Kleine Gruppe
Inklusive Flug
  • 14-tägige Studienreise durch Südafrika
  • 3-/4-Sterne Hotels mit genannter Verpflegung
  • Südafrika mit all seinen Höhepunkten
ab 2.995 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

1. Tag Anreise nach Südafrika
Haben Sie die Koffer gepackt? Nichts vergessen? Dann kann es losgehen! Abends fliegen Sie nach Johannesburg.
2. Tag Romantisches Mpumalanga
Am Morgen kommen Sie ganz ohne Jetlag in Südafrika an. Johannesburg liegt in der gleichen Zeitzone wie Deutschland. Sie treffen Ihre Reiseleitung am Flughafen und dann steht der großen Fahrt nichts mehr im Weg. Durch Mpumalanga, wörtlich »Ort der aufgehenden Sonne«, fahren wir über Dullstrom und Middelburg nach Ohrigstad. Wir schauen uns in Ruhe die Farm an, auf der wir übernachten. Wie wäre es mit einem Sundowner auf der Terrasse der Lodge, bevor wir gemeinsam zu Abend essen? Eine Übernachtung in Ohrigstad. 370 km (A)
3. Tag Auf der Panoramaroute
Die Panoramaroute am Blyde River Canyon macht ihrem Namen alle Ehre. Die berühmten Aussichtspunkte wie Three Rondavels, God´s Window oder die Bourke´s Luck Potholes werden sicher zum ersten Stresstest für unsere Kameras. Die alten Goldgräberzeiten lassen wir in Pilgrim´s Rest aufleben, bevor wir unser Hotel in Hazyview erreichen. Abends besuchen wir eine Vorführung traditioneller Stammestänze der Shangaan und genießen dort unser Abendessen. Anschließend fahren wir wieder zu unserer Unterkunft. Zwei Übernachtungen in Hazyview. 300 km (F, A)
4. Tag Auf der Pirsch im Krüger-Nationalpark
Die Kameras bereit? Die Ferngläser geputzt? Dann kann es ja losgehen: Der legendäre Krüger ist der größte Nationalpark Südafrikas. Intakte Steppenlandschaft, Gras- und Buschland, Flussläufe und Galeriewälder bilden den Lebensraum für mehr als 130.000 Tiere, darunter auch die »Big Five« - Elefant, Nashorn, Leopard, Büffel und Löwe. Den ganzen Tag werden wir heute auf die Pirsch gehen. Und wenn das Wetter mitspielt, essen wir heute Abend in einer Boma, einem palisadengesicherten traditionellen Außenbereich. ca. 130 km (F, A)
5. Tag Vom Krüger-Nationalpark in die Hauptstadt Pretoria
Am frühen Morgen unternehmen wir noch eine Wildbeobachtungsfahrt. Dann verlassen wir den Nationalpark und fahren in die Gauteng Provinz Richtung Pretoria. Wir übernachten in Fourways. 435 km (F, A)
6. Tag Von Pretoria an die Küste nach Port Elizabeth
Eine historische Stadt in einem Meer aus Jacarandablüten - Pretoria zeigt sich uns von seiner besten Seite. Wir hören am Voortrekker-Monument von der Besiedlung der Region durch die Europäer und sehen das Regierungsgebäude und den Church Square. Schließlich nehmen wir den Linienflug nach Port Elizabeth. Willkommen am Indischen Ozean! Eine Übernachtung in Port Elizabeth. 200 km (F)
7. Tag Entlang der Gartenroute
Neben dem Krüger-Nationalpark und der Kapregion gehört die Gartenroute zu den schönsten Reisezielen Südafrikas. Wir schauen uns noch ein wenig in Port Elizabeth um, bevor wir uns auf den Weg machen. Unsere Ziele? Der Big Tree Yellowwood-Baum, die üppige Vegetation des Tsitsikamma-Nationalparks und die Lagunenstadt Knysna, wo wir einen kleinen Spaziergang unternehmen, zu Abend essen und übernachten. 310 km (F, A)
8. Tag Erkundung von Tropfsteinhöhlen und einer Straußenfarm bei Oudtshoorn
Erst einmal fahren wir hoch hinauf auf 800 Meter zum Outeniqua-Pass, dem Tor zur Kleinen Karoo. Unser Ziel ist Oudtshoorn: hier dreht sich alles um den Vogel Strauß. Grund genug für uns, sich eine Straußenfarm anzuschauen und mittags auch Straußenspezialitäten zu genießen. Dann machen wir einen Abstecher zu den bekanntesten Tropfsteinhöhlen Südafrikas - den Cango Caves. Eine Übernachtung in Oudtshoorn. 180 km (F, M)
9. Tag Von der Kleinen Karoo über Swellendam bis Stellenbosch
Weiter geht es durch die Halbwüste der Kleinen Karoo, über Barrydale und den Tradouw-Pass ins freundliche Swellendam. Die blitzweißen Villen und kapholländischen Häuser werden hier von den majestätischen Gipfeln der Langeberg-Kette überragt. Unser heutiges Ziel ist Stellenbosch, die zweitälteste Stadt Südafrikas. Eine Übernachtung bei Stellenbosch. 450 km (F, A)
10. Tag Von Stellenbosch in die Metropole Kapstadt
Stellenbosch liegt mitten in einem Weinland, nutzen wir die Gelegenheit zu einer Fahrt durch die Weinanbaugebiete. Bei einem Spaziergang erkunden wir die geschichtsträchtige Stadt Stellenbosch. Wir genießen die atemberaubende Landschaft bei einer Wein- und Käseprobe auf einem Weingut, bevor wir uns auf den Weg nach Kapstadt machen. Drei Übernachtungen in Kapstadt. 150 km (F)
11. Tag Erkundung der Traumstadt am Kap
Unser Besuch in Kapstadt: Wo anfangen, wo aufhören in dieser Traumstadt? Wir beginnen im Malaienviertel Bo-Kaap, zwischen historischen Bauten und pastellfarbenen Häusern in kopfsteingepflasterten Gassen. Im District-Six-Museum lernen wir viel über das mitunter konflikthafte Miteinander von Schwarz und Weiss in Kapstadt und spazieren anschließend durch die Company´s Garden. Heutiger Höhepunkt im Wortsinn: Wir fahren hoch zum Tafelberg und sehen Bucht und Stadt zu unseren Füßen - wenn das Wetter mitspielt. Unsere Besichtigungstour endet an der Victoria & Alfred Waterfront. Wer noch nicht mit zurück in das Hotel möchte, kann sich hier noch ein wenig umschauen. 100 km (F)
12. Tag Erlebnisreiche Fahrt zum Kap der Guten Hoffnung
Über den Chapman´s Peak Drive fahren wir nach Hout Bay, den Atlantik immer zur Rechten. Wer will, kann optional mit dem Boot zur Robbenkolonie von Duiker Island übersetzen. Dann geht´s zum legendären Kap der Guten Hoffnung, dem Schrecken von Generationen von Seefahrern. Wir nehmen es gelassen und gehen zu Fuß zum höchsten Aussichtspunkt für ein Rundum-Panorama. Wenn das Wetter mitspielt, können wir auch die Seilbahn nehmen. Am Boulders Beach wartet eine putzige Pinguin-Kolonie auf uns. Entlang der False Bay fahren wir wieder Richtung Kapstadt und besuchen unterwegs den Botanischen Garten von Kirstenbosch.
Am Abend gibt es dann noch einmal Gelegenheit zu einem gemeinsamen Abendessen. 170 km (F,A)
13. Tag Heimreise oder Anschlussurlaub
Wir sagen dem Kap bye bye! Wenn Sie sich nicht für einen individuellen Anschlussurlaub entschieden haben, fliegen Sie heute Richtung Heimat. (F)
14. Tag Willkommen zu Hause
Frühmorgens Ankunft und individuelle Heimreise.

Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.
(F=Frühstück, M=Mittagessen, A=Abendessen)
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

Bilder:
Der Blyde River Conyon ist ein 26 Kilometer langer Canyon. Er kann bis zu 800 Meter tief gehen und besteht hauptsächlich aus rotem Sandstein. Dieser Canyon befindet sich im Norden bei den Drackensbergen sowie dann im nördöstlichen Teil bei Johannesburg. Er gilt als ein Naturwunder in Afrika. Sehr gern besucht werden die drei Rondavels. Das sind große runde Felsen, die einen wunderschönen Ausblick verschaffen.

Die Flanken vom Blyde River Canyon gehen senkrecht in den Fluss Blyde River. Wobei auch der größte Teil von der gesamten Landschaft vom Blyderiviersport Reservat eingenommen wird. Dieses Reservat hat eine zahlreiche Vogelwelt und eine sehr ausgeprägte Flora.
God´s Window ist ein bekannter Aussichtspunkt in Südafrika. Von hier aus kann man die schönen Landschaften genießen. Schließlich bekommt man auf dem God´s Window einen schönen Eindruck von dem Land und kann die Aussicht genießen. Von diesem Punkt aus kann man direkt verschiedenen Landschaften sehen und auch direkt auf den Regenwald des Landes schauen.

Außerdem bietet das God´s Window ein gutes Panorama und bietet somit die besten Ausblicke. Gerade für Touristen ist dieser Ort sehr beliebt. Denn hier werden viele verschiedene Aspekte gefunden, damit man auch das Weite des Landes Südafrikas sehen kann. Die Aussichtsplattform bietet daher immer einen bleibenden Eindruck.
Die Three Rondavels ist eine bekannte Felslandschaft in Südafrika. Kurz hinter dem Lowveld Point liegt die Landschaft die heute viele Touristen begeistert. Der Blick auf die einzelnen Felsen und auf die Landschaft an sich ist sehr empfehlenswert. Daher wird das Three Rondavels auch als Sehenswürdigkeit von vielen Touristen gesehen. Die afrikanische Aussicht ist sehr traditionell. Daher bietet dieser Punkt auch einen Mittelpunkt des Landes und ist für Urlauber immer einsichtig. Den Three Rondavels sollte jeder einmal besuchen und sollte sich einen bleibenden Eindruck verschaffen. Denn solche Felslandschaften gibt es nur in Südafrika. Ein Besuch hier ist immer empfehlenswert.
In der Nähe von Port Elizabeth liegt der Addo Elephant National Park, dessen Ursprung im Jahr 1919 liegt. Hier wurde beschlossen das Farmland zu schützen und auf der Fläche von 164.000 Hektar einen Nationalpark zu gründen.  Allerdings gab es damals auch Gegner, die durch eine Abschlachtung der Elefanten die Idee fast zerstört hätten. Das Massaker überlebten gerade einmal 11 Elefanten. Diese wurden seitdem extrem beschützt und so können Besucher des Addo Elephant Natiional Park mehr als 350 Dickhäuter bei ihrem Besuch bewundern.

Er ist von Zäunen umgeben, die elefantensicher sind, damit diese nicht auf freies Land hinauslaufen können. Allerdings müssen die Dickhäuter zugefüttert werden, was nur mit der Unterstützung ansässiger Lebensmittelkonzerne möglich ist, aber sehr gut funktioniert. Von diesen internen Vorgängen merkt der Besucher des Addo Elephant National Park nichts und kann ungestört die grauen Riesen in der „freien Natur“ bewundern ohne auf Safari-Tour gehen zu müssen. Neben den gemütlichen Elefanten leben auch noch Bergzebra, Büffel, Spitzmaulnashörner, Kudus, Löwen, Kuh- und Elanantilpen sowie Leoparden im Addo Elephant Nationalpark.

Aber nicht nur vierfüßige Tiere können dort bewundert werden. Auch unzählige Arten von Vögeln und Insekten können bestaunt werden. Dies ist über eine Ringstraße möglich, die 45 Kilometer lang ist und an Beobachtungspunkten und Wasserlöchern vorbei führt, wo die Tiere gut gesehen werden können.

Aber auch die Erkundung zu Fuß ist auf einem Wanderweg, der zwei Kilometer lang ist ohne weitere Probleme möglich. Dieser verläuft hinter dem Elefantenschutzzaun, damit den Touristen, die die Tiere bewundern möchten nichts passiert.

Bevor der Fußweg angetreten wird, bekommt man auch eine Einweisung durch das Personal, wie man sich auf den Wegen zu verhalten hat, ohne in Gefahr zu bekommen. Ein Füttern und Streicheln der Tier ist generell verboten, da hier die Gefahr für die Touristen zu groß ist, zu Schaden zu kommen.
In der Nähe von Port Elizabeth liegt der Addo Elephant National Park, dessen Ursprung im Jahr 1919 liegt. Hier wurde beschlossen das Farmland zu schützen und auf der Fläche von 164.000 Hektar einen Nationalpark zu gründen.  Allerdings gab es damals auch Gegner, die durch eine Abschlachtung der Elefanten die Idee fast zerstört hätten. Das Massaker überlebten gerade einmal 11 Elefanten. Diese wurden seitdem extrem beschützt und so können Besucher des Addo Elephant Natiional Park mehr als 350 Dickhäuter bei ihrem Besuch bewundern.

Er ist von Zäunen umgeben, die elefantensicher sind, damit diese nicht auf freies Land hinauslaufen können. Allerdings müssen die Dickhäuter zugefüttert werden, was nur mit der Unterstützung ansässiger Lebensmittelkonzerne möglich ist, aber sehr gut funktioniert. Von diesen internen Vorgängen merkt der Besucher des Addo Elephant National Park nichts und kann ungestört die grauen Riesen in der „freien Natur“ bewundern ohne auf Safari-Tour gehen zu müssen. Neben den gemütlichen Elefanten leben auch noch Bergzebra, Büffel, Spitzmaulnashörner, Kudus, Löwen, Kuh- und Elanantilpen sowie Leoparden im Addo Elephant Nationalpark.

Aber nicht nur vierfüßige Tiere können dort bewundert werden. Auch unzählige Arten von Vögeln und Insekten können bestaunt werden. Dies ist über eine Ringstraße möglich, die 45 Kilometer lang ist und an Beobachtungspunkten und Wasserlöchern vorbei führt, wo die Tiere gut gesehen werden können.

Aber auch die Erkundung zu Fuß ist auf einem Wanderweg, der zwei Kilometer lang ist ohne weitere Probleme möglich. Dieser verläuft hinter dem Elefantenschutzzaun, damit den Touristen, die die Tiere bewundern möchten nichts passiert.

Bevor der Fußweg angetreten wird, bekommt man auch eine Einweisung durch das Personal, wie man sich auf den Wegen zu verhalten hat, ohne in Gefahr zu bekommen. Ein Füttern und Streicheln der Tier ist generell verboten, da hier die Gefahr für die Touristen zu groß ist, zu Schaden zu kommen.

Der Church Square bildet den Mittelpunkt der Stadt Pretoria. Da einst alles um den Church Square rund rum gebaut wurde, ist dieser der historische Stadtkern und das historische Zentrum Pretorias. Der Name stammt noch aus den Anfangszeiten der Stadt. Früher war der Church Square der Marktplatz. Auf dem Church Square befindet sich heute ein Denkmal, welches dem ehemaligen Präsidenten Paul Kruger gewidmet wurde. Nach ihm wurde der Krüger-Nationalpark benannt. Um den Church Square befinden sich mehrere historische Gebäude aus dem 19. Jahrhundert. Dazu gehören unter anderem der Justizpalast, das Alte Rathaus und das Hauptpostamt.

Das Voortrekker Monument ist ein Denkmal, welches in der südafrikanischen Stadt Pretoria steht. Es wurde zur Erinnerung an die Voortrekker errichtet, womit man die burischen Pioniere Südafrikas bezeichnet. Die Idee für die Errichtung eines Denkmals zum Andenken der Voortrekker stammt von dem ehemaligen Präsidenten Paul Kruger. Jedoch wurde die Idee erst einige Jahre später in die Tat umgesetzt. 1949 wurde das Voortrekker Monument schließlich eröffnet. Das Denkmal ist etwa 41 Meter hoch und wurde auf einem Sockel errichtet, welcher ungefähr 40 mal 40 Meter groß ist. Durch seine herausragende Größe, ist das Denkmal schon von weitem sichtbar.
Bilder:
Die Gartenroute zieht sich von Kapstadt im Südwesten von Afrika bis hinüber in den Osten von Afrika nach Port Elisabeth. Diese Safariafahrt bietet dem Auge das schöne Afrika mit seinen verschiedenen Landschaften, welche vom Menschen aus unberührt sind. In Somerset West am Strand von Kapstadt kann man die Tour beginnen und hinein in das Reservat fahren. Oder aber auch an der Küste nach Hermanus. Dort kann man die Wale beobachten. Ein Schauspiel aus dem Meer, was man unbedingt gesehen haben muss. Weiter an der Küste entlang entdeckt man fast unberührte Strände wie zum Beispiel das Strandgebiet ab Gaansbaai bis hin zum Agulhas National Park.

Goldgelbe Strände und das blaue Meer lädt dazu ein, um ein kleines Picknick zu machen und die Natur auf sich wirken zu lassen. Abschließend besteht die Möglichkeit Richtung Bredasdorp nördlich zu fahren zum De Hoop Nature Reserve und hoch zum Marloth Nature Reserve. Man kann die Tiere vom Auto aus anschauen, wilde wie auch weniger wilde Tiere. Man kann schon sagen, dass die Tiere in den Reservaten recht friedlich zum Menschen sind. Da man denen nichts tut und auch nicht angreift. Durch die Felslandschaft hindurch Richtung Riversdate geht es in dem wunderschönen George, wo die Holzindustrie ihren Sitz gefunden hat.

Dort kann man das Eisenbahnmuseum besuchen und den historischen Outeniqua Choo Choo Dampfzug sehen. Um den Tag ausklingen zu lassen, empfiehlt sich auf jeden Fall ein paar Bälle auf dem Fancourt Golf Estate zu schlagen. Dieser befindet sich im Süden von George direkt an der Küste. An der Küste weiter entlang geht es nach Kysna um die Austern zu kosten und dann weiter in die Petternberg Bay. Dort kann man die Delphine in den Wellen bewundern und bestaunen. Aber auch das Monkeyland dort muss man gesehen haben und auf Safari im Addo Elephant Park. Endpunkt ist dann Port Elisabeth.
In der Nähe von Port Elizabeth liegt der Addo Elephant National Park, dessen Ursprung im Jahr 1919 liegt. Hier wurde beschlossen das Farmland zu schützen und auf der Fläche von 164.000 Hektar einen Nationalpark zu gründen.  Allerdings gab es damals auch Gegner, die durch eine Abschlachtung der Elefanten die Idee fast zerstört hätten. Das Massaker überlebten gerade einmal 11 Elefanten. Diese wurden seitdem extrem beschützt und so können Besucher des Addo Elephant Natiional Park mehr als 350 Dickhäuter bei ihrem Besuch bewundern.

Er ist von Zäunen umgeben, die elefantensicher sind, damit diese nicht auf freies Land hinauslaufen können. Allerdings müssen die Dickhäuter zugefüttert werden, was nur mit der Unterstützung ansässiger Lebensmittelkonzerne möglich ist, aber sehr gut funktioniert. Von diesen internen Vorgängen merkt der Besucher des Addo Elephant National Park nichts und kann ungestört die grauen Riesen in der „freien Natur“ bewundern ohne auf Safari-Tour gehen zu müssen. Neben den gemütlichen Elefanten leben auch noch Bergzebra, Büffel, Spitzmaulnashörner, Kudus, Löwen, Kuh- und Elanantilpen sowie Leoparden im Addo Elephant Nationalpark.

Aber nicht nur vierfüßige Tiere können dort bewundert werden. Auch unzählige Arten von Vögeln und Insekten können bestaunt werden. Dies ist über eine Ringstraße möglich, die 45 Kilometer lang ist und an Beobachtungspunkten und Wasserlöchern vorbei führt, wo die Tiere gut gesehen werden können.

Aber auch die Erkundung zu Fuß ist auf einem Wanderweg, der zwei Kilometer lang ist ohne weitere Probleme möglich. Dieser verläuft hinter dem Elefantenschutzzaun, damit den Touristen, die die Tiere bewundern möchten nichts passiert.

Bevor der Fußweg angetreten wird, bekommt man auch eine Einweisung durch das Personal, wie man sich auf den Wegen zu verhalten hat, ohne in Gefahr zu bekommen. Ein Füttern und Streicheln der Tier ist generell verboten, da hier die Gefahr für die Touristen zu groß ist, zu Schaden zu kommen.
Die Cango Caves sind mitten in Südafrika zu finden und werden heute als eine sehr bekannte und schöne Touristenattraktion gesehen. Schließlich kann jeder die bekannten Tropfsteinhöhlen besuchen und kann sich einen bleibenden Eindruck verschaffen. Daher kann man diese immer besuchen. Die  Cango Caves liegen mitten unter den Swartenbergen und sind als die schönsten Höhlen der Welt bekannt.

3 Kilometer unter der Erde liegen die Höhlen und zeigen sich immer wieder als eine tolle Sehenswürdigkeit. Daher begeistern diese immer mehr Urlauber und hinterlassen in diesem Bereich einen bleibenden Eindruck. Touristen kommen in ganzen Busladungen an und wollen die schönsten Höhlen der Welt zu Gesicht bekommen.
Die Kleine Karoo ist in dem Land Südafrika zu finden. Eigentlich kann man sagen, dass dieser Ort einer der beliebtesten von vielen Touristen ist. Denn die  Kleine Karoo gehört zu den schönsten Routen in diesem Land. Außerhalb der Straße findet man hier zahlreiche Landschaften und Sandstrecken die immer mehr Menschen begeistern.

Des Weiteren kann sich hier jeder begeistern lassen. Denn der Weg der Kleine Karoo ist lang und jeder kann die schönen Landschaften von Südafrika sehen. Allerdings fahren hier sehr viele Besucher her und machen auch ihre Radtour hier. Daher kann ein Blick immer wieder sehr lohnenswert sein.
Die Kleine Karoo ist in dem Land Südafrika zu finden. Eigentlich kann man sagen, dass dieser Ort einer der beliebtesten von vielen Touristen ist. Denn die  Kleine Karoo gehört zu den schönsten Routen in diesem Land. Außerhalb der Straße findet man hier zahlreiche Landschaften und Sandstrecken die immer mehr Menschen begeistern.

Des Weiteren kann sich hier jeder begeistern lassen. Denn der Weg der Kleine Karoo ist lang und jeder kann die schönen Landschaften von Südafrika sehen. Allerdings fahren hier sehr viele Besucher her und machen auch ihre Radtour hier. Daher kann ein Blick immer wieder sehr lohnenswert sein.

Der älteste botanische Garten Südafrikas ist der Comany’s Garden in Kapstadt. Bereits 1652 als Garten der Holländisch-Ostindischen Handelskompanie zum Anbau von Obst und Gemüse angelegt worden. So bietet der Comany’s Garten heute auf einer Fläche von fünfeinhalb Hektar viele exotische Pflanzen umgeben von Teichen und gemütlichen Cafés. Dies alles ist nur wenige Minuten vom Treiben der quirligen Stadt entfernte Oase der Ruhe.

Die im Park zahlreich anzutreffenden Grauhörnchen schließen gern Bekanntschaft mit den Besuchern, lassen sich mit Nüssen oder Früchten füttern und auch gern fotografieren. Im Park befinden sich außerdem ein Planetarium, die Nationalgalerie und das South African Museum die einen Besuch wert sind.

Bo-Kaap ist eines der interessantesten Viertel Kapstadts. Das Bo-Kaap, auch Malaien Viertel ist bekannt durch seine steilen und engen Gassen und seine sehr farbenfrohen Häuser. Die jetzigen Einwohner sind Abkommen der im 17./ 18. Jahrhundert hierher verschleppten malayischen Sklaven. Diese Kap-Malayen bilden einen großen Teil der Einwohner des Bo-Kaaps, der ältesten bewohnten Gegend Kapstadts.

Gehen Sie einmal in einem der vielen Kap-Malayen-Restaurants essen oder besuchen Sie das Bo-Kaap-Museum in der Wale Street. Es bietet Einblicke in die Kultur der Kap Malayen. Der Coon-Carnival am 2. Januar ist einer der Höhepunkte im Jahr der Bevölkerung. Eingeführt durch muslemische Sklaven ist er heute ein buntes und fröhliches Straßenfest.
Der Hafen in Kapstadt ist bei Touristen ein beliebter Anlaufpunkt. Besonders sehenswert ist dort die Victoria und Alfred Waterfront. So wird ein Hafen- und Werftviertel am historischen Hafenbecken, dass restauriert wurde, bezeichnet. Die beiden alten Hafenbecken wurden bereits in den Jahren 1905 und 1870 in Betrieb genommen.

Ihre Namensgebung verdanken sie Königin Victoria von England sowie ihrem Sohn Alfred.Dieser legte während einer Südafrikareise im Jahre 1860 den Grundstein für die Mauer, die als Wellenbrecher vor dem Hafen errichtet wurde. Die Restauration der Victoria and Alfred Waterfront wurde relativ getreu den alten Bauplänen vorgenommen. Man hat während eines Besuches das Gefühl, man wurde in eine andere Zeit versetzt.
Das Kap der Guten Hoffnung ist von Kapstadt aus gut zu erreichen. Keine 45 Kilometer südlich davon gelegen bietet es, neben historischem Flair, ein beeindruckendes Naturschauspiel. Die ehemals für die Schifffahrt so gefährlichen Felsformationen, die sich im Wasser bis an den Horizont erstrecken, werden zur Ebbe stellenweise vollkommen sichtbar. Zahlreiche Schiffe fielen ihnen zum Opfer, noch heute bezeugen viele Wracks auf dem Meeresgrund von diesen Gefahren. Die Namensherkunft des Kaps ist umstritten, es wird vermutet, dass der Name von der Hoffnung herrührt, endlich einen Seehandelsweg nach Indien gefunden zu haben.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Bilder:
Im südlichen Afrika gilt Johannesburg als die größte Metropole und hat über 3,8 Millionen Einwohner. Gegründet im 18. Jahrhundert als Goldgräberstadt sind die meisten Bürger von Johannesburg nun in die Vororte gezogen. Da Hauptleben findet ebenfalls in den Vororten statt. Die Stadt dient als Punkt für die Flüge nach Kapstadt oder Durban. Man kann auch ohne Probleme in de Pilansberg National Park und den Kruger Nationalpark fliegen. Für die hungrigen Touristen nach Fossilien und Geschichte gibt es die Sterkfonstein-Höhlen. Dort kann man sehr viele Fossilien entdecken und bestaunen. Das älteste Skelett einer Gattung wurde dort gefunden und man kann es den „King von Taung“ dort in einem Besucherzentrum besichtigen. In Golf Reef City, südlich gelegen der Innenstadt, um den alten Schacht Nr. 14 ist ein großer Vergnügungskomplex entstanden.

In dem Themenpark kann man in das Leben der Grubenarbeiter aus längst vergessener Zeit eintauchen, denn man kann die Minen in über 200Meter Tiefe besichtigen. Um einen kompletten Blick auf das schöne Johannesburg zu haben, kann man auf das höchste Haus, das Carlton Centre gehen. Es ist rund 220 Meter hoch und hat 50 Etagen. In Newton gibt es ein altes ehemaliges Marktgebäude, welches heute als Market Theatre genutzt wird von der Bevölkerung. Weiter in diesen Komplex findet man auch Das Museum Africa. Für den Touristen sehr attraktiv findet am Sonntagmorgen auch ein Flohmarkt dort statt. Unter dem Dach des Marktgebäudes findet man drei Theater.

Für den Partybegeisterten findet man auch einen Jazzclub sowie Restaurants und Bars dort. Zwei Galerien sind dort auch beheimatet. Auch ist es möglich, mit organisierten Führungen einige Stadtteile von Johannesburg zu besichtigen. Johannesburg hat sehr viele Flughäfen, welche alle für andere Zwecke dienen soll. Der Hauptpunkt ist der „Flughafen Johannesburg“ und heisst offiziell „O R Tambo International Airport“ und wurde im Jahre 1952 erbaut als Jan-Smuts Flughafen.
Middelburg ist eine Kleinstadt an der Ostküste Südafrikas und liegt in der Talsenke des Kleinbrakrivier. Middelburg wurde von den Buren gegründet und verfügt über eine bezaubernde Architektur noch aus dieser Zeit. Die Stadt ist malerisch in die Berge, den Karoos eingebettet. Besonders zu empfehlen sind hier Mountain Biking, Wild- und Vogelbeobachtung, River Rafting, Klettern und vieles vieles mehr. Middelburg ist eine grüne Oase in der man entspannen kann, aber auch zu der Vielzahl von Sehenswürdigkeiten oder Aktivitäten zu starten.  Erleben Sie den Charme und den Liebreiz dieses Städtchens und einer tollen Architektur und einer phantastischen Umgebung und Natur rund um diese alte Burenstadt.
Ort der aufgehenden Sonne wird Mpumalanga auch in der Sprache der Einheimischen genannt und dies ist sicher keine Übertreibung. Inmitten in einer der wohl schönsten landschaftlichen Regionen Südafrikas liegt diese Provinz im Nordosten des Landes. Unzählige Naturparks wie der Krüger Nationalpark oder auch Lydenburg Nature Reserve, Ohrigstad Nature Reserve und noch andere liegen in dieser Provinz und bieten den Besuchern eine Vielfalt an Tieren, aber auch landschaftliche Höhepunkte. Die immergrünen Berge an der Großen Randstufe laden zum Wandern ein genauso wie die Erkundung der Drakensberge die sich mächtig in den Himmel aufragen. Unvergessliche Tage warten auf Sie in der Provinz Mpumalanga.
Das kleine Städtchen Ohrigstad liegt in der südafrikanischen Provinz Mpumalanga inmitten des Ohrigstad Dam Nature Reserve, einem herrlichen, nicht allzu großen Tierreservat. Vor allem Nilpferde gibt es hier in großer Anzahl zu bestaunen. Sehr reizvoll ist auch der Ohrigstad Dam, ein Stausee, der die ganze Region mit dem nötigen Trinkwasser versorgt. Am Seeufer laden zahlreiche wunderschöne Plätze zu einem romantischen Picknick in einer herrlichen Landschaft ein. Während des Picknicks können Sie die zahlreich vorhanden Tierarten hier in dieser Gegend bewundern oder auch eine schöne Wanderung rund um den Stausee unternehmen. Sie werden beeindruckt sein von den Eindrücken, die Ihnen diese unverwechselbare Gegend bietet.
Südafrika bietet ein unvergessliches landschaftliche Erlebnis und direkt am Rande des Krüger Nationalparks liegt zwischen Bananenplantagen die immergrüne Stadt Hazyview.  Diese reizende Stadt kann der Ausgangspunkt für zahlreiche Erlebnisse für Sie sein. Ganz besonders empfehlenswert ist der Start einer Walking-Safari von Hazyview aus. Sie können von hier aus die besonders reizvolle Flora und Fauna des Nationalparks erkunden oder weitere Ausflüge von Hazyview aus unternehmen. Drei besonders interessant geformte Hügel, die sogenannten Rondavels, laden geradezu ein, sie zu erforschen und zu erkunden. Starten Sie von der grünen Oase Hazyview in die atemberaubende Landschaft Südafrikas und erleben Sie unvergessliche Momente und Bilder.
Bilder:
Gauteng ist oft Ausgangspunkt einer Rundreise durch Südafrika.

Der Provinzname Gauteng bedeutet in der Bantusprache "Ort des Goldes" und verweist auf den Bergbau im 19. Jahrhundert. Der um eine Goldmine errichtete Themenpark Gold-Reef-City innerhalb des Stadtgebietes spiegelt Johannesburg zu Goldrausch-Zeiten wider. Neben zahlreichen Fahrgeschäften kann der Besucher dem Bergarbeiter-Feeling nachspüren und 200m in einen Schacht hinabfahren. Auf 200m Höhe bietet das Carlton Centre einen Rundum-Blick über die Metropolregion. In der lebendigen Innenstadt locken Jazzbars, exzellente Restaurants sowie Theater und Ausstellungen, wie das Apartheid-Museum oder die Johannesburg-Art-Gallery. Das berühmte Township Soweto im Südwesten war einst Wohnsitz von Friedensnobelpreisträger Nelson Mandela.

Weit in die Geschichte zurück reichen diese Ausflugsziele: Die Wiege der Menschheit verorten Paläoanthropologen nordwestlich von "Jo'Burg", wofür Höhlen-Funde von Hominiden-Fossilien sprechen. Etwa 40km von der Hauptstadt Pretoria liegt der wassergefüllte Meteoritenkrater Tswaing, der vor 220 000 Jahren ein 1100m breites und 119m tiefes Einschlagsloch hinterlassen hat.
Die offizielle Hauptstadt von Südafrika ist Pretoria vor den Toren von Johannesburg. Pretoria besitzt ein sehr fruchtbares Tal, welches von den Magaliesbergen umgeben ist und etwa 1.300 Meter über den Meeresspiegel liegt. Durch das subtropische Klima ist es warm und durch den Berg geschützt. Leider wurde durch die Burenkriege Pretoria sehr in Mitleidenschaft gezogen. Dies geschah im Ende des 18.Jahrhunderts und endete alles am Anfang des 19. Jahrhunderts. Die Friedensverhandlungen fanden damals im Melrose House statt, welches noch heute steht.

Der Church Square liegt im historischen Zentrum und in der Mitte des Platzes steht der ehemalige Präsident Paul Kruger. Umgeben ist der Platz von weiteren architektonischen und historischen Sehenswürdigkeiten. Die berühmten Gerichtsverhandlungen fanden um 1963 im Justiesiepaleis statt. Weiter findet man das Old Capitol Theatre, das Hoofposkantor und das alte Rathaus wieder. Nordöstlich gelegen in Pretoria liegt das Union Buildings, aus Sandstein um 1910 erbaut. Dort wurde Nelson Mandela als erster schwarzer Präsident vereidigt. Die Alleen in Pretoria sind durch den hawaiianischen Jacaranda Bäumen sehenswert und haben eine malvenfarbene Blüte ab Oktober.

Etwas außerhalb von Pretoria kann man den Zoo, der weltweit der größte seiner Art ist ,und einen botanischen Garten besuchen und den Meteoritenkrater. Der Zoo beherbergt mehr als 140 Säugetiere und über 320 Vogelarten. Reptilien und ein großes Aquarium haben ihr eigenes Haus. Die Residenz von früheren Präsidenten Paul Kruger ist ein Museum und das Transvall-Museum muss man gesehen haben. Pretoria hat drei Forts auf dem Gelände des Voorrekkerdenkmals, welche man gesehen haben muss wie auch das geologische Museum. An Nature Reserve kann man das Onderstepoort und das Wonderboom besuchen. Dort werden garantiert auch Fahrten mit einem Führer angeboten. Dieses Angebot sollte man auf jeden Fall auch nutzen. Das South African Bank ist ein circa 150 Meter hohes Gebäude aus reflektierendem Glas und Rustenburger Granit. Leider ist der Zugang für Touristen gesperrt aber schon alleine der Blick auf das Gebäude ist wunderbar.
Port Elizabeth ist eine traumhafte Stadt an der Ostküste Südafrikas und besticht vor allem durch die wunderschöne Natur und eine phantastisches Panorama. Zudem bietet die Stand wahrliche Traumstrände und ist deshalb ein Paradies für Wassersportler. Hervorragende Segel- und Surfmöglichkeiten, aber auch eine herrliche Unterwasserwelt locken den Touristen an. Aber auch die Stadt hat interessante Sehenswürdigkeiten zu bieten.

Vom Campanile, einem über 50m hohen Aussichtsturm hat man einen grandiosen Überblick über Port Elizabeth und die Reize und Schönheiten dieser Stadt. Hier werden Ihnen alle Annehmlichkeiten die Sie von einem erholsamen Urlaub erwarten, reichhaltig angeboten und eine perfekte Erholung in Traumlage ist Ihnen sicher.
Bilder:
Direkt an einer großen Lagune, die ungefähr 21 Hektar umfasst, liegt die Stadt Knysna. Im Vergleich zu anderen Gebieten von Südafrika weist Knysna eine reichhaltige Flora auf, die auf das ausgeglichene und milde Klima zurückzuführen ist. Während im Vorderland der Stadt der Indische Ozean zu finden ist, finden sich im Hinterland die Quteniqua-Berge. Eine besondere Sehenswürdigkeit in der Nähe von Knysna ist der Knysna Forest, der heute als Naturerbe Südafrikas gilt und einem besonderen Schutz unterliegt. Aber auch der Knysna Elephant Park, der in der Nähe der Stadt liegt, zieht die Touristen magisch an. Genauso wie die Rastafari-Community, die die Größte in Südafrika ist.
Zwischen den im Norden gelegenen Swartbergen und den südlichen Outeniqua-Bergen liegt am Ufer des Gobbelaars River die Stadt Oudtshoorn in der südafrikanischen Provinz Westkap. Die Stadt gilt weltweit als Zentrum der Straußenindustrie und Sie können zahlreiche Farmen besuchen, in denen Sie alles über die Zucht und das Wesen dieser Tiere erfahren können. Ganz in der Nähe der Stadt befindet sich unter dem mächtig Massiv der Swartberge ein einzigartiges Tropfsteinhöhlensystem, das auf jeden Fall einen Besuch wert ist. Die Besucher erleben hier ein außergewöhnliches Kunstwerk das im Laufe von mehreren Jahrmillionen entstanden ist. Erleben Sie eine einzigartige Stadt im Herzen der Provinz Westkap.
Bilder:
Barrydale ist ein Ort im Süden von Südafrika, welcher etwa 80 km nördlich vom Atlantischen Ozean entfernt liegt. Im Nordwesten grenzt der Ort an das Hasekraal Naturreservat, welches Sie in ihrer beeindruckenden und natürlichen Schönheit bewundern können.

Von Barrydale aus können Sie eine Rundreise über Kapstadt, Mossel Bay und Port Elizabeth unternehmen. Dazu fahren Sie entlang der südlichen Küste Südafrikas und durchqueren auf Ihrer Reise zahlreiche sehr sehenswerte Nationalparks.

Das Straßennetz ist mittlerweile gut ausgebaut und verbindet die wichtigsten Orte und Sehenswürdigkeiten miteinander.

Barrydale selbst ist ein idyllischer Ort. In seinem Ortszentrum können Sie eine niederländisch reformierte Kirche besuchen. Des Weiteren bietet der Ort eine eigene kleine Weinproduktion und Schnapsdestillerie. Besuchen können Sie auch die Magpie Kunstgalerie. Ein wenig außerhalb des Ortes gibt es ein 15 km langes Labyrinth sowie ein Wildtierreservat.

Neben zahlreichen Sehenswürdigkeiten sollten Sie sich aber auch von der Lebensweise und Kultur der Menschen dort anstecken lassen und einfach vom Alltag entspannen.
Bilder:
Die Provinz Stellenbosch befindet sich im Süden von Afrika. Sie ist nach Kapstadt die älteste Siedlung in der Gegend. Stellenbosch ist umgeben von Bergen und in den Tälern kommt das fruchtbare zum Einsatz. Durch das fruchtbare Land ist auch der Weinanbau sehr erfolgreich in der Landwirtschaft. Vom Klima hat Stellenbosch den Vorteil, das es eher geschützt liegt und auch die Niederschläge sehr gering sind.

Stellenbosch zeigt noch sehr viel aus der alten Geschichte, denn es sind auch noch viele Häuser aus der Ostindien-Kompanie erhalten geblieben. Vier von den schönsten Häusern wurden als das Dorp Museum zusammengefasst. Im Osten von Stellenbosch befindet sich die älteste niederländische – reformierte Kirche, die durch die strahlend weiße Fassade hervorsticht.
Swellendam ist ein kleiner Ort in Südafrika mit etwas über 13.700 Einwohnern.. Die Entfernung nach Kapstadt, welches in östlicher Richtung liegt, beträgt circa 230 Kilometer. Gegründet wurde Swellendam bereits im Jahr 1745, und es ist somit die drittälteste Stadt in ganz Südafrika. Zu den Sehenswürdigkeiten von Swellendam gehören unter anderem der Bontebok-Nationalpark, in dem neben Buntböcken auch Springböcke, Antilopen und Bergzebras zu sehen sind. Zu dessen Besichtigung kann das eigene Fahrzeug benutzt werden. Auch das Drostdy-Gebäude, dessen Ursprung im Jahre 1747 liegt, ist eine beliebte Sehenswürdigkeit. Es bildet inzwischen den Kern eines Museums, in dem die Geschichte Swellendams dargestellt wird.
Feiern kann man überall, aber in Afrika gilt Kapstadt als Feierhochburg und die Freundlichkeit der Menschen lädt geradezu dazu ein. Deshalb wird Kapstadt auch in einen Zug mit Rio, San Francisco aber auch mit Sydney genannt. Die Luft vom Ozean lässt das Herz höher schlagen und gilt als gesund. Pflicht in Kapstadt ist auf jeden Fall das Besteigen des Tafelberges, das Wahrzeichen dieser Stadt. Von dort aus kann man die ganze Stadt sehen. Von dort aus kann man das unruhige Meer beobachten, welches auch das Kap der Stürme heißt.

Die Temperaturschwankungen sind nicht erheblich, sodass es fast das ganze Jahr über sehr warm ist und man es immer genießen kann. Besiedelt wurde das Gebiet um 1652 von den Niederländern, die an der Tafelbucht anlegten. Besichtigen kann man das Hafenviertel Victoria & Alfred Waterfront mit seinen Boutiquen und Restaurants. Museen wie das Nobel Square oder dem Two Oceans Aquarium sind im victorianischen Teil zu Hause. Das älteste Gebäude, das Castle of Good Hope, findet man in der Innenstadt und wurde im 16. Jahrhundert erbaut. Vergnügen kann man sich auf der Long Street mit seinen Kneipen und Restaurants sowie einige Nachtclubs. Dies gilt als sehr beliebte Vergnügungsmeile in Kapstadt. Besuchen sollte man auch auf jeden Fall das Weltkulturerbe Robben Island.

Dies ist eine Gefängnisinsel bei Kapstadt, wo auch Nelson Mandela in Haft saß. Fast ausschließlich vom Tourismus leben, sind die Vororte Camps Bay und Clifton. Dort findet man wunderbare Strände und den Blouberstrand können Wassersportler nutzen. 1914 wollte man eine Flora unter Schutz stellen und so wurde der Botanische Garten Kirstenbosch am Fusse des Tafelberges erschaffen. Man sollte auch die Century Citty besuchen. Dort findet man Themenparks wie das Ratanga-Junction oder den Canal walk. Dies bietet über 400 Geschäfte an und ein Kinozentrum. Es besteht auch die Möglichkeit dort ein Hotel zu buchen, um direkt von dort aus Kapstadt zu entdecken.
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Die Kaphalbinsel umfasst die Küste zwischen Kapstadt und dem Kap der Guten Hoffnung. Insgesamt hat sie ungefähr eine Strecke von 35 Kilometern. Geteilt wird die Kaphalbinsel von einer aufsehenerregenden Bergkette, zu  der auch der Tafelberg und die zwölf Apostel gehören . Neben wunderbaren Straßen an der Küste mit herrlichen Aussichten bietet die Kaphalbinsel aber auch Bergpässe und Schluchten, die sehr sehenswert sind. Die für die Region typische, interessante Flora lässt sich vor allem am Cape Floral Kingdom bewundern. Auch die Strände der Kaphalbinsel laden zum Verweilen ein, denn es gibt immer noch einsame, aber wunderschöne Strände in den kleinen Buchten der Halbinsel zu entdecken.
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Hout Bay bekannt als kleiner Fischer und Touristenort. Hout Bay sorgt für seine Besucher mit vielen Restaurants und einem Einkaufszentrum, sehr schön soll auch der Flohmarkt sein, der jeden Sonntag stattfindet. Hout Bay hat auch den größten Vogelpark von ganz Afrika. Dieser Vogelpark wird nur durch Spenden und den Eintrittsgeldern finanziert. Unbedingt mitnehmen sollte jeder Urlauber die Bootstouren nach Duiker Island. Diese Fahrt dauert bis zu 2 Stunden. Hout Bay hat auch zwei wunderschöne Museen. Sehr faszinierend sind auch die neuen Häuser, die entlang den Hängen entstehen, denn viele Urlauber lassen sich dort nieder und bauen sich dort ein neues Leben auf.
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Länderinfo

Südafrika (ZA)
Südafrika
Im äußersten Süden des Schwarzen Kontinents liegt das wohl gegensätzlichste und vielseitigste Land Afrikas. Hier leben Überfluss und Armut Tür an Tür, die modernen, luxuriösen Ferienresorts und die Wellblechhütten der armen Bevölkerung stehen nicht nur quasi nebeneinander sondern auch im krassen Gegensatz zueinander. Mit 30 Mio. Schwarzen, 5 Mio. Weißen, 4 Mio. Farbigen und einer Mio. Menschen indischer Herkunft ist Südafrika so vielschichtig wie kaum ein anderes Land und deshalb auch reich an Sprachen und Kultur.
Aber auch landschaftlich wird hier einiges geboten, ob nun weite, wellige Hochflächen, zerklüftete Felsküsten, traumhafte Sandstrände, wüstenartige Trockengebiete oder schroffe Gebirge. In den zahlreichen Nationalparks und Wildreservaten wie dem Kruger Nationalpark, Table-Mountain Nationalpark, Augrabies-Falls Nationalpark oder auch dem Golden-Gate-Highlands Nationalpark, kann man die einzigartige Tier- und Pflanzenwelt erleben und bestaunen. Daneben gilt es in den pulsierenden Städten wie Kapstadt oder Johannesburg zahllose Sehenswürdigkeiten und Museen zu entdecken. In Pretoria, der Hauptstadt Südafrikas gehört die City Hall, der Justizpalast, die Union Buildings und das Sammy Marks Museum zu den Must-Sees.
Höhepunkt vieler Südafrika Rundreisen und eine weitere wichtige Stadt Südafrikas ist die Millionenmetropole Kapstadt, sie ist wohl auch die bekannteste südafrikanische Stadt, ihre Wahrzeichen ist der Tafelberg, welcher sich majestätisch hinter der Stadt erhebt. Die größte Metropolregion Südafrikas bildet allerdings Johannesburg, hier befindet sich die gern besuchte und sogenannte „Cradle of Humankind“, die „Wiege der Menschheit“. Um Safari und Stadtbesichtigung gekonnt mit natürlichen Sehenswürdigkeiten und einem erholsamen Tag am Strand perfekt zu kombinieren, ist eine Rundreise durch Südafrika die beste Variante.
beste Reisezeit:
Frühjahr und Herbst
 

Klima:
Es herrscht ein subtropisch bis mediterranes Klima mit zum Teil sehr warmen Sommern und milden Wintern. Der Sommer dauert von November bis Februar, der Winter von Mai bis September.
Einreise:
mit einem Reisepass der über die Reise hinaus noch mindestens 30 Tage gültig ist. Bei der Einreise wird nach Vorlage eines gültigen Reisedokuments und eines Rückflugtickets eine Aufenthaltsgenehmigung für 90 Tage ausgestellt.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/SuedafrikaSicherheit.html


Impfempfehlungen:
Eine Auffrischung der Standardimpfungen wird empfohlen, zudem ist eine Impfung zum Schutz vor Hepatitis A vorgeschrieben.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/SuedafrikaSicherheit.html

Währung:
1 Rand = 100 Cents
 

Flugdauer:
ca. 12 Stunden (nonstop)
 

Ortszeit:
MEZ +1 (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ +0h 


Gut zu wissen:
Südafrika ist eine sogenannte Regenbogennation, es herrscht eine große ethnische Vielfalt. Die Townships der großen Städte sollte man niemals allein besuchen sondern nur mit einem Ortskundigen. Nacktbaden ist in Südafrika strafbar.

Weitere Reisen zum Reiseland Südafrika finden Sie unter Südafrika Rundreise oder auf unserer Themaseite unter Rundreise Südafrika


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