Kleine Gruppe
Inklusive Flug
  • 9-tägige Luxusrundreise durch Kuba
  • Der besondere Service: Business Class Flüge & Visabesorgung inklusive
  • Entdecken Sie die Glanzlichter der"Old Caribbean Lady"
ab 8.590 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

"The Old Caribbean Lady" mit allen Sinnen erleben: Kuba jetzt! Machen Sie sich auf in die karibischen Gefilde Mittelamerikas und genießen Sie auf dieser exklusiven Reise die wahren Ingredienzien kubanischen Lebensgefühls: Bei einem Essen im Kult-Paladar La Guarida ist die Jugendlichkeit des Landes zu spüren - selbst gekrönte Häupter hat es schon hierher verschlagen. Und im legendären Yacht-Club Miramar wird das Havanna der fünfziger Jahre lebendig - mit Oldtimern, Tabakduft von Vuelta Abajo und Rum. Lassen Sie einfach die Zeit stillstehen! Bei Geschichten über die Mafia oder auch Hemingway wird der tropische Dreiklang nostalgisch perfekt: "Mambo, Meer und Mojito"!
1. Tag: Flug nach Havanna
Am Morgen Flug mit Air France über Paris oder mit KLM über Amsterdam nach Havanna (Flugdauer insg. ca. 14 Std.). Ankunft am Abend und Transfer zum Hotel.
2. Tag: Havanna
In Pferdekutschen fahren Sie über den Prado und entlang der Hafenpromenade zur Plaza San Francisco de Asis. Der anschließende Spaziergang führt durch das koloniale Alt-Havanna mit seinen zahlreichen Sehenswürdigkeiten; restaurierte Straßenzüge sehen Sie dabei ebenso wie verfallene. Das Mittagessen bei traditioneller Live-Musik ist auf der Terrasse des Restaurants La Mina vorgesehen. Eine Stadtrundfahrt mit dem Bus? Nicht in Havanna! Für die ausführliche Panorama-Fahrt durch das Havanna der fünfziger Jahre erwarten Sie am Nachmittag amerikanische Oldtimer. Weiter geht es zum Rum-Museum Fundación Havana-Club, wo Sie alles über das kubanische "Lebenselexier" erfahren. Und für den Trip zurück zum Hotel besteigen Sie die originellen Coco-Taxis. Am Abend nehmen Sie im Garten des legendären Hotels Nacional einen Aperitif zu sich, das anschließende Abendessen genießen Sie im Kult-Paladar La Guarida - "the hardest table to get" in Havanna. Und am späten Abend amüsieren Sie sich in der weltberühmten Tropicana Show, Open-Air in einem tropischen Pflanzenambiente. (F/M/A)
3. Tag: Valle de Vinales
Der Tagesausflug führt Sie westlich entlang der Tabakroute in die Provinz Pinar del Rio; dort besuchen Sie einen Tabakbauern und erreichen schließlich den Ort Viñales, wo die Zeit stehengeblieben zu sein scheint: Genießen Sie den Panoramablick vom Mirador Los Jazmines auf das Mogote-Tal mit seinen imposanten Kalksteinfelsen und besuchen Sie den Mural de la Prehistoria, eine riesige Felsmalerei aus den sechziger Jahren. Zu Mittag wird auf der Finca Agro-ecologica gespeist - auch hier ein herrlicher Ausblick. Anschließend erleben Sie eine Bootsfahrt auf dem unterirdischen Fluss durch die Cueva del Indio. Zurück in Havanna, genießen Sie das Essen des heutigen Abends im beliebten Garten-Paladar La Cocina de Lilliam und haben anschließend die Möglichkeit, den Tag im bekannten Latin Jazz-Club La Zorra y el Cuervo ausklingen zu lassen. (F/M/A)
4. Tag: Havanna
Nach dem Besuch einer der bekannten Zigarrenfabriken besuchen Sie das kleine Orisha-Museum und erhalten eine Einführung in den Kult afro-kubanischer Gottheiten. Ein kurzer Abstecher zum Markt Cuatro Caminos zeigt, wo die Habaneros die Utensilien und Ingredienzien für ihre geheimnisvollen Kulthandlungen erwerben. Freuen Sie sich mittags auf einen Empfang im Restaurant Vuelta Abajo in der Altstadt: Nachdem Sie sich anhand von Filmausschnitten aus Wim Wenders? "Buena Vista Social Club" gebührend eingestimmt haben, besteht während des Mittagessens die exklusive Gelegenheit, den "Meister der Timbales" - den PerkussionistenAmadito Valdés - im lockeren Gespräch persönlich kennenzulernen. Originelle Anekdoten rund um die legendäre Band sind seine Spezialität!Der Nachmittag steht zur freien Verfügung. Zum Abendessen führen wir Sie ins Paladar San Christobal, ebenfalls ein gastronomisches Juwel im Herzen der Stadt, mit einzigartigem Dekor der afro-kubanischen Santeria und vielen Antiquitäten der Musikwelt der Fünfziger. Begleitet wird das Dinner von Kubas berühmtester weiblicher Vokalgruppe Sexto Sentido. Nachtschwärmer fahren noch zur Fabrica de Arte, derzeit einer der beliebtesten Treffpunkte der Musik-, Künstler- und Intellektuellen-Szene Havannas. (F/M/A)
5. Tag: Havanna - Cienfuegos - Trinidad
Für eine knapp dreitägige Rundreise verlassen Sie heute Havanna und besuchen als erstes die ehemalige Finca Hemingways, die Villa Vigia in San Francisco de Paula. Weiter geht es zur Hafenstadt Cienfuegos mit ihrer französisch inspirierten Kolonialarchitektur und dem nostalgischen Terry Theater: Bereits Caruso hat hier Erfolge gefeiert! Nach dem Mittagessen reisen Sie entlang der Panoramaküstenstraße weiter bis nach Trinidad, Weltkulturerbe mit einzigartiger Kolonialarchitektur. Das Restaurant-Museum 1514 mit seiner einzigartigen Sammlung an Kristallgläsern und wertvollem Porzellan wird am Abend Ihr Gastgeber sein. Beim anschließenden Streifzug durch die nächtliche Stadt erleben Sie Live-Musik und Tanz, sind hautnah dabei, wenn sich Einheimische und Besucher zu einer energiegeladenen Party in nächtlicher Wärme treffen: Lebenslust pur! (F/M/A)
6. Tag: Trinidad
Zunächst besichtigen Sie Trinidad mit seinen idyllischen Plätzen zwischen den kopfsteingepflasterten Gassen und bestaunen die prächtigen Herren-häuser der Zuckerbarone rund um die Plaza Mayor. Auch eines der zahlreichen Museen kann besucht werden. Nach dem Mittagessen sind Sie mit Spaß dabei: Probieren Sie selbst die wichtigsten Tanzschritte Kubas! In der Casa de la Trova oder im Patio de los Congos stehen Ihre kubanischen Tanzpartner schon bereit, um Ihnen, von einer Live-Band begleitet, eine Einführung ins Salsa-Tanzen zu geben. Ein Ausflug am späteren Nachmittag führt Sie noch in das "Tal der Zuckerrohrmühlen": In einem kleinen, nostalgischen Zug oder im Bus fahren Sie bis zur Hacienda Iznaga. Vom ehemaligen Sklaventurm wurden früher die Arbeiter beobachtet, heute genießen Sie nach dem Aufstieg einen wundervollen Blick in die Umgebung. (F/M/A)
7. Tag: Trinidad - Havanna
Die Erinnerung an Che Guevara, den großen Helden der Revolution, ist in Kuba allgegenwärtig. In Santa Clara errang er einst seinen größten Sieg, und das riesige Monument inmitten einer gepflegten Anlage des Ortes weist unübersehbar darauf hin. Hier befindet sich neben einem kleinen Museum auch das Mausoleum selbst. Nach dem Mittagessen geht es zurück nach Havanna, wo Sie am Abend zu Gast sind im legendären Club Havana, dem ehemaligen Biltmore Yacht & Country Club. Auch heutzutage ist er wieder Treffpunkt von Diplomaten, Geschäftsleuten und kubanischer Elite. Im wunderschönen Saal Vier Jahreszeiten findet Ihr Abschluss-Gala-Dinner statt. Und das Dessert wird begleitet von den rhythmischen Klängen der Weltklasse-Streicherinnen Camerata Romeu: afro-kubanische Rumba trifft auf klassische Musik, getoppt durch eine geballte Ladung weiblichen Charmes. Ein Kunstgenuss der ganz besonderen Art und ein würdevoller Abschluss dieser an Eindrücken reichen Reise. (F/M/A)
8. Tag: Havanna - Rückflug
Am Morgen ist noch Zeit, den SouvenirMarkt am Hafen zu besuchen und letzte Erinnerungsstücke zu erstehen: CDs mit kubanischer Musik, Kunst und Rum. Am Abend beginnt Ihr Rückflug von Havanna mit Air France über Paris oder mit KLM über Amsterdam (Flugdauer insg. ca. 12 Std.). (F)
9. Tag: Ankunft
Ankunft am Mittag.

Frühstück (F), Mittagessen (M), Abendessen (A)

Änderungen des Reiseverlaufs vorbehalten!
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

Bilder:
In der kubanischen Hauptstadt Havanna befindet sich eines der beeindruckendsten Hotels des ganzen Landes, es ist das Hotel Nacional de Cuba, ein historisches Luxushotel, welches von einer berühmten New Yorker Firma entworfen wurde und einen vielfältigen Mix an architektonischen Stilen aufweist. Eröffnet wurde es bereits im Jahre 1930, zu einer Zeit also in der Kuba noch die Nummer-Eins-Destination für die US-Amerikaner war.

Und auch heute noch ist dieses imposante und majestätische Bauwerk eine vielbesuchte und sehr beliebte Unterkunft für Reisende aus aller Welt. Aber auch wenn man hier nicht während seines Aufenthaltes in Havanna residiert sollte man sich das Hotel zumindest von Außen einmal angesehen haben, so hat man von der Malecon Avenue beispielsweise einen herrlichen Blich auf das Hotel im Hintergrund mit dem atemberaubenden Kaskaden-Brunnen im Vordergrund.
Eine der typischsten und meistbesuchten Sehenswürdigkeiten der kubanischen Hauptstadt Havanna ist das Rum Museum “Fundacion Havana Club”. In diesem breit angelegten Museum kann der Besucher jeden einzelnen Schritt der Rumproduktion verfolgen. Dazu werden alle Stufen der Herstellung des kubanischen Nationalgetränks anschaulich erklärt, zudem gibt es zahlreiche originale Werkzeuge und Anlagen zu bestaunen.

Nachdem man gelernt hat wie der Rum hergestellt wird, kann man sich in dem Nachbau der legendären Bar Sloppy Joe eine Kostprobe genehmigen und anschließend im ebenfalls zum Museum gehörenden Laden natürlich auch Kubas ganzen Stolz käuflich erwerben.
Das absolute Highlight des berühmten Valle de Vinales in Kubas Westen, welches als eine der schönsten Landschaften der Insel gilt und 1999 von der UNESCO mit dem Titel „Kulturlandschaft der Menschheit“ ausgezeichnet wurde, sind die sogenannten „Mogoten“ (Höhlen) welche hier sehr zahlreich vorkommen. Auf Grund der vielen Höhlen spricht man auch häufig vom Mogote Tal.

Zu den bekanntesten und am meisten besuchten Höhlen gehören die Cueva del Indio, die Caverna de Santo Tomas sowie die Cueva de San Miguel. Sie alle machen das Valle de Vinales zu einem absoluten Muss während einer Rundreise durch das malerische und aufregende Kuba.
Die westlichste Provinz Kubas, Pinar del Rio, beheimatet eine der spektakulärsten Attraktionen des Landes, das Valle de Vinales, das Vinales-Tal. Dieses etwa 10 Kilometer lange und 4 Kilometer breite Tal liegt in der Sierra de los Organos, dem Orgelpfeifengebirge und gilt als eine der schönsten Landschaften Kubas. Mit den umliegenden Bergen bildet das Valle de Vinales einen einzigartigen Nationalpark, welcher 1999 von der UNESCO mit dem Titel „Kulturlandschaft der Menschheit“ ausgezeichnet.

Neben den traumhaften Landschaften die zum Wandern und Erkunden einladen, hält die Region noch ein ganz besonderes Highlight bereit. Die Rede ist von dem einzigartigen Kunstwerk des Malers Leovigildo Gonzalez Morillo. Dieser schuf auf einem Kalkfelsen ein 120 Meter hohes und 180 Meter breites Kunstwerk. Schon von einer sehr weiten Entfernung kann man den außergewöhnlich bunten Felsen erspähen. Um die überwältigende Farbintensität beizubehalten müssen die Farben regelmäßig aufgefrischt werden, da die häufigen und starken Regenfälle die Farben immer wieder auswaschen.

Ein weiterer Höhepunkt des Tales sind die Höhlen wie die Cueva del Indio oder die Caverna de Santo Tomas. Und auch der Ort Vinales selbst zieht zahlreiche Besucher an. So wundert es nicht dass die Region für den Tourismus immer wichtiger wird und Rundreisen durch Kuba auch immer öfter hier entlang führen.
Nördlich der kubanischen Stadt Vinales, im Osten der Insel, befindet sich die eindrucksvolle Karsthöhle Cueva del Indio. Sie gehört zu den wichtigsten und beliebtesten Touristenzielen im wunderschönen Valle de Vinales.

Da sich in Teilen der Höhle ein Bach angestaut hat, besteht die Möglichkeit die Cueva del Indio mit dem Motorboot zu erkunden. Zudem ist der Weg durch die Höhle elektrisch beleuchtet. Einen Teil kann man auch zu Fuss entdecken.

Besonders beeindruckend ist aber nicht nur das Innere der Höhle sondern auch ihre Ausmaße, denn der Ausgang der Cueva del Indio befindet sich rund 150 Kilometer nordöstlich vom Eingang, wodurch sie auf jeder Rundreise durch Kuba unerlässlich ist.
Bilder:
Die Altstadt gehört zu einer der beliebtesten Sehenswürdigkeiten in Havanna. Die Altstadt Havannas gilt als eine der ältesten spanischen Kolonialsiedlungen. Heute vermag sie mit zahlreichen Gebäuden im Barock- und Neoklassischen Stil zu beeindrucken. Die Altstadt Havannas gehört aufgrund ihrer Immobilienschätze seit 1982 zum UNESCO-Weltkulturerbe und wird mittlerweile in kleinen Schritten wieder hergestellt. Ein besonders imposantes Gebäude, das man in der Altstadt unbedingt besuchen sollte, ist der Palacio de los Capitanes Generales. Dabei handelt es sich um den ehemaligen Gouverneurspalast. Ferner warten in der Altstadt die Hafenfestung an der Einfahrt der Bahia, der Plaza Vieja, das Castillo Fuerza sowie die Calle Obispo.
Das kleine verschlafene Fischerdörfchen Cojímar im Norden Havannas, in dem es längst keine Berufsfischerei mehr gibt, hat sich eigentlich nicht sehr viel verändert seit den Tagen des großen US-Amerikanischen Schriftstellers Ernest Hemingway, oder “Papá”, wie ihn die Kubaner gerne liebevoll nannten. Aber immer noch vermissen sie ihn, diesen Großen, der alle gleich schätzte, vielleicht der einzige wahre Kommunist auf dieser Insel. Ein bisschen mehr Macho vielleicht, als viele andere, ein bisschen verwegener, ein bisschen Abenteuer lustiger, ein bisschen melancholischer, aber gewiss einer von ihnen.

Er hatte es sich nicht nehmen lassen, seine Freunde, denen er eine große Feier zu Ehren des Literaturnobelpreises, den er für sein Werk „Der alte Mann und das Meer“ im Jahre 1955 erhielt, versprochen hatte, mit in die grösste Kubanische Brauerei zu nehmen, nachdem ihn diese wiederum einlud.Die Brauerei konnte seinen Freunden natürlich nicht die Gastfreundschaft abschlagen und so wurde ein unvergessliches Fest gefeiert, an dem fast das ganze Dorf Cojímar teilnahm.

Und dies alles nur, weil Greborio Fuentes, der jahrelange Fischerkamerad Hemingways sich weigerte, das Boot „El Pilar“ an einem anderen Ort zu Wasser zu lassen, als eben in dem kleinen Cojímar. In diesem kleinen Ort, das es dem einfachen, dickschädeligen Angelfreund Hemingways, Gregorio Fuentes, zu verdanken hat, dass es nicht ganz in Vergessenheit gerät, sondern zu einer Pilgerstätte der Bewunderer des großen Schriftstellers wurde, hat ihm ein Denkmal gesetzt, ihrem Gönner und Freund.

Und gleich neben dem Monument, am Hafen befindet sich “La Terraza”, die Bar, in der sich Gregorio und Ernesto nach ihren Touren noch auf einen, oder eher mehrere Cocktails trafen und Seemannsgarn spannen. Heute längst ein Spezialitätenrestaurant, aber immer noch angehäuft mit Bildern und Fotos und viel lieb gewonnenem aus den Tagen des großen Lebemanns. Vielleicht könnte man es Museum nennen, denn Zeitzeuge ist es gewiss.
Das historische Zentrum der kubanischen Stadt Trinidad ist der malerische Plaza Major. Bereits 1988 wurde dieser Teil der Stadt von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt. Die Gebäude, von denen der Plaza Major pittoresk eingerahmt wird, stammen alles aus dem 18. und 19. Jahrhundert, zu dieser Zeit erfuhr Trinidad und das umliegende Gebiet großen Reichtum durch den Zuckerhandel.

Somit versprüht der Plaza Major bis heute authentischen Kolonial-Charme. Das wohl bekannteste Gebäude am Plaza Major ist die Kirche der Heiligen Dreifaltigkeit, aber auch der Glockenturm des einstigen Franziskanerklosters und das wunderschöne Palacio Brunet, welches das Museo Romantico und das Architekturmuseum beherbergt sind einen Besuch wert. Bei dieser Fülle an historischen Prachtbauten verwundert es nicht, dass der Plaza Major die beliebteste Touristenattraktion Trinidads ist.
Östlich der Stadt Trinidad im Süden Zentralkubas erstreckt sich das wunderschöne und atemberaubende Valle de los Igenions, dessen Name übersetzt so viel wie „Tal der Zuckermühlen“ bedeutet. Dieser leitet sich von den zahlreichen Zuckermühlen in der Region ab. Zusammen mit der Stadt Trinidad gehört das malerische Valle de los Ingenios seit 1988 zum UNESCO Weltkulturerbe.

Eines der Highlights auf der Reise durch das Tal ist in jedem Fall der Torre de Iznaga, welcher sich etwa im Zentrum der Ebene befindet. Dieser Turm ist landläufig auch als Sklaventurm bekannt und diente einst der Überwachung der Sklaven, welche auf den Zuckerrohrfeldern arbeiteten. Weitere Sehenswürdigkeiten des Tals sind die zahlreichen Herren- und Kolonialhäusern und der Mirador de la Loma, von diesem Turm hat man einen herrlichen Blick über das gesamte Valle de los Ingenios.
Östlich der Stadt Trinidad im Süden Zentralkubas erstreckt sich das wunderschöne und atemberaubende Valle de los Igenions, dessen Name übersetzt so viel wie „Tal der Zuckermühlen“ bedeutet. Dieser leitet sich von den zahlreichen Zuckermühlen in der Region ab. Zusammen mit der Stadt Trinidad gehört das malerische Valle de los Ingenios seit 1988 zum UNESCO Weltkulturerbe.

Eines der Highlights auf der Reise durch das Tal ist in jedem Fall der Torre de Iznaga, welcher sich etwa im Zentrum der Ebene befindet. Dieser Turm ist landläufig auch als Sklaventurm bekannt und diente einst der Überwachung der Sklaven, welche auf den Zuckerrohrfeldern arbeiteten. Weitere Sehenswürdigkeiten des Tals sind die zahlreichen Herren- und Kolonialhäusern und der Mirador de la Loma, von diesem Turm hat man einen herrlichen Blick über das gesamte Valle de los Ingenios.
Das absolute Muss für jeden Reisenden, der sich auf „Che“ Guevaras Spuren begibt, ist sein Mausoleum in der Stadt Santa Clara. Es ist kein Zufall, dass die Gebeine des Revolutionärs und sechzehn seiner Mitstreiter, die in Bolivien getötet wurden, in dieser schönen Stadt ihre letzte Ruhe fanden, denn Fidel Castro bestimmte, dass es „Che“ Guevara gebühre in der Stadt, in der er seinen größten militärischen Triumph gegen den Diktator Batista feierte, bestattet zu werden. Denn nach der Schlacht von Santa Clara stand den Marxisten der Weg frei, in die Hauptstadt Havana einzuziehen, nachdem sie zuvor mehrere Monate in den Bergen verschanzt agiert hatten.

Das Monument selber besteht aus einem gigantischen Stein, auf dem, in kommunistisch gewohnter Weise theatralisch, heldenhafte Szenen seines Lebens und Kämpfens dargestellt sind und daneben die obligatorische, weit über sieben Meter große bronzene Statue des „Che“, die in ihrem Sockel die Aufschrift trägt: Bis zum ewigen Sieg! Erst im Jahr 1997 konnten Ernesto „Che“ Guevaras Überreste in seine Heimat zurück überführt werden, denn sie waren seit 1967 in Bolivien verschollen und erst kürzlich wieder aufgetaucht. Ernesto „Che“ Guevaras jahrelanger Kampf- und Streitgefährte, Fidel Castro, bestimmte weiterhin, dass neben dem Mausoleum, zu dem jährlich viele Tausend Touristen reisen, auch ein Museum eingerichtet würde, das mit Dokumenten und Relikten des legendären Kubaners und Marxisten angefüllt ist, um Zeugnis über dessen Leben abzulegen. Er war es auch persönlich, der am 17. Oktober 1997 das ewige Licht zu Ehren Guevaras entzündete.

Es wäre jedoch zu schade die schöne Stadt Santa Clara nur wegen des „Che“ Guevara Mausoleums aufzusuchen, denn die farbenprächtige Stadt, die hauptsächlich Gebäude im Kolonialstil beherbergt, ist allemal eine Reise wert. Die Bewohner von Santa Clara sind als sehr freundlich bekannt, wie man dies ja häufiger bei Bewohnern vergleichbarer traditionsreicher Universitäts-Städte kennt und erlebt.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Die drittgrößte Metropole der Karibik ist nach Caracas und Santo Domingo die kubanische Hauptstadt Havanna mit rund 2,14 Millionen Einwohnern. Der vollständige Name der Stadt lautet Villa San Chistobal de La Habana. Bereits im 16. Jahrhundert gründeten die spanischen Eroberer Havanna, welches sich auf Grund seiner ausgezeichneten Lage zu einem wichtigen Militär- und Handelshafen entwickeln konnte.

Die Altstadt Havannas, La Habana Vieja, ist seit 1982 UNESCO Weltkulturerbe, sie beeindruckt mit zahlreichen barocken und neoklassischen Monumenten, welche zu den ältesten der spanischen Kolonialsiedlungen gehören. Zu den Hauptattraktionen sind der Plaza de la Revolucion mit dem Memorial Jose Marti, der ehemalige Gouverneurspalast Palacio de los Capitanes Generales und die Kathedrale San Christobal.
Bilder:
In der kubanischen Provinz Pinar del Rio (Pinien am Fluss), im Tal Valle de Vinales befindet sich die malerische Ortschaft Vinales. Seit sich Kuba dem Tourismus geöffnet hat, ist Vinales zum meistbesuchten Ort in der ganzen Provinz aufgestiegen. 1999 wurde das Dorf als kubanisches Nationalmonument von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt. Neben dem florierenden Tourismus ist der Anbau von Tabak die wichtigste Einnahmequelle der Einwohner.

Besonders beliebt bei Reisenden die den Ort besuchen sind Wanderungen durch das gleichnamige pittoreske Tal. Charakteristisch für das Gebiet sind die aufragenden Kegelkarstberge, die sogenannten „Mogotes“. Zudem befinden sich in unmittelbarer Nähe zwei kleinere Höhlen, die man besichtigen kann. Und nur 17 Kilometer weiter lädt das Höhlensystem Caverna de Santo Tomas zur Erkundungstour ein.
Die Hauptstadt der westlichsten Provinz Kubas, die den gleichen Namen trägt, ist das Zentrum der Zigarrenproduktion Kubas, mit einem Anteil von 80% an der Gesamtproduktion. Um an diesem wichtigen Bestandteil der Kubanischen Kultur teilhaben zu können, sollten Sie unbedingt eine der Tabakfabriken besuchen. Der Botanische Garten von Pinar del Río, sowie ein Abstecher in den riesigen Orchideengarten von Soroa zählen praktisch zu den „Muss-ich-sehen“ der Region.

Der schöne historische Kern der Stadt, der immerhin auf das 16. Jahrhundert zurückgeht, lädt ein zu verweilen und auch einen Abstecher in den Palacio Guasch sowie das Teatro José Jacinto Milanés zu machen, das auf das Üppigste und Edelste ausgestattet ist und den Reichtum und die Eleganz längst vergangener Tage erahnen lässt.
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Cojimar ist ein kleines Fischerdorf in Kuba. Das charmante Dort liegt rund 5 Kilometer östlich von Tunel de la Bahia. Cojimar ist vor allem durch den amerikanischen Schriftsteller Ernest Hemingway bekannt geworden. Er liebte das Fischerdorf. Hemingway legte seine Yacht, wenn er Kuba besuchte, meistens in Cojimar an. Cojimar war sozusagen Hemingways Muse. In dem kleinen Fischerdorf brachte er unter anderem seine Ideen für den Weltbestseller "Der alte Mann und das Meer" zu Papier. Sein Kapitän wusste den Ort ebenso zu schätzen wie Ernest Hemingway. So lebte der Kapitän namens Gregorio Fuentes in Cojimar.

Die Fischer des Dorfes hatten es Hemingway sehr angetan. Er bekam den Literaturnobelpreis verliehen und hatte in diesem Moment eigentlich etwas ganz anderes im Sinn. Er wollte unbedingt mit seinen Fischerfreunden in Cojimar feiern. Leider ist dieses Vorhaben gescheitert. Eine kubanische Brauerei veranstaltete ein Fest für Ernest Hemingway. Aus Höflichkeit brachte er es nicht übers Herz das Fest abzusagen. Seinen Fischerfreunden wollte er aber dennoch danken und feierte später mit ihnen ein rauschendes Fest auf seiner Yacht. Die Menschen, die in dem Dorf lebten, liebten Hemingway genauso wie er sie. Zu Ehren des Schriftstellers stellten sie am 21. Juli 1962 ein Denkmal auf, das sogenannte "Hemingway Monument". An diesem Tag wäre Ernest Hemingway eigentlich 64 Jahre alt geworden. So machten die Fischer von Cojimar Hemingway auch nach seinem Tode noch ein Geschenk.

Das Hemingway Monument befindet sich im Parque Ernest Hemingway. In den Stein haben die Fischer folgende Worte meißeln lassen: "In dankbarer Erinnerung von der Bevölkerung Cojimars für den unsterblichen Autor von "Der alte Mann und das Meer." In dem reizenden Fischerdorf wird Hemingway durch das Hemingway Monument niemals in Vergessenheit geraten. Neben dem Denkmal hat Cojimar noch viele weitere Sehenswürdigkeiten zu bieten wie zum Beispiel die Festung Torreon de Cojimar, die man direkt nach dem Besuch am Hemingway Monument besuchen sollte.
Bilder:
Die Stadt Cienfuegos liegt in Kuba an der karibischen Küste im Süden. Cienfuegos ist eine Provinz und gleichzeitig die Hauptstadt der Provinz. Das historische Stadtzentrum ist eine der imposantesten Sehenswürdigkeiten der Stadt. Aus diesem Grund wurde es im Jahre 2005 von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt. In Cienfuegos gibt es eine wunderschöne Promenade, die zum Verweilen einlädt. Der charmante Ort hat jedoch noch viele weitere Ecken, die besichtigt werden sollten. Dazu zählt unter anderem der Parque Jose Marti, dem Zentralplatz in Cienfuegos. Dort kann zum Beispiel ein Bild von Che Guevara besichtigt werden. Am Parque Jose Marti kann außerdem ein Museum besucht werden.
Etwa 25km von Havanna entfernt liegt der - inzwischen eingemeindete - Vorort San Francisco de Paula. Bekanntheit erlangte die Siedlung durch den amerikanischen Autor Ernest Hemingway.

Dieser hatte von 1939-1961 einen Wohnsitz in der Finca Vigia, wohin er sich zum Schreiben zurückzog. Berühmte Werke wie "Der alte Mann und das Meer" entstanden hier unter seiner Feder. Kein Wunder - sein Arbeitsplatz in Kuba muss für den Literatur-Nobelpreisträger eine großartige Inspiration gewesen sein. Von der Anhöhe des Grundstückes aus bietet sich bei günstigem Wetter ein Weitblick bis Havanna.

Nun steht das Anwesen "Hemingway Museo" Fans und Interessierten als "Pilgerstätte" offen; alle Einrichtungsgegenstände bis hin zu seiner Schreibmaschine wurden so belassen, als käme der Schriftsteller jeden Moment vom Spaziergang zurück. Im weitläufigen Garten steht sogar noch sein gut gepflegtes Fischerboot "El Pilar".

Im nahen Fischerort Cojímar mischte sich Hemingway gerne im Restaurant (heute: La Terraza) unter die Fischer. Heute können Besucher es ihm gleichtun und den Ausblick über die Bucht genießen.
An der zentralen Südküste Kubas befindet sich die rund 36.000 Einwohner zählende Küstenstadt Trinidad. Sie wurde im 16. Jahrhundert durch die spanischen Eroberer gegründet und versprüht bis heute den bezaubernden Charme der einstigen Kolonialzeit. Besonders der Plaza Major, um welchen herum sich alle wichtigen Museen befinden. Sehenswert ist hier außerdem die ehemalige Kirche San Fransisco de Asis.

Zudem ist Trinidad der ideale Ausgangspunkt für Ausflüge in den nahe gelegenen Nationalpark Topes de Collantes in der Sierra de Escambray und in das Zuckerrohrtal Valle de los Ingenios. Wer etwas Entspannung und Erholung sucht, der findet diese auf der ebenfalls nicht weit entfernten Halbinsel Ancon, welche mit traumhaften Sandstränden und hervorragenden Schnorchelmöglichkeiten lockt.
Bilder:
Am westlichen Fuß des Escambray Gebirges, in Zentral-Kuba befindet sich die malerische Stadt Santa Clara. Sie beheimatet rund 240.000 Einwohner und ist die Hauptstadt der Provinz Villa Clara. Die Stadt ist ein wichtiger Verkehrsknotenpunkt und zudem auch ein bedeutendes Agrar- und Wirtschaftszentrum.

Die bekannteste Sehenswürdigkeit der Stadt sind das Museum, Monument und Grabmal von Ernesto Che Guevara. Seit 1997 befinden sich die sterblichen Überreste des berühmten Guerillaführers in Santa Clara, nachdem sie lange Zeit verschollen waren. Die wählte man deshalb, da sie der Ort seines größten Triumpfes war.

Weitere sehenswerte Attraktionen sind das Tren Blindado Denkmal, das Theater, die Kirche sowie weitere Revolutionsdenkmäler. Ebenfalls bemerkenswert ist das gut erhaltene Stadtbild aus dem 19. Jahrhundert mit dem zentralen Platz.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Kuba (CU)
Kuba
Kuba ist die größte Insel der Karibik, ihr Name steht für Kultur, Natur und Lebensfreude, kein Wunder also, dass dieses herrlich Fleckchen Erde schon Größen wie Hemingway und Kolumbus in ihren Bann gezogen hat. Wandeln sie auf den Spuren dieser bedeutenden Persönlichkeiten und lassen auch sie sich von der Schönheit Kubas beeindrucken. Ein guter Ausgangspunkt für Ihre Rundreise Kuba dabei ist Havanna, auch genannt die „Grande Dame“, sie ist nicht nur die Hauptstadt Kubas sondern auch die größte Stadt des Inselstaates und zudem die kulturell bedeutendste Stadt der Karibik. Ihre Altstadt „La Habana Vieja“ gehört zum UNESCO-Weltkulturerbe, hier befinden sich die Festung La Cabaña, das Castillo de los Tres Reyes del Morro, die Festung San Salvador de la Punta und der Plaza de Armas. Weitere Sehenswürdigkeiten der Stadt sind der Platz der Revolution mit dem Wandbild Ches und der  Cementerio Cristóbal Colón, der größte Friedhof Lateinamerikas. Westlich der kubanischen Hauptstadt befindet sich die Stadt Varadero mit ihren paradiesischen, feinsandigen und Kilometer langen Traumstränden. Sonnenanbeter und Badebegeisterte sind hier genau richtig. Ein weiteres sehr empfehlenswertes Gebiet ist Holguin, hier vereinen sich Sandstrände und tropisch-grünes Hinterland zu einem wahren Urlaubsparadies. Denn hier ist nicht nur Baden sondern auch Wandern und Erkunden angesagt. Eine tolle Kombination für alle die ihren Urlaub nicht nur liegend am Strand verbringen wollen. Es gibt noch viele weitere höchst interessante Städte auf Kuba, die es allesamt wert sind besucht zu werden, während der Kuba Rundreisenbietet sich die beste Möglichkeit um möglichst viele Facetten dieses eindrucksvollen Landes kennen zu lernen und auch möglichst viel von der bewegten Geschichte und der faszinierend Kultur zu erfahren.
beste Reisezeit:
Dezember bis April
 

Klima:
Es herrscht ein heißes subtropisches Klima, die Regenzeit dauert von Mai bis Oktober. Von August bis November ist die Hurrikane-Saison.
Einreise:
mit einem Reisepass, der nach Einreise noch mindestens 6 Monate gültig ist. Die Einreise für die Kuba Rundreise kann nur mit einem Reisepass und einer sogenannte „Touristenkarte“ erfolgen. Diese „Touristenkarte“ muss bei der zuständigen kubanischen Auslandsvertretung beantragt werden. Zudem ist der Nachweis einer abgeschlossenen Auslandskrankenversicherung Pflicht.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/KubaSicherheit.html
 

Impfempfehlungen:
Eine Auffrischung der Standardimpfungen wird empfohlen.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/KubaSicherheit.html

Währung:
1 Peso Convertible = 100 Centavos
 

Flugdauer:
ca. 12 Stunden und 15 Minuten
 

Ortszeit:
MEZ -6h 


Gut zu wissen:
Reisende sollten die Herren  in Kuba mit „Senor“ und die Frauen mit „Senora“ ansprechen. Die Kubaner selbst begrüßen die Touristen zumeist mit „Companero“, was so viel wie „Kollege“ oder „Kamerad“ bedeutet.


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