes beeindruckende Gebäude, belebte Märkte und Straßen sowie freundliche und aufgeschlossene Kanadier erleben.
In Toronto beispielsweise, der größten Stadt in Kanada, gilt es den CN Tower, das Rogers Centre, das Casa Loma oder den High Park zu besichtigen. Eine andere wichtige kanadische Stadt ist Vancouver, sie verfügt über den größten Hafen in Nordamerika und war Austragungsort der XXI. Olympischen Winterspiele 2010, zudem hat sich Vancouver als Filmindustriestandort einen Namen gemacht und wird deshalb auch häufig als „Hollywood North“ bezeichnet. Neben diesen genannten Metropolen gibt es aber auch das andere Gesicht Kanadas, welches von kaum bevölkerten Gegenden und schier endlosen Weiten geprägt ist, der karge Norden mit seinem rauen Klima ist sowohl unwirtlich als auch faszinierend. Für viele Kanada-Urlauber ist eine Rundreise, im besten Fall eine Selbstfahrerrundreise, die beste Variante um dieses riesige und faszinierende Land kennen zu lernen.
beste Reisezeit:
Winterurlaub: Januar bis März (in den Rocky Mountains),
Rundreisen: Mai bis September, Oktober (Indian Summer)

Klima:
Kanada hat Anteile von der gemäßigten Klimazone im Süden bis hin zur polaren Klimazone im äußersten Norden. Das Wetter ist von Region zu Region verschieden, fast überall im Land kann es im Winter aber extrem kalt werden. Die Sommer sind zumindest im Süden zwar kurz dafür aber heiß. Hier sind im Frühjahr und im Herbst die Temperaturen sehr mild. Je weiter man nach Norden kommt umso kälter wird es.

Einreise:
mit einem gültigen Reisepass. Ein Visum ist nicht erforderlich, allerdings muss bei der Einreise ein Nachweis über genügend finanzielle Mittel zur Finanzierung des Aufenthaltes erbracht werden, zudem ist auch ein Rückflugticket als Nachweis für die gesicherte Heimreise, notwendig.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/KanadaSicherheit.html

     
Impfbempfehlungen:
Eine Auffrischung der Standardimpfungen wird empfohlen.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/KanadaSicherheit.html

Währung:
1 Kanadischer Dollar = 100 Cents
 

Flugdauer:
ca. 8 Stunden und 45 Minuten (nonstop)
 

Ortszeit:
Kanada verfügt über 6 Zeitzonen: Pacific Standard Time (in British Columbia und Yukon) MEZ -9h, Mountain Standard Time (in Alberta, Northwest Territories und West Saskatchewan) MEZ -8h, Central Standard Time (in Manitoba, Ost Saskatchewan und West Ontario) MEZ -7h, Estern Standard Time (in Mittel- und Ost-Ontario und Quebec) MEZ -6h, Atlantic Standard Time (in Labrador, New Brunswick, Nova Scotia und Prince Edward Island) MEZ -5h, Newfoundland Standard Time (in Neufundland) MEZ -4,5h 


Gut zu wissen:
Deutschland und Kanada haben ein Abkommen nachdem alle kanadischen Provinzen den nationalen deutschen Führerschein bei Verkehrskontrollen anerkennen, allein bei Autovermietungen können die Vermieter auf einen internationalen Führerschein bestehen.


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