Kleine Gruppe
Inklusive Flug
  • 17-tägige Studienreise durch Indien
  • 2-/3-/4-Sterne Hotels mit genannter Verpflegung
  • Entdecken Sie Ihr neues Lieblingsreiseland
ab 2.375 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

1. Tag Anreise in das Herz Indiens
Am Abend beginnt Ihre »Schatzsuche« mit dem Flug via Delhi nach Hyderabad.
2. Tag Hyderabad: mehr als nur High Tech
Nachmittags erreichen Sie Hyderabad, wo Sie Ihr Reiseleiter begrüßt und Ihnen nach einer kleinen Erfrischungspause ein wenig Zeit zur Erholung gönnt. Um uns langsam an die neue Zeitzone zu gewöhnen, haben wir nachmittags Zeit und Gelegenheit zum Basarbummel oder Entspannen im Hotel. Wir werden hier zwei Nächte bleiben und den heutigen Abend eher ruhig ausklingen lassen. (A)
3. Tag Festungsstadt Golkonda
Der Tag beginnt mit einem Ausflug nach Golkonda, einflussreiche Festungsstadt des 16./17. Jahrhunderts, wo unter anderem die Mausoleen und Kuppelgräber der Sultane von Hyderabad zu bewundern sind. Anschließend besichtigen wir den Triumphbogen Char Minar und die Mecca-Moschee. (F, A)
4. Tag Versteckte Kulturschätze in Bidar
Wir gehören zu den wenigen handverlesenen Gästen, die sich für die ländlich anmutende Moslemstadt Bidar interessieren. Bestaunen können wir hier das eindrucksvolle Fort, die Freitagsmoschee und die Grabstätten der Bahmani-Sultane. Nach der Erkundung dieser mittelalterlichen Stadt fahren wir weiter zu unserem einfachen Hotel in Gulbarga. 250 km (F, A)
5. Tag Córdoba in Indien
Gulbarga präsentiert sich uns als einzigartige Synthese hinduistischer und muslimischer Kultur. Bahman Shah machte es bereits 1350 zu seiner Hauptstadt und schmückte es mit wunderschönen Palästen, Moscheen, Regierungsgebäuden und Basaren. Die Große Freitagsmoschee, einmalig in ihrem Aufbau, erinnert an den Stil spanisch-maurischer Baumeister und wird deshalb oft mit der Moschee von Córdoba verglichen. In Bijapur besuchen wir auch das Mausoleum Ibrahim Rouzas. Zwei Übernachtungen in einem einfachen Hotel. 180 km (F, A)
6. Tag Gol Gumbaz: Indiens Petersdom
Bijapur soll in seinen Glanzzeiten eine Ausdehnung von 48 Quadratkilometern gehabt haben. Die Stadt beherbergt zahlreiche Monumente aus der Zeit der baufreudigen Adil Shahi-Sultane (15. und 16. Jahrhundert) in schönster landschaftlicher Umgebung. Hier befinden sich einige der feinsten Moscheen des Dekkan sowie das berühmte Mausoleum Gol Gumbaz mit seiner mächtigen Kuppel, die an den Petersdom in Rom erinnert. Auch sehen wir die Malik-e-Maidan, die größte mittelalterliche Kanone der Welt. (F, A)
7. Tag Badami: Höhlentempel in rotem Sandstein
Weiter geht es von Bijapur nach Badami, der Hauptstadt der frühen Chalukyas. Das landschaftlich faszinierende Städtchen liegt am Fuße schroffer Felsen. Der aufgestaute See, rote Sandsteinklippen, weiße Häuser, alte Festungsanlagen und Tempel und schließlich die in den Fels gehauenen Höhlentempel mit meisterhaften Reliefs und Skulpturen aus den hinduistischen Mythen schaffen eine ausgesprochen reizvolle Perspektive. Eine Übernachtung. 100 km (F, A)
8. Tag UNESCO-Welterbestätte Pattadakal
In den nächsten Tagen erleben wir die kulturellen Höhepunkte Zentralindiens! Wir starten mit der UNESCO-Welterbestätte Pattadakal, Heimat von zehn bedeutenden Tempeln aus der Zeit der Chalukya-Könige. Aihole, die ehemalige Hauptstadt des Chalukya-Reiches, gilt mit seinen über hundert Tempeln als Wiege indischer Kultur. Wir können hier die ältesten Sakralbauten des Landes bewundern. Drei Übernachtungen in Hampi. 180 km (F, A)
9. Tag Vijayanagar: »Stadt des Sieges«
Und heute sind wir mittendrin, in den Ruinenfeldern der alten Hauptstadt Hampi, die zum UNESCO-Welterbe zählt. Als Sitz des 200 Jahre währenden Vijayanagar-Reiches verstand sich Hampi im 14. bis 16. Jahrhundert als mächtiges hinduistisches Bollwerk gegen den vordringenden Islam. Vijayanagar galt als zweites Rom, und sein Reichtum und seine Macht waren legendär. In aller Ruhe bestaunen wir die Sehenswürdigkeiten der alten Hauptstadt, die sich auf einer Fläche von rund 26 Quadratkilometern zwischen Zuckerrohrfeldern und eindrucksvollen Granitformationen verstecken. Dazu gehören unter anderem der Lotus Mahal, das Queens Bath, der Hazara-, der Narasimha- und der Vitthala-Tempel. (F, A)
10. Tag Der Atem der Geschichte...
Anegundi, ein sogenanntes Heritage-Dorf, kann mit einem stolzen Alter von 5.000 Jahren aufwarten. Auch ein Bezug zu dem legendären Ramayana-Epos wird dem Ort nachgesagt. Die romantische Lage am Flussufer, herausragende historische Bauwerke und eine geschichtsträchtige Umgebung machen Anegundi äußerst sehenswert. Am Nachmittag können Sie unter den Mangobäumen des Resorts entspannen oder sich auf eigene Entdeckungstour begeben. (F, A)
11. Tag Das Dekkan-Plateau
Die Fahrt von Hospet nach Hassan ist zwar lang, wird aber nicht langweilig. Die interessante Landschaft des Dekkan-Hochplateaus bietet immer wieder Abwechslung. Auch ein Schulbesuch unterwegs und die Begegnung mit den quirligen Schülern einer typischen Dorfschule bringen Leben in den Tag! Gegen Abend erreichen wir pünktlich zur Nacht Hassan. 335 km (F, A)
12. Tag Juwelen indischer Tempelarchitektur
Zunächst machen wir einen Ausflug zu den im Hoysala-Stil (12. bis 13. Jahrhundert) erbauten Tempeln von Belur und Halebid. Die in Speckstein und Schiefer gearbeiteten Tempel mit ihren filigranen Skulpturen zählen zu den Meisterwerken indischer Tempelarchitektur und Steinmetzkunst. Anschließend geht die Fahrt weiter nach Mysuru. Zwei Übernachtungen. 220 km (F, A)
13. Tag Mysuru: Maharajas und mehr
Mysuru, ehemalige Hauptstadt des Maharaja-Staates am Fuße des Chamundi-Berges, gilt als eine der schönsten Gartenstädte Südindiens und bezaubert durch seine Düfte von Sandelholz, Jasmin, Rosen und Frangipani. Während der Stadtrundfahrt besuchen wir den großen Maharajapalast mit Museum, den Chamundi-Tempel und die über fünf Meter hohe monolithische Statue des Nandi-Stieres. Der über hundert Jahre alte Devraja Market bietet vielfache Möglichkeiten zur Begegnung mit der einheimischen Bevölkerung, zum Beispiel beim Handel um ein kleines Souvenir oder eine Süßigkeit. Tauchen Sie tief in die Stimmung des gelebten Alltags dieser Stadt ab. (F, A)
14. Tag Auf der Schiene durch Indien
Der Tempel von Somnathpur ist ein Glanzstück der Hoysala-Kultur (80 km). Nach seiner Besichtigung steigen wir ein in das wichtigste Transportmittel Indiens. Eine rund siebenstündige Bahnfahrt mit dem Shatabdi-Express bringt uns nach Chennai. Hautnaher und intensiver kann man eine Reise durchs Land kaum erleben! Eine Übernachtung in Chennai. (F, A)
15. Tag Stadtrundfahrt in Chennai
Schon viel wusste Indien uns in den letzten Tagen zu erzählen und wir wollen das Bild auf einer Stadtrundfahrt in Chennai am Vormittag ausbauen. Nachmittags kurze Fahrt nach Mahabalipuram, wo wir unser Strandhotel für zwei Übernachtungen beziehen. 50 km (F, A)
16. Tag Am Indischen Ozean
In Mahabalipuram erwarten uns die berühmten Fünf Rathas sowie die Höhlen- und Strandtempel. Nachmittags bietet sich die perfekte Gelegenheit für entspannte Stunden an den Stränden der Coromandelküste. (F, A)
17. Tag Heimreise
Am Morgen heißt es Abschied nehmen und unser Rückflug über Delhi bringt uns zurück in die Heimat. Sollten Sie sich für »Mehr Urlaub danach« entschieden haben, so beginnt heute Ihr Anschlussurlaub. 50 km (F)

Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.
(F=Frühstück, A=Abendessen)

Für bestimmte Zeiträume haben wir die Beschreibung dieser Reise an saisonale Gegebenheiten angepasst.
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

Die Tempel von Belur und Halebid haben gleich mehrere Vorteile, zum einen sind sie nicht so von Touristen überrannt wie viele andere Tempel in Indien und zum anderen zeichnen sie sich durch eine ganz besondere Bauweise aus. Sie sind zwar nicht so groß und imposant wie andere Tempel, dafür ist hier die Liebe zum Detail unübertrefflich.

Sowohl Belur als auch Halebid befinden sich im indischen Bundesstaat Karnataka. Beide Tempel wurden aus Speckstein errichtet, ihre Fassaden sind mit aufwendigen Verziehrungen versehen, zudem findet man einige ebenfalls aus Stein gehauene Skulpturen. Sie sind auch für nicht Hindus zugänglich.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Hyderabad
Bidar
Gulbarga
Bijapur
Rundreisen durch Südindien verzaubern die Touristen immer wieder mit einer Vielzahl kultureller Höhepunkte, z.B. mit großartiger Tempelbaukunst, faszinierenden Teesorten oder mit farbenfrohen exotischen Kleidern.

Die kleine Stadt Badami liegt an den Ufern des Agastya-See (auch Bhutanatha-See), dieser bildet mit den dahinter liegenden Bergen eine malerische Kulisse für jeden Reisenden. Die bedeudensten Sehenswürdigkeiten sind die Tempelbauten aus dem 6. bis 8. Jahrhundert, der Zeit des Chalukya-Reiches. In der Region, im Distrikt Bagalkot, sind auch die Tempelanlagen von Pattadakal zu finden. Diese Anlage gehört seit 1987 zum Weltkulturerbe der Unesco. Die Tempelbaukunst zeugt von der Bedeutung der Stadt und der Region in der Vergangenheit.

Nördlich der Stadt liegt der Bahnhof von Badami. Die Reise mir der Bahn sollte bei allen Gästen auf dem Programm stehen. Dabei kann nicht nur die schöne Landschaft des Dekkan-Plateaus erkundet werden, auch die Begegnung mit den Menschen der Region wird einen bleibenden Eindruck hinterlassen.
Auf dem Dekkan-Plateau in Südindien liegt in einer Höhe von rund 900 Metern die Stadt Hassan. Sie gehört zum Bundesstaat Karnataka und befindet sich etwa 200 Kilometer westlich der regionalen Hauptstadt Bangalore. Hassan selbst hat kaum nennenswerte Sehenswürdigkeiten zu bieten, allerdings verfüg sie über sehr gute Verkehrsanbindungen und ist bei Touristen ein beliebter Ausgangspunkt für Ausflüge zum Hoysala Tempel in Halebid oder zum Jaina Heiligtum Shravanabelagola.
Rundreisen durch Südindien sorgen immer wieder für faszinierende Begegnungen mit einer fremden Kultur. Dabei spielen der Hinduismus mit seinen Tempeln und Traditionen die wichtigste Rolle.

Die Stadt Hospet ist v. a. durch die reichen Eisenerzvorkommen und dem damit verbundenen Bergbau bekannt. Es ist eine typisch indische Stadt mit sehr viel Leben auf den Straßen, v. a. in den Abendstunden. Durch die gute Verkehrsanbindung mit Fernstraßen und Bahnlinien ist Hospet gleichzeitig auch Ausgangspunkt für Reisen zu den verschiedenen Tempeln der Umgebung. So liegt die Ruinenstätte Hampi, der Hauptstadt des vergangenen Vijayanagar-Reiches (14. bis 16. Jahrhundert), nur etwa 12 km in Richtung Nordost. Dort sind u. a. die hohen wunderschönen Gopurams (Tortürme) zu bewundern.

Bei eine Rundreise sollte der Zeitplan nicht zu knapp bemessen sein. Egal welches Transportmittel geplant ist, PKW oder Zug, es ist immer ein besonderes Erlebnis eine neue uns fremde Kultur kennen zu lernen.
Bilder:
Die zweitgrößte Stadt des südindischen Bundesstaates Karnataka ist das rund 870.000 Einwohner zählende Mysore im südlichen Hochland von Dekkan. Mysore war einst die Hauptstadt des gleichnamigen Staates. Hauptattraktion der Stadt ist der unglaublich beeindruckende Sri-Chamundeshwari-Tempel auf dem Chamundi Hill. Dieser Temoel ist nicht nur ein bedeutendes Pilgerziel für viele Hinduisten sondern auch ein beliebtes Ausflugziel bei Touristen.

Auch die eindrucksvolle, etwa 5 Meter hohe Statue des Nandi, des Reittieres Shivas, befindet sich am Chamundi Hill, ebenso wie die Statue des Dämons Makishasura. Doch Mysore hat noch weitere Attraktionen und Sehenswürdigkeiten zu bieten. So wie beispielsweise der Jaganmohan Palast, die St. Philomena’s Church, der Amba-Vilas-Palast und noch weitere kleinere Paläste. Somit verwundert es nicht, dass die Stadt zu den wichtigsten touristischen Zentren im Bundesstaat Karnatakas gehört.
Bilder:
Das ehemalige Madras ist heute die Hauptstadt des südindischen Bundesstaates Tamil Nadu. Die 4,6 Millionen Einwohner zählende Metropole liegt direkt am Golf von Bengalen, an der Ostküste Indiens. Zur Zeit des Britischen Empires war Madras ein bedeutendes Zentrum, 1996 änderte man den Namen der Stadt schließlich in Chennai um.

Zu den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten der Stadt gehören unter anderem das Gouvernment Museum, das Fort St. George, das Valluvar Kottam, der Tempel Kapaleeshwarar Kovil und die St. Andrew’s Kirk. Und das sind noch längst nicht alle, denn in der 2000-jährigen Geschichte der Stadt, haben noch zahlreiche Herrscher, Eroberer und Kulturen ihre Spuren im Stadtbild hinterlassen. Ein Besuch der Stadt ist während einer Indien Rundreise wirklich Pflicht.
Rund 60 Kilometer südlich der Großstadt Chennai, dem früheren Madras, im südindischen Bundesstaat Tamil Nadu befindet sich das malerische Dorf Mamallapuram, auch Mahabalipuram genannt. Dieser eigentlich eher unscheinbare Ort beheimatet eine der bedeutendsten archäologischen Fundorte ganz Südindiens, der Tempelbezirk von Mamallapuram. Dieser wurde 1985 von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt.

Jedes Jahr zieht der einzigartige Tempelbezirk Tausende von Besucher an, kein Wunder, denn die Anlage entstand schon zwischen dem 5. Und dem 8. Jahrhundert. Zudem sind die atemberaubenden Prachtbauten mit beeindruckenden Reliefs verziert und gehören damit zu den schönste und wichtigsten Sehenswürdigkeiten Indiens. Neben den imposanten und zahlreichen Tempeln gibt es noch eine weitere Attraktion, ein nahezu kugelförmiger Felsbrocken, welchem man den Namen „Krishnas Butterball“ gab.
Delhi – eine jahrtausendelange Geschichte und schillernde Persönlichkeiten machen die Region zu einem farbenprächtigen und imposanten Areal. Die Hauptstadt Indiens beeindruckt durch seine Bewohner, seine Sehenswürdigkeiten und Kulissen, die ganz und gar einzigartig sind. Die Geschichte Delhis reicht hierbei weit in die Vergangenheit zurück. Neueste Forschungen bestätigten, dass Delhi unter dem Namen Indraphrastra bereits 1200 v.Chr. gegründet wurde. Die Geburt des modernen Delhi wird mit 736 n. Chr. datiert. Auf dem heutigen Stadtgebiet Delhis wurden im Laufe der Jahre mehr als sieben Städte gegründet. Seit 1911 ist Delhi die Hauptstadt Indiens. In der Metropole vereinen sich Kulturzentrum und wichtiger Verkehrsknoten zu einer nie schlafenden, immer aktiven und prosperierenden Stadt . Zudem ist Delhi Indiens Wirtschaftszentrum Nummer eins und damit wichtigste Handelsregion in Indien. Universitäten, Museen, Theater – Delhi bietet vieles und lockt damit alljährlich tausende Touristen ind die Hauptstadt Indiens. Daneben ist Delhi auch wichtiger Knotenpunkt für viele Studenten. Fünf der wichtigsten Universitäten Indiens sind in Delhi angesiedelt, sodass es auch als Bildungszentrum fungiert.
Neben dem Tourismus spielt die Wirtschaft eine große Rolle. Vor allem die Textil- und Elektronikindustrie, sowie die Herstellung von Kraftfahrzeugen haben Indien zu wirtschaftlicher Prosperität verholfen. Im Bereich des Kunsthandwerks vermitteln traditionelle Arbeiten einen Eindruck von Indiens kulturellem Erbe. Auch die umliegenden Landschaften werden in Delhi wirtschaftlich genutzt, die Landschaft floriert. Als wichtiger Verkehrsknotenpunkt ist Delhis Infrastruktur ausgebaut, um sowohl nationalen wie auch internationalen Ansprüchen zu genügen. Allerdings: Die öffentlichen Verkehrsmittel reichen nicht aus, um den ständig steigenden Einwohnerzahlen gerecht zu werden. Zudem: Die rund um Delhi entstehenden Städte wachsen zu schnell, als dass sie optimal in Delhis Verkehrsnetz integriert werden können.
Klimatisch sind in Delhi Extreme zu finden. In heißen Zeiten kann in Delhi die 50Grad-Marke durchaus geknackt werden, zu Monsunzeiten herrscht Starkregen. Im Tourismus hat sich eine Reisezeit zwischen November und April als günstig erwiesen.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Indien (IN)
Indien
Indien gilt als die bevölkerungsreichste Demokratie der Erde und bildet den siebtgrößten Staat der Welt. Doch das weitaus faszinierendere an diesem multiethnischen Staat ist seine Jahrtausende alte Geschichte sowie die vielseitige und eindrucksvolle Kultur, aber auch die atemberaubenden Landschaften und die vielfältige Flora und Fauna zieht viele Reisende in das „Land der Maharadscha“.

Da verwundert es nicht, dass jedes Jahr mehr Rundreisen nach Indien unternommen werden um alle Aspekte also Geschichte, Kultur und Natur des Landes innerhalb kürzester Zeit kennen zu lernen. Die indische Hauptstadt ist Delhi, diese ist gleichzeitig auch die zweitgrößte Stadt in Indien. Zu den imposantesten und wichtigsten Bauwerken der Stadt zählen das Rote Fort, der Qutb Minar (ein roter Sandsteinturm), das Humayun-Mausoleum und das Jama Masjid. Die größte Stadt Indiens ist Mumbai, früher auch Bombay, sie ist zudem auch die bevölkerungsreichste Stadt der Welt. Hier befinden sich das beeindruckende Taj Mahal Palace Hotel, der Rajabai Tower, der Flora Fountain und das Haji Ali Dargah. Doch das bekannteste und berühmteste Bauwerk Indiens, das Wahrzeichen dieses Subkontinents befindet sich in keiner der beiden genannten Metropolen, sondern in Agra. Diese Stadt im Bundestaat Uttar Pradesh beheimatet das weltberühmte Taj Mahal, den „Kronen-Palast“.

Im Bundesstaat Rajasthan, in dessen Hauptstadt Jaipur befindet sich ein weiteres imposantes Bauwerk, das Hawa-Mahal, zu Deutsch „der Palast der Winde“. Daneben beheimatet Jaipur auch das Jantar Mantar und den Stadtpalast Jai Singh II. Man merkt schon: Indien ist reich an Kultur und historischen Denkmälern, die seit hunderten von Jahren von dieser Kultur zeugen, somit ist eine Reise nach Indien, immer auch eine Reise in eine andere Welt und eine andere Zeit.
beste Reisezeit:
November bis April, Himalaya-Region: Juni bis September
 

Klima:
Es herrscht ein tropisches Klima. Zumeist sehr heiß, in den Höhenlagen des Himalaya im Winter heftiger Schneefall. Das Wetter Indiens wird sehr stark vom Monsun bestimmt, Nordostmonsun im Oktober und November, Südwestmonsun von Juni bis September.
Einreise:
Es wird ein gültiger Reisepass sowie ein Visum benötigt, dieses muss bei der indischen Auslandvertretung angemeldet werden. In den letzten Monaten wurden die Regelungen für ein Indien-Visum immer wieder verändert, nähere Informationen hier
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/IndienSicherheit.html
 

Impfempfehlungen:
Die Standardimpfungen sollten aufgefrischt werden, zudem empfiehlt sich eine Schutzimpfung gegen Hepatitis A.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/IndienSicherheit.html

Währung:
1 Rupie = 100 Paise
 

Flugdauer:
ca. 7 Stunden und 10 Minuten (nonstop)
 

Ortszeit:
MEZ +4,5h, (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ +3,5h 


Gut zu wissen:
Indien ist ein Vielvölkerstaat mit über 15 verschiedenen Sprachen und dementsprechend unterschiedlichen Traditionen, Religionen und Kulturen. Der Glaube spielt hier eine ungemein wichtige Rolle und sollte deshalb auch von den Besuchern des Landes respektiert und geachtet werden.


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