Kleine Gruppe
Inklusive Flug
  • 12-tägige Busrundreise durch Sri Lanka
  • Die Highlights der "Perle des Indischen Ozeans" perfekt kombiniert
  • Kleingruppe mit maximal 10 Teilnehmern
auf Anfrage
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

12 Tage Tempel, Tee und Traumstrände
1. Tag: Frankfurt - Colombo
Abends Flug mit Sri Lankan Airlines von Frankfurt nach Colombo. Freuen Sie sich auf eine Sri Lanka Rundreise, die Sie auf die Insel führt, die auch als die "Perle des Indischen Ozeans" bekannt ist.
2. Tag: Colombo
Nach Ankunft in Colombo geht es direkt auf Stadtrundfahrt. Sie besuchen u.a. die Bandaranaike Memorial International Conference Hall, den Platz der Unabhängigkeit und den Zimtgarten. Die Villen zeigen uns die viktorianische Architektur in Sri Lanka während der britischen Kolonialzeit. Anschließend besichtigen Sie noch das beeindruckende buddhistische Kloster Gangarama am Beira–See.
Übernachtung: Ramada Hotel
3. Tag: Colombo - Habarana
Am Morgen fahren Sie in Richtung Norden und erweisen unterwegs Buddha im Kelaniya-Tempel die Ehre. Kelaniya ist einer der sechzehn heiligen Orte Sri Lankas, die von Buddha besucht wurden, und bekannt für seine Stupa und die schönen Wandmalereien. Am späten Nachmittag haben Sie Gelegenheit zu einem Elefantenritt durch die Wildnis und die wunderschöne Seenlandschaft (vor Ort buchbar).
Übernachtung: Joe's Habarana Village
4. Tag: Habarana (Ausflug nach Hiriwadunna und Sigiriya)
Nach dem Frühstück erleben Sie das Highlight von Sigiriya. Sie wandern auf die Spitze des Unesco – Weltkulturerbes, den Sigiriya– Felsen. Der sogenannte "Löwenfelsen" ist ein fast 200 m hohes Felsmassiv, auf dem König Kassyapa im 5. Jh. seinen Palast errichtete. Oben angekommen, werden Sie mit einer wunderschönen Aussicht über die sattgrüne Ebene belohnt. Am Nachmittag brechen Sie in Richtung Polonnaruwa auf, der zweiten glanzvollen Hauptstadt des singhalesischen Reiches vom 11. bis zum 13. Jahrhundert. Sie erkunden die Stadt auf besondere Weise – per Fahrrad. Die beeindruckende Begegnung mit den vier aus Fels geschlagenen Buddhas in verschiedenen Körperhaltungen macht den Tag zum unvergesslichen Erlebnis. Am Abend kehren Sie in Ihr Hotel zurück.
Übernachtung:Joe's Habarana Village
5. Tag: Habarana - Kandy
Nach dem Frühstück geht es weiter nach Kandy – die letzte Königsstadt Sri Lankas, welche noch heute ein wichtiges Zentrum des Buddhismus ist. Unterwegs machen Sie Halt in Matale. Sie besichtigen einen der Gewürzgärten und erfahren hier auch vieles über die Sri Lankische Küche. Am Nachmittag erreichen Sie Kandy, das Sie bei einer Stadtrundfahrt kennenlernen. Nirgends in Sri Lanka ist der Charme so ausgeprägt wie in dieser entzückenden Bergfestung. In knapp 500 m Meereshöhe gelegen, ist die Stadt geprägt von Bergen und Tälern, Flüssen, Seen und Wasserfällen. Den Tag beschließen Sie mit einem Besuch einer für Kandy typischen traditionellen Tanzvorstellung.
Übernachtung: Hotel Suisse
6. Tag: Kandy
Am Morgen besichtigen Sie den "Tempel des heiligen Zahnes" (ein Zahn Buddhas als Reliquie). Der Zahn–Tempel wurde im Jahr 1603 erstmals an dieser Stelle errichtet und war immer wieder An– und Umbauten unterworfen. Pflanzenliebhaber werden beim anschließenden Spaziergang durch den Botanischen Garten in Peradeniya voll auf ihre Kosten kommen. Diese grüne Oase mit ihren über 4.000 Pflanzenarten wird als schönster botanischer Garten der Welt angesehen. Am beeindruckendsten ist der riesige, 1861 gepflanzte Ficcus Javanicus, dessen Blätterdach sich über eine Fläche von 2400 Quadratmetern ausbreitet. Der restliche Tag steht Ihnen zur freien Verfügung.
Übernachtung: Hotel Suisse
7. Tag: Kandy - Nanu Oya - Nuwara Eliya
Eine faszinierende Zugfahrt erwartet Sie heute – von Kandy aus starten Sie in Richtung Nanu Oya, wo der Bus Sie wieder erwarten wird und nach Nuwara Eliya bringt, dem höchst gelegensten Ort der Insel (bitte beachten Sie, dass es sich um einen einfachen Zug handelt – das Erlebnis Zugreise und die Begegnung mit den Einheimischen steht hier im Vordergrund). Mit zunehmender Höhe können Sie beobachten, wie sich die Landschaft um Sie herum verändert. Sie fahren an sattgrünen Teeplantagen und Reisterrassen vorbei und können in der Erntezeit den vielen Teepflückern bei der anstrengenden Arbeit zusehen. Natürlich wird Ihnen auch ein Besuch in einer Teefabrik ermöglicht, wo Ihnen gezeigt wird wie die grünen Blätter, unter anderem zu Ceylon Tee, verarbeitet werden. Am Abend lernen Sie Nuwara Eliya mit seinem kolonialen Flair bei einem Rundgang kennen.
Übernachtung: The Hill Club
8. Tag: Nuwara Eliya - Bandarawela - Tissamaharama
Nach dem Frühstück Weiterfahrt durch üppige Vegetation und vorbei an Pinienwälder und Wasserfällen in Richtung Süden. Bei einem Halt in Bandarawela können Sie die gemütliche und ruhige Kleinstadt erkunden. Sie deckt alle Bedürfnisse der Plantagenarbeiter, Bauern und seiner Einwohner. Hier leben die Menschen ein einfaches Leben, Kinder und Großeltern bearbeiten gemeinsam das Familiengrundstück, um den Bedarf an Obst und Gemüse zu ernten. Am Nachmittag erreichen Sie Tissamaharama, eine antike und heilige Stadt aus der vorchristlichen Zeit, die Sie bei einer Tuk Tuk Fahrt kennenlernen.
Übernachtung: Hotel Hibiscus Garden
9. Tag: Tissamaharama - Yala Nationalpark - Beruwela
Bepackt mit Lunch–Paketen gehen Sie am frühen Morgen auf Tierbeobachtungsfahrt im Yala Nationalpark. Der größte Teil des Parks besteht aus Feuchtsavanne, aber auch Dschungel, Strände, Frischwasser–Seen, Flüsse und Buschland sind hier zu finden. Seine beeindruckende Gesamtfläche von 1572 km² wird von Elefanten, Wasserbüffeln, Affen, Leoparden, etlichen Hirscharten sowie weiteren exotischen Tierarten bevölkert. Zwei Zahlen verdeutlichen die atemberaubende Vielfalt von Yala: Im Park leben 32 Säugetierarten sowie 142 Vogelarten, von denen fünf endemisch sind, was bedeutet, dass sie ausschließlich im Yala Nationalpark zu finden sind. Auf Ihrem Weg in Ihr Strandhotel besichtigen Sie das alte Fort von Galle. Anschließend fahren Sie weiter nach Beruwela.
Übernachtung: Cinnamon Bey Beruwela
10. Tag: Beruwela
Genießen Sie einen Tag zur freien Verfügung am herrlichen Strand von Beruwela.
Übernachtung: Cinnamon Bey Beruwela
11. Tag: Beruwela - Colombo - Frankfurt
Ihr Zimmer steht Ihnen noch bis zum Transfer am frühen Abend zur Verfügung. Transfer zum Flughafen Colombo.
12. Tag: Frankfurt
Kurz nach Mitternacht fliegen Sie mit SriLankan Airlines zurück nach Frankfurt, wo Sie morgens landen.

Änderungen vorbehalten.
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

4. Tag Felsenfestung Yapahuwa
Bilder:
Im Landesinneren des Inselstaates Sri Lanka befindet sich der Monolith Sigiriya, dessen Name übersetzt „Löwenfels“ bedeutet. Schon von Weitem kann man den riesigen und imposanten Magmablock eines erodierten Vulkanes sehen, wie er sich majestätisch aus dem dichten Grün eines Waldes erhebt und stolz über die umliegenden Landschaften thront.

Doch so beeindruckend der Monolith auch ist, das was sich auf im befindet ist zwar weniger groß, dafür aber genauso eindrucksvoll. Die Rede ist von den Ruinen einer historischen Felsenfestung, welche sich auf dem Plateau des Löwenfelsens befand. Von hier aus hat man einen traumhaften Rundblick und eine spektakuläre Aussicht über das umliegende Gebiet. So verwundert es auch nicht, dass die UNESCO Sigiriya bereits 1982 zum Weltkulturerbe ernannte.
Bilder:
Das älteste und bekannteste Naturschutzgebiet Sri Lankas ist der rund 1500 km² große Yala Nationalpark, welcher sich im Süden des Landes, in der malerischen Provinz Uva erstreckt. Hier leben zahlreiche Säugetier- und Vogelarten aber auch Reptilien und Pflanzenarten, weshalb er ein wahrer Besuchermagnet ist und Menschen aus der ganzen Welt anzieht.

Neben Sri-Lanka-Leoparden können hier auch Axishirsche, Hanuman-Languren, asiatische Elefanten Lippenbären, Rotgesicht-Malkohas und zahllose andere Lebewesen beobachtet und bestaunt werden. Zu beachten ist, dass der beliebte Nationalpark auf Grund der Trockenperiode von August bis Mitte Oktober geschlossen ist. Die beste Zeit um das Schutzgebiet zu besuchen ist zwischen Dezember und Mai.

Wer etwas mehr Zeit hat, sollte ruhig mehrere Tage zur Erkundung des Parks in Betracht ziehen. Hierfür befinden sich im Park sogar zahlreiche Bungalows in denen man übernachten kann. Allerdings darf der Park nur mit einem einheimischen Führer und den vom Park bereitgestellten Jeeps besichtigt werden. Wer außerhalb des Parks übernachten möchte, für den empfiehlt sich die nahegelegene Kleinstadt Tissamaharama.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

An der Westküste Sri Lankas befindet sich dessen Hauptstadt Sri Lanka, welche einst nur ein kleines, unbedeutendes Fischerdorf war und sich durch seine günstige Lage erst zu einem begehrten Handelshafen und schließlich zum politischen und wirtschaftlichen Zentrum des Landes entwickelt hat. Seit 1982 befindet sich der Regierungssitz allerding in Sri Jayawardenepura. Colombo blieb aber weiterhin Hauptstadt.

Das historische Zentrum der rund 700.000 Einwohner zählenden Metropole bildet der Fort, hier befinden sich unter anderem die Zwillingstürme des World Trade Center Colombo, der Beira Lake und das alte Parlament. Entspannung und Erholung inmitten des geschäftigen Tummelns der Großstadt bietet das Galle Face Green, eine malerische Grünfläche südlich des Forts mit Strandpromenade.
Der kleine Ort Habarana gehört zum nördlichen Anuradhapura Distrikt auf Sri Lanka und ist sehr beliebt und bekannt für seine zahlreichen und erstklassigen Hotelanlagen und Resorts. In den letzten Jahren hat sich das beschauliche Städtchen zu einem vielbesuchten und sehr populären Touristenziel entwickelt. Grund dafür ist zum einen die hervorragende Lage, denn Habarana liegt an der Hauptstraße, welche von der Hauptstadt Colombo zu den ebenfalls vielbesuchten und historisch bedeutenden Städten Trincomalee und Polonnaruwa führt. Zudem befinden sich in Habarana einige der besten des ganzen Landes.

Ein viel wichtigerer Grund für ihre große Beliebtheit ist aber die Tatsache, dass sie der ideale Ausgangspunkt für Safaris in den nahe gelegenen Habarana Dschungel ist. Hier leben zahlreiche wilde Tiere und seltene Pflanzen, welche beobachtet und erkundet werden können. Ebenfalls nicht weit entfernt ist Minneriya sanctuary, welches von zahlreichen Elefanten bewohnt wird. Und auch der berühmte Monolith von Sigiriya, auf dem sich die Ruine einer ehemaligen Felsenfestung befindet, liegt in kurzer Entfernung zu Habarana. Während einer Sri Lankla Rundreise kommt man an der Stadt also nicht vorbei.
Bilder:
In der nördlichen Zentralprovinz Sri Lankas befindet sich die pittoreske Stadt Polonnaruwa. Unweit dieser Stadt liegt der gleichnamige archäologische Park, welcher 1982 von der UNESCO zum Weltkulturerbe ernannt wurde. Die gesamte Anlage ist herausragend gestaltet und deshalb auch der Hauptanziehungspunkt des Tourismus. In der Stadt selbst leben etwa 15. Einwohner.

Im archäologischen Park befinden sich die Überreste großer Stupas und Tempel, zudem zahlreiche Buddha Figuren sowie Park-, Palast- und Gartenanlagen. Vieles davon ist noch gut erhalten und vermittelt daher einen sehr guten Eindruck vom Leben und Wirken der einstigen Bewohner. Die prunkvollen Bauwerke und Anlagen stammen überwiegend aus der Zeit zu der Polonnaruwa die Hauptstadt des Königreichs Sri Lanka war.
Bilder:
Im Landesinneren des Inselstaates Sri Lanka befindet sich der Monolith Sigiriya, dessen Name übersetzt „Löwenfels“ bedeutet. Schon von Weitem kann man den riesigen und imposanten Magmablock eines erodierten Vulkanes sehen, wie er sich majestätisch aus dem dichten Grün eines Waldes erhebt und stolz über die umliegenden Landschaften thront.

Doch so beeindruckend der Monolith auch ist, das was sich auf im befindet ist zwar weniger groß, dafür aber genauso eindrucksvoll. Die Rede ist von den Ruinen einer historischen Felsenfestung, welche sich auf dem Plateau des Löwenfelsens befand. Von hier aus hat man einen traumhaften Rundblick und eine spektakuläre Aussicht über das umliegende Gebiet. So verwundert es auch nicht, dass die UNESCO Sigiriya bereits 1982 zum Weltkulturerbe ernannte.
Bilder:
Die eindrucksvolle Stadt Kandy befindet sich im zentralen Gebirge von Sri Lanka und zählt etwa 110.000 Einwohner. Ihr Name stammt von der singhalesischen Bezeichnung „Kanda uda rata“ ab was übersetzt so viel wie „Königreich auf dem Berg“ heißt. Im Volksmund wird die Stadt auch häufig „Maha Nuwara“ genannt was einfach nur „große Stadt „ bedeutet.

Das Wahrzeichen der Stadt ist der berühmte Zahntempel (Sri Dalada Maligawa), in dem sich angeblich der oberer linke Eckzahn des Buddha befinden soll. Diese Reliquie macht die Stadt und besonders den Tempel zu einer vielbesuchten Pilgerstätte für Buddhisten. Eine weitere bedeutende Sehenswürdigkeit ist der Bahiravakanda Buddha, dieser ragt auf einem dichtbewachsenen Berg in die Höhe und hebt sich dabei mit seinem strahlenden Weis ganz deutlich von seiner Umgebung ab.
In der Zentralprovinz Sri Lankas befindet sich die wunderschöne Kleinstadt Nuwara Eliya, welche rund 25.000 Einwohner zählt und ganz malerisch von Bergen umrahmt ist. Dabei befindet sich die pittoreske Ortschaft 1990 Meter über dem Meeresspiegel. Die Geschichte von Nuwara Eliya geht bis ins 19. Jahrhundert zurück. Damals wurde von Samuel Baker gegründet und sollte den britischen Kolonialbeamten als Erholungsort dienen.

Heute erholen sich hier Besucher aus aller Welt, beispielsweise im Victoria Park, in den Hakgala Gardens (Botanischer Garten) oder dem Vorgelpark Galway’s Land Bird Sanctuary. Aber auch Wandertouren in der Umgebung sind sehr beliebt. Zudem befindet sich am Stadtrand von Nuwara Eliya der Hindutempel Sita Eliya, welcher ebenfalls einen Besuch wert ist. Ebenfalls sehr empfehlenswert ist der in der Nähe gelegene Sri Pada/Adam’s Peak Nationalpark, in dem unter anderem Leoparden leben.
Im 19. Jahrhundert gründete Samuel Baker die Kleinstadt Nuwara Eliya als Erholungsort für britische Kolonialbeamte. Bis heute sind noch zahlreiche Gebäude aus dieser Zeit erhalten geblieben. Zurzeit leben in der landschaftlich sehr reizvoll gelegenen Stadt, welche malerisch von Bergen umrahmt wird, rund 25.000 Menschen. Der Name ist singhalesisch und bedeutet übersetzt „Stadt des Lichts“.

Entspannung und Erholung sorgen sowohl der Viktoria Park als auch der Botanische Garten Hakgala Gardens und der Vogelpark Galways Land Bird Sanctuary. Für kulturinteressierte Besucher ist der Hindutempel Sita Eliya ein unbedingtes Muss. Südlich der Stadt liegt der Horton Plains Nationalpark mit dem 1.050 Meter tiefen Felsabsatz, welcher World’s End genannt wird.

Auch für Wanderer hat die Stadt etwas zu bieten, so kann unweit der Stadt der Berg Single Tree bestiegen werden, von seinem Gipfel aus hat man eine herrliche Aussicht über die umliegende Landschaft. Ebenfalls nicht weit entfernt von Nuwara Eliya befindet sich der Nationalpark Peak Wilderness Sanctuary, hier können unter anderem Leoparden beobachtet werden.
Bilder:
Sie mögen eine üppige Vegetation und können sich für eine faszinierende Tierwelt begeistern? Dann kommen Sie auf der Rundreise durch Sri Lanka ganz sicher auf Ihre Kosten. Der Dschungel, Wasserfälle und steile Felsen - die Natur hat ihre Schätze sehr großzügig über Sri Lanka verteilt

Nuwara Eliya - Der Yala Nationalpark
Fast 140 Vogelarten können Sie im Yala Nationalpark bestaunen. Pfaue, Pelikane und Flamingos haben sich hier neben den Elefanten, den Wasserbüffeln oder den Leoparden angesiedelt. Yala vereint gekonnt ein nicht öffentlich zugängiges Naturschutzgebiet mit einen Nationalpark. Die geschützte Fläche umfasst fast 130.000 Hektar. Die Beliebtheit des Nationalparks liegt aber nicht nur an der Vielzahl der Tiere, sondern auch an der beeindruckenden Landschaft. Felsen, Wasserlöcher, Lagunen, Dünen und dichtes Buschwerk können bei einer Jeepsafari neben den Tieren bestaunt werden.

Bei einer Fahrt durch den Yala Nationalpark gehört der Leopard sicher zu den beliebtesten Fotomotiven. Von Ende Februar bis Juli ist die beste Zeit um die Leoparden, aber auch die Elefanten und Wasserbüffel genau beobachten zu können. Im Nationalpark kann in hochklassigen Hotels übernachtet werden.
Beruwela
Im Südwesten Sri Lankas befindet sich die herrliche Stadt Galle, welche schon von weitem mit ihren weißen Kirchen, den Schiffen im Hafen und den Kaufmannshäusern zu erkennen ist. Ein ungewöhnliches Bild für Sri Lanka bietet sich dem Besucher beim Anblick der malerischen Stadt. Der stark europäische Flair Galles geht auf die Holländerzeit zurück, aus dieser Zeit sind noch zahlreiche Gebäude und Anlage erhalten.

Aus diesem Grund ist der beschauliche Ort auch von der UNESCO zum Weltkulturerbe ernannt worden. Besonders das gut erhaltene Fort mit seinen massiven und imposanten Verteidigungswällen lockt zahlreiche Reisende an aber auch das National Maritime Museum, das berühmte und historisch bedeutende Amangalla Hotel und die St. Mary’s Kathedrale sind wahre Besuchermagneten. Zudem befindet sich in der Stadt einer der Haupt-Shiva-Tempel der gesamten Insel.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Sri Lanka (LK)
Sri Lanka
Schon die alten Seefahrer waren von der bezaubernden Schönheit dieser paradiesischen Insel überwältigt und gaben ihr daher so poetische Namen wie „Insel der Götter“ oder „Perle des Indischen Ozeans“. Bis heute hat die Insel, welche bis 1972 unter dem Namen Ceylon bekannt war, nichts an ihrer Faszination verloren. Der grandiose Mix aus beeindruckender Natur, bewegter Geschichte und Jahrhunderte alter Tradition zieht jedes zahllose Besucher auf die Insel, die multikulturelle und multiethnische Bevölkerung tut ihr übriges dazu.
Besonders beliebter Anlaufpunkt bei einer Reise nach Sri Lanka ist dabei die Hauptstadt Colombo an der Westküste der Insel, sie entwickelte sich von einem einstigen kleinen und unbedeutenden Fischerdorf zu einem gefragten Handelszentrum mit großem Hafen und schließlich zur Landeshauptstadt. Besonders sehenswert ist hier die Kombination zwischen historischer und moderner Architektur. Eine weitere wichtige und sehenswerte Stadt ist Kandy, sie befindet sich weiter im Landesinneren und ist von großer historischer Bedeutung, denn sie beheimatet den buddhistischen Zahntempel, welcher ein UNESCO-Weltkulturerbe ist. In dem Zahntempel soll befindet sich ein Zahn Buddhas aus dem 4. Jahrhundert.
Doch nicht nur die Kultur der Insel ist vielseitig und interessant sondern auch die Natur, Sri Lanka beheimatet neben unzähligen Kilometer langen Traumstränden auch üppige Dschungel sowie zahllose Tee- und Kaffeeplantagen und Reisterrassen. Sehr gern kombinieren Besucher Sri Lankas die paradiesische Insel mit weiteren traumhaften Destinationen wie Indien oder den Malediven. Das sorgt für Abwechslung und viele verschiedene Impressionen.
beste Reisezeit:
Oktober bis April


Klima:
Es herrscht ein tropisches Klima, von Mai bis Juli sowie im Dezember und Januar bringt der Monsun strake Regefälle nach Sri Lanka.
Einreise:
mit einem Reisepass, der über die Reise hinaus noch mindestens 6  Monate gültig ist. Bei der Einreise wird eine Aufenthaltsgenehmigung für 30 Tage erteilt.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.expressvisa.de/deutsch/land.php?ISO3166=LK
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/SriLankaSicherheit.html
 

Impfemnpfehlungen:
Pflichtimpfungen sind nicht vorgeschrieben, eine Auffrischung der Standardimpfungen wird aber empfohlen.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/SriLankaSicherheit.html

Währung:
1 Sri Lanka Rupie = 100 Cents
 

Flugdauer:
ca. 10 Stunden (nonstop)
 

Ortszeit:
MEZ +5h (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ +4h


Gut zu wissen:
Sri Lanka ist reich an Kultur und Geschichte, zudem besitz das Land eine einmalig schöne Landschaft, nichts desto trotz ist es aber ein Entwicklungsland mit den entsprechenden Problemen, dies sollte der Reisende berücksichtigen.


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