Inklusive Flug
  • 14-tägige Studienreise durch Armenien, Aserbaidschan, Georgien & Iran
  • Mittelklassehotels mit genannter Verpflegung
  • Gehen Sie auf eine ganz besondere Entdeckungsreise
ab 2.995 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Der Kaukasus - Treffpunkt der Völker an den Handelswegen zwischen Orient und Okzident. Geschichte und Geschichten treffen aufeinander und vermischen sich zu einem einzigartigen Panorama. Wir werden gemeinsam wundervolle und zum Teil tausend Jahre alte Kulturdenkmäler entdecken. Und eine herzliche Gastfreundschaft der Menschen erleben. Ihre Nazeli Balayans
1. Tag Willkommen in Aserbaidshan
Über Istanbul fliegen Sie nach Baku. Im »Land des Feuers« angekommen, werden wir auf dem Weg zum Hotel, in dem wir drei Mal übernachten, von den lodernden »Flammentürmen« begrüßt.
2. Tag Baku zwischen Tradition und Moderne
Wir beginnen an den mächtigen Festungsmauern der Altstadt »Itscheri Schecher« und staunen auf unserem Weg zum Schirwanschah-Palast über einen wahren Schatz an mittelalterlichen Palästen, Moscheen und Minaretten. Und wir hören am Jungfrauenturm von den Legenden um das Wahrzeichen der Stadt. Das Baku an der Küste des Kaspischen Meeres liegt und seinen Reichtum dem Erdöl verdankt, erfahren wir, wenn wir zur Halbinsel Absheron aufbrechen. In der Abenddämmerung ist das Schauspiel am Feuertempel »Ateshgah« besonders gut zu sehen. Nach einem traditionellen Abendessen zieht es uns zu den Einheimischen, die am Seepark- Boulevard flanieren. 60 km (F, A)
3. Tag Überraschendes in Aserbaidshan
Im Quobustan Nationalpark vor den Toren der Stadt entdecken wir steinzeitliche Felszeichnungen, die mehr als 10.000 Jahre alt sind. Ganz anders und fast postmodern: Futuristisch ist die Architektur des Teppichmuseums und des Heydar Aliyev Centers. Wir gehen in beide Gebäude hinein und lassen uns überraschen. 130 km (F, M)
4. Tag Uralte Handelswege
Wir reisen Richtung Norden. In den Trockentälern um Maraza zieht es uns in das Diri Baba Mausoleum und in Shemacha zu den Yeddi Gumbez, den sieben Gräbern. Sheki birgt mit dem Palast der Khane die prächtigste Sommerresidenz des Landes. Und während wir in der Karawanserei vom süßen Halva kosten, erfahren wir, dass die Stadt vom Handel der Seidenstraße profitierte. Eine Übernachtung in Sheki. 300 km (F, A)
5. Tag Auf dem Weg nach Georgien
Im traditionellen Basar von Sheki riechen wir orientalische Genüsse, bevor wir sie sehen. Wir können uns nur schwer lösen, doch hinter der georgischen Grenze wartet man in einem Weinbauernhof schon mit dem Mittagessen auf uns. Eine Oase der Ruhe ist das Kloster Bodbe, in dem die Nationalheilige Nino begraben liegt. Malerisch wirkt das Städtchen Signagi mit seiner Stadtmauer, den 24 Türmen und den vielen alten Häusern mit den typischen Holzbalkonen. Am Abend erreichen wir Tbilissi, wo wir die kommenden beiden Nächte verbringen. 280 km (F, M, A)
6. Tag In der georgischen Hauptstadt
Wir beginnen an der Metechhi-Kirche, vor der sich stolz das Reiterstandbild des Stadtgründers Wachtang Gorgassali erhebt. Wir spazieren in der Altstadt an der Synagoge vorbei zur Sioni-Kathedrale, in der uns die Heilige Nino erneut begegnet. Am Nachmittag steht das religiöse Zentrum der georgisch-orthodoxen Kirche auf unserem Programm: Mzcheta. In der Swetizchoveli Kathedrale suchen wir den Platz, an dem sich der Leibrock Christi befinden soll. Georgische Tischsitten lernen wir am Abend in einem Restaurant kennen. 60 km. (F, A)
7. Tag Auf dem Weg nach Armenien
Willkommen in Armenien! Im grünen Norden des Landes sehen wir im Kloster Haghbat, das zum UNESCO-Welterbe gehört, viele Chatschkare, fein ornamentierte Kreuzsteine, die den Armeniern heilig sind. Heilig ist auch der 2.500 Meter hoch gelegene Sevansee. Wir müssen einige Stufen hinauf steigen, um vom Sevankloster aus den blauen See und die dahinter liegenden weißen Gipfel der Berge zu überblicken. Am Abend erreichen wir Jerevan, wo wir drei Mal übernachten. 290 km (F, A)
8. Tag Handschriften und Rundkirchen
Wir beginnen unsere Stadtrundfahrt durch Jerevan an der Kaskade, einer imposanten Freilichttreppe, um die sich moderne Kunst schart. Wir hören, dass die beeindruckende Handschriftensammlung Matenadaran einen hohen ideellen Wert hat. Zur Kaffeepause lauschen wir einem Musiker, der das aus Aprikosenholz geschnitzte Nationalinstrument »Duduk« spielt. Wir erfahren in Zvartnots, dass die einst monumentale Rundkirche einem Erdbeben zum Opfer fiel. In Edschmiadsin, dem Zentrum der armenisch-gregorianischen Kirche, stehen wir ehrfurchtsvoll in der Kathedrale, deren Bau Christus an dieser Stelle mit einem goldenen Hammer angezeigt haben soll. 60 km (F, A)
9. Tag Garni und Geghard
Wir stehen auf einem mächtigen Basalt-Block oberhalb der Azatschlucht. Vor uns erhebt sich Garni, der hellenistische Tempel der Schönheit und Sonne. Durch die Azatschlucht erreichen wir das Höhlenkloster Geghard, das einst halb erbaut und halb in den Felsen geschlagen worden ist. 70 km (F, A)
10. Tag Der heilige Berg der Armenier
Am Kloster Chor Virap erhebt er sich direkt vor uns aus der Ebene - der majestätische Ararat. Wir können es kaum glauben, doch der heilige Berg der Armenier, der sogar im Staatswappen verankert ist, liegt im historischen Westarmenien und heute somit auf türkischem Boden. In völliger Einsamkeit auf einem kleinen Hügel inmitten hoher Berge befindet sich eines der beeindruckendsten armenischen Klöster - Noravank. In Areni wird seit Jahrhunderten der gleichnamige trockene Wein gekeltert. Wir kosten! Die Nacht verbringen wir in Goris. 260 km (F, A)
11. Tag Armenisches Christentum im Iran
Einem Adlerhorst gleich liegt über der tiefen Schlucht des Flusses Worotan das abgelegene Kloster Tatev. Wir sind überrascht, in diesem fast vergessenen Landstrich eine moderne Seilbahn zu entdecken. So schweben wir spektakuläre 300 Meter über dem Grund, um eines der ältesten Klöster des Landes zu besuchen. Mit diesen letzten Eindrücken verabschieden wir uns und überqueren die Grenze zum Iran. Durch eine beeindruckende Berglandschaft fahren wir nach Jolfa. Auf das 9. Jahrhundert ist die armenische Klosteranlage St. Stephanos datiert, die unter dem Schutz der UNESCO steht. Am Abend erreichen wir Tabriz, wo wir drei Mal übernachten. 450 km (F, A)
12. Tag Tabriz und Kandovan
Natürlich fragen wir uns, woher die Blaue Moschee in Tabriz ihren Namen hat. Und dann sehen wir die schönen Fliesen in Kobaltblau und wissen es. Und wir erfahren, dass der stimmungsvolle Basar zum UNESCO-Welterbe zählt und nicht nur durch seine Teppiche berühmt wurde. Im Azarbayjan-Museum bekommen wir Einblick in vergangene Zeiten. Später steuern wir das Bergdorf Kandovan am Fuße des Vulkans Kuh-e-Sabad an. Und so liegt es nah, dass hier in Höhlen aus Tuffstein gewohnt wird. 120 km (F, A)
13. Tag Urartäisches Erbe
Durch die beeindruckende Berglandschaft des Zagros fahren wir in die Provinzstadt Marand, wo wir in der Freitagsmoschee eine Gebetsnische im aufwendig geschmückten Mongolenstil sehen können. Weiter geht es nach Norden durch ein schönes Flusstal ins Dorf Bastam, wo wir die 2.600 Jahre alten Überreste einer Festung der Urartäer besichtigen, die vom Deutschen Archäologischen Institut ausgegraben wurde. 360 km (F, A)
14. Tag Abschied
Früh am Morgen fliegen wir über Istanbul zurück nach Hause. Oder Sie bleiben noch ein paar Tage in der pulsierenden Metropole am Bosporus.

Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.
(F=Frühstück, M=Mittagessen, A=Abendessen)
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

2. Tag Baku - Jungfrauenturm
6. Tag Tiflis - Sioni-Kathedrale
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Bilder:
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Mzcheta
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Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Armenien
Das Land zwischen dem Armenischen Hochland und dem kleinen Kaukasus ist nicht nur reich an atemberaubenden Landschaften sondern auch reich an Kultur, Tradition und Geschichte. Dennoch ist es kein typisches Reiseland, überhaupt spielt der Tourismus in Armenien überhaupt keine große Rolle. Für viele ist gerade das ein Grund mehr das zu Traskaukasien gehörende Land zu bereisen, denn fern ab des üblichen Massentourismus lässt es sich zuweilen doch besser erkunden und erholen. Die meisten Besucher sind von der Ursprünglichkeit und der traditionellen Lebensweise der Armenier begeistert und auch die nahezu unberührte, herrliche Natur des Landes macht den Besuch Armeniens allemal lohnenswert.

Wen es aber doch eher in eine pulsierende Metropole zieht, der ist in der Hauptstadt Eriwan genau richtig, hier befindet sich das wirtschaftliche, politische und kulturelle Zentrum des Landes. Zudem ist die Stadt reich an Zeitzeugen aus längst vergangenen Tagen zu denen auch die Überreste der Festung Erebuni gehört. Weitere beliebte Attraktionen der Hauptstadt sind das Nationaltheater, der Platz der Republik und die Sorawar-Kirche. Ganz in der Nähe Eriwans befindet sich auch der imposante Berg Ararat. Eine Reise nach Armenien lohnt sich also in jedem Fall nicht nur wegen der reichen und wechselvollen Geschichte des Landes sondern auch wegen der einmalig schönen und eindrucksvollen Natur und natürlich auch wegen der beeindruckenden Kultur zu der auch die inspirierende Armenische Folklore gehört.

beste Reisezeit:
Von Mai bis Juni und September bis Oktober


Klima:
In Armenien herrscht Kontinentalklima mit trockenen, heißen Sommern und kalten Wintern.

Einreise:
Ein Visum ist zur Einreise nach Armenien unbedingt erforderlich und kostet ca. 17€, dieses ist für 21 Tage gültig und kann per Kreditkarte bezahlt werden. Minderjährige erhalten das Visum kostenfrei. Weiterhin wird ein Reisepass, der nach der Ausreise noch mindestens 5 Monate gültig ist, benötigt. Auch Kinder sollten einen eigenen Reisepass besitzen, sind sie nur im Reisepass der Eltern eingetragen, kann die Einreise verweigert werden.
(Gültig nur für deutschen Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.botschaft-armenien.de/konsular/konsular.htm
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/ArmenienSicherheit.html


Impfempfehlungen:
Standardimpfungen sollten aufgefrischt werden, weiterhin wird auch eine Impfung gegen Hepatitis A empfohlen.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/ArmenienSicherheit.html

Währung:
1 Armenischer Dram = 100 Luma
 

Flugdauer:
ca. 6 Stunden und 30 Minuten


Ortszeit:
MEZ +2h (keine Sommer-/Winterzeitumstellung), somit MESZ +3h


Gut zu wissen:
Armenier sind im Allgemeinen großzügig und gastfreundlich. Das Thema Politik wird häufig diskutiert, allerdings sollte der Reisende hier Zurückhaltung zeigen. Wegen der steigenden Kriminalitätsrate wird empfohlen Wertgegenstände wie Schmuck, Mobiltelefone und anderes nicht „zur Schau zu stellen“.


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Bilder:
Aserbaidschan
Aserbaidschan gehört zum Gebiet Kaukasiens und bildet die größte der drei Kaukasusrepubliken. Dementsprechend hat es auch Anteile am großen und kleinen Kaukasus, deren Ausläufer sich im Osten und Norden des Landes befinden. Diese bieten herrliche Landschaften zum Wandern und Erkunden. Also ideal geeignet für Aktivurlauber. Wer weniger an Natur interessiert ist, dafür aber an Kultur, der wird besonders in der aserbaidschanischen Hauptstadt Baku fündig. Der Name der Stadt wird in vielen Theorien mit „Stadt der Winde“ übersetzt. Die Altstadt Bakus zählt seit 2000 zum UNESCO-Weltkulturerbe. Hier befinden sich zahlreiche, gut erhaltene Paläste, Moscheen und Festungsbauten. Zu den schönsten und bekanntesten Bauten zählen der Palast der Schirwanschahs, die Burg Dschebachan, die Schah-Moschee und der Jungfrauenturm. Zudem bietet die Stadt zahlreiche Museen und Theater sowie ein lebendiges und vielfältiges Nachtleben.
Wer allerdings das ursprüngliche und traditionelle Aserbaidschan erleben möchte, der muss die Großstadt verlassen und die kleineren Dörfer besuchen, hier leben die Menschen noch sehr traditionell und für viele hier ist das Wort Moderne ein Fremdwort. Auch die aserbaidschanische Küche sollten während einer Reise probiert haben, sie bietet wirklich ausgesprochene Köstlichkeiten. Durch die wechselvolle Geschichte und immer wieder aufflammende Konflikte in der Vergangenheit ist Aserbaidschan kein typisches Reiseland und der Tourismus steckt hier quasi noch in den Kinderschuhen. Deshalb eignet sich ein Aufenthalt in diesem bezaubernden Land eher für Abenteurer und Individualreisende.
Georgien
Georgien, ein Land an der Nahtstelle zwischen Europa und Asien, bietet seinen Besuchern nahezu unberührte, atemberaubende Natur, eine vielseitige und beeindruckende Kultur und eine überwältigende Gastfreundschaft. Denn besonders in Georgien wird der Gast als „von Gott geschenkt“ betrachtet und deshalb mit offenen Armen empfangen und mit aufopfernder Freundlichkeit umsorgt.
Besonders bekannt ist Georgien sowie auch seine Nachbarländer für die hervorragende Küche und auch die Weine sind über die Landesgrenzen hinaus berühmt. Somit kommen schon einmal alle Gourmets unter den Reisenden auf ihre Kosten. Doch natürlich hat Georgien noch viele weitere Vorzüge, beispielsweise seine Hauptstadt Tiflis. Diese wurde bereits im 5. Jahrhundert gegründet und kann deshalb auf eine lange und reiche sowie wechselhafte Geschichte zurückblicken zudem verfügt sie über mehrere warme Mineralquellen, das ca. 45° warme Wasser wird schon seit Jahrhunderten in den städtischen Badehäusern verwendet. Die Hauptstadt ist also nicht nur ein Ort um Kultur zu erleben und das pulsierende Herz Georgiens kennen zu lernen sondern auch ein Ort um zu entspannen und sich verwöhnen zu lassen, ideal für Wellness-Liebhaber. Zu den beeindruckendsten Sehenswürdigkeiten der Stadt zählen die Altstadt, die Metechi-Kirche und die Sameba-Kathedrale. Letztere ist das größte Kirchengebäude in Transkaukasien.
Bei einem Besuch Georgiens darf ein Ausflug in die imposante Bergwelt des Kaukasus natürlich nicht fehlen, Wanderungen und Radtouren sind in der herrlichen georgischen Natur gerade zu ein Muss. Man merkt schon, dass die Vielfalt und Schönheit dieses transkaukasischen Landes kaum zu übertreffen sind.
beste Reisezeit:
April bis September
 

Klima:
Es herrscht ein mildes Meeresklima in den Küstenregionen, im Landesinneren hingegen dominiert Kontinentalklima. Juli und August sind die heißesten und schwülsten Monate. Der Winter kann zuweilen sehr schneereich sein.
Einreise:
mit einem gültigen Reisepass oder Personalausweis. Ein Visum wird nicht benötigt.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/GeorgienSicherheit.html
 

Impfempfehlungen:
Es sind keine Pflichtimpfungen vorgeschrieben. Eine Auffrischung der Standardimpfungen wird empfohlen, ebenso eine Impfung zum Schutz vor Hepatitis A.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/GeorgienSicherheit.html

Währung:
1 Lari = 100 Tetri
 

Flugdauer:
ca. 4 Stunden (nonstop)


Ortszeit:
MEZ +2h 


Gut zu wissen:
Georgier haben den Ruf hervorragende Gastgeber zu sein und zudem auch sehr gesellig zu sein. Wegen der hohen Kriminalitätsrate wird den Reisenden dazu geraten ihre Wertsachen nicht bei sich zu tragen und Ausflüge nach Einbruch der Dunkelheit zu vermeiden.


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Iran
Viele bezeichnen den Iran, das Kernland des einstigen Persiens, als Schatzkammer des Orients. Und das völlig zu Recht, denn das Land verfügt über eine reiche Geschichte, eine vielfältige Kultur, traumhafte Landschaften sowie hoch angesehenen Künste und Wissenschaften. Dominiert wird das Land von Gebirgen und Hochländern, im Gegensatz zu der weit verbreiteten Vorstellung, der Iran sei ein Land welches größten Teils von Sandwüste bedeckt ist. Allerdings verfügt der Iran über einige ausgeprägte Sand- und Salzwüsten.
Die Hauptstadt Teheran im Norden des Landes ist das pulsierende Herz des Landes und zählt fast 8 Millionen Einwohner. Im iranischen Zentrum für Kultur, Politik und Wirtschaft sind besonders der Azadi-Turm, der Golestanpalast, das Stadttheater, der Weiße Palast und das Chomeini-Mausoleum sehenswert. Auch der Rest des Landes kann mit einigen beachtlichen und sehr imposanten Sehenswürdigkeiten und Attraktionen aufwarten, beispielsweise die Sheikh Lotfollah Moschee in Isfahan, die Armenische Kirche des heiligen Thaddäus in der Provinz West-Aserbaidschan oder der zoroastrische Feuertempel in Yazd. Im Iran ist der Islam Staatsreligion, dementsprechend sollten Frauen ein Kopftuch sowie einen weitem Mantel und Hosen tragen, wichtig ist, dass der gesamte Köper bis zu den Hand- und Fußgelenken sowie die Haare verdeckt sind.
Bei Männern sind lange Hosen Pflicht, ein T-Shirt ist aber ausreichend als Oberkörperbekleidung. Um einen angenehmen und stressfreien Aufenthalt im Iran zu verbringen sollten Sie diese Regelung unbedingt einhalten. Dann erwartet Sie mit Sicherheit ein impressionsreicher und unvergesslicher Urlaub im Schatz des Orients.
beste Reisezeit:
April bis Juni und September bis November
 

Klima:
Größtenteils Kontinentalklima mit heißen trockenen Sommern und kalten Wintern, dazu wenig Niederschlag im gesamten Jahr.
Einreise:
mit einem Reisepass, der noch mindestens 6 Monate gültig ist und keinen israelischen Einreisestempel enthält. Ein Visum muss bei einer iranischen Auslandvertretung beantragt werden. Eine weitere Möglichkeit ist das Visum bei der Ankunft in Iran zu erhalten, dazu wird allerdings dringendst die vorherige Beschaffung einer sogenannten „pre-arrival eVisa conformation“ empfohlen.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/IranSicherheit.html


Impfempfehlungen:
Eine Auffrischung der Standardimpfungen wird empfohlen.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/IranSicherheit.html

Währung:
1 Iranischer Rial = 100 Dinar
 

Flugdauer:
ca. 5 Stunden (nonstop)
 

Ortszeit:
MEZ + 2,5h 


Gut zu wissen:
Bevor man eine Reise in den Iran antritt, sollte man sich mit der dort aktuellen politischen Lage vertraut machen. Viele Gebiete werden als unsicher eingestuft, beispielsweise sollten die Kurdengebiete im Nordwesten und auch die Grenzgebiete zum Irak und der Türkei gemieden werden. Von nicht notwendigen Reisen in die Provinzen Sistan-Belutschistan und Kerman ist ebenfalls abzuraten, hier besteht ein erhöhtes Entführungsrisiko.
Weitere Informationen: 
http://www.auswaertiges-amt.de/diplo/de/Laenderinformationen/Iran/Sicherheitshinweise.html


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