Kleine Gruppe
Inklusive Flug
Preiswert & Gut
  • 13-tägige Busrundreise durch Namibia
  • Inklusive Ganztägige Safari im Etosha Nationalpark
  • Entdecken Sie Ihr neues Lieblingsreiseland
ab 2.058 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Unzählige Mythen und Legenden umgeben das faszinierende Namibia. Möglich macht das die einzigartige Mischung aus afrikanischen und europäischen Einflüssen gepaart mit der kolonialen Geschichte. Namibia ist ein Abenteuer - es ist Afrika von seiner besten Seite, mit herzlichen Menschen, einer artenreichen Tierwelt sowie der Weite der Wüste! Auf den ausgesuchten, familiär geführten Farmen und in den Gästehäusern gehen die Inhaber ganz individuell auf Ihre Wünsche ein. Lassen Sie sich von tiefen Einblicken in typische Farmbetriebe überraschen! Genießen Sie die Gastfreundschaft in überschaubaren Unterkünften mitten in den Weiten Namibias! Freuen Sie sich auf Erlebnisse der ganz anderen Art!
1. Tag - Anreise
Nach langer Vorfreude geht es endlich los - Ihr Flugzeug hebt ab und Sie fliegen von Frankfurt nach Windhoek. 
2. Tag - Windhoek (ca. 80 km)
Nach Ihrer Landung begrüßt Sie Ihr Reiseleiter. Die Koffer sind im Minibus verstaut. Während einer Stadtrundfahrt durch Namibias Hauptstadt sehen Sie unter anderem das Parlamentsgebäude. Von weitem erkennen Sie bereits die Umrisse der bekannten Christuskirche - wie mag sie wohl aus der Nähe aussehen? Eine ganz andere Seite der Stadt lernen Sie beim Besuch des Township Katutura kennen. Während der Fahrt ist zu spüren, dass das Leben hier nicht immer einfach gewesen ist. Die Nacht verbringen Sie im Klein Windhoek Guesthouse. Die Unterkunft befindet sich in einem ruhigen Vorort Windhoeks neben dem Klein Windhoek- Flussbett. Eine Abkühlung verspricht der kleine Pool inmitten der angenehmen Ruhe-Oase. Das WiFi können Sie hier kostenfrei nutzen. Auf Wunsch lassen Sie sich im „Riverview Restaurant“ mit köstlichen Speisen verwöhnen - der Name des Restaurants verrät bereits, was Sie hier erwartet.     
3. Tag - Windhoek - Maltahöhe - Namib Wüste (ca. 400 km)
Nach einem reichhaltigen Frühstück geht es los. Packen Sie reichlich zu trinken ein und vergessen Sie nicht die Kopfbedeckung und das Sonnenschutzmittel. In der Wüste kann es heiß werden! Die Morgensonne lässt die weite Landschaft in voller Pracht erstrahlen. In Maltahöhe angekommen, steht der Besuch des „Oahera Cultural Centre“ auf dem Programm. Lassen Sie sich von einheimischen Kindern bei wunderschönem Gesang und Tanz beeindrucken. Hohe Dünen und beeindruckende Bergmassive umgeben das Gebiet. Während der Fahrt genießen Sie das ständig wechselnde Landschaftsbild. Die Hammerstein Lodge, in welcher Sie die heutige Nacht verbringen, heißt Sie herzlich willkommen! Verspüren Sie beim Anblick des hübsch angelegten kleinen Pools nicht den Wunsch nach einem erfrischenden Bad? Der Sonnenuntergang malt ein herrliches Landschaftsbild in warmen Farben, bevor sie hinter den umliegenden Bergen verschwindet. Im Restaurant genießen Sie ein leckeres Abendessen zum krönenden Abschluss des Tages.    
4. Tag - Namib Wüste - Sossusvlei - Solitaire - Namib Wüste (ca. 300 km)
Heute heißt es früh aufstehen - Sie möchten ja sicherlich pünktlich zum Sonnenaufgang im Namib Naukluft Park eintreffen. Zuerst fahren Sie in Richtung Sossusvlei, danach legen Sie per Allradfahrzeug die letzten Kilometer zu den ca. 300 m hohen Dünen zurück. Der Anblick der weiß bis rotbraun schimmernden Giganten weckt eine gewisse Ehrfurcht. Trauen Sie sich, den Gipfel zu erklimmen? Wenn Ihnen das Glück hold ist, sehen Sie einer Oryxantilope zu, wie sie sich ihren Weg durch den Sand bahnt. Die vielen toten Bäume im dahinterliegenden Dead Vlei wirken fast ein wenig gespenstisch. Wussten Sie, dass manche dieser Bäume über 500 Jahre alt sind? Abschließend halten Sie am Sesriem-Canyon. Beeindruckend, was hier durch die Millionen Jahre lange Einwirkung des Flusses Tsauchab entstanden ist! Beeindruckt von den Naturschönheiten des Landes, kehren Sie zurück zu Ihrer Unterkunft des Vortages. Nach einem ereignisreichen Tag genießen Sie am liebevoll gedeckten Tisch ein schmackhaftes Abendessen.   
5. Tag - Namib Wüste - Swakopmund (ca. 550 km)
Nach dem Frühstück fahren Sie durch den Namib-Naukluft-Park. Mit über 49.768 km² ist er nicht nur das größte Naturschutzgebiet, sondern gilt auch als der ungewöhnlichste Park Namibias. Ein gewaltiges Bergmassiv, tiefe Schluchten und ausgetrocknete Lagunen prägen das Landschaftsbild. Sie bekommen hohe Dünen und endlose Wüstenlandschaften zu Gesicht. Die Wüste lebt! Sie erreichen Ihr Tagesziel Swakopmund - auch das „südlichste Nordseebad“ genannt. Auf einer Orientierungsfahrt lernen Sie das charmante Küstenstädtchen besser kennen. Ja, Sie sehen richtig: Hier existieren noch heute zahlreiche Relikte aus der deutschen Kolonialzeit. Beim Betrachten der Fachwerkhäuser denken Sie sicher das ein oder andere Mal an die heimische Architektur. Neben der einladenden Promenade bietet die Stadt eine historische Seebrücke sowie einen Leuchtturm. Ihre Unterkunft für die zwei nachfolgenden Nächte ist das Orange House. Das hübsche Gästehaus macht seinem Namen alle Ehre. Die Nähe zum Strand ist Ihr persönliches Highlight. Nach nur ca. zwei Gehminuten erreichen Sie diesen. Die erfrischende Meeresluft einatmen und barfuß durch den feinen Sand spazieren - dies schafft den perfekten Kontrast zum aufregenden Reiseprogramm!
6. Tag - Swakopmund - Walvis Bay (auf Wunsch)
Gestalten Sie den heutigen Tag frei nach Ihren Wünschen. Im Rahmen des Ausflugspakets erleben Sie eine Bootsfahrt bei Walvis Bay (inklusive Snacks, Getränken und frischen Austern). Mit etwas Glück sehen Sie Delfine, Pelikane, Seehunde und Flamingos. Haben Sie die in Rosa- und Orangetönen schimmernden Vögel jemals aus nächster Nähe beobachtet? Ein zauberhaftes Erlebnis!   
7. Tag - Swakopmund - Erongo-Gebirge (ca. 350 km)
Sie brechen nach dem Frühstück auf und fahren über Usakos vorbei an Namibias Matterhorn - aus der Entfernung erkennen Sie die gigantische Spitzkoppe. Bizarre Felsformationen und trockene Weiten soweit Ihr Auge reicht. Sie bahnen sich Ihren Weg durch das Erongo-Gebirge - die höchste Erhebung ist der Hohenfels mit ca. 2.319 m. In Omandumba besuchen Sie ein Museum der San Buschmänner in Form eines Dorfes. Hier bekommen Sie einen interessanten Einblick in die originelle Jäger- und Sammlerkultur sowie in die Lebensweise der San. Bei einer kleinen Wanderung zu den wunderschönen Felsmalereien im Erongo lernen Sie einiges über die Medizin-, Heil- und Nutzpflanzenkunde des Stammes. Sollten Sie Fragen zu den Bräuchen und Sitten haben, ist dies der denkbar beste Ort um diese zu stellen. Willkommen in der Ai-Aiba Lodge - Ihre wunderschöne und geschichtsträchtige Unterkunft entzückt Sie mit ihrer grandiosen Lage am Fuße massiver Granitfelsen. Ai-Aiba ist aktives Mitglied der „Erongo Mountain Nature Conservancy“, einer Gemeinschaft von Farmern, die Ihren Teil zum Schutz und Erhalt der einzigartigen Fauna und Flora sowie der grandiosen Gebirgslandschaft des Erongo beiträgt. Bei einem herrlichen Bad im Pool genießen Sie den traumhaften Panoramablick auf die weite, von Felsen durchzogene Landschaft! Einen gelungenen Tagesabschluss schafft das liebevoll angerichtete Abendessen, bevor Sie zufrieden in Ihr Bett fallen.    
8. Tag - Erongo-Gebirge - Twyfelfontein - Region Etosha Nationalpark (ca. 350 km)
Früh am Morgen setzen Sie Ihre Reise fort nach Twyfelfontein, das als UNESCO-Weltkulturerbe bekannt ist für seine Felsplatten mit Jahrtausende alten Gravuren. Während der ca. 1-stündigen Wanderung lesen Sie spannende Geschichten aus den über 2.000 Felszeichnungen. Diese gelten als einer der reichsten Funde Namibias, die ältesten werden auf das Jahr 3.300 v. Chr. datiert. Das „lebende Museum“ des Damara-Stammes öffnet für Sie ihre Tore. Sie möchten mehr über die Kultur und die Traditionen dieser Menschen erfahren? Dann sind Sie hier richtig! Ihr Weg führt Sie weiter über Khorixas und Outjo zu Ihrem Ziel - das Team des Mondjila Safari Camps freut sich, Sie als seine Gäste begrüßen zu dürfen! Vom Dining-Bereich, wo Sie Ihr Abendessen zu sich nehmen, blicken Sie auf die umliegende Wildnis. Freuen Sie sich auf eine unvergessliche Nacht im Safarizelt.
9. Tag - Region Etosha Nationalpark (ca. 350 km)
Der heutige Tag steht ganz im Zeichen des berühmten Etosha Nationalparks. Sie unternehmen eine ganztägige Pirschfahrt im Minibus durch den westlichen Teil des Parks. Bei Ihrem Blick aus dem Fahrzeug entfalten sich die unglaublichen Weiten vor Ihren Augen. Gespannt folgen Sie den flinken Antilopen mit Ihrem Blick. Elegante Tiere - so kraftvoll und grazil zugleich. Mit etwas Glück kreuzen auch Zebras, Giraffen und Elefanten Ihren Weg. Ist das etwa eine Löwenmama mit ihrem Baby unter dem großen Busch? Oder Sie entscheiden sich für die Variante mit inkludiertem Nervenkitzel. Im Rahmen des Ausflugspakets geht es alternativ im offenen 4x4-Geländewagen auf Safari durch den Park. Mit Ihrer Kamera und einer ordentlichen Portion Erlebnishunger machen Sie sich auf die Suche nach den begehrten Fotomotiven. Zurück in Ihrer Unterkunft, dem Mondjila Safari Camp, lassen Sie sich das Abendessen munden. Was erwartet Sie wohl morgen?       
10. Tag - Region Etosha Nationalpark - Okonjima - Okahandja (ca. 400 km)
Mit einem köstlichen Frühstück starten Sie in den Tag. Über Outjo und Otjiwarongo fahren Sie zum ersten Ziel - Okonjima. Dies ist der Standpunkt eines berühmten „Rehabilitation Centres“ für Geparden und andere Raubkatzen. Verwundete oder auch vergiftete und kranke Tiere, werden hier gepflegt und geheilt. Stellen Sie sich vor, wie schön es für die Pfleger ist, ein geheiltes und starkes Tier wieder in die Freiheit entlassen zu können. Am späten Nachmittag treffen Sie in Ihrer Unterkunft ein – The Elegant Farmstead. Der einzigartige Charme, welcher aus der Verbindung von alt und neu entstanden ist, macht Ihren Aufenthalt hier zu einem besonderen Erlebnis. Das historische Farmhaus versetzt Sie bei Ankunft zurück in die Vergangenheit. Herzlichkeit und Fürsorge für ihre Gäste – das macht die moderne Gästefarm aus. Im Rahmen des Ausflugspakets nehmen Sie an einer Wildbeobachtungsfahrt (ca. 2.5 Stunden) im Sonnenuntergang inkl. Getränken teil. Ein Abendessen mit Ausblick über die grandiosen Weiten der Wildnis macht den Tag perfekt.     
11. Tag - Okahandja (ca. 60 km)
Es erwartet Sie die ca. 5-stündige „Ovototo Cultural Tour“ - Kultur pur erwartet Sie! Eine staatliche afrikanische Hochschule öffnet ihre Türen für Sie. Freuen Sie sich auf die Erzählungen und Details zum Schulsystem Namibias. Stifte und Schreibbücher sind eine sehr willkommene, freiwillige Spende. Kleider machen Leute - im „Ovitoto Garment Centre“ arbeitet eine engagierte Dame daran, den Bewohnern der Ovitoto Region herzustellen. Sie nimmt sich für Sie Zeit und veranschaulicht Ihnen ihr Projekt. Auch eine Kindertagesstätte gewährt Ihnen einen Einblick in den Alltag. Auf dem Mini-Markt des Ortes erleben Sie das geschäftige Treiben. Hier versorgen sich die Einwohner mit Lebensmitteln. Nutzen Sie die Gelegenheit und erwerben Sie ein paar Köstlichkeiten. Herzlich Willkommen im „Herero-Kraal“. Auch ein Angestellter der Lodge wohnt hier mit seiner Famillie. Gemeinsam mit ihm erkunden Sie sein Zuhause - der ganze Stolz des Volkes sind deren viele Rinder. Schlendern Sie ein wenig durch den Kraal und schauen Sie sich noch ein wenig auf eigene Faust um - es gibt hier viel zu entdecken! Faszinierend die handgefertigten Püppchen in den kleinen Souvenirläden! In der Zwischenzeit wurde für Sie ein köstliches Mittagessen unter den großen Schattenbäumen hergerichtet. Lassen Sie sich die traditionellen Speisen munden, bevor Sie zur Ihrer Unterkunft zurückkehren. Bei einem letzten Abendessen auf Ihrer Farm „The Elegant Farmstead“ erinnern Sie sich noch einmal an die Eindrücke der letzten Tage.   
12. Tag - Okahandja - Windhoek (ca. 110 km) - Abreise
Als abschließendes Highlight Ihrer Reise besuchen Sie die Farm Krummhuk, wo Sie während einer Führung in das tägliche Farmerleben eingeweiht werden. Nach einer wunderschönen Reise mit vielen gesammelten Eindrücken des ländlichen Lebens in Namibia, führt Sie Ihr Weg zurück zum Flughafen Windhoeks und Sie fliegen zurück nach Deutschland. 
13. Tag - Ankunft in Deutschland
Änderungen vorbehalten.

Maximalteilnehmerzahl:
15 Personen.  

Bedingt durch den Zustand des Straßennetzes (überwiegend Schotterpisten) ergeben sich längere Fahrtzeiten. Vor Ort buchbare Ausflüge werden durch die Reiseleitung nur vermittelt. 
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

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Die namibische Hauptstadt Windhoek hat ihren Besuchern einiges zu bieten, zu ihren charakteristischen Wahrzeichen gehört auch die von 1907 bis 1910 erbaute Christuskirche. Dieses evangelisch-lutherische Gotteshaus  wurde als Zeichen des Friedens zwischen der deutschen Kolonialmacht und den Nama und Herero errichtet, deshalb trug sie zu Beginn auch den Namen Friedenskirche.

Die aus Quarzsandstein bestehende Christuskirche wurde im neoromanischen Stil erbaut und zeigt auch einige Jugendstil-Einflüsse. Nur das Portal und der Altar sind aus Marmor gefertigt. Zudem schmücken prächtige Historische Fenster die Kirche. Bei einer Stadtrundfahrt durch das aufstrebende Windhoek darf ein Besuch der eindrucksvollen Christuskirche auf keinen Fall fehlen.
Bilder:
Die berühmte Trockenwüste Namib erstreckt sich an der Westküste Afrikas, über die Länder Namibia und Angola. Sie ist nicht nur Namensgeber für das Land Namibia sondern beheimatet auch die Nationalparks Skelettküste, Namib-Naukluft und Sperrgebiet. Der Name Namib bedeutet übersetzt so viel wie „Ort wo nichts ist“ oder „Leerer Platz“.

Doch auch wenn der Name vermuten lässt, dass hier nichts als Sand befindet, so muss man doch feststellen, dass auch in dieser lebensfeindlichen Umgebung Pflanzen wachsen und Tiere leben. Zu den bekanntesten Pflanzen der Namib gehört die Welwitschie. Mit ihren 80 Millionen Jahren ist die Namib die älteste Wüste der Erde, sie ist besonders berühmt für ihre imposanten Sanddünen. Insgesamt umfasst die beeindruckende Wüste eine Fläche von mehr als 95.000 km².
Bilder:
Die berühmte Trockenwüste Namib erstreckt sich an der Westküste Afrikas, über die Länder Namibia und Angola. Sie ist nicht nur Namensgeber für das Land Namibia sondern beheimatet auch die Nationalparks Skelettküste, Namib-Naukluft und Sperrgebiet. Der Name Namib bedeutet übersetzt so viel wie „Ort wo nichts ist“ oder „Leerer Platz“.

Doch auch wenn der Name vermuten lässt, dass hier nichts als Sand befindet, so muss man doch feststellen, dass auch in dieser lebensfeindlichen Umgebung Pflanzen wachsen und Tiere leben. Zu den bekanntesten Pflanzen der Namib gehört die Welwitschie. Mit ihren 80 Millionen Jahren ist die Namib die älteste Wüste der Erde, sie ist besonders berühmt für ihre imposanten Sanddünen. Insgesamt umfasst die beeindruckende Wüste eine Fläche von mehr als 95.000 km².
Im Westen Namibias bietet die Natur eine ganz besondere Attraktion, den Sesriem Canyon. Diese etwa einen Kilometer lange und rund 30 Meter tiefe Schlucht verdankt ihren Namen den ersten Siedlern dieses Gebietes, das Wort Sesriem ist afrikaans und bedeutet übersetzt „Sechsriemen“. Diese Bezeichnung rührt daher, dass die Siedler sechs Riemen brauchten um aus der Schlucht Wasser zu schöpfen.

Entstanden ist der Sesriem Canyon durch den Tsauchab Trockenfluss, welcher rund 80 Kilometer östlich der Schlucht entspringt. Dieser Trockenfluss führt nur während starken Regenzeiten Wasser und verwandelt zu dieser Zeit seine Umgebung in eine wahre Märchenlandschaft. Der Canyon hingegen führt ganzjährig Wasser und das nutzen zahlreiche Tiere dieser Gegend. Aber auch bei Touristen ist dieses Gebiet sehr gefragt und beliebt.
Das Sosussvlei ist eine Salz-Ton-Pfanne, ein sogenanntes Vlei in der Namibwüste in Namibia, welches von Sanddünen eingerahmt ist. Mit seinen charakteristischen beigefarbigen Ton hebt es sich stark von den roten Sanddünen der Namib ab. Diese Dünen zählen mit einer Höhe von rund 380 Meter zu den höchsten der Welt. Die größte von ihnen ist die sogenannte „Big Daddy“ oder „Crazy Dune“.

Nach der Regenzeit ist das sosussvlei häufig mit Wasser gefüllt, wodurch an seinem Rand auch einige Sträucher und kleinere Bäume wachsen und somit die karge Eintönigkeit der Wüste unterbrechen. Weitere Vleis in der Umgebung sind das Hiddenvlei und das Dead Vlei. Sie sorgen zusammen mit dem Sosussvlei für einen regen Tourismus in dieser Region.
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Die Hafenmauer war eigentlich als Anlegestelle für große Schiffe geplant. Die Sandablagerungen an der Küste machten dies aber unmöglich, sodass sie heute hauptsächlich von kleinen Vergnügungsbooten und Badegästen genutzt wird.

Nachdem der Leuchtturm auf 28 Meter erhöht wurde, erhellt er heute gute 35 Kilometer weit die nächtliche See. Dieses weitere Swakopmunder Wahrzeichen in rot-weiß ist von beinahe jedem Punkt der Stadt sichtbar.
Machen Sie einen Abstecher in das Café „Zum Leuchtturmwärter“ am Fuße des Turms. Hier können Sie, unter Sonnenschirmen und direkt am Meer sitzend, ein Stück Schwarzwälder Kirschtorte genießen, denn auch kulinarisch orientiert sich die afrikanische Stadt am deutschen Vorbild.
Im Jahre 2010 schlossen sich die einzelnen Nationalparks Skelettküste, Namib-Naukluft Nationalpark, Sperrgebiet und Dorob-Nationalpark sowie der Fischfluss-Canyon und das Meeresschutzgebiet Meob-Chamais zu einem ganzen zusammen, sie alle bilden nun den Namib-Skelettküste-Nationalpark, welcher nun das größte Schutzgebiet Namibias sowie das achtgrößte der Erde darstellt.
Für die Zukunft ist geplant diesen ohnehin schon riesigen Nationalpark mit dem Etosha-Nationalpark und dem Kunene-Volkspark zu vereinen und damit einen der größten Naturparks der Welt zu bilden. Der Namib Skelettküste Nationalpark erstreckt sich entlang der gesamten namibischen Atlantikküste, welche rund 1570 Kilometer einnimmt. Insgesamt nimmt der Park rund 10,754 Millionen Hektar ein.
Zu seinen bedeutendsten Sehenswürdigkeiten gehören „Die Lange Wand“ innerhalb des Sperrgebiets, die Attraktionen der Skelettküste wie Schiffswracks, die malerischen Dünen der Namib-Wüste und natürlich der beeindruckende Fischfluss Canyon.
Egal wohin in Namibia man reist, einen Teil dieses unglaublich riesigen Nationalparks wird man mit Sicherheit besuchen.
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Die berühmte Trockenwüste Namib erstreckt sich an der Westküste Afrikas, über die Länder Namibia und Angola. Sie ist nicht nur Namensgeber für das Land Namibia sondern beheimatet auch die Nationalparks Skelettküste, Namib-Naukluft und Sperrgebiet. Der Name Namib bedeutet übersetzt so viel wie „Ort wo nichts ist“ oder „Leerer Platz“.

Doch auch wenn der Name vermuten lässt, dass hier nichts als Sand befindet, so muss man doch feststellen, dass auch in dieser lebensfeindlichen Umgebung Pflanzen wachsen und Tiere leben. Zu den bekanntesten Pflanzen der Namib gehört die Welwitschie. Mit ihren 80 Millionen Jahren ist die Namib die älteste Wüste der Erde, sie ist besonders berühmt für ihre imposanten Sanddünen. Insgesamt umfasst die beeindruckende Wüste eine Fläche von mehr als 95.000 km².
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Neben dem Brandberg und dem Tal Twyfelfontein gibt es noch eine weitere herausragende Attraktion mit Felsmalereien in Namibia, die sogenannte Spitzkoppe oder zu Deutsch Spitzkuppe. Diese befindet sich rund 120 Kilometer östlich der Stadt Swakopmund und hat auf Grund ihrer Form den Spitznamen „Matterhorn Namibias“ erhalten.

Der etwa 1700 Meter hoch gelegene Inselberg ist einer der am häufigsten fotografierten Berge des Landes. Zu der Berggruppe gehören neben der Spitzkoppe auch die Kleine Spitzkoppe und die Schwarze Spitzkoppe. Neben Hobby-Fotografen und Naturfreunden zieht es vor allem auch Kletterer und Bergsteiger zur Spitzkoppe, welche hier ein wahres Eldorado vorfinden. Allerdings ist ein Aufstieg ziemlich anspruchsvoll und sollte daher nur erfahrenen Sportlern überlassen werden.
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Im Norden Namibias befindet sich der wohl bedeutendste Nationalpark des Landes und eines der bekanntesten Naturschutzgebiete ganz Afrikas. Der rund 22.275 km² große Nationalpark liegt am nordwestlichen Rand des Kalahari-Beckens. Der Name „Etosha“ entstammt der Bantusprache Oshivambo und wird häufig mit „großer weißer Platz“ übersetzt.

Gegründet wurde der Park im Jahre 1907 vom dem Gouverneur Deutsch-Südafrikas Friedrich von Lindequist. Zu dieser Zeit waren die einst riesigen Elefantenherden allerdings schon ausgestorben und auch andere Arten waren auf Grund von Großwildjagd und Wilderei vom Ausstreben bedroht. Doch die Einrichtung des Naturschutzgebietes zeigte erste Erfolge und die Tierbestände erholten sich allmählich.

Bei Rundreisen nach Namibia darf ein Besuch des weltberühmten Etosha Nationalparks natürlich auf keinen Fall fehlen. Allerdings muss beachtet werden, dass nur der östliche Teil des Park für Touristen frei zugänglich ist, der westliche darf nur in Begleitung eines erfahrenen und registrierten Führers besichtigt werden.

Während eines Besuchs bietet ihnen der Park die Beobachtung der unterschiedlichsten Tierarten wie Zebras, Antilopen, Nashörner, Kapfüchse, Elefanten und Spießböcke. Ein besonderes Highlight sind allerdings die für den Etosha Nationalpark charakteristischen Löwen, welche hier bei Jagen, Fressen und Faulenzen in der Sonne beobachtet werden können.  Doch auch zahllose Vogelarten wie der Steppendfalke, der Siedelweber oder die Gabelrake haben in dem riesigen Naturschutzgebiet eine Heimat gefunden.
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Twyfelfontein bedeutet übersetzt „Fontäne des Zweifels“ und ist ein Tal im Damara-Bergland im Norden Namibias. Der Name des Berglandes leitet sich von den früheren Bewohnern dieses Gebietes, den Damara ab. Ab 1947 ließen sich hier auch weiße Farmer nieder, diese empfanden die hier entspringende Quelle sehr bald als unzuverlässig und nannten Quelle und Tal deshalb „Twyfelfontein“.

Das besondere dieses Tals sind die hier befindlichen Felsgravuren und Malereien, welche zwischen 300 vor Christus und 1800 entstanden sind. Sie zeigen unter anderem Tierbilder und Jagdszenen. Nachdem einige Stücke aus dem Tal gestohlen wurden erklärte man das Gebiet 1952 zu einem Nationaldenkmal Namibias. Im Jahre 2007 wurden die Felsgravuren schließlich von der UNESCO zum Weltnaturerbe erklärt.

Ebenfalls sehr beeindruckend sind neben den Felsmalereien auch zahlreiche Felsformationen wie beispielsweise das „Löwenmaul“. Um weiterem Diebstahl vorzubeugen darf das Tal nur noch in Begleitung eines Fremdenführers besichtigt werden.
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Im Norden Namibias befindet sich der wohl bedeutendste Nationalpark des Landes und eines der bekanntesten Naturschutzgebiete ganz Afrikas. Der rund 22.275 km² große Nationalpark liegt am nordwestlichen Rand des Kalahari-Beckens. Der Name „Etosha“ entstammt der Bantusprache Oshivambo und wird häufig mit „großer weißer Platz“ übersetzt.

Gegründet wurde der Park im Jahre 1907 vom dem Gouverneur Deutsch-Südafrikas Friedrich von Lindequist. Zu dieser Zeit waren die einst riesigen Elefantenherden allerdings schon ausgestorben und auch andere Arten waren auf Grund von Großwildjagd und Wilderei vom Ausstreben bedroht. Doch die Einrichtung des Naturschutzgebietes zeigte erste Erfolge und die Tierbestände erholten sich allmählich.

Bei Rundreisen nach Namibia darf ein Besuch des weltberühmten Etosha Nationalparks natürlich auf keinen Fall fehlen. Allerdings muss beachtet werden, dass nur der östliche Teil des Park für Touristen frei zugänglich ist, der westliche darf nur in Begleitung eines erfahrenen und registrierten Führers besichtigt werden.

Während eines Besuchs bietet ihnen der Park die Beobachtung der unterschiedlichsten Tierarten wie Zebras, Antilopen, Nashörner, Kapfüchse, Elefanten und Spießböcke. Ein besonderes Highlight sind allerdings die für den Etosha Nationalpark charakteristischen Löwen, welche hier bei Jagen, Fressen und Faulenzen in der Sonne beobachtet werden können.  Doch auch zahllose Vogelarten wie der Steppendfalke, der Siedelweber oder die Gabelrake haben in dem riesigen Naturschutzgebiet eine Heimat gefunden.
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Im Norden Namibias befindet sich der wohl bedeutendste Nationalpark des Landes und eines der bekanntesten Naturschutzgebiete ganz Afrikas. Der rund 22.275 km² große Nationalpark liegt am nordwestlichen Rand des Kalahari-Beckens. Der Name „Etosha“ entstammt der Bantusprache Oshivambo und wird häufig mit „großer weißer Platz“ übersetzt.

Gegründet wurde der Park im Jahre 1907 vom dem Gouverneur Deutsch-Südafrikas Friedrich von Lindequist. Zu dieser Zeit waren die einst riesigen Elefantenherden allerdings schon ausgestorben und auch andere Arten waren auf Grund von Großwildjagd und Wilderei vom Ausstreben bedroht. Doch die Einrichtung des Naturschutzgebietes zeigte erste Erfolge und die Tierbestände erholten sich allmählich.

Bei Rundreisen nach Namibia darf ein Besuch des weltberühmten Etosha Nationalparks natürlich auf keinen Fall fehlen. Allerdings muss beachtet werden, dass nur der östliche Teil des Park für Touristen frei zugänglich ist, der westliche darf nur in Begleitung eines erfahrenen und registrierten Führers besichtigt werden.

Während eines Besuchs bietet ihnen der Park die Beobachtung der unterschiedlichsten Tierarten wie Zebras, Antilopen, Nashörner, Kapfüchse, Elefanten und Spießböcke. Ein besonderes Highlight sind allerdings die für den Etosha Nationalpark charakteristischen Löwen, welche hier bei Jagen, Fressen und Faulenzen in der Sonne beobachtet werden können.  Doch auch zahllose Vogelarten wie der Steppendfalke, der Siedelweber oder die Gabelrake haben in dem riesigen Naturschutzgebiet eine Heimat gefunden.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

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Im Zentrum des südafrikanischen Staates Namibia, im Windhoeker Becken, befindet sich die gleichnamige Stadt Windhoek, sie ist nicht nur die Hauptstadt des Landes sondern auch das politische und wirtschaftliche Zentrum. Im Osten wird die Stadt von den Erosbergen begrenzt, im Süden von den Auasbergen. Im Westen und Norden erstreckt sich das Khomashochland.

Die Wahrzeichen der „windigen Ecke“, was der Name Windhoek bedeutet, sind die Alte Feste, die Christuskirche und das Reiterdenkmal. In der Alten Feste befindet sich das namibische Nationalmuseum. Weitere Sehenswürdigkeiten die man während eines Besuchs der Stadt unbedingt gesehen haben sollte sind der Tintenpalast, die römisch-katholische St. Marien-Kathedrale sowie die drei Stadt-Burgen Sanderburg, Heinitzburg und Schwerinsburg.
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Seit 1848 existiert im zentralen Namibia, am Rande des Namib-Naukluft-Nationalparks die private Kleinstsiedlung Solitaire. Sie befindet sich an einer Kreuzung von zwei touristisch sehr bedeutenden Hauptstraßen und ist dadurch ein viel und gern besuchter Zwischenstopp. Zudem befindet sich nahe der kleinen Siedlung auch ein ungeteerter Landeplatz für Kleinflugzeuge. Die Herkunft des Namens Solitaire ist nicht genau bekannt, man geht aber davon aus, dass sich der Name von dem englischen Wort „solitude“ (Einöde, Einsamkeit, Abgeschiedenheit) ableitet.

Die ältesten Gebäude des Ortes stammen aus der Gründerzeit, so wurde der Laden 1849 und die Kirche 1851 errichtet, zusammen mit einer Tankstelle und einem Restaurant sind das fast alle Gebäude der Siedlung. Der Laden von Solitaire soll nach einigen Reiseführern und Erfahrungsberichten den besten Apfelkuchen in ganz Afrika verkaufen. Im auch die Brote aus derselben Bäckerei gelten als die köstlichsten Namibias.
Die faszinierende Stadt Swakopmund befindet sich im Westen Namibias direkt an der Atlantikküste. An dieser Stelle reicht die Namibwüste direkt bis ans Meer, was den besonderen Reiz der Stadt ausmacht. Zudem gilt sie als die „deutscheste Stadt von Namibia“. Von den rund 34.000 Einwohnern sind etwa zehn Prozent deutscher Abstammung.

Auch viele der Sehenswürdigkeiten in Swakopmund gehen auf die deutsche Kolonialzeit zurück, so wie beispielsweise die Kirche und das Pfarrhaus der Deutschen Lutherischen Gemeinde, welche 1911 im neobarocken Stil errichtet wurde. Hier finden bis heute deutschsprachige Gottesdienste statt. Weiterhin befinden sich auch in der naheliegenden Umgebung einiges sehenswertes, so wie die Mondlandschaft im Swakoptal, die Welwitschiaroute und natürlich die Namib Wüste.
Walvis Bay ist der bedeutendste Seehafen Namibias und befindet sich an der zentralen Westküste des Landes, nur etwa 30 Kilometer südlich der Stadt Swakopmund. Walvis Bay zählt rund 67.00 Einwohner und ist damit nach Windhoek und Rundu die drittgrößte und –wichtigste Stadt des Landes.

Zu den beliebtesten Touristenattraktionen des Landes gehören der Leuchtturm, die Hope Lokomotive am Bahnhof und die Rheinische Missionskirche, letztere wurde zum Nationalen Denkmal Namibias erklärt und gilt als ältestes historisches Gebäude in Walvis Bay.

Auch in der näheren Umgebung der Stadt befinden sich einige beeindruckende Sehenswürdigkeiten, beispielsweise die Lagune, welche südlich der Stadt liegt und ein international bekanntes Vogelschutzgebiet beheimatet.

Beliebte Aktivitäten in der Umgebung sind neben Robben- und Delfintouren entlang der Küste auch andere Bootstouren, Fahrten mit Allradfahrzeugen in der Region und ausgedehnte Wanderungen.
Im Nordwesten Namibias befindet sich die Region Kunene, hier liegt die Gemeinde Khorixas, welche rund 14.000 Einwohner beheimatet. Der Name bedeutet übersetzt so viel wie „Platz des Khori-Busches“, früher war die Stadt auch unter dem Namen Welwitschia bekannt. Diese Bezeichnung bezieht sich auf die in der Region verbreitete Pflanze Welwitschie.

Für Touristen ist Khorixas vor allem ein wichtiger Versorgungspunkt während einer Rundreise durch Namibia. Weiterhin ist die Stadt aber auch ein beliebter Ausgangsort für Touren und Ausflüge zu den Orgelpfeifen (stehende Basaltsäulen nahe des „Verbrannten Berges“) oder in den Petrified Forest (Versteinerter Wald) und zu den Felsgravuren von Twyfelfontein.
Im Nordwesten Namibias befindet sich die Region Kunene, in welcher auch die Stadt Outjo, im gleichnamigen Wahlkreis liegt. In der beschaulichen Kreisstadt leben etwa 7.200 Menschen. Bekannt ist Outjo als die Wiege des Karnevals in Namibia. Der Karneval spielt besonders bei den zahlreichen Deutschnamibiern eine bedeutende kulturelle Rolle und orientiert sich stark am Mainzer oder Kölner Karneval.

Der Name Outjo ist abgeleitet von dem Wort „Otjiherero“ was so viel wie „kleiner Hügel“ bedeutet. Zu den bekanntesten Sehenswürdigkeiten der Stadt gehören das Franke Haus Museum, der Wasserturm und das Naulila Denkmal, letzteres erinnert an die 31 gefallenen deutschen Soldaten im Kampf um Naulila. Unweit der Stadt befindet sich zudem die sogenannte Fingerklippe, ein durch Erosion entstandene Felsformation.
Im Zentrum Namibias, nahe der Hauptstadt Windhoek befindet sich die beschauliche, rund 26.000 Einwohner zählende Stadt Okahandja, hier treffen die Flüsse Okakango und Okamita aufeinander. Dieser Tatsache verdankt der Ort auch seinen Namen, denn Okahandja bedeutet „Ort an dem zwei Flüsse ineinander fließen um einen großen zu bilden“.

Der Ort gilt als das bis heute wichtigste traditionelle Zentrum der Herero, der Ureinwohner dieses Gebietes. Hier liegen die großen Führer diesen Stammes begraben und jedes Jahr im August findet der traditionelle Hererotag statt, dieser ist die größte stammesbezogene Veranstaltung im ganzen Land und lockt zunehmend auch immer mehr Touristen an.

Auch in Okahandja spürt man an einigen Stellen, wie überall in Namibia, den einstigen deutschen Einfluss. Eine beliebte Touristenattraktion ist das wenige Kilometer entfernte Thermalbad Groß Barmen, hier wird warmes, schwefeliges Heilwasser in ein Innen- und ein Außenbecken geleitet.
„Schöner Platz der fetten Rinder“ das bedeutet die Bezeichnung Otjiwarongo aus der Sprache der Hereo. Die knapp 23.000 Einwohner zählende Stadt befindet sich im zentralen Norden Namibias, rund 250 Kilometer nördlich der namibischen Hauptstadt Windhoek.

Die Stadt ist ein beliebtes Ziel von Touristen auf einer Rundreise durch Namibia und der ideale Ausgangpunkt für Touren zum 50 Kilometer weiter nördlich liegenden Waterberg-Massiv oder zum 70 Kilometer südlich der Stadt liegenden Berg Etjo.

In der Stadt selbst befindet sich alles was Reisende in dieser Gegend brauchen. Neben einer Bank und einem Supermarkt gibt es auch einige Hotels und Restaurants sowie einen sehr populären Biergarten. Unbedingt besuchen sollte man zudem das Kunstmuseum ETANENO und die Krokodilfarm, die einzige im ganzen Land.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Namibia (NA)
Namibia
Die Republik im Süden Afrikas ist geprägt von den landschaftlichen  Extremen und dem Traditionsreichtum seiner Bevölkerung. Letzteres beruht auf der Tatsache, dass Namibia ein Schmelztiegel der Nationen ist obwohl es zu den am dünnsten besiedelten Ländern der Erde zählt. Mit landschaftlichen Extremen sind die krassen Unterschiede der einzelnen Regionen gemeint, so verläuft genau an der Küste Namibias die Namib Wüste, im Landesinneren hingegen gibt es sehr fruchtbare Gebiete wie den Caprivi mit immer wasserführenden Flüssen wie den Okavango oder den Sambesi.
Doch Namibia ist vor allem wegen seiner zahlreichen Nationalparks so berühmt und beliebt. Beispielsweise der Etosha-Nationalpark, der Daan-Viljoen-Wildpark, der Fischfluss-Canyon, der Skelettküstenpark, die heißen Quellen Ai-Ais oder der Namib-Naukluft-Park, um nur einige zu nennen.
Die Hauptstadt dieses eindrucksvollen Landes ist Windhoek, hier können herrliche Sehenswürdigkeiten wie die lutherische Christuskirche, das State House, die katholische Marienkathedrale und das TransNamib Museum besucht und bestaunt werden. So vielseitig wie sich Ihnen das Land Namibia präsentiert, so vielseitig sind auch ihre Möglichkeiten zur aktiven Freizeitgestaltung, dabei sind Wanderungen Tierbeobachtungen, Städteerkundungen und Off-Roadabenteuer nur einer kleiner Auszug aus der Palette von Optionen die sich Ihnen bietet.
Natürlich ist man als Urlauber bestrebt so viel wie möglich von diesem eindrucksvollen und wunderschönen Land zusehen, weshalb es empfehlenswert ist eine Rundreise durch das „Wüstenwunder Namibia“ zu unternehmen. Somit werden sie bestimmt kein Highlight von Kalahari bis Etosha Nationalpark verpassen.
beste Reisezeit:
März bis Oktober
 

Klima:
Es herrscht ein heißes und trockenes Klima, der meiste Niederschlag fällt von Oktober bis April im Landesinneren, hier kann es dann mitunter zu Überschwemmungen kommen.

Einreise:
mit einem Reisepass, der über die Reise hinaus noch mindestens 6 Monate gültig ist und über mindestens zwei leere Seiten verfügt. Ein Visum ist für einen Aufenthalt von maximal 90 Tagen nicht erforderlich.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/NamibiaSicherheit.html


Impfempfehlungen:
Eine Auffrischung der Standardimpfungen wird empfohlen.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/NamibiaSicherheit.html

Währung:
1 Namibischer Dollar = 100 Cents
 

Flugdauer:
ca. 10 Stunden (nonstop)
 

Ortszeit:
MEZ +1h 


Gut zu wissen:
Namibia gehört zu den am dünnsten besiedelten Ländern der Erde. Der Westen des Landes und die Namib-Wüste sind nahezu menschenleer. Vorsicht ist geboten bei der Besichtigung touristisch wichtiger Sehenswürdigkeiten nahe der Grenze zu Angola, da hier die Grenze nicht immer genau und offensichtlich gekennzeichnet ist. Eine illegale Überschreitung der Grenze führt zur Verhaftung und kann mit einer Geldbuße oder Haftstrafe geahndet werden.


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