Inklusive Flug
Preiswert & Gut
  • 11-tägige Busrundreise durch Indien
  • Halbes Doppelzimmer buchbar
  • Indien wird Sie begeistern
ab 1.199 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Auf den Spuren der Gewürzhändler, vorbei an der Pfefferküste mit Kokoshainen, Teebergen und Traumstränden merken Sie schnell, dass die Götter den Süden Indiens reich beschenkt haben. Sie sind mittendrin, wenn die Tänzer mit üppigen Kostümen und dicker, bunter Schminke von ereignisreichen Hindu-Götterdramen beim Kathakali erzählen. Auf einem Hausboot lernen Sie das tropengrüne Hinterland bei einer Backwater-Tour kennen. Kontrastprogramm pur gibt es in der pulsierenden Großstadt Chennai. Großzügige Boulevards und verzierte katholische Kirchen versprühen französischen Charme in Pondicherry. Der Glanz von kräftigen Farben, Palästen und Ruinen, Tempelpracht, Urwald und Wüste: Namasté im Land des völlig Unerwarteten - willkommen in Indien.
1. Tag - Anreise
Linienflug mit Zwischenstopp nach Chennai (Madras).
2. Tag - Chennai
Ankunft in Chennai, Begrüßung durch Ihre deutschsprachige Reiseleitung und Transfer zum Hotel. Der Rest des Tages steht Ihnen zur freien Verfügung.
3. Tag - Chennai
Am Morgen lernen Sie die Millionenmetropole Chennai näher kennen. Menschengewimmel, Rikscha-Geklingel, Mantras murmelnde Pilger und knatternde Mopeds. Bei einer Rundfahrt durch die Stadt sehen Sie das Government-Museum, die Kunstgalerie, den Kapaleeshwarar-Tempel, das St. George’s Fort, Marina Beach und die San Thome Kathedrale (jeweils von außen). Die römisch-katholische Kirche im Süden der Kamarajar Salai wurde erst um 1890 erbaut, wird aber von vielen für die Grabkirche des heiligen Thomas gehalten, der angeblich 52 n. Chr. nach Indien kam.
4. Tag - Chennai - Mahabalipuram - Pondicherry (ca. 170 km)
Auf dem Weg nach Pondicherry halten Sie in Mahabalipuram, wo ein einzigartiges UNESCO-Weltkulturerbe auf Ihren Besuch wartet. In zwei mächtige Felsen wurde hier ein riesiges Relief gemeißelt. Der Spalt zwischen ihnen wurde ins Bild miteinbezogen und stellt den Ganges dar, der vom Himmel auf das dürstende Indien herabgeschickt wurde. Alle Götter- und Menschengestalten der meisterhaften Komposition beziehen sich auf dieses Ereignis. Zählen Sie doch einmal nach: wie viele Affen- und Elefantengruppen, Götter und Menschen sind zu sehen? Im Anschluss Weiterfahrt nach Pondicherry. Die Stadt war bis 1673 unter französischer Herrschaft und blieb bis 1954 die Hauptstadt Französisch-Indiens. Noch heute ist hier der französische Einfluss spürbar. Sie besichtigen den berühmten Sri Aurobindo Ashram, das spirituelle Zentrum der Anhänger Aurobindos und Mirra Alfassas. Danach besuchen Sie noch Auroville, eine universelle Stadt, in der Menschen aller Nationen und Religionen friedlich zusammenleben sollen. Heutzutage wohnen hier noch etwa 2.000 Menschen aus 36 Nationen.
5. Tag - Pondicherry - Tanjore (ca. 170 km)
Auf dem Weg nach Tanjore haben Sie die Möglichkeit, an einer Bootsfahrt in die Pichavaram-Mangrove teilzunehmen, während der Sie den zweitgrößten Mangrovenwald der Welt erleben können. Für diejenigen, die nicht am Ausflug teilnehmen, gibt es die Möglichkeit, ein nahe gelegenes Fischerdorf zu besuchen. Danach Weiterfahrt nach Tanjore. Die Stadt ist vom Glanz der Chola-Herrscher geprägt. Auf dem Weg machen Sie noch einen Halt am Darasuram-Tempel. Er zählt zu den wichtigsten Bauwerken der Chola-Architektur und zählt seit 2004 zum UNESCO-Weltkulturerbe.
6. Tag - Tanjore - Trichy - Madurai (ca. 200 km)
Am Morgen besichtigen Sie den bekannten Brihadeshwara-Tempel. Er gilt als Wahrzeichen der Stadt und außerdem als der großartigste Tempel, der je in Indien errichtet wurde. Perfekte Symmetrien, zahlreiche Fresken und Malereien werden Sie begeistern. Im Anschluss Fahrt nach Trichy. 437 Stufen geht es hinauf, bis Sie auf dem Rock Fort eine herrliche Aussicht erwartet. Hier oben befindet sich auch der Ganesh-Tempel. Das Fort wurde um 1660 erbaut. Rund tausend Jahre älter sind die Höhlentempel der Pallava-Zeit mit ihrer schönen Steinschnitzerei. Im Anschluss begrüßt Sie das ausgedehnte Gelände des Srirangam-Tempels, der vielmehr als Tempelstadt bezeichnet werden kann. Sie ist dem Gott Vishnu geweiht, zeigt aber in ihrem Bildschmuck viele Gottheiten und Helden. Danach Weiterfahrt in die Pilgerstadt Madurai.
7. Tag - Madurai
Heute besichtigen Sie den Thirumalai-Nayak-Palast aus dem 17. Jahrhundert sowie die Minakshi-Tempelanlage. Das ausgedehnte, fast rechteckige Tempelgelände liegt im Zentrum der alten Stadt östlich vom Bahnhof. Die neun steilen, treppenförmigen Türme überraschen mit einem Figuren- und Farbenrausch dicht gedrängter Götter, Tiere, Dämonen und Kraftmenschen aus Granit und Stuck. Von der Theorie zur Praxis: Am Abend besuchen Sie die Minakshi-Tempelanlage erneut und nehmen an einer Pooja-Zeremonie teil (Zeremoniezeiten können variieren). Anbetung, Verehrung, Auszeichnung - ein hinduistisches Ritual!
8. Tag - Madurai - Periyar (ca. 150 km)
Vormittags Transfer nach Periyar. Nach der Ankunft steht eine Fahrt durch die Gewürzberge von Periyar und Thekkady auf dem Programm, wo sich zahlreiche Tee-, Pfeffer- und Kardamomplantagen befinden. Sie besuchen eine der Gewürzplantagen und erfahren mehr über den Anbau der verschiedenen Gewürze. Am Nachmittag unternehmen Sie eine Bootsfahrt auf dem Periyar-See.
9. Tag - Periyar - Alleppey - Kochi (ca. 240 km)
Am Morgen besuchen Sie ein Elefantencamp und können den Dickhäutern beim Baden und bei der Fütterung zusehen. Danach Transfer nach Alleppey. Hier gehen Sie an Bord eines der bekannten Hausboote. Lassen Sie sich treiben und genießen Sie den Anblick der tropisch grünen Vegetation der Backwaters. Die Fahrt führt Sie durch unzählige Kanäle und Lagunen und ist mit Sicherheit ein beeindruckendes Naturerlebnis. Nach einem Mittagessen an Bord Ausschiffung und Transfer nach Kochi.
10. Tag - Kochi
Zwischen Kolonialkirchen, Synagogen, Gewürzspeichern und den traditionellen chinesischen Fischernetzen fällt Ihnen sicher auf, dass die Hafenstadt so ganz anders ist als die anderen Städte Südindiens. Bei einer Stadtrundfahrt lernen Sie die wichtigsten Sehenswürdigkeiten kennen. Die Besichtigungen enden im pittoresken Viertel Fort Kochi, wo Sie noch einen Bummel entlang der Promenade unternehmen können. Lassen Sie sich auch einen Besuch des Fischmarktes nicht entgehen. Im Anschluss Transfer zum Hotel. Am Abend besuchen Sie eine Kathakali-Tanzvorführung. Drama, Tanz, Musik und Ritual - die Geschichten der Hindu-Epen Mahabharata und Ramayana sprühen vor Energie.
11. Tag - Kochi - Abreise
Transfer zum Flughafen und Rückflug mit Zwischenstopp nach Deutschland. Ankunft am selben Tag.

Änderungen des Reiseverlaufs vorbehalten.
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

Bilder:
Die heutige Küstenstadt Channai im Nordosten des südindischen Bundesstaates Tamil Nadu ist eine vielbesuchte und geschichtsträchtige Touristenattraktion. Ganz in der Nähe der heutigen Millionenmetropole, welche zu jener Zeit noch Madras genannt wurde, errichteten die Briten 1639 ihre erste Festung in Indien, diese nannten sie Fort St. George, später erhielt die Festung dann den passenden Beinamen “Die weiße Stadt”.

Die imposante Anlage bot die Grundvoraussetzung für weiter Siedlungen der Briten in Indien und ermöglichte ausgedehnte Handelsaktivität. Vor dem Bau des Fort St. George galt das Gebiet rund um die Stadt Madras als Niemandsland. Innerhalb der Festung befindet sich zudem die älteste, anglikanische  Kirche in Indien, die St. Mary’s Church, diese wurde zwischen 1678 und 1680 errichtet. Viele nennen sie auch die “Westminister Abbey of the East”.  Weitere Gebäude und Attraktionen innerhalb des Forts sind ein Museum sowie das Wellesey House. Außerdem war Fort St. George bis zum März 2010 auch Sitz der Regierung des Bundesstaates von Ttamil Nadu.
Bilder:
Im Südwesten des Himalaya, in der indischen Region Garhwal entspringt einer der wichtigsten und bekanntesten Flüsse Indiens – der Ganges. Auf einer Länge von 2511 Kilometer schlängelt er sich durch Indien und Bangladesch, vorbei an Großstädten wie Patna, Khulna, Kanpur, Varanasi und Kalkutta, bis er schließlich in den Indischen Ozean mündet.

Dieser mächtige Fluss ist aber nicht nur die Heimat zahlreicher seltener Tierarten wie dem Gangesdelfin oder dem Gangeshai, sondern er spielt auch im Hinduismus eine ganz entscheidende Rolle. Für die Hinduisten ist der Ganges nämlich ein heiliger Fluss, ein Bad in ihm soll die Gläubigen angeblich von ihren Sünden rein waschen. Zudem ist es für viele Hinduisten wichtig am Ganges zu sterben und auch hier beerdigt zu werden indem die Asche über den Fluss verstreut wird.
Die sagenumwobenen Tempelstadt Srirangam befindet sich im indischen Bundesstaat Tamil Nadu in Südindien auf einer Flussinsel, zwischen dem Kaveri-Fluss und dessen Seitenarm Kollidam. Die Stadt gilt als ein herausragendes Beispiel einer hinduistischen Tempelstadt, vor allem Dank seines eindrucksvollen Sri-Ranganathaswami Tempels, welcher der Gottheit Ranganatha, welcher eine Erscheinungsform Vishnus ist, geweiht ist. Überhaupt ist die Stadt Srirangam überwiegen dem Vishnuismus verschrieben.

Hier wirkte im 12. Jahrhundert auch der berühmte vishnuitische Philosoph Ramanuja, doch bereits seit dem 10. Jahrhundert ist der Ort eine berühmte Pilgerstätte. Heute kommen allerdings nicht mehr nur Gläubige nach Srirangam sondern auch Touristen aus aller Welt.
Das mit vollem Namen als Sri-Minakshi-Sundareshwara-Tempel bezeichnete Bauwerk befindet sich in der Stadt Madurai im südindischen Bundesstaat Tamil Nadu. Der hinduistische Tempel ist den Gottheiten Parvati und Shiva geweiht. Dem Mythos zu folge soll das Paar in diesem Tempel geheiratet haben. Begonnen wurde mit dem Bau des Minakshi Tempel bereits im 12. Jahrhundert, seine heutige Gestalt erlangte er aber im Wesentlichen im 16. Und 17. Jahrhundert.

Schon von weitem kann man die hoch hinauf ragenden Türme des Tempelkomplexes ausmachen, die ganze Pracht und Herrlichkeit kann man aber am besten aus nächster Nähe erfahren. Besuche des Tempels bieten dem Reisenden allerdings nicht nur die Möglichkeit das beeindruckende Bauwerk zu erkunden, sondern es gibt auch vielfältige Unterhaltungsangebote. So können sich Besucher beispielsweise gegen eine kleine Geldspende von einem Elefanten segnen lassen. Der Minakshi Tempel gehört zu den am meisten besuchten Tempeln Tamil Nadus.
Die südindische Stadt Kochi ist der größte Ballungsraum des indischen Bundesstaates Kerala. Sie liegt an der Küste des Arabischen Meeres und erstreckt sich sowohl über das Festland als auch über einige Küsten sowie vorgelagerte Inseln. Neben Sehenswürdigkeiten wie dem Mattancherry Palast in dem gleichnamigen Stadtteil, der Santa-Cruz-Basilika und dem Bolghatty Palast auf Bolghatty Island macht vor allem die eindrucksvolle Franziskanerkirche Fort Kochi, auch St. Francis Church genannt, einen Besuch der Stadt überaus lohnenswert.

Diese Kirche ist die älteste von Europäern errichtet Kirche in ganz Indien. Erbaut wurde sie 1503, damals allerdings aus Holz, erst Mitte des 16. Jahrhunderts wurde sie als Steinbau erneuert. Besondere Berühmte erlangt sie, da hier 1524 der berühmte Seefahrer Vasco da Gama beigesetzt wurde, dessen Grabstein sich bis heute hier befindet. Allerdings wurden seine Gebeine nur 15 Jahre nach seiner Beerdingung nach Lissabon überführt. Fort Kochi befindet sich auf der gleichnamigen Halbinsel, welche ebenfalls Jahrhunderte alte und sehr berühmte chinesische Fischernetzte beheimatet.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

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Das ehemalige Madras ist heute die Hauptstadt des südindischen Bundesstaates Tamil Nadu. Die 4,6 Millionen Einwohner zählende Metropole liegt direkt am Golf von Bengalen, an der Ostküste Indiens. Zur Zeit des Britischen Empires war Madras ein bedeutendes Zentrum, 1996 änderte man den Namen der Stadt schließlich in Chennai um.

Zu den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten der Stadt gehören unter anderem das Gouvernment Museum, das Fort St. George, das Valluvar Kottam, der Tempel Kapaleeshwarar Kovil und die St. Andrew’s Kirk. Und das sind noch längst nicht alle, denn in der 2000-jährigen Geschichte der Stadt, haben noch zahlreiche Herrscher, Eroberer und Kulturen ihre Spuren im Stadtbild hinterlassen. Ein Besuch der Stadt ist während einer Indien Rundreise wirklich Pflicht.
Rund 60 Kilometer südlich der Großstadt Chennai, dem früheren Madras, im südindischen Bundesstaat Tamil Nadu befindet sich das malerische Dorf Mamallapuram, auch Mahabalipuram genannt. Dieser eigentlich eher unscheinbare Ort beheimatet eine der bedeutendsten archäologischen Fundorte ganz Südindiens, der Tempelbezirk von Mamallapuram. Dieser wurde 1985 von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt.

Jedes Jahr zieht der einzigartige Tempelbezirk Tausende von Besucher an, kein Wunder, denn die Anlage entstand schon zwischen dem 5. Und dem 8. Jahrhundert. Zudem sind die atemberaubenden Prachtbauten mit beeindruckenden Reliefs verziert und gehören damit zu den schönste und wichtigsten Sehenswürdigkeiten Indiens. Neben den imposanten und zahlreichen Tempeln gibt es noch eine weitere Attraktion, ein nahezu kugelförmiger Felsbrocken, welchem man den Namen „Krishnas Butterball“ gab.
Puducherry ist zum einen der Name einer südindischen Stadt und zum anderen die Bezeichnung des indischen Unionsterritorium welches im Jahre 1963 gegründet wurde und die vier ehemaligen französischen Kolonien Mahé, Yanam, Karaikal und Puducherry zusammenfasst. Die jeweiligen Gebiete sind geografisch nicht miteinander verbunden und befinden sich in unterschiedlichen indischen Bundesstaaten.

Puducherry ist zudem die Hauptstadt diese Unionsterritorium und befindet sich als Enklave im südindischen Bundesstaat Tamil Nadu. Das Wahrzeichen der Stadt ist das Park Monument, der französische Einfluss ist auch heute noch überall spürbar, was sich auch in dem europäisch anmutenden Stadtbild widerspiegelt.

Besondere Berühmtheit erlangte die Stadt aber vor allem auf Grund des hier befindlichen Sri Aurobindo Ashram, das spirituelle Zentrum der Gemeinschaft um die geistigen Führer Aurobindo und Mirra Alfassa. In Puducherry befindet sich das Hauptgebäude, welches neben den früheren Wohnräumen auch das gemeinsame Grab der beiden Gründer und Führer beherbergt. Somit ist Puducherry nicht nur ein beliebtes Reiseziel für kulturell interessierte Touristen sondern auch ein Pilgerort für spirituell interessierte Reisende.
Am Mündungsdelta des Kaveri-Flusses im südindischen Bundesstaat Tamil Nadu liegt die rund 220.000 Einwohner zählende Stadt Thanjavur. Sie war vom 9. Bis zum 11. Jahrhundert die Hauptstadt des damaligen Chola-Reiches, welches als bedeutendstes südindisches Königreich im Mittelalter gilt.

Aus eben jener Zeit stammt auch die Hauptattraktion der Stadt, der Brihadisvara Tempel. Dieser gehört zusammen mit dem Brihadisvara Tempel in Gangaikonda Cholapuram und dem Airavatesvara Tempel in Darasuram zu den drei „großen Tempeln der Chola Dynastie“.

1987 wurde das imposante Bauwerk schließlich auch von der UNESCO gewürdigt und zum Weltkulturerbe erklärt. Eine weitere beeindruckende Sehenswürdigkeit ist der Stadt ist der Palast von Thanjavur, dieser wurde im 16. Jahrhundert errichtet und beheimatet unter anderem eine bemerkenswerte Kunstgalerie.
Am Ufer des Kaveri Flusses, im südindischen Bundesstaat Tamil Nadu befindet sich die viertgrößte Stadt des Bundesstaates, Tiruchirappalli. Diese beheimatet etwa 750.000 Menschen und ist sowohl ein wichtiger Industriestandort als auch ein gefragtes Touristenziel. Die Hauptsehenswürdigkeit der Stadt ist der imposante Rock Fort, auch Ucchi Pillayar Koil genannt. Der 83 Meter hohe Fels gilt als einer der ältesten der Erde, auf dem Gipfel des Felsens befinden sich zwei aus dem 7. Jahrhundert stammende Hindu-Tempel.

Eine weitere bedeutende Attraktion Tiruchirappallis ist die auf einer Flussinsel gelegene Tempelstadt Srirangam. Sie erstreckt sich auf einer Fläche von 960 x 825 Metern und wird von sieben konzentrischen Mauerringen sowie 21 Tortürmen, sogenannten Gopurams eingerahmt.
Die rund 930.000 Einwohner zählende Stadt Madurai im südindischen Bundesstaat Tamil Nadu gehört zu den ältesten Städten Südasiens. Hauptattraktion und Wahrzeichen Madurais ist der imposante und atemberaubende Minakshi Tempel. Dieser wurde zur Zeit der Nayak im 15. bis 17. Jahrhundert errichtet. Seine hoch über dir Stadt aufragenden Tortürme, die sogenannten Gopurams sind weithin sichtbar und prägen ganz entscheidend das Stadtbild Madurais.

Die Stadt gehört zu den kulturellen Zentren des Volkes der Tamilen und beheimatet ein reiches und vielfältiges Erbe, welches wahrscheinlich in eine Zeit bis zu 2500 Jahren zurückgeht. Der schon erwähnte Minakshi Tempel gehört zweifelsohne mit dazu. Außerdem gilt er als eines der überragendsten Beispiele der dravidischen Tempelarchitektur.
Bilder:
Begeben Sie sich auf eine Rundreise und bestaunen Sie die atemberaubende Vielfalt eines farbenprächtigen Landes - erleben Sie das exotische Indien!

Wer sich auf eine Reise durch Südindien begibt, kommt über kurz oder lang nicht an dem Namen Periyar vorbei. Periyar ist ein Nationalpark, Tierschutzgebiet und Tigerreservat im Bundesstaat Kerala und liegt in den Bergen der Westghats. Das in den Distrikten Idukki und Pathanamthitta gelegene Schutzgebiet ist rund achthundert Quadratkilometer groß. Sein Herz bildet der sechsundzwanzig Quadratkilometer große Periyar-Stausee.

Das Gebiet wird von Bergzügen umschlossen, die eine Höhe von über 1.700 Metern erreichen. Die Durchschnittstemperaturen liegen zwischen minimal fünfzehn und maximal einunddreißig Grad Celsius. Die Vielfalt an Pflanzen und Tieren ist enorm - das Gebiet wird von Hunderten von Pflanzenarten, Säugetieren, Amphibien, Vögeln, Fischen und Reptilien bevölkert. Die Tierwelt reicht von Bengaltigern über Elefanten bis hin zu Bartaffen.

Begeben Sie sich auf eine Entdeckungsreise an einem Ort, dessen Natur beinahe unberührt ist!
Im südindischen Bundesstaat Kerala befindet sich die bezaubernde Hafenstadt Alappuzha, früher auch unter dem Namen Alleppey bekannt. Besonders im August zieht die Stadt Tausende von Besuchern an, dann findet hier das alljährliche Schlangenbootrennen statt. Dabei treten sogenannte Chundan, also schmale, lange und kunstvoll verzierte Boote, in denen bis zu 120 Ruderer sitzen, an und wetteifern um den Sieg.

Ein weiterer Grund warum man Alappuzha während einer Rundreise durch Indien unbedingt besuchen sollte sind die zahlreichen Kanäle der Stadt, die ihr auch den Beinamen „Venedig des Ostens“ einbrachten, die Kanäle führen zu den berühmten Backwaters, auf denen man traumhafte Bootstouren machen kann.

Hauptattraktion der Stadt ist allerdings der Hindu-Tempel, dieser ist zwar nicht atemberaubenden groß, wurde dafür aber mit viel Liebe zum Detail errichtet und beeindruckt mit seiner farbenfrohen Fassade und den zahlreichen kunstvollen Verzierungen.
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Der einst bedeutendste Hafen an der indischen Westküste war jener der Stadt Kochi, welche sich im heutigen südindischen Bundesstaat Kerala befindet. Bis 1996 war die Küstenstadt unter dem Namen Cochin bekannt, dann allerdings bekam sie einen Namen in der regionalen Sprache Malayalam und heißt seitdem Kochi, man geht davon aus, dass dies übersetzt so viel wie „kleine Lagune“ oder „Hafen“ bedeutet.

Zu den bekanntesten Sehenswürdigkeiten der Stadt gehört vor allem das Fort Kochi, eine Franziskanerkirche, welche als älteste von Europäern erbaute Kirche in ganz Indien gilt. Zudem wurde hier 1524 der berühmte Seefahrer Vasco da Gama beigesetzt. Im Jahre 1902 wurde dann ein weiteres katholisches Gotteshaus errichtet, die Santa-Cruz-Basilika.

Ein berühmtes und beliebtes Fotomotiv, welches charakteristisch für die Stadt Kochi ist, sind die Chinesischen Fischernetze, welche sich an der Küste der Nordspitze der Halbinsel Fort Kochi befinden.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Indien (IN)
Indien
Indien gilt als die bevölkerungsreichste Demokratie der Erde und bildet den siebtgrößten Staat der Welt. Doch das weitaus faszinierendere an diesem multiethnischen Staat ist seine Jahrtausende alte Geschichte sowie die vielseitige und eindrucksvolle Kultur, aber auch die atemberaubenden Landschaften und die vielfältige Flora und Fauna zieht viele Reisende in das „Land der Maharadscha“.

Da verwundert es nicht, dass jedes Jahr mehr Rundreisen nach Indien unternommen werden um alle Aspekte also Geschichte, Kultur und Natur des Landes innerhalb kürzester Zeit kennen zu lernen. Die indische Hauptstadt ist Delhi, diese ist gleichzeitig auch die zweitgrößte Stadt in Indien. Zu den imposantesten und wichtigsten Bauwerken der Stadt zählen das Rote Fort, der Qutb Minar (ein roter Sandsteinturm), das Humayun-Mausoleum und das Jama Masjid. Die größte Stadt Indiens ist Mumbai, früher auch Bombay, sie ist zudem auch die bevölkerungsreichste Stadt der Welt. Hier befinden sich das beeindruckende Taj Mahal Palace Hotel, der Rajabai Tower, der Flora Fountain und das Haji Ali Dargah. Doch das bekannteste und berühmteste Bauwerk Indiens, das Wahrzeichen dieses Subkontinents befindet sich in keiner der beiden genannten Metropolen, sondern in Agra. Diese Stadt im Bundestaat Uttar Pradesh beheimatet das weltberühmte Taj Mahal, den „Kronen-Palast“.

Im Bundesstaat Rajasthan, in dessen Hauptstadt Jaipur befindet sich ein weiteres imposantes Bauwerk, das Hawa-Mahal, zu Deutsch „der Palast der Winde“. Daneben beheimatet Jaipur auch das Jantar Mantar und den Stadtpalast Jai Singh II. Man merkt schon: Indien ist reich an Kultur und historischen Denkmälern, die seit hunderten von Jahren von dieser Kultur zeugen, somit ist eine Reise nach Indien, immer auch eine Reise in eine andere Welt und eine andere Zeit.
beste Reisezeit:
November bis April, Himalaya-Region: Juni bis September
 

Klima:
Es herrscht ein tropisches Klima. Zumeist sehr heiß, in den Höhenlagen des Himalaya im Winter heftiger Schneefall. Das Wetter Indiens wird sehr stark vom Monsun bestimmt, Nordostmonsun im Oktober und November, Südwestmonsun von Juni bis September.
Einreise:
Es wird ein gültiger Reisepass sowie ein Visum benötigt, dieses muss bei der indischen Auslandvertretung angemeldet werden. In den letzten Monaten wurden die Regelungen für ein Indien-Visum immer wieder verändert, nähere Informationen hier
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/IndienSicherheit.html
 

Impfempfehlungen:
Die Standardimpfungen sollten aufgefrischt werden, zudem empfiehlt sich eine Schutzimpfung gegen Hepatitis A.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/IndienSicherheit.html

Währung:
1 Rupie = 100 Paise
 

Flugdauer:
ca. 7 Stunden und 10 Minuten (nonstop)
 

Ortszeit:
MEZ +4,5h, (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ +3,5h 


Gut zu wissen:
Indien ist ein Vielvölkerstaat mit über 15 verschiedenen Sprachen und dementsprechend unterschiedlichen Traditionen, Religionen und Kulturen. Der Glaube spielt hier eine ungemein wichtige Rolle und sollte deshalb auch von den Besuchern des Landes respektiert und geachtet werden.


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