Kleine Gruppe
Inklusive Flug
  • 12-tägige Luxusrundreise durch Südafrika
  • Genuss deluxe: Weinverkostung & Dinner unterm Sternenhimmel
  • Erlebnisse deluxe: Helikopterflug & Fahrt im legendären Rovos Rail
ab 11.390 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Luxusreise mit spannenden Safaris und Zugfahrt im legendären Rovos Rail: In weiten Savannen grasen Zebras und Büffel, Giraffen zupfen sich ihr Frühstück von den Bäumen und Löwen räkeln sich auf sonnigen Felseninseln:Das ist das Schauspiel der Nationalparks. Die Landschaft am Kap hingegen ist urbanes Kulturland mit lieblichen Weingärten, typisch kapholländischen Häusern und der weltstädtischen Metropole Kapstadt vor der berühmten Kulisse des Tafelbergs. Rollt der legendäre Luxuszug Rovos Rail hier entlang, verleiht er der Weite des Landes nostalgischen Glanz. Eines aber ist in allen Teilen der Regenbogennation spürbar: Die überwältigende Gastlichkeit der Südafrikaner gibt Ihnen stets das Gefühl, auf das Herzlichste willkommen zu sein!
1. Tag: Flug nach Johannesburg
Am Abend startet Ihr Langstreckenflug mit South African Airways, Lufthansa oder Swiss nonstop nach Johannesburg (Flugdauer ca. 10,5 Std.).
2. Tag: Johannesburg - Sabi Sand
Ankunft am Morgen und Weiterflug im Kleinflugzeug zum privaten Sabi-Sand-Wildreservat (Flugdauer ca. 1,5 Std.) in Nachbarschaft zum Krüger Nationalpark. Bei rechtzeitiger Ankunft in der Lodge erwartet Sie bereits am späten Nachmittag eine erste Pirschfahrt. Am Abend genießen Sie ein Dinner mit afrikanischen Spezialitäten. Hier ist alles inklusive, auch die erlesenen südafrikanischen Weine und Cocktails. Sie wohnen in großen Bungalows mit weitläufiger Terrasse in Höhe der Baumkronen, untereinander durch Brücken verbunden - eine unwiderstehliche Mischung aus Abenteuer und Luxus. (A)
3. Tag: Sabi Sand
Erwartungsvoll, mit Kribbeln im Bauch, starten Sie in den Tag: Wenn sich die Sonne gerade über der weiten Ebene erhebt, beginnt Ihre Morgensafari. Sabi Sand ist berühmt für seine Leoparden, aber auch Löwen, Elefanten, Büffel und Nashörner sind im privaten Wildreservat von Sir Richard Branson zuhause. In Begleitung der erfahrenen Ranger gibt es zudem noch viele andere Tiere zu sehen: Zebras trinken synchron und aufgereiht an den Wasserstellen, Giraffen recken ihre Hälse nach besonders zarten Akazienblättern und immer wieder stehen Herden von Impalas vorsichtig, aber neugierig am Wegesrand. Während der Mittags- und Nachmittagsstunden lassen Sie sich im Spa verwöhnen, entspannen am Pool oder spazieren über das Gelände. Am Nachmittag beginnt dann Ihre zweite Pirschfahrt. (F/M/A)
4. Tag: Sabi Sand
Erneut ein Tag voller Überraschungen: Werden wir heute Löwen sehen? Werden Krokodile im Schlamm lauern? Lässt sich vielleicht sogar ein Gepard blicken? Safarierlebnisse sind vielfältig, aber niemals vorhersehbar! Immer wieder werden Sie auch von Ihren Begleitern überrascht: Mal mit einem Sundowner mitten im Busch oder mit südafrikanischem Champagner auf einem Felsplateau. Im Sabi-Sand-Wildreservat sind auch Fußsafaris möglich! (F/M/A)
5. Tag: Sabi Sand - Johannesburg - Pretoria - Rovos Rail
Noch eine letzte Morgenpirsch, dann erfolgt der Rückflug im Kleinflugzeug nach Johannesburg (Flugdauer ca. 1,5 Std.). Anschließend Transfer zum privaten Bahnhof von Rovos Rail. Ein Pfiff, das Abfahrtssignal gibt freie Fahrt, und schon setzen sich die liebevoll restaurierten Waggons aus den vierziger Jahren in Bewegung. Das romantische Ambiente der viktorianisch-edwardianischen Epoche verbindet sich perfekt mit allen Annehmlichkeiten der Neuzeit: Genießen Sie die Fahrt bei einem Drink im Aussichtswagen, direkt am großen Panoramafenster, oder beim exzellenten Dinner mit hervorragenden Weinen im eleganten Bordrestaurant. (F/A)
6. Tag: Rovos Rail
Im Laufe des Vormittags erreichen Sie Kimberley. Im Jahr 1826 hatte man hier in der Nähe einen ziemlich ungewöhnlichen "Stein" gefunden - er entpuppte sich als 21-karätiger Diamant! Drei Jahre später wurde dieser Fund durch einen 83-karätigen Diamanten noch übertroffen - so begann ein sagenhafter Diamantenrausch, der Weltgeschichte machte. Sie besuchen in Kimberley das Diamantenmuseum und das Freilichtmuseum Big Hole, in dem das viktorianische Stadtleben wie zu Zeiten des Diamantenrausches lebendig gehalten wird. Anschließend Weiterfahrt durch die Karoo, genießen Sie die Aussicht aus dem rundum verglasten Panorama-Waggon auf die herrliche Halbwüstenlandschaft. (F/M/A)
7. Tag: Rovos Rail - Kapstadt
Am Vormittag vertreten Sie sich ein wenig die Beine bei einem Spaziergang durch das historische Matjiesfontein am Rande der Karoo. Am Abend erreichen Sie schließlich Kapstadt, wo Ihre nostalgische Zugfahrt endet. Transfer vom Bahnhof zum One&Only Cape Town. Direkt vor der berühmten Victoria & Alfred Waterfront gelegen, gilt das Hotel als das spektakulärste Stadtresort Afrikas, denn die Anlage verteilt sich über gleich zwei Inseln! So ist denn auch der Blick von Ihrem Balkon unschlagbar: Der Tafelberg scheint zum Greifen nahe! (F/M)
8. Tag: Kapstadt
Bei der Stadtbesichtigung nehmen Sie zunächst die Seilbahn auf den Tafelberg, das Wahrzeichen Kapstadts. Einfache Spazierwege führen über das Plateau, immer wieder sind fantastische Aussichten über Stadt und Meer möglich. Anschließend geht es zum Castle of Good Hope, durch die Heerengracht, vorbei an der Groote Kerk und schließlich durch das farbenfrohe Malaien-Viertel Bo Kaap zum alten Rathaus. Am Nachmittag ist Zeit, die quirlige Waterfront mit ihren Boutiquen, Souvenirläden und Restaurants zu erkunden. (F)
9. Tag: Kapstadt
Auf einem Weingut bei Stellenbosch sind Sie zu einer besonderen Weinprobe eingeladen: Zum Rebensaft werden verschiedene Käsesorten gereicht. Zum Lunch erwartet man Sie anschließend im Restaurant Pierneef à La Motte in der rustikal-edlen Atmosphäre des renommierten Weingutes La Motte. (F/M)
10. Tag: Kapstadt
Warum die Küste an Afrikas Südspitze so berühmt ist? Diese Frage beantwortet sich unmittelbar bei einem Flug mit dem Helikopter zum Kap der Guten Hoffnung (wetterabhängig): der Gegensatz von schroffen Bergen, abfallenden Klippen und tiefblauem Meer ist großartig! Anschließend bringt Sie die Zahnradbahn zum Cape Point, dem höchsten Punkt des Kaps. Auf der Rückfahrt besuchen Sie die Pinguinkolonie am Boulders Beach. Und am Abend erwartet Sie kulinarischer Genuss, entweder im Restaurant Aubergine von Harald Bresselschmidt - bereits seit 1996 eine feste Größe für Feinschmecker - oder in Luke Dayle Roberts? The Test Kitchen. (F/A)
11. Tag: Kapstadt - Johannesburg - Rückflug
Nutzen Sie die freie Zeit für letzte Einkäufe. Am Nachmittag Transfer zum Flughafen. Rückflug mit South African Airways nach Johannesburg und von dort weiter mit South African Airways, Lufthansa oder Swiss nach Europa (Flugdauer insg. ca. 15 Std.). (F)
12. Tag: Ankunft
Ankunft am Morgen.

Frühstück (F), Mittagessen (M), Abendessen (A)

Änderungen des Reiseverlaufs vorbehalten.
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

In der Nähe von Port Elizabeth liegt der Addo Elephant National Park, dessen Ursprung im Jahr 1919 liegt. Hier wurde beschlossen das Farmland zu schützen und auf der Fläche von 164.000 Hektar einen Nationalpark zu gründen.  Allerdings gab es damals auch Gegner, die durch eine Abschlachtung der Elefanten die Idee fast zerstört hätten. Das Massaker überlebten gerade einmal 11 Elefanten. Diese wurden seitdem extrem beschützt und so können Besucher des Addo Elephant Natiional Park mehr als 350 Dickhäuter bei ihrem Besuch bewundern.

Er ist von Zäunen umgeben, die elefantensicher sind, damit diese nicht auf freies Land hinauslaufen können. Allerdings müssen die Dickhäuter zugefüttert werden, was nur mit der Unterstützung ansässiger Lebensmittelkonzerne möglich ist, aber sehr gut funktioniert. Von diesen internen Vorgängen merkt der Besucher des Addo Elephant National Park nichts und kann ungestört die grauen Riesen in der „freien Natur“ bewundern ohne auf Safari-Tour gehen zu müssen. Neben den gemütlichen Elefanten leben auch noch Bergzebra, Büffel, Spitzmaulnashörner, Kudus, Löwen, Kuh- und Elanantilpen sowie Leoparden im Addo Elephant Nationalpark.

Aber nicht nur vierfüßige Tiere können dort bewundert werden. Auch unzählige Arten von Vögeln und Insekten können bestaunt werden. Dies ist über eine Ringstraße möglich, die 45 Kilometer lang ist und an Beobachtungspunkten und Wasserlöchern vorbei führt, wo die Tiere gut gesehen werden können.

Aber auch die Erkundung zu Fuß ist auf einem Wanderweg, der zwei Kilometer lang ist ohne weitere Probleme möglich. Dieser verläuft hinter dem Elefantenschutzzaun, damit den Touristen, die die Tiere bewundern möchten nichts passiert.

Bevor der Fußweg angetreten wird, bekommt man auch eine Einweisung durch das Personal, wie man sich auf den Wegen zu verhalten hat, ohne in Gefahr zu bekommen. Ein Füttern und Streicheln der Tier ist generell verboten, da hier die Gefahr für die Touristen zu groß ist, zu Schaden zu kommen.

Das Freilichtmuseum in Südafrika hat sehr viel zu bieten. Schließlich können sich hier sehr viele Urlauber von den vielen Angeboten begeistern lassen und können die einzelnen Landschaften sehen. Daher werden auch immer mehr Besucher eingelassen, die sich von dem offenen Freilichtmuseum in Südafrika begeistern lassen können. Jedes Jahr reisen hier sehr viele Besucher hin und wollen sich einen bleibenden Eindruck verschaffen.

Die Angebote sind sehr vielseitig. Demnach kann man sagen, dass das Freilichtmuseum wirklich viel zu bieten hat und zudem einen schönes Ausflusziel bietet. Daher kann ein Besuch hier immer empfehlenswert sein und sollte von allen Touristen besucht werden. Denn in dem Freilichtmuseum bekommt man immer einen guten Einblick in das Land.

Hauptstadt der südafrikanischen Provinz Nordkap ist der aufregende Ort Kimberley, welcher zugleich auch die größte Stadt der Provinz ist. Hier befindet sich das berühmte „Big Hole“ zu deutsch „großes Loch“, eine einstige Diamantenmine, welche häufig auch das „größte je von Menschenhand gegrabene Loch“ genannt wird. 
Bis 1914 förderte man hier insgesamt 2.722 Kilogramm Diamanten. Heute befindet sich in dem riesigen Loch ein See, welcher mit seiner türkisen Farbe ein spektakuläres Bild bietet. 
Ganz in der Nähe der einstigen Mine befindet sich das Diamantenmuseum, das „Kimberley Mine Museum“, hier kann der Besucher nicht nur viel interessantes über die Geschichte der Mine erfahren sondern auch von einer Aussichtsplattform einen großartigen Ausblick auf „The Big Hole“ genießen.

Das Freilichtmuseum in Südafrika hat sehr viel zu bieten. Schließlich können sich hier sehr viele Urlauber von den vielen Angeboten begeistern lassen und können die einzelnen Landschaften sehen. Daher werden auch immer mehr Besucher eingelassen, die sich von dem offenen Freilichtmuseum in Südafrika begeistern lassen können. Jedes Jahr reisen hier sehr viele Besucher hin und wollen sich einen bleibenden Eindruck verschaffen.

Die Angebote sind sehr vielseitig. Demnach kann man sagen, dass das Freilichtmuseum wirklich viel zu bieten hat und zudem einen schönes Ausflusziel bietet. Daher kann ein Besuch hier immer empfehlenswert sein und sollte von allen Touristen besucht werden. Denn in dem Freilichtmuseum bekommt man immer einen guten Einblick in das Land.

Der Hafen in Kapstadt ist bei Touristen ein beliebter Anlaufpunkt. Besonders sehenswert ist dort die Victoria und Alfred Waterfront. So wird ein Hafen- und Werftviertel am historischen Hafenbecken, dass restauriert wurde, bezeichnet. Die beiden alten Hafenbecken wurden bereits in den Jahren 1905 und 1870 in Betrieb genommen.

Ihre Namensgebung verdanken sie Königin Victoria von England sowie ihrem Sohn Alfred.Dieser legte während einer Südafrikareise im Jahre 1860 den Grundstein für die Mauer, die als Wellenbrecher vor dem Hafen errichtet wurde. Die Restauration der Victoria and Alfred Waterfront wurde relativ getreu den alten Bauplänen vorgenommen. Man hat während eines Besuches das Gefühl, man wurde in eine andere Zeit versetzt.
Wer in Kapstadt seinen Urlaub verbringt, sollte es auf keinen Fall verpassen, das Castle of Good Hope zu besichtigen. Erbaut wurde die Burg der guten Hoffnung in der Zeit von 1666 bis 1679, was für die damalige Zeit eine unwahrscheinliche Leistung war. Bereits früher stand auf dem Gelände des Castle of Good Hope eine Festung. Sie war allerdings nur aus Holz und Lehm erbaut. Der Bau an sich ist als Fünfeck angeordnet. Die Mauern dieser Festung sind insgesamt 180 Meter lang und werden von vier Metern tiefen Gräben, die mit Wasser gefüllt sind, geschätzt. Saniert wurde das Gebäude in den Jahren 1969 bis 1993, sodass es jetzt sehr gut in Schuss ist.
Zu den ältesten kirchlichen Gebäuden in ganz Südafrika gehört auch die Groote Kerk, eine Kirche die bereits 1665 gebaut wurde. Sie war von der niederländisch-reformierten Kirche, das allererste Mutterhaus in Südafrika. Ein Besuch der Groote Kerk ist ein Muss für jeden Touristen, denn dort steht die größte Orgel des ganzen Landes. Sie wurde im Jahre 1950 in die alte Kirche etabliert und löste das vorherige, nicht mehr funktionsfähige, Modell ab. Auch die Gottesdienste können von Touristen besucht werden. Wer die Zeit dazu hat, sollte diese Gelegenheit nutzen. Er wird feststellen, dass Südafrika auch noch eine ganz andere Seite hat, als es der Öffentlichkeit präsentiert.
Bo-Kaap ist eines der interessantesten Viertel Kapstadts. Das Bo-Kaap, auch Malaien Viertel ist bekannt durch seine steilen und engen Gassen und seine sehr farbenfrohen Häuser. Die jetzigen Einwohner sind Abkommen der im 17./ 18. Jahrhundert hierher verschleppten malayischen Sklaven. Diese Kap-Malayen bilden einen großen Teil der Einwohner des Bo-Kaaps, der ältesten bewohnten Gegend Kapstadts.

Gehen Sie einmal in einem der vielen Kap-Malayen-Restaurants essen oder besuchen Sie das Bo-Kaap-Museum in der Wale Street. Es bietet Einblicke in die Kultur der Kap Malayen. Der Coon-Carnival am 2. Januar ist einer der Höhepunkte im Jahr der Bevölkerung. Eingeführt durch muslemische Sklaven ist er heute ein buntes und fröhliches Straßenfest.
Das Kap der Guten Hoffnung ist von Kapstadt aus gut zu erreichen. Keine 45 Kilometer südlich davon gelegen bietet es, neben historischem Flair, ein beeindruckendes Naturschauspiel. Die ehemals für die Schifffahrt so gefährlichen Felsformationen, die sich im Wasser bis an den Horizont erstrecken, werden zur Ebbe stellenweise vollkommen sichtbar. Zahlreiche Schiffe fielen ihnen zum Opfer, noch heute bezeugen viele Wracks auf dem Meeresgrund von diesen Gefahren. Die Namensherkunft des Kaps ist umstritten, es wird vermutet, dass der Name von der Hoffnung herrührt, endlich einen Seehandelsweg nach Indien gefunden zu haben.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Bilder:
Im südlichen Afrika gilt Johannesburg als die größte Metropole und hat über 3,8 Millionen Einwohner. Gegründet im 18. Jahrhundert als Goldgräberstadt sind die meisten Bürger von Johannesburg nun in die Vororte gezogen. Da Hauptleben findet ebenfalls in den Vororten statt. Die Stadt dient als Punkt für die Flüge nach Kapstadt oder Durban. Man kann auch ohne Probleme in de Pilansberg National Park und den Kruger Nationalpark fliegen. Für die hungrigen Touristen nach Fossilien und Geschichte gibt es die Sterkfonstein-Höhlen. Dort kann man sehr viele Fossilien entdecken und bestaunen. Das älteste Skelett einer Gattung wurde dort gefunden und man kann es den „King von Taung“ dort in einem Besucherzentrum besichtigen. In Golf Reef City, südlich gelegen der Innenstadt, um den alten Schacht Nr. 14 ist ein großer Vergnügungskomplex entstanden.

In dem Themenpark kann man in das Leben der Grubenarbeiter aus längst vergessener Zeit eintauchen, denn man kann die Minen in über 200Meter Tiefe besichtigen. Um einen kompletten Blick auf das schöne Johannesburg zu haben, kann man auf das höchste Haus, das Carlton Centre gehen. Es ist rund 220 Meter hoch und hat 50 Etagen. In Newton gibt es ein altes ehemaliges Marktgebäude, welches heute als Market Theatre genutzt wird von der Bevölkerung. Weiter in diesen Komplex findet man auch Das Museum Africa. Für den Touristen sehr attraktiv findet am Sonntagmorgen auch ein Flohmarkt dort statt. Unter dem Dach des Marktgebäudes findet man drei Theater.

Für den Partybegeisterten findet man auch einen Jazzclub sowie Restaurants und Bars dort. Zwei Galerien sind dort auch beheimatet. Auch ist es möglich, mit organisierten Führungen einige Stadtteile von Johannesburg zu besichtigen. Johannesburg hat sehr viele Flughäfen, welche alle für andere Zwecke dienen soll. Der Hauptpunkt ist der „Flughafen Johannesburg“ und heisst offiziell „O R Tambo International Airport“ und wurde im Jahre 1952 erbaut als Jan-Smuts Flughafen.
Die offizielle Hauptstadt von Südafrika ist Pretoria vor den Toren von Johannesburg. Pretoria besitzt ein sehr fruchtbares Tal, welches von den Magaliesbergen umgeben ist und etwa 1.300 Meter über den Meeresspiegel liegt. Durch das subtropische Klima ist es warm und durch den Berg geschützt. Leider wurde durch die Burenkriege Pretoria sehr in Mitleidenschaft gezogen. Dies geschah im Ende des 18.Jahrhunderts und endete alles am Anfang des 19. Jahrhunderts. Die Friedensverhandlungen fanden damals im Melrose House statt, welches noch heute steht.

Der Church Square liegt im historischen Zentrum und in der Mitte des Platzes steht der ehemalige Präsident Paul Kruger. Umgeben ist der Platz von weiteren architektonischen und historischen Sehenswürdigkeiten. Die berühmten Gerichtsverhandlungen fanden um 1963 im Justiesiepaleis statt. Weiter findet man das Old Capitol Theatre, das Hoofposkantor und das alte Rathaus wieder. Nordöstlich gelegen in Pretoria liegt das Union Buildings, aus Sandstein um 1910 erbaut. Dort wurde Nelson Mandela als erster schwarzer Präsident vereidigt. Die Alleen in Pretoria sind durch den hawaiianischen Jacaranda Bäumen sehenswert und haben eine malvenfarbene Blüte ab Oktober.

Etwas außerhalb von Pretoria kann man den Zoo, der weltweit der größte seiner Art ist ,und einen botanischen Garten besuchen und den Meteoritenkrater. Der Zoo beherbergt mehr als 140 Säugetiere und über 320 Vogelarten. Reptilien und ein großes Aquarium haben ihr eigenes Haus. Die Residenz von früheren Präsidenten Paul Kruger ist ein Museum und das Transvall-Museum muss man gesehen haben. Pretoria hat drei Forts auf dem Gelände des Voorrekkerdenkmals, welche man gesehen haben muss wie auch das geologische Museum. An Nature Reserve kann man das Onderstepoort und das Wonderboom besuchen. Dort werden garantiert auch Fahrten mit einem Führer angeboten. Dieses Angebot sollte man auf jeden Fall auch nutzen. Das South African Bank ist ein circa 150 Meter hohes Gebäude aus reflektierendem Glas und Rustenburger Granit. Leider ist der Zugang für Touristen gesperrt aber schon alleine der Blick auf das Gebäude ist wunderbar.
Kimberley, an der Mündung des Vaal-Flusses in den Oranje, bildet die "hochkarätige" Hauptstadt der Provinz Nordkap. Diamantenfunde lösten 1866 einen Edelsteinrausch aus, welcher der Siedlung den Namen "New Rush" bescherte. In Kürze stieg die Einwohnerzahl der unter britischem Protektorat in Kimberley umbenannten Stadt auf über 30000.

Von der Kimberley-Mine ist ein gewaltiges, von Menschenhand geschaffenes Loch, "The Big Hole", übrig geblieben. Im hiesigen Museum erfährt man, wie die über 2700kg Diamanten aus dem Kimberlit-Gestein gefördert wurden. Von der Aussichtsplattform überblicken Besucher die wassergefüllte, runde Aushebung, welche weithin smaragdgrün in der Landschaft erstrahlt.

Kimberley verfügt über die einzige Straßenbahn in Südafrika, die sich zur Stadterkundung anbietet. Neben der Africana-Library mit historischen Schriftstücken zeugen das McGregor-Museum oder die Duggan-Cronin-Gallery von der Kultur-Geschichte der nördlichen Kapregion. Zum erholsamen Spaziergang laden die Ernest-Oppenheimer-Memorial-Gardens ein, wo dem ehemaligen Bürgermeister ein Denkmal gewidmet wurde: Diamantenschürfer-Statuen gruppieren sich um einen sprudelnden Springbrunnen, so wie einst die Einnahmen des Minenbesitzers Oppenheimer.
Der wohl bekannteste Ort in der südafrikanischen Provinz Mpumalanga ist Pilgrim´s Rest, die Goldgräberstadt schlechthin in Südafrika.  Als im Jahre 1873 am Pilgrim´s Creek Gold gefunden wurde, strömten Abenteurer aus der ganzen Welt hierher und die versuchten ihr Glück als Goldgräber. Seit 1972 ist der Ort nationales Kulturdenkmal und die liebevoll renovierten Gebäude zeugen von einem lebendigen Stück Geschichte.

Erleben auch Sie diese einmalige abenteuerliche Atmosphäre und versuchen auch Sie Ihr Glück beim Goldwaschen im Creek oder streifen Sie durch den Ort mit den historischen Gebäuden und Läden, in denen Sie noch die Dinge finden, die früher zum Überleben und zum Goldsuchen benötigt wurden.
Feiern kann man überall, aber in Afrika gilt Kapstadt als Feierhochburg und die Freundlichkeit der Menschen lädt geradezu dazu ein. Deshalb wird Kapstadt auch in einen Zug mit Rio, San Francisco aber auch mit Sydney genannt. Die Luft vom Ozean lässt das Herz höher schlagen und gilt als gesund. Pflicht in Kapstadt ist auf jeden Fall das Besteigen des Tafelberges, das Wahrzeichen dieser Stadt. Von dort aus kann man die ganze Stadt sehen. Von dort aus kann man das unruhige Meer beobachten, welches auch das Kap der Stürme heißt.

Die Temperaturschwankungen sind nicht erheblich, sodass es fast das ganze Jahr über sehr warm ist und man es immer genießen kann. Besiedelt wurde das Gebiet um 1652 von den Niederländern, die an der Tafelbucht anlegten. Besichtigen kann man das Hafenviertel Victoria & Alfred Waterfront mit seinen Boutiquen und Restaurants. Museen wie das Nobel Square oder dem Two Oceans Aquarium sind im victorianischen Teil zu Hause. Das älteste Gebäude, das Castle of Good Hope, findet man in der Innenstadt und wurde im 16. Jahrhundert erbaut. Vergnügen kann man sich auf der Long Street mit seinen Kneipen und Restaurants sowie einige Nachtclubs. Dies gilt als sehr beliebte Vergnügungsmeile in Kapstadt. Besuchen sollte man auch auf jeden Fall das Weltkulturerbe Robben Island.

Dies ist eine Gefängnisinsel bei Kapstadt, wo auch Nelson Mandela in Haft saß. Fast ausschließlich vom Tourismus leben, sind die Vororte Camps Bay und Clifton. Dort findet man wunderbare Strände und den Blouberstrand können Wassersportler nutzen. 1914 wollte man eine Flora unter Schutz stellen und so wurde der Botanische Garten Kirstenbosch am Fusse des Tafelberges erschaffen. Man sollte auch die Century Citty besuchen. Dort findet man Themenparks wie das Ratanga-Junction oder den Canal walk. Dies bietet über 400 Geschäfte an und ein Kinozentrum. Es besteht auch die Möglichkeit dort ein Hotel zu buchen, um direkt von dort aus Kapstadt zu entdecken.
Bilder:
Die Provinz Stellenbosch befindet sich im Süden von Afrika. Sie ist nach Kapstadt die älteste Siedlung in der Gegend. Stellenbosch ist umgeben von Bergen und in den Tälern kommt das fruchtbare zum Einsatz. Durch das fruchtbare Land ist auch der Weinanbau sehr erfolgreich in der Landwirtschaft. Vom Klima hat Stellenbosch den Vorteil, das es eher geschützt liegt und auch die Niederschläge sehr gering sind.

Stellenbosch zeigt noch sehr viel aus der alten Geschichte, denn es sind auch noch viele Häuser aus der Ostindien-Kompanie erhalten geblieben. Vier von den schönsten Häusern wurden als das Dorp Museum zusammengefasst. Im Osten von Stellenbosch befindet sich die älteste niederländische – reformierte Kirche, die durch die strahlend weiße Fassade hervorsticht.
Bilder:
Die Kaphalbinsel umfasst die Küste zwischen Kapstadt und dem Kap der Guten Hoffnung. Insgesamt hat sie ungefähr eine Strecke von 35 Kilometern. Geteilt wird die Kaphalbinsel von einer aufsehenerregenden Bergkette, zu  der auch der Tafelberg und die zwölf Apostel gehören . Neben wunderbaren Straßen an der Küste mit herrlichen Aussichten bietet die Kaphalbinsel aber auch Bergpässe und Schluchten, die sehr sehenswert sind. Die für die Region typische, interessante Flora lässt sich vor allem am Cape Floral Kingdom bewundern. Auch die Strände der Kaphalbinsel laden zum Verweilen ein, denn es gibt immer noch einsame, aber wunderschöne Strände in den kleinen Buchten der Halbinsel zu entdecken.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Südafrika (ZA)
Südafrika
Im äußersten Süden des Schwarzen Kontinents liegt das wohl gegensätzlichste und vielseitigste Land Afrikas. Hier leben Überfluss und Armut Tür an Tür, die modernen, luxuriösen Ferienresorts und die Wellblechhütten der armen Bevölkerung stehen nicht nur quasi nebeneinander sondern auch im krassen Gegensatz zueinander. Mit 30 Mio. Schwarzen, 5 Mio. Weißen, 4 Mio. Farbigen und einer Mio. Menschen indischer Herkunft ist Südafrika so vielschichtig wie kaum ein anderes Land und deshalb auch reich an Sprachen und Kultur.
Aber auch landschaftlich wird hier einiges geboten, ob nun weite, wellige Hochflächen, zerklüftete Felsküsten, traumhafte Sandstrände, wüstenartige Trockengebiete oder schroffe Gebirge. In den zahlreichen Nationalparks und Wildreservaten wie dem Kruger Nationalpark, Table-Mountain Nationalpark, Augrabies-Falls Nationalpark oder auch dem Golden-Gate-Highlands Nationalpark, kann man die einzigartige Tier- und Pflanzenwelt erleben und bestaunen. Daneben gilt es in den pulsierenden Städten wie Kapstadt oder Johannesburg zahllose Sehenswürdigkeiten und Museen zu entdecken. In Pretoria, der Hauptstadt Südafrikas gehört die City Hall, der Justizpalast, die Union Buildings und das Sammy Marks Museum zu den Must-Sees.
Höhepunkt vieler Südafrika Rundreisen und eine weitere wichtige Stadt Südafrikas ist die Millionenmetropole Kapstadt, sie ist wohl auch die bekannteste südafrikanische Stadt, ihre Wahrzeichen ist der Tafelberg, welcher sich majestätisch hinter der Stadt erhebt. Die größte Metropolregion Südafrikas bildet allerdings Johannesburg, hier befindet sich die gern besuchte und sogenannte „Cradle of Humankind“, die „Wiege der Menschheit“. Um Safari und Stadtbesichtigung gekonnt mit natürlichen Sehenswürdigkeiten und einem erholsamen Tag am Strand perfekt zu kombinieren, ist eine Rundreise durch Südafrika die beste Variante.
beste Reisezeit:
Frühjahr und Herbst
 

Klima:
Es herrscht ein subtropisch bis mediterranes Klima mit zum Teil sehr warmen Sommern und milden Wintern. Der Sommer dauert von November bis Februar, der Winter von Mai bis September.
Einreise:
mit einem Reisepass der über die Reise hinaus noch mindestens 30 Tage gültig ist. Bei der Einreise wird nach Vorlage eines gültigen Reisedokuments und eines Rückflugtickets eine Aufenthaltsgenehmigung für 90 Tage ausgestellt.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/SuedafrikaSicherheit.html


Impfempfehlungen:
Eine Auffrischung der Standardimpfungen wird empfohlen, zudem ist eine Impfung zum Schutz vor Hepatitis A vorgeschrieben.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/SuedafrikaSicherheit.html

Währung:
1 Rand = 100 Cents
 

Flugdauer:
ca. 12 Stunden (nonstop)
 

Ortszeit:
MEZ +1 (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ +0h 


Gut zu wissen:
Südafrika ist eine sogenannte Regenbogennation, es herrscht eine große ethnische Vielfalt. Die Townships der großen Städte sollte man niemals allein besuchen sondern nur mit einem Ortskundigen. Nacktbaden ist in Südafrika strafbar.

Weitere Reisen zum Reiseland Südafrika finden Sie unter Südafrika Rundreise oder auf unserer Themaseite unter Rundreise Südafrika


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Weitere Reisen zum Reiseland Südafrika finden Sie unter Südafrika Rundreisen oder auf unserer Themaseite unter Rundreise Südafrika

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