Inklusive Flug
Preiswert & Gut
  • 11-tägige Studienreise durch Usbekistan
  • Mittelklassehotels mit genannter Verpflegung
  • Freuen Sie sich auf eine unvergessliche Zeit
ab 1.575 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

1. Tag Die Reise beginnt!
Taschkent! Beinah magisch klingt der Name der usbekischen Hauptstadt, die Sie am späten Abend mit dem Flugzeug erreichen. Gleich geht die Fahrt ins Hotel, wo Sie es sich erst einmal bequem machen können. Eine Übernachtung in Taschkent.
2. Tag Taschkent: Herz Zentralasiens
Als wichtiger Handelsplatz an der Seidenstraße wurde Taschkent bekannt und nach der Oktoberrevolution wurde sie die Hauptstadt der Sowjetrepublik Turkestan. Vieles musste nach dem Erdbeben von 1966 neu erbaut werden. Umso erstaunter sind wir, wie gut Moderne und Tradition in Taschkent verschmelzen. Wir erkunden die Stadt, schauen uns die berühmte Medrese Barakchan und das Kaffal Shashi-Mausoleum an und bekommen schnell eine Vorstellung von der Bedeutung der Stadt. Abends fliegen wir nach Urgentsch, um in Chiwa für zwei Nächte Quartier zu beziehen. (F, A)
3. Tag Chiwa: prachtvolle Oase
Chiwa war im 16. Jahrhundert Sitz eines machtvollen islamischen Fürstentums an der Seidenstraße. Enge Gassen, Häuser aus gebrannten Ziegeln, reich verzierte Moscheen, Koranschulen, Mausoleen und Paläste bestimmen noch heute das Stadtbild. Für uns beginnt ein neuer Tag in 1.001 Nacht. Wir spazieren durch die faszinierende Altstadt, die ihren orientalischen Charakter und Charme bis heute bewahrt hat und von einer fast vollständig erhaltenen Stadtmauer umgeben ist. Abends können wir uns, auf ein traditionelles Abendessen im Sommerpalast des letzten Khans freuen (witterungsabhängig). 30 km (F, A)
4. Tag Chiwa - Buchara
Es geht in den Westen Usbekistans. Wir überqueren den Fluss Amu Darya und fahren durch die Steppen- und Wüstenlandschaft der Kyzyl Kum nach Buchara. Warum die Wüste »Roter Sand« heißt, wird uns schnell deutlich, spätestens wenn wir uns ein Picknick in der Wüste gönnen. Am Abend erreichen wir nach langer Fahrt die Stadt, welche seit alten Zeiten den Beinamen »die Edle« trägt. Drei Nächte in Buchara. 450 km (F, P, A)
5. Tag Buchara: architektonisches Kleinod
Wir beginnen den Tag mit der Festung Ark, die sich mächtig mitten in der Stadt erhebt. Sie war ursprünglich Regierungssitz und Privatresidenz des letzten Emirs von Buchara. Weiter geht es mit dem Wahrzeichen der Stadt, dem Minarett Kalan, der gleichnamigen Moschee und der Medrese Mir-e Arab. Andächtig stehen wir vor der schlichten Ästhetik des Samaniden-Mausoleums, bevor wir bei einer Gewürzteeprobe in einem traditionellen Teehaus die usbekische Gastfreundlichkeit genießen. Aus drei Monumentalbauten besteht der Labi Hauz-Komplex mit seiner begeisternden Architektur. Namensgebend - »Beim Reservoir« - war ein von alten Maulbeerbäumen umgebendes Wasserbecken. Vor der unvergleichlichen historischen Kulisse einer Koranschule lassen wir den Tag bei einer Folkloreshow mit Tänzern ausklingen (witterungsabhängig). (F, A)
6. Tag Pilger und praller Alltag
Heute tauchen wir ein in die mystische Welt islamischer Frömmigkeit. Wir folgen den Pilgern zum Grab von Baha-du-Naqshband, einem der Gründer des Sufi-Ordens. Bei der Entwicklung der mystischen Sufi-Lehre spielte dieser Scheich eine zentrale Rolle und so ist die Stadt mit ihren über 350 Moscheen und mehr als 100 islamischen Hochschulen heute noch ein religiöses Zentrum! Zurück in Buchara stürzen wir uns in die Düfte und Farben des Basars, eine unvergleichliche und fast zeitlose Atmosphäre empfängt uns. Ein Abendessen bei klassischer Musik krönt einen Tag voller Inspirationen und Emotionen. (F, A)
7. Tag Buchara - Shar-e Sabs - Samarkand
Einen weiteren Höhepunkt der Reise erleben wir heute bei unserem Besuch von Shar-e Sabs. Hier wurde Timur geboren, der im 14. Jahrhundert den Iran und Kaukasien eroberte und die Goldene Horde in Südrussland besiegte. Die Eindrücke bei den Besichtigungen des Schlosses Ak Serai, der Gök-Gumbas Moschee und der Mausoleen Schamseddin Kulal und Gumbas Saidon werden uns lange in Erinnerung bleiben. Wenn wir anschließend über den Basar schlendern und immer wieder von den angebotenen Früchten und Nüssen kosten, sind wir längst gefangen vom Flair des orientalischen Alltags. Mit PKW fahren wir über die Passstraße nach Samarkand. Die Straße erreicht eine Höhe von 1.675 Metern und bietet uns ein herrliches Panorama. Also Kameras gezückt! Drei Übernachtungen in Samarkand. 340 km (F, A)
8. Tag Perle der islamischen Welt
In Samarkand beginnen die Märchen aus 1.001 Nacht für uns aufs Neue. Die Stadt galt im Mittelalter als eine der schönsten und bedeutendsten Städte der Welt. Beeindrucken wird uns das palastartige Mausoleum des Mongolenherrschers Timur, Gur-e amir. Seit Jahrhunderten grüßt die hohe, melonenförmige Grabkuppel den Reisenden. Zentraler Punkt ist der Registan-Platz mit den drei rechtwinklig einander zugeordneten und kunstvoll verzierten Medresen. Timur errichtete so inmitten der Stadt ein Handels- und Handwerkerzentrum, wie es sich für einen Knotenpunkt zwischen Orient und Okzident gehörte. In Shah-e Sende entdecken wir ein herrliches Ensemble verschiedenster Mausoleen timuridischer Adliger. Wir lassen uns verzaubern vom märchenhaften Dekor der leuchtenden Majolika-Fliesen entlang dieser Gräberstraße. Am Abend sind wir Gäste in einem Privathaus und erleben, wie aus Gemüse, Reis und Fleisch die landestypische Köstlichkeit Plov hergestellt wird. (F, A)
9. Tag Zu Gast in Samarkand
Die Moschee von Bibi Khanum war im 14. Jahrhundert eines der größten Bauwerke ihrer Art in der islamischen Welt. Wir schauen Sie an, bevor wir einen kulinarischen Streifzug über den Basar machen. Freuen wir uns im Anschluss auf die farbenprächtige Präsentation einer handgefertigten Kollektion von Kleidern der Modedesignerin Valentina Romanenko. Dass Jahrhunderte alte Traditionen auch heute noch in Samarkand gelebt werden, stellen wir beim Besuch der Papiermanufaktur fest. Das Samarkand-Papier wurde und wird aus den Fasern des Maulbeerbaums, Henna und Rosenwasser produziert und ist für seine helle Farbe und seinen angenehmen Geruch bekannt. Zum Ausklang des Tages genießen wir einen Aperitif am Observatorium von Ulugbek. (F, A)
10. Tag Samarkand - Taschkent
Vor den Toren Samarkands liegt der Imam Al-Buchari-Komplex, ein wichtiges internationales Pilgerzentrum, der an den großen islamischen Gelehrten erinnert. Folgen wir den Gläubigen auf den Spuren Al Bucharis und bewundern wir die gesammelten Schriften, an denen er sechzehn Jahre lang gearbeitet hat und die bis heute höchstes Ansehen im Islam genießen. Mittags geht es voller neuer Eindrücke zurück nach Taschkent. Unser geselliges Abschiedsessen läutet den letzten gemeinsamen Abend ein. 320 km (F, A)
11. Tag Rückreise
Am frühen Morgen fahren Sie zum Flughafen und fliegen nach Hause.

Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.
(F=Frühstück, A=Abendessen, P=Picknick)

Für bestimmte Zeiträume haben wir die Beschreibung dieser Reise an saisonale Gegebenheiten angepasst.
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

Die sogenannte Seidenstraße ist ein Netz aus Karawanenstraßen welche Europa und Asien verbindet, die bekannteste Route führt vom Mittelmeer bis nach Ostasien. Einige Strecken der Seidenstraße verlaufen auch durch den zentralasiatischen Staat Usbekistan. Bis heute kann man hier auf den Pfaden der einstigen Händler, welche auf der Seidenstraße reisten, wandeln.

Die usbekischen Städte Buchara, Samarkand und Taschkent lagen alle direkt an oder unweit der Seidenstraße, was sie schon früh zu einflussreichen und wohlhabenden Handelsstädten machte. Somit darf ein Besuch der Städte Buchara, Samarkand und Taschkent während einer Rundreise durch das atemberaubende und überwältigende Usbekistan in keinem Fall fehlen.
Die sogenannte Seidenstraße ist ein Netz aus Karawanenstraßen welche Europa und Asien verbindet, die bekannteste Route führt vom Mittelmeer bis nach Ostasien. Einige Strecken der Seidenstraße verlaufen auch durch den zentralasiatischen Staat Usbekistan. Bis heute kann man hier auf den Pfaden der einstigen Händler, welche auf der Seidenstraße reisten, wandeln.

Die usbekischen Städte Buchara, Samarkand und Taschkent lagen alle direkt an oder unweit der Seidenstraße, was sie schon früh zu einflussreichen und wohlhabenden Handelsstädten machte. Somit darf ein Besuch der Städte Buchara, Samarkand und Taschkent während einer Rundreise durch das atemberaubende und überwältigende Usbekistan in keinem Fall fehlen.
Bilder:
Zu den bedeutendsten Städten Usbekistans gehört das imposante und historisch bedeutende Buchara (oft auch Buxoro genannt). Sie ist die Hauptstadt der gleichnamigen Provinz und befindet sich im Süden des Landes. Besonders die Altstadt Bucharas mit ihren zahlreichen faszinierenden und beeindruckenden Bauwerken wie Moscheen und Madaris, ist sehr sehenswert und wurde zudem bereits 1993 von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt.
Eines dieser herausragenden und eindrucksvollen Bauwerke ist die Medrese Mir-e-Arab, welche schon 1536 errichtet wurde und somit schon sehr lange das Bild der Stadt mit prägt. Ihren Namen verdankt sie dem Scheich Mir-e-Arab, unter welchem sie errichtet worden war. Allerdings besagen Überlieferungen, dass der Bau durch den Verkauf von Sklaven finanziert wurde. Heutzutage wird die Medrese wieder als muslimisch-geistliche Lehranstalt genutzt.
Die Stadt Buchara, im Süden Usbekistans, gehört zu den bedeutendsten Städten des Landes, vor allem wegen ihrer zahlreichen imposanten und historisch wichtigen Bauwerke. Zu diesen historisch bedeutenden Gebäuden gehört auch das Samaniden Mausoleum, welches das älteste erhaltene Zeugnis islamischer Architektur ist und das in ganz Zentralasien. Zudem ist es auch das einzige noch bestehende Baudenkmal der Samaniden Dynastie.

Wann die reich verzierte Grabstätte Ismail Samanis entstand ist bis heute nicht genau geklärt, sicher ist, dass Ismail das damalige Chorasan von 900 bis 907 regierte, deshalb ist es nur logisch den Bau seines Mausoleums auf das 10. Jahrhundert zu datieren. Ein Grund warum das Samaniden Mausoleum so hervorragenden erhalten ist, ist der das es eine sehr lange Zeit unter mehreren Schichten Sand verborgen lag und erst im 20. Jahrhundert komplett freigelegt wurde.
Bilder:
Im Herzen der usbekischen Stadt Samarkand befindet sich einer der prächtigsten Plätze ganz Mittelasiens, der Registan oder auch Registan-Platz. Sein Name bedeutet übersetzt so viel wie „sandiger Platz“. Der weit angelegte Platz wird von drei imposanten Bauwerken eingeschlossen, zur Linken von der Ulugbek-Medresse, zur Rechten von der Sher-Dor-Medresse und in der Mitte von der Tilya-Kori-Medresse mit dazu gehöriger Moschee.

Dieses atemberaubende und bezaubernde Ensemble herausragender Architektur bildet nicht nur das Herz des antiken Samarkands sondern ist auch eine der beliebtesten Touristenattraktionen der Stadt. Der Registan versprüht wie viele andere Plätze in Usbekistan auch den romantischen und faszinierenden Zauber aus „1000 und einer Nacht“.
Zu den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten der bezaubernden Stadt Samarkand gehört zweifelsohne die berühmte Bibi-Khanum-Moschee, auch Moschee Bibi Chanum oder Moschee Bibi Hanim genannt. Noch im 15. Jahrhundert zählte sie zu den prächtigsten und größten Moscheen der islamistischen Welt. Ab dem Ende des 16. Jahrhundert verfiel die Moschee allerdings. Erdbeben, Wetter und die Bewohner Samarkands machten sich an ihr zu schaffen.

Letzteres war besonders tragisch, denn auf der Suche nach Baumaterial plünderten die Bewohner die Ruine weshalb wichtige Einrichtungsgegenstände und ganze Marmorsäulen verschwanden. Bis zur Mitte des 20. Jahrhunderts fristete diese einst grandiose und einzigartige Moschee ihr Dasein als Ruine, dann erst begann man mit einer großangelegten Restaurierung dieses imposanten Bauwerks. So können schon heute wieder einige bedeutende Teile der Moschee in ihrem restaurierten Zustand besichtigt werden.
Zwei Kilometer vom Stadtzentrum Samarkands entfernt befinden sich die Ruinen des Observatoriums von Ulug Beg sowie ein Museum. Die Usbeken nennen es „Gurkani Zij“ was soviel wie „Observatorium der Gurkani“ bedeutet. Das Observatorium wurde zwischen 1424 und 1428 auf Befehl des Timuriden-Herrschers Ulug Beleg errichtet. Es sollte den Astronomen der Ulugbelek-Madrasa für Beobachtungen dienen.

Nachdem Ulug Beg 1449 ermordet wurde, zerstörte man auch das Observatorium, in welchem in den Jahren zuvor 992 Sterne vermessen worden waren. Nur der unterirdische Teil des Sextanten blieb erhalten, wurde aber erst im Jahre 1908 von russischen Archäologen entdeckt und ausgegraben. Von dem Observatorium selbst konnte nur der runde Grundriss rekonstruiert werden.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Im Nordosten Usbekistans befindet sich Taschkent, die Hauptstadt des Landes, welche mit einer Fläche von knapp 335 km² und mehr als 2 Millionen Einwohnern zugleich auch die größte Stadt Usbekistans ist. 1966 wurde die heutige Metropole von einem starken Erdbeben erschüttert, durch den Wiederaufbau bekam die Stadt ein modernes Gesicht und gilt heute als sehr grüne und wasserreiche Stadt mit zahlreichen Parks und Springbrunnen.

In der Altstadt Taschkents findet man aber dennoch den einstigen orientalischen Flair und zahlreiche historische Bauwerke wie beispielsweise die eindrucksvolle Kukeldash-Madrasa. Zu den modernen Wahrzeichen der Stadt gehört der imposante Fernsehturm. Einige weitere sehenswerte Bauwerke ist das pittoreske Timuriden-Museum und das herrliche Theatergebäude.
Im Nordwesten Usbekistans befindet sich die beschauliche Oasenstadt Chiwa mit ihren knapp 56.000 Einwohnern. Sie liegt direkt an der alten Seidenstraße, weshalb sie in der Vergangenheit von großer strategischer und wirtschaftlicher Bedeutung war. Gegründet wurde die Stadt bereits im 6. Jahrhundert nach Christus, rund 400 Jahre später war sie schon zu einer bedeutenden Handelsstadt aufgestiegen.

Von dieser glanzvollen Vergangenheit zeugen bis heute zahlreiche prachtvolle Bauwerke. Bestes Beispiel dafür ist der Palast Tasch-Hauli, welcher als Meisterwerk der orientalischen Architektur gilt. In Itchan-Kala, der Altstadt Chiwas, welche seit 1990 zum UNESCO-Weltkulturerbe gehört, befinden sich weitere imposante Gebäude wie beispielsweise das Kalta Minor, die Muhammed-Amin-Khan-Madrasa und das Khodja-Minarett.
In der usbekischen Provinz Xorazm, nahe der Grenze zu Turkmenistan befindet sich die rund 150.000 Einwohner zählende Stadt Urganch. Sie wurde in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts gegründet und entwickelt sich immer mehr zu einer beliebten und vielbesuchten Destination von Reisenden. Sie ist mittlerweile eine Station bei jeder guten Usbekistan Rundreise.

Besonders beliebt ist die Stadt als Ausgangspunkt für Ausflüge in die nahe gelegene Weltkulturerbe-Stadt Xiva. Aber auch in und um die Stadt selbst gibt es vieles zu entdecken und zu bewundern. Vor allem Ausflüge in die Wüsten Karakum und Kysylkum sind sehr empfehlenswert. Auch die alten Festungen Toprak-kala und Koj-Krylgan-Kala sind einen Besuch wert.
Bilder:
Zu den bedeutendsten Städten Usbekistans gehört die reizvolle Metropole Buxoro, auch als Buchara bekannt. Diese befindet sich im Südosten des Landes und zählt rund 240.000 Einwohner. Vor allem die Altstadt Buxoros ist bemerkenswert, wegen ihrer zahlreichen imposanten Bauwerke darunter viele Moscheen und Madaris („Ort des Lernens“, islamische Hochschulen), gehört sie seit 1993 zum UNESCO Weltkulturerbe.

Das älteste erhaltene Gebäude der Stadt ist das Mausoleum der Samaniden, welches aus dem 10. Jahrhundert stammt. Weitere beeindruckende Bauwerke Buxoros sind das Kalon Minarett, die Zitadelle Ark und der Sommerpalast des letzten Emirs Bucharas, letzterer befindet sich etwas außerhalb der Stadt. Auch die Basare, welche teilweise noch aus dem 16. Jahrhundert stammen, sind in jedem einen Besuch wert.
Bilder:
Zu den meistbesuchten und historisch wichtigsten Städten in Usbekistan gehört zweifelsohne auch das märchenhafte Samarkand. Die Stadt im Osten des Landes befindet sich direkt an den westlichen Ausläufern des Alai Gebirges und somit rund 700 Meter über dem Meeresspiegel. Der Name Samarkand kommt aus dem Sogdischen und bedeutet so viel wie „steinerne Stadt“.

In Samarkand kann man bis heute den orientalischen Charme aus längst vergangenen Zeiten erleben, anders als in vielen anderen usbekischen Städten, in denen die Moderne die Überhand gewonnen hat. Zu den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten der Stadt gehören die Bibi-Khanum Moschee, der bekannte Registanplatz mit den umliegenden Medressen wie beispielsweise der malerischen Sher-Dor-Madrasa ebenso wie das Gur-Emir Mausoleum und das Schahi-Sinda-Ensemble.
Schahrisabs
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Usbekistan (UZ)
Usbekistan
Für viele ist Usbekistan auch das „Herz Zentralasiens“, denn es ist das kulturhistorische Kernstück Zentralasiens. Das Land ist sehr reich an Geschichte und Kultur, so zogen hier schon die einstigen Karawanen der Großen Seidenstraßen durch und auch Alexander der Große führte sein Heer auf dem Weg nach Indien durch Usbekistan. Eine besonders beliebte Region im Land ist das Städte-Dreieck Chiwa – Buchara – Samarkand. In diesen sogenannten „Märchenstädten“ gibt es unzählige eindrucksvolle Sehenswürdigkeiten wie den Palast Tasch-Hauli, die Altstadt Itchan-Kala, die Zitadelle Buchara, den Kalyan Komplex, das Bibi-Khanum-Mausoleum und den Registanplatz mit seinen angrenzenden Medressen.
Die Hauptstadt Usbekistans ist Taschkent. Diese pulsierende Metropole ist das Herz des Landes und beeindruckt ihre Besucher mit zahlreichen Attraktionen wie dem Timuriden-Museum, dem Denkmal des Eroberers Amir Timur und der christlichen Kirche. Doch trotz der vielen kulturellen Sehenswürdigkeiten ist die Stadt auch sehr zukunftsorientiert und von vielen modernen und beeindruckenden Gebäuden durchzogen. Aber nicht nur Kultur- und Geschichtsinteressierte wird Usbekistan begeistern, auch für Wanderer, Aktivurlauber und Naturfreunde hat das Land einiges zu bieten. So führen zahlreiche Reisen nicht nur zu den kulturellen Höhepunkten sonder auch in die atemberaubende Natur des Landes. Beispielsweise in das Nurata-Gebirge. Somit zeigt sich „das Herz Zentralasiens“ unglaublich vielfältig und begeistert viele Reisende, egal was sie im Urlaub suchen.
beste Reisezeit:
April bis Juni und September bis November
 

Klima:
Es herrscht Kontinentalklima mit sehr hohen Temperaturen im Süden und sehr niedrigen Temperaturen im Norden. 

Einreise:
mit einem Reisepass, der mindestens 3 Monate über den Ablauf des usbekischen Visums hinaus gültig ist. Das Visum muss rechtzeitig vor Beginn der Reise bei der usbekischen Auslandsvertretung beantragt werden.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/UsbekistanSicherheit.html
http://www.visa-express.de/deutsch/land.php?ISO3166=UZ


Impfempfehlungen:
Pflichtimpfungen sind nicht vorgeschrieben, eine Auffrischung der Standardimpfungen wird aber empfohlen.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/UsbekistanSicherheit.html

Währung:
1 Som = 100 Tiyin


Flugdauer:
ca. 6 Stunden und 30 Minuten (nonstop)


Ortszeit:
MEZ +4h (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ +3h 


Gut zu wissen:
Der Großteil der Bevölkerung in Usbekistan sind Muslime. Kurze Hosen sollten nach Möglichkeit gar nicht getragen werden.


Alle Inhalte dieser Seite sind urheberrechtlich geschützt und dürfen nur mit schriftlicher Genehmigung genutzt werden. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit sowie Haftung kann nicht übernommen werden. Der Kontakt zum jeweiligen Konsulat des Ziellandes sollte im Zweifelsfall aufgenommen werden.

Beliebte verwandte Reisen:

Große Seidenstraße - 7 Länder
Georgien/Armenien/Iran/Turkmenistan/Usbekistan/Kirgistan/Kasachstan Rundreise
Kleine Gruppe
Ohne Flug
44 Tage Rundreise durch Usbekistan
ab 6.990 € pro Person
Seidenstrasse: Von Zentralasien nach Persien
Usbekistan/Turkmenistan/Iran Rundreise
Inklusive Flug
18 Tage Rundreise durch Usbekistan
ab 3.550 € pro Person
Wunder Zentralasiens
Usbekistan/Turkmenistan Rundreise
Kleine Gruppe
Inklusive Flug
15 Tage Rundreise durch Usbekistan
ab 3.290 € pro Person
Usbekistan - das Herz Zentralasiens
11 Tage Rundreise durch Usbekistan
ab 2.150 € pro Person