Kleine Gruppe
Inklusive Flug
Preiswert & Gut
Frühbucherangebot
  • 13-tägige Flugsafari durch Afrika
  • Frühbuchervorteil: Bei Buchung bis zum 31.10. 200 € sparen
  • Übernachten Sie in Lodges/Luxuxzelte
ab 5.599 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Fliegen Sie mit Ihrem Buschflugzeug über die atemberaubenden Landschaften der Makgadikgadi Salzpfanne und in das Herz des Okavango-Deltas, wo Ihre stilvollenbund komfortablen Lodges liegen. Haben Sie schon von der ausgedehnten Buschlandschaft und den zahlreichen Raubkatzen von Savute gehört? Auch hier erwarten Sie aufregende. Träumen Sie nicht länger von Botswana, sondern erleben Sie das Land, in dem sich die üppige Tierwelt weitgehend ohne Zäune über Land und durch Gewässer bewegt. Die „Green Season“ von Dezember bis April ist durch herrliche Wolkenspiele gekennzeichnet, die mit einigen spektakulären Regengüssen einhergehen können. So schnell wie die Schauer kommen, können sie auch schon wieder verschwunden sein. Diese Zeit eignet sich hervorragend zur Beobachtung von Jungtieren, die jetzt ihre ersten Schritte wagen. In der Safari-Hochsaison, der Trockenzeit zwischen Juni und Oktober, sammeln sich die Tiere konzentiert an den Wasserstellen, was die Beobachtung aus nächster Nähe erleichtert. Ist es nicht umwerfend den afrikanischen Himmel fernab jeder Zivilisation
zu beobachten? Tauchen Sie in die unglaublich Weite und das Funkeln der Milchstraße ein. Die nächtlichen Tiergeräusche werden Sie begleiten. Zu diesen Erlebnissen der Extraklasse passen die erlesenen Lodges. Jede Unterkunft ist auf ihre Art beeindruckend! Genießen Sie zum Abschluss den spektakulären Blick auf die
tief hinabstürzenden Wassermassen der Victoria Fälle - einfach grandios!
1. Tag - Anreise.
Linienflug von Frankfurt nach Johannesburg.
2. - 4. Tag - Johannesburg - Maun - Makgadikgadi (Flugzeit von Maun - Makgadikgadi ca. 35 Minuten).
In Maun, dem Tor zum Okavango-Delta angekommen, erwartet Sie ein Vertreter von Safari Air. Er begleitet Sie bis zu Ihrem kleinen Buschflugzeug, welches Sie zur Makgadikgadi-Salzpfanne bringt. Von oben tauchen Sie in die Weiten Botswanas ein. Die Pfanne besitzt etwa die Größe von Belgien und gilt als größte Salzpfanne der Welt. Beeindruckend, diese „weiße Wüste“! Nach der Landung empfängt Sie Ihr lokaler, englischsprachiger Guide und fährt Sie im offenen Geländewagen zu Ihrer Lodge für die kommenden beiden Nächte. Fernab jeder Zivilisation spüren Sie eine große Ruhe und gleichzeitig die Spannung auf die umliegende wilde Natur. Schon der erste Ausblick durch das Panoramafenster Ihres Bungalows der Leroo La Tau Lodge auf das Ufer des Boteti-Flusses, lässt das ultimative Wilderlebnis Botswanas erahnen. Verbringen Sie die Zeit bei ausgiebigen Safaris am Morgen und nachmittags. Ihr Guide ist in der Gegend zu Hause und sorgt dafür, dass Sie kein Detail der Umgebung und der Tierwelt entlang des Flusses verpassen. Safaris an der frischen Luft machen hungrig! Können Sie sich vorstellen, welch hervorragende Menüs Ihnen in dieser Abgeschiedenheit serviert werden? Ein erfahrenes und fürsorgliches Lodge-Team macht es möglich - Getränke inklusive!    
4. - 6. Tag Makgadikgadi - Okavango Delta (Flugzeit ca. 50 - 60 Minuten).
Nach kurzem Flug über die herrlich grüne Wasserlandschaft, landen Sie inmitten des Okavango Deltas, wo das Camp Xakanaxa liegt. Hier verbringen Sie weitere zwei Nächte und bekommen abwechslungsreiche Safari-Aktivitäten geboten. Die beeindruckende Vogelwelt und die phantasievollen Spiele der untergehenden Sonne auf den Wasserlandschaften sind einfach zu verführerisch, um die Kamera aus der Hand zu legen. Eine „lebende Unterwasserwelt“ und die am Ufer trinkenden Tiere ziehen Sie in ihren Bann. 
6. - 8. Tag - Okavango Delta - Savute (Flugzeit ca. 35 Minuten).
Nun sind Sie schon erfahrene Buschflieger und landen heute im südöstlichen Teil des Chobe Nationalparks. Während der Safarifahrten morgens und am Abend erfahren Sie, dass die Savute-Region vor allem durch die hohe Dichte an Wildkatzen bekannt ist. Löwen, die sich mitten auf der Fahrtpiste in die Sonne legen oder Leoparden direkt auf dem Ast über Ihrem Fahrzeug sind hier keine Seltenheit. Die weltweit einzigartige Interaktion zwischen den Wildkatzen und den zahlreichen Elefanten wurde vielfach verfilmt. Selbst erfahrene Tierbeobachter können kaum glauben, was sie hier zu sehen bekommen. Bestaunen Sie auch die Symbole der San-Felszeichnungen und die gigantischen Baobabs dieses Nationalparks. Natürlich fehlt auch hier nicht Ihre edle Unterkunft für die nächsten beiden Nächte - die Savute Safari Lodge. Lassen Sie sich mit All-Inclusive in Ihrer Lodge verwöhnen.
8. - 10. Tag - Savute - Kasane - Ost-Caprivi (Flugzeit ca. 40 Minuten).
Sie heben erneut ab in die Lüfte und fliegen in den Osten des Caprivi-Streifens, bis nach Kasane. Mit dem Motorboot überqueren Sie auf dem Chobe-Fluss die Grenze zu Namibia. Herzlich willkommen in der Chobe Savanna Lodge, wo Sie auf privatem Gelände und unter fachkundiger Führung durch Ihren lokalen Guide auch Safaris zu Fuß unternehmen können. Welche Bewohner der Wildnis bekommen Sie wohl hier zu Gesicht? Auch an diesen Tagen erwartet Sie ein breitgefächertes Angebot an Aktivitäten. Während der Bootsafaris und einer Buschwanderung am frühen Morgen erleben Sie die faszinierende Flora und Fauna der Caprivi-Region und des Chobe-Flusses. Mit ein wenig Glück treffen Sie hier noch Tierarten an, welche sich zuvor versteckt hielten. Ein Freilichtmuseum in Form eines Dorfes veranschaulicht das traditionelle Leben der hier ansässigen Bewohner.

10. Tag - Ost-Caprivi - Kasane - Victoria Falls (Fahrtzeit Kasane - Victoria Falls ca. 2.5 Stunden).

Nach der Bootsüberfahrt steht Ihnen in Kasane ein Transferfahrzeug zur Verfügung, welches Sie über die Grenze nach Simbabwe bringt und anschließend in das Städtchen Victoria Falls. Die englischsprachige Reiseleitung für Ihren Aufenthalt in Victoria Falls nimmt Sie in Ihrer Unterkunft, der AZambesi River Lodge in Empfang. Welch herrlicher Garten mit Blick auf den Sambesi-Fluss! 
11. Tag - Victoria Falls.
Erkunden Sie heute mit Ihrem englischsprachigen Reiseleiter die gigantischen Victoria Fälle! Von der Seite Simbabwes aus wandern Sie durch einen kleinen Regenwald, der allein durch die Gischt der Fälle mit Feuchtigkeit versorgt wird, bis an den Rand der Fälle (Länge des Fußweges ca. 3 km). Auf einer Breite von fast 2 km stürzt der gewaltige Sambesi-Fluss 120 m in die Tiefe. Am späten Nachmittag genießen Sie einen Bootsausflug bei untergehender Sonne auf dem Fluss. An Bord werden kostenfrei Snacks und Getränke gereicht. Sie fahren stromaufwärts, wo sich die Tiere sicherlich an den Ufern zeigen. Übernachtung und Frühstück in der AZambezi River Lodge in der Region Victoria Falls. 
12. Tag - Abreise.
Transfer zum Flughafen und Rückflug mit Zwischenstopp nach Deutschland.
13. Tag - Ankunft in Deutschland.
Änderungen des Reiseverlaufs vorbehalten.

Mindestteilnehmerzahl 2 Personen.
Maximalteilnehmerzahl 12 Personen

Bei Nichterreichen der Mindestteilnehmerzahl behalten wir uns vor, die Reise bis 30 Tage vor Reisebeginn abzusagen. 

Bitte beachten Sie, dass die Aktivitäten vor Ort durch Ihren lokalen Guide festgelegt werden. Das tatsächliche Programm basiert auf der Erfahrung der Guides und der Wahrscheinlichkeit in bestimmten Gegenden Tiere zu sichten, sowie auf den Wetterverhältnissen. Alle Aktivitäten dieses Reiseverlaufs sind beispielhaft.

Unterbringungshinweis
In allen Lodges während der 8-Nächte-Safari erhalten Sie Frühstück in Buffetform sowie Mittag- und Abendessen als Buffet oder Menu. Kaffee, Tee, Erfrischungsgetränke sowie Hauswein, Bier und lokale Spirituosen sind ebenfalls inklusive. Aufgrund der begrenzten Gepäckmenge auf den Safariflügen wird in den Lodges ein Wäscheservice angeboten, dieser ist ebenfalls inklusive. Bitte beachten Sie, dass Wäsche in angemessener Menge am ersten Tag des Aufenthaltes abgegeben werden kann (keine Leibwäsche). Für alle Hotels gilt: Hotel und Freizeiteinrichtungen teilweise gegen Gebühr.
Weitere Informationen
Während der Safarifahrten im offenen Geländewagen bzw. in den Booten (mehrere Fahrzeuge bzw. Boote möglich). Bitte beachten Sie, dass die Gepäckmenge maximal 20 kg inklusive Handgepäck- und Kameratasche betragen darf und nur weiche Reisetaschen mitgenommen werden können. Diese dürfen weder Rahmen noch Räder haben. Auch Hartschalen sind nicht gestattet. Diese Beschränkung beruht auf dem begrenzten Stauraum auf den Safariflügen. Wird die Gepäckbegrenzung überschritten bzw. der Gepäcktyp nicht eingehalten, kann Ihr Gepäck nicht transportiert werden. Auf allen Safarifahrten werden Sie von Ihrem englischsprachigen Guide begleitet. Die Fahrten werden in offenen Geländewagen bzw. motorisierten Booten durchgeführt. Wir empfehlen, ein Fernglas sowie eine Kamera bzw. einen Fotoapparat (mit Ersatzbatterien) mitzunehmen. Packen Sie für die Safaris möglichst keine bunte Kleidung ein, sondern hauptsächlich Kleidung in Erdfarben z. B. Braun, Beige oder Khaki. Darüber hinaus empfehlen wir ein paar feste Schuhe, eine Regenjacke, Kopfbedeckung, geeigneten Mückenschutz für tropische Länder sowie Arme- und Beine-bedeckende Kleidung für abends.

Wir empfehlen eine medizinische Beratung durch einen Arzt/Tropenmediziner bzgl. Abklärung der erforderlichen medizinischen Aspekte für Ihre Reise wie z. B. Malariaprophylaxe und Impferfordernisse.
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

2. - 4. Tag Makgadikgadi - Makgadikgadi Salzpfanne
Im Hochland von Bie in Angola entspringt einer der längsten Flüsse des schwarzen Kontinents, der Okavango. Von hier aus fließt er rund 1.700 Kilometer durch das südliche Afrika bis er schließlich in Botsuana in das weltberühmte Okavangodelte mündet. Dabei durchquert er neben Angola und Botsuana auch Namibia und hat somit ein Einzugsgebiet von rund 721.258 km².

Besonders das Okavangodelta ist auf Grund seiner spektakulären Sumpflandschaft und seines großen Artenreichtums bei Touristen sehr beliebt. Zahllose Safaris führen die Besucher in dieses Eldorado für Naturbegeisterte, Tierliebhaber, Outdoor-Fans, Angler und Jäger. Zudem haben sich in der umliegenden Region zahlreiche Luxus-Lodges angesiedelt, die ein Okavango-Abenteuer mit besonderem Komfort und Luxus versprechen.
Wer eine Reise durch das sagenhaft schöne und faszinierende Okavango Delta unternehmen möchte, der ist gut beraten als Ausgangspunkt für diese Tour die malerische Stadt Maun, die Hauptstadt des North-West-Districts zu wählen. Sie ist nicht nur der beliebteste sondern auch der wichtigste Startpunkt für Safaris in das Okavango Delta, nicht umsonst nennt man die Stadt auch „das Tor zum Okavango Delta“.

Doch man sollte sich bei aller Begeisterung für das größte und tierreichste Feuchtgebiet Afrikas, sollte man sich ruhig auch etwas Zeit nehmen um die Stadt Maun zu erkunden. Die Besonderheit des Ortes ist nämlich die Tatsache, dass es keinen eigentlichen Stadtkern gibt, sondern dass es sich um eine sogenannte Streusiedlung handelt. Dennoch zählt die Stadt knapp 50.000 Einwohner. Das Zentrum der Stadt bildet der Flughafen, in dessen Nähe sich auch einige Safariveranstalter befinden.
Im Hochland von Bie in Angola entspringt einer der längsten Flüsse des schwarzen Kontinents, der Okavango. Von hier aus fließt er rund 1.700 Kilometer durch das südliche Afrika bis er schließlich in Botsuana in das weltberühmte Okavangodelte mündet. Dabei durchquert er neben Angola und Botsuana auch Namibia und hat somit ein Einzugsgebiet von rund 721.258 km².

Besonders das Okavangodelta ist auf Grund seiner spektakulären Sumpflandschaft und seines großen Artenreichtums bei Touristen sehr beliebt. Zahllose Safaris führen die Besucher in dieses Eldorado für Naturbegeisterte, Tierliebhaber, Outdoor-Fans, Angler und Jäger. Zudem haben sich in der umliegenden Region zahlreiche Luxus-Lodges angesiedelt, die ein Okavango-Abenteuer mit besonderem Komfort und Luxus versprechen.
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1967 wurde in Botswana der erste Nationalpark des Landes gegründet, der Chobe Nationalpark. In den Jahren 1980 und 1987 wurde der Park erweitert und erhielt so seine heutige Ausdehnung von mehr als 10.500 km². Es ist geplant in den nächsten Jahren die grenzüberschreitende Kavango-Zambezi Transfrontier Conservation Area einzurichten, auch der Chobe Nationalpark soll Teil dieses Schutzgebietes werden.

Namensgeber für den Nationalpark ist der Fluss Chobe, welcher rund 1.500 Kilometer lang ist, in Angola entspringt und durch die Länder Sambia, Botswana und Namibia fließt. Entlang des Chobe Flusses findet man zahlreiche Büffel- und Elefantenherden. Weitere Bewohner des Nationalparks sind Löwen, Gnus, Impalas und Zebras.
Im Hochland von Bie in Angola entspringt einer der längsten Flüsse des schwarzen Kontinents, der Okavango. Von hier aus fließt er rund 1.700 Kilometer durch das südliche Afrika bis er schließlich in Botsuana in das weltberühmte Okavangodelte mündet. Dabei durchquert er neben Angola und Botsuana auch Namibia und hat somit ein Einzugsgebiet von rund 721.258 km².

Besonders das Okavangodelta ist auf Grund seiner spektakulären Sumpflandschaft und seines großen Artenreichtums bei Touristen sehr beliebt. Zahllose Safaris führen die Besucher in dieses Eldorado für Naturbegeisterte, Tierliebhaber, Outdoor-Fans, Angler und Jäger. Zudem haben sich in der umliegenden Region zahlreiche Luxus-Lodges angesiedelt, die ein Okavango-Abenteuer mit besonderem Komfort und Luxus versprechen.
Das Land Namibia ist in insgesamt 13 Verwaltungsregionen untergliedert, zu diesen gehört auch die Region Caprivi, diese befindet sich im äußersten Nordosten Namibias und umfasst den größten Teil des sogenannten Caprivizipfels. Ihren Namen verdankt die Region dem deutschen Reichskanzler der ehemaligen Kolonie Deutsch-Südwestafrika, dem Grafen Leo von Caprivi.

Die Besonderheit des Cabrivi Streifens ist zum einen, dass dies die einzige Region des Landes ist, welche fast ausschließlich in den Tropen liegt. Somit wird die Landschaft dieser Gegend hauptsächlich von Sumpfland geprägt.

Im Osten grenzen Sambia und Simbabwe, im Norden Angola und im Süden Botsuana an den Caprivi Streifen, er ragt sogar fast bis an die Viktoria Fälle heran. Somit bietet die Caprivi-Region nicht nur fantastische Naturschutzgebiete, welche besichtigt werden können, sondern sie eignet sich auch hervorragend um eine Namibia-Reise mit einem Besuch der Nachbarländer zu kombinieren.
Bilder:
An der Grenze zwischen Simbabwe und Sambia fließt der Sambesi der zwischen den Städten Victoria Falls und Livingstone auf einer Breite von fast 2 Kilometern rund 120 m in die Tiefe stürzt. Die Ureinwohner nennen den größten Wasserfall Afrikas auch „Donnernder Rauch“, wegen dem Sprühnebel der bis in eine Höhe von 300m aufsteigt und den man noch in 30 km Entfernung sehen kann.

Den Namen verdanken die Wasserfälle ihrem schottischen Entdecker David Livingstone, er war der erste Europäer der das sagenhafte Wunderwerk der Natur zu Gesicht bekam. Beim Anblick der majestätischen Fälle gab er ihnen den Namen „Viktoriafälle“, zu Ehren der britischen Königin Viktoria.

Der angrenzende Regenwald verdankt eben diesem Sprühnebel seine Existenz, der ihn fortwährend mit Feuchtigkeit versorgt. In Dürrejahren kommt es allerdings immer wieder vor, dass von den tosenden Wassermassen der Wasserfälle oft nur ein kleines Rinnsal übrig bleibt. Beste Reisezeit ist deshalb von März bis Mai, während der Regenzeit, denn dann führen die Kaskaden das meiste Wasser, die dichte Gischt steigt am höchsten und auch das Farbenspiel von Himmel, Wasser und Nebel ist dann am intensivsten, am Morgen und am Abend färbt die Sonne nämlich das gesamte Gebiet rosa und orange.

Wer den ganz besonderen Nervenkitzel sucht, kann diesen am Fuß der Fälle erleben, hier wird Rafting angeboten. Jeder der so viel Wagemut besitzt kann später von sich behaupten am größten einheitlich herabstürzenden Wasserfall der Welt geraftet zu haben.

1934 wurde der grenzüberschreitende Mosi-oa-Tunya-Nationalpark zum Schutz der Viktoriafälle und ihrer Umgebung errichtet und seit 1972 ist er auch als solcher offiziell ausgeschrieben. 17 Jahre später wurde „der größte Wasservorhang der Welt“  dann auch unter den Schutz der UNESCO gestellt und zum Weltnaturerbe erklärt.
Bilder:
An der Grenze zwischen Simbabwe und Sambia fließt der Sambesi der zwischen den Städten Victoria Falls und Livingstone auf einer Breite von fast 2 Kilometern rund 120 m in die Tiefe stürzt. Die Ureinwohner nennen den größten Wasserfall Afrikas auch „Donnernder Rauch“, wegen dem Sprühnebel der bis in eine Höhe von 300m aufsteigt und den man noch in 30 km Entfernung sehen kann.

Den Namen verdanken die Wasserfälle ihrem schottischen Entdecker David Livingstone, er war der erste Europäer der das sagenhafte Wunderwerk der Natur zu Gesicht bekam. Beim Anblick der majestätischen Fälle gab er ihnen den Namen „Viktoriafälle“, zu Ehren der britischen Königin Viktoria.

Der angrenzende Regenwald verdankt eben diesem Sprühnebel seine Existenz, der ihn fortwährend mit Feuchtigkeit versorgt. In Dürrejahren kommt es allerdings immer wieder vor, dass von den tosenden Wassermassen der Wasserfälle oft nur ein kleines Rinnsal übrig bleibt. Beste Reisezeit ist deshalb von März bis Mai, während der Regenzeit, denn dann führen die Kaskaden das meiste Wasser, die dichte Gischt steigt am höchsten und auch das Farbenspiel von Himmel, Wasser und Nebel ist dann am intensivsten, am Morgen und am Abend färbt die Sonne nämlich das gesamte Gebiet rosa und orange.

Wer den ganz besonderen Nervenkitzel sucht, kann diesen am Fuß der Fälle erleben, hier wird Rafting angeboten. Jeder der so viel Wagemut besitzt kann später von sich behaupten am größten einheitlich herabstürzenden Wasserfall der Welt geraftet zu haben.

1934 wurde der grenzüberschreitende Mosi-oa-Tunya-Nationalpark zum Schutz der Viktoriafälle und ihrer Umgebung errichtet und seit 1972 ist er auch als solcher offiziell ausgeschrieben. 17 Jahre später wurde „der größte Wasservorhang der Welt“  dann auch unter den Schutz der UNESCO gestellt und zum Weltnaturerbe erklärt.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Während einer Rundreise durch das atemberaubende Botswana darf eine Unternehmung in keinem Fall fehlen: eine Safari durch das berühmte und faszinierende Okavangobecken. Der beliebteste und geeignetste Ausgangspunkt für eine solche unvergessliche Safari ist die Stadt Maun im Norden des Landes, eine Streusiedlung mit etwa 50.000 Einwohnern.

Anders als das fruchtbare Okanvango-Delta, welches nur wenige Kilometer hinter Maun beginnt, ist die Landschaft der Stadt hauptsächlich von trockener Kalahari bestimmt. Dies verleiht ihr den typisch afrikanischen Charme. Die bequemste Anreise erfolgt über den Maun Flughafen. Neben Ausflügen in das Okavango-Delta werden von der Stadt aus auch Ausflüge in den nahe gelegenen Chobe-Nationalpark angeboten, dadurch gewinnt die Stadt immer mehr an touristischer Bedeutung.
Die zweitgrößte Stadt Namibias ist nach der Hauptstadt Windhoek die rund 82.000 Einwohner zählende Stadt Rundu im Nordosten des Landes. Sie ist das wirtschaftliche Zentrum und die Hauptstadt der Region Kavango.

Rundu befindet sich auf einer malerischen und landschaftlich herrlich gelegenen Anhöhe am Südufer des berühmten Okavango Flusses im nördlichen Kalahari-Becken. Somit ist sie ein beliebter Ausgangspunkt für Touren entlang des Okavango und durch das Kalahari-Becken.

Das Motto der Stadt lautet „Unity & Development“ (Einheit und Entwicklung) und vor allem die Entwicklung Rundus kann sich sehen lassen, denn der günstig gelegene Ort erfährt besonders in den letzten Jahren einen gewaltigen Bevölkerungszuwachs.
Die Kleinstadt Kasane ist vor allem auf Grund ihrer einmalig günstigen Lage ein beliebtes Ziel für Reisende, denn die Ortschaft befindet sich im Norden Botsuanas, genau am Vierländereck mit Sambia, Namibia und Simbabwe. Somit haben Touristen hier die Möglichkeit zwischen zahlreichen Unternehmungen zu wählen.

Zum einen ist der Ort ein idealer Ausgangspunkt für Ausflüge in den beliebten Chobe-Nationalpark. Aber auch die Viktoria Falls auf der Grenze zwischen Sambia und Simbabwe und das Okavangodelta in Borsuana sind von hier aus einfach zu erreichen. Die Straßenverbindungen von und nach Kasane sind für afrikanische Verhältnisse ausgezeichnet, zudem beheimatet die Stadt auch einen Flughafen, hier werden Verbindungen nach Johannesburg, Maun, Gaborone oder Flüge zu den abgelegenen Lodges angeboten.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Botswana
Botswana, das Binnenland im Süden Afrikas, gilt als eines der bestgehüteten Geheimnisse des schwarzen Kontinents. Das Land ist die Heimat der Kalahari Wüste, welche sich mit ihren schier unendlich erscheinenden Weiten fast über das gesamte Land erstreckt. Hier findet man auch Dorn- und Grassavannen, auf den Besucher wartet eine raue, ungebändigte und atemberaubende Wildnis mit faszinierenden Tieren und Pflanzen.
Im Norden des Landes bietet sich ein extremer Gegensatz zur Kalahari Wüste, das Okavango-Delta, dieser artenreiche Naturraum beeindruckt mit einem System aus Sumpflandschaften, kleineren Seen, Kanälen und Inseln. Das Okavango-Delta ist einer der bedeutendsten Besuchermagnete Botswanas. Sehr beliebt sind Safaris und Camping-Ausflüge, diese bieten auch die beste Gelegenheit um die raue Ursprünglichkeit des Landes zu erfahren. Wer dabei aber nicht auf Komfort verzichten möchte, der brauch dies auch nicht zu tun, denn vielerorts werden Luxus-Lodges oder Zeltcamps angeboten, diese lassen an Komfort und Annehmlichkeiten kaum etwas vermissen und machen die aufregende und teils auch anstrengende Reise durch das sogenannte Durstland Kalahari so angenehm wie möglich.
Somit ist Botswana nicht nur etwas für echte Abenteurer sondern auch für weniger hart gesottene eine bestens geeignete Urlaubsdestination. Noch dazu ist das Land bis jetzt noch nicht so vom Massentourismus überlaufen wie viele andere Länder Afrikas, es wird immer noch als Geheimtipp gehandelt und sollte daher schnellst möglich von Ihnen entdeckt werden.
beste Reisezeit: 
September und Oktober
 

Klima:
Von November bis März (botsuanischer Sommer) ist Regenzeit, der Winter (Mai bis September) ist trocken und kühl.

Einreise: 
Ein Touristen-Visum wird bei der Einreise kostenlos an den Grenzstationen erteilt. Zur Identifikation wird ein mindesten noch 6 Monate gültiger Reisepass benötigt. Ein Personalausweis wird nicht akzeptiert.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/BotsuanaSicherheit.html


Impfempfehlungen:
Bei Reisen in der Regenzeit wird eine Malariaprophylaxe dringest empfohlen. Außerdem sollten die Standartimpfungen aufgefrischt werden. Zudem empfiehlt sich eine Impfung zum Schutz vor Hepatitis A.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/BotsuanaSicherheit.html

Währung:
1 Pula = 100 Thebe
 

Flugdauer:
13 Stunden und 15 Minuten (mit Zwischenstopp)


Ortszeit:
MEZ +1 (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ +0 


Gut zu wissen:
Die Tradition spielt in Botsuana eine wichtige Rolle, deshalb sollten die Sitten und Gebräuche, auch wenn sie den Reisenden fremdartig und komisch vorkommen, geachtet und respektiert werden. Legere Kleidung ist üblich und wird akzeptiert. Das Fotografieren von öffentlichen Gebäuden, militärischen Einrichtungen und Flughäfen ist nicht erlaubt.


Alle Inhalte dieser Seite sind urheberrechtlich geschützt und dürfen nur mit schriftlicher Genehmigung genutzt werden. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit sowie Haftung kann nicht übernommen werden. Der Kontakt zum jeweiligen Konsulat des Ziellandes sollte im Zweifelsfall aufgenommen werden.

Namibia
Die Republik im Süden Afrikas ist geprägt von den landschaftlichen  Extremen und dem Traditionsreichtum seiner Bevölkerung. Letzteres beruht auf der Tatsache, dass Namibia ein Schmelztiegel der Nationen ist obwohl es zu den am dünnsten besiedelten Ländern der Erde zählt. Mit landschaftlichen Extremen sind die krassen Unterschiede der einzelnen Regionen gemeint, so verläuft genau an der Küste Namibias die Namib Wüste, im Landesinneren hingegen gibt es sehr fruchtbare Gebiete wie den Caprivi mit immer wasserführenden Flüssen wie den Okavango oder den Sambesi.
Doch Namibia ist vor allem wegen seiner zahlreichen Nationalparks so berühmt und beliebt. Beispielsweise der Etosha-Nationalpark, der Daan-Viljoen-Wildpark, der Fischfluss-Canyon, der Skelettküstenpark, die heißen Quellen Ai-Ais oder der Namib-Naukluft-Park, um nur einige zu nennen.
Die Hauptstadt dieses eindrucksvollen Landes ist Windhoek, hier können herrliche Sehenswürdigkeiten wie die lutherische Christuskirche, das State House, die katholische Marienkathedrale und das TransNamib Museum besucht und bestaunt werden. So vielseitig wie sich Ihnen das Land Namibia präsentiert, so vielseitig sind auch ihre Möglichkeiten zur aktiven Freizeitgestaltung, dabei sind Wanderungen Tierbeobachtungen, Städteerkundungen und Off-Roadabenteuer nur einer kleiner Auszug aus der Palette von Optionen die sich Ihnen bietet.
Natürlich ist man als Urlauber bestrebt so viel wie möglich von diesem eindrucksvollen und wunderschönen Land zusehen, weshalb es empfehlenswert ist eine Rundreise durch das „Wüstenwunder Namibia“ zu unternehmen. Somit werden sie bestimmt kein Highlight von Kalahari bis Etosha Nationalpark verpassen.
beste Reisezeit:
März bis Oktober
 

Klima:
Es herrscht ein heißes und trockenes Klima, der meiste Niederschlag fällt von Oktober bis April im Landesinneren, hier kann es dann mitunter zu Überschwemmungen kommen.

Einreise:
mit einem Reisepass, der über die Reise hinaus noch mindestens 6 Monate gültig ist und über mindestens zwei leere Seiten verfügt. Ein Visum ist für einen Aufenthalt von maximal 90 Tagen nicht erforderlich.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/NamibiaSicherheit.html


Impfempfehlungen:
Eine Auffrischung der Standardimpfungen wird empfohlen.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/NamibiaSicherheit.html

Währung:
1 Namibischer Dollar = 100 Cents
 

Flugdauer:
ca. 10 Stunden (nonstop)
 

Ortszeit:
MEZ +1h 


Gut zu wissen:
Namibia gehört zu den am dünnsten besiedelten Ländern der Erde. Der Westen des Landes und die Namib-Wüste sind nahezu menschenleer. Vorsicht ist geboten bei der Besichtigung touristisch wichtiger Sehenswürdigkeiten nahe der Grenze zu Angola, da hier die Grenze nicht immer genau und offensichtlich gekennzeichnet ist. Eine illegale Überschreitung der Grenze führt zur Verhaftung und kann mit einer Geldbuße oder Haftstrafe geahndet werden.


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Simbabwe
Simbabwe, ein Binnenland im Südwesten Afrikas, fasziniert seine Besucher mit einer großen Fülle an überragenden Attraktionen. Die bekannteste dabei sind wohl die Viktoria Fälle, welche sich auf der Grenze zwischen Simbabwe und Sambia befinden. Diese beeindruckenden und imposanten Wasserfälle sind die größten und gewaltigsten in ganz Afrika. Auf einer Breite von fast 2 Kilometern ergießt sich hier der mächtige Fluss Sambesi in 120 Metern Tiefe, der dabei entstehende Sprühnebel ist noch in 30 Kilometern Entfernung erkennbar. Somit verwundert es nicht, dass die Ureinwohner des Landes für die Viktoria Fälle die Bezeichnung „donnernder Rauch“ wählten. Bei mittlerer Wasserführung stürzen rund eine Million Liter pro Sekunde in die Tiefe, während der Regenzeit verzehnfacht sich dieser Wert sogar, dann zeigen die Viktoria Falls ihr ganzes Potential.
Ein besonderes Erlebnis bietet sich bei Vollmond, dann sind die Fälle nachts für Besucher geöffnet und man kann die sogenannten Mondlicht-Regenbogen bestaunen. Eine weitere bedeutende Touristenattraktion ist die Ruinenstätte Great Zimbabwe, diese war bis ins 15. Jahrhundert hinein noch eine bedeutende Stadt des damaligen Munhumuntapa-Reiches. Heute können hier die Ruinen dieses einstigen Zentrums erkundet werden. Zudem gehört Great Zimbabwe schon seit den 80er Jahren zum UNESCO-Weltkulturerbe. Die Hauptstadt Simbabwes ist Harare, sie zählt knapp zwei Millionen Einwohner. Sehenswerte Einrichtungen sind hier das Queen Victoria Museum und die National Gallery of Zimbabwe.
beste Reisezeit:
März bis November (für Reisen zu den Viktoriafällen empfiehlt sich die Regenzeit von November bis März)
 

Klima:
Es herrscht ein relativ gemäßigtes Klima, im September und Oktober ist Trockenzeit, die Regenzeit dauert von November bis März.
Einreise:
mit einem Reisepass, der über die Reise hinaus noch mindestens einen Monat gültig ist. Zudem wird ein Visum benötigt, dieses kann bei der Einreise gegen eine Gebühr von ca. USD 30 erworben werden.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/SimbabweSicherheit.html


Impfempfehlungen:
Pflichtimpfungen sind nicht vorgeschrieben, eine Auffrischung der Standardimpfungen wird aber empfohlen.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/SimbabweSicherheit.html

Währung:
1 Simbabwe Dollar = 100 Cents
 

Flugdauer:
ca. 14 Stunden und 45 Minuten (mit Zwischenstopp)
 

Ortszeit:
MEZ +1h (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ +0h 


Gut zu wissen:
Reisen nach Simbabwe sind grundsätzlich möglich, die allgemeine Situation hat sich seit dem Antritt der neuen Regierung stark verbessert, allerdings muss immer noch mit Einschränkungen gerechnet werden.


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