Inklusive Flug
  • 10-tägige Privatreise durch Japan
  • Dinner im Les Créations de Narisawa
  • Japan mit all seinen Höhepunkten
ab 9.790 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Japan ist ein Land der Gegensätze. Auf der einen Seite eine tausendjährige Kultur mit Zen-Meditation und traditioneller Teezeremonie. Auf der anderen Seite eine "Übermorgen-Kultur" mit ultramodernen Städten, einer zum Teil grandiosen Architektur und trotz des Vertrauten sehr fremden Alltagskultur. Und doch ist alles im Dialog und kann in harmonischem Einklang erlebt werden: das großstädtische Tokio und die meditative Stille uralter Tempel. Freuen Sie sich auf ein faszinierendes Land - mal sanft und meditativ, dann wieder grellbunt und schrill.
1. Tag Flug nach Tokio
Sie fliegen mit Lufthansa, Austrian oder Swiss nonstop nach Tokio (Flugdauer ca. 11 Std.).
2. Tag Tokio
Nach der Ankunft Privattransfer zum Hotel. Sie wohnen im Luxushotel The Ritz-Carlton, das einen fantastischen Blick auf Tokio bietet, oder im zentral gelegenen The Gate Hotel. Am Nachmittag dürfen Sie sich auf ein erstes Highlight freuen: Von der Aussichtsplattform in luftiger Höhe des Roppongi Hills Mori Tower erwartet Sie ein spektakulärer Blick auf die Metropole. Am Abend Dinner im Les Créations de Narisawa. (A)
3. Tag Tokio
Wenn Sie möchten, können Sie die morgendliche Tunfisch-Auktion zum Sonnenaufgang besuchen - ein weltweit einmaliges Schauspiel. Wer lieber länger schläft, besucht den berühmten Tsukiji, den größten Fischmarkt der Erde, erst am Vormittag. Probieren Sie fangfrische Köstlichkeiten! Anschließend steht Ihnen für den Vormittag Ihr Fahrer und Reiseleiter zur Verfügung. Besuchen Sie in Asakusa den populären Sensoji-Tempel. Oder genießen bei einer Bootsfahrt auf dem Sumida die Architektur entlang des Flusses und im Hamarikyu-Garten können Sie anschließend einen wohltuenden Tee zu sich nehmen. Alternativ kann der Kaiserpalast besucht werden: Wie eine Insel liegt er, umgeben von weitläufigen Gartenanlagen, im Meer der Riesenstadt - noch bewohnt und deshalb nur von außen zu besichtigen. Dennoch: ein Erlebnis! Besuchen Sie auch den Meiji-Schrein, ein Symbol der starken Verbindung von Kaiserhaus und Shintoismus. Wenn es moderner sein soll, geht es nach Omotesando, in die 5th Avenue Tokios. Die luxuriösesten Marken der Welt haben hier ihre Flagstores und auf den Straßen herrscht ein lebhaftes Gewimmel. Die berühmte Shibuya-Crossing sollte dann nicht fehlen. Der Nachmittag steht zur freien Verfügung. (F)
4. Tag Tokio - Hakone
Es geht raus aus dem dichten Treiben der Stadt! In Kamakura besichtigen Sie den Großen Buddha und den an einem Berghang gelegenen Tempel Hase-dera. Er ist einer der größten buddhistischen Tempel, und von der obersten Ebene bietet sich ein traumhafter Blick über die Stadt. Von dort geht es weiter in den Fuji-Hakone-Izu-Nationalpark zum wichtigsten Berg und Symbol des Landes, zum Fuji. Sie wohnen im minimalistischen Luxus des Relais & Châteaux Ryokan Gora Kadan oder im Hotel The Ginyu, mitten in der Natur. (F/A bzw. F)
5. Tag Fuji
Verschiedene Ansichten des Fuji erwarten Sie heute: Zunächst fahren Sie in die Bergwelt des Nationalparks mit ihren schroffen Felsen, heißen Quellen und Kratern, umgeben von einer einzigartigen Natur. Am See liegend finden Sie den Hakone-Schrein, dessen Erkennungsmerkmal das charakteristische rote Torii ist. Anschließend genießen Sie bei einer Bootsfahrt auf dem Ashi-See die wunderschöne Natur - bei klarer Sicht erleben Sie einen einzigartigen Blick auf den zum Greifen nahen Vulkan. Am Nachmittag besuchen Sie das einzigartige Hakone-Freilichtmuseum. Genießen Sie das Gleichgewicht aus Natur und Kunst, die zahlreichen Skulpturen in perfekter Harmonie, eingebettet in eine malerische Landschaft. Im Ausstellungsbereich sehen Sie u. a. Werke von weltberühmten Künstlern wie Rodin, Bourdelle und Miró. Auch einen Picasso-Pavillon mit einer Sammlung von mehr als 300 seiner Meisterwerke finden Sie hier an. (F/A bzw. F)
6. Tag Hakone - Kyoto
Sie reisen mit dem Hochgeschwindigkeitszug Shinkansen weiter nach Kyoto. Hier wohnen Sie wahlweise im stilechten Ritz-Carlton mit herrlichem Blick und direkt am Ufer des Kamo oder im Hotel Granvia Kyoto, in dessen öffentlich zugänglichen Räumen über tausend Kunstwerke das moderne, schlichte Interieur vervollkommnen. (F)
7. Tag Hakone - Kyoto
Kyoto gilt zu Recht als Inbegriff der japanischen Kultur - insbesondere mit Blick auf seine architektonischen Zeugnisse und die Gartengestaltung. Für den Vormittag steht Ihnen Ihr Privatwagen mit Fahrer und Reiseleiter zur Verfügung. Entdecken Sie die Burg Nijo mit ihrem schönen Garten, einst Sitz des Shoguns. Unternehmen Sie einen Spaziergang entlang des von Zierkirschen gesäumten Philosophenpfades, so erreichen so den Schrein Heian-jingu. Oder erkunden Sie den altehrwürdigen Tempel Kiyomizu-dera, der an einem steilen Berghang errichtet wurde und eine herrliche Aussicht auf Kyoto bietet. Ein weiteres Highlight ist das Gion-Viertel; mit seinen vielen kleinen Gassen und Lampions hat es eine besondere Atmosphäre. Vielleicht begegnen Ihnen Geishas und Maikos, sicher findet sich ein stimmungsvolles, traditionelles Teehaus für eine kurze Einkehr. Der Nachmittag steht zur freien Verfügung. (F)
8. Tag Kyoto
Der Kinkakuji-Tempel ist ein weiteres Highlight Kyotos. Auch hier erwartet Sie eine bilderbuchartige Gartenanlage, deren schimmernder "See des Silbersandes" in herrlichem Kontrast zum dunklen Holz der "Halle des Kannon" steht. Die beeindruckende Atmosphäre im Schrein Fushimi Inari-Teisha steht als letzter Höhepunkt auf dem Programm: Hier hinterlässt die majestätische Allee aus tausend scharlachroten Toriis einen erhabenen Eindruck. (F)
9. Tag Nara
Entdecken Sie auf einem morgendlichen Ausflug Nara, die "Wiege der japanischen Kultur". Eine betörend meditative Atmosphäre erleben Sie auf Ihrem Weg zum Kasuga-Taisha, einem der ältesten und berühmtesten Shinto-Schreine Japans. Tausende Stein- und Bronzelaternen säumen den Rand des schmalen Weges, der dorthin führt. Zu Fuß erkunden Sie den Nara-Park, der wegen seiner vielen zahmen Sikahirsche auch für Japaner ein beliebtes Ausflugsziel ist. Beeindrucken wird Sie auch der Daibutsu im Todaiji-Tempel: die größte bronzene Buddha-Statue Japans im größten Holzgebäude der Welt! Zu sehen ist
10. Tag Kyoto - Osaka - Rückflug
Am Morgen Transfer zum Flughafen von Osaka und Rückflug mit Lufthansa nonstop nach Europa (Flugdauer ca. 12 Std.). Ankunft am Nachmittag. (F)

Änderungen des Reiseverlaufs vorbehalten!
Frühstück (F), Mittagessen (M), Abendessen (A)
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

Die japanische Hauptstadt und Millionenmetropole Tokio weiß ihre Besucher mit einer Vielzahl von beachtlichen und beeindruckenden Bauwerken zu begeistern. Zu den Prachtbauten der Megacity gehört auch der Roppongi Hills Mori Tower, welcher sich im Distrikt Roppongi befindet. Dieser imposante Wolkenkrater erreicht eine Höhe von 238 Metern, dabei zählt er 54 Stockwerke sowie eine Gesamtfläche von 380.000 m² (4.500 m²/Etage).

Im Gebäude befinden sich neben einem Kunstmuseum und einem Kinokomplex auch Cafes, Restaurants sowie Niederlassungen zahlreicher bekannter Firmen wie Konami, Yahoo oder Goldman Sachs. In den obersten 6 Etagen des Roppongi Hills Mori Tower befindet sich Mori Art Museum, in welchem vor allem zeitgenössische Kunst zu sehen ist. Natürlich verfügt der Wolkenkratzer auch über eine Aussichtsplattform, welche einen herrlichen Blick über die Stadt bietet.
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Der Kaiserpalast gehört zu den bekanntesten und wichtigsten Sehenswürdigkeiten Tokios und befindet sich im zentral gelegenen Stadtteil Chiyoda. An dem Ort, an dem heute der Kaiserpalast steht, wurde Mitte des 15. Jahrhunderts eine Burg namens Edo errichtet. Die Existenz ist heute noch anhand der Ruinen und einiger erhaltener Gemäuer zu erkennen. Die Errichtung der Burg wurde damals von Shogun Tokugawa Ieyasu in Auftrag gegeben und der gesamte Bau reichte ursprünglich bis zum Kita-no-maru-Park. Nach dem Ende der Regierungszeit von Tokugawa, wurde Tokio zur Hauptstadt Japans ernannt, wodurch auch der Sitz des japanischen Kaisers nach Edo in Tokio verlagert wurde. Der heutige Kaiserpalast von Tokio wurde Ende des 19. Jahrhunderts fertiggestellt und wird bis heute von der kaiserlichen Familie und dem Tenno, dem Kaiser Japans  bewohnt.

Wer den Kaiserpalast besuchen möchte, muss wissen, dass dieser nicht immer besichtigt werden kann. So können die große Garten- und Parkanlage rund um den Kaiserpalast sowie der Kaiserpalast selbst nur zwei Tage im Jahr von Besuchern besichtigt werden. Diese Möglichkeiten hat man am 2. Jänner und am 23. Dezember, dem Geburtstag des Kaisers. Auch dann ist die Gartenanlage jedoch nur zu einem kleinen Teil für die Öffentlichkeit zugänglich. Die übrige Anlage wird von der kaiserlichen Palastpolizei, der „kogu keisatsu“ bewacht und von der Umwelt abgeschirmt. Wer nicht gerade an diesen beiden Tagen in Tokio ist, kann dennoch den Flair des Kaiserpalasts in Tokio erleben. So bieten sich beispielsweise schöne Spaziergänge entlang der historischen Palastmauern an. Auch der Haupteingang des Kaiserpalasts ist sehr sehenswert. Dieser ist schnell erkennbar. So sind der Fushimi-Turm und die beiden Brücken die beiden typische Merkmale und oft auch Motive für schöne Erinnerungsbilder und Ansichtskarten. Genau gegenüber vom Kaiserpalast befindet sich das wohlhabende Banken- und Wirtschaftsviertel Tokios. Dieses gehört zur Gänze dem großen Mitsubishi Konzern der natürlich wirtschaftlich eine sehr wichtige Rolle in Tokio spielt.
In Shibuya, einem beliebten und bekannten Stadtteil der japanischen Hauptstadt Tokio, befindet sich ganz in der Nähe des Bahnhof Harajukus der Meiji Schrein. Dies ist ein Shinto Schrein, welcher den Seelen des Meiji-tenno und seiner Frau Shoken-kotaigo, also dem einstigen Kaisers und seiner Frau, welche beide zu Beginn des 20. Jahrhunderts verstorben sind, gewidmet ist.

Der Shinto ist zusammen mit dem Buddhismus die wichtigste Religion in Japan. Der Schrein ist ein zentrales Heiligtum für die Japaner, er besteht aus drei Bereichen: dem äußeren und innerem Bezirk sowie der Meiji-Gedächtnishalle. Umgeben wird die Anlage von einem immergrünen Wald, welcher auch gern als Naherholungsgebiet genutzt wird.
Über Teile der japanischen Präfekturen Yamanashi, Shizuoka, Kanagawa und Tokio erstreckt sich der rund 12120 km² große Fuji Hakone Izu Nationalpark. Dieser wurde am 1. Februar 1936 gegründet und beheimatet neben den Izu Inseln und der Izu Halbinsel auch die fünf Fuji Seen.

Die bedeutendste Attraktion des Fuji Hakone Izu Nationalparks ist allerdings der berühmte Fujisan, häufig auch Fujiyama genannt, der mit seinen 3776 Metern der höchste Berg Japans. Dieser Vulkan brach das letze Mal im Jahre 1707 aus, seitdem ruht er. Für viele Japaner gilt der Fujisan als heilig, für ausländische Besucher hingegen ist er eines der beliebtesten und gefragtesten Reiseziele in ganz Japan.
Über Teile der japanischen Präfekturen Yamanashi, Shizuoka, Kanagawa und Tokio erstreckt sich der rund 12120 km² große Fuji Hakone Izu Nationalpark. Dieser wurde am 1. Februar 1936 gegründet und beheimatet neben den Izu Inseln und der Izu Halbinsel auch die fünf Fuji Seen.

Die bedeutendste Attraktion des Fuji Hakone Izu Nationalparks ist allerdings der berühmte Fujisan, häufig auch Fujiyama genannt, der mit seinen 3776 Metern der höchste Berg Japans. Dieser Vulkan brach das letze Mal im Jahre 1707 aus, seitdem ruht er. Für viele Japaner gilt der Fujisan als heilig, für ausländische Besucher hingegen ist er eines der beliebtesten und gefragtesten Reiseziele in ganz Japan.
Im Osten von Kyoto, der einstigen Hauptstadt Japans befindet sich der buddhistische Tempel Otowasan Kiyomizudera, häufig auch nur Kiyomizu-Tempel oder Kiyomizu-dera genannt. Er stellt eine der bekanntesten Sehenswürdigkeiten der historisch bedeutenden Stadt dar und gehört seit 1994 zusammen mit anderen Stätten als „Historisches Kyoto“ zum UNESCO Weltkulturerbe.

Besonders beeindruckend ist die Haupthalle mit ihrer weiten Terasse, eine Holkonstruktion welche sich an einem Berghang befindet und malerisch von einer dichten Vegetation eingeschlossen wird. Von hier aus für eine Treppe an den Fuß des Abhangs, wo sich der Wasserfall des Otowa-no-taki befindet. Hier stürzt das Wasser aus drei Kanälen in ein Becken, von dem Wasser wird behauptet, dass es heilende Kräfte besitze.
In der einstigen Hauptstadt Japans, in Kyoto befindet sich der ehemalige Sitz des damaligen Shoguns. Als Shogun bezeichnete man in der Vergangenheit die Anführer aus dem Kriegeradel der Samurai. Die imposante Burganlage Nijo entstand zu Beginn des 17. Jahrhunderts und verdankt ihren Namen der Straße Nijo an der sie liegt.

Das hauptsächlich aus Holz errichtete Bauwerk wurde in im 18. Jahrhundert gleich zweimal durch Brände stark beschädigt und auch der tropische Wirbelsturm 2011 richtete starke Zerstörungen an. Seit 1994 gehört die Burganlage Nijo, welche aus der Ninomaru- und der Honmaru-Zitadelle besteht, zum UNESCO Weltkulturerbe, zusammen mit weiteren Städten als Historisches Kyoto.
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Zu den bedeutendsten touristischen Zielen in Japan gehört neben Tokio und Kyoto auch die Großstadt Nara, welche sich in der gleichnamigen Präfektur, im Süden der japanischen Hauptinsel Honshu befindet. Im 8. Jahrhundert war die Metropole die Hauptstadt Japans. Aus dieser Zeit gibt es bis heute gut erhaltene Bauwerke zu bestaunen.

Neben den zahlreichen Tempeln, Ruinen und Schreinen, von denen einige zum UNESCO Weltkulturerbe ernannt wurden, ist auch der berühmte Nara Park ein bekannter Touristenmagnet. Der Park erstreckt sich auf einer Fläche von etwa 8 km² und beheimatet über 1.200 wild lebende Sikahirsche. Besonders sehenswert ist der Park während der Kirschblüte im Frühjahr, die beste Zeit um Japan zu besuchen.
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Der Shinto-Schrein der Insel Itsukushima gehört seit 1996 zum Weltkulturerbe der UNESCO und außerdem zu den offiziellen nationalen Schätzen Japans. Der Schrein besteht aus verschiedenen Bauwerken, die auf Pfählen über dem Wasser erbaut wurden. Da das Meer im Hiroshima Bay den Gezeiten stark unterworfen ist, versinken Teile des Shinto-Schreins bei Flut. In diesem Schrein, der im 6. Jahrhundert entstand und in seiner heutigen Form seit dem 12. Jahrhundert erhalten ist, werden fünf Götter `Kami` verehrt. In früheren Zeiten war es keinem normalen Menschen erlaubt den Schrein zu betreten. Der Zugang erfolgte nur auf dem Wasserweg über das Torii im Meer.
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Der buddhistische Todaiji Tempel in Nara stammt ursprünglich aus der Nara - Periode im 8. Jahrhundert und wurde durch Kaiser Shomu erbaut. Er gilt bis heute als der Haupttempel der Kegon–Sekte. Die so genannte Buddha Halle, ein wichtiger Gebäudeteil, ist trotz zweimaliger Zerstörung und verkleinertem Wiederaufbau des Tempels heute das größte Holzgebäude der Welt und eine der Hauptsehenswürdigkeiten der Stadt.

Auch dieser Tempel zählt zum Weltkulturerbe der UNESCO. Die Buddhastatue Rushana Daibutsu ist mit mehr als 15 Metern Höhe ebenfalls die größte Bronzestatue der Welt. Heute werden auf dem Tempelgelände auch verschiedene kulturelle Veranstaltungen, wie zum Beispiel Konzerte, durchgeführt.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

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Tokio befindet sich auf der Hauptinsel Japans und gehört zur Region Kanto. Die Stadt ist in insgesamt 23 Bezirke unterteilt, die etwa 8,5 Millionen Menschen beheimaten. In Tokio befinden sich der Regierungssitz von Japan sowie zahlreiche große Unternehmen, wodurch die Stadt gleichzeitig ein sehr großes und wichtiges Wirtschaftszentrum in Japan ist. Das Verkehrsnetz in Tokio ist hervorragend ausgebaut. Neben insgesamt sechs Bahnhöfen, findet man in der Stadt auch die sogenannte Ueno-Zoo Monorail. Diese wird hauptsächlich von einheimischen Pendlern genutzt und ermöglicht es, relativ günstig und schnell von Tokio in die umliegenden Großstädte zu fahren.

Die Stadt hat zwei unterschiedliche Flughäfen. Der Flughafen Haneda (HND) befindet sich etwa 15 Kilometer von Tokio entfernt und wird von nahezu allen internationalen Fluglinien angeflogen. Der zweite Flughafen, der Flughafen Tokio-Narita (NRT) ist ebenfalls international und liegt knapp 70 Kilometer nördlich von Tokio. Beide Flughäfen sind mit den JR Narita Express oder die Keisei-Linie erreichbar. Auch die Tokyo Monorail oder die Yamanote-Linie bietet Transporte zu den beiden Flughäfen an. Der Fernverkehr kann von oder nach Tokio allerdings auch über See erfolgen. Der Hafen an der Bucht von Tokio hat im Jahr einen Güterumschlag von etwa 350 Millionen Tonnen.

Das Klima wird vom subtropischen Ostseitenklima dominiert. Das bedeutet, dass die Sommermonate sehr heiß sind und die Wintermonate von kalten und trockenen Tagen geprägt sind. Tokio hat zudem eine intensive Regenzeit, die sich über zwei Monate erstreckt. Während dieser Zeit ist es in der Stadt sehr heiß und feucht. Tropische Wirbelstürme sind in Tokio keine Seltenheit. Nahezu jedes Jahr im Spätsommer und Herbst muss man mit etwa ein- bis zweitägigen starken Stürmen rechnen. Leider ist Tokio auch für Erdbeben sehr bekannt. Das Gebiet in und um Tokio zählt zu den aktivsten Erdbebenzonen der Erde. Das bisher schwerste Erdbeben musste die Stadt in den zwanziger Jahren erleben. Das Große Kanto-Erdbeben forderte insgesamt 200.000 Menschenleben und zerstörte große Teile Tokios.
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Am Fuße des Fuji (Fujisan), des berühmtesten und höchsten Berges Japans befindet sich die gleichnamige Stadt, welche seit 2001 den Status einer Großstadt mit Sonderstatus hat. Durch Fuji fließt ebenfalls der gleichnamige Fluss von Norden nach Süden. Die Stadt ist auf Grund ihrer ausgezeichneten Lage ein überaus beliebter Ausgangsort für Touren zum und auf den Fujisan.

Zu diesem Zweck erhielt die Stadt auch eine ausgezeichnete Verkehrsanbindung und ist somit sowohl per Auto als auch per Zug schnell und bequem zu erreichen. Und das ist auch wichtig, denn jedes Jahr kommen Tausende Reisende hierher um den berühmten japanischen Berg zu sehen und zu besteigen. Eigentlich ist der Fuji ein 3776 Meter hoher Vulkan.
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Kamakura ist eine der bedeutendsten Städte Japans. Man findet sie im Südwesten von Tokio, an der Shagami Bucht. Sie ist eine Stadt der Präfektur von Kanagawa und die wichtigste Stadt der Kanto-Region. Während der Herrschaft des Minamate Clans stand diese Stadt im kulturellen und politischen Mittelpunkt. Kamakura ist ein netter Badeort mit einem wunderschönen Strand. Hauptanziehungspunkte für Touristen sind jedoch die zahlreichen historischen Tempelanlagen und Schreingebäude aus jener Zeit, wie zum Beispiel der berühmte Tsurugaoka – Hachiman – Schrein, der hier zu besichtigen ist. In Kamakura lassen sich wunderbare Holzschnitzereien betrachten. Auch ein Besuch in dem Nonnenkloster dürfte sehr interessant werden.
Ryokan
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Die japanische Stadt Kyoto (Kyoto & Umgebung) ist nicht nur durch die  Klimakonferenz bekannt geworden. Beeindruckende Sehenswürdigkeiten und Landschaften verzaubern die Urlauber bei jedem Besuch. Kultur und Geschichte wird in diesem Gebiet groß geschrieben. Alte Traditionen werden bewahrt und Weißheiten gelehrt. Die unzähligen Tempel und Gärten stellen eine Oase für alle Sinne dar. Wenn es einen Garten Eden gibt, könnte man diesen so beschreiben.

Kyoto befindet sich circa vierhundert Kilometer westlich von Tokio und liegt auf der japanischen Insel Honshu. Die Städte in diesem Gebiet wurden wie ein Schachbrett, nach chinesischem Stil, gebaut. Die Berge in Kyoto & Umgebung ragen etwa tausend Meter in den Himmel und verhindern somit weitgehend Überflutungen und Taifune. Die elf Stadtbezirke – Fushimi-ku, Higashiyama-ku, Kamigyo-ku, Kita-ku, Minami-ku, Nakagyo-ku, Nishikyo-ku, Sakyo-ku, Shimogyo-ku, Ukyo-ku und Yamashina-ku – bilden die Region Kyoto.

Die drei Haupteinnahmequellen in Kyoto sind die Bereiche Tourismus, japanisches Handwerk und Elektronik. Viele Menschen reisen in dieses Land, um die einzigartigen Sehenswürdigkeiten zu erkunden. Junge als auch ältere Männer, Frauen und Kinder staunen bei deren Anblick und vergessen diese Minuten bestimmt nicht so schnell. Mit nach Hause kann man neben den Eindrücken noch ein beliebtes Souvenir mitnehmen. Yatsuhashi – eine japanische süße Köstlichkeit, die aus der Adzukibohne produziert wird.

Die zweite Einnahmequelle bilden die Familienunternehmen, die sich auf Seidenmanufakturen spezialisiert haben. Diese werden fast ausschließlich in dieser Gegend hergestellt und verkauft. Auch die Produktion von Sake wird dieser Region zugeschrieben. Somit fehlt noch die Dritte – die Elektronikwelt. In Kyoto findet man die Geburtstädte von beispielsweise Nintendo und Co.

Die technischen Fortschritte machen den Aufenthalt in diesem Gebiet zu etwas Besonderem, da es viele elektrische Geräte in den übrigen Ländern nicht zu erwerben gibt. Doch nicht nur den Besuchern wird etwas geboten. Studenten aus sämtlichen Landesteilen kümmern sich in den rund vierzig Universitäten sowie Hochschulen um ihre berufliche Zukunft.
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Die Großstadt Nara befindet sich im Süden der Insel Honshu und beherbergt den Verwaltungssitz der gleichnamigen Präfektur. Außerdem gibt es hier mehrere Universitäten und bedeutsame Industriezweige. Nara gilt als erste Hauptstadt Japans und war zunächst unter dem Namen Heijo bekannt. Durch die große Bedeutung für die Geschichte Japans ist die Stadt seit dem Gründungsjahr 710 reich an kulturhistorischen Stätten und  verfügt über eine Vielzahl an Tempeln; aber auch verschiedene Museen und der 1880 gegründete Nara Park im Herzen der Stadt zählen zu den touristischen Attraktionen. Der 1300. Geburtstag Naras im Jahre 2010 wird an vielen Orten mit verschiedenen Veranstaltungen gefeiert.
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Die Stadt Osaka zählt knapp 3 Millionen Einwohner und gehört zur japanischen Region Kinki. Der ursprüngliche Name der Stadt Osakas war „Naniwa no miyako“ und bis zum Jahre 744 war diese die Hauptstadt von Japan. Im Mittelalter wurde der Name von Naniwa no miyako auf Ozaka umbenannt, wodurch der heutige Name entstanden sein dürfte. Osaka ist vor allem für seine Handelsbeziehungen mit Korea und China bekannt und gilt als das wirtschaftliche Zentrum Japans. Die Politik in Osaka wird von etwa 90 Stadträten und einem Bürgermeister geführt, der alle vier Jahre neu gewählt wird.

Das Verkehrsnetz in Osaka ist sehr gut ausgebaut. Der große Internationale Flughafen Kansai (KIX) wurde bereits im Jahre 1994 errichtet und liegt etwa 60 Kilometer außerhalb der Stadt. Für Inlandsflüge gibt es den Flughafen Osaka-Itami (ITM), der ganz in der Nähe der Innenstadt von Osaka zu finden ist. Innerhalb der Stadt steht einem ein sehr gut ausgebautes U-Bahn Netz zur Verfügung. Hochgeschwindigkeitszüge ermöglichen es, bequem und schnell in andere Städte zu fahren.

Wenn man die Stadt Osaka besuchen und kennenlernen möchte, sollte man sich unbedingt einige der zahlreichen wunderschönen Sehenswürdigkeiten ansehen. Zu den bekanntesten Bauwerken gehört zum Beispiel der Aussichtsturm Tsutenkaku. Er ist über 100 Meter hoch und wird als Aussichts- und Sendeturm genutzt. Vor allem in der Nacht ist der Tsutenkaku durch die großen Reklamen und Beleuchtungen nicht zu übersehen. Wenn man möchte, kann man auf die knapp 90 Meter hohe Etage fahren und von dort aus einen wunderschönen Blick über die Stadt Osaka genießen.

Die Burg Osaka-jo ist ebenfalls sehr sehenswert und sollte im Rahmen eines Aufenthalts in Osaka auf jeden Fall besichtigt werden. Sie wurde im 16. Jahrhundert errichtet und Anfang des 20. Jahrhunderts neu restauriert. Im Inneren der Burg Osaka-jo kann man heute ein sehr schönes Museum besuchen, welches seinen Gästen die Geschichte der Burg und der Stadt Osaka eindrucksvoll vermittelt.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Japan (JP)
Japan
Japan auch genannt das „Land der aufgehenden Sonne“, gehört wohl zu den Ländern mit der für die westliche Welt faszinierendsten Kultur überhaupt. Das Besondere Japans ist die Tatsache, dass sich der Staat trotz aller Modernisierung und Entwicklung immer seinen ganz eigenen Charakter, basierend auf der Tradition und Kultur des Landes, bewahrt hat.
So findet man in den großen und kleineren Städten neben hochmodernen Wolkenkratzer noch sehr viele kulturhistorische Bauwerke und Denkmäler, beispielsweise in Tokio, hier existieren neben modernen Konstruktionen auch zahlreiche, mehrere Hunderte Jahre alte Prachtbauten, wie das Kabuki-za-Theater, der Kaiserpalast oder der Asakusa-Schrein. Doch nicht nur die japanische Hauptstadt bietet Sehenswürdigkeiten und Attraktionen en masse, auch in anderen Regionen des Landes befinden sich wahre Besuchermagneten. Wie der Kinkakuji-Tempel mit dem goldenen Pavillon, der Itsukushima-Schrein, die Himeji-Burg, das Schloss des Weißen Reihers oder das Atombombenopfer-Denkmal in Hiroshima um nur einige Beispiele zu nennen.
Sehr beeindruckend ist auch die Natur Japans, besonders beliebt sind Reisen im Frühling während der Kirschblüte, zu dieser erhält das Land einen Schleier aus weiß und rosafarbenen Blüten und dieser herrliche Anblick verzaubert nicht nur die Besucher, sondern auch die Bewohner, sie begehen die etwa zehn Tage dauernde Kirschblüte mit Festen. Aber auch die Flora und Fauna Japans sind sehr beeindruckend und sehenswert und natürlich nicht zu vergessen, der majestätische Fujijama, der höchste Berg Japans auf der Hauptinsel Honshu. Um in der kürzesten Zeit all diese sagenhaften und imposanten Attraktionen besichtigen zu könne empfiehlt sich eine Rundreise durch „das Land der aufgehenden Sonne“.

beste Reisezeit:
März bis Mai (Frühling, Kirschblüte) und September bis November

 
Klima:
Es herrscht ein gemäßigtes Klima, die Sommer sind entsprechend der Region warm bis heiß, die Winter sind kühl, in höheren Lagen auch sehr kalt und schneereich. Im Frühjahr und Herbst ist es zumeist mild. 

Einreise:
mit einem gültigen Reisepass, Personalausweise werden nicht akzeptiert. Es besteht Passzwang, das heißt Ausländer müssen sich zu jeder Zeit mit einem gültigen Reisepass ausweisen können. Als Tourist wird für einen Aufenthalt von bis zu 180 Tagen kein Visum benötigt, bei der Einreise wird dem Besucher eine Aufenthaltserlaubnis für zunächst 90 Tage ausgestellt.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/JapanSicherheit.html


Impfempfehlungen:
Pflichtimpfungen sind nicht vorgeschrieben. Standardimpfungen sollten aufgefrischt werden, zudem ist eine Impfung gegen Hepatitis A ratsam.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/JapanSicherheit.html

Währung:
Japanischer Yen
 

Flugdauer:
ca. 12 Stunden (nonstop)
 

Ortszeit:
MEZ +8h (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ +7h 

Gut zu wissen:
Höflichkeit ist das A und O in Japan und korrektes Benehmen wird vorausgesetzt. Bei der Begrüßung verbeugt man sich leicht. Religion spielt in Japan eine große Rolle, allerdings haben hier schon immer mehrere Glaubensrichtungen nebeneinander existiert. Zu den wichtigsten gehören der Shinto und der Buddhismus.


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