Inklusive Flug
  • 16-tägige Studienreise durch Mexiko
  • Hotels und Verpflegung laut Programm
  • Mexiko mit all seinen Höhepunkten
ab 2.995 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

1. Tag Anreise nach Mexiko
Flug nach Mexiko-Stadt. Schon während der Fahrt zu unserem zentral gelegenen Hotel bekommen wir erste Eindrücke von der ehemaligen Hauptstadt der Azteken. Wir quartieren uns erst einmal für drei Nächte ein.
2. Tag Mexiko-Stadt: die Metropole erkunden
Wir erkunden die Stadt: Hier der Zócalo, der Hauptplatz im kolonialen Stadtzentrum. Gleich am Platz ein Superlativ: die größte Kathedrale Lateinamerikas. Dort der Nationalpalast mit den Fresken des Malers Diego Rivera, die die gesamte Geschichte Mexikos erzählen. Für uns eine gute Einführung. Schließlich das Anthropologische Nationalmuseum im Chapultepec-Park. Es zählt zu den bedeutendsten archäologischen Sammlungen weltweit. Unsere Einführung in die verschiedenen historischen Kulturen Mexikos nimmt ihren Lauf! (F)
3. Tag Mexiko-Stadt: Teotihuacán
Der Tag beginnt mit einem Highlight: Der Wallfahrtsort Guadalupe, eines der wichtigsten Marienheiligtümer der Welt, wartet darauf, uns seine Geschichte zu erzählen. Gefällt Ihnen der alte oder der moderne Bau der Basilika besser? Kein Zweifel, beeindruckend sind beide. Dann erheben sich mächtig die Sonnen- und die Mondpyramide vor uns: Im mexikanischen Hochland besichtigen wir Teotihuacán, eine großzügig angelegte Tempelanlage. (F)
4. Tag Nach Tequesquitengo
Heute geht die Fahrt ins Gebirge nach Cuernavaca. Wir sehen die alte Kathedrale mit ihren Fresken aus dem 16. Jahrhundert. Anschließend bestaunen wir in Xochicalco die Pyramide der »Gefiederten Schlange«, die schon Alexander von Humboldt beindruckt hat. Weiter geht es nach Tequesquitengo, wo wir einmal auf einer ehemaligen Zuckerhacienda übernachten.
210 km (F, A)
5. Tag Koloniales Flair in Taxco und Puebla
Das charmante Städtchen Taxco bezaubert jeden Besucher mit seinen Kirchen und Häusern im Kolonialstil. Im 18. Jahrhundert kam etwa ein Drittel des Silbers der Neuen Welt aus Taxco nach Europa. Wir schlendern durch idyllische Gassen zu kleinen Plätzen. Gegen Mittag machen wir uns dann nach Puebla auf und beobachten, wie in der ehrwürdigen Kolonialstadt das alte und das neue Mexiko aufeinandertreffen. Bekannt ist die Stadt auch für die Schönheit der Häuser im alten Zentrum, deren bunte Fassaden oft noch mit Kacheln verziert sind. Eine Übernachtung.
320 km (F, M)
6. Tag Christliche Pracht
In der Nachbarschaft der berühmtesten Vulkane Mexikos liegt Choloula. Hier finden wir die höchste Pyramide des Landes, auf deren Spitze, gleichermaßen ein Symbol für die Überlegenheit des Katholizismus und der Spanier, seit der Kolonialzeit eine Kirche thront. Ihr Inneres ist natürlich reichlich mit Gold ausgestattet. Dieser Prunk ist nur noch von der schier unglaublichen Pracht der Iglesia Santa María Tonantzintla zu übertreffen. Unsere geblendeten Augen erholen sich beim Anblick der Natur der Sierra Madre auf der Fahrt nach Oaxaca. Wir bleiben für zwei Nächte. 415 km (F, A)
7. Tag Auf dem Monte Albán
Monte Albán: Das landschaftlich einzigartig eingebettete Kultzentrum der Zapoteken und Mixteken zieht uns magisch an. Die zahlreichen Tempel und die Palastanlage hoch über Oaxaca sind wahrlich beeindruckend und wollen entdeckt werden. Im Museum schließlich warten einige der Goldfunde aus dem berühmten »Grab Nr. 7« auf uns. (F)
8. Tag Die Mäander von Mitla
Vorbei an riesigen Kandelaberkakteen führt unser Weg. Auch in der kleinen, doch feinen Ausgrabungsstätte von Yagul stehen einige stachelige Prachtexemplare. Charakteristisch für Mitla, eine Totenstätte der Zapoteken und Mixteken, sind die geometrischen Mosaike, mit denen die Palastwände reich dekoriert sind. Eine Übernachtung am Isthmus von Tehuantepec.
230 km (F, A)
9. Tag Der Sumidero-Canyon
Wir durchqueren das Küstengebirge der Sierra Madre de Chiapas und erreichen Chiapa de Corzo. Tief in den Fels eingeschnitten liegt vor uns der Sumidero-Canyon. Eine Bootsfahrt bringt uns diese eindrucksvolle Schlucht näher. Am Abend erreichen wir San Cristóbal de las Casas, wo wir zwei Nächte bleiben. 380 km (F, A)
10. Tag San Cristóbal de las Casas
Als Anwalt der entrechteten Indigenas während der Kolonialzeit gilt zu Recht der spanische Bischof Bartolomé de las Casas. Er gab der malerischen Stadt ihren Namen. Auf dem bunten Markt dominieren die Indigenas das Bild, deren Kleidung von Ort zu Ort anders gearbeitet und gefärbt ist. Bei einem Besuch in einer ihrer Dorfgemeinschaften sehen wir, dass ihre Jahrtausend alten Traditionen immer noch lebendig sind. (F, M)
11. Tag Palenque
Palenque: Schon Max Frisch ließ sich von den Tempeln und Pyramiden der Maya-Ruinenstadt, deren größter Teil noch immer vom tropischen Regenwald überwuchert ist, beeindrucken. Lesen wir in seinem Roman »Homo Faber« nach. Detailreiche Stuckreliefs, Jaguar- und Sonnentempel - die archäologischen Funde zählen zum UNESCO-Weltkulturerbe. Eingebettet in wunderschöne Natur liegt auch unser Hotel für eine Nacht. 185 km (F, A)
12. Tag Campeche
Wir verlassen Palenque und fahren weiter in Richtung Campeche. Hier hören wir Räuberpistolen und Piratengeschichten. Im Kampf gegen Piraten errichteten die Spanier eine beeindruckende und kühne Befestigungsanlage, die zum Teil bis in den Golf von Mexiko ragt. In Campeche angekommen beziehen wir unser im klassischen Kolonialstil erbautes Hotel. 260 km (F, A)
13. Tag Weltkulturerbe Uxmal
Zunächst interessieren uns die Mayastätten Sayil und Labná, dann erreichen wir Uxmal, eine Ausgrabungsstätte im Puuc-Stil. Was glauben Sie - kann man so ein mächtiges Bauwerk wie die Pyramide des Zauberers in nur einer Nacht errichten? So behauptet es nämlich die Legende... Mérida, die Hauptstadt des Bundesstaates Yucatán, liegt nur eine gute Stunde entfernt. Eine Übernachtung im schönen Kolonialstil-Hotel. 200 km (F, M)
14. Tag Mérida
Mérida - die »Weiße Stadt«: Auf dem schattigen Hauptplatz erheben sich die aus weißem Stein erbaute Kathedrale und das Montejo-Haus. Rund 120 Kilometer weiter liegt Chichén Itzá, zeitweilig das bedeutendste Maya-Zentrum des Nordens. Ausführlich erkunden wir die Ruinenstadt mit der großen Stufenpyramide im Zentrum, die »Kukulkan«, der gefiederten Schlange, geweiht ist. Scheuen Sie die Treppen, oder wollen wir eine der Pyramiden erklimmen und uns, den Göttern gleich, die Anlage einmal von oben ansehen? Direkt an der Stätte übernachten wir. 120 km (F, A)
15. Tag Rückflug oder Anschlussurlaub
Adiós México - es heißt Abschied nehmen von diesem faszinierenden Land! Wir fahren von der Riviera Maya nach Cancún und beginnen den Heimflug. Oder haben Sie sich entschieden, noch ein paar Tage an den Traumstränden der Karibikküste zu genießen? (F)
16. Tag Willkommen zu Hause
Nachmittags Ankunft an Ihrem Ausgangsflughafen und individuelle Heimreise.

Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.
(F=Frühstück, M=Mittagessen, A=Abendessen, AI=All-inclusive)

Für bestimmte Zeiträume haben wir die Beschreibung dieser Reise an saisonale Gegebenheiten angepasst.
   
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

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Am Plaza de la Constitución in Mexiko-City befindet sich der Präsidentenpalast, der Palacio Nacional. 1563 wurde mit dem Bau des Palastes begonnen. Durch zwei Brände wurde er aber teilweise zerstört und musste danach wieder neu in der heutigen Form aufgebaut werden. Es ist ein beeindruckendes Gebäude aus der Kolonialzeit. Im Gebäude befinden sich Museen und das Finanzministerium. Außerdem kann man Werke des Malers Diego Rivera.

Auf 110 Quadratmeter malte er zur Geschichte Mexikos seine berühmte Murales. Das Gemälde befindet sich im Treppenhaus des Gebäudes. Er hat es aber leider nie vollendet. Zum Gedenken an den früheren Präsidenten wurde im linken Flügel des Gebäudes das Juarez-Museum eingerichtet.
Bilder:
Die größte Kathedrale in Lateinamerika ist die Kathedrale Zocalo. Sie befindet sich auf dem gleichnamigen Platz in der Innenstadt von Mexico-Stadt. Die Kathedrale scheint aber dem Untergang geweiht. Sie wurde auf einem unsicheren Boden errichtet und droht, langsam abzusinken. Deshalb wurde ein Tunnelnetzwerk unter der Kirche gebaut, das diese abstützen soll. Sie kann jederzeit besichtigt werden. Sie ist die größte Barockkirche weltweit und wurde zwischen 1573–1667 erbaut. Die beiden Glockentürme sind mit insgesamt 25 Glocken ausgestattet und wurden erst 1793 fertig gebaut. Mit dem Bau der Kuppel wurde 1813 das Gebäude endgültig fertiggestellt. Sehenswert ist vor allen Dingen der beeindruckend geschnitzte Altar der Könige.
Bilder:
Eine der bedeutendsten Stätten im Hochland von Zentralmexiko ist der Ort Teotihuacan, was übersetzt bedeutet „Ort, wo man zu Gott wird“. Es existieren keinerlei Aufzeichnungen über die Stadt, so dass man nicht genau sagen kann, wann und vom wem diese Stadt erbaut wurde. Man schätzt aber dass die Stadt seit 150 v. Chr. besteht. Diese präkolumbische Stadt wurde 1987 in das Verzeichnis des Weltkulturerbes der UNESCO aufgenommen.

Die zwei wichtigsten Gebäude der Stadt sind die Sonnenpyramide und die Mondpyramide. Die Sonnenpyramide war dem Regengott gewidmet und ist 63 Meter hoch. Man vermutet, dass die Mondpyramide dagegen der Göttin des irdischen Wassers gewidmet war.
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Rund 10 Kilometer von der südmexikanischen Stadt Oaxaca befindet sich die einstige Hauptstadt der Zapoteken, Monte Albán. Die spanische Bezeichnung bedeutet übersetzt so viel wie „weißer Berg“. Die Stadt wurde auf der künstlich abgeflachten Bergkuppe des Monte Albán errichtet und hatte zwischen 300 und 900 nach Christus ihre Blütezeit.

Bis heute sind von dem einstigen kulturellen und religiösen Zentrum zahlreiche Ruinen erhalten, dazu gehören die Pyramide auf dem Hauptplatz, das Observatorium, der Ballspielplatz sowie zahlreiche Tempel, Gräber und Wohnhäuser. Die Zapoteken selbst nannten ihre Hauptstadt Dani Baá (Heiliger Berg), bei den Azteken trug Monte Albán den Namen Ocelotepec oder auch Jaguarberg.
Der Sumidero Canyon ist ein Nationalpark in Mexiko, der sich im Bundesstaat Chiapas befindet. Es gibt verschiedene Ausgangspunkte zum Sumidero Canyon. Auf dem Wasserweg ist zum Beispiel Chiapa de Corzo ein geeigneter Ausgangspunkt für Bootsfahrten zum Canyon. Doch auch über den Landweg kann man den Nationalpark gut erreichen. Der Sumidero Canyon kann mithilfe eines Bootes erkundet oder an Land durchstreift werden.

Beide Methoden halten zahlreiche unvergessliche Erlebnisse bereit. Kleine und große Naturwunder lassen den Trip unvergesslich werden. Den Ausgangspunkt kann man je nach Standort wählen. Zahlreiche Touristenführer bieten Ausflüge zum Nationalpark an, bei denen man sich an verschiedenen Treffpunkten verabreden kann.
Die Ausgrabungsstätte von Cacaxtla liegen inmitten eines Tals und sind nur zu Fuß zu erreichen. Von der Ausgrabungsstätte aus blickt man auf mehrere Vulkane, die heute jedoch größtenteils inaktiv sind und nur noch hin und wieder ein wenig Asche ausspucken. Ausgrabungsstätte von Cacaxtla mag auf den ersten Blick wenig spektakulär ausschauen, jedoch hat sie eine große archäologische Bedeutung. Erst 1975 entdeckte man die Ruinen von einem großen Herrscherpalast, welcher wohl aus dem 8. oder 9. Jahrhundert stammt. Gut zu erkennen sind die vielfältigen bunten Wandmalereien, welche alle dem Maya-Stil entsprechen. Jedoch konnte man den Grund dafür bis heute nicht herausfinden.
In ca. 15 km Entfernung von Uxmal liegen zwei weitere interessante Ausgrabungsstätten: Kabah und Labná. Beide Maya Kultstätten wurden im sogenannten Puuc-Stil erbaut. Über die Historie von Kabah ist leider nur wenig bekannt. Experten gehen davon aus, dass es sich hierbei um eine Tochterstadt von Uxmal handelte, die durch eine Mayastraße (Sacbé) verbunden war. Dort, wo diese Verbindungsstraße beginnt, steht der bekannte Bogen von Kabah (Arco de Kabah), der wohl das Eingangstor zum Kulturzentrum darstellte.

Dieses für die Maya typische Kragggewölbe wurde vollständig wiederhergestellt. Das ebenso bedeutende Maya-Zentrum Labná ist erst teilweise ausgegraben (z. B. Torbogen). Vieles ist größtenteils noch von dichter tropischer Vegetation überwuchert.
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Eines der bekanntesten Bauwerke von Uxmal ist die Pyramide des Zauberers (Pirámide del Adivino). Die Pyramide besitzt einen rechteckigen Grundriss, die Ecken sind stark abgerundet. Die Grundfläche des 38 Meter hohen Bauwerks ist oval angelegt. Sie wurde in mindestens fünf Bauabschnitten errichtet. Somit entstanden die Tempel I bis V, die teilweise überbaut wurden.

Der Legende nach soll die Pyramide in nur einer Nacht von einem Zwerg erschaffen worden sein. Der Zwerg war der Sohn einer Zauberin aus Kabah. In Uxmal bestand er erfolgreich mehrere Prüfungen, die ihm der König auferlegte. Im Gegenzug musste der König eine Prüfung ablegen. Der König kam jedoch durch eine List des Zwerges ums Leben. Daraufhin wurde der Zwerg zum König von Uxmal ernannt.
Mérida, die Hauptstadt des Bundesstaates Yucatan, zählt mit seinen etwa 750.000 Einwohnern nicht unbedingt zu den größten Städten Mexikos. Historisch gesehen hat Mérida Einiges zu bieten; wird die Stadt doch als Puerta al Mundo Maya, also als Tor zu Welt der Maya, bezeichnet.

Zu den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten der Stadt zählt u. a. die Kathedrale von Mérida (Catedral de San Idelfonso). Die älteste und höchste Kathedrale Yucatans erhebt sich mit ihren zwei Türmen im Stadtzentrum von Zócalo (heute Plaza de la Independencia). Sie wurde von Mitte bis Ende des 16. Jahrhunderts im damals populären Kolonialstil erbaut – angeblich aus den Steinen einer dort stehenden Maya-Pyramide.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

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Mexiko Stadt ist die Hauptstadt der mexikanischen Staaten und gehört zu keinem der einzelnen Bundesstaaten, sondern bildet für sich alleine einen Hauptstadtbezirk, der für das Land eine enorm hohe Bedeutung hat. Mexiko Stadt ist heute eine der größten Metropolregionen der ganzen Welt, wobei der Zuwachs inzwischen fast nur noch durch Einwanderer entsteht, da die Stadt eine sehr niedrige Geburtenrate aufweist. Die Stadt selbst ist der politische, wirtschaftliche, soziale und kulturelle Knotenpunkt des Landes und hat viele Besonderheiten aufzuweisen, die die Stadt reizvoll machen, natürlich auch für Touristen aus aller Welt.

Was die Bildung angeht, hat man als Einwohner von Mexiko Stadt die besten Möglichkeiten, denn hier finden sich viele verschiedene gute Schulen, Fachschulen und Universitäten, durch die eine gute Bildung abgedeckt ist. Des Weiteren findet man über das Gebiet von Mexiko Stadt verteilt auch sehr viele verschiedene kulturelle Einrichtungen wie Museen, Theater und Konzertsäle, in denen das kulturelle Leben der Stadt stattfinden kann. Viele dieser Einrichtungen gelten als besondere Sehenswürdigkeiten des Landes und einige sind inzwischen sogar zum Weltkulturerbe der UNESCO erklärt worden, was alleine schon sehr für sich spricht.

Da die Stadt auf eine sehr lange und bewegte Geschichte zurückblicken kann, findet man dort natürlich durchaus auch verschiedene Bauwerke aus vielen verschiedenen Epochen und Zeitaltern, sodass auch Freunde der Architektur hier sicherlich auf ihre Kosten kommen können und einiges zu sehen bekommen. Die Kirchen und Sakralbauten gelten dabei als ganz besondere Sehenswürdigkeiten in Mexiko Stadt, die man sich bei einem Besuch hier auf keinen Fall entgehen lassen sollte.

Ebenso bedeutsam sind natürlich moderne Geschäfte, Kinos und andere Einrichtungen, in denen man sich die Zeit vertreiben kann, sowie die umliegende Landschaft, in der man die besten Bedingungen für viele verschiedene Sportarten vorfinden kann, sodass in Mexiko Stadt wirklich für jeden Geschmack und jede Altersstufe etwas Passendes geboten ist. Durch die gute Anbindung ans Verkehrsnetz kann man von dort aus natürlich auch wunderbar Ausflüge in die Umgebung unternehmen, was selbst mit öffentlichen Verkehrsmitteln kein Problem ist.
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Teotihuacan ist eine Ruinenstätte im zentralen Mexiko, die ganz in der Nähe der Stadt San Juan Teotihuacan zu finden ist. Früher war die Stadt das wirtschaftliche und militärische Zentrum des Landes, heute zeugen nur noch die zahlreichen Ruinen, von denen einige sehr gut erhalten sind, davon, wie das Leben dort einmal gewesen sein muss.

Insbesondere die Tempel und Pyramidenbauten in Teotihuacan erfreuen sich bei Touristen einer sehr großen Beliebtheit, aber auch ansonsten lohnt sich ein Besuch dort eigentlich immer. Die kulturellen Hintergründe der Ruinenstätte sorgen dafür, dass diese inzwischen ein wichtiges Ziel für Touristen aus aller Welt darstellt und immer wieder gerne besucht wird.
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Cuernavaca ist die Hauptstadt des Bundesstaates Morelos, die mexikanische Hauptstadt Mexiko City befindet sich nur etwa 80 Kilometer weiter nördlich. Klimatisch liegt die Stadt Cuernavaca sehr günstig und ist aufgrund dessen auch ein beliebter und bekannter Kurort. Der Name stammt aus der Nahuatl-Sprache und bedeutet übersetzt so viel wie „zwischen Bäumen“.

Cuernavaca hat einige faszinierende Sehenswürdigkeiten zu bieten, beispielsweise den Palacio Cortés, die Residenz des Eroberers Hernán Cortés, welche 1535 fertiggestellt wurde und in der sich heute ein Museum befindet. Ein weiteres Highlight ist Teopanzolco, eine archäologische Stätte, welche die einstigen Mexicas erbaut haben und in der sich eine der größten Pyramiden befindet.

Die Catedral de la Asunción de Maria ist eine weitere bedeutende Sehenswürdigkeit. Sie gehört zu den ältesten Kirchen in ganz Mexiko und wurde zudem von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt. In der näheren Umgebung von Cuernavaca befindet sich außerdem der pittoreske Wasserfall San Antón.
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Xochicalco ist ein präkolumbischer archäologischer Fundort im Bundesstaat Morelos in Mexiko. Für Besucher ist die Fundstelle jeden Tag von 10 bis 17 Uhr geöffnet. Außerdem befindet sich hier auch eine Sternwarte und man kann in Xochicalco verschiedene Monumente bewundern.

Insbesondere für Touristen, die in der näheren Umgebung ihren Urlaub verbringen, gehört dieser Fundort zu den beliebtesten Ausflugszielen, wobei man allerdings beachten sollte, dass der Zugang zum Observatorium nur am Nachmittag gestattet ist. Kulturell und archäologisch ist dieser Ort auf jeden Fall ein ganz besonderer Höhepunkt, den man sich nicht entgehen lassen sollte, wenn man die Möglichkeit hat, ihn zu besuchen.
Die Stadt Puebla liegt im Zentrum von Mexiko und im gleichnamigen Bundesstaat dieses Landes. Alleine schon die Altstadt von Puebla ist dabei eine ganz besondere Sehenswürdigkeit für sich, denn sie wurde inzwischen von der Unesco zum Weltkulturerbe ernannt, wegen der vielen verschiedenen historischen Bauten, die sich hier finden und die in den unterschiedlichsten Stilen errichtet sind.

Insbesondere die Backsteinhäuser mit Patio in ihren besonderen Färbungen ergeben ein sehr schönes Bild und sorgen mit floralen Elementen und barockem Stuck für ein sehr angenehmes Stadtbild, in dem man gar nicht anders kann, als sich wohlzufühlen. Alte Kirchen und andere Sehenswürdigkeiten runden das Angebot in Puebla wunderbar ab.
Taxco
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Im Süden Mexikos befindet sich der Bundesstaat Oaxaca mit der namensgebenden Hauptstadt Oaxaca de Juárez, welche in einem Tal der malerischen Sierra Madre del Sur liegt. Rund 266.000 Menschen leben in der Stadt, deren historisches Zentrum seit dem Jahr 1987 zum UNESCO-Weltkulturerbe gehört. Der Name Oaxaca stammt wie die meisten Ortsbezeichnungen der Region aus der Nahuatl-Sprache und bedeutet „der Ort an der Spitze der Weißkopfmimose“. Ihren Beinamen verdankt die Stadt dem ehemaligen mexikanischen Präsidenten Benito Juárez, welcher ganz in der Nähe geboren wurde.

Oaxaca de Juárez beheimatet eine ganze Reihe von eindrucksvollen Sehenswürdigkeiten beispielsweise das Museo de las Culturas, welches sich in dem imposanten Bau des einstigen Kloster von Santo Domingo de Guzmán befindet, die Iglesia de Santo Domingo de Guzmán ist zudem die berühmteste Kirch der Stadt. Ebenfalls sehr sehenswert ist die Iglesia San Augustine, die Kirche San Juan de Dios, die Iglesia San Felipe Neri und die Basilica de Nuestra Senora de la Soledad.
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Mitla ist ein sehr schöner Ort im mexikanischen Bundesstaat Oaxaca, der vor allem für seine verschiedenen präkolumbischen und mesoamerikanischen Bauten bekannt ist, die viele Besucher aus der ganzen Welt anziehen. Paläste, Pyramiden und viele weitere aufwändige Bauten, die teilweise noch sehr gut erhalten sind, geben einen wunderbaren Einblick in die verschiedenen Bauweisen und in das Leben, welches die Menschen in Mitla früher geführt haben.

Ein Besuch in Mitla ist auf jeden Fall immer sehr interessant und sorgt für viele verschiedene Eindrücke, insbesondere auch dann, wenn man sich ein wenig Zeit für Ausflüge in die Region nimmt, denn hier gibt es natürlich noch viele weitere echte Highlights, die man besuchen kann.
„Auf dem Hügel der wilden Bestie“ das bedeutet der Nahuatl-Name Tehuantepec übersetzt, dabei ist die malerische Küstenstadt im südmexikanischen Bundesstaat Oaxaca, landschaftlich herrlich gelegen. Wie die Stadt zu ihrem ungewöhnlichen Namen kam ist nicht bekannt, heute lautet der komplette Name Santo Domingo Tehuantepec. Besonders berühmt ist die Stadt für ihre zahlreichen Sehenswürdigkeiten.

Dazu gehören unter anderem das Palacio Municipal, welcher im Jahre 1868 erbaut wurde und auch die bereits aus dem 16. Jahrhundert stammende Kathedrale Santo Domingo de Guzmán. Letztere war ursprünglich eine Open-Air Kapelle. Der alte Kreuzgang dient heute als sogenanntes „Casa de la Cultura“ also als Haus der Kultur.
Tuxtla Gutierrez ist die Hauptstadt des mexikanischen Staates Chiapas und liegt im Tal des Rio Grijalva. Sehr sehenswert sind in dieser sehr modernen Stadt vor allem der Zoo vor Ort, aber auch die Kathedrale, die besonders aufwändig  und kunstvoll erbaut wurde.

Des Weiteren lohnt sich auch ein Besuch am 60 Kilometer langen Canon del Sumidero immer, der etwa 20 Kilometer von der Stadt entfernt liegt und bei den Touristen in der Stadt zu den beliebtesten Ausflugszielen gehört. Die Umgebung von Tuxtla ist auf jeden Fall sehr interessant und abwechslungsreich, so dass man dort an Langeweile wirklich nicht denken braucht, weil einfach immer etwas los ist und man so viele verschiedene Möglichkeiten hat.
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Chiapa de Corzo ist ein Ort im mexikanischen Bundesstaat Chiapas. Die Stadt liegt direkt im Zentrum dieses Staates und bietet somit ideale Voraussetzungen, wenn man gerne Ausflüge in die direkte Umgebung unternehmen möchte. Verschiedene Sehenswürdigkeiten in der Region, kulturelle Einrichtungen, Shopping Möglichkeiten und noch eine ganze Reihe weiterer Besonderheiten sorgen dafür, dass diese Gegend bei Touristen immer beliebter wird.

Insbesondere auch wegen der besonderen Landschaft und der Natur von Mexiko, die sich einfach wunderbar eignet, wenn man gerne Sport an der frischen Luft betreiben möchte, Wanderungen machen möchte oder man einfach einmal die besonderen Arten des Landes näher sehen möchte.
Die Stadt San Cristobal de las Casas liegt im mexikanischen Hochland im Bundesstaat Chiapas. Diese Stadt im Gebirge ist für Besucher aus vielen verschiedenen Gründen reizvoll. Charmant ist dabei der Umstand, dass hier Maya Kultur und Bauwerke mit moderner Gesellschaft aufeinandertrifft und dennoch ein harmonisches Miteinander herrscht, in dem man sich einfach wohlfühlen muss.

Die Stadt hat einige besondere Sehenswürdigkeiten und ist insbesondere für solche Besucher interessant, die den Reiz des Gebirges zu schätzen wissen und gerne Wandern oder Klettern gehen. Abwechslung und Möglichkeiten sind hier in rauen Mengen vorhanden und auch wer sich für Architektur interessiert, bekommt in San Cristobal einige sehr reizvolle Gebäude zu sehen.
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Palenque liegt im mexikanischen Bundesstaat Chiapas und war früher eine bedeutende Stätte der Maya, was auch heute noch deutlich zu sehen ist. Die Ruinen der Stadt gehören heute zum Weltkulturerbe der UNESCO und sind eine echte Sehenswürdigkeit, vor allem die zahlreichen Treppenstufen und pyramidenartigen Bauten haben einen ganz besonderen Charme.

Direkt an die historischen Ruinen und Grabungsstätten schließt sich heute die moderne Stadt Palenque an, in der immer noch viele Menschen leben und die alle Vorteile zu bieten hat, welche man sich von einer normalen, modernen Stadt wünschen kann. Die Möglichkeiten dieser Stadt sind also enorm vielseitig und mit Langeweile muss man hier nicht rechnen.
Die Stadt Campeche liegt im gleichnamigen Bundesstaat in Mexiko, genauer auf der Halbinsel Yucatan. Die Stadt gehört zum Weltkulturerbe der Unesco, vor allem aufgrund der zahlreichen alten Bauwerke und historischen Sehenswürdigkeiten, die sich hier befinden, aber auch aufgrund der alten Mayasiedlung, die in dieser Stadt gefunden wurde. Campeche hat einen Hafen, der für Mexiko von großer Bedeutung ist, da hier zahlreiche Schiffe aus aller Welt landen oder in die Welt hinaus geschickt werden, um verschiedenste Güter zu befördern.

Campeche ist also durchaus eine sehr abwechslungsreiche und vielseitige Stadt, in der man für nahezu jeden Geschmack die passenden Dinge finden kann, seien es Bauwerke, kulturelle Einrichtungen, moderne Geschäfte oder auch interne Strukturen, die sehr interessant sein können.
Cacaxtla ist eine Stadt in Mexiko, welche direkt am Golf von Mexiko gelegen ist. Demnach ist diese Stadt vor allem für solche Urlauber sehr interessant, die neben der besonderen Landschaft und der schönen Natur mit ihren vielen Arten gerne auch die Nähe des Meeres haben wollen. So kann man hier baden gehen, Wassersport betreiben, tauchen, schnorcheln und noch eine ganze Reihe weiterer Dinge unternehmen.

Nicht zu vergessen ist aber auch die Ausgrabungsstätte, welche sich hier befindet und in der zahlreiche Relikte aus der Zeit der Maya gefunden wurden, sodass diese auch heute noch eine hohe kulturelle Bedeutung hat und zu den besonderen Sehenswürdigkeiten der Region gezählt werden muss.
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Uxmal ist eine bekannte Ruinenstätte der Maya auf der Halbinsel Yukatan in Mexiko. Die Ruinen liegen etwa 80 Kilometer südlich von Merida und sind somit von den meisten großen Städten der Region aus sehr gut zu erreichen. Zwar hatte die Maya Stadt ihre Hochzeit im frühen zehnten Jahrhundert, doch auch heute noch kann man dort sehr viele Überreste der Maya Gebäude sehen, an denen man einiges über diese besondere Kultur lernen kann.

Natürlich gibt es zwischen den Ruinen und den teilweise restaurierten Gebäuden aber auch noch eine ganze Reihe weiterer interessanter Sehenswürdigkeiten in der Gegend von Uxmal, für die sich ein Besuch dieser Gegend eigentlich immer lohnt.
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Sayil ist eine alte Ruinenstätte der Maya, die noch erstaunlich gut erhalten und damit besonders sehenswert ist. Man findet hier unter anderem einen Palast, mehrere verschiedene Tempel und Stelen, aber auch einen Ballspielplatz der Maya. Die kilometerlangen Wege durch Sayil sorgen dafür, dass man in dieser Stadt stundenlange Wanderungen zwischen den Ruinen unternehmen kann, um sich alles genau anzuschauen und mehr über die alte Kultur der Maya zu erfahren.

Ihre Blütezeit hatte diese Stadt etwa im Jahr 800 nach Christus, damals sollen hier zwischen 7000 und 9000 Menschen gelebt haben. Es handelt sich also um eine recht große Stätte, im Vergleich mit vielen anderen, die man heute noch sehen kann.
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Die Stadt Merida ist die Hauptstadt des Bundesstaates Yukatan in Mexiko und gilt auch heute noch als das Tor zur Welt der Maya. Hier finden sich, auch wenn Merida heute eine sehr moderne Stadt mit allen Vorteilen einer solchen ist, zahlreiche Relikte aus der Welt der Maya, viele wichtige Plätze und Straßen aus deren Ära und natürlich auch entsprechende kulturelle Einrichtungen.

Wer in die Welt der Maya eintauchen möchte, um diese kennenzulernen, der ist in Merida genau an der richtigen Adresse und hat dort einen idealen Ausgangspunkt für Erkundungstouren der verschiedensten Art, egal ob auf eigene Faust oder unter sachkundiger Führung.
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Chichen Itza ist eine Stadt auf der Halbinsel Yukatan in Mexiko, die etwa 120 Kilometer östlich von Merida zu finden ist. Diese Stadt ist eine alte Ruinenstätte der Maya, in der man entsprechend zahlreiche alte Funde, Gebäude und derlei mehr bewundern kann, die Aufschluss über die Kultur der Maya erlauben. Gut erhaltene und kunstvoll gestaltete Pyramiden sind nur einige der Sehenswürdigkeiten, die man in dieser Stadt bewundern kann.

Auch die modernen Museen mit ihren interessanten Sammlungen sowie die alten Mythen und Geschichten dieser Stadt sorgen dafür, dass man einen Aufenthalt in dieser Stadt auf jeden Fall sehr vielseitig nutzen kann und dabei auch vieles lernen kann.
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Cancun ist eine Stadt in Mexiko, die sich an der Küste der Halbinsel Yucatan befindet. Diese Stadt ist als Zentrum des Urlaubsgebietes Riviera Maya bekannt und bei Touristen in der ganzen Welt beliebt. Die moderne Stadt bietet alle Vorzüge, die man sich heute wünschen kann, die Möglichkeit zu einem tollen Badeurlaub nahe am Meer, aber auch den direkten Zugang zu historischen Bauwerken, kulturellen Einrichtungen und zahlreichen Sehenswürdigkeiten der Region.

Cancun hat also sehr viele verschiedene Reize, die dafür gesorgt haben, dass diese Stadt so bekannt wurde und die auch heute noch Grund für viele verschiedene Touristen sind, die Stadt und ihre nähere Umgebung zu besuchen.
Die Riviera Maya ist eine Urlaubsregion an der Ostküste der Halbinsel Yukatan und ein ganz besonders schöner Ort, an dem man einen herrlichen Badeurlaub verbringen kann. Außerdem finden Touristen in dieser Gegend aber auch zahlreiche Einkaufsmöglichkeiten, Sehenswürdigkeiten, kulturelle Einrichtungen und Maya Relikte vor, durch die man sich einen Urlaub an der Riviera Maya wirklich schön und abwechslungsreich gestalten kann.

Insbesondere die Bestandteile des Unesco Weltkulturerbes und einige Naturdenkmäler dieser Region sind sehr sehenswert und lohnen einfach immer einen Besuch. Die Riviera Maya ist ein echter Geheimtipp für Badeurlauber, die ein bisschen mehr von ihrem Urlaub erwarten, denn hier hat man noch nicht so massive Probleme mit dem Massentourismus wie an anderen Orten.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Mexiko (MX)
Mexiko
Mexiko gehört teils zu Nord- und teils zu Mittelamerika, der Name des Landes rührt von Namen der einstigen Azteken-Hauptstadt Mexico-Tenochtitlan her. Das Klima in Mexiko variiert stark zwischen subtropischem Klima,  alpinem Klima oder auch Wüstenklima.
Das Land ist vor allem für die vielen Ruinen und Überreste der einstigen Hochkulturen berühmt. Eines der bekanntesten  Beispiele ist wohl das Chichen Itza auf der Yucatan-Halbinsel, die Maya-Ruinenstätte. Weitere wichtige und interessante Sehenswürdigkeiten sind „El Palacio“ in Palenque, Teotihuacán mit der Sonnen- und Mondpyramide, Yaxchilian im Regenwald von Chiapas, Paquimé oder auch die Atlanten von Tula.
Die Hauptstadt dieses geschichts- und kulturträchtigen Landes ist Mexiko-Stadt. Hier überzeugen vor allem Attraktionen wie das Palacio de Bellas Artes oder auch die Kathedrale von Mexiko-Stadt am Plaza de la Constitución. Weitere wichtige mexikanische Städte sind Monterrey, Guadalajara, Tijuana, León und Ciudad Juárez. Neben den vielen oft Jahrtausende alten Ruinenstätten und Bauwerken sind die traumhaften Küste und Strände wohl ein weiterer wichtiger Grund warum Mexiko als Reiseland so beliebt ist.
Das Land hat sowohl Anteile am Pazifischen Ozean als auch am Golf von Mexiko, somit gibt es eine Menge herrlicher Strände und malerische Badeorte, die die Besucher auf das herzlichste willkommen heißen. Um möglichst viel von diesem beeindruckenden Land zu sehen empfiehlt sich ganz besonders eine Rundreise in das Land der Mayas und Azteken. Natürlich sollte auch nicht vergessen werden, das zuweilen scharfe aber immer delikate, typisch mexikanische Essen zu erwähnen.
beste Reisezeit:
Oktober bis Mai


Klima:
Das Land hat Anteile an mehreren Klimazonen, im Norden herrscht vor allem subtropisches Klima, in den Höhenlagen der Rocky Mountains ist das Klima alpin mit kühleren Temperaturen und weiter im Süden wird das Klima tropisch. Teilweise herrscht auch wüstenartiges Klima wie auf der Halbinsel von Yucatan vor.

Einreise:
mit einem Reisepass, der nach Möglichkeit noch 6 Monate gültig ist, aber mindestens für die Dauer des Aufenthaltes in Mexiko gültig ist. Ein Visum muss nicht beantragt werden, eine Aufenthaltsgenehmigung (Touristenkarte, „FMT“) wird während des Fluges oder bei der Ankunft in Mexiko ausgestellt.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/MexikoSicherheit.html


Impfempfehlungen:
Pflichtimpfungen sind nicht vorgeschrieben, eine Auffrischung der Standardimpfungen wird aber empfohlen, zudem ist auch eine Impfung zum Schutz vor Hepatitis A ratsam.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/MexikoSicherheit.html

Währung:
1 Mexikanischer Nuevo Peso = 100 Centavos
 

Flugdauer:
ca. 10 Stunden und 25 Minuten (nonstop)
 

Ortszeit:
Mexiko verfügt über drei Zeitzonen:

Central Standard Time (Süd-, Mittel- und Ostmexiko (Mexiko City)): MEZ -7h
Mountain Standard Time (Baja California, Westküste): MEZ -8h
Pacific Standard Time (Baja California Norte): MEZ -9h 


Gut zu wissen:
Mexiko ist vor allem auch für die herausragende mexikanische Küche bekannt. Dabei ist der Speiseplan zu beachten, der sich in wesentlichen Punkten vom deutschen unterscheidet, so besteht das erste Frühstück nur aus einer Tasse Kaffee und einem Brötchen, später folgt allerdings ein zweites Frühstück, bei dem schon deftigere Speisen zumeist Taco-Streifen mit chili-Sauce auf den Tisch kommen. Die wichtigste Mahlzeit des Tages ist das Mittagessen, die wird allerdings erst gegen 15 Uhr eingenommen und kann aus bis zu 4 Gängen bestehen. Das Abendbrot besteht dann nur noch aus einem kleinen Snack.


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