Kleine Gruppe
Inklusive Flug
  • 13-tägige Luxusrundreise durch Ecuador
  • Inklusive Galapagos-Kreuzfahrt & Schokoladen-Verkostung
  • Mitten im Geschehen: Schwimmen Sie mit Pinguinen und Schildkröten
ab 12.590 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Secret Places in den Anden und auf den Galapagosinseln: Sie sind ganz unbeeindruckt von den klickenden Kameras und der Begeisterung, die sie verursachen: Albatrosse brüten auf wegen, Riesenschildkröten, urzeitliche Meerechsen, Pinguine, Blaufußtölpel und Seelöwen leben friedlich miteinander. Und die einzigartige Unterwasserwelt des Galapagos-Archipels lädt ein zum Schwimmen und Schnorcheln. Aber auch das Festland Ecuadors entpuppt sich als lohnendes Reiseziel mit zahlreichen Secret Places: Die weißen Mauern der Kolonialstädte Quito und Cuenca kontrastieren mit dem farbenfrohen Markt von Otavalo. Ein besonderes Erlebnis ist garantiert auch der Aufenthalt auf der authentischen Hacienda Zuleta!
1. Tag: Flug nach Quito
Am Morgen startet Ihr Langstreckenflug mit Iberia über Madrid (Flugdauer insg. ca. 16,5 Std.) oder mit KLM über Amsterdam (Flugdauer insg. ca. 15,5 Std.) nach Quito. Ankunft am Abend und Transfer zum herrlichen Kolonialhotel im Herzen der Altstadt.
2. Tag: Quito
Bei einem Spaziergang durch die Altstadt erleben Sie zu Stein gewordene Geschichte sowie buntes Alltagsleben. Hier merkt man schnell, dass Quito ein wahres Juwel im Schatzkästchen des UNESCO-Weltkulturerbes ist. Die spanischen Eroberer haben prächtig ausgeschmückte Kirchen hinterlassen. Kräftige Mauern, Arkaden, Säulen und Balkone aus weißem Stein scheinen in der Sonne zu leuchten. Zum Dinner erwartet man Sie im Restaurant Mea Culpa - koloniales Ambiente trifft auf moderne lokale Küche. (F/A)
3. Tag: Quito - Zuleta
Fahrt entlang der berühmten Allee der Vulkane nach Otavalo. Hier bummeln Sie über den farbenprächtigen Markt und schwelgen im reichhaltigen Angebot der vielen Stände, wo sich auch die echten Panama-Hüte stapeln. Bootsfahrt auf dem tiefblauen Kratersee Cuicocha und Weiterfahrt zur kolonialen Hacienda Zuleta, einem kleinen privaten Refugium in den Anden. Die Familie Plaza lädt Sie ein, das Leben auf ihrer Hacienda live zu erleben. (F/M/A)
4. Tag: Zuleta
Es gibt vieles zu entdecken auf der authentischen Hacienda: Da Zuleta ein Kondor-Rehabilitationsprojekt unterhält, ist morgens eine gute Gelegenheit, den Anden-Kondor zu beobachten. Mit fast drei Metern Spannweite ist er der größte flugfähige Greifvogel Südamerikas. Außerdem kann auf dem Gelände gewandert und geritten werden, oder man ist mit dem Fahrrad oder der Pferdekutsche unterwegs. Am Nachmittag Besuch und Privatempfang auf der Hacienda La Compania de Jesus - hier werden herrliche Rosen gezüchtet. (F/M/A)
5. Tag: Zuleta - Quito - Cuenca
Auf abwechslungsreicher Strecke geht es zurück nach Quito, mit Halt am Äquatordenkmal. Hier stehen Sie mit einem Bein auf der Nord- und dem anderen auf der Südhalbkugel der Erde! Inlandsflug von Quito nach Cuenca (Flugdauer ca. 1. Std.), wo Sie im charmanten Kolonialambiente der Mansion Alcazar wohnen. Traumhaft schön sind die historisch liebevoll eingerichteten Zimmer und der prachtvolle Garten, nur wenige Schritte von der Kathedrale entfernt. (F/M)
6. Tag: Cuenca
Erleben Sie die Stadt Cuenca, deren Altstadt zum UNESCO-Weltkulturerbe gehört. Schmiedeeiserne Balkone, liebevoll verzierte Tür- und Fensterbögen und dunkelgraues Kopfsteinpflaster prägen die engen Straßen. Die Kuppeln der Kathedrale strahlen blau in den Himmel, und in der Markthalle sind die Fleischstände kurioserweise direkt neben einem kleinen Altar zu finden. Bei einem ausgiebigen Spaziergang erkunden Sie das charmante Kleinod und werden feststellen, dass sich die Relikte der Inkas, Spanier und Franzosen heute ästhetisch verbinden. Am Abend genießen Sie die lokale Küche im Casa Alonso Gourmet Restaurant. (F/A)
7. Tag: Cuenca - Guayaquil
Fahrt durch die Berglandschaft des Cajas-Nationalparks. Tiefblaue Seen, knorrige Bäume und spitze Felsen sind für diese Landschaft charakteristisch. Mit etwas Glück entdecken Sie die typischen Vertreter der Anden-Fauna - Lamas und Kondore; aber auch Brillenbär, Bergtapir und Ozelot sind hier zuhause. Herrliche Panoramen erwarten Sie entlang exotischer Plantagen auf der Fahrt hinunter in die tropische Tiefebene nach Guayaquil. Dort angekommen, machen Sie Halt am kleinen Park Seminario, wo fast 300 Grüne Leguane leben: auf den Bäumen, dem Rasen, den Bänken ? einfach überall! (F/M/A)
8. Tag: Guayaquil - Baltra - Santa Cruz
Am Morgen Inlandsflug zu den etwa 1.000 km weit im Pazifik liegenden Galapagosinseln (Flugdauer ca. 2 Std.). Fahrt von der Flughafeninsel Baltra nach Puerto Ayora, dem Hafen der Insel Santa Cruz. Am Nachmittag besuchen Sie die bekannte Charles-Darwin-Station, wo Riesenschildkröten geschützt werden. Anschließend Einschiffung auf der Yacht Isabela II. Schon an der Mole treffen Sie auf erste "Fotoobjekte": Entspannt haben es sich Seelöwen auf den Bänken bequem gemacht, die eigentlich für wartende Passagiere gedacht sind. (F/M/A)
9. Tag: Santa Fe - Plaza Sur
Ihr erster Tag im Paradies der freundlichen Tiere. Die kleine Felseninsel Santa Fe ist Heimat von Landleguanen, Galapagos-Bussarden, Blaufußtölpeln und Pelikanen. Im türkisfarbenen Wasser können Sie mit Seelöwen schwimmen und beim Schnorcheln viele bunt schillernde Fische sowie Haie, Rochen und Meeresschildkröten beobachten. Am Nachmittag Fahrt zur Insel Plaza Sur, einem idealen Brutplatz für Gabel-schwanzmöwen und Nazca-Tölpel, auch Darwinfinken sind hier allgegenwärtig. (F/M/A)
10. Tag: Seymour Norte - Santa Cruz
Die nördliche Seymour-Insel ist vor allem wegen ihrer vielen Prachtfregattvögel bekannt, deren intensive Balzrituale mit dem ballonartig aufgeblasenen Kehlsack - in knalligem Rot! - besonders pittoresk wirken. Daneben gehören zu den Bewohnern auch Blaufußtölpel, endemische Klippenkrabben, Landleguane und Seelöwen. Besonders putzig sind die schwarzen Meerechsen, die wie Cheerleader aufeinander stehen und die Sonne genießen. Am Nachmittag Fahrt an die Nordseite von Santa Cruz zu den weißen Stränden von Las Bachas, den bevorzugten Nistplätzen der Meeresschildkröten. (F/M/A)
11. Tag: Bartolomé - Santiago
Die kleine Insel Bartolomé ist von einer kargen Vulkanlandschaft geprägt. Von einer Anhöhe aus sehen Sie die berühmte Felsnadel Pinnacle Rock inmitten einer überwältigenden Lava-landschaft. Am Nachmittag Besuch von Sullivan Bay auf Santiago. (F/M/A)
12. Tag: Baltra - Guayaquil - Rückflug
Ankunft auf der Flughafeninsel Baltra und Flug zum Festland (Flugdauer ca. 2 Std.). Ihr Rückflug startet am Abend mit KLM von Guayaquil über Amsterdam bzw. mit Iberia oder LAN über Madrid nach Europa (Flugdauer jeweils insg. ca. 14,5 Std.). (F)
13. Tag: Ankunft
Ankunft am Abend.

Frühstück (F), Mittagessen (M), Abendessen (A)

Änderungen des Reiseverlaufs vorbehalten.
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

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In den Anden von Ecuador, zwischen den Orten Tulcan (im äußersten Norden des Landes, nahe der Grenze zu Kolumbien) und Riobamba (im Zentrum Ecuadors), erstreckt sich auf einer Länge von mehr als 300 Kilometern die faszinierende und beeindruckende „Allee der Vulkane“. Diese besteht aus insgesamt 22 Vulkanen, zu denen unter anderem der Chimborazo (der höchste Berg Ecuadors), der Antinsana, der El Altar und der Cotopaxi gehören. Letzterer ist mit einer Höhe von 5.897 Metern einer der höchsten und auch aktivsten Vulkane der Erde.

Der Name „Allee der Vulkane“  geht auf den berühmten deutschen Forscher Alexander von Humboldt zurück, welcher Ende des 18. und Anfang des 19. Jahrhunderts zahlreiche Forschungsreisen durch Lateinamerika unternahm und unter anderem auch die Vulkane Ecuadors erkundete und erforschte.
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In den Ecuadorianischen Anden, in der Provinz Imbabura befindet sich der imposante, 4935 Meter hohe Vulkan Cotacachi. An seinem Fuße wiederrum erstreckt sich einer der schönsten und beeindruckendsten Kraterseen des Landes, der Cuicocha oder auch Kuykucha genannt. Der Name bedeutet übersetzt „Meerschweinchensee“. Sein Durchmesser beträgt rund 3 Kilometer.

Im See befinden vier Lavadome, von denen sich zwei zu steilen und bewaldeten Inseln gebildet haben, diese heißen Yerovi und Teodoro Wolf. Allerdings ist der Zutritt zu diesen Inseln nicht gestattet. Dafür leben hier zahlreiche Tier- und Pflanzenarten, weshalb der Cuicocha auch zum Naturschutzgebiet von Cotacachi-Cayapas gehört. Während einer Ecuador-Rundreise sollte man den Kratersee deshalb auf keinen Fall verpassen.
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Im majestätischen Hochland von Ecuador erstreckt sich auf einer Fläche von rund 28.800 Hektar der El Cajas Nationalpark. Das Gebiet besticht mit seiner malerisch hügeligen Landschaft und der Tundra-Vegetation. Zudem beheimatet dieses Naturschutzgebiet mehr als 270 Lagunen und Seen.

Idealer Ausgangspunkt für einen Besuch des Nationalparks bietet Cuenca, die Hauptstadt der Provinz Azuay, sie liegt nur etwa 30 Kilometer östlich von El Cajas. Bereits 1977 wurde die Region als Schutzgebiet ausgewiesen und schließlich 1996 zum Nationalpark erklärt.

Der Park ist darüber hinaus Teil der Ramsar-Feuchtgebiete und genießt daher eine große internationale Bedeutung, weiterhin wird er als Important Bird Area eingestuft. Doch nicht nur die Natur des Park bietet zahlreiche Sehenswürdigkeiten sondern auch kulturell hat El Cajas einiges zu bieten, so führt eine alte, gut erhaltene Inka-Straße durch Teile des Parks und zudem wurden Spuren von mehr als 90 Vor-Inka-Dörfern hier entdeckt.
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Die malerische Insel Floreana im Süden des Galapagos Archipels gehört zu den kleineren Eilanden der Inselgruppe und besticht dennoch mit einer außergewöhnlichen Artenvielfalt und einigen bemerkenswerten Attraktionen. Der Name der Insel, welche wie das gesamte Galapagos Archipel zu Ecuador gehört, verdankt ihren Namen dem ersten Präsidenten des Landes Juan Jose Flores. Häufig wird Floreana aber auch Santa Maria oder Charles genannt.

Zu den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten des gerade einmal 175 km² großen Eilandes gehören die Post Office Bay und die sogenannte Teufelskrone. Letztere ist ein stark erodierender Vulkankegel, welcher nördlich der Insel aus dem Meer ragt und ein sehr beliebtes Ziel für Taucher ist. Denn hier gibt es neben farbenfrohen Korallen auch einige sehr exotische Fischarten zu beobachten.
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Die zauberhafte Galapagos-Insel Isabela erstreckt sich auf einer Fläche von 4.640 km² im Pazifik und ist damit mit Abstand die größte Insel des Galapagos-Archipels. Der Hauptort der Insel ist die malerische Stadt Puerto Villamil, hier leben die meisten der insgesamt 2.200 Inselbewohner. Der Name der Insel leitet sich vom Namen der spanischen Königin Isabella I. ab, welche Christoph Columbus finanziell bei seinen Entdeckungsfahrten unterstützte. Im Englischen wird die Insel auch häufig Albemarle genannt.

Ihre höchste Erhebung ist der Vulkan Wolf, welcher eine Höhe von 1.700 Metern erreicht, neben ihm gibt es zudem noch 5 weitere Vulkane auf der Insel. Heute geht man davon aus, dass Isabela aus zunächst sechs voneinander getrennten Vulkanen durch deren Aktivität und die ausströmende Lava zusammenwuchs, deshalb ist es auch möglich, dass es zu einem weiteren Zusammenwachsen mit der nur 4,4 Kilometer entfernten Insel Fernandina kommen kann.
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Die Insel Santa Cruz ist die zweitgrößte aber bevölkerungsreichste Insel des Galapagos-Archipels, im Englischen wird sie häufig auch Indefatigable Island also „unermüdliche Insel“ bezeichnet. Sie ist nahezu kreisrund und von vulkanischem Ursprung. Der Hauptort des Eilands ist Puerto Ayora, welcher sich an der Südküste befindet. Diese Stadt ist mit ihren 15.000 Einwohnern zugleich auch die größte Stadt der Galapagos Inseln.

Im Zentrum Santa Cruz‘ befindet sich ein Hochland, welches durch einen erloschenen Vulkan sowie hügelige Landschaften geprägt ist. Dieses Hochland ist die Heimat einer sehr artenreichen Flora und Fauna. Dies macht die Insel Santa Cruz zu einem sehr beliebten und populären Reiseziel.
9. Tag Insel Santa Fe
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Die Insel Santa Cruz ist die zweitgrößte aber bevölkerungsreichste Insel des Galapagos-Archipels, im Englischen wird sie häufig auch Indefatigable Island also „unermüdliche Insel“ bezeichnet. Sie ist nahezu kreisrund und von vulkanischem Ursprung. Der Hauptort des Eilands ist Puerto Ayora, welcher sich an der Südküste befindet. Diese Stadt ist mit ihren 15.000 Einwohnern zugleich auch die größte Stadt der Galapagos Inseln.

Im Zentrum Santa Cruz‘ befindet sich ein Hochland, welches durch einen erloschenen Vulkan sowie hügelige Landschaften geprägt ist. Dieses Hochland ist die Heimat einer sehr artenreichen Flora und Fauna. Dies macht die Insel Santa Cruz zu einem sehr beliebten und populären Reiseziel.
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Die rund zwei Quadratkilometer große Insel Seymour, welche häufig auch Seymour Norte genannt wird gehört zu den einzigartigen und wunderbaren Galapagos-Inseln im Pazifischen Ozean. Nördlich dieses Eilands befindet sich die Insel Baltra, auch Seymour Sur genannt, diese gehört auf Grund des hier befindlichen Militärstützpunktes allerdings nicht zum Galapagos-Nationalpark.

Die Insel Seymour Norte hingegen ist unbewohnt, hier leben ausschließlich Tiere, was sie für Reisende ganz besonders interessant macht. Wer unberührte Natur und zahlreiche exotische Tiere beobachten will, der ist hier genau richtig. Neben Seelöwen leben hier unter anderem auch Landleguane, Fregattvögel sowie Blaufußtölpel.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

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Die Hauptstadt und zweitgrößte Stadt Ecuadors zählt ca. 1,4 Mio. Einwohner und erstreckt sich auf 50 km Länge, jedoch nur auf einer Breite von 4 km. Die am höchsten gelegene Hauptstadt der Welt befindet sich auf einer Höhe von 2800 m.
Den Namen des Landes verdankt Ecuador dem Äquator, der nur etwa 20 km südlich von Quito verläuft. Eingebettet ist Quito vom Vulkan „Pichincha“, der mit einer Seilbahn zu erreichen ist und von dem sich eine beeindruckende Sicht über die Stadt ergibt.
Die Altstadt Quitos mit zahlreichen Kolonialbauten wurde 1978 zum UNESCO Weltkulturerbe ernannt. Das Stadtviertel „La Mariscal“ ist ein beliebter Treffpunkt, sowohl für Ecuadorianern als auch für Touristen, denn zahlreiche Restaurants, Bars und Ausgehmöglichkeiten sind hier gelegen.
Die einheimische Bevölkerung der ecuadorianischen Anden nennnen den zentral in der Sierra gelegenen Ort San Pedro de Riobamba auch „Sultanin der Anden“, denn von der in 2.750 Meter Höhe liegenden Stadt hat man einen hervorragenden, gerade zu überwältigenden Blick über die umliegenden Vulkane und Landschaften. Riobamba ist von zahlreichen schneebedeckten und zum Teil aktiven Vulkanen umgeben wie dem Chimborazo, Sangay, Carihuairazo, El Altar und Tungurahua.

Die rund 125.000 Einwohner der malerischen Stadt leben größtenteils von der Landwirtschaft. Bei Touristen ist der Ort ebenfalls sehr beliebt, zum einen da die Stadt ein wichtiger Verkehrsknotenpunkt ist und somit eine vielbesuchte Zwischenstation auf Rundreisen durch Ecuador darstellt und zum anderen wegen der herrlichen und aufregenden Natur in der angrenzenden Umgebung. Aber auch kulturell hat Riobamba einiges zu bieten, beispielsweise die Gran Basilica del Sagrado Corazon de Jesus oder die Iglesia de San Antonio.
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Im Norden Ecuadors befindet sich die eindrucksvolle Provinz Imbabura, deren Hauptstadt Cotacachi ist. Diese beheimatet rund 20.000 Einwohner und liegt in einem Tal zwischen zwei Vulkanen, die wiederrum die beiden höchsten Berge der Provinz Imbabura sind. Zu den Sehenswürdigkeiten der Stadt gehört die pittoreske Kolonialkirche sowie einige Gebäude, welche um die Jahrhundertwende entstanden sind.

Etwa 10 Kilometer westlich der Stadt befindet sich der See Cuicocha, welcher ein beliebtes und vielbesuchtes Touristenziel darstellt. Sein Name bedeutet übersetzt so viel wie „Meerschweinchensee“. Im See selbst befindet sich wenig Leben, da er stark alkalisch ist, doch die malerischen Inseln im See sind Heimat einer einzigartigen Flora und Fauna.
Umgeben von den drei Vulkanen Mojanda, Imbabura und Catacachi liegt die rund 50.000 Einwohner zählende Stadt Otavalo in einer Höhe von rund 2.500 Metern über dem Meeresspiegel. Sie ist die Hauptstadt des gleichnamigen ecuadorianischen Kantons Otavalo in der Provinz Imbabura und zugleich das beliebteste Touristenziel im Norden des Landes.

Etwa 2 Busstunden auf der Panamericana trennen den malerischen Ort von der ecuadorianischen Hauptstadt Quito. Besonders beliebt ist Otavalo für seinen farbenfrohen Markt und die herrlichen umliegenden Landschaften. Natur- und Wanderfreunde werden wie überall in Ecuador auch in Otavalo voll auf ihre Kosten kommen. Die Ureinwohner der Regionen nennt man Otavalos, sie stellen einen Großteil der hier lebenden Bevölkerung da.
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In den imposanten ecuadorianischen Anden, im Süden des Landes befindet sich das malerische Cuenca, die drittgrößte Stadt Ecuadors. Ihr Name kommt von dem spanischen Begriff „cuenca“, welcher übersetzt „Becken“ bedeutet und auf ihre herrliche Lage in einem Hochlandbecken in etwa 2.500 Meter Höhe hinweist. Im Ballungsraum leben knapp 420.000 Menschen.

Die Stadt beheimatet zahlreiche historische Bauwerke wie die Catedral Vieja, in welcher sich die älteste Orgel Ecuadors befindet. Auch die Kathedrale La Nueva Catedral, welche 1885 begonnen aber auf Grund der vielen Erdbeben niemals fertiggestellt wurde ist einen Besuch wert. 1999 nahm die UNESCO die wunderschöne Altstadt Cuencas in die Liste des Weltkulturerbes auf.
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Guayaquil ist mit 3 Mio. Einwohnern die größte Stadt Ecuadors. Im westlichen Landesteil gelegen, befindet sich dort der wichtigste Hafen des Landes. Von dort werden Bananen, Kakao und Kaffee aus Ecuador in die ganze Welt exportiert.
Flanieren Sie entlang des „Malecón“, dem Hafendamm, der sich durch den historischen Stadtkern erstreckt. Guayaquil besitzt zudem das renommierteste anthropologische Museum des Landes. Heimgesucht von vielen Bränden in den vergangenen Jahrhunderten, gibt es im Stadtteil „Las Peñas“ noch Holzhäuser aus der Kolonialzeit zu besichtigen.
Der Besuch der Stadt Guayaquil ist außerdem ein beliebter Ausgangspunkt für einen Besuch der Galapagos Inseln.
Die einmalig schönen Galapagosinseln faszinieren die Menschheit seit Charles Darwin sie im 19. Jahrhundert erkundete. Sie sind das Traumziel vieler Reisenden und ein einzigartiges Ökosystem. Der wichtigste und größte Ort dieses paradiesischen Archipels ist die Stadt Puerto Ayora, welche sich auf der zweitgrößten und bevölkerungsreichsten der Galapagosinseln, auf Santa Cruz befindet.

Bereits 1957 stellte die UNESCO einen Plan für den Naturschutz auf den Inseln zusammen, 1978 wurden sie schließlich UNESCO Weltkulturerbe. Heute leben in Puerto Ayora etwa 15.000 Menschen. Hinzu kommen jedes Jahr noch Tausende Touristen, welche die einmalige Naturschönheit des Archipels von hier aus erkunden möchten. Zudem beheimatet die Stadt die Charles-Darwin-Forschungsstation.
Die Insel Baltra ist etwa 1 km entfernt von der Insel Santa Cruz des Galapagos Archipels. Historisch bedeutsam war sie, da zur Zeit des 2. Weltkriegs militärische Truppen der USA dort stationiert waren. Ziel war es, den Panamakanal auf westlicher Seite zu schützen. Noch heute nutzt die ecuadorianische Regierung diesen als militärischen Stützpunkt für dessen Truppen.
Bis zum Jahr 1986 gab es auf den Galapagos Inseln lediglich einen Flughafen auf Baltra. Ein weiterer befindet sich seitdem auch auf San Cristobal. Viele Touristen landen jedoch auf Baltra. Mit einer Fähre werden die Besucher auf die Insel Santa Cruz gefahren, der zweitgrößten Insel des Archipels, von wo aus die Besichtigungen der Inseln beginnen.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Ecuador (EC)
Ecuador
Im Nordwesten des südamerikanischen Kontinents erstreckt sich ungefähr auf der Höhe des Äquators ein nach eben dieser Linie benanntes Land – Ecuador. Dieses, im Vergleich zu seinen Nachbarländern Kolumbien und Peru, recht kleine Land gehört zu den Gebieten mit der größten Biodiversität auf der ganzen Welt. Diese ist innerhalb Ecuadors auf vier völlig unterschiedliche geografische Zonen aufgeteilt und wird durch 12 Nationalparks und zahlreiche weitere Schutzgebiete geschützt.
Im Westen erstreckt sich der Küstenbereich, die sogenannte Costa, sowie ein niedriges Küstengebirge und der Rio Guaya. Weiter östlich schließt sich das Andengebirge an, hier befindet sich auch die weltberühmte „Allee der Vulkane“. Im äußersten Osten des Landes findet man schließlich den sogenannten Oriente, welcher Teile des Amazonasbeckens beheimatet, hier befinden sich tiefe Regenwälder zahlreiche Flüsse und einige Ausläufer der Anden. Die vierte geografische Zone ist die wohl eindrucksvollste von allen, dabei befindet sie sich nicht einmal auf ecuadorianischem Festland sondern liegt rund 1000 Kilometer von der Küste entfernt im Pazifischen Ozean. Die Rede ist von den Galapagos-Inseln. Dieser Archipel vulkanischen Ursprungs ist der Inbegriff für eine atemberaubende und artenreiche Flora und Fauna, den Besucher erwartet hier ein wahres Landschaftsparadies. Doch das Land am Äquator ist nicht nur reich an vielseitiger Natur sondern auch an historischen Schätzen. Die koloniale Altstadt der Hauptstadt Quito beispielsweise war der erste Ort überhaupt, welcher von der UNESCO zum Weltkulturerbe ernannt wurde. Die größte Stadt Ecuador ist allerdings Guayaquil, sie beeindruckt ihre Besucher mit Attraktionen wie dem Uhrenturm auf dem Malecon, zahlreichen Museen oder der Uferpromenade. Also egal ob Kulturinteressierter, Aktivurlauber, Abenteurer oder Naturfreund, Ecuador hält für jeden Reisenden etwas bereit.
beste Reisezeit:
ganzjährig, für Rundreisen: Juni bis November, Badeurlaub: Dezember bis Mai


Klima:
Das Klima ist warm subtropisch bis tropisch. Allerding mit großen Unterschieden zwischen der Küste und der Anden-Region. Juni bis November gilt als die trockene Jahreszeit.
Einreise:
mit Reisepass, der mindestens noch 6 Monate gültig ist. Bei einem Aufhalt, der maximal 90 Tage dauert, wird kein Visum benötigt.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/EcuadorSicherheit.html
 

Impfempfehlungen:
Eine Auffrischung der Standardimpfungen wird empfohlen.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/EcuadorSicherheit.html

Währung:
1 US-Dollar = 100 Cents
 

Flugdauer:
ca. 17 Stunden 20 Minuten
 

Ortszeit:
MEZ -6h, (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ -7h, auf Galapagos-Inseln: MEZ -7h / MESZ -8h 


Gut zu wissen:
In exklusiven Restaurants und Hotel wird häufig elegante Abendgarderobe erwartet. Tagsüber wird legere Kleidung akzeptiert. Shorts und Badebekleidung sollten nur am Strand getragen werden.


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