Inklusive Flug
  • 19-tägige Studienreise durch Peru & Bolivien
  • Hotels und Verpflegung laut Programm
  • Lassen Sie Ihre Träume wahr werden
ab 4.995 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

1. Tag Anreise nach Peru
Willkommen in Lima, der Stadt der Könige. Unser Hotel liegt im schönen Stadtviertel Miraflores, in dem wir erste Eindrücke der Pazifikmetropole sammeln. Eine Übernachtung.
2. Tag Lima - Chiclayo
Wir besuchen das Archäologische Museum in Lima und erhalten einen Überblick über die altperuanischen Kulturen und die Kolonialgeschichte. Mit dem Flugzeug geht es anschließend in den Norden von Peru, nach Chiclayo, wo wir zweimal übernachten. (F)
3. Tag Geheimnisse des Nordens
Die Ausgrabungsstätte von Ventarrón, deren Wandmalereien von einigen Archäologen als die ältesten Amerikas bezeichnet werden, lohnt einen Besuch. In der Nähe liegt die weltberühmte Grabstätte des Herrschers von Sipán: der bisher prächtigste Grabfund der Moche-Kultur. Anhand der Exponate des Museums »Tumbas Reales« erfahren wir einiges über die kulturelle Entwicklung Nordperus. (F, M)
4. Tag Der Zauberer und die Herrscherin von Cao
Direkt an der Küste liegt der archäologische Komplex El Brujo mit seiner geheimnisvollen Mumie, der »Señora de Cao«. Bei Trujillo lernen wir die Heiligtümer Huaca del Sol und Huaca de la Luna aus der Moche-Kultur kennen. Ein Höhepunkt Nordperus sind auch die Chan-Chan-Ruinen am Pazifik. Die ehemalige Hauptstadt des Chimú-Reichs war einst die größte Lehmziegelstadt der Welt. 210 km (F, M)
5. Tag Trujillo - Lima - Paracas
Von Trujillo fliegen wir heute zurück nach Lima. Nach dem Besuch der bedeutenden Ausgrabungsstätte von Pachacámac verlassen wir Lima auf der Panamericana Richtung Süden und übernachten in Paracas. 260 km (F)
6. Tag Die Ballestas-Inseln
In Paracas starten wir zu einer Bootsfahrt um die Ballestas-Inseln, die wegen ihrer Artenvielfalt auch »Klein-Galápagos« genannt werden. Tausende von Seevögeln, unter ihnen Pelikane, Tölpel und sogar Pinguine sorgen von jeher für riesige Mengen an Guano. Doch auch Seelöwen und Delfine nennen die Inseln ihr Revier. Auf der Fahrt nach Nazca rasten wir in der Oase Huacachina, welche mit ihren hohen Sanddünen Sahara-Flair versprüht. Wir besuchen das Maria-Reiche-Museum, welches der Erforscherin der geheimnisvollen Nazca-Linien gewidmet ist. Wer nun auf den Geschmack gekommen ist, kann bei einem optionalen Rundflug diese riesigen Scharrbilder aus der Luft bestaunen (nicht vor Ort buchbar). 230 km (F, A)
7. Tag Nazca - Arequipa
Die Strecke nach Arequipa führt uns heute auf der legendären Panamericana an der Steilküste am Pazifik entlang. Dieser Highway verbindet Nordamerika mit Südamerika. 570 km (F)
8. Tag Arequipa: die »Weiße Stadt«
Die Kolonialstadt Arequipa liegt im Schatten dreier Kegelvulkane. Den Beinamen »Die Weiße Stadt« bekam sie allerdings nicht wegen ihrer Gebäude aus weißem Vulkangestein, sondern vermutlich wegen der hellen Hautfarbe der Spanier, die das Stadtzentrum für sich beanspruchten. Wir besichtigen das riesige Kloster Santa Catalina, für dessen Bau 1579 kurzerhand ein ganzer Stadtteil ummauert wurde. Wenn wir durch das Tor eintreten, beschleicht uns das Gefühl, hier sei die Zeit stehen geblieben. Seit rund 400 Jahren leben hier die Nonnen von der Außenwelt abgeschieden. Lassen Sie uns doch zum Abendessen die Lokal-Spezialität »Rocoto Relleno« kosten - eine besonders leckere und scharfe gefüllte Paprika. (F)
9. Tag An den Titicaca-See
Nach dem Frühstück fahren wir durch spektakuläre Landschaften und typische Andendörfer nach Puno, einer auf 3.820 Meter Höhe gelegenen Stadt am Titicaca-See. Das Gewässer ist fünfzehn Mal größer als der Bodensee und liegt auf dem Altiplano. 350 km (F)
10. Tag Die Aymara in Bolivien
Der östliche Teil des Titicaca-Sees gehört schon zu Bolivien. Am Ufer entlang fahren wir zum Ruinenkomplex von Tiahuanaco, einst bedeutendste Kultstätte der Aymara. Tiwanaku bedeutet übersetzt soviel wie »Setz Dich nieder, kleines Lama«. Bisher ist erst ein Prozent der Stadt aus der Vor-Inkazeit ausgegraben - unter anderem das beeindruckende Sonnentor. Anschließend geht unsere Fahrt weiter nach La Paz, in eine der höchstgelegenen Städte der Welt. (F, M)
11. Tag La Paz
La Paz - moderne Großstadt mit kolonialer Geschichte. Während einer Stadtrundfahrt können wir die verschiedenen Facetten der Kulturmetropole betrachten. In der nahen Umgebung liegt das Mondtal, ein bizarr anmutender Ort mit einer fremdartigen Miniatur-Canyon-Landschaft. In Huatajata erwartet uns nach einem Museumsbesuch ein Candlelight-Dinner mit einer Folklore-Vorführung. (F, A)
12. Tag Huatajata - Puno
Mit dem Tragflächenboot fahren wir über den Titicaca-See, den höchstgelegenen schiffbaren See der Welt. Unterwegs besuchen wir die Mond- und die Sonneninsel sowie eine der berühmten, schwimmenden Inseln der Uro-Indianer. Der Bus bringt uns dann nach Puno, wo wir am Titicaca-See übernachten. (F)
13. Tag Puno - Cuzco
Der Weg nach Cuzco führt uns durch die eindrucksvolle Andenlandschaft. Unterwegs besichtigen wir die Ruinen von Raqchi und die im 17. Jahrhundert erbaute Kirche San Pedro de Andahuaylillas, die zum UNESCO-Weltkulturerbe zählt. Im Inneren bestaunen wir die barocken Holzaltäre und Gemälde. Ihren Beinamen »Sixtinische Kapelle von Amerika« erhielt sie jedoch wegen ihrer wunderschönen Deckengemälde. Vor Ankunft in Cuzco statten wir Pikillaqta, einer Ruinenstätte der Wari-Kultur, einen Besuch ab. Eine Übernachtung in Cuzco. 390 km (F, M)
14. Tag Ins heilige Tal der Inka
In einer Kooperative lassen wir uns in Chinchero die traditionelle Verarbeitung der Lamawolle zeigen und schauen den Webern bei ihrer Arbeit über die Schulter. Hoch über dem Heiligen Tal der Inka liegt Ollantaytambo. Die Stadt ist als einzige Inkastadt nie Opfer spanischer Zerstörung geworden und vermittelt daher einen besonders genauen Eindruck von den Bau- und Stadtplanungskünsten. Zwei Übernachtungen im Urubamba-Tal. 80 km (F, M)
15. Tag Machu Picchu
Unvergesslich wird uns schon die Zugfahrt durch das wilde Tal des Río Urubamba sein. Doch der Höhepunkt einer jeden Peru-Reise ist sicherlich der Besuch von Machu Picchu. Majestätisch thront die Inka-Stadt auf einem Berggrat. Was für eine logistische Meisterleistung des damaligen Erbauers - doch wer war er überhaupt? All ihre Geheimnisse hat uns Machu Picchu noch immer nicht offenbart. Ihr Reiseleiter erläutert Ihnen die gängigen Theorien. 110 km (F)
16. Tag Der Nabel der Welt
In aller Frühe fahren wir mit dem Bus zurück nach Cuzco. Auf dem Weg besichtigen wir die Inkafestung Sacsayhuamán. Cuzco - eine Stadt zwischen traditionellen Inka-Bauten und moderner Architektur. Den Grundriss hatten die Inka einst der Form eines Puma nachempfunden. Von hier aus dehnte sich das Reich in vier Himmelsrichtungen aus - wie wir es auch im Andenkreuz erkennen. Auf einem Stadtrundgang lernen wir das Andenzentrum näher kennen.
50 km (F)
17. Tag Cuzco - Lima
Es heißt Abschied nehmen vom Land der Inka und den Gipfeln der Anden. Wir fliegen zurück nach Lima. Dort unternehmen wir eine Rundfahrt durch die Hauptstadt Perus. Die Altstadt lockt mit schönen Bauten aus der spanischen Kolonialzeit. Erfüllt von den Eindrücken unserer Reise treffen wir uns noch einmal zu einem gemeinsamen Abendessen. (F, A)
18. Tag Rückflug oder Anschlussurlaub
Fahrt zum Flughafen und Rückflug oder Beginn Ihres individuellen Anschlussprogramms. (F)
19. Tag Willkommen zu Hause
Ankunft an Ihrem Ausgangsflughafen und individuelle Heimreise.

Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.
(F=Frühstück, M=Mittagessen, A=Abendessen)
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

Bilder:
Einer der malerischsten und sehenswertesten Stadtbezirke der peruanischen Hauptstadt Lima ist zweifelsohne das Viertel Miraflores. Dieses ist zudem auch einer der reichsten Stadtteile Limas. Aufgrund seines Wohlstandes, seiner Schönheit und vor allem auch wegen seiner traumhaften Lage direkt am Meer ist der Stadtbezirk Miraflores ein vielbesuchter und sehr beliebter Anziehungspunkt für Touristen aus aller Welt.

Die Strände von Miraflores sind einfach herrlich, somit verwundert es nicht, dass jedes Jahr Tausende von Besucher diese erobern. Zudem haben sich zahlreiche internationale Hotels wie das Ritz oder das Hilton hier angesiedelt. Und natürlich kamen mit den Besuchern auch die Geschäfte und Restaurants.

Besonders sehenswert in Miraflores ist unter anderem der Huaca Pucllana, eine Tempelanlage aus dem 6. Jahrhundert und das einzige prähistorische Gebäude im ganzen Stadtteil. Auch der Parque Kennedy, das ehemalige Zentrum Miraflores, ist einen Besuch wert. Hier befindet sich auch eine wunderschöne Kirche sowie das Rathaus. Für Einkäufe ist das Centro Comercial Larcomar sehr zu empfehlen.
Rund 450 Kilometer südlich der peruanischen Hauptstadt Lima befindet sich die Stadt Nazca, welche nicht nur Namensgeber für die nahegelegene Ebene und Wüste ist, sondern nach der auch die beeindruckenden und geheimnisvollen Scharrbilder in der Nazca-Wüste benannt wurden. Die Rede ist von den sogenannten Linien von Nazca. Diese erstrecken sich auf einer Fläche von mehr als 500 km² und zeigen neben geometrischen Formen auch Abbilder von Menschen, Affen, Vögeln und Walen.
Durch ihre enorme Größe sind sie vom Boden aus nur schwer auszumachen, aus großer Entfernung hingegen, beispielsweise bei einem Rundflug über die Wüste, kann man die faszinierenden Scharrbilder aber deutlich erkennen. Wann und warum die geheimnisvollen Bilder entstanden sind weiß man nicht genau, allerdings gehen Forscher heute davon aus, dass die ersten Zeichnungen etwa um 800 v. Chr. entstanden sind. Aber erst in den 20er Jahren des 20. Jahrhunderts wurden die Linien überhaupt entdeckt. Passagiere eines Linienfluges über die Nazca-Wüste sahen zum ersten mal die geheimnisvollen Scharrbilder über deren Bedeutung sich Forscher bis heute streiten. 1994 wurden die Linien von Nazca dann von der UNESCO zum Weltkulturerbe ernannt.
Das Maria Reiche Museum in Nazca bietet Einblicke in das Leben einer ganz besonderen Frau. Die 1903 in Dresden geborene Maria Reiche kam 1932 in die peruanische Hauptstadt Lima, 1939 hörte zum ersten mal von den sagenumwobenen Linien von Nazca und machte sich seitdem um die Erforschung dieser Linien verdient.
Mehr als 40 Jahre ihres Lebens widmete Maria Reiche ihr Leben den Scharrbildern in der Nazca-Wüste, 25 Jahre davon lebte sie in einer Hütte ohne Strom und Wasser auf der peruanischen Pampa. Auch dieser Aspekt  ihres entbehrungsreichen Lebens wird im Museum gezeigt. Bis zu ihrem Tod im Jahre 1998 arbeitete sie ununterbrochen an der Erforschung der Linien und Bodenzeichnungen, während ihrer ganzen Arbeitszeit hatte Maria Reiche mehr als 150 km² des Gebietes zu Fuß vermessen.
Bilder:
Eine der spektakulärsten und eindrucksvollsten Sehenswürdigkeiten des südlichen Perus befindet sich in der malerischen Andenstadt Arequipa. Die auch als „weiße Stadt“ bekannte Siedlung beheimatet die faszinierende Klosteranlage Santa Catalina, welche Ende des 16. Jahrhunderts als autarke Stadt in Arequipa erbaut wurde. Zu dieser Zeit diente das Kloster als Internat für Töchter reicher Spanier.
Zu ihrer Blütezeit lebten hier rund 500 Nonnen, heute sind nur noch etwa 50. Die Besonderheit der Klosteranlage Santa Catalina liegt darin, dass bis zu Beginn der 70er Jahre des 20. Jahrhunderts keine Besucher das Kloster besuchen durften, die Anlage war also über 400 Jahre komplett von der Außenwelt abgeschnitten. Somit hat sich in dieser Zeit ein ganz eigenes Städtchen aus der Klosteranlage gebildet und bis heute erhalten.
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Der wohl bekannteste See des südamerikanischen Kontinents ist wohl der Titicacasee, auf der Grenze zwischen Peru und Bolivien. Der südöstliche Teil gehört zu Bolivien, hier befindet sich die sagenumwobene Isla del Sol, zu Deutsch „Sonneninsel“. Diese bietet nicht nur eine atemberaubende Landschaft und imposante Sehenswürdigkeiten sondern auch einen herrlichen Blick auf die benachbarte Isla de la Luna („Mondinsel“). Beide Inseln spielen in der Mythologie der Inka eine wichtige Rolle.

So verwundert es auch nicht, dass sich auf der Sonneninsel zahlreiche beeindruckende Bauwerke der einstigen Hochkultur befinden. In dem Ort Yunami findet man beispielsweise die Treppe des Inka sowie den Inkatempel und den Inkabrunnen. Ein weiterer Ort den man auf der Isla del Sol unbedingt besucht haben sollte ist Cha’llapampa, dieser beheimatet sowohl das Labyrinth des Inka als auch das Goldmuseum. Etwas weiter außerhalb befinden sich zudem einige Ruinen und die Roca Sagrada.
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Im südlichen Peru, in der Region Cuzco, etwa 60 Kilometer nordwestlich der gleichnamigen Stadt befinden sich die Ruinen der einstigen Stadt Ollantaytambo. In einer Höhe von etwa  2794 Metern zeugen diese von der Baukunst und Macht der einstigen Herrscher dieser Gegend, der Inka. Den Legenden nach soll der Gott Viracocha die Inka angeleitet haben diese eindrucksvolle Stadt zu errichten, deren Name übersetzt so viel wie „Speicher meines Gottes“ bedeutet.
Die Maueren Ollantaytambos sind außergewöhnlich stark, weshalb man den eindrucksvollen Inka-Komplex landläufig auch als „fortaleza“ also Bollwerk oder Festung nennt. Und tatsächlich diente die Stadt wegen ihrer strategisch günstigen Lage und ihrer Bauweise zum Schutz und zur Verteidigung. So kam auch Manco Capac II nach dem Verlust Cuzcos an die spanischen Eroberer hierher um seine verbliebnen Soldaten zu sammeln.
Die mit Abstand berühmteste Sehenswürdigkeit Perus ist die alte Inkastadt Machu Picchu, deren Name übersetzt soviel wie „alter Gipfel“ bedeutet. Sie befindet sich in einer Höhe von etwa 2360 Metern in den Anden, rund 75 Kilometer nordwestlich der einstigen Inkahauptstadt Cuzco. Heute geht man davon aus, dass Machu Picchu etwa um 1450 erbaut wurde. Damals umfasste die Stadt etwa 216 steinerne Bauten. 1983 wurde die Ruinenstadt von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt, zudem zählt sie auch zu den sieben neuen Weltwundern. Jeden Tag besuchen rund 2000 Menschen eine der größten Touristenattraktionen Südamerikas.
Kein Wunder, denn zu einer Rundreise durch das inspirierende Land Peru, gehört ein Besuch Machu Picchus einfach zum Pflichtprogramm. Da sich die Ruinenstätte aber in einem schwer zugänglichen Gebiet befindet, zu dem auch keine Straße führt, wurde eine Eisenbahnlinie von Cuzco bis nach Aguas Calientes gebaut. Aguas Calientes ist ein kleines Dorf am Fuß des Berges Muchu Picchu, von hier aus kann man die alte Inkastadt ganz bequem mit dem Bus erreichen. Für Abenteurer, Wanderfreunde und solche Reisende, die Machu Picchu auf authentischem Wege erreichen wollen, ist der Inka-Pfad die beste Variante, welche allerdings eine Wanderung von mehreren Tagen mit sich bringt. Bei Rundreisen durch Peru wird deshalb zumeist die wesentlich schnellere Zugfahrt gewählt, da es ja sehr viel in Peru zu entdecken gibt. Wer allerdings etwas Zeit mitbringt, für den lohnt sich eine Wanderung entlang des Inka-Pfades allemal.
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Zu den bedeutendsten Relikten aus der Inkazeit gehört die, in der zweiten Hälfte des 15. Jahrhunderts erbaute Festung Sacsayhuamán, diese befindet sich unweit der Stadt Cuzco, nämlich etwa 3 Kilometer oberhalb des Stadtzentrums. Mit der Festung wurde der am meisten gefährdete Zugang zur Stadt gesichert. Während der spanischen Eroberung verschanzten sich hier Hunderte  von Kriegern.

Die Bedeutung des Namens der Festung ist bis heute nicht eindeutig geklärt. Er stammt aus dem Quechua und wurde zum einen mit der Bezeichnung „zufriedener Falke“ und zum anderen mit „gesprenkelter Kopf“ übersetzt. Letzteres bezieht sich auf die Tatsache, dass wenn man die Festung von oben betrachtet, sie wie ein großer Pumakopf erscheint. Die Bauzeit soll um die 70 Jahre gedauert haben, dabei arbeiteten etwa 20.000 Indios an ihrer Fertigstellung.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

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Der faszinierende südamerikanische Anden-Staat Peru beheimatet viele sehenswerte Juwelen, zu diesen gehört auch die majestätische Hauptstadt Lima, welche zugleich auch die mit Abstand größte Stadt des Landes ist und rund 8 Millionen Einwohner zählt. Zu ihren Attraktionen gehören zahlreiche Museen, Baudenkmäler, Plätze und Parks. Zudem ist Lima das kulturelle und wirtschaftliche Zentrum Perus.

Besonders sehenswert ist die Altstadt von Lima, welche im Jahre 1991 wegen ihrer außergewöhnlichen schachbrettartig angelegten Straßen und der prächtigen Kolonialbauten von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt wurde. Hier befindet sich nicht nur die beeindruckende Kathedrale sondern auch das Kloster Santo Domingo und die Kirche San Francisco, welche als besterbauter architektonischer Komplex Lateinamerikas gilt.

Aber auch Bauwerke aus vorkolonialer Zeit hat Lima zu bieten, beispielsweise das Heiligtum von Pachacámac, welches sich am Ufer des Flusses Rimac befindet. Ein weiteres Highlight dieser geschichtsträchtigen und imposanten Stadt ist der Plaza de Armas, in dessen unmittelbarer Nähe sich auch das Rathaus, der Präsidentenpalast und einige Sakralbauten befinden. Und auch für Erholung ist gesorgt, so kann man in einem der zahlreichen Parks oder an der malerischen Küste hervorragend entspannen und die Natur genießen.
Im Nordwesten des lateinamerikanischen Anden-Staates Peru befindet sich die rund 634.000 Einwohner zählende Stadt Chiclayo, die Hauptstadt der Region Lambayeque. Diese Stadt liegt direkt an der berühmten Panamerica, gut 20 Kilometer von der Pazifikküste entfernt. Gegründet wurde Chiclayo bereits 1560, heute trägt sie zudem den Beinamen „Capital de la amistad“ zu deutsch „Stadt der Freundschaft“.

In der näheren Umgebung von Chiclayo befinden sich zahlreiche, sehr beeindruckende Pyramiden der Mochica-Kultur. Aber auch innerhalb der Stadt warten einige Sehenswürdigkeiten darauf entdeckt und erkundet zu werden. So wie der prächtige Plaza de Armas mit der herausragenden Kathedrale von Chiclayo. Zudem wurden in der Nähe der Stadt Wandmalereien entdeckt, welche etwa 4000 alt sind.
Im Nordwesten Perus, direkt an der Pazifikküste befindet sich Trujillo, die mit 645.000 Einwohnern viertgrößte Stadt des südamerikanischen Andenstaates. Sie ist auch die Hauptstadt der Region La Libertad und zählt als wichtigste Ortschaft nördlich der Hauptstadt Lima. Das Klima in Trujillo ist angenehm und frühlingshaft, doch das ist nicht der einzige Grund, warum die Stadt eine überaus beliebte Touristendestination ist. Der Hauptgrund sind die hier befindlichen zahlreichen einzigartigen Baudenkmäler sowohl aus der Mochica- und der Chimuzeit als auch aus der spanischen Kolonialzeit.

Bestes Beispiel für Baudenkmäler aus der Zeit der Moche-Kultur sind die einzigartigen und atemberaubenden Mond- und Sonnenpyramiden („Huaca del sol“ und „Huaca de la luna“). Ebenfalls sehenswert sind die im Kolonialstil errichtet Kathedrale, der Plaza de Armas mit dem Freiheitsdenkmal und die zahlreichen palastähnlichen Wohnhäuser der einstigen spanischen Adligen. Aber auch die Inka haben einige Spuren in der Stadt hinterlassen, ein Besuch lohnt also allemal und sollte während einer Peru-Rundreise nicht fehlen.
Paracas
Nahe der Südküste Perus, an der Mündung des Flusses Nazca befindet sich die gleichnamige Kleinstadt mit etwa 23.000 Einwohnern. Sie liegt rund 450 Kilometer südlich der peruanischen Hauptstadt Lima, direkt an der weltberühmten Panamerica. Die Stadt liegt in einem System von Tälern, welches ebenfalls den Namen Nazca trägt. Bekannt geworden ist die Stadt nachdem in den 20er Jahren des 20. Jahrhunderts in der nahegelegenen Wüste die bekannten gleichnamigen Nazca Linien entdeckt wurden.

1994 wurden diese Bodenzeichnungen von Nazca und Pampas de Jumana von der UNESCO zum Weltkulturerbe ernannt. Um die riesigen Scharrbilder am besten zu sehen, bieten sich Rundflüge über die Region am besten an. Vom Flughafen in Nazca werden zahlreiche Flüge angeboten. Überhaupt ist die Stadt voll auf Tourismus eingestellt, es gibt zahllose Hotels und Restaurants. Ebenfalls einen Besuch wert ist der herrlich angelegte Plaza de armas.
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Die „weiße Stadt“, wie Arequipa von den Einheimischen genannt wird, ist eine der schönsten Städte Perus. Dem Namen verdankt Arequipa den zahlreichen Kirchen und Palästen, die aus weißem Tuffstein erbaut wurden. Eingebettet in einem fruchtbaren Tal bescherte es den Einwohnern schon damals Wohlstand.
Das Zentrum bildet die Plaza de Armas, an dem die imposante Kathedrale, die Kirche „La Compañía" und das Jesuitenkloster angrenzen.
Der Stadt liegen die Vulkane Misti, Chachani und Pichu Pichu zu Füßen. Nicht weit entfernt liegt der Colca Cañon, wo Kondore in freier Wildbahn beobachtet werden können. Auf Grund des ganzjährigen angenehmen Klimas ist Arequipa ein beliebtes Reiseziel.

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Im Süden Perus befindet sich der weltberühmten Titicaca-Sees, an dessen Ufer liegt die malerische Stadt Puno, welche rund 120.000 Einwohner beheimatet. Sie wird auch häufig „Ciudad de Plata“ zu Deutsch „Stadt des Silbers“ genannt, dieser Name geht auf die Silbermienen Punos zurück welche einst zu den ergiebigsten von ganz Peru gehörten.

Heute ist der Ort eher für seinen florierenden Tourismus bekannt, denn die Stadt ist ein sehr beliebter Ausgangspunkt für Touren und Ausflüge zum Titicaca-See. Aber auch in der Stadt selbst gibt es einiges zu entdecken, beispielsweise die malerische Kathedrale, der Arco Deustua und der Balcon del Conde de Lemus (der Balkon des Herzogs). Einige Aussichtspunkte wie der „Kuntur Huasi“ oder der „Puma Uta“ bieten zudem eine spektakuläre Sicht auf die einmalig schönen umliegenden Landschaften.
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Die pulsierende Metropole La Paz ist zwar der Regierungssitz Boliviens, nicht aber die Hauptstadt des Landes, diese ist Sucre. La Paz befindet sich rund 3.600 Meter über dem Meeresspiegel und ist damit der höchstgelegene Regierungssitz der Welt. Ihr ursprünglich vollständiger Name lautete „Nuestra Senora de La Paz“ was übersetzt so viel bedeutet wie „Unsere liebe Frau des Friedens“. 1825 erhielt die Stadt schließlich ihren heutigen Namen im Gedenken an den Sieg im Unabhängigkeitskrieg gegen die Spanier.

La Paz beheimatet das höchste Bauwerk Boliviens, die 107,3 Meter hohe Banco Central de Bolivia. Eine ganz besondere Attraktion der Stadt sind auch die sogenannte Drillingsbrücken Puentes Trillizos. Während eines Besuches in La Paz darf ein Besuch der zahlreichen eindrucksvollen Museen nicht fehlen, besonders das Museo Casa und das Museo Nacional de Arte sind sehr sehenswert. Die aufregende Metropole ist auch ein guter Ausgangspunkt für Ausflüge an den Titicaca-See oder in das Valle de la Luna, das Mondtal.
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Am Ufer des Titicacasees liegt das kleine malerische Dorf Huatajata, welches ein idealer und beliebter Ausgangspunkt für Ausflüge auf den See ist. Von hier werden zahlreiche Bootstouren auf die im See gelegenen Inseln, wie die Isla del Sol oder Isla de la Luna angeboten. Auf diesen kleinen Inseln kann man neben traditionellen Dörfern auch viele uralte Ruinen besuchen und bestaunen.

Berühmt ist auch der Fisch aus dem Titicacasee, einheimische Arten wie der Mauri, der Carachi oder der Ispi sind köstliche du landestypische Spezialitäten. Eine besondere Attraktion des Sees bilden auch die schwimmenden Schilfinseln der Urus, die Ureinwohner dieser Region.
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Im Zentrum des peruanischen Andenhochlandes befindet sich die einstige Hauptstadt des alten Inkareiches, noch immer prachtvoll thront sie in altem Glanz zwischen den ebenso majestätischen Bergen der Anden. Die Stadt ist auf Grund ihrer wechselvollen Geschichte, ihrer Pracht und ihrer zahlreichen Sehenswürdigkeiten ein wahrer Touristenmagnet und genießt besondere Beliebtheit als idealer Ausgangspunkt zur weltberühmten Ruinenstadt Machu Picchu.

Doch auch innerhalb der Stadt befinden sich zahlreiche beeindruckende und bedeutende Sehenswürdigkeiten wie die imposante Kirche La Compania de Jesus, die faszinierende Inkamauer in der Calle Hatunrumiyok oder der Sonnentempel Coricancha der Inka, um nur einige wenige zu nennen. Bei dieser Fülle an bemerkenswerten Attraktionen und historischer Bedeutung verwundert es nicht, dass Cuzco bereits 1983 in die Liste der UNESCO-Welterbestätten aufgenommen wurde.
Zwischen der einstigen Inka-Hauptstadt Cusco und der berühmten Ruinen-Stätte Machu Picchu, in der Mitte des Sacred Valley befindet sich der beschauliche Ort Urubamba, welcher auch Hauptstadt der gleichnamigen Provinz ist. Urubamba ist von zahlreichen Inka-Stätten umgeben und deshalb ein idealer Ausgangspunkt für Erkundungstouren. So befindet sich beispielsweise Ollantaytambo nur 20 Kilometer entfernt und auch Pisac kann man schnell erreichen.

Die meisten Touristen kommen aber wegen Machu Picchu nach Urubamba. Der Ort hat sich entsprechend auf Besucher eingestellt und bietet Unterkünfte, Läden, verschiedene Freizeitanlagen und einen Markt. Beliebte Unternehmungen in dem Ort sind Ausritte, Wanderungen, White Water Rafting, Paragliding oder Ballonfahrten.
Das Heilige Tal der Inka
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Länderinfo

Bolivien
Bolivien ist der geheime Schatz im Herzen Südamerikas. Das Land beheimatet Zeugnisse aus längst vergangenen Tagen von einem unvorstellbaren Wert. Zudem befinden sich hier atemberaubende Berglandschaften der Anden und die beeindruckende Uyuni Salzwüste mit dem faszinierenden Uyuni Salzsee, dieser ist mit einer Fläche von 12000 km² der weltweit größte Salzsee. Der absolute Höhepunkt einer Reise durch den südamerikanischen Binnenstaat ist allerdings der Madidi-Nationalpark im Nordwesten des Landes. Dieser ist rund 18000 km² groß und gehört zu den artenreichsten Gebieten der Erde. Der Nationalpark beheimatet neben Affen und Papageien auch Tapire, Kaimane und Faultier, all diese faszinierenden Kreaturen können sie bei Tierbeobachtungen aus nächster Nähe betrachten.
Ebenfalls ein beliebtes Ausflugsziel ist der weltberühmte Titicacasee, dieser ist der höchstgelegene, kommerziell schiffbare See der Erde und die Heimat der Urus. Sie bevölkern die Gebiete um den Titicacasee schon seit Jahrhunderten. Zudem hat Bolivien auch Anteile an den tropischen Regenwaldgebieten des Amazonas. Die größeren Städte des Landes wie die Hauptstadt Sucre oder der Regierungssitz La Paz bieten dagegen ein Kontrastprogramm mit vielen kulturellen Sehenswürdigkeiten und Attraktionen. La Paz ist der höchstgelegene Regierungssitz der Welt. Außerdem bietet die Metropole Sehenswertes wie den Plaza Murillo mit dem Parlamentsgebäude und dem Präsidentenpalast. In der Hauptstadt Sucre gilt es die Skulptur zu Ehren von Juana Azurdy, die Altstadt, welche zum UNESCO-Weltkulturerbe ernannt wurde und die Casa de la Libertad zu bestaunen. Also Natur und Kultur pur in einem der abgeschiedensten Länder Südamerikas.  
beste Reisezeit:
April bis Oktober
 

Klima:
Es herrscht gemäßigtes Klima, der meiste Niederschlag fällt zwischen November – März. Die Temperaturen schwanken zwischen Tag und Nacht sehr stark.

Einreise:
Ein Visum ist nicht notwendig, allerdings wird ein mindestens noch 6 Monate gültiger Reisepass benötigt. Bei einer Ankunft wird auf den internationalen Flughäfen Boliviens eine Aufenthaltserlaubnis für 90 Tage in den Pass eingetragen.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/BolivienSicherheit.html


Impfempfehlungen:
Einige Gebiete Boliviens sind gelbfiebergefährdet, alle Personen, die älter als 12 Jahre sind und in ein solches Gebiet reisen möchten, müssen bei der Einreise ein Gelbfieber-Impfzertifikat vorzeigen. Weiterhin wird eine Auffrischung der Standardimpfungen sowie eine Impfung zum Schutz vor Hepatitis A empfohlen.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/BolivienSicherheit.html

Währung:
1 Boliviano = 100 Centavos
 

Flugdauer:
ca. 20 Stunden (nonstop)
 

Ortszeit:
MEZ -5h (keine Sommer-/Winterzeitumstellung)somit MESZ -6h 


Gut zu wissen:
Für Bolivianer sind Traditionen besonders wichtig, Reisende sollten diese deshalb besonders respektieren. Legere Freizeitkleidung wird akzeptiert. Die in den ländlichen Regionen Boliviens lebenden Menschen werden Campesinos und nicht Indios genannt. Die üblichen Höflichkeitsformen gelten auch hier.


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Peru
Das Andenland Peru gilt als eines der aufregendsten Länder in Südamerika, kaum ein anderer Staat bietet so viele diverse Naturlandschaften, Klimagegebenheiten und kulturelle Einflüsse wie das einstige Land der Inka. In Städten wie Lima oder Cusco spürt man sowohl den Geist der Inka als auch die Einflüsse der spanischen Eroberer.
Das Wahrzeichen Perus ist neben den majestätischen Anden die Ruinen der einstigen Inkastadt Machu Picchu, diese faszinierende und bemerkenswerte Siedlung in den Anden ist auch das Ziel zahlloser Reisenden und zählt zu den neuen sieben Weltwundern. Ausgangsort für einen Ausflug nach Machu Picchu ist das ehemalige Herz des Inkareiches, die reizvolle Stadt Cusco. Diese zählt zu den schönsten Städte Perus, ihr Name kommt aus der Sprache Quechua und bedeutet „Nabel der Welt“.
Zu den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten der Stadt gehören die Kirche La Compañía de Jesus an der Plaza de Armas, die Kathedrale, die Klosterkirche La Merced und die Kirche Santo Domingo sowie einige erhaltene Inkaruinen wie die Gasse der sieben Schlagen (Callejón de Siete Culebras), die Ollantayambo-Monolythen, das  Coricancha, das Sonnenheiligtum mit Sonnentempel oder auch die Calle Hatunrumiyoc, die einstigen, bis heute mächtigen Mauern des ehemaligen Inka-Palastes, der berühmteste Stein der Mauern hat 12 Ecken.
Weiter im Süden Perus befindet sich ein weiteres Highlight des Landes, der Titicaca-See. Er ist der größte See Südamerikas und liegt auf der Grenze zwischen Peru und Bolivien, eingebettet in eine wahrhaft malerische Landschaft. Ebenfalls im Süden des Landes, allerdings in der Nazca-Wüste, weiter zur Küte hin, befindet sich eine weitere atemberaubende, schier unglaubliche Attraktion, die Linien von Nazca. Ihre Bedeutung ist bis heute ungeklärt, ihre Entdeckung liegt gerade einmal weniger als hundert Jahre zurück. Forscher gehen davon aus, dass die ältesten Linien zwischen 200 und 600 v. Chr. entstanden sind.
Um die ganze Vielfalt Perus zu erkunden, empfiehlt sich eine Rundreise durch das Land der Inka mit einem geschulten Fremdenführer, der ihnen die zuweilen extreme aber immer imposante Natur und die großartige Bedeutung der Zeugnisse der Inkakultur näher bringt.
beste Reisezeit:
April bis Oktober
 

Klima:
Im östlichen Amazonasgebiet herrscht ein tropisches Klima, Im Hochland der Anden ist es subtropisch und an der Küste ist es heiß und zumeist trocken.
Einreise:
mit einem Reisepass, der nach Einreise noch mindestens 6 Monate gültig ist. Ein Visum ist für einen Aufenthalt, der die maximale Dauer von 183 Tagen nicht überschreitet, nicht erforderlich.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/PeruSicherheit.html
 

Impfempfehlungen:
Eine Auffrischung der Standardimpfungen wird empfohlen. Wer in das Amazonasgebiet reisen möchte, muss eine gültige Gelbfieberimpfung nachweisen können.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/PeruSicherheit.html

Währung:
1 Nuevo Sol = 100 Centimos
 

Flugdauer:
ca. 15 Stunden und 20 Minuten (mit Zwischenstopp)
 

Ortszeit:
MEZ -6h (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ -7h 


Gut zu wissen:
Auf Pünktlichkeit wird in Peru überhaupt kein wert gelegt, in manchen Situationen gehört es sogar zum guten Ton eine halbe Stunde zu spät zu kommen. Im Allgemeinen gelten Peruaner als offen, gastfreundlich und gesellig. Gespräche über die Herkunft oder die finanzielle Lage eines Peruaners sowie über die peruanische Politik sollten unterlassen werden. Ebenso ist es mehr als unhöflich einen Peruaner als „Indio“ zu bezeichnen, da dies abwertend klingt.


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16 Tage Rundreise durch Peru
ab 3.595 € pro Person
Amazonas pur – von der Quelle bis zur Mündung
Peru/Bolivien/Brasilien Rundreise
Kleine Gruppe
Durchführungsgarantie
Ohne Flug
22 Tage Rundreise durch Bolivien
ab 3.555 € pro Person