Kleine Gruppe
Inklusive Flug
  • 12-tägige Luxusrundreise durch Sambia & Botswana
  • Luxuriöse Retreats & Safaricamps im Kolonialstil
  • Stilvolles Ambiente trifft wilde Schönheit: eine echte Erlebnisreise
ab 14.190 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Luxuriöse Flugsafari in die unberührte Wildnis des südlichen Afrikas: Die Elefantenherden am Chobe sind ebenso legendär wie der Tierreichtum im South-Luangwa-Nationalpark und die Wasserwunderwelt des Okavango-Deltas. Diese Flugsafari durch Botswana und Sambia bringt Sie bequem in versteckte, luxuriöse Unterkünfte inmitten der Natur. Stets werden Sie liebevoll verwöhnt und auf das Feinste bekocht. Ganz gleich, wo Sie auf Pirsch gehen: Immer sind aufregende Begegnungen garantiert. Mal trifft sich die Elefantenfamilie zum Bad am Fluss, mal sind die Löwen auf der Jagd. Und wenn über dem Okavango-Delta die untergehende Sonne den Himmel orange färbt, dann stellt sich jener tiefe Frieden ein, den man nur in der Wildnis Afrikas findet.
1. Tag: Flug nach Johannesburg
Am Abend startet Ihr Langstreckenflug mit South African Airways nonstop nach Johannesburg (Flugdauer ca. 10,5 Std.).
2. Tag: Johannesburg - Lusaka - South Luangwa
Zwischenstopp in Johannesburg am Morgen und regionaler Weiterflug nach Lusaka in Sambia (Flugdauer ca. 2 Std.). Im Kleinflugzeug geht es dann direkt nach Mfuwe am South-Luangwa-Nationalpark (Flugdauer ca. 1 Std.). Schon der Transfer zu Ihrer Unterkunft wird zur ersten Wildbeobachtungsfahrt, denn unterwegs gibt es immer wieder Tiere zu sehen. Ihr kleines, traditionelles Camp befindet sich in einem wasserreichen Gebiet mit dichter Vegetation, Lebensraum für eine artenreiche Vielfalt an Pflanzenfressern und deren natürliche Feinde: die Leoparden. Diese lassen sich hier besonders gut beobachten. Sie wohnen in großzügigen, luxuriösen Safari-Zelten mit großer Teakholz-Veranda. Wann immer möglich, werden die Mahlzeiten im Freien eingenommen, am Abend oft am Lagerfeuer - eine nicht zu überbietende Abenteuer-Romantik! (A)
3. Tag: South Luangwa
Fußsafaris und vor allem ausgedehnte Pirschfahrten im offenen Geländewagen führen am frühen Morgen und späten Nachmittag durch den Nationalpark, der zu den schönsten und wildreichsten Naturparadiesen Afrikas gehört. Elefanten, Löwen, Wildhunde, Büffel und eine große Anzahl an Antilopen sind hier zu finden; auch die seltenen Thornicrofts-Giraffen und Cooksons-Gnus sind hier beheimatet. Über 400 verschiedene Vogelarten vervollständigen das artenreiche Miteinander. Störche, Pelikane und Fischadler fliegen zahlreich herbei, wenn die austrocknenden Lagunen zur Falle für unzählige Fische werden. Eine Besonderheit sind die nächtlichen Pirschfahrten, die auch das verborgene Treiben nachtaktiver Tiere hautnah erleben lassen. (F/M/A)
4. Tag: South Luangwa
Weitere spannende Tierbeobachtungen in South Luangwa. Alternativ besteht auch die Möglichkeit, sich stärker mit den Lebensbedingungen der heimischen Bevölkerung vertraut zu machen: etwa durch den Besuch eines lokalen Dorfes und einer Schule. (F/M/A)
5. Tag: South Luangwa - Livingstone
Über Lusaka fliegen Sie im Kleinflugzeug nach Livingstone (Flugdauer insg. ca. 3 Std.). Unweit der Victoriafälle erwartet Sie hier am Sambesi die Sanctuary Sussi & Chuma Lodge. Alle zwölf luxuriösen Baumhäuser im Geäst mächtiger Ebenholzbäume haben eine private Terrasse mit Blick auf den Fluss. Das Abendessen nehmen Sie im Haupthaus ein - natürlich ebenfalls mit Blick auf den Fluss! (F/M/A)
6. Tag: Victoriafälle
Ihre Lodge bietet diverse Aktivitäten: Gehen Sie auf Safari im nahen Mosi-oa-Tunya-Nationalpark oder unternehmen Sie einen Ausflug zu den nahen Victoriafällen. Der Sprühnebel steigt bis zu 300 m in die Höhe, bis zu 10.000 m³ Wasser stürzen pro Sekunde 110 m in die Tiefe. Aber das sind nur Zahlen - das Donnern des Wassers und die Gischt muss man live erleben! Verpassen Sie nicht die stimmungsvolle Fahrt auf dem Sambesi bei Sonnenuntergang. Ihr Bootsführer kennt den perfekten Spot, um das letzte Licht des Tages zu erleben. Sie nippen an Ihrem eisgekühlten Cocktail, während sich der Himmel langsam verfärbt und die Flusspferde im Wasser schnauben. (F/M/A)
7. Tag: Livingstone - Chobe
Sie fliegen im Kleinflugzeug nach Kasane in Botswana (Flugdauer ca. 0,5 Std.). Ein neues Land, ein neuer Fluss: Sie wohnen in der Sanctuary Chobe Chilwero Lodge direkt am Chobe - große Elefantenherden baden am Ufer des Flusses, Flusspferde tauchen prustend auf und Krokodile lauern reglos auf Beute. Ihr luxuriöses Cottage mit privater Terrasse steht in einem kleinen Garten, Ihr Abendessen genießen Sie mit Blick auf die Flutebenen. (F/M/A)
8. Tag: Chobe
Im offenen Geländewagen geht es auf Safari in den Chobe-Nationalpark. Wissenschaftler schätzen, dass sich ca. 120.000 Elefanten im Nationalpark aufhalten. Daneben können Sie verschiedene Antilopenarten, zahlreiche Vögel und mit etwas Glück auch den scheuen Leoparden entdecken. Der Nachmittag ist reserviert für eine Pirsch per Boot: Büffel und Giraffen, Antilopen und Elefanten - sie alle haben am späten Nachmittag den Fluss zum Ziel, um hier zu trinken und sich zu erfrischen. Und wenn sich die Sonne langsam dem Horizont entgegen neigt, dann fühlen Sie sich wie im Paradies. So muss der Garten Eden sein! (F/M/A)
9. Tag: Chobe - Okavango
Mit dem Kleinflugzeug geht es von Kasane weiter in das Okavango-Delta (Flugdauer ca. 1 Std.). Schon beim Überflug fasziniert dieses glitzernde Juwel, ein Gewirr aus Flussarmen und Seen, durchbrochen von baumbestandenen Inseln, Schilf und Papyrus-Sümpfen. Unzählige Tiere haben in diesem Naturwunder ihre Heimat. Ihre Unterkunft, das Chief?s Camp, liegt in der Mombo-Konzession und damit in einer der raubtierreichsten Gegenden des Okavango-Deltas. Hier können Sie besonders viele Tiere in ihren verschiedenen Lebensräumen beobachten. (F/M/A)
10. Tag: Okavango
Ihr Tag im Delta beginnt mit einem zarten Klopfen an der Tür, Tee oder Kaffee werden Ihnen in Ihrem Cottage serviert. Gestärkt nehmen Sie gemeinsam das Frühstück ein und brechen zur Morgensafari auf. Vom Camp aus kann man das Okavango-Delta zu Lande und zu Wasser intensiv erkunden. Aufs Wasser begibt man sich in Mokoros, gestakten Langbooten, und im offenen Geländewagen ist man auf der Suche nach Raubkatzen, Büffeln und der seltenen Rappenantilope. Zurück im Camp ist ein Buffet-Brunch schon vorbereitet. Nach dem Nachmittagstee - ein kulinarisches Highlight aus Kuchen, warmen Scones und Sandwiches - brechen Sie zur zweiten Pirsch des Tages auf. Diese endet an einem besonders schönen Ort mit Cocktails, Canapés und - hoffentlich - dem Ruf eines Seeadlers. Zurück im Camp dinieren Sie unter freiem Himmel. Was für ein Tag! (F/M/A)
11. Tag: Okavango - Maun - Johannesburg - Rückflug
Am Morgen erleben Sie Ihre letzte Pirschfahrt, bevor Sie mittags nach Maun fliegen (Flugdauer ca. 1 Std.), anschließend Flug nach Johannesburg (Flugdauer ca. 1,5 Std.). Von hier startet am Abend Ihr Langstreckenflug mit South African Airways nonstop nach Europa (Flugdauer ca. 11 Std.). (F)
12. Tag: Ankunft
Ankunft am Morgen.

Frühstück (F), Mittagessen (M), Abendessen (A)

Änderungen des Reiseverlaufs vorbehalten.
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

2. Tag South Luangwa National Park
3. Tag South Luangwa National Park
Bilder:
Entlang des Grenzgebietes zwischen Simbabwe und Sambia fließt der Sambesi, der viertlängste Fluss in ganz Afrika. Zwischen den Grenzstädten Victoria Falls und Livingstone stürzt das Wasser des Sambesi auf einer Breite von knapp 2 Kilometern rund 120 Meter in die Tiefe. Mit diesen Maßen sind die Victoria Fälle, die größten Afrikas. Dieses atemberaubende Naturschauspiel gehört seit 1989 zum UNESCO Weltnaturerbe.

Von den Ureinwohnern werden die Wasserfälle auch als „Donnernder Rauch“ bezeichnet, auf Grund des Sprühnebels der bis in eine Höhe von 300m aufsteigt und den man noch in 30 km Entfernung sehen kann. Der erste Europäer, der die Fälle zu Gesicht bekam war der schottische Entdecker David Livingstone, ihm haben die Fälle auch ihren Namen zu verdanken, denn beim Anblick dieser majestätischen Fälle gab er ihnen den Namen „Viktoriafälle“, zu Ehren der britischen Königin Viktoria.

Durch den bis in 30 Kilometer Entfernung sichtbaren Sprühnebel konnte der an die Fälle angrenzende Regenwald entstehen. Da dieser durch den Neben mit ausreichend Feuchtigkeit versorgt wird. Wer gern die ganze Pracht und Schönheit der Victoria-Fälle genießen möchte, der sollte seine Reisezeit weise wählen, denn bei längeren Dürreperioden sowie am Ende der Trockenzeit ist es nicht selten, dass von dem mächtigen Sambesi und den tosenden und majestätischen Wasserfällen nur ein kleiner Rinnsal übrig ist.

Die beste Reisezeit ist deshalb von März bis Mai, zur Regenzeit, wenn die Kaskaden das meiste Wasser führen. Ein ganz besonderes Naturschauspiel erwartet den Besucher der Wasserfälle bei Sonnenauf- und –untergang, dann nämlich taucht das Licht die gesamte Region in ein atemberaubendes Farbenspiel aus Rosa und Orange. Für wen der bloße Anblick der Fälle nicht aufregend genug ist, der kann am Fuße der Wasserfälle einen ganz besonderen Adrenalin-Kick erfahren. Hier wird nämlich Rafting angeboten und das ist nichts für Zartbesaitete.
Bilder:
Entlang des Grenzgebietes zwischen Simbabwe und Sambia fließt der Sambesi, der viertlängste Fluss in ganz Afrika. Zwischen den Grenzstädten Victoria Falls und Livingstone stürzt das Wasser des Sambesi auf einer Breite von knapp 2 Kilometern rund 120 Meter in die Tiefe. Mit diesen Maßen sind die Victoria Fälle, die größten Afrikas. Dieses atemberaubende Naturschauspiel gehört seit 1989 zum UNESCO Weltnaturerbe.

Von den Ureinwohnern werden die Wasserfälle auch als „Donnernder Rauch“ bezeichnet, auf Grund des Sprühnebels der bis in eine Höhe von 300m aufsteigt und den man noch in 30 km Entfernung sehen kann. Der erste Europäer, der die Fälle zu Gesicht bekam war der schottische Entdecker David Livingstone, ihm haben die Fälle auch ihren Namen zu verdanken, denn beim Anblick dieser majestätischen Fälle gab er ihnen den Namen „Viktoriafälle“, zu Ehren der britischen Königin Viktoria.

Durch den bis in 30 Kilometer Entfernung sichtbaren Sprühnebel konnte der an die Fälle angrenzende Regenwald entstehen. Da dieser durch den Neben mit ausreichend Feuchtigkeit versorgt wird. Wer gern die ganze Pracht und Schönheit der Victoria-Fälle genießen möchte, der sollte seine Reisezeit weise wählen, denn bei längeren Dürreperioden sowie am Ende der Trockenzeit ist es nicht selten, dass von dem mächtigen Sambesi und den tosenden und majestätischen Wasserfällen nur ein kleiner Rinnsal übrig ist.

Die beste Reisezeit ist deshalb von März bis Mai, zur Regenzeit, wenn die Kaskaden das meiste Wasser führen. Ein ganz besonderes Naturschauspiel erwartet den Besucher der Wasserfälle bei Sonnenauf- und –untergang, dann nämlich taucht das Licht die gesamte Region in ein atemberaubendes Farbenspiel aus Rosa und Orange. Für wen der bloße Anblick der Fälle nicht aufregend genug ist, der kann am Fuße der Wasserfälle einen ganz besonderen Adrenalin-Kick erfahren. Hier wird nämlich Rafting angeboten und das ist nichts für Zartbesaitete.
Bilder:
1967 wurde in Botswana der erste Nationalpark des Landes gegründet, der Chobe Nationalpark. In den Jahren 1980 und 1987 wurde der Park erweitert und erhielt so seine heutige Ausdehnung von mehr als 10.500 km². Es ist geplant in den nächsten Jahren die grenzüberschreitende Kavango-Zambezi Transfrontier Conservation Area einzurichten, auch der Chobe Nationalpark soll Teil dieses Schutzgebietes werden.

Namensgeber für den Nationalpark ist der Fluss Chobe, welcher rund 1.500 Kilometer lang ist, in Angola entspringt und durch die Länder Sambia, Botswana und Namibia fließt. Entlang des Chobe Flusses findet man zahlreiche Büffel- und Elefantenherden. Weitere Bewohner des Nationalparks sind Löwen, Gnus, Impalas und Zebras.
Im Hochland von Bie in Angola entspringt einer der längsten Flüsse des schwarzen Kontinents, der Okavango. Von hier aus fließt er rund 1.700 Kilometer durch das südliche Afrika bis er schließlich in Botsuana in das weltberühmte Okavangodelte mündet. Dabei durchquert er neben Angola und Botsuana auch Namibia und hat somit ein Einzugsgebiet von rund 721.258 km².

Besonders das Okavangodelta ist auf Grund seiner spektakulären Sumpflandschaft und seines großen Artenreichtums bei Touristen sehr beliebt. Zahllose Safaris führen die Besucher in dieses Eldorado für Naturbegeisterte, Tierliebhaber, Outdoor-Fans, Angler und Jäger. Zudem haben sich in der umliegenden Region zahlreiche Luxus-Lodges angesiedelt, die ein Okavango-Abenteuer mit besonderem Komfort und Luxus versprechen.
Im Hochland von Bie in Angola entspringt einer der längsten Flüsse des schwarzen Kontinents, der Okavango. Von hier aus fließt er rund 1.700 Kilometer durch das südliche Afrika bis er schließlich in Botsuana in das weltberühmte Okavangodelte mündet. Dabei durchquert er neben Angola und Botsuana auch Namibia und hat somit ein Einzugsgebiet von rund 721.258 km².

Besonders das Okavangodelta ist auf Grund seiner spektakulären Sumpflandschaft und seines großen Artenreichtums bei Touristen sehr beliebt. Zahllose Safaris führen die Besucher in dieses Eldorado für Naturbegeisterte, Tierliebhaber, Outdoor-Fans, Angler und Jäger. Zudem haben sich in der umliegenden Region zahlreiche Luxus-Lodges angesiedelt, die ein Okavango-Abenteuer mit besonderem Komfort und Luxus versprechen.
Im Hochland von Bie in Angola entspringt einer der längsten Flüsse des schwarzen Kontinents, der Okavango. Von hier aus fließt er rund 1.700 Kilometer durch das südliche Afrika bis er schließlich in Botsuana in das weltberühmte Okavangodelte mündet. Dabei durchquert er neben Angola und Botsuana auch Namibia und hat somit ein Einzugsgebiet von rund 721.258 km².

Besonders das Okavangodelta ist auf Grund seiner spektakulären Sumpflandschaft und seines großen Artenreichtums bei Touristen sehr beliebt. Zahllose Safaris führen die Besucher in dieses Eldorado für Naturbegeisterte, Tierliebhaber, Outdoor-Fans, Angler und Jäger. Zudem haben sich in der umliegenden Region zahlreiche Luxus-Lodges angesiedelt, die ein Okavango-Abenteuer mit besonderem Komfort und Luxus versprechen.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Lusaka
Wer während eines Afrika-Aufenthaltes die herausragenden und imposanten Viktoriafälle besuchen will, der kommt an der lebendigen Stadt Livingstone nicht vorbei. Sie befindet sich im äußersten Süden Sambias, unweit der atemberaubenden Wasserfälle, zudem ist Livingstone die Hauptstadt der Südprovinz des Landes und war von 1911 bis 1935 sogar die Hauptstadt der damaligen britischen Kronkolonie Nordrhodesien.

Benannt wurde der Ort nach dem schottischen Afrikaforscher David Livingstone, welcher einige Expeditionen im Gebiet des Sambesi machte und die Viktoriafälle entdeckte. Daran erinnert noch heute eine Statue des Missionars in der Nähe der Wasserfälle. Neben spannenden Touren zu den Viktoriafalls werden in Livingstone auch diverse andere zum Teil extreme Aktivitäten wie Wildwasserrafting und Bungeejumping angeboten.
Die Kleinstadt Kasane ist vor allem auf Grund ihrer einmalig günstigen Lage ein beliebtes Ziel für Reisende, denn die Ortschaft befindet sich im Norden Botsuanas, genau am Vierländereck mit Sambia, Namibia und Simbabwe. Somit haben Touristen hier die Möglichkeit zwischen zahlreichen Unternehmungen zu wählen.

Zum einen ist der Ort ein idealer Ausgangspunkt für Ausflüge in den beliebten Chobe-Nationalpark. Aber auch die Viktoria Falls auf der Grenze zwischen Sambia und Simbabwe und das Okavangodelta in Borsuana sind von hier aus einfach zu erreichen. Die Straßenverbindungen von und nach Kasane sind für afrikanische Verhältnisse ausgezeichnet, zudem beheimatet die Stadt auch einen Flughafen, hier werden Verbindungen nach Johannesburg, Maun, Gaborone oder Flüge zu den abgelegenen Lodges angeboten.
Während einer Rundreise durch das atemberaubende Botswana darf eine Unternehmung in keinem Fall fehlen: eine Safari durch das berühmte und faszinierende Okavangobecken. Der beliebteste und geeignetste Ausgangspunkt für eine solche unvergessliche Safari ist die Stadt Maun im Norden des Landes, eine Streusiedlung mit etwa 50.000 Einwohnern.

Anders als das fruchtbare Okanvango-Delta, welches nur wenige Kilometer hinter Maun beginnt, ist die Landschaft der Stadt hauptsächlich von trockener Kalahari bestimmt. Dies verleiht ihr den typisch afrikanischen Charme. Die bequemste Anreise erfolgt über den Maun Flughafen. Neben Ausflügen in das Okavango-Delta werden von der Stadt aus auch Ausflüge in den nahe gelegenen Chobe-Nationalpark angeboten, dadurch gewinnt die Stadt immer mehr an touristischer Bedeutung.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Botswana
Botswana, das Binnenland im Süden Afrikas, gilt als eines der bestgehüteten Geheimnisse des schwarzen Kontinents. Das Land ist die Heimat der Kalahari Wüste, welche sich mit ihren schier unendlich erscheinenden Weiten fast über das gesamte Land erstreckt. Hier findet man auch Dorn- und Grassavannen, auf den Besucher wartet eine raue, ungebändigte und atemberaubende Wildnis mit faszinierenden Tieren und Pflanzen.
Im Norden des Landes bietet sich ein extremer Gegensatz zur Kalahari Wüste, das Okavango-Delta, dieser artenreiche Naturraum beeindruckt mit einem System aus Sumpflandschaften, kleineren Seen, Kanälen und Inseln. Das Okavango-Delta ist einer der bedeutendsten Besuchermagnete Botswanas. Sehr beliebt sind Safaris und Camping-Ausflüge, diese bieten auch die beste Gelegenheit um die raue Ursprünglichkeit des Landes zu erfahren. Wer dabei aber nicht auf Komfort verzichten möchte, der brauch dies auch nicht zu tun, denn vielerorts werden Luxus-Lodges oder Zeltcamps angeboten, diese lassen an Komfort und Annehmlichkeiten kaum etwas vermissen und machen die aufregende und teils auch anstrengende Reise durch das sogenannte Durstland Kalahari so angenehm wie möglich.
Somit ist Botswana nicht nur etwas für echte Abenteurer sondern auch für weniger hart gesottene eine bestens geeignete Urlaubsdestination. Noch dazu ist das Land bis jetzt noch nicht so vom Massentourismus überlaufen wie viele andere Länder Afrikas, es wird immer noch als Geheimtipp gehandelt und sollte daher schnellst möglich von Ihnen entdeckt werden.
beste Reisezeit: 
September und Oktober
 

Klima:
Von November bis März (botsuanischer Sommer) ist Regenzeit, der Winter (Mai bis September) ist trocken und kühl.

Einreise: 
Ein Touristen-Visum wird bei der Einreise kostenlos an den Grenzstationen erteilt. Zur Identifikation wird ein mindesten noch 6 Monate gültiger Reisepass benötigt. Ein Personalausweis wird nicht akzeptiert.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/BotsuanaSicherheit.html


Impfempfehlungen:
Bei Reisen in der Regenzeit wird eine Malariaprophylaxe dringest empfohlen. Außerdem sollten die Standartimpfungen aufgefrischt werden. Zudem empfiehlt sich eine Impfung zum Schutz vor Hepatitis A.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/BotsuanaSicherheit.html

Währung:
1 Pula = 100 Thebe
 

Flugdauer:
13 Stunden und 15 Minuten (mit Zwischenstopp)


Ortszeit:
MEZ +1 (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ +0 


Gut zu wissen:
Die Tradition spielt in Botsuana eine wichtige Rolle, deshalb sollten die Sitten und Gebräuche, auch wenn sie den Reisenden fremdartig und komisch vorkommen, geachtet und respektiert werden. Legere Kleidung ist üblich und wird akzeptiert. Das Fotografieren von öffentlichen Gebäuden, militärischen Einrichtungen und Flughäfen ist nicht erlaubt.


Alle Inhalte dieser Seite sind urheberrechtlich geschützt und dürfen nur mit schriftlicher Genehmigung genutzt werden. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit sowie Haftung kann nicht übernommen werden. Der Kontakt zum jeweiligen Konsulat des Ziellandes sollte im Zweifelsfall aufgenommen werden.

Sambia
Der Name des Binnenstaates im südlichen Afrika ist vom mächtigen Sambesi Fluss, welcher im Westen das Land durchquert, abgeleitet. Der Süden Sambias wird von den Ausläufern der Kalahari-Wüste geprägt. Der häufigste Ausgangspunkt für die Erkundung Sambias ist die Hauptstadt Lusaka, welche sich im Süden des Landes befindet. Sambia beheimatet zahlreiche Wasserfälle, die eindrucksvollsten von ihnen sind aber zweifellos die Viktoriafälle an der Grenze zu Simbabwe.  Diese imposanten und faszinierenden Wasserfälle sind die größten und gewaltigsten in ganz Afrika. Auf einer Breite von fast 2 Kilometern stürzt der mächtige Sambesi Fluss hier 120 Meter in die Tiefe, den dabei entstehenden Sprühnebel kann man noch in 30 Kilometern Entfernung sehen. Kein Wunder, dass die Ureinwohner die Viktoria Fälle auch als „donnernder Rauch“ bezeichnen. Für alle die dieses kraftvolle Wunder  der Natur in seiner ganzen Schönheit betrachtet wollen, ist ein Flug über das Areal der Viktoria-Fälle die perfekte Gelegenheit. Besonders beeindruckend ist dieses eindrucksvolle Naturschauspiel bei Vollmond, dann sind die Fälle nachts für Besucher geöffnet und man kann die sogenannten Mondlicht-Regenbogen bestaunen.
Sambia verfügt weiterhin über sehr zahlreiche und wunderschöne Nationalparks. Der bekannteste von ihnen ist wohl der Südluangwa-Nationalpark im Osten des Landes. Er beheimatet einen sehr artenreichen Wildtierbestand. Unter anderem leben hier Elefanten, Büffel, Nilkrokodile, Flusspferde und Gnus. Zudem ist der Südluangwa-Nationalpark einer der beliebtesten Nationalparks für Fotosafaris. Auch bei dem Besuch von Nationalparks werden Flug-Safaris angeboten um einen Gesamteindruck über das Gebiet zu bekommen. Das ursprüngliche Sambia ist also der perfekte Ort um  herrliche Naturausflüge und traumhafte Tierbeobachtungen zu machen.
beste Reisezeit:
Mai bis November
 

Klima:
Es herrscht ein tropisches Klima mit einer kühlen Trockenzeit (Winter) von Mai bis September, einer heißen Trockenzeit im Oktober und November sowie einer schwülen und heißen Regenzeit, welche von Dezember bis April dauert.
Einreise:
mit einem Reisepass, der über die Reise hinaus noch mindestens 6 Monate gültig ist. Ein Visum muss entweder rechtzeitig vor Beginn der Reise bei der sambischen Auslandsvertretung angemeldet und eingeholt werden oder kann gegen eine Gebühr bei der Einreise erworben werden.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.visa-express.de/deutsch/land.php?ISO3166=ZM
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/SambiaSicherheit.html
 

Impfempfehlungen:
Pflichtimpfungen sind nicht vorgeschrieben, eine Auffrischung der Standardimpfungen wird aber empfohlen.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/diplo/de/Laenderinformationen/Sambia/Sicherheitshinweise.html

Währung:
1 Kwacha = 100 Ngwee
 

Flugdauer:
ca. 17 Stunden (nonstop)
 

Ortszeit:
MEZ +1 (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ +0h 


Gut zu wissen:
Die Kriminalitätsrate nimmt immer mehr zu, deshalb ist besondere Vorsicht auf Seiten der Reisenden geboten. Zudem gehört Sambia nicht zu den großen afrikanischen Reisezielen, weshalb man sich außerhalb der großen Touristenzentren auf Unterkünfte mit einfacher Ausstattung einstellen sollte.


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